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Vom 12. bis 17. Juni findet das Figura Theaterfestival in Baden statt. Schulklassen können sich bis 30. April 2018 direkt beim Festival anmelden.

Am Sonntag,10. Juni 2018, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über zwei eidgenössische Vorlagen (Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz).

Schülerinnen und Schüler haben im Nachgang eines Baukultur-Projekts im Rahmen von Kultur macht Schule, ihre Entwürfe des Telli-Quartiers ausgestellt.

Erhalten Sie für Ihren individuell gewählten Schwellenwert eine SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Die Publikation informiert mit interessanten Beiträgen über praxisbezogene Umweltprojekte aus dem Lebensraum Aargau.

Gesucht werden zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Aargauer Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Statistik informiert jährlich über Stand und Entwicklung der Lernenden- und Lehrpersonenzahlen an den Aargauer Schulen.

Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben eine Befragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreiert im Schloss Hallwyl eine Kunstinstallation aus Karamell.

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Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

Eine Depression wird unter anderem dann diagnostiziert, wenn Sie über zwei
Wochen lang an fast allen Tagen und die meiste Zeit des Tages niedergeschlagen sind oder kaum mehr Interesse oder Freude an fast allen Aktivitäten haben. Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen können starke Gefühle von Trauer, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung oder auch Wut und Hilflosigkeit auslösen. Das ist eine normale psychische Reaktion. Die Phase, in der ein Mensch den Verlust eines anderen Menschen bewältigt, kann unterschiedlich lang andauern, durchaus auch länger als das so genannte „Trauerjahr“. Der Verlust schmerzt oft auch noch darüber hinaus, insbesondere dann, wenn der Trauernde an den verlorenen Lebenspartner oder Angehörigen denkt. Wichtig ist allerdings, dass die Intensität des Schmerzes oder der anderen Gefühle mit der Zeit abnimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, wenn auch noch nach einer längeren Zeit die normalen Gefühle und das alltägliche Leben durch die Trauer stark geprägt und beeinträchtigt sind, ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Ärzte und Psychotherapeuten haben sich auf eine anerkannte Liste psychischeKrankheiten verständigt. Anerkannte psychische Krankheiten finden sich in einer sogenannten ICD-10-Liste. Die ICD-10-Liste ist eine international gültige Einteilung aller körperlichen und psychischen Krankheiten. Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet und ist in Deutschland verbindlich. Die psychischen Erkrankungen werden danach unterschieden, an welchen aktuellen Symptomen ein Patient leidet. In vielen Fällen liegen bei Patienten mehrere psychische Störungen gleichzeitig vor. Genauere Informationen zu einzelnen psychischen Erkrankungen finden Sie auf unseren Patientenseiten „Psychischen Krankheiten“.

Erste Fragen an sich selbst:

Wenn Sie noch eingehender prüfen möchten, ob für Sie eine Psychotherapie
infrage kommt oder nicht, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen weiter:

  • So kenne ich mich nicht! Fühle ich mich anders als sonst?
  • Beunruhigt mich diese Veränderung?
  • Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?
  • Reicht diese nicht aus, um die Dauer und Heftigkeit der Beschwerden zu begründen?
  • Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?
  • Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?
  • Leide ich unter körperlichen Beschwerden?
  • Ist mein Schlaf gestört, schlafe ich zu wenig oder zu viel?
  • Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?
  • Bin ich oft krankgeschrieben?
  • Habe ich Selbstmordgedanken?
  • Habe ich kaum noch Menschen, mit denen ich über meine Probleme sprechen kann?
  • Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?
  • Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?
  • Ist das schon länger als drei Monate so?
  • Ist mir das alles egal?

Quelle: Rosemarie Piontek: Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bonn, 2009.

  • Inhaltsverzeichnis: 84 KB PDF

Bezeichnung der Hygienerichtlinie

Nadelstichverletzungen im Krankenhaus, was nun? - Richtlinie
Stand: 9. April 2014

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!


Mit Kompetenz. Und Gottvertrauen.">Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens.

Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens. Unser Claim „Kompetenz. Und Gottvertrauen.“ fasst dabei die beiden Hauptaspekte unserer Arbeit optimal zusammen.

Bei de’ignis erwartet Sie so eine hohe fachliche Kompetenz, die neben unseren Gästen auch unsere Partner über die Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dabei kooperieren wir mit allen Sozialversicherungsträgern, also den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und den deutschen Rentenversicherungen ( DRV ). Im Rahmen des externen Qualitätsmanagements konnten wir zudem wiederholt unsere Kompetenz umfassend für die de’ignis-Fachklinik und das de’ignis-Wohnheim nachweisen ( siehe Informationen über Zertifizierungen und Qualitätsmanagement ). Damit können Sie sich qualitativ hochwertiger und an den aktuellen Standards ausgerichteter Leistungen von uns sicher sein.

Neben dem Einsatz moderner, wissenschaftlich anerkannter Behandlungs- und Betreuungsverfahren findet auf Wunsch der Klienten auch ihr persönlicher christlicher Glaube seine Integration bei den Angeboten von de’ignis. Die langjährig etablierte integrative Medizin und Therapie ermöglicht es beispielsweise den persönlichen Glauben in die Behandlung miteinzubeziehen und von dieser wichtigen Ressource dabei selbst zu profitieren, wie dies bereits viele unserer Gäste getan haben. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Leistungen mit einbezogen, wie es persönlich gewünscht wird. Zudem sind wir auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sondern es sind Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen.

Wir stehen allen Gästen und Patienten von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Denn wir wissen nur allzu gut, dass schon vor dem Aufenthalt viele wesentliche Dinge – unter anderem mit dem behandelnden Arzt, dem Kostenträger und den Angehörigen – geklärt werden müssen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen per E-Mail an info@deignis.de oder telefonisch unter 07453 9391-0. Oder Sie nutzen einfach unser Kontaktformular. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen zurück.

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Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

Informationsveranstaltung zu Stellensuche, Bewerbung und Fördermöglichkeiten

Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

Die Hochschule München schätzt die Kommunikationsmöglichkeiten, die Soziale Medien bieten. Sie macht jedoch darauf aufmerksam, dass bereits durch das Anklicken von Links zu diesen Diensten eine Übermittlung personenbezogener Daten erfolgen kann.

Dies ist unabhängig davon, ob Sie selbst Mitglied des sozialen Netzwerks sind oder nicht. Diese Daten könnten technisch zum Aufbau eines personenbezogenen Profils genutzt werden.

Die Hochschule München hat keine Kontrolle über die ausgelösten Vorgänge. Mit dem Anklicken dieser Links verlassen Sie den von der Hochschule München kontrollierten und verantworteten Bereich. Beachten Sie auf jeden Fall die Datenschutzregelungen und -einstellungen der Anbieter.

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Frühlingshafter Flammkuchen mit Spargel und Lachs - ein schneller Knuspertraum für alle Spargelliebhaber!

Weitere Frühlingsrezepte findest du hier.

Die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr benennen Mengen für die tägliche Zufuhr von Energie und Nährstoffen. Eingeschlossen sind Wasser, Ballaststoffe und Alkohol.

Die Umsetzung der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr soll einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Lebensqualität leisten. Bei nahezu allen gesunden Personen der Bevölkerung soll sie die lebenswichtigen metabolischen, physischen und psychischen Funktionen sicherstellen und vor ernährungsbedingten Gesundheitsschäden schützen. Dazu gehört, nährstoffspezifische Mangelkrankheiten (z. B. Rachitis, Skorbut) und Mangelsymptome (z. B. Hautentzündungen) zu verhüten sowie eine Über- bzw. Unterversorgung zu vermeiden. Darüber hinaus werden ggf. weitere präventive Wirkungen erzielt sowie Körperreserven angelegt, die kurzfristig eintretende Bedarfssteigerungen überbrücken können.

Je nach wissenschaftlicher Datenlage und physiologischer Rolle werden Referenzwerte als empfohlene Zufuhr, als Schätzwert oder als Richtwert ausgesprochen. Demzufolge haben empfohlene Zufuhr, Schätzwert und Richtwert eine unterschiedliche Aussagekraft (s. Frage 7, 8, 9).

Die Referenzwerte gelten für Gesunde. Sie beziehen sich nicht auf die Versorgung von Kranken und Rekonvaleszenten. Sie sind auch, mit Ausnahme von Jod, nicht ausreichend, um bei Personen mit einem Nährstoffmangel entleerte Speicher wiederaufzufüllen. Sie gelten auch nicht für durch Genussmittel (z. B. chronisch erhöhter Alkoholkonsum) oder eine regelmäßige Medikamenteneinnahme belastete Personen. Diese Personenkreise bedürfen der individuellen ernährungsmedizinischen Beratung und Betreuung.

Die Referenzwerte bilden die Basis für die Ableitung von lebensmittelbezogenen Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung. Lebensmittelbezogene Empfehlungen kommuniziert die DGE über den DGE-Ernährungskreis und der darauf basierenden Dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide sowie die 10 Regeln der DGE. Die Referenzwerte dienen ferner als Orientierung in der Planung einer vollwertigen Ernährung sowie der Beurteilung der Nährstoffzufuhr in der Ernährungsberatung und in der Gemeinschaftsverpflegung.

Nein. Die Referenzwerte müssen nicht an jedem einzelnen Tag und erst recht nicht anteilig durch eine einzelne Mahlzeit erfüllt werden. Es reicht aus, die Vorgaben im Durchschnitt einer Woche zu erreichen. Wegen der Abnahme der Absorptionsrate bestimmter Nährstoffe bei zunehmender Dosierung sollte die Zufuhr möglichst gleichmäßig und nicht in wenigen, hohen Dosen, wie z. B. mit angereicherten Lebensmitteln oder in einer einzigen Mahlzeit erfolgen.

Nein. Ein „überscharfes“ Rechnen mit den Referenzwerten sollte ohnehin vermieden werden. Dies gilt insbesondere für die Unterschiede bei aufeinanderfolgenden Altersgruppen oder zwischen männlichen und weiblichen Personen. Die Einflüsse von Lebensmittelkombinationen, Mahlzeiten, Genussmitteln und Arzneimitteln auf die Absorption und den Stoffwechsel bestimmter Nährstoffe können größer sein als die Unterschiede zwischen den Zufuhrmengen für die zuvor genannten Gruppen.

Mit dem Anspruch der absoluten Richtigkeit ist die Beurteilung bzw. Planung einer bedarfsdeckenden Ernährung von Einzelpersonen mit den Referenzwerten nicht möglich, da der individuelle Bedarf nicht bekannt ist (s. Frage 6). Für die individuelle Ernährungsberatung können die Referenzwerte jedoch als Orientierung verwendet werden.

Nein. Der Bedarf ist die Menge eines Nährstoffs bzw. die Menge an Energie, die der Körper braucht, um seinen Stoffwechsel und seine Funktionen aufrechtzuerhalten. Energie- und Nährstoffbedarf sind von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Sie hängen von vielen inneren (z. B. Alter, Geschlecht, Ernährungsstatus, Gesundheitszustand, Genpolymorphismen) und äußeren Einflüssen (z. B. Klima, körperliche Aktivität in Beruf und Frei- zeit) ab. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Experimentell lässt sich der Bedarf nur bei definierten und kleinen Bevölkerungsgruppen bestimmen. Der durchschnittliche Bedarf einer Bevölkerungsgruppe ist der Ausgangspunkt für die Ableitung von Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr (s. Frage 7).

Wenn der durchschnittliche Bedarf des Menschen an einem Nährstoff aus experimentellen Untersuchungen bekannt ist. Der durchschnittliche Bedarf ist die tägliche Nährstoffzufuhr, von der angenommen wird, dass sie den Bedarf von 50 % einer definierten Bevölkerungsgruppe deckt. Für die Ableitung der empfohlenen Zufuhr wird zu diesem Bedarf ein Zuschlag von 20–30 % (entspricht 2 Standardabweichungen bzw. einer Streuung von 10–15 %) addiert. Somit entspricht die empfohlene Zufuhr der durchschnittlichen täglichen Nährstoffzufuhr, die ausreicht, um den Bedarf nahezu aller gesunden Individuen einer definierten Personengruppe zu decken. Auf die Einzelperson angewandt ist die empfohlene Zufuhr nur eine Zielgröße, um die ausreichende Zufuhr des jeweiligen Nährstoffs angenähert sicherzustellen. Referenzwerte in Form der empfohlenen Zufuhr haben die größte Aussagekraft. Es gibt sie für Protein, Linolsäure sowie die Mehrzahl der Vitamine und Mineralstoffe.

Bei einigen Nährstoffen kann der Bedarf des Menschen nicht mit der wünschenswerten Genauigkeit bestimmt werden bzw. es liegen keine Angaben zum durchschnittlichen Bedarf vor. In diesen Fällen kann keine empfohlene Zufuhr abgeleitet werden, sondern es werden Schätzwerte abgeleitet. Schätzwerte basieren in der Regel auf einer beobachteten, aus dem Verzehr Gesunder abgeleiteten oder experimentell ermittelten Nährstoffzufuhr einer definierten Bevölkerungsgruppe. Dabei liegen noch Unsicherheiten z. B. aufgrund von Schwankungen der Messwerte oder zu wenigen (geeigneten) Ergebnissen von Untersuchungen am Menschen vor. Die Schätzwerte geben jedoch gute Hinweise auf eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Zufuhr. Schätzwerte werden z. B. für n-3 Fettsäuren, Vitamin E und Vitamin K angegeben.

Richtwerte werden für Nährstoffe ausgesprochen, die für den Organismus nicht lebensnotwendig sind und für die daher kein Bedarf besteht. Sie werden aber auch ausgesprochen, wenn zwar ein Bedarf besteht, dieser aber in Abhängigkeit von zahlreichen Einflussfaktoren (z. B. Lebensstil, Beruf) sehr stark variiert, wie z. B. der Energiebedarf. Richtwerte geben aus ernährungsphysiologischer Sicht wünschenswerte Bereiche oder Werte an und dienen als Orientierungshilfe. Beispielsweise gibt es für Wasser, Fluorid und Ballaststoffe eine Begrenzung nach unten, für Fett, Cholesterol, Alkohol und Speisesalz eine Begrenzung nach oben.

10. Ein Klient in der Ernährungsberatung unterschreitet den Referenzwert für einen Nährstoff – leidet er unter einem Nährstoffmangel?

Menschen, die die Referenzwerte nicht erreichen, sind nicht zwangsläufig unterversorgt oder haben gar einen Mangel. Jedoch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihren individuellen Nährstoffbedarf decken und gut versorgt sind, je weiter und je länger ihre Zufuhr vom Referenzwert nach unten hin abweicht.

Es lässt sich also abschätzen, ob die Nährstoffzufuhr über einen angemessenen Zeitraum hinweg (z. B. im Wochendurchschnitt) der empfohlenen Zufuhr bzw. dem Schätzwert gerecht wird und somit die Einzelperson mit großer Wahrscheinlichkeit adäquat versorgt ist. Aber die exakte Beurteilung des Versorgungszustands einer Einzelperson ist allein auf der Basis des Vergleichs ihrer Zufuhr mit den Referenzwerten nicht möglich. Hierzu wäre es notwendig, den individuellen Bedarf dieser Person zu kennen. Zur Beurteilung des Versorgungszustands von Einzelpersonen müssen zusätzlich geeignete Kenngrößen wie z. B. Körpermaße und Blutwerte herangezogen werden. Zwischen dem errechneten Unterschreiten eines Referenzwerts und einem nicht gedeckten Bedarf sowie einem mit Symptomen und Funktionsstörungen einhergehenden Mangel liegt eine mehr oder weniger große Spanne der Nährstoffzufuhr.

Der Unterschied zwischen Mengen- und Spurenelementen ist die Dosis, in der sie ihre lebenswichtigen Funktionen im menschlichen Körper erfüllen. Der Oberbegriff für Mengenelemente und Spurenelemente ist Mineralstoffe.

Als Mengenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, von denen der Mensch nachgewiesenermaßen über 50 mg pro Tag benötigt. Im Rahmen der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr werden folgende Mengenelemente berücksichtigt: Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, Phosphor und Magnesium. Zu den Mengenelementen gehört auch Schwefel, da es Bestandteil einer Reihe von lebensnotwendigen Verbindungen wie z. B. Insulin, Sulfatiden und Keratin ist. Der Bedarf des Menschen an Schwefel wird mit einer ausreichenden Zufuhr von schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystin, Cystein, Methionin) gedeckt. Deshalb wird Schwefel nicht gesondert abgehandelt.

Als Spurenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, deren Gehalt im Gewebe des menschlichen Körpers gering ist (unter 50 ppm bzw. unter 50 × 10-6 g/g Feuchtgewicht) und die der Mensch nachgewiesenermaßen in Mengen von unter 50 mg pro Tag für biochemische Funktionen braucht. In den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr werden folgende Spurenelemente berücksichtigt: Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Kobalt und Nickel.

Zu kaufen gibt es die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ beim DGE-MedienService unter der Artikel-Nr. 120012 (ISBN 978-3- 88749-242-7). Seit Februar 2015 liegen die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ in der 2. Auflage in Form eines Ringordners als Loseblattsammlung vor. So können einzelne Kapitel durch Ergänzungslieferungen ausgetauscht werden, bei denen sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Änderungen ergeben. Der Ringordner enthält neben den Referenzwerten für die Zufuhr der Nährstoffe auch die Erläuterungen der Ableitung der Referenzwerte sowie Hintergrundinformationen zu den einzelnen Nährstoffen.

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Am 13. Oktober 2017 öffneten sich die Türen in die Zukunft der Medizinischen Universität Graz. Der MED CAMPUS Graz, Modul 1, ist eröffnet und bietet ab sofort die perfekte Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau.

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Laufbahnperspektiven, Kinderbetreuung, Nachwuchsförderung, ein breites internes Weiterbildungsprogramm, abwechslungsreiche Gesundheitsförderung und ein lebenswertes Ambiente zeichnen die Medizinische Universität Graz als attraktiven Arbeitsplatz für ihre MitarbeiterInnen aus.

Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.

Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.

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Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

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Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist Teil der Kommunalverwaltung und bietet spezifische Leistungen im Gesundheitswesen an. Auf unseren Seiten finden Sie umfassende Informationen, Services und Materialien zu den verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches.

Lebensmittelbelehrung
Tel. 0231 50-23606
Weitere Informationen

Einschulungsuntersuchungen/Termine
Telefonisch erreichbar:
Mo. – Mi. 14 bis 15 Uhr, Do. 11 bis 12 Uhr
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Von: Raika Wiethe, Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft. Kiel

Hier finden Sie tagtäglich, wenn vorhanden, unsere „Freie Massage-Zeiten“ zu einem vergünstigten Preis.
Bitte melden Sie sich telefonisch, oder persönlich an.

KMT = Klassische Massagetherapie für 20 Minuten

Preis: 10,71 €

Dienstag, 08.05.2018

  • 11:20 Uhr
  • 11:45 Uhr
  • 12:10 Uhr
  • 14:00 Uhr
  • 14:35 Uhr
  • 17:40 Uhr

Wieso ist das aerobe Ausdauertraining viel besser für die Gesundheit als das anaerobe Ausdauertraining? Danke

aerobes ausdauertraining hat mehrere auswirkungen auf den organismus: z.b. werden so vermehrt fette abgebaut, die arteriosklerosegefahr in den gefäßen und herzarterien sinkt dadurch, und damit das risiko eines herzinfarkts! auch wird der blutdruck stabilisert bzw. auch gesenkt, die gefäße sind nicht mehr so hohen drüken ausgesetzt: auch hier sinkt die gefahr eines gefäßverschlusses, denn ständig hoher blutdruck lässt die venen und arterien v.a. porös werden.

zudem hat es eine postive wirkung auf den paraympathikus- man ist ausgeglichener, entspannter und man erholt sich schneller und besser. auch wird hier durch der blutdruck postiv beeinflusst. langfristig kommt es zu einer gewichtsreduktion, und damit sinkt wiederum die gefahr für einer gefäßverkalkung.

auch soll laufen gegen diabetes helfen, weil der blutzuckerspiegel gesenkt wird und nicht ständig das hormon insulin aus der bauchspeicherldrüse ausgeshcüttet wird.

  • Geburtstage sind gut für die Gesundheit. Je mehr man davon bekommt desto älter wird man.
  • Ich wünsch Dir zum Geburtstag 12 Monate Gesundheit, 52 Wochen Glück, 365 Tage ohne Stress, 8760 Stunden Liebe, 524600 Minuten Frieden und 31536000 Sekunden Freude.
  • Damit sich später keiner beschwert Denn Du bist mir so einiges wert Wünsch ich Dir Gesundheit, Glück und Geld Und alles erdenklich Gute der Welt
  • Neueste Gesundheitsreform: Ältere Männer mit Prostata-Beschwerden werden nicht mehr behandelt. Begründung: Rentner haben Zeit zum Pinkeln.
  • Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
  • Ich hatte schon immer den Verdacht, daß das Ausblasen der Kerzen auf der Geburtstagstorte ein getarnter Gesundheitstest für die Versicherung ist.
  • Zynismus: Humor in schlechtem Gesundheitszustand.

Titel: Das Bild von Medizin und Gesundheit in früheren K. | Klasse: 13 | Fach: Sport

Titel: Modell gesundheitlicher Überzeugungen | Klasse: 13 | Fach: Psychologie

Chefarzt Prof. Dr. med. Marco Niedergethmann

  • Bösartige Erkrankungen des Gastrointestrinaltraktes
    • Speiseröhre (Ösophagus)
    • Magen
    • Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
    • Leber
    • Dick- und Enddarmkrebs (kolorektale Karzinome)
  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (Deutsche Krebsgesellschaft)
    • Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Komplexe Leber-, Gallenwegs- und Pankreaschirurgie
  • Gutartige Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • Refluxkrankheit
    • Gallenwegserkrankungen
    • Divertikulitis
    • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • operative Verfahren bei Inkontinenz
  • Adipositaschirurgie
    • Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Minimal invasive Chirurgie
  • Endokrine Chirurgie
    • Schilddrüse
    • Nebenschilddrüse
    • Nebennieren
  • Hernienchirurgie
  • Proktologie
  • Endoskopie

Alfried Krupp Krankenhaus
Rüttenscheid

Wieso ist das aerobe Ausdauertraining viel besser für die Gesundheit als das anaerobe Ausdauertraining? Danke

aerobes ausdauertraining hat mehrere auswirkungen auf den organismus: z.b. werden so vermehrt fette abgebaut, die arteriosklerosegefahr in den gefäßen und herzarterien sinkt dadurch, und damit das risiko eines herzinfarkts! auch wird der blutdruck stabilisert bzw. auch gesenkt, die gefäße sind nicht mehr so hohen drüken ausgesetzt: auch hier sinkt die gefahr eines gefäßverschlusses, denn ständig hoher blutdruck lässt die venen und arterien v.a. porös werden.

zudem hat es eine postive wirkung auf den paraympathikus- man ist ausgeglichener, entspannter und man erholt sich schneller und besser. auch wird hier durch der blutdruck postiv beeinflusst. langfristig kommt es zu einer gewichtsreduktion, und damit sinkt wiederum die gefahr für einer gefäßverkalkung.

auch soll laufen gegen diabetes helfen, weil der blutzuckerspiegel gesenkt wird und nicht ständig das hormon insulin aus der bauchspeicherldrüse ausgeshcüttet wird.

Praxis- und Klinik-Adressen in Zusammenarbeit mit der Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit.

Unser Herzstück: Ca. 60 stark frequentierte Foren zu vielen medizinischen Fachgebieten. Die Foren werden zu einem großen Teil durch Experten betreut. Eine Mitgliedschaft ist kostenlos.

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

German Also available in: French, English, Korean

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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Fast jeder zweite Deutsche ist mit Toxoplasmose infiziert. Der Parasit nistet sich in unserem Gehirn ein und verbleibt dort ein Leben lang. Forscher vermuten, dass er von dort aus sogar unsere Persönlichkeit beeinflusst.

Viele Menschen beginnen das neue Jahre mit einer Detox-Kur. Das sogenannte „Entgiften“ soll die Feiertags-Schlemmerei wieder ausgleichen und den schlappen Körper wieder auf Vordermann bringen. Bringt solch eine Kur etwas oder ist sie völliger Unsinn?

Sich das Rauchen abzugewöhnen ist gar nicht mal so schwer, wenn man einige wichtige Regeln befolgt. Wer die folgenden 10 Tipps beachtet, könnte es schaffen, bald vielleicht endlich Nichtraucher zu sein.

1945 wird auf der Konferenz der Vereinten Nationen einstimmig die Errichtung einer neuen autonomen internationalen Gesundheitsorganisation beschlossen (Bild: WHO)

Die WHO wurde 1948 mit dem Ziel gegründet, für alle Völker das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu erreichen. Mit ihren 194 Mitgliedstaaten ist die WHO federführend in globalen Gesundheitsfragen und in der Gestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit, im Aufstellen von Normen und Standards und in der Formulierung evidenzbasierter Grundsatzoptionen. Die WHO bietet ihren Mitgliedstaaten fachliche Unterstützung, sie überwacht und bewertet gesundheitliche Entwicklungen, sie unterstützt medizinische Forschung und leistet Soforthilfe bei Katastrophen. Die WHO setzt sich weltweit für bessere Ernährung und für eine Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen sowie der sanitären Verhältnisse ein. Ihr Hauptbüro ist in der Schweiz in Genf angesiedelt. Sechs Regionalbüros sind über die ganze Welt verteilt.

Die WHO arbeitet in einem zunehmend komplexen und sich rapide verändernden Umfeld. Gesundheitspolitik ist heute weniger deutlich von anderen Bereichen zu trennen und sie erreicht inzwischen auch die Sektoren, die Auswirkungen auf gesundheitliche Chancen und Ergebnisse haben können. Die Agenda der WHO angesichts solcher Herausforderungen enthält sechs Punkte:

  • zwei gesundheitliche Ziele: Förderung der Entwicklung und Förderung der Gesundheitssicherheit;
  • zwei strategische Bedürfnisse: Stärkung der Gesundheitssysteme und Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen, -daten und -erkenntnissen);
  • zwei operative Ansätze: Ausweitung der Partnerschaften und Verbesserung der Leistung.

Ein Sechs-Punkte-Programm zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit

Kernaufgaben der Organisation

Die Anfänge der WHO und andere historische Informationen

Haushalt, Finanzierungsquellen und Ausgaben

Die Aids-Organisation der Vereinten Nationen stellt das Menschenrecht auf Gesundheit ins Zentrum der Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017. Ihr Slogan: Meine Gesundheit, mein Recht

„Alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und davon, wo sie leben oder wen sie lieben, haben das Recht auf Gesundheit“, sagt UNAIDS-Chef Michel Sidibé. „Egal, wie die Gesundheitsbedürfnisse sind: Jeder Mensch braucht verfügbare, zugängliche, diskriminierungsfreie und qualitativ gute Gesundheitslösungen.“

Das Recht auf Gesundheit ist in Artikel 12 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966 verankert. Dazu, so UNAIDS, gehört auch das Recht aller Menschen, Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln, Entscheidungen über die eigene Gesundheit zu treffen und mit Respekt und Würde sowie ohne Diskriminierung behandelt zu werden.

Unter dem Slogan „My Health, My Right“ – Meine Gesundheit, mein Recht – möchte UNAIDS im Vorfeld des Welt-Aids-Tags am 1.12. daran erinnern, dass es um mehr geht als um den Zugang zu qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten und Arzneimitteln.

Gesundheit, so heißt es in einer Pressemeldung der Organisation, hänge beispielweise auch von angemessenen sanitären Einrichtungen und angemessenem Wohnraum, gesunden Nahrungsmitteln und Arbeitsbedingungen, einer sauberen Umwelt und Zugang zum Justizsystem ab.

Gerade bei den am stärksten an den Rand gedrängten Menschen in der Gesellschaft – etwa Sexarbeiter_innen, injizierenden Drogenkonsument_innen, Männern, die Sex mit Männern haben, Inhaftierten und Migrant_innen ­– ist dieser Zugang aber häufig erschwert, so UNAIDS weiter.

Die Folge: Menschen aus diesen Gruppen sind in besonderem Maße Infektionen wie HIV ausgesetzt und haben Schwierigkeiten, die benötigte Behandlung und Pflege zu erhalten.

Mit der Kampagne „My Health, My Right“ will UNAIDS daher dazu ermutigen, für seine Rechte einzutreten und sich gegen Ungleichbehandlung im Gesundheitswesen zu engagieren.

Mehr Informationen sowie kostenfreies Kampagnenmaterial gibt es auf der UNAIDS-Webseite „Right to health“ und auf einem Trello-Board zur Kampagne. Die Informationen stehen derzeit auf Englisch zur Verfügung; französische, spanische und russische Versionen sollen folgen.

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung geht es nicht voran: Sieben Millionen Menschen weltweit sterben im Jahr durch verpestete Luft, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht. Das entspricht den Schätzungen von vor zwei Jahren.

Neun von zehn Menschen weltweit atmeten verpestete Luft ein. Die WHO schätzt, dass giftige Partikel wie Sulfat, Nitrat und Ruß für ein Viertel aller Todesfälle durch Herzkrankheiten und Hirnschlag verantwortlich sind sowie für 43 Prozent aller chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 29 Prozent der Lungenkrebsfälle.

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Egal ob Heuschnupfen, Tierhaarallergie oder Lebensmittelunverträglichkeiten: Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Dennoch haben Allergiker keinen Grund zu resignieren. Im Gegenteil: Nicht nur Behandlungsmöglichkeiten haben sich verbessert, sondern auch der Markt hat sich auf (Weiterlesen. )

Nun fliegen sie also wieder. Mit den ersten Sonnenstrahlen und den daraus resultierenden steigenden Temperaturen machen sich auch die ersten Pollen auf den Weg durch die Luft. Was für den einen willkommene Vorboten für den vor der Haustür (Weiterlesen. )

Zu Ostern gibt es selbstverständlich wieder Ostereier in jeder Form: Eier aus Schokolade, aus Marzipan, bunt gefärbte, hart gekochte Ostereier und natürlich das perfekt gegarte, wachsweiche Frühstücksei. Doch so manchen Allergiker freut das gar nicht. Bei einer Allergie (Weiterlesen. )

Endlich ist es soweit: Der Frühling steht vor der Tür! Eigentlich ein Grund zur Freude, erwacht doch die Natur wieder zu neuem Leben. Doch für Menschen mit einer Pollenallergie (Heuschnupfen) kann die schönste Zeit im Jahr (Weiterlesen. )

Wirksame Produkte können Allergien lindern. Es gibt sehr gute Vorbeugemaßnahmen und Produkte für Allergiker, die helfen können eine bestehende Allergie (zumindest) einzudämmen. Hier finden Sie beliebte Produkte für Allergiker, um gut durch die Pollensaison zu kommen. NEU 2018: Produkte für Allergiker

Dr. med. Norbert Langhammer

Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Adolf Maier

Dr. med. Claudia Maier

Dr. med. Hedwig Deißler-Neher

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün“ Hildegard von Bingen 1098 – 1197

1982 prägte das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forst und Fischerei den Begriff Shinrin-yoku. Shinrin-yoku heißt: „das Einatmen der Waldatmosphäre“, kurz übersetzt „Waldbaden“.

Shinrin-yoku ist in Japan und Südkorea zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge geworden und hat sich zur sogenannten Wald-Therapie entwickelt. Dafür wurden und werden viele wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag gegeben und es kam natürlich das heraus, was wir eigentlich schon immer tief in unserem Inneren wussten:

Ein Aufenthalt im Wald senkt den Blutdruck, regulierte den Puls und vermehrt die Killerzellen. Waldbaden verjüngt, senkt das Krebsrisiko, erhöht die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem.

Der österreichische Buchautor, diplomierte Landschaftsingeneur und Biologe Clemens G. Arvay, brachte mit seinem Erfolgsbuch „Der Biophilia Effekt“ auf beeindruckende und überaus lesenswerte Art und Weise, die Heilungskraft des Waldes einer breiten Öffentlichkeit näher. In seinem zweiten Buch „Der Heilungscode der Natur“ beschreibt er überzeugende Beispiele und bringt den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur und des Waldes.

Qing Li, Medizinprofessor von der Nippon Medical School in Tokyo erbrachte den Nachweis, dass in bewaldeten Gebieten weniger Menschen an Krebs sterben als in Regionen ohne Wald. In Japan und Südkorea wird der Aufenthalt im Wald inzwischen ärztlich verschrieben. In Deutschland und Österreich bekommt die Waldtherapie bei der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und in der Krebstherapiebegleitung zunehmend Akzeptanz.

Achtung: Eine Waldtherapie ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie fördert jedoch nachweislich den Heilungserfolg.

Shinrin-yoku, das Waldbaden ist einfach und beinahe für jeden möglich. Es geht nicht um sportliche Betätigung, Anstrengung und Leistung, sondern ganz einfach um DA SEIN im Wald, im Park, in der Nähe von Bäumen und Pflanzen. Selbst der Garten hat schon eine positive Wirkung. Schlendern, genießen, atmen, wahrnehmen und vielleicht ein paar Körperübungen, die mit bewusster Atmung begleitet werden.

Ich persönlich suche mir bei meinen Wanderungen im Wald eine schöne Stelle unter Bäumen und mache ganz einfache Yogaübungen im Stehen oder fließende Tanzbewegungen ähnlich dem Qi-Gong.

Nach einer solchen Körperübung, begleitet mit bewusster Atmung, hat man eine viel schärfere Wahrnehmung und einen viel klareren Blick. Probieren Sie es einfach aus.

Bereits ein Aufenthalt von 2 Stunden im Wald erhöht die Leistungssteigerung der Killerzellen nachweislich. Aufenthalte von mehreren Tagen bewirken eine Leistungssteigerung der Killerzellen bis zu einem Monat und mehr.

Zur Erklärung: Killerzellen sind jene Zellen, die Tumor- und Krebszellen „fressen“. Eine Abnahme der Leistungsfähigkeit der Killerzellen erhöht das Krebsrisiko dramatisch.

Von der Stärkung des Immunsystems und anderen positiven gesundheitlichen Auswirkungen einmal abgesehen, sind diese Phänomene absolut kein esoterischer Unsinn. Alle diese Wirkungen wurden und werden wissenschaftliche erforscht und in Studien durch Messungen belegt. Weltweit!

Die Möglichkeit in den Wald gehen zu können ist ein Geschenk. Wir sind Gäste des Waldes. Das heißt, dass wir uns auch wie Gäste benehmen sollen. Nichts zerstören, keinen Müll hinterlassen, nicht quer durch den Wald stampfen und keinen Lärm verursachen. Der Wald lebt und rings um uns sind Millionen von Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen. Diese Lebewesen wollen wir nicht allzu viel stören oder? Auch möchte ich an dieser Stelle für alle WaldbesitzerInnen sprechen, die es nicht gerne sehen, wenn Pilze und Beeren über das erlaubte Maß, sowie Pflanzen, Steine und andere Dinge aus dem Waldes mitgenommen werden.

Wir gehen in den Wald, damit er uns in unserer Selbstheilungskraft unterstützt. Das ist ein großartiges Geschenk, das wir dankbar annehmen.

Als Referentin der Green Care Lehrgänge, an den ländlichen Fortbildungsinstituten in einigen Bundesländern Österreichs, habe ich auch die Chancen erkannt, die sich für LandwirtInnen und WaldbesitzerInnen auftun. Der Wald als Gesundheitsangebot, kann eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit bedeuten und vielleicht das Bauernsterben eindämmen.

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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

Hier können Sie sich online unverbindlich informieren oder die Mitgliedschaft bei der Deutschen Angestellten Krankenkasse beantragen

Elternberatung ist für die DAK ein wichtiger Baustein der Familienbetreuung. Zu den Mehrleistungen der DAK Gesundheit für Familien gehört eine Kindermedizin-Hotline, über die Fragen zur Gesundheit des Kindes geklärt werden können. Die DAK belohnt Kinder und Jugendliche für regelmäßige sportliche Aktivitäten und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen vom ersten Lebensjahr an mit einer Geldprämie. Ausgezahlt wird dieser “Junior-Aktiv-Bonus" zum 18. Geburtstag.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit beantragen. Wir unterstützen Sie in jeder Phase des Wechsels. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.


Mit dem Programm „Willkommen Baby“ der DAK Gesundheit werden Schwangere unterstützt. Ihnen steht bei der DAK ein fester Beitrag zur Verfügung, der für Vorsorgeuntersuchungen eingesetzt werden kann. Dazu zählen Ultraschalluntersuchungen, Triple-Tests, Zytomegalie-Tests, Nackenfaltenmessungen, B-Streptokokken-Tests und Toxoplasmose-Tests.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem Informationenen zur Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit anfordern. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.

Gesundheitskurse an den Bereichen Bewegung und Ernährung werden von der DAK mit einem jährlichen Festbetrag bezuschusst. Über Online-Coaching-Programme können Versicherte ihre Aktivität und ihre Entspannung steigern und etwas über gesunde Ernährung lernen.

Neben Online-Coachings stehen den Versicherten der DAK Gesundheit Online-Serviceangebote wie ein Arzttermin-Service und die DAK Scan-App zur Verfügung. Über den DAK-Ärzte-Videochat kann man sich bequem von zu Hause aus ärztlich beraten lassen.

Krankenkassen-Wechselservice: Mit Hilfe des Krankenkassen-Wechselservice von Krankenkassen.de können Sie online, schnell, sicher und bequem die Mitgliedschaft bei der DAK Gesundheit beantragen. Unser Wechselservice unterstützt Sie bei der Kündigung Ihrer alten Krankenkasse und sorgt dafür, dass der Wechsel zum neuen Anbieter reibungslos abläuft. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und vertraulich behandelt.

Ihr Versicherungsschutz ist in jedem Fall lückenlos: Sollte die Versicherung bei der neuen Krankenkasse nicht zustande kommen, bleiben Sie automatisch bei Ihrem jetzigen Anbieter versichert. Auch eine doppelte Krankenversicherung ist ausgeschlossen.

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Schnell, sicher und bequem online die Krankenkassen-Mitgliedschaft beantragen. Wir sorgen dafür, dass der Wechsel reibungslos abläuft.

Haben Sie Fragen? Hier können Sie sich über die Angebote und das vielfältige Programm des Frauengesundheitszentrums informieren.

Frauengesundheit in eigener Hand – das ist unser Motto. Seit 1974 erhalten Frauen hier unabhängige, frauengesundheitsspezifische Informationen, Unterstützung, Hilfe zur Selbsthilfe und Möglichkeiten zum Austausch.

Wir haben langjährige Erfahrung in umfassender und ganzheitlicher Gesundheitsberatung und sind vielfältig in Berlin vernetzt. Wir bieten spezifische Angebote für Migrantinnen, für erwerbslose Frauen und für Frauen, die in ihrer Kindheit und Jugend sexuelle Gewalt erlebten.

Es gibt viele Wege im Umgang mit Fragen oder auch Beschwerden, hier lernen Sie sie kennen und können in Ruhe entscheiden, was für Sie gut ist. Das Internet kann ein persönliches Gespräch meist nicht ersetzen. Unnötige Medikationen und Eingriffe können häufig vermieden werden. Bewährte weiterführende Adressen helfen in der weiteren Unterstützung.

Das Angebot umfasst persönliche Beratung, Veranstaltungen, Kurse und Workshops zu vielen Gesundheitsthemen. Mehr Infos unter Beratung + Terminkalender

Die Zeitschrift "clio – Die Zeitschrift für Frauengesundheit" (seit 1976) und die Broschüren zu Wechseljahren, Schilddrüse und Endometriose bieten ganzheitliche, praktisch handhabbare Informationen. Siehe unter Bestellen

Unsere Bibliothek enthält viele interessante Bücher und Zeitschriften rund um Frauen-Gesundheit. Mehr Infos unter Angebote

Wir freuen uns auf Sie!

Das FFGZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und wird aus Zuwendungen des Landes Berlin, aus Eigenmitteln und Spenden finanziert.

Das FFGZ erhielt 2014 den Berliner Frauenpreis.

Das FFGZ hat das Paritätische Qualitätssiegel.

Donnerstag, 13.09.2018
14.00 bis 20.00 Uhr