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„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten: Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück – Wanderausstellung geht nach Lichtenburg

Unsere Wanderausstellung zu unserem Forschungsprojekt „… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten. Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück“ geht in die Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin: Eröffnung Dienstag, den 22. Mai 2018 um 17:00 Uhr Ausstellung Die Ausstellung zu unserem Forschungsprojekt wird vom 22. Mai bis zum 31. August

Das AKF-Interview (Nr. 15): Alles Gute zum Gebärmuttertag! Nahezu jeder 6. Frau wird die Gebärmutter entfernt

Den diesjährigen Muttertag widmet der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Gesellschaft und Psychotherapie der Gebärmutter. Weil eine unnötige Operation Körperverletzung ist, fordert der AKF: Überflüssige Operationen vermeiden, jetzt! Aus diesem Anlass interviewte Dr. Dagmar Hertle die Expertinnen und AKF-Mitglieder Dr. Barbara Ehret, Dr. Katharina Lüdemann und Karin Schönig:

Offener Brief an Justizministerin Katarina Barley anlässlich der Beratungen zum Gesetzentwurf zur Streichung von § 219a im Bundesrat

Am 27.4.2018 wurde der Antrag der Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Thüringen auf Streichung der § 219a im Bundesrat behandelt. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) hat begrüßt, dass Justizministerin Dr. Katarina Barley ihren Gesetzesentwurf zum Thema vorgelegt hat. Der AKF setzt sich

Verschiedene Ärztekammern haben in den vergangenen Jahren bereits die Abschaffung der Strafbarkeit von sachlicher Information zu Schwangerschaftsabbrüchen gefordert. So kollidiere das Verbot von sachlicher Information etwa aus Sicht der Delegiertenversammlung der Berliner Ärztekammer im Februar 2018 mit dem Informationsanspruch der betroffenen Frauen. Auch die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hamburg

Die Kaiserschnittrate hat sich in den letzten 20 Jahren in Deutschland von 15 % auf knapp über 30 % verdoppelt, ein auch im internationalen Vergleich hoher Wert. Die WHO schätzt, dass nur 10 % bis 15 % der Kaiserschnitte medizinisch notwendig sind. Das Thema steht inzwischen auf

Veranstaltungshinweis: Fortbildungsseminar Medizingeschichte – Zum Forschungsprojekt „Häftlingsärztinnen Ravensbrück“

„… unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge in den NS-Konzentrationslagern In jedem Gefängnis und Haftlager gab es auch im NS Krankenreviere. In den KZs waren SS-Ärzte und –Pfleger verantwortlich, die eigentliche Arbeit mussten zwangsverpflichtete Ärzte und Pfleger aus dem Kreis der Häftlinge leisten.

Das AKF-Interview (Nr. 14) zum 9. Jahrestag der UN-Behindertenrechtskonvention: Zur gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderung

Aus unserer Reihe „Das AKF-Interview“: Vor genau neun Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft. Aus diesem Anlass sprachen wir mit Ulrike Haase. Sie ist zuständig für das Projekt „Geschlecht, Behinderung, Gesundheit und Migration“ im Netzwerk behinderter Frauen Berlin e. V. In diesem Rahmen arbeitet sie

Unsere Wanderausstellung „…unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten“ – Die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück macht vom 15. März bis zum 14. Mai 2018 erneut Station in Potsdam. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Termin Eröffnung der Ausstellung Donnerstag, 15. März 2018 um 11 Uhr Eröffnung durch

Berlin, zum 8. März 2018 Am 2. März 2018 gab der Berufsverband der Frauenärzte eine Pressemitteilung zu „Hormone und Psyche – Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahre und Co.“ heraus[1]. Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e. V. bedankt sich anlässlich des Internationalen Frauentags öffentlich beim Berufsverband der

Transparente Informationen für Frauen zu Schwangerschaftsabbrüchen notwendig. Paragraf 219a StGB abschaffen

Am 22.02.2018 werden im Deutschen Bundestag in erster Lesung drei Gesetzentwürfe debattiert, die – eingebracht von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, der Fraktion der FDP und der Fraktion DIE LINKE – die Abschaffung beziehungsweise die Einschränkung des Straftatbestands der „Werbung für den Schwangerschaftsabbruch“ nach Paragraf 219a StGB

Das Gesundheits- und Sozialwesen gehört zu den Boom-Branchen der deutschen Wirtschaft und steht doch stark unter Druck: Denn der Wettbewerb nimmt zu, Effektivität und Effizienz werden zum Maßstab. Um sich erfolgreich am Markt zu positionieren, gilt es, leitende Positionen mit Fachkräften zu besetzen, die betriebswirtschaftlich denken und handeln, ohne die ideellen Werte und Ziele der Branche aus den Augen zu verlieren.

Der Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement vermittelt Ihnen betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie übergreifende Managementkompetenzen für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Sie analysieren die Aufgaben und Ziele der Akteure im Markt sowie das Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen ohne humanitäre Aspekte aus den Augen zu verlieren. Sie beschäftigen sich mit dem Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems, lernen wesentliche Akteure sowie die einzelnen Managementebenen dieser kennen. Mit der Wahl einer Vertiefungsrichtung können Sie sich entweder für das Gesundheits- oder das Sozialmanagement spezialisieren.

Ergänzend lernen Sie, eigene Stärken und Entwicklungsfelder zu analysieren, erarbeiten individuelle Lernstrategien und werden dabei unterstützt, Ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen systematisch weiterzuentwickeln.

Das Studium bereitet Sie somit gezielt auf eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialwesen, z.B. in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, bei Krankenversicherungen oder sozialen Einrichtungen vor.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Gesundheits- und Sozialmanagement mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.).

Bitte beachten Sie, dass der Semesterbeginn und die Vorlesungszeiten je nach Studienortwahl variieren können.

Bürger- und Patientenverband mit Themen wie Gesundheit, Impfen, Vorsorgevollmacht, Anthroposophische Medizin

GESUNDHEIT AKTIV unterstützt Menschen darin, ihr eigenes Gesundheitspotential zu erschließen. Wir meinen, dass jeder Mensch seine eigene, unverwechselbare Gesundheit ausprägt und setzen uns daher für ein solidarisches Gesundheitswesen ein, das eine größtmögliche Therapievielfalt ermöglicht und dem Menschen ganzheitlich gerecht wird – physisch, psychisch und geistig. Das heißt:

  • vertritt als unabhängiger, gemeinnütziger Verein die Interessen von BürgerInnen und PatientInnen in Gesundheitsfragen wie Impfen, Organspende
  • unterstützt Menschen auf ihrem individuellen Weg zu Gesundheit und Heilung und ebenso im Leben mit einer Krankheit
  • setzt sich ein für ein bürger- und patientenzentriertes, freiheitliches und solidarisches Gesundheitswesen und eine ganzheitlich orientierte Medizin
  • will eine Bürgerplattform anstoßen, die eine relevante Stimme im öffentlich-politischen Diskurs über die Zukunft des Gesundheitswesens ist.

Für diese Ziele organisieren wir Veranstaltungen, Seminare und Workshops, verlegen ein dreimal jährlich erscheinendes Magazin sowie themenorientierte Broschüren, Hörbücher und DVDs. Unseren Unterstützerinnen und Unterstützern bieten wir einen besonderen Service.

GESUNDHEIT AKTIV hat diese Forderungen an die formuliert, mit denen die Zukunft des Gesundheitswesens stärker auf die Interessen von Bürgern und Patienten ausgerichtet werden soll.

Im Alltag stehen wir oft vor Entscheidungen, die unsere Gesundheit beeinflussen. Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil zu Themen wie Gesundheit, Impfen, Krankenkassen, Früherkennung, Patientenverfügung

Unsere Frühjahrsausgabe mit dem Schwerpunktthema "Gesundheit = Zukunft" ist ab Mitte Mai erhältlich.
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Annähernd 100.000 Menschen bewegen sich täglich im historischen Darmstädter Bahnhofsgebäude. Sie kommen an, steigen um, suchen nach passenden Verbindungen und brechen zu neuen Zielen auf. Hier ist die Heimat des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD).

Wir finden, es ist eine Umgebung, die zu unserem Verständnis von Forschung passt, in deren Mittelpunkt das Leben von Menschen steht, deren Leben in besonderer Weise von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Veränderungen betroffen ist oder in Zukunft sein wird.

Gemeinsam mit Partnern aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie anderer Hochschulen entwickelt das IZGS innovative Konzepte, Handlungs- und Lösungsansätze zur Bewältigung kommender Herausforderungen und schafft so neue Perspektiven. In den letzten Jahren konnten auf diese Weise umfassende Kompetenzen in den Bereichen Zivilgesellschaft und Freiwilliges Engagement, Nonprofit-Management, innovative ambiente Lebensstrukturen und hybride Geschäftsmodelle, Social Innovation sowie der Beratung aufgebaut werden.

Das IZGS kooperiert einerseits mit zahlreichen Vereinen, Verbänden und Kommunen und kennt so die Fragestellungen der Praxis. Durch die enge Verzahnung mit Theorie und Wissenschaft fließen andererseits aktuelle Forschungsergebnisse in unsere Arbeit ein, deren Ergebnisse wiederum im Rahmen von Publikationen und Tagungsbeiträgen bekannt gemacht werden. Das IZGS ist eng mit der Fort- und Weiterbildung sowie der grundständigen Lehre der EHD verbunden, was den forlaufender Wissenstransfer auch zwischen Forschung und Lehre ermöglicht.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

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Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Gesellschaft für psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen gemeinnützige GmbH (GpG NRW) ist der leistungsstarke Regionalverbund, der in NRW umfassende gemeindepsychiatrische Leistungen anbietet: Unser Grundsatz ist es, psychisch erkrankten Menschen möglichst ambulant und dauerhaft in ihrem sozialen Umfeld alle erforderlichen Hilfen zur Verfügung zu stellen.

Mit der GpG NRW als Managementgesellschaft bauen wir ergänzend die ambulante Behandlung aus. Die Patienten erhalten alle Leistungen durch regionale Netzwerke unserer Vertragspartner. Die GpG NRW Geschäftsstelle leistet umfassenden Service für Kostenträger und Leistungserbringer und garantiert so eine lückenlose Versorgung und Behandlungskontinuität.

Die Stärke der GpG NRW beruht auf leistungsfähigen Strukturen und der Handlungskompetenz ihrer Träger vor Ort: Wir sind nah bei den Patienten und können gezielt bedarfsgerechte Angebote machen. Indem wir alle für die Behandlung relevanten Spezialisten und Entscheider in multiprofessionelle Teams integrieren, werden im Sinne einer 'Integrierten Versorgung' gemäß § 140 a SGB V optimale Versorgungsstrukturen geschaffen.

Soziale Verantwortung ist die Motivation der GpG NRW: Wir fühlen uns allgemein anerkannten Standards der Behandlung verpflichtet, z.B. Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde – DGPPN – und des englischen National Institute for Health and Clinical Excellence – NICE.

Wir finanzieren unsere Arbeit durch Verträge mit Kostenträgern und Eigenmittel der Gesellschafter, ohne finanzielle Zuwendungen anderer Geldgeber.

Die amtlichen Bekanntmachungen erfolgen im Amtsblatt der Gemeinde Berglen.
Erscheinungstag ist jeden Donnerstag. Der Redaktionsschluss ist jeweils am Montag, 08.00 Uhr im Rathaus Oppelsbohm, Beethovenstraße 14, Zimmer 21. Herausgeber ist das Bürgermeisteramt Berglen, verantwortlich für den amtlichen Teil ist Herr Bürgermeister Maximilian Friedrich bzw. die Stellvertreter im Amt.

Das Amtsblatt wird kostenlos an alle Haushalte in Berglen verteilt. Die Anzeigen werden von der Grübel Verlags- und Werbe GmbH, Daimlerstraße 11, 71384 Weinstadt, +49 (0) 7151 992100
entgegen genommen. Anzeigenschluss ist Montag, 10.00 Uhr.

Auch online können Sie das Virtuelle Amtsblatt unter Rathaus & Gemeinderat - Virtuelles Amtsblatt betrachten.

Grübel Verlags- und Werbe GmbH
Daimlerstraße 11
71384 Weinstadt

Wir machen Sie fit für Ihre Gesundheit!

Wenn Sie in netter und gemütlicher Atmosphäre etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun möchten, dann bieten wir Ihnen genau das Richtige.

Mit einem speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenem Trainingsprogramm erreichen Sie bei uns Ihr persönliches Trainingsziel.

Entfliehen Sie dem Alltag für ein paar Stunden und gönnen Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für Ihr persönliches und unverbindliches Probetraining!

Die hygienische Sicherheit von rohen Lebensmitteln beginnt bereits beim Einkaufen:

  • bei Eiern auf Frische, Sauberkeit, Unversehrtheit und Kennzeichnung achten,
  • allgemein auf einwandfreie Ware achten,

  • nicht auf Lebensmittel husten oder niesen,
  • Handschmuck ablegen,
  • offene Wunden mit wasserdichtem Verband abdecken.

  • rohe Milch (aus Milch ab Hof-Abgabe) vor dem Verzehr abkochen,

  • Angeschimmeltes oder Angefaultes rigoros wegwerfen,
  • durch kurzzeitiges Blanchieren (1 Minute) kann eine effektive Keimreduzierung erreicht werden,

  • Fliegen verschleppen Bakterien und Krankheitserreger auf Speisen. Fertige Speisen deshalb nicht unbedeckt stehen lassen,
  • Haustiere stets von Lebensmitteln fernhalten.

  • The Partnership for Food Safety Education. Four simple steps to fight bac.
  • U. S. Food and Drug Administration. On the home front.
  • World Health Organization. The WHO Golden Rules for Safe Food Preparation.
  • World Health Organisation. Food Safety Unit. Surface decontamination of fruits and vegetables eaten raw: a review.

Botulismus erreger: Clostridium botulinum, verursacht die Lebensmittelvergiftung Botulismus

Mikroorganismen: Kleinstlebewesen: Bakterien, Schimmelpilze, Hefen, Viren

Salmonellen: bedeutende Erreger von Magen-Darminfektionen

WHO: Weltgesundheitsorganisation

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Dinnermythen: Wahr oder falsch?

Rund um das Abendessen ranken sich zahlreiche Mythen: sollte man das letzte Mal u.

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Männergesundheit ist ein individuelles und ein gesellschaftliches Thema. Demnach geht es darum, den einzelnen Mann anzusprechen, ihm die Verantwortung für die eigene Gesundheit nahe zu bringen und ihn bei deren Wahrnehmung zu stärken. Doch es geht ebenso um die Lebensbedingungen der Männer in unserer Gesellschaft. Diese gilt es zu beleuchten, Probleme aufzudecken und für deren Lösung einzutreten. Nur ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Ansprache des Einzelnen und der Thematisierung gesellschaftlicher Bedingungen ist der Sache angemessen und bringt die Männergesundheitsdiskussion voran.

Unter den einzelnen Gesundheits-Schwerpunkten erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

Frauenservicestelle:
Telefon: 0800/20 20 11
Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

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Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute.
Klinge, kleines Weihnachtslied,
kling hinaus ins Weite!

Kling hinaus bis an das Haus,
wo die schönen Blumen spriessen.
Wenn du grosse Kinderaugen schaust,
lass sie herzlich von mir grüssen.

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Weihnachtszeit
Zauberwelt
Glitzerkugeln
Flockenflaum
Kindertraum
Augen kugeln
Lichterglanz
Stiller Tanz
Zauberwelt
Weihnachtszeit.

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Wieviel Liebe kann erst werden,
wenn man sie einfach weitergibt.
Ein paar liebe Worte, Freude leben,
ein Lächeln, ein Auge, das dich sieht.

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Durch Staunen strahlt ein heilig Licht,
es möge stets ein Zeichen sein.

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Glück ist ein Kinderlachen
im Zauber von Kerzenlicht.

Lass die Zeit nur flüchten, stürmen:
Bange nicht, denn einer ist,
Der dich lieben wird und schirmen,
Wenn dich alles einst vergisst.

(David Goldfeld, 1904-1942, österr. Dichter)

Jetzt scheint der Mond die ganze Nacht.
Er hat sich still und heimlich
vom Himmel losgemacht.
Was er möchte, das ist viel.
Sing ganz feierlich
ein schönes Lied auf ihn.

Wenn Flocken leise tanzen
und Kerzen sich erfreuen,
möcht' ich dir Weihnachtsgrüsse
in den Schnee stanzen
und mich mit dir am Leben freuen.

Ewigkeit, du ruheloses Glück,
reich uns die Hand, die Hand ein Stück,
damit die Wünsche schlafen gehen.

Der Himmel zündet uns die hellsten Sterne,
das Dunkle in uns schwindet und leiser wird das Jahr.
Weihnachtliche Grüsse send' ich aus der Ferne
und wünsche alles Gute für das nächste Jahr.

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Alle Jahre kommt ja wieder
die liebe Weihnachtszeit daher.
Wo nehme ich nur neue Grüsse,
und neue Weihnachtswünsche her?

Ich sing ein kleines Lied
dir in dein Herz hinein.
Es grüsst dich ganz ganz lieb
und wünscht dir so viel Fröhlichkeit.

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Ein Weihnachtsgrüsschen hauch ich zart
durch die flockenreiche Nacht.
Dass auch im neuen Jahr
stets ein Zauber über deiner Seele wacht.

Ich wünsche dir eine besinnliche aber auch fröhliche Weihnachtszeit sowie einen zuversichtlichen Start in das neue Jahr. Danke für deine Freundschaft. Sie ist Gold wert.

Leise rieselt der Schnee. die Kerzen knistern fröhlich am bunt geschmückten Baum. Endlich, Weihnachten ist da! Ich wünsche dir schöne Feiertage im Kreise deiner Familie, eine besinnliche und entspannte Zeit und für das neue Jahr Glück und Erfolg.

In grosse Kinderaugen schauen und staunen, wenn die Kleinen Ihre Faszination zeigen. Was kann es Schöneres geben. Ich wünsche dir und deiner Familie eine festliche Zeit, fröhliche grosse Kinderaugen und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Liebe. Danke für deine Treue.

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Gerike E, Tischer A, Santibanez S (2000) Einschätzung der Masernsituation in Deutschland. Ergebnisse der laborgestützten Überwachung von 1990-1998. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 43 (1): 11-21.

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Hermann-Kunz E (2000) Verbreitung allergischer Krankheiten in Deutschland. Umweltmedizinischer Informationsdienst 4: 10-18.
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Mensink GBM, Beitz R, Burger M, Bisson S (2000) Lebensmittelkonsum in Deutschland. Ernährungs-Umschau 47 (9): 328-332.

Mielck A, Cavelaars A, Helmert U, Martin K, Winkelhake O, Kunst AE (2000) Comparison of health inequalities between East and West Germany. European Journal of Public Health 10 (4): 262-267.
Link

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Eine wichtige Information muss hier angesprochen werden; es gibt keinen „Akita Inu“ mehr. Nach der im Jahr 2000 beschlossenen Rassetrennung zwischen Akita und American Akita gibt es keinen „Inu“ mehr. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwei Hunderassen – den Akita als ursprünglich japanische Hunderasse und den American Akita, der aus der japanischen Rasse entwickelt wurde. Falls jemand von „Akita Inu“ spricht, ist es schlichtweg falsch.

Hier sehen wir Fotos von drei japanischen Akita, in der Kleidfarbe „brindel“, „weiß“ und „rot-weiß“

Standbild aus dem Video über die Ausbildung von Bürgerjournalistinnen und -journalisten in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch Urheberrecht © DW Akademie

Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Hochschule IPRC in Kigali, Ruanda Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Informationstechnologien
Entwicklungsministerium und re:publica GmbH bringen das Digitalfestival nach Afrika

Fluss im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet im Süden der Zentralafrikanischen Republik Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

25.04.2018 — Das Bundesentwicklungsministerium hat der Globalen Umweltfazilität (GEF) für den internationalen Umwelt- und Ressourcenschutz Finanzmittel in Höhe von 420 Millionen Euro für den Zeitraum 2018 bis 2022 zugesagt. Mit den Mitteln werden unter anderem Projekte für den internationalen Meeres- und Waldschutz finanziert, aber auch Maßnahmen zur Ernährungssicherung und für klimafreundliche Stadtentwicklung. Ein Schwerpunkt der Finanzierung soll dabei auf den ärmsten Ländern liegen.

Bundesminister Gerd Müller bei der vom Islamischen Staat zerstörten Al-Nuri-Moschee in der Altstadt in Mossul, Irak Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Minister Müller in Mossul: "Weitere Unterstützung angesichts der dramatischen Lage dringend nötig"

Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von links nach rechts: Martha Guetierrez (GIZ), Abdul-Kareem Abdullah Schallal (stellvertretender irakischer Minister für Arbeit und Soziales), Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Gerard Waite (Landesdirektor IOM Irak) Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

Schönheitssalon-Syndrom nennt man es, wenn ein Kunde im Rückwärtswaschbecken beim Friseur einen Schlaganfall erleidet, weil die Nackenarterien abgeklemmt werden.

Happy Movember! Das Kunstwort aus 'Moustache', dem französischen Schnäuzer, und dem Trauermonat 'November ist längst in aller Munde - und drum herum. Wortwörtlich.

Ungünstigen Körperhaltungen bei der Arbeit im Salon gilt es vorzubeugen. Die BGW und der Zentralverband geben wertvolle Tipps zur Ergonomie.

Wenn die Haut an den Händen spannt, sich rötet oder rissig wird, ist das keine Bagatelle. Ganz besonders dann nicht, wenn der Betroffene häufig mit Wasser hantiert - wie Friseure.

Zweithaarspezialistin Manuela Marburger wagt den mutigen Selbstversuch und lässt sich den Kopf rasieren - und sammelt neue Erfahrungen für den Umgang mit ihren Kundinnen.

Kritisch, neugierung und offen für gute Ideen – diese Eigenschaften mag Stefan Hagens an seinen Kunden am liebsten und geht dabei selbst mit bestem Beispiel voran.

Dass sich professioneller Hautschutz und kreatives Arbeiten nicht ausschließen, beweist Shan Rahimkhan in seinem Berliner Salon.

Hautschutz wird im Augsburger Salon von Jana Sitte ganz groß geschrieben – damit man seinen Traumberuf ein Leben lang ausüben kann.

Unternehmen und Geschäftsfelder

Die Gesundheitswelt Chiemgau vereint folgende Gesundheitsthemen zu einem Gesamtkonzept mit der Zielsetzung: Modernste Prävention unter ganzheitlicher Betrachtungsweise

Simssee Klinik in Bad Endorf

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Bad Endorf mit dem

Zentrum für Sport- und Rehabilitationsdiagnostik

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Rosenheim

Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee

Privatklinik ChiemseeWinkel in Seebruck (Eröffnung Anfang 2017)

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Dabei sind Anthocyane keine exotischen Heilmittel: Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, sind also Substanzen, die die Pflanze nicht unbedingt zum Überleben braucht. Unter den vielen Tausend sekundären Pflanzenstoffen sind zahlreiche Farb-, Geruchs- und Geschmackstoffe.

Auch Anthocyane machen die Pflanze bunt: Sie sind für rote bis violette Farben verantwortlich und in vielen Obst- und Gemüsesorten vorhanden.

Neben den Anthocyanen enthalten die exotischen Gesundheitsbeeren laut Anbieter noch viele Vitamine, aber auch das ist nichts Besonderes: Obst ist allgemein für seinen Vitaminreichtum bekannt.

Obwohl die neuen Beeren ähnliche Inhaltsstoffe wie unsere einheimischen Beeren haben, halten sie mehr und mehr Einzug in unsere Speisekarte. Auch die Apfelbeere, besser bekannt als "Aronia", gehört zu den neuen Gesundheitsbeeren.

Und Cranberry oder Physalis sind – frisch oder als Trockenobst – in unseren Regalen so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr als Exoten wahrnehmen.

In unseren Gärten reifen gerade Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren heran. In Supermärkten finden wir Heidelbeeren und Weintrauben – meistens sogar das ganze Jahr. Aber können diese einheimischen Beeren mit den angepriesenen Exoten mithalten?

Die südamerikanischen Açai- und Maqui-Beeren sollen uns nicht nur vor Krankheiten schützen, sondern sogar unser Gewicht reduzieren, indem sie den Stoffwechsel anregen. Das beste Ergebnis wird allerdings in Kombination mit einer gesunden Diät und Bewegung versprochen. Sie sind also Gesundheits- und Diät-Beere in einem. Dies ist aber nur die Werbung der Anbieter, ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt.

Aus Asien stammen Goji-Beere und Schisandra. Sie sollen unsere Konzentrationsfähigkeit steigern und bei seelischen Belastungen helfen. Auch hier fehlen wissenschaftliche Studien. Einen erwiesenen Unterschied zwischen den Exoten und unseren einheimischen Beeren gibt es aber doch, sagt Professor Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut in Karlsruhe.

"Die Zusammensetzung der sekundären Pflanzenstoffe in tropischen Beeren ist tatsächlich anders als die unserer einheimischen Beeren, da sie sich unter anderen klimatischen Bedingungen entwickelt haben. Die gesundheitliche Wirkung der Beeren ist aber vergleichbar."

Neben den Antioxidantien haben Beeren noch weitere Pluspunkte: Sie sind industriell gut verwertbar, verlieren bei der Verarbeitung oder beim Einfrieren nicht ihre gesunde Wirkung und – sie schmecken. Umso besser, dass sie sogar Krankheiten vorbeugen können.

"Große Bevölkerungsstudien haben gezeigt, dass Beerenobst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und einige Krebsformen senken kann", sagt Watzl.

Vor allem die Anthocyane tragen dazu bei. Ihre Wirkungen sind bereits lange bekannt, allerdings nur aus dem Labor. Forscher haben sie zunächst auf Zellen getestet und dabei deutlich höhere Konzentrationen eingesetzt als sie in unserem Körper möglich sind.

Bisher ist auch noch nicht geklärt, ob wir Anthocyane überhaupt in größerem Umfang aus der Nahrung aufnehmen können oder sie unverdaut wieder ausscheiden. Wie gut der Körper eine Substanz verwerten kann, gibt die Bioverfügbarkeit an.

"Anthocyane tauchen nur in minimalen Mengen im Blut oder Urin auf, was für eine schlechte Bioverfügbarkeit spricht", sagt Watzl. "Inzwischen wissen wir aber, dass Bakterien im Dickdarm diese Verbindungen verwerten können. Welches die Ab- und Umbauprodukte sind und wie diese wirken, wird zurzeit intensiv erforscht."

Oft hören wir von der antioxidativen Wirkung des Rotweins. Auch sie geht auf das Konto der Anthocyane. Daher sollen ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag sogar gesund sein – eine verlockende Vorstellung.

"Sekundäre Pflanzenstoffe haben gesundheitsfördernde Eigenschaften, dies bestätigen neue Forschungsergebnisse. Dabei ist die Frage nach der optimalen Zufuhrmenge und exakten Wirkungsweise noch nicht ausreichend geklärt", sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

"Die positive Wirkung des Rotweins beruht aber nicht allein auf den sekundären Pflanzenstoffen. Vielmehr scheinen auch die restliche Ernährung von Rotweintrinkern, also häufig mediterran mit weniger Fleisch und viel Obst und Gemüse, sowie ihr Lebensstil gesund zu sein.

Ein Schwellenwert für die Zufuhr, ab dem schädliche Wirkungen von Alkohol mögliche positive Effekte übertreffen, kann nicht gegeben werden. Mal ein Glas Rotwein ist zwar in Ordnung, aber täglich ist es nicht zu empfehlen."

Wenn sekundäre Pflanzenstoffe nun so gesund sind, dann könnte doch die Pharmaindustrie bestimmt diese Substanzen in einer Pille vereinen. So wären wir nicht auf Erntezeiten bestimmter Beeren angewiesen und bräuchten uns auch nicht um frisches Obst zu bemühen.

Die "Anthocyan-Pille" könnte dann einfach das ganze Jahr bei uns im Schrank bereit stehen. Klingt genial, ist aber nicht so einfach. "Es ist nicht ein Stoff allein, der letztendlich die gesundheitsfördernde Wirkung ausmacht, sondern das Gemisch und Zusammenspiel vieler Inhaltsstoffe", erklärt Bernhard Watzl.

"Die aktiven Substanzen davon sind noch nicht oder nur wenig untersucht, und die angewendeten Extraktionsverfahren lösen auch nicht alle Substanzen aus dem Pflanzenmaterial heraus. Eine Pille könnte daher nicht die Wirkung eines gesunden Ernährungsmusters erzielen."

Trotz der nachweislich gesunden Wirkung ersetzen Beeren – ob nun exotisch oder einheimisch – jedoch kein Medikament. Anbieter von Wunderbeeren versprechen oft ein Allheilmittel, aber bestehende Krankheiten lassen sich damit nicht behandeln. Und die Gesundheitsbeere schlechthin gibt es auch nicht, sondern die Abwechslung macht's.

"Ein Lebensmittel allein bewirkt nicht viel, das gesamte Ernährungsmuster ist entscheidend. Daher kann man auch nicht sagen, dass eine Beere gesünder ist als eine andere. Studien zeigen, dass die Vielfalt in der Ernährung den größten Gesundheitsvorteil bringt", sagt Watzl.

Um etwas für unsere Gesundheit zu tun, brauchen wir also nicht zur teuren Wunderbeere zu greifen. Cranberry-Saft hilft zwar nachweislich gegen Harnleiterentzündungen, aber auch die einheimischen Beeren haben es in sich: Heidelbeere, Holunder und blaue Trauben können problemlos mit Açai, Aronia und Maqui mithalten, wenn es um Anthocyane geht.

Vitamine bekommen wir nicht nur aus Goji und Physalis, sondern genauso aus Erd- und Himbeere. Und Preiselbeeren stehen Cranberry und Schisandra ebenfalls nicht nach.

Es bedarf auch keiner großen Mengen. Eine Handvoll Beeren täglich reicht vollkommen aus. Smoothies und Säfte enthalten ebenfalls genug gesundheitsfördernde Substanzen.

Und eine "Diät-Beere" brauchen wir auch nicht: Die anregende Wirkung frischer Beeren auf den Stoffwechsel kennt jeder, der schon einmal zu viele Früchte gegessen hat.

Streng genommen ist übrigens nicht alles eine Beere, das Beere heißt. Im botanischen Sinn gehört die Erdbeere zu den Sammelnussfrüchten, die Himbeere ist eine Sammelsteinfrucht. Und auch den umgekehrten Fall gibt es: Tomaten, Gurken und Kürbisse sind botanisch betrachtet ebenfalls Beeren.