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Intractability and uncertainty: The limits of axiomatic rationality and the potential of smart heuristics. Conference on Epistemic Rationality, Conceptions and Challenges. Barcelona, September 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, German Council Congress. Berlin, September 2017.

Entscheiden unter Unsicherheit. MedEd Symposium, Schweizerisches Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Bern, September 2017.

Intuition. Keynote, Forum Bundesliga-Trainer/DFB-Trainer. Deutscher Fussball-Bund, Hannover, August 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, München, Juli 2017.

Management, Intuition und Big Data. Universität Düsseldorf, Juli 2017.

Virtuelles Ich oder reales Ich: Wer trifft Entscheidungen? Leopoldina Symposium: Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Berlin, Juli 2017.

Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt. Festrede, Absolventenfeier. Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik, Universität Paderborn. Juli 2017.

Verbraucher-Scoring. Gutachten “Digitale Souveränität”, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen. Berlin, Juni 2017.

Risiko: Wie man bessere Entscheidungen trifft. Eröffnungsvortrag, Gesellschaft für Konsumforschung GfK-Tagung, Nürnberg, Juni 2017.

Risk literacy and health. Eröffnungsvortrag, Society for Risk Analysis, 26th SRA-Europe Annual Conference, Lissabon, Juni 2017.

Medizin zwischen Daten und Intuition. Festvortrag, Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie. Berlin, Juni 2017.

Risk savvy: How to make good decisions. Sector Asset Management’s 17th Annual Investor Conference. Oslo, Juni 2017.

The heuristics revolution. Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology, Berlin, Juni 2017.

Kopf versus Bauch? Die Kunst der richtigen Entscheidung. Basler & Hofmann. Zürich, Mai 2017.

If I started another group today. ABC Ringberg Retreat. Tegernsee, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. München, Mai 2017.

Kopf und Bauch – wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DG HYP, Stuttgart, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Stuttgart, Mai 2017.

Risikokompetenz: Der Umgang mit Ungewissheit. Hasso-Plattner Institut, Potsdam, Mai 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Frankfurt, Mai 2017.

Umgang mit Risiko und Ungewissheit. Deutsche Aktuarvereinigung. Berlin, April 2017.

Einfache Heuristiken für rationale Entscheidungen. Institut für Biophysik, Universität Bremen, April 2017.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. TurnaroundForum. Hamburg, April 2017.

The heuristics revolution. First Conference “Heuristics revolution in finance”, Hertenstein, Schweiz, März 2017.

Homo heuristicus. Autorenkolloquium mit Gerd Gigerenzer. Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld, März 2017.

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Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

„Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

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Auch wenn der Vorgang des „Knochen wieder in die richtige Position bringen“ bereits seit tausenden von Jahren praktiziert wird, so war doch Dr. Palmer der Erste, der erkannte, dass diese dispositionierten Knochen (Gelenke) auch zu einer Störung des Nervensystems führen, und damit die Funktionalität des ganzen Organismus beeinträchtigen. Denn der ganze Körper wird durch das Nervensystem kontrolliert. Unzählige Informationen werden jede Sekunde über das Nervensystem transportiert, um so jede einzelne Zelle und Faser des Körpers mit Informationen versorgt.

Das Rückenmark bildet dabei die „Informationsautobahn“, über welche ständig Informationen transportiert werden. Dr. Palmer entdeckte, dass die Knochen der Wirbelsäule (Wirbelkörper) das Rückenmark zwar beschützen, aber gleichzeitig auch Druck auf dieses sowie die Spinalnerven ausüben können – wenn die Wirbel aus ihrer anatomisch richtigen Position geraten. Dieser Druck kann zu Fehlinformationen oder sogar zu einer Unterbrechung des Informationsflusses der Signale vom Gehirn führen.

Ein fehlausgerichteter Wirbel und die dadurch verursachte Nervenstörung bezeichnet man in der amerikanischen Chiropraktik als Subluxation (Blockade). Schlussendlich führen diese fehlausgerichteten Wirbelkörper oder Subluxationen dazu, dass die Funktionsfähigkeit des gesamten Körpers verringert wird, da die „Kommunikation“ des Nervensystems gestört wird. Der Organismus kann die Gesundheit schlechter erhalten, funktioniert und arbeitet schlechter, und die ihm angeborene Lebenskraft oder auch Lebensenergie kann er weniger zum Ausdruck bringen.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

Heutzutage ist Chiropraktik ein akademischer Beruf, eine Wissenschaft und Kunst, welche sich nicht mit Erkrankungen befasst, sondern mit vertebralen Subluxationen und deren Auswirkungen auf den Organismus. Chiropraktik ist insbesondere eine medizinische Grundversorgung, welche das Streben des Körpers nach Gesundheit und Gesunderhaltung in den Mittelpunkt stellt. Dabei hat die Chiropraktik die verschiedensten Techniken und Herangehensweisen hervorgebracht, um Subluxationen korrigieren zu können.

Chiropraktik definiert Gesundheit als weit mehr als nur die bloße Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit ist ein Zustand des optimalen Ausdrucks von Leben in jedem Bereich.

American Chiropractic
Peter Hobauer
Bahnhofstr. 92
82166 Gräfelfing

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag
08:30 – 12:30 Uhr
14:30 – 18:30 Uhr

Oranienstraße 106
10969 Berlin

Tel.: (030) 9028-0
Fax: (030) 9028-3140
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Auf diesen Seiten finden Sie wichtige Informationen zum Thema Pflege. Die Informationen zum Thema “Pflege und Rehabilitation” werden neu strukturiert und sind zum größten Teil noch innerhalb dieses Navigationspunktes zu finden.

Die Wirtschaftsmittelschule der Kantonsschule am Brühl ist eine Vollzeitschule auf der Sekundarstufe II und bietet folgende Lehrgänge an:

  • WMS Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Sprachen
  • WMI Wirtschaftsmittelschule mit Schwerpunkt Informatikanwendung
  • IMS Informatikmittelschule

Die Wirtschaftsmittelschule verbindet eine breite Allgemeinbildung mit berufsbezogener Ausbildung und ebnet so den Weg in die Praxis sowie auch zu den weiterführenden Schulen.

Die Lehrgänge führen in vier Jahren zum Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ (Lehrabschluss). Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler erhalten das EFZ Kauffrau/Kaufmann, die IMS-Schüler das EFZ Informatiker/in, Fachrichtung Applikationsentwicklung sowie die Berufsmatura Wirtschaft und Dienstleistung, Typ Wirtschaft.

Dieser Abschluss berechtigt zum prüfungsfreien Übertritt an eine Fachhochschule, gilt aber auch als Lehrabschluss.

Die WMS- und WMI-Schülerinnen und -Schüler absolvieren im 6. und 7. Semester ein kaufmännisches Praktikum, diejenigen der IMS im 7. und 8. Semester ein Informatikpraktikum. Während dem Praktikum erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Gehalt.

Die Wirtschaftsmittelschule schliesst an die dritte Sekundarklasse an. Voraussetzung für den Eintritt ist eine bestandene Aufnahmeprüfung (siehe unten).

Die Probezeit beträgt ein Semester.

Die Administrationsgebühr für die Aufnahmeprüfung beträgt Fr. 200.–. Obere Altersgrenze bei Eintritt in die 1. Klasse ist 18 Jahre.

Die Lehrgänge der Wirtschaftsmittelschule werden an den Kantonsschulen am Brühl St.Gallen und Sargans geführt.

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Heuristics and the nature of preferences. Conference on “The nature of preferences and their relation to choice”. Potsdam, April 2016.

Rethinking behavioral economics: towards a rational theory of heuristics. Keynote, NIBS: Network for Integrated Behavioral Science. University of East Anglia, Norwich, April 2016.

Colloquium on risk literacy. Wharton School of Business, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Towards a rational theory of heuristics. Department of Psychology, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Creutz & Partner. Aachen, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovators’ Meeting, Endress+Hauser. Mulhouse, France, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Universität Salzburg, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Sparkasse Cham, März, 2016.

Kommunikation von Wahrscheinlichkeiten als Grundlage von Therapieentscheidungen. Keynote, 32. Deutscher Krebskongress. Berlin, Februar, 2016.

Ja, Nein, Vielleicht? Entscheidungen erfolgreich treffen. Sparkasse Unna, Februar 2016.

Die richtige Entscheidung treffen – Intuition vs. Rationalität. Plenarvortrag, 3. DFB-Wissenschaftskongress. Frankfurt, Januar 2016.

Das Denken auf Abwegen. Deutsche Bank Asset & Wealth Management. Frankfurt, Januar 2016.

Wie kann Ärzten geholfen warden, Risiken besser zu verstehen und zu vermitteln? “Der besondere Vortrag”, Uro-onkologischer Jahresauftakt Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Januar 2016.

Ärztliche Risikokompetenz. Charité, Berlin, Januar 2016.

Towards a rational theory of heuristics. American Economic Association Annual Meeting. San Francisco, Januar 2016.

Intuition und Führung. 7. Internationales Wissenschaftsforum “The Best of Neuroscience 2015.” Düsseldorf, Dezember 2015.

Simple heuristics for complex problems. Keynote. International Workshop on Adaptive and Ecological Rationality, Herbert Simon Society Meeting. Universität Turin, Dezember 2015.

Rationality for mortals: Simple heuristics that make us smart. Center for Logic, Language and Cognition, Universität Turin, Dezember 2015.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Hellish Decisions in Healthcare. Mathematics Institute, University of Oxford, Dezember 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. McKinsey & Company, Hamburg, November 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Opening Keynote, European Association of Certified Valuators and Analysts (EACVA). Düsseldorf, November 2015.

Risiko: Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt? Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Düsseldorf, November 2015.

Stups oder Schubs? –Potential und Risiko des Nudge-Ansatzes in der Politikberatung. RWI-Wirtschaftsgespräch. Essen, November 2015.

Verstehen Ärzte Gesundheitsstatistiken? Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, November 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ausstellung “Entscheiden. Museum Wiesbaden, November 2015.

Risiko, Entscheidungen und Intuition. Innovationsforum Energie. Berlin, November 2015.

Das Jahrhundert des Patienten. Hufland Lecture, Thüringer Tag der Allgemeinmedizin. Jena, November 2015.

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Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

herzlich willkommen auf den Internetseiten der Beruflichen Schule für Sozialwesen Pankow und vielen Dank für Ihr Interesse, auf diesem Wege einen kleinen Einblick in unsere Schule und deren Aufgaben zu bekommen.

Unsere Schule vereint unter einem Dach sieben Schulzweige im Bereich Sozialwesen: die einjährige Berufsfachschule für Sozialwesen, die zweijährige Berufsfachschule für Sozialassistenz, die Fachoberschule Fachbereich Sozialwesen, die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, die Staatliche Fachschule für Heilerziehungspflege, die Staatliche Fachschule für Heilpädagogik und die Staatliche Fachschule für Familienpflege.

Außerdem bieten wir für Heilerziehungspfleger/-innen eine Zusatzqualifikation für die Tätigkeit als Facherzieherin/Facherzieher im integrativen Bereich an.

Für alle unsere Bildungsgänge muss kein Schulgeld gezahlt werden.

Seit 1996 befinden wir uns in einem neuen Schulgebäude am Standort Erbeskopfweg in Berlin-Pankow. Unsere Schule hat sich 2013 mit einem Schulanbau räumlich noch erweitert. Auch die Zahl unserer Lehrerinnen und Lehrer hat sich seit Bestehen der Schule ständig vergrößert. Unser Kollegium umfasst heute 61Lehrkräfte, die sich mit hohem Engagement für eine qualifizierte Berufsausbildung von insgesamt ca. 900 Auszubildenden verantwortlich zeichnen. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass ein großer Teil unserer Lehrkräfte vor ihrer Lehrerausbildung berufliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Sozialwesens gesammelt haben und diese als Grundlage für einen praxisorientierten Unterricht einbringen können.

Zur praxisorientierten Ausbildung gehört auch, dass die meisten unserer Bildungsgänge von zahlreichen Praktika durchzogen sind. Jedes Jahr absolvieren viele unserer Auszubildenden ihr Praktikum bei einem unserer Kooperationspartner im Ausland.

Unsere Schule unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen berufsbildenden Schulen. So bieten wir unsere Fachschulausbildungen sowohl im Vollzeit- als auch im Teilzeitstudium an, auch realisieren wir den Ausbildungsbeginn für einige Schulzweige zweimal jährlich. Nicht zuletzt sind teilweise unsere Klassen mit Schülern/innen und Studierenden ganz unterschiedlichen Alters zusammengesetzt. So lernen bei uns Auszubildende, deren bisheriger Lebensweg über eine nahtlose schulische Ausbildung zu uns führte, gemeinsam mit Auszubildenden, die bereits über langjährige Lebens- und Berufserfahrungen verfügen und sich beruflich verändern oder weiterqualifizieren möchten. Mag sein, dass sich anfangs einige Berührungsängste ergeben. Doch letztlich zeigt sich immer wieder, dass diese Konstellation besondere Chancen in sich birgt, die damit verbundenen unterschiedlichen Qualitäten der Schüler und Studierenden in eine innovative Mitgestaltung der Ausbildung zu integrieren. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, alle Auszubildenden zu dieser Mitwirkung aufzurufen und sich als Partner der Tätigkeit unserer Lehrkräfte einzubringen.

Charakteristisch für unsere Schule ist auch, dass sie an verschiedenen (Pilot-) Maßnahmen teilnimmt, wie z.B. Inklusive Schule oder Neugestaltung von Bildungsgängen.

Liebe Homepagebesucherin / lieber Homepagebesucher,

nähere Informationen über unsere Bildungsangebote im Sozialwesen können Sie aus unseren Internetseiten entnehmen. Wenn Sie nach deren Durchsicht neugierig geworden sind oder weitere Fragen haben, schauen Sie bei uns doch mal vorbei oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf weiteren Kontakt mit Ihnen.

Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.

Der Verband digitale Gesundheit engagiert sich in der Schaffung eines politischen und gesellschaftlichen Umfeldes, in der die innovationstreibenden Akteure der digitalen Gesundheitswirtschaft erfolgreich die Optimierung der medizinischen Versorgung gestalten kA�nnen.

Der Verband digitale Gesundheit heiAYt dabei alle willkommen, die an einer Mitarbeit interessiert sind: Start-Ups, KostentrA�ger, Leistungserbringer, Technologiehersteller, A�rzte, Patienten und Politik. Wir erleichtern die Diskussion durch VerkA?rzung der Wege.

Der Verband digitale Gesundheit schafft eine Plattform, auf der Chancen fA?r die Zukunft der digitalen Gesundheit nicht nur diskutiert, analysiert und dargestellt werden: Der VdigG kommuniziert diese Ergebnisse auch an die Entscheider in Wirtschaft und Politik, an Interessierte und Nutzer.

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
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Located in Bonn, Germany, the Centre provides Member States with state-of-the-art evidence on the nature and magnitude of existing and emerging environmental health risks, and assists them in identifying and implementing policies to address these risks.

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08.00 - 17.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

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Arbeiten bei den Berliner Volkshochschulen. Hier geht es zu den aktuellen Stellenanzeigen. Bild: auremar / Fotolia.com Weitere Informationen

Workshops und Kurse in Kunst und Kultur: 7. bis 20. Juli 2018 Bild: Bezirksamt Pankow Weitere Informationen

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Anmeldung für Deutschkurse - Registration for German courses. Bild: © Dr. Hanif Sharif Hanif Weitere Informationen

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Unsere Kurse sind nach Programmbereichen geordnet: Sprachen, Deutsch und Integration, Gesundheit und Ernährung, Kunst, Kultur und Kreativität, Computer und Internet, Beruf und Karriere, Politik, Gesellschaft, Natur und Umwelt sowie Grundbildung und Schulabschlüsse. Weitere Informationen

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Deutschkurse: Integrations- und Orientierungskurse, Deutschkurse für Eltern an Schulen, Deutsch als Muttersprache, Kurse für Geflüchtete. Informationen zu Prüfungen, Einbürgerungstests sowie zur Beratung und Anmeldung ergänzen das Angebot. Weitere Informationen

EPIZ ist ein Zentrum für Globales Lernen.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit einem großen Pool an Referent_innen und einer umfangreichen Sammlung von didaktischen Materialien können wir eine beachtliche Vielfalt an Themen des Globalen Lernens anbieten.

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.

Unser Ziel ist es, Globales Lernen systematisch im Bildungssystem zu verankern.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit Unterstützung von über 200 Referent_innen setzen wir diese Arbeit in folgenden Bereichen um:

  • Konzeption und Durchführung von Schulveranstaltungen für allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Fortbildungen und Beratungen für Lehrkräfte und Multiplikator_innen
  • Begleitung von Schulentwicklungsprozessen
  • Vernetzungen von Akteuren des Globalen Lernens
  • Entwicklung von Materialien und Medien für Globales Lernen
  • Sammlung von Unterrichtsmaterialien, Filmen, Fachbüchern usw. zum Globalen Lernen in unserer Mediothek

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.
Unser Ziel ist es, Globalen Lernens systematisch im Schulalltag zu verankern.
Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die institutionelle Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.
EPIZ betreut das Portal Globales Lernen in Berlin, das einen Überblick über die Angebote zahlreicher Initiativen zum Globalen Lernen, über aktuelle in Berlin ausleihbare Themenkoffer bzw. mobile Ausstellungen sowie über theoretischen Grundlagen des Globalen Lernens bietet.

Wir sind Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags, der die politischen Interessen der Berliner entwicklungspolitischen Initiativen auf Landesebene vertritt.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist die Förderung und Optimierung einer entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit, die den Gedanken der Einen Welt im öffentlichen Bewusstsein verbreiten und zur Verständigung zwischen Menschen weltweit sowie zur Bildung eines toleranten und solidarischen Handelns beitragen soll.

EPIZ ist Zentrum für Globales Lernen in Berlin. EPIZ arbeitet im Auftrag des Senats und trägt zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien des Landes Berlin bei mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verankerung des Globalen Lernens im Bildungssystem zu leisten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen für Schüler_innen und Lehrer_innen, von Projekten und Aktionen für allgemeinbildende und berufliche Schulen, für die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung sowie für Unternehmen. Wir unterstützen und vernetzen Lehrkräfte, Multiplikator_innen und Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten des Globalen Lernens.

In unserem Handeln stehen wir für die Förderung von Toleranz, Dialog, Selbstbestimmung und Partizipation. Wir setzen uns für weltweite soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. Wir orientieren uns am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung.

Unsere Arbeitsweise ist emanzipatorisch, partizipativ, gendergerecht, nicht rassistisch und nicht diskriminierend.

Ziel unserer bildungspolitischen Arbeit ist, dass Globales Lernen selbstverständlich und fächerübergreifend in allen Berliner Schulen präsent ist.

EPIZ ist seit 1986 Anbieter im Bereich entwicklungspolitischer Bildung und verfügt über umfassende theoretische und praktische Expertise zu Themen des Globalen Lernens.

Für die Qualität der Bildungs- und Beratungsleistungen von EPIZ sind Engagement und Qualifikation der Mitarbeiter_innen und Referent_innen entscheidend. Deshalb legt EPIZ besonderen Wert auf Fortbildung, kooperative Arbeitsstrukturen, fachliche und pädagogische Kompetenz des Teams.

Um die Verankerung des Globalen Lernens voranzubringen, arbeiten wir eng mit den entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin, mit der Schulverwaltung, Schulrektor_innen und weiteren relevanten Einrichtungen und Entscheidungsträger_innen zusammen. Wir tragen auch über Kooperationen zum europaweiten Diskurs zum Globalen Lernen bei.

Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die Berliner Landesregierung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.

EPIZ richtet seine Angebote an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptzielgruppe sind Lehrer_innen, Multiplikator_innen, Schüler_innen, Auszubildende und Studierende. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet, unsere Teilnehmer_innen in ihrer Kompetenzentwicklung zu unterstützen.

Als Zentrum des Globalen Lernens bieten wir folgende Leistungen an:

  • Qualifizierung und Fortbildung für Lehrer_innen und Multiplikator_innen
  • Veranstaltungen für Schüler_innen und Auszubildende
  • fachliche Beratung zu Inhalten, Didaktik und Methoden des Globalen Lernens
  • eine spezialisierte Mediothek mit didaktischen und Informations­materialien zu entwicklungspolitischen Themen und zum Globalen Lernen
  • das Internet-Portal Globales Lernen in Berlin.

Wir entwickeln

  • didaktische Materialien und Medien zu globalen Themen
  • Leitfäden und Handreichungen zum Globalen Lernen.

Wir organisieren und begleiten

  • das Berliner Bildungsnetzwerk Eine Welt und weitere Netzwerke zum Globalen Lernen
  • öffentliche Akademien, Podiumsdiskussionen und Fachgespräche
  • Schulpartnerschaften und internationale Begegnungen.

EPIZ verfügt über besondere Kompetenzen in der Arbeit mit Auszubildenden und Multiplikator_innen der beruflichen Bildung.

Wir sehen unsere Bildungsarbeit als gelungen an, wenn Multiplikator_innen:

  • ihre Schüler_innen und Auszubildenden befähigen, Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können
  • interaktive und innovative Materialien und Methoden des Globalen Lernens kennen und diese umsetzen
  • die Mediothek des EPIZ kennen und nutzen
  • sich selbständig weiterbilden, sich vernetzen und ein persönliches Engagement aufbauen.

und wenn Schüler_innen und Auszubildende

  • Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten können
  • globale Zusammenhänge zunehmend besser verstehen
  • ihr eigenes Handeln und ihre Einstellungen reflektieren, kritisch überdenken und begründen können
  • Ideen für Engagement und Handlungsalternativen entwickeln
  • daraus verantwortungsvolles Handeln für eine sozial und wirtschaftlich gerechte Welt ableiten können

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Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

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Mehr als die Hälfte der Beschäftigten 50+ sind mit ihrer Arbeit (sehr) zufrieden.

Politik, Recht und Gesundheit im
Unternehmen

Darum muss der Risikostrukturausgleich reformiert werden. Ganz schnell.

Zahlen, Daten, Fakten – mit Gastbeiträgen aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Mechanik Morbi-RSA: Einfach, Transparent, Manipulationssicher

"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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Drum bleibe wie du heute bist,
ein froher Mensch auf Erden.
Denn jeder gute Optimist,
kann mehr al 100 Jahre werden.

Ich gratuliere! Und ich freu' mich sehr,
denn dieser Glückwunsch fällt mir gar nicht schwer:
Erhalten bleibe stets der alte Schwung!
Dann macht das Leben Spaß; dann bleibt man jung!

Eingereicht von Katrin Waldemar

Ich wünsche dir das rechte Glück,
pack beim Genick den Augenblick.
Hab immer Schwung, hab immer Mut,
dann wird es Gold, dann wird es gut.

Ich wünsche dir zum Wiegenfeste
von ganzem Herzen alles Beste
und außerdem – das ist ganz klar! –
Ein schönes neues Lebensjahr.

Ich wünsche herzlich alles Gute:
Gesundheit, Glück und Sonnenschein.
Und nun mit frischem, frohem Mute
ins neue Lebensjahr – hinein!

Ich wünsche wirklich herzlich heute:
das Wiegenfest sei wunderbar!
Fürs ganze neue Lebensjahr
wünsch' ich viel Glück! Und "fette Beute"!

____ Jahre sind vorbei,
nicht alle waren sorgenfrei.
dein neues Lebensjahr sei heiter,
das Schönste auf der Lebensleiter!

Rosen seien dir im Leben
reichlich auf den Weg gestreut,
sollen leuchtend dich umgeben,
zum Geburtstag Glück und Freud.

Eingereicht von Katrin Waldemar

Rosen, Tulpen, Nelken,
alle Blumen welken.
Nur dein Glück allein
soll stehts blühend sein!

Sonnenschein und gute Zeiten
sollen das neue Lebensjahr begleiten.
Gesundheit, Freude und auch Geld
dann ist’s doch herrlich auf der Welt.

Eingereicht von Katrin Waldemar

So viel Dorn ein Rosenstock,
so viel Haar ein Ziegenbock,
so viel Flöh ein Pudelhund,
so viel Jahre bleib gesund!

Tausend bunte Schmetterlinge
wünschen dir nur gute Dinge.
Heute ist ein besonderer Tag,
an dem man dir nur Gutes schenken mag.

Viel Glück und viel Segen
auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
sei auch mit dabei.

Vom Bedürfnis angetrieben,
einem Menschen, den wir lieben,
zum Geburtstag aufzuwarten,
könnten wir auf viele Arten
zeigen, dass wir dich sehr mögen,
doch wir wünschen Glück und Segen
herzlich dir mit diesem Reim.
Froh und glücklich sollst du sein.
Viele gute Jahre noch.
Happy Birthday, lebe hoch!

Wenn jemand allemal tagtäglich
so freundlich ist und so verträglich
und herzlich, ohne sich zu zieren,
dann wird man gerne gratulieren:
Das neue Lebensjahr sei heiter;
Glück sei der ständige Begleiter!

Zu deinem Wiegenfeste
wünsch ich dir das Allerbeste
Gesundheit, Glück und ein langes Leben
das möge dir der liebe Gott im Himmel geben

Zum Geburtstag recht viel Glück,
immer vorwärts, nie zurück,
wenig Arbeit recht viel Geld
große Reisen in die Welt,
jeden Tag gesund sich fühlen,
sechs Richtige im Lotto spielen,
ab und zu ein Gläschen Wein,
dann wirst du immer glücklich sein.

Auf __ Jahr’ blickst du zurück,
auf manches Leid, auf manches Glück.
Liebe hast du uns gegeben,
viel davon in deinem Leben.
Heute möchten wir dir sagen,
wie sehr wir dir zu danken haben.
Bist immer da, wenn man dich braucht,
und jung geblieben bist du auch.
Doch, liebe Mama, eins ist klar,
auch wir sind immer für die da.

Die Welt braucht immer, heut' wie morgen,
die treuen Herzen, die sich sorgen.
Sie braucht die hilfreich gute Hand,
sie braucht viel Liebe und Verstand.
Sie braucht, wer gäbe das nicht zu,
mehr Omas so wie du!
Alles Liebe zum Geburtstag!

Geburtstag ist wohl ohne Frage
der schönste aller Ehrentage.
Drum wollen wir keine Zeit verlieren,
zum Wiegenfest dir gratulieren.
Wenn wir es auch nicht immer sagen,
wir wissen, was wir an dir haben.
Denk stets daran, vergiss es nicht,
wir lieben und wir brauchen dich.

In Liebe, Güte und Elan
hast du so viel für uns getan,
auf manches Leid und auch auf Glück
schaust du mit ____ [Alter] nun zurück.
Doch denk nur an die guten Zeiten,
sie sollen weiter dich begleiten.

Liebe(r) ___________, ist es nicht toll?
Du machst heut' die _____ voll.
Auf viele Jahre blickst du nun zurück,
auf manche Sorgen, manches Glück.
Man muss es einmal deutlich sagen,
hast viel geschafft in all den Jahren.
Bist immer da, wenn man dich braucht
und jung geblieben bist du auch.
Bleib wie du bist, treib es nicht zu doll,
dann machst du auch die 100 voll.

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WELTDIABETESTAG
1921 entdeckten Frederik Banting und sein Mitarbeiter Charles Best das Insulin. Der Geburtstag von Banting, der 14.November, ist deshalb zum „Weltdiabetestag“ benannt worden. Seit 1991 wird der Weltdiabetestag (WDT) von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) begangen und ist seit 2007 ein offizieller Tag der Vereinten Na­tionen. Er ist der einzige, der einer nicht ansteckenden Krankheit gewidmet wurde.
17.30 Uhr Einlass
Podiumsdiskussion, Vortrag, Informationen, Spiel & Spaß
Stephan-Saal
Ständehausstraße 4
76133 Karlsruhe
www.diabetiker-bw.de

Der Onkologische Schwerpunkt Karlsruhe möchte Sie ganz herzlich zu seinem 8.Patiententag einladen. Mit unseren Patiententagen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, alle Betroffenen und Interessierten objektiv zum Thema
Krebs zu informieren und Ihnen eine Hilfestellung für den täglichen Umgang mit der Erkrankung zu geben.

Die Experten des Onkologischen Schwerpunktes Karlsruhe stehen Ihnen darüber hinaus auch in diesem Jahr wieder in kleinen Gesprächskreisen zu allen wesentlichen Tumorarten Rede und Antwort. Abgerundet wird unser Programm zudem durch körperorientierte Workshops wie Kunsttherapie, Sport, Ernährung, Atem- und Entspannungstherapien.

Der Eintritt zum 8.Karlsruher Patiententag "Leben mit Krebs " ist frei.

Weitere Info unter Tel. 0721/974-7715
Alle detaillierten Informationen zum Programmablauf finden Sie auf der Homepage:
www.onkologischer-schwerpunkt-karlsruhe.de

Die Kostenübernahme der HBO-Therapie durch Beihilfe und privaten Krankenkassen ist geregelt, die gesetzlichen Versicherungen entscheiden im Einzelfall. In allen Fällen unterstützen wir Ihre Patientinnen bei der Antragstellung und beraten sie individuell und ausführlich zu den Chancen einer adjuvant eingesetzten HBO-Therapie.
Die Veranstaltung ist bei der Landesärztekammer zur Zertifizierung mit 3 Fortbildungspunkten beantragt.
Bitte melden Sie sich bis zum 21.11.2016 an unter Telefon 0721/7540-7350.

23.November 2016, 18-20 Uhr
Patienten-Vortrag: Bestrahlungsspätfolgen – Behandlungsmöglichkeit Hyperbare Sauerstofftherapie
Erläutert werden die Therapiemöglichkeiten bei Bestrahlungsspätfolgen wie
chronischen Wunden nach Brustkrebs, Strahlenzystitis und Strahlenproktitis.

Referentin: Dr. med. Daniela Oest, Leitende Ärztin Druckkammerzentrum HBO2 Karlsruhe, Fachärztin für Allgemeine Chirurgie, Notfallmedizin, Taucher- und Druckkammerärztin (GTÜM e.V.)
Wir bitten um Anmeldung unter Telefon 0721/7540-7350.

Druckkammerzentrum Karlsruhe
Ettlinger Straße 31
76137 Karlsruhe

www.hbo2.de/hbo2-karlsruhe

Hörsaal des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach
Guttmannstraße 1
76307 Karlsbad
http://www.klinikum-karlsbad.de/veranstaltungen/fuer-patienten-und-interessierte.html

Homöopathie für Groß und Klein
29.November 2017, 19 Uhr
Anmeldung erbeten: 0721/571984
Veranstalter: Bürgerverein Daxlanden und Apotheke am Kirchplatz
Seniorenzentrum St. Valentin
Waidweg 1c
76189 KA-Daxlanden



Vortrag der Verbraucherzentrale: "Versor­gung mit Zahner­satz"
22.Februar 2018, 17 Uhr (Themen-Donners­tag)
Egal ob einzelnes Implantat, eine Brücke oder ein ganzes Gebiss: Nahezu jeder Mensch ist früher oder später damit konfron­tiert, dass ein Zahn ganz oder teilweise ersetzt werden muss. Die Kosten dafür können hoch ausfallen. Der Vortrag informiert über die Vielzahl der Möglich­kei­ten von Versorgung mit Zahnersatz und erläutert, wie Verbrau­cher Zahner­satz­kos­ten in den Griff bekommen.
Eine Koope­ra­ti­ons­ver­an­stal­tung mit dem Senio­ren­büro / Pflege­stütz­punkt Karlsruhe.
Stadt­bi­blio­thek
, Stände­haus­saal
Stände­haus­straße 2
76133 Karlsruhe

Heute ist Silvester. Das bedeutet viele Jahresrückblicke, viel feiern, für manche Stille, für manche Raketen, Konfetti und Bleigießen. Und für manche auch ein bisschen Wehmut. Weiterlesen →

So meine Lieben – hier das versprochene Update darüber, wie es mir mit Rope Skipping geht: Weiterlesen →

Ich hoffe ihr hattet alle ein braves Christkind dieses Jahr 🙂 Bei uns war’s wirklich schön und besinnlich. Keine Streitigkeiten und viel Harmonie, schöner geht’s nicht! Weiterlesen →

Weihnachten, Advent, Geschenke kaufen, Kekse backen, dies und das machen, Stress und so weiter. Das Ende des Jahres hält uns alle ganz schön auf Trab. Doch kaum ist die vermeintlich „besinnliche“ Zeit wieder vorbei, geht es mit dem nächsten stressigen Thema los: Weiterlesen →

Heuer ist die Vorweihnachtszeit mit der ganzen Saunageschichte, abgesehen von einem wunderschönen Relax-Wochenende mit meinem Liebsten, ganz an mir vorübergegangen. Das merke ich auch daran, dass ich noch fast nichts Weihnachten betreffend hier im Blog geschrieben hab. Das will ich jetzt ändern! Weiterlesen →

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Besinnliche Texte, schöne und kurze Gedichte und Sprüche mit allgemeinen Weihnachtsgrüssen für die private und geschäftliche Weihnachtspost.

Wunder strahlen in jedes Gesicht,
Wunder kommen leis und schlicht,
leise Zauberstrahlen strahlen,
malen Lichtzauber wie ein Gedicht.

© Bild Monika Minder, darf privat u. geschäftlich=offline (Karten, Mails) kostenlos genutzt werden. > Nutzung Bilder

Vertraut sind diese Sterne,
gehen nie zur Ruh.
Sie lächeln aus der Ferne
einen lieben Weihnachtsgruss dir zu.

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Im Miteinander erleben wir
was Vertrauen heisst,
erleben wir Grenzenloses.

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