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INDIKATIONEN UND WIRKUNGSWEISE Die zunächst überraschend erscheinende Heilwirkung ist ein „kluger“ Schachzug der Egel, denn damit fördern sie ihre wertvolle [weiterlesen]

The maps below were used to determine how UVB exposure and vitamin D affect risk of cancer incidence and death as described in the Word document Ultraviolet B Exposure, Vitamin D, and the Risk of Cancer.

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YouTube presentation October 19, 2017 at Silicon Valley Health Institute.

Anticancer Res. 2018 Feb;38(2):1121-1136.

The vitamin D-cancer prevention hypothesis has been evaluated through several types of studies, including geographical ecological studies related to indices of solar ultraviolet-B (UVB) dose (the primary source of vitamin D for most people), observational studies related to UVB exposure or serum 25-hydroxyvitamin D [25(OH)D] concentrations, laboratory studies of mechanisms, and clinical trials. Each approach has strengths and limitations. Ecological studies indirectly measure vitamin D production and incorporate the assumption that vitamin D mediates the effect of UVB exposure. Findings from observational studies with long follow-up times are affected by changing 25(OH)D concentrations over time. Most clinical trials have been poorly designed and conducted, based largely on guidelines for pharmaceutical drugs rather than on nutrients. However, three clinical trials do support the hypothesis. In general, the totality of the evidence, as evaluated using Hill's criteria for causality in a biological system, supports the vitamin D-cancer prevention hypothesis.

The primary objective of SUNARC is to do research on and provide information on the prevention of chronic disease through lifestyle and dietary choices.

To this end, SUNARC will conduct research and provide information on (or advance the understanding and acceptance of) ultraviolet radiation, solar and artificial, as an important positive health factor, not only for musculoskeletal diseases, but also for chronic diseases such as autoimmune diseases, cancer, heart disease, multiple sclerosis, and neurological disorders.

The approach will be to have the most comprehensive summary of data, research findings, health policies, and links to information regarding the health benefits of ultraviolet radiation and vitamin D. In addition, SUNARC will conduct research and provide information about the role of nutrition as risk and risk reduction factors for chronic diseases such as Alzheimer's disease, autoimmune diseases, cancer, heart disease, musculoskeletal diseases, and rheumatoid arthritis.

The health benefits of ultraviolet-B (UVB) irradiance and vitamin D are coming into sharper focus as more research results are published. There are now about 100 conditions and diseases linked to low serum 25-hydroxyvitamin D concentrations.

Wir setzen auf einen ganzheitlichen Ansatz. Deshalb arbeiten unsere erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedensten Gesundheitsberufen eng zusammen.

Nicht nur die fachliche Expertise ist uns wichtig, sondern auch der respektvolle Umgang miteinander. Es ist uns ein Anliegen, eine wertschätzende Atmosphäre zu schaffen, die einen offenen und vertrauensvollen Austausch ermöglicht.

Bei uns werden Sie von Kolleginnen und Kollegen folgender Berufsgruppen begleitet:

Lernen Sie neue Perspektiven kennen.

Multidisziplinarität als Säule der Rehabilitation.

Bewegung und Kreativität unterstützen.

Wir sind bemüht, dass Sie sich bei uns wohl fühlen.

Reha-Klinik für Seelische Gesundheit
Grete Bittner Strasse 40
9020 Klagenfurt

Telefon: +43 463 430 007
Fax: +43 463 430 007 330
E-Mail: office@seelischereha.com

Unsere Telefonzentrale ist
Mo.-Do. von 8:00-14:30 Uhr
und Fr. von 8:00-12:00 Uhr
für Sie da.

Beauftragen Sie unser Team aus Fachärzten für Arbeitsmedizin, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Betriebsärzten, Psychologen und Sicherheitsingenieuren mit langjähriger praktischer und wissenschaftlicher Erfahrung mit der Betreuung Ihrer Mitarbeiter.

In der Zeitschrift Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin (A.S.U.) wurde das Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen in seiner Lotsenfunktion in der Arbeitsmedizin dargestellt.

Benötigen Sie einen Termin für eine betriebsärztliche Untersuchung

oder haben Sie Fragen zur arbeitsmedizinischen Betreuung Ihres

Kontaktieren Sie uns telefonisch oder per Email:

  • Inhalt, Qualität und Entwicklung der Tätigkeit des Betriebsarztes
  • psychische Belastung und Beanspruchung
  • Prävention und Gesundheitsförderung.

Durch die enge wissenschaftliche Kooperation mit dem Institut und der Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus sind wir der einzige Anbieter betriesbärztlicher Leistungen in Sachsen mit einer unmittelbare Verbindung von Forschung und Praxis.

In der 50. Sitzung der Sächsischen Impfkommission am 25.10.2017 wurde Dr. med. G. Prodehl zum ehrenamtlichen Mitglied durch die Staatsministerin Barbara Klepsch berufen. Das spezielle Fachwissen auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin kann fortan das Profil der Kommission bereichern.

Im Mai 2017 diskutierten die Betriebsmediziner des ZAGS im Sozialministerium gemeinsam mit Vertretern verschiedener Fachrichtungen über Fragen zum Thema Impfen und verabredeten gemeinsame Aktivitäten zur Verbesserung des Impfschutzes in Sachsen. Das Ärzteteam des ZAGS berät in der arbeitsmedizinischen Vorsorge individuell zum Impfstatus, weist auf noch ausstehende Impfungen hin und bietet die Durchführung berufsbezogener Impfungen bei den Beschäftigten an.

Wir heißen Frau Dr. medic. Laura Salaru, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Fachärztin für Allgmeinmedizin seit dem 01.03.2017 in unserem Team willkommen und freuen uns auf die zukünftige gemeinsame Zusammenarbeit.

In der März Ausgabe der ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention befasst sich Prof. Dr. med. K. Scheuch mit dem erweiterten Spannungsfeld der ärztlichen Ethik bei den Akteuren des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. "Die Entwicklung von Arbeit und Gesellschaft stellt eine erhebliche Herausforderung an unsere ethischen Grundpositionen und insbesondere an das konkrete, ethisch geprägte Handeln dar."

Im Dezember 2016 wurde Herr Prof. Dr. med. K. Scheuch durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erneut in den wissenschaftlichen Beirat der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) berufen und zum stellvertretenden Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats ernannt.

Der Arzt als Praxisinhaber und Arbeitgeber hat umfangreiche Pflichten des Arbeits- und Gesundheitsschutzes seiner Mitarbeiter zu erfüllen. Einen sehr guten Überblick über die gesetzlichen Pflichten bietet die Broschüre der Kassenärztlichen Bundesvereinigung: Überwachungen und Begehungen von Arztpraxen durch Behörden

In der Ausgabe 10/16 des Sächsischen Ärzteblattes wurden Impfempfehlungen für das Personal im Gesundheitswesen von Dr. med. Guido Prodehl aus betriebsärztlicher Sicht veröffentlicht.

Der Artikel ist ebenfalls in den KVS Mitteilungen der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen erschienen.

Sollten Sie für Ihr Praxispersonal Termine für die Durchführung der notwendigen arbeitsmedizinischen Vorsorge und ggf. zur Durchführung der berufsbedingten Impfungen benötigen, wenden Sie sich gerne an uns.

Vom 26. bis 29. Oktober 2016 fand in Dresden der Kongress des Verbandes Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) statt. Neben dem spannenden Eröffnungsvortrag von Prof. Scheuch zum Thema "Arbeit 4.0" führten unsere Arbeitsmediziner zahlreiche Kongressteilnehmer durch die Betriebe von Stadtreinigung und GlaxoSmithKline. Als Unterstützer des Aktionsbündnis Arbeitsmedizin stellte Frau Dr. Christiane Winkler im Rahmen der Nachwuchsförderung interessierten jungen Ärzten ihre Arbeit in den Deutschen Werkstätten Hellerau vor.

Das gesamte Programm des Kongresses finden Sie hier:

Der aktuelle Bericht zur Gesundheit der sächsischen Lehrkräfte ist nun auch komplett online verfügbar:

Am 26. und 27.09.16 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Spitzenorganisationen der Sozialpartner, von Berufs- und Wirtschaftsverbänden, von Kranken- und Rentenversicherungsträgern, von Einrichtungen im Bereich Sicherheit und Gesundheit und der Wissenschaft in Dresden zu Fragen des Arbeits- und Gesundheitschutzes der Zukunft. Prof. Scheuch und Dr. Prodehl vom Zentrum für Arbeit und Gesundheit konnten in vielen spannenden Diskussionen einen Beitrag für die Ausrichtung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie leisten.

Am 19. und 20.09.16 tagte in Dresden das Länderforum "Gesunder Arbeitsplatz Schule". Thema des Forums war "Gesundheitsmanagement an und für Schule - Die Schulleiterin/der Schulleiter als Managerin/Manager". Zur Eröffnung stellte der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur Béla Bélafi den Gesundheitsbericht 2016 vor, der gemeinsam vom Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen GmbH und der sächsischen Bildungsagentur erstellt wurde.

Seit dem 13.06.2016 sind die Betriebsärzte des Zentrum für Arbeit und Gesundheit Mitglied im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF). Haben Sie Fragen zum BGF oder BGM? Wenden Sie sich an einen unserer Betriebsärzte!

In der aktuellen Ausgabe des Magazins KLASSE vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus berichtet Dr. med. G. Prodehl über Lehrergesundheit, typische Risikofaktoren in der Schule und Lehrer, die über viele Jahre gesund durch den Schulalltag kommen http://issuu.com/freistaat-sachsen/docs/15809_klasse16-2_v3/13?e=2250712/35914067

Folgen Sie unseren Betriebsärzten zu den aktuellen Themen des Arbeits- und Gesundheitschutzes, zur Arbeitsmedizin und zur Lehrergesundheit auf Twitter https://twitter.com/ZAGS_GmbH

Prof. Scheuch als stellvertretender Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats am Institut für Lehrergesundheit (IfL) bestätigt.

Am 17.05.2016 wurde Herr Prof. Scheuch in der Sitzung des wissenschaftlichen Beirates des Instituts für Lehrergesundheit am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Mainz als stellvertrentder Vorsitzender bestätigt.

Dr. med. G. Prodehl konnte während seines Vortrages beim 2. Sächsischen Impftisch die Chancen und Möglichkeiten der Arbeitsmedizin zur Erhöhung der Impfquoten in Sachsen aufzeigen. In der anschließenden Diskussion betonten Prof. Scheuch und Dr. Prodehl die Bereitschaft der Betriebsärzte, sich aktiv an Impfberatungen und Impfungen während der arbeitsmedizinischen Vorsorge zu beteiligen.

ZAGS Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen GmbH
Fiedlerstr. 4
01307 Dresden


Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

Träger der Alexianer GmbH ist die Stiftung der Alexianerbrüder. Noch heute – mit rund 800-jähriger Tradition – bildet die christliche Nächstenliebe das Fundament unserer Arbeit. Gesundheit, Pflege, Betreuung und Förderung von Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.

Wir laden Sie herzlich ein, unser Unternehmen und seine Einrichtungen kennen zu lernen.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
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Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

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Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist Teil der Kommunalverwaltung und bietet spezifische Leistungen im Gesundheitswesen an. Auf unseren Seiten finden Sie umfassende Informationen, Services und Materialien zu den verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches.

Lebensmittelbelehrung
Tel. 0231 50-23606
Weitere Informationen

Einschulungsuntersuchungen/Termine
Telefonisch erreichbar:
Mo. – Mi. 14 bis 15 Uhr, Do. 11 bis 12 Uhr
Tel.: 0231 50-23910
Mail: einschulungsuntersuchung@stadtdo.de

Familienhebammen/Aufsuchende Elternberatung
Tel.: 0231 50-27616

Gesundheitsberufe, Heilpraktiker
Telefonisch erreichbar:
Mo. und Di. 8 bis 12 Uhr, Do. 13 bis 17 Uhr
Tel. 0231 50-23729
Mail: gesundheitsberufe@stadtdo.de

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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

Gerne informieren wir Sie über Programmankündigungen und Updates direkt per E-Mail. Tragen Sie dazu einfach Ihre E-Mail Adresse ein.

  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

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Für Hendriks Job brauchst du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

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Sebastian hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Er lässt kaputte Autos wieder neu aussehen. Reparierst du auch gerne Fahrzeuge? Dann ist dieser Job vielleicht genau der richtige für dich.

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Egal ob es sich um einen kleinen Transporter oder einen großen LKW handelt, du bist für Analyse, Wartung und Reparatur der „dicken Brummer“ zuständig.

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Entwicklung des Raucheranteils unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren von 1979 bis 2015

Durchschnittliches Alter beim ersten Tabakkonsum in Deutschland nach Geschlecht im Zeitraum von 1986 bis 2014

Tabakkonsum unter 12- bis 17-jährigen Jugendlichen in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2015

Tabakkonsum unter 18- bis 25-jährigen Erwachsenen in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2015

Durchschnittlicher täglicher Zigarettenkonsum in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Anteil von Rauchern, die mindestens einmal versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012

Absatz von versteuerten Zigaretten in Deutschland in den Jahren 1964 bis 2017 (in Millionen Stück)

Zigarettenverbrauch weltweit in den Jahren 2000 bis 2013 (in Milliarden)

Pro-Kopf-Zigarettenverbrauch weltweit in den Jahren von 2000 bis 2013

Durchschnittliche Anzahl täglich konsumierter Zigaretten je Raucher in ausgewählten Ländern nach Geschlecht im Jahr 2014

Top 20 Länder mit der höchsten Prävalenz täglichen Tabakkonsums im Jahr 2015

Anteil der Raucher an der Bevölkerung ausgewählter OECD-Länder in den Jahren 2009 bis 2015

Anteil täglicher Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025

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Anzahl der Raucher in ausgewählten Ländern im Zeitraum der Jahre 2005 bis 2025 (in Millionen)

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Weltweite Verbreitung des Rauchens unter Erwachsenen nach Länder-Einkommensgruppe* und Geschlecht in den Jahren 2007 und 2015

Raucheranteil unter der weiblichen Erwachsenenbevölkerung des Vereinigten Königreiches, der USA und Japans in den Jahren 1960 und 2010

Raucheranteil unter der männlichen Erwachsenenbevölkerung des Vereinigten Königreiches, der USA und Japans in den Jahren 1960 und 2010

Erfahrungen mit Passivrauchen in Bars und Restaurants in Deutschland und der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Bevölkerungsanteil mit Exposition gegenüber Passivrauchen in ausgewählten Ländern nach Ort im Jahr 2014

Anteil Jugendlicher mit häuslicher Exposition gegenüber Passivrauchen nach Geschlecht und WHO-Region weltweit im Jahr 2014

Anteil Jugendlicher mit außerhäuslicher Exposition gegenüber Passivrauchen nach Geschlecht und WHO-Region weltweit im Jahr 2014

Belastung durch Passivrauchen am Arbeitsplatz in Deutschland im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Belastung durch Passivrauchen am Arbeitsplatz in der EU27 im Jahr 2012 (Häufigkeitsverteilung)

Anteil der Kinder und Jugendlichen, die häufig* einer Belastung durch Passivrauchen ausgesetzt sind, in Deutschland im Zeitraum 2003 bis 2006

Einnahmen aus Tabaksteuer und Aufwendungen zur Bekämpfungen des Tabakkonsums nach Ländereinkommen im Jahr 2009 (in US-Dollar pro-Kopf)

Anzahl der Länder mit ausgewählter Anti-Raucher-Maßnahmen* im Jahr 2016

Anzahl der Länder mit massenmedialen Anti-Tabak-Kampagnen weltweit nach Länder-Einkommensgruppe* im Jahr 2016

Anzahl der Länder mit Werbeverboten für Tabakprodukte weltweit nach Länder-Einkommensgruppe* im Jahr 2016

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Die WHO unterscheidet zwischen schlechter Luft drinnen und draußen. Im Haus handele es sich meist um Rauch durch offenes Feuer und Kerosin- und Holzverbrennung zum Kochen oder für Licht. Drei Milliarden Menschen weltweit müssten noch mit solchen Brennstoffen im Haus vorlieb nehmen. Unter freiem Himmel wird schlechte Luft etwa durch Industrie- und Verkehrsabgase, Abfallverbrennung und Staub verursacht.

Mehr als 90 Prozent der Todesfälle kämen in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen vor, vor allem in Asien und Afrika. „In vielen Mega-Städten der Welt liegt die Schadstoffbelastung fünf Mal so hoch wie von der WHO empfohlen“, sagte Maria Meira, WHO-Direktorin für öffentliche Gesundheit. In Ländern mit hohen Einkommen - Europa, USA und Kanada, Australien und Neuseeland - sei die Luft am besten.

Im Unterschied zu 2016 lieferten inzwischen 4300 statt 3000 Städte Daten. Daraus schließt Meira, dass das Problem erkannt ist und die Städte an einer Verbesserung der Situation arbeiten wollen.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Das fertige Paprika-Käse-Spiegelei Paprika-Käse-Spiegelei Rezept zum Ausdrucken KLICK-PDF Zutaten: 1 große Paprika Eier Salz + Pfeffer Käse bis 0,7 % Frische Kräuter wie z. Bsp. Schnittlauch Und so geht´s! Paprika waschen und quer aufschneiden. Die weißen Paprikawände entfernen. (Paprika-Käse-Spiegelei) Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und dann die Paprika von beiden Seiten anbraten. Der „Rahmen“ für das Spiegelei muss vorher schon angebraten werden. Anschließend in jeden Paprika-„Rahmen“ ein aufgeschlagenes Ei (Spiegelei) hineintun. Das Ei mit Salz und Pfeffer würzen. Tipp:…

Rezepte aus Melusines Welt -unter „Freebies“! Mein Lieblings-Frühstücksrezept: Haferbrei! (oder auch: warmes Haferdessert) Wie? Haferbrei? Gut, dann halt Porridge. Ich liebe es, diesen süßen Brei morgens zu essen.…

Tipps in Melusines Welt! Hausmittel in Melusines Welt! Herzliche Einladung – komm doch vorbei! Heute stelle ich dir einen kleinen Tipp gegen Kopfschmerzen vor.…

Bücher, Buchmessen und kreative Organisation – all das kombiniert mit Tipps für mehr Glitzer findest du hier in Melusines Welt. Schön, dass du mich besuchst!

Elmar Altvater, profilierter Denker der 68er Revolte, verlässt die Freie Universität

Vieles hat sich verändert am politikwissenschaftlichen Institut der Freien Universität. Bunt renoviert, mit Bachelor und Masterstudiengängen im Angebot und den Schlagwörtern „Spitzenforschung“ und „Exzellenz“ hat sich das Otto-Suhr-Institut, kurz: „OSI“, dem globalen Hochschulwettbewerb angepasst. Doch seine Bekanntheit verdankt es immer noch jener ereignisreichen Zeit, die unter dem Schlagwort „1968“ längst Eingang in die Geschichtsbücher gefunden hat. West-Berlin war die Hauptstadt der Studentenbewegung, das OSI im gutbürgerlichen Dahlem ihre Zentrale. Und Elmar Altvater, der heute seine Abschiedsvorlesung hält, war einer ihrer profiliertesten Denker.

In den Hörsälen A und B, just jenen Räumen, die sie heute zusammenlegen, um Platz zu schaffen für Kollegen, Studierende und Freunde, nahm die Karriere Altvaters vor mehr als 30 Jahren ihren Auftakt. Als junger Lehrstuhlinhaber für Politische Ökonomie hielt er hier seine ersten Seminare – wenn das Institut nicht gerade „besetzt“ oder „bestreikt“ wurde. Die Uni war damals, für heutige Studenten kaum mehr nachvollziehbar, politischer Rückzugsort und Mittelpunkt des sozialen Lebens zugleich. „Wenn es bei einer Demonstration zu Konflikten kam, zog man sich in die Uni zurück. Dann wurden Teach-ins veranstaltet, um die Wunden zu lecken, zu reflektieren“, erzählt Altvater.

All das ist längst Geschichte. Aktuell dagegen bleibt der Gegenstand seiner Abschiedsvorlesung, die er „The proof of the pudding. oder: Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kapitalismuskritik?“ überschrieben hat. Der Untertitel ist an Friedrich Schiller Antrittsvorlesung über den Nutzen der Universalgeschichte angelehnt, „the proof of the pudding“ soll andeuten, dass die Kapitalismuskritik zu einem Zweck betrieben wird. Nämlich aus praktischen Gründen. Denn das britische Sprichwort, von dem auch Friedrich Engels Gebrauch machte, geht weiter. „The proof of the pudding is in the eating“ soll heißen, man weiß erst dann, ob der Pudding gelungen ist, wenn man ihn gegessen hat. Das, so Altvater, gelte auch für die Kapitalismuskritik, die seine Arbeit wie ein roter Faden durchzieht: „Erst wenn sie praktisch wird, weiß man, ob sie etwas taugt.“

1938 in Westfalen als Bergmannssohn geboren, studierte Altvater in München Ökonomie und Soziologie und kam nach seiner Promotion 1971 nach Berlin, wo er sich bald dem Kapitalismus und seinen Krisen zuwandte und mit der Weltfinanzordnung, der Verschuldung der „Dritten Welt“ oder den Grenzen des Wachstums frühzeitig Punkte ansprach, die in der Globalisierungsdebatte zum Gemeinplatz geworden sind.

Wie seine Weggefährten am OSI, erwähnt seien nur Johannes Agnoli, Wolf-Dieter Narr und Ekkehart Krippendorff, begnügte sich Altvater nie mit dem Formulieren elaborierter Theorien, es ging ihm immer darum, zur Veränderung der Verhältnisse beizutragen. Altvater tat das lange bei den Grünen, bis er die Partei wegen der Militäreinsätze der Bundeswehr unter der rot-grünen Regierung verließ. Inzwischen engagiert er sich bei Attac.

Kapitalismuskritik ist für Altvater heute notwendiger denn je, auch wenn das der wirtschaftswissenschaftliche Mainstream, dem Altvater eine „außerordentliche Einseitigkeit“ attestiert, nicht wahrnehmen wolle. Sein jüngstes Buch, „Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen“, war kurz nach Erscheinen bereits vergriffen. Arbeitslosigkeit, Umweltkatastrophen, Kriege – die Menschen hätten gemerkt, so Altvater, dass zwischen den Verheißungen des Kapitalismus und den inhumanen Auswirkungen eines ungehemmten Marktliberalismus eine Lücke klafft.

Altvater geht es um die Erforschung des globalen Kapitalismus als soziologisches Ganzes. Kaum eine Theorie sei dafür besser geeignet als der Marxismus. Auch heute. Gerade heute. Dass Altvater das Etikett eines linken Einzelkämpfers anhängt, wird viel mit seinem Ruf zu tun haben, „Marxist“ zu sein. Er selber will sich nicht darauf reduziert sehen, betont die Notwendigkeit, eines reflektierten Umgangs mit den Marxschen Kategorien. Richtig angewandt lasse sich mit Marx etwa der Zusammenhang zwischen Ökonomie und Ökologie studieren, der heute aktueller sei als im 19. Jahrhundert.

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Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.