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Woher kommt die Figur des Oskars in "Die Blechtrommel"? Wie prägte der Nationalsozialsmus den Dichter? Was geschieht beim Schreiben?
Günther Grass spricht über diese Fragen in Ausschnitten aus Fernsehinterviews von 1962 bis 2013. Der berühmte Schriftsteller zeigt sich hier sehr nachdenklich und lässt die Zuschauer nahe an sich heran. Ein Literaturerlebnis der besonderen Art.
Jetzt mit neuem Begleitmaterial für den Unterricht.

Historische Tagebücher: So prägte der Nationalsozialismus Zeitzeugen. Virtuelle Reise ins Mittelalter: So lebten die Menschen früher in der Stadt. Der Schriftsteller Günter Grass: So sah er sich und seine Literatur.
Diese Themen und mehr in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „planet schule“.

Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bekommen die Zeitschrift zugeschickt, für alle anderen gibt es das bequeme Abo.

Was reizt junge Menschen, meist Männer, am Salafismus und Islamismus?
Ein Spielfilm und eine Dokumentation nähern sich dem Thema an.
Die Dokumentation "Sebastian wird Salafist" begleitet einen jungen Mann, der sich mit seinem Fanatismus auseinandersetzt. Der Film steht online zur Verfügung, ergänzt durch didaktisches Begleitmaterial.
Der zweiteilige ARD-Fernsehfilm "Brüder" zeichnet die Radikalisierung eines jungen Deutschen nach, der als islamistischer Kämpfer in den Krieg zieht. Der Film enthält gewalttätige Szenen und sollte vor dem Einsatz im Unterricht gesichtet werden.
Der Spielfilm ist für Schulen über die Medienzentren erhältlich.

Modische Kleidung ist für viele ein Muss - und günstig soll sie auch sein. Den wahren Preis zahlen die Menschen, die diese Produkte herstellen, manchmal unter katastrophalen Bedingungen. Turnschuhe und Kleidungsstücke werden da produziert, wo es für die Firmen am billigsten ist. Was muss passieren, damit Mode unter fairen Bedingungen entsteht?

Knietzsche, der kleine Philosoph, denkt wieder mal nach: zum Beispiel über Heimat, Arbeit, Toleranz und Glaube. Neben den lustigen und manchmal schrägen Animationsclips mit Knietzsche gehen dokumentarische Beiträge den Themen auf den Grund. Die vielfältigen Clips und multimediale Angebote regen zum Mitdiskutieren und Geschichtenschreiben an.

Liebe Kursinteressentinnen und Kursinteressenten,

Durch die Mitgliedschaft des Marktes Maßbach in der vhs Rhön und Grabfeld können wir endlich wieder Erwachsenenbildung vor Ort anbieten.

In Kooperation mit dem Bayerischen Volkshochschulverband
Kaufmännische Weiterbildung
Die vhs Rhön und Grabfeld gGmbH bietet Xpert Business Kurse an, deren Besuch den beruflichen Werdegang oder den Wiedereinstieg ins Berufsleben entscheidend fördern kann. Hochwertige berufliche Weiterbildung (. ) weiter

Wenn Sie in Deutschland leben möchten, sollten Sie Deutsch lernen. Das ist wichtig, wenn Sie Arbeit suchen, Anträge ausfüllen müssen, Ihre Kinder in der Schule unterstützen oder neue Menschen kennen lernen möchten. Außerdem sollten Sie einige Dinge über Deutschland wissen, zum Beispiel über die Geschichte, die Kultur und die Rechtsordnung. All das lernen Sie im Integrationskurs.
Der allgemeine Integrationskurs besteht aus einem Sprachkurs und einem Orientierungskurs.

Anmeldung für alle Kurse:
BRK Kreisverband Rhön-Grabfeld • Sonnenstraße 1 • 97616 Bad Neustadt
Tel: 09771 6123-35 oder 6123-31 • Fax:09771 6123-40 eMail: ausbildung@kvrhoen-grabfeld.brk.de www.kvrhoen-grabfeld.brk.de
(. ) weiter

Geführte Radtouren erfreuen sich großer Beliebtheit. Entscheidenden Anteil daran hat die Tourenleitung. Von ihr wird Engagement, (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Wir üben verschiedene Techniken (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Kursinhalte: Werkzeug- und Maschinenkunde; Werkzeugpflege; Aufspannmöglichkeiten und Gefahrensituationen. Unterscheidung der Arbeiten (. ) weiter


In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Brotbacken im Holzbackofen war in den früheren Zeiten normal. Heute bestehen nur noch in den Dörfern Backhäuser. Für diesen Kurs wird im Freilandmuseum der Holzbackofen angeschürt. Unter der Anleitung des Kursleiters lernen die (. ) weiter


In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Im Frühjahr sprießen auf der Wiese und am Waldrand kräftespendende Wildkräuter. Wir werden sie erkunden, sammeln und daraus kleine (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Während eines Rundgangs durch den Kräutergarten erfahren Sie Wissenswertes über die Möglichkeiten der Anwendung von Heilpflanzen (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Möbel gehörten in den vergangenen Jahrhunderten zu den Kostbarkeiten im Familienbesitz. Stühle besaßen häufig eine geflochtene Sitzfläche.Seit über 300 Jahren ist die Technik des Stuhlrohrflechtens bekannt. Ursprünglich aus England (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Längst ist aus dem Landhausgarten - dem Klassiker von einst - ein moderner Trend geworden.Und das Schöne ist: Ob Sie einen großen Garten auf dem Land Ihr Eigen nennen oder ein Einfamilienhaus in der Stadt, ob Reihenhaus oder Innenhof: (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
An diesem Kurstag erlernen Sie die Grundtechnik des Korbflechtens. Ziel ist es, dass jeder Teilnehmer mit einem fertigen Korb nach Hause (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Das Seminar wendet sich an alle Bauherren, Renovierer und diejenigen, die sich für den Baustoff Lehm interessieren. Viele Bürger (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmusem Fladungen
Ein Hochbeet kann durchaus mit einigen Vorteilen aufwarten und ist heute daher häufig in Gärten oder auch auf dem Balkon zu finden. Der (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Es werden Leinen, Baumwolle, Seide oder auch Papier mit handgestochenen Modeln aus harten Hölzern bedruckt. Neben dem historischen Hintergrund (. ) weiter

In Kooperation mit dem Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Ein Schnupperkurs, der die Grundlagen des Klöppelns vermittelt und der eigenen Kreativität freien Raum lässt. Klöppeln ist ein altes (. ) weiter

In Kooperation mit dem
Fränkischen Freilandmuseum Fladungen
Gerade an Hanggrundstücken und an anderen problematischen Geländeformen kann der Rasenmäher nicht eingesetzt werden. Hier sind die (. ) weiter

Dies sind die zehn schönsten Spas der Welt. Ob in Asien, Australien, den USA oder in Deutschland, eines haben sie alle gemeinsam: atemberaubende Ausblicke.

Der Spa-Bereich im Hamburger The George Hotel ist im marokkanischen Stil gehalten. Von der Wellnessoase im sechsten Stock haben Besucher einen Blick über das hamburger Szeneviertel St. Georg und die Außenalster.

Die Jury von Emporis (emporis.de) hat die Top 10 aus über 400 Spas in Großstädten gewählt. In die Bewertung sind neben der Aussicht auch die Höhe, die innenstadtnahe Lage, die Innenausstattung sowie architektonische Faktoren eingeflossen. Asiatische Metropolen beherrschen das Spa-Ranking. Ein unverstellter Blick auf die Skylines ist in diesen Spas selbstverständlich.

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Altvater bestreitet nicht, dass die Globalisierung ihre „Lichtseiten“ hat. Was er kritisiert, ist das Dogma, dass Wachstum und Deregulierung gleichsam automatisch Wohl und Wohlstand der Nationen mehren würden. Mit der globalen Ausbreitung der Produktion, der Märkte und Finanzströme wüchsen eben nicht nur Demokratie und Wohlstand in der Welt, sondern auch die Unsicherheit.

Der Titel seines gemeinsam mit Birgit Mahnkopf verfassten und inzwischen in der sechsten Auflage vorliegenden Standardwerks „Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft“ zeugt von der enormen Bandbreite des streitbaren Wissenschaftlers. Von den ehemals drei Lehrstühlen für politische Ökonomie am OSI bleibt nach Altvaters Weggang in Zukunft nur noch einer übrig. Pluralismus, Streit der Ideen, wird es nicht mehr geben können. Lange war an der Wand eines Hauses in der Nachbarschaft des OSI zu lesen „Die Weltrevolution beginnt im OSI“. Daraus ist zwar nichts geworden, immerhin aber begann hier der Marsch durch die Institutionen, gingen von hier Anstöße aus, die die Wissenschaft und das Land veränderten. Elmar Altvater wird nach seiner Abschiedsvorlesung nicht verstummen. Projekte wollen vorangetrieben, Debatten, etwa zur „solidarischen Ökonomie“ initiiert werden. Dem Lehrbetrieb an der FU jedoch geht mit Elmar Altvater heute ein Stück Vielfalt verloren.

Elmar Altvaters Abschiedsvorlesung ist zu hören heute um 18 Uhr in den Hörsälen A und B, Ihnestraße 21, Berlin-Dahlem.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Ohne Masernimpfung in die Kita? Das gibt manchen Eltern kein gutes Gefühl. Doch was tun, wenn das Kleinkind noch zu jung für den wichtigen Pieks ist? Dafür gibt es einen Ausweg.

Vatertag ist für viele Männer ein Fest für Trinkgelage. Dabei ist Saufen gesamtgesellschaftlich eigentlich out. Der Alkoholkonsum sinkt in vielen Ländern rapide - Deutschland hinkt hinterher.

Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt mittlerweile einen Organspendeausweis. Damit ist die Zahl der Bescheinigungen angestiegen. Trotzdem hat die Zahl der tatsächlichen Organspender einen Tiefpunkt erreicht.

Die Auswirkungen von Lärm können unterschiedlich sein. Nun zeigt eine Studie, dass sich regelmäßige Lautstärke auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen kann.

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.

Divertikel sind kleine Ausstülpungen am Darm. Sie bleiben häufig unbemerkt, verursachen aber manchmal Beschwerden. Kehren diese immer wieder, spricht man von einer chronischen Divertikelkrankheit. Abhilfe schafft manchmal eine andere Ernährung.

Zu intensiver Sport kann ungesund sein. Laut einer Studie weisen besonders männliche Athleten oft Herzschäden auf. Möglicher Grund ist eine Überlastung des Organs.

Ob der Wahnsinn einen Unternehmer oder Unternehmer dazu bringt, anfälliger für psychische Erkrankungen zu sein, ist fraglich. Aber eines ist leider klar und offensichtlich: Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.

Über 72 Prozent der Unternehmer sind direkt oder indirekt von psychischen Erkrankungen betroffen. Das steht im krassen Gegensatz zu den nur 32 Prozent aller Erwachsenen in den USA, die Bericht mit mindestens einer psychischen Erkrankung diagnostiziert werden.

Mai ist Monat der psychischen Gesundheit und wir sprechen fast nicht über die Themen psychische Gesundheit und Unternehmergeist. Ein führendes Unternehmen im Silicon Valley und darüber hinaus ist mit enormem Druck konfrontiert, und dieser Druck manifestiert sich auf ungesunde Weise.

Es liegt in unserer Branche, diese Themen in den Vordergrund zu stellen und Wege zu finden, wie die Tech-Industrie sich selbst helfen kann. Natürlich ist ein Weg, dies zu tun, durch die Technologie selbst. Das Sprichwort “Niemand ist einfacher zu verkaufen als ein Verkäufer” trifft hier zu – die Verwendung von Technologie zur Unterstützung der Tech-Industrie macht Sinn. Wir sind schließlich die frühesten Anwender.

Ein Startup, das versucht, Technik und Achtsamkeit auf aufregende Weise zusammenzubringen, ist FeelTank, die Idee von Kara Dake. FeelTank hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und ist ein Teil des sozialen Netzwerks, ein Teil der Lehrplattform, gemischt mit einer gesunden Portion Spiritualität.

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Scheidt-Nave C, Du Y et al. (2013) Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 661-667.
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Fuchs J, Rabenberg M et al. (2013) Prävalenz ausgewählter muskuloskelettaler Erkrankungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 678-686.
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Haftenberger M, Laußmann D et al. (2013) Prävalenz von Sensibilisierungen gegen Inhalations- und Nahrungsmittelallergene. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 687-697.
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Langen U, Schmitz R et al. (2013) Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 698-706.
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Prütz F, Knopf H et al. (2013) Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 716-722.
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Fuchs J, Busch M et al. (2013) Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 723-732.
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Busch MA, Maske UE et al. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 733-739.
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Lampert T, Kroll LE et al. (2013) Sozioökonomischer Status und Gesundheit. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 814-821.
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Rattay P, Butschalowsky H et al. (2013) Inanspruchnahme der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 832-844.
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Poethko-Müller C, Schmitz R (2013) Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 845-857.
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Starker A, Sass A-C (2013) Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 858-867.
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Knopf H, Grams D (2013) Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 868-877.
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Jordan S, von der Lippe E (2013) Teilnahme an verhaltenspräventiven Maßnahmen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 878-884.
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Finger JD, Gößwald A et al. (2013) Messung der kardiorespiratorischen Fitness in der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 885-893.
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Kurth B-M (2013) Monitoring und kein Ende: Nach dem Survey ist vor dem Survey. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 607-608.
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Bruns-Philipps E (2013) Vom Survey zur Handlung - Erwartungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 609-610.
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Jacobi F, Mack S, Gerschler A et al. (2013) The design and methods of the mental health module in the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). Int. J. Methods Psychiatr. Res. 22 (2): 83–99.

Gößwald A, Lange M, Kamtsiuris P (2012) DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Bundesweite Quer- und Längsschnittstudie im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:775–780.
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Der vdek ruft die Delegierten des Deutschen Ärztetages dazu auf, das Fernbehandlungsverbot für Ärzte zu kippen. Online-, Video- und Telefonsprechstunden müssten künftig bundesweit auch ohne vorherigen Praxisbesuch möglich sein. Dies sei ein wichtiger Schritt zu mehr Digitalisierung in der ambulanten Versorgung. » Lesen

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte. » Lesen

Die Sozialparlamente der Ersatzkassen haben anlässlich der Europäischen Impfwoche (23.-29.4.2018) die Bevölkerung in Deutschland aufgerufen, ihren Impfstatus zu prüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. » Lesen

Prof. Dr. Heinz Rothgang und sein Team von der Universität Bremen entwickeln derzeit ein Personalbemessungsverfahren in Pflegeeinrichtungen. In ersatzkasse magazin. stellt er Chancen und Risiken eines solchen Verfahrens vor. » Lesen

Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

Mit unseren vier Krankenhäusern Klinikum Bremen-Mitte, Klinikum Bremen-Nord, Klinikum Bremen-Ost und Klinikum Links der Weser sind wir der größte Gesundheitsversorger in Bremen und dem niedersächsischen Umland. Rund 250.000 Menschen werden jedes Jahr in unseren Kliniken und Ambulanzen versorgt. Wir stehen für gemeinschaftliche, bestens vernetzte Leistung unter einem Dach.

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte unter 112 einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Sie verfügen über eine mindestens zweijährige Ausbildung in einem anerkannten Gesundheitsberuf und möchten nur zu bestimmten Zeiten arbeiten, weil Sie
• in Elternzeit sind
• studieren
• Sonderurlaub genommen haben
• oder aus anderen Gründen nicht im Schichtdienst arbeiten möchten?

Bewerben Sie sich jetzt – und finden Sie eine Stelle, die genau zu Ihnen passt.

St.-Jürgen-Straße 1
28205 Bremen
(0421) 497-0

Hammersbecker Straße 228
28755 Bremen
(0421) 6606-0

Züricher Straße 40
28325 Bremen
(0421) 408-0

Senator-Weßling-Straße 1
28277 Bremen
(0421) 879-0

Wie fühlt sich eigentlich das Alter an? Auf der Gewerbeschau Osterholz können Interessierte das in.

Prof. Dr. Markus Zutt erklärt, wie wir unsere Haut am besten vor der Sonne schützen und warum.

Vom Heuschnupfen zum Asthma? Wie man Lungenerkrankungen bei Kindern erkennt und was dann zu tun ist

Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz mahnt, dass Spezialisierung der Pädiatrie nicht zu Lasten der.

"gesund mal 4" - so heißt unser neues Patientenmagazin. Die "4" bedeutet vier Mal geballtes Expertenwissen aus den vier Krankenhäusern des Klinikverbunds Gesundheit Nord. Die "gesund mal 4" gibt es auch als Online-Magazin unter www.gesundmalvier.de, auf dem Sie Reportagen, Videos, Bildergalerien und Neuigkeiten aus dem Klinikverbund und zu aktuellen Gesundheitsthemen erfahren.

Unter dem Titel "Tief durchatmen?" zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe, wie wir die Gesundheit unserer Lunge belasten und wie wir sie stärken können. Natürlich haben wir noch mehr spannende Krankenhaus-Geschichten für Sie aufgeschrieben. Wir waren zu Besuch bei einer Patientin, die am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte. Wir haben aufgeschrieben wie sie die Monate im Krankenhaus erlebt hat und wie sie nach starken Lähmungn wieder auf die Beine kam. Außerdem haben wir eine Patientin getroffen, die jahrelang unter einer besonderen Form der Thrombose litt und im Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Mitte die richtige Hilfe fand. Außerdem gibt es eine weitere Folge unserer Kolumne "Abgehorcht" und viele weitere Gesundheitsthemen.

Sie finden unser Magazin an den Empfängen und Wartebereichen unserer Krankenhäuser, in Bremer Apotheken und in den Praxen niedergelassener Ärzte.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail unter redaktion[at]gesundmalvier.de.

Klinikum Bremen-Mitte
St.-Jürgen-Str. 1
28205 Bremen | 0421 497-0

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Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

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Jetzt haben sich allerdings drei enge Freunde des Formel-1-Weltmeisters gemeldet, die am Ende nur noch mehr Fragen in den Raum werfen. Ross Brawn, Jean Todt (wir haben bereits berichtet) und Flavio Briatore kennen Schumacher bereits seit vielen, vielen Jahren und waren während seiner Karriere immer an seiner Seite.

Wie "Welt Online" berichtet, erklärte Schumachers ehemaliger Ferrari-Team-Kollege Jean Todt: "Er kämpft immer noch. Ich bin sehr stolz auf ihn." Was genau er damit sagen möchte, ist nicht klar. Doch bedeutet "kämpft immer noch" eher, dass Michael Schumacher das Schlimmste vermutlich noch nicht überstanden hat.

Anders dagegen die Aussagen von Schumachers letztem Team-Chef bei Mercedes Ross Brawn. Er erklärte gegenüber der "Mirror": "Ich habe ihn einige Male besucht. Corinna hält mich auf dem Laufenden, was seinen Zustand betrifft. Wir versuchen, ein gesundes Mittelmaß aus Besuchen und Telefongesprächen zu finden. Ich will ihnen ja auch nicht auf den Geist gehen. Wir beten jeden Tag, dass er sich erholt. Es geht langsam voran, aber es gibt immer Hoffnung."

Flavio Britaore geht sogar noch einen Schritt weiter und gestand gegenüber "Welt Online", dass er Michael noch nicht einmal besucht hätte. Und das, aus einem ganz bestimmten Grund: "Ich möchte Michael so in Erinnerung behalten, wie ich ihn kannte." Briatore klingt leider so, als hätte er die Hoffnung schon längst aufgegeben.

Wie es allerdings tatsächlich um den Gesundheitszustand steht, können uns nur seine engsten Vertrauten sagen.

Fans auf der ganzen Welt drücken Michael Schumacher die Daumen und hoffen, dass es ihm Stück für Stück besser geht. Vom Management gab es leider schon länger keine Neuigkeiten.

Am Samstagabend sprach Jean Todt, der Michaels Teamchef bei Ferrari war, an der Formel 1 Rennstrecke in Mexiko City über seinen einstige Schützling. „Michael war und ist ein enger Freund von mir. Seine Familie ist mit sehr nahe. Ich sehe Michael sehr oft und kann Ihnen sagen: Michael kämpft immer noch. Und seine Familie kämpft an seiner Seite!“

Wie geht es Michael Schumacher? Die Frage stellen sich viele Fans auf der ganzen Welt. Nun hat Schumis Managerin eine tolle News, die allen wieder Hoffnung auf eine Genesung macht!

Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher, hat in einem Interview mit einem Uhren-Hersteller über den Zustand vom ehemaligen Formel-1-Weltmeister gemacht. "Er macht weiter Fortschritte", sagte sie. Aber man müsse "immer die Schwere seiner Verletzungen berücksichtigen". Schumis Genesung würde aber noch lange dauern.

Zuletzt wurde ein Drohnen-Angriff auf das Anwesen von Michael Schumacher bekannt. Paparazzi wollten damit aktuelle Bilder von Michael Schumacher erhalten. Doch der Schumi-Angriff flog auf und war somit nicht erfolgreich. Die Paparazzi wurden "scharf verwarnt", wie es hieß.

Eine SMS von der Managerin von Michael Schumacher hat jetzt den Boss vom Formel-1-Rennstall Ferrari zu Tränen gerührt. Sebastian Vettel hat völlig überraschend das Rennen in Malaysia gewonnen. Der erste Sieg des Heppenheimers für Ferrari. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene hat nach dem Rennen von einer emotionalen SMS erzählt.

"Ich habe die ganze Zeit versucht, cool zu bleiben“, sagt Arrivabene der "Sport Bild", „aber eine SMS hat mich dann doch zum Weinen gebracht. Denn sie zeigt, wie großartig das ist, was wir geschafft haben.“ Sie kam von Sabine Kehm, der Managerin von Michael Schumacher.

Kehm habe ihm zum Sieg gratuliert und geschrieben, dass sie zusammen mit Corinna Schumacher, der Frau von Michael, im Anwesen der Schumachers das Rennen im Fernsehen gesehen habe.

Die Familie von Michael Schumacher hat ein Statement zum ehemaligen Formel-1-Weltmeister veröffentlicht! Am 13. November 2014 ist die Homepage von Michael Schumacher wieder online gegangen. Passend dazu gibt es auch eine neue Stellungnahme zum Schumi-Zustand: "Noch immer erreichen uns täglich Genesungswünsche für Michael, und noch immer macht uns das Ausmaß der Anteilnahme sprachlos. Wir können nur immer wieder Danke sagen dafür, dass ihr mit ihm und uns gemeinsam kämpft. Wir bleiben zuversichtlich und hoffen das Beste für Michael. Eure Kraft hilft uns dabei, ihn weiterhin in seinem Kampf zu unterstützen."

Unter der Stellungnahme zu Michael Schumacher war auch wieder der Hashtag #keepfightingmichael zu lesen.

Es gibt Neuigkeiten von Michael Schumacher. Schumi-Managerin Sabine Kehm hat ein neues Statement veröffentlicht! "Den 20. Jahrestag von Michaels ersten WM-Sieg nehmen wir zum Anlass, um seine Homepage zu reaktivieren", schrieb Kehm. "Sie soll den vielen Fans weltweit, deren Anteilnahme nach seinem Unfall noch immer ungebrochen ist, eine Heimat geben."

Ist das ein gutes Zeichen zum Genesungsverlauf von Michael Schumacher?

Der Arzt von Michael Schumacher hat sein Schweigen gebrochen und über den Zustand des siebenmaligen Weltmeisters gesprochen!

Jean-Francois Payen, Chefarzt für Anästhesie und Reanimation am Universitätsklinikum Grenoble, hat die Operationen von Michael Schumacher geleitet. Der Zeitung "Le Parisien" sagte er: "Ich besuche ihn noch immer ab und zu und sage der Familie, welche Fortschritte ich erkenne. Es gibt einen Ein- bis Dreijahresplan für die Regenerationszeit."

Jean-Francois Payen hat die Eingriffe bei Michael Schumacher geleitet. © getty images

Mehr könne der Arzt von Michael Schumacher nicht sagen, schließlich obliegt der Mediziner der Schweigepflicht. Aber er hat noch einmal betont, dass Schumacher bereits Fortschritte gemacht habe. Dennoch glaubt er, dass alle Beteiligten noch viel Geduld haben müssen.

Dabei gab es zuletzt gute Nachrichten von Michael Schumacher! Die Hoffnung auf eine Genesung von Schumi hat durch Jean Todt, seinen Freund, langjährigen Ferrari-Teamchef und aktuellen FIA-Präsidenten, neue Nahrung bekommen!

Todt hat Michael Schumacher zuletzt zuhause besucht. In einem Fernsehinterview mit dem belgischen Fernsehsender "RTL" sagte er: "Wir dürfen annehmen, dass Schumacher innerhalb einer kurzen Zeitspanne wieder ein relativ normales Leben führen kann."

Die Reha-Maßnahmen in den eigenen vier Wänden scheinen bei Michael Schumacher zu fruchten. Todt weiter: "Er hat in den letzten Wochen und Monaten Fortschritte gemacht, aber es liegt noch ein langer und harter Weg vor ihm. Er braucht Zeit und Ruhe. Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge bessern."

Auf die Frage, ob Schumi eines Tages wieder ein normales Leben führen könne, wicht Todt allerdings aus. "Das kann man nur hoffen. Er wird auf jeden Fall nicht mehr in der Lage sein, in der Formel 1 zu fahren." Detailliertere Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gab er mit dem Hinweis auf die Privatsphäre der Familie nicht.

254 Tage nach seinem Horror-Ski-Unfall kehrte Michael Schumacher nach Hause zurück. Schumi ist inzwischen wieder in den eigenen vier Wänden in Gland (Schweiz), um dort weiter gesund zu werden.

In einem offiziellen Statement schrieb Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher: „Michaels Rehabilitation wird von nun an von zu Hause aus fortgeführt werden. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein langer und harter Weg vor ihm.“

Sabine Kehm ist die Managerin von Michael Schumacher. © getty images

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. University of California, Santa Cruz, USA, 1990.

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Beyond Heuristics and Biases: How to Make Cognitive Illusions Disappear. Stanford University, USA, 1990.

Haben Menschen zu viel Vertrauen in ihr Wissen? University of Tübingen.

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Die Abhängigkeit der wahrgenommenen Fläche von der Form: Kontexteffekte im Urteil von Kindern. University of Frankfurt, Germany, 1988.

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Über kognitive Illusionen, Heuristiken und Rationalität. University of Tübingen, Germany, 1988.

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Subjektive Theorien und kognitive Illusionen. University of Mannheim, Germany, 1988.

Vertrauen in das eigene Wissen: Wann tritt “overconfidence” nicht auf? 30. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Marburg, Germany, 1988.

Einige Reflektionen über Rationalität und Wahrscheinlichkeit. Technical University, Berlin, 1988.

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On the history of significance testing in psychology. Harvard University, Cambridge, MA, 1987

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Kognition als intuitive Statistik: Wie aus Methoden Theorien werden. University of Frankfurt, Germany, 1987.

Über die Verwendung von Basisraten-Information. 29. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Aachen, Germany, 1987.

Heuristiken im Denken: Über Fehler bei Forschern und ihren Versuchspersonen. University of Münster, Germany, 1987.

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Schwerwiegende Erkrankungen des Brustkorbes stellen für die Betroffenen eine starke Belastung sowie für die behandelnden Ärzte oft eine große diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Vor allem besteht die Möglichkeit, vor geplanten Operationen am Brustkorb eine zweite Meinung einzuholen. Gerade bei bösartigen Erkrankungen der Lunge ist dies von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) explizit empfohlen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von Fachärzten des Vivantes Klinikums Neukölln durchgeführt:

Für unsere Patienten bieten wir in Kooperation mit der Firma Patientus die Möglichkeit einer Videosprechstunde an. Voraussetzung ist eine umfassende Erstuntersuchung und ein abgestimmter Behandlungsplan. Die Zugangsdaten erhalten Sie über unsere kosten freie Servicetelefonnummer 0800 265080-24383 im Centrum für Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen zur Videosprechstunde beantworten die FAQs Videosprechstunde (PDF, 105 KB)

  • zur Durchführung eines PSA-Testes oder einer Stanzbiopsie der Prostata auf der Basis aktueller Leitlinien.
  • zu den Therapieoptionen beim erstdiagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom.
  • zu den Therapieoptionen beim fortgeschrittenen bzw. metastasierten und/oder hormonrefraktären Prostatakarzinom.
  • zur lokalen Therapie urologischer Tumoren (Nierentumor, Urothelkarzinom, maligner Keimzelltumor des Hodens und Peniskarzinom).
  • zur medikamentösen systemischen Tumortherapie oder multimodalen Behandlung bei fortgeschrittenen bzw. metastasierten urologischen Tumorerkrankungen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Urologie im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • schwere chronische Erkrankungen der Inneren Medizin
  • schwere chronische Schmerzsyndrome
  • onkologische Erkrankungen (ergänzende Therapie)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Charité-Professor durchgeführt:

Untersuchung und Beratung bei Problemen oder Schmerzen in folgenden Gelenken

Viele Patienten klagen über langjährige Gelenkbeschwerden, gerade bei degenerativen Skeletterkrankungen, dem Einsetzen von künstlichen Gelenken und Eingriffen an der Schultermuskulatur oder an Knie- und Sprunggelenken kann ein zusätzlicher Expertenrat eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, dienstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der orthopädischen Praxis im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.