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Kognition als intuitive Statistik. University of Bielefeld, Germany, 1987.

Messen und Testen: Gepflogenheiten, Kritik und Möglichkeiten. Biometrisches Kolloquium, Ulm, Germany, 1986.

Informations-Integrations-Theorie und Flächenwahrnehmung. Einfache Lösung für ein scheinbar einfaches Problem? University of Trier, Germany, 1985.

Probabilistic thinking and the mechanization of knowledge. York University, Toronto, Canada, 1985.

The intuitive statistician: Origins and transformations of the probabi­listic metaphor of Man. Queen's University, Kingston, Canada, 1985.

Assimilation: Coombs, Piaget und ökologische Parteien. University of Bern, Switzer­land, 1985.

Forschungsmethoden: Werkzeuge oder Theorien? Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1985.

“Gott würfelt nicht”: Die Toleranz von Unsicherheit in der Psychologie. University of Constance, Germany, 1984.

A note on the role of scaling, contextual, and memory effects in psychophysical judgments. XXIIIrd International Congress of Psychology, Acapulco, Mexico, 1984.

Erste Ergebnisse einer Längsschnittstudie zur Entwicklung der Flächenwahr­nehmung. 26. Tagung experimentell arbeitender Psychologen, Nuremberg, Germany, 1984.

Über das Schicksal probabilistischer Ideen: Am Beispiel von Egon Brunswik und L. L. Thurstone. Max Planck Institute for Psychological Research, Munich, Germany, 1984.

Der modelltheoretische Ansatz in der Messtheorie und die “kognitive Wende.” University of Trier, Germany, 1984.

Studien zur kognitiven Organisation von komplexem Reizmaterial. University of Constance, Germany, 1983.

Informationsintegration und Wahrnehmungsentwicklung: kontro­verse Sichtweisen und mögliche Lösungen. 6. Tagung Entwick­lungspsychologie. Regensburg, Germany, 1983.

Informations-Integrations-Theorie und kognitive Entwicklung. University of Constance, Germany, 1983.

Mathematical models in perception and psychophysics. Pre-Conference for the International Congress of Psychology. Acapulco/Mexico; University of Frankfurt, Germany, 1983.

Parteipräferenzen: Über die Assimilation neuer politischer Parteien in das Links-Rechts-Schema. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Über das Scheitern additiver Hypothesen bei Phänomenen aus der visuel­len und akustischen Wahrnehmung. University of Bielefeld, Germany, 1983.

Lässt sich Flächenwahrnehmung als “kognitive Algebra” beschreiben? 25. Tagung experimentell arbeitender Psychologen. Hamburg, Germany, 1983.

Entwicklung der Informationsverarbeitung: Sind additive und multiplikative Modelle hinreichend? University of Braunschweig, Germany, 1983.

Reflexivität als Erklärungsideal in der Psychologie. USP Wissen­schafts­forschung, University of Bielefeld, Germany, 1983.

Egon Brunswik and Louis Leon Thurstone: Interpretations of probability. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatisierung von psychologischen Theorien. Institute for Medical Psychology, University of Munich, 1982.

Der eindimensionale Wähler: Konformität und individuelle Unterschiede im politischen Wahlverhalten. Technische Hoch­schule Aachen, Germany, 1982.

Interpretations of variability in the history of psychology. Symposium on historical development and systematic per­spective in probabilistic forma­lization of psychological theories. Center for Interdisciplinary Research, University of Bielefeld, Germany, 1982.

Axiomatische Analyse der Binauralen Additivität. 24. Tagung experimen­tell arbeitender Psychologen, Trier, Germany, 1982.

Zur Entwicklung von Strategien der Informations-Integration: Universelle Entwicklungsverläufe oder systematische individu­elle Unterschiede? Hochschule der Bundeswehr, Hamburg, Germany, 1981.

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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

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HIV-1 - Human immunodeficiency virus 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) sammeln sich an der Oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt. Weiter lesen

Koloniewachstum eines aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) auf Blutagar ohne Hämolyse. Weiter lesen

Zahlreiche wissenschaftliche Kommissionen haben ihre Geschäftsstelle am RKI Weiter lesen

Die Mai-Ausgabe des Bundes­gesund­heits­blatts ist eine Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Anti­bio­tika­resis­tenzen. Insgesamt zwölf Beiträge ermög­lichen einen Überblick über die Heraus­for­derungen und kom­plexen Lösungs­wege zur Verringe­rung der Resistenz­problematik. Jede Anwendung von Antibiotika fördert die Ent­stehung von Anti­biotika­resis­tenzen. Eine häufige und ungezielte Antibiotika-Gabe bei Mensch oder Tier gefährdet daher die Gesundheit aller. Die wichtigsten Grundsätze zur Eindämmung von Resis­tenzen sind: Infek­tionen vermeiden und Anti­biotika nur dann einsetzen, wenn es notwendig und sinnvoll ist.

Die Ausstellung zeigt aus­ge­wählte Exponate aus dem Besitz Robert Kochs und präsen­tiert auf 180 qm Themen aus dem heutigen Arbeits­kontext des Instituts. Zu be­sich­tigen ist auch das Mausoleum mit der Grab­stätte Robert Kochs. Das Museum hat an allen Wochen­tagen ge­öffnet, der Eintritt ist frei.

Das Robert Koch-Institut lädt regel­mäßig zur Teil­nahme an Stu­dien ein. Aktuelle Stu­dien betreffen die Ein­bin­dung von Senio­ren und Per­so­nen mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund in Ge­sund­heits­stu­dien, die Grippe­imp­fung bei Klinik­per­sonal sowie die Früh­sommer-Meningo­enze­pha­litis (FSME).

Das Robert Koch-Institut ist ein Netz­werk­knoten für globale Gesund­heit. Das Institut arbeitet mit Partner­ländern und -institu­tionen welt­weit zusammen, etwa um Erreger zu erforschen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­kapa­zitäten auf­zu­bauen und Personal zu schulen.

Die Gesund­heits­be­richt­er­stattung des Bundes (GBE) informiert regel­mäßig über die ge­sund­heit­liche Si­tu­ation der Be­völker­ung, im Jour­nal of Health Moni­to­ring (auf Deut­sch und Eng­lisch) und in aus­führ­lichen Be­richten.

Das Robert Koch-Institut bietet für ein breites Erreger­spektrum mikro­bio­lo­gische Unter­suchun­gen und Fein­typi­sie­run­gen an. Die Liste reicht von A wie Affen­pocken bis Z wie Zikavirus.

Stationäre und ambu­lan­te Be­hand­lung und Pfle­ge sind mit einem Infek­tions­risiko ver­bun­den. Die Sei­ten zur In­fek­tions- und Kran­ken­haus­hy­gi­ene in­for­mie­ren über die Ver­mei­dung, Be­wer­tung und Be­kämp­fung noso­ko­mi­aler In­fek­ti­o­nen.

Impfungen gehören zu den wich­tig­sten und wirk­sam­sten prä­ven­ti­ven Maß­nah­men in der Me­di­zin. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­sion (STIKO) ent­wi­ckelt die in Deutsch­land als wis­sen­schaft­li­cher Stan­dard ak­zep­tier­ten Emp­feh­lungen.

Verantwortungsvolle Unternehmen engagieren sich für die Gesundheit und Sicherheit Ihrer Beschäftigten. Für einen modernen Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen steht Ihnen die ias health & safety GmbH, der Kooperationspartner von TÜV SÜD, zur Verfügung.

Die ias health & safety GmbH bietet arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), medizinische Vorsorge und Untersuchungen, Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, Arbeitssicherheitsberatung, sicherheitstechnische Prüfungen und Beratungen zum organisatorischen Brandschutz oder Notfallmanagement.

Ganzheitliche und innovative Konzepte für Sicherheit und Gesundheit in Arbeit und Freizeit
Die ias health & safety GmbH, ein Unternehmen der ias-Gruppe, kümmert sich ganzheitlich um den Menschen in der modernen Arbeitswelt und erarbeitet innovative Konzepte für Sicherheit und Gesundheit in der Arbeit, aber auch in der Freizeit. Ein Team aus Betriebsärzten, Psychologen und Sicherheitsingenieuren entwickelt individuelle Lösungen für den Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Brandschutzexperten sorgen für rechtssicheres Brandschutz- und Notfallmanagement und unsere Sicherheitsexperten unterstützen Sie beim sicheren Betreiben von Arbeitsmitteln und Freizeitanlagen.

Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

  • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
  • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
    (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
  • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
    (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
  • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
    (Fritz Perls Institut)
  • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
  • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
    (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
  • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
    (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
  • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
    (Yogaschule GGF Aachen)
  • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
    (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

FA für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie
/www.dr-aschauer.at

Facharzt für Allgemeine Chirurgie
www.teamchirurgie.at

Fachärztin für Plastische Chirurgie

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.cisis.com

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.drdichtl.at

Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten

Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Die traurige Geschichte vom Vitamin B 17!

Ich beginne mit einem Zitat von Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann: “ Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist. ”

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.

Wie konnte der Ruf von B 17 ruiniert werden?

Mein Rat zur Gesunderhaltung, damit der Krebs keine Chance hat!

Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Nahrungssmittel.

Das Bundesinstitut antwortet!

Verzehrempfehlung von bitteren Aprikosenkernen!

(Vitamin B17, Amygdalin, Laetril)

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Schwerpunkte

Vita
„Ich bin in Wien geboren und habe an der dortigen Universität Medizin studiert. Meine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin habe ich in Niederösterreich im Krankenhaus St. Pölten absolviert. Ich habe eine Fachausbildung für Neurologie begonnen, die ich nach 3 Jahren wegen meines Umzugs nach Deutschland nicht mehr weiterführen konnte. 2000-2010 hatte ich meine eigene Praxis in Bremen, ehe ich ins MVZ „Medizin im Zentrum“ wechselte.
Ich habe in Österreich ein Akupunkturdiplom erworben und kann Ihnen hier Akupunktur als individuelle Gesundheitsleistung anbieten – ebenfalls auf Wunsch Eigenbluttherapie und Magnetfeldtherapie.“

„Erklären Sie Ihre Forschungsergebnisse: Diskutieren Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach Antworten!“, appelliert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek an die zehn Humboldt-Professoren und -Professorinnen.

Die Verhaltensforscherin Silke Voigt-Heucke über Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen, naturbegeisterte Clubgänger, die die Gesänge der Nachtigallen mit der Smartphone-App aufnehmen – und über Nachtigallenweibchen, die fremd gehen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die Arbeitswelten der Zukunft gestalten“, sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek auf der re:publica 18 in Berlin. Ihre zentrale Botschaft: „Wenn wir es richtig machen, dann ist Vollbeschäftigung machbar.“

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

„Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen“, sagte Bundesministerin Anja Karliczek. Kleinere Betriebe möchte sie dabei unterstützen, auszubilden.

Forschungsergebnisse zeigen, wie Badeseen sauberer und Hochwasserschutz effektiver werden können / Meister: „Wir wollen mehr Wasserqualität“

07.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz - Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

160.000 Frauen und Männer beteiligen sich bereits / Karliczek: „Das Engagement ist eine Investition in die Gesundheit zukünftiger Generationen“

02.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet

Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"

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Kalorientabelle Brot
Von Dinkel bis Weizen - die wichtigsten Brot-Sorten in einer Übersicht!

Kalorientabelle Fast Food
McDonald's, Döner & Currywurst: Heiß und fettig - leider total ungesund.

Kalorientabelle Pizza
Von Calzone bis Salami-Pizza - hier kommen die italienischen Klassiker frisch aus dem Ofen!

Kalorientabelle Geflügel
Ente, Huhn und Pute – knusprig gebratenes Geflügel hat vor allem eine fettige Haut!

Kalorientabelle Schweinefleisch
Schweinefleisch, ob als Braten oder Schnitzel, ist des Deutschen liebstes Fleisch.

Kalorientabelle Wurst
Ob Bierwurst, Leberwurst oder Mett - frische Wurst aufs Brot schmeckt immer!

Kalorientabelle Innereien
Innereien und Tierorgane wie Leber, Herz oder Zunge sind nicht jedermanns Sache.

Kalorientabelle Wildfleisch
Von Bison bis Hirsch: Wildfleisch fällt vor allem durch seine dunkle Farbe auf.

Kalorientabelle Wurstaufschnitt
Wurstaufschnitt wie Kochschinken oder Salami ist immer gut verpackt und lecker zugleich.

Kalorientabelle Fisch, Meeresfrüchte
Fisch ist als fettarmer Eiweiß- und Nährstoffträger besonders gesund!

Kalorientabelle Gemüse
Wirklich gesund: Gemüse vereint viele wichtige Nährstoffe und hat wenig Fett!

Kalorientabelle Kartoffelprodukte
Ob paniert, frittiert oder gebraten - die Kartoffel ist als Gemüse vielseitig einsetzbar.

Kalorientabelle Gerichte, Speisen
Von Bauernfrühstück bis Wiener Schnitzel - des Deutschen Lieblingsmahlzeiten.

Kalorientabelle Suppen
Suppen sind echte Sattmacher und dazu noch mager und kalorienarm!

Kalorientabelle alkoholfreie Getränke
Eis-Tee, alkoholfreies Bier & Shakes - erfrischend, aber nicht gerade kalorienarm!

Kalorientabelle Softdrinks
Erfrischend im Sommer, aber mit viel Zucker - von Cola bis Orangen-Limonade!

Kalorientabelle Bier
Biersorten verschiedenster Art - doch wieviel Kalorien haben sie wirklich?

Kalorientabelle Saft
Frisch gepresst und voller Vitamine - Frucht- und Gemüsesäfte in der Übersicht!

Kalorientabelle Wein
Ob Rot- oder Weißwein, lieblich, trocken oder als Schorle - hier wird's spritzig frisch!

Kalorientabelle Getreideprodukte
Ob Butterkeks, Erdnussflips oder Salzstangen - hier wird geknabbert!

Kalorientabelle Müsli, Cornflakes, Flocken
Müsli und Cornflakes zusammen mit Milch sind der Renner zum Frühstück.

Kalorientabelle Nudeln, Teigwaren
Ob Bio, Vollkorn oder Spätzle: Nudeln haben jede Menge Kohlenhydrate!

Kalorientabelle Milch, Milcherzeugnisse
Von Buttermilch bis Kuhmilch - reich an Eiweiß, Eisen und Calcium!

Kalorientabelle Käse
Von Camembert bis Ziegenkäse - leider ganz schön fettig, so ein Käse!

Kalorientabelle Schnittkäse
Ob Leerdammer, Edamer oder Butterkäse - hier gibt's Käse aufs Brot!

Kalorientabelle Joghurt
Egal ob Joghurt pur, mit Erdbeeren oder Schoko Müsli - einfach ein toller Nachtisch!

Kalorientabelle Frischkäse
Die leichte Wurst-Alternative: Frischkäse eignet sich vor allem als Brotaufstrich!

Kalorientabelle Nüsse, Samen
Nüsse sind wahre Energielieferanten, haben aber auch viel Fett und jede Menge Kalorien!

Kalorientabelle Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen und Bohnen sind kein Gemüse - aber trotzdem gesund!

Kalorientabelle Obst
Apfel, Birne, Kirschen & vieles mehr - typisch deutsches Obst in der Kalorientabelle!

Kalorientabelle Exotische Früchte
Lecker & gesund: Exotische Früchte aus aller Welt - egal ob Ananas, Granatapfel oder Mango!

Kalorientabelle Obstkonserven
Eingelegtes Obst schmeckt am besten als Dessert oder auf dem Kuchen, zu jeder Jahreszeit!

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Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

IEGUS – Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH
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+49 30 983 122 24 | info[at]iegus.eu
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Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind eine wichtige Grundlage für den Unternehmenserfolg …

Im Rahmen gegenwärtiger demografischer und gesellschaftlicher Trends zeigt IEGUS in seinen Gutachten und Studien den …

Der akute Fachkräftebedarf in Gesundheitsberufen, Freizügigkeit von Patienten und deren grenzüberschreitende Versorgung …

Technologischer Fortschritt fördert nicht zwingend das Gemeinwohl. Er kann unbeabsichtigte …

Jeder Mensch besitzt etwa 2 Milliarden Hautzellen, die lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper übernehmen. Die Haut gibt unserem Körper seine Kontur; sie schützt die inneren Organe, hält schädliche Stoffe aus der Umwelt ab oder filtert sie, wie beispielsweise das UV-Licht.

Während die Einen sich im Sommer in den Strohballen wälzen können, kriegen andere bereits bei dem Gedanken an eine Sommerwiese ein Kribbeln in der Nase.

Die Pollenallergie gehört zu den am weitesten verbreiteten Allergien. Im Volksmund wird diese Allergie auch als Heuschnupfen bezeichnet. Ca. 1/5 der Deutschen leiden an einer Allergie gegen Pollen.

Die Erfindung des Fieberthermometers hat keiner unserer heutigen Zeitgenossen mehr miterlebt. Das erste Thermometer überhaupt, soll der Wissenschaftler Galileo Galilei gebaut haben – er hat sich dabei den vorausgehenden Forschungsprozess seiner Kollegen zunutze gemacht. [mehr lesen]

Es wird kaum einen Menschen geben, der noch nie Kopfschmerzen gehabt hat. 50 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an Kopfschmerzen. Die meisten dieser Arten sind harmlos, sogenannte Bagatellschmerzen, die aufgrund eines bestimmten Ereignisses auftreten, wie eine durchfeierte Nacht, zu viel Alkohol oder aber langes Arbeiten am Bildschirm. [mehr lesen]

Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben: Dies ist die Aufgabe eines Hospizes. Wenn die Betreuung eines schwerkranken Menschen zuhause aus medizinischen oder sozialen Gründen nicht möglich ist, kann er seine letzte Lebenszeit in einem Hospiz verbringen.
[mehr lesen]

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Die Traditionsmarke Biolabor präsentiert sich seit Herbst 2016 mit neuem Markennamen! sanotact steht auch weiterhin für hochwertige Gesundheitsprodukte und setzt dabei auf Qualität aus über 80 Jahren Erfahrung!

Gesundheit und Wohlbefinden liegen uns allen am Herzen. Deshalb achten wir auf eine ausgewogene Ernährung, denn Vitamine und Mineralstoffe sind für einen funktionierenden Organismus lebenswichtig: Sie können das Immunsystem und die Abwehrkräfte stärken sowie Müdigkeit und Erschöpfung reduzieren, wenn ein ernährungsbedingter Mangel besteht. Ein strahlendes Äußeres braucht ebenfalls Unterstützung von innen: Schöne Haare, kräftige Fingernägel und gesunde Haut setzen voraus, dass unser Körper gut mit den wichtigen Nähr- und Aufbaustoffen versorgt ist.

Normalerweise können wir unseren Bedarf an Nährstoffen durch eine abwechslungsreiche und vollwertige Ernährung decken. Doch nicht immer gelingt es uns, alle notwendigen Vitalstoffe in ausreichender Menge zu uns zu nehmen – oder aber unsere Lebensweise stellt besondere Ansprüche an unseren Speiseplan: Insbesondere Sportler sowie Vegetarier und Veganer sollten auf erhöhte Vitalstoffzufuhr achten; aber auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist der Nährstoffbedarf oft wesentlich höher, als ihn die Ernährung decken kann. Speziell sind Vitamin D- und Eisenmangel weit verbreitet.

Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten können einen Nährstoffmangel nach sich ziehen, wenn im Rahmen einer Ernährungsumstellung beispielsweise Milchprodukte oder Obst und Gemüse entfallen. Darüber hinaus bringen sie häufig neben Verdauungsbeschwerden auch einen Verlust an Lebensqualität mit sich: Ein Restaurantbesuch wird für die Betroffenen beispielsweise zum Problem.

Sind auch Sie von Laktoseintoleranz betroffen? Erste Hinweise kann Ihnen unser Test geben. Den Milchzuckergehalt verschiedener Lebensmittel verrät Ihnen unser Laktoserechner.

Es kann also bedarfsweise durchaus sinnvoll sein, die ausreichende Vitamin- und Mineralstoffversorgung oder den Umgang mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten im Alltag durch Nahrungsergänzungsmittel zu unterstützen. Die passenden Produkte wie z. B. sanotact Laktase oder sanotact Bierhefe finden Sie in unserem Sortiment. sanotact Vitalstoffe sind nach den aktuellen Verzehrempfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) dosiert, sinnvoll kombiniert und von geprüfter Qualität.

Entdecken Sie auf unserer Website noch mehr interessante Infos und Tipps rund um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden! Wissenswertes zum Nachlesen und praktische Helfer für Ihren Alltag stehen außerdem für Sie zum Download bereit.

Pomodoros sind eine einfache Lern- und Produktivitätstechnik. Wir alle vergeuden unnötige Energie auf Dinge, die nicht wirklich zielführend oder wertvoll sind. Nimm eine Eieruhr (bzw. die namengebende Tomaten-Uhr) und stelle.

Traurigkeit und Wut leben in der Vergangenheit. Angst und Beklommenheit in der Zukunft. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du Frieden in der Gegenwart finden kannst. Unsere Launen und Gefühle sind.

Wir sind einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt und können auf eine nahezu unendliche Zahl von Informationen zugreifen. Nie zuvor gab es so viele Möglichkeiten Fähigkeiten zu erlernen und unseren Horizont zu.

Wir, das sind Joel und Marco, befassen uns schon lange leidenschaftlich mit dem Thema Selbstverwirklichung und all seinen Nachbardomänen. Es wäre eine Verschwendung der vielen Zeit, die wir sowohl in.

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Der Sommer ist viel zu kurz für einen langweiligen Zopf…. Der Sommer naht! Bereite dich jetzt schon vor, um an den heissen Tagen mit coolen und beeindruckenden Flechtfrisuren aufzufallen. In unserem How to make braids Workshop zeigen wir dir, dass alles möglich ist! Wir helfen dir, deinen eigenen Sommer-Style zu finden und du lernst wie du die sommerlichen Zöpfe selbst flechten kannst. Alleine oder zusammen mit deinen besten Freundinnen könnt ihr einen unvergesslichen Abend mit Prosecco und viel Spass erleben. Oder du lernst hier nette Flechtlerinnen kennen, mit denen du eine gute Zeit.

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Gepostet von Sheila Navarro am 28.04.2018

Vielen Dank an alle, die sich für einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz heute wie auch in Zukunft engagieren. Auch mad HAIRSTYLING ist das wichtig! Deswegen benutzen wir in allen unseren 3 Salons die umweltfreundlichen Einweghandtücher namens SCRUMMI.

Gepostet von mad Hairstyling am 15.04.2018

Neu können Sie die Termine bei uns online buchen.

Unsere Klinik ist auf die Operationen an den inneren Organen wie Speiseröhre, Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Milz, Dünn- und Dickdarm, Enddarm aber auch Bauchwand und Schilddrüse spezialisiert, stellt aber auch die allgemeinchirurgische Grund- und Notfallversorgung für Offenbach und die Region sicher.

Wir behandeln das komplette chirurgische Spektrum vom „kleinen Routineeingriff“ bis zu hochkomplexen Operationen an mehreren Organen und in mehreren Körperhöhlen. Nach Möglichkeit bevorzugen wir dabei anspruchsvolle, aber für Sie als unsere Patienten besonders schonende minimalinvasive Verfahren.

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
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Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass es je nach Geschmacksrichtung bestimmte Zonen auf der Zunge gibt, durch die man besonders gut beispielsweise süß oder sauer schmecken könne. Doch diese Annahme beruht darauf, dass eine Abbildung falsch interpretiert wurde. Diese Zonen werden in vielen Lehrbüchern noch immer abgebildet.

Tatsächlich können die Geschmäcke süß, sauer, salzig, bitter und würzig von allen Bereichen der Zunge wahrgenommen werden. Einzig die seitlichen Bereiche der Zunge sind insgesamt empfindlicher als die mittleren. Das gilt für alle Geschmacksrichtungen – mit einer Ausnahme: Vor allem die Empfindung „bitter“ wird sehr empfindlich im hinteren Bereich der Zunge wahrgenommen. Dies ist anscheinend eine Schutzfunktion, damit wir giftige oder verdorbene Lebensmittel oder Stoffe rechtzeitig ausspucken können, bevor sie in den Rachen gelangen und geschluckt werden.

Man kann alle Geschmäcke gleichmäßig gut über die gesamte Zunge verteilt schmecken. Früher dachte man, dass es bestimmte Zonen für süß, sauer, salzig und bitter gibt - das ist mittlerweile widerlegt.

Doch was ist eigentlich Geschmack? Und was passiert im Körper, damit wir Geschmäcke empfinden? Der gelöste chemische Stoff, der für den Geschmack verantwortlich ist, trifft im Mund auf eine Nervenzelle. Diese kann er aktivieren, indem er in der Zellwand der Sinneszelle spezielle Eiweiße verändert. Durch diese Veränderung schüttet die Sinneszelle Nervenbotenstoffe aus, die dann weitere Nervenzellen aktiveren und dann Informationen für eine bestimmte Geschmackswahrnehmung an das Gehirn weiterleiten.

In den zahlreichen warzenähnlichen Erhebungen der Zungenschleimhaut findet die Umwandlung des Geschmacksstoffs in ein Nervenzellsignal statt. Die als Geschmackspapillen bezeichneten Wärzchen enthalten viele Sinneszellen mit besonderem Aufbau: Gemeinsam mit anderen Zellen bilden sie eine Knospe, die einer Orange und ihren rund um die Mitte angeordneten Orangenschnitzen ähnelt.

In der Mitte auf der oberen Seite befindet sich eine kleine Vertiefung, die mit Flüssigkeit gefüllt ist. In diesen flüssigkeitsgefüllten Trichter werden die chemischen Stoffe hineingespült, die den Geschmack ausmachen. So ist gewährleistet, dass die Stoffe von möglichst vielen Sinneszellen erkannt und ausgewertet werden, bevor sie geschluckt werden und sich wieder verflüchtigen.

Zahlreiche warzenähnliche Erhebungen unter der Schleimhaut bilden die Geschmackspapillen. Sie vergrößern die Oberfläche der Zunge um ein Vielfaches und sorgen dafür, dass die einzelnen Geschmacksqualitäten verstärkt wahrgenommen werden. Dies wird auch als „Lupenwirkung der Zunge“ bezeichnet. In den Papillen sind mehrere Geschmacksknospen mit Sinneszellen eingelagert.

Nach der Form unterscheidet man drei Typen:

Pilzpapillen kommen am häufigsten vor: 200 bis 400 Erhebungen sind über die gesamte Zungenoberfläche verstreut. Vor allem an der Zungenspitze und am Zungenrand sorgen sie dafür, dass dort die Geschmacksempfindung besonders sensibel ist. Die Pilzpapillen können nicht nur Geschmack erkennen, sondern enthalten auch Sinneszellen für den Tast- und Temperatursinn. In den Papillen sind jeweils drei bis fünf Geschmacksknospen eingelagert.

Wallpapillen sind sehr groß und liegen an der Grenze zum Rachen am Zungengrund. Jeder Mensch hat nur 7 bis 12 Wallpapillen, doch in diesen Papillen sind jeweils mehrere Tausend Geschmacksknospen eingelagert. Wallpapillen sind rundlich, erhaben und mit bloßem Auge sichtbar. Sie sind V-förmig im hinteren Zungenbereich angeordnet. Diese Papillen heißen Wallpapillen, weil sie von einem Wallgraben mit vielen Drüsen umgeben sind, die die Geschmacksstoffe zu den Sinneszellen „spülen“.

Blätterpapillen kann man ebenfalls mit bloßem Auge am hinteren Seitenrand der Zunge sehen. Erkennbar sind dort mehrere dicht hintereinander liegende Falten. Unsere Zunge zählt circa 20 Blätterpapillen, jede von ihnen besitzt einige hundert Geschmacksknospen.

Die Geschmacksknospen sind das eigentliche Geschmacksorgan mit zahlreichen Sinneszellen, die wiederum mit vielen Geschmacksnerven verbunden sind.

Jede Knospe hat etwa 10 bis 50 Sinneszellen. Diese formen eine Kapsel ähnlich einer Blumenknospe oder einer Orange. An der Spitze dieser Kapsel befindet sich ein flüssigkeitsgefüllter Trichter, der sogenannte Porus. In diesen Trichter ragen feine, fingerförmige Fortsätze der Sinneszellen, auch Geschmacksstiftchen genannt. An deren Oberfläche dienen Eiweiße zur Bindung des chemischen Geschmacksstoffs an die Zelloberfläche.

Die Knospen liegen in den Wänden und Gräben der Papillen. Insgesamt haben Erwachsene zwischen 2000 und 4000 Geschmacksknospen. Die Sinneszellen einer Geschmacksknospe erneuern sich wöchentlich.

Die meisten Geschmacksknospen liegen auf der Zunge. Doch auch im restlichen Mundraum befinden sich „geschmackserkennende“ Zellen: im Rachen, Kehldeckel, Nasenraum und sogar in der oberen Speiseröhre. Säuglinge und Kleinkinder haben zusätzlich noch Sinneszellen auf dem harten Gaumen, in der Zungenmitte sowie in der Lippen- und Wangenschleimhaut.

Der letzte Schritt für die Geschmackswahrnehmung ist die Weiterleitung an das Nervensystem. Diese Aufgabe übernehmen mehrere Hirnnerven. Alle Informationen werden von den Hirnnerven an ein Gebiet im verlängerten Rückenmark geleitet. Von dort erfolgt eine Aufteilung: Ein Teil der Fasern wird mit anderen Sinneswahrnehmungen wie Schmerz, Temperatur oder Berührung über mehrere Schaltstellen an das Bewusstsein weitergeleitet.

Der andere Teil umgeht die Schaltzentrale der bewussten Wahrnehmungen und gelangt direkt zu Hirngebieten, die mit Sinneswahrnehmungen verbunden sind und die das Überleben sichern sollen. Dort treffen die Geschmackseindrücke auf verschiedene Riecheindrücke.

Ungefähr die Hälfte der Sinneszellen reagiert auf mehrere der fünf Grundqualitäten. Sie unterscheiden sich nur darin, dass sie für die Grundqualitäten unterschiedlich empfindlich sind. Dadurch hat jede Zelle ein spezielles Geschmacksmuster mit einer festen Rangordnung.

So reagiert zum Beispiel eine bestimmte Zelle am empfindlichsten auf süß, gefolgt von sauer, salzig und bitter, eine andere Zelle auf die ihr eigene Reihenfolge. Erst die Kombination aller Sinneszellprofile in den verschiedenen Regionen der Zunge ergibt zusammen den Gesamteindruck einer Geschmacksqualität.

Die andere Hälfte der Sinneszellen und Nervenfasern ist spezialisiert und reagiert nur auf einen Geschmack. Die Aufgabe dieser Zellen: Mit ihnen wird die Information über die Stärke des Reizes weitergegeben – wie salzig oder sauer etwas schmeckt.

Geht man von 5 Grundqualitäten und 10 möglichen Intensitätsstufen aus, macht dies schon 100.000 verschiedene Geschmacksrichtungen möglich. Kombiniert mit dem Tast-, Temperatur- und Geruchssinn, ergibt sich dann eine gigantische Zahl denkbarer Geschmackswahrnehmungen.

Menche N. (Hg.) Biologie Anatomie Physiologie. München: Urban & Fischer/ Elsevier; 2012.

Plattig KH. Spürnasen und Feinschmecker, die chemischen Sinne des Menschen. Heidelberg: Springer; 1995.

Pschyrembel W. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter; 2014.

Schmidt R, Lang F, Heckmann M. Physiologie des Menschen: mit Pathophysiologie. Heidelberg: Springer; 2011.

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

"Das massive Beschäftigungswachstum von +89.000 Personen gegenüber dem Vorjahr, welches sich zuletzt sowohl bei Teilzeit-, als auch bei Vollzeitjobs zeigte, führt zu einem kräftigen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Österreich. So waren Ende April um rund 29.000 Personen bzw. 7,1% weniger Menschen beim AMS als arbeitslos oder in Schulung registriert als noch vor einem Jahr. Wolkenlos zeigt sich die Arbeitsmarktentwicklung in allen Bundesländern, den wichtigsten Branchen, aber auch bei älteren bzw. langzeitarbeitslosen Personen. Die stärksten Rückgänge an arbeitslos gemeldeten Menschen (inkl. Personen in Schulung) verzeichnet der Bau mit -16,6% bzw der Bereich der Herstellung von Waren mit -13,5%. Die Konjunkturprognosen sowie ein weiterer Anstieg der offenen Stellen um fast 28% lassen das ganze Jahr 2018 deutliche Rückgänge erwarten. Grund also zur Freude zumindest über die Entwicklung, mit der absoluten Höhe der Arbeitslosigkeit sollte man nämlich noch nicht zufrieden sein.", erklärte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice (AMS) Österreich.