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Unternehmen und Organisationen, die die Stufe des Exzellenz-Zertifikats erreichen, sind automatisch für den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit" nominiert und werden der Jury im Rahmen der Jurysitzung als Preisträger-Kandidat präsentiert. Die Jury wählt innerhalb folgender sechs Unternehmenskategorien jeweils einen Preisträger aus:

  • Industrie
  • Handel/Transport/Verkehr
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Klein- und Mittelunternehmen (unter 250 Beschäftigte)
  • Öffentlicher Dienst
  • Sonstige Dienstleistungen

Der BKK Dachverband möchte innovatives Denken und Handeln in der betrieblichen Gesundheitsförderung fördern und vergibt deshalb seit 2015 den Sonderpreis „BGF-Innovativ". Es kann sich dabei um ein neues, erfolgreiches Projekt oder um eine besonders kreative Maßnahme handeln. Auszeichnungswürdig sind allerdings nur solche Projekte und Maßnahmen, deren erfolgreiche Umsetzung nachweisbar ist. Voraussetzung für die Teilnahme an der Auslobung des Sonderpreises ist die Beantwortung der Fragenkomplexe A „Gesundheitspolitik & -Struktur" & F„Innovatives BGF-Projekt / Innovative BGF-Maßnahme".

„Gesunde Unternehmen - Erfolgsfaktor der Zukunft“ war das Motto des Deutschen
Unternehmenspreises Gesundheit 2017, der an diese elf Unternehmen verliehen wurde, die mit ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) viel erreicht haben.

Zu den 7 Preisträgern in den Unternehmenskategorien gehören:

Fraport verfolgt den Ansatz, die Arbeit im Unternehmen für die Beschäftigten so wenig belastend wie möglich auszugestalten und ergänzende Angebote zur Gesunderhaltung zu machen. Im flughafeneigenen Fitnessstudio „Fitpoint“ können Beschäftigte beispielsweise für einen geringen Monatsbeitrag an modernen Sportgeräten trainieren. Ein kostenloses Angebot „Rückentraining und -therapie“ bietet die Möglichkeit, unter physiotherapeutischer Betreuung die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur gezielt zu stärken. Darüber hinaus finden regelmäßig oder fortlaufend Aktionen statt, die zur Kombination von Beruf und Sport animieren, so etwa „Mit dem Rad zur Arbeit“ oder „Fit am Arbeitsplatz“. Gesundheitsbezogene Weiterbildungsangebote wie Ernährungsvorträge oder Gesundheitsworkshops dienen zudem als präventive Maßnahmen. „Indem wir die Gesunderhaltung unserer Beschäftigten fördern, leisten wir einen klaren Beitrag zur Erreichung strategischer Unternehmensziele“, erklärt Michael Müller.

Handel / Transport / Verkehr


„Uns hat die sehr konkrete Zielsetzung im Rahmen des BGM überzeugt, die für ein mittelständisches Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Auch der hohe Umsetzungsgrad der Verbesserungsvorschläge von Beschäftigten ist außergewöhnlich und für diese Branche nicht typisch.“ Dr. Kai Seiler Präsident des Landesinstitutes für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kleine und Mittlere Unternehmen


Mit unserem in 2009 initiierten UWT Vital-Programm unterstützen wir das Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Belegschaft und sorgen durch verschiedene Angebote für einen gesünderen, bewegungsreicheren und ausgeglicheneren Alltag. Darüber hinaus setzen wir auf eine ausgewogene Work-Life-Integration und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Dass sich unser Engagement lohnt zeigt sich unter anderem in unserer unterdurchschnittlichen Krankheitsquote und der hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Für mich als Geschäftsführer hat sich über die Jahre hinweg absolut bestätigt, dass glückliche und gesunde Mitarbeiter Leistungen erbringen, die wir so von ihnen nicht erwarten konnten“
, sagt Uwe Niekrawietz, Geschäftsführer der UWT GmbH.

Kleine und Mittlere Unternehmen

„Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges BGM zu etablieren, das von möglichst vielen Mitarbeitern gelebt und gemeinsam weiterentwickelt wird. „Gesundheit intelligent koordinieren“, dafür stehen wir für das Gesundheitswesen aber auch für unsere Mitarbeiter ein – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr“, sagt Annegret Schnick, Prokuristin. Die Führungsgrundsätze und die Unternehmensstrategie sind zusammen mit den Mitarbeitern erarbeitet worden. „Die Gesundheitspotenziale unserer Mitarbeiter zu stärken ist als Ziel fest in unserer Strategie verankert und sogar als individuelles Ziel unserer Bereichsleiter formuliert“, so Geschäftsführer Christian Hess. Gedikom arbeitet mit der „Initiative Gesunder Betrieb“ (i-gb) zusammen. Alle Beschäftigten bekommen eine i-gb Card als persönlichen Mitgliedsausweis des Gesundheitsnetzes, an dem über 250 Präventionspartner beteiligt sind. Damit stehen ihnen vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Wellnessangebote kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung. Durch diese Intervention wurde auch das Gesundheitsbewusstsein in der Gedikom erhöht, die Motivation der Mitarbeiter gesteigert und das Betriebsklima verbessert. Seit Jahren verzeichnet das Unternehmen eine deutliche Reduzierung der Krankheitstage. 90 Prozent der Mitarbeiter nutzen die Teilzeitoptionen ihrer Arbeitszeit.

Gedikom Gesundheitsdienstleistung Kommunikation GmbH

Hervorzuheben ist außerdem, das Pilotprojekt „Interkulturelles BGM“, das bereits vor Jahren in den regulären Betrieb überführt wurde. Dafür wurden Mitarbeiter freigestellt und als Gesundheitslotsen ausgebildet, die es ermöglichen, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gezielt zu berücksichtigen. Ein notwendiges Projekt: Die Münchner Stadtentwässerung beschäftigt Mitarbeiter aus über acht verschiedenen Nationen. In Teilbereichen des Betriebes haben über ein Drittel der Beschäftigten einen Migrationshintergrund. Gesundheitslotsen sind wichtig, da Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen auch unterschiedliche Vorstellungen darüber haben, was Gesundheit bedeutet. Es existieren andere berufliche Belastungen und Beanspruchungen, aber auch Sprachbarrieren oder Wissenslücken. Diese „Verschiedenheit“ kann sich in der Arbeitsunfähigkeit ausdrücken, die je nach kulturellem Hintergrund variiert.

„Uns hat nicht nur das enge Miteinander der verschiedenen betrieblichen Akteure und der hohe Wirkungsgrad des BGM überzeugt, sondern auch der kultursensible Ansatz über ausgebildete Gesundheitslotsen, Beschäftigte mit Migrationshintergrund für eine gesundheitsbewusstere Arbeits- und Lebensweise zu gewinnen. Bei der Münchner Stadtentwässerung ist nichts von der Stange, sondern tun, was gebraucht wird, ist hier der Leitsatz. Respekt und weiter so!“ Norbert Breutmann, Leiter Arbeitswissenschaft Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

  • Mitunternehmertum: Täglich finden Informationsgespräche statt, um den gleichen Informationsstand aller Mitarbeiter zu sichern.
  • WollSoKö (Wollen-Sollen-Können): Die Aufgabe der Führungskräfte ist darauf zu achten, dass sich die Motivation des Mitarbeiters in dem wiederfindet, was er leisten kann und was er leisten soll. Mögliche Änderungen des Arbeitsbereiches oder der Dienstzeiten sollen eine Über- aber auch eine Unterforderung verhindern.
  • K-R-K Modell (Kompetenz-Ressourcen-Kompensations-Modell): Gefördert werden soll die Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters, indem die Kompetenzen, auch die nebenfachlichen, in einen immer fortlaufenden Verbesserungsprozess in die „lernende Organisation“ St. Gereon Seniorendienst gGmbH eingebracht werden.

Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Für die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten schüttet der Betrieb einen jährlichen Zuschuss pro Mitarbeiter von 120 Euro aus. Die Aktion „Gereon Lauf“ wird mit drei zusätzlichen Urlaubstagen belohnt, wenn der Nachweis von 10.000 Schritten in 100 Tagen erfüllt wird. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem Verbundprojekt „Pflege-Prävention 4.0“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege. Zentraler Projektgegenstand ist die Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit in der Altenpflege von heute und von morgen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten, sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Das Unternehmen kooperiert hier mit der regionalen Caritas. Fehlzeiten und Fluktuation konnten deutlich reduziert werden. Alle Mitarbeiteranträge zur Arbeitsflexibilität konnten bislang erfüllt werden. Dies hat letztlich auch zu einer hohen Zufriedenheit der Belegschaft geführt.

„Ein Unternehmen, das sich der Pflege von Menschen verschrieben hat, fängt am besten beim eigenen Personal an. Wie dies erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden kann, zeigt das herausragende betriebliche Gesundheitsmanagement der St. Gereon Seniorendienste.“
Siegfried Gänsler, Vorstand, Die Schwenninger Krankenkasse

St. Gereon Seniorendienst gGmbH

Gesundheits- und Sozialwesen

Die Preisträger in der Sonderkategorie "BGF-INNOVATIV" sind:

Vor drei Jahren entwickelte die Bayer AG gemeinsam mit der pronova BKK das Projekt „Azu-Be Fit“, um junge Leute zu einer gesunden Lebensführung zu motivieren und ihre Eigenverantwortung zu stärken. Denn der Übergang von der Schule in ein betriebliches Umfeld ist für Berufsstarter oft eine große Umstellung. Gesundheitsschädliche Verhaltensmuster wie Bewegungsmangel oder Essen unter Zeitdruck sind oft die Folgen. Dem begegnet die Bayer AG mit ihrem speziell für diese Zielgruppe konzipierten Gesundheitsförderprogramm „Azu-Be Fit“. Gestartet wird im 1. Ausbildungsjahr mit dem Thema „Bewegung und Ernährung“, im 2. Ausbildungsjahr liegt der Schwerpunkt auf „Prüfungsvorbereitung und Stress“ und im letzten Jahr unter dem Titel „Fasziniert oder süchtig?“ insbesondere auf neuen Suchtformen wie Körperkult und digitalen Medien. Alle Thementage beinhalten, Fachvorträge, Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Einzelarbeiten, Screenings und Praxisübungen. Am Ende diskutieren die Teilnehmer im Plenum darüber. Eine Evaluation erfolgt durch Befragung der Teilnehmer zu den Inhalten und deren Relevanz für die eigene Lebensplanung.
Fazit: Die meisten Azubis würden das betriebliche Präventionsprojekt weiterempfehlen und sehen darin einen deutlichen Gewinn für ihr Berufs- und Privatleben.

„Wir wollen die Kolleginnen und Kollegen möglichst früh von den Vorteilen einer gesunden Lebensweise überzeugen. Die Auszeichnung für das Konzept der Gesundheitstage für unsere Auszubildenden ist eine tolle Bestätigung, dass dieser Ansatz richtig und zukunftsweisend ist. Der Preis freut mich umso mehr, weil bei diesem Projekt alle Akteure unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements, also Unternehmen, Betriebsrat, Werksärzte, die Bayer-Gastronomie und unsere Sportvereine sowie die örtlichen Krankenkassen, hervorragend zum Wohle unserer Beschäftigten zusammengearbeitet haben“, so Oliver Zühlke, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Bayer AG.

„Das BGM der Bayer AG verfügt national und international über einen sehr hohen Wirkungsgrad. Die Module für Auszubildende sind für eine demografische Gesundheitsentwicklung beispielhaft. Ebenso sind die Aktivitäten zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung und zum Stressmanagement weitere „Markenzeichen“ für den Sonderpreisträger Bayer AG.“ Klaus-Peter Hennig, Verwaltungsrat / Arbeitgebervertreter, VIACTIV Krankenkasse

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Azu-Be Fit

Bayer Supply Center Grenzach

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Gesunder Schlaf“

Die Jury sagt: „In der Jury gab es auch den einen und anderen, der zunächst schmunzeln musste. Bewegungsmangel ist aber ein gravierendes Problem mit zahlreichen gesundheitlichen Folgen. Mit dem Sonderpreis ‚BGF-INNOVATIV‘ wollen wir die Deutsche Telekom AG in ihrem kreativen Engagement bestärken.“

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Deskbikes

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Exzellenz-Zertifikat und den Gewinn des Sonderpreises „BGF-Innovativ“. Mit dem Projekt „Männergesundheit“ haben wir viele Mitarbeiter erreicht, die vorher noch nie von unserem breiten Maßnahmenangebot profitiert haben. Der Preis bestätigt uns auf unserem Weg, immer wieder neue, innovative Wege und Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement einzuschlagen und auszuprobieren und damit auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.“, so Thomas Schlenz, Bereichsvorstand tk SE, Chief Human Resources Officer

„Es ist schon eine Herausforderung gesundheitsbezogene Maßnahmen in einen Produktionsbetrieb der 24 h an 365 Tagen im Jahr läuft, umzusetzen. Uns hat aber auch die geschlechtersensible Ausrichtung der Aktivitäten überzeugt und das, was die thyssenkrupp Steel Europe AG damit erreicht hat. Eine so dedizierte Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Männergesundheit‘ ist in der betrieblichen Landschaft bisher einmalig.“ Ludger Hamers, Verwaltungsrat / Versichertenvertreter VIACTIV Krankenkasse.

thyssenkrupp Steel Europa AG

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Männergesundheit“

Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnt sich und war Motto des diesjährigen Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2015, der am 11. Juni 2015 im Axel-Springer-Haus in Berlin an sieben Firmen verliehen wurde.

Zu den 7 Preisträgerunternehmen gehören:

Kategorie Handel / Transport / Verkehr

Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen zum Renteneintritt mit 67 Jahren wird sich in den kommenden Jahren die Altersstruktur der Mitarbeiter in Unternehmen spürbar ändern. Infolgedessen entstehen auch neue Anforderungen an die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter. Die Bayer Pharma AG Berlin hat die Bedeutung eines innovativen betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits erkannt und ist gut für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Am Unternehmenssitz von Deutschlands größtem Pharmaunternehmen in Berlin arbeiten rund 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und pharmazeutischer Produktion. Mit der Methode Work-Ability-Development (WAD) wurden deren Arbeitsstrukturen und individuelle Verhaltensweisen am Arbeitsplatz untersucht und verbessert.

Die Methode WAD setzt auf ganzheitliche Betrachtung und trägt somit der deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit multifaktoriellen Ursachen Rechnung. WAD verknüpft Methoden der Arbeitsmedizin wie Beratungsgespräche und Arbeitsplatzbegehungen mit Methoden der Organisationsentwicklung, zum Beispiel Stakeholder-Interviews, Mitarbeiterbefragungen und Workshops. So konnten die Arbeitsfähigkeit negativ beeinflussende Ursachen aufgespürt und mit aktiver Beteiligung der Mitarbeiter systematisch beseitigt werden. In der Folge wurden Grundprinzipien des Miteinander neu festgelegt, ein verbindlichen Umgang in Konfliktsituationen verabredet und es erfolgte, sofern erforderlich, eine ergonomische Neugestaltung der Arbeitsbereiche.

Die Evaluation des Pilotprojektes WAD 2010 und 2012 mit rund 250 Beschäftigten ergab ein deutliches Bild: so bestätigten über 70 Prozent der Mitarbeiter die Wahrnehmung spürbarer Veränderungen in der Arbeitsstruktur. Neben der erfolgreichen Beseitigung von Störfaktoren innerhalb der Arbeitsabläufe bescheinigen die Kollegen dem Unternehmen eine Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen. Auch der persönliche Umgang miteinander habe sich in der Folge verbessert.

„Die positive kreative Energie zu erleben, mit der alle Beteiligten im Laufe des Projekts gemeinsam beispielgebende Lösungen entwickeln konnten, war jede Mühe und jeden Einsatz wert“, sagte die Leitende Betriebsärztin der Bayer Pharma AG Berlin, Dr. Sabine Griebel.

Ebenfalls ausgezeichnet wird das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Bayer Pharma AG Berlin: hier überzeugten die umfassende Struktur und die breit angelegten Anwendungsfelder des Systems die Jury, die dieses mit einem Exzellenz-Award würdigt.

Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann. Dafür erhält die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach den deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen. 848 Beschäftigte arbeiten in sechs Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet. Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

Kategorie „Gesundheits- und Sozialwesen“

Dazu gehört auch die Prävention bei psychischen Belastungen, die in den letzten Jahren weiterentwickelt wurde.. Etwa werden im Rahmen einer weltweiten Mitarbeiterbefragung Ressourcen und Verbesserungspotenziale in den Organisationseinheiten transparent gemacht. Das bietet Führungskräften die Grundlage, zusammen mit den Mitarbeitern Gefährdungen am Arbeitsplatz und psychische Fehlbelastungen so möglichst früh zu erkennen und zu beheben. Dabei hilft u.a. eine neue Informationsplattform „Psychische Gesundheit“ im Intranet.

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  • Kurze Wartezeiten:
    Wir bemühen uns darum, dass Wartezeiten möglichst entfallen.
  • Individuelle Sprechzeiten:
    Wir sind, je nach Fachrichtung, von 8 bis 20 Uhr für Sie da. Nach Vereinbarung und je nach Praxis auch früher, später oder am Wochenende.
  • Wait for call (praxisabhängig):
    Wir organisieren Termine für Sie. Sie werden rechtzeitig von uns angerufen, wann Sie kommen können.
  • Schnelle Erreichbarkeit:
    mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar: Bus M41, M48, 200, 347, U-Bahn U2, S-Bahn S1, S2, S25, S26.
  • Parkplatzmöglichkeiten:
    Eine öffentliche Tiefgarage mit 4.000 Stellplätzen befindet sich zentral am Potsdamer Platz.
  • Anspruchsvolle Atmosphäre:
    großzügig und angenehm gestaltete Räumlichkeiten, da wir wollen, dass Sie sich trotz der Notwendigkeit Ihres Arztbesuches bei uns wohlfühlen.

UNSERE REZEPTION IST FÜR SIE GEÖFFNET VON:

MONTAG - DONNERSTAG 09:00 UHR - 19:00 UHR
FREITAG 09:00 UHR - 14:00 UHR

  • Dr. med. David Lieps
  • Dr. med. Kristof Falk

  • Michael Ermert
  • Michaela Linke

  • Dr. Sabine Bahr
  • Dr. Brit Schumann-Veith
  • Henning Tautz

  • Marianne Tischer
  • Dr. Christine Schubert

  • FA D.Dubinskij Msc.
  • ZÄ N.Buchmann
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Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz

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Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

Personalakquisition der Geschäftsführung für die DPS Dienstleistungsgesellschaft mbH der Pfeifferschen Stiftungen

St. Vincentius-Verein Bad Säckingen

Erfolgreiche, nachhaltige Ergebnisverbesserung durch betriebswirtschaftliche Kurzanalyse des Altenpflegeheim St. Marienhaus zur Ermittlung vorhandener Ergebnispotentiale

Caritas-Altenhilfe Dortmund GmbH

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ich finde diese Seite und alle Beiträge einfach wunderbar.

Das wünschen funktioniert bei mir seit 2007. Ich hab mir so meinen Mann „bestellt“ und prompt kam er. Ich habe mir zuerst kleine Sachen gewünscht und als ich sah wie gut das funktioniert und wie toll es mir dabei selbst geht, beschloss ich mir meinen Mann des Lebens, meinen absoluten Traummann zu wünschen.

Das war Anfang 2008 und kurze Zeit später war er da. Ich habe mir alles aufgeschrieben was er „haben“ sollte, wie er „sein“ sollte, wie es uns miteinander gehen „sollte“ und vorallem auch wie ich zu ihm „sein“ möchte. Wie unsere Beziehung“ sein sollte“. Ich hab mir die kleinste Kleinigkeit gewünscht, wie zB sich nach dem aufwachen anlächeln, sich im vorbeigehen streicheln, abends eingekuschelt einschlafen, am Sofa sitzen und quatschen, und und und. Die Vorfreude darauf, hat mein Herz gewärmt.

Und heute ist es immer noch so. Wir sind total glücklich und verliebt!!
Wir unterstützen uns gegenseitig und lieben uns aus tiefstem Herzen.
Ich fühle mich grossartig und sehr geborgen.

Manchmal hab ich aber in anderen Bereichen vergessen mir gute Sachen zu wünschen. So hatte ich zwei furchtbare Jobs hintereinander, ehe ich wieder einen Wunsch aussprach wie mein Traumjob sein sollte. Der job ist jetzt da und ich fühle mich wohl.

Mein Hobby hab ich nebenbei, dank meines Mannes zum Beruf gemacht. Also hab ich zwei tolle Jobs:-) Es funktioniert also, man muss es nur denken.

Jetzt stehe ich kurz vor einer schweren Prüfung und bin dabei mir wieder nur das beste zu wünschen. Also eine positive Note! Die nächsten Woche werden es zeigen, aber ich bin davon überzeugt.

wurde das buch nun verlost?

vor 1,5 Jahren bin ich über the secret gestoßen… hatte das Buch nur angelesen und die Dokumentation die ersten 20min gesehen…das reichte mir:

In Australien bin ich als Backpacker nur mit dem Rucksack unterwegs gewesen, habs bis dorthin geschafft, wo ich unbedingt sein wollte, nach arlie beach… wollte dort unbedingt auf nem segelschiff arbeit finden…bin am hafen lang – es schien aussichtslos… überhaupt einen job zu finden… Am letzten Abend, voller Verzweiflung über meine Lage, lag ich im Bett und legte los: ich wollte einen Job auf einem Segelboot haben… ich fokussierte es an, und fühlte, wie glpcklich ich bin, dies zu haben… ich fühlte mich vollkommen Glücklich… eine Mischung aus euphorie, Glücklichsein und Liebe… Dann schickte ich noch hinterher, dass ich eigentlich auf einer Yacht ein Millionär(spaar) treffen möchte, mit dem ich die Küsten entlang segel, die meine Massagen zu schätzen wissen und ich umsonst drauf wohnen kann (hatte kein Geld mehr)
Ich stand am nächsten morgen auf und wusste nicht was ich machen soll- da klingelt das Telefon und ein Bootstourenchef rief mich an, ob ich bei ihm Probearbeiten will. “ na klar- wann solls denn losgehen“ – er meint in einer Stunde solle ich da sein – ich:“ups -okay…ich versuchs“ und so fuhr ich auf einen kostenlosen 3 Tagetrip zu den Whitesundays als Koch auf nem Segelboot… Der Job war nicht schön bzw. die Crew unter aller sau… gerade als wir wieder in den Hafen kommen, bekomm ich eine SMS auf mein Handy von jemanden, der auf meine Massageanzeige antwortete… Fazit: ich traf einen Opa, der meine Massage klasse fand, wie auch immer, ich verbrachte 4 Wochen auf seinem Segelboot und segelten die Ostküste runter, und zum schluss haben wir festgestellt dass all sein Vermögen, seine vermieteten Häuser etc. dicke über eine Million kommen… Da hatte ich meinen millionär, der meine Massage zu schätzen weiß und durch den ich kostenlos die Ostküste entlang segelte…

Das war der Anfang…
Mein Fazit: wir denken nur mit 5% unserer Leistung bewusst, die 95% sind unbewusst. Willst du also wirklich etwas mit power anziehen, so musst du es tief in dir glauben, vollkommen überzeugt glauben… es muss zu deinem Wesen werden, zu deinem Glaubenssatz, jeder kleinste Zuweifel muss durch Überzeugung umgekehrt werden. Fühlst du dann noch, wie geil es ist, wenn du hast, was du willst… dann hast du die größte Macht in dir…

Fokussiere, was du willst und dann versetze dich in die Lage, wie obermega toll es ist,das du es bekommen hast, welch Glück und Freude, Euphorie und Liebe es in dir weckt… tue so, als erinnerst du dich zurück und DANKE dafür, dass du es bekommen hast… DANKE! DANKBARKEIT IST DER SCHLÜSSEL

Ich habe nicht viel mit der Bibel am Hut, aber sie ist der lebende Beweis dafür, dass das Wissen darum tausende Jahre alt ist: Matthäus Kapitel 21
22 Und alles, was ihr bittet im Gebet, so ihr glaubet, werdet ihr’s empfangen.
Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem Berge sagen werdet: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! so wird es geschehen. (Matthäus 17.20) 22 Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend begehret, werdet ihr empfangen.

TIEFER UNZWEIFELNDER GLAUBE – DAS IST DIE MACHT

DER SCHLÜSSEL IST DANKBARKEIT… danke dafür, dass du bekommen hast (wonach du dich sehnst) Fühle jetzt die Dankbarkeit, die du fühlen wirst, wenn du in die Zukunft schaust und es bekommen hast…

achja – ich lag damals 10min im Bett voller glücksgefühle…das hatte ausgereicht…

Auch als ich einem Betrüger zum opfer viel, dem ich 600€ für eine Kamera gegeben hatte, merkte ich es ganz deutlich… Meine Freundin damals meinte „das Geld siehst du niiiiie wieder“ immer wieder ermahnte ich sie, mir nicht soetwas einzureden – denn ich wusste, mein einziger Weg- es schien wirklich nahezu aussichtslos… war tief daran zu glauben… Was geschah- unsere 1500km lange Radtour ging zufällig durch sein Dorf durch… es war nur 1km Umweg *lol*
Es war ein Akt, seine Adresse ausfindig zu machen und auch dann schien alles verloren… keiner öffnete… Polizeibriefe wuollenaus dem Briefkasten… die Tür war zu… wie lockte ich ihn raus und vor meine Kamera? Zufällig kam jemand vorbei, der da wohnte- ich schlich mich ins Haus… und in einer geschickten Aktion bekam ich ihn vor die Linse, fotografierte ihn…und hätte ihn in seinem ganzen Dorf als Betrüger dargestellt, wenn er mir nicht sofort bar die 600€ wiedergäbe… und ich bekam sie – in bar… *g*

und so gibts ständig situationen, wo ich es ganz deutlicch merke… viele werden denken es sei zufall…
Ich nenne das ganze „GELENKTES SCHICKSAL“… und am Steuer sitzen wir… bewusst oder unbewusst…***
*
Namaste*

Das Buch “ Dinge, die ich mit 18 gerne gewusst hätte“ hat Jelena gewonnen.:)

Hallo Elias,
wie so manche andere habe ich gerade erst deinen Blog entdeckt und finde die Themen wirklich spannend.

Mir wird die Kraft der Gedanken zunehmend bewusster. Auf der Suche nach entsprechenden Geschichten aus meiner Vergangenheit ist mir eine wieder eingefallen. Ich war mit Freunden an einem Sommertag auf einer hochstehenden Wiese um die warmen Temperaturen zu genießen. Als wir gehen wollten hatte die Freundin ein kleines Stoffteil verloren. Ich weiß nicht mehr genau was es war, aber meine Gedanken sind mir noch gut in Erinnerung. Der erste war: “Das finden wir nie!“, der zweite: “Oh doch, das finde ich!“. Wie schon in anderen Kommentaren beschrieben, stellte ich mir sinnlich vor, wie ich dieses Teil bereits gefunden hatte. So kam es dann nach kurzer Zeit auch. Ich freute mich, war aber auch irgendwie darüber erschrocken, dass es funktionierte.

Heute merke ich sehr deutlich, wie sich die Veränderung meiner Einstellung zu bestimmten Themen unmittelbar auf mein Wohlbefinden auswirkt. Für mich ist dieses Thema sehr wichtig und ich bin gespannt, wie sich weiter gedankliche Veränderungen auf mein Leben auswirken.

Manchmal fällt es mir sehr schwer zu glauben, dass unsere Gedanken wirklich ALLES beeinflussen. Dennoch kann ich inzwischen sehr häufig beobachten, wie meine Gedanken mein Leben bestimmen. Beispielsweise verändert sich mein Befinden auf radikale Weise, wenn mir ich angesichts einer scheinbar wichtigen oder stressigen Situation – wie z.B. einer Prüfung – klar mache, dass mir eigentlich gar nichts wirklich schlimmes passieren kann (außer natürlich nicht zu bestehen; aber selbst dann wäre ich noch genau die gleiche Person wie vorher und mein Leben ginge auf jeden Fall irgendwie weiter.) Damit nehme ich mir die Angst und den Stress – und erreiche dadurch eine gelassenere Einstellung und ziemlich sicher automatisch ein besseres Ergebnis. Somit kann ich durch Bewusst-werden und Bewusst-sein aktiv bestimmen und entscheiden, WIE ich leben möchte. Nicht nur im Blick auf zukünftige Ereignisse, sondern auch im Rückblick auf Vergangenes bestimmen doch meine Gedanken maßgeblich, welche Bedeutung sie für mich haben.
Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass alles bei uns selbst beginnt. Eine positive innere (gedankliche) Einstellung kombiniert mit genügend Selbstachtung und Selbst-Bewusstsein hat eine enorme Auswirkung auf unser Umfeld: Auf einmal begegnen uns beispielsweise viel mehr freundliche, aufgeschlossene und gut gelaunte Menschen. Wenn wir uns selbst lieben, können es andere auch.
Das Schwierige an der ganzen Sache für mich ist nur, die innere Stimme (den inneren „Kritiker“), die so oft zweifelt oder Kritik äußert, auszuschalten bzw. von den guten Gedanken zu überzeugen. Darin werde ich mich noch üben:-)

Vielen Dank für den Artikel und einen schönen Abend an alle Leser!
Jelena

PS: Zum Thema „Kritisiere ich einen Anderen, kritisiere ich in Wahrheit mich selbst“ fällt mir spontan noch Byron Katie’s The Work ein; eine absolut empfehlenswerte Methode.

Ich habe mir noch nie Gedanken zu diesem Thema gemacht, würde aber gerne dieses Buch gewinnen da es sich sehr interessant anhört.

Man sollte seine Kraft immer positiv einsetzen und nicht die Zeit verschwenden.
Die Verlosung finde ich super…

Ich glaube auch, dass Gedanken unser Handeln und unseren Erfolg bestimmen.

Hallo Elias,
auch ich habe Dich eben erst entdeckt, irgendwie gerade zum richtigen Zeitpunkt! Deine Texte und Gedanken sprechen mich sehr an, vielen Dank für’s Teilen, Du schreibst herrlich klar und man fühlt sich eiinfach wohl.
Die Kraft der Gedanken fasziniert mich sehr, danke für den tollen Beitrag.
Die Gedanken, sie als erstes mal bewusst wahrzunehmen und hinzusehen dass sie da sind, fällt mir noch schwer, umzuformulieren und im Inneren das auch zu fühlen klappt bei den leichteren Themen durchaus. Bei den für mich bedeutenderen Dingen fällt es mir extrem schwer zu vertrauen, mich ehrlich drauf einzulassen, andererseits ist es zugleich ein erleichterndes Gefühl selber etwas tun zu können, ich übe und bin sehr gespannt.
Vielen Dank auch für Eure Kommentare und Erlebnisse die mich zusätzlich Anschubsen!

In den Lostopf hüpfe ich gerne hinein und nehme das gleich mal als eine Übung;-)
Ein schönes Wochenende Dir und liebe Grüße,
Silke

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Eine SMS von der Managerin von Michael Schumacher hat jetzt den Boss vom Formel-1-Rennstall Ferrari zu Tränen gerührt. Sebastian Vettel hat völlig überraschend das Rennen in Malaysia gewonnen. Der erste Sieg des Heppenheimers für Ferrari. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene hat nach dem Rennen von einer emotionalen SMS erzählt.

"Ich habe die ganze Zeit versucht, cool zu bleiben“, sagt Arrivabene der "Sport Bild", „aber eine SMS hat mich dann doch zum Weinen gebracht. Denn sie zeigt, wie großartig das ist, was wir geschafft haben.“ Sie kam von Sabine Kehm, der Managerin von Michael Schumacher.

Kehm habe ihm zum Sieg gratuliert und geschrieben, dass sie zusammen mit Corinna Schumacher, der Frau von Michael, im Anwesen der Schumachers das Rennen im Fernsehen gesehen habe.

Die Familie von Michael Schumacher hat ein Statement zum ehemaligen Formel-1-Weltmeister veröffentlicht! Am 13. November 2014 ist die Homepage von Michael Schumacher wieder online gegangen. Passend dazu gibt es auch eine neue Stellungnahme zum Schumi-Zustand: "Noch immer erreichen uns täglich Genesungswünsche für Michael, und noch immer macht uns das Ausmaß der Anteilnahme sprachlos. Wir können nur immer wieder Danke sagen dafür, dass ihr mit ihm und uns gemeinsam kämpft. Wir bleiben zuversichtlich und hoffen das Beste für Michael. Eure Kraft hilft uns dabei, ihn weiterhin in seinem Kampf zu unterstützen."

Unter der Stellungnahme zu Michael Schumacher war auch wieder der Hashtag #keepfightingmichael zu lesen.

Es gibt Neuigkeiten von Michael Schumacher. Schumi-Managerin Sabine Kehm hat ein neues Statement veröffentlicht! "Den 20. Jahrestag von Michaels ersten WM-Sieg nehmen wir zum Anlass, um seine Homepage zu reaktivieren", schrieb Kehm. "Sie soll den vielen Fans weltweit, deren Anteilnahme nach seinem Unfall noch immer ungebrochen ist, eine Heimat geben."

Ist das ein gutes Zeichen zum Genesungsverlauf von Michael Schumacher?

Der Arzt von Michael Schumacher hat sein Schweigen gebrochen und über den Zustand des siebenmaligen Weltmeisters gesprochen!

Jean-Francois Payen, Chefarzt für Anästhesie und Reanimation am Universitätsklinikum Grenoble, hat die Operationen von Michael Schumacher geleitet. Der Zeitung "Le Parisien" sagte er: "Ich besuche ihn noch immer ab und zu und sage der Familie, welche Fortschritte ich erkenne. Es gibt einen Ein- bis Dreijahresplan für die Regenerationszeit."

Jean-Francois Payen hat die Eingriffe bei Michael Schumacher geleitet. © getty images

Mehr könne der Arzt von Michael Schumacher nicht sagen, schließlich obliegt der Mediziner der Schweigepflicht. Aber er hat noch einmal betont, dass Schumacher bereits Fortschritte gemacht habe. Dennoch glaubt er, dass alle Beteiligten noch viel Geduld haben müssen.

Dabei gab es zuletzt gute Nachrichten von Michael Schumacher! Die Hoffnung auf eine Genesung von Schumi hat durch Jean Todt, seinen Freund, langjährigen Ferrari-Teamchef und aktuellen FIA-Präsidenten, neue Nahrung bekommen!

Todt hat Michael Schumacher zuletzt zuhause besucht. In einem Fernsehinterview mit dem belgischen Fernsehsender "RTL" sagte er: "Wir dürfen annehmen, dass Schumacher innerhalb einer kurzen Zeitspanne wieder ein relativ normales Leben führen kann."

Die Reha-Maßnahmen in den eigenen vier Wänden scheinen bei Michael Schumacher zu fruchten. Todt weiter: "Er hat in den letzten Wochen und Monaten Fortschritte gemacht, aber es liegt noch ein langer und harter Weg vor ihm. Er braucht Zeit und Ruhe. Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge bessern."

Auf die Frage, ob Schumi eines Tages wieder ein normales Leben führen könne, wicht Todt allerdings aus. "Das kann man nur hoffen. Er wird auf jeden Fall nicht mehr in der Lage sein, in der Formel 1 zu fahren." Detailliertere Informationen zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gab er mit dem Hinweis auf die Privatsphäre der Familie nicht.

254 Tage nach seinem Horror-Ski-Unfall kehrte Michael Schumacher nach Hause zurück. Schumi ist inzwischen wieder in den eigenen vier Wänden in Gland (Schweiz), um dort weiter gesund zu werden.

In einem offiziellen Statement schrieb Sabine Kehm, die Managerin von Michael Schumacher: „Michaels Rehabilitation wird von nun an von zu Hause aus fortgeführt werden. Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein langer und harter Weg vor ihm.“

Sabine Kehm ist die Managerin von Michael Schumacher. © getty images

Einen besonderen Dank richtet die Schumi-Managerin an das Team in Lausanne, wo Michael Schumacher nach seinem Unfall hingebracht wurde: „Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.“

Am 29. Dezember 2013 ist Michael Schumacher (45) beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verunglückt. Schumi lag insgesamt 189 Tage im Koma.

Mithilfe eines Videochats sollen Ärzte Diagnosen treffen. Die Dermatologin Christine Zollmann übt dieses Verfahren bereits aus. Foto: Christoph Soeder

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Jena/Berlin (dpa) - Mit ein paar Klicks loggt sich Hautärztin Christine Zollmann am Computer in ein Videoprogramm ein. Dann sieht sie einen jungen Mann auf dem Bildschirm. «Zeigen Sie mir bitte Ihre Hand», sagt sie freundlich.

In ihrer Gemeinschaftspraxis in Jena empfängt die 60-Jährige Patienten virtuell. Die Dermatologin und Venenspezialistin nutzt Videosprechstunden, um den Behandlungsverlauf bei Hauterkrankungen und chronischen Wunden zu kontrollieren.

Bisher sind solche Behandlungen aus der Ferne nur erlaubt, wenn Ärzte Patienten schon kennen. Allein online oder am Telefon dürfen sie das nicht. Der 121. Ärztetag (8. bis 11. Mai) soll wohl eine - behutsame - Freigabe beschließen. Das soll Patienten Wartezeiten ersparen und auch neue Versorgungsangebote auf dem Land ermöglichen. Total digital werden wollen die Ärzte aber nicht.

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Du kannst nicht immer nur gewinnen. Niemand kann ein Leben lang nur Sieger sein. Doch es geht immer wieder weiter, wenn auch manchmal in kleinen Schritten. Vertrau auf Deine Kraft und dann ist das Ziel ganz nah. Der Glaube an … Weiterlesen →

Wenn Du kämpfst, kannst Du verlieren, doch Du musst es immer wieder neu probieren! — Du kannst Dich aufgeben und ergeben! Das ist leicht und auch seicht! Stehe auf und stelle Dich hin, dann ist der Sieg Dein Gewinn! — … Weiterlesen →

Verzage nicht Verzage nicht, wenn´s nicht mehr weitergeht Verzage nicht, wenn keiner bei DIR steht Verzage nicht, wenn die Liebe bricht Verzage nicht, denn es gibt noch DICH Verzage nicht, sondern bleib DIR treu Verzage nicht, erfind DICH neu Verzage … Weiterlesen →

Hab keine Angst vor der OP, es tut Dir ganz bestimmt nicht weh. Denk eher an Deine jetzigen Leiden und freue Dich über neue Zeiten. Zeiten in denen Du keine Schmerzen hast, Deine Aktivität wieder zu Deinem Leben passt. Bist … Weiterlesen →

Der Lebensweg ist oft sehr krumm, es laufen manche Dinge dumm. Doch zeigt die vergangene Lebensbahn, dass Du aus Rückschlägen am besten lernen kannst! — Aufgeben ist einfach und bequem, doch willst du weiter gehen, dann bleib‘ wegen Problemen bloß … Weiterlesen →

Der Optimist Es bleibt der Optimist im Regen, stets seines Optimismus wegen, im Herzen immer froh und heiter, die Lebensfreude sein Begleiter, derweil quält sich der Pessimist, weil Pessimismus ihn zerfrisst. — An Deinen stillen, dunklen Tagen An Deinen stillen, … Weiterlesen →

Ganz plötzlich legt es Dich darnieder, ganz schwer sind alle Deine Glieder. Es schmerzet hier und zwickt auch dort, die Krankheit quält in einem fort. So bring nun den Verstand zur Ruh‘ und schließe beide Augen zu. Der Schlaf erquickt … Weiterlesen →

Das irdische Sein ist nun vollbracht, jetzt heben Engel ihre Flügel sacht. Beschützen Dich und spenden Trost, verhindern jede weitere Not. — Das Ende kann ein Anfang sein. Der Weggang ist nur ein Schein. In Ewigkeit werden wir verbunden sein. … Weiterlesen →

Dein Liebster ist nun „auf und davon“ und Du fragst Dich: „Warum, warum“? Andere Mütter haben auch einen schönen Sohn fange nicht an zu grübeln – das wäre dumm! Genieße erst Mal das Single-Dasein dieser Mann, hat Dich nur ausgenutzt. … Weiterlesen →

Kopf hoch, fasse neuen Mut, dann wird alles wieder gut. — Mach Dir nicht zu viele Sorgen, alles anders sein wird morgen. — Schnapp doch mal ein wenig Luft, atme der Blumen frischen Duft, Du musst nicht immerzu nur weinen, … Weiterlesen →

Dich hat es erwischt, das ist nicht gut die Gesundheit lässt Dich gerade im Stich. Doch Du weißt: „nach der Ebbe kommt immer die Flut“ dann schöpfst Du Kraft – ganz sicherlich! So schlimm ist Deine Krankheit nicht dass Du … Weiterlesen →

Individuelle Rätsel über Österreich, Deutschland, Südtirol (Italien) und die Schweiz – online lösen und/oder ausdrucken – Entwurf und Herstellung in Eigenarbeit.

Neu im März: Wöchentliches Online-Kreuzworträtsel zum Thema „Feuerwehr“ hinzugefügt.

Neu im März: Online-Schwedenrätsel-Mix zum Thema Gesundheit/Heilkunst erneuert.

Neu im Jänner: Schwedenrätsel-Mix „Südtirol“ (Italien) erneuert.

Jede Lebensphase bringt besondere gesundheitliche Bedürfnisse mit sich. Ob Osteopathie, Auslandsimpfungen, homöopathische Arzneimittel oder erweiterte Schwangerenvorsorge: Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten.

  • Osteopathie: drei Sitzungen à 40 Euro
    Die osteopathische Behandlung muss durch einen zugelassenen Heilmittelerbringer oder Arzt erfolgen. Für die Osteopathie muss eine vertragsärztliche Veranlassung erfolgen.
  • Auslandsschutzimpfungen: 100 Euro
  • Frei verkäufliche, homöopathische Arzneimittel: 80 Euro
    Die Verordnung hat durch einen Vertragsarzt mit der Zusatzqualifikation "Homöopathie" zu erfolgen.

Die Leistungen können Sie je nach Bedarf auswählen - bis maximal 150 Euro pro Kalenderjahr. Rechnungen und Belege reichen Sie einfach bei Ihrer AOK ein.

Hebammen-Rufbereitschaft: 120 Euro
Pauschale zur Schwangerenvorsorge: 120 Euro

  • Ultraschalluntersuchungen
  • Begleitperson Geburtsvorbereitungskurs
  • Säuglingspflegekurs
  • Entspannungs- und Bewegungskurse

Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie und Ihr Kind wichtig sind. Die AOK erstattet Ihnen insgesamt für die Gesundheitskonten „Allgemein“ und „Schwangere“ bis maximal 250 Euro im Kalenderjahr. Schicken Sie uns einfach die Rechnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

Sie wollen noch mehr für Ihre Gesundheit tun? Als Gesundheitskasse bieten wir Ihnen viele Angebote zur Selbsthilfe und Weiterbildung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Die Teilnahme an fast allen Kursen ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Nicht nur das: Wer unsere Kurse besucht und sich für seine Gesundheit starkmacht, kann unser Pro-Fit-Prämienprogramm nutzen und Punkte sammeln. Damit können AOK-Mitglieder bares Geld sparen und sich exklusive Vorteile sichern.

Haben Sie Fragen zum Gesundheitskonto oder zu anderen Leistungen der AOK? Besuchen Sie uns in einem der 230 AOK-KundenCenter vor Ort. Gerne können Sie uns auch anrufen: Der AOK-DirektService steht Ihnen montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.

Sie haben Rückenschmerzen und wollen zum Osteopathen? Sie möchten in Ihrer Schwangerschaft zusätzliche Ultraschalluntersuchungen machen? Durch die erweiterten Leistungen des AOK-Gesundheitskontos können Sie jährlich einen Zuschuss von bis zu 250 Euro erhalten und in Ihre Gesundheit investieren.

Einzige Voraussetzung: Die Leistungen müssen von einem unserer Vertragspartner erbracht werden. Informationen zu Ärzten in Ihrer Nähe erfahren Sie in den AOK-KundenCentern vor Ort. Zur Auswahl stehen Ihnen zwei Gesundheitskonten: „Allgemein“ und „Schwangere“.

Persönlich und nah mit 230 AOK-KundenCentern in ganz Baden-Württemberg

AOK-Service-Telefon: 24 Stunden täglich und kostenfrei

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Die AOK erfasst selbst keinerlei personenbezogene Daten oder Informationen über deren Nutzung mittels der Social-Media-Plug-ins.

Über diese Plug-ins können jedoch Daten, auch personenbezogene Daten, an die US-amerikanischen Diensteanbieter gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. Das hier eingesetzte Verfahren sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social-Media-Plug-ins weitergegeben werden, wenn Sie unser Online-Angebot nutzen. Erst wenn Sie eines der Social-Media-Plug-ins anklicken, können Daten an die Dienstanbieter übertragen und durch diese gespeichert bzw. verarbeitet werden.

Ob Büroarbeit oder Industriemontage – jede berufliche Tätigkeit hat spezielle Anforderungen an eine menschengerechte Arbeitsgestaltung, wenn es um sichere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gesundheit geht. Ein ergonomischer Arbeitsplatz soll die berufliche Tätigkeit optimal unterstützen und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst minimieren. Auch die Organisation der Arbeitsabläufe spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Arbeitsplatz und Arbeitstätigkeit nach sicheren und gesunden Kriterien gestaltet werden, beugt dies Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Erkrankungen vor. Von den Arbeitszeiten über die Büroausstattung bis zum eigentlichen Arbeitsvorgang: Die Ergonomie spielt bei der Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsverhältnisse in vielen Bereichen eine zentrale Rolle.

Die gesetzlich geregelten Arbeitszeiten finden sich in verschiedenen Rechtsvorschriften, für den Großteil der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer gilt das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG). Hier ist auch die Mindestdauer der Ruhepausen und der Ruhezeiten allgemein geregelt. Unternehmen haben die Möglichkeit, flexible Arbeitszeitmodelle, z.B. Gleitzeit, anzubieten. Diese ermöglichen den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um Beruf und privaten Bereich besser zu vereinbaren.

Hinweis Grundsätzlich hängt es von der Art der Belastung ab, welche Pausen wie oft notwendig sind. Allgemein wird empfohlen: Mehrere kurze Pausen sind besser als eine lange.

Eine konkrete Pausenregelung ist nur in § 10 der Bildschirmarbeitsverordnung vorgeschrieben: „Nach jeweils 50 Minuten ununterbrochener Bildschirmarbeit muss eine Pause oder ein Tätigkeitswechsel im Ausmaß von jeweils mindestens zehn Minuten erfolgen.“

Die meisten Tätigkeiten können im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Die richtige Körperhaltung bei der Arbeit wird von der Arbeitshöhe und den Arbeitsplatzmaßen beeinflusst. Sind sie zu hoch oder zu niedrig, können Verspannungen oder Rückenbeschwerden auftreten. Jedenfalls sollten während der Arbeit keine unnatürlichen verspannten Körper- bzw. Zwangshaltungen über längere Zeit eingenommen werden müssen.
Egal ob im Büro, an der Supermarkt-Kasse oder an der Maschine, ein richtig gestalteter Arbeitsplatz zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Arbeitshöhe und Sitzhöhe lassen sich an die Körperhöhe anpassen,
  • genug Bewegungsspielraum für die Beine, und
  • eine natürliche Körperhaltung kann eingenommen werden.

Weitere Informationen: Die Ergonomie-Broschüre der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) fasst die wichtigsten Bestimmungen und Maßnahmen für die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze zusammen.

Heutzutage sind fast an jedem Arbeitsplatz Computer im Einsatz. Um möglichen gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen, müssen Bildschirmarbeitsplätze bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen.

Wichtige Gestaltungsmerkmale finden Sie unter gesunde Bildschirmarbeitsplätze.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sind verpflichtet, die Tätigkeiten so zu organisieren, dass die tägliche Arbeit an Bildschirmgeräten regelmäßig durch Pausen unterbrochen oder als Mischarbeit organisiert wird. Mischarbeit ist eine Kombination von Aufgaben am Bildschirm mit solchen, die kein Bildschirmgerät erfordern. So ist alle 50 Minuten eine kurze Pause oder ein kurzer Tätigkeitswechsel vorgeschrieben, unter anderem um die Augen zu entlasten und zu entspannen.

Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer haben das Recht auf regelmäßige Augenuntersuchungen und unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Bildschirmbrille. Basis der gesetzlichen Regelungen zu den Bildschirmarbeitsplätzen ist die EU-Richtlinie 90/270 EWG über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten. Details sind in den §§ 67 und 68 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) und in der Bildschirmarbeitsverordnung umgesetzt.

Weitere Informationen: Praktische Hinweise, wie gesundheitliche Beschwerden und Störungen an Bildschirmarbeitsplätzen vermieden werden können, gibt die Broschüre Bildschirmarbeitsplätze der AUVA.

Das Arbeiten mit schweren Lasten ist im § 64 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sollten nach Möglichkeit dafür sorgen, dass eine manuelle Handhabung von Lasten durch organisatorische Maßnahmen oder durch den Einsatz geeigneter Mittel vermieden wird, damit nur geringe oder keine Beeinträchtigungen des Bewegungs- und Stützapparates entstehen.

Mögliche Maßnahmen sind:

Weitere Informationen: Wie schwere Dinge körperschonend gehoben und getragen werden sowie Hinweise zu einem sinnvollen Ausgleichstraining erfahren Sie in der Broschüre Heben und Tragen der AUVA.

Schwerarbeit am Hochofen ist ein Beispiel für extreme Arbeitsbedingungen – es ist laut, heiß und schmutzig. In vielen, auch weniger gefährlichen, Berufen müssen die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer von belastenden Umgebungseinflüssen wie Lärm, Hitze, Kälte, Strahlung, Dämpfe und Stäube geschützt werden. Dafür sehen verschiedene Verordnungen Grenzwerte, Richtlinien und spezielle Schutzmaßnahmen (z.B. persönliche Schutzausrüstung) vor.

Hinweis Die Verwendung der Schutzausrüstung ist ein Teil der Unternehmenskultur! Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, die eine Schutzausrüstung tragen, haben Vorbildwirkung!

  • Lärm: Starker Lärm kann auf die Dauer zu Schwerhörigkeit führen. Dabei werden Wörter, aber auch andere Umgebungsgeräusche und Musik dumpfer, verwaschener und leiser wahrgenommen, was einen deutlichen Verlust an Lebensqualität bedeutet. Der Lärmschutz ist in § 65 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Weitere Informationen zu Umgebungseinflüssen:

Weitere Informationen zu Sicherheitsthemen am Arbeitsplatz:

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 11.12.2014
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Dr. Elsbeth Huber
Zum Expertenpool

Was ist Gesundheit und welche Rolle spielt Gesundheitsförderung? Mehr Infos finden Sie hier.

Ob Büroarbeit oder Industriemontage – jede berufliche Tätigkeit hat spezielle Anforderungen an eine menschengerechte Arbeitsgestaltung, wenn es um sichere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gesundheit geht. Ein ergonomischer Arbeitsplatz soll die berufliche Tätigkeit optimal unterstützen und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst minimieren. Auch die Organisation der Arbeitsabläufe spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Arbeitsplatz und Arbeitstätigkeit nach sicheren und gesunden Kriterien gestaltet werden, beugt dies Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Erkrankungen vor. Von den Arbeitszeiten über die Büroausstattung bis zum eigentlichen Arbeitsvorgang: Die Ergonomie spielt bei der Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsverhältnisse in vielen Bereichen eine zentrale Rolle.

Die gesetzlich geregelten Arbeitszeiten finden sich in verschiedenen Rechtsvorschriften, für den Großteil der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer gilt das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG). Hier ist auch die Mindestdauer der Ruhepausen und der Ruhezeiten allgemein geregelt. Unternehmen haben die Möglichkeit, flexible Arbeitszeitmodelle, z.B. Gleitzeit, anzubieten. Diese ermöglichen den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um Beruf und privaten Bereich besser zu vereinbaren.

Hinweis Grundsätzlich hängt es von der Art der Belastung ab, welche Pausen wie oft notwendig sind. Allgemein wird empfohlen: Mehrere kurze Pausen sind besser als eine lange.

Eine konkrete Pausenregelung ist nur in § 10 der Bildschirmarbeitsverordnung vorgeschrieben: „Nach jeweils 50 Minuten ununterbrochener Bildschirmarbeit muss eine Pause oder ein Tätigkeitswechsel im Ausmaß von jeweils mindestens zehn Minuten erfolgen.“

Die meisten Tätigkeiten können im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Die richtige Körperhaltung bei der Arbeit wird von der Arbeitshöhe und den Arbeitsplatzmaßen beeinflusst. Sind sie zu hoch oder zu niedrig, können Verspannungen oder Rückenbeschwerden auftreten. Jedenfalls sollten während der Arbeit keine unnatürlichen verspannten Körper- bzw. Zwangshaltungen über längere Zeit eingenommen werden müssen.
Egal ob im Büro, an der Supermarkt-Kasse oder an der Maschine, ein richtig gestalteter Arbeitsplatz zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Arbeitshöhe und Sitzhöhe lassen sich an die Körperhöhe anpassen,
  • genug Bewegungsspielraum für die Beine, und
  • eine natürliche Körperhaltung kann eingenommen werden.

Weitere Informationen: Die Ergonomie-Broschüre der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) fasst die wichtigsten Bestimmungen und Maßnahmen für die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze zusammen.

Heutzutage sind fast an jedem Arbeitsplatz Computer im Einsatz. Um möglichen gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen, müssen Bildschirmarbeitsplätze bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen.

Wichtige Gestaltungsmerkmale finden Sie unter gesunde Bildschirmarbeitsplätze.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sind verpflichtet, die Tätigkeiten so zu organisieren, dass die tägliche Arbeit an Bildschirmgeräten regelmäßig durch Pausen unterbrochen oder als Mischarbeit organisiert wird. Mischarbeit ist eine Kombination von Aufgaben am Bildschirm mit solchen, die kein Bildschirmgerät erfordern. So ist alle 50 Minuten eine kurze Pause oder ein kurzer Tätigkeitswechsel vorgeschrieben, unter anderem um die Augen zu entlasten und zu entspannen.

Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer haben das Recht auf regelmäßige Augenuntersuchungen und unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Bildschirmbrille. Basis der gesetzlichen Regelungen zu den Bildschirmarbeitsplätzen ist die EU-Richtlinie 90/270 EWG über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten. Details sind in den §§ 67 und 68 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) und in der Bildschirmarbeitsverordnung umgesetzt.

Weitere Informationen: Praktische Hinweise, wie gesundheitliche Beschwerden und Störungen an Bildschirmarbeitsplätzen vermieden werden können, gibt die Broschüre Bildschirmarbeitsplätze der AUVA.

Das Arbeiten mit schweren Lasten ist im § 64 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sollten nach Möglichkeit dafür sorgen, dass eine manuelle Handhabung von Lasten durch organisatorische Maßnahmen oder durch den Einsatz geeigneter Mittel vermieden wird, damit nur geringe oder keine Beeinträchtigungen des Bewegungs- und Stützapparates entstehen.

Mögliche Maßnahmen sind:

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Schwerarbeit am Hochofen ist ein Beispiel für extreme Arbeitsbedingungen – es ist laut, heiß und schmutzig. In vielen, auch weniger gefährlichen, Berufen müssen die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer von belastenden Umgebungseinflüssen wie Lärm, Hitze, Kälte, Strahlung, Dämpfe und Stäube geschützt werden. Dafür sehen verschiedene Verordnungen Grenzwerte, Richtlinien und spezielle Schutzmaßnahmen (z.B. persönliche Schutzausrüstung) vor.

Hinweis Die Verwendung der Schutzausrüstung ist ein Teil der Unternehmenskultur! Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, die eine Schutzausrüstung tragen, haben Vorbildwirkung!

  • Lärm: Starker Lärm kann auf die Dauer zu Schwerhörigkeit führen. Dabei werden Wörter, aber auch andere Umgebungsgeräusche und Musik dumpfer, verwaschener und leiser wahrgenommen, was einen deutlichen Verlust an Lebensqualität bedeutet. Der Lärmschutz ist in § 65 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Weitere Informationen zu Umgebungseinflüssen:

Weitere Informationen zu Sicherheitsthemen am Arbeitsplatz:

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 11.12.2014
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NEU! "Gesundheit & andere Katastrophen" Band III
mit 380 neuen Zahlenreihen erscheint Mai 2018!
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VIDEOS: "Lebensplan - Plan der Seele" und
"Neue Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter"

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Mediziner und Privatiers bestätigen eine noch nie dagewesene Form der Fern- und Feinwahrnehmung, das ein physisches und psychisches Heilen in Minutenschnelle schon in unseren Seminaren erleben lässt.

Über neue Codesysteme sowie den speziellen Röntgenblick-Methoden und der eigenen Begabung, wird Spontanheilung und eine schnelle Gesundung durch die eigene Seele allumfassend. Die ´Mathematische Medizin` löst, holistisch gesehen, unsere Naturmedizin und Bioenergie ab.

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Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Möglichkeiten des Masterstudiums an der Hochschule München

Am Campus Pasing mit Unternehmen ins Gespräch kommen, Bewerbungsunterlagen checken lassen und vieles mehr

Ehrung durch die Bundeskanzlerin: Das Leseprojekt KonTEXT gewinnt beim Startsocial-Wettbewerb

Das DevCamp der Gesellschaft für Informatik zu Gast an der HM

Fotowettbewerb für Studierende winkt mit Preisen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der TRA Visions Young Researcher Competition ausgezeichnet

Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

Informationsveranstaltung zu Stellensuche, Bewerbung und Fördermöglichkeiten

Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

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Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Evangelische Stadtakademie München, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juni 2008.

Wer denken will, muss fühlen. Keynote, VW Stiftung, Hannover, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Arbeitgeberverband der Versicherungen, Wuppertal, Juni 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious. Keynote, 30th Congress of the Society for Literature, Science & the Arts, Berlin, Juni 2008.

Intuition: die Intelligenz des Unbewussten. Universitätsvorlesung “The beauty of theory”, Freie Universität Berlin, Juni 2008.

Heuristics and decision making: the art of ignoring information. Ringvorlesung “Kognitionswissenschaft”, Humbodt Universität Berlin, Juni 2008.

Ist mehr Information immer besser? 5. ACATIS Value Konferenz, Frankfurt, Mai 2008.

The ecological rationality of heuristics. Invited Speaker, APS 20th Annual Convention, Chicago, Mai 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) Pfingsttagung, Berlin 2008. Mai 2008.

Risk communication. University Pompeo Fabra, Barcelona, April 2008.

The illusion of certainty. Keynote, Swiss Re Expert Hearing Ris Communication. Zurich, April 2008.

Der Charakter der Wissens-Gesellschaft – Möglichkeiten, Herausforderungen, Grenzen. Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Hamburger Dialog, April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lehmanns Buchhandlung Leipzig. April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, InterPM 2008, Glashütten/Frankfurt, April 2008.

Can heuristics be rational? Department of Sociology, ETH Zurich. April 2008.

Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 20. Symposion Praktische Kieferorthopädie. Berlin, April 2008.

Gut Feelings. 12th Conference on Science and Society. Madrid, März 2008.

Ursachen gefühlter Risiken. Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Berlin, März 2008.

Decision making with heuristics. Berlin School of Mind and Brain, März 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psycholtherapie und Beratung. Berlin, März 2008.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Business School, University of Lausanne, Februar 2008.

Bauchentscheidungen. Landesbank Berlin, Max Liebermann Haus, Februar 2008.

Risikoabschätzung in der Medizin. Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin, Februar 2008.

How to help doctors understanding risks. University of California, Riverside, Februar 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Behavioral, Social, and Computer Sciences Seminar Series, University of California, San Diego, Februar 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Daimler AG, Berlin, Janua 2008.

Less is more. International Max Planck Research School “Uncertainty,” Berlin, Deczember 2007.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Dezember 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Engelberger Symposium, November 2007.

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Der Aufstieg Berlins zur Metropole im 19. Jahrhundert war sowohl durch seine Hauptstadtfunktionen für Preußen und seit 1871 für das Deutsche Reich als auch durch seine Entwicklung zum Industrie- und Finanzzentrum Mitteleuropas bestimmt. Um 1900 hatte Berlin den Rang einer "Weltstadt" erreicht. Die Bevölkerungszahl hatte sich in einem Zeitraum von 25 Jahren verdoppelt. Zählte die Stadt 1849 noch 412.000 Einwohner, waren es 1875 bereits über 960.000 und 1900 1,89 Millionen Einwohner.

Die gesellschaftspolitischen Folgen des Ersten Weltkrieges und die Gründung der Weimarer Republik prägten die Entwicklung der heutigen Stadt Berlin nachhaltig. Für die Stadtplanung bedeutete insbesondere der Übergang zur Republik im Jahre 1918/19 eine wesentliche Veränderung der Rahmenbedingungen: das demokratische Wahlrecht in den regionalen und lokalen Parlamenten öffnete den Weg einer stärker sozial bestimmten Bau- und Planungspolitik. Hierzu zählte auch die lang hinausgeschobene Neuregelung der Verwaltungsstruktur indem 1920 acht bis dahin selbstständige verwaltete Städte, 27 Gutsbezirke und 59 Landgemeinden zu "Groß-Berlin" zusammengeschlossen wurden. Durch den Zusammenschluss zur Einheitsgemeinde Groß-Berlin, konnte das Gesamtgebiet nach einheitlichen Planungsgrundsätzen geordnet werden.

Und die Stadt wuchs abermals: Zum einen waren die 1910er und 20er Jahre eine Zeit der kulturellen Blüte. Berlins Ruf als Kunst-, Kultur- und Theatermetropole ging weit über die deutschen Grenzen hinaus und bescherte der Stadt nicht nur Ihren bis heute international klangvollen Namen, sondern prägte auch den Begriff der "Goldenen Zwanziger" und zog kunst- und kultursinnige Menschen aus ganz Europa in die erwachende Metropole. Zum anderen, wesentlicheren Teil entstand durch den seit 1918 einsetzenden massenhaften Zuzug von Kriegsheimkehrern und Vertriebenen plus die aus Großbritannien auf den Kontinent übergreifende Industrialisierung eine breite Schicht des Arbeitsproletariats. Der neue Typus des Industrie- und Schichtarbeiters fand in der erwachenden Industriemetropole zwar Arbeit, war jedoch zumeist nicht in der Lage, von seinem geringen Lohnentgelt auch eine passende Bleibe zu finanzieren.

Denn im Zuge des Wachstums war es nicht gelungen, hinreichend Wohnraum für die neuen Bewohner Berlins zu schaffen. Der Wohnungsbau lag profitorientiert in den Händen von Einzelbauherren und Terraingesellschaften und es war nicht gelungen, die Masse der Bevölkerung in angemessenen Wohnungen unterzubringen. Insgesamt wurde ein Bedarf von 350.000 neuen Wohneinheiten errechnet.

In den Hinterhöfen, in Kellern und Kleinwohnungen der so genannten "Mietskasernen" lebte die Arbeiterbevölkerung auf engstem Raum. Nicht selten teilten sich mehrere Schichtarbeiter ein und dieselbe Schlafpritsche passend zu Ihren Arbeitszeiten. Ganze Familien lebten auf wenigen Quadratmetern und unter für heutige Verhältnisse schwer vorstellbaren hygienischen Verhältnissen. So waren die vor allem in den Arbeiterbezirken wie etwa Neukölln, Wedding oder Prenzlauer Berg klassischen Berliner Hinterhofswohnungen nur unzureichend sanitär ausgestattet. Rund 20% der Wohnungen hatten keinen eigenen Wasseranschluß, 34% keine eigene Toilette und rund 72% kein eigenes Bad. Nahezu alle Wohnungen waren zudem der grassierenden Mietspekulation anheim gegeben und nur eine geringe Zahl vermögender Bürger konnte es sich leisten, in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Die deutliche Mehrheit von rund 96% aller Bewohner Berlins lebte zur Miete, in rund 34% aller Wohnungen gab es weitere Untermieter.

Hinzu kam, dass die auf den 1862 von James Hobrecht festgelegten Bebauungsplan der Stadtquartiere zurückgehende typische Bebauung oft dunkel, beengt und schlecht zu lüften war. In den Arbeiterbezirken herrschte der bis heute fürs Berliner Stadtbild prägende Typus der Blockrandbebauung vor, der sich durch zur Straße hin geschlossene, meist fünfgeschossige Baukörper auszeichnete, die in die Tiefe durch mehrere, oft enge und wenig besonnte Hinterhöfe erschlossen wurden. Eine schwierige Ausgangslage, die nach neuen Ansätzen in der Stadtplanungspolitik verlangte.

Warum wirksame Antibiotika gefährdet sind - und was das Hamburger Gesundheitswesen dagegen unternimmt.

Der Arztruf Hamburg unter Telefon 116 117 hilft, wenn medizinische Hilfe nötig ist.

Hamburger Hygienesiegel macht Ergebnisse der amtlichen Kontrollen sichtbar und sorgt für mehr Transparenz in Lebensmittelbetrieben.

Die für Haus- und Wildschweine hochgefährliche Seuche breitet sich immer mehr aus. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen und Hinweise.

Die Internationale Arbeitsorganisation feiert im Jahr 2019 ihr 100jähriges Jubiläum. Damit ist die ILO die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Das Jubiläum gibt Gelegenheit, das Erreichte zu würdigen und die Aufgabe als weltweit maßgebliche Organisation für die Welt der Arbeit zu bekräftigen.

Der neue ILO-Bericht belegt, dass zwei Milliarden Menschen in der informellen Wirtschaft arbeiten. Die Mehrheit lebt in Schwellen- und Entwicklungsländern, mit mangelndem Sozialschutz, geringen Arbeitsrechten und ohne menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

In diesem Jahr stellt die ILO den Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz unter denselben Schwerpunkt wie den Welttag gegen Kinderarbeit. Junge Menschen stehen im Mittelpunkt.

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Trotz deutlicher Fortschritte in den letzten 20 Jahren zeigen aktuelle ILO-Zahlen, dass sich Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern mit Blick auf Arbeitsmarktzugang, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen weiterhin hartnäckig halten.

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.”

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