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"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Abteilungsleiterin und Ansprechpartnerin für die Qualifikationsphase

Sprechzeiten: Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Schulformkoordinator Einführungsphase BG

Koordinatorin Fachbereich I

Koordinator Fachbereich II

Koordinatorin Fachbereich III

Das Berufliche Gymnasium ist die gymnasiale Oberstufe der berufsbildenden Schulen. Für das Abitur an einer gymnasialen Oberstufe oder einem Beruflichen Gymnasium in Hessen bildet die Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) vom 20. Juli 2009 in der jeweils gültigen Fassung die rechtliche Grundlage für alle Schülerinnen und Schüler.

An der Elisabeth-Knipping-Schule werden die Schwerpunkte Biologietechnik, Chemietechnik, Ernährung, Gesundheit und Pädagogik angeboten. Das Berufliche Gymnasium verbindet allgemein bildendes und berufliches Lernen. Es umfasst die einjährige Einführungsphase (Halbjahre E1 und E2) und die zweijährige Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) - in unserer Schule weiterhin auch als Jahrgangsstufen 11 bis 13 bezeichnet. Das Fächerangebot des Beruflichen Gymnasiums entspricht dem der allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufe und führt gleichermaßen zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Die Entscheidung, welchen Schwerpunkt die Schülerinnen und Schüler besuchen wollen, muss mit dem Eintritt in die Einführungsphase getroffen werden. Hiermit legen sie sich schon von Anfang an für die Zeit bis zum Abitur auf eines der beiden Leistungsfächer fest. Das andere Leistungsfach wird beim Eintritt in die Qualifikationsphase gewählt. Zur Wahl stehen die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik oder eine Naturwissenschaft aus dem allgemein bildenden Bereich.

  • Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
  • Dauer: 3 Jahre

In der einjährigen Einführungsphase (E1, E2) findet der Unterricht in der Regel im Klassenverband statt. Dieses erste Jahr im Beruflichen Gymnasium hat eine Gelenkfunktion zwischen der Mittelstufe und dem Kurssystem in der zweijährigen Qualifikationsphase, es findet eine Einführung in die Arbeits- und Denkweise der gymnasialen Oberstufe statt. Das Jahr dient der Kompensation, d. h. dem Ausgleich der unterschiedlichen Vorkenntnisse. Das 2. Halbjahr dient außerdem der Orientierung, welche Leistungs- und Grundkurse für die nachfolgende Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) gewählt werden. Die einzige Versetzung in der gymnasialen Oberstufe findet am Ende der Einführungsphase statt, wenn über die Zulassung zur Qualifikationsphase entschieden wird. In den letzten beiden Oberstufenjahren wird überwiegend im Kurssystem unterrichtet.

Die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe bzw. des Beruflichen Gymnasiums oder ein qualifizierender mittlerer Bildungsabschluss müssen vorliegen. Dazu muss in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und einer Naturwissenschaft ein Schnitt besser als 3,0 erreicht werden. Der Durchschnitt der übrigen Fächer muss ebenfalls besser als 3,0 sein. Außerdem muss die Klassenkonferenz die Eignung der Schülerin bzw. des Schülers für die gymnasiale Oberstufe bzw. für das Berufliche Gymnasium festlegen.

  • Anmeldung: bis zum 15. Februar des jeweiligen Jahres über die abgebende Schule
  • Direktanmeldungen sind in Ausnahmefällen bis zum 1. März möglich
  • Anmeldeunterlagen:

- Anmeldeformular BG [PDF]
- Lebenslauf
- Zeugnis des Mittleren Abschlusses (falls bereits vorhanden)
- aktuelles Halbjahreszeugnis
- ggf. seperate Eignungsfeststellung
- Versetzungszeugnis in die letzte Klasse der Sekundarstufe I

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Elisabeth-Knipping-Schule
- Berufliches Gymnasium -
Herrn Dirk Stiehl
Mombachstr. 14
34127 Kassel

Tel.: (05 61) - 82 01 29 57
Fax: (05 61) - 82 01 29 32

Abweichend zur allgemeinen gymnasialen Oberstufe brauchen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums keine zweite Fremdsprache besuchen, wenn sie in der Mittelstufe durchgehend vier Jahre in der zweiten Fremdsprache unterrichtet wurden.

Ebenso gilt die Besonderheit, dass nicht in den drei Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geprüft wird, sondern die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums bei den Abiturprüfungsfächern zwischen Mathematik und Englisch wählen und nicht zu beiden verpflichtet sind.

Nach Erreichen der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) besteht für die Schwerpunkte Biologietechnik und Chemietechnik die Möglichkeit, im Rahmen eines zusätzlichen Schuljahres die Assistentenausbildung zu absolvieren (Doppelqualifikation DQBT und DQCT). Mit der erfolgreichen Prüfung ist der Berufsabschluss zur staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten bzw. zur staatlich geprüften biologisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften biologisch-technischen Assistenten erreicht.

Wer den Weg zum Abitur vorzeitig verlässt, kann sich bereits ab Ende der Jahrgangsstufe 12 (Q2) unter bestimmten Voraussetzungen den schulischen Teil der allgemeinen Fachhochschulreife bescheinigen lassen. Nach einem anschließenden Jahr Praktikum in einem Ausbildungsberuf oder im FSJ o. ä. oder nach Abschluss einer Berufsausbildung wird das endgültige Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife ausgestellt.

Hier gibt es das Downloadangebot des Beruflichen Gymnasiums.

Die Goldegger Dialoge wurden 1982 vom Kulturverein Schloss Goldegg, der Ärztekammer für Salzburg, dem ORF und der Gemeinde Goldegg gegründet. Unter dem Motto von "Gesundheit ist lernbar" stehen dabei die Einheit von Körper, Geist und Seele und deren Wechselwirkungen für unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

Die Goldegger Dialoge sind ein Treffpunkt für Menschen, die offen sind, neue Wege zu Gesundheit und einer positiven Lebensbewältigung zu gehen.


Organisation und Durchführung:
Kulturverein Schloss Goldegg

Die Goldegger Dialoge werden gefördert von:

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

IHK-Coach Sabine Gausemeier rückt Gesundheit und Resilienz ins Zentrum

Personalführung, Chancengleichheit und Diversität (Vielfalt), Gesundheit und Resilienz sowie Wissen und Kompetenz: So heißen die vier Säulen der Personalpolitik, die jetzt in einem neuen Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden. Wie man gute Personalpolitik praktiziert, haben Experten der Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ erkannt und das bundesweite Programm unternehmensWert:Mensch entwickelt. Sabine Gausemeier, IHK-zertifizierter Coach der Wirtschaft, PR- und Strategie-Beraterin ist authorisierte Prozessberaterin dieses Programms und rückt unter anderem das Handlungsfeld „Gesundheit und Resilienz“ in den Mittelpunkt ihrer Beratungstätigkeit.

„In der Psychologie bezeichnet man Menschen mit innerer psychischer Stärke und Wider-standskraft als resilient“, erklärt Sabine Gausemeier den Stehaufmännchen-Effekt eines gesunden Immunsystems der Seele. So kann man dem inzwischen überall grassie-renden Burnout-Syndrom vorbeugen. Wer resilient ist – ganz egal ob Führungs- oder Fachkraft – kann sowohl auf der beruflichen, als auch der persönlichen Ebene schwierige Situationen erfolgreicher bewältigen. Konkret kann so zum Beispiel dem gefürchteten Burnout-Syndrom vorgebeugt werden. Stress, Belastungen und Ärger: Je widerstands-fähiger ein Mensch ist, umso leichter ist es für ihn auch bei hohen Anforderungen die Lei-stungsfähigkeit zu erhalten. An zwei Seminartagen bietet Sabine Gausemeier allen Interessierten einen Workshop an, der sich mit der persönlichen Krisenbewältigungsstrategie unter dem Aspekt der Prävention auseinander setzt. Aktuelle Termine für offene Seminare finden sich auf hier. Termine für geschlossene Seminare können individuell vereinbart werden. Innerhalb des Förderprogramms unternehmens-Wert:Mensch kann dieser Workshop in ein bis zu zehntägiges Förderpaket eingebettet werden.

Für Nordrhein-Westfalen gelten im Rahmen von unternehmensWert:Mensch folgende Förderrichtlinien. Unternehmen müssen mindestens zwei Jahre bestehen und weniger als zehn Mitarbeiter (berechnet auf Vollzeitbeschäftigte) haben. Dann können sie bis zu 80 Prozent der Kosten einer bis zu zehntägigen Prozessberatung ersetzt bekommen, sofern ihr Firmensitz in Deutschland und die Jahresbilanzsumme unter 43 Millionen Euro beziehungsweise der Jahresumsatz unter 50 Millionen Euro liegt. Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern können sich Förderungen über die Potenzialberatung sichern. Wer konkrete Unterstützung für die Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik sucht, wendet sich zuerst an die zuständigen Erstberatungsstellen.

In Paderborn ist das Dr. Claudia Auinger von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Stedener Feld 14 oder Boris Voss in der Kreisverwaltung Paderborn, Aldegrever Straße 10 – 14.

Gibt es von den Erstberatern grünes Licht, weil die Förderrichtlinien erfüllt sind, kann mit dem dort ausgestellten Beratungsscheck Schritt 2, die Prozessbereitung beauftragt werden. Gemeinsam suchen dann die Prozessberaterin bzw. der Prozessberater im Unternehmen gemeinsam mit Unternehmensführung und Beschäftigten nach den geeigneten Lösungsstrategien.

Finanzierung:

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Spezielle Therapieangebote im Zentrum für psychische Gesundheit

Psychotherapie:

  • Psychodiagnostische Abklärungsgespräche und Durchführung psychologischer Tests
  • Einzel-, Paar- und Familientherapien
  • Beratung und Therapie bei Essstörungen in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team

(Ohr-)Akupunktur: NADA-Methode

Vermittlung an die uns angegliederten Strukturen:
Bei Bedarf überweisen wir an konventionierte therapeutische Strukturen im In- und Ausland (Bad Bachgart, Rodeneck, oder an die Universitätsklinik für Psychiatrie in Innsbruck)

Sozialpsychiatrische Rehabilitation im Pustertal

PatientInnen, die sowohl stationär als auch ambulant behandelt werden und die aufgrund ihrer Erkrankung soziale Integrationsmöglichkeiten vernachlässigt haben, werden von unseren SozialassistentInnen bei der Reintegration in das soziale Netz mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt. Unsere Strukturen bieten:

Es bietet mittel- bis langfristige Unterkunft für 12 Personen. Großer Wert wird auf gemeinsame Tätigkeiten und gemeinsames Wohnen gelegt. Dabei geht es in erster Linie um die Bewältigung der Alltagsaktivitäten. In kleinen Gruppen wird die Hausarbeit organisiert, vom Essenholen bis zum Bügeln. Weiters ist die Teilnahme an dem Angebot des Psychiatrischen Dienstes wie Ergotherapie und Therapiegruppen möglich. Die BewohnerInnen können den nahe gelegenen Treffpunkt für psychisch Kranke besuchen und mitgestalten. Viele HeiminsassInnen gehen auswärts zur Arbeit oder zur Beschäftigungstherapie. Ein/Eine KrankenpflegerIn ist rund um die Uhr im Heim anwesend und garantiert die medizinische Betreuung, auch verschiedene TherapeutInnen und Fachkräfte sind zeitweise dort tätig.
Da das Wohnheim auf dem Krankenhausgelände liegt und PsychiaterInnen sofort erreichbar sind, ist es neben der Abteilung auch der Ort für Kriseninterventionen - für rasche Aufnahmen zur Entlastung von Betroffenen und Familien.

Anschrift: Karl Told Straße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 586 390

Auf dem "Sägemüllerhof" leben und arbeiten psychisch kranke Menschen, die auf ein möglichst eigenständiges Leben außerhalb des Hofes vorbereitet werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Dienst wird eine ganzheitliche Rehabilitation gewährleistet. Die Bewohner lernen, durch das Übernehmen von Aufgaben in den Wohngemeinschaften, in den Werkstätten und in der Landwirtschaft Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft zu tragen.
Die Beschäftigung von psychisch Kranken auf dem Bauernhof hat eine lange Tradition und zählt therapeutisch zu den wirksamsten Tätigkeiten. Sie ist sowohl ökologisch wie wirtschaftlich interessant.
Der "Sägemüllerhof" beherbergt eine Wohngemeinschaft für neun und eine zweite für fünf Personen sowie vier Kleinwohnungen für vier Personen. Arbeitsangebot besteht für bis zu 26 Personen in den Bereichen Landwirtschaft, Wollverarbeitung, Weberei und Hauswirtschaft.
Die Aufnahme erfolgt über ein psychiatrisches Gutachten auf Beschluss der Sozialdienste Pustertal, die das Zentrum führen.

Anschrift: Mühlweg 10, 39030 Gais
Telefon: 0474 504 097
Fax: 0474 505 610
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 13:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Die Tagesstätte bietet eine sinnvolle Tagesstrukturierung für Menschen mit psychischen und sozialen Problemen. Zugleich dient dieses Angebot der Vorbeugung und Verminderung von stationären Aufenthalten.

Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr

Der Treffpunkt ist eine Kontaktstelle für Menschen mit psychischen Problemen, für Freunde, Bekannte und Interessierte. Er gilt als Ort des gemütlichen Beisammenseins und der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Getränke werden zum Selbstkostenpreis serviert, verschiedene Spiele stehen zur Verfügung. Daneben bietet der Treffpunkt gezielte Informationen und spezielle Angebote der Selbsthilfe in zwangslosem Rahmen.
Der Treffpunkt wird von verschiedenen Therapie- und Selbsthilfegruppen, vom Betroffenenverein "Lichtung" und vom "Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker" mitbenützt.

Anschrift: Andreas-Hofer-Straße 15 f, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 815
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 14:00 - 19:30 Uhr; Sonntag, 14:00 - 20:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Nähere Auskünfte erteilt der Sägemüllerhof.

Dort arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungsformen, psychisch Kranke und Suchtkranke. Mit Unterstützung der Werkerzieher werden sie auf ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft vorbereitet. Das angebotene Arbeitstraining umfaßt die Bereiche Metall- und Holzverarbeitung sowie Recycling von Elektronikschrott. Zum Teil werden Firmenaufträge ausgeführt, oder - wie im Holzbereich - Eigenprodukte hergestellt. Für Menschen, die nicht vor Ort arbeiten können, wird auch Heimarbeit angeboten. Alle Beschäftigten erhalten monatliche Prämien.
Die Eingliederung in den freien Arbeitsmarkt wird langfristig geplant und vom Eingliederungsdienst koordiniert. Die Aufnahme psychisch Kranker erfolgt aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens durch Beschluss der Sozialdienste, die die Werkstatt führen.

Anschrift: Zum Hohen Kreuz 8, St. Georgen, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 313
Fax: 0474 550 313
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Ziel dieser Organisation ist die landesweite Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Problemen. Der Verein ist 1997 in Bruneck entstanden, zählt inzwischen 400 Mitglieder und umfasst folgende Tätigkeiten:

  • Erstinformation und Gespräche von Betroffenen zu Betroffenen über Hilfen in Gesundheits- und Sozialdiensten, privaten Organisationen und Verbänden.
  • Aufklärung und Vorbeugung - Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sollen bestehende Informationsdefizite und Schwellenängste abgebaut werden. Ein Netzwerkprojekt "Sein oder Nicht Sein" beinhaltet Suizidvorbeugung für jedermann und in den Schulen.
  • Freizeitaktivitäten - Die Freizeitinitiativen "Känguruh" und "Eisacktal" veranstalten gemeinsame Ausflüge und Fahrten, gesellige Nachmittags- und Abendtreffen, sportliche Ereignisse, Grillparties, Kurse, Aktivitäten mit anderen Vereinen u.v.m.
  • Selbsthilfe - "Club D&A" Gruppen (Selbsthilfe bei Depressionen und Angststörungen) arbeiten über ganz Südtirol verstreut.

Anschrift: Dantestraße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 530 266
Öffnungszeiten: Montag- Mittwoch, 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr; Donnerstag, 14:00 - 17:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Angehörige von psychisch Leidenden gründeten den politisch unabhängigen und ehrenamtichen Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, um die Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Familien zu erreichen. Seine Haupttätigkeit liegt in der politischen Vertretung, in der Beratung und Unterstützung der Mitglieder, in der Sensibilisierung und Aufklärung zum Abbau der Vorurteile, in der Intervention zur Verbesserung der psychosozialen Dienstleistungen.

Verbandssitz: Galileo-Galilei-Straße 4/a, 39100 Bozen
Telefon: 0471 260 303
Fax: 0471 408 687
E-Mail: info@selbsthilfe.it
Internet: www.selbsthilfe.it

Blei im Trinkwasser
Wo liegt das Problem?
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Häufige Fragen zum
Thema "Bleianalyse
in Trink-Kaltwasser"
mehr.

Zur Entwicklung und Begründung von Maßnahmewerten für Legionellen in Hausinstallations-Systemen
mehr.

Checkliste - Schutz des Trinkwassers in der Hausinstallation
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Direktor: Prof. Dr. med. Martin Exner

WHO Kollaborationszentrum für Wassermanagement und
Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit

The herbal formulas are designed to restore, build and maintain health according to the Eight Pillars of Taoism. These herbal formulations are based on Taoist principles dating back as far as 3400 years ago They've been handed down from ancient times and have been utilized by Dr. Chang's forefathers in treating the Royal Family.

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If you want to live, you must eat wisely. But eating wisely may not prevent you from becoming sick. Something is missing from the grocery-bought or common, regular foods. Yet if these inadequate or "weak" foods can support life, then. click here to continue.

The Taoist practice pays attention to the change of seasons, which helps one stay in harmony with nature. We're now entering the season of the spring, which involves the sun rising, after being positioned underneath the earth during winter. This. click here to continue.

This is allergy time. It is the time of the year for many to find the environment to be an constant annoyance, whether it is mold, pollen, pollution, for me in my are area where there is are a lot. click here to continue.

Can Dr. Chang's Forgotten Foods cure you? Yes.. I mean no, not really.. sorry I just can't say. I have been seeing people for 25 years and doing consultations in Herbology. I get the picture. Chinese herbal formulas can. click here to continue.

For more than 20 years, the Health and Retirement Study (HRS) has been a leading source for information on the health and economic circumstances of adults over age 50 in the United States.

By asking select individuals to participate in the study and tell us about their lives, HRS paints an invaluable portrait of America's older adults. Scientists have used this information to publish over 3,500 books, articles and papers.

If you are asked and agree to participate in the study, we will stay in touch with you as life goes on. Getting older for most of us is a process of slow changes. Staying in contact with you is how we keep track of those changes over the years.

Once every two years, you will be asked to complete a detailed interview, and in alternate years to complete a supplementary mail or online survey. You may also be asked to perform some physical tasks or provide a sample of blood or saliva. A typical interview should take two to three hours. For your help in this study, you will receive a monetary token of appreciation.

Your identity as a participant and any personally identifying information you provide will be kept confidential. We follow strict practices to maintain the security of all data that could identify participants.

Participation in this study is completely voluntary, and is a valuable way that you can contribute to understanding the issues we are all facing.

Health and Retirement Study
Survey Research Center
426 Thompson Street
Ann Arbor, MI 48104

The Health and Retirement Study is a longitudinal project sponsored by the National Institute on Aging (NIA U01AG009740) and the Social Security Administration. The study director is Dr. David R. Weir of the Survey Research Center at the University of Michigan's Institute for Social Research.

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#Werteunterricht für ALLE wie z.B. Ethikunterricht in Berlin würde @Linksfraktion begrüßen. Zuerst:… twitter.com/i/web/status/9…

To all that thought euro crisis „isch over“ #Italy without legitimate government, industrial orders in Germany fell… twitter.com/i/web/status/9…

#1945 – heute vor 73 Jahren endete der 2. #Weltkrieg. In #Mahnung, dass dies nie wieder geschehe, legte ich heute B… twitter.com/i/web/status/9…

#8Mai - Tag der #Befreiung. Heute Kranzniederlegung in #Stendal. Tag der Erinnerung und des Dankes an die Alliiert… twitter.com/i/web/status/9…

Die Aktionäre des größten deutschen Rüstungskonzerns #Rheinmetall AG treffen sich heute in Berlin. Dieses Geschäft… twitter.com/i/web/status/9…

#Rheinmetall #Rüstungsexporte verbieten! Wir protestieren gegen das Geschäft mit dem Tod. Waffenlieferungen an Saud… twitter.com/i/web/status/9…

#rheinmetall #afrin Wir protestieren vor der Jahreshauptversammlung der größten Waffenschmiede: Rüstungsexporte v… twitter.com/i/web/status/9…

Jutta Krellmann: Psychische Belastung - Die Grenze ist überschritten Weiterlesen

Plädoyer von Dietmar Bartsch für eine kritische Marx-Debatte Weiterlesen

Sevim Dagdelen: Aufrüstung der türkischen Kriegsmarine stoppen Weiterlesen

Gökay Akbulut und Klaus Ernst suchen Mitarbeiter*innen. Weiterlesen

Michael Leutert: AfD steht für finanzpolitische Chaos Weiterlesen

Birke Bull: Allen jungen Menschen eine gute Ausbildung ermöglichen Weiterlesen

Kathrin Vogler: Gerechtigkeit und Frieden Weiterlesen

Ulla Jelpke: Keine Steuergelder für Nazis Weiterlesen

Deutschland sollte sich an einer politischen Lösung, forderte Dietmar Bartsch vor 2.000 Menschen am Brandenburg Tor. "Wer will, dass Waffen schweigen, muss aufhören, Waffen zu liefern", empfahl Sahra Wagenknecht. YouTube

"In der letzten Woche stand die Welt so nahe an der Schwelle eines heißen Krieges wie wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr", mahnte Sahra Wagenknecht im Bundestag und forderte: "Schluss mit dieser Gewaltspirale!" Weiterlesen

Die umweltrelevanten Maßnahmen zum Schutze des Arbeitsplatzes durch die EU-Kommission sind nun bekannt geworden.

– Jeder Arbeitsplatz ist einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen
– Die CO2-Freiheit des Arbeitnehmers ist nachzuweisen

… oder zurück an den Herd. Die zweite Karriere wartet. Herr bzw. Frau über 100 Quadratmeter Wohnfläche. So ziemlich alle Büros dürften kleiner sein. Eine echte ICH-AG eben. Babypause macht’s möglich.

Ihr Arbeitgeber will Ihnen kündigen und fragt Sie um einen passenden Vordruck? Reichem Sie ihm am Besten eine Rolle Klopapier, dann kann er auch gleich noch Ihr Zeugniss drauf drucken!

Tipps, die erfolgreich machen und was man sonst noch so gegen seine Karriere tun kann… Wie wäre es mit einem Studium der Japanologie mit Nebenfach Kulturwissenschaft? Oder Kernphysiker in einem deutschen Atomkraftwerk?

Mit einer Kündigung muss man sich eben abfinden…

oder die Ausrottung einer Bürokultur

Die Hohe Schule des Grillens

Obwohl viele Gesundheitsapostel immer noch versuchen, die Menschen zu Vegetariern zu erziehen, wollen sich doch nicht alle an fleischlose Genüsse hewöhnen. Ein Leben als Grünzeugfresser ist wohl doch nicht das absolute Lebensideal. Natürlich ist gegen ein knackiges Salatblatt nichts einzuwenden, wenn ein ordentliches Stück gegrilltes Fleisch darauf oder darunter liegt. Wofür hat der Mensch schließlich seine Zähne bekommen, wenn es nichts Ordentliches zu Beißen gibt?! Nun ist es aber auch wichtig, die Hohe Kunst des Grillens in optimaler Weise umzusetzen. Dieses ist sowohl in der Funktion als Sommergriller wie auch als Wintergriller möglich. Natürlich heißt hier auch die Devise: Erst ein Grill macht den Mann zum Mann! Interessanterweise halten sich die Damen ja immer in größerer Entfernung vom heißen Grill auf, und täuschen durch die Herstellung von Beilagen wie Salaten Geschäftigkeit vor, um sich vor anderen Aufgaben zu drücken. Somit bleibt dem männlichen Grillmeister nur die Möglichkeit, auf die eigene Kraft und Routine zu vertrauen. Wie romantisch ist doch ein winterliches Grillen am Vogelhäuschen, dass natürlich nur in entsprechender warmer Verpackung des Grillmeisters vollzogen werden kann. Während der Rest der Belegschaft sich in der warmen Stube rumdrückt, steht der mutige Grillmeister in der Kälte, und versucht unter Anwendung von Arzneien wie Glühwein und Grog diese Situation gut zu überstehen.

Willkommen bei Tierforum.de.

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Dr. med. Matthias Renk und Dr. med. Christiane Renk

Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

Ministerin Schulze Föcking hat zu den Berichten im Zusammenhang mit der Stabsstelle Umweltkriminalität Stellung bezogen. Bei ihrem Amtsantritt sei diese faktisch nur mit einer Person besetzt und die Verwaltungsstruktur zur Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität nicht ausreichend gewesen. Mit mehr Personal und einer stärkeren fachlichen Anbindung sollen nun die zuständigen Behörden bei der Aufklärung besser unterstützt werden.

Bei einem Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs in Neuss hat sich Umweltministerin Schulze Föcking über die emissionsarme Ausbringung von Gär-Resten aus Biogasanlagen als hochwertiger Dünger informiert und dabei auch den neuen Dünge-Bericht der Landwirtschaftskammer NRW vorgestellt. Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und die Reduzierung von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

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  • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
    Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
    Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
    Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
    Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
    Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
    Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
    Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

Kastration bei Hunden mit Jagdtrieb und dominantem Verhalten?

Philippinische Krankenschwestern und Pfleger sind weltweit anerkannt und begehrt, da sie ein spezielles menschliches Element in den Umgang mit Menschen bringen. Dies ist sicher auch zurückzuführen auf das traditionelle Zusammenleben in Großfamilien mit 3 bis 4 Generationen in einem Haushalt, wo die Pflege der Älteren im täglichen Leben eine Selbstverständlichkeit ist.

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Die Illusion der Gewissheit. AIDA Executive Team, Berlin, November 2012.

Die Kunst guter Entscheidungen. Investment Talk, Wien, November 2012.

Wie verändert die digitale Welt unser Leben? Symposium, Deutschen Hochschulverband, Bonn, November 2012.

Scientific Careers: Experiences and tips. Panel. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Oktober 2012.

Bessere Ärzte, bessere Patienten: Statistisches Denken in der Medizin. Arbeitskreis Stochastik, Berlin, Oktober 2012.

Better doctors, better patients: Envisioning healthcare 2012. Singapore Ministery of Healthcare, Berlin, Oktober 2012.

Wachstum – höher, schneller, weiter?! Panel, Audi Produktionsmanagementtreffen, Speyer, Oktober 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Oldenburgische Landesbank Forum, Oktober 2012.

Common errors in methodology and how to avoid them. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. Gothenburg Business School. Oktober 2012

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Towards a science of heuristics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Rationality for mortals. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Cognitive foundations of risk judgment. Plenary Lecture. 7th Annual DFG-NSF Conference. Washington DC, Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. George Mason University. Oktober 2012.

Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungsmethoden. Urania, Berlin, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Mittagsvorlesung. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Publishing without perishing: How to publish in English-speaking journals with high impact rates. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Konferenz “Management trifft Wissenschaft.” Berlin, September 2012.

Heuristics meet philosophy. 8th International Congress of the Gesellschaft für Analytische Philosophie. Konstanz, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Petersberger Gespräche. Petersberg, September 2012.

Gut feelings: Intuition instead of Big Data analytics. Vodafone Enterprise Plenum, Annual Congress 2012. Berlin, September 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Christian Nüsslein-Volhard’s Minisymposium. Tübingen, August 2012.

Simple heuristics for a safer world of finance. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Simple heuristics that make us smart. Keynote. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

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  • Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, z.B. Branchenvergleich, Krankheitszahlen, Krankenstandanalyse, etc.
  • Bestimmung von Zielen und Zielgrößen für einzelne Projekte und das BGM anhand der Analysen.
  • Aufbau eines BGM-Konzepts und der Planung des BGM anhand der vorangegangenen Analyse.
  • Der AK ist in der Verantwortung für die Umsetzung und Kontrolle der BGM-Maßnahmen.
  • Kommunikation aller Maßnahmen bzw. Ergebnisse in das Unternehmen.

Unter Gesundheitszirkeln versteht man zeitlich begrenzte Arbeitsgruppen, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Ermittlungen von Belastungen und Ressourcen am Arbeitsplatz,
  • Ursachenanalyse und
  • Entwicklung von Lösungsvorschlägen.

Die Zirkel setzen sich zusammen aus Personen einer Berufsgruppe, eines Arbeitsbereiches oder ähnliches – sie stehen also in einem Arbeitszusammenhang. Für die Zusammensetzung des Gesundheitszirkels haben sich zwei Modelle in der Praxis bewährt:

  • das Düsseldorfer Modell und
  • das Berliner Model

Das Düsseldorfer Modell wurde von der Universität Düsseldorf entwickelt und besagt, dass sowohl Mitarbeiter und Vorgesetzte an dem Gesundheitszirkel teilnehmen. Dazu kommen die Experten des Arbeitsschutzes, die Mitarbeitervertreter und ein (externer) Moderator.

Vorteil: durch die Teilnahme eines Vorgesetzten können erarbeitete Lösungsansätze schneller umgesetzt werden.

Nachteil: Evtl. werden nicht alle Probleme/Belastungen seitens der Mitarbeiter offen angesprochen, da sie sich durch die Anwesenheit des Vorgesetzten gehemmt fühlen.

Dieser Ansatz wurde durch die Technische Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG entwickelt. Der Hauptunterschied zum Düsseldorfer Modell liegt darin, dass keine Vorgesetzten in dem Gesundheitszirkel anwesend sind und alle Beteiligten aus einer Hierarchieebene sind. Darüber hinaus hat sich die Einbindung eines externen Moderators als förderlich für die Arbeit im Gesundheitszirkel erwiesen.

Vorteil: Die Teilnehmer können offener Probleme und Belastungen ansprechen.

Nachteil: Verbesserungen können nicht direkt angegangen werden, da der Entscheidungsträger fehlt und müssen zunächst an die Projektgruppe – den AK Gesundheit – weitergegeben werden. Dadurch entsteht eine zeitliche Verzögerung.

Zu den zentralen Aufgaben des Gesundheitszirkels zählen:

  • Basisziel: Belastungen ermitteln, Ursachen analysieren und Lösungsvorschläge entwickeln.
  • Partizipation der Mitarbeiter
  • Optimierung von Prozessen
  • Verbesserung der internen Kommunikation
  • etc.

Beide Gruppen arbeiten eng zusammen. Der AK beschließt, welche Probleme näher zu beleuchten sind und gibt die Arbeitsaufträge in die entsprechenden Gesundheitszirkel. Die Ergebnisse der Gesundheitszirkel werden dann dem AK Gesundheit unterbreitet. Dieser entscheidet dann über Rangfolge und Durchführung der Maßnahmen

Sie haben noch Fragen oder benötigen Hilfe bei der Initiierung, Moderation oder sonstigen Problemen rund um die Arbeitsgruppen? Dann rufen Sie uns an: 030/548 18 02.

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

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Wenn mineralfreies Wasser für den Menschen wichtig wäre, dann würde es mit Sicherheit auch in der Natur vorkommen. Warum legen Hersteller von Osmosewasseranlagen ihren Geräten Beutel mit Mineralien bei?

Warum betonen zunehmend Vertreter von Osmoseanlagen, dass das Wasser anschließend wieder mineralisiert wird, nachdem es vorher doch immer hieß, dass diese Mineralien eh nicht aufgenommen werden können, und sogar die Entgiftungsfunktion stören.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass im Körper vorhandene Säure nur durch die Bindung an Mineralien neutralisiert werden können.

Alles, was ich hier wiedergebe, sind Erfahrungen und Fragen, die sich mir stellen.

Kommen wir zur nächsten Frage:

Können anorganische Mineralien vom Körper überhaupt aufgenommen werden?

Die Osmosebefürworter sagen hierzu ein klares NEIN. Ja, sie behaupten sogar, dass diese sich im Körper anlagern würden.

Auch hier brauchen Sie nur unterschiedliche Publikationen zu studieren und werden schnell zu dem Schluss kommen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Jeder behauptet etwas anderes.

Weiter oben sagte ich bereits, dass es sich bei diesen Ablagerungen um Säuren handelt, die vorher durch Mineralien neutralisiert wurden.

Aber ich habe auch noch eine persönliche, direkte Erfahrung dazu:

Vor einigen Jahren machte ich eine Fastenkur. Nach einiger Zeit ging es meiner Frau und mir sehr schlecht. Wir fühlten uns extrem kraftlos und konnten uns zu nichts mehr aufraffen. Da es wirklich sehr schlimm war, suchten wir schließlich einen Arzt auf. Die Diagnose lautete: Akuter Mineralmangel. Und das, obwohl wir täglich Gemüsesuppen zu uns genommen hatten.

Nach der Einnahme eines (anorganischen) Mineralpräparats ging es uns in kurzer Zeit wieder gut. Da zeigt doch auf, dass anorganische Mineralien durchaus vom Körper verwertet werden können.
Und es zeigt auch: die im Gemüse enthaltenen Mineralien reichen offenbar nicht aus, um dem Körper vollständig zu versorgen.

Der in der Bevölkerung verbreitete Mineralmangel scheint also weder durch Trinkwasser, noch durch Rohkost ausgleichbar zu sein.

Jedes mal, wenn Sie Wasser trinken, werden Mineralien aus ihrem Körper ausgeschieden. Jedes mal, wenn Sie Kaffee trinken, Fleisch essen oder unter Stress stehen, bilden sich in Ihrem Körper Säuren, die Sie krank machen und nur durch Mineralien neutralisiert werden können.

Das bedeutet nichts anderes, als: Mineralien sind ÜBERLEBENSWICHTIG!

Wenn Sie mehr über das von mir persönlich benutzte Wassersystem erfahren sollen, tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein, da ich diese Information nur auf persönliche Anforderung weiter gebe.

Und ja, es reicht nicht aus, mineralhaltiges Wasser zu trinken. Über Jahrzehnte habe ich immer wieder die Säurewerte bei meinen Patienten gemessen. In 99% aller Fälle waren diese zu hoch. Das bedeutet, dass alle diese Menschen einen Mineralmangel hatten. Allein durch das trinken von Wasser ist dieser Mangel nicht auszugleichen.
Dazu bedarf es auch einer gesunden Ernährung. Leider ist aber auch Fakt, dass nur etwa 2 % der Bevölkerung sich wirklich so ernähren, wie es wirklich sein sollte.

Lassen Sie sich bitte nicht davon täuschen, dass Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren. Glauben tun das viele. Doch die wenigsten Menschen wissen wirklich umfassend Bescheid.

Wie der Zufall es so will, erhalte ich in diesem Moment, da ich an diesem Artikel sitze einen Anruf von einer zufriedenen Kundin, die vor kurzem ein Wassersystem bei mir erworben hat. Der Inhalt des Gesprächs passt sehr gut zum Thema.

Die Dame hatte vor kurzem ein Gerät zum Verschenken bestellt. Sie und der Empfänger haben es einige Zeit getestet und sind so zufrieden damit, dass Sie noch ein weiteres ordern möchten.

Und dann stellte die Dame diese Frage: „Sagen Sie einmal Herr Frenzel, wie kommt eigentlich das Oxidations-Reduktionspotenzial in Ihr Wasser?“

Dazu müssen wir erst einmal wissen, was ein Oxidations-Reduktionspotenzial ist. Vereinfacht gesagt verhält es sich damit so: Umso mehr Oxidation in unserem Körper herrscht, desto eher werden wir krank und alt. Können wir die Oxidation (das ist derselbe Vorgang wie beim Verrosten von Metall) reduzieren, werden wir nicht so schnell alt und/ oder krank.

Und wie kommt nun das Oxidations-Reduktionspotenzial in mein Wasser? Ganz einfach: Es ist basisch (das Gegenteil von Säure). Und umso basischer etwas ist, desto mehr kann es die Oxidation im Körper verhindern.
Und wie wird das Wasser basisch? Durch das hinzufügen von speziellen (Meeres-)Mineralien.

Sie sehen also: Mineralisiertes Wasser hat weniger die Funktion, den Körper mit Mineralien zu versorgen, als durch seinen erhöhten Basenwert die Oxidation (= vorzeitige Alterung) zu verzögern.

Danke liebe Kundin für ihre Frage. Den Faktor hätte ich fast vergessen.

Interessant war auch die Aussage einer Vertreterin des Osmosewassers, die angab, dass man – um seinen Mineralhaushalt auf einem gesunden Niveau zu halten, sich eben einfach gesund ernähren sollte. Ja, sie hat ja schon Recht damit. Doch was verstand sie unter gesunder Ernährung: Reine Rohkost…

Ich möchte jetzt gar nicht mit Ihnen streiten, ob reine Rohkost gesund ist oder nicht. Stattdessen verweise ich lieber auf meine Einleitung: Die Chinesen kochen ihre Kost so lange, wie irgend möglich, damit sie ordentlich Energie erhält. Die westlichen Forscher sind eher der Meinung, dass man auf diese Weise Vitamine usf. eher tot kocht. Schon wieder eine völlig widersprüchliche Aussage. Wer hat Recht?

Und ehrlich gesagt: Haben Sie Lust auf reine Rohkost? Ich kenne nur wenige Menschen, die bereit sind, diesen Weg zu gehen.
Ich selbst habe das einmal für ein paar Monate praktiziert. Ja, es funktioniert. Aber ich habe es aufgegeben, weil es mir auf Dauer einfach nicht genügte. Zudem ist reine Rohkost in der Winterzeit nicht wirklich angenehm.

Also noch einmal der dringende Hinweis: Sie sollten sich unbedingt gesund ernähren – was auch immer das heißen mag.

Aber ist es denn nicht eine Tatsache, dass die wenigsten Menschen das überhaupt schaffen? Wenn Sie diesen Artikel über Osmosewasser bis hierher gelesen haben, zeigt das, dass Sie wirklich interessiert sind.

Aber, sind Ihre Mineralspeicher WIRKLICH voll?
Vielleicht gehören Sie zu dieser Minderheit. Größer aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einfach nur ganz normal ernähren und vernünftiges und wohlschmeckendes Trinkwasser haben möchten.

Ob Sie es glauben, oder nicht. Wasser kann völlig langweilig oder eben richtig gut schmecken. Ich habe schon sehr kinderreiche Familien erleben dürfen, deren Kinder durch das von mir eingesetzte Wassersystem zu reinen Wassertrinkern geworden sind. Säfte wurden dort völlig verschmäht. Wäre das nicht phantastisch?

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Einhellige Meinung hierzulande ist dagegen, dass eine anständige, leidlich ambitionierte Marathonvorbereitung mindestens drei bis vier Trainingseinheiten mit wenigstens 40 bis 50 Kilometern pro Woche umfassen sollte. Dass das unter dem Strich bei allen eventuellen Risiken die Gesundheit fördert, zeigen die Zahlen: Während etwa beim Berlin-Marathon die Todesrate durch Herzkomplikationen seit 1974 bei einem zu 157.000 angemeldeten Startern liegt, beträgt sie im Bevölkerungsdurchschnitt ein Vielfaches: Hier liegt sie bei etwa eins zu 800 bis eins zu 1000. Statistisch gesehen müsste man also ständig Marathon laufen, um das Risiko, an einem Herzanfall zu sterben, zu minimieren.

Denn: Die Erkenntnis, dass Läufer länger leben, ist inzwischen unumstritten. Eine Untersuchung der American Heart Association unter mehr als 250.000 Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 71 Jahren zeigt beispielsweise, dass – wenn die Empfehlung, sich fast jeden Tag mindestens 30 Minuten „moderat“ zu bewegen, eingehalten wird – die Sterblichkeit im Beobachtungszeitraum um fast 30 Prozent sank.

Und betrachtet man plötzliche (Herz-)Todesfälle genauer, ereignen sich einer weiteren Studie zufolge knapp zehn Prozent im Haushalt, 16 Prozent beim Wandern, fünf Prozent auf der Toilette – aber nur knapp ein Prozent beim Laufen.

Eine Forschungsgruppe um Dr. Steven Blair von der University of South Carolina wiederum konnte in einer Langzeitstudie mit über 13.000 Teilnehmern (davon 3120 Frauen) zeigen, dass nach acht Jahren Beobachtungszeit die Personen mit der geringsten Herzkreislauf-Fitness eine um das Dreifache höhere Sterbequote aufwies als die Personengruppe mit der besten Fitness. Dass ein höherer Fitnessgrad sogar trotz Sünden wie Rauchen oder Beeinträchtigungen durch einen erhöhten Cholesterinspiegel oder Bluthochdruck das Sterberisiko senkt, ist ebenfalls durch verschiedene Untersuchungen belegt.

Und noch ein weiterer Punkt spricht gegen die Horrorgeschichten von Marathonläufern, die regelmäßig auf der Wettkampfstrecke das Zeitliche segnen: Wohl nirgendwo sonst wachen so viele ausgebildete Ärzte, Helfer und Sanitäter über das Wohl der Läufer wie bei einer Großveranstaltung. Allein in Berlin werden Ende September rund 760 medizinische Kräfte die Strecke und das Ziel säumen, von verstärkten Mannschaften bei der Feuerwehr, in Krankenhäusern und so weiter einmal abgesehen.

In den letzten zehn Jahren ist hier beim Marathon kein Läufer mehr verstorben, man habe alle Sportler mit Problemen retten können, sagt Medizindirektor Brechtel. Das sieht beim privaten Laufvergnügen im Wald, wenn kein Krankenwagen oder Notarzt in greifbarer Nähe ist, ganz anders aus. Eine Studie aus Rhode Island aus den 80er-Jahren untersuchte Todesfälle bei Joggern. Das Risiko, während des Trainings aus dem Leben zu scheiden, lag hier bei etwa eins zu 15.000.

Davon abgesehen gilt das, was Lauf-Kolumnist Achim Achilles einmal schrieb, als nach dem Tod eines Läufers landauf, landab vor den vermeintlichen fatalen Gefahren geschrieben wurde, die jeder etwas ambitioniertere Jogger auf sich nähme: „Laufen ist gefährlich. Atmen auch. Wespe verschluckt, Stich in den Hals, ersticken, tot. Kann alles passieren. Muss aber nicht. Und wenn, dann ist es Schicksal.“

Der Beginn der nächsten Gruppe ist für Ende 2018 angedacht. Leitung: Gabriele Blankertz

Programm in drei Stufen: Grundlagen - Vertiefung - Praxis

Offener Meditationsabend 19:00 - 20:30 Uhr.

Im Dialog Veränderung gestalten, mit Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft. deutsch/arabisch/englisch

Intro-Spektrum - das Spektrum in uns entdecken. Samstag 10:00 - 17:30 Uhr. Leitung: Nicole F. Brémond

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Schülerinnen und Schüler, die die Fachoberschule des Pestalozzi-Fröbel-Hauses besuchen, haben in der überwiegenden Mehrzahl den Wunsch, Erzieherin oder Erzieher zu werden und streben demzufolge nach erfolgreichem Abschluss der Fachoberschule für Sozialwesen den Besuch der Fachschule für Sozialpädagogik am PFH an. Dieser Ausbildungsgang setzt vielfältige fachliche, soziale und methodische Kenntnisse voraus, vor allem aber die Fähigkeit, Verantwortung für das eigene Lernen und für das Lernen in der Gruppe zu übernehmen.

Die Fachoberschule bereitet auf die Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik des PFH vor. Der Bildungsgang dauert zwei Jahre und wird mit dem Erwerb der Fachhochschulreife abgeschlossen. Er umfasst die allgemeinbildenden Fächer Sozialkunde, Deutsch, Englisch, Sport, Mathematik, Biologie und die fachbezogenen Fächer Pädagogik, Psychologie, Soziologie und Rechtskunde, sowie Praktika von je acht Wochen in den Bereichen Jugend- und Sozialwesen und Sozial- oder Gesundheitswesen.

+++ AKTUELL: Tag der offenen Tür am Samstag, den 24. Februar 2018 - ein Rückblick in Bildern +++

In die Fachoberschule werden Schülerinnen und Schüler, die die allgemeinbildende Schule mit dem Realschulabschluss beendet haben, aufgenommen. Die Fachoberschule dient dem Erwerb der Fachhochschulreife. In ihr sollen Kenntnisse, Arbeitsmethoden und Grundeinstellungen, die in allen Ausbildungen zu sozialen Berufen vorausgesetzt werden, erworben bzw. erweitert werden. Schwerpunkte der Fachoberschule sind:

  • Vermittlung der Grundprinzipien Ganzheitlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und Systembezug
  • Theorie-Praxis-Verbund in den "berufsbezogenen Projekten" (in den Praktika im sozialpflegerischen und im sozialpädagogischen Bereich)
  • Ganzheitliche Unterrichtsmethoden
  • Die Förderung der Integration von Schüler/innen aus anderen Kulturen

Weitere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie anbei als PDF-Datei zum Downloaden.

Wenn Sie sich bei uns bewerben möchten, dann schicken Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post. Bewerbungen per E-Mail können wir leider nicht berücksichtigen.

Die Schulen des Pestalozzi-Fröbel-Hauses bieten Studierenden, Lehrkräften und alllen Interessierten ein eigenes Portal im Internet. Die Plattform Lebendige Schule gibt viele Einblicke und Informationen rund um das schulische Leben der Fachschule für Sozialpädagogik sowie der Fachoberschule für Gesundheit und Soziales des PFH.

Fachoberschule für Gesundheit und Soziales
Karl-Schrader-Straße 7-8, Haus 1
10781 Berlin-Schöneberg

Schulleiterin: Annegret Lauffer
Sekretariat: Manuela Liehmann und Sylvia Rechel

Eingebettet zwischen Grunewald, Avus und einer städtischen Baumschule liegt das 19.000 m 2
große Gelände unseres Vereins, in dem wir Sport und Freikörperkultur miteinander verbinden.

Hauptattraktion ist ein Sportschwimmbecken (12,50 x 25,00 m groß) beheizt von Mai bis September.

Aber wir haben noch mehr zu bieten: Vier Tennisplätze, eine Beachvolleyballanlage, einen Pétanqueplatz, eine Übungsstätte für Leichtathletik, sieben Tischtennisplatten, eine Sauna, einen Kinderspielplatz, eine Jugendhütte und eine große Wiese, auf der sich Sonnenanbeter erholen oder auch Gymnastik treiben können.

Wir haben ca. 650 Mitglieder aller Altersgruppen, denn HELIOS ist ein familienorientierter Verein.

Die zentrale Kommunikationsstätte ist unser Bistro, in dem wir neben Essen und Trinken ein geselliges Miteinander pflegen. In den Sommermonaten (Mai – September) ist unser Bistro bei schönem Wetter fast täglich geöffnet. Für den großen und kleinen Hunger werden gute deutsche Küche und andere Leckereien angeboten.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet: