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In dieser Fall-Kontrollstudie (Angestellte, n=53; Referenzgruppe n= 21) wurde ein statistischer Zusammenhang zwischen Exposition und Störungen der unteren Atemwege (Bronchitis, Asthma, chronischer Reizhusten), Hautreizung, Augenbeschwerden, konstitutionellen Beschwerden (Grippegefühl, Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein), chronischer Erschöpfungszustand (Chronic Fatigue Syndrome (CFS) und labor-chemischen Veränderungen, insbesondere des weißen Blutbildes und des Immunsystems festgestellt. T-Lymphozyten Zahl und Funktion (in-vitro Proliferation) waren bei den exponierten Büroangestellten statistisch signifikant vermindert oder eingeschränkt. Spezifische S. atra Antikörper- Tests zeigten minimale Unterschiede bei unterschiedlicher Exposition.

AGÖF (Hrsg.) (1999); Ökologisches Bauen: Energiesparend, emissionsarm und zukunftsfähig?! Ergebnisse des 5. Fachkongresses der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) 1999 in Bremen – Springe-Eldagsen: AGÖF 1999

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Sennekamp, J.: Differentialdiagnose Organic Dust Toxic syndrome (ODTS) – exogen-allergische Alveolitis. Allergologie 19:111-113 (1996)

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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

Mittwoch, 29. August 2018
GDI in Rüschlikon

Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

Donnerstag, 7. Juni 2018
Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
8./9. März 2018
BERNEXPO

How to respond to a major security risk in connected health?
How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
Security and health worry all actors
What are the others doing?
Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

7 Credits je Tag anerkannt.

Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

8. November 2017
„Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
Kursaal Bern
www.hplus-kongress.ch

29. August 2017
Forum Finanz und Wirtschaft
Careum Auditorium Zürich
www.fuw-forum.ch/health/

Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

  1. Practical implementation examples
  2. How innovation is changing the care processes
  3. Involving user in the innovation process
  4. Learning from mistakes
  5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

Presenting authors can join the whole congress with no fees.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

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Tiefergehend beschreibe ich die Macht deiner Gedanken mit dem Kapitel „Die 3 Schritte des bewussten Wünschens“ im zweiten Buch: „Dinge, die ich mit 21 gerne gewusst hätte„.

Heute weiß ich, dass die eigenen Gedanken eine große Bedeutung haben. Sie sind wahrscheinlich das machtvollste Instrument, das ein Mensch besitzt.

Schreibe unten doch einen Kommentar und erzähle von deinen praktischen Erfahrungen, die du mit der Kraft der Gedanken erlebt hast. Was hast du schon manifestiert und wie gehst du vor?

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Hallo! Ich arbeite als Begleiter für Selbstverwirklichung und unterstütze Menschen dabei, sich selbst zu finden und ihr wirklich eigenes Leben zu leben. Mein Anliegen ist es, dass du dich komplett lebst mit allem, was in dir veranlagt ist. Erfahre hier mehr über die spannende Reise der Selbsterkenntnis und werde Selbstverwirklicher. // Über mich. Dein Elias Fischer

Hallo,
Ich finde das oben gelesene, super geschrieben, hat spass gemacht das zu lesen, und ich kann mir auch gut vorstellen das es klappt, wenn ich mein Leben meine lebensphasen so zurück denke, und reflektiere, hatte oder habe ich zu so vielen, unterschiedlichen Themen immer andere Ansichten…..,, man lernt im Leben immer nur dazu,,…… ändere deine Einstellung dann ändert sich das Leben,, dies sind meine lieblingszitate. Dennoch ist es ein prozess, ein langer manchmal auch steiniger weg. Lg und nicht vergessen, immer positiv denken, auch wenn es nicht immer so leicht fällt…..es geht immer schlimmer, aber ja es geht auch alles noch viel viel besser, seit zufrieden mit dem was ihr habt, es gibt immer Menschen die all das nicht hatten und nie haben werden, und es gibt Menschen die alles haben, wirklich alles, dennoch denke ich, auch die die alles haben sind nicht zufrieden, sie können sich über nichts mehr freuen, stehen still weil sie denken im Leben alles erreicht zu haben, oder die die ganz oben angekommen sind und dann durch einen Schicksals schlag, ganz tief fallen, welche es erst dann zu schätzen wissen, was sie hatten wenn sie alles wertvolle, (wie Familie, freunde, Zeit miteinander,……..)verloren haben. Man muss Erfahrungen machen, um Dinge wertzuschätzen.
Und darum finde ich auch manch einer sollte 10mal bewusst darüber nachdenken, bevor er handelt oder spricht, denn worte und Handlungen sind oft verletzender und prägender, als körperliche Gewalt….. und deshalb eine große bitte an alle……. geht respektvoll miteinander um, nehmt gesagtes nicht persönlich, und behandelt die Menschen um euch rum, so wie ihr selbst auch behandelt werden möchtet.

Und wer nicht daran glaubt, was Gedanken und innerliche Einstellung bewirken kann….. dann probiert es doch einfach mal aus, in dem ihr euer jetziges ich mal bewusst wahrnehmt, und beobachtet wie eure Mitmenschen auf euch reagieren, und eine Woche später legt ihr mal eine völlig andere verhaltensweise an den tag (schauspielert) und ich verspreche euch ihr werdet allein daran merken, wenn ihr es bewusst macht, und bewusst auch eure Mitmenschen wahrnehmt, wie erstaunt ihr sein werdet, das sie auf gleiche/ähnliche Situationen anders wie in der ersten Woche reagieren, nur weil du als schauspielern eine andere verhaltensweise an den Tag legst, egal ob und wie nah du diesen Menschen stehst, Menschen denen du näher stehst welche dich kennen, werden vielleicht erstmal verdutzt reagieren, weil aufgrund das sie dich kennen niemals damit gerechnet hätten, das sowas von dir kommt, Und auch denke ich kommt es auch immer darauf an, wie man sich ausdrückt, so wie es in den Wald hinein ruft, schallt es meist, nicht immer wieder raus. Und auch bin ich davon überzeugt, das Menschen die mit sich im reinen sind, sich nie persönlich angegriffen fühlen, und immer ein sachliches Gespräch suchen, um Unstimmigkeiten zu klären, denn wir haben ja nicht alle die gleiche Meinung bzw die gabe alles und jeden gleich wahrzunehmen. Wäre ja auch langweilig wenn es so wäre.

Sooo genug philosophiert, ich hätte da noch eine Frage, welche mich schon seit mehreren Jahren interessiert….glaubt ihr das man träume bewusst steuern kann und sich mit Menschen, aus der Vergangenheit die einen gedanklich fesseln, Tag wie Nacht, mal mehr mal weniger, in träumen kommunizieren kann. Obwohl man schon seit 7 Jahren gar kein Kontakt hat, und habt ihr mir vielleicht auch Ratschläge wie ich diese Gedanken los werde. Wäre sehr dankbar
Und denkt ihr das die andere Person ähnliche Gedanken und träume hat wie ich. Trotz 800 km Entfernung. Bin jetzt schon über antworten gespannt

Hey Elias,
Wenn man sich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, dann stößt man ja auch automatisch auf den Bereich, dass Gedanken unser Handeln bestimmen. Am Anfang fand ich das ganze etwas komisch und so abstrakt, aber je mehr man darin eintaucht und seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema macht, desto mehr versteht man, dass unsere Gedanken echt ein verdammt mächtiges Werkzeug sind! In dem Artikel hast du das hier echt hammermäßig aufgearbeitet!

Ich merke auch bei mir etwas.

Seitdem ich mich mehr schätze bzw. noch stärker an andere und mich (Wünsche, Lebensweg, Talente) denke, desto mehr merke ich wie die Leute so sind wie ich es wollte. Ich merke stark, dass unsere Stimmung und Gedanken über andere deren Wahrnehmung zu uns verändert.

Sich dir Fehler einzugestehen und zu akzeptieren ließ mich innerlich wachsen.

Hallo Elias, toller Artikel. Ich recherchiere viel zum Thema gutes Leben und komme immer wieder darauf, dass unsere Gedanken der entscheidende Faktor sind. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass unser Mindset der eigentliche Ausgangspunkt ist, da es unsere Gedanken bestimmt. Was meinst du? Liebe Grüße Jessica

Hallo Jessica, das Mindset ist nur die Ansammlung der Glaubenssätze, die man hat, also letztlich Gedanken. Ich weiß nicht, was du mit „gutem Leben“ meinst. Das ist ja alles relativ. Falls du nach einer tieferen Wahrheit des Lebens suchst, findest du sie nur abseits der Gedankenwelt, da wo Stille ist und kein Gedanke mehr Lärm verursacht.

Lieber Elias
Das Thema Bewusstsein beschäftigt mich jetzt auch schon ein paar Jahre. Und jetzt erst erst wird mir bewusst, wie unbewusst ich all die Jahre gelebt habe. Mir ging es nie richtig schlecht, aber so richtig Dynamic war da auch nicht vorhanden. Ich kann deine Gedanken gut nachvollziehen. Zweifel waren bei mir ein ständiger Begleiter. Ich wollte also nie wirklich reinen Herzens meine Träume zur Wirklichkeit werden lassen. Ich sage immer zu mir, das muss reinen Herzens sein. Da darf kein Film oder mehrere Ablaufen. Ist ja auch logisch. Ansonsten ist das Universum ja total verwirrt, und sucht sich irgend ein Film aus, den es zur Wirklichkeit werden lässt. Aber dieses Gefühl, das du wirklich reinen Herzens bist, ist eben ein Gefühl. Zum Anfang fiel es mir schwer, dieses Gefühl wahrzunehmen. Jetzt klappt das schon viel besser. Und mein Leben zeigt mir das auch. Meine Firma, der es echt schlecht ging, ist sich wieder am erholen. Ich habe mir wirklich gewünscht, das alle ihr verdientes Geld bekommen. Ich habe mir gewünscht, das meine Berufliche Situation sich so entwickelt, das sich mein Wunsch, eine eigene Praxis zu haben, sich verwirklichen lässt. Ich habe mir gewünscht, mit meiner Frau, eine für beide Seiten erfüllende Partnerschaft und Freundschaft zu leben. Viele Dinge haben sich schon erfüllt, oder sind gerade dabei sich zu erfüllen. Ich sag mir immer: “ Hadern bringt ja nichts“ warum soll ich es dann tun. Aber wie gesagt, das muss halt reinen Herzens sein. Sonst funktioniert es halt nicht. Ja und die Meditation. Ich Meditiere auch täglich und praktiziere auch noch Yoga. Da ist ein absolutes Bedürfnis gewachsen. Viele gewohnte Dinge mache ich nicht mehr. Ich höre oder schaue keine Nachrichten mehr. Sportsendungen aller Art, brauche ich nicht mehr. Und das hätte ich mir niemals vorstellen können. Tja, deswegen habe ich das ja auch Gebetsmühlenartig wiederholt. Und dann wird der Geist stumpf. Den Willen zu Veränderungen. Das ist das entscheidende und die Botschaft jeder Krankheit. Das begegnet mir in meiner täglichen Praxis immer wieder. Das haben die Schamanen schon gewusst, und haben ihren Geist befreit in dem sie zum Beispiel in eine Wasserfall gesprungen sind. Und wie viel Zeit habe ich aufgewendet, über andere Wesen zu Urteilen. Für mich habe ich festgestellt, das nicht die Akzeptanz das Meisterstück ist, sondern die Akzeptanz der nicht Akzeptanz. Über jemanden nicht zu Urteilen, den man mag, ist ja einfach. Und universelle/ göttliche Liebe kann meines Erachtens nur bedingungslos sein. Wo soll denn auch schon die Grenze liegen, wer Liebe und Heilung verdient hat und wer nicht. Tja, und so wird mein Leben immer interessanter und erfüllender. Und ich will mich meinen Gaben öffnen, um sie mit anderen zu teilen.
Mit herzlichen Grüßen
Uwe

wundervoll zusammengetragen. Es macht mich unglaublich frei, dass ich mit meinen Gedanken mein Leben selbst bestimmen kann. Es ist eine solche Wucht in den Gedanken, dass spüren wir eigentlich an allen Ecken und Enden – aber Du schon sagst, Du kannst auch etwas anderes daraus lesen.

was du hier schreibst hat absolut Hand und Fuß. Erst seit kurzem kann ich mir dies erklären, aber dem Phänomen bin ich bereits zuvor gestoßen, lange vor mein Bewusstwerdungsprozess „so richtig“ losging.

„Bestellungen beim Universum“ lag als ich 21 war „zufällig“ im Bücherregal meiner Mutter. Ich schnappte mir das und bestellte meinen ersten Sex. Wenige Tage später traf das ein, worauf ich zuvor über viele Jahre nahezu sehnsüchtig gewartet hatte.

Einige Jahre später sehnte ich mich nach einer tiefen Beziehung. Ich erinnerte mich an meine damals kaum erklärbaren, aber so durchschlagend positiven Erfahrungen mit dem Büchlein von Bärbel Mohr und legte ein zweites Mal los. Kaum einen Wimpernschlag später lernte ich meine damalige Traumfrau kennen und verbrachte nahezu zwei Jahre glücklich mit ihr an meiner Seite.

Die Trennung war übrigens der Katalysator, der mich wirklich zu mir finden lies. Dieser Prozess ist wohl noch (lange?) nicht abgeschlossen, aber ich kann mir mittlerweile die Wirkungsprinzipien, die auch du hier wunderbar anschneidest, gut und deutlich erklären. So fühle ich mich jetzt – allein – noch glücklicher, als ich es mit meiner „verlorengegangenen Freundin“ tat; etwas, das ich lange definitiv niemals für möglich gehalten hatte. Mal sehen, was noch passiert;)!

Nachdem sich mein Leben vor zwei Jahren grundlegend geändert hat und ich davon überzeugt war, immer nur Pech zu haben und dass das Leben scheiße ist, ist dies auch immer wieder aufs Neue bestätigt worden. Ich habe mich selbst als schwach und machtlos gesehen und genauso habe ich auch auf meinen Partner gewirkt, weshalb die Beziehung auch keine Zukunft hatte. Vor ein paar Wochen ist dann der Punkt gekommen an dem ich beschlossen habe, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen und es nach meinen Wünschen zu gestalten. Dein Blog hat mir dabei sehr geholfen und ich bin dadurch auch auf weitere Literatur gestoßen. Mittlerweile muss ich mich nicht mehr bemühen etwas bestimmtest aus meinem Leben zu machen, es kommt einfach auf mich zu – neue Hobbies, die mich wirklich mit Freude erfüllen, meine Freunde die die Veränderung in mir erkennen und sich dadurch ebenfalls inspirieren lassen; und neue interessante Menschen, die mir auf einmal „zufällig“ begegnen und bei denen ich keine Scheu mehr habe offen für sie zu sein. Ich lerne immer mehr das Leben anzunehmen so wie es kommt und einen Sinn darin zu sehen, den Moment zu leben und zu genießen und nicht immer auf ein zukünftiges Ziel hinzuarbeiten.

Da freue ich mich doch riesig für dich:-)

warum muss man immer denken, auch wenn man nicht will. das ist nicht schön. wer zwingt uns dazu. bitte um antwort.

Na dein Verstand. Er wurde seit Beginn deines Lebens darauf trainiert, zu denken. Wärst du in einem Zenkloster aufgewachsen, wäre das vielleicht anders gekommen. Nun kannst du als Erwachsener deinen Verstand „unter Kontrolle“ bringen. Wege dazu findest du ja in dem Buch.

Ich liebe wie du das so toll schreibst ueber die Gedanken. Ich bin eine Denkerin und ueberdenke alles mal gerne. ich weiss ich bin oft ein Glueckspilz unf das mit dem Parkplatz mache ich seit Jahren und das klappt. Irgendwie versuche ich seit dem das auch auf mein weiteres Denken zu lenken und scheitere schnell daran. Ich falle dann schnell in Gedanken die eher besteatigen dass ich wirklich „Glueck im Spiel, und Pech in der Liebe habe“. Ich meditiere und versuche meine Gedanken und mein Grundwesen zu beeinflussen aber das „Schicksal/Universum“ findet immer nen wunden Punkt mir zu „beweisen“ dass ich’s nicht aendern kann und alle gleich sind. Ich versuche nach dem Motto von der Bewusstsein technique die schlechten Gedanken zu zerstaeren, aber die sind echt stark. Ich moechte einfach nicht mehr negativ denken, und dass wenn ich zufrieden bin das auch lange genug anhaelt um mein Denken auch im unterbewussten zu aendern. Aber wie.

Danke dass ich mein Kommentar hier lassen durfte:)

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Also besonders populär gilt das Gericht Sichuan-Hotpot (auch Feuertopf, chinesisches Fondue oder auf englisch „Steamboat“ genannt), wobei sich ein Topf mit heißem Wasser am oder auf dem Esstisch befindet. Im heißen Wasser gibt es häufig zwei oder mehrere verschieden gewürzte Bereiche (beispielsweise mild, scharf und sehr scharf). Es wird aus einer Auswahl an Gemüse, Fleisch und manchmal Fisch oder Teigtaschen bestellt, wobei das Fleisch in kleingeschnittenen Stückchen serviert wird und durch die Speisenden ähnlich wie beim europäischen Fondue selbst erhitzt werden. Chinesen aus der Sichuan-Provinz mögen das Gericht besonders im Winter, da sie über einen längeren Zeitraum essen können und dabei gemütlich sitzen können und warm bleiben.

Weitere überregional bekannte Spezialitäten sind Kungpao-Hühnchen (gebratenes Hühnchen mit Erdnüssen, Gemüse und Chilis), Zhangcha-Ente (über Teeblättern geräucherte Ente, sehr mild), doppelt gekochtes Schwein, Mapo-Tofu (Tofu in Chilisoße, manchmal mit Schwein oder Rind), Lazi-Hühnchen (scharfes frittiertes Hühnchen) und Dandan-Nudeln (lange dünne Nudeln in scharfer Soße, manchmal mit Pilzen).

Im bergigen Osten Chinas, rund um die Anhui-Provinz wird nach einem kulinarischen Stil zubereitet, der sowohl etwas mehr Salz als auch besondere Schärfe zulässt. Die Küche gilt grundsätzlich als ziemlich gesund, unter anderem dadurch, dass ausschließlich Zutaten aus der Region verwendet werden und diese unverarbeitet und frisch in den Zubereitungsprozess gelangen.

Zu den beliebten Gewürzen der Anhui-Küche zählen neben scharfen Chili auch milder Koriander, Datteln und Pilze, Lauch (Porree) sowie verschiedene Teeblätter und Kräuter, denen besondere heilende und belebende Wirkungen nachgesagt werden. Wie auch in anderen Teilen Chinas werden vielen Gerichte gerne mit Sojasoße verfeinert.

Gefüllter Tofu und Bambussprossen vom Berg Wenzheng gehören zu den traditionellen Speisen der Region. Zu den exotischeren Gerichten der Anhui-Küche zählen Weichschildkröten, manchmal in Brühe mit etwas Schinken serviert, gedämpfter Frosch und das chinesische Schuppentier.

Zu den besonders bekannten Gerichten der Anhui-Küche zählt der Li Hongzhang Hodge-Podge, eine Suppe, welche benannt wurde nach Li Hongzhang, einem berühmten Staatsmann aus der Qing-Dynastie, welcher aus der Provinz Anhui kam. Die komplexe Zusammenstellung der Zutaten für die Suppe lässt sie leicht salzig schmecken mit einem Hauch von Süße. Je nach Zubereitungsform befinden sich verschiedene Bestandteile in der Suppe, darunter Meeresfrüchte, Seegurken, Bambussprossen, Tofu, Hühnchen, Schinken und Gemüsesorten der Region.

Nicht ganz so bekannt wie die Peking-Ente, allerdings innerhalb Chinas ebenfalls vielfach der Gewinner von kulinarischen Wettbewerben ist die gebratene Luzhou-Ente, ein Gericht, welches ursprünglich lediglich für die Monarchen des Landes serviert wurde. Es handelt sich um eine wohlduftende Kreation mit knuspriger Haut und sehr zartem Fleisch, welche besonders frisch und mit in einer komplexen und einzigartigen Gewürzmischung serviert wird.

Die Fujian-Küche zählt als relativ leicht, jedoch aromatisch. Die Gerichte sind üblicherweise recht weich und zart und von einem vollmundigen Geschmack (Umami), wobei der Grundgeschmack des jeweiligen Gerichtes eher betont, herausgestellt und verfeinert wird als überdeckt.

Suppen und Brühen werden gerne zubereitet, wobei viele Meeresfrüchte verwendet werden, schließlich liegt die Provinz Fujian direkt am chinesischen Meer. Schmackhafte Zutaten aus den Waldgebieten der Provinz gehören ebenfalls zu den Eigenschaften der Fujian-Küche.

Besonders bekannt ist, dass die Köche der Region über ein besonderes Geschick im Umgang mit dem Messer verfügen, welches nicht nur bei der Zubereitung von Fleisch zum Einsatz kommt, sondern auch wenn es um Krustentiere, Fische, Schildkröten, Krebse, Krabben, Langusten und Austern geht.

Eine fermentierte Fischsoße, welche als „Shrimp Oil“ bezeichnet wird, findet Einsatz bei diversen Gerichten. Es gibt Erdnüsse in zahlreichen Zubereitungsformen zu herzhaften wie auch zu süßen Speisen. Zu den bekanntesten Gerichten der Region, welche auch häufig in Taiwan, Malaysia, und Singapur gefunden werden können, gehören das Austernomelett, Popiah (eine Art Crèpe mit herzhafter Füllung), Ban Mian (Suppe mit Eiern und flachen Nudeln) und ganz besonders die Spezialität „Buddha Jumps Over the Wall“ („Buddha springt über die Mauer“), welches aus mehr als 30 Zutaten besteht, zu denen Haifischflossen gehören sowie Abalonen, Muscheln und weitere Meeresfrüchte, aber auch Ente, Hühnerbrust, Schweinefüße, Taubeneier und mehr. Die Legende besagt, dass der Duft des Gerichtes derartig appetitanregend wirkt, dass ein berühmter buddhistischer Mönche nach Bemerken des Wohlgeruchs einst seinen Schwur, vegetarisch zu leben, vergaß und über eine Mauer sprang um diese außergewöhnliche Mahlzeit zu kosten.

Die Jiangsu Cuisine, welche häufig zu den vier einflussreichsten Kochkünsten Chinas gezählt wird, lässt sich in verschiedene Unterarten einteilen,

  • darunter die Nanjing-Küche,
  • die Suzhou-Küche,
  • die Wuxi-Küche
  • und die Huaiyang-Küche (kurz Yang-Küche), welche ihrerseits so bekannt ist, dass sie manchmal synonym mit der Jiangsu-Küche verwendet wird.

Alle Stile der Jiangsu-Küche zeichnen sich dadurch aus, dass eher zartere Gerichte kreiert werden, die jedoch noch fest genug sind, um nicht auseinanderzufallen. Das Fleisch wird erhitzt, bis es eine recht weiche Struktur besitzt, allerdings nicht vom Knochen rutscht, wenn es seitlich bewegt oder hochgehoben wird.

Zu den weiteren Eigenschaften der Jiangsu-Küche zählt, dass die Zutaten strikt so ausgewählt werden, dass sie die jeweilige Jahreszeit widerspiegeln. Darüber hinaus wird sehr genau darauf geachtet, dass die zu servierenden Speisen im Hinblick auf Farbe und Form gut zueinander passen.

Innerhalb der Nanjing-Küche zählt das Gericht „Nanjing Style Dried Salty Duck“, welches seit über 1000 Jahren serviert wird, zu den bekanntesten und beliebtesten. Die Ente wird mit knuspriger Haut verzehrt und schmeckt frisch und herzhaft. Zur Wuxi-Küche gehören die „Wuxi Sweet and Salty Spare Ribs“, welche in Reiswein und Sojasoße gegart werden, mit Ingwer, Nelken, Anis und schwarzem Pfeffer veredelt und mit einer einzigartigen roten, leicht süßlichen Soße serviert.

Die Shandong Cuisine aus dem östlichen Teil Chinas zählt zu den ursprünglichsten Küchen innerhalb Chinas und wird als eine Art Urkeimzelle angesehen, aus der die Mehrheit der lokalen kulinarischen Variationen des Landes entstanden sind. In modernen Kochschulen in Peking, Tianjin und den nordöstlichen Provinzen Chinas wird die Kochkunst aus Shandong gelehrt und die meisten nordchinesischen Familien bereiten ihre Mahlzeiten in vereinfachter Weise in Anlehnung an diese Lehre des Kochens zu.

Zwei leicht abweichende Stile innerhalb der Shandong-Küche können dabei unterschieden werden: der Jiaodong Style aus Fushan, Qingdao und Yantai, welcher sich auszeichnet durch viele Gerichte mit Meeresfrüchten und leichtem Geschmack sowie der Jinan Style aus Jinan, Dezhou und Tai’an, welcher sich besonders auf Suppen konzentriert.

Zu den Zutaten zählen verschiedene Muscheln, Krabben, Garnelen, Sehgurken und Tintenfische. Ein besonderer Unterschied zu anderen chinesischen Küchen ist die Verwendung des lokal angebauten besonderen Mais‘, würziger Erdnüsse und Getreide. Zu den üblichen Gemüsesorten zählen Kartoffeln, Tomaten, Kohl, Pilze, Zwiebeln, Knoblauch und Auberginen. Darüber hinaus gilt Shandong als Region mit großer Expertise im Essiganbau und wird von vielen Chinesen als die Region mit dem besten Essig des Landes angesehen.

Seit über 2000 Jahren zählt die traditionelle Hunan-Küche als überaus schmackhaft und überregional bekannt. Die südchinesische Provinz Hunan, im Einflussbereich des Flusses Xiang gelegen (daher auch Xiang-Küche), grenzt direkt an die Provinz Guangdong, unterscheidet sich in einigen Punkten jedoch sehr deutlich von kantonesischen Geschmacksrichtungen, Zutaten und Zubereitungsformen. Dazu gehört beispielsweise die großzügigere Verwendung scharfer sowie manchmal leicht säuerlicher Gewürze (ähnlich der Sichuan-Küche), das frische Aroma, welches bewahrt wird, und die tiefe Farbe der einzelnen zubereiteten Gerichte.

Die Provinz Hunan zeichnet sich durch eine gewaltige Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus, wobei sowohl in Menge als auch in Vielfalt beachtliche Werte erreichen. Aus diesem Grund kann man eine sehr breit gefächerte Auswahl an Zutaten entdecken, welche sich in den mehr als 4000 Gerichten der Hunan-Küche wiederfinden (etwa 300 gelten als besonders beliebt).

Mit großer Hingabe wird über verschiedene Kochtechniken das beste aus den Grundzutaten wie Fleisch, Fisch, Krabben, Krebs oder Schildkröte herausgeholt. Viele Mahlzeiten zeichnen sich durch einen scharfen und manchmal leicht säuerlichen Geschmack aus, wobei ein frisches Aroma gerne bewahrt wird. Menschen aus der Provinz Hunan essen gerne scharfe Gerichte, da diese die Atemwege befreien und innerhalb des häufig schwülen Wetters gegen zu starke Feuchtigkeit helfen.

Zu den besonders bekannten Gerichten der Hunan Cuisine zählt die Bier-Ente (in Bier erhitzt), die Xiaoxiang-Schildkröte, Schlangensuppe, Krabbenpaste in Lotusblättern, Hundefleisch-Fondue und frittiertes Hühnchen mit scharfer Soße.

Die Zhejiang Cuisine, welche aus der Provinz Zhejiang unmittelbar im Süden von Shanghai stammt, überzeugt durch einen eher milden Geschmack und lässt sich in drei Hauptrichtungen untergliedern, wobei der Hangzhou-Stil aus der frühreren chinesischen Hauptstadt den höchsten Bekanntheits- und Verbreitungsgrad besitzt, gefolgt vom Ningbo-Stil sowie dem Shaoxing-Stil.

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Fischereibetrieb bekommt Fangerlaubnis

Von Senftenberg aus die Welt erobern

Lada, Moskwitsch und Zastava

Plastikmüll eigenhändig verarbeiten

Ein Tag auf beiden Seiten der Oder

Di 08.05.18 21:00 | 44:13 min | UT

Di 08.05.18 20:15 | 43:27 min | UT

Dokumentation und Reportage

Äsche in der Gera und Hamster im Feld

Di 08.05.18 15:15 | 43:14 min | UT

Mo 07.05.18 21:00 | 43:58 min | UT

Dokumentation und Reportage

Wels in der Saale und Falke im Turm

Mo 07.05.18 15:15 | 42:56 min | UT

Dokumentation und Reportage

Gulag-Gedenken in Russland

Dokumentation und Reportage

So 06.05.18 22:35 | 89:01 min | UT

Mo 07.05.18 20:15 | 44:17 min | UT

Do 03.05.18 20:15 | 43:07 min | UT

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Fr 04.05.18 20:15 | 88:24 min | UT

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Gäste: Fee Badenius, Faisal Kawusi, Moritz Neumeier, Jan Philipp Zymny

geschrieben von Steven Black: Im ersten Beitrag dieser Artikelserie ging es um die Art der Zusammensetzung, was für Wesen und Elemente in der viertdimensionalen astralen Ebene existieren. Im zweiten Beitrag

geschrieben von Steven Black: Wie das Gesetz der Anziehung, zwischen der physischen und astralen Ebene globale Effekte erzeugt Der Mechanismus der Realität, wie unsere Welt funktioniert und wie unsere Erfahrungen

geschrieben von Steven Black: Diesmal geht es um die Zusammenhänge, wie das engmaschige Beziehungssystem zwischen der physischen und der astralen Welt, die Realität gemeinsam erzeugt, die wir persönlich und global

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen