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Sie ist einfach und schont die Gelenke – diese Sportart sollten Sie unbedingt einmal ausprobieren

© istockphoto Dieser Sport ist besonders einfach und effektiv

Ob Joggen, Boxen oder Aerobic – es gibt Hunderte von Sportarten, bei denen für jeden etwas dabei ist. Eine Sportart, die laut mehreren Studien am besten für uns ist, ist Schwimmen.

Wenn Sie regelmäßig mehrere Bahnen schwimmen, ist dies ein tolles Workout für den ganzen Körper. SChwimmen kombiniert Cardio-Training und Muskelaufbau, ohne dabei die Gelenke zu stark zu belasten.

Schwimmen wird auch häufig für übergewichtige Personen empfohlen, da die Sportart gelenkschonend und dennoch sehr effektiv ist. Das liegt daran, dass sich das Körpergewicht im Wasser durch den Auftrieb nicht so sehr bemerkbar macht. Auch für den Muskelaufbau eignet sich Wassersport, sei es Schwimmen oder Wassergymnastik. Durch den Widerstand im Wasser wird die Muskulatur gekräftigt. Davon profitiert der ganze Körper. Neben den Beinen, dem Oberkörper und der Bauchmuskulatur wird auch der Rücken gestärkt.

Doch auch beim Schwimmen kann die falsche Technik mehr schaden als Gutes tun. Achten Sie daher besonders auf Ihre Schwimmtechnik. Ein Schwimmbrett kann dabei helfen, die Haltung zu bewahren. Viele Schwimmbäder bieten auch Sportkurse an, an denen Sie teilnehmen können. Außerdem: Warum Schwimmen Sie mental stark macht.

Tokio: Die weltgrößte Versuchsanstalt.
Tokio: Die weltgrößte VersuchsanstaltWas Sie hier zu lesen bekommen, ist kein Stadtporträt, sondern fast schon eine Liebeserklärung. Falls Sie also pathetischen Schmonzes satt haben, blättern Sie schnell weiter. Wenn Sie jedoch offen sind für Neues und viele Großstädte dieser Welt schon probiert, erkundet, erwandert, erschnüffelt haben, sind Sie hier möglicherweise richtig. Stay tuned. Tokio ist: New York für Fortgeschrittene. Oder zumindest so ähnlich.

Übung 1: Beine hoch! Diese Pilates Übung stärkt nicht nur Ihre Bauchmuskulatur, sondern auch Ihre Koordination und Ihren Gleichgewichtssinn. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Ihre Arme und Beine aus. Heben Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie die Zehenspitzen. Atmen Sie aus und heben Sie die Beine etwa in einem 50 Grad Winkel an. Richten Sie gleichzeitig den Oberkörper auf – der Winkel zwischen Oberkörper und Boden sollte ebenfalls 50 Grad betragen. … mehr

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um das Thema Epilieren – für die einen ist allein der Gedanke an diese Art der Haarentfernung schmerzhaft, für die anderen ist Epilieren praktisch und alltäglich. Im Folgenden werden wir Licht ins Dunkle bringen, die wichtigsten Fragen ausführlich beantworten und Sie mit wertvollen Tipps bestens auf das Epilieren vorbereiten. Definition: Was ist Epilieren? Wer noch nie mit dem Thema in Berührung kam, fragt sich vielleicht: Was passiert beim Epilieren und was … mehr

Hinter dem sperrigen Begriff "aktinische Keratose" verbirgt sich ein Frühstadium von hellem Hautkrebs, dessen Entstehung in vielen Fällen auf UV-Strahlung zurückzuführen ist. Dabei bilden sich insbesondere an sonnenexponierten Hautstellen raue, schuppige Hautveränderungen. Um die Entwicklung eines fortgeschrittenen Hauttumors zu verhindern, ist eine frühzeitige Therapie der aktinischen Keratose wichtig. In Frage kommen verschiedene chirurgische, physikalische und chemische Behandlungsmethoden. … mehr

Der aufrechte Gang ist uns in die Wiege gelegt. Doch um uns aufrichten zu können, brauchen wir starke Gelenke, vor allem im Bereich der Hüften und der Knie. Gelenkarthose und Verschleiß der Knorpelschicht nehmen in unserer Gesellschaft aber immer mehr zu. Das liegt zum Teil daran, dass wir immer älter werden und dass sich oft solche Erkrankungen mit dem Alter einstellen. Aber auch immer mehr junge Menschen leben mit einem künstlichen Hüftgelenk. Im Schnitt halten die Implantate zehn bis 15 Jahre … mehr

Was Ihr Stuhl über Ihre Gesundheit verrät

Gewichtszunahme durch Medikamente: Was tun?

Hausmittel werden oft bei kleinen Verletzungen, Erkältungen, Halsweh oder Sodbrennen zur ersten Hilfe eingesetzt. Traditionelle Rezepte aus Großmutters Wissen sind derzeit so beliebt wie noch nie. Doch nicht nur in Deutschland werden seit Jahrhunderten Tipps zur Gesundheit und Rezepte von Generation zu Generation weitergegeben.

Auf der ganzen Welt gibt es eine Vielzahl von traditionellen Rezepten, die für die Gesundheit förderlich sein sollen. Ob bei Magenproblemen, Zahnschmerzen, einer Erkältung oder etwa Sonnenbrand, mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen wird versucht, Beschwerden zu lindern.

In Deutschland ist der Einsatz von Zwiebeln besonders bei Erkältungskrankheiten beleibt. Was viele nicht wissen: Der Ursprung der Zwiebel liegt in Indien und von dort sind mitsamt der Knolle zahlreiche Rezepte für die Gesundheit nach Europa gewandert. Zwiebeln strömen schwefelartige Senföle aus, denen eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Das ätherische Öl der Zwiebel lässt sich vielseitig einsetzen. Kleingehackt und in ein Baumwolltuch verschnürt, kann die Zwiebel bei Ohrenschmerzen, Erkältungen und Husten ihre Wirkung entfalten. Die Zwiebelsäckchen können zusätzlich per Wasserdampf erwärmt werden und somit während der Nacht durch das Ausströmen des ätherischen Öls die Beschwerden lindern.

Auch bei Insektenstichen kann der Saft der Zwiebel helfen. Hierzu wird eine Zwiebel aufgeschnitten und unmittelbar nach dem Insektenstich auf die betroffene Stelle gelegt. Die Stichstelle wird somit direkt desinfiziert und eine strake Anschwellung und Rötung kann damit vermieden werden. Gerade bei Wespenstichen wird die Zwiebel in vielen Ländern oft zur ersten Hilfe benutzt.

Ginseng ist in Asien beheimatet und wird dort seit Urzeiten als Allheilmittel bezeichnet und gegen vielerlei Beschwerden in der Gesundheit genutzt. Längst ist die nervenstärkende Wirkung auch in Deutschland bekannt und wird hier in Form von Tabletten und Kapseln zur Stärkung der Vitalität und Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns eingesetzt.

In Nordkorea etwa werden noch heute aus den Knollen Tee und Pulver selbst zubereitet. Ginseng wird dort auch nach Vergiftungen und zur Förderung der Wundheilung verwendet.

In China wird bei Magenproblemen, Kopfschmerzen und Erkältungen zu Ingwer gegriffen. Ingwer enthält zahlreiche Minerale, Vitamine und ätherische Öle. Die enthaltenen Gingerole werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) vor allem gegen Kopfweh und Migräne eingesetzt, da Gingerole von ihrer natürlichen Struktur wie das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure aufgebaut sein sollen.

Dies würde dann auch die schmerzlindernde Wirkung von Ingwer erklären. Ingwer wird als Tee oder Tinktur auch bei Magenproblemen und vor allem als erstes Mittel gegen Übelkeit verwendet.

Bei Sonnenbrand und Entzündungen nutzen Chinesen die Kraft der Lilien-Knolle. Die Lilien-Knolle ist reich an Lipiden, Karotinen, Vitamin B und C und wird gerne als Kraftsuppe zur Stärkung des Immunsystems serviert.

Da die Lilien-Knolle der Haut Hitze entziehen kann, ist sie gerade als erste Mittel gegen Sonnenbrand in China sehr beliebt.

Im gesamten Mittlermeerraum wird die Zistrose als traditionelle Heilpflanze bei gesundheitlichen Problemen eingesetzt. Die Zistrose ist eine hübsche Blume mit orangen bis dunkelroten Blüten.

  • In ihrem Blättern besitzt sie Harz, diesem wird eine antibakterielle Wirkung nachgesagt. Aus diesem Grund wird das Harz der Zistrose gegen Bakterien, Pilze und Viren verwendet.
  • Aus den Zweigen und Blättern der Zistrose kann Tee gewonnen werden, der auch bei Menstruationsbeschwerden mögliche Linderung bewirken kann.
  • In Griechenland wird die Zistrose vorbeugend als Mundspülung gegen Karies genutzt.
  • Als äußere Waschung kann das Harz der Zistrose auch bei Hautproblemen und Hautausschlägen wirksamen Nutzen zeigen.

Grundsätzlich, ganz gleich in welchem Land, können Hausmittel keinen ärztlichen Rat ersetzen. Da auch Naturheilmittel unerwünschte Nebenwirkungen entwickeln können, sollten Hausmittel gerade bei Kleinkindern und während einer Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden.

Aktualisiert: 24.10.2017 – Autor: Sabrina Haas

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Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

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Die beliebteste Schüssler-Salze Anwendung bzw. Einnahme von Schüssler Salzen sind die Tabletten (Pastillen). Ihre Grundlage bildet der Milchzucker (Laktose). Das Angebot der Schüssler Salze Tabletten erhält man in folgenden Potenzen. D 3 D 6 D 12 D6 ist die häufigste Potenz der Schüssler Salze. Folgende

In Japan wird der Sango-Meereskoralle eine Jahrtausendealte Tradition als Heilmittel nachgesagt. Schon vor mehr als 5.000 Jahren kamen die versteinerten Polypen für medizinischen Zwecke zum Einsatz, im achten Jahrhundert fand sie dann auch während der Eroberung von Spanien durch die Araber den Weg nach Europa.

Sie sehen glitschig aus, wirken möglicherweise rein optisch gesehen auch etwas unappetitlich: Kelp-Algen oder auch Seetang. Die Poweralgen aus dem Ozean haben nicht nur im Meer eine bedeutende Rolle, auch für die Gesundheit des Menschen kann sie durchaus förderlich sein. Bei Stars und Sternchen ist

In Deutschland sind sie noch recht unbekannt: Kartoffelfasern, auch als Pofiber bezeichnet. In skandinavischen Ländern werden sie aber vor allem im Rahmen der Low-Carb-Ernährung verwendet. Auch, wenn es um glutenfreie Ernährung bei Zöliakie geht, finden sich Kartoffelfasern in einigen Koch- und Backbüchern als Zutat wieder.

Schon in der Antike fanden Birkenblätter und auch andere Bestandteile der Birke Anwendung als pflanzliches Heilmittel. Die traditionelle Pflanzenheilkunde blickt dabei auf eine lange Erfahrung mit Birkenblättern zurück und verwendet sie vor allem zur Steigerung der Urinausscheidung, wenn ein Infekt der Harnwege vorliegt. Birkenblätter finden

Zu finden ist sie in Hausgärten, auf Feldern und oft auch am Waldrand: Die Himbeere (Rubus idaeus). Sehr beliebt sind natürlich die leckeren und gesunden roten Früchte. Was nur wenige wissen: Die Blätter des Himbeerstrauchs sind reich an gesunden Inhaltsstoffen, die schon seit langer Zeit

Schüssler Salze sind nicht nur ein Segen für die Gesundheit, sie können auch beim Abnehmen helfen! Wenn Sie mit Schüssler Salzen abnehmen wollen, benötigen Sie folgende Einzelmittel: Schüssler Salz Nr. 4 – Kalium chloratum D6 Schüssler Salz Nr. 9 – Natrium phosphoricum (Natriumphosphat) D6 Schüssler

Mehr als 60 Millionen Menschen leiden unter der allergischen Rhinitis oder dem allergischen Schnupfen, im Volksmund besser bekannt als Heuschnupfen. Dieser entsteht durch eine Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe aus der Umgebung, den sogenannten Allergenen. Die Lebensqualität des Einzelnen wird durch den Heuschnupfen massiv beeinflusst. Typischerweise

Die folgende Auslistung zeigt die 12 Schüssler Funktionssalze (ohne Ergänzungssalze) im Überblick und gibt Aufschluss darüber, bei welchen Beschwerden welches Salz eingesetzt werden kann. Schüssler Salz Nr. 1 – Calcium-fluoratum Das Schüssler Salz Nr. 1 findet man in Knochen, der Haut, in Sehnen, Bändern, Gefäßen

Beijing – Five Tibet activists, including a Tibetan woman from Germany, Padma-Dolma Fielitz, 21, staged a protest today at 3:10pm Beijing time just outside the southern entrance of Tiananmen Square.

Padma-Dolma Fielitz and another activist held the Tibetan national flag aloft. As Chinese security officials tried to wrest the flags away, Padma was seen being dragged across the ground. Shortly after, three other activists attempted to unveil a large banner before being removed by Chinese security officials. The banner read: “Tibetans are dying for freedom.” The protest lasted approximately five minutes. All five protesters were detained by the Chinese authorities and their present whereabouts and status are unknown.

The other four activists included two Americans, John Hocevar, 40, of Austin, Texas, and Adam Zenko, 35, of San Francisco, California and two Canadians, Maude Côté, 28, of Quebec, and Steven Erich Andersen, 28, of Alberta. Hocevar is the founding director of Students for a Free Tibet and has been in Beijing since August 4th writing, blogging and providing commentary and analysis to journalists on the Tibet issue (1). Côté is a board member of Students for a Free Tibet Canada.

Before the action, Padma-Dolma said, “There are no words to describe the terrible suffering of my people at this moment – the Chinese government is relentlessly crushing the Tibetan people when they desire nothing more than the restoration of their basic rights and freedom. Tibetans are being killed, silenced and marginalized, our precious religion strangled, as the Chinese government attempts to extinguish all trace of Tibetan identity. I am protesting today to tell the world that, while it stares mesmerized at China’s Olympic Games, my people are being crushed under the boot of Chinese oppression.”

Today’s protest is the first to have included a Tibetan since the Beijing Games began. Fearful of protests, the Chinese government has made it a priority to clear Tibetans out of Beijing in the run up to the Games and have blocked Tibetans living in exile from traveling to China.

At 11:40 am, five Canadian Tibet activists confirmed by phone that they were being detained at their hotel in the Chao-Yang District and questioned in the basement. They have not been heard from since. They are Jasmine Freed, 27; Paul Christopher Baker, 29;

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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

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Neu: Vorsorgepässe für Frauen

Mit Hilfe des Vorsorgepasses werden Patientinnen motiviert, an den von Krankenkassen getragenen Vorsorgeuntersuchungen sowie IGeL im Rahmen der Vorsorge regelmäßig teilzunehmen.

Tabletten nie mit Grapefruitsaft
Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

  • Unter der Übersicht Gesundheitsthemen finden Sie alles auf einen Blick. Hier können Sie sich ausführlich über einzelne Krankheitsbilder informieren.
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    • Impf-Service-Praxismappe, Vortragsmanuskripte, Reise-Impfberatung mit IBERA

Die Gewinner werden am 17.10.2018 in Berlin ausgezeichnet.
Alle Infos zum Zukunftspreis 2018

Einstellungen der Bevölkerung zur GKV-Finanzierung und -Versorgung
Zu den Umfrage-Ergebnissen

Die Broschüre liefert die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten des Gesundheitswesens in Deutschland
Zur Broschüre

Die Finanzarchitektur muss nachjustiert werden, sodass die wettbewerbliche Schieflage im Morbi-RSA beseitigt wird
Ulrike Elsner, vdek-Vorstandsvorsitzende Zum Positionspapier

Hygiene in Krankenhäusern und Pflegeheimen verbessern
Zur Resolution

Der vdek vertritt die Interessen der sechs Ersatzkassen TK, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK
Über uns

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Wir können diese blockierenden Einstellungen ändern und uns so anders fühlen und verhalten. Wir müssen nicht in die Vergangenheit zurückgehen und die schmerzlichen Erfahrungen nochmals durchleben, um uns emotional besser zu fühlen.

In der Therapie erarbeiten wir mit dem Therapeuten neue Ansichten und Lösungswege für unsere Probleme.

Der Therapeut ist eine Art Coach, der uns hilfreiche Wege zur Problemlösung, zur Entspannung, zum Aufbau eines positiven Selbstbildes und Lebenskonzeptes vermittelt.

Alle Verfahren, die eingesetzt werden, sind wissenschaftlich überprüft und in ihrer Wirksamkeit bestätigt! Die Therapie umfasst drei Bereiche:

  • Veränderung der Situation, so weit es möglich und sinnvoll ist
  • Bewusstmachung und Veränderung blockierender und irrationaler Bewertungen und Ansichten
  • Veränderungen im Verhalten.

Wie Detektive suchen wir mit dem Therapeuten nach den Ursachen für unsere Probleme.

Fragestellungen sind beispielsweise:

  • In welchen Situationen tritt unser Problem auf?
  • Wann tritt es nicht auf? Was machen wir dann anders?
  • Welche konkreten Gedanken führen zu unserem Problem?
  • Sind unsere Gedanken der Situation angemessen oder übertrieben negativ?
  • Wie bewerten wir unser Problem?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es, zu reagieren?
  • Was benötigen wir, um anders als bisher, zu reagieren?

Schwerpunkt der kognitiven Verhaltenstherapie ist die Überprüfung blockierender Gedanken und Einstellungen.

Wir alle haben subjektive Einstellungen zu uns, zu unserer Situation, dem Leben generell und zu unseren Mitmenschen. Beispiele für solche Einstellungen sind:

  • Ich bin nicht liebenswert.
  • Ich muss perfekt sein.
  • Ich brauche die Anerkennung anderer Menschen.
  • Andere Menschen sollten sich mir gegenüber fair verhalten.

Hinter diesen Einstellungen verbergen sich charakteristische Denkfehler: wir übertreiben eine Gefahr, sehen nur das Negative, fordern Übermenschliches von uns oder anderen, usw..

Da unsere Gedanken unsere Gefühle verursachen, fühlen wir uns, wenn wir so denken, schlecht. Wir bringen unseren Körper in Anspannung und Angst, obwohl keine Gefahr besteht.

Deshalb erarbeiten wir mit dem Therapeuten eine angemessene Sichtweise von uns und unserer Situation.

Wenn wir unsere blockierenden Einstellungen erkannt und korrigiert haben, dann geht es darum, unsere neue und hilfreiche Sichtweise zu üben.

Hierzu gibt uns der Therapeut Hausaufgaben und Übungen, die wir zwischen den Therapiesitzungen durchführen.

Immer wieder werden die Fortschritte überprüft und gegebenenfalls das Vorgehen verändert.

  • Entspannungsverfahren, z.B. die Progressive Muskelentspannung
  • Atemtechniken, z.B. die Spontan-Entspannungs-Technik, die Bauchatmung
  • Selbstsicherheitstraining
  • Überprüfung blockierender Gedanken und Erarbeitung hilfreicher angemessener Gedanken
  • Verhaltensübungen, Vorstellungsübungen
  • Systematische Desensibilisierung
  • Konfrontationstraining

Die Wirksamkeit kognitiver Verfahren wurde in tausenden von Untersuchungen bestätigt. Insbesondere in der Behandlung von Depressionen und Panikstörungen sind kognitive Therapieverfahren sehr effektiv.

Die häufigsten Probleme, die in einer Verhaltenstherapie behandelt werden, sind:

Die Kognitive Therapie ist in der Regel eine Kurzzeittherapie. Zwischen 10 und 30 Sitzungen sind die Norm.

Manchmal reichen weniger Sitzungen, manchmal, wenn das Problem schon lange besteht oder dem Problem traumatische Erfahrungen zugrundeliegen, benötigt man eine Langzeittherapie.

Eine Sitzung dauert gewöhnlich 50 Minuten.

  • die Bereitschaft, aktiv an sich zu arbeiten
  • die Bereitschaft, Hausaufgaben zu machen
  • die Bereitschaft, neues Verhalten auszuprobieren
  • Das ABC der Gefühle ist für alle Gefühle gültig. Wir können es auf jede Situation und jedes seelische Problem anwenden.
  • Wir können für unser weiteres Leben von den Strategien zur Problemlösung, Stressbewältigung, Entspannung, usw. profitieren.
  • Wir können andere und deren Verhalten besser verstehen.
  • Wir lernen, weniger ängstlich, ärgerlich, gekränkt, deprimiert zu sein.
  • Wir können unser Leben mehr genießen.
  • Wir können unsere Gesundheit fördern, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit finden.

Die Verhaltenstherapie, wie auch die Kognitive Verhaltenstherapie und die Rational Emotive Verhaltenstherapie, ist heute keine Methode mehr zur Behandlung von Symptomen. Das war früher mal so.

Ein Verhaltenstherapeut wird immer auch die Lebensgeschichte seiner Klienten miteinbeziehen und in der Regel wird er auch andere Therapieverfahren nutzen, wie das NLP oder Hypnose.

Ja! Das ist das Ziel der Kognitiven Verhaltenstherapie. Ziel der Therapie ist, dass wir in der Lage sind, irrationale und blockierende Gedanken zu erkennen und diese durch hilfreiche Gedanken ersetzen können.

Wir lernen also quasi unser eigener Psychologe und Coach zu sein.

Während der Therapie und zur Nachsorge empfehlen viele kognitiv arbeitende Psychologen den Ratgeber Gefühle verstehen, Probleme bewältigen, mit dem Klienten im Selbststudium lernen können, schädliche Einstellungen zu verändern.

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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

Mittwoch, 29. August 2018
GDI in Rüschlikon

Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

Donnerstag, 7. Juni 2018
Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
8./9. März 2018
BERNEXPO

How to respond to a major security risk in connected health?
How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
Security and health worry all actors
What are the others doing?
Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

7 Credits je Tag anerkannt.

Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

8. November 2017
„Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
Kursaal Bern
www.hplus-kongress.ch

29. August 2017
Forum Finanz und Wirtschaft
Careum Auditorium Zürich
www.fuw-forum.ch/health/

Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

  1. Practical implementation examples
  2. How innovation is changing the care processes
  3. Involving user in the innovation process
  4. Learning from mistakes
  5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

Presenting authors can join the whole congress with no fees.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

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Als Arbeitgeber mit Zukunft sucht der Südtiroler Sanitätsbetrieb in allen Fachgebieten Ärztinnen und Ärzte, die sich für das Arbeiten und Leben in Südtirol interessieren. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb sucht jetzt und in den nächsten Monaten Ärzte vieler Fachgebiete. Sind Sie vielleicht schon länger auf der Suche nach einer interessanten und spannenden Aufgabe oder können sich vorstellen, in Südtirol zu leben und zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte für weitergehende Informationen unter

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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Hier erhalten Sie Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Leben und Arbeiten in Südtirol. Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten und mit aktuellen Nachrichten und Beiträge zum Bewerbungsverfahren, Neuerungen oder auch Hintergrundinformationen aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgen. Gibt es Themen, die Sie interessieren oder Fragen, die Sie loswerden möchten? Dann scheuen Sie sich nicht sich bei uns zu melden, wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Lob und Kritik, welche Sie gern an info@gesundheit-suedtirol.de oder telefonisch unter 030-32 666 12-66 mitteilen können.

„Gesundheit in Südtirol“ ist ein gemeinsames Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der PEOMED AG. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und formalen Voraussetzungen zwischen der Region Südtirol und Deutschland hat der Südtiroler Sanitätsbetrieb die PEOMED AG mit der professionellen und externen Begleitung deutschsprachiger Ärztinnen und Ärzte für den Bewerbungsprozess beauftragt. Hierbei übernimmt die PEOMED das externe Bewerbermanagement für den Südtiroler Sanitätsbetrieb und verwaltet Anfragen und Bewerbungen, vermittelt zwischen dem Sanitätsbetrieb, gesonderten Behörden und BewerberInnen und steht Interessenten sowie BewerberInnen für Rückfragen zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Bewerbungsverfahren für den Südtiroler Sanitätsbetrieb an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die in Teilen sehr komplex sind aber für eine Tätigkeitsaufnahme im Südtiroler Sanitätsbetrieb vorgeschrieben sind. An diese Anforderungen und Bestimmungen müssen wir uns halten, stehen Ihnen aber gern bei der Begleitung und im Verlauf des Bewerbungsprozesses zur Verfügung. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen und nach einer kontinuierlichen und stetigen Abstimmung mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Leitfaden, in diesem haben wir Ihnen alle wichtigen Kontaktadressen und Abläufe zusammengefasst.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für deutsche BewerberInnen zu schaffen und objektiv über die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten im Südtiroler Sanitätsbetrieb zu informieren und dadurch eine fundierte und der jeweiligen Interessenslage der BewerberInnen entsprechende Entscheidung zu ermöglichen und eine qualifizierte Begleitung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten.

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Zusatzinformationen und Material:

Ihre Anfragen, Bewerbungen und Rückmeldungen werden vom Team der PEOMED AG umgehend bearbeitet.

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Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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Unternimmt man dann nicht rasch etwas dagegen, können die Folgen gravierend sein – von hässlichen Flecken an den Wänden bis hin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Bewohner. Wie viel Aufwand nötig ist, um das Problem in den Griff zu bekommen, ist unterschiedlich und hängt von der Ursache ab. Wenn man Glück hat, reicht es, die befallenen Stellen vom Schimmel zu befreien und sich ab sofort auch bei Minusgraden zu häufigerem Quer lüften durchzuringen. Im Extremfall können jedoch größere bauliche Sanierungsmaßnahmen nötig sein.

Aber selbst wenn es nicht ganz so schlimm ist, kann die Behebung des Schadens ordentlich ins Geld gehen. Und dann ist meist Streit zwischen Wohnungsmieter und Vermieter programmiert. Jeder gibt dem anderen die Schuld an der Misere: Der Eigentümer wirft den Benützern der Wohnung vor, dass sie durch falsches Wohnverhalten den Schimmelbefall verursacht haben. Der Mieter wiederum sieht Baumängel als Ursache und beklagt sich über die Beeinträchtigung der Wohnqualität. Immer wieder landen solche Fälle vor Gericht. Das Thema lautet oft "Mieter lüftet nicht". Ich stelle immer wieder fest, wenn andere Schimmelgutachter mit einfacher Meßtechnik in der gleichen Wohnung messen, daß es leider zu Falschgutachten bezüglich der Schimmelbildung kommt.
Die Sanierungskosten sind dabei nicht das einzige Streitthema. Oft geht es zusätzlich um Minderungsansprüche, die von der Mieterseite geltend gemacht werden. Oder aber um eine vom Vermieter wegen angeblich vertragswidrigem, substanzschädigendem Gebrauch des Mietgegenstandes ausgesprochene Kündigung des Mietvertrages.

Was Letzteres betrifft, müssen sich betroffene Mieter im Normalfall keine allzu großen Sorgen machen: Der Oberste Gerichtshof stellte bereits wiederholt klar, dass „übliches Wohnverhalten“ kein Kündigungsgrund ist.

Man darf in einer Wohnung zum Beispiel Zimmerpflanzen, Wandverbauten, Vorhänge haben und auch Wäsche waschen und sie zum Trocknen aufhängen. Ebenso darf man die Raumtemperatur nach den eigenen Bedürfnissen wählen und muss sich nicht nur danach richten, wie Schimmelbefall am besten hintangehalten werden kann. Der Vermieter hat grundsätzlich auch keinen Anspruch auf ein bestimmtes „Lüftungsverhalten“ und kann beispielsweise nicht verlangen, dass man eigens wegen des Lüftens tagtäglich in der Wohnung anwesend ist. Man miete ja eine Wohnung nicht „zu Zwecken der Trockenlegung fremder Bausubstanzen“, sondern um sie zu bewohnen, bringt es das Höchstgericht auf den Punkt.

Möglich ist es allerdings, diesbezüglich (sinnvolle) Verhaltensregeln vertraglich zu vereinbaren – die muss der Mieter dann auch einhalten. Und: Es gehört zu seinen Sorgfaltspflichten, sofort etwas zu unternehmen, wenn er Schimmelbefall bemerkt. Man hat als Mieter dann zwei Möglichkeiten: Entweder man behebt das Problem selbst oder man meldet es dem Vermieter. Tut man gar nichts und kommt es dadurch zu einer Gefährdung der Bausubstanz, kann das durchaus als „erheblich nachteiliger Gebrauch“ der Wohnung und somit als Kündigungsgrund gewertet werden. Außerdem kann man für dadurch entstandene Schäden zur Kasse gebeten werden.

Ob man als Mieter besser selbst Hand anlegt oder den Vermieter verständigt, hängt davon ab, wie tief das Problem sitzt. Oberflächliche Schimmelflecken wegzuputzen und eventuell einen neuen Anstrich anzubringen, ist – auch nach Ansicht des OGH – Sache des Mieters. Ist dagegen die Bausubstanz betroffen, muss sich der Vermieter darum kümmern. Und natürlich auch dann, wenn etwa eine thermische Sanierung nötig wird, um die Ursache dauerhaft zu beseitigen.

Ist die Benutzbarkeit der Wohnung durch den Schimmelbefall beeinträchtigt und unternimmt der Vermieter trotz Aufforderung nichts dagegen, kann man als Mieter – wenn man sich keine Sorgfaltsverletzung vorzuwerfen hat – Mietzinsminderung verlangen. In welchem Ausmaß das gerechtfertigt ist, hängt jeweils von den konkreten Gegebenheiten ab. In einem Fall, der vor dem Höchstgericht landete, gestand der OGH dem Mieter für die Beeinträchtigung durch Schimmel in den – trotzdem weiterbenützten – Wohnräumen 40 Prozent Mietzinsminderung zu. Und dann noch weitere 25 Prozent für den Lärm der Trockenlegungsmaschinen, die zwei Wochen lang liefen. ZITAT ENDE

Berliner Zeitung vom 19.1.2011

Feuchte Ecken Immer häufiger klagen Mieter über Schimmel in ihren Wohnungen. Experten sehen bauliche Mängel, Vermieter raten, besser zu lüften

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

In Berlin häufen sich die Fälle, in denen Mieter über Schimmelbefall in ihren Wohnungen klagen. "Das nimmt zu", sagt Klaus-Dieter Schmalfuß, der als Schimmelpilzgutachter in der Stadt unterwegs ist. Vor allem nach strengen Wintern mit viel Schnee und langen Frostperioden wird Schmalfuß häufig von gestressten Mietern gerufen, die ein Gutachten anfertigen lassen. Auch Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, stellt fest: "Es gibt zum Thema Schimmel eine Fülle mietrechtlicher Auseinandersetzungen." Meist seien bauliche Mängel die Ursache.

In der Neubausiedlung Karow-Nord haben die ersten Bewohner schon vor etwa zehn Jahren über schwarze Flecken und feuchte Wände und Tapeten in ihren Zimmern geklagt, deutliche Anzeichen für Schimmel. Die Wohnungen für etwa 13000 Menschen waren in den Jahren 1995 bis 1999 auf einer Fläche von 97 Hektar entstanden, am Bau der Mehrfamilien- und Reihenhäuser waren sehr viele Baufirmen beteiligt, heute gehören die Wohnungen Einzeleigentümern, Anlegern in Immobilienfonds und einer niederländischen Unternehmensgruppe.

Manche Bewohner zogen kurz nach ihrem Einzug Ende der 90er-Jahre wieder fort, manche blieben, die Mängel auch. Eine Frau, die im März 2010 mit ihrer Familie eine Vier-Zimmer-Wohnung bezog, berichtet über beschlagene Fenster, abgeplatzten Lack und Schimmel an den Wänden im Kinderzimmer. Eine andere Mieterin fand vor drei Jahren Schimmelflecken in ihrer Küche, später auch im Wohnzimmer und im Bad, überall dort, wo es Außenwände gibt. Bewohner, die weggezogen sind, berichten, dass sie von ihrer Hausverwaltung aufgefordert worden sind, die Wände neu zu weißen, damit die Schimmelflecken nicht mehr zu sehen sind. Die Nachmieter stellen so erst nach ihrem Einzug fest, dass es in ihrer Wohnung Schimmel gibt. So setzt sich der Befall von Jahr zu Jahr fort.

Die Betroffenen, die ihre Situation schildern, wollen anonym bleiben, sie fürchten weitere Auseinandersetzungen mit ihrer Hausverwaltung. Denn seit Langem lautet die gängige Antwort, die Bewohner in Schimmelwohnungen bekommen: Sie müssen besser lüften! Die Hausverwaltungen schicken Broschüren mit Tipps zum Lüften an die Bewohner. Das ärgert viele: "Es ist eine Frechheit, uns für dumm zu verkaufen", sagt eine Mieterin aus der Achillesstraße. Schimmelpilzexperte Schmalfuß sagt: "Ich habe selten erlebt, dass Mieter Schuld daran sind."

Mittlerweile haben sich die Betroffenen organisiert, zum Mieterverein Karow gehören zurzeit etwa 70 Mitglieder. Sie haben alle das gleiche Problem: Schimmel in ihren Wohnungen. "Wir müssen eine Gemeinschaft bilden, die sich nichts mehr bieten lässt", sagt die Vorsitzende Erika Klostermeier. Anwälte kümmern sich jetzt um die ersten Fälle, manche Mieter haben jahrelang geschwiegen und nichts gegen den Schimmel getan. Jetzt denken sie über Mietminderungen nach und einige auch über einen Wegzug. "Es geht um unsere Gesundheit", sagt Erika Klostermeier.

Denn die Schädlichkeit von Schimmel ist wissenschaftlich längst erwiesen. Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können, über die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen, warnt das Umweltbundesamt. Schnupfen, Niesen, gerötete Augen und Hautausschlag können die Folge sein, auch Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen, sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit.

Das Berliner Immobilienunternehmen Allod betreut in Karow-Nord etwa 2600 Wohnungen. Der Leerstand liegt bei 2,5 Prozent. Im Internet werden zurzeit mehr als 50Wohnungen in Karow zur Miete angeboten. Dass es in den verwalteten Wohnungen Schimmel gebe, bestätigt der Leiter der Allod-Hausverwaltung, Carsten Schimmel, auf Nachfrage. "Das sind nur Einzelfälle", sagt er. Wegen der erheblichen Schneemengen sei es in einigen Wohnungen zu Durchlaufschäden gekommen, man bemühe sich um eine einvernehmliche Regelung mit den Mietern. Oft trete Schimmel wegen "unzureichendem Heiz- und Lüftungsverhalten" auf. Weil manche Mieter wegen eines "gestiegenen Energiesparbewusstseins" immer weniger lüften und weniger heizen, würde es immer häufiger zu "mieterbedingten Feuchtigkeitsschäden" kommen, sagt Schimmel.

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

Schimmel in einer Mietwohnung gilt als Mietmangel. Über die Ursache und die Frage, wer für die Behebung der Schäden aufkommt, entsteht häufig Streit, der am Ende oft vom Gericht, nach Anhörung von Sachverständigen, entschieden werden muss.

Befallene Stellen sollten möglichst schnell gereinigt und desinfiziert werden, falls nicht sofort mit Sanierungsarbeiten begonnen werden kann. Zu empfehlen ist 70-prozentiger Ethylalkohol (Ethanol) bei trockenen Flächen und 80-prozentiger Ethylalkohol bei feuchten Flächen.

Durch gezieltes Lüften und Heizen kann die Luftfeuchtigkeit im Raum reduziert werden und das Schimmelpilzwachstum eingeschränkt werden. Zuvor sollten bereits vorhandene Schimmelpilzsporen entfernt werden. Vorsicht: Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren, nicht einatmen, nicht in die Augen gelangen lassen, nach Beendigung der Arbeit duschen und Kleidung waschen.

Ein ungebetener Gast, Quelle: 1815.ch / pd/stz Online seit 3.01.2013 7:08

Häufig bleibt er sehr lange unentdeckt und begegnet Bewohnern erst, wenn ein Schrank umgerückt oder renoviert werden soll: Schimmel. Doch woher genau kommt der Schadpilz und was kann man gegen die gesundheitliche Gefahr in den eigenen vier Wänden tun?

Schimmel im eigenen Haus finden wir zu Recht ekelig: Viele Schimmelpilze sind nämlich gesundheitsschädlich. Sie werden verantwortlich gemacht für das Auslösen unterschiedlichster Infektionen in Haut und Schleimhäuten. Weiterhin wurde herausgefunden, dass die Pilze allergische Reaktionen auslösen können.

Schimmel hat Auswirkungen auf die verschiedensten Organe unseres Körpers. Insbesondere sind die Lungen und damit die verbundenen Atemwege betroffen, was sich durch chronisches Husten oder Asthma bemerkbar machen kann. Doch auch schwerwiegende Störungen der Nierenfunktion, des Herzens oder dem Nervensystem können im schlimmsten Fall durch zu intensiven Kontakt mit Schimmel ausgelöst werden.

Schimmel ist ein Pilz, der in Wohnung und Häusern durch Feuchtigkeit ausgelöst wird. Da er dort mit Tapeten, Holz oder Teppich einen entsprechenden Nährboden findet, kann er sich sehr schnell ausbreiten. Es gilt die Ursache der Feuchtigkeit zu klären: Zu äußeren Einwirkungen zählen beispielsweise Überflutungen in den Kellerräumen oder Kältebrücken durch eine schlechte Isolierung der Fenster. Eine schlechte oder durch Schlagregen zerstörte Dämmung ist ebenfalls Grund für eintretende Feuchtigkeit. Ebenso wie unbemerkte Rohrbrüche oder verstopfte Regenrinnen. Ein weiterer Auslöser für Feuchtigkeit ist die Kondensation von Luftfeuchtigkeit. Insbesondere durch das Atmen und die Transpiration beim Schlafen sind wir Menschen ein großer Produzent von Luftfeuchtigkeit; auch durch warmes Duschen und Kochen entstehen entsprechende Wärmebrücken. Aber auch kalte Innenwände sowie Kaltwasserleitungen sind ein Willkommensgruß für Feuchtigkeit.

Um dem Schimmel vorzubeugen, ist ein entsprechendes Verhalten in der Wohnung oder im Haus Voraussetzung.

Ausreichend heizen, sodass eine normale Raumtemperatur zwischen 19°C – 21°C herrscht – auch in Schlafzimmern, die gerne kühler gehalten werden. Dadurch werden kalte Innenwände vermieden.

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"Für Freiwilligenarbeit bezahlen? Aber das Hilfsprojekt profitiert doch von meiner Arbeit!" - Viele verstehen nicht, warum für Freiwilligenarbeit eine Programmgebühr verlangt wird und was mit dem Geld passiert. Wir möchten dir diese Fragen in einem kurzen Video beantworten.

Ob als Lehrkraft in einer Tempelschule in Laos, Nationalpark-Ranger auf Zeit an der Küste Costa Ricas, Volontär bei der Gesundheitsaufklärung in Südafrika oder fürsorglicher Kinderbetreuer in einem Kindergarten in Thailand – deine Hilfe wird überall und in allen Projekten sehr geschätzt, auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist, den du ungeschult vor Ort leisten kannst. Bitte erwarte nicht, im Zielland die Gegebenheiten grundlegend verändern zu können. Dieser Ansatz, zu Gast in einer anderen Kultur Veränderungen nach europäischem Vorbild vorantreiben zu wollen, ist auch nicht erstrebenswert. Es geht vielmehr darum, dass du als Gast lernst und im Rahmen deiner Möglichkeiten und des Bedarfs deines Projekts Unterstützung leistest.

Neben der Freiwilligenarbeit bleibt dir als Volunteer noch genügend Zeit, um dein Gastland zu erkunden:

  • Ausflüge zu Märkten und Kultstätten, Nationalparks, Stränden oder umliegenden Städten
  • Trekkingtouren
  • gemütliche Abende mit anderen TravelWorkern, die auch Freiwilligenarbeit leisten bzw. Backpackern aus aller Welt und
  • ggf. eine Tour ins Nachbarland


Die Möglichkeiten für Freiwilligenarbeit im Ausland sind da, mach dich auf den Weg in ein Projekt deiner Wahl - und das weltweit!

Je nach Programm ist auch ein kürzerer Aufenthalt im Ausland von zwei, drei oder vier Wochen möglich – so hast du die Gelegenheit, in den Bereich Freiwilligenarbeit hineinzuschnuppern. Wie bei einem kürzeren Praktikum in Deutschland auch gilt allerdings: Je länger man in einem Projekt mitarbeitet, desto interessantere Aufgaben kann man übernehmen. Die Aufgaben bei einem Kurzzeitaufenthalt sind also entsprechend einfacherer Natur. In den Bereichen Bildung, Fürsorge und Betreuung, d.h. in den Feldern, wo der Umgang mit Menschen im Projekt im Vordergrund steht, sind Kurzzeitaufenthalte nur sehr eingeschränkt möglich, da die Zeit einfach zu knapp ist, um eine zwischenmenschliche Beziehung aufzubauen und sinnvoll mitzuwirken.

Die Kinderbetreuung ist der sensibelste Einsatzbereich, in dem du als Volontär tätig sein kannst. Viele Freiwillige möchten ihr Engagement gerne Kindern zugutekommen lassen. Aber wie ist es für die Kinder, wenn sie sich ständig an neue Volontäre gewöhnen und sich dann wieder von ihnen verabschieden müssen? Falls du Kinder hättest oder hast, wie toll fändest du es, wenn sie z.B. alle paar Wochen einen neuen Babysitter bekämen? Im Sinne des Kinderwohls, d.h. um die Kinder vor einem allzu häufigen Wechsel der Volontäre zu schützen, bieten wir eine Mitarbeit in Kinderhilfsprojekten grundsätzlich erst ab vier Wochen an.

Nachdem wir von dir das ausgefüllte Buchungsformular erhalten haben, schicken wir dir neben einer Eingangsbestätigung weitere Unterlagen (ausführliches Anmeldeformular inklusive Volontärsprofil mit Angaben zu deinen praktischen Vorkenntnissen, Fremdsprachenkenntnissen, Motivationsschreiben, Projektauswahl etc.) die du bitte ausgefüllt – und, je nach Programm, ergänzt um ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (Strafregisterbescheinigung Kinder- und Jugendfürsorge“ (Österreich) bzw. einen „Sonderprivatauszug“ (Schweiz)) und/oder Gesundheitsbescheinigung – an uns zurücksendest. Wir – ggf. auch unsere Partner im Ausland – prüfen daraufhin deine Unterlagen und gleichen die Projektbedürfnisse mit deinen Wünschen und deinem Profil ab. Passt beides zueinander, erhältst du die Projektbestätigung. Gibt es weiteren Abstimmungsbedarf, so melden wir uns bei dir, um eine bestmögliche Platzierung zu besprechen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte den Dialog "Arbeiten 4.0". Hier werden Themen diskutiert, die sich mit der Zukunft der Arbeit beschäftigen.

Mit einem neuen Gesetzespaket wird die Behindertenpolitik in Deutschland weiterentwickelt.

Am 14. März 2018 hat Hubertus Heil sein Amt als Bundesarbeits- und sozialminister angetreten.

Die organisatorischen Einheiten und Abteilungen des BMAS im Überblick.

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Zu allen Themen des BMAS werden Broschüren, Flyer oder CDs angeboten, die hier bestellt werden können.

Der BMAS-Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse und Themen des Ministeriums. Auch neue Gesetze und Publikationen werden vorgestellt.

Sie haben konkrete Fragen zu Themen wie Rente, Minijobs, Kurzarbeit oder anderen Aufgabenbereichen des Ministeriums? Dann rufen Sie an! Hier finden Sie alle Telefonnummern.

Informationen aus dem Ministerium für die Presse unter anderem zu den Arbeitsmarktzahlen sind hier versammelt.

Aktuelle Informationen zu den Themen des Ministeriums werden hier zusammengestellt.

Der Wissenschaftsrat hat am 30. April 2018 in Berlin die Ergebnisse seiner Evaluation der Arbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vorgestellt.

Der 10. Biostofftag stand ganz im Zeichen des Dialogs und der Diskussion aktueller Themen. Eingeladen zur der Dialogveran­staltung im Bundespresseamt hatten das BMAS und der Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe.

Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrank­heitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2016 (SuGA 2016) beschlossen.

NTB-Präsident Heiner Bartling ließ es sich nicht nehmen und überbrachte persönlich die Glückwünsche und überreichte dem 1. Vorsitzenden Hermann Meyer eine Urkunde. Damit sich der MTV.