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Die Grenzen zwischen Gesundheit, Kosmetik und Wellness sind fließend. Trotzdem kann man Schwerpunkte bei den verschieden Berufsbildern erkennen. Zu dem Bereich Gesundheit zählen zum Beispiel Masseure, die sich auf Sportmassagen spezialisiert haben. Auch Physiotherapeuten und Gesundheitscoaches fallen in diesen Bereich.

Berufe im Wellness-Bereich sind eigentlich noch recht jung. Einige Techniken hingegen schon sehr alt. Dazu gehören viele Massagetechniken, aber auch Angebote wie Sauna oder Dampfbäder. Wer in der Wellness-Branche eine Ausbildung oder Weiterbildung machen will, kann auswählen: Ein breitgefächertes Wissen braucht man, wenn man Wellnessberater oder –manager werden will. Ein sehr spezielles Wissen hingegen benötigen Saunameister und Solariumfachberater.

Genauso individuell wie die beruflichen Qualifikationen sind auch die Arbeitsplätze. Wer einen Beruf in Wellness und Gesundheit ausübt, arbeitet zum Beispiel in Hotels mit Wellness-Bereich auf Kreuzfahrtschiffen in Spas, Saunaanlagen und Schwimmbädern oder auch in Arztpraxen.

Gehören Sie zu den Menschen von denen man sagt: "Er hat das Herz am richtigen Fleck"? Oder bereitet Ihnen dieses lebensnotwendige Organ schon hin und wieder einmal "Herzschmerzen"? Dann befinden Sie sich in bester Gesellschaft, denn die Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stehen an der Spitze der Volkskrankheiten. Wenn Sie in jungen Jahren bewusst vorsorgen, dann hilft es Ihnen sehr, das Erkrankungsrisiko im Alter zu senken. Herzschmerzen können vom Herzgewebe und von den Gefäßen verursacht werden. Aber auch starke Blähungen oder einfach nur Verrenkungen, die man sich während des Schlafes zugezogen haben kann, können Ursache von Herzschmerzen sein. Denken Sie daran: "Ihr Herz hat viel mit Ihrer Persönlichkeit zu tun", diese weisen Worte eines Herzspezialisten vom Berliner Herzzentrum, trifft den Nagel auf den Kopf. Wenn man aufgeregt ist, dann "schlägt einem das Herz bis zum Hals". Bei Trauer spricht man vom "gebrochenen Herzen", und Verliebte kennen wenn das "Herz vor Freude hüpft". Weiterlesen Herzschmerzen.

Man fühlt sich schlapp und nach einigen Tagen bekommt man auch noch Fieber. Erst kratzt es im Hals, dann läuft die Nase, ein Husten kommt hinzu. Das Robert-Koch-Institut meldet derzeit bundesweit mehr Erkrankte an Erkältungskrankheiten als im gleichen Zeitraum des letzten Jahres. Die jährliche Grippe Welle hat Deutschland erreicht. Überwiegend ist zur Zeit der Westen und die Mitte des Landes betroffen. Über Grippe weiterlesen.

Ganz besonders violette Tomaten sollen dafür geeignet sein. Dafür wurde von britischen Forschern den Tomaten ein Farbstoff eingepflanzt. In den letzten Jahren berichteten die Medien immer mal wieder über aktuelle Fälle in denen die Inhaltstoffe der Tomaten auf freie Radikale einwirken konnten. Wichtig dabei ist, dass man die Tomaten mit etwas Öl verspeist. Über Tomaten weiterlesen.

  • Was heißt ARD? - Allgemeine Rentner Domäne.
  • Für dich wollen wir im Allgemeinen, sehr gerne zum Geburtstag erscheinen.
  • Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.
  • Demokratie: Regieren durch allgemeines Unwissen.
  • Liebe tut wohl. Man merkt es gleich, wenn sie einem entzogen wird. Wir leben gleichsam in einer allgemeinen Kälte, wir wissen es oft nicht, wer in unserer Nähe uns vor der kalten Luft schützt, bis er sich entfernt und uns ihr aussetzt; aber wie in einem wirklich kalten Zimmer, wenn einer, der neben uns saß, den Platz verläßt.

Titel: Co-Therapie - allgemein | Klasse: 13 | Fach: Psychologie

Titel: Allgemeine Grundsätze im Judentum | Klasse: 9 | Fach: Religion

Das astrologische Sonnenjahr neigt sich dem Ende und die Venus übernimmt im kommenden Frühjahr die Regentschaft im astrologischen Jahr 2018. Das lässt auf bessere Zeiten hoffen, denn Venus steht in der Astrologie nicht nur für Liebe, sondern auch für Schönheit, Harmonie und Wohlbefinden. Auch die schönen Künste und alles Ästhetische wird mit dem Mythos Venus in Verbindung gebracht.

So ist davon auszugehen, dass längst verloren geglaubte Lebensfreude im Jahre 2018 zurück kommt und sich Probleme leichter lösen lassen. Mit Wohlfühlplanet Venus als Jahresregent begegnet so manch einem Sternzeichen vielleicht die ganz große Liebe und auch die Finanzen kommen wieder in Schwung. Dennoch hat Venus auch ein paar Schattenseiten, die im Jahre 2018 nicht von der Hand zu weisen sind. Dabei geht es um Eitelkeit, Übertreibungen, aber auch um Bequemlichkeit.

Möchten Sie gern wissen, wie es speziell für Ihr Sternzeichen im Jahre 2018 weiter geht? Gibt es etwas, das Sie beachten sollten? Haben Sie Glück und Erfolg? Wie klappt es in der Liebe, im Beruf und wie steht es um Ihr Wohlbefinden? Wir haben für Sie nachgeschaut und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Wie jedes Jahr möchten wir uns bei unseren Lesern mit einem persönlichen Extra bedanken. Im vorletzten Jahr war das Ihr persönliches Krafttier in Verbindung mit einem Schlüsselwort, im vergangenen Jahr war es ein auf Ihr Sternzeichen zugeschnittener persönlicher Slogan, der Sie hoffentlich liebevoll und beschützend durch das Jahr begleitet hat. Für 2018 möchten wir Ihnen natürlich auch ein kleines Geschenk mit auf den Weg geben. Es ist Ihr ganz persönlicher Talisman, den Sie in der Natur suchen und auch finden werden. Tragen Sie Ihren Talisman nach Möglichkeit immer bei sich. Er wird sich als liebevoller Begleiter erweisen und kostet Sie gar nichts.

Horoskop.com wünscht Ihnen und den Menschen, die zu Ihnen gehören, ein wunderschönes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2018.

Hinweis: Vergessen Sie beim Lesen nicht, dass allgemeine Sternzeichenhoroskope sich ausschließlich auf das Sonnenzeichen beziehen und somit lediglich als Unterhaltungs-Astrologie verstanden und gewertet werden dürfen!

Zum Jahreshoroskop 2017

Als marsbetontes Feuerzeichen geht natürlich das Temperament hin und wieder gern mit Ihnen durch, liebe Widder. Das gehört zu Ihrer Persönlichkeit genauso wie das Salz in die Suppe gehört. Auch 2018 werden Sie das bemerken.

Manchmal wirkt sich diese Eigenschaft positiv, hin und wieder aber auch nachteilig aus. Es kommt immer auf die Situation an. So wie das letzte Jahr aufgehört hat, so ähnlich zeigen sich die ersten drei Monate des neuen Jahres. Mit großen Veränderungen ist zunächst einmal nicht zu rechnen. Ab April geht es dann aber richtig zur Sache und Sie kommen auf Trab. Der Erfolg rennt Ihnen quasi hinterher und das Beste daran ist: Sie müssen nicht einmal viel dafür tun! Bis Herbst sind Sie voll motiviert, haben Karrierechancen im Job, und in der Liebe ist alles möglich, denn immerhin hat Liebesplanet Venus das Sagen und hilft Ihrem Glück auf die Sprünge.

Sie mögen sich vorkommen wie im siebenten Himmel, liebe Widder, denn auf die Liebe dürfen Sie sich 2018 so richtig freuen. Egal, ob Sie bereits den oder die Richtige/n fürs ganze Leben an Ihrer Seite haben oder noch auf der Suche sind.

Dieses Jahr läuft alles bestens. Intensive Gefühle schweißen Sie mit dem/der Liebsten zusammen und der Liebeshimmel hängt voller Geigen. Selbst schon erloschen geglaubte Funken flackern wieder neu auf und entzünden ein regelrechtes Liebesfeuer bei Ihnen. Falls Sie noch als Single unterwegs und auf der Suche nach dem ersehnten Lebensgefährten sind, dann kann es vor allem im Juni und im August so richtig funken. Liebesplanet Venus sorgt zwar das ganze Jahr über für tolle Chancen, aber in diesen beiden Monaten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie jetzt dem oder der Richtigen fürs ganze Leben begegnen. Vielleicht möchten Sie ja in diesem Jahr auch heiraten und eine Familie gründen. Tun Sie das, denn Sie haben die besten Voraussetzungen, um glücklich zu werden.

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lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

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  • Erinnern Sie sich vor dem Schlafengehen daran, welche positiven gemeinsamen Erfahrungen Sie an diesem Tag mit Ihrem Partner gemacht haben.
  • Suchen Sie im Alltag gezielt nach den Verhaltensweisen und Eigenschaften, die den Partner für Sie am Anfang so attraktiv gemacht haben. Erinnern Sie sich daran, was genau Sie an Ihrem Partner so anziehend fanden.
  • Schauen Sie sich die Bilder von sich und Ihrem Partner aus der Zeit an, als Sie noch Schmetterlinge im Bauch hatten. Versetzen Sie sich in diese Situationen, in der die Bilder entstanden, und Sie werden wieder ein Prickeln verspüren.
  • Fragen Sie sich, wofür genau Sie Ihrem Partner dankbar sein können. Wo hat er Sie besonders unterstützt? Was haben Sie gemeinsam an Problemen gemeistert? Welche Ziele haben Sie gemeinsam verwirklicht?
  • Schreiben Sie Ihrem Partner einen Liebes- oder Dankesbrief, in dem Sie sich für die Zeit mit ihm bedanken.
  • Wenn Sie eine Art Erkennungsmelodie haben, ein Lied, bei dem Sie sich zum ersten Mal begegnet sind oder miteinander tanzten, dann hören Sie sich dieses Lied an.
  • Erinnern Sie sich daran, welche Komplimente Ihr Partner Ihnen schon gemacht hat und in welchem Tonfall und mit welchem Blick er die Komplimente ausgesprochen hat. Aus meiner Eheberatung Mein Mann macht mir keine Komplimente
  • In welcher Situation hatten Sie bisher die innigsten Gefühle für Ihren Partner? Wodurch hatten Sie so viel Liebe verspürt? Lassen Sie die Erinnerung ein wenig wirken und den Zauber neu entfalten.
Mit der Liebe ist es wie mit den Kleidern. Beide brauchen ein bisschen Spielraum, sonst fühlt man sich eingeengt. Erna Lackner
  • Lernen Sie, sich selbst mehr anzunehmen und zu lieben. Sie können nur geben, was Sie besitzen. Wie sagte Wayne Dyer einst: Nur wenige wissen, dass die Fähigkeit, andere zu lieben, erst durch die Liebe zu sich selbst ermöglicht wird.
    Video Sich-annehmen-lernen
  • Wie wäre es mit regelmäßigen kleinen Liebesbeweisen? Diese beleben die Beziehung, frischen die Liebesgefühle auf und stärken so die Partnerschaft.
  • Behandeln Sie Ihren Partner jeden Tag so, wie an Ihrem Hochzeitstag! Können Sie sich daran erinnern, wie Sie damals Ihrem Partner gezeigt haben, dass Sie ihn lieben?

Liebe braucht täglich Pflege.

In Deutschland gibt es Unternehmen und Organisationen, die Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich und nachhaltig etabliert haben. Diese herausragenden Beispiele zu finden und auszuzeichnen, ist Ziel des Wettbewerbs.

Der BKK Dachverband e.V. lobt regelmäßig den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten.

Sie haben Interesse an einer Teilnahme oder Fragen, schreiben Sie uns. hre Ansprechpartnerin Frau Dr. Anke Siebeneich freut sich auf Ihre Nachricht.

Auf Nachhaltigkeit angelegte betriebliche Gesundheitsförderung bringt Gewinner auf allen Seiten hervor. Vom verbesserten Gesundheitszustand der Beschäftigten profitieren nicht nur diese selbst, sondern auch das Unternehmen.

Bei besserem Wohlbefinden steigt die Motivation und Leistungsbereitschaft der Beschäftigten, sie erleben weniger Stress und können besser Problemlösungsstrategien entwickeln.

Auf lange Sicht sinkt die Krankheitsrate und damit die Anzahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten. Nicht zuletzt ist ein positives Betriebsklima auch nach außen sichtbar und führt zu zufriedenen und loyalen Kunden.

Das Unternehmen profitiert von einem besseren Betriebsklima. Dies wirkt sich positiv auf die Produktivität bzw. den Unternehmenserfolg insgesamt aus. Unternehmen mit gesunden Beschäftigten verfügen nachweisbar über ein höheres Kreativitäts- und Innovationspotenzial.

Das Unternehmen orientiert sich in der Umsetzung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements an den Qualitätskriterien des Europäischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Zudem werden Maßnahmen in mindestens einem der Handlungsfelder (Bewegung & Ernährung, Psychische Gesundheit, Demografie, Familie & Beruf) umgesetzt.

Das Unternehmen erfüllt alle Qualitätskriterien vollständig und bietet Maßnahmen in allen im Fragebogen abgefragten Handlungsfeldern an und erzielt insgesamt einen Punktwert von >=60.

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Gesichter Europas
19.05.2018 | 11:05 Uhr

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Koma ist ein längerer Zustand tiefer Bewusstlosigkeit. Ein Mensch im Koma lässt sich nicht mehr aufwecken. Im tiefsten Koma sind die normalen Reflexe außer Gefecht gesetzt. Der Betroffene wehrt keine Schmerzreize mehr ab und seine Pupillen reagieren nicht auf Licht. Manche Komapatienten gleiten auch ins sogenannte Wachkoma (apallisches Syndrom) oder erreichen einen Minimalen Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State, MCS). Andere kommen wieder zu vollem Bewusstsein, sind aber fast vollständig gelähmt (Locked-In-Syndrom).

Der Begriff "Koma" stammt aus dem Griechischen. Er bedeutet soviel wie "tiefer Schlaf". Ein Koma ist die schwerste Form einer Bewusstseinsstörung. Seit moderne bildgebende Verfahren Einblick in die Hirnaktivitäten erlauben, hat sich das Verständnis vom Zustand des Komas grundlegend verändert. Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Grenzen zwischen aktivem Bewusstsein und Koma fließend sind.

Menschen, die sich im tiefen Koma befinden, lassen sich auch durch stärkere Schmerzreize nicht aufwecken. Die Augen bleiben fast immer geschlossen. Abhängig von der Tiefe des Komas unterscheidet man vier Komastufen:

  • Leichtes Koma, Stufe I: Die Patienten reagieren auf schmerzhafte Reize noch mit gezielten Abwehrbewegungen. Ihre Pupillen ziehen sich bei Lichteinfall zusammen.
  • Leichtes Koma, Stufe II: Die Patienten wehren Schmerzreize nur ungezielt ab. Der Pupillenreflex funktioniert.
  • Tiefes Koma, Stufe III: Der Patient zeigt keine Schmerzabwehrreaktion mehr, sondern lediglich ungezielte Bewegungen. Die Pupillenreaktion funktioniert nur schwach.
  • Tiefes Koma, Stufe IV: Der Patient zeigt überhaupt keine Schmerzreaktion mehr, die Pupillen sind geweitet und reagieren nicht auf Lichteinfall.

Ein Koma kann einige Tage bis maximal mehrere Wochen andauern. Dann bessert sich der Zustand des Patienten in der Regel entweder schnell oder es tritt der Hirntod ein.

Ein Koma wird heute zunehmend nicht als statischer Zustand begriffen, sondern als veränderlicher Prozess. So können Koma, Wachkoma (apallisches Syndrom) und Minimaler Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State; MCS) fließend ineinander übergehen. Manche Patienten erlangen wieder das volle Bewusstsein, sind aber fast vollständig gelähmt (Locked-In-Syndrom).

Diese Zustände unterscheiden sich vor allem im Grad der jeweiligen Hirnaktivität, den vorhandenen Reflexen und Schmerzreaktionen sowie der Fähigkeit, auf Außenreize zu reagieren. Und immer deutlicher zeichnet sich die Möglichkeit ab, dass auch im Koma Inseln von Bewusstsein vorhanden sein könnten.

Manche Neuropsychologen gehen inzwischen davon aus, dass ein Koma kein passiver Zustand, sondern eine aktive Schutzreaktion ist. Die Betroffenen, so die Vorstellung, haben sich zwar nach einer Hirnschädigung auf eine sehr tiefe Bewusstseinsebene zurückgezogen. Mithilfe einer Therapie kann es ihnen aber gelingen, wieder Zugang zur Welt zu finden.

Ein Koma kann direkt durch eine Verletzung oder Erkrankung des Gehirns ausgelöst werden, aber auch schwere Stoffwechselentgleisungen können in einem Koma münden. Außerdem können Vergiftungen durch Drogen oder andere Gifte die Ursache der tiefen Bewusstlosigkeit sein.

  • Kreislaufversagen
  • Sauerstoffmangel
  • Unterzuckerung (Hypoglykämie)
  • Überzuckerung (Hyperglykämie, hyperosmolares Koma, diabetisches Koma)
  • Niereninsuffizienz (urämisches Koma)
  • Leberinsuffizienz (hepatisches Koma)

Neben dem klassischen Koma gibt es Komaformen, die mit einem gewissen Grad an Bewusstsein einhergehen.

Wachkoma (apallisches Syndrom): Das Wachkoma ist ein Zustand im Schattenreich zwischen Koma und Bewusstsein. Der Begriff "Wachkoma" wurde in den 1970er Jahren geprägt. Die Deutsche Wachkoma Gesellschaft schätzt, dass etwa 8.000 bis 12.000 Menschen in Deutschland im Wachkoma leben.

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Bildung, Forschung und Innovation sind die zentralen Handlungsfelder für Deutschlands Zukunft. Dafür investiert die Bundesregierung zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe. Das BMBF hat die Weichen zu mehr Wachstum und Innovation erfolgreich gestellt.

Bildung und Forschung sind der Schlüssel!

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"Digitale Medien gehören an jede deutsche Schule", so die Bundesministerin in ihrer Regierungserklärung.

Zur Bildungs- und Forschungspolitik der neuen Großen Koalition hat Bundesbildungsministerin Anja Karliczek im Bundestag eine Regierungserklärung abgegeben.

Wie entstehen Wellen? Welche Märchen und Fabeln erzählen sich die Menschen vom Meer? Und wie paaren sich Seepferdchen? Antworten auf Fragen wie diese finden Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in „forscher – Das Magazin für Neugierige“.

Saubere Fließgewässer sind wichtig für den Schutz der Meere und Ozeane. Das wollen Wissenschaftler und Sportler gemeinsam zeigen – bei der Elbschwimmstaffel, einer Aktion im Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“.

Mit Bildung und Forschung die Herausforderungen von morgen meistern

Den gesellschaftlichen und technologischen Fortschritt im Blick: Über die Digitalisierung von Arbeitswelt und Gesellschaft haben 150 Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beim ITAFORUM 2016 diskutiert.

Was bedeutet die Digitalisierung für Schule und Lehrer? Was machen wir aus den neuen Möglichkeiten? Bei der dritten ZukunftsNacht haben rund 130 Teilnehmende über ihre Wünsche zum Thema „Lehren, Lernen und Leben in der digitalen Welt“ diskutiert.

In „Leinen los!", der zweiten Ausgabe des Magazins „forscher ahoi!" im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane, sind junge Leserinnen und Leser dem Plastikmüll auf der Spur. Das Heft wird vom Bundesbildungsministerium herausgegeben.

Was lernen wir in Zukunft? Und vor allem: Wie lernen wir? Beim ZukunftsTag haben Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Expertinnen und Experten Ideen für die Bildung entwickelt.

Der Rohbau steht: Das Haus der Zukunft in Berlin feiert Richtfest. Es wird zu einem Forum für den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Künftig trägt es den Namen „Futurium“.

Bundesministerin Anja Karliczek leitet das Ministerium. Sie wird unterstützt von den Parlamentarischen Staatssekretären Thomas Rachel und Dr. Michael Meister sowie den beamteten Staatssekretären Cornelia Quennet-Thielen und Dr. Georg Schütte.

Vor dem Kindergarten des BMBF sind neun Stockentenküken geschlüpft. Vogelschützer des NABU waren informiert und brachten sie schnell zu einem Gewässer im Tiergarten. Da machen sie hoffentlich das, wovon wir alle träumen: den Berliner Sommer genießen.

Meere und Ozeane – das ist das Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Unsere Weltmeere sind ein wertvoller und zugleich bedrohter Lebensraum. Der Schutz der Meere ist deshalb ein wichtiges Anliegen des neuen Wissenschaftsjahres.

Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung steigt. Das zeigt: Bildung und Forschung genießen hohe Priorität

Fachhochschulen im Land Berlin

Mit seinen zahlreichen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen gilt Berlin als große Wissenschaftsstadt in Deutschland. Ein Studium in Berlin kann in einem der 19 Fachhochschulen erfolgen, die jeweils unterschiedliche Studiumsschwerpunkte anbieten.

Neben vielen staatlichen Fachhochschulen findet man auch Hochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden. Die Fachhochschulen, die sich in privater Trägerschaft befinden, haben den Vorteil, die Studenten intensiver auf das Berufsleben vorzubereiten. Dies hat meistens damit zu tun, dass an privaten Hochschulen nur eine geringe Anzahl an Studenten studieren und die Aufnahmekapazitäten begrenzt sind.

Berlin hat jedoch auch viele staatliche Hochschulen, die sich auf einem sehr hohen Bildungsniveau befinden und die den Studenten eine solide wissenschaftliche Ausbildung garantieren. Ob man in einer privaten oder staatlichen Hochschule studiert, ist also nicht sofort ein Jobgarant. Letztendlich muss sich ein Absolvent in der freien Wirtschaft profilieren können und dafür reicht nicht nur ein guter Abschluss. Aber die Möglichkeit in Berlin eine gute Tätigkeit nach seinem Studium zu bekommen ist groß. Denn Berlin ist ein Land mit einer starken Wirtschaft, in der zahlreiche Großkonzerne wie Siemens, Deutsche Bahn AG oder die Metro AG ansässig sind. Auch Mediensender wie MTV, VIVA oder N24 haben in Berlin ihre Hauptstelle.

So facettenreich die Wirtschaftslandschaft in Berling ist, so vielfältig ist auch ein Studium in Berlin. Nennenswert ist vor allem die Alice Salomon Hochschule, die 1908 gegründet wurde und an der rund 1900 Studenten studieren. Die Fachhochschule hat ihren Schwerpunkt in den Bereich der sozialen Arbeit sowie Gesundheits- und Pflegemanagement. Sie wurde von der Wissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Alice Salomon gegründet und war ursprünglich eine Frauenschule. Angeboten werden zudem Studienfächer wie Soziale Arbeit, Pädagogik und Sozialmanagement. Die Hochschule ist akkreditiert und bietet Master- und Bachelorstudiengänge an.

Eine weitere interessante Fachhochschule ist die staatlich anerkannte private Hochschule BBW in Berlin. Bei nachweislicher Berufserfahrung kann an dieser Hochschule auch ohne Abitur ein Studium aufgenommen werden. Studienschwerpunkte an dieser Hochschule sind Handelsmanagement, Gesundheitsmanagement und Medienmanagement. Für alle Fachhochschulen in Berlin ist innerhalb einer bestimmten Frist ein Studienbeitrag zu entrichten. Diese Gebühren können pro Semester variieren und sollten daher direkt bei der jeweiligen Hochschule erfragt werden. Wichtig ist auch, die Fristen einzuhalten und sich dementsprechend auf der Homepage genau zu informieren.

Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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Dr. jur. Oliver Gruen, (Wien) Medienschaffender, Musiker und Genießer:

"Vor zwei Jahren merkte ich, daß ich meine Finger auf einmal immer schlechter bewegen konnte, auch das Gehen wurde immer schwerer und tat weh. Die Ärzte in Wien erkannten zwar eine Polyarthritis, aber sie konnten mir entweder nicht helfen oder sie empfahlen mir eine Kortisontherapie oder gar stärkere Mittel. Wegen der zerstörenden Nebenwirkungen kam das für mich überhaupt nicht in Frage.
Erst Dr. Dr. Beck – ich habe lange nach einem Fachmann wie ihm gesucht - ist es mit seiner Behandlung gelungen, daß ich mich vollkommen schmerzfrei bewegen und auch wieder auf Konzertniveau musizieren kann. Diese Hoffnung hatte ich schweren Herzens schon aufgegeben.
Heute ist nicht nur mein Körper wieder da, meine Seele erfreut sich ihres Lebens wie noch nie!

Thomas Beck ist für mich nicht nur einfach ein Arzt, er ist mein Heiler! DANKE!"

Dr. jur. Oliver Gruen, (Wien) Buchautor und Jurist

Primar: Dr. Roger Pycha
Pflegekoordination auf der Abteilung: Markus Fischnaller
Pflegekoordination in der Ambulanz: Rita Agreiter
Pflegekoordination im Übergangswohnheim für psychisch Kranke: Margareth Nocker
Tel.: 0474 586 300
Fax: 0474 586 341

Besuchszeiten Bettenstation:
13:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags zusätzlich: 10:00 - 11:00 Uhr

Dr. Roger Pycha (Primar), Dr.in Kathrin Hofer, Dr.in Renate Hofer, Dr. Markus Karl Huber, Dr. Christian Macina, Dr. Claudius Rautmann, Dr. Ivano Simioni, Dr.in Alina Gabriela Talamba
Ärzte/Ärztinnen mit Werkvertrag: Dr.in Sabine Schmal-Thalmann, Dr. Rudolf Schöpf

Dr.in Helga Call, Dr.in Claudia Jesacher, Dr. Erwin Kirchler, Dr.in Maria Luise Mairhofer, Dr.in Helga Niederkofler

Unser Anliegen ist es, psychische Störungen und schwere seelische Krisen zu verhindern (Vorbeugung), zu erkennen (Diagnose) und in der wirksamsten Weise zu behandeln (Therapie, Rehabilitation).

  • Information und Beratung
  • Ambulante Behandlung am Zentrum psychischer Gesundheit Bruneck (ZPG)
  • Stationäre Behandlung an der Abteilung für Psychiatrie Bruneck
  • Behandlung an anderen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen
  • Weitervermittlung an das Therapiezentrum Bad Bachgart und die Universitätsklinik Innsbruck
  • Übergangswohnheim für psychisch Kranke
  • Vermittlung an die uns angeschlossenen Rehastrukturen
  • Behandlung im Day-and-Night-Hospital - noch nicht in Betrieb
  • Betreuung im krankenhausinternen Rehabilitationszentrum

Sie befindet sich im ersten Stock, Neubau L. Die Abteilung umfasst Betten für stationäre PatientInnen sowie Day-Hospital-Plätze. Es arbeitet hier ein multiprofessionelles Team, gibt gefächerte Unterstützung und Hilfe für Menschen mit psychiatrischen/psychischen Erkrankungen, Problemen und Belastungen.
Angeboten werden ärztliche Behandlung, Diagnostik, medikamentöse Therapien, Elektrokonvulsion, Gruppen- sowie Einzelpsychotherapie, Entspannungstherapie, Ohrakupunktur nach der NADA-Methode, kognitives Training und Kreativ-Therapien (Ergo-, Musik-, Kunst- und Schreibtherapie). Diese werden gestützt durch ein geschultes Pflegeteam; Sozialassistenten gewähren die geeignete soziale Unterstützung.

Das am 01.12.2015 eröffnete „Rehabilitationszentrum für Psychisch Kranke" kann bis zu 12 psychisch kranke Menschen aufnehmen, die aufgrund ihrer Störung Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung aufweisen und die Motivation haben, freiwillig eine längerfristige Therapie zu machen. Das Ziel des Reha-Aufenthaltes ist, die Chronifizierung der Erkrankung möglichst zu verhindern und längerfristig wieder möglichst selbstständig am Leben teilzunehmen. Ein vielseitiges Team aus Fachärzten/innen, Psychologen/innen, Pflegern/innen und Therapeuten/innen arbeitet mit den Betroffenen gezielt daran, damit sie ihren Platz inmitten der Gesellschaft wieder einnehmen können. Der Betroffene wird aktiv in die Planung und Definition der persönlichen Ziele eingebunden, um die Entwicklung sowie das Training bestimmter Fähigkeiten in diversen Lebensbereichen anzustreben.

Der Aufenthalt an der REHA ist freiwillig, zielorientiert sowie zeitlich definiert. Die Dauer des Aufenthaltes kann je nach Zielsetzung variabel gestaltet werden und kann von einigen Wochen bis einigen Monaten bis hin zu maximal 12 Monaten betragen. Danach ist die Entlassung in die Ursprungsfamilie oder in die bestehenden sozialen Strukturen im Territorium (Wohngemeinschaften, Sägemüllerhof, usw.) vorgesehen.

An allen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen können Menschen, die neben ihren körperlichen Krankheiten an psychischen Störungen, psychosomatischen Erkrankungen und schweren seelischen Krisen leiden, von verschiedenen Fachleuten unseres Dienstes behandelt und betreut werden. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Inneren Medizin Bruneck und Innichen.

Wo: Zentrum für psychische Gesundheit, Spitalstraße 11, Bau L, Parterre
Wann: Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Vormerkungen: Zentrum für psychische Gesundheit, Tel. 0474 586 340 oder 0474 586 342, Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Zugang: ohne Bewilligung des Hausarztes oder Abteilungsarztes
Fax: 0474 586 341

Anmerkung:
Das Zentrum für psychische Gesundheit ist Anlaufstelle für Rat und Hilfe Suchende in seelischen Nöten, Krisensituationen und/oder psychiatrischen Erkrankungen, sowie auch Beratungsstelle für Familienmitglieder psychiatrisch erkrankter Patienten.
Die Mitarbeiter des Zentrums garantieren psychiatrische und psychologische Beratung und Behandlung sowie soziale Hilfestellungen.
Die ersten Kontaktpersonen für Betroffene oder Familienangehörige sind die Mitarbeiter des Pflegepersonals des ZPG. Sie versuchen, die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen zu verstehen und vermitteln entsprechend rasche Termine bei Psychiatern, Psychologen und Sozialassistenten. Bitte erklären Sie deshalb Ihr Anliegen genau, auch am Telefon!

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Die Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Sie kann u.a. durch Mikroorganismen verursacht werden.

Bei Masern handelt es sich um eine sehr ansteckende und weltweit verbreitete Krankheit. Verursacher ist das Masern-Virus.

Das Kallmann-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, die mit dem Ausbleiben der Pubertät und einem fehlenden Geruchssinn einhergeht.

COPD und Asthma können sich in ihren Symptomen ähneln, werden aber völlig unterschiedlich therapiert.

Kortison ist das wichtigste Medikament in der Asthmatherapie. Als Inhalation verabreicht wird es auch über lange Zeit gut vertragen.

Frage: Ich habe Mastozytose und kämpfe mit starkem Juckreiz und Ausschlag. Kann ein Aufenthalt am Toten Meer die Symptome lindern?

Ein Herzinfarkt wird mithilfe einer EKG-Untersuchung sowie dem Nachweis von speziellen Biomarkern im Blut diagnostiziert.

Nach einem Herzinfarkt zählt jede Sekunde. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Überlebenschancen.

Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Schmerzfreiheit im Schultergelenk.

Mithilfe spezieller orthopädischer Tests sowie bildgebender Verfahren kann ein Schulter-Impingement-Syndrom rasch diagnostiziert werden.

Schmerzen in der Schulter bei Heben des Armes können ein Hinweis auf das Impingement-Syndrom sein.

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Es läuft die Bewerbungsphase fürs Wintersemester 2018/2019. weiterlesen

Besser vernetzt, mehr Transfer: Mit CREAPOLIS will die Hochschule Coburg sich noch stärker in der Region verankern. weiterlesen

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Die Berliner Ortsgruppe für alle Fans der Yorkshire Terrier, ob groß oder klein, jung oder alt, kurz- oder langhaarig.

Jeden 2. Dienstag im Monat treffen sich alle Freunde der Yorkshire Terrier in Berlin mit Ihren Hunden zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch rund um den Yorkie im Clublokal:
Stammhaus
Rohrdamm 24b
13629 Berlin

Nächstes Treffen:
08.05.2018, 19:30 Uhr

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Als Berater fungieren nur die beiden geschäftsführenden Gesellschafter: Ulrich Berger und Dr. Frank Hamann

Herr Berger sammelte nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten „Finanz- und Bankwesen“ und „Financial Engineering“ erste Auslandserfahrungen in New York, Chicago und Prag bevor er im Jahr 2000 seinen ersten Job in Berlin begann. Bei der gatrixx AG lernte er als Börsenredakteur die Finanzmärkte von der journalistischen Seite kennen. Anschließend wechselte er in die Finanzberatung von Unternehmen und Privatleuten. Bei der Campus Financial Consulting AG, eine ehemalige Tochter der Axa Versicherungsgruppe, machte er seine ersten Erfahrungen und traf hier auf seinen Gesellschafter und Geschäftsführerkollegen: Herrn Dr. Frank Hamann.