actoplus met rezeptfrei kaufen usa
mentat ds syrup ratiopharm 100mg filmtabletten nebenwirkungen

flomax in deutschland online kaufen

Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Gesundheit starteten erneut bei der 5 x 5 km Teamstaffel der Berliner Wasserbetriebe

Drei Staffeln hat das OSZ Gesundheit am 1. Juni 2016 ins.

An zwei Tagen fand wieder eine Veranstaltung zur Berliner.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 trafen sich die Berliner.

Volle Flüchtlingsboote, hunderte Ertrunkene, zahlreiche.

Bei ihrem Besuch im OSZ Gesundheit am 23.05.2016.

Für viele Schüler des OSZ Gesundheit I ist die Ernährung.

In Anwesenheit von DIHK-Präsident Eric Schweitzer und.

Pionierarbeit: Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Berlin.

Zu Beginn der Veranstaltung gibt Dr. Förster, der durch das.

Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Wir laden Sie herzlich zum Gesundheitspolitischen Dialog der SPD-Fraktion mit dem gesundheitspolitischen Sprecher Thomas Isenberg ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Gesundheit und Öffentliche Gesundheit. Public Health“. Der Termin findet statt:

Mittwoch, 28. März 2018
19:00 Uhr, Raum 107
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Input-Statements:

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
  • PD Dr. Peter Bobbert, Vorstandsvorsitzender Marburger Bund Landesverband Berlin / Brandenburg e.V
  • Stefan Pospiech, Geschäftsführer Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V – Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Technische Universität BerlinInnovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung IGE

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung der TU Berlin arbeiten die Mitglieder gemeinsam an innovativen Lösungen zu Forschungsfragen in den Zukunftsfeldern Gesundheit und Ernährung. Interdisziplinäre Themen und Projekte spielen eine große Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf technologischen Hintergründen und Zusammenhängen.

Im Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) sind die Themenschwerpunkte der einzelnen sich veränderbaren Arbeitsgruppen in die Programme "Grundlagen", "Prozesse", "Anwendungen" und "Produkte/ Technologien" entlang der Wertschöpfungskette zusammengefasst.
Grundlagenbezogene Forschungsfragen werden in zu entwickelnde technologische Prozesse integriert, anwendungsbezogene Aspekte sind Bestandteil der Projektarbeiten und haben Produkte und Technologien zum Ziel.
Bei allen Verbundprojekten wird die gesamte Wertschöpfungskette in den Blick genommen, was ein besonderes Merkmal des IGE darstellt, da die „kritische Masse“ an exzellenten Partnern vorhanden ist. Diese Vorgabe wird in den aktuellen Förderprogrammen verstärkt gefordert und macht für interdisziplinäre Netzwerke wie das IGE die Einwerbung von Drittmitteln möglich. Eine enge Kooperation zwischen den Technik-/Naturwissenschaften und den Wirtschafts-/Sozialwissenschaften wird angestrebt und diese Kooperationen werden vom IGE auch gesucht und unterstützt.

Zuletzt aktualisiert: 21.12.17 IGE-webmaster

Erfahrung seit über 20 Jahren:

Das Institut für Yoga und Gesundheit wurde vor 20 Jahren von Thiemo Zeppernick gegründet und bietet seitdem Yogalehrer Ausbildungen und Yogatherapie Ausbildungen mit deutscher und Internationaler Anerkennung.

Die Yogalehrer Ausbildungen finden statt unter anderem in Berlin, Köln, Osnabrück und im Raum Hamburg und Frankfurt.

Yogalehrerausbildung ab 998.- €:

Wochenend-, Kompakt-, Vormittagsausbildungen.

Yogalehrer Ausbildung 100h
Yogalehrer Ausbildung 200h

Yogalehrer Ausbildung 500h

Yogalehrer Ausbildung 900h

Yogatherapeut 900h

Nächste Ausbildung

Yogalehrer 200

  • Ausbildung 21 Tage
  • Start: 30.07.2018
  • ab 2.280,00 €, 200 Stunden
  • Ort:Yogazentrum Travemünde

Yogalehrer 100

  • Ausbildung 9 Tage
  • Start: 05.05.2018
  • ab 1.150,00 €, 100 Stunden
  • Ort: Seminarhaus Alhausen
  • kostenfreie Übernachtung

Yogalehrer 250

  • Ausbildung 21 Tage
  • Start: 05.05.2018
  • ab 2.280,00 €, 250 Stunden
  • Ort: Seminarhaus Alhausen
  • kostenfreie Übernachtung

Infos und Beratung:

Instituts- und Ausbildungsleiter

Wir laden Sie herzlich zum Gesundheitspolitischen Dialog der SPD-Fraktion mit dem gesundheitspolitischen Sprecher Thomas Isenberg ein.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht diesmal das Thema „Gesundheit und Öffentliche Gesundheit. Public Health“. Der Termin findet statt:

Mittwoch, 28. März 2018
19:00 Uhr, Raum 107
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Input-Statements:

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion
  • PD Dr. Peter Bobbert, Vorstandsvorsitzender Marburger Bund Landesverband Berlin / Brandenburg e.V
  • Stefan Pospiech, Geschäftsführer Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V – Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung
  • Boris Velter, Staatssekretär für Gesundheit

  • Thomas Isenberg, MdA, Gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Zertifizierte KURSE mit 75,-€ Kassenzuzahlung!

◊ Harmonie für den Geist und den Körper, einfach abschalten und wieder zur inneren Ruhe finden-
gleichzeitige Konzentrationssteigerung und Schmerzreduktion

7 Termine = 8 Einheiten

Anmeldungen bitte: TEL: 030/ 7815881 oder mobil: 01729159279
Kursort: Berliner Straße 160, 10715 Berlin- Wilmersdorf
Kursgebühr:
135,-€ / 75,-€ durch Kasse zurück am Kursende

EINZELSTUNDEN sind nach Absprache möglich
Einzelstunden sind privat zu zahlen
Anrechnung auf einen folgenden Präventionskurs möglich!

Tiefenentspannung für den Körper und den Kopf-
gleichzeitige Kräftigung der gesamten Muskulatur˜

Die Event- und Brandagentur muxmäuschenwild präsentiert dir hier regelmäßig eine spannende Adresse, ein tolles Produkt oder richtig gute Ideen aus der Hauptstadt. Diesmal: Der Anti-Stress-Hotspot Ryoko in Neukölln.

Das Ryoko in der Friedelstraße in Neukölln ist so ein Laden, der einen augenblicklich zur Ruhe kommen lässt, sobald man ihn betritt. Vergessen ist das hektische Treiben vor der Tür, stattdessen kehrt Ruhe ein, im Ohr, im Kopf und irgendwan auch im Herzen. Ehe man sich versieht sind Minuten ins Land gegangen und wenn man den Laden dann wieder verlässt, braucht es beinahe genauso lang bis man sich wieder an das neue alte Normal gewöhnt hat.


Alle Produkte, die Ryoko Hori und Daniel Kula in ihrer kleinen Boutique anbieten, sind handgemacht, einzigartig und ganz bewusst ausgewählt um uns dabei zu unterstützen, das Leben im Moment und in uns selbst zu genießen. Ryoko feiert die Verbindung natürlicher Rohstoffe und ihre Vollendung durch handwerkliches Geschick in "Dinge mit Seele", die uns bei täglichen kleinen Ritualen begleiten sollen. Beispielsweise in Form exklusiver Duftessenzen für Raum und Körper oder den dazu passenden Schatullen und Utensilien. Die angebotenen "Treasure Boxes" beispielsweise sind echte kleine Schmuckkistchen, die alles enthalten was für eine bestimmte Anwendung nötig ist. Und die sind wirklich immer speziell.


Die Öffnungszeiten sind im übrigen genauso exklusiv wie die Produkte. Nur samstags von 12 bis 18 Uhr kann die Boutique besucht werden. Der Online-Shop freilich hat immer geöffnet. An den anderen Tagen werden im Ryoko Massagen und Treatments angeboten (vorher online buchen!) oder es finden Veranstaltungen und Workshops statt.

Der Gesundheitsstandort „eins-alles für die Gesundheit“ verfügt über eine lange Tradition.

Zunächst als Versorgungsheim für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen errichtet, wurde das Oskar-Helene-Heim (OHH) zu einer landesweit anerkannten orthopädischen Fachklinik, die ihren besonderen Schwerpunkt in der Endoprothetik hatte. Somit stellte das Oskar-Helene-Heim schon immer einen Vorreiter für Innovation und Qualität im Gesundheitswesen dar. Mit dem Ziel, Innovation, Qualität und Tradition auch weiterhin miteinander zu verbinden, ist nun auf dem Gelände des ehemaligen Oskar-Helene-Heims das Gesundheitszentrum "eins- alles für die Gesundheit" entstanden. Das Oskar-Helene-Heim bietet heute weiterhin Spitzenmedizin in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit angegliedertem „Zentrum für Gelenkmedizin und Wirbelsäulenchirurgie“ und der Klinik für Kinderorthopädie und -traumatologie im Zehlendorfer HELIOS Klinikum Emil von Behring.

In unserem virtuellen Rundgang laden wir Sie herzlich ein, das Gelände des Gesundheitszentrums "eins-alles für die Gesundheit" zu erkunden.

Der Standort liegt im Herzen Südwest-Berlins, im Stadtteil Dahlem. Die am Grundstück entlang führende Clayallee und Argentinische Allee sowie die Nähe zur Avus (A 100) bieten eine besonders gute Erreichbarkeit mit dem PKW. Stellplatzmöglichkeiten auf dem Grundstück (Tiefgarage mit 120 Stellplätzen), oberirdische Kurzzeitparkplätze und Stellplätze für Krankentransporte stehen zur Verfügung.

Darüber hinaus ist auch die Erreichbarkeit zu Fuß und per Rad durch die Einbettung im Geh- und Radwegesystems von Zehlendorf gewährleistet.

Tag der offenen Tür am 5. Mai 2018 - ein voller Erfolg

Nur noch kurze Zeit: "Irgendwas mit Politik" im Abgeordnetenhaus

Entschließung "Gegen Hass und Intoleranz"

Neuer Kurzfilm des Abgeordnetenhauses

’Dein AGH to go’ - Neuer Pocket-Flyer für Jugendliche

Märchenfreitage im Berliner Abgeordnetenhaus

Neuauflage des Katalogs ’Galerie der Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger’

Ralf Wieland ist seit 27. Oktober 2011 Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Die Abgeordneten des Berliner Parlaments treffen sich in der Regel alle 14 Tage donnerstags zur Plenarsitzung.

Die im Abgeordnetenhaus in der 18. Wahlperiode vertretenen Parteien haben sich zu sechs Fraktionen zusammengeschlossen.

160 Abgeordnete vertreten die Interessen der Berlinerinnen und Berliner.

flomax wehenhemmer dosierung

Winterzeit, Abwehrzeit! Wer jetzt fit bleiben will, braucht nicht nur eine dicke Schale! Stärken Sie Ihre Abwehr von innen – MensSana hilft Ihnen dabei!

Unser Newsletter informiert Sie kostenlos über aktuelle News und Infos rund um die Gesundheit.

Die Medikationsplan-App gibt Patienten, Ärzten und Apothekern einen besseren Überblick über alle verschriebenen Arzneimittel.

Ob BMI-Rechner, Sehtest, oder Schlaganfallrisiko - unsere Tests und Checks helfen Ihnen, Gesundheitsrisiken zu erkennen.

Hier finden Sie Krankheiten aus dem Bereich Lunge, Bronchien und Atemwege.

Hier finden Sie Informationen zu Symptomen, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung von Krebserkrankungen und Tumoren.

Hier finden Sie Informationen zu Krankheiten aus dem Bereich der Magen-Darm-Erkrankungen und Störungen des Verdauungsapparats.

Hier finden Sie Informationen zu Knochen - und Gelenkerkrankungen.

Hier finden Sie eine Übersicht und Informationen zu Erkrankungen der Nieren und Harnwege.

Calcium für starke Knochen und zur Vorbeugung gegen Allergien (Hautallergien, Sonnenallergie, Insektenstichen). Kostenloser Broschürenservice von Verla.

Einseitige Ernährung durch Diäten und Junk food führen zu Mangelernährung und Zinkmangel. Kostenloser Broschürenservice von Verla.

Nervosität, Stress und häufige Wadenkrämpfe können Hinweise auf Magnesiummangel sein. Kostenlose Broschüre mit vielen Informationen zur Vorbeugung.

Unser Newsletter informiert Sie wöchentlich zu News und Infos rund um die Gesundheit.

Meine Gesundheit ist ein Online-Dienst der Medizinische Medien Informations GmbH (MMI). Die Inhalte auf Meine Gesundheit werden von ausgebildeten Medizinjournalisten verfasst. Die Inhalte dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen und nicht dazu verwendet werden, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Zusätzlich zur Website steht seit heute auch auf Facebook eine Informationsseite
"Das diabetische Auge" zur Verfügung.
Die Seite richtet sich an Menschen mit Diabetes sowie an Angehörige und Freunde mit dem Ziel, den Dialog im Umgang mit Diabetes und Früherkennung von Augenerkrankungen zu fördern.

Im "Gesundheitsökonomie Report" beleuchten die Herausgeber Prof. Dr. Axel Mühlbacher, Hochschule Neubrandenburg; Dr. Johannes Bruns, Deutsche Krebsgesellschaft und Marco Annas, Bayer Vital GmbH, die Arzneimittelnutzen- bewertung nach dem AMNOG.
Sie kritisieren unter anderem die fehlende Transparenz der Entscheidungen und erläutern, welche Entscheidungskriterien aus der Perspektive von Patienten und Experten relevant sind.

Dr. Jens Lipinski, Leiter der Patient Relations bei Bayer Vital, erklärt im Interview mit ‚Healthcare Marketing‘, wie sich aus Unternehmenssicht die Herausforderung darstellt, erfolgreiche digitale Patientenportale und -services aufzubauen.


Video-Interview mit Dr. med. Konstanze Diefenbach, Leiterin Medizin, Bayer Vital

Der Live-Chat von Medical Information: Ein zusätzliches medizinisch-wissenschaftliches Informationsangebot für Ärzte und Apotheker

Ihr Med Info Experte ist direkt auf ihrem Smartphone per Live Chat für Sie erreichbar.

Rund um die Uhr stehen Ihnen Antworten auf Ihre Fachfragen zu apotheken- und verschreibungspflichtigen Produkten von Bayer zur Verfügung.

Abenteuer Leben! Ständig müssen wir mit uns unbekannten Entscheidungen reagieren – „Aktion als Reaktion“ wird von uns erwartet – Klarheit und Mut! Weiterlesen →

Die konzeptionelle Neubearbeitung aller Themenbereiche nutzt die „Röntgenblick-Stärke“ um relevante Entwicklungsthemen der Menschen Weiterlesen →

Vertauschte Plätze im Seelenplan! Weiterlesen…

Angespannte Finanzlage? Sofort lösen!

Ist es wirklich so einfach und effektiv, mit den Heil-Methoden von Grabovoi® zu arbeiten? Kann jeder die Übungen leicht nachvollziehen und Gesundheit, Finanzen und das Leben wieder zu optimieren, um vergangene und zukünftige Ereignisse zu steuern? Weiterlesen →

flomax für frauen kaufen

  • Montag – Freitag von 09:00-16:00 Uhr unter 0711 278-23017
  • zu allen anderen Zeiten und in dringenden Fällen über die Pforte des Krankenhauses Bad Cannstatt unter 0711 278-02

Eine „bittere Miene machen“, „sauer aufstoßen“ oder „das süße Nichtstun“ – mit Geschmacksbeschreibungen sind meist starke Gefühle verbunden. Sie sind ein sprachlicher Ausdruck eines Zustands ausgeprägter Lust – oder eben Unlust. Diese starke Verknüpfung von Geschmack mit Gefühl und Antrieb hat mit unserer Entwicklungsgeschichte zu tun.

Der Geschmack war früher ein Nah-Sinn, der dazu diente, die aufgenommene Nahrung zu kontrollieren und war damit überlebenswichtig. Ein bitterer oder saurer Geschmack deutete auf giftige ungenießbare Pflanzen oder verdorbene eiweißhaltige Nahrung hin. Dagegen sind die Geschmacksqualitäten süß und salzig oft ein Hinweis auf nährstoffreiche Lebensmittel.

Auch herzhafte Speisen, die ähnlich einer Fleischbrühe schmecken, verbinden die meisten von uns mit angenehmen Gefühlen. Sie verweisen auf eine eiweißreiche Kost. Diese Geschmacksrichtung ist mittlerweile als fünfte Grundqualität neben den vier bekannten Qualitäten süß, sauer, bitter und salzig anerkannt. Dass es eigene Sinneszellen für diesen fünften Geschmackssinn gibt, wurde von einem japanischen Forscher um 1910 entdeckt. Daher auch die geläufige japanische Bezeichnung „umami“ für herzhaft-würzig.

Der Eindruck, den man allgemein unter „Geschmack“ versteht, ist im Grunde ein Paket aus Sinneseindrücken: Nicht nur die Geschmacksqualitäten, die von der Zunge wahrgenommen werden, sondern auch der Geruch, die Beschaffenheit und die Temperatur einer Speise spielen eine Rolle. Die „Färbung“ des Geschmacks erfolgt über die Nase, erst zusammen mit dem Geruch entsteht das Aroma eines Lebensmittels. Ist der Geruchssinn gestört wie etwa bei einem Schnupfen, ist meist auch die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigt.

Wie der Geschmack ist auch der Geruchssinn eng mit Gefühlen verbunden. Der Grund: Beide Sinne sind an das unwillkürliche Nervensystem gekoppelt. So kann ein schlechter Geschmack oder Geruch Erbrechen und Übelkeit hervorrufen. Als appetitlich empfundene Aromen regen hingegen die Bildung von Speichel und Magensäften an. Es läuft einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen.

Ausgehend von den Informationen, die von der Zunge an das Gehirn weitergegeben werden, geht man also von mindestens fünf Grundqualitäten für Geschmack aus. Viele Gerichte setzen sich allerdings aus einer Mischung verschiedener Geschmacksrichtung zusammen. So schmecken einige Speisen süß-sauer, andere salzig und herzhaft. Die Grundqualitäten für Geschmack sind:

Dass wir etwas als süß wahrnehmen, wird vor allem von Zucker und Abkömmlingen wie Fruchtzucker oder Milchzucker ausgelöst. Es können aber auch andere Stoffklassen die Sinneszellen für süß anregen. Dazu gehören etwa einige Eiweißbausteine wie Aminosäuren, aber auch Alkohole in Fruchtsäften oder alkoholhaltigen Getränken.

Sauer schmecken vor allem saure Lösungen wie Zitronensaft oder organische Säuren. Verantwortlich für den Reiz sind sogenannte Wasserstoff-Ionen, chemisch als „H+“ bezeichnet, die eine Säure in wässriger Lösung abspaltet.

Salzig schmecken vor allem Nahrungsmittel, die mit Speisesalz versetzt sind. Chemisch ist dafür das Kristallsalz bestehend aus Natrium und Chlorid verantwortlich. Auch Mineralsalze etwa aus Kalium oder Magnesium können die Salzempfindung auslösen.

Bitterer Geschmack wird durch zahlreiche, sehr unterschiedlich gebaute Stoffe ausgelöst. Insgesamt gibt es etwa 35 unterschiedliche Eiweiße in den Sinneszellen, die auf bittere Geschmacksstoffe ansprechen. Entwicklungsgeschichtlich lässt sich dies durch die vielen bitteren Pflanzenarten erklären, die teilweise giftig waren. Sie zu erkennen, war lebenswichtig.

Der an Fleischbrühe erinnernde Geschmackseindruck „umami“ wird vor allem durch Glutamin- oder Asparaginsäure ausgelöst. Diese zwei Aminosäuren sind Bestandteil vieler Eiweiße in der Nahrung, aber auch einiger Pflanzen. Reichlich Glutaminsäure findet sich etwa in reifen Tomaten, Fleisch und Käse, Asparaginsäure beispielsweise in Spargel. In der chinesischen Küche wird dies genutzt und Glutamat, das Salz der Glutaminsäure, als Geschmacksverstärker eingesetzt. Damit soll der herzhaft-würzige Geschmack von Gerichten unterstrichen werden.

Neben den mittlerweile fünf nachgewiesenen Grundqualitäten wird zurzeit nach weiteren speziellen Sinneszellen geforscht. Man vermutet noch weitere:

Früher ging man davon aus, dass die Vorliebe für fetthaltige Speisen allein von deren Geruch und Konsistenz herrührt. Nach neuerer Erkenntnis gibt es vermutlich eigene Rezeptoren, die auf Fett reagieren. Fettig wäre dann die sechste Grundqualität für den Geschmack. Auslöser sind bestimmte Fettsäuren, die im Mund mithilfe von Enzymen im Speichel aus den Nahrungsfetten aufgespalten werden. Vor allem für die Linolsäure hat man einen bestimmten Rezeptor entdeckt. Sie ist Bestandteil vieler Triglyceride, die in natürlichen Fetten und Ölen vorkommen wie beispielsweise in Sonnenblumen-, Soja- oder Maiskeim-Öl.

Diese Geschmacksqualitäten werden derzeit erforscht:

  • Alkalisch: Im Sinne einer Lauge und das Gegenteil von sauer
  • Metallisch
  • Wasserartig

Übrigens: Sehr häufig wird die Empfindung „scharf“ als Geschmacksrichtung beschrieben. Genau genommen ist dies nur ein Schmerzsignal der Nerven, die Tast- und Temperaturempfindung weiterleiten. Mit Chili gewürzte Speisen rufen durch den Stoff „Capsaicin“ eine Schmerz- und Heißwahrnehmung hervor.

Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.

flomax rezept wie lange gültig

Umfrage zu extremer Stressbelastung in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2016

Umfrage zu seelischen Beschwerden in Deutschland nach Stressbelastung im Jahr 2016

Anteil der Beschätigten, die in ihrer Freizeit nicht abschalten können, in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung von Stressfaktoren von Berufstätigen in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung von Stressfaktoren von Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Deutschland im Jahr 2016

In welcher Stellung arbeiten sie aktuell, und wie häufig fühlen Sie sich gestresst?

Stresspegel von Befragten, die für den Job immer erreichbar sein müssen, im Vergleich zur Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2016 (Häufigkeitsverteilung)

In welcher Branche arbeiten Sie aktuell, und wie schätzen Sie das Risiko ein, an Burn-Out zu erkranken?

Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2004 bis 2016 (AU-Tage je 1.000 BKK-Mitglieder)

Wie viele Tage sind Sie im letzten Jahr krankheitsbedingt nicht zur Arbeit gegangen?

Wie haben Sie sich im letzten Jahr verhalten, wenn Sie krank waren?

Verhaltensweise im Krankheitsfall: Absentismus und Präsentismus* in Deutschland im Jahr 2012

Verhalten im Krankheitsfall: Beschäftigte ohne Absentismus bzw. Präsentismus* in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2012

Arbeiten zu Lasten der eigenen Gesundheit im Jahr 2009 in Deutschland

Gründe für Präsentismus* in Deutschland im Jahr 2009

Unternehmenskosten durch Präsentismus und Absentismus pro Mitarbeiter und Jahr in Deutschland im Jahr 2009 (in Euro)

Produktivitätsverlust pro Mitarbeiter pro Jahr durch Absentismus und Präsentismus* (nach Krankheitsbild)

Kennzahlen zu Berufskrankheiten in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2016

Häufigste Berufskrankheiten in Deutschland nach Anzahl der Verdachtsanzeigen und Anerkennungen im Jahr 2016

Anzahl der am häufigsten anerkannten Berufskrankheiten und neuer Rentenfälle in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung der Todesfälle aufgrund von Berufskrankheiten nach Krankheitsart in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2016

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung: Untermenü anzeigen

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Untermenü anzeigen

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Untermenü anzeigen

Internationale parlamentarische Versammlungen Internationale parlamentarische Versammlungen: Untermenü anzeigen

Kerstin Radomski (rechts) mit IPS-Stipendiatin Aleksandra Radu aus Serbien

Kerstin Radomski (rechts) ist die Vorsitzende der Berichterstattergruppe „Internationale Austauschprogramme“ des Bundestages. Das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) gehört zu diesen Programmen. „Ich fand das Programm von Anfang an großartig“, erzählt Radomski, die derzeit die Politologin Aleksandra Radu (links) aus Serbien betreut. „Frau Radu macht jetzt bei mir im Büro die ersten Schritte ihrer Karriere. Es freut mich, sie dabei zu beobachten und zu unterstützen“, sagt die Abgeordnete.

Der Bundestag vergibt Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige.

flomax emulgel rezeptpflichtig

In Deutschland werden jedes Jahr von den örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen eine Reihe von regionalen Veranstaltungen veranstaltet. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. wird die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam gemacht.

Es soll auf die Situation der 1,2 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hingewiesen werden. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

Ein unbedachter Klick - und schon haben Sie sich einen Schädling eingefangen. Dabei können Sie das ganz einfach vermeiden.

Mit der neuen App "Your Phone" können Windows-10-Nutzer ihr Smartphone vom Rechner aus bedienen.

Microsoft hat bestätigt, dass Windows 10 April-Update Einfrier-Probleme - nicht nur - unter Chrome hat. Hier die Lösung.

Das Windows 10 April 2018 Update sorgt offenbar für ein weiteres Problem - dieses Mal mit Explorer.exe. So können Sie es lösen.

Ab WIndows 10 April 2018 Update bietet Windows 10 die Grafikleistungseinstellungen. Das steckt dahinter.

Google hat die erste Beta von Android P veröffentlicht. Und der Google Assistant vereinbart selbstständig Termine via Telefon.

Die lang angekündigte Timeline ist nun endlich in Windows 10 integriert. Das leistet der "Aktivitätsverlauf" in der Praxis.

Virenschutz, Firewall, Hackerabwehr: Das Windows Defender Security Center kann das alles. Wir zeigen, wie.

Microsoft hat die Auslieferung des Windows 10 April-Updates bei einigen Systemen mit Intel-SSDs gestoppt. Die Gründe.

Ist die WLAN-Verbindung manchmal nicht zufriedenstellend, lässt sich das Funksignal mithilfe eines Repeaters verstärken.

Windows Update versagt? Microsoft bietet ein Tool an, mit dem Nutzer den Windows-Update-Dienst reparieren können. So geht´s.

Mit den richtigen Widgets machen Sie mehr aus Ihrem Android-Homescreen. Das sind die besten Gratis-Widgets.

Wir nehmen kostenlose Programme unter die Lupe, mit denen Sie Ihre Finanzen immer im Blick haben.

Vor der nächsten Höllenmaschine heißt es für Michi & Fritz: Üben! Und zwar virtuell, mit dem PC Building Simulator.

Wir verlosen den kompakten Gaming-PC Zotac MEK1 im Wert von rund 1500 Euro. Alle Infos gibt's in diesem Video.

Diesmal bei Tech-up Weekly: Top-Grafikkarte AMD Vega 20: Benchmarks geleakt +++ Das bringt Windows 10 April-Update & mehr.

Bist du hart genug für unser Team? Dann bewirb dich jetzt als Volontär bei PC-WELT & Macwelt!

Fritz hat einen Gaming-PC für 1700 Euro genau unter die Lupe genommen. Was der in Spielen drauf hat, erfahrt Ihr in diesem Vi.

Zwingt AMD mit der 2000er-Serie der erfolgreichen Ryzen-CPUs die Prozessoren von Intel in die Knie? Wir haben es getestet.

Die ersten Patches zum Schutz vor Spectre-NG erscheinen erst in zwei Wochen. Weitere Updates folgen im dritten Quartal.

Im aktuellen Gog-Sale können PC-Besitzer beim Kauf von zahlreichen Titeln bis zum 15. Mai 2018 bis zu 90 Prozent sparen.

Der Kickstarter-Bausatz Kite soll eine individuelle Gestaltung des eigenen Smartphones ermöglichen.

Dank neuer Smart-Home-Geräte lässt sich eine Heimüberwachung ab 300 Euro realisieren. Das brauchen Sie dafür.

Über den neuen Spieledienst Utomik können PC-Gamer mehr als 750 Spiele gegen eine geringe monatliche Gebühr ausleihen.

Google hat die Google Play Awards 2018 für die besten Android-Apps in insgesamt neun Kategorien vergeben.

Klein, flexibel und ein gutes Bild: Die Kameras von Blink überzeugen, nur der Ton ist einseitig.

Getestete Hardware und Unterhaltungs- elektronik finden Sie in unseren Bestenlisten.

Die Sicherheitsexperten von AV-Test haben 13 aktuelle Wearables (inklusive Apples Watch Series 3) auf ihre Sicherheit hin überprüft. Das Ergebnis.

flomax rezeptpflichtig deutschland

DAK-Gesundheit Berlin Steglitz - Servicezentrum
Schloßstr. 20
12163 Berlin

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch von 8.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag von 8.00 Uhr - 13.00 Uhr

DAK-Gesundheit Berlin Gropiusstadt - Servicezentrum
Johannisthaler Chaussee 300
12351 Berlin

Öffnungszeiten

Montag und Dienstag von 8.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag von 8.00 Uhr - 13.00 Uhr

DAK-Gesundheit Berlin Marzahn - Servicezentrum
Helene-Weigel-Platz 1 - 2
12681 Berlin

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch von 8.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag von 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag von 8.00 Uhr - 13.00 Uhr

DAK-Gesundheit Berlin Spandau - Servicezentrum
Seeburger Str. 8 - 11
13581 Berlin

Öffnungszeiten

Mittwoch 8.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag 8.00 Uhr - 17.00 Uhr
Freitag 8.00 Uhr - 13.00 Uhr

DAK-Gesundheit Berlin Tegel - Servicezentrum
Schloßstr. 2
13507 Berlin

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch 8.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 17.00 Uhr
Freitag 8.00 - 13.00 Uhr

DAK-Gesundheit Berlin Ostkreuz - Servicezentrum
Marktstr. 8
10317 Berlin

Öffnungszeiten

Montag und Dienstag: 08.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 - 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 - 13.00 Uhr

Diana Golze
Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Brandenburg

Dilek Kolat
Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

Ihr Unternehmen sucht hochmotivierte Mitarbeiter? Ihre Bildungsangebote qualifizieren für Berufe in der Gesundheitsbranche? Nutzen Sie die Messe als Plattform zur Rekrutierung und Imagepflege. Die „Gesundheit als Beruf“ bietet ein interessiertes, qualifiziertes Publikum und ein attraktives, serviceorientiertes Umfeld. In 2018 werden wieder zahlreiche Aussteller und 6.000 Besucher erwartet.

Was ist Ihr nächster Karriereschritt? Die Gesundheitsbranche präsentiert auf der Messe Jobs, Weiterbildungsmöglichkeiten und passende Qualifizierungsangebote für Akademiker, Professionals, Berufseinsteiger, Studenten und Schulabgänger. Nutzen Sie den Kontakt zu zahlreichen ausstellenden Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg, zu Bildungsinstituten, Hochschulen und Universitäten.

Die Freie Universität Berlin nimmt auch in diesem Jahr am Berliner Firmenlauf teil und wir hoffen auf Ihre zahlreiche Teilnahme!

Der Firmenlauf findet am Mittwoch, den 30.05.2018 statt.
Starten können auf der 5,5 km langen Strecke wieder Läufer/innen, Walker/innen und Skater/innen sowie Rollstuhlfahrer/innen, Einradfahrer/innen und Handbiker/innen.

Achtung: Aufgrund der stark gestiegenen Zahl an Teilnehmer/innen hat der Veranstalter in diesem Jahr die Teilnehmerzahl auf insgesamt 17.000 Teilnehmer/innen begrenzt. Der Freien Universität steht daher auch nur ein begrenztes Kontingent an Teilnehmer/innen zu. Eine zeitige Anmeldung lohnt sich!

Die Startgebühr für die Beschäftigten wird auch dieses Jahr von der Freien Universität Berlin übernommen. Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage der Zentraleinrichtung Hochschulsport: www.hochschulsport.fu-berlin.de

Das Schreiben der Kanzlerin der Freien Universität Berlin zum diesjährigen Firmenlauf finden Sie hier.

Veranstaltungsort:

Cafe Moskau
Karl-Marx-Alle 34
10178 Berlin

flomax kaufen in kroatien

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag aus der Sicht von ver.di

"Das Lohnniveau in der Pflege muss angehoben werden" - Grit Genster bewertet den Koalitionsvertrag im Bereich der Pflege
Berlin, 9. April 2018 - Die Arbeitsverdichtung im Bereich der Pflege nimmt erheblich zu. Zwar werde seit dem Jahr 2008 wieder mehr Pflegepersonal eingestellt, doch gebe es viel zu wenig Pflegende für die wachsende Zahl an Pflegebedürftigen. Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik bei ver.di, berichtet in der ASG-Mitgliederversammlung, dass viele Pflegekräfte ihre Arbeitszeit reduzierten, weil die Arbeitsbedingungen in der Pflege ernorm belastend seien. So erwarteten 73 Prozent der Pflegekräfte in der Altenpflege, dass sie ihrer Beschäftigung nicht bis zum regulären Eintritt in die Rente nachgehen könnten, in der Gesundheits- und Krankenpflege seien es sogar 77 Prozent. Die Frühberentungsquote im Bereich der Beschäftigten in der Pflege sei sehr hoch.
Der Koalitionsvertrag von Union und SPD stelle die Weichen im Bereich der Pflege grundsätzlich richtig, meint Grit Genster. So plane die neue Bundesregierung Personaluntergrenzen für alle bettenführenden Abteilungen der Krankenhäuser. Dies sei richtig, doch müsse dabei beachtet werden, dass die Neuregelung auch tatsächlich zur Entlastung beitrage. Auch die geplante Refinanzierung der Tarifsteigerungen im Bereich der Pflege sei zu begrüßen, wichtig sei dabei allerdings, dass Einrichtungen auch verpflichtet würden, diese nachzuweisen. Die Schaffung von 8.000 neuen Pflegekräften in der Altenpflege schließlich könne nur ein erster Schritt sein, da man mit dieser Zahl weit hinter dem Bedarf zurückbleibe.
Sehr positiv bewertet Genster, dass die Bezahlung nach Tarif gestärkt werden soll, da das Lohnniveau in der Pflege beschämend niedrig sei. Die Finanzierung müsse dabei so geregelt werden, dass der Eigenanteil der Pflegebedürftigen an den Kosten der Pflege nicht erhöht werden müsse.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.5 MB)

Wahlen bei der ASG Berlin - Boris Velter im Amt des Vorsitzenden bestätigt
Berlin, 12. März 2018 - Die Mitgliederversammlung der ASG Berlin hat turnusgemäß die Wahlen zum Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft durchgeführt. Boris Velter wurde erneut als Vorsitzender der ASG Berlin gewählt. Seine Stellvertreter/innen sind Kai Gudra Mangold, Dr. Annika Lange und Bettina Schulze, Schriftführer ist Ole Laumann.
In seinem Rechenschaftsbericht über die vergangene Wahlperiode betonte Boris Velter, dass die ASG Berlin ihre (Neu-)Mitglieder einbinde, indem sie umfassend beteiligt würden. Das beginne damit, dass die Teilnahme an den ASG-Treffen jedem und jeder offen stehe. Die ASG lebe eine „Willkommenskultur“, die sich zum Beispiel durch persönliche Vorstellungsrunden zu Beginn von jeder Sitzung ausdrücke. Der weit überwiegende Teil der Teilnehmenden an denTreffen sei Mitglied der SPD. Genauso kämen jedoch auch Menschen, für die das (noch) nicht zutreffe. Diese Offenheit zeichne die ASG Berlin aus und habe dazu beigetragen, dass auch viele Nicht-Mitglieder für die Mitarbeit gewonnwn werden könnten.
Der gesamte Vorstand
Rechenschaftsbericht (PDF-Dokument, 279.3 KB) für die Wahlperiode 2016 - 2018

Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband e.V. in Berlin

"Die Hausärztliche Versorgung findet Zustimmung bei den Versicherten"
Berlin, 12. Februar 2018 - Fast zehn Prozent der gesetzlich Versicherten nehmen mittlerweile an der Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) teil, mit steigender Tendenz, so Dusan Tesic, Geschäftsführer beim Deutschen Hausärzteverband. Bislang seien die Verträge zur HZV vor allem in Bayern und Baden-Württemberg erfolgreich, in anderen Bundesländern sei die Teilnahmequote teilweise gering. Das liegt nach Ansicht von Tesic am Widerstand der Kassenärztlichen Vereinigungen und der gesetzlichen Krankenkassen, die weiterhin die verbindlichen Verträge nach § 73 SGB V ablehnten.
Evaluationen hätten jedoch ergeben, dass Versicherte die Vorteile der in den Hausarztverträgen geregelten medizinischen Versorgung zu schätzen wüßten: So werde die Versorgung über alle Sektoren besser koordiniert, es gebe zusätzliche Angebote im HZV-Programm, die Zusammenarbeit der Ärzte funktioniere besser, schließlich würden sich Hausärzte mehr Zeit für die Pateintinnen und Patienten nehmen.
HZV-Verträge hätten das Potential für eine bessere und wirtschaftliche Behandlungsform als die bisherige Regelversorgung im System der Kassenärztlichen Vereinigungen, unterstreicht Tesic. Trotz anfänglicher Investitionen in die HZV zahle sich diese Art der Versorgung aus: Die verbesserte hausärztliche Versorgung führe am Ende zu Einsparungen und erhöhe so die Wirtschaftlichkeit.
Präsentation (PDF-Dokument, 1.4 MB)

Karin Stötzner, Patientenbeauftragte für Berlin

Karin Stötzner - Ansprechpartnerin für Patientinnen und Patienten
Die Patienten- und Pflegebeauftragte zu Besuch bei der ASG Berlin
Berlin, 8. Januar 2018 - Schon seit 2004 ist Karin Stötzner Patienten- und Pflegebeauftragte für Berlin. Das Amt wurde zeitgleich mit der Patientenbeauftragten auf Bundesebene geschaffen. Stötzners Aufgabe ist es, die Senatorin und die Verwaltung in Berlin zu beraten mit dem Ziel, die Gesundheits- und Sozialpolitik im Sinne der Patientinnen und Patienten zu verbessern.
Patientinnen und Patienten, die nicht allein im Gesundheitswesen zurecht kommen, wenden sich mit einer Vielzahl von Problemen und Beschwerden an die Beauftragte. Sie bietet Orientierung in einem Gesundheitssystem, von dem sie sagt, es besitze stark verfestigte Strukturen. Allzu oft sei nicht klar, wer Verantwortung trage. Hier sei es die Aufgabe der Beauftragten, die rechtlichen Grundlagen zu klären.
Ein besonders wichtiges Thema ist für Stötzner die Durchsetzung von Patientenrechten, hier wünscht sich die Beauftragte eine Beweisumkehr bei Behandlungsfehlern und die Einführung eines Härtefallfonds zur Entschädigung von Patientinnen und Patienten in besonders schwerwiegenden Fällen. Ein besonderes Anliegen ist ihr auch die Barrierefreiheit im Gesundheitswesen – noch immer würden Ärzte nicht ausreichend Auskunft darüber geben.
Für die Zukunft wünscht sich die Patientenbeauftragte vor allem, dass die Grenzen zwischen den Sektoren im Gesundheitswesen abgebaut werden, doch ist sie bislang skeptisch, ob die verantwortlichen Politiker diese Aufgabe auch tatsächlich angehen werden. Weiterhin sollten ihrer Meinung nach kommunale Versorgungszentren eingerichtet werden, in denen die Angebote von Ärzten mit denen der Kommunen verbunden werden.

Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns spricht über die Entwicklungen in der Telemedizin

Berlin, 13. November 2017 - „Wir werden den Durchbruch der Telemedizin erleben“
Wie das Smartphone, so kennt auch die Telemedizin keine Grenzen: Erhebliche Teile ärztlicher Kompetenz sind künftig grenzüberschreitend verfügbar, deutsche Touristen können sich im Ausland von ihrem Hausarzt untersuchen und behandeln lassen. „Auch andere grenzüberschreitende Leistungen sind denkbar“, so Prof. Dr. Hans-Jochen Brauns, Ehrenvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin bei seinem Vortrag im Rahmen der ASG-Mitgliederversammlung.
Doch hat sich die Telemedizin in Deutschland bisher zögerlich entwickelt. Da die Telemedizin die Arbeitsabläufe und die Organisation der Arztpraxis tiefgreifend verändere, weil auch das Arzt-Patienten-Verhältnis besonders in der Diagnostik eine neue Prägung erhalte, seien viele Ärzte verunsichert und lehnten die neuen Verfahren ab.
Brauns ist überzeugt, dass sich die Telemedizin auf Dauer durchsetzen wird, doch sind seiner Meinung nach noch viele Rahmenbedingungen dafür nicht vorhanden. Grundlegend sei eine flächendeckende Telematikinfrastruktur als Grundlage für die Digitalisierung, zudem müssten die Geräte der verschiedenen Hersteller kompatibel sein. Noch immer gebe es im ärztlichen Berufsrecht das Fernbehandlungsverbot und viele offene Fragen im Haftungsrecht oder beim Datenschutz. Schließlich müsse die Evidenz neuer Behandlungsmethoden im Bereich der Telemedizin nachweisbar sein. Doch weil die Telemedizin es erlaube, unsere Gesundheitsversorgung anders und innovativer zu organisieren, müsste man sich jede neue Leistung ansehen. Bringe sie Vorteile für Patientinnen und Patienten oder für das medizinische Personal, so Brauns, dann sollten wir sie umsetzen.
Präsentation (PDF-Dokument, 452.2 KB)

Die ASG macht Wahlkampf! Seid dabei!

Berlin, 28. August 2017 - Die ASG Berlin wird sich weiter am Bundestagswahlkampf beteiligen und für unsere sozialdemokratischen Positionen zu Gesundheit und Pflege werben. Wir freuen uns auf eure Teilnahme und Unterstützung an unseren ASG-Wahlkampfständen. Für den Wahlkampf haben wir Flyer erarbeitet, die Interessierte auch unter https://asg.spd.de/materialien-zur-bundestagswahl-2017/ abrufen können.
Wir planen ASG-Stände bei zahlreichen Sommerfesten: Mehr Infos (PDF-Dokument, 36.5 KB)

Flyer zu Pflege und Gesundheit
Forderungen im Bereich der Pflege - Flyer (PDF-Dokument, 492.1 KB)
Gute Versorgung - Flyer (PDF-Dokument, 381.1 KB)
Die Bürgerversicherung - Flyer (PDF-Dokument, 373.1 KB)
Pflege - Was wir erreicht haben - Flyer (PDF-Dokument, 349.5 KB)

Kilian Wegner von der Bucerius Law School

Zwischen Kooperation und Korruption – Wo verlaufen die Grenzen heilberuflicher Zusammenarbeit?
Berlin, 12. Juni 2017 – Mit dem im Jahr 2015 verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Korruption wurden Bestechlichkeit und Bestechung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafbuch verankert und können damit strafrechtlich geahndet werden.
Angehörige eines Heilberufs werden demnach mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft, wenn sie sich bei der Verordnung von Medikamenten oder Hilfsmitteln oder bei der Empfehlung eines anderen Leistungserbringers einen Vorteil für sich oder einen Dritten versprechen lassen oder annehmen. Die Vorschrift dient vor allem auch dem Schutz der Patientinnen und Patienten, die Sicherheit darüber brauchen, dass ihr behandelnder Arzt Entscheidungen ausschließlich aus medizinischen und nicht aus eigenwirtschaftlichen Gründen trifft.
Es sei richtig gewesen, Korruption von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im Strafgesetzbuch zu regeln, so Kilian Wegner von der Bucerius Law School. Doch sorge die Regelung für große Unsicherheit bei den unterschiedlichen Heilberufen. Wegner verwies darauf, dass die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Leistungserbringern für die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt sei. Es stelle sich nun die Frage, ob es gewünschte Formen der Kooperation gebe, die aber nicht gesetzlich geregelt seien.
Wegner plädiert für eine Klärung der offenen Fragen. Angehörigen von Heilberufen müsse die Möglichkeit gegeben werden, Sicherheit für die Kooperation mit anderen Leistungserbringern zu erhalten. Dazu müsse es eine zuständige Stelle geben. Präsentation (PDF-Dokument, 640.8 KB)

Silvia Klein und Leif Warming vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG)

Berlin 8. Mai 2017 - „Grundlagen der Qualitätssicherung – planungsrelevante Qualitätsindikatoren“
Das Gesundheitssystem in Deutschland gewährleistet eine medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Der Anspruch ist jedoch, die Qualität der Versorgung im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung stets zu verbessern, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen und gleichzeitig das Gesundheitssystem effizient und wirtschaftlich zu organisieren.
Die Bundesregierung hat mit dem Krankenhausstrukturgesetz neue Anforderungen an die Qualitätssicherung besonders in der Krankenhausversorgung gestellt. Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) hat die Aufgabe, zum Beispiel neue Qualitätsindikatoren für die Behandlung im Krankenhaus zu erarbeiten. Dr. Silvia Klein und Leif Warming stellten die Arbeit des IQTIG vor. So berichteten sie, dass Krankenhäuser oder Abteilungen von Krankenhäusern aufgrund der neuen Gesetzeslage geschlossen werden können, wenn die Qualität der Behandlung nicht den Qualitätsanforderungen genügt.

Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin

Berlin, 10. April 2017 - "Die wichtigste Person im Gesundheitswesen ist der Patient" - Dr. Günther Jonitz über die Zukunft des Arztberufes
Ärztinnen und Ärzten kommen viele verschiedene Rollen zu: Sie werden als Heiler gesehen, als Detektive, die Symptomen nachspüren, als Partner der Patientinnen und Patienten, aber auch als Gatekeeper, die den Weg zu einer Therapie eröffnen, die unser Gesundheitswesen ermöglicht. Dr. med. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin, stellte ein breites Spektrum an Aufgaben dar, das Ärzte erfüllen müssen.
Die Bedingungen für den Artzberuf hätten sich in den letzten Jahren erheblich verändert, so Jonitz: Zum Einen steige das Durchschnittsalter der Patientinnen und Patienten, Menschen seien immer häufiger von chronischen Krankheiten und Multimorbidität betroffen, gleichzeitig würden die Ansprüche der Patienten steigen. Ärzte seien Teil eines "Fließbandprinzips" in deutschen Gesundheitswesen. Dabei kämen grundlegende Dinge zu kurz: Es sei ein Systemfehler, dass niemand fragen würde, wie es Patientinnen und Patienten gehe. Doch Jonitz ist überzeugt, dass sich das Organisationsprinzips im Gesundheitswesen wandelt, "weg vom autoritär gesteuerten hin zum lernenden System, das sich am Nutzen für den Patienten bemisst".
Jonitz ist überzeugter Vertreter der evidenzbasierten Medizin, doch fehlten im deutschen Gesundheitssystem "Feedback"-Systeme.
Präsentation (PDF-Dokument, 3.1 MB)

Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der Bundespsychotherapeutenkammer bei der ASG Berlin

Berlin, 13.03.2017 - Weiterentwicklung der psychotherapeutischen Versorgung
Der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland kommt laut Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ein immer wichtigerer Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung zu. Denn rund 30 Prozent der Bundesbevölkerung leiden an psychischen Störungen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Zudem besteht ein Zusammenhang zwischen Armut und psychischen Erkrankungen: "Das Risiko psychisch zu erkranken steigt mit prekären Lebensverhältnissen", sagte Dr. Christina Tophoven, Geschäftsführerin der BPtK, bei ihrem Vortrag bei der ASG Berlin.
Die Versorgung psychisch erkrankter Menschen müsse verbessert werden, so Tophoven: So sei beispielsweise die Wartezeit auf ein Erstgespräch viel zu lang, es gebe eine Unterversorgung besonders bei jungen und älteren Männern, Behandlungen würden zudem oft vorzeitig abgebrochen. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre müsse die Bedarfsplanung für die psychotherapeutische Versorgung verändert werden, dazu hat die BPtK ein Konzept vorgelegt. Wesentlich dabei sei die richtige Verteilung der psychotherapeutischen Praxen (auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Verhältniszahl) sowie die Berücksichtigung der regionalen Bedarfe, so Tophoven. Präsentation (Powerpoint-Präsentation, 2.2 MB)

ASG wählt Velter zum Bundesvorsitzenden - Velter: "Armut darf nicht zu Krankheit führen"
Gelsenkirchen, 11. März 2017 - Die ASG-Bundeskonferenz hat Boris Velter mit großer Mehrheit für die nächsten zwei Jahre an ihre Spitze gewählt. Mit ihrem neuen Bundesvorsitzenden will die ASG zum Impulsgeber in der Gesundheitspolitik werden. „Kein Politikfeld ist für mich so wichtig wie Gesundheit und Pflege. Fast jede*r ist betroffen: als Patient*in, Versicherte*r, Angehörige*r oder als Beschäftigte*r.“ Dieser Stellenwert müsse sich auch im politischen Handeln widerspiegeln.
Das wichtigste Ziel der kommenden Jahre ist für Velter eine sozial ausgerichtete Gesundheitspolitik. „Wir können es nicht hinnehmen, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland vom Einkommen abhängt“, so Velter. Wichtigster Risikofaktor für Krankheit, Leiden und vorzeitigen Tod sei noch immer Armut. Weiterlesen (PDF-Dokument, 87.8 KB)

flomax kaufen in kroatien

- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.