etodolac 300mg kaufen preis
clindamycin schmerzgel kosten

gibt es brand levitra rezeptfrei

Die Kunst des Fermentierens
Das ‘Wie und Warum’ einer uralten Tradition: ein Meisterwerk vom »König des Fermentierens«. Mit ‚Die Kunst des Fermentierens’ liegt nun das Standardwerk in deutscher Sprache vor.
hier weiter

Hochbeet-Gärtnern Monat für Monat
Gärtnern auf dem Hochbeet bietet viele Vorteile. Ohne Bücken, Rückenschmerzen und wunde Knie können Sie alle Arbeiten bequem im Stehen ausführen. Das mobile Beet ist nicht nur im Garten, sondern auch für Terrasse, Hinterhof oder Balkon einsetzbar. Doch was ist wann zu tun, damit Sie Ihr Hochbeet das ganze Jahr über optimal nutzen können?
weiter zum Hochbeet hier

Wie es einem Menschen geht, ob er gesund ist oder sich eine Krankheit anbahnt, bleibt nicht verborgen wenn man genau hinschaut und Signale richtig deuten kann. Krankheiten auf einen Blick erkennen ist ein Grundlagenwerk, mit dem jeder lernt, durch äußere Zeichen des Körpers die Ursachen von Krankheiten zu verstehen und diese auch selbst zu behandeln. hier weiter >>>

Die Garten-Trickkiste
Die Soforthilfe für Pannen im Garten. Ihre Tulpen sind einfach verschwunden? Das Basilikum mickert im Topf vor sich hin? Vom Salat haben nur die Schnecken etwas? Manchmal klappt es mit dem Gärtnern einfach nicht so, wie man will. Ein Griff in die Trickkiste genügt – und schon laufen Ihre Pflanzen zu Hochform auf. Ob Blumen oder Gemüse, ob Rasen oder Teich – die Trickkiste deckt alle für den Hobbygärtner relevanten Fragen ab. Sie sind thematisch sortiert, damit Sie die richtige Lösung schnell finden…
hier weiter zu den Gartentricks

Gemüse und Kräuter ganzjährig selbst anbauen
Der Gemüsegarten für alle Jahreszeiten. Frisches Gemüse auch im Winter ernten! Früher bedeutete der erste Frost das Ende der Gemüsesaison – heute nicht mehr! In Gemüse & Kräuter ganzjährig selbst anbauen verrät die kanadische Gärtnerin und Schriftstellerin Niki Jabbour ihre Geheimnisse, um in jedem Monat des Jahres Gemüse anbauen zu können…
weiter hier

Pflanzliche Antibiotika
Durch den häufigen Einsatz von Antibiotika haben viele Keime Resistenzen gegen diese gebildet, was im Fall von Infektionen gefährlich werden kann, da dann die Antibiotika nicht mehr wirken. Doch die Natur besitzt ihre eigenen, nebenwirkungsfreien Antibiotika. Welche natürlichen Antibiotika es gibt, bei welchen häufigen Beschwerden sie wirken, wie sie im Krankheitsfall angewendet werden, wie man sie leicht selbst zubereiten kann und welche Präparate erhältlich sind..
.erfahren Sie hier >>>

Xylit: Der ideale Zucker
Wer nascht nicht gerne zwischendurch oder gönnt sich eine süße Zwischenmahlzeit? Eine echte und gesunde Alternative zum herkömmlichen Zucker ist Xylit, der auch unter dem Namen Xylitol oder Birkenzucker bekannt ist. Es ist ganz einfach, seiner Gesundheit mit Xylit etwas Gutes zu tun und so nicht auf süße Genüsse verzichten zu müssen. hier erfahren Sie mehr >>>

Xucker Premium – 1 kg finnisches Xylit
Xucker premium ist gut löslich in warmen und kalten Getränken und Speisen. Mit Xucker premium können Sie Kuchen und Kekse backen, Konfitüre und Eis herstellen, Süßspeisen oder Soßen süßen und Sirup herstellen. Xucker premium hat die selben konservierenden Eigenschaften wie Zucker. hier erhältlich >>>

Zahnpflegekaugummis ohne ASPARTAM

Wie gelang es der Zuckerindustrie uns von der Frage abzuhalten: ist Zucker giftig?

Die Zuckerindustrie wendet eine alte Taktik an und erklärt: »Wir essen einfach viel zu viel!« Doch die Verbraucher lassen sich nicht mehr so einfach täuschen. Die Kritiker sind klüger und mutiger geworden und die Forschung hat aufgeholt. Sitzen wir auf einer Ernährungsbombe während sich die Industrie und die Forschung streiten..hier >>>

Amino- Protein Drink

Das Geheimnis der Spurenelemente und Aminosäuren
Einst kamen die Aminosäuren und Spurenelemente aus dem Weltraum auf die Erde. Sie verbanden sich mit Magnesium und Carbonsäure und bildeten die ersten Proteine, die Grundbausteine des Lebens. Hier erfahren Sie die Geschichte ihrer Entdeckung und wie Sie diese Katalysatoren des Lebens für Ihre Zellen nutzen können- mit den Möglichkeiten der Krebsdiagnostik sowie der Vorsorge. So lassen sich zum Beispiel die zu Krebs führenden Zelldifferenzierungsstörungen und Autoimmunitäten schon in heilbaren Vorstadien erkennen…. hier weiter >>>

Der eigene Naturkeller
Wie Sie Obst und Gemüse richtig einlagern und lange Zeit frisch halten, erfahren Sie hier >>>

Hausputz für den Körper
So, wie wir ab und zu unsere Wohnung entrümpeln, um Platz für Neues zu schaffen, können wir auch in unserem Körper Platz für junge und gesunde Zellen schaffen. Finden Sie Schritt für Schritt zu neuem Wohlbefinden, verjüngen Sie sich von innen heraus, und erleben Sie, wie viel besser Sie sich nach Ihrem persönlichen ‚Hausputz‘ fühlen werden! hier weiter >>>

STOP – Die Umkehrung des Alterungsprozesses
Die Gesetze der ewigen Jugend – Die Enthüllung des Geheimnisses der Alterslosen -Richtig angewandte unumgängliche sichtbare Verjüngung erfahren Sie hier

Die 50 besten Superfoods
Superfoods sind natürliche Nahrungsmittel, die mit Superlativen an Nähr- und Wirkstoffen ausgestattet sind. Sie haben eine besonders intensive Wirkung auf unsere Gesundheit und Vitalität. Sie können heilen, Krankheiten vorbeugen und unser Wohlbefinden deutlich steigern. Die Medizin der Zukunft steckt in diesen außergewöhnlichen Nahrungsmitteln mit ihren besonderen und häufig auch hoch konzentrierten natürlichen Vitalstoffen. hier weiter >>>

Vitamin D3
ist das im Menschen wirksame Vitamin D. Mit nur einem Tropfen nehmen Sie 1000 IE bestes, natürliches Vitamin D3 mit einer hohen Bioverfügbarkeit zu sich. hier weiter

Vitamin D gilt allgemein als Wohlfühlvitamin und unterstützt mehr als 30 wichtige Körperfunktionen. Stellen Sie schnell und einfach fest, ob und in welchem Maße Ihnen das wichtige Vitamin D fehlt. Gerade im Winter ist dies bei vielen Menschen in Mittel- und Nordeuropa der Fall… hier weiter

Wichtig für die Schilddrüse, den Hormonhaushalt und das Nervensystem.
OHNE künstliche Zusätze. Ohne Gentechnik.

. Empfehlenswert.

Sie sind überzeugt, dass Krankheiten mit unserem Seelenleben zusammenhängen? Aber Sie meinen, man könne die exakte Ursache nie genau herausfinden? Dann sollten Sie nachfolgendes lesen! Hier erfahren Sie die bahnbrechenden Erkenntnisse des deutschen Arztes Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, die für jedermann begreifbar dargestellt werden. Im Einführungsteil werden die 5 biologischen Naturgesetze als Grundlage zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit erklärt. Der Lexikon-Teil ist nach Organen gegliedert und beschreibt Ursache, Verlauf, Sinn und Therapiemöglichkeiten aller gängigen Erkrankungen. Über 500 Konfliktbeispiele und 65 anatomische Tafeln lassen kaum Wünsche offen… Hier >>>

Heilarbeit für Körper und Seele
Ganzheitliche Gesundheit beginnt auf der energetischen Ebene, denn jeder Mensch besitzt einen Energiekörper, der für das Wohlbefinden ebenso wichtig ist wie der physische Körper. Die Geistheilerin Iris Hicking führt Sie in die spirituelle Heilarbeit ein. Mit praktischen Übungen und einfachen Anleitungen wird Energiearbeit leicht verständlich. Ob es sich um die Anwendung von Reiki, die Deutung von Krankheitsbildern, Partnerschaftsdynamiken oder um energetischen Hausputz handelt – hier bekommen Sie die Werkzeuge, um energetische Heilarbeit erfolgreich anzuwenden...hier weiter >>>

Nie wieder wieder ausgebrannt fühlen!
Kennst Du das auch? Irgendwie überrennt Dich der Alltag und haut Dich um. Kaum hast Du etwas Ruhe gefunden, passiert wieder etwas und Du läufst auf Hochtouren. Irgendetwas läuft da nicht rund, irgendetwas in Dir hindert Dich Deinen gesunden und ausgeglichenen Weg zu gehen, den Du doch so gerne gehen möchtest… und ich habe eine Lösung gefunden – mehr hier!

Wie Ärzte Ihre Gesundheit gefährden
Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden. Jährlich werden allein in Deutschland rund eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankenhaus aufgenommen. Unvorstellbar? Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen… hier weiter >>>

Die Pharmaindustrie hat die Kontrolle über ihre Produkte verloren: Bereits jedes hundertste Medikament in unseren Apotheken und Krankenhäusern ist gefälscht – und das ist nicht zu erkennen, denn äußerlich handelt es sich um Originalprodukte. Jedes Jahr sterben mindestens eine Million Menschen weltweit an gepanschten Arzneien >>> hier weiter >>>

brand levitra brausetabletten für die frau

Guten Morgen …, oh Schreck, oh Schreck die „2“ ist weg. Doch sei nicht traurig, Du wirst schon sehn mit „30“ wird es erst richtig schön!

Ich gratuliere freilich nun zu spät; doch schlimmer wärs, wenn ich es gar nicht tät. Mein Gruss erfüllt, so hoff ich immerhin, auch so noch seinen Zweck und seinen Sinn.

Diese Seite präsentiert gemischte Informationen (Mysteriöses, Optische Illusionen, Denksportaufgaben und gesammelte lustigen
Sprüche und Witze, nach dem Motto: Klasse statt Masse. Die Seite ist „work-in-progress“, d.h. sie wird laufend erweitert und geändert.

Diese Seite wird durch Werbung finanziert.

Die besten Seiten mit Sprüchen zu allen Lebenslagen aus Sicht der Leser.

Aufmuterungssprüche – Für schwierige Situationen

Fun, Kurioses & Mysteriöses

Die Hauptthemen dieser Seite sind Sport (vor allem natürlich Fußball), Autos & Verkehr, Party, Urlaub & Alkohol, Schule & Uni & Ausbildung, Tiere & Natur, Feiertage (Weihnachten, Ostern, Muttertag, Valentinstag, etc.), Internet und Film & Fernsehen & Promis. Zu allen diesen Themen findest Du über die oben Kategorien verteilt diverse Bilder, Texte und mehr.

Die Pubertät ist für alle Beteiligte eine anstrengende Zeit. Und die schönste: prägend, unvergesslich, voller guter Musik.

Nicht jeder ist nach einem Schockerlebnis traumatisiert. Intakte Bindungen wirken als Schutzfaktor.

Was wir in der Pubertät erleben und fühlen, lässt uns nie mehr los.

Im Gehirn des Teenagers wird ordentlich umgeräumt. Das erklärt auch viel pubertäres Verhalten.

Auf dem Weg zum Erwachsenen kann so einiges schieflaufen

Das jugendliche Gehirn ist besonders anfällig für Online- und Spielsucht.

Was ist bei einer Trennung zu beachten, um die möglichst beste Entwicklung des Kleinkindes zu gewährleisten?“

Wie entsteht Mut, und was passiert dabei im Gehirn?

Was passiert bei Alzheimer im Gehirn? Kann man das kurz erklären?

Freiwillig von Brücken springen – warum tun Leute sowas. Und was passiert beim Bungeesprung im Kopf?

Wenn jemand eine Matheschwäche hat, woran liegt das? Was ist bei dem Schüler anders?

Warum ist das Gehirn so kompliziert, warum braucht es zwei Gehirnhälften? Hätte ein "Kompletthirn" nicht gereicht?

Eine Bekannte von mir neigt zum Schlafwandeln. Jetzt frage ich mich, wie gefährlich das wohl ist?

Der Mensch kann angeblich über eine Billion Gerüche wahrnehmen. Stimmt das? Wund wenn ja – wie kann das funktionieren?

Ein Zeckenstich kann den Erreger der Lyme Neuroborreliose übertragen. Was Sie wissen müssen – inklusive der Kontroversen – erklärt Prof. Sebastian Rauer.

Heinz Wiendl von der Klinik für Neurologie in Münster in einem klugen und verständlichen Vortrag über Multiple Sklerose.

86 Milliarden Nervenzellen befinden sich im durchschnittlichen Kopf – entsprechend klein müssen sie sein. Wie Histologie heute betrieben wird, erklärt Prof. Joachim Kirsch von der Universität Heidelberg.

PTBS – die posttraumatische Belastungsstörung – verändert Wahrnehmung, Wachsamkeit und Schmerzempfinden. Herta Flor gibt hier einen Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Therapien.

Schlaganfall ist eine der verbreitetsten Krankheiten im Alter. Und Matthias Endres ist einer der führenden deutschen Experten für Schlaganfall. Eine Einführung.

Sucht kommt von "siechen". Und wußten Sie, dass die Sucht die Wahrnehmung verändert? Das erklärt Falk Kiefer, und einiges mehr.

brand levitra tabletten gegen gelenkschmerzen

Parkstrasse 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471 / 391 927 -27
Fax: 0471/ 391 927 -72
mvzbremerhaven@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

Georgstraße 10
27570 Bremerhaven
Tel: 0471 / 2 11 04
Fax: 0471 / 2 16 03
mvzgeorgstrasse@praxiswelten-gesundheit.de

Öffnungszeiten
Mo + Mi 8 – 16 Uhr / Di + Do 8 – 18 Uhr / Fr 7:00 – 16:00 Uhr

Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Physiotherapie Dreibergen
Dreibergen 1-3
27572 Bremerhaven
Zweitpraxis Parkstraße
Parkstr. 11
27580 Bremerhaven
Tel.: 0471-75353
Fax: 0471-971
physio@praxiswelten-gesundheit.de

Anmeldung:
Mo, Di + Do: 9 – 12 Uhr + 15 – 18 Uhr | Mi + Fr 9 – 12 Uhr
Termine sind Mo – Do zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr möglich, Fr von 7.00 Uhr bis 12 Uhr
Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Weltweit infizieren sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr zwischen 3 bis 4 Millionen Menschen neu mit dem Hepatitis-C-Virus. Am weitesten verbreitet in Europa ist der HCV-Genotyp 1. Das Hepatitis-C-Virus wird hauptsächlich durch Blut übertragen.

Als Hepatitis bezeichnet man eine Entzündung der Leber (von griechisch „Hepar“ = Leber). Man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Hepatitis.

Eine Erhöhung bestimmter Leberwerte weist auf eine Hepatitis hin.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Hepatitis E.

Lieber gleich zum Spezialisten – unsere Facharztsuche hilft Ihnen, einen auf Hepatitis spezialisierten Arzt zu finden.

Hepatitis A zählt heute zu den typischen „Reisekrankheiten“.

Finden Sie hier Adressen von Informationsportalen.

Hier finden Sie kostenloses und hilfreiches Material zum Thema Hepatitis C

Als Hepatitis bezeichnet man eine Entzündung der Leber (von griechisch „Hepar“ = Leber). Auslösende Faktoren, wie zum Beispiel Virusinfektionen, Stoffwechselstörungen, Vergiftungen oder Autoimmunprozesse führen zur Schädigung und Zerstörung der Leberzellen (Hepatozyten
Leberzellen oder Leberepithelzellen" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Hepatozyten ) und dadurch zur Entzündung. Die häufigste Ursache für eine Hepatitis sind Infektionen mit den Hepatitisviren A, B, C, D oder E.

Man unterscheidet zwischen akuter und chronischer Hepatitis.

Bei einer Virus-Hepatitis kann es in der akuten Infektionsphase zu Fieber und/oder grippeähnlichen Symptomen kommen, oft verläuft die Infektion
aktive oder passive Eindringen und Vermehren von Krankheitserregern" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Infektion aber unbemerkt. Durch die Schädigung der Leber können Gelbfärbungen der Haut und des Augenweiß auftreten sowie eine Dunkelfärbung des Urins und eine Entfärbung des Stuhls.

Infektionen mit den Hepatitis-Viren
Kleine, krankheitsverursachende Partikel." data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Viren B und C können einen chronischen Verlauf nehmen. Die chronische Hepatitis C führt langfristig zu einem Umbau des Bindegewebes der Leber (Fibrose
Krankhafte Vermehrung von Bindegewebe." data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Fibrose ), bzw. zu einer Schrumpfleber (Leberzirrhose
Endstadium verschiedener chronischer Lebererkrankungen" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Leberzirrhose ). Die gestörte Leberfunktion kann mit Symptomen wie Nährstoffmangel, Infektanfälligkeit, erhöhter Blutungsneigung oder Stoffwechselstörungen einhergehen.

Durch Bestimmung von entsprechenden Antikörpern und Virusbestandteilen im Blut kann der behandelnde Arzt eine Virushepatitis diagnostizieren bzw. ausschließen.

Sie sind betroffen oder möchten sich einfach informieren? Auf unserer Service-Seite finden Sie wichtige Internet-Adressen, eine Facharztsuche sowie einen hilfreichen Glossar. Alles Wissenswerte zum Thema Hepatitis, zur Diagnose
Zuordnung von Befunden oder Symptomen zu einem Krankheitsbegriff" data-toggle="tooltip" data-placement="top"> Diagnose und den Ursachen, zu Verlauf und Therapie finden Sie hier auf unseren Seiten auf einen Blick.

Sie wollen Ihren Wissenshorizont und Ihre Kompetenzen im Bereich der psychischen Gesundheit aufbauen, erweitern oder verbessern? Wachsen Sie mit einer hohen Qualität in Ihren Fähigkeiten und profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung sowie Kompetenz von de’ignis.

Sie wollen Ihren Wissenshorizont und Ihre Kompetenzen im Bereich der psychischen Gesundheit aufbauen, erweitern oder verbessern?

Hierzu finden Sie bei uns ein interessantes Spektrum an Fortbildungen, Schulungen, Seminaren und Vorträgen, die genau zu Ihren Anforderungen passen. Wachsen Sie mit einer hohen Qualität in Ihren Fähigkeiten und profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung sowie Kompetenz von de’ignis.

Ausgewählte Dozenten aus Wissenschaft und Praxis schulen Sie in den verschiedenen Bereichen nach den aktuellen Standards und geben Ihnen exklusive Einblicke sowie Hilfestellung in der direkten Umsetzung relevanter Lerninhalte. Mit unseren Fortbildungs- und Schulungsangeboten profitieren Sie einerseits selbst für Ihr eigenes Leben und werden andererseits in die Lage versetzt, anderen Menschen in ihrem seelischen Wohlbefinden kompetent zu helfen.

Die Fortbildung „Christlich-integrative Beratung & Therapie“ (CiBT) ist eine dreijährige, berufsbegleitende Intensivausbildung. Dabei werden Theologie, Pastoralpsychologie, Psychotherapie, Psychiatrie und Psychosomatik sowie Pädagogik in einem ganzheitlichen Konzept integriert.

Einstieg jederzeit möglich! Auch Einzelseminare können belegt werden.

dosierung bei brand levitra

Fast and frugal heuristics: The adaptive toolbox. Potsdam Institute for Climate Impact Research, Germany, Deczember 2003.

Begrenzte Rationalität: Vom Nutzen einfacher Heuristiken. Bühler Colloquium, TU Dresden, Germany, Dezember 2003.

Hirnforschung/Abläufe von Unternehmensentscheidungen. Podium discussion. Deutsches Museum Bonn, Germany, Dezember 2003.

Die Illusion der Gewissheit: Wie kann man Risiken verstehen statt verdrängen? Einstein Forum Berlin, November 2003.

Das Einmaleins der Skepsis - über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken. Wittheit zu Bremen, Germany, November 2003.

Rationalität: Psychologische Perspektiven. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, November 2003.

La scienza dell’incertezza. Quando i numeri ingannano. Festival della Scienza, Genoa, Italy, Oktober 2003.

Bounded rationality: The study of fast and frugal heuristics. Centre for Economic Policy Research, Berlin, Oktober 2003.

The flight from subjectivity: How statistical thinking ended up as a statistical ritual. London School of Economics, Oktober 2003.

Experten sprechen anders. Podium discussion, Kleisthaus, Berlin, September 2003.

Die Illusion der Gewissheit. Jugend Forscht. Bonn, August 2003.

Smart heuristics: medical decision making. Keynote lecture, 19th conference on Subjective Probability Utility and Decision Making (SPUDM), Zurich, August 2003.

What is bounded rationality: A psychologist's perspective. 3rd Summer Institute of Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August, 2003.

Risk communication. Medical Education Center, Harvard Medical School, Juni 2003.

Professionals and probabilities: From innumeracy to insight. MIT, Juni 2003.

Judgment and decision making. Center for Decision Research, University of Chicago, Juni 2003.

Smart heuristics: The adaptive toolbox. Department of Economics, University of Chicago, Juni 2003.

Rationality and evolutionary psychology. Harvard Business School, Juni 2003.

Less is more: How smart heuristics work. Anderson School of Management, University of California Los Angeles, Mai 2003.

Less is more: How smart heuristics work. Key note lecture, 6th International Conference on Naturalistic Decision Making, Pensacola, Florida, Mai 2003.

We need statistical thinking, not statistical rituals. Harvard Medical School, Mai 2003.

Smart heuristics: A Darwinian approach to cognition. University of Michigan, Ann Arbor, Mai 2003.

Calculated risks: How to understand probabilities. Department of Psychology, Indiana University, April 2003.

Smart heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Workshop for Political Theory and Policy Analysis, Indiana University, April 2003.

Smart heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Tufts University, MA, April 2003.

Reckoning with risk: How to understand probabilities. Department of Psychology, University of Wisconsin, Madison, März 2003.

Smart heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Hilldale Lecture in the Social Studies, University of Wisconsin, Madison, März 2003.

What is bounded rationality? An introduction to fast and frugal decision making. Wall Institute, University of British Columbia, Canada, März 2003.

Smart heuristics: An adaptive intelligence of the unconscious? Philosophy Colloquium, University of British Columbia, Canada, März 2003.

brand levitra mindestdosierung

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Das Gesundheits- und Sozialwesen gehört zu den Boom-Branchen der deutschen Wirtschaft und steht doch stark unter Druck: Denn der Wettbewerb nimmt zu, Effektivität und Effizienz werden zum Maßstab. Um sich erfolgreich am Markt zu positionieren, gilt es, leitende Positionen mit Fachkräften zu besetzen, die betriebswirtschaftlich denken und handeln, ohne die ideellen Werte und Ziele der Branche aus den Augen zu verlieren.

Der Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement vermittelt Ihnen betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie übergreifende Managementkompetenzen für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Sie analysieren die Aufgaben und Ziele der Akteure im Markt sowie das Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen ohne humanitäre Aspekte aus den Augen zu verlieren. Sie beschäftigen sich mit dem Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems, lernen wesentliche Akteure sowie die einzelnen Managementebenen dieser kennen. Mit der Wahl einer Vertiefungsrichtung können Sie sich entweder für das Gesundheits- oder das Sozialmanagement spezialisieren.

Ergänzend lernen Sie, eigene Stärken und Entwicklungsfelder zu analysieren, erarbeiten individuelle Lernstrategien und werden dabei unterstützt, Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen systematisch weiterzuentwickeln.

Das Studium bereitet Sie somit gezielt auf eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialwesen, z.B. in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, bei Krankenversicherungen oder sozialen Einrichtungen vor.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Gesundheits- und Sozialmanagement mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.).

Bitte beachten Sie, dass der Semesterbeginn und die Vorlesungszeiten je nach Studienortwahl variieren können.

Bürger- und Patientenverband mit Themen wie Gesundheit, Impfen, Vorsorgevollmacht, Anthroposophische Medizin

GESUNDHEIT AKTIV unterstützt Menschen darin, ihr eigenes Gesundheitspotential zu erschließen. Wir meinen, dass jeder Mensch seine eigene, unverwechselbare Gesundheit ausprägt und setzen uns daher für ein solidarisches Gesundheitswesen ein, das eine größtmögliche Therapievielfalt ermöglicht und dem Menschen ganzheitlich gerecht wird – physisch, psychisch und geistig. Das heißt:

  • vertritt als unabhängiger, gemeinnütziger Verein die Interessen von BürgerInnen und PatientInnen in Gesundheitsfragen wie Impfen, Organspende
  • unterstützt Menschen auf ihrem individuellen Weg zu Gesundheit und Heilung und ebenso im Leben mit einer Krankheit
  • setzt sich ein für ein bürger- und patientenzentriertes, freiheitliches und solidarisches Gesundheitswesen und eine ganzheitlich orientierte Medizin
  • will eine Bürgerplattform anstoßen, die eine relevante Stimme im öffentlich-politischen Diskurs über die Zukunft des Gesundheitswesens ist.

Für diese Ziele organisieren wir Veranstaltungen, Seminare und Workshops, verlegen ein dreimal jährlich erscheinendes Magazin sowie themenorientierte Broschüren, Hörbücher und DVDs. Unseren Unterstützerinnen und Unterstützern bieten wir einen besonderen Service.

GESUNDHEIT AKTIV hat diese Forderungen an die formuliert, mit denen die Zukunft des Gesundheitswesens stärker auf die Interessen von Bürgern und Patienten ausgerichtet werden soll.

Im Alltag stehen wir oft vor Entscheidungen, die unsere Gesundheit beeinflussen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil zu Themen wie Gesundheit, Impfen, Krankenkassen, Früherkennung, Patientenverfügung

Unsere Frühjahrsausgabe mit dem Schwerpunktthema "Gesundheit = Zukunft" ist ab Mitte Mai erhältlich.
Jetzt mehr erfahren.

Annähernd 100.000 Menschen bewegen sich täglich im historischen Darmstädter Bahnhofsgebäude. Sie kommen an, steigen um, suchen nach passenden Verbindungen und brechen zu neuen Zielen auf. Hier ist die Heimat des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD).

Wir finden, es ist eine Umgebung, die zu unserem Verständnis von Forschung passt, in deren Mittelpunkt das Leben von Menschen steht, deren Leben in besonderer Weise von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Veränderungen betroffen ist oder in Zukunft sein wird.

Gemeinsam mit Partnern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie anderer Hochschulen entwickelt das IZGS innovative Konzepte, Handlungs- und Lösungsansätze zur Bewältigung kommender Herausforderungen und schafft so neue Perspektiven. In den letzten Jahren konnten auf diese Weise umfassende Kompetenzen in den Bereichen Zivilgesellschaft und Freiwilliges Engagement, Nonprofit-Management, innovative ambiente Lebensstrukturen und hybride Geschäftsmodelle, Social Innovation sowie der Beratung aufgebaut werden.

Das IZGS kooperiert einerseits mit zahlreichen Vereinen, Verbänden und Kommunen und kennt so die Fragestellungen der Praxis. Durch die enge Verzahnung mit Theorie und Wissenschaft fließen andererseits aktuelle Forschungsergebnisse in unsere Arbeit ein, deren Ergebnisse wiederum im Rahmen von Publikationen und Tagungsbeiträgen bekannt gemacht werden. Das IZGS ist eng mit der Fort- und Weiterbildung sowie der grundständigen Lehre der EHD verbunden, was den forlaufender Wissenstransfer auch zwischen Forschung und Lehre ermöglicht.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

Aktualisiere zuerst einmal deine Seite und probiere deine letzte Suche erneut. Stelle sicher, dass du aus Erlauben oder Zugriff gewähren klickst, wenn dein Browser nach deinem Standort fragt. Falls er nicht fragt, führe folgende Schritte durch:

  1. Klick oben in deinem Chrome-Fenster, nah bei der Webadresse, auf das grüne "Secure".
  2. Stelle in dem sich öffnenden Fenster sicher, dass Standort auf Fragen oder Erlauben geschaltet ist.
  3. Jetzt sollte es klappen! Lade diese Yelp-Seite neu und probiere die Suche erneut.

Falls weiterhin Probleme auftauchen, schau dir die Google-Hilfeseite an. Du kannst auch stattdessen in der Nähe einer Stadt, Platz oder Adresse suchen.

  1. Klick oben in deinem Opera-Fenster, nah bei der Webadresse, auf den grauen Standortmarker.
  2. Klick im neuen Fenster auf Diese Einstellungen löschen
  3. Jetzt sollte es klappen! Lade diese Yelp-Seite neu und probiere die Suche erneut.

brand levitra online kaufen empfehlung

Der Landkreis Emsland hat eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Eine zeitgemäße Infrastruktur, moderne Wohn- und Gewerbegebiete und vielfältige Landschaftstypen prägen den Landkreis. Mehr zu diesen Aspekten erfahren Interessierte in dieser Rubrik!

Wir unterstützen Sie als Unternehmer
wo wir können - sprechen Sie uns an!

Der demografische Wandel und unsere Strategien, ihm zu begegnen.

Erfolgsfaktor der Region: Meilensteine und Vorhaben der emsländischen Infrastruktur.

"Natürlich" aktiv - von Naturschutzgebieten bis hin zum Klimaschutzwald.

Sicherheit im Emsland: Notrufnummern, Vorsorge und Warnmeldungen

Von Kfz-Zulassung bis zum Carsharing, vieles rund um die Mobilität.

Von der "raumbedeutsamen" Planung bis hin zum Bau des Eigenheims

Abfall im Emsland - sortieren, verwerten, entsorgen

  • Das Emsland
    • Das Emsland
    • zurück
    • Kreis­beschreibung
      • Kreis­beschreibung
      • zurück
      • Naturräume, Siedlungen und Wirtschaft
      • Geschichte
      • Emslandplan
      • Wappen und Logo
      • Publikationen
      • Kreisarchiv
    • Städte und Gemeinden
      • Städte und Gemeinden
      • zurück
      • Dörpen
      • Emsbüren
      • Freren
      • Geeste
      • Haren (Ems)
      • Haselünne
      • Herzlake
      • Lathen
      • Lengerich
      • Lingen (Ems)
      • Meppen
      • Nordhümmling
      • Papenburg
      • Rhede (Ems)
      • Salzbergen
      • Sögel
      • Spelle
      • Twist
      • Werlte
    • Politik
      • Politik
      • zurück
      • Kreistag
      • Landrat und Dezernenten
        • Landrat und Dezernenten
        • zurück
        • Landrat Reinhard Winter
        • Dezernenten
      • Sitzungstermine und Ausschüsse
      • Wahlen
      • Finanzen
      • Leistungsbilanzen
    • Zahlen und Daten
      • Zahlen und Daten
      • zurück
      • Statistik aktuell
      • Bevölkerung
      • Strukturdaten
    • Kreisrecht
    • Highlights und Projekte
      • Highlights und Projekte
      • zurück
      • Partnerschaft Lidzbark Warminski
        • Partnerschaft Lidzbark Warminski
        • zurück
        • Zusammenarbeit und Partnerschaften
        • Landkreis Lidzbark Warminski
        • Regionale Partnerschaften
        • Veranstaltungen Emsland - Lidzbark Warminski
      • Die Emsland-Medaille
  • Bürger und Behörde
    • Bürger und Behörde
    • zurück
    • Bürgerservice
      • Bürgerservice
      • zurück
      • Was erledige ich wo?
      • Formulare
    • Aktuell
      • Aktuell
      • zurück
      • Pressemitteilungen
      • Newsletter
      • Veranstaltungen
      • Videoarchiv
      • Emsland-Magazin
      • Landkreis Emsland-App
    • Bekanntmachungen
      • Bekanntmachungen
      • zurück
      • Öffentliche Bekannt­machungen
      • Ausschreibungen
      • Auftragsvergaben (Ex-Post-Transparenz)
    • Organisationsstruktur
      • Organisationsstruktur
      • zurück
      • Organigramm
        • Organigramm
        • zurück
        • Aufbau der Verwaltung (PDF)
      • Dezernat I (Innerer Service, Finanzen und Kreisentwicklung)
        • Dezernat I (Innerer Service, Finanzen und Kreisentwicklung)
        • zurück
        • Stabsstelle des Landrats
        • Fachbereich Innerer Service
        • Fachbereich Personal
        • Fachbereich Rechnungsprüfung
        • Fachbereich Finanzen und Kommunales
      • Dezernat II (Bildung, Kultur, Arbeit und Wirtschaft)
        • Dezernat II (Bildung, Kultur, Arbeit und Wirtschaft)
        • zurück
        • Fachbereich Bildung
        • Fachbereich Kultur
        • Fachbereich Arbeit
        • Fachbereich Wirtschaft
        • Emsland GmbH
        • Emsland Tourismus GmbH
        • ESBA GmbH
      • Dezernat III (Bauen und Umwelt)
        • Dezernat III (Bauen und Umwelt)
        • zurück
        • Fachbereich Gebäudemanagement
        • Fachbereich Hochbau
        • Fachbereich Straßenbau
        • Fachbereich Umwelt
        • Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Emsland
      • Dezernat IV (Soziales, Jugend und Gesundheit)
        • Dezernat IV (Soziales, Jugend und Gesundheit)
        • zurück
        • Fachstelle Integration
        • Fachbereich Soziales
        • Fachbereich Jugend
        • Fachbereich Gesundheit
        • Fachbereich Besondere Leistungen
      • Dezernat V (Recht, Ordnung, Straßenverkehr und Veterinärwesen)
        • Dezernat V (Recht, Ordnung, Straßenverkehr und Veterinärwesen)
        • zurück
        • Fachbereich Recht
        • Fachbereich Sicherheit und Ordnung
        • Fachbereich Straßenverkehr
        • Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz
        • Emsländische Eisenbahn GmbH
    • Ansprechpartner
    • Der Landkreis als Arbeitgeber
      • Der Landkreis als Arbeitgeber
      • zurück
      • Offene Stellen
      • Ausbildung und Studium beim Landkreis Emsland
      • Praktikum
      • Freiwilliges Ökologisches Jahr
      • Bundesfreiwilligendienst
      • Audit Beruf und Familie
    • www.service-emsland.de
  • Leben und Freizeit
    • Leben und Freizeit
    • zurück
    • Familien
      • Familien
      • zurück
      • Familienzentrum Emsland
      • Betreuungsbörse
      • Kindernetz Emsland
      • Emsl. Stiftung Beruf und Familie
      • Kindertagespflege­geldrechner
      • Dienstleistungen
    • Bildung
      • Bildung
      • zurück
      • Bildungsregion Emsland
      • Die Schullandschaft
      • Bildungsberichte
      • Ausbildungsinitiative
        • Ausbildungsinitiative
        • zurück
        • Ausbildungs­börsen
        • Ausbildungs­platzbefragung
        • Hauptsache Hauptschule
        • Regionen des Lernens
      • Das Bildungs- und Teilhabepaket
      • Unterrichtsausfall?
        • Unterrichtsausfall?
        • zurück
        • Benachrichtigung per App
        • SMS-Service
        • Häufige Fragen
      • Dienstleistungen
    • Jugend
      • Jugend
      • zurück
      • Jugendförderung
      • Prävention
        • Prävention
        • zurück
        • CTC - Communities That Care
        • KomA
        • Präventionsdatenbank
        • Medienpräventionstag
        • Kinderschutz in der Jugendarbeit
      • Jugendserver Emside
      • Dienstleistungen
      • Pro-Aktiv-Center Landkreis Emsland (PACE)

brand levitra mindestdosierung

Gönnen Sie sich bewusst zwischendurch immer mal etwas Schönes, machen Sie mit dem/der Liebsten einen ausgedehnten Urlaub am Meer. Ernähren Sie sich bewusst und vitaminreich und achten Sie auf ausreichend Schlaf. So sollte einem unbeschwerten Jahr 2018 bei Ihnen nicht viel im Wege stehen.

Februar, April, Juli, September

Als Wasserzeichen sollte Ihr Glücksbringer für dieses Jahr nach Möglichkeit aus dem Meer stammen, liebe Fische. Optimal ist eine selbstgesuchte oder von einer lieben Person geschenkte Muschel, die Sie immer bei sich tragen können.

Entdecken Sie Ihr chinesisches Sternzeichen

Die indianischen Sternzeichen und Astrologie

Mystisch und sagenumwoben: das keltische Baumhoroskop

Monika – Sternzeichen Wassermann

Hallo Ihr Lieben,
Das Horoskop war sehr erfrischend und deutlich, habe mich wiedergefunden:-))))))
Vielen Dank und LG M.S.

Herzlichen Dank. Das war super. Deutlich und Sachlich.
Mit freundlichen Grüß
C.Ruth

Interessant. Und scheinbar auch was dran! Horoskope liest sonst nur meine Frau.

Dioxin ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Sammelbezeichnung für chemisch ähnlich aufgebaute chlorhaltige Dioxine und Furane. Insgesamt besteht die Gruppe der Dioxine aus 75 polychlorierten Dibenzo-para-Dioxinen (PCDD) und 135 polychlorierten Dibenzofuranen (PCDF).

Dioxine liegen immer als Gemische von Einzelverbindungen (Kongenere) mit unterschiedlicher Zusammensetzung vor. Das toxischste Dioxin ist das 2,3,7,8 Tetrachlor-Dibenzo-p-Dioxin (2,3,7,8 TCDD), das auch nach dem es bei dem Chemieunfall in Seveso im Juli 1976 die Umwelt kontaminierte, als „Seveso-Gift″ bezeichnet wird. Für die toxikologische Beurteilung der Dioxine sind zusätzlich die anderen 2,3,7,8 chlorierten Dioxine, beziehungsweise Furane relevant, die weitere Chloratome besitzen. Diese 17 Verbindungen (7 Dioxine, 10 Furane) werden für die Bewertung der Toxizität herangezogen und die toxische Wirkung als Toxizitätsäquivalent (TEQ) im Verhältnis zu der von 2,3,7,8 TCDD ausgedrückt.

Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind ebenfalls chlorierte Kohlenwasserstoffe mit einer ähnlichen chemischen Struktur wie Dioxine. Sie sind eine Stoffgruppe, die am Grundgerüst eines Biphenyls eine unterschiedliche Anzahl von Chloratomen binden können. Insgesamt gibt es 209 mögliche Verbindungen (Kongenere). Von diesen 209 möglichen PCB-Kongeneren werden diejenigen zwölf Kongenere als dioxinähnliche-PCB bezeichnet, die eine dem PCDD/PCDF ähnliche räumliche und elektronische Struktur haben, (non ortho Kongenere PCB-Nr. 77, 81, 126, 169 und mono ortho Kongenere 105, 114, 118, 123, 156, 157, 167, 189). Die giftigste dioxinähnliche Wirkung zeigt das PCB 126.

Dioxine wurden nie im technischen Maßstab produziert. Sie entstehen unerwünscht bei allen Verbrennungsprozessen in Anwesenheit von Chlor und organischen Kohlenstoff unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel bei bestimmten Temperaturen. Dioxin entsteht bei 300°C und mehr und wird bei 900°C und höher zerstört. Dioxine können auch bei Waldbränden und Vulkanausbrüchen entstehen. Man fand Dioxine (keine Furane) auch in etwa 200 Millionen Jahre alten Kaolinitböden. Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, werden mehr oder weniger Dioxine gebildet, die dann auch als Verunreinigung in den Produkten enthalten sein können. So weisen vor allem Chlorphenole hohe Verunreinigungen mit Dioxinen auf, zum Beispiel das seit 1989 in Deutschland verbotene Pentachlorphenol (PCP).

PCB wurden bis in die 1980er-Jahre als technische Gemische der 209 Kongenere produziert und vor allem in Transformatoren, elektrischen Kondensatoren, in Hydraulikanlagen als Hydraulikflüssigkeit, sowie als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. In diesen Gemischen sind auch immer unterschiedlich große Anteile dioxinähnlicher PCB enthalten. PCB ist in Deutschland seit 1989 verboten, die fachgerechte Entsorgung, ohne die Umwelt zu belasten, ist jedoch ein großes weltweites Problem.

">Herbizide wurden in den 1980er-Jahren Dioxine jährlich im Kilogrammbereich in die Umwelt eingetragen. Diese Stoffe sind mittlerweile durch Verbotsverordnungen reglementiert. Für den Eintrag in die Luft waren früher Metallgewinnung und die Abfall-Verbrennungsanlagen die wichtigsten Quellen. Dank anspruchsvoller Grenzwerte und Technik konnte der Dioxinausstoß aus den Abfall-Verbrennungsanlagen drastisch gesenkt werden. Heute sind thermische Prozesse der Metallgewinnung und -verarbeitung und Kleinquellen in den Vordergrund der Dioxinemissionen getreten.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Emissionsquellen in Deutschland und die Menge an emittiertem Dioxin.

Dioxine gelangen in die Umwelt über:

  • die Luft,
  • Produkte (Chemikalien, Papier),
  • feste Rückstände (Asche, Schlacke, Klärschlamm),
  • das Abwasser (Zellstoffmühlen, Deponiesickerwasser).

brand levitra dispers rezeptpflichtig

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.