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Join Patch and Gesundheit doctors in designing the world’s first curriculum for loving kindness and compassion in health care. Click below to Read More!

Patch Adams is best known for his work as a medical doctor and a clown, but he is also a social activist who has devoted over 40 years of his life to changing America’s healthcare system. He believes that laughter, joy and creativity are an integral part of the healing process and, with the help of friends, he founded the Gesundheit Institute in 1971 in order to address all the problems of health care in one model.

The Gesundheit Institute, a non-profit healthcare organization, is a project in holistic medical care based on the belief that one cannot separate the health of the individual from the health of the family, the community, the society, and the world. Our mission is to reframe and reclaim the concept of ‘hospital’.

Formed in 2006, Gesundheit Global Outreach (GGO) encompasses humanitarian clowning missions and aid, educational programs, building projects and community development around the world. The goal of this work is the improvement of the health of individuals and communities in crisis from sickness, war, poverty and injustice.

Gesundheit is a model designed to influence discussions of health care delivery systems around the world. As such, our mission is primarily educational and inspirational. Our hospital project delivers care in a context that models our ideal design, while our Teaching Center educates health care practitioners to create their ideal design. Through a variety of educational programming, our aim is to seed/design a variety of projects that move the healthcare delivery system away from the corporate-business context into models of compassion and service.

Krisensichere Jobs in einem sinnstiftenden Aufgabenfeld: Steigen Sie ein in die Branche Gesundheit & Pflege! Eine Ausbildung oder Weiterbildung in Berlin oder bundesweit qualifiziert Sie für spannende Berufe mit Berufung.

Weiterbildung für Berufstätige | Beginn: 16.04.2018 | Dauer: 18 Monate (Teilzeit) ***Einstieg möglich bis 11.05.2018***

Seminar | Beginn: 11.06.2018 | Dauer: 2 Tage

Umschulung | Beginn: 02.07.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Umschulung | Beginn: 02.07.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 06.07.2018 | Dauer: 1 Tag

Umschulung | Beginn: 16.07.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Seminar | Beginn: 27.07.2018 | Dauer: 1 Tag

Fortbildung | Beginn: 20.08.2018 | Dauer: 15 Wochen, inkl. 6 Wochen Praktikum

Fortbildung | Beginn: 20.08.2018 | Dauer: 20 Wochen, inkl. 5 Wochen Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, mit Teilzeit-Arbeitsplatz oder Praktikum

Umschulung | Beginn: 27.08.2018 | Dauer: 24 Monate, inkl. 8 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 03.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Seminar | Beginn: 08.09.2018 | Dauer: 1 Tag

Ausbildung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate inkl. Praktikum

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 01.10.2018 | Dauer: 36 Monate; theoretischer Unterricht, im Wechsel mit Praxisphasen in einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung

Umschulung | Beginn: 30.11.2018 | Dauer: 24 Monate, rund 15 Monate Praktikum

Seminar | Beginn: 13.12.2018 | Dauer: 2 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 5 Monate

Seminar | Beginn: auf Anfrage | Dauer: 5 Tage

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 12 Monate (Teilzeit)

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* Der SBK Vorteil bezieht sich auf den Wert des gesamten Leistungspakets, unabhängig davon, ob der Reisende alle Angebotskomponenten in Anspruch nimmt. Er wurde zum Stichtag der Katalogproduktion im Preisvergleich mit namhaften Reiseveranstaltern ermittelt. Spätere Preisanpassungen auf dem Markt können diesen Wert verändern. Übrigens: Der SBK-Vorteil wird nicht aus Mitgliedsbeiträgen oder Mitteln der Sozialversicherung finanziert.
** Innerhalb Deutschlands; aus dem Ausland erreichen Sie uns telefonisch unter +49 89 444 570 90 zu den Gebühren des ausländischen Netzbetreibers.

Orthopädische Praxis Dr. Lauser Stuttgart - Feuerbach - Orthopäde Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie, Orthopädische Operationen, H-Arzt, Chirotherapie, Akupunktur

Wir begrüßen Sie recht herzlich!


Im Haus der Gesundheit
Stuttgarter Straße 33-35
70469 Stuttgart-Feuerbach
Tel.: 0711 80 67 554
Fax: 0711 80 67 552


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Orthopädische Praxis
Dr. med. Gerd Lauser

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Zu den Aufgaben des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit gehört die stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch kranker Menschen aller Altersstufen.

Die vier Kliniken des Hauses bieten in ihrem jeweiligen Fachgebiet eine fortschrittliche und auf dem internationalen Wissensstand basierende Behandlung.

Als weltweit anerkanntes Zentrum moderner Psychiatrie erbringt das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen überragende Leistungen in der Wissenschaft - mitten im Herzen der Quadratestadt Mannheim.

Erforscht werden Entste­hung, Verlauf und Behandlung seelischer Er­krankungen - von Depressionen, ADHS und Suchtverhalten bis hin zu Schizophrenie, Demenz oder Phobien.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit nimmt an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg die Aufgaben der Universitätskliniken seiner Fachgebiete wahr. Es vertritt Lehre und Forschung in den Fächern Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatische Medizin sowie Suchtforschung.

Darüber hinaus werden Lehrveranstaltungen für Studierende der Statistik, Biowissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie und Pharmakologie angeboten.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim wurde am 8. April 1975 als Landesstiftung des öffentlichen Rechts mit Mitteln des Bundes, des Landes Baden-Württemberg und der VolkswagenStiftung errichtet.

Die Struktur bildet eine überaus effiziente und modellhafte Verknüpfung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre.

Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit bietet als psychiatrisches Fachkrankenhaus verschiedene Berufsmöglichkeiten im Bereich der Krankenversorgung.

Als international anerkanntes Forschungsinstitut und Fachbereich der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg werden zudem Stellen in der Forschung und Lehre ausgeschrieben.

In einer seit zehn Jahren laufenden weltweiten Studie zur Erforschung der genetischen Ursachen von Depressionen ist Wissenschaftlern unter Beteiligung des ZI nun ein entscheidender Durchbruch gelungen.

Das ZI sucht für eine Studie männliche Jugendliche und junge Erwachsene, die regelmäßig Zeit mit PC- und Konsolenspielen, Browser-Games oder Online-Rollenspielen verbringen.

Die Initiative The Science Bridge will den wissenschaftlichen Austausch zwischen verschiedenen Kulturen vertiefen. Die Hirnforschung steht dabei im Mittelpunkt. ZI-Forscher unterstützen das Vorhaben.

Informationen über unser Zentrum für Psychosoziale Gesundheit
Das Zentrum für Psychosoziale Gesundheit verfügt über 54 Betten und 40 Tagesklinikplätze an zwei Standorten (Senftenberg, Lauchhammer). Sie gliedert sich in die Bereiche Allgemeine Psychiatrie, Suchterkrankungen, Psychosomatische Medizin und Tageskliniken. Wir arbeiten nach einem tiefenpsychologischen und sozialpsychiatrischen Konzept mit durchgängig offenen Stationen. Alle Methoden der modernen psychiatrischen, psychologisch-psychodynamischen, testpsychologischen und somatischen Diagnostik, einschließlich neuroradiologischer und elektrophysiologischer Methoden, stehen zur Verfügung. Neben psychosoziotherapeutischen Verfahren werden auch alle Möglichkeiten der modernen somatischen Therapie, insbesondere der Psychopharmakotherapie, eingesetzt.
Das multiprofessionelle Team, bestehend aus Krankenschwestern und Pflegern, Ergotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten, besitzt spezialisierte psycho-soziotherapeutische Fachkenntnisse, die in externen und internen Kursen erworben wurden.

Unser Leistungsspektrum
Psychosomatische Medizin

  • Patienten mit Neurosen, Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen
  • analytisch orientiertes Gruppenpsychotherapiekonzept

  • Patienten mit affektiven Erkrankungen, schizophrenen Erkrankungen und hirnorganischen Erkrankungen
  • modernes gruppentherapeutisches Konzept und Prinzipien der therapeutischen Gemeinschaft

  • körperlichen Entgiftungsbehandlung
  • psychosoziotherapeutisches Konzept zur Motivationsbehandlung

Regelmäßige externe Team- und Fallsupervision sowie BALINT-Gruppenarbeit

Unsere Institutsambulanzen bestehen an den Standorten Senftenberg und Lauchhammer. Es werden spezialisierte Einzel- und Gruppentherapien für Psychosen, affektive Erkrankungen, Demenzerkrankungen, Suchterkrankungen sowie Neurosen, psychosomatische Störungen und Persönlichkeitsstörungen angeboten.

Besonderheiten
Eine Besonderheit der Klinik stellt das Angebot einer großen Zahl dezentraler Tagesklinikplätze dar. Es wird ein komplexes Psychosoziotherapieprogramm für alle seelischen Erkrankungen angeboten. Dadurch wird es möglich, den stationären Aufenthalt zu verkürzen und die Patienten frühzeitig in ihr soziales Umfeld zu integrieren.

When you feel good it seems like anything is possible, and our one-of-a-kind wellness products can help. Backed by over 70 clinical research studies, they deliver improved energy, better sleep, reduced stress, sharper mental focus, and an overall feeling of youthful vitality.

If you cherish getting the most out of life, we’d love to have you join us as a LifeWave Distributor. With a full range of support services to help you succeed, we’ll be with you every step of the way. Why not get started today?

Since 2004, we’ve helped our Members dream big dreams, achieve great things and develop meaningful relationship through the LifeWave community. Discover how our transformative products and business opportunities can help you approach each day with more drive, enthusiasm and passion.

Liebe Patienten,
wie Ihnen wahrscheinlich bereits bekannt ist, gehen wir seit 01.01.2014 neue Wege.
Sie erreichen die jeweiligen Praxen unter folgenden Adressen:

Milchstr. 3
20148 Hamburg
Tel. 040 / 244 36 939

Fuhlsbüttler Str. 108
22305 Hamburg
Tel. 040 / 228 210 310

Dr. med. Thomas Gleim & Heidi Wiebe

Herzlich willkommen in der urologischen Praxis im Haus der Gesundheit. Neben einer Übersicht unserer Behandlungen und Therapien finden Sie hier auch alle wichtigen Informationen zu unserer Praxis, den Ärzten und zur Anfahrtbeschreibung. Daneben habe Sie die Möglichkeit, bequem per Email mit unseren Mitarbeiterinnen Kontakt aufzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Heidi Wiebe & Dr. med. Thomas Gleim
Fachärzte für Urologie

Urologische Praxis im Haus der Gesundheit
Leininger Str. 53 | 67067 Ludwigshafen

Informationen über unser Zentrum für Psychosoziale Gesundheit
Das Zentrum für Psychosoziale Gesundheit verfügt über 54 Betten und 40 Tagesklinikplätze an zwei Standorten (Senftenberg, Lauchhammer). Sie gliedert sich in die Bereiche Allgemeine Psychiatrie, Suchterkrankungen, Psychosomatische Medizin und Tageskliniken. Wir arbeiten nach einem tiefenpsychologischen und sozialpsychiatrischen Konzept mit durchgängig offenen Stationen. Alle Methoden der modernen psychiatrischen, psychologisch-psychodynamischen, testpsychologischen und somatischen Diagnostik, einschließlich neuroradiologischer und elektrophysiologischer Methoden, stehen zur Verfügung. Neben psychosoziotherapeutischen Verfahren werden auch alle Möglichkeiten der modernen somatischen Therapie, insbesondere der Psychopharmakotherapie, eingesetzt.
Das multiprofessionelle Team, bestehend aus Krankenschwestern und Pflegern, Ergotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten, besitzt spezialisierte psycho-soziotherapeutische Fachkenntnisse, die in externen und internen Kursen erworben wurden.

Unser Leistungsspektrum
Psychosomatische Medizin

  • Patienten mit Neurosen, Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischen Erkrankungen
  • analytisch orientiertes Gruppenpsychotherapiekonzept

  • Patienten mit affektiven Erkrankungen, schizophrenen Erkrankungen und hirnorganischen Erkrankungen
  • modernes gruppentherapeutisches Konzept und Prinzipien der therapeutischen Gemeinschaft

  • körperlichen Entgiftungsbehandlung
  • psychosoziotherapeutisches Konzept zur Motivationsbehandlung

Regelmäßige externe Team- und Fallsupervision sowie BALINT-Gruppenarbeit

Unsere Institutsambulanzen bestehen an den Standorten Senftenberg und Lauchhammer. Es werden spezialisierte Einzel- und Gruppentherapien für Psychosen, affektive Erkrankungen, Demenzerkrankungen, Suchterkrankungen sowie Neurosen, psychosomatische Störungen und Persönlichkeitsstörungen angeboten.

Besonderheiten
Eine Besonderheit der Klinik stellt das Angebot einer großen Zahl dezentraler Tagesklinikplätze dar. Es wird ein komplexes Psychosoziotherapieprogramm für alle seelischen Erkrankungen angeboten. Dadurch wird es möglich, den stationären Aufenthalt zu verkürzen und die Patienten frühzeitig in ihr soziales Umfeld zu integrieren.

wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder außerhalb der üblichen Praxisöffnungszeiten an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst:

Das Zentrum für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt ist eine große und äußerst leistungsfähige Einrichtung zur integrativen Betreuung von Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen aller Art. Von der kostenlosen und anonymen telefonischen Beratung in akuten Krisensituationen über die ambulante Betreuung bis hin zur stationären psychiatrischen, psychotherapeutischen und psychosomatischen Behandlung steht Ihnen ein multiprofessionelles Team aus Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, Sozialpädagogen und weiteren speziell qualifizierten therapeutischen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite.

Die Diagnostik beginnt mit einem persönlichen Gespräch und reicht, wenn dies erforderlich ist, bis zum Einsatz modernster Technik wie Schlafpolygraphie oder Kernspintomographie. Die Behandlung folgt einem ganzheitlichen Konzept, bei dem, auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt, Bausteine aus einem Spektrum von Möglichkeiten individuell kombiniert werden. Hierzu gehören neben einer großen Zahl psychotherapeutisch-psychosomatischer und psychopharmakologischer Verfahren auch Ergo-, Musik- und Bewegungstherapie. Darüber hinaus ermöglicht die Integration der Klinik in das Gesamtklinikum auch und gerade bei denjenigen Patienten eine ganzheitliche Diagnostik und Therapie, bei denen körperliche und psychische Beschwerden in komplizierter Weise miteinander interagieren.

Das Zentrum für Psychische Gesundheit verfügt neben zentralen Einrichtungen wie der Institutsambulanz, den diagnostischen Abteilungen sowie den komplementären Therapien über zwei bettenführende Kliniken:

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie I unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Pollmächer schließt allgemeinpsychiatrische, suchtmedizinische und gerontopsychiatrische Stationen ein, während die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Schuld neben allgemeinpsychiatrischen Stationen auch die Tagesklinik sowie die Abteilung für Psychosomatische Medizin umfasst.

Das Zentrum für psychische Gesundheit bündelt die Kompetenz am Klinikum Ingolstadt in folgenden Bereichen:

  • Psychiatrie
  • Psychotherapie
  • Psychosomatik
  • Neuropsychologie
  • Schlafmedizin

Behandelt werden hier alle psychisch Kranken mit Ausnahme von Kindern und Jugendlichen, forensisch auffällig gewordenen Patienten und psychisch Kranken mit Infektionskrankheiten. Neben eingehenden Gesprächen und den diversen Therapiemöglichkeiten kommen auch technische Verfahren wie EEG, Computertomographie des Schädels, Kernspintomographie und spezielle psychologische Untersuchungsmethoden (z. B. computergestützte neuropsychologische Diagnostik) zum Einsatz. Rund um die Uhr steht ein psychiatrischer Notdienst für Krisen bereit, der von jedem Hilfesuchenden auch ohne Anmeldung oder Überweisung genutzt werden kann.

Die Klinik verfügt über eine große Anzahl von qualifizierten Ober- und Fachärzten, psychologischen Psychotherapeuten und Pflegekräften mit Zusatzqualifikation. Sie verfügt über eigene Dozenten und Supervisoren und bildet Fachärzte, Therapeuten und Fachpflegepersonal aus. Die Behandlung von psychischen Störungen und psychiatrischen Erkrankungen ist am erfolgreichsten, wenn Patient, Arzt, Psychotherapeut und das gesamte Behandlungsteam zusammenarbeiten und Unterstützung in der weiteren Umgebung des Kranken erfahren.

Das Zentrum für psychische Gesundheit umfasst 325 Akutkrankenbetten, außerdem 44 Plätze in der Tagesklinik und 20 in der Entwöhnungseinrichtung, ferner eine Institutsambulanz und ein eigenes schlafmedizinisches Zentrum. Jährlich werden hier etwa 5000 Patienten stationär und mehr als 2500 Patienten in der Ambulanz behandelt.

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Singen Sie Ihrem Baby vor! Denn Musik und Gesang machen Babys nicht nur glücklich, sie fördern auch ihre Entwicklung.


Das Besondere an Kinderliedern ist, dass sie hinsichtlich ihrer Komplexität auf die Kinder abgestimmt sind. Das heißt, dass sie in der Regel einfache und eingängige Melodien und Rhythmen sowie einen leicht zu merkenden Aufbau aus Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. haben. Außerdem handeln sie von der Erfahrungswelt der Kinder oder haben einfach nur unsinnige und witzige Texte, was Kinder super finden.

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein.

Fragen an Prof. Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli, Leiterin der Medizinischen Psychologie und Soziologie an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Mainz

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein. Handelt es sich dabei wirklich um eine Sucht?
Ja. Durch eine Studie an der Berliner Charité wissen wir, dass jeder zehnte Computerspieler süchtig bzw. suchtgefährdet ist. Doch anders als bei Alkohol und Drogen sprechen wir hier von einer »nicht stoffgebundenen« Sucht oder vom »exzessiven Spielen«. Typisch ist, dass die Betroffenen ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren können und Entzugserscheinungen entwickeln, wenn sie nicht am Bildschirm sitzen.

Ist das bei einer Drogenabhängigkeit nicht ähnlich?
Im Gehirn eines exzessiven Computerspielers laufen in der Tat ähnliche Reaktionen ab wie bei Alkohol-, Nikotin- und Cannabissüchtigen. Das kann man auch bei einer Gehirnstrommessung, der EEG, erkennen.

Was passiert im Gehirn?
Während des Spielens führen unter anderem positive Erlebnisse dazu, dass der »Glücksbotenstoff« Dopamin freigesetzt wird. So lernt der Spieler, dass dieses Verhalten die optimale Strategie ist, sich selbst zu belohnen. Gleichzeitig stumpft das Gehirn für andere Reize und Verhaltensweisen ab, die ebenfalls das Belohnungszentrum aktivieren könnten. So entsteht eine psychische Abhängigkeit.

Vor allem Menschen, die in ihrer psychischen Entwicklung nicht gefestigt sind. Für sie ist der Computer oft die einzige Möglichkeit, mit Emotionen umzugehen. Die Spiele werden gespielt, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln oder ein unangenehmes verdrängen.

Wie entwickelt sich aus einer normalen Computer- und Internetnutzung eine Sucht?
Am Anfang steht der Spaß am Spiel, die Freude, etwas zu bewältigen, Kontrolle auszuüben oder in Phantasiewelten einzutauchen. Dem Süchtigen aber dient das Spielen oft noch zu etwas anderem: einer schwierigen Realität zu entkommen, sein Selbstwertgefühl zu steigern, Macht auszuüben und Stress zu bewältigen. Gelingt das mithilfe des Spielens, lernt das Gehirn wie bei einer Droge: In der virtuellen Welt vermag ich alles. Das Bewältigen der realen Probleme gelingt dagegen immer schlechter.

Was sind die Folgen?
Süchtige verlieren jegliches Gefühl, wie lange sie vor dem PC sitzen. Spielen sie nicht, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen auf.

Woran können Angehörige erkennen, ob jemand süchtig bzw. gefährdet ist?
Süchtige verändern nach und nach ihr Freizeitverhalten. Statt sich mit Freunden zu treffen oder Sport zu treiben, sitzen sie vor dem Computer. Die schulischen Leistungen lassen nach. Dramatisch wird es, wenn Jugendliche depressiv, aggressiv oder gar handgreiflich werden, weil ihnen Internetnutzung oder Computerspiele verboten werden. Manche drohen sogar mit Selbstmord. Spätestens dann sollten bei den Eltern die Alarmglocken schrillen. Hier ist professionelle Hilfe nötig!

Merken Spielsüchtige von selbst, dass sie Hilfe brauchen?
Für Kinder und Jugendliche ist der Leidensdruck nicht so groß. Ihre Existenz ist ja durch die Familie gesichert: Der Strom fließt, sie haben ein Dach überm Kopf und es gibt immer etwas zu essen. Spielverbote sehen sie eher als typische »Elternstrafe« an, nicht als therapeutische Maßnahme. Deshalb sind es die Erziehungsberechtigten, die die Notbremse ziehen müssen. Erwachsene spüren die Folgen ihrer Sucht dagegen deutlich: Manche riskieren sogar ihren Job, gefährden ihre Existenz, weil sie sich nicht vom Computer losreißen können. Unter diesem Druck sind sie oft eher bereit, etwas zu unternehmen.

Sie sollten genau darauf achten, wofür und in welcher Stimmung ihr Kind den Computer nutzt und was es sonst noch macht: Reagiert es Stress am Computer ab? Sind die Leistungen abgefallen? Wie sieht’s mit Hobbys aus? Trifft es sich mit Freunden?

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Je nach Abhängigkeit kommt eine ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung infrage. Anlaufpunkt sind Suchtberatungsstellen. Viele haben sich auf Online- und Computersucht spezialisiert.

Wie sind die Erfolgschancen?
Je früher eine Verhaltenstherapie beginnt, desto besser. Das menschliche Gehirn ist lernfähig. Es kann also auch umlernen - in diesem Fall muss der normale, kontrollierte Umgang mit Internet und Computerspielen trainiert werden. Um Rückfälle zu vermeiden, ist jedoch auch eine aktive Freizeitgestaltung wichtig. Ideal ist es, wenn man mit Kindern und Jugendlichen einen Zeitplan für die Schulwoche und fürs Wochenende erstellt. Ganz wichtig ist die aktive Unterstützung durch die Eltern. Oft ist es sinnvoll, einige Spiele vom Computer zu löschen.

Und wenn man die PC-Nutzung einfach verbietet?
Davon halte ich nichts. Computer und Internet sind aus unserem Leben nicht wegzudenken.

Während auf Bundesebene erst kürzlich die Reform der Kur präsentiert wurde, fiel in Bad Schönau der Spatenstich für ein überaus ambitioniertes Bauprojekt: Innerhalb weniger Monate wird das Kurhotel „Zum Landsknecht“ komplett modernisiert. Über 21 Millionen Euro werden investiert.

Seit einem Jahr laufen die Planungen für dieses Großprojekt, damit dann alles klappt: Das 1995 eröffnete Gesundheitshotel im Zentrum von Bad Schönau wird komplett erneuert und erweitert. Am 16. April starteten die ersten Arbeiten, bis 16. September bleibt das „Landsknecht“ geschlossen. „Von den knapp 100 Mitarbeitern wird etwa die Hälfte für zwei bis drei Monate beim AMS gemeldet (mit Wiedereinstellungsgarantie), alle anderen brauchen ihre Urlaube auf oder helfen in anderen Häusern der Vivea Gesundheitshotels aus“, so Vivea-Geschäftsführer Engelbert Künig. Damit in nur fünf Monaten alles erneuert werden kann, brauchte es einen ambitionierten Plan. Bis zu 120 Personen werden gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Etwa 70 Firmen sind an diesem Projekt beteiligt, rund ein Drittel davon aus der Region. 90 Prozent der Aufträge konnten an österreichische Betriebe vergeben werden. „Unser Terminplan geht nicht über Wochen, sondern stundenweise. Überall wird gleichzeitig gearbeitet“, so Baumeister Johannes Gutstein.

Holz aus heimischen Wäldern, ein neues Farb- und Lichtkonzept, Neugestaltung des Empfangsbereiches, des Restaurants, des Festsaals und sämtlicher Zimmer, ein neuer Wellnessbereich und ein beheizter Außenpool, ein neuer Saunabereich und modernste Haustechnik – das sind nur einige der Eckdaten des Umbaus. „Die Bucklige Welt erfährt damit einen weiteren Schub im Gesundheitstourismus und einen wirtschaftlichen Impuls zur Absicherung der Arbeitsplätze“, so LAbg. Franz Rennhofer.

Jeder versucht heutzutage, gesünder zu leben. Ob du für einen Marathon trainierst oder ein paar Pfunde loswerden willst, Kalorien und Nährstoffgehalt sind wichtig. Sind also frisch gepresste Säfte oder das Verarbeiten von verschiedenen Zutaten zu einem Frucht-Smoothie die bessere Wahl?

Sowohl die Saftherstellung durch Entsaften als auch Smoothies helfen einem dabei, mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Das ist eine gute Sache, wenn man bedenkt dass die Menschen heute immer älter werden. Es hat sich gezeigt dass der Konsum von Obst und Gemüse das Herz gesund hält und das Risiko von Krebs und Demenz verringert. Studien haben auch gezeigt, dass die norma Menschen in den Industrienationen die Täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse nicht zu sich nehmen.

Sowohl das Entsaften als auch Smoothies haben ihre Vorteile.

Einige der Vorteile vom Entsaften sind:

  • Schnellere Aufnahme von Nährstoffen: Es bleiben keine Fasern beim Entsaften zurück, das heißt durch das Entsaften von Gemüse und Obst wird dir eine hochkonzentrierte Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen zugeführt. Und wenn keine Fasern aufgenommen werden, gibt es auch nichts zu verdauen. Der Grundgedanke ist, dass der Vorgang des Entsaftens die Vorverdauung von Obst und Gemüse übernimmt.
  • Du kannst mehr Obst und Gemüse zu dir nehmen: Es braucht eine große Menge an Obst und Gemüse um schon eine kleine Menge an Saft herzustellen. Somit nimmst du viel mehr Obst und Gemüse mit deiner täglichen Ernährung auf. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn du beides nicht gerne isst.
  • Vielfalt: Es dreht sich alles um die Vielfalt. Du kannst Gemüsesorten verwenden, die du sonst nie essen würdest, und mit der richtigen Kombination wirst du nie merken, dass sie in deinem Saft enthalten sind. Du nimmst mehr Nährstoffe und eine ausgeglichene Kombination von Obst und Gemüse zu dir.
  • Saft ist voller Nährstoffe: Wenn du Obst und Gemüse isst nimmst du sehr viel Wasser, Vitamine und Mineralstoffe zu dir, aber auch jede Menge Fasern. Beim Entsaften werden die Fasern entfernt; Wasser, Vitamine und Mineralstoffe bleiben aber erhalten.
  • Gesundheitliche Vorteile: Es wird angenommen dass die Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen, die beim Entsaften entsteht, eine hervorragende Quelle an Phytonährstoffen ist, die beim Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten sehr hilfreich sind. Man nimmt auch an, dass die Saftherstellung zur Entgiftung der Leber beiträgt. Die hohe Konzentration an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kalzium und Folsäure ist unter anderem auch hilfreich bei der Bekämpfung von Depressionen.
  • Jung bleiben: Die Antioxidantien im Saft sollen den Kampf gegen den Alterungsprozess der Haut und der inneren Organe unterstützen.

Wenn du eher Smoothies in Betracht ziehst, dann bedenke diese Vorteile.

Einige der Vorteile von Smoothies sind:

  • Es ist eine ganze Mahlzeit: Wenn du Eiweiß hinzufügst, zum Beispiel Sojajoghurt, Joghurt, Milch, Molke oder Hanfprotein, kann aus dem Smoothie eine nahrhafte, ausgewogene Mahlzeit werden.
  • Blutzucker und Energie: Anders als beim Entsaften enthalten Smoothies Fasern. Das bedeutet dass Zucker und Kalorien langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Das hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Energie aufrechtzuerhalten. Man kann aber nicht abstreiten dass Saft dir einen Energieschub verleihen kann.
  • Mehr sättigend: Die Fasern im Smoothie sorgen für ein Sättigungsgefühl. Während dein Körper die Fasern verdaut, wirst du nicht schnell wieder Hunger verspüren.
  • Regulierung: Kennst du jetzt die Vorteile der Fasern, die beim Entsaften verloren gehen? Die Fasern in den Smoothies regulieren deine Verdauung und helfen dabei, gute Bakterien zu liefern, die für deine Verdauung benötigt werden.
  • Gewichtsabnahme: Natürlich kannst du auch beim Entsaften Gewicht verlieren. Aber du wirst dabei auch wohl schneller wieder hungrig werden. Wieder sind es die Fasern und alle anderen Nährstoffe im Smoothie, die dir helfen dich länger satt zu fühlen und Heißhungerattacken abzuwehren. Und weil beim Entsaften mehr Obst und Gemüse benötigt wird, wird der Saft auch mehr Kalorien und Zucker enthalten als ein Smoothie.
  • Ernährung: Mit einem Smoothie erhältst du die gleichen Vorteile der Obst- und Gemüsesorten wie beim Entsaften. Die Vitamine, Mineralstoffe und Anti-Aging Eigenschaften sind auch alle vorhanden.
  • Kosten: Bei der Herstellung eines Smoothies brauchst du nicht ganz so viel Obst und Gemüse, weil du das ganze Lebensmittel verarbeitest um dein Glas zu füllen. Außerdem musst du keinen teuren Entsafter kaufen. Dein Mixgerät oder deine Küchenmaschine sind vollkommen ausreichend dafür geeignet.

Egal ob du dich für das Entsaften oder für Smoothies entscheidest, behalte diese Dinge im Hinterkopf.

Für das Entsaften brauchst du einen speziellen Entsafter, aber für Smoothies, wie schon erwähnt, reicht ein Mixgerät völlig aus. Ein Mixer kann mit ein wenig mehr Arbeit zur Saftherstellung verwendet werden. Mixe deine Zutaten und füge ein bisschen Wasser hinzu. Siebe dann die Fasern aus dem Smoothie heraus, am besten mit Hilfe eines Nussmilch Siebes oder eines Malersiebtuch aus dem Baumarkt.

Wenn du dich für ein Rezept entscheidest oder dein eigenes zusammenstellst, dann beachte den Fruchtanteil. Obst hat einen hohen Zuckergehalt. Dabei geht es auch um Kalorien. Und diese kannst du nicht vermeiden indem du dich für Smoothies anstelle von Säften beim Entsaften entscheidest. Gleiche das aus indem du entweder eine gute Portion Gemüse für das Entsaften verwendest, oder füge etwas Eiweiß bei der Smoothie – Herstellung hinzu.

Eine Rangliste des Schreckens hat die Weltgesundheitsorganisation WHO diese Woche veröffentlicht: eine Liste mit den gefährlichsten Bakterien. Ganz oben stehen hier drei Arten, bei denen fast alle verfügbaren Antibiotika nicht mehr wirken. Dies ist etwa bei einigen Darmkeimen wie den Kolibakterien häufig der Fall.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

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Phantasie, Kreativität und Originalität ohne Grenzen – das ist das „Rendezvous der Besten“. Bereits seit einigen Jahren gibt es im Niedersächsischen Turner-Bund diesen einzigartigen.

Was hat Turnen mit Kampf zu tun? Wie passen Gymnastik und Breakdance zusammen? Und wie gelingt es dem Feuerwerk der Turnkunst, diese offensichtlichen Gegensätze miteinander zu.

Showgruppen, wie das „National Danish Performance Team“ und die „Flying Superkids from Aarhus“, sind den meisten Turnern mehr als bekannt. Aber was steckt eigentlich dahinter? Wenn ein.

Am 21. April wurde in Hannover der Turn-Talentschul-Pokal austragen, bei dem die besten Nachwuchsturner aus den nord- und westdeutschen Turn-Talentschulen am Start waren. Der TV.

TÜV-STATION finden – Termin vereinbaren

Neutral, zuverlässig und kompetent: Als Ihr Partner unterstützt TÜV NORD Sie in allen Belangen der Sicherheit. Unsere internationalen Sachverständigen und Spezialisten prüfen, begutachten und zertifizieren in privaten und geschäftlichen Bereichen. Unsere TÜV-Zertifikate sind weltweit anerkannte Qualitätssiegel.

Beispielsweise in der Branche Mobilität und Verkehr: Hier sorgen unsere TÜV-Zertifikate für die Sicherheit im Bahnverkehr und auf der Straße. An unseren TÜV-Stationen führen wir Hauptuntersuchungen für unterschiedliche Fahrzeugklassen wie PKW, LKW und Motorrad durch. Fahreignungsprüfungen und das Ausstellen von Umweltplaketten runden unser Angebot ab.

Neben dem Bereich Verkehr und Mobilität bieten wir Dienstleistungen in folgenden Branchen an:

  • Energie und Energietechnik
  • Gebäude und Immobilien
  • Gesundheit und Arbeitsschutz
  • Industrie und IT
  • Umwelt und Zertifizierung

Neben der Zertifizierung spielt für uns die Aus- und Weiterbildung in den TÜV-Branchen eine wichtige Rolle. Für Privatpersonen und Unternehmen bieten wir Seminare, Lehrgänge, Weiterbildungen und Inhouse-Schulungen zu allen relevanten Themen an. Unsere Bildungsmaßnahmen sind zertifiziert und können gefördert werden. Hochkarätigen Referenten, aktuelles Wissen und aktives Networking zeichnet unsere lebendige Lernkultur aus.

Die Marke TÜV steht seit über 140 Jahren global für Sicherheit, Zuverlässigkeit und Neutralität. Sie wurzelt in den traditionellen Dampfkessel Überwachungsvereinen (DÜV), später umbenannt in Technischer Überwachungsverein (TÜV). Wir fühlen uns der Marke TÜV verpflichtet. Wir machen die Welt sicherer.

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) ist oft angeboren und meist mit anderen Fehlsichtigkeiten verbunden

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) liegt vor, wenn ankommende Lichtstrahlen im Auge nicht als Punkt, sondern als Strich erscheinen.

Die normale Hornhaut hat in allen Radien eine gleiche Krümmung. Beim Astigmatismus ist die Hornhaut in senkrecht zueinander liegenden Radien unterschiedlich gekrümmt Daher erscheint das Gesehene verzerrt. Man spricht auch von Stabsichtigkeit. Die Hornhautverkrümmung ist oft angeboren und meist noch mit einer anderen Fehlsichtigkeit verbunden.

Augenärzte verordnen Betroffenen eine Brille, in einigen Fällen auch Kontaktlinsen. Eine Operation kann oftmals das Tragen von Sehhilfen erübrigen. Privatdozent Dr. Werner Hütz, Chefarzt der Augenklinik im Klinikum Bad Hersfeld, beantwortete in der HNA-Telefonsprechstunde Fragen zur Diagnose und Therapie des Astigmatismus.

Ich bin wegen einer Hornhauterkrankung bereits an beiden Augen transplantiert worden. Das linke Auge wurde vor 30 Jahren operiert und wird jetzt wieder schlechter wegen eines hohen Astigmatismus. Kann man denn ein zweites Mal transplantiert werden?

Hütz: Ja, diese Transplantation kann auch mehrfach gemacht werden. Normalerweise sagt man, dass eine transplantierte Hornhaut eine Überlebenszeit von zehn Jahren hat. Man sollte bei Ihnen schauen, ob die Hornhaut noch klar und gesund ist. Ist das der Fall, braucht sie nicht ausgetauscht werden. Dann kann man den Astigmatismus durch verschiedene Schnitttechniken in der Hornhaut oder durch Einsetzen einer Kunstlinse, ähnlich wie beim Grauen Star, korrigieren.

Ich sehe seit einem Jahr Alles doppelt auf einem Auge. Mein Arzt, sagt, ich hätte einen Grauen Star. Das glaube ich aber nicht, weil die Linse gar nicht trüb aussieht. Ich glaube eher, dass ich eine Hornhautverkrümmung habe.

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Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Ursache: Beim Stich der blutsaugenden Simulium-Fliege (Schwarze Fliege genannt) werden Larven auf den Menschen übertragen, die bis zu zwölf Jahre leben und Millionen von mikroskopisch kleinen Würmern (Mikrofilarien) freisetzen. Diese wandern im Körper umher bis ins Auge und zerstören den Sehnerv.

Behandlung: Vorbeugend mit dem Medikament Mectizan. Es muss zehn Jahre lang regelmäßig ein- bis zweimal jährlich eingenommen werden. CBM verteilt Mectizan in enger Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Kosten: Etwa ein Euro pro verteilter Tablette.

Im Rahmen der flächendeckenden Behandlung der Onchozerkose erreichten Mitarbeiter aus den Partnerprojekten bereits rund 3,3 Millionen Menschen. Unbehandelt kann Onchozerkose zur Blindheit führen.

Vorkommen: In Entwicklungsländern erblinden jährlich zwischen 350.000 und 500.000 Kleinkinder. Viele von ihnen sterben binnen weniger Jahre nach der Erblindung. Insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder blind.

Ursachen: Einer der Gründe ist ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel (Xerophthalmie). Er führt zur Erweichung und Trübung der Hornhaut mit Blindheit als Folge. Beschleunigt wird der Vorgang z.B. durch Masern, weil diese Infektionskrankheit viel Vitamin A verbraucht.

Behandlung: Vitaminreiche Ernährung und vorbeugende Einnahme von Vitamin-A-Kapseln. Die Verteilung einer Kapsel kostet 1 Euro. Erblindet ein Kind durch Xerophthalmie, ist sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Insgesamt wurden von CBM rund 830.000 Vitamin-A-Kapseln verteilt.

Aktualisiert: 16.11.2016 – Autor: Woche des Sehens

Eine Studie hat ergeben, dass die Menschen in Osteuropa am ungesündesten leben. Die österreichischen Nachbarn sind ganz vorne mit dabei.

In welchem Land leben Menschen am ungesündesten? Wer bis heute dachte, dies sei die USA liegt daneben. Eine Studie hat ergeben, dass Tschechien das ungesündeste Land der Welt ist. In den Top 10 dieser Liste befinden sich nur europäische Länder, bis auf den zehnten Platz, den sich die USA mit Litauen teilt. Osteuropa ist hier ganz vorne mit dabei, so folgen auf Tschechien Russland, Slowenien und Weißrussland.

  1. Tschechische Republik
  2. Russland
  3. Slowenien
  4. Weißrussland
  5. Slowakei
  6. Ungarn
  7. Kroatien
  8. Polen
  9. Luxemburg
  10. Litauen und die USA (ex aequo)

Die Studie beruht auf Daten der World Health Organisation (WHO). Analysiert wurde der Alkoholkonsum, der Tabakverbrauch und die Anzahl der Übergewichtigen in der Bevölkerung. Hierbei sind die Tschechen in mehreren Bereichen vorne mit dabei: Durchschnittlich 13,7 Liter puren Alkohol trinkt man in Tschechien pro Jahr. Dies entspricht etwa 550 gefüllten 25ml-Schnapsgläsern. Unter den Rauchern schafften sie es weltweit auf Platz 11 und dies trotz strenger Tabakgesetze.

Die USA kommt auf Platz 10 und dies in erster Linie aufgrund der übergewichtigen Bevölkerung. Über 35 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gilt als deutlich übergewichtig. Relativ wenige Raucher und ein nicht besonders hoher Alkoholkonsum lässt die USA trotzdem nur auf Platz 10 landen.

Österreich kann sich relativ gesund schätzen. Laut der Studie gehört es zwar zu den ungesünderen Ländern, schneidet aber in Vergleich zu den Top 10 gut ab. 14,7 Prozent der österreichischen Bevölkerung gilt als Übergewichtig. Damit liegt das Land unter dem OECD Durchschnitt von 19,5 Prozent. Mit 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf man hier zu lande allerdings recht weit vorne mit dabei.

Die Studienmacher beziehen sich auf die Faktoren Alkohol, Rauchen und Übergewicht, um auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Diese schlechten Gewohnheiten und ein ungesunder Lebensstil haben direkten Einfluss auf die Lebenszeit. Laut einer Studie im Journal „BMC Medicine“ ist Rauchen der negativste Einflussfaktor. Bei mehr als zehn Zigaretten pro Tag, verliert man demnach 9,4 Jahre Lebenserwartung. Ein Body-Mass-Index von über 30 verringert die Lebenserwartung um etwa drei Jahre, aber auch Untergewicht kann sich negativ auswirken. Ein starker Alkoholkonsum führt ebenfalls dazu, dass die Lebenserwartung um drei Jahre sinkt. Wer auf diese ungesunden Gewohnheiten verzichtet, könnte demnach fast 17 Jahre länger leben.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr

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Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen