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Im Job sind 2018 Ihre diplomatischen Fähigkeiten besonders gefragt, liebe Waagen. Sie kommen grundsätzlich bei Kollegen und Vorgesetzten besser an als manch ein anderes Sternzeichen.

Ein hohes Maß an Diplomatie, aber auch Ihr kreatives Talent, sind das, worauf Sie in diesem Jahr bauen können. Falls Sie sich beruflich verändern möchten, dann haben Sie 2018 gute Voraussetzungen, eine bessere und für Sie angenehmere Tätigkeit zu finden. Sie wissen worauf es ankommt, können sich gut verkaufen und haben reelle Chancen auf beruflichen Erfolg und finanziellen Zugewinn. Wichtig ist aber, nicht leichtsinnig zu werden, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und sich keine Höhenflüge zu gestatten.

Ihre Belastbarkeit kann 2018 durchaus zwischendurch auf die Probe gestellt werden, liebe Waagen.

So ist es möglich, dass Sie immer mal wieder an Ihre Grenzen kommen, was einen behutsamen Umgang mit den vorhandenen Kraftreserven erfordert. Achten Sie also in diesem Jahr ganz bewusst auf Ihr Wohlbefinden, lassen Sie sich gesundheitlich durchchecken und nehmen Sie auch Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Kurzum: Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn vorbeugen ist immer noch besser als heilen.

Januar, Februar, Juni, November

Nutzen Sie die positive Energie des Zwetschgen- oder Pflaumenbaumes, liebe Waagen. Tragen Sie in diesem Jahr einen getrockneten Kern einer Zwetschge oder Pflaume, die Sie selbst verzehrt haben, als Glücksbringer bei sich!

Falls Sie die ganz große Liebe noch nicht gefunden haben, liebe Skorpione, dann dürfte sie Ihnen in diesem Jahr über den Weg laufen.

Aber nicht nur gute Aussichten in der Liebe verspricht Ihnen Venus als Jahresregent im Jahr 2018, sondern auch jede Menge Lebensfreude und neue Erfahrungen im Job.

In diesem Jahr spricht sehr viel dafür, dass Ihnen die Liebe Ihres Lebens über den Weg läuft, liebe Skorpione. Sie werden sich Hals über Kopf verlieben und er/sie raubt Ihnen den Verstand.

Falls Sie also noch als Single durchs Leben gehen, dann freuen Sie sich auf den oder die Richtige. Sollten Sie bereits in festen Händen sein, dann kann es sein, dass Sie Ihr gegenseitiges Treuegelöbnis erneuern und gemeinsam eine wundervolle Zeit erleben. Sollte es bereits ernsthaft kriseln in der Beziehung, dann kann es aber auch sein, dass Sie ausbrechen und sich einer neuen Liebe zuwenden. Beides ist möglich. Egal, wie Sie sich entscheiden. Das Glück in der Liebe gehört Ihnen und zwar das ganze Jahr über!

Dieses Jahr ist voller wunderbarer Überraschungen für Sie, liebe Skorpione. Das betritt auch den Bereich Job und Finanzen. Vielleicht bekommen Sie ganz plötzlich den Traumjob angeboten, auf den Sie schon immer gewartet haben.

Übrigens steht Ihnen auch Glücksplanet Jupiter bis November zur Seite. Möglich ist damit auch finanzieller Zuwachs durch Gewinnspiele. Versuchen Sie es ruhig mal mit einem kleinen Einsatz im Lotto. Das Glück kehrt bei Ihnen also nicht nur in der Liebe, sondern auch im Beruf und bei den Finanzen ein. Seien Sie gespannt, denn Sie werden mit Überraschungen verwöhnt und zwar durchweg nur in positiver Hinsicht.

Ihr Lebensgefühl bewegt sich auf einem hohen Level in diesem Jahr, liebe Skorpione. Sie fühlen sich glücklich und das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Vitalität und Fitness aus.

Mit ernsthaften Problemen ist eher nicht zur rechnen, wobei Venus als Jahresregent allerdings auch gern mal über die Stränge schlägt und sich zur Genussfreude bekennt, vor allem beim Essen. Damit Sie sich nicht unnötige und unerwünschte überflüssige Pfunde einhandeln, macht es Sinn, wenn Sie Ihre Mahlzeiten vernünftig gestalten und beim Essen Maß halten.

Mai, Juni, Oktober, Dezember

Als Wasserzeichen bietet sich für Sie an, wenn Sie sich für einen Glücksbringer aus dem Meer entscheiden, liebe Skorpione. Das kann eine kleine Muschel genauso sein wie ein Bernstein, eine Koralle oder ein anderes Kleinod, was das Meer an den Strand gespült hat.

Nachdem Spaßbremse Saturn Ihnen immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat in letzter Zeit, bekommen Sie 2018 völlig neue Impulse, liebe Schützen.

Liebesplanet Venus ist Jahresregent und verhilft Ihnen nicht nur zu Glück in der Liebe, sondern bringt auch Geld. Das Jahr 2018 bringt für Sie womöglich auch berufliche Veränderungen mit sich, die allerdings ausschließlich positiver Natur sind.

Sie sind äußerst beliebt und man schätzt Ihren Optimismus, liebe Schützen. Sie kommen gut an und haben kein Problem damit, in diesem Jahr auch in der Liebe zu beweisen, dass Sie ein wunderbarer Mensch sind.

Die Liebe ist tief wie das Meer, so jedenfalls empfinden Sie das. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Sie bereits den Partner fürs Leben zur Seite haben oder noch auf der Suche sind. Venus unterstützt Sie ab Frühjahr nach Leibeskräften und Ihr Liebesleben ist voller Leichtigkeit und Lebensfreude. Egal, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, Sie fühlen sich liebesmäßig wie im Paradies.

Glückplanet Jupiter bringt Geld, davon dürfen Sie ausgehen, liebe Schützen. Das Jahr 2018 hat Ihnen auch in beruflicher Hinsicht viel zu bieten.

Die besten Chancen bieten sich Ihnen im Herbst und wenn Sie im November einmal Ihr Glück beim Lotto herausfordern wollen, dann tun Sie das. Vielleicht gewinnen Sie ja ein hübsches Sümmchen. Im Job kann es durchaus sein, dass völlig neue Herausforderungen auf Sie warten. Vielleicht wechseln Sie sogar die Stelle und visieren neue Ziele an. Alles ist möglich und egal, welchen Weg Sie beruflich einschlagen, er wird Sie in eine positive Richtung führen.

Sie fühlen sich kräftig und fit, was ja an sich schon einmal gut ist, liebe Schützen. Dennoch birgt aber genau das auch eine gewisse Gefahr, dass Sie sich kräftemäßig überschätzen, verausgaben und zu viel arbeiten oder die Nacht zum Tage machen.

Hier hilft nur eins: Regelmäßige Erholungspausen, ausreichend Schlaf, Entspannungsübungen und wenn Sie mögen auch Meditation. Den jeweils jahreszeitlich bedingten Viren können Sie begegnen, indem Sie auf eine vitaminreiche Ernährung und Bewegung an der frischen Luft setzen. So haben Erkältungskrankheiten und Infekte kaum eine Chance, sich bei Ihnen einzunisten.

Februar, Juni, November, Dezember

Beißen Sie herzhaft in einen Apfel und wählen Sie dabei einen aus, der Ihnen besonders gut schmeckt, liebe Schützen. Entfernen Sie anschließend aus dem Kerngehäuse die Apfelkerne und legen Sie diese zum Trocknen auf die Fensterbank. Wenn Sie diese Apfelkerne in einem kleinen Stoffbeutelchen das ganze Jahr über bei sich tragen, haben Sie einen wundervollen Glücksbringer in der Tasche.

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Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

Peters, U. H.: Das Verfolgten-Syndrom. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Peters, U. H, V. Faust: Das Überlebenden-Syndrom. Gesundheitsschäden nach Verfolgung, Gefangenschaft und Folter. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Rauchfleisch, U. (Hrsg.): Folter: Gewalt gegen Menschen. Paulus Verlag, Zürich 1991

Rauter, E. A.: Folter in Geschichte und Gegenwart. Eichborn-Verlag, Frankfurt 1988

Reich-Ranicki, M.: Zwischen Diktatur und Literatur. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1993

Schenck, E. G., E. v. Nathusius: Extreme Lebensverhältnisse und ihre Folgen. Band 1 bis 8. Verband der Heimkehrer, Bad Godesberg 1958 bis 1964

Schenck, E. G.: Das menschliche Elend im XX. Jahrhundert. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1965

Schulz-Hageleit, P. (Hrsg.): Alltag, Macht, Folter. Patmos-Verlag, Düsseldorf 1989

Stoffels, H. (Hrsg.): Terrorlandschaften der Seele. Roderer-Verlag, Regensburg 1994

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
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Gehe in das Gefühl der Erfüllung und lass dem Leben alle Türen offen. Du hast keine volle Kontrolle über das Leben und die Umstände. Wenn du mit einem Wunsch dein Leben verändern willst, kann es sein, dass du dich oder die Umstände verändern musst.

Merke: Das Erfüllen deiner Wünsche mit der Kraft deiner Gedanken geht also auch über das Nutzen deiner Intuition.

Wenn du mit deinem neuen Gehaltswunsch in der jetzigen Firma scheiterst und alles versucht hast, wirklich alles, kann evtl. der Impuls aufkommen, deine Firma oder sogar deinen Beruf zu wechseln. Das hast du nicht in der Hand und in diesen Fällen musst du den inneren Impulsen der Richtigkeit folgen. Diese führen dich zu der Erfüllung des Wunsches.

Kommen wir nun zum schwierigsten Beispiel: das eigene Umfeld mit liebevollen Menschen besetzen; inklusive Partnerschaften. Wer träumt nicht von der großen Liebe und von Freunden, die in jeder Situation zu einem halten und einen bedingungslos respektieren?

Wer hier einfach nur im Außen versucht jemanden zu finden, ohne den eigenen Keller zu reinigen, wird niemals das auf Dauer finden, was er sich von Herzen wünscht.

Alles beginnt bei dir selbst. Wir können nur die Liebe erfahren, die wir auch für uns selbst empfinden.

Auch wenn wir Menschen begegnen, die uns wahrhaftige Liebe zeigen, so können wir sie nicht erkennen und nicht annehmen. Wir müssen erst uns selbst annehmen und lieben. Erst dann können wir die Liebe von außen annehmen. Auch in diesem Fall können wir wieder damit beginnen, uns alle destruktiven Gedankenmuster bewusst zu machen, die der Selbstliebe im Weg stehen.

Die Sache ist die, dass du immer die Menschen in dein Leben ziehst, die so sind wie du.

Du ziehst in dein Leben, was du ausstrahlst. Das ist das Resonanzgesetz, mit dem die Kraft unserer Gedanken funktioniert.

Die Lösung ist, erstmal selbst so zu werden, wie man sich den Partner wünscht. Erst dann wirst du die Menschen in dein Leben ziehen, die du auch wirklich haben willst. Andere Menschen sind nichts weiter als ein Spiegel der eigenen Gedanken und Gefühle.

Kritisiere ich einen anderen, kritisiere ich in Wahrheit mich selbst. Wenn du anziehst, was du ausstrahlst, funktioniert das Resonanzgesetz wie ein Spiegel, weshalb es auch oft Spiegelgesetz genannt wird.

Alle Lebenssituationen kannst du dabei für dich selbst bewusst betrachten und schauen, was dir diese sagen möchten und was du daraus lernen kannst.

Mit welchem bewussten oder bis dato unbewussten Anteil in dir könntest du diese Situation erschaffen haben?

Ein gewisses Maß an Selbst-Bewusstheit und Kontrolle über das eigene Denken halte ich für unabdingbar, wenn man seine Macht der Gedanken für das einsetzen möchte, was man wirklich haben möchte.

Mit der Macht deiner Gedanken kannst deinen Einfluss auf die Formung deiner Realität nutzen. Ich muss dir jedoch auch sagen, dass du keine 100%ige Garantie hast, was du vom Leben bekommst. Niemals. Es gibt keine vollständige Kontrolle über das Leben.

Das liegt vor allem an deinem Unterbewusstsein, das im Hintergrund ebenfalls arbeitet und den Großteil der Ereignisse in dein Leben zieht, die du dir nicht bewusst wünschst. Wenn wir dann noch davon ausgehen, dass du ein höheres Selbst hast (Seele), das immer am längeren Hebel sitzt und dich durch‘s Leben navigiert, sind deine Einflussfaktoren noch geringer.

Du folgst deiner inneren Stimme der Richtigkeit: deiner Intuition. Wenn du das Gefühl hast, dich in eine bestimmte Richtung entwickeln zu wollen, dann solltest du das tun und dafür auch die Macht deiner Gedanken einsetzen.

Deine Intuition ist die ultimative Führung durch dein Leben und das Sprachrohr deines höheren Selbst. Deshalb sage ich immer: Gehe den Weg deines Herzens.

Es bringt nicht viel, dir aus Lust und Laune aus dem Kopf heraus Dinge und Umstände zu wünschen, nur damit du glücklich wirst. Das ist nicht Sinn der Sache.

Die Frage ist primär: „Wohin zieht dich deine Stimme der Intuition, und was gibt es auf diesem Weg zu lernen?“

Du hast also in gewisser Weise einen Einfluss auf das, was du in die Welt hinausstrahlst. Aber du hast null Kontrolle darüber, was du vom Leben bekommst.

Wenn du deine Intuition nutzt und ein Gespür dafür bekommst und deine Wünsche im Einklang mit deinem Herzen sind, begibst du dich in ein Leben, das am besten für dich ist: Du lebst dich selbst.

Was mir bei dieser Bewusstwerdung hilft, ist das Sein im Hier und Jetzt, um das ständige Hintergrundrauschen des Denkens zu unterbrechen. Um diesen Zustand zu wahren, ist Meditation ein guter Weg.

Das Buch, welches mich auf meinem Weg der Bewusstseinserweiterung begleitet hat, ist „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle. Meditation gehört heute zu meiner täglichen Praxis und ich bin sehr dankbar, dieses „Erwachen aus der Unbewusstheit“ erleben zu dürfen.

Über die Macht der Gedanken habe ich auch in meinem Buch „Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ geschrieben; das Kapitel dazu heißt „Wie wir unsere Wirklichkeit erschaffen“. Es bietet dir eine wunderbare Einführung in das Thema.

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Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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  • Kurze Wartezeiten:
    Wir bemühen uns darum, dass Wartezeiten möglichst entfallen.
  • Individuelle Sprechzeiten:
    Wir sind, je nach Fachrichtung, von 8 bis 20 Uhr für Sie da. Nach Vereinbarung und je nach Praxis auch früher, später oder am Wochenende.
  • Wait for call (praxisabhängig):
    Wir organisieren Termine für Sie. Sie werden rechtzeitig von uns angerufen, wann Sie kommen können.
  • Schnelle Erreichbarkeit:
    mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar: Bus M41, M48, 200, 347, U-Bahn U2, S-Bahn S1, S2, S25, S26.
  • Parkplatzmöglichkeiten:
    Eine öffentliche Tiefgarage mit 4.000 Stellplätzen befindet sich zentral am Potsdamer Platz.
  • Anspruchsvolle Atmosphäre:
    großzügig und angenehm gestaltete Räumlichkeiten, da wir wollen, dass Sie sich trotz der Notwendigkeit Ihres Arztbesuches bei uns wohlfühlen.

UNSERE REZEPTION IST FÜR SIE GEÖFFNET VON:

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  • Dr. med. Kristof Falk

  • Michael Ermert
  • Michaela Linke

  • Dr. Sabine Bahr
  • Dr. Brit Schumann-Veith
  • Henning Tautz

  • Marianne Tischer
  • Dr. Christine Schubert

  • FA D.Dubinskij Msc.
  • ZÄ N.Buchmann
  • ZÄ J.Degen

  • Dr. Wolfgang Hirsch
  • Dr. Margarita Kiewski

Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz

Eichhornstr. 2 / Ecke Linkstr. 8
10785 Berlin

Fon +49 (0) 30 - 259 25 0
Fax +49 (0) 30 - 259 25 109

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Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

Personalakquisition der Geschäftsführung für die DPS Dienstleistungsgesellschaft mbH der Pfeifferschen Stiftungen

St. Vincentius-Verein Bad Säckingen

Erfolgreiche, nachhaltige Ergebnisverbesserung durch betriebswirtschaftliche Kurzanalyse des Altenpflegeheim St. Marienhaus zur Ermittlung vorhandener Ergebnispotentiale

Caritas-Altenhilfe Dortmund GmbH

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Einen besonderen Dank richtet die Schumi-Managerin an das Team in Lausanne, wo Michael Schumacher nach seinem Unfall hingebracht wurde: „Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.“

Am 29. Dezember 2013 ist Michael Schumacher (45) beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verunglückt. Schumi lag insgesamt 189 Tage im Koma.

von 0 bis 10:


ab 10 000 +:


Dezimalzahlen: ("-ten" = Komma)

1/2 – nibun no ichi
1/3 – sanbun no ichi
1/4 – yonbun no ichi
2/3 – sanbun no ni
2/5 – gobun no ni

5:00 Uhr -> go-ji
5:02 Uhr -> go-ji ni-fun
5:30 Uhr -> go-ji han


-fun und –pun wechseln sich immer ab:
1 Minute – ippon
2 Minuten – nifun
3 Minuten – sanbun (das erste n wird hier wie m gesprochen!)
4 Minuten – yonbun
5 Minuten – gofun
6 Minuten – roppun
7 Minuten – nanafun
8 Minuten – happun
9 Minuten – kyufun
10 Minuten – juppun


Noch ein Beispiel: 4:54 -> yon-ji gojuyonbun

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen.

Schauen Sie sich gleich hier das ALCEDO SPA Video an, klicken Sie durch unsere Bildergalerie oder kommen Sie spontan in Adendorf vorbei. Das engagierte ALCEDO SPA Team freut sich auf Sie.

Der Pharma-Brief berichtet über globale Gesundheitsthemen. Die Fachzeitschrift präsentiert Fakten zum weltweiten Zugang zu Arzneimitteln, zur internationalen Arzneimittelpolitik oder zu vernachlässigten Krankheiten in Süd-Ländern. Internationale Handelsverträge und Auswirkungen der EU-Politik stehen dabei ebenso im Fokus wie.

JAPANMARKT - das Magazin für Japan-Manager. Als einziges deutschsprachiges Wirtschaftsmagazin mit Japanfokus berichtet der…

Die MECHATRONIK widmet sich als branchenübergreifende Fachzeitschrift für Entwicklungsprozesse und Systemintegration der Synergie von…

Umkehrosmose. Segen oder Fluch. Die einen schwören drauf, die anderen halten überhaupt nichts davon. Wo liegt die Wahrheit?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen Denkansätze aufzuzeigen, die Ihnen helfen können, eine persönliche Entscheidung dazu zu treffen, ob Osmosewasser tatsächlich eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellt, oder vielleicht sogar förderlich für Ihre Gesundheit ist.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Vielleicht möchten Sie den Artikel auch ausdrucken und wirklich in Ruhe lesen.

Denn die Entscheidung, ob Sie in Zukunft Osmosewasser oder „normales Wasser“ trinken, könnte einen entscheidenden Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden darstellen.

Wenn Sie sich mit diesem Thema bereits beschäftigt haben, so ist Ihnen vor allem eines klar:

Die Gelehrten streiten sich und die Fronten sind völlig verhärtet zwischen den Befürwortern und den Gegnern von Osmosewasser.

Ohne gleich in die direkte Diskussion zu diesem Thema einsteigen zu wollen, möchte ich Ihnen dazu eine persönliche Erfahrung aus einem angrenzenden Bereich geben, die Sie sicherlich ein wenig zum Grübeln anzuregen vermag.

Täglich erhalte ich Anfragen, welches Wassersystem ich persönlich benutze. Da ich diese
nicht alle persönlich beantworten kann, tragen Sie sich bitte in meinen Newsletter ein. Dort
erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben.

Die folgende Erfahrung ist sehr wichtig für Sie, um zu einer guten Entscheidung zu kommen:

Vor vielen Jahren, kurz vor dem Start meiner Ausbildung zum Heilpraktiker, absolvierte ich eine Ausbildung zum Ernährungsberater bei dem damaligen deutschen „Vollwertpapst“ Dr. Bruker.

Was ich dort erfuhr, war völlig neu für mich. Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Konnte es wirklich so sein, dass die Ernährung einen derart entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden hat?

Ja, heute lachen Sie vielleicht über eine solche Frage. Doch damals wunderte ich mich sehr darüber, dass man mir so etwas früher nie gesagt hatte.

Vor meiner Ausbildung zum Heilpraktiker war ich im fliegerischen Dienst tätig. 100 prozentige Gesundheit war die Bedingung. Doch niemals wurde von den Fliegerärzten auch nur ein Wort zum Thema Ernährung verloren. Wäre das nicht wichtig gewesen?

Doch darauf möchte ich nicht hinaus. Bei Dr. Bruker lernten wir, dass es wichtig ist, auf Vollwertkost zu achten und möglichst den Zucker weg zu lassen. Meine Frau und ich stellten also unsere Ernährung um und waren erstaunt über unseren Zuwachs an Energie, Vitalität und Wohlbefinden. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Wie das Leben so spielt, fingen wir anschließend mit weiteren Experimenten an. So beschäftigten wir uns neben der Vollwertkost auch mit Veganer Kost, mit der Hay`schen Trennkost, mit ketoner Ernährung, Vegetarismus, Blutgruppendiät, Rohkost und und und…

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Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

Damit die Bräune perfekt und die Haut geschont wird, sollte man ob auf Balkonien, in den Bergen oder am Meer, …

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Grillsoße oder Mayonnaise landen nach dem ersten Öffnen oft im Kühlschrank, wo sie in Vergessenheit geraten. Wir probieren, wie lange man sie noch essen kann.

Autor: Aljoscha Neubauer
Preis: EUR 20.00

Die Schule bietet folgende Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege an:

  • Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (3 Jahre)

Schulschwerpunkt:
„Netzwerk Europa – Pflege in Europa"

Im Rahmen dieses Schulschwerpunktes besuchen die Schüler/innen des 3. Ausbildungsjahrganges Länder in Europa mit dem Ziel, einen Blick über die Grenzen hinweg zu tun, andere Kulturen kennen zu lernen, verschiedene Gesundheitseinrichtungen im intra- und extramuralen Bereich zu besuchen bzw. Pflegeausbildungen zu vergleichen.


Verkürzte Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

  • für Pflegeassistenten/innen
  • für DGKP nach einer Grundausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege oder
    in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
  • für Hebammen
  • für Sanitätsunteroffiziere/innen
  • für Mediziner/innen

Ergänzungsausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Nostrifikation

Anpassungslehrgang zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Berufszulassung

Unsere Sekretariatsmitarbeiterinnen nehmen ihre Bewerbungen sehr gerne in der Zeit von:

Mo, Mi, Do, Fr 07:30-11:30 und Di von 12:30-15:30 entgegen.

Wie sieht die Zukunft aus?

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Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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Dinkelspelz – das angepaßte Kissen
Wenn es ein Zufall war, dann war es ganz sicher ein glücklicher Zufall: in dem Bericht über das Ergebnis meiner Röntgenuntersuchung stand: ich habe eine Hüftpfannenarthrose, eine Sehnenentzündung im linken Oberarm und eine Bandscheibendegeneration, die heftige Schmerzen im Nacken verursacht. Tatsächlich konnte ich mich besonders am Morgen nach dem Aufwachen vor Schmerzen kaum bewegen und fühlte mich wie gerädert. Massagen oder Krankengymnastik werden mir nicht bewilligt, dazu sind die Erkrankungen noch nicht weit genug fortgeschritten. Aber, und jetzt komme ich auf den Zufall, bald nachdem ich die ziemlich deprimierende Diagnose erhalten hatte, zeigte mir eine Freundin das Kissen, das sie nicht mehr aus ihrem Bett läßt, das Kissen aus Dinkelspelz.

Klingt unbekannt, ist es aber nicht
Seitdem man sich zunehmend für die Lehren der Hildegard von Bingen, Nonne und Mystikerin im 12. Jahrhundert, interessiert, besinnt man sich auch auf den Dinkel, den sie in ihrer ersten deutschen Pflanzenkunde lobt:

Dinkel wirke nicht nur positiv auf den Körper, sondern mache auch „frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen“

In Erinnerung an die früheren Haferstroh-Kissen entdeckte man Dinkelspelz als Füllmaterial für das Bettzeug. Er soll Verkrampfungen lösen und Schmerzen lindern. Für seine Krankengymnastik- und Massagepraxis begann der Naturheilkundler Dusan Damjanovic 1975 mit der Produktion von Dinkelspelz-Kissen und hat damit Schule gemacht.

Dinkel? Spelz? Was ist das überhaupt?
Der Dinkel ist ein Abkömmling der Urweizenart Einkorn und Emmer. Im Unterschied zu anderem Getreide hat er eine doppelte Hülle: Den Deckspelz und den Vorspelz. Und Spelz ist ganz einfach das Hüllblatt des Korns, die Spreu, die sich bei dieser Getreideart durch dreschen nicht einfach vom Korn trennen läßt, das geschieht durch das sogenannte Gerben: die Spelze werden zwischen zwei Mühlsteinen auseinandergedrückt. Wohl durch die Unzertrennlichkeit ist Spelz auch zum Synonym für Dinkel geworden.

Ein Bett wie im Kornfeld
Im Gegensatz zu den weichen Kopfkissen, die sich beim Schlafen plattdrücken, behält das Dinkelspelz-Kissen seine Form, paßt sich aber dennoch der Haltung des Schlafenden an, ganz individuell - und unterscheidet sich dadurch von vorgefertigten Formkissen. Durch diese besonderen Eigenschaften stützt und entlastet das Dinkelspelz-Kissen die Halswirbelsäule. Die Wirkung des Kissens wird noch erhöht, wenn man es vor dem Schlafengehen auf 40 bis 50 Grad vorheizt. Nach und nach gibt es die Wärme ab, Verspannungen können sich lösen. Die Dinkelspelze schließen viel Luft ein und sind daher atmungsaktiv.

Es kommt zu keinem Feuchtigkeits- und Wärmestau

Der Schlafende schwitzt weniger als auf einem Federkissen. Die Dinkelspelz-Kissen werden als weich empfunden, trotz der formstabilen Füllung. Sie passen sich der Liegeposition an. Die Kissen rascheln leise, wenn man sich dreht; wer geräuschempfindlich ist, mag das als störend empfinden, für die meisten Menschen ist es jedoch eher anheimelnd.

Was noch nicht erwiesen ist
Dinkelspelz enthält bis zu 90 Prozent Kieselsäure. Angeblich sollen die Mineralstoffe durch die Haut dringen und die inneren Organe positiv beeinflussen, sie sollen stärkend auf das Bindegewebe und die Abwehrkräfte wirken - wissenschaftlich bewiesen ist das noch nicht. Ebenso umstritten ist der Einfluß von Dinkel-Bettauflagen auf die Erdstrahlung. Rutengänger hätten nachgewiesen, daß „lebensnotwendige Strahlung durchgelassen, schädliche Strahlung jedoch reduziert und ausgefiltert“ würde - so der Sprecher einer Herstellungsfirma.

Keine Scheu vor Spreu
Damit die Dinkelspelz-Kissen auch für empfindliche Menschen und Allergiker verträglich sind, wird viel Sorgfalt auf die Reinigung der Spreu verwendet, wobei die verschiedenen Hersteller unterschiedlich vorgehen.

Das jeweilige Verfahren wird wie ein Geheimnis gehütet

Meist werden jedoch durch Blasen, Sieben und Absaugen, also auf mechanischem Wege, Stroh- und Staubpartikel, Pollen und Reste von Getreidekörnern entfernt. Dem Ungeziefer wird auf diese Weise der Nährboden entzogen. Durch eine gründliche Beseitigung des Bruchspelzes wird das Kissen elastischer und hält länger. (Die Spelze halten ungefähr 5 Jahre; zur Auffrischung des Kieselsäure-Reservoirs raten manche Hersteller zu einem Wechsel der Füllung nach einem Jahr.)

Was das Kissen alles kann
Das Kissen paßt seine Form dem Nacken- und Schulterbereich an, deshalb ist es besonders sinnvoll beim HWS-Syndrom, also bei Nacken- und Schulterschmerzen, bei durch HWS bedingten Kopfschmerzen, bei degenerativen Veränderungen der Hals-Wirbel-Säule und bei Muskelverspannungen im HWS-Schulterbereich. Es eignet sich als Lagerungskissen bei Knie- und Fußbeschwerden, auch als Lagerungshilfe bei der Akupunktur. Dinkelspelz-Kissen werden bei der physikalischen Therapie eingesetzt, bei Fango, Massagen oder Bestrahlungen - also wenn Patienten längere Zeit liegen müssen. Bei Arthrose stützen sie die empfindlichen Gelenke. Bettlägerige Patienten werden mit seiner Hilfe vor dem Wundliegen bewahrt.

Ich wollte ein Dinkelspelz Kissen - was ich beachten mußte
Das Kissen im Bett meiner Freundin hatte mich beeindruckt, doch der Arzt hat es mir nicht verordnet; die Schulmediziner sind skeptisch, es handelt sich schließlich um etwas Biologisches! Entscheidend nämlich ist, daß das Füllmaterial des Kissens aus biologischem Anbau stammt. Kontrollen gewährleisten, daß keine chemischen Dünge- und Spritzmittel-Rückstände die Spelze verunreinigt haben. Man sollte also auf die Labels von Anbauverbänden wie Bioland, Demeter oder Naturland achten, sie verwenden meist Dinkel aus der Region, auch aus eigenem Anbau. Das Inlett meines Kissens ist aus unbehandeltem Material, und im übrigen habe ich mir den Luxus geleistet, es mit Lavendel zu aromatisieren - ich schlafe nun besser und wache nicht mehr als Schmerzensfrau auf.

Das ist für mich im übrigen Beweis genug!

Artikel: Bioline-Magazin (C. Goldhahn)

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