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Die Berliner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat darüber hinaus eine bedeutende Forschungsabteilung: In acht Forschungsbereichen untersuchen verschiedene Arbeitsgruppen die Grundlagen psychischer Erkrankungen sowie Krankheits- und Therapieverläufe.

Kann die Frequenztherapie auch bei vielen Krankheiten helfen?

  • Allergie 10000, 5000, 880, 787, 727, 500, 465, 330 Hz
  • Bronchitis 880, 727, 9 Hz
  • Depression 10000, 787, 73, 35, 8, 4, 1 Hz
  • Haarausfall 10000, 880, 787, 727, 465, 146, 100 Hz
  • Herpes 1500 Hz
  • Husten 10000, 728 Hz
  • Karies 10000, 20 Hz
  • Multiple Sklerose 5000, 1550, 880, 802, 787, 727, 20 Hz
  • Neurose 10000, 28 Hz
  • Ohrenschmerzen 5000 Hz
  • Phobie 10000 Hz
  • Schlaflosigkeit 10000, 1550, 1500, 880, 802, 100, 10, 4, 3 Hz
  • Schwindel 880, 20, 5 Hz
  • Tennisarm 250, 1 Hz
  • Verstauchung 110, 9 Hz
  • Verstopfung 1550, 880, 802, 800, 787, 776, 727, 465, 20 Hz

Dr. Christel Großmann
Betriebsärztin an den Alb Fils Kliniken in Göppingen,
im Gespräch mit „arbeit & gesundheit“

Wie schätzen Sie als Betriebsärztin die Arbeit von Sicherheitsbeauftragten ein?
Sicherheitsbeauftragte sind wichtige Bindeglieder zwischen den Arbeitsbereichen und mir. Die Beauftragten arbeiten an der Basis und haben tagtäglich einen Einblick in die Arbeitsbelastungen und die räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Sie liefern mir wichtige Hinweise, die ich sonst gar nicht bekommen würde.

Was erwarten Sie von Sicherheitsbeauftragten?
Ich erwarte von ihnen, dass sie mit „offenen Augen" und „aufmerksamen Ohren" im Haus unterwegs sind, um technische oder sonstige Mängel zu sehen und die Eindrücke der Kollegenschaft aufnehmen. Darüber hinaus setze ich voraus, dass sie sich trauen, uns Betriebsärzten oder den Sicherheitsfachkräften auch das Wahrgenommene mitzuteilen. Da spielt dann auch eine Rolle, wie das Vertrauensverhältnis zwischen der Mitarbeiterschaft und uns Fachleuten ist. Dass sie wissen, dass ihre Feststellungen von uns auch gehört und diskutiert werden, welche Maßnahmen nötig und machbar sind. Und dass wir uns dann tatsächlich auch dafür einsetzen, wenn Handlungsbedarf besteht. Hier in unserem Hause ist dieses Vertrauen über viele Jahre gewachsen.

Wo sehen Sie in der Zusammenarbeit Verbesserungsmöglichkeiten?
Ich wünsche mir, dass von den direkten Kontaktmöglichkeiten mehr Gebrauch gemacht wird – oft werden die Informationen erst in den Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses (ASA) vorgetragen, die dann sehr lang und umfangreich werden. Häufig können dort gar nicht alle Sicherheitsbeauftragten zu Wort kommen, weil das einfach den Rahmen der Sitzungen sprengen würde. Hilfreich wäre es vielleicht auch, dass bei den Aus- und Fortbildungen für Sicherheitsbeauftragte auch Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Sicherheitsfachkräfte aus der Praxis berichten, um den Neulingen die Hemmschwelle zu nehmen, in ihren Betrieben den direkten Kontakt zu den Fachleuten zu suchen und zu pflegen.

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Der Landkreis Emsland hat eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Eine zeitgemäße Infrastruktur, moderne Wohn- und Gewerbegebiete und vielfältige Landschaftstypen prägen den Landkreis. Mehr zu diesen Aspekten erfahren Interessierte in dieser Rubrik!

Wir unterstützen Sie als Unternehmer
wo wir können - sprechen Sie uns an!

Der demografische Wandel und unsere Strategien, ihm zu begegnen.

Erfolgsfaktor der Region: Meilensteine und Vorhaben der emsländischen Infrastruktur.

"Natürlich" aktiv - von Naturschutzgebieten bis hin zum Klimaschutzwald.

Sicherheit im Emsland: Notrufnummern, Vorsorge und Warnmeldungen

Von Kfz-Zulassung bis zum Carsharing, vieles rund um die Mobilität.

Von der "raumbedeutsamen" Planung bis hin zum Bau des Eigenheims

Abfall im Emsland - sortieren, verwerten, entsorgen

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  • Mykosebehandlung
  • Behandlung von Holznägeln
  • Behandlung von Hühneraugen
  • Behandlung von eingewachsenen Nägeln
  • Behandlung von Krallennägeln
  • Sachgerechte Hornhautentfernung
  • Maßnahmen zur Druckentlastung und zum Reibungsschutz
  • Fuß-Reflexzonen-Massage
  • Fußmassage
  • Bitte bringen Sie zu jeder Behandlung ein Handtuch mit. Sie können auch für 0,50 € ein Handtuch zur Behandlung von uns erhalten.

    Für Diabetiker ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse eventuell möglich. Bitte halten Sie dazu mit Ihrem behandelnden Podologen Rücksprache.

    Podologische Komplexbehandlung ( inkl. Hornhautabtragung & Nagelbearbeitung)
    je Verordnung einmalig 10,00 € zuzüglich 10 % des Behandlungspreises laut Verordnung

    Bitte beachte Sie folgendes: Für jeden Termin steht ein Podologe/Therapeut für Sie zur Verfügung. Sollten Sie einen Termin einmal nicht wahrnehmen können, dann sagen Sie diesen bitte spätestens 24 Stunden vor der Behandlung ab. Andernfalls müssen wir ihnen die vollen Behandlungskosten in Rechnung stellen. Bei einer Verordnung ist der Termin sonst abgegolten.

    Heinrich-Heine-Str. 27
    10179 Berlin

    Mo: 08:00 - 18:30 Uhr
    Di-Do: 08:30 - 18:30 Uhr
    Fr: 08:30 - 16:00 Uhr
    Sa: nach Vereinbarung

    DAK-Gesundheit Zentrale

    Nagelsweg 27 - 31
    20097 Hamburg

    Die DAK-Gesundheit ist mit 9 Servicezentren in Berlin vor Ort.

    Öffnungszeiten:
    Montag bis Mittwoch von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Donnerstag von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr
    Freitag 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

    DAK-Gesundheit Berlin Tempelhof - Servicezentrum
    Tempelhofer Damm 158-160
    12099 Berlin

    Öffnungszeiten:
    Montag - Mittwoch von 08.00 bis 16.00 Uhr,
    Donnerstag von 08.00 bis 17.00 Uhr,
    Freitag von 08.00 bis 13.00 Uhr

    DAK-Gesundheit Berlin Wittenbergplatz - Servicezentrum
    Bayreuther Str. 35
    10789 Berlin

    Öffnungszeiten

    Montag und Mittwoch 08.00 - 16.00 Uhr
    Donnerstag 08.00 - 17.00 Uhr
    Freitag 08.00 - 13.00 Uhr

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    Die Diagnose des behandelnden Arztes, die tatsächlichen Leistungseinschränkungen sowie die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes werden zusammen betrachtet. Auf dieser Basis entsteht das individuelle Gutachten des MDK."

    In meinem Fall war es wohl so, dass diese drei Faktoren nicht betrachtet wurden, dass sogar "der psychische Gesamtzustand des Menschen" sowie "die Art und die Anforderungen der beruflichen Tätigkeit" außer Acht gelassen wurden. Die Gutachterin ging stattdessen davon aus, dass ich ja lediglich zum Arbeitsamt gehen müsse, nicht zurück auf eine Arbeitsstelle.

    Nun aber von meinen persönlichen Erfahrungen zurück zu Ihrem Artikel: Desweiteren fand ich die Argumente sehr interessant, die auf die angebliche "Übereinkunft" zwischen Patienten und MDK abzielten. Um sich vor dem Begriff der "Gesundschreibeeinrichtung" (ein sehr zutreffender Begriff im Übrigen!) zu wehren, führt Dr. S. aus:

    "Ich habe gerade in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass viele von ihnen [den Patienten] froh waren, wenn ich ihnen diese Zusammenhänge erklärt habe und damit frühzeitig einen Weg zur Rückkehr an den Arbeitsplatz aufzeichnen konnte. […] nach einer bestimmten Zeit haben viele Menschen Angst, dass sie die Verbindung zur Arbeitswelt verlieren. […] Sie werden vor allem unsicher, ob sie nach wochenlanger Arbeitsunfähigkeit alles noch schaffen können."

    Welch einfache Lösung für ein kompliziert scheinendes Problem: Wenn man trotz massiver gesundheitlicher Probleme einfach wieder "gesund geschrieben" wird, schafft man seine Arbeit umso besser? Der Artikel an sich - und auch die "live-Argumentation" der Ärzte des MDK, wie ich sie am eigenen Leib erfahren musste, stellt sich nämlich so dar (frei zitiert):

    "Sie sind sehr krank, aber das ist uns egal. Sie sollen trotzdem wieder arbeiten. Und in dem Moment, wo wir Sie gesundschreiben und wieder arbeiten schicken, geht es Ihnen wieder blendend!"

    Das wäre ja fein. Dann müsste ja nur jeder, der ernsthafte Probleme hat, einmal solch ein vertrauensvolles Gespräch mit einem MDK-Arzt führen, sich von ihm in sein sogenanntes "Boot" ziehen lassen, und alles ist paletti. Eine solche Lösung wäre mir, so können Sie mir getrost glauben, wesentlich lieber gewesen, als die "Nicht-Lösung", die sich mir jetzt darstellt: Nur, weil der MDK mich für "nicht mehr arbeitsunfähig" befunden hat, heißt das noch lange nicht, dass es mir schlagartig besser geht. Woher auch. Ich habe meine Arbeitsstelle aufgrund eben jener gesundheitlichen Probleme aufgeben müssen und sollte ganz dringend eine von MEHREREN Ärzten verschiedener Fachrichtungen empfohlene Auszeit nehmen. Die darf ich nun nicht nehmen, sondern soll mich beim Arbeitsamt vorstellen. (Obwohl der zweite Arzt des MDK auch in diesem Fall meinte "Sie sind ja mit DER Krankheit sicher sowieso nicht vermittelbar". Jedoch meinte er weiter, ich solle doch froh sein, von ihm gesund geschrieben worden zu sein, denn "andere Leute mit der Krankheit können NIE WIEDER arbeiten! Also haben Sie noch Glück gehabt, dass ich nun so entscheide" (Logik??)).

    Da ich aber bekanntlicherweise nicht von den MDK-Wunderheilern nur durch das Gesundschreiben auch wirklich geheilt worden bin, sehe ich mich gesundheitlich nicht im Stande, mir vor lauter Verzweiflung eine neue Stelle zu suchen, Bewerbungen zu schreiben, zu Vorstellungsgesprächen zu gehen - ganz davon zu schweigen, dass ich mit Sicherheit nicht in der Lage wäre, erneut eine Belastung einer 40-Stunden-Woche zu ertragen. Hätte ich das gekonnt, hätte ich schließlich auch in meiner vorherigen Stelle bleiben können, die ich ja, wie bereits erwähnt, aus denselben gesundheitlichen Problemen aufgegeben habe!

    Ein weiteres Argument, welches ich nur als ironisch betrachten kann, ist Dr. S.'s Schilderung der Rückkehr des Patienten an seinen Arbeitsplatz:

    "Da kommt man dann mit Schmerzen zurück an den Arbeitsplatz und blickt nur in eisige Gesichter…".

    Eben dies war auch bei mir der Fall. Ich bin trotz Krankheit weiter arbeiten gegangen, habe mich zur Arbeit gequält, weil ich an meinen bemitleidenswerten Chef, der ohne mich nicht klar kommt, und meine Kollegen, denen ich (und vor allem meine "unermüdliche" Arbeitskraft) sicher so gefehlt hat, denken musste, weil ich nicht als "kranker Loser" abgestempelt werden wollte, weil ich mir und dem Rest der Welt beweisen wollte, wie belastbar ich doch bin. Genauso lange, bis nun wirklich gar nichts mehr ging. Die Auszeit ist für mich lebenswichtig. Und nun soll ich wieder einmal "mit Schmerzen" zurück an eine Arbeitsstelle gehen, und so tun, als sei nichts gewesen? Interessant, dass diese Aussage allein ja schon bestätigt, dass Frau Dr. sich sehr wohl dessen bewusst ist, dass die Schmerzen und somit die Krankheit offenbar immer noch da sind. Die Hauptsache jedoch scheint zu sein, dass man

    "die Reaktion von Kollegen, die während der Arbeitsunfähigkeit die verwaise Arbeit mitmachen mussten" "nicht unterschätzen sollte".

    Die Reaktion Anderer war auch bei mir lange Zeit wesentlich wichtiger als meine eigene Gesundheit. Dies bereue ich heute, und doch werde ich vom MDK wieder dazu gezwungen, solche Argumentationen über mein eigenes Leben zu stellen. Wie es aber weitergehen soll, wenn man sich trotz Krankheit immer wieder zur Arbeit zwingt, wenn man die Krankheit nicht auskuriert, sondern ignoriert (wie ich es lange genug versucht habe), davon ist leider nicht die Rede. Soll der Patient davon dann gesünder werden? Die ideale Therapie für einen Workaholic-Kranken, der an einem Burnout-Syndrom leidet, welches bereits solche krassen körperlichen Symptome wie eine Colitis Ulcerosa zeigt, ist anscheinend, ihn wieder arbeiten zu schicken? Weil er die Krankenkasse weniger Geld kostet, wenn er tot ist??

    Mir ist bewusst, dass diese Worte nun sehr krass und theatralisch klingen. Jedoch geht es hierbei um mich, mein Leben, meine Gesundheit (was davon noch übrig ist) und meine Zukunft. Ärzte, die mich lange kennen, sich fachlich mit meinem Krankheitsbild auskennen (was bei den Ärzten vom MDK leider nicht der Fall war) und mich gründlich untersucht bzw. therapiert haben, betonten immer wieder, dass ich meine Lage endlich ernst nehmen soll, weil sie lebensbedrohlich werden könne. Den Ärzten des Medizinischen Dienst jedoch scheint das ziemlich egal zu sein. Kein Wunder, immerhin wird man augenscheinlich nicht als Mensch gesehen, sondern als ein weiterer Patient, der den armen Krankenkassen das Geld aus der Tasche ziehen will (jenes Geld, welches er vorher jahrelang selbst eingezahlt hat!).

    Ich denke, diese letzte Bemerkung des MDK-Arztes mir gegenüber spricht Bände:

    "Sie können gerne gegen meine Entscheidung klagen. Vor Gericht würden Sie sicher Recht bekommen. Allerdings warne ich Sie: Das wird Ihre Nerven noch mehr ruinieren!"

    Auch hier hat er Recht. Leider.

    Aus einigen Internet-Foren weiß ich, dass die Behandlung, die ich beim Medizinischen Dienst erfahren musste, leider kein Einzelfall ist. Schon im Hinblick hierauf möchte ich Sie doch bitten, auch die Meinung der "Gegenseite" in Erfahrung zu bringen, bevor ein solch einseitiger, sich selbst lobender Bericht über den Medizinischen Dienst in Ihrer Zeitung abgedruckt wird. "Endlich wieder arbeiten!" - so ruft sicher freudestrahlend die Mehrheit aller Patienten, die vom MDK gesundgeschrieben wurden. Es ist wirklich ein Glück für alle Arbeitgeber und Krankenkassen, dass es diese Einrichtung gibt.

    Berlin ist eine recht grüne Stadt. In der Hauptstadt gibt es daher auch einige Waldkindergärten, aber sie sind noch rar gesät.

    Nach unserer Recherche gibt es bis dato ca. 14 Berliner Waldkitas (Stand März 2015). Das ist nicht gerade viel, wenn man bedenkt, dass in Berlin ca. 1.857Kindertagesstätten existieren, in denen ca. 110.000 Kinder betreut werden.

    Die Kitas teilen sich wie folgt auf:

    1. Eigenbetriebe der Bezirke: 305
    2. AWO: 37
    3. Caritasverband: 65
    4. DRK: 2
    5. Diakonie: 243
    6. EKT (Elterninitiativkitas) 594
    7. Jüdische Gemeinde: 1
    8. sonstige freie Träger: 590

    Unten stehend haben wir eine kurze Vorstellung der von uns gefundenen Berliner Waldkindergärten aufgestellt.

    Die 12 Waldkindergärten in Berlin haben zwar konzeptionelle Gemeinsamkeiten. Im Ablauf und in der Kitagröße gibt es allerdings einige Unterschiede. Grundlegend ist zwischen reinen Waldkitas, die lediglich über einen Schautzraum wie einen Bauwagen verfügen und integrierten Waldkitas zu unterscheiden, die über feste Räumlichkeiten verfügen.

    Darüber hinaus gibt es natürlich ein paar Spezialiäten. Zum Beispiel gibt es eine Waldkita, die mit einem dafür ausgebildeten Hund unterwegs ist. Oder eine in der englisch und deutsch gesprochen wird.

    Die integrierten Waldkitas haben eine eigene Küche, die reinen Waldkitas meist nicht und lassen sich deshalb das Essen von einem Caterer bringen.

    Die Kindergärten nehmen zwischen 10 und 40 Kindern in mehreren Gruppen auf. Einige Waldkitas nehmen bereits Kinder ab dem ersten Lebensjahr (wenn sie schon etwas laufen können), manche nehmen nur Kinder, die 3 Jahre und älter sind.

    Die Betreuungszeiten varrieren, liegen aber oftmals zwischen 7.30 und 17 Uhr wie in einer regulären Kita.

    In den meisten Fällen müssen die Eltern Mitglied in dem Trägerverein sein und einen Monatsbeitrag zwischen 20 und 30 Euro bezahlen. Für die Vereinsmitglieder findet einmal jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung statt in der Beschlüsse gefällt und die wichtigsten Informationen ausgetauscht werden. Im Vorstand befinden sich meist ehrenamtlich engagierte Eltern. Wenn man sich für den Beitritt in eine Elterninitiativkita entscheidet bzw. dort aufgenommen wird, muss einem bewusst sein, dass man sich als Eltern dort stärker einbringen kann als in einer regulären Kita. Das bringt viele Vorteile mit sich. So kann man bspw. mehr Einfluss auf das Kitageschehen nehmen. Und der Kontakt und die Beziehung zwischen den ErzieherInnen und Eltern ist persönlicher. Allerdings wird auch erwartet, dass die Eltern sich durch Garten- oder Hausarbeit einbringen. In manchen Kitas gibt es feste Stundensätze pro Jahr. Wenn man diese Leistungen zeitlich nicht erbringen kann, besteht in manchen Kitas die Möglichkeit, sich der Einkommenshöhe entsprechend mit Geld „freizukaufen“.

    Die folgenden Informationen über die Berliner Waldkindergärten sind zuletzt im März 2015 aktualisiert und von den jeweiligen Websites der Kindergärten entnommen. Manche der Seiten sind recht liebevoll gestaltet und informativ.

    (C) Naturkindergarten Die kleinen Pankgrafen

    Der Naturkindergarten ist für 25 Kinder (inkl. ein Integrationskind) ab drei Jahren ausgerichtet, die montags bis freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr von pädagogischen Mitarbeitern betreut werden. Auf dem Areal eines ehemaligen Tiergeheges gibt einen Schutzraum, eine große Feuerstelle, ein Wichtelhaus, ein Feuchtbiotop, einen Kräuterhügel und einen großen umgestürzter Baum. Zum Vereinsgeländes gehört darüber hinaus ein Waldgarten gegenüber der Kleingartensiedlung an der Panke, in dem sich der Zauberwald und ein Weidenhaus (dient als Märchen- und Geschichtenecke), ein großes Tipi mit Feuerstelle, ein Sportplatz und viel unberührte Natur. Mit dem Kletterbaum, dem Bachlauf, den Hügeln und Senken und eine großen Wildblumenwiese wird zum Bewegen aber auch zum Innehalten eingeladen. Der freie Träger ist der gemeinnützige Verein KIJMBI e.V.

    10435 Berlin-Prenzlauer Berg

    Der Kindergarten des Wald- und Wiesen e.V. ist ein integrierter Waldkindergarten für Kinder ab dem 1. Lebensjahr. Den Vormittag erleben die Kinder getrennt, in Stadt und Wald, doch am Nachmittag treffen sich Wald-und Wiesenkinder im gemeinsamen Garten. Das Team besteht aus 9 fest angestellten ErzieherInnen, davon 2 IntegrationserzieherInnen.
    Träger ist der eingetragene, gemeinnützige Verein Wald & Wiesen e. V.; gegründet im Herbst 2004.

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    Wie ein Dedektiv bist du auf der Suche nach besseren Rezepturen für die unterschiedlichsten Produkte. Mit Fleiß und Ausdauer beginnt Matthias jeden Tag seinen Traumberuf.

    Befüllen, anfahren und überwachen von Anlagen, Hantieren mit Chemikalien und Laborarbeit – eine verantwortungsvolle Arbeit, die Spaß macht, findet Annika.

    Dächer und Wände richtig dämmen und decken. Das heißt für Alexander viel Abwechslung, aber natürlich auch eine Menge Verantwortung.

    Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

    Bei Benjamin bleiben die Regale niemals leer: Er achtet darauf, dass die Ware immer vollständig ist und ansprechend präsentiert wird. Um professionell und freundlich beraten zu können, muss er außerdem das ganze Sortiment kennen.

    Schon als Kind hat Ann-Katrin davon geträumt eine Lok zu fahren. Mit ihrem Beruf hat sie sich diesen Wunsch erfüllt und rangiert und steuert heute große Züge. Aber zu Ihrer täglichen Arbeit gehört noch mehr.

    Als Elektroanlagenmonteur bist du Spezialist für elektronische Anlagen – von der Energieversorgung bis hin zur Steuerung der Maschinen.

    Als Elektroniker für Automatisierungstechnik sorgt Christian dafür, dass große Maschinen wie ein Uhrwerk laufen und der Betrieb nicht still steht.

    Steckdosen oder komplexe technische Anlagen installieren - Daniel findet Ordnung im Chaos und hat auch beim größten Kabelsalat den Durchblick.

    Technische Anlagen installieren und reparieren - das ist Sabrinas Welt. Warum sie so begeistert ist? Klick dich rein und schaue ihr über die Schulter!

    Heizung, Lüftung und Aufzug – als Elektroniker für Gebäude und Infrastruktursysteme sorgst du dafür, dass alle elektronische Systeme in Gebäuden funktionieren.

    Ein Anlagenausfall ist in der Produktion ein absolutes No-Go! Als Elektroniker für Geräte und Systeme bist du zur Stelle, wenn einer Maschine der Strom wegbleibt!

    Als Elektroniker für Informations- und Systemtechnik installierst du IT-Systeme und sorgst für ein perfektes Zusammenspiel von Hard-und Software!

    Egal ob ICE, Straßenbahn, Aufzug oder elektrische Toranlage: Als Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sorgst du für den richtigen Antrieb!

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    Daniela arbeitet gerne kreativ und mag den Umgang mit Menschen: Als Ergotherapeutin kann sie beides miteinander verbinden.

    Erziehung bedeutet für Daniel, dass er jedes Kind auf seinem individuellen Entwicklungsweg begleitet und fördert. Entdecke, wie viel Spaß das machen kann!

    Arbeiten, wo andere ihre Freizeit verbringen. Marcus sorgt für die Sicherheit im Schwimmbad und kümmert sich um die technischen Anlagen und um die Wasserqualität.

    Abwechslungsreich, immer neue Themen, kreative Lösungen finden – Claudia ist begeistert von ihrem Job und zeigt dir gern warum.

    Björn nimmt dich mit in seinen Berufsalltag und zeigt dir, wie aus verschmutztem Wasser wieder Trinkwasser wird. Warum ihm sein Job ganz und gar nicht stinkt, zeigt er dir gerne.

    Planen und gut zupacken – das ist das A und O für die Lagerlogistik. Jenny zeigt dir, was das konkret für ihren Berufsalltag heißt.

    Deine stärkste Fähigkeit ist handwerkliches Geschick? In der Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik lernst du, wie du dieses am besten zur Bearbeitung von Metall einsetzt.

    Immer volle Konzentration ist in Stephanies Job angesagt. Einen kühlen Kopf bewahren und schnell eingreifen - das ist kein Job für Angsthasen.

    Licht setzen, Technik aufbauen, Sound setzen - Jens hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Klick dich durch seinen Berufsalltag und erfahre, warum jeder Job für ihn eine neue Herausforderung darstellt.

    Vom Transport bis zur Installation - Sebastians Arbeit ist täglich anders und er trifft auf viele verschiedene Menschen.

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    Die Gesundheitswelt Chiemgau betrachtet Gesundheit als wichtigste Ressource des Menschen. Sie bietet ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um die Bereiche Medizin, Rehabilitation, Prävention und Wellness. Ziel ist die langfristige und umfassende Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Patienten und Gäste in jeder Lebensphase. Die Zielsetzung lautet: modernste gesundheitliche Prävention unter ganzheitlicher Betrachtungsweise. Um diesem Auftrag gerecht zu werden, entwickeln wir unser einzigartiges und individuelles Leistungsspektrum rund um die Bereiche Gesundheit und Wohlbefinden kontinuierlich weiter.

    Singen Sie regelmäßig mit Ihren Kindern? Nein? Das sollten Sie aber! Singen wirkt sich nämlich positiv auf die Sprachentwicklung aus. Damit Sie wissen, was Sie mit Ihren Kindern singen können, haben wir die schönsten Kinderlieder mit Text und Noten zusammengestellt.

    Melden Sie sich in unserer Community an, um Beiträge zu Ihren Favoriten hinzuzufügen.

    Singen Sie Ihrem Baby vor! Denn Musik und Gesang machen Babys nicht nur glücklich, sie fördern auch ihre Entwicklung.


    Das Besondere an Kinderliedern ist, dass sie hinsichtlich ihrer Komplexität auf die Kinder abgestimmt sind. Das heißt, dass sie in der Regel einfache und eingängige Melodien und Rhythmen sowie einen leicht zu merkenden Aufbau aus Strophe, Refrain, Strophe, Refrain usw. haben. Außerdem handeln sie von der Erfahrungswelt der Kinder oder haben einfach nur unsinnige und witzige Texte, was Kinder super finden.

    Frauen lesen gegen Aids - das Thema der Lesung von Elfriede Hammerl, am 14.12. 2007, ab 19h. Ein Event für Frauen im Kampf gegen Aids.

    Zum dritten Mal findet das Event „Frauen lesen gegen AIDS“ statt - der Anlass: Internationaler Welt-AIDS-Tag.

    Dieses Jahr liest am 14. Dezember die renommierte Journalistin und Buchautorin Elfriede Hammerl aus ihren beiden neuesten Büchern "Hotel Mama" und "Müde bin ich Känguru".

    Musikzusammenstellung: Amina Handke (electronica-DJ)

    Die Lesung, die unter dem Ehrenschutz von Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer steht, wird von der Aids Hilfe Wien mit Unterstützung des Österreichischen Frauenringes veranstaltet.

    Ziel dieser Veranstaltung ist es eine breite Öffentlichkeit auf das Thema „Frauen und AIDS“ aufmerksam zu machen.

    Zu HIV Infektionen kommt es meist durch ungeschützten Geschlechtsverkehr; tragisch bzw. traurig ist die steigende Anzahl an Infektionen innerhalb der eigenen Beziehung und/oder Ehe.

    HIV-infizierte Frau in Österreich leben unter Angst, sie glauben sich zu verstecken zu müssen und leiden unter Stigmatisierung, Diskriminierung und Intoleranz.

    „Ich gehöre zu einer bevorzugten Generation“, sagt Elfriede Hammerl und erklärt: „In meiner Jugend war Sex ohne Furcht und ohne Vorkehrungen möglich. Wir hatten die Pille, die Syphilis war kein Todesurteil mehr, und das HI-Virus in Europa noch unbekannt. Ich verstehe, dass man sich nach einer derart glücklichen Konstellation sehnt. Ich verstehe, dass man kopflos verliebt sein und spontaner Lust nachgeben möchte, ohne an möglicherweise schreckliche Folgen zu denken. Aber leider, die Zeiten haben sich geändert, und inzwischen kann Kopflosigkeit tatsächlich den Kopf kosten. Deshalb kommen wir wohl nicht umhin, immer wieder und unermüdlich zu trommeln: Schützt euch! Setzt euer Leben nicht aufs Spiel! Bringt eure SexualpartnerInnen nicht in Gefahr!“

    Diese Appelle finden leider nicht immer und überall Anklang und Gehör. „Trotzdem dürfen wir unsere Empörung über verantwortungsloses Verhalten nicht auf die Opfer übertragen. Ja, manche waren unvorsichtig. Andere ganz und gar nicht, sie haben bloß den `Fehler´ begangen, ihrem Partner zu vertrauen. Unsere Solidarität brauchen sie alle.“


    Termin: Fr, 14. Dezember 2007
    Ort:
    Hauptbücherei der Stadt Wien,
    Beginn: 19.00

    Hier finden Sie zunächst 60 Gedichte von Joachim Ringelnatz in alphabetischer Reihenfolge. Später sollen die Gedichte, Erzählungen und Sprüche nach Büchern und Erscheinungsdatum sortiert werden.

    Abschied der Seeleute
    Am Barren
    An einem Teiche
    An M.
    An meinen Lehrer
    Ansprache eines Fremden an eine Geschminkte vom dem Wilberforcemonument
    Arm Kräutchen
    Aus meiner Kinderzeit
    Bist du schon auf der Sonne gewesen?
    Bumerang
    Das Schlüsselloch
    Der Bücherfreund
    Der Glückwunsch
    Der letzte Weg
    Der Komiker
    Der sächsische Dialekt
    Die Ameisen
    Die Frau mit der Reiherfeder
    Die Kartenlegerin
    Die neuen Fernen
    Die Schnupftabaksdose
    Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu
    Ein Nagel saß in einem Stück Holz
    Ein männlicher Briefmark erlebte
    Ein Pflasterstein, der war einmal
    Ein Taschenkrebs und ein Känguruh
    Es war ein Brikett, ein großes Genie
    Es war ein Stahlknopf irgendwo
    Fußball (nebst Abart und Ausartung)
    Gedicht in Bi-Sprache
    Genau besehn
    Großer Vogel
    Hafenkneipe
    Heimatlose
    Ich habe dich so lieb
    Im Park
    Kindergebetchen
    Lampe und Spiegel
    Liebesbrief
    Logik
    Morgenwonne
    Nach dem Gewitter
    Nachtschwärmen
    Nie bist du ohne Nebendir
    Oh, rief ein Glas Burgunder
    Ohrwurm und Taube
    Ruf zum Sport
    Schenken
    Seepferdchen
    Segelschiffe
    Sich interessant machen
    Silvester
    Stammbuchvers
    Überall
    Übergewicht
    Vom Seemann Kuttel Daddeldu
    Vorbei ist das Fasten
    Was die Irre sprach
    Wie mag er aussehen?
    Zu einem Geschen

    Abschied der Seeleute

    Wir Fahrensleute
    Lieben die See.
    Die Seemannsbräute
    Gelten für heute,
    Sind nur für to-day.

    Die Mädchen, die weinen,
    Sind schwach auf den Beinen.
    Was schert uns ihr Weh!
    Das Weh, ach das legt sich.
    Unsre Heimat bewegt sich
    Und trägt uns in See,
    Far-away.

    Wir, die Bräute
    Der Fahrensleute,
    Lieben und küssen,
    Doch wissen, sie müssen
    Zur Seefahrt zurück.

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    Unternehmen und Organisationen, die die Stufe des Exzellenz-Zertifikats erreichen, sind automatisch für den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit" nominiert und werden der Jury im Rahmen der Jurysitzung als Preisträger-Kandidat präsentiert. Die Jury wählt innerhalb folgender sechs Unternehmenskategorien jeweils einen Preisträger aus:

    • Industrie
    • Handel/Transport/Verkehr
    • Gesundheits- und Sozialwesen
    • Klein- und Mittelunternehmen (unter 250 Beschäftigte)
    • Öffentlicher Dienst
    • Sonstige Dienstleistungen

    Der BKK Dachverband möchte innovatives Denken und Handeln in der betrieblichen Gesundheitsförderung fördern und vergibt deshalb seit 2015 den Sonderpreis „BGF-Innovativ". Es kann sich dabei um ein neues, erfolgreiches Projekt oder um eine besonders kreative Maßnahme handeln. Auszeichnungswürdig sind allerdings nur solche Projekte und Maßnahmen, deren erfolgreiche Umsetzung nachweisbar ist. Voraussetzung für die Teilnahme an der Auslobung des Sonderpreises ist die Beantwortung der Fragenkomplexe A „Gesundheitspolitik & -Struktur" & F„Innovatives BGF-Projekt / Innovative BGF-Maßnahme".

    „Gesunde Unternehmen - Erfolgsfaktor der Zukunft“ war das Motto des Deutschen
    Unternehmenspreises Gesundheit 2017, der an diese elf Unternehmen verliehen wurde, die mit ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) viel erreicht haben.

    Zu den 7 Preisträgern in den Unternehmenskategorien gehören:

    Fraport verfolgt den Ansatz, die Arbeit im Unternehmen für die Beschäftigten so wenig belastend wie möglich auszugestalten und ergänzende Angebote zur Gesunderhaltung zu machen. Im flughafeneigenen Fitnessstudio „Fitpoint“ können Beschäftigte beispielsweise für einen geringen Monatsbeitrag an modernen Sportgeräten trainieren. Ein kostenloses Angebot „Rückentraining und -therapie“ bietet die Möglichkeit, unter physiotherapeutischer Betreuung die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur gezielt zu stärken. Darüber hinaus finden regelmäßig oder fortlaufend Aktionen statt, die zur Kombination von Beruf und Sport animieren, so etwa „Mit dem Rad zur Arbeit“ oder „Fit am Arbeitsplatz“. Gesundheitsbezogene Weiterbildungsangebote wie Ernährungsvorträge oder Gesundheitsworkshops dienen zudem als präventive Maßnahmen. „Indem wir die Gesunderhaltung unserer Beschäftigten fördern, leisten wir einen klaren Beitrag zur Erreichung strategischer Unternehmensziele“, erklärt Michael Müller.

    Handel / Transport / Verkehr


    „Uns hat die sehr konkrete Zielsetzung im Rahmen des BGM überzeugt, die für ein mittelständisches Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Auch der hohe Umsetzungsgrad der Verbesserungsvorschläge von Beschäftigten ist außergewöhnlich und für diese Branche nicht typisch.“ Dr. Kai Seiler Präsident des Landesinstitutes für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Kleine und Mittlere Unternehmen


    Mit unserem in 2009 initiierten UWT Vital-Programm unterstützen wir das Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Belegschaft und sorgen durch verschiedene Angebote für einen gesünderen, bewegungsreicheren und ausgeglicheneren Alltag. Darüber hinaus setzen wir auf eine ausgewogene Work-Life-Integration und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
    Dass sich unser Engagement lohnt zeigt sich unter anderem in unserer unterdurchschnittlichen Krankheitsquote und der hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Für mich als Geschäftsführer hat sich über die Jahre hinweg absolut bestätigt, dass glückliche und gesunde Mitarbeiter Leistungen erbringen, die wir so von ihnen nicht erwarten konnten“
    , sagt Uwe Niekrawietz, Geschäftsführer der UWT GmbH.

    Kleine und Mittlere Unternehmen

    „Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges BGM zu etablieren, das von möglichst vielen Mitarbeitern gelebt und gemeinsam weiterentwickelt wird. „Gesundheit intelligent koordinieren“, dafür stehen wir für das Gesundheitswesen aber auch für unsere Mitarbeiter ein – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr“, sagt Annegret Schnick, Prokuristin. Die Führungsgrundsätze und die Unternehmensstrategie sind zusammen mit den Mitarbeitern erarbeitet worden. „Die Gesundheitspotenziale unserer Mitarbeiter zu stärken ist als Ziel fest in unserer Strategie verankert und sogar als individuelles Ziel unserer Bereichsleiter formuliert“, so Geschäftsführer Christian Hess. Gedikom arbeitet mit der „Initiative Gesunder Betrieb“ (i-gb) zusammen. Alle Beschäftigten bekommen eine i-gb Card als persönlichen Mitgliedsausweis des Gesundheitsnetzes, an dem über 250 Präventionspartner beteiligt sind. Damit stehen ihnen vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Wellnessangebote kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung. Durch diese Intervention wurde auch das Gesundheitsbewusstsein in der Gedikom erhöht, die Motivation der Mitarbeiter gesteigert und das Betriebsklima verbessert. Seit Jahren verzeichnet das Unternehmen eine deutliche Reduzierung der Krankheitstage. 90 Prozent der Mitarbeiter nutzen die Teilzeitoptionen ihrer Arbeitszeit.

    Gedikom Gesundheitsdienstleistung Kommunikation GmbH

    Hervorzuheben ist außerdem, das Pilotprojekt „Interkulturelles BGM“, das bereits vor Jahren in den regulären Betrieb überführt wurde. Dafür wurden Mitarbeiter freigestellt und als Gesundheitslotsen ausgebildet, die es ermöglichen, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gezielt zu berücksichtigen. Ein notwendiges Projekt: Die Münchner Stadtentwässerung beschäftigt Mitarbeiter aus über acht verschiedenen Nationen. In Teilbereichen des Betriebes haben über ein Drittel der Beschäftigten einen Migrationshintergrund. Gesundheitslotsen sind wichtig, da Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen auch unterschiedliche Vorstellungen darüber haben, was Gesundheit bedeutet. Es existieren andere berufliche Belastungen und Beanspruchungen, aber auch Sprachbarrieren oder Wissenslücken. Diese „Verschiedenheit“ kann sich in der Arbeitsunfähigkeit ausdrücken, die je nach kulturellem Hintergrund variiert.

    „Uns hat nicht nur das enge Miteinander der verschiedenen betrieblichen Akteure und der hohe Wirkungsgrad des BGM überzeugt, sondern auch der kultursensible Ansatz über ausgebildete Gesundheitslotsen, Beschäftigte mit Migrationshintergrund für eine gesundheitsbewusstere Arbeits- und Lebensweise zu gewinnen. Bei der Münchner Stadtentwässerung ist nichts von der Stange, sondern tun, was gebraucht wird, ist hier der Leitsatz. Respekt und weiter so!“ Norbert Breutmann, Leiter Arbeitswissenschaft Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

    • Mitunternehmertum: Täglich finden Informationsgespräche statt, um den gleichen Informationsstand aller Mitarbeiter zu sichern.
    • WollSoKö (Wollen-Sollen-Können): Die Aufgabe der Führungskräfte ist darauf zu achten, dass sich die Motivation des Mitarbeiters in dem wiederfindet, was er leisten kann und was er leisten soll. Mögliche Änderungen des Arbeitsbereiches oder der Dienstzeiten sollen eine Über- aber auch eine Unterforderung verhindern.
    • K-R-K Modell (Kompetenz-Ressourcen-Kompensations-Modell): Gefördert werden soll die Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters, indem die Kompetenzen, auch die nebenfachlichen, in einen immer fortlaufenden Verbesserungsprozess in die „lernende Organisation“ St. Gereon Seniorendienst gGmbH eingebracht werden.

    Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Für die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten schüttet der Betrieb einen jährlichen Zuschuss pro Mitarbeiter von 120 Euro aus. Die Aktion „Gereon Lauf“ wird mit drei zusätzlichen Urlaubstagen belohnt, wenn der Nachweis von 10.000 Schritten in 100 Tagen erfüllt wird. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem Verbundprojekt „Pflege-Prävention 4.0“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege. Zentraler Projektgegenstand ist die Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit in der Altenpflege von heute und von morgen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten, sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Das Unternehmen kooperiert hier mit der regionalen Caritas. Fehlzeiten und Fluktuation konnten deutlich reduziert werden. Alle Mitarbeiteranträge zur Arbeitsflexibilität konnten bislang erfüllt werden. Dies hat letztlich auch zu einer hohen Zufriedenheit der Belegschaft geführt.

    „Ein Unternehmen, das sich der Pflege von Menschen verschrieben hat, fängt am besten beim eigenen Personal an. Wie dies erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden kann, zeigt das herausragende betriebliche Gesundheitsmanagement der St. Gereon Seniorendienste.“
    Siegfried Gänsler, Vorstand, Die Schwenninger Krankenkasse

    St. Gereon Seniorendienst gGmbH

    Gesundheits- und Sozialwesen

    Die Preisträger in der Sonderkategorie "BGF-INNOVATIV" sind:

    Vor drei Jahren entwickelte die Bayer AG gemeinsam mit der pronova BKK das Projekt „Azu-Be Fit“, um junge Leute zu einer gesunden Lebensführung zu motivieren und ihre Eigenverantwortung zu stärken. Denn der Übergang von der Schule in ein betriebliches Umfeld ist für Berufsstarter oft eine große Umstellung. Gesundheitsschädliche Verhaltensmuster wie Bewegungsmangel oder Essen unter Zeitdruck sind oft die Folgen. Dem begegnet die Bayer AG mit ihrem speziell für diese Zielgruppe konzipierten Gesundheitsförderprogramm „Azu-Be Fit“. Gestartet wird im 1. Ausbildungsjahr mit dem Thema „Bewegung und Ernährung“, im 2. Ausbildungsjahr liegt der Schwerpunkt auf „Prüfungsvorbereitung und Stress“ und im letzten Jahr unter dem Titel „Fasziniert oder süchtig?“ insbesondere auf neuen Suchtformen wie Körperkult und digitalen Medien. Alle Thementage beinhalten, Fachvorträge, Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Einzelarbeiten, Screenings und Praxisübungen. Am Ende diskutieren die Teilnehmer im Plenum darüber. Eine Evaluation erfolgt durch Befragung der Teilnehmer zu den Inhalten und deren Relevanz für die eigene Lebensplanung.
    Fazit: Die meisten Azubis würden das betriebliche Präventionsprojekt weiterempfehlen und sehen darin einen deutlichen Gewinn für ihr Berufs- und Privatleben.

    „Wir wollen die Kolleginnen und Kollegen möglichst früh von den Vorteilen einer gesunden Lebensweise überzeugen. Die Auszeichnung für das Konzept der Gesundheitstage für unsere Auszubildenden ist eine tolle Bestätigung, dass dieser Ansatz richtig und zukunftsweisend ist. Der Preis freut mich umso mehr, weil bei diesem Projekt alle Akteure unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements, also Unternehmen, Betriebsrat, Werksärzte, die Bayer-Gastronomie und unsere Sportvereine sowie die örtlichen Krankenkassen, hervorragend zum Wohle unserer Beschäftigten zusammengearbeitet haben“, so Oliver Zühlke, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Bayer AG.

    „Das BGM der Bayer AG verfügt national und international über einen sehr hohen Wirkungsgrad. Die Module für Auszubildende sind für eine demografische Gesundheitsentwicklung beispielhaft. Ebenso sind die Aktivitäten zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung und zum Stressmanagement weitere „Markenzeichen“ für den Sonderpreisträger Bayer AG.“ Klaus-Peter Hennig, Verwaltungsrat / Arbeitgebervertreter, VIACTIV Krankenkasse

    Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Azu-Be Fit

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    Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Gesunder Schlaf“

    Die Jury sagt: „In der Jury gab es auch den einen und anderen, der zunächst schmunzeln musste. Bewegungsmangel ist aber ein gravierendes Problem mit zahlreichen gesundheitlichen Folgen. Mit dem Sonderpreis ‚BGF-INNOVATIV‘ wollen wir die Deutsche Telekom AG in ihrem kreativen Engagement bestärken.“

    Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Deskbikes

    „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Exzellenz-Zertifikat und den Gewinn des Sonderpreises „BGF-Innovativ“. Mit dem Projekt „Männergesundheit“ haben wir viele Mitarbeiter erreicht, die vorher noch nie von unserem breiten Maßnahmenangebot profitiert haben. Der Preis bestätigt uns auf unserem Weg, immer wieder neue, innovative Wege und Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement einzuschlagen und auszuprobieren und damit auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.“, so Thomas Schlenz, Bereichsvorstand tk SE, Chief Human Resources Officer

    „Es ist schon eine Herausforderung gesundheitsbezogene Maßnahmen in einen Produktionsbetrieb der 24 h an 365 Tagen im Jahr läuft, umzusetzen. Uns hat aber auch die geschlechtersensible Ausrichtung der Aktivitäten überzeugt und das, was die thyssenkrupp Steel Europe AG damit erreicht hat. Eine so dedizierte Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Männergesundheit‘ ist in der betrieblichen Landschaft bisher einmalig.“ Ludger Hamers, Verwaltungsrat / Versichertenvertreter VIACTIV Krankenkasse.

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    Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Männergesundheit“

    Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnt sich und war Motto des diesjährigen Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2015, der am 11. Juni 2015 im Axel-Springer-Haus in Berlin an sieben Firmen verliehen wurde.

    Zu den 7 Preisträgerunternehmen gehören:

    Kategorie Handel / Transport / Verkehr

    Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen zum Renteneintritt mit 67 Jahren wird sich in den kommenden Jahren die Altersstruktur der Mitarbeiter in Unternehmen spürbar ändern. Infolgedessen entstehen auch neue Anforderungen an die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter. Die Bayer Pharma AG Berlin hat die Bedeutung eines innovativen betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits erkannt und ist gut für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

    Am Unternehmenssitz von Deutschlands größtem Pharmaunternehmen in Berlin arbeiten rund 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und pharmazeutischer Produktion. Mit der Methode Work-Ability-Development (WAD) wurden deren Arbeitsstrukturen und individuelle Verhaltensweisen am Arbeitsplatz untersucht und verbessert.

    Die Methode WAD setzt auf ganzheitliche Betrachtung und trägt somit der deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit multifaktoriellen Ursachen Rechnung. WAD verknüpft Methoden der Arbeitsmedizin wie Beratungsgespräche und Arbeitsplatzbegehungen mit Methoden der Organisationsentwicklung, zum Beispiel Stakeholder-Interviews, Mitarbeiterbefragungen und Workshops. So konnten die Arbeitsfähigkeit negativ beeinflussende Ursachen aufgespürt und mit aktiver Beteiligung der Mitarbeiter systematisch beseitigt werden. In der Folge wurden Grundprinzipien des Miteinander neu festgelegt, ein verbindlichen Umgang in Konfliktsituationen verabredet und es erfolgte, sofern erforderlich, eine ergonomische Neugestaltung der Arbeitsbereiche.

    Die Evaluation des Pilotprojektes WAD 2010 und 2012 mit rund 250 Beschäftigten ergab ein deutliches Bild: so bestätigten über 70 Prozent der Mitarbeiter die Wahrnehmung spürbarer Veränderungen in der Arbeitsstruktur. Neben der erfolgreichen Beseitigung von Störfaktoren innerhalb der Arbeitsabläufe bescheinigen die Kollegen dem Unternehmen eine Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen. Auch der persönliche Umgang miteinander habe sich in der Folge verbessert.

    „Die positive kreative Energie zu erleben, mit der alle Beteiligten im Laufe des Projekts gemeinsam beispielgebende Lösungen entwickeln konnten, war jede Mühe und jeden Einsatz wert“, sagte die Leitende Betriebsärztin der Bayer Pharma AG Berlin, Dr. Sabine Griebel.

    Ebenfalls ausgezeichnet wird das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Bayer Pharma AG Berlin: hier überzeugten die umfassende Struktur und die breit angelegten Anwendungsfelder des Systems die Jury, die dieses mit einem Exzellenz-Award würdigt.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann. Dafür erhält die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach den deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen. 848 Beschäftigte arbeiten in sechs Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet. Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

    Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

    Kategorie „Gesundheits- und Sozialwesen“

    Dazu gehört auch die Prävention bei psychischen Belastungen, die in den letzten Jahren weiterentwickelt wurde.. Etwa werden im Rahmen einer weltweiten Mitarbeiterbefragung Ressourcen und Verbesserungspotenziale in den Organisationseinheiten transparent gemacht. Das bietet Führungskräften die Grundlage, zusammen mit den Mitarbeitern Gefährdungen am Arbeitsplatz und psychische Fehlbelastungen so möglichst früh zu erkennen und zu beheben. Dabei hilft u.a. eine neue Informationsplattform „Psychische Gesundheit“ im Intranet.

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    Umweltzahnmedizin ist sehr aufwändig. Wir nehmen uns für jeden Patienten die individuell nötige Zeit, daher sind Vorlaufzeiten und die Entstehung von Beratungskosten unvermeidlich und eine Beratung leider ebenfalls nur mit Termin möglich – wir freuen uns über Ihr Verständnis.

    Wegbeschreibung

    Unsere Spezialität:

    – Metallfreier Zahnersatz aus Vollkeramik

    – Implantate aus Titan oder Zirkonkeramik

    – Cerec Keramik-Sofortversorgung ohne Abdruck in einem Termin

    – Bissrekonstruktionen mit Computervermessung

    – Ganzheitliche Kieferorthopädie möglichst ohne Zahnentfernung

    Auf meiner Website lade ich euch ein, die Welt der Ethnobotanik und Ethnomedizin zu entdecken: den Wald, seine Heilpflanzen und essbaren Wildkräuter, das natürliche Gärtnern und die Selbstversorgung, aber auch die Lebensweise und Spiritualität der Naturvölker. Dazu gehören ebenso die der eingeborenen Waldvölker Europas, vor allem der Kelten, Germanen, Balten und Slawen der Schamanismus, Urmedizin, traditionelle Pflanzenkunde, paläolithische Kulturen, das Naturverständnis der indigenen Völker, Rituale der Heilung und zur Kontaktaufnahme mit den Geistwesen, die Teil unserer Welt sind. Das sind die Themen meiner Bücher, CDs, DVDs, Vorträge, Workshops, Seminare und Kräuterwanderungen. Zugegeben, ein breit gefächertes, umfassendes Anliegen, zu dem ich euch einen Schlüssel geben möchte.

    Was ist das Schwerste von allem?
    Was dir das Leichteste dünkt:
    Mit den Augen zu sehen,
    was vor den Augen dir liegt.
    – Goethe

    Ich bin im Wald im US-Bundesstaat Ohio aufgewachsen und habe Anthropology – ein allumfassendes, holistisch orientiertes Fach, das Völkerkunde, Urgeschichte, Ethnomedizin, Primatologie und Linguistik beinhaltet – an der Ohio State University, an der Uni Wien und als Fulbright Scholar an der Universität Bern studiert, sowie an verschiedenen Colleges und Universitäten (Kent, Wien, Bern, Genf, Oregon, Wyoming) unterrichtet. Ich habe in Indien und Nepal gelebt, bin mit indianischen Medizinmännern befreundet und habe die Welt vom südlichen Afrika bis Norwegen, von Amerika bis Südostasien bereist. Nun lebe ich abgelegen in den Allgäuer Bergen. Ich habe euch also viel zu erzählen über die Natur und ihre Wunder.

    Immer wieder, wie es meine Zeit erlaubt, erscheint mein Newsletter und ich schreibe Beiträge für euch. Zum Inhalt gehören Tipps zum praktischen Gärtnern, zur Selbstversorgung und zum Anbau von Obst und Gemüse im Klein- oder Gemeinschaftsgarten. Auch Heilkräuter, Wildgemüse, der Rhythmus der Jahreszeiten, Rituale, die tiefere Bedeutung unserer Feiertage – etwa, warum der Weihnachtsmann durch den Schornstein kommt und warum es der Storch ist, der die Kinder bringt –, sowie die Kulturgeschichte, die Gottheiten und Naturwesen unserer Vorfahren sind hier Thema.

    Aktuelle Projekte, an denen ich derzeit arbeite sind ein Buch über die Heilkraft des Waldes; gerade ist mein neues Buch „Die Unkräuter in meinem Garten“ erschienen und es wird dazu eine Vortragsreihe geben.

    Auch ein Workshop ist geplant, in dem wir aus verschiedenen Religionen und Weltanschauungen Antworten auf die folgenden Fragen geben: Wer sind wir? Was ist der Sinn des Lebens? Wohin gehen wir.

    Eigentlich ist die Liste der Bücher recht lang. Über 20 Titel sind auf deutsch erhältlich: Darunter: Naturrituale, Die Seelenpflanzen des Edward Bach, Der Bär, Pflanzendevas, Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor, Hexenmedizin, Von Heilkräutern und Pflanzengottheiten, Shiva, Wanderung zur Quelle, Streifzüge am Rande Midgards, Wandernde Pflanzen (eine Ethnobotanik der Neophyten), usw.

    Die Bücher sollen nicht nur abstrakte, intellektuelle Exerzitien sein. Sie entstehen in der Stille des Winters und werden von dem Wald und Bergen des Allgäus, von der Arbeit im Garten und dem Holzmachen inspiriert. Die Erfahrungen meiner jungen Jahre in Sachsen und im ländlichen Ohio nähren die Erzählungen, wie auch Begegnungen mit Hillbillies in den Appalachen, mit den Medizinleuten der Cheyenne, den Shiva-Sadhus in Indien, den Shamanen im Himalaya und den Bergbauern in den Alpen.

    Auch etliche DVDs und CDs sind im Shop erhältlich

    Bei den Kräuterwanderungen und Pflanzenseminaren stehen die einheimischen Heilkräuter im Mittelpunkt, Pflanzen, die schon unsere altsteinzeitlichen Vorfahren kannten und verwendeten. Nicht nur ihre genaue botanische Bestimmung und ihre heilkundliche Anwendung, sondern auch die dazugehörenden Märchen, Sagen und Brauchtümer kommen zur Sprache.

    Denn Pflanzen sind mehr als nur Gegenstände der Botanik oder Wirkstoffbehälter, sie sind ansprechbare Wesen, die Spuren in unserer Seele hinterlassen – sie sind Teil unseres kulturellen Kosmos. In Tieftrance und auf schamanischen Reisen kommunizieren die Naturvölker mit den Pflanzenwesen. Das verstehen wir heute kaum mehr. Pflanzenseelen, Baum-Devas, Naturgeister – sind das nicht eitle Projektionen der Psyche, Wunschdenken, esoterischen Schwärmerei? Oder sind es tiefere, feinsinnigere Wahrnehmungen, die, um verstanden zu werden, in das bunte Gewand der Sage, Mythe und Märchen gekleidet werden müssen. In meinen Seminaren und Workshops gehen wir diesen Spuren nach.

    Dr. med. Matthias Renk und Dr. med. Christiane Renk

    [PDF - 187,4 kB]

    [PDF - 951,8 kB]

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    Die Gesellschaft wird immer älter, der Anspruch an die Lebensqualität steigt – Gesundheit ist dabei der Schlüsselfaktor. Die Lehrinhalte unserer Schularten auf dem Campus der Alexander-Fleming-Schule sorgen dafür, dass viele hochqualifizierte junge Menschen auf diesen gesellschaftlichen Megatrend überzeugende Antworten geben können. Wir gestalten Zukunft. Aus Überzeugung!

    Das Einzugsgebiet unserer modern ausgestatteten Schule ist die Region Stuttgart bzw. ganz Baden-Württemberg. Wir bieten Ihnen vom Berufseinstiegsjahr, über Berufsfachschule und Berufsschule für Medizinische Fachangestellte, Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte, Tiermedizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte bis zur Zahntechnik alle Bereiche. Auch das Berufskolleg Gesundheit und Pflege, die Meisterschule für Zahntechnik sowie ein sozial- und gesundheitswissenschaftliches Gymnasium befinden sich auf unserem Campus.

    Informieren Sie sich auf unseren Seiten, stellen Sie uns Ihre Fragen – wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Bildungsangebot Gesundheit und Pflege und sind gerne für Sie da!