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Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Magnesiummangel verursacht schwere gesundheitliche Beeintr�chtigungen. Zu wenig Magnesium (medizinisch Hypomagnesi�mie) f�rdert zum Beispiel Diabetes Mellitus, die Zuckerkrankheit.�Das hat eine amerikanische Studie� der Harvard School of Public Health ergeben. Aber das ist bei weitem nicht die einzige schwerwiegende Folge von Magnesiummangel. Nahezu alle Lebensabl�ufe h�ngen von einer ausreichenden Magnesiumversorgung ab, und daran hapert es bei immer mehr Menschen. Die Gr�nde sind bekannt, sie sind vielf�ltig � aber man kann sie nahezu alle durch geeignete Ma�nahmen der Kontrolle, der Ern�hrung und der Medikation ausschalten.

Magnesiummangel kann zu schweren Herzrhythmusst�rungen f�hren. Deshalb r�t die Deutsche Herzstiftung zur regelm��igen Kontrolle des Magnesiumspiegels im Blut. Grund: Der menschliche K�rper funktioniert elektrisch, das Herz wird von elektrischen Impulsen gesteuert. Gut erkl�rt durch �Wie elektrisch sind wir � wie steuert Elektrizit�t unser Leben?� in diesem Buch.

Die Herzstiftung weist darauf hin, dass M�ngel in der Zusammensetzung der� Elektrolyte (Blutsalze) Magnesium (und Kalium) die Ursache solcher gef�hrlicher Rhythmusst�rungen sein k�nnen. �Kalium und Magnesium sind wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist f�r die Bildung von elektrischen Impulsen und f�r deren Weiterleitung von Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit f�r die rhythmische Aktivierung des Herzens�, hei�t es in einer der Ver�ffentlichungen der Stiftung.

Die Deutsche Herzstiftung l�sst auch keinen Zweifel daran, wie ernst es damit ist: Unter dem Motto �Aus dem Takt: Herzrhythmusst�rungen� informiert sie vom 1. bis 30. November �ber Diagnose und Therapie der Volkskrankheit� in mehr als 1.200 Veranstaltungen. Aktuelle Veranstaltungstermine dazu gibt es unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Menschen mit Herzrhythmusst�rungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Welchen Anteil daran der weit verbreitete Magnesiummangel hat, ist nicht verifiziert. Aber Fachleute gehen von einem �erheblichen Anteil� aus.

Dass so viele Menschen unter Magnesiummangel leiden, hat verschiedene Ursachen. Eine der wichtigsten: Magnesium ist ein Mangel-Mineral in der Nahrungskette geworden, weil die B�den der �cker offenbar nicht mehr genug davon enthalten. Viele sind durch moderne Hochleistungslandwirtschaft ausgelaugt. Das zieht einen Magnesiummangel in den Nahrungsmitteln nach sich und damit auch in der menschlichen Ern�hrung.

Wer viel Alkohol trinkt, hat einen erh�hten Magnesiumbedarf. Das liegt daran, dass Alkohol die Nierent�tigkeit anregt und beschleunigt. Dadurch wird der K�rper st�rker entw�ssert und mit den gr��eren Mengen an Urinausscheidung geht auch weit mehr von dem wertvollen Mineral Magnesium verloren als bei geringem oder keinem Alkoholgenuss. Entzugskliniken kennen das Problem: Alkoholiker, die sich trocken legen lassen, erhalten neben Vitamin B auch hohe Magnesiumgaben, um den Mineralhaushalt wieder auszugleichen.

Magnesiumr�uber sind auch gro�e Mengen an Kaffee und Nikotin. Daher sind auch Raucher stark gef�hrdet, an einer Magnesiumunterversorgung zu leiden. Bei chronischem Schlafmangel, erh�htem Stress und �bergewicht durch zu viel essen, treten ebenfalls Mangelerscheinungen bei der Versorgung mit Magnesium auf.

Patienten, die an Herzschw�che leiden, werden h�ufig Diuretika verordnet. Das sind Medikamente, die die Fl�ssigkeitsausscheidung des Organismus f�rdern, so dass das Herz weniger pumpen muss. Diuretika bef�rdern mit der vermehrten Urinausscheidung aber auch, ganz �hnlich wie �berm��iger Alkoholkonsum, das wertvolle Mineral Magnesium aus dem K�rper.

Auch wer Pr�parate zur Behandlung von Bluthochdruck einnimmt, wie etwa ACE-Hemmer,� Aldosteronantagonisten, die auch die Wasserausscheidung bef�rdern, Sartane zur Blutdrucksenkung oder Digitalispr�parate, sollte unbedingt regelm��ig seine Magnesiumwerte kontrollieren lassen, darauf weisen Fach�rzte dringend hin.

Auch bei Einnahme der Anti-Baby-Pille oder einer Kortisontherapie,� muss nach Expertenmeinung der Magnesiumspiegel des Blutes regelm��ig kontrolliert werden, damit der Organismus nicht Schaden nimmt durch eine Magnesiummangelsituation.

Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Winterdepression. Eine Million ist es allein in Deutschland. Die �rzte sprechen von einer saisonal abh�ngigen Depression (SAD). Der Anteil der Patienten mit Winterdepressionen steigt unter allen Depressiven auf insgesamt zehn Prozent. Mit aufwendigen Lichttherapien versuchen �rzte, Wellnesszentren und Sanatorien diesem Ph�nomen zu Leibe zu r�cken.

Aber es muss nicht unbedingt der Lichtmangel allein sein, der bei ung�nstigen Klima- und Witterungsverh�ltnissen Depressionen ausl�st. Auch Magnesiummangel ist ein geh�riger Risikofaktor, wie nun zunehmend bekannt wird. In Norwegen wurden k�rzlich 5.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten befragt und ob sie �fter depressive Stimmungen durchleben w�rden. Dabei stellte sich heraus, dass depressive Verstimmungen und auch schwerere Formen deutlich seltener auftraten, je mehr Magnesium die Befragten mit ihrer Ern�hrung zu sich nahmen.

Der Zusammenhang zwischen Magnesiumaufnahme und geringer Depressionsneigung erkl�rt sich dadurch, dass Magnesium im K�rper an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, bei denen das Gl�ckshormon Serotonin entsteht. Dieser Botenstoff spielt in Depressionstherapien eine gewichtige Rolle. Solange er im Gehirn hoch ist, haben Depressionen nur geringe Chancen.

Das in den B�den so selten gewordene Mineral Magnesium ist unerl�sslich f�r die Reiz�bertragung vom Nerven auf den Muskel. (Siehe Herzrhythmusst�rungen). Zuverl�ssige und intakte Nervenreize sind unerl�sslich f�r die Muskelkontraktion und damit f�r die gesamte Herzt�tigkeit.

Sogar an der Freisetzung von Adrenalin und an der Knochenmineralisation ist Magnesium in hohem Ma�e beteiligt. So hat es eine immens wichtige Funktion beim Aufbau und der Erhaltung des Skelettsystems und der Z�hne. Magnesium stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Au�erdem ist es f�r die Aktivierung von �ber 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung f�r den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Es hemmt die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. M�nner haben �brigens wegen der gr��eren Skelettmasse einen h�heren Magnesiumbedarf als Frauen.

Einen erh�hten Magnesium-Bedarf haben au�erdem Sportler, die mit dem Schwei� auch Magnesium verlieren. Marathonl�ufer zum Beispiel sollten bereits am Abend vorher reichlich Magnesium- und Calcium-Getr�nke zu sich nehmen. Zum Beispiel in Form von fertigen Elektrolyt-Getr�nken, magnesiumreichen Mineralw�ssern� oder in Wasser gel�sten Magnesiumtabletten, am besten in der Form von Magnesiumcitrat, weil es am besten vom K�rper aufgenommen wird. Auch f�r regelm��ige Saunabesucher mit ihrem hohen Schwei�verlust ist eine gute Mineralstoffversorgung enorm wichtig. Durch das Saunen in der g�ngigen Intensit�t von drei G�ngen verliert der K�rper etwa eineinhalb Liter Fl�ssigkeit. Mineralwasser, Obsts�fte oder Apfelschorle gleichen den entstehenden Magnesium- und Kaliumhaushalt wieder aus.

Vitamin D ist wichtig f�r den Knochenaufbau. Ein Mangel kann zu Knochenerweichung f�hren. Bei Kindern spricht man von Rachitis, bei Erwachsenen von Osteoporose. Die Folge sind Fehlbildungen, schmerzhafte Verkr�ppelungen und Br�che. Auch Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2 werden durch einen Mangel an Vitamin D beg�nstigt oder ausgel�st.

Vitamin D-Mangel� soll auch eine gewisse Rolle bei �bergewicht spielen und sogar entz�ndliche Darmerkrankungen ausl�sen bzw. beg�nstigen. Dazu geh�ren Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.

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Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

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Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

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Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

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Schimmelgutachter Architekt Rothenburg & Dipl. Ing. Schmalfuß & Partner aus Berlin liefern Schimmelgutachten

Die Ursache von Schimmelpilz ist hier die feucht kalte Wand. Besonders gut wächst Schimmel auf der Tapete aus Papier. Schimmel an der Decke hat die gleiche Ursache: Feuchte und organisches Material. Schimmel im Bad ist sehr häufig, das es dort immer feucht ist. Meist wächst Schimmel im Bad auf den Siliconfugen. Wird Silicon nach dem auftrage zu feucht, so fängt es später an zu schimmeln.

Bei Schimmel im Schlafzimmer finde ich Schimmel öfter hinter den Fußleisten. Schimmel im Kinderzimmer ist eine Gefahr für die Kinder. Da Fensterleibungen oft kalt und feucht sind, blüht auch Schimmel am Fenster und den Fensterleibungen Spezialfall ist der Schimmel im schrägen Dachfenster, oft bezeichnet mit Schimmelpilz im Veluxfenster (obwohl es nicht immer das Veluxfenster ist, welches schimmelt)

Bei Schimmel im Keller zieht Schimmel nur durch offene Türen nach oben. Schimmel im Keller ist meist kein Schimmelpilz, sondern es sind Salzausblühungen. Es riecht aber immer muffig feucht nach Schimmel: dann sind dies die fauligen Gase der Schimmelpilze.

Alle Jahre wieder hat die Schimmelsaison Hochkonjunktur, nicht nur im Winter. Bei mir als Gutachter für Schimmelpilze in Berlin und Brandenburg steht das Telefon bei Temperaturen unter -5 ° C nicht still zu dieser Zeit. Bedingt durch den feuchten Sommer und den feuchten Herbst sind die Außenwände noch feucht. Durch die Absenkung der Temperaturen unter -5 ° wurden auch die Außenwände kalt.

Die Vermieter stehen meist auf dem Standpunkt, dass sie schlechte Mieter haben und diese an den Heizkosten und am Lüften sparen. Sicherlich beeinflusst das Heizen und Lüften die Schimmelfreudigkeit der Wohnungen. Oft finde ich jedoch andere Ursachen für das Schimmelpilzwachstum. Ich bin Praktiker und finde den die Ursachen für Schimmelpilze in den praktischen Dingen zum anfassen. Oft sind die Abwasserleitungen defekt und die Ursache für komplette "Schimmelhäuser". Dies betrifft meist die Häuser vor 1980. Eine Miefampel ist als Messgerät zur Schimmelbekämpfung durch Kontrolle der Raumluft hilfreich.

Zusätzlich schimmeln noch Giebelwohnungen. Bei genauer Betrachtungsweise sind es immer die Ecken außen. Man kann das mit dem Menschen vergleichen, wir frieren auch an unseren Ecken außen: Nasenspitze, Fingerspitzen. So ist es nun also, dass sich "unsere schlechten" Mieter, die nicht heizen und lüften wollen, die haben sich im Dachgeschoss und im Erdgeschoss verkrochen. Das ist nicht lustig, aber Tatsache, dass im Schimmelpilz im Dachgeschoss ist in den oberen Ecken und im Schimmelpilz im Erdgeschoss ist in den unteren Ecken. Warum ist das genau so? Weil es dort kalt ist. Oben kommt der Einfluss von kaltem Dach und unten kommt der Einfluss vom kalten Fundament bzw. kaltem Keller. Fehlt nun ein warmes Nachbarhaus, so kommt der Einfluss logischerweise vom kaltem Giebel und es entsteht Schimmelpilz am Giebel an der kalten Ecke.

Wir Architekten, Bauingenieure und Wohnungswirtschaftler wissen das natürlich alles. Deshalb gibt es eine sogenannte Heizanlagenverordnung oder Heizkostenverordnung oder Heizkostenumlageverordnung. Dort steht geschrieben, dass die Heizkosten zu 50 % bzw. 70 % umzulegen sind. Diese Umlegung kommt deshalb zustande, weil die genannten kalten Wohnungen im Erdgeschoss, an den Ecken und im Dachgeschoss bei den Heizkosten benachteiligt sind. Sie brauchen mehr Heizkosten gegenüber den warmen Wohnungen im Inneren. Bis dahin folgt mir also auch die Wohnungswirtschaft und weiß, dass es kalte Wohnungen gibt. Jedoch besteht auch die Pflicht des Vermieters oder Eigentümers, genau diese kalten Wohnungen ausreichend mit Heizung zu versorgen. Hier haben wir schon das Problem: es mangelt nämlich manchmal an einer ausreichenden Grundheizung an den zu kalten Ecken. Kann nun eigentlich der Vermieter oder Mieter etwas dafür, wenn ein Schrank an der Außenwand steht und es dort schimmelt? Der Vermieter könnte doch dafür sorgen, dass die Außenwand auch beheizt werden kann. Also könnte er dort mindestens ein Heizungsrohr hinlegen. Ist jedoch dort kein Heizungsrohr und handelt es sich um eine Konvektionsheizung, wie heute oft billigerweise ausgeführt, so kann die Luft in der Tat nicht in alle Ecken strömen. Sie erinnern sich, früher gab es auch noch Kachelöfen mit Strahlungsheizung und abgerundete Ecken in den alten Stuckgebäuden. Dies hatte natürlich auch den Grund, dass die warme Luftwalze um die Ecke herumgeleitet wird.

Bitte sorgen Sie dafür, dass alle Ecken in allen Räumen beheizt werden können. Schon die alten Römer haben das vor 2000 Jahren gewusst und haben eine Hypokaustenheizung entwickelt. Dies ist nichts weiter als warmes Wasser, welches im Sockelbereich entlang läuft. Also ein einfaches Heizungsrohr, welches eine Grundwärme in der Ecke liefert

Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie Dachgeschoss- oder Erdgeschosswohnungen mieten. Ganz kritisch sind frisch gemalte weiße Wände. Schauen Sie bitte in den Ecken nach, ob sich eventuell die Tapete dort lose anfühlt. Sie können das durch Klopfen feststellen. Lose Tapete deutet immer auf Feuchtigkeitsschäden hin. Dies wären dann Vorschäden. Aus diesem Grunde ist dann meist der Vormieter ausgezogen. Auch mit dem Vormieter gab es dann schon Ärger, ob er lüftet oder heizt. Da so eine Prozedur über das Heizen und Lüften mit Streit sich meist über zwei bis drei Jahre hinzieht und zum Auszug des Mieters führt, werden manche Fälle einfach nicht gelöst, wenn jeder auf seinem Standpunkt weiter beharrt.

Da der Vermieter zur Beheizung verpflichtet ist, so muss er nach DIN 4701 dafür sorgen, daß folgende Temperaturen in den Räumen erreicht werden:
- Diele/ Flur: 15 Grad
- Badezimmer und WC: 22 Grad
- Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche: 20 Grad

Schimmelpilze entstehen durch Kombination von Feuchte und organischem Material. Schimmelpilze in Innenräumen sind nicht hygienisch.

Mittels Schimmelpilztest im Labor, einer Schimmelmessung vom Gutachter direkt aus Berlin kann nachgewiesen werden sehen, ob Schimmelpilz schädlich ist.

Auch verdeckter Schimmelpilz lässt sich sogar nach der Sanierung durch eine Luftmessung (Freimessung) nachweisen.

Falls Sie gesundheitliche Probleme haben und Sie vermuten, dass diese durch eine Schimmelpilzbelastung in ihren Wohnräumen ausgelöst wird, empfiehlt sich eine Luftmessung von Schimmelpilzsporen vor Ort.

Der Bausachverständige für Schäden an Gebäuden Dipl. Ing. Schmalfuß aus Berlin gibt Hinweise zur Sanierung des Untergrundes und des Lüftungsverhalten des Mieters beim Vorwurf: "mangelnde Lüftung und Heizung".

WIE HOCH ist das eigene VERSCHULDEN am SCHIMMELPILZ:
Machen Sie die Heizung aus, wenn Sie einkaufen gehen und die Wohnung verlassen?

Als Schimmel Sachverständige in Stuttgart, Reutlingen, Ulm, Augsburg, Heidenheim, Aalen, München, Potsdam & in Berlin geben wir Beratung zu Schimmelpilz, Feuchte und nehme selbst Untersuchungen vor. Für das Buch Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen, von Frank Frössel erschienen 2003 im Fraunhofer IRB Verlag habe ich 30 Fotos von Bauschäden durch Pilzbelastungen geliefert. Diese Bilder stammen vom Mietwohnungen aus Berlin, die ich als Baugutachter im Auftrag von Wohnungsverwaltungen nach Schimmelpilz untersuchte.

Als Sachverständiger in Potsdam & Gutachter in Berlin gebe ich Beratung zu Schimmelpilz, Feuchte und nehme selbst Untersuchungen vor. Wir arbeiten auch in Süddeutschland als Schimmelgutachter: Stuttgart Bodensee Ulm, München

So vermeidet man Kondensat und Schimmelpilz an den Wänden

1. Wasserinstallation muss dicht sein (checken der Fußbodeneinläufe und Badeinbauten)

2. Fensterfugen sollten leicht undicht sein (also keine doppelte Lippendichtung)

3. Wände sollten nach außen Feuchtigkeit abgeben können (also kein Styropor)

4. Wärmestrahlungsheizung an Stelle von Konvektionsheizung

Die Strahlungsheizung sorgt für warme Wände im Vergleich zur Raumluft. Das vermeidet Kondensat. Der Umbau eines Heizkörpers auf Fußleistenheizung = Strahlungsheizung kostet ca. 400,-€. Das ist zu billig fürs große Geschäft.

kann ich folgende Fragen beantworten:
Wie schlimm ist der Schimmelbefall tatsächlich?

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Wie Menschen mit Behinderungen besser in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können

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Wir von HELPSTER lieben es, anderen weiter zu helfen. Immer ein Stück weiter als Sie es erwarten. Bei uns finden Sie fast jedes Thema – immer mitten aus dem Leben gegriffen. Erfahrungen, Tipps, Anleitungen helfen Ihnen sofort weiter.

Geld falten, sodass ein Fahrrad entsteht? Geht das überhaupt? Ja, es geht, aber nicht wie bei der …

Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

Kann mir wer weiter helfen.

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

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Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

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Mehr als die Hälfte der Beschäftigten 50+ sind mit ihrer Arbeit (sehr) zufrieden.

Politik, Recht und Gesundheit im
Unternehmen

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Mechanik Morbi-RSA: Einfach, Transparent, Manipulationssicher

"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China. Die internationale Bedeutung der Volksrepublik China nimmt stetig zu, nicht nur im politischen und wirtschaftlichen Bereich, sondern auch im wissenschaftlichen und kulturellen Bereich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Auswärtige Amt (AA) wollen daher gemeinsam die China-Kompetenz in Deutschland weiter.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler wird sich insgesamt bis 2030 im Vergleich zu 2016 von 10,9 Mio. um mehr als zwei Prozent auf 11,2 Mio. erhöhen. Dies geht aus einem neuen Überblick über die voraussichtliche Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Absolventen der Schulen für den Zeitraum 2016 bis 2030 hervor, den die Kultusministerkonferenz jetzt vorlegt.

In der 65. Runde des Europäischen Wettbewerbs wurden 22 Projekte, die die Internetplattform eTwinning genutzt haben, ausgezeichnet. „Denk mal ‒ worauf baut Europa?“ lautete in diesem Jahr das Motto. 2018 stand Deutschlands ältester Schülerwettbewerb ganz im Zeichen des Europäischen Kulturerbejahrs. Kinder und Jugendliche an 17 Schulen, die sich im Austausch mit europäischen Partnerklassen kreativ mit dem kulturellen Erbe Europas befasst und mithilfe der Internetplattform eTwinning.

Der Präsident der Kultusministerkonferenz und Thüringens Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, eröffnet am Donnerstag, 19. April 2018, die Frühjahrstagung des Allgemeinen Schulleitungsverbands Deutschland (ASD) in Weimar. Die Tagung steht unter dem Motto „Nachhaltigkeit in der Schule“.

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben zur Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer eine kommentierte Materialsammlung zur Vermittlung des Judentums in der Schule bei einer gemeinsamen Fachtagung am Mittwoch in Berlin vorgestellt.

In diesem Jahr wird zum ersten Mal das eTwinning-Schulsiegel verliehen. Die neue Auszeichnung, die von der eTwinning-Koordinierungsstelle (Brüssel) vergeben wird, würdigt europäisch ausgerichtete Schulen, die eTwinning umfassend in ihrem Schulkonzept berücksichtigen und damit zur Weiterentwicklung von eTwinning beitragen.

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Bei der kostenlosen APK "Bixby Vision" handelt es sich um eine Art AR-Assistenz, deren Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig sind. (Freeware, 08.05.2018)

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Nun auch im Play Store: Mit der Business-Version von WhatsApp soll der Messaging-Dienst für Unternehmen interessant werden. Die Android-Anwendung gibt es nun als kostenlosen Download. (Freeware, 08.05.2018)

Eine Business-Version von WhatsApp können Sie unter Android nun kostenlos herunterladen. WhatsApp Business steht hier als APK zum Download bereit. (Freeware, 08.05.2018)

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