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Die Pharma-Kampagne engagiert sich für das Menschenrecht auf Gesundheit und für gesunde Lebensbedingungen. Außerdem setzen wir uns für eine gute und global gerechte Gesundheits- und Arzneimittelversorgung und für unabhängige Gesundheitsinformationen ein.
Wir sind international vernetzt, zetteln Kampagnen an und mischen uns ein in Brüssel, Berlin, Genf und anderswo: Für eine Arzneimittelpolitik, die den Bedürfnissen der PatientInnen in Süd und Nord gerecht wird. Mehr

Allein in Deutschland sterben jährlich rund 30.000 Menschen an unerwünschten Nebenwirkungen von Medikamenten. Falscher Arzneimittelgebrauch, Fehlverschreibungen und auch lasche Standards bei der Zulassung von Arzneimitteln schaden PatientInnen – in Süd und Nord.

Wir haben was dagegen: Unabhängige Arzneimittelinformation und eine kritische Beobachtung der Arzneimittelmärkte weltweit. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende!

Vor kurzem wurde ein großer Projektantrag, der unsere Arbeit für die nächsten drei Jahre nachhaltig gesichert hätte, abgelehnt. Damit ist die Arbeit der Pharma-Kampagne für 2018 gefährdet. Ist Ihnen ein unabhängiger Blick auf die globale Gesundheitspolitik wichtig? Wollen sie eine kritische Stimme im Kampf für eine global gerechte Arzneimittelversorgung? Dann unterstützen Sie uns mit einem Pharma-Brief Abonnement, mit einer Spende oder mit einer Fördermitgliedschaft.

Mit dem Projekt „Innovation und Verantwortung – Soziale Patentverwertung in NRW“ setzen wir uns dafür ein, dass Hochschulen ihre Erfindungen auch für Menschen in ärmeren Ländern rund um den Globus nutzbar machen.

Neue Broschüre:
Equitable Licensing & Global Access: Lizenzpolitik & Vertragsbausteine

Autorin ist Prof. Dr. Christine Godt, Rechtswissenschaftlerin und ausgewiesene Expertin für Europäisches Wirtschaftsrecht und Geistiges Eigentum. Sie hat bereits 2010 erstmals für den deutschen Sprachraum eine Handreichung zum Equitable Licensing für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Technologietransfer veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit unserem Projekt www.med4all.org legen wir nun eine erweiterte und vollständig aktualisierte Fassung vor.

Wir bieten Ihnen neue praxisorientierte Informationen zu Equitable Licensing. Das Verfahren macht Erfindungen öffentlicher Forschungseinrichtungen für möglichst viele Menschen verfügbar. Das ist besonders im Bereich der Forschung an Arzneimitteln und Impfstoffen von globaler Bedeutung. Mit anderen Worten: Neben einer gewinnorientierten Verwertung bietet sich hier für den Transfer ein zweites Standbein: die ergebnisorientierte Verwertung

Obwohl die Weltgesundheitsorganisation WHO die Tuberkulose-Epidemie schon vor fast 25 Jahren zum globalen Gesundheitsnotstand erklärt hat, ist und bleibt die Seuche ein gravierendes globales Problem. Es ist an der Zeit, dieser Krankheit endlich die öffentliche Aufmerksamkeit zu schenken, die ihr aufgrund der hohen Sterblichkeit zukäme. Ein Pharma-Brief spezial und Bildungsmaterialien wollen ein tiefergehendes Verständnis für die Armutskrankheit Tuberkulose wecken und anhand aktueller Daten und Fakten den globalen Handlungsbedarf deutlich machen. (Foto: F. Mayser)

Seit mehr als 30 Jahren sind kaum neue antibiotische Wirkstoffe entwickelt worden. Die Pharmaindustrie zeigt wenig Interesse an der Antibiotika-Forschung. Diese ist nicht lukrativ, denn neue Antibiotika sollen nur so selten wie möglich verordnet werden. Ein globaler Forschungsfonds kann Abhilfe schaffen. Er sorgt dafür, dass erfolgversprechende Forschungsprojekte gezielt unterstützt werden und neue Antibiotika ohne Patente und somit kostengünstig hergestellt werden können.
Mehr dazu

Foto: istock.com / AntonioGuillem

Bei Asthma handelt es sich um eine chronische, entzündliche Atemwegserkrankung, die durch anfallsartig auftretende Atembeschwerden gekennzeichnet ist. In der Zeit zwischen den Anfällen wird die Atemfunktion jedoch als völlig normal empfunden.

Herbeiführt werden die Atembeschwerden durch eine Verengung der Atemwege. Diese Verengung, die früher allein auf die Verkrampfung der glatten Muskeln der Bronchien zurückgeführt wurde, wird auch von Schleimhautschwellungen in den Bronchien sowie durch den Schleim an sich verursacht.

Bereits der griechische Arzt Hippokrates (etwa 460 bis 370 v. Chr.) verwendete den Begriff Asthma für Atemnot und vorübergehende Kurzatmigkeit. Wörtlich bedeutet das altgriechische Wort Asthma so viel wie "keuchen". So sind dann auch eine keuchende Atmung, oft zusammen mit Husten, Atemnot und einem Beklemmungsgefühl, die Hauptzeichen für die Krankheit.

Die Global Initiative for Asthma (GINA) hat den jährlichen Weltasthmatag ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit für die weltweit verbreitete Krankheit zu erreichen.

Der Fokus liegt auf der Möglichkeit, die eigene Erkrankung unter Kontrolle zu bringen und zu halten. Mithilfe geeigneter Behandlung, so lautet die Botschaft, kann die überwiegende Mehrheit der Patienten mit der Atemwegserkrankung gut leben. Denn: "Jeder Tag sollte ein Tag ohne Asthma sein".

300 Millionen Menschen weltweit leiden unter Asthma. In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Häufigkeit von Asthmaerkrankungen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vervierfacht. Eine Zunahme der Asthmahäufigkeit ist vorwiegend in den industrialisierten und vom westlichen Lebensstil geprägten Regionen der Erde zu beobachten. Die Ursache liegt vermutlich in einer fehlenden Auseinandersetzung mit Reizen der natürlichen Umwelt.

Die überwiegende Mehrheit der jüngeren Asthmapatienten leidet unter einem allergischen Asthma. Wie bei allen Allergien reagiert der Körper auf einen an sich harmlosen Stoff mit einer überzogenen Abwehrreaktion. Die Allergene führen bei einem allergischen Asthma nicht zu Schnupfen oder Augentränen wie beim Heuschnupfen, sondern reizen die Bronchialschleimhaut so sehr, dass es zu Atemnot kommt.

Auch Erwachsene können eine Überempfindlichkeit des Bronchialsystems durch Umweltkontakte entwickeln. Dazu zählt beispielsweise das sogenannte Berufsasthma, eine Krankheit, die häufig bei Bäckern oder Tierpflegern auftritt.

Beim nicht-allergischen Asthma sind es ganz unterschiedliche Reize, die die überempfindliche Bronchialschleimhaut angreifen und so zu Asthmaanfällen führen. Unspezifische Auslöser sind beispielsweise kalte Luft, Nebel und insbesondere Anstrengung.

Auch virale oder bakterielle Infekte können zu Asthmaanfällen führen, die häufig sehr stark sind. Medikamente sind ebenfalls mögliche Asthmaauslöser, z.B. Acetylsalicylsäure, einige Rheumamittel sowie Bluthochdruckmittel, die Wirkstoffe aus der Gruppe der so genannten Betablocker enthalten.

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Ja, ich entwickele seit einiger Zeit eine gewisse Affinität zu schicken Klamotten. Hemden, Westen, Sakkos, Hüte, Schuhe, … Ich mag das smile Allerdings…

Der Apple HomePod wird in wenigen Tagen in den USA ausgeliefert. In diesem Zusammenhang gibt es gerade einige Veranstaltungen und Interviews von und…

Lässt Apple nach oder bin ich das? Bin ich inzwischen einfach so verwöhnt von der Qualität, die Apple in all den Jahren geliefert…

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ZWEIEINHALBSTUNDEN – Echt jetzt, Apple? Das hat meine Abendplanung etwas über den Haufen geworfen bigsmile Dicht gepackt, viel Basis-Arbeit, Verbesserungen, Weiterentwicklungen. Einiges Spannendes…

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Stellt man seine Ernährung auf Slow Carb um, so meidet man die schnellen Kohlenhydrate. Dazu gehören allerdings auch Nudeln. Isst man also gar…

Wer seine Ernährung umstellt mit dem Ziel Gewicht zu verlieren und sich fitter zu fühlen – und es auch zu werden – der…

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Unter Arthrose, einer der häufigsten rheumatischen Erkrankungen, versteht man in der Medizin degenerative Veränderungen an den Gelenken. Am häufigsten sind Hüften, Schultern, Knie und Finger betroffen. Vereinfacht bedeutet das Abnutzungserscheinungen, meist an den Knorpeln oder der Gelenkschleimhaut.
Diese Diagnose verunsichert viele, die dann glauben, ihren Körper überlastet zu haben und sich jetzt schonen wollen.
Der amerikanische Physiotherapeut Pete Egoscue verweist in seinem Buch „Schmerzfrei mit der Egoscue-Methode“ darauf, dass Steifheit und Gelenkschmerzen fast immer auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Wir belasten unsere Gelenke nicht regelmäßig genug, um die Knorpel zu ernähren, die nur unter Druck versorgt werden können

Und wir berücksichtigen ungenügend, dass wir immer zwei Gelenke haben, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Wir haben einen Muskel, der beugt, und einen Muskel, der streckt. Wird einseitig belastet, entsteht eine höhere Anforderung für den Gegenspieler, der dann schmerzt und behandelt wird, obwohl er nicht die eigentliche Ursache ist.

Wie wirksam unser eigenes Zutun sein kann, erlebte ich selbst. Vor zehn Jahren teilte mir meine Ärztin die Diagnose Hüftarthrose im Anfangsstadium mit. Sie mahnte, das könne in absehbarer Zeit zu einem künstlichen Hüftgelenk führen. Klugerweise verordnete sie mir eine manuelle Therapie, also gezielte Bewegung, und empfahl mir abzunehmen und zu entschlacken.
Mit Trennkost nahm ich 10 kg ab und brachte so mein Lymphsystem ganz nebenbei in Ordnung.
Da ich zudem begeistert bei der regelmäßigen Gymnastik geblieben bin, konnte mir die Ärztin vor kurzem bestätigen, dass der Schaden nicht fortgeschritten ist, sondern das Hüftgelenk leistungsstärker ist, als es vor zehn Jahren war.

Ernährung
Ernährungsformen, wie die vollwertige Trennkost, die der Übersäuerung des Körpers entgegen wirken und ihn von Säureschlacken befreien, sind hervorragend geeignet, Knochen und Gelenke zu pflegen. Die feine Gelenkinnenhaut benötigt sehr viel Vitamin C aus Obst und Gemüse, Vitamin E aus Pflanzenölen sowie Omega-3-Säuren aus fettem Seefisch oder Lebertran oder entsprechenden Pflanzenölen. Zucker und Schweinefleisch sollten deutlich reduziert werden.

Bewegung
Das schmerzende Gelenk sollte weder geschont noch einseitig trainiert werden. Ich empfehle die Egoscue-Übungen als wirksame Selbsthilfe. Sie setzen an der Stelle an, wo das Problem sitzt, nicht unbedingt dort wo der Schmerz ist, und wirken auf das Zusammenspiel von Wirbelsäule, Gelenk und Muskel ein. Sie bringen Gelenke und Muskeln auf beiden Körperseiten wieder ins Gleichgewicht und nehmen dabei auch Belastungen, die wir bislang noch nicht bemerkt hatten, denn die Schädigung ist oft schleichend.
Die Übungen sind so einfach und bequem, dass sie jeder ausführen kann.

Artikel: Bioline-Magazin (Elfi Sinn)

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Umfrage

Eine geringe Belastbarkeit ist dann vorhanden, wenn psychische und/oder physische Belastungen des normalen Alltags nicht ohne grössere Anstrengung gemeistert werden können. In der Regel hängt eine geringe Belastbarkeit auch mit einer allgemeinen Schwäche zusammen. Sie kann aber auch als einzelnes Krankheitssymptom auftreten.

Die geringe Belastbarkeit eines Menschen kann an verschiedenen Maßstäben gemessen werden. Es gibt Erkrankungen, die eine extrem geringe Belastbarkeit der betroffenen Patienten bewirken, weswegen sie nicht mit gesunden Menschen verglichen werden, um den Grad festzustellen.

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Justin Theroux konnte sich in seinem Frack definitiv sehen lassen.

© Getty Images/Jamie McCarthy 8/24

© Getty Images/Jamie McCarthy 9/24

Roter Samt trifft auf goldene Spitze: Schauspielerin Priyanka Chopra verzauberte in einem eleganten Kleid.

© Getty Images/Jamie McCarthy 11/24

© Getty Images/Jamie McCarthy 12/24

Super schick erschien auch Andrew Garfield.

© Getty Images/Jamie McCarthy 13/24

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Madonna erschien in einem opulenten schwarzen Kleid mit extravaganten Accessoires.

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Kim Kardashian posierte komplett in Gold.

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Schauspielerin Blake Lively strahlte in einem bezaubernden roten Samtkleid.

© Getty Images/Hector Retamal 24/24

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Can reasoning be rational and psychological? Dreams and divorces. Keynote lecture. 3rd International Conference on Thinking, University College London, August 1996.

Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Reasoning and Rationality. Symposium. XXVI International Congress of Psychology, Montreal, Canada, August 1996.

Kognitive Täuschungen und rationales Verhalten. Universität Zürich, Juni 1996.

Rationality and ecological intelligence. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Juni 1996.

Rituale im statistischen Schliessen. Ernst Schröder Kolloquium, Technische Hochschule Darmstadt, Mai 1996.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Ohio State University, April 1996.

The social context of rationality. Conference on "Rethinking -- but not unthinking -- the Enlightenment." Berlin, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Cornell University, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Models of bounded rationality. Conference on Epistemology and Evolutionary Psychology, Rutgers University, 1995.

New developments in judgment and decision making. Invited lecture, 17th Annual Meeting of the Society for Medical Decision Making. Tempe, Arizona, 1995.

Die Rationalität des Schlussfolgerns. Mittagsvorlesung, 37. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Bochum 1995.

Can reasoning be rational and psychological? Bowling Green State University, 1995.

The illusory grip of "cognitive illusions": How to improve statistical reasoning without really trying. University of Arizona, Tucson, 1995.

Can reasoning be rational and psychological? University of Arizona, Tucson, 1995.

The Superego, the Ego, and the Id in statistical reasoning. Midwest Faculty Seminar, University of Chicago, 1995.

The fast and frugal way to near-optimal inference: Bounded rationality the Brunswikian way. Tenth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, St. Louis, 1994.

Psychologie des Denkens (Five lectures). 3. Herbstschule für Kognitionswissenschaft, Universität Freiburg, 1994.

Artificial creativity. Center for Interdisciplinary Study, Bielefeld, 1994.

How to make cognitive illusions disappear. Becker & Coleman's Rational Choice Seminar, University of Chicago, 1994.

Von kognitiven Täuschungen zu kognitiven Algorithmen. Universität Trier, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Champaign, 1994.

How to make the mind reason the Bayesian way. Mathematics Education Group, University of Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? University of Illinois at Chicago, 1994.

Can reasoning be rational and psychological? Ecole Polytechnique, CREA, Paris, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? University of North Carolina at Chapel Hill, 1993.
Mental models from a Brunswikian viewpoint. Ninth Annual International invitational Meeting of the Brunswik Society, Washington, 1993.

Teaching statistical thinking: The role of information representation. Pew workshop "Laboratories and research demonstrations in teaching introductory and mid-level psychology courses", Carleton College, Minnesota, 1993.

Social rationality: Evolutionary psychological perspectives. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, 1993.

Four questions about the cognitive revolution. Workshop "The Cognitive Revolution?". Helsingør, Denmark, 1993.

Can reasoning be rational and psychological? Boston University, 1993.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG-Vorstandsforum. Montabaur, November 2015.

Risikokompetenz: Wie trifft man gute Entscheidungen? 16. ACE Industrieforum. Petersberg, Bonn, Oktober 2015.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Industrieverband Feuerverzinken, Oktober 2015.

Zukunft und Intuition. Festrede, Eröffung des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement. Sigmund Freud Privat Universität Wien, Oktober 2015.

Wissenstransfer und Patientensicherheit. Opening Lecture, Jahrestagung der Deutschen, Östereichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkokogie. Basel, Oktober 2015.

Economics and Heuristics. Business Talk, St. Gallen Business School. Berlin, September 2015.

Kopf oder Bauch: Die Intelligenz des Unbewussten – wie wir Entscheidungen treffen. 22. Fuldaer Wirtschaftstag. Fulda, September 2015.

Die Vermessung des Risikos. Konferenz “Die Vermessung der Welt”. Vescore. Zürich, September 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bochum, September 2015.

How current health systems encourage overtreatment of patients and deception. Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

70-80% of doctors do not understand health statistics: What can be done? Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

Intuition und Verantwortung. Acatec. Residenz München, Juli 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Helsana. Davos, Juli 2015.

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV. Nürnberg, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. 42nd SCEPSTA Conference. Verwaltungsakademie Berlin, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Jane Street Europe. London, Juni 2015.

Wieviel ist uns Prävention wert? Thieme Talk. China Club. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Program “Fördernde Mitglieder”, 66. Assembly of the Max Planck Society. Berlin, Juni 2015.

The idol of context-free rationality. Max-Planck-Symposion. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Lange Nacht der Wissenschaften. Berlin, Juni 2015.

What is Bounded Rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology. Berlin, Mai 2015.

Faktenboxen. Pressekonferenz der AOK. Berlin, Mai 2015.

Risikokompetenz: Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Universität zu Köln, Mai 2015.

Wer wagt, gewinnt? Ceres Lecture. Universität zu Köln, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bankenfachverband, Leipzig, Mai 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ernst-Blickle-Preis der Technischen Universität Aachen, Bruchsaal, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Technische Universität Chemnitz, Mai 2015.

Bauchentscheidungen in der Viszeralchirurgie. Festvortrag, 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. München, April 2015.

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Eine Fortentwicklung dieser Liste stellen die von der WHO aufgestellten TEF-Werte dar. In dieses TEF-Konzept sind auch die 12 sogenannten dioxinähnlichen Polychlorierte Biphenyle

">PCB eingebunden, die nach demselben Mechanismus wie die PCDD/PCDF toxisch wirken und damit zur Gesamtbelastung durch Dioxine und dioxinähnliche Verbindungen beitragen. Bei den rechtlichen Regelungen von Lebensmitteln kommen die WHO-Faktoren von 1998 zum Einsatz. Die letzte Anpassung der WHO-Faktoren an neue Erkenntnisse fand 2005 statt.

Die Umweltbelastung, aber auch die Belastung von Lebensmitteln und des Menschen durch Dioxine sind in Deutschland seit Ende der 1980er-Jahre deutlich zurückgegangen. Grund dafür war eine Fülle technischer und rechtlicher Maßnahmen, vor allem bei Verbrennungsprozessen, Emissionsbeschränkungen und in der Chemikalienproduktion, und Verbotsverordnungen.

">PCB sind persistente organische Schadstoffe ("persistent organic pollutants“ bzw. POPs). Als solche werden organische Chemikalien bezeichnet, die sich in den Körpern von Menschen, Tieren und Pflanzen anreichern und das Potential zum weiträumigen Transport aufweisen. Um den resultierenden Gefahren für Mensch und Umwelt durch POPs zu begegnen, wurden in der Vergangenheit verschiedene internationale Umwelt-Abkommen getroffen. Die Verhandlungen zu dem POPs Protokoll unter der Wirtschaftskommission für Europa (Unterorganisation der Vereinten Nationen), United Nations Economic Commission for Europe

">UNECE - Konvention über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung (CLRTAP) wurden am 24. Juni 1998 abgeschlossen. Es trat am 23.Oktober 2003 in Kraft. Das Stockholmer Übereinkommen zu POPs wurde im Mai 2001 geschlossen und trat am 17. Mai 2004 in Kraft. Im Gegensatz zum regionalen UNECE Protokoll über POPs ist es ein globales Abkommen zur Beendigung oder Einschränkung der Produktion, Verwendung und Freisetzung von POPs. Die Bundesrepublik Deutschland hat beide Abkommen als einer der ersten Zeichnerstaaten bereits im April des Jahres 2002 ratifiziert und die Inhalte in einem separaten nationalen Gesetz umgesetzt (Gesetz zu dem Stockholmer Übereinkommen vom 23. Mai 2001 über persistente organische Schadstoffe (POPs-Übereinkommen) und zu dem Protokoll vom 24. Juni 1998 zu dem Übereinkommen von 1979 über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung bestreffend persistente organische Verbindungen (POPs-Protokoll) vom 9. April 2002 - BGBl II S. 803 vom 16. April 2002). Die Europäische Union hat in der ersten Hälfte des Jahres 2004 mit der Anpassung und Ergänzung geltender Gemeinschaftsvorschriften in Form einer POPs-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 850/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über persistente organische Schadstoffe und zur Änderung der Richtlinie 79/117/EWG. - Abl. L 229/5 vom 29.06.2004) die rechtliche Voraussetzung zur Ratifikation beider Vertragswerke geschaffen. Die Inhalte und Vorgaben dieser Verordnung stellen in den Mitgliedstaaten unmittelbar gültiges Recht dar.

Die Dioxinbelastung der Menschen und der Umwelt müssen noch weiter gesenkt werden, da immer noch große Teile der Bevölkerung mehr Dioxin täglich zu sich nehmen, als die WHO als Vorsorgewert empfiehlt. In Schweden wird daher Mädchen und jungen Frauen geraten, nur einmal im Monat fetten Fisch aus der Ostsee zu essen, damit bei einer Schwangerschaft noch nicht so viel Dioxin im Körperfett gespeichert ist und das Kind nicht zu hoch belastet wird. Die europäische Kommission hat in ihrer Strategie zu Dioxinen, Furanen und polychlorierten Biphenylen kurzfristige und langfristige Maßnahmen zu einer Verringerung vorgeschlagen. Über die bereits eingetretenen Erfolge hinaus müssen Maßnahmen getroffen werden, um weitere Dioxinquellen zu identifizieren und an der Quelle die Emissionen zu senken.

Da die bereits in der Umwelt vorhandenen Dioxine weltweit verbreitet sind und sich nur sehr langsam abbauen, muss Vorsorge getroffen werden, dass diese Stoffe möglichst nicht in die Nahrungskette gelangen. Wie Dioxinskandale in der Vergangenheit zeigen, sind verunreinigte Futtermittel häufig die Ursache für die Kontamination von Lebensmitteln. Daher müssen Futtermittel verstärkt kontrolliert und Produktionsverfahren so geregelt werden, dass eine Kontamination möglichst gering gehalten wird. Die Grenzwerte in Futtermitteln und in Lebensmitteln müssen langfristig so weit gesenkt werden, dass die gesamte Bevölkerung den von der WHO empfohlenen Vorsorgewerts einhalten kann.

Zum Arzt geht meist der, der Schmerzen hat. Doch dann ist es oft schon zu spät. In Deutschland gibt es ärztliche Vorsorgeuntersuchungen, für die die Krankenkassen aufkommen. Nicht mal Praxisgebühren fallen an. Hier finden Sie alle Vorsorgechecks für Männer und Frauen im Überblick.

Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, AOK Bundesverband

Das gilt für junge Männer und Frauen gleichermaßen. Ab 18 sollte man jährlich zur zahnärztlichen Vorsorge. Dort werden nicht nur die Zähne überprüft. Der Zahnarzt schaut auch nach Mund- und Kieferkrankheiten. Wichtig: Nach der Untersuchung das Ergebnis ins Bonusheft eintragen lassen. Dann zahlt die Krankenkasse beim Zahnersatz mehr.

Mit dem 20. Lebensjahr sollten Frauen sich jedes Jahr beim Gynäkologen auf Gebärmutterhalskrebs checken lassen. Der Gynäkologe nimmt einen Abstrich vom Gebährmutterhals und Muttermund und untersucht auch die inneren und äußeren Geschlechtsorgane.

Mit 30 wird die bestehende jährliche Vorsorge beim Gynäkologen durch eine ausgedehntere Untersuchung in Sachen Früherkennung ergänzt. Zum Scan auf Gebärmutterhalskrebs kommt auch die Vorsorge gegen hinzu. Dazu tastet der Gynäkologe Brust und Achselhöhlen ab. Zudem schaut er nach Hautveränderungen oder Veränderungen der Brust.

Diese Untersuchung gibt es für Männer und Frauen: Ab 35 Jahren sollte man sich alle zwei Jahre vom Hausarzt durchchecken lassen. Der Arzt guckt dann auf Herz, Kreislauf, Diabetes oder Nierenerkrankungen. Dabei wird er auch nach solchen Erkrankungen in der Familie fragen. Zudem guckt der Mediziner nach den Cholesterinwerten und dem Blutzucker, er untersucht den Urin und berät den Patienten.

Wer 45 geworden ist, sollte sich einmal jährlich beim Hausarzt oder Urologen vorstellen. Denn dann steigt das Risiko für Männer an Prostatakrebs zu erkranken. Auch hier interessieren den Arzt Vorerkrankungen in der Familie. Außerdem wird er sich die äußeren Geschlechtsorgane ansehen und sie abtasten. Die Prostata selbst kann der Mediziner nur durch eine Austastung durch den Enddarm untersuchen. Zudem wirft er einen Blick auf die Lymphknoten und berät den Patienten bezüglich weiterer Untersuchungen oder therapeutisch.

Für Männer und Frauen ab 50 stehen Untersuchungen zur Darmkrebsprävention an. Der Hausarzt oder Gastroenterologe untersucht auf nicht sichtbares Blut im Stuhl und tastet den Enddarm ab. Diese Untersuchung sollte man jährlich machen lassen. Die Krankenkassen laden zu diesem Vorsorgetermin schriftlich ein.

Alle Frauen vom 50. bis zum 70. Lebensjahr bekommen alle zwei Jahre Post und werden so zur Mammographie eingeladen. Der Gynäkologe ist da zunächst der richtige Ansprechpartner. Er überweist dann weiter. Mit dieser Untersuchung wird per Röntgen-Untersuchung (der Mammographie) nach Brustkrebs gefahndet. Eine Rolle spielen auch hier Vorerkrankungen in der Familie.

War es bislang mit einer kleinen Untersuchung zum Ausschluss von Darmkrebs getan, wird die Untersuchung auf Wunsch ab 55 Jahren umfangreicher. Der Patient hat die Wahl die zweijährige Untersuchung in bisheriger Form beizubehalten und den Stuhl auf verborgenes Blut kontrollieren zu lassen. Oder aber er entschließt sich für das genauere Diagnoseverfahren, eine Darmspiegelung. Die ist nur alle zehn Jahre notwendig. Diese Untersuchung ist für Männer und Frauen beidermaßen sinnvoll.
Die Krankenkassen laden zu diesem Vorsorgetermin schriftlich ein.

Grundsätzlich gilt: Gibt es Vorerkrankungen in der Familie oder hat man selbst bereits Herz-Kreislauf-Probleme, Krebs, einen Schlaganfall, Diabetes oder andere chronische Krankheiten, ist es in jedem Fall sinnvoll, mit seinem Arzt darüber zu sprechen. Er kann entscheiden, ob einzelne Früherkennungsuntersuchungen nicht individuell auch schon früher als vorgesehen sinnvoll sind. Bei medizinischer Notwendigkeit kommen dafür auch hier die Kassen auf.

Das astrologische Sonnenjahr neigt sich dem Ende und die Venus übernimmt im kommenden Frühjahr die Regentschaft im astrologischen Jahr 2018. Das lässt auf bessere Zeiten hoffen, denn Venus steht in der Astrologie nicht nur für Liebe, sondern auch für Schönheit, Harmonie und Wohlbefinden. Auch die schönen Künste und alles Ästhetische wird mit dem Mythos Venus in Verbindung gebracht.

So ist davon auszugehen, dass längst verloren geglaubte Lebensfreude im Jahre 2018 zurück kommt und sich Probleme leichter lösen lassen. Mit Wohlfühlplanet Venus als Jahresregent begegnet so manch einem Sternzeichen vielleicht die ganz große Liebe und auch die Finanzen kommen wieder in Schwung. Dennoch hat Venus auch ein paar Schattenseiten, die im Jahre 2018 nicht von der Hand zu weisen sind. Dabei geht es um Eitelkeit, Übertreibungen, aber auch um Bequemlichkeit.

Möchten Sie gern wissen, wie es speziell für Ihr Sternzeichen im Jahre 2018 weiter geht? Gibt es etwas, das Sie beachten sollten? Haben Sie Glück und Erfolg? Wie klappt es in der Liebe, im Beruf und wie steht es um Ihr Wohlbefinden? Wir haben für Sie nachgeschaut und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Wie jedes Jahr möchten wir uns bei unseren Lesern mit einem persönlichen Extra bedanken. Im vorletzten Jahr war das Ihr persönliches Krafttier in Verbindung mit einem Schlüsselwort, im vergangenen Jahr war es ein auf Ihr Sternzeichen zugeschnittener persönlicher Slogan, der Sie hoffentlich liebevoll und beschützend durch das Jahr begleitet hat. Für 2018 möchten wir Ihnen natürlich auch ein kleines Geschenk mit auf den Weg geben. Es ist Ihr ganz persönlicher Talisman, den Sie in der Natur suchen und auch finden werden. Tragen Sie Ihren Talisman nach Möglichkeit immer bei sich. Er wird sich als liebevoller Begleiter erweisen und kostet Sie gar nichts.

Horoskop.com wünscht Ihnen und den Menschen, die zu Ihnen gehören, ein wunderschönes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2018.

Hinweis: Vergessen Sie beim Lesen nicht, dass allgemeine Sternzeichenhoroskope sich ausschließlich auf das Sonnenzeichen beziehen und somit lediglich als Unterhaltungs-Astrologie verstanden und gewertet werden dürfen!

Zum Jahreshoroskop 2017

Als marsbetontes Feuerzeichen geht natürlich das Temperament hin und wieder gern mit Ihnen durch, liebe Widder. Das gehört zu Ihrer Persönlichkeit genauso wie das Salz in die Suppe gehört. Auch 2018 werden Sie das bemerken.

Manchmal wirkt sich diese Eigenschaft positiv, hin und wieder aber auch nachteilig aus. Es kommt immer auf die Situation an. So wie das letzte Jahr aufgehört hat, so ähnlich zeigen sich die ersten drei Monate des neuen Jahres. Mit großen Veränderungen ist zunächst einmal nicht zu rechnen. Ab April geht es dann aber richtig zur Sache und Sie kommen auf Trab. Der Erfolg rennt Ihnen quasi hinterher und das Beste daran ist: Sie müssen nicht einmal viel dafür tun! Bis Herbst sind Sie voll motiviert, haben Karrierechancen im Job, und in der Liebe ist alles möglich, denn immerhin hat Liebesplanet Venus das Sagen und hilft Ihrem Glück auf die Sprünge.

Sie mögen sich vorkommen wie im siebenten Himmel, liebe Widder, denn auf die Liebe dürfen Sie sich 2018 so richtig freuen. Egal, ob Sie bereits den oder die Richtige/n fürs ganze Leben an Ihrer Seite haben oder noch auf der Suche sind.

Dieses Jahr läuft alles bestens. Intensive Gefühle schweißen Sie mit dem/der Liebsten zusammen und der Liebeshimmel hängt voller Geigen. Selbst schon erloschen geglaubte Funken flackern wieder neu auf und entzünden ein regelrechtes Liebesfeuer bei Ihnen. Falls Sie noch als Single unterwegs und auf der Suche nach dem ersehnten Lebensgefährten sind, dann kann es vor allem im Juni und im August so richtig funken. Liebesplanet Venus sorgt zwar das ganze Jahr über für tolle Chancen, aber in diesen beiden Monaten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie jetzt dem oder der Richtigen fürs ganze Leben begegnen. Vielleicht möchten Sie ja in diesem Jahr auch heiraten und eine Familie gründen. Tun Sie das, denn Sie haben die besten Voraussetzungen, um glücklich zu werden.

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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

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„Wohin soll sich die Notfallmedizin in Berlin entwickeln? Evolution oder Revolution?“

Gesundheitsforum diskutiert Konzepte zur Notfallversorgung

Neuer Wegweiser zum Betrieblichen Gesundheits- management in Berlin: Die Informationsbroschüre "Gesunde Unternehmen in Berlin" richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Berliner Unternehmen und hält viele Beispiele aus der Praxis sowie Berliner Kontaktadressen bereit.

Der Wegweiser steht auf dieser Website zum Download zur Verfügung.

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Unser PLA-Filament besteht aus demselben Rohmaterial, aus dem auch Lebensmittelverpackungen hergestellt werden. Das einzige, was wir dem Granulat noch zusetzen ist die Farbe in Form eines Masterbatch. Das sind Pigmente, gebunden in einem Trägermaterial. Auch das Masterbatch ist als lebensmitteltechnisch unbedenklich zertifiziert.

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