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Justin Theroux konnte sich in seinem Frack definitiv sehen lassen.

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Roter Samt trifft auf goldene Spitze: Schauspielerin Priyanka Chopra verzauberte in einem eleganten Kleid.

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Super schick erschien auch Andrew Garfield.

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Madonna erschien in einem opulenten schwarzen Kleid mit extravaganten Accessoires.

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Kim Kardashian posierte komplett in Gold.

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Schauspielerin Blake Lively strahlte in einem bezaubernden roten Samtkleid.

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Brandenburgisches Konzertorchester Eberswalde spielt Werke von Johann Strauß am 19. Mai in der Stadthalle

Johann Strauß fasziniert – auch über 100 Jahre nach seinem Tod noch. Kein Wunder, denn schließlich hat er unvergessliche Melodien hinterlassen und nicht ohne Grund krönte man ihn bereits zu. [mehr]

Am Donnerstag startet im Erlebnispark Paaren die 28. Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung, das größte Schaufenster des ländlichen Raumes in Brandenburg unter der Schirmherrschaft des. [mehr]

Zur Vorbereitung auf das Sportabzeichen, deren Abnahme am 21. September erfolgt, bietet der TSV Falkensee e.V. ab 9. Mai 2018 (außer in den Sommerferien) jeden Mittwoch von 17.30 Uhr bis 19 Uhr. [mehr]

Das meistverbreitete Tabellen-Kalkulationsprogramm, Microsoft Excel, ist Thema eines einwöchigen Kompaktkurses Ende Mai an der Volkshochschule (VHS) Havelland in Falkensee. Er ist auch für. [mehr]

Am 12. und 13. Mai finden unter der Überschrift „Netzwerk Museum: Neue Wege, neue Besucher“ die 7. Falkenseer Museumstage statt. Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich. [mehr]

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Welches Gemüse wird gesät, welche Pflanzen zurückgeschnitten? Gartentipps im Mai.

Wenn sich die Sonne zeigt, geht es ab ins Grüne. Kennen Sie diese Parks?

KEC streitet mit dem Stürmer vor Gericht.

Der 24-Jährige hat in Leverkusen einen Vertrag bis 2023 unterschrieben.

Dennoch ist der Verbleib in Leverkusen weiter unsicher.

Der 43 Jahre alte Waliser entledigte sich nach dem 1Finalsieg all seiner Klamotten.

Der Schweizer steht aktuell noch bei OGC Nizza unter Vertrag.

Am Montagabend hatte sich ein Zugunglück mit zwei Toten ereignet.

Niemand hatte bisher die volle Punktzahl erreicht.

Dem Halter drohen eine Anzeige und 25.000 Euro Bußgeld.

Das NRW-Justizministerium hat die Zahl der Fluchten seit Anfang 2016 gezählt.

DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

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Am 23. April wurde erstmalig der European Climate Adaption Award (eca) verliehen. Als einer der zwölf Pilotkommunen wurde die Stadt Oberhausen für die Teilnahme durch NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking ausgezeichnet.

189. Fronleichnamskirmes vom 30. Mai bis 4. Juni: Stark, Stärker, Sterkrader Fronleichnachmskirmes! Die Vorbereitungen für Oberhausens größtes und beliebtestes Volksfest laufen auf Hochtouren.

Die drei Ordnungsoffensiven in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade waren ein voller Erfolg. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen passgenaue Schwerpunkteinsätze in Sachen Sauberkeit und Sicherheit folgen.

Die Stadt im Zentrum der Metropole Ruhr ist in dieser Woche Hauptdarstellerin der Serie "53 Städte, 52 Wochen" im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Zukunftsstadt gründen wir die „Ideenfabrik Oberhausen“.

Das Ziel ist es,die Zusammenarbeit in der Stadt maßgeblich zu verbessern. Bürgerinnen und Bürger entwickeln dabei zusammen mit Fachleuten innovative Ideen und Projekte für die Zukunft Oberhausens. Jeder kann mitmachen! Hier geht‘s zur Zukunftsstadt.

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Welt der Wunder begibt sich auf die Spuren von Einbrechern. Wir zeigen ihre raffi.

Welt der Wunder trifft Deutschlands härtesten Survival-Trainer Heiko Gärtner. Er.

Das Geheimnis des Geruchsinns

Hat man einen dicken Schnupfen, schmeckt einem nicht mal mehr das Leibgericht. Üb.

Musikclips und Live-Auftritte nationaler und internationaler Newcomer Acts aus de.

Endlich schwanger – und dann? Viele junge Eltern sind gerade beim ersten Baby überfordert und unsicher. Was darf ich essen? Wie viel Sport darf ich treiben? Und: Was schadet meinem Baby am meisten? Welt der Wunder gibt wichtige Tipps zur Schwangerschaft.

Schon für Neugeborene gibt es winzige Schühchen. Sie sehen entzückend aus, doch sinnvoll sind sie nicht. Am besten entwickelt sich der kleine Fuß anfangs barfuß. Doch wenn die Kinder beginnen zu laufen, ist der Schuhkauf nicht mehr fern. Ab wann lohnt sich das erste Schuhwerk wirklich und was müssen Eltern beim Kauf beachten?

Über Rückenschmerzen klagen längst nicht mehr ausschließlich ältere Menschen, mittlerweile ist auch ein Großteil der unter 30-Jährigen betroffen. Gründe dafür sind vor allem Stress und langes Sitzen am Arbeitsplatz. Die Lösung: Bewegung.

Sie tauchen nicht auf der Zutatenliste auf – trotzdem sind sie in unseren Lebensmitteln enthalten. Oder sie werden verharmlost und können uns dennoch extrem gefährlich werden. Welt der Wunder stellt den Warenkorb der geheimen Food-Gifte zusammen …

Rund 100.000 Kinder und Jugendliche verbringen täglich fast drei Stunden mit sozialen Medien. An erster Stelle stehen WhatsApp, Instagram und Snapchat. Aber kann diese Beschäftigung so süchtig wie Alkohol oder Zigaretten machen?

Welche Medikamente kosten mehr Menschenleben, als sie retten? Wie erfindet man eine Krankheit? Was entscheidet wirklich darüber, wer eine Organspende bekommt? Welt der Wunder über die dunklen Geheimnisse der Medizin …

Unser Essen enthält gezielte Falschinformationen. Einige Zutaten sind sogar in geheimer Mission in unserem Körper unterwegs. Ihr Ziel: unsere Sinne umzuprogrammieren, um Produkte besser zu verkaufen. Welt der Wunder entlarvt den Auftrag verdächtiger Zusatzstoffe. Heute: Gelborange S im Verhör.

Es schadet nicht nur der Umwelt, sondern soll auch Allergien auslösen und Krebs verursachen – sogar die Queen hat es mittlerweile aus einigen Bereichen des Buckingham-Palasts verbannt. Die Rede ist von Plastik. Aber ist es wirklich so gefährlich?

Kaum ein anderer Stoff wird so unterschätzt wie Salz. Dabei ist das kristalline Pulver tödlicher als Zucker oder Alkohol. Der übermäßige Salzkonsum fordert jedes Jahr Millionen Todesopfer.

Frisches Gemüse oder Tiefkühlkost – wer die Wahl hat, entscheidet sich oft für die Frischware. Viele glauben, dass sie gesünder ist. Doch ist der schlechte Ruf der Tiefkühlprodukte begründet? Wann sind sie sogar die bessere Wahl?

2017 wurden so wenige Organe gespendet wie seit 20 Jahren nicht. Liegt das am Misstrauen gegenüber Ärzten durch den Organspende-Skandal? Oder daran, dass man sich hierzulande immer noch ausdrücklich dafür entscheiden muss? Viele europäische Nachbarländer zeigen, wie es anders geht.

Verschimmeltes Essen, Spinnen, Körpergeruch: Jeder Mensch kennt das Gefühl des Ekels. Doch woher kommt es? Ist uns Ekel angeboren oder nur eine Frage der Erziehung?

Wer sich mehr als fünf Tage im Monat müde fühlt, sollte sich behandeln lassen, so Experten. Besonders, wenn selbst ausreichend Schlaf nicht mehr hilft. Hier gibt’s ein paar Tipps, wie Sie Erschöpfungsfallen im Alltag umgehen können.

Bewohner der Industrienationen haben heute durchschnittlich zwölf Löcher in den Zähnen. Doch warum faulen Zähne überhaupt? Welche Vorbeugemethoden helfen wirklich? Und warum haben manche Menschen seltener Probleme mit den Zähnen als andere?

Naschkatzen sind schlanker als andere Menschen! Das ist zumindest das erstaunliche Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie der Universität von Kalifornien. Was bedeutet das für unsere Essensgewohnheiten? Ist hemmungsloses Schlemmen erlaubt?

Vom Einzelnen gefürchtet, für die Medizin eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft: die Diagnose Krebs. Für das Jahr 2018 sagen Experten einen Anstieg auf fast 500.000 Neuerkrankungen in Deutschland voraus. Kommen neue Behandlungsmethoden dagegen an?

Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher in einer aktuellen Studie, die im Fachmagazin ‚Atherosclerosis‘ erschienen ist.

Wer ein Kind im Kindergarten hat, der wird früher oder später mit den Begriffen Streptokokken-Angina oder Scharlach konfrontiert. Immer wieder hängen die Warnhinweise am schwarzen Brett aus. Doch wie gefährlich sind diese Krankheiten wirklich?

Brötchen, Hähnchenfleisch, Birnen – was nach deutschen Lebensmitteln klingt, stammt oft aus China. Über eine Million Tonnen importieren wir jährlich aus dem asiatischen Land – zu einem unschlagbar günstigen Preis. Doch das Geschäft hat einen Haken …

Äpfel sind das liebste Obst der Deutschen: 17 Kilogramm der gesunden Frucht isst jeder von uns pro Jahr. Kein Wunder: Er schmeckt nicht nur lecker, sondern gilt auch als Allheilmittel.

Sie ist ein elementares Gefühl – und ein lebensnotwendiges dazu: Angst hilft uns, gefährliche Situationen zu meiden oder zu bestehen. Doch was, wenn sie so stark wird, dass sie uns lähmt oder gar verzweifeln lässt?

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What cognitive science tells us about understanding risks and uncertainties. Department of Psychology, University of British Columbia, Canada, März 2003.

Fast and frugal decision making. Sloan Business School, MIT, MA, März 2003.

Fast and frugal decision making. Departments of Philosophy and Computer Science, University of Quebec, Montreal, Canada, Februar 2003.

Cognition the fast and frugal way. Cognitive Neuroscience Center, University of Quebec, Montreal, Canada, Februar 2003.

Reckoning with risk: How to understand probabilities. Department of Biostatistics, Columbia University, NY, Februar 2003.

Rationality the fast and frugal way, Department of Economics, New York University, NY, Februar 2003.

Cognition the fast and frugal way. Business School, Columbia University, NY, Januar 2003.

Cognition and statistical inference. Trinity College, Cambridge, UK, Januar 2003.

Reckoning with risk: How to treat physicians' innumeracy. Social Psychology Seminar, Harvard University, Dezember 2002.

Rationality the fast and frugal way. Department of Economics, Harvard University, November 2002.

Uncertainty and decision. Medical Training "Decision Making." Bern, Switzerland, November 2002.

What is bounded rationality? Conference on "The law and economics of irrational behavior", George Mason University, Virginia, November 2002.

Cognition the fast and frugal way. Harvard Psychology Colloquium, Oktober, 2002.

Calculated risks: Learning to live with uncertainty. First Positive Psychology Summit, Washington D.C., Oktober 2002.

Herbert Simon's models of mind. 43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

Publishing without perishing: How to publish in journals with high impact rates.43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

Adaptive Kognition. 43. Kongress, Deutsche Gesellschaft für Psychologie, Berlin, September 2002.

Cognition the fast and frugal way. Invited address, 110th Convention of the American Psychological Association, Chicago, August 2002.

What is bounded rationality? 2nd Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2002.

Rationality the fast and frugal way. Behavioral Research Council, Great Barrington, Juli 2002.

Rationality the fast and frugal way. Boston Security Analysts Society, Boston Juli 2002.

Reckoning with risk: Learning to live with uncertainty. University College London, Juli 2002.

Rationality the fast and frugal way. Public lecture and seminar, Old Theatre, London School of Economics, London, Juli 2002.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Invited lecture, Fifth Conference on Logic and the Foundations of Game and Decision Theory. Turin, Juni 2002.

Intention, spite, and repudation. Comment on Falk, Fehr & Fischbacher. Workshop on Causes and management of conflicts. Wörlitz, Juni 2002.

Ärztliche Berufssprache heute - Implikationen für die Fortbildung. Symposium der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung. Köln, Juni 2002.

Ist mehr Information immer besser? Rationale Entscheidungen in einer unsicheren Welt. Incorporate, Berlin, Juni 2002.

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Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag aus der Sicht von ver.di

"Das Lohnniveau in der Pflege muss angehoben werden" - Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag im Bereich der Pflege
Berlin, 9. April 2018 - Die Arbeitsverdichtung im Bereich der Pflege nimmt erheblich zu. Zwar werde seit dem Jahr 2008 wieder mehr Pflegepersonal eingestellt, doch gebe es viel zu wenig Pflegende für die wachsende Zahl an Pflegebedürftigen. Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik bei ver.di, berichtet in der ASG-Mitgliederversammlung, dass viele Pflegekräfte ihre Arbeitszeit reduzierten, weil die Arbeitsbedingungen in der Pflege ernorm belastend seien. So erwarteten 73 Prozent der Pflegekräfte in der Altenpflege, dass sie ihrer Beschäftigung nicht bis zum regulären Eintritt in die Rente nachgehen könnten, in der Gesundheits- und Krankenpflege seien es sogar 77 Prozent. Die Frühberentungsquote im Bereich der Beschäftigten in der Pflege sei sehr hoch.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD stelle die Weichen im Bereich der Pflege grundsätzlich richtig, meint Grit Genster. So plane die neue Bundesregierung Personaluntergrenzen für alle bettenführenden Abteilungen der Krankenhäuser. Dies sei richtig, doch müsse dabei beachtet werden, dass die Neuregelung auch tatsächlich zur Entlastung beitrage. Auch die geplante Refinanzierung der Tarifsteigerungen im Bereich der Pflege sei zu begrüßen, wichtig sei dabei allerdings, dass Einrichtungen auch verpflichtet würden, diese nachzuweisen. Die Schaffung von 8.000 neuen Pflegekräften in der Altenpflege schließlich könne nur ein erster Schritt sein, da man mit dieser Zahl weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.
Sehr positiv bewertet Genster, dass die Bezahlung nach Tarif gestärkt werden soll, da das Lohnniveau in der Pflege beschämend niedrig sei. Die Finanzierung müsse dabei so geregelt werden, dass der Eigenanteil der Pflegebedürftigen an den Kosten der Pflege nicht erhöht werden müsse.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.5 MB)

Wahlen bei der ASG Berlin - Boris Velter im Amt des Vorsitzenden bestätigt
Berlin, 12. März 2018 - Die Mitgliederversammlung der ASG Berlin hat turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Boris Velter wurde erneut als Vorsitzender der ASG Berlin gewählt. Seine Stellvertreter/innen sind Kai Gudra Mangold, Dr. Annika Lange und Bettina Schulze, Schriftführer ist Ole Laumann.
In seinem Rechenschaftsbericht über die vergangene Wahlperiode betonte Boris Velter, dass die ASG Berlin ihre (Neu-)Mitglieder einbinde, indem sie umfassend beteiligt würden. Das beginne damit, dass die Teilnahme an den ASG-Treffen jedem und jeder offen stehe. Die ASG lebe eine „Willkommenskultur“, die sich zum Beispiel durch persönliche Vorstellungsrunden zu Beginn von jeder Sitzung ausdrücke. Der weit überwiegende Teil der Teilnehmenden an denTreffen sei Mitglied der SPD. Genauso kämen jedoch auch Menschen, für die das (noch) nicht zutreffe. Diese Offenheit zeichne die ASG Berlin aus und habe dazu beigetragen, dass auch viele Nicht-Mitglieder für die Mitarbeit gewonnwn werden könnten.
Der gesamte Vorstand
Rechenschaftsbericht (PDF-Dokument, 279.3 KB) für die Wahlperiode 2016 - 2018

Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband e.V. in Berlin

"Die Hausärztliche Versorgung findet Zustimmung bei den Versicherten"
Berlin, 12. Februar 2018 - Fast zehn Prozent der gesetzlich Versicherten nehmen mittlerweile an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil, mit steigender Tendenz, so Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband. Bislang seien die Verträge zur HZV vor allem in Bayern und Baden-Württemberg erfolgreich, in anderen Bundesländern sei die Teilnahmequote teilweise gering. Das liegt nach Ansicht von Tesic am Widerstand der Kassenärztlichen Vereinigungen und der gesetzlichen Krankenkassen, die weiterhin die verbindlichen Verträge nach § 73 SGB V ablehnten.
Evaluationen hätten jedoch ergeben, dass Versicherte die Vorteile der in den Hausarztverträgen geregelten medizinischen Versorgung zu schätzen wüßten: So werde die Versorgung über alle Sektoren besser koordiniert, es gebe zusätzliche Angebote im HZV-Programm, die Zusammenarbeit der Ärzte funktioniere besser, schließlich würden sich Hausärzte mehr Zeit für die Pateintinnen und Patienten nehmen.
HZV-Verträge hätten das Potential für eine bessere und wirtschaftliche Behandlungsform als die bisherige Regelversorgung im System der Kassenärztlichen Vereinigungen, unterstreicht Tesic. Trotz anfänglicher Investitionen in die HZV zahle sich diese Art der Versorgung aus: Die verbesserte hausärztliche Versorgung führe am Ende zu Einsparungen und erhöhe so die Wirtschaftlichkeit.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.4 MB)

Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin

Karin Stötzner - Ansprechpartnerin für Patientinnen und Patienten
Die Patienten- und Pflegebeauftragte zu Besuch bei der ASG Berlin
Berlin, 8. Januar 2018 - Schon seit 2004 ist Karin Stötzner Patienten- und Pflegebeauftragte für Berlin. Das Amt wurde zeitgleich mit der Patientenbeauftragten auf Bundesebene geschaffen. Stötzners Aufgabe ist es, die Senatorin und die Verwaltung in Berlin zu beraten mit dem Ziel, die Gesundheits- und Sozialpolitik im Sinne der Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Patientinnen und Patienten, die nicht allein im Gesundheitswesen zurecht kommen, wenden sich mit einer Vielzahl von Problemen und Beschwerden an die Beauftragte. Sie bietet Orientierung in einem Gesundheitssystem, von dem sie sagt, es besitze stark verfestigte Strukturen. Allzu oft sei nicht klar, wer Verantwortung trage. Hier sei es die Aufgabe der Beauftragten, die rechtlichen Grundlagen zu klären.
Ein besonders wichtiges Thema ist für Stötzner die Durchsetzung von Patientenrechten, hier wünscht sich die Beauftragte eine Beweisumkehr bei Behandlungsfehlern und die Einführung eines Härtefallfonds zur Entschädigung von Patientinnen und Patienten in besonders schwerwiegenden Fällen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch die Barrierefreiheit im Gesundheitswesen – noch immer würden Ärzte nicht ausreichend Auskunft darüber geben.
Für die Zukunft wünscht sich die Patientenbeauftragte vor allem, dass die Grenzen zwischen den Sektoren im Gesundheitswesen abgebaut werden, doch ist sie bislang skeptisch, ob die verantwortlichen Politiker diese Aufgabe auch tatsächlich angehen werden. Weiterhin sollten ihrer Meinung nach kommunale Versorgungszentren eingerichtet werden, in denen die Angebote von Ärzten mit denen der Kommunen verbunden werden.

Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns spricht über die Entwicklungen in der Telemedizin

Berlin, 13. November 2017 - „Wir werden den Durchbruch der Telemedizin erleben“
Wie das Smartphone, so kennt auch die Telemedizin keine Grenzen: Erhebliche Teile ärztlicher Kompetenz sind künftig grenzüberschreitend verfügbar, deutsche Touristen können sich im Ausland von ihrem Hausarzt untersuchen und behandeln lassen. „Auch andere grenzüberschreitende Leistungen sind denkbar“, so Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Ehrenvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin bei seinem Vortrag im Rahmen der ASG-Mitgliederversammlung.
Doch hat sich die Telemedizin in Deutschland bisher zögerlich entwickelt. Da die Telemedizin die Arbeitsabläufe und die Organisation der Arztpraxis tiefgreifend verändere, weil auch das Arzt-Patienten-Verhältnis besonders in der Diagnostik eine neue Prägung erhalte, seien viele Ärzte verunsichert und lehnten die neuen Verfahren ab.
Brauns ist überzeugt, dass sich die Telemedizin auf Dauer durchsetzen wird, doch sind seiner Meinung nach noch viele Rahmenbedingungen dafür nicht vorhanden. Grundlegend sei eine flächendeckende Telematikinfrastruktur als Grundlage für die Digitalisierung, zudem müssten die Geräte der verschiedenen Hersteller kompatibel sein. Noch immer gebe es im ärztlichen Berufsrecht das Fernbehandlungsverbot und viele offene Fragen im Haftungsrecht oder beim Datenschutz. Schließlich müsse die Evidenz neuer Behandlungsmethoden im Bereich der Telemedizin nachweisbar sein. Doch weil die Telemedizin es erlaube, unsere Gesundheitsversorgung anders und innovativer zu organisieren, müsste man sich jede neue Leistung ansehen. Bringe sie Vorteile für Patientinnen und Patienten oder für das medizinische Personal, so Brauns, dann sollten wir sie umsetzen.
Präsentation (PDF-Dokument, 452.2 KB)

Die ASG macht Wahlkampf! Seid dabei!

Berlin, 28. August 2017 - Die ASG Berlin wird sich weiter am Bundestagswahlkampf beteiligen und für unsere sozialdemokratischen Positionen zu Gesundheit und Pflege werben. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Unterstützung an unseren ASG-Wahlkampfständen. Für den Wahlkampf haben wir Flyer erarbeitet, die Interessierte auch unter https://asg.spd.de/materialien-zur-bundestagswahl-2017/ abrufen können.
Wir planen ASG-Stände bei zahlreichen Sommerfesten: Mehr Infos (PDF-Dokument, 36.5 KB)

Flyer zu Pflege und Gesundheit
Forderungen im Bereich der Pflege - Flyer (PDF-Dokument, 492.1 KB)
Gute Versorgung - Flyer (PDF-Dokument, 381.1 KB)
Die Bürgerversicherung - Flyer (PDF-Dokument, 373.1 KB)
Pflege - Was wir erreicht haben - Flyer (PDF-Dokument, 349.5 KB)

Kilian Wegner von der Bucerius Law School

Zwischen Kooperation und Korruption – Wo verlaufen die Grenzen heilberuflicher Zusammenarbeit?
Berlin, 12. Juni 2017 – Mit dem im Jahr 2015 verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Korruption wurden Bestechlichkeit und Bestechung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafbuch verankert und können damit strafrechtlich geahndet werden.
Angehörige eines Heilberufs werden demnach mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft, wenn sie sich bei der Verordnung von Medikamenten oder Hilfsmitteln oder bei der Empfehlung eines anderen Leistungserbringers einen Vorteil für sich oder einen Dritten versprechen lassen oder annehmen. Die Vorschrift dient vor allem auch dem Schutz der Patientinnen und Patienten, die Sicherheit darüber brauchen, dass ihr behandelnder Arzt Entscheidungen ausschließlich aus medizinischen und nicht aus eigenwirtschaftlichen Gründen trifft.
Es sei richtig gewesen, Korruption von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafgesetzbuch zu regeln, so Kilian Wegner von der Bucerius Law School. Doch sorge die Regelung für große Unsicherheit bei den unterschiedlichen Heilberufen. Wegner verwies darauf, dass die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Leistungserbringern für die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt sei. Es stelle sich nun die Frage, ob es gewünschte Formen der Kooperation gebe, die aber nicht gesetzlich geregelt seien.
Wegner plädiert für eine Klärung der offenen Fragen. Angehörigen von Heilberufen müsse die Möglichkeit gegeben werden, Sicherheit für die Kooperation mit anderen Leistungserbringern zu erhalten. Dazu müsse es eine zuständige Stelle geben. Präsentation (PDF-Dokument, 640.8 KB)

Silvia Klein und Leif Warming vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

Berlin 8. Mai 2017 - „Grundlagen der Qualitätssicherung – planungsrelevante Qualitätsindikatoren“
Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Der Anspruch ist jedoch, die Qualität der Versorgung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stets zu verbessern, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und gleichzeitig das Gesundheitssystem effizient und wirtschaftlich zu organisieren.
Die Bundesregierung hat mit dem Krankenhausstrukturgesetz neue Anforderungen an die Qualitätssicherung besonders in der Krankenhausversorgung gestellt. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat die Aufgabe, zum Beispiel neue Qualitätsindikatoren für die Behandlung im Krankenhaus zu erarbeiten. Dr. Silvia Klein und Leif Warming stellten die Arbeit des IQTIG vor. So berichteten sie, dass Krankenhäuser oder Abteilungen von Krankenhäusern aufgrund der neuen Gesetzeslage geschlossen werden können, wenn die Qualität der Behandlung nicht den Qualitätsanforderungen genügt.

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Berlin, 10. April 2017 - "Die wichtigste Person im Gesundheitswesen ist der Patient" - Dr. Günther Jonitz über die Zukunft des Arztberufes
Ärztinnen und Ärzten kommen viele verschiedene Rollen zu: Sie werden als Heiler gesehen, als Detektive, die Symptomen nachspüren, als Partner der Patientinnen und Patienten, aber auch als Gatekeeper, die den Weg zu einer Therapie eröffnen, die unser Gesundheitswesen ermöglicht. Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, stellte ein breites Spektrum an Aufgaben dar, das Ärzte erfüllen müssen.
Die Bedingungen für den Artzberuf hätten sich in den letzten Jahren erheblich verändert, so Jonitz: Zum Einen steige das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten, Menschen seien immer häufiger von chronischen Krankheiten und Multimorbidität betroffen, gleichzeitig würden die Ansprüche der Patienten steigen. Ärzte seien Teil eines "Fließbandprinzips" in deutschen Gesundheitswesen. Dabei kämen grundlegende Dinge zu kurz: Es sei ein Systemfehler, dass niemand fragen würde, wie es Patientinnen und Patienten gehe. Doch Jonitz ist überzeugt, dass sich das Organisationsprinzips im Gesundheitswesen wandelt, "weg vom autoritär gesteuerten hin zum lernenden System, das sich am Nutzen für den Patienten bemisst".
Jonitz ist überzeugter Vertreter der evidenzbasierten Medizin, doch fehlten im deutschen Gesundheitssystem "Feedback"-Systeme.
Präsentation (PDF-Dokument, 3.1 MB)

Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der Bundespsychotherapeutenkammer bei der ASG Berlin

Berlin, 13.03.2017 - Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland kommt laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein immer wichtigerer Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung zu. Denn rund 30 Prozent der Bundesbevölkerung leiden an psychischen Störungen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen: "Das Risiko psychisch zu erkranken steigt mit prekären Lebensverhältnissen", sagte Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der BPtK, bei ihrem Vortrag bei der ASG Berlin.
Die Versorgung psychisch erkrankter Menschen müsse verbessert werden, so Tophoven: So sei beispielsweise die Wartezeit auf ein Erstgespräch viel zu lang, es gebe eine Unterversorgung besonders bei jungen und älteren Männern, Behandlungen würden zudem oft vorzeitig abgebrochen. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre müsse die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische Versorgung verändert werden, dazu hat die BPtK ein Konzept vorgelegt. Wesentlich dabei sei die richtige Verteilung der psychotherapeutischen Praxen (auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Verhältniszahl) sowie die Berücksichtigung der regionalen Bedarfe, so Tophoven. Präsentation (Powerpoint-Präsentation, 2.2 MB)

ASG wählt Velter zum Bundesvorsitzenden - Velter: "Armut darf nicht zu Krankheit führen"
Gelsenkirchen, 11. März 2017 - Die ASG-Bundeskonferenz hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden will die ASG zum Impulsgeber in der Gesundheitspolitik werden. „Kein Politikfeld ist für mich so wichtig wie Gesundheit und Pflege. Fast jede*r ist betroffen: als Patient*in, Versicherte*r, Angehörige*r oder als Beschäftigte*r.“ Dieser Stellenwert müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.
Das wichtigste Ziel der kommenden Jahre ist für Velter eine sozial ausgerichtete Gesundheitspolitik. „Wir können es nicht hinnehmen, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland vom Einkommen abhängt“, so Velter. Wichtigster Risikofaktor für Krankheit, Leiden und vorzeitigen Tod sei noch immer Armut. Weiterlesen (PDF-Dokument, 87.8 KB)

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Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

Und erste Fragen kamen auf.

Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

  • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
  • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

[/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

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Ein lieber Gruß kommt zu Dir geflogen,
weil Du heute Geburtstag hast.
Er ist verbunden mit den Wünschen für
die beste Gesundheit und ein langes Leben.

Hast Du geglaubt, wir haben Dich vergessen?
Nur weil Du so weit weg bist, vergessen wir Dich trotzdem nicht
und denken daran, dass Du heute Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und noch viele weitere Geburtstage!

Wieder ist ein Jahr vorbei, wie schnell doch die Zeit vergeht!
Wir gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Geburtstag,
verbunden mit den besten Wünschen für ein langes Leben bei bester Gesundheit!
Deine Lieben aus der Ferne.

Alles Liebe und Gute
zu Deinem heutigen Ehrentag!
Auch wenn Du schon wieder Geburtstag hast,
bist zu immer noch jung geblieben.
Jahreszahlen zählen nicht so viel
wie die innere Einstellung zur Zufriedenheit.
Deine fernen und doch so nahen Lieben.

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Zur Psychologie des Alltags

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Die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag
senden wir Dir aus der Ferne, wobei wir hoffen,
dass Du Dein Glas mit uns von weitem erheben wirst.

Auch wenn wir nicht bei Dir sein können,
haben wir Deinen Geburtstag nicht vergessen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir
die allerbeste Gesundheit und ein langes Leben!

Ein herzlicher Geburtstagsgruß soll Dir sagen,
dass wir zwar weit weg sind,
aber trotzdem an dich denken.

Unsere Gedanken sind bei Dir mit einem
herzlichen Geburtstagsgruß und den
besten Wünschen für Deinen weiteren Lebensweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und viel Freude mit Deinem neuen Hobby!
Auf Reisen sieht die Welt ganz anders aus;
wir wünschen Dir, dass Du noch viele Geburtstage
auf diese Weise verbringen kannst!

Gedanklich sind wir immer bei Dir,
besonders heute, wo Du Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und die allerbeste Gesundheit!

Wir freuen uns für Dich, dass Du Deinen Geburtstag
in der Ferne feiern kannst und wünschen Dir hierfür
alles Liebe und Gute!
Wenn Du wieder zu Hause bist,
werden wir sicherlich miteinander anstoßen.

Viele liebe Grüße fliegen zu Dir,
weil Du heute Geburtstag hast.
Fang sie ein und denk daran,
dass Du Freunde hast, die an Dich denken
und Dir alles Gute wünschen.

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Antidepressiva manipulieren die Neurochemie des Gehirns. Transzendieren optimiert den Serotoninspiegel auf natürliche Weise.

Für Millionen von Menschen rund um den Globus ist das Leben oft quälend, wenn sie unter Depressionen leiden. Noch immer versteht die moderne Wissenschaft nicht umfassend die Ursache von Depressionen und weiß nicht, wie man sie abbauen oder gar verhindern kann.

Es gibt verschiedene Ansichten über Ursachen und Mechanismen der Depression; viele Forscher glauben jedoch, dass ein Ungleichgewicht des Spiegels an Serotonin (einer der Neurotransmitter) eine Steigerung der Schmerzempfindlichkeit, die Beeinflussung der Gemütslage einer Person und sogar Depressionen auslösen kann. Serotonin wird oft als „Glückshormon“ bezeichnet, obwohl es eigentlich einfach einer der Neurotransmitter ist. Diese synaptischen Botenstoffe bestimmen maßgeblich die Art der Kommunikation der Neuronen untereinander. Serotonin beeinflusst zum Beispiel Appetit, Schlafrhythmus, Körpertemperatur, Sexualtrieb und insgesamt das psychische Wohlbefinden.

Norbert Wobbe, Lehrer für Transzendentale Meditation, erzählt, wie ihm selbst die TM geholfen hat seine Depression und Schüchternheit zu überwinden.