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Die emsländische Kreisverwaltung ist ein modernes, effizientes Dienstleistungsunternehmen für die gut 317.000 Bürgerinnen und Bürger im Emsland - in dem fast 1.300 qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich vielfältige, kundenorientierte Leistungen erbringen.

Hier finden Sie die Dienstleistungen und
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Die zu veröffentlichenden Informationen, etwa Ausschreibungen oder das Amtsblatt.

Das Organigramm der Kreisverwaltung, Ansprechpartner und mehr.

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Das Service-Portal Emsland zeigt vielfältige Dienstleistungen für Senioren, Familien u.a., die im Emsland angeboten werden.

Das Emsland ist liebens- und lebenswert, Jung und alt können sich im Landkreis wohlfühlen. Vielfältige Angebote, Informationen und Tipps zum Leben im Emsland, zu Freizeitmöglichkeiten und mehr finden Sie in dieser Rubrik.

Das Emsland ist ein familienfreundlicher Landkreis. Mehr dazu hier.

Seit Jahrzehnten setzt das Emsland
erfolgreich auf den Faktor Bildung.

Informationen von frühkindlicher Förderung bis hin zur Elternberatung.

Alles zu Gesundheitsförderung und -schutz in der "Gesundheitsregion Emsland".

Von der Inklusion bis zum Seniorenservice - der Bereich Soziales.

Integration ist für den Landkreis Herausforderung und Chance zugleich

Radfahren, Wandern, Kulturgeschichte, Technik zum Staunen u.v.m.!

Das Emsland besticht durch eine kulturelle Vielfalt. Beispiele finden Sie hier!

Der Landkreis Emsland hat eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte geschrieben, die ihresgleichen sucht. Eine zeitgemäße Infrastruktur, moderne Wohn- und Gewerbegebiete und vielfältige Landschaftstypen prägen den Landkreis. Mehr zu diesen Aspekten erfahren Interessierte in dieser Rubrik!

Wir unterstützen Sie als Unternehmer
wo wir können - sprechen Sie uns an!

Der demografische Wandel und unsere Strategien, ihm zu begegnen.

Erfolgsfaktor der Region: Meilensteine und Vorhaben der emsländischen Infrastruktur.

"Natürlich" aktiv - von Naturschutzgebieten bis hin zum Klimaschutzwald.

Sicherheit im Emsland: Notrufnummern, Vorsorge und Warnmeldungen

Von Kfz-Zulassung bis zum Carsharing, vieles rund um die Mobilität.

Von der "raumbedeutsamen" Planung bis hin zum Bau des Eigenheims

Abfall im Emsland - sortieren, verwerten, entsorgen

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Sie möchten Ihre Erfahrungen teilen? Dann freut sich die Redaktion von „arbeit & gesundheit“ auf Ihre Zuschrift.

Arbeitsschutz „offshore“: Auf hoher See steht der Arbeitsschutz vor besonderen Herausforderungen. Sicherheit hat in Offshore-Windparks wie dem von Trianel betriebenen „Borkum I“ höchste Priorität.

Bei aller Ernsthaftigkeit in der Sache haben Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz auch eine humorvolle Seite. Amüsant und gleichzeitig haarsträubend sind die Situationen, bei denen unsere Leser mangelndes Sicherheitsbewusstsein im Bild festgehalten haben.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV)
Spitzen­verband der gewerblichen Berufs­genossen­schaften und Unfall­versicherungs­träger der öffentlichen Hand

Das Magazin „arbeit & gesundheit“ ist ein Angebot von bestim­mten Berufs­genossen­schaften und Unfall­kassen für ihre Mit­glieds­betriebe. Es erscheint sechsmal im Jahr und wird Mit­glieds­betrieben kosten­frei zur Verfügung gestellt. Klicken Sie hier, um zur Abo-Verwaltung zu gelangen.

Eine Über­sicht über die Unfall­versicherungs­träger finden Sie hier:

Fortschritt lässt sich nicht aufhalten: Ständig gibt es in der Medizin neue Erkenntnisse. Was gestern noch aktuell war, ist heute längst überholt.

  • Medizinische Fachangestellte,
  • Tiermedizinische Fachangestellte,
  • Zahnmedizinische Fachangestellte,
  • Zahntechniker sind,
  • oder einen anderen Beruf im Gesundheitswesen ausüben,

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Zielorgane bzw. Systeme:
  • Blut und Immunsystem, blutbildendes System (Knochenmark?)
  • Zentrales Nervensystem
  • Haut und Schleimhäute
  • Augen
  • Obere und untere Atemwege (Lunge)
  • (Magen-Darmtrakt )
  • (Herz-Kreislaufsystem)

Abhängig von der Dosis, Häufigkeit und Zeitpunkt der Trichotheceneexposition kann das Immunsystem entweder stimmuliert oder können wichtige Immunitätsregler gestört oder gehemmt werden. Die Mykotoxine können direkte oder indirekte Wirkungen auf Teile des Immunsystems haben. Eine wichtige Zielwirkung scheint die Störung der T-Lymphozyten zu sein, insbesondere die der Suppressor-T-Lymphozyten (CD8). Wiederholte, auch in geringen Dosen erfolgende Toxinexposition bewirkte eine Verrringerung der T-Zellen, B-Zellen und Makrophagen sowie der Neutrophilen (weiße Blutkörper).

Die Trichothecen-Mykotoxine sind nicht hinreichend erforscht, um eine definitive Aussage bezüglich der krebserzeugenden bzw. -fördernden Wirkung zu treffen (Johanning 1998)

In einigen wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, daß Bewohner und Angestellte nach intensivem und langem Schimmelpilzkontakt verursacht durch Wasser- und Feuchtigkeitsschäden ein nachweislich erhöhtes Risiko haben (Husmann 1996; Reijula 1996, Björnson et al. 1995, Johanning et al. 1996, Garret et al. 1998).

Als typische Erkrankungen sind zu nennen: Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege, Rhinitis, Sinusitis, Laryngitis, Bronchitis, Alveolitis; Reizerscheinungen in den Augen und auf der Haut; erhöhte Infektanfälligkeit, chronischer Erschöpfungszustand (chronic fatigue syndrome) und Allergien. Es gibt auch Hinweise darauf, daß es bei einigen immungeschwächten Individuen, sehr jungen und alten Menschen zu sehr ernsten u.U. auch tödlichen Erkrankungen kommen kann.

Bestimmte Schimmelpilze, wie zum Beispiel Stachybotrys atra, Aspergillus spp., Penicillium spp., Trichoderma, Paecilomyces können sehr potente Giftstoffe (Mykotoxine) produzieren (Ueno 1983, Hendry und Cole 1993). Diese sind hauptsächlich in den Sporen enthalten und können unter bestimmten Umweltbedingung leicht luftgängig (airborne) werden und zu einer signifikanten Luftkontaminierung beitragen (Sorenson et al 1987). In neueren klinisch-epidemiologischen Untersuchungen und Fallbeschreibungen werden nun auch Zeichen einer inhalationsbedingten Intoxikation beschrieben (Hintikka 1987; Hendry und Cole 1993; Johanning, Morey, Goldberg 1993; Auger, Gourdeau und Auger 1995, Johanning 1998)

Der Zusammenhang zwischen neurotoxischen Symptomen und dem Vorhandensein von toxinbildenden Schimmelpilzen war Gegenstand von Untersuchungen, die von Auger (1995) zusammengefasst wurden. Diese Berichte basieren auf „soft data“, eine epidemiologische Analyse ist aufgrund der Datenlage nicht möglich. Hieraus ein Beispiel:

50 Angestellte eines Krankenhauses litten unter folgenden Symptomen

  • extreme Müdigkeit und schwere kognitive Störungen 100%
  • Neurokognitive Probleme 90%
  • Chronische Halsentzündung 78%
  • Muskelschmerzen und/oder –Schwäche 74%
  • Häufige Infektionen der oberen Luftwege 50%

Mehrfache Oberflächen- Luftprobenuntersuchungen auf Schimmelpilze ergaben das Vorhandensein von Stachybotrys atra, Aspergillus niger, A. versicolor, A. Clavatus, A. Ochraceus, Penicillium brevicomp, P. Cyclopium, Paecilomyces varioti.

Nach Dekontamination wurden 22 verfügbare Teilnehmer der Studie nachuntersucht. Ergebnis:

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Eine Übertragung der HP-Viren erfolgt ausschließlich durch intimen Hautkontakt, d.h. nicht nur durch Geschlechtsverkehr. -Daher schützen Kondome nur bedingt vor HPV-Infektionen. Die Verwendung von Kondomen ist aber dennoch sehr wichtig, um sich nicht mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. Hepatitis B und C, HIV, Chlamydien oder Herpesviren anzustecken! Weitere Faktoren, die eine Übertragung der HP-Viren begünstigen, sind neben ungeschütztem Geschlechtsverkehr, frühe sexuelle Kontakte in jungen Jahren und häufig wechselnde Sexualpartner. Auch das Rauchen begünstigt die durch HP-Viren bedingte Zellveränderung.

Gebärmutterhalskrebs kann jede Frau bekommen. Deshalb gibt es die regelmäßige und kostenfreie gyäkologische Krebsvorsorge. Bei dieser schmerzfreien und unkomplizierten Untersuchung wird ein Abstrich vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Die Proben werden dann im zytologischen Labor speziell aufbereitet, untersucht und beurteilt. Durch diese einfache Maßnahme können bereits Zellveränderungen festgestellt werden, die auf Krebsvorstufen hinweisen. Somit besteht die Möglichkeit schon frühzeitig Zellveränderungen zu erkennen und ggf. zu behandeln, bevor daraus eine bösartige Krebserkrankung entsteht. Diese Form der Früherkennung sollte jede Frau regelmäßig nutzen – denn so ist Gebärmutterhalskrebs vermeidbar!

Ein wirksamer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs besteht vor allem in der Kombination einer vorbeugenden Impfung gegen HPV und dem jährlichen Krebsabstrich (Pap-Abstrich) beim Frauenarzt, also der gynäkologischen Krebsvorsorge.

Seit einigen Jahren gibt es eine Impfung gegen die HP-Viren, die vor den beiden häufigsten und aggressivsten Erregertypen 16 und 18 schützt. Damit können Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen wirksam verhindert werden. Die Impfung schützt auch vor den HP-Virustypen 6 und 11, die für die Entstehung von Feigwarzen (Kondylome) verantwortlich sind. Die Impfung wirkt jedoch nicht gegen alle gefährlichen krebsauslösenden HPV-Typen, sodass die jährliche Krebsvorsorge sehr wichtig bleibt!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, die für die Empfehlungen für Impfungen zuständig ist, die Deutsche Krebsgesellschaft sowie die Fachgesellschaft der Frauenärzte, haben die Impfung gegen HPV für alle Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren empfohlen. Die Impfung sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden, um die Ansteckung mit den sexuell übertragbaren HP-Viren zu verhindern. Doch auch Frauen außerhalb dieser Altersgruppe und bereits sexuell aktive Frauen können von einer Impfung profitieren. Sprechen Sie uns an!

Es sind z.Zt. keine Nebenwirkungen bei dieser Impfung bekannt.

Untersuchungen an bereits geimpften Frauen haben gezeigt, dass die Impfung in fast 100 Prozent der Fälle zu einem wirksamen und langfristigen Schutz führt. Dennoch sollte auf keinen Fall auf die jährliche Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (Krebsvorsorge) beim Frauenarzt verzichtet werden, da neben den durch den Impfstoff abgedeckten HPV-Typen noch weitere Risikotypen existieren, die ebenfalls Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Außerdem kann ein auffälliger Befund im Krebsabstrich auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen bzw. auf die Infektion mit einem anderen Krankheitserreger hinweisen.

Innerhalb eines halben Jahres werden insgesamt 3 Impfungen im Abstand von 2 Monaten und 4 Monaten verabreicht. Die Impfung erfolgt in den Oberarm.

Nachts meist klar, Tiefstwerte 7 bis 13 Grad

Sie kümmert sich um die Gesundheit eines großen, schwierigen Patienten, kränkelt aber selbst: Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet. Seither hat sie viel geschafft - aber auch Einiges versäumt.

Tuberkulose, Diphterie, Cholera, Pocken, Polio, Scharlach und Keuchhusten - zwar herrscht nach dem Zweiten Weltkrieg Frieden auf der Welt, aber ihre Bewohner leiden. Nicht nur an Krankheiten, sondern auch an Hunger. Viren und Bakterien treffen auf schwache Opfer, Epidemien breiten sich aus, Medikamente, Impfstoffe, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial fehlen. Den Staaten wird bewusst, dass es zur Sicherung des Friedens auf der Welt auch eine Lösung für ihre Gesundheitsprobleme braucht.

Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) gegründet. Anlässlich ihrer Gründung wird jedes Jahr an diesem Tag der Weltgesundheitstag begangen.

Vor allem die USA drängten in den 1940er-Jahren zum Aufbau einer globalen Gesundheitsinstitution: "Offensichtlich hatten die USA, so kann man das aus Dokumenten sehen, ziemlich Angst davor, bei dieser Lage in Europa und Asien von Epidemien heimgesucht zu werden. Dieses Risiko hatte bereits durch den vermehrten Flugverkehr in den letzten Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg zugenommen", berichtet der Politologe Helmut Volger, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen. Mit der Gründung der Vereinten Nationen sollte deshalb gleich eine Weltgesundheitsorganisation eingerichtet werden. Doch laut Helmut Volger waren sich Amerikaner und Europäer damals nicht einig, was "Gesundheit" in einer Weltgesundheitsorganisation bedeuten soll:

"Im Grunde genommen gab es bei der Gründung einen Konflikt zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe war eigentlich nur an einer Epidemie-Bekämpfung interessiert. Die andere Gruppe, vor allem Europa, hatte eher sozialmedizinische Vorstellungen: Sie versprach sich davon auch, die Lebensbedingungen in den Staaten der Dritten Welt zu verbessern, um so die Gesundheitslage der Menschen zu bessern - also ein stark idealistischer, humanitärer Ansatz."

Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

UN-Spezialist Helmut Volger verdeutlicht, was in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) steht: "Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern eine Gesamtheit. Es heißt: der Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlergehens - und das ist natürlich erheblich mehr. Und es wird auch der Genuss dieses Gesundheitszustandes als Menschenrecht bezeichnet, dessen Verwirklichung fundamental sei für die Erreichung von Frieden und Sicherheit – das klingt schon sehr modern."

zum Video mit Informationen Schatten des Todes Erfolgsgeschichte Impfung - Pocken, Polio und Diphtherie

Am 7. April 1948 wird die Weltgesundheitsorganisation als Sonderorganisation der Vereinten Nationen in New York gegründet. Mit Aufklärungs- und Impfkampagnen kämpfte sie gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Kinderlähmung und Tuberkulose. "Zuerst war die Krankheitsbekämpfung sicherlich im Vordergrund, mit dem wohl bekanntesten Erfolg der WHO: der Ausrottung der Pocken zwischen 1965 und 1977. Stellen Sie sich vor, im 20. Jahrhundert sind schätzungsweise 300 Millionen Menschen an den Pocken gestorben", sagt Ulrich Silberschmidt-Gaudenz, Mitarbeiter im WHO-Generalsekretariat in Genf. Ab 1967 wird die Pockenimpfung auf Beschluss der WHO Pflicht. Eine der größten Impfaktionen weltweit startet: Die WHO organisiert den Impfstoff und den Transport in alle Erdteile. Am 8. Mai 1980 stellt die WHO offiziell fest, dass die Pocken ausgerottet sind.

Die WHO sitzt in Genf und hat 194 Mitgliedsstaaten. Nach eigenen Angaben arbeiten mehr als 7.000 Menschen für die Weltgesundheitsorgansisation. Zum weltweiten WHO-Netz gehören sechs regionale Niederlassungen und 150 Länderbüros. Seit Juli 2017 ist der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus ihr Generaldirektor. Die WHO verfügt über einen Zweijahresetat von rund 4,4 Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro). Ziel ist laut Statut die "Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker". Zu den Aufgaben der WHO gehören unter anderem:

  • Bekämpfung von Epidemien
  • Stärkung der Gesundheitssysteme
  • Initiierung von Impfkampagnen
  • Beratung von Regierungen
  • Förderung von Aufklärung, Ausbildung und Forschung

Die WHO hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern und sich um eine globale Basis-Gesundheitsversorgung zu kümmern. Sie bildet Ärzte und Krankenschwestern auf der ganzen Welt aus, versorgt sie mit Grundwissen und Medikamenten. Hygienekampagnen der WHO helfen dabei, Durchfallerkrankungen einzudämmen. Millionen von Menschen werden mit Moskitonetzen vor Malaria geschützt.

Negative Schlagzeilen machte die WHO auch wegen ihrer Reaktion auf die Ebola-Krise in Westafrika 2014/15. Das Virus breitete sich unkontrolliert über Guinea, Liberia und Sierra Leone aus, 11.000 Menschen starben. Die WHO selbst räumte ein, sie habe viel zu spät reagiert. Seither wurden die Kapazitäten für schnelle Notfalleinsätze verbessert.

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Entgeltatlas 2016 - Wer verdient wie viel?

Was verdient eine Krankenschwester in Berlin und was ein Bürokaufmann in Nordrhein-Westfalen?

Aktuelle Eckdaten des Arbeitsmarktes und der Grundsicherung für Android und Apple iOS – die Statistik-Apps

Die Statistik der BA bietet ein vielfältiges Angebot an Produkten zu Frauen und Männern

Angebot von informativen Grafiken zu wichtigen und aktuellen Themen der Arbeitsmarkt- und Grundsicherungsstatistik

Regelleistungsberechtigte in der Grundsicherung und Arbeitslose nach Rechtskreisen

Patienten, Besucher und Interessierte, die zu uns kommen, sollen sich wohl und umsorgt fühlen. Menschlichkeit, Fürsorge und Hilfsbereitschaft stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Daher arbeitet unsere Klinikhygiene nach den gesetzlichen Hygienevorschriften, die auch Grundlage unserer Hygienestandards zu speziellen Infektionskrankheiten sind.

Krankenpflege bedeutet für uns, den Menschen zu unterstützen, wo er Hilfe benötigt, seine Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern, ihn zu beraten und zu begleiten.

Wir möchten schnellstmöglich die Ursache für die Krankheit unserer Patienten finden. Dabei helfen uns ausführliche Gespräche, die bisherigen Befunde und unsere moderne Medizintechnik.

MS-Patietenakademie 2018 - Modul 1: Basiswissen Multiple Sklerose MS Definition Ursachen Symptome Verlauf Diag.

MS-Patietenakademie 2018 - Modul 2:Therapiemanagement Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit den verschiedenen me.

Programm Moderation: Dr. U. Prothmann, Püttlingen und Dr. W. A. Biewer, Saarbrücken 16:00 - 16:05 Uhr: Begrüßung.

29.04.2018 Leisten- und Bauchwandbrüche schonend behandeln
Moderne Operationsverfahren lassen Patienten schneller genesen: Das Knappschaftsklinikum Saar in Püttlingen lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend zum Thema „Leisten- und Bauchwandbrüche“ ein. Der Vortrag findet am 17. Mai 2018, 18 Uhr, im Konferenzraum (8. OG) statt. Neben dem rechtzeitigen Erkennen stehen schonende Operationsverfahren im Mittelpunkt des Vortrags. Dabei erfahren die Besucher mehr über die häufigsten Ursachen und Anzeichen der sog. „Hernien“ und wann eine Operation unumgänglich ist. Prof. Dr. Thomas Reck, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, informiert über den Einsatz moderner Kunststoffnetze und schonende Schlüssellochverfahren, die die Patienten schneller genesen lassen.

15.04.2018 Diabetes - dem Zucker auf der Spur
Volkskrankheit auf dem Vormarsch: Das Knappschaftsklinikum Saar lädt alle Betroffenen und Interessierten zu einem Informationsabend mit dem Thema "Diabetes – dem Zucker auf der Spur" am Montag, 7. Mai 2018, um 18 Uhr in die Klinik Sulzbach (Konferenzraum, Verwaltungsetage) ein. Prof. Dr. Hans W. Breuer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Diabetologe, erläutert wie man die ersten Symptome eines Diabetes rechtzeitig erkennt und welche Auswirkungen Diabetes auf das Organsystem hat. Während des moderierten Arzt-Patienten-Dialogs erfahren die Besucher mehr über moderne Diagnose- und Therapieverfahren sowie zur effektiven Vorbeugung.

Das Interesse der medizinischen Forschung an Probiotika nimmt zu. Das ist kein Wunder, denn sie unterstützen eine gesunde Darmflora und tragen damit zur Stärkung der Immunabwehr und zur Verbesserung des Stoffwechsels bei. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass Probiotika noch viel mehr können: Indem sich nützliche Darmbakterien gezielt ausbreiten, verdrängen sie sogar Krankheitserreger, die bisher nur mit Antibiotika zu bekämpfen sind.

Bisher sind Antibiotika das Mittel der Wahl gegen unerwünschte Bakterien. Sie sind eine starke Waffe, leider auch gegen die guten, wichtigen Bakterienstämme. Deshalb empfehlen Mediziner schon länger, nach der Einnahme von Antibiotika die Darmflora durch Probiotika zu reparieren. So lassen nicht nur die unangenehmen Symptome wie Bauchschmerzen und Durchfall nach, auch das Immunsystem wird wieder gestärkt.

Außerdem wirken bestimmte Bakterienstämme wie Wachposten im Darm: Je stärker sie sich ausbreiten, umso schwerer haben es krankmachende Bakterien, sich im Darm niederzulassen. Diese Fähigkeit könnte künftig auch beim Kampf gegen Krankheitserreger helfen, denen die Antibiotika inzwischen nichts mehr anhaben können. Auch das Zusammenspiel der verschiedenen Bakterienstämme erschwert das Eindringen von Krankheitskeimen.

Bestimmte Bakterienstämme produzieren verschiedene Säuren wie Butter-, Essig- und Propionsäure. Durch diese Säuren sinkt der pH-Wert im Darm in den sauren Bereich. Das schafft für Krankheitserreger ein unwirtliches Milieu; sie können dort nicht überleben. Auch Laktat, ein von den Milchsäurebakterien produziertes Salz, trägt zum sauren Milieu im Darm bei.

Außerdem produzieren unsere Darmbakterien verschiedene Stoffe, die schädliche Bakterien vernichten. Ein Beispiel ist das Lektin RegIIIy, das gezielt gegen VRE-Erreger vorgeht. VRE ist die Abkürzung für Vancomycin-resistente Enerokokken; antibiotika-resistente Bakterien, die besonders gefährlich im Krankenhaus sind, denn bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr können sie schwere Infektionen auslösen.

Eine spezialisierte Bakterienart steht in Kontakt mit der Darmschleimhaut und stärkt auf diese Weise das Immunsystem, indem sie den Antikörper IgA und Peptide, also speziell aufgebaute Eiweißketten, produzieren.

Die Forscher stehen noch vor vielen Problemen, an deren Lösung sie mit Hochdruck arbeiten. Denn die immer tiefere Erkenntnis der Zusammenhänge von Darmflora und Immunsystem ist nur der Anfang. Erst wenn Wege gefunden sind, diese Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen, können wir tatsächlich davon profitieren. Doch schon heute können wir mit Probiotika etwas für die Darmgesundheit tun.

Aussagekräftige Studien zeigen, dass zum Beispiel Allergien und Asthma sich durch eine Sanierung der Darmflora deutlich verbessert haben. Auch bei Erkrankungen des Darms haben sie sich bewährt: Patienten mit Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarmsyndrom berichteten über eine deutliche Verbesserungen ihres Befindens. Es gibt auch Grund zu der Annahme, dass Probiotika das Risiko für Diabetes senken und entzündliche Gelenkerkrankungen sowie Depressionen verbessern. Außerdem können sie beim Abnehmen helfen. Hilft es also, täglich einen probiotischen Joghurt zu verzehren?

Die Ansichten über probiotische Nahrungsmittel sind widersprüchlich. Die einen schwören darauf und wollen auf ihre tägliche Portion probiotischen Joghurts nicht verzichten. Andere gehen davon aus, dass auch normaler Joghurt völlig ausreicht, damit der Darm von den Milchsäurebakterien profitiert. Es kommt hier vor allem auf das subjektive Empfinden an: Erlaubt ist, was gut tut. Vielleicht kommen tatsächlich ein paar helfende Bakterien lebend im Darm an und können dort ihre wohltuende Wirkung entfalten. Sicherer ist die Einnahme eines guten probiotischen Nahrungsergänzungsmittels.

Probiotika sind Zubereitungen aus lebenden Mikroorganismen. Sie werden in Kapseln eingeschlossen und gelangen so unbeschadet von Verdauungssäften in de Darm. Wichtig ist, dass die Zusammensetzung der Mikroorganismen ausgewogen ist und dass die Menge groß genug ist, um sich im Darm zu „behaupten“. Außerdem sollten keine Inhaltsstoffe enthalten sein, die den Magen und Darm stressen. Dazu gehören gehärtete Fette, Eiweiß- und Aromastoffe, Farbstoffe und Bindemittel sowie Konservierungsstoffe und Schellack. Besonders für Menschen, die an Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden, müssen Probiotika frei sein von Laktose, Fructose, Histamin, Gluten und Sorbit.
Probiotika müssen innerhalb der Haltbarkeitsdauer verbraucht werden, da sonst nicht mehr genug Bakterienkulturen am Leben sind.

Fazit: Es gibt noch viel über die Darmflora herauszufinden und die Forscher werden uns in den nächsten Jahren mit erstaunlichen Erkenntnissen überraschen. Doch schon heute können wir von den bereits vorliegenden Erkenntnissen und Erfahrungen profitieren und mit Probiotika unsere Darmflora unterstützen und das Immunsystem stärken.

Gute Nachrichten für Anleger: Der Verlust aus dem Verkauf von Ansprüchen aus einer Lebensversicherung mindert die Steuerlast.

Bereits viele Jahre dauert der Rechtsstreit zwischen Fiskus und Studenten an. Um was es geht? Gleichbehandlung! Und zwar eine, die ordentlich ins Geld geht.

Kinder, die ihre Eltern pflegen, können den Pflegefreibetrag bei der Erbschaftsteuer geltend machen. Was Sie dazu wissen müssen, lesen Sie hier.

Goldmünzen und Goldbarren können Sie umsatzsteuerfrei kaufen und verkaufen, sofern es sich um Anlagegold handelt. Wann liegt das vor?

Wie viel Geld Sie monatlich erhalten, hängt vor allem von der Steuerklasse ab. Eheleute haben hier die Qual der Wahl. Wir zeigen, was Sie beachten sollten.

Immobilien werden häufig gegen langfristige Kaufpreisraten übertragen – vor allem unter Angehörigen. Oft ist die Summe niedriger als der Verkehrswert.

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Am 13. Oktober 2017 öffneten sich die Türen in die Zukunft der Medizinischen Universität Graz. Der MED CAMPUS Graz, Modul 1, ist eröffnet und bietet ab sofort die perfekte Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau.

Innovative Lehrkonzepte, praxisnaher Kleingruppenunterricht sowie die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformen prägen die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Engagierte Lehrende, innovativer und praxisnaher Unterricht sowie der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen bilden das Fundament für die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Neue Erkenntnisse über die Ursachen von Krankheiten, die Entwicklung präventiver Maßnahmen sowie die Entschlüsselung neuer Therapiemöglichkeiten kennzeichnen die erfolgreiche Grazer Medizinforschung.

Laufbahnperspektiven, Kinderbetreuung, Nachwuchsförderung, ein breites internes Weiterbildungsprogramm, abwechslungsreiche Gesundheitsförderung und ein lebenswertes Ambiente zeichnen die Medizinische Universität Graz als attraktiven Arbeitsplatz für ihre MitarbeiterInnen aus.

Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.

Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.

Die Gesellschaft für psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen gemeinnützige GmbH (GpG NRW) ist der leistungsstarke Regionalverbund, der in NRW umfassende gemeindepsychiatrische Leistungen anbietet: Unser Grundsatz ist es, psychisch erkrankten Menschen möglichst ambulant und dauerhaft in ihrem sozialen Umfeld alle erforderlichen Hilfen zur Verfügung zu stellen.

Mit der GpG NRW als Managementgesellschaft bauen wir ergänzend die ambulante Behandlung aus. Die Patienten erhalten alle Leistungen durch regionale Netzwerke unserer Vertragspartner. Die GpG NRW Geschäftsstelle leistet umfassenden Service für Kostenträger und Leistungserbringer und garantiert so eine lückenlose Versorgung und Behandlungskontinuität.

Die Stärke der GpG NRW beruht auf leistungsfähigen Strukturen und der Handlungskompetenz ihrer Träger vor Ort: Wir sind nah bei den Patienten und können gezielt bedarfsgerechte Angebote machen. Indem wir alle für die Behandlung relevanten Spezialisten und Entscheider in multiprofessionelle Teams integrieren, werden im Sinne einer 'Integrierten Versorgung' gemäß § 140 a SGB V optimale Versorgungsstrukturen geschaffen.

Soziale Verantwortung ist die Motivation der GpG NRW: Wir fühlen uns allgemein anerkannten Standards der Behandlung verpflichtet, z.B. Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde – DGPPN – und des englischen National Institute for Health and Clinical Excellence – NICE.

Wir finanzieren unsere Arbeit durch Verträge mit Kostenträgern und Eigenmittel der Gesellschafter, ohne finanzielle Zuwendungen anderer Geldgeber.

Im größten Kurort Baden-Württembergs erwarten Sie exzellent ausgebildete Mediziner, Fachkräfte und Betreuer.

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Saisonstart: Hinein ins Freibad-Vergnügen!

Angefangen beim Deutschordensschloss in Bad Mergentheim, erkunden wir auf dieser Tour die prächtigen Herrensitze zwischen Tauber und Jagst.

Wer es mit der zweiten Strecke auf sich nehmen will, braucht etwas mehr Ausdauer, ist die doch 7,5 km lang und hat einen Höhenunterschied von 130 Metern.

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog