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Alle genannten Publikationen sind kostenlos als Druckexemplar erhältlich oder werden zum Selbstkostenpreis oder gegen Rückporto abgegeben. Alle Anbieter versenden ihre Broschüren deutschlandweit, nicht nur regional. Weitere Kriterien orientieren sich an der aktuellen Diskussion zur Qualität von Gesundheitsinformationen, wie sie in Deutschland geführt wird.

Die Reihenfolge der Nennung bedeutet keine Wertung, sie orientiert sich an der alphabetischen Folge der Namen der Anbieter. Die Verantwortung für die Inhalte der einzelnen Broschüren liegt ausschließlich bei den jeweiligen Herausgebern. Auch kann der Krebsinformationsdienst nicht garantieren, dass einzelne Broschüren kurzfristig vergriffen sind. Die Zusammenstellung von Broschüren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie können sich auch bei Ihren Ärzten, Ihren Krankenversicherung, bei der nächstgelegenen Krebsberatungsstelle oder bei Selbsthilfe- oder Verbraucherverbänden erkundigen. Auch Einrichtungen des Bundes, der Länder oder der Kommunen bieten Informationsmaterial an.

Jede Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT behandelt ein Spezialgebiet, bei dem alle Facetten des Themas beleuchtet werden: von der Entstehung einer Krankheit über Patientenschicksale, Therapiemöglichkeiten und Prävention bis zu High-Tech-Therapien von Morgen.

In dieser Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT dreht sich alles um unsere Zähne: wie Zahnärzte sie reparieren, wie Sie sie am besten pflegen und was zu tun ist, wenn sie nicht mehr zu retten sind. Außerdem finden Sie im Heft die Namen und Adressen der 430 Top-Zahnärzte für Implantate, Kieferorthopädie, Zahnwurzeln, Parodontitis und Ästhetik. »

Die große FOCUS-Ärzteliste nennt die Top-Ärzte 2017 in ganz Deutschland – rund 3000 Spezialisten für Rücken und Gelenke, Herz und Kreislauf, Magen und Darm, Schwangerschaft und Geburt, Zähne, Allergien, Krebs und vieles mehr. Außerdem: Wie Sie das Beste aus einem Arztgespräch herausholen und welche Vorsorgeuntersuchungen wirklich sinnvoll sind. »

Rückenschmerzen sind der häufigste Grund der Deutschen, einen Orthopäden aufzusuchen. Lesen Sie in dieser Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT, was gegen die Beschwerden hilft, wie Ärzte heute Bandscheibenvorfälle operieren und was sich bei der Behandlung von Arthrose und Osteoporose getan hat. Außerdem: Soforthilfe gegen Nackenverspannungen und Tipps für verletzte Sportler. »

In dieser Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT dreht sich alles um das Atmen: Was hilft bei Asthma? Womit behandeln Ärzte heute Lungenkrebs? Und woran erkennen Sie die Volkskrankheit COPD? Mediziner und Wissenschaftler erklären die neuesten Therapien und innovativsten Forschungsansätze. Außerdem: Tipps für Allergiker und Lungensport für zu Hause. »

Essen ist für die Gesundheit unerlässlich – aber Essen kann auch krank machen. Lesen Sie in dieser Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT, welche Lebensmittel Herzinfarkt, Diabetes und Alzheimer vorbeugen, mit welcher Strategie Sie dauerhaft erfolgreich abnehmen und was bei Unverträglichkeiten und Essstörungen zu tun ist. »

Nach dem Krankenhaus ist vor der Reha – doch wie findet man die Einrichtung, die Heilung und Erholung perfekt vereint? In der neuen Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT. Darin stehen die 300 deutschen Top-Reha-Kliniken der Fachbereiche Kardiologie, Krebs, Orthopädie, Sucht, Neurologie und Psychische Erkrankungen sowie alle Informationen, die Patienten vor ihrer Reha wissen sollten. »

Wer ins Krankenhaus muss, möchte sich dort in guten Händen wissen. Deshalb veröffentlicht FOCUS-GESUNDHEIT mit der „Klinikliste 2017“ mehr als 1000 Kliniken zwischen Ostsee und Alpen, die sich einen exzellenten Ruf erworben haben. Außerdem im Heft: die Top-Fachkliniken für Diabetes, Krebs, psychische Erkrankungen, Alzheimer, multiple Sklerose und Parkinson, Geburtshilfe, Herzerkrankungen und Orthopädie sowie alles Wichtige rund um den Krankenhausaufenthalt. »

Sie denken, Sie sind der Boss? Da liegen Sie falsch. Ihre Hormone haben das Sagen. Sie bestimmen, wen Sie lieben, was Sie kaufen und warum Sie manchmal aus der Haut fahren. Erfahren Sie in dieser Ausgabe von FOCUS GESUNDHEIT, wie die Botenstoffe das Leben bestimmen, was sie mit Osteoporose und Diabetes zu tun haben und bei welchen Hormonstörungen neue Therapien wirken. Außerdem: wie Ersatzhormone die Wechseljahre erleichtern – und wer getrost darauf verzichten kann. »

Lesen Sie in FOCUS GESUNDHEIT „Hüfte, Knie & Schulter“, wozu Gelenke imstande sind, wann sie an ihre Grenzen stoßen und wie Ärzte dann helfen können. Von Arthrose bis Zeh-OP. Außerdem: Einblicke in die Sportschuhentwicklung und in ein Stammzellenlabor. »

In FOCUS-GESUNDHEIT „Der gesunde Mann“, April/ Mai 2016, lesen Sie, wie Sie sich vor Herzinfarkt schützen und welche Vorsorgeuntersuchungen wirklich wichtig sind. Außerdem: Mit Sport und der richtigen Ernährung zum Waschbrettbauch und die entscheidenden Infos zu ästhetischer Chirurgie. »

In FOCUS-GESUNDHEIT „Glück & Psyche“, März/April 2016, lesen Sie, wie Sie Krisen überwinden und ihre Seele wieder in Balance bringen. Ärzte erklären die besten Therapieoptionen, Wissenschaftler berichten über die neuesten Forschungsansätze. »

In der Ausgabe „Die große Klinikliste 2016“ von FOCUS-GESUNDHEIT finden Sie die 850 Top-Kliniken Deutschlands für Herzerkrankungen, Gelenke, Krebs, Alzheimer, Depression u.a. Holen Sie sich über 150 Seiten geballte Gesundheits-Kompetenz! »

In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie Forscher das Netzwerk im Kopf enträtseln und reparieren. Lesen Sie außerdem über die 150 Top-Ärzte, warum die Gehirnentwicklung früh gefördert werden muss, sowie alles über Schlaganfall, Epilepsie, Parkinson und ADHS u.v.m Alles auf 116 Seiten. »

Lesen Sie in FOCUS-GESUNDHEIT, warum Krebs kein Todesurteil mehr ist. Neben den neuesten medizinischen Erkenntnissen aus der Krebsforschung haben wir für Sie eine Liste mit den Top-Ärzten und Top-Kliniken für Krebs vorbereitet. Alles auf 148 Seiten »

Schöne Zähne gelten Zeichen für Gesundheit und Vitalität. Die Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT nennt nicht nur 425 Top-Zahnärzte und gibt Tipps für die Pflege. Sie erklärt auch, was Zahn-Experten heute schon alles können und was die Behandlung kostet »

Dies betrifft den Nachweis von Markern, die im Blut und anderen Kompartimenten nur in sehr kleinen Konzentrationen vorkommen.

Leider ist dies im Bezug auf Labor-Tests nicht durchgehend der Fall!

Dieser Beitrag wurde letztmalig am 20.2.2018 aktualisiert

Die Schule bietet folgende Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege an:

  • Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (3 Jahre)

Schulschwerpunkt:
„Netzwerk Europa – Pflege in Europa"

Im Rahmen dieses Schulschwerpunktes besuchen die Schüler/innen des 3. Ausbildungsjahrganges Länder in Europa mit dem Ziel, einen Blick über die Grenzen hinweg zu tun, andere Kulturen kennen zu lernen, verschiedene Gesundheitseinrichtungen im intra- und extramuralen Bereich zu besuchen bzw. Pflegeausbildungen zu vergleichen.


Verkürzte Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

  • für Pflegeassistenten/innen
  • für DGKP nach einer Grundausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege oder
    in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
  • für Hebammen
  • für Sanitätsunteroffiziere/innen
  • für Mediziner/innen

Ergänzungsausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Nostrifikation

Anpassungslehrgang zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Berufszulassung

Jede Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT behandelt ein Spezialgebiet, bei dem alle Facetten des Themas beleuchtet werden: von der Entstehung einer Krankheit über Patientenschicksale, Therapiemöglichkeiten und Prävention bis zu High-Tech-Therapien von Morgen.

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In FOCUS-GESUNDHEIT „Der gesunde Mann“, April/ Mai 2016, lesen Sie, wie Sie sich vor Herzinfarkt schützen und welche Vorsorgeuntersuchungen wirklich wichtig sind. Außerdem: Mit Sport und der richtigen Ernährung zum Waschbrettbauch und die entscheidenden Infos zu ästhetischer Chirurgie. »

In FOCUS-GESUNDHEIT „Glück & Psyche“, März/April 2016, lesen Sie, wie Sie Krisen überwinden und ihre Seele wieder in Balance bringen. Ärzte erklären die besten Therapieoptionen, Wissenschaftler berichten über die neuesten Forschungsansätze. »

In der Ausgabe „Die große Klinikliste 2016“ von FOCUS-GESUNDHEIT finden Sie die 850 Top-Kliniken Deutschlands für Herzerkrankungen, Gelenke, Krebs, Alzheimer, Depression u.a. Holen Sie sich über 150 Seiten geballte Gesundheits-Kompetenz! »

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Pawel P. Morawski übernimmt am 1. Mai die Leitung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Helios Klinikum Bad Saarow. Er löst damit Dr. med. Marek Budner und Dr. med. Jörg Schreier ab, die die Klinik in den letzten beiden Jahren gemeinsam führten.

Die Gründung der neuen Klinik für Senologie war im April der erste Schritt im Chefarztwechsel der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Nun, im zweiten Schritt, wird Pawel P. Morawski ab 1. Mai die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe leiten. Der 42-Jährige kennt seine neue Wirkungsstätte gut, denn er war in der Bad Saarower Frauenklinik zunächst im Rahmen seiner Facharztausbildung von 2011 bis 2012 und später als Oberarzt von 2012 bis 2015 tätig. Nachdem er drei Jahre die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt chefärztlich verantwortete, kehrt er jetzt nach Bad Saarow zurück.

Pawel Morawski hat sein Medizinstudium an der Charité Universitätsmedizin Berlin absolviert, ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Gastdozent und -operateur an der Universität Posen. Er ist Experte für minimalinvasive Eingriffe in der Gynäkologie und der gynäkologischen Onkologie. Dazu gehören neben onkologischen Operationen, die operative Therapie von Myomen der Gebärmutter, Erkrankungen der Eierstöcke sowie die Therapie der Endometriose und die Diagnostik und Therapie des unerfüllten Kinderwunsches. Seine besondere Spezialität liegt im Rahmen der Urogynäkologie in der Therapie von Senkungszuständen des weiblichen Genitale.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Ich werde den minimalinvasiven Schwerpunkt, den ich vor einigen Jahren als Oberarzt hier in Bad Saarow etabliert habe, weiter ausbauen. Heutzutage können wir beinahe alle gynäkologischen Eingriffe in bester Qualität auf diesem Weg durchführen“, sagt Chefarzt Morawski. Dafür biete das Helios Klinikum Bad Saarow für eine optimale Versorgung der Patientinnen alle notwendigen Voraussetzungen einer genauen Diagnostik.

Neben der Gynäkologie ist Chefarzt Morawski ein erfahrener Geburtshelfer. „Die Geburtshilfe liegt mir ebenso sehr am Herzen. Wir werden am Ball der Zeit bleiben und die Geburtshilfe medizinisch weiter stärken“, betont er. „Sie unterliegt vielen Veränderungen und wir werden uns künftig noch stärker auf die Erwartungen der werdenden Eltern einstellen“, fügt Chefarzt Morawski hinzu. Ab 2019 wird es mit dem Umbau und Umzug der Geburtshilfe in die unmittelbare Nähe zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Früh- und Neugeborenenmedizin losgehen. Gemeinsam mit der Neonatologie wird hier ein neues Zentrum für Familienmedizin entstehen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Morawski mit seinen hervorragenden Qualifikationen und ausgewiesenen Fachkenntnissen in der minimalinvasiven Gynäkologie sowie Geburtshilfe für unser Haus begeistern konnten. Wir sind davon überzeugt, dass er sowohl menschlich als auch fachlich hervorragend für die Leitung und den Ausbau des laparoskopischen Schwerpunktes der Frauenklinik geeignet ist“, so der Ärztliche Direktor, Dr. med. Jens Osel.

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Als eigenständiger Teil des Kompetenzzentrums Gesundheit & Soziales der wisoak bilden wir seit Anfang der 90er Jahre staatlich anerkannte Logopädinnen und Logopäden aus. Wir bieten eine dreijährige praktische Ausbildung auf hohem Niveau an in Kooperation mit der Gesundheit Nord (GENO), in deren Kliniken teilweise die praktische Ausbildung stattfindet. An der Hochschule Bremen kann Logopädie anschließend unter Anerkennung von 50 Prozent der Ausbildung studiert werden. Eingangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulzugangsberechtigung. Bei uns können Sie in der Ausbildung hospitieren. Gerne beraten wir Sie über die Details. Seien Sie neugierig auf unsere Informationsveranstaltungen, deren Termine Sie weiter unten sowie - nebst vielen Fotos und Videos - aktuell auch über Facebook erfahren.

Ihre Vera Wanetschka, Schulleiterin

Nächste Kennenlerntage in der Schule 2018: 15. März und 24. Mai, jeweils 17. bis 19.00 Uhr in der Dölvesstr. 8 bei Kaffee und Kuchen.

Kosten, Kooperationen, Kontakt, Kurzbewerbung & mehr

Das folgende Video gibt einen kurzen, prägnanten Einblick in die drei Therapieberufe Logopädie, Physiotheraoie und Ergotherapie.

Kennenlerntage:
15. März, 24. Mai, jeweils 17-19h

Um die Berufsausbildung und das Studium Logopädie darüber hinaus kennenzulernen können Sie
a) in der Schule hospitieren mit Begleitung einer Studierenden der Schule im Sinne von „Rent a Learner“ (anmelden bei n.gerwien@wisoak.de und
b) in der Hochschule Bremen hospitieren mit Begleitung einer Studentin im Sinne von „Rent a Student“. So entwickeln Sie ein Bild, ob diese Ausbildung zu Ihnen passt. Aktuelle Informationen über ein mögliches Anschlussstudium liefert Ihnen jeweils der jüngste Newsletter des Studienganges "Angewandte Therapiewissenschaften Logopädie und Physiotherapie B.Sc.".

Die folgende Slideshow gibt Ihnen einen ersten, kompakten Überblick über die Schule, das Ausbildungskonzept und das Team (bei Youtube ansehen)

UR-Getreidebrot mit reinem Natur-Sauerteig – Gold beim Internationalen Brotwettbewerb.

3. Platz in OÖ und 7. Platz in der Gesamtwertung beim 18. Internationalen Brotwettbewerb.

Die Rieder Feinspitze – Feinkost Zöls, Metzgerei Lang und Mayer-Bäcker – sind die Gewinner des OÖ Regionalitätspreis bei der Preislverleihung in Steyregg.

Weizenfreier Genuss jetzt auch bei vielen süßen Köstlichkeiten aus unserer Meister-Konditorei

Genießen Sie unsere täglich frischen & gesunden Mittagsmenüs aus unserer dipomierten „Gesunden-Küche“ vom Land OÖ.

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 6:45 – 18:00
Samstag 7:00 – 13:00
Telefon: 07752 / 82 5 63
Telefax: 07752 / 82 5 634
E-Mail: office@mayer-baecker.at

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 6:30 – 18:00
Samstag 7:00 – 12:00
Telefon: 07752 / 82 5 72

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 6:30 – 12:00
Samstag 7:00 – 11:30
Telefon: 07752 / 81 1 12

0800 2552965
kostenfreie 24h-Hotline

Leistungen A-Z
Leistungen im Überblick

Wann erhalte ich die elektronische Gesundheitskarte?
Welche Impfungen werden von der BKK Scheufelen übernommen?
Muss ich meine Krankmeldung im Original einreichen?
Das sind einige Beispiele für Fragen, die uns immer wieder erreichen.
Die meist gestellten Fragen – inklusive der Antworten – haben wir für Sie nun zusammengestellt.

Versicherte der BKK Scheufelen profitieren von der Erstattung der Kosten für eine professionelle Zahnreinigung. Der Erstattungsbetrag kann bis zu 75,- EUR pro Kalenderjahr betragen. Ab sofort haben Sie als registrierter Kunde die Möglichkeit, Ihre Rechnung über unsere Online-Geschäftsstelle hochzuladen und somit online die Erstattung bei uns zu beantragen.

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der auf unseren Seiten angebotenen Downloads, geordnet nach Themenbereichen.

Hinweis:
Die als "barrierefreies PDF-Dokument" gekennzeichneten Formulare sind in barrierefreier und ausfüllbarer Form vom Formularserver abrufbar. Das Formular kann als PDF-Datei heruntergeladen, im Adobe® Reader® ausgefüllt und lokal gespeichert werden.

Die mit 1 gekennzeichneten Formulare werden noch als barrierefreie Formulare erstellt und ersetzen nach ihrer Bereitstellung auf dem Formularserver die vorhandenen Formulare.
Bei den mit 2 gekennzeichneten Formularen handelt es sich um Formulare, die von den externen Internetseiten anderer Behörden abgerufen werden können.

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Geschrieben am 6. Mai 2018 von KPBaumgardt

Reichlich, allzu reichlich ist mal wieder das Angebot an Ernährungsthemen, es reicht für einen mehrgängigen Artikel.

Fangen wir mit der Schulverpflegung an:

Geschrieben am 29. April 2018 von KPBaumgardt

Kaum zu glauben, aber wahr: Letzte Woche hat der bayrische Minister-Präsident Söder sich als Hausmeister betätigt, zu Hammer und Nagel gegriffen und ein Tausend -Euro-Kreuz” aufi-hängt”:

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  • Das Berufliche Gymnasium mit den Profilen Gesundheit (NEU), Mechatronik, Umwelttechnik sowie Gestaltungs- und Medientechnik Weiterlesen…

Am KBSZ Ellwangen ist die Freude groß: die Schülerinnen und Schüler des Technischen Gymnasiums haben im vom Sportkreis Ostalb zum ersten Mal ausgeschriebenen Wettbewerb „Die sportlichste Oberstufe im Ostalbkreis“ einen hervorragenden 2. Platz belegt. Weiterlesen…

Willst du eine Berufliche Schule und die große Vielfalt der Ausbildungen live erleben?

Staune über technische Versuche zu Windkraft, Regelungstechnik, Antriebstechnik und vieles mehr. Folge der Drohne zu den Gestaltern und unterhalte dich mit Schülern des TG (1. Stock im Neubau) Weiterlesen…

Am Samstag, 25. November 2017 öffnen sich zum 5. Mal von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr die Türen am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen sowie den anliegenden Schulen Hariolf-Gymnasium und Eugen-Bolz-Realschule für die diesjährige Ausbildungs- und Studienmesse Weiterlesen…

Beantworten Sie einfach alle Fragen in unserem Online-Gewinnspiel richtig und schon nehmen Sie an der Verlosung teil.

Teilnahmeschluss ist der 30.06.2018

Die Autoren Paul und Shou-Ching Jaminet haben ein ganzheitliches Ernährungskonzept entwickelt.

Mit der eRef können Sie direkt auf die von Thieme und weiteren Kooperationspartnern publizierten Bücher und Zeitschriften zugreifen – schnell, unkompliziert und von überall.

Sie interessieren sich für den PKMS und möchten beispielsweise mehr über MDK-feste Dokumentation erfahren? Dann ist die 9. RECOM-Jahrestagung am 22. und 23. November 2018 genau das Richtige für Sie — eine spannende Mischung aus Workshops und Vorträgen. Anmeldung ab sofort möglich!

In der Fachzeitschrift Handchirurgie • Mikrochirurgie • Plastische Chirurgie wird die Behandlung von Verletzungen, Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen thematisiert.

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Gestalten Sie mit uns Ihren Karriereweg - bundesweit!

Um unseren Patienten die bestmögliche Qualität anzubieten, bauen wir bundesweit medizinische Hochleistungszentren auf.

So fördern wir die gesundheitliche Chancengleichheit von Kindern.

Asklepios wurde im Jahr 1985 gegründet. Heute ist der Klinikverband mit rund 150 Gesundheitseinrichtungen Europas größter Klinikbetreiber in privatem Familienbesitz. Unser unternehmerisches Handeln zielt seit jeher auf eine zukunftsorientierte und an höchsten Qualitätsstandards ausgerichtete Medizin für alle uns anvertrauten Patienten ab. Unseren 46.000 Mitarbeitern bieten wir durch unser breites Leistungsspektrum abwechslungsreiche Aufgaben und spannende Herausforderungen. Wir sind in Deutschland in 14 Bundesländern mit medizinischen Einrichtungen vertreten. Hier nur einige Highlights unseres Konzerns:

  • Größtes Krankenhauscluster Europas in Hamburg
  • Größte deutsche Kinderherzchirurgie im nordrhein-westfälischen St. Augustin
  • Führendes Zentrum für Pneumologie in München-Gauting
  • Orthopädisches Spitzenzentrum in Bad Abbach
  • Sechs Krankenhäuser der Maximalversorgung
  • Eine der größten Geburtskliniken Deutschlands in Hamburg-Altona
  • Einer der größten deutschen Klinikträger für psychiatrische Medizin inkl. Maßregelvollzug in Stadtroda, Brandenburg Wiesenburg, Hamburg uvm.

Im Mittelpunkt unserer Philosophie steht der Mensch: Auch in der Spitzenmedizin ist die persönliche Zuwendung entscheidend, um wieder gesund zu werden. Jeder Patient soll diese im bestmöglichen Maße erhalten. In unseren Einrichtungen behandeln unsere Ärzte und Pflegekräfte jährlich mehr als zwei Millionen Patienten. Mehr als 26.500 Betten stehen hierfür zur Verfügung.

2004 haben wir die Krankenhäuser der Stadt Hamburg übernommen und betreiben dort den größten privaten Krankenhausverbund an einem Standort in Europa. Seit September 2011 gehört die MediClin AG mehrheitlich zu unserer Asklepios Gruppe. Die MediClin ist ein bundesweit tätiger Klinikbetreiber und ein großer Anbieter in den Bereichen Neuro- und Psychowissenschaften sowie Orthopädie.

Wir decken im Unternehmensverbund das gesamte Versorgungsspektrum medizinischer Leistungen ab: Neben der Maximal-, Grund-, Regel- und Schwerpunktversorgung sind Fachkrankenhäuser mit besonderen Spezialgebieten weit über die jeweilige Versorgungsregion hinaus tätig. Als Träger von Rehakliniken haben wir die Möglichkeit, die gesamte stationäre Versorgung aus einer Hand zu gewährleisten und bundesweit Spitzenpositionen einzunehmen. Ambulante Unterstützung finden unsere Patienten in unseren Medizinischen Versorgungszentren.

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

Kleinmachnow • Mit über 20 Jahren Erfahrung kümmert sich Dr. Frank Seidel mit seinem Team kompetent um seine Patienten in Kleinmachnow. Sein Angebot deckt alle Bereiche der Zahnmedizin ab: Zahnspangen- und -Implantate, Schmerzbehandlung, mehr

Innenstadt • Das historische Gebäude in der Hans-Thoma-Straße ist ein Hingucker. In den letzten Jahren hat sich viel getan. Heute arbeiten darin Expertinnen und Experten für Augengesundheit verschiedenster Disziplinen. Von der Basismedizin bis zur / mehr

Innenstadt • Die Osteopathen der Physio am Stadtschloss sind Therapeuten aus Leidenschaft. Für Jens Zimmermann und Melanie Hackert ist Osteopathie nicht einfach eine Behandlungsform, es ist eine Philosophie die komplex nach der Ursache sucht und mehr

Berliner Vorstadt • In historisch geprägtem Umfeld praktiziert Dr. Frank Wertmann seit nunmehr 25 Jahren in seiner Zahnarztpraxis. Angefangen als Trio, bietet Dr. Wertmann in der Berliner Vorstadt mit mittlerweile 32 Mitarbeitern das gesamte Spektrum mehr

Babelsberg – Unfälle, Stürze oder Probleme mit den Gelenken belasten viele Ältere. Aber auch jüngere Menschen können durch anhaltende Rückenschmerzen oder Gelenkprobleme aus dem Berufsleben gerissen werden. Die Oberlinklinik sowie das Reha Zentrum mehr

Bornstedt – Die Physiotherapie Potsdam steht seit jeher für Qualität und Kompetenz in Prävention und Rehabilitation. Ab dem 1. Juni ist sie nun mit der neuen „Physio am Volkspark“ auch im Potsdamer Norden vertreten. Hier finden die Patienten fünf mehr

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Schimmelgutachter Architekt Rothenburg & Dipl. Ing. Schmalfuß & Partner aus Berlin liefern Schimmelgutachten

Die Ursache von Schimmelpilz ist hier die feucht kalte Wand. Besonders gut wächst Schimmel auf der Tapete aus Papier. Schimmel an der Decke hat die gleiche Ursache: Feuchte und organisches Material. Schimmel im Bad ist sehr häufig, das es dort immer feucht ist. Meist wächst Schimmel im Bad auf den Siliconfugen. Wird Silicon nach dem auftrage zu feucht, so fängt es später an zu schimmeln.

Bei Schimmel im Schlafzimmer finde ich Schimmel öfter hinter den Fußleisten. Schimmel im Kinderzimmer ist eine Gefahr für die Kinder. Da Fensterleibungen oft kalt und feucht sind, blüht auch Schimmel am Fenster und den Fensterleibungen Spezialfall ist der Schimmel im schrägen Dachfenster, oft bezeichnet mit Schimmelpilz im Veluxfenster (obwohl es nicht immer das Veluxfenster ist, welches schimmelt)

Bei Schimmel im Keller zieht Schimmel nur durch offene Türen nach oben. Schimmel im Keller ist meist kein Schimmelpilz, sondern es sind Salzausblühungen. Es riecht aber immer muffig feucht nach Schimmel: dann sind dies die fauligen Gase der Schimmelpilze.

Alle Jahre wieder hat die Schimmelsaison Hochkonjunktur, nicht nur im Winter. Bei mir als Gutachter für Schimmelpilze in Berlin und Brandenburg steht das Telefon bei Temperaturen unter -5 ° C nicht still zu dieser Zeit. Bedingt durch den feuchten Sommer und den feuchten Herbst sind die Außenwände noch feucht. Durch die Absenkung der Temperaturen unter -5 ° wurden auch die Außenwände kalt.

Die Vermieter stehen meist auf dem Standpunkt, dass sie schlechte Mieter haben und diese an den Heizkosten und am Lüften sparen. Sicherlich beeinflusst das Heizen und Lüften die Schimmelfreudigkeit der Wohnungen. Oft finde ich jedoch andere Ursachen für das Schimmelpilzwachstum. Ich bin Praktiker und finde den die Ursachen für Schimmelpilze in den praktischen Dingen zum anfassen. Oft sind die Abwasserleitungen defekt und die Ursache für komplette "Schimmelhäuser". Dies betrifft meist die Häuser vor 1980. Eine Miefampel ist als Messgerät zur Schimmelbekämpfung durch Kontrolle der Raumluft hilfreich.

Zusätzlich schimmeln noch Giebelwohnungen. Bei genauer Betrachtungsweise sind es immer die Ecken außen. Man kann das mit dem Menschen vergleichen, wir frieren auch an unseren Ecken außen: Nasenspitze, Fingerspitzen. So ist es nun also, dass sich "unsere schlechten" Mieter, die nicht heizen und lüften wollen, die haben sich im Dachgeschoss und im Erdgeschoss verkrochen. Das ist nicht lustig, aber Tatsache, dass im Schimmelpilz im Dachgeschoss ist in den oberen Ecken und im Schimmelpilz im Erdgeschoss ist in den unteren Ecken. Warum ist das genau so? Weil es dort kalt ist. Oben kommt der Einfluss von kaltem Dach und unten kommt der Einfluss vom kalten Fundament bzw. kaltem Keller. Fehlt nun ein warmes Nachbarhaus, so kommt der Einfluss logischerweise vom kaltem Giebel und es entsteht Schimmelpilz am Giebel an der kalten Ecke.

Wir Architekten, Bauingenieure und Wohnungswirtschaftler wissen das natürlich alles. Deshalb gibt es eine sogenannte Heizanlagenverordnung oder Heizkostenverordnung oder Heizkostenumlageverordnung. Dort steht geschrieben, dass die Heizkosten zu 50 % bzw. 70 % umzulegen sind. Diese Umlegung kommt deshalb zustande, weil die genannten kalten Wohnungen im Erdgeschoss, an den Ecken und im Dachgeschoss bei den Heizkosten benachteiligt sind. Sie brauchen mehr Heizkosten gegenüber den warmen Wohnungen im Inneren. Bis dahin folgt mir also auch die Wohnungswirtschaft und weiß, dass es kalte Wohnungen gibt. Jedoch besteht auch die Pflicht des Vermieters oder Eigentümers, genau diese kalten Wohnungen ausreichend mit Heizung zu versorgen. Hier haben wir schon das Problem: es mangelt nämlich manchmal an einer ausreichenden Grundheizung an den zu kalten Ecken. Kann nun eigentlich der Vermieter oder Mieter etwas dafür, wenn ein Schrank an der Außenwand steht und es dort schimmelt? Der Vermieter könnte doch dafür sorgen, dass die Außenwand auch beheizt werden kann. Also könnte er dort mindestens ein Heizungsrohr hinlegen. Ist jedoch dort kein Heizungsrohr und handelt es sich um eine Konvektionsheizung, wie heute oft billigerweise ausgeführt, so kann die Luft in der Tat nicht in alle Ecken strömen. Sie erinnern sich, früher gab es auch noch Kachelöfen mit Strahlungsheizung und abgerundete Ecken in den alten Stuckgebäuden. Dies hatte natürlich auch den Grund, dass die warme Luftwalze um die Ecke herumgeleitet wird.

Bitte sorgen Sie dafür, dass alle Ecken in allen Räumen beheizt werden können. Schon die alten Römer haben das vor 2000 Jahren gewusst und haben eine Hypokaustenheizung entwickelt. Dies ist nichts weiter als warmes Wasser, welches im Sockelbereich entlang läuft. Also ein einfaches Heizungsrohr, welches eine Grundwärme in der Ecke liefert

Bitte seien Sie vorsichtig, wenn Sie Dachgeschoss- oder Erdgeschosswohnungen mieten. Ganz kritisch sind frisch gemalte weiße Wände. Schauen Sie bitte in den Ecken nach, ob sich eventuell die Tapete dort lose anfühlt. Sie können das durch Klopfen feststellen. Lose Tapete deutet immer auf Feuchtigkeitsschäden hin. Dies wären dann Vorschäden. Aus diesem Grunde ist dann meist der Vormieter ausgezogen. Auch mit dem Vormieter gab es dann schon Ärger, ob er lüftet oder heizt. Da so eine Prozedur über das Heizen und Lüften mit Streit sich meist über zwei bis drei Jahre hinzieht und zum Auszug des Mieters führt, werden manche Fälle einfach nicht gelöst, wenn jeder auf seinem Standpunkt weiter beharrt.

Da der Vermieter zur Beheizung verpflichtet ist, so muss er nach DIN 4701 dafür sorgen, daß folgende Temperaturen in den Räumen erreicht werden:
- Diele/ Flur: 15 Grad
- Badezimmer und WC: 22 Grad
- Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche: 20 Grad

Schimmelpilze entstehen durch Kombination von Feuchte und organischem Material. Schimmelpilze in Innenräumen sind nicht hygienisch.

Mittels Schimmelpilztest im Labor, einer Schimmelmessung vom Gutachter direkt aus Berlin kann nachgewiesen werden sehen, ob Schimmelpilz schädlich ist.

Auch verdeckter Schimmelpilz lässt sich sogar nach der Sanierung durch eine Luftmessung (Freimessung) nachweisen.

Falls Sie gesundheitliche Probleme haben und Sie vermuten, dass diese durch eine Schimmelpilzbelastung in ihren Wohnräumen ausgelöst wird, empfiehlt sich eine Luftmessung von Schimmelpilzsporen vor Ort.

Der Bausachverständige für Schäden an Gebäuden Dipl. Ing. Schmalfuß aus Berlin gibt Hinweise zur Sanierung des Untergrundes und des Lüftungsverhalten des Mieters beim Vorwurf: "mangelnde Lüftung und Heizung".

WIE HOCH ist das eigene VERSCHULDEN am SCHIMMELPILZ:
Machen Sie die Heizung aus, wenn Sie einkaufen gehen und die Wohnung verlassen?

Als Schimmel Sachverständige in Stuttgart, Reutlingen, Ulm, Augsburg, Heidenheim, Aalen, München, Potsdam & in Berlin geben wir Beratung zu Schimmelpilz, Feuchte und nehme selbst Untersuchungen vor. Für das Buch Schimmelpilze und andere Innenraumbelastungen, von Frank Frössel erschienen 2003 im Fraunhofer IRB Verlag habe ich 30 Fotos von Bauschäden durch Pilzbelastungen geliefert. Diese Bilder stammen vom Mietwohnungen aus Berlin, die ich als Baugutachter im Auftrag von Wohnungsverwaltungen nach Schimmelpilz untersuchte.

Als Sachverständiger in Potsdam & Gutachter in Berlin gebe ich Beratung zu Schimmelpilz, Feuchte und nehme selbst Untersuchungen vor. Wir arbeiten auch in Süddeutschland als Schimmelgutachter: Stuttgart Bodensee Ulm, München

So vermeidet man Kondensat und Schimmelpilz an den Wänden

1. Wasserinstallation muss dicht sein (checken der Fußbodeneinläufe und Badeinbauten)

2. Fensterfugen sollten leicht undicht sein (also keine doppelte Lippendichtung)

3. Wände sollten nach außen Feuchtigkeit abgeben können (also kein Styropor)

4. Wärmestrahlungsheizung an Stelle von Konvektionsheizung

Die Strahlungsheizung sorgt für warme Wände im Vergleich zur Raumluft. Das vermeidet Kondensat. Der Umbau eines Heizkörpers auf Fußleistenheizung = Strahlungsheizung kostet ca. 400,-€. Das ist zu billig fürs große Geschäft.

kann ich folgende Fragen beantworten:
Wie schlimm ist der Schimmelbefall tatsächlich?

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In dieser Fall-Kontrollstudie (Angestellte, n=53; Referenzgruppe n= 21) wurde ein statistischer Zusammenhang zwischen Exposition und Störungen der unteren Atemwege (Bronchitis, Asthma, chronischer Reizhusten), Hautreizung, Augenbeschwerden, konstitutionellen Beschwerden (Grippegefühl, Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein), chronischer Erschöpfungszustand (Chronic Fatigue Syndrome (CFS) und labor-chemischen Veränderungen, insbesondere des weißen Blutbildes und des Immunsystems festgestellt. T-Lymphozyten Zahl und Funktion (in-vitro Proliferation) waren bei den exponierten Büroangestellten statistisch signifikant vermindert oder eingeschränkt. Spezifische S. atra Antikörper- Tests zeigten minimale Unterschiede bei unterschiedlicher Exposition.

AGÖF (Hrsg.) (1999); Ökologisches Bauen: Energiesparend, emissionsarm und zukunftsfähig?! Ergebnisse des 5. Fachkongresses der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) 1999 in Bremen – Springe-Eldagsen: AGÖF 1999

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Sennekamp, J.: Differentialdiagnose Organic Dust Toxic syndrome (ODTS) – exogen-allergische Alveolitis. Allergologie 19:111-113 (1996)

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Die Digitalisierung der Medizin wird die Heilberufe tiefgreifend verändern: Dank Big-Data-Analytik werden Diagnostik, Therapie und die Entwicklung personalisierter Medikamente ungeahnte Behandlungsoptionen ermöglichen. Es geht aber nicht nur um mächtige Algorithmen, künstliche Intelligenz, Big Data und Präzisionsmedizin, sondern – neben solchen Ausblicken in die medizinische Zukunft – auch um die Digitalisierung im Praxisalltag, etwa um die Frage, wie Ärzte und Patienten durch digitale Anwendungen schon heute unterstützt werden können. Die zahlreichen Chancen, aber auch mögliche Risiken werden Schwerpunktthemen des Deutsche Ärzteforums sein, das im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni 2018 in Berlin stattfindet.

Das Deutsche Ärzteforum richtet sich gleichermaßen an Niedergelassene und Klinikärzte. Als Teil des Hauptstadtkongresses bringt es die Ärzteschaft mit der Gesundheitspolitik und allen anderen Berufsgruppen im Gesundheitswesen zu einem fach- und disziplinübergreifenden Dialog zusammen.

Das inhaltliche Angebot des Deutschen Ärzteforums reicht von der praktischen Medizin bis zu politisch kontroversen Fragen, wie etwa: Werden neue Erkenntnisse der Immunologie chronisch vernachlässigt? Kann Prävention durch Screening verbessert werden? Wie führt Versorgungsforschung schließlich zu besserer Versorgungswirksamkeit? Was können Triagierung, Portalpraxen, integrierte Leitstellen und „Bereitschaftsdienst 4.0“ zur Verbesserung der Notfallversorgung beitragen? Auch der Bereich Personal steht im Fokus: Vorgestellt werden z. B. exklusive Ergebnisse einer Befragung unter jungen Beschäftigten im Krankenhaus. Weitere Veranstaltungen sind: „Eine Frage der Führung: Leadership und Qualität in der Arbeit – wie nehme ich meine Leute mit?“ und „Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphones“.

Gemeinsam mit dem gleichzeitig stattfindenden Deutschen Pflegekongress diskutiert das Deutsche Ärzteforum drei berufsübergreifende Themen: „Gefragt: Gute Teamleistung im Krankenhaus – Qualifikations- und Skill-Mix“, „Die Zukunftsaufgabe: Qualitativ gute Versorgung alter Menschen“ und „Das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim Entlassmanagement“.

Zwei Sonderformate gehören zum Deutschen Ärzteforum: Der Fachärztetag widmet sich den Schwerpunktthemen Innovationen, Entwicklungsperspektiven des Arztbildes und sektorübergreifende Versorgung an der Schnittstelle zwischen ambulant und stationär. Das Apothekerforum beschäftigt sich mit Lieferengpässen bei Arzneimitteln, den strukturpolitischen Aspekten einer flächendeckenden Arzneimittelversorgung und besserem Patientenschutz durch mehr Stationsapotheker.

Weitere Information zum Programm finden Sie unter:

Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter:
http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Ganz gleich wie die künftige Bundesregierung zusammengesetzt sein wird: Es ist bereits jetzt absehbar, dass Pflege ein wichtiges Thema der Regierungspolitik bleibt, ja – bleiben muss! Zu den in der neuen Legislaturperiode anstehenden Fragen gehören etwa die umstrittenen Fachkraftquoten, die auch innerhalb der Pflegemitarbeiter kontrovers diskutierte Einrichtung von Pflegekammern und die Praxistauglichkeit der Anfang 2017 eingeführten Pflegegrade. Dies wird auch der Deutsche Pflegekongress im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit aufgreifen.

Der Deutsche Pflegekongress richtet sich an die gesamte Pflege. Hier treffen sich die Kranken und die Altenpflege, Pflege- und Berufsverbände, Arbeitgeber und Pflegeunternehmer aus dem ambulanten und stationären Sektor sowie Berufsfachschulen und Universitäten. Beim Deutschen Pflegekongress haben Sie die einmalige Möglichkeit, mit allen Partnern und Akteuren im Gesundheitswesen den fach- und disziplinübergreifenden Dialog aufzunehmen.

Das Schwerpunktthema beim Hauptstadtkongress 2018 lautet „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Im Mittelpunkt stehen deshalb auch beim Deutschen Pflegekongress Fragen, wie: Was bringt die Digitalisierung in der Pflege und welche Chancen eröffnet sie? Ermöglichen digitale Schnittstellen eine Entbürokratisierung? Und: Roboter im Einsatz - bleibt da die Menschlichkeit auf der Strecke?

Herausragende Themen des Pflegekongresses 2018 werden neue Ausbildungskonzepte in schulischen und akademischen Pflegeberufen und bessere Rahmenbedingungen für akademisch ausgebildete Fachkräfte sein. Dabei wird es auch um möglichst gute Mannschaftsleistungen im Krankenhaus gehen, die durch differenziertere Qualifikations- und Skill-Mixes erzielt werden könnten. Ein Beispiel dafür ist auch das Zusammenwirken der Gesundheitsberufe beim neuen Entlassmanagement.

Auch weiterhin bleibt der andauernde Fachkräftemangel ein zentrales Thema. Der Pflegekongress geht diesmal u. a. folgenden Fragen nach: Lockt leistungsorientierte Bezahlung die Leistungsträger? Welche Methoden sind Best Practice in der Personalakquise? Wie wird sich das Pflegestärkungsgesetz III auf die Gehaltsstruktur bei Pflegefachkräften auswirken? Darüber hinaus widmet sich der Deutsche Pflegekongress 2018 vielen weiteren Themen, wie den neu zu erarbeitenden Pflegenoten, Gewalt in der Pflege, sektorenübergreifenden Versorgungsformen, Demenz und Homecare.

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Wachsende Patientensouveränität führt zunehmend zu einem Wandel des Gesundheitsmarktes vom Anbieter- zum Nachfragemarkt – immer mehr auch im Kliniksektor. Der Patient lässt sich eine Patientensteuerung mittels Einweisen, Zuweisen, Überweisen immer weniger gefallen. Stattdessen geht er online und recherchiert Therapieoptionen, Qualitätsberichte und Prozesse der Integrierten Versorgung.

Einer der Schwerpunkte auf dem im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation ist deshalb die Frage, worauf sich Leistungserbringer einstellen sollten, um den steigenden Anforderungen der Patienten gerecht werden zu können. Die Veranstaltungen gehen Fragen nach, wie: Der Patient ist digital: Wo bleibt das Krankenhaus? Jeder will auf Augenhöhe sein: Was nützt das dem Patienten? Wie lange können Experten noch in Institutionen denken, wenn Patienten nach Prozessen fragen?

Im Fokus des Kongresses stehen auch Themen der Finanzierung, wie etwa: „Kliniken im Visier der Anleger: Kapital entdeckt die Gesundheitswirtschaft“. Und: „Investitionen in die Zukunft: Nicht auf den Staat warten!“ Außerdem geht es um Prozesspartnerschaften: „Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner“ und „Zulieferung neu entdecken: Digitalisierung krempelt Zusammenarbeit um“.

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation packt darüber hinaus die Themen Digitalisierung und Human Ressources an

  • Digitalisierung statt IT-isierung: Sterben EDV-Dinos aus?
  • Pflege 4.0 statt Quoten: Mit Technik gegen Mangel
  • Gesundheit in Zeiten der Digitalisierung: New Public Health zu kurz gegriffen?

  • Von selbst geht nichts: Wandel verlangt Change Management
  • Was tun, wenn Schwester Berta geht? Rezepte gegen den Expertenmangel
  • Kampf gegen Leiharbeit war gestern: Arbeitnehmer genießen neue Freiheit
  • Mitarbeiter lieb und teuer: Was Beschäftigte erwarten

Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

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Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

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Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

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Ausgewählte Arbeitsmarktgrößen im Vormonatsvergleich

Arbeitslose: -74.000 auf 2.384.000 (zum Vorjahresmonat: -185.000)

Unterbeschäftigung: -88.000 auf 3.354.000 (zum Vorjahresmonat: -235.000)

Beschäftigung (Februar 2018): +64.000 auf 32.546.000 (zum Vorjahresmonat: +773.000)

Gemeldetes Stellenangebot: +6.000 auf 784.000 (zum Vorjahresmonat: +78.000)

Frühjahrsbelebung senkt Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst weiter, und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern bleibt auf hohem Niveau. Im Zuge der Frühjahrsbelebung nehmen Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung deutlich ab und verzeichnen auch saisonbereinigte Abnahmen. Die Vorjahreswerte werden sowohl in der Arbeitslosenversicherung als auch in der Grundsicherung in erheblichem Umfang unterschritten.

Nachfrage nach Arbeitskräften stagniert auf hohem Niveau

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Wie hoch ist der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Rheinland-Pfalz? In welchen Branchen arbeiten die meisten Gesellschaftswissenschaftler? Wie sieht es mit dem Fachkräftebedarf in der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern aus? Antworten auf diese Fragen finden Sie in unserer interaktiven Visualisierung.

Entwicklung des Arbeitsmarktes für Staatsangehörige aus den Migrationsländern

Die Zuwanderung aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten, den GIPS-Staaten und den Asylzugangsländern hat das Arbeitskräfteangebot in Deutschland erhöht und zu mehr Beschäftigten, aber auch zu mehr Arbeitslosen und Leistungsempfängern aus diesen Ländern geführt.

Der Pendleratlas - von wo nach wo pendeln die Beschäftigten in Ihrer Region?

Pendeln Sie regelmäßig in eine andere Stadt zum Arbeiten? Wie viele Menschen pendeln regelmäßig in Ihre Region, um einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachzugehen? Diese Fragen beantwortet unsere neue interaktive Kartendarstellung.

Die Statistik/ Arbeitsmarktberichterstattung der BA beteiligte sich mit einer eigenen Sektion an der Statistischen Woche in Rostock.

Die Statistische Woche ist ein bundesweiter Fachkongress, der einmal jährlich im September stattfindet.

Stöbern Sie durch unsere Analysen zu themenspezifischen Fragestellungen oder sehen Sie sich alle Beiträge als Zusammenfassung im Tagungsband an.

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Die Arbeitslosigkeit sinkt im Vergleich zum Vormonat um 3,0% und zum Vorjahresmonat um 7,2% auf 2,4 Mio.
Die Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit sinkt im Vergleich zum Vormonat um 2,5% und sinkt zum Vorjahresmonat um 6,5%. Sie liegt bei 3,4 Mio.

Die Arbeitslosenquote beträgt 5,3%, die Unterbeschäftigungsquote 7,4%.