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Eine der häufigsten nicht-allergischen Asthmaformen ist das Anstrengungsasthma. Körperliche Anstrengung, insbesondere eine plötzliche, kräftige Belastung, führt zu einem Anfall.

Häufig - insbesondere bei Erwachsenen - sind Mischformen aus allergischem und nicht-allergischem Asthma. Dabei können sich die unterschiedlichen Auslöser der Anfälle gegenseitig verstärken.

Zwei Fragen sind für die richtige Behandlung von Asthma besonders wichtig:

  • Was löst die Asthmaanfälle aus?
  • Wie gut ist die Lungenfunktion?

Wenn der Auslöser klar ist, kann man versuchen, ihn zu meiden (Allergenkarenz). In manchen Fällen gelingt es auch, das Immunsystem durch eine Behandlung an diesen Reiz zu gewöhnen (Hypersensibilisierung).

Daher sollte man diese Fragen beantworten:

  • Tritt das Asthma in ganz besonderen Situationen auf?
  • Ist es z.B. im Freien schlimmer als in geschlossenen Räumen - oder umgekehrt?
  • Ist es zu einer bestimmten Tages- oder Jahreszeit schlimmer?
  • Könnten Stoffe, mit denen Sie am Arbeitsplatz umgehen, verantwortlich sein?

Mit einem Lungenfunktionstest wird gemessen, wie viel Luft maximal ein- oder ausgeatmet werden kann und wie viel Luft nach einer Ausatmung in der Lunge verbleibt. Diese Werte sagen etwas über die Schwere und das Stadium des Asthmas aus.

Die Behandlung des Asthmas, die die Krankheit nicht endgültig heilen kann, muss individuell abgestimmt sein. Für den Notfall sollten Asthmatiker immer ein krampflösendes Spray zur Verfügung haben.

Die wichtigste Gruppe von Medikamenten beim akuten Anfall sind die Beta-Sympathomimetika. Diese werden als Spray oder Pulver inhaliert und setzen ihre atemwegsbefreiende Wirkung innerhalb weniger Minuten frei.

Auch zur Therapie der chronischen Entzündung werden Sprays und Pulver zum Inhalieren genutzt. Die Mittel verhindern die Entzündung der Bronchialschleimhaut, die wesentlich für die Überempfindlichkeit der Bronchien verantwortlich ist.

Mehr zum Thema gibt es unter anderem auf der Homepage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes.

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Foto: istock.com / AntonioGuillem

Bei Asthma handelt es sich um eine chronische, entzündliche Atemwegserkrankung, die durch anfallsartig auftretende Atembeschwerden gekennzeichnet ist. In der Zeit zwischen den Anfällen wird die Atemfunktion jedoch als völlig normal empfunden.

Herbeiführt werden die Atembeschwerden durch eine Verengung der Atemwege. Diese Verengung, die früher allein auf die Verkrampfung der glatten Muskeln der Bronchien zurückgeführt wurde, wird auch von Schleimhautschwellungen in den Bronchien sowie durch den Schleim an sich verursacht.

Bereits der griechische Arzt Hippokrates (etwa 460 bis 370 v. Chr.) verwendete den Begriff Asthma für Atemnot und vorübergehende Kurzatmigkeit. Wörtlich bedeutet das altgriechische Wort Asthma so viel wie "keuchen". So sind dann auch eine keuchende Atmung, oft zusammen mit Husten, Atemnot und einem Beklemmungsgefühl, die Hauptzeichen für die Krankheit.

Die Global Initiative for Asthma (GINA) hat den jährlichen Weltasthmatag ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit für die weltweit verbreitete Krankheit zu erreichen.

Der Fokus liegt auf der Möglichkeit, die eigene Erkrankung unter Kontrolle zu bringen und zu halten. Mithilfe geeigneter Behandlung, so lautet die Botschaft, kann die überwiegende Mehrheit der Patienten mit der Atemwegserkrankung gut leben. Denn: "Jeder Tag sollte ein Tag ohne Asthma sein".

300 Millionen Menschen weltweit leiden unter Asthma. In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Häufigkeit von Asthmaerkrankungen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vervierfacht. Eine Zunahme der Asthmahäufigkeit ist vorwiegend in den industrialisierten und vom westlichen Lebensstil geprägten Regionen der Erde zu beobachten. Die Ursache liegt vermutlich in einer fehlenden Auseinandersetzung mit Reizen der natürlichen Umwelt.

Die überwiegende Mehrheit der jüngeren Asthmapatienten leidet unter einem allergischen Asthma. Wie bei allen Allergien reagiert der Körper auf einen an sich harmlosen Stoff mit einer überzogenen Abwehrreaktion. Die Allergene führen bei einem allergischen Asthma nicht zu Schnupfen oder Augentränen wie beim Heuschnupfen, sondern reizen die Bronchialschleimhaut so sehr, dass es zu Atemnot kommt.

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Es dauerte einige Zeit, bis uns klar wurde, dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte.

Es war sehr auffallend, dass die Anhänger der jeweiligen Kostform einen regelrechten Krieg miteinander führten. Die Rohköstler zogen über die Fleischesser her, die Trennköstler waren der Meinung, dass nur sie die Wahrheit gefunden hatten und die Chinesen kochen sowieso alles über viele Stunden und behaupten dann, dass die Nahrung besonders viel Energie enthält, was jeden Rohköstler wiederum in den Wahnsinn treiben würde.

Ist das nicht erstaunlich? Jede dieser Gruppen kann durchaus über ansehnliche Erfolge berichten. Jede dieser Gruppen behauptet, wissenschaftliche Beweise zu haben, die sich letztlich aber oft völlig widersprechen.

Ich möchte mich hier nicht auf eine vertiefte Diskussion zum Thema Universum, Bewusstsein und Wissenschaft einlassen. Sie möchten hier etwas über Umkehrosmosewasser erfahren und genau darum soll es letztlich hier auch gehen.

Warum dann dieser Vorspann? Nun, ich möchte Ihnen etwas damit deutlich machen:

Und zwar: Die Wahrheit ist, dass es sie nicht gibt!

Kurz bevor ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, schaute ich mir noch ein Video von einer Umkehrosmose Befürworterin an. Ich werde zu einigen Punkten, die sie dort ansprach noch ausführlich Stellung beziehen.

Das interessante an ihren Ausführungen war, dass sie immer von der Wahrheit sprach. Sie war sogar sichtlich erregt dabei. „Ich möchte Ihnen jetzt endlich mal sagen, was die Wahrheit ist…
Woher kann sie wissen, was die Wahrheit ist?

Jeder Befürworter oder auch Gegner von Osmosewasser beruft sich auf so genannte wissenschaftliche Studien.

Dazu fallen mir folgende Fragen ein:

  • Wer und in wessen Auftrag hat solche Studien durchgeführt?
  • Was hat es zu bedeuten, wenn Dr. XY an der Universität 08/15 zu irgend
    einem Ergebnisgekommen ist,während Frau Dr. ABC an der South
    Glaubichnich Universität zu einem völlig anderen Ergebnis kommt?
  • – Glauben Sie wirklich, was in unseren Geschichtsbüchern steht?

Ja, die letzte Frage gehört auch mit dazu. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben und es ist eine altbekannte Tatsache, dass dementsprechend die Wahrheit so zurecht gebogen wird, wie es dem jeweiligen Verfasser gerade in den Kram passt.
Die ehemalige DDR ist eines der bekanntesten Beispiele dafür.

In den mittlerweile über 20 Jahren, die ich als Heilpraktiker praktiziere, habe ich vor allem eines gelernt: Die absolute Wahrheit kreieren wir uns immer selbst. Es gibt sie nicht wirklich.

In diesem Artikel werde ich Ihnen einiges zum Thema Osmosewasser erzählen. Aber ich gebe zu bedenken, dass ich niemals behaupten möchte, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Ich kann lediglich über Erfahrungen und Schlussfolgerungen sprechen, die ich in über 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Trinkwasser gesammelt habe.

Daraus habe ich meine persönliche Meinung gebildet. Und das wird auch Ihre Aufgabe sein. Der größte Fehler, den Sie machen können ist, sich von jemandem an der Nase herum führen zu lassen, der behauptet, er wisse was die Wahrheit ist. Denken Sie immer an Sokrates` Worte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Es gibt nicht DIE Ernährungsform. Warum achten wir Westler extrem darauf, dass die Vitamine nicht tot gekocht werden, während die Chinesen ihre Speisen gar nicht lange genug kochen können, damit mehr Energie hinein kommt? Sind die Chinesen ungesünder, als wir Westeuropäer? Sicher nicht!

Sollten wir unser Trinkwasser überhaupt filtern oder nicht? Können wir unseren Wasserwerken vertrauen, oder gar der Getränkeindustrie? Warum nicht einfach Wasser aus dem Hahn entnehmen und dann ist gut?

Warum überhaupt eine Diskussion um Umkehrosmosewasser führen?

Lassen Sie sich überraschen.

Weiter oben schrieb ich, dass es überhaupt nichts aussagt, wenn Dr. Heinz Tomatenketchup Ihnen von wissenschaftlichen Studien berichtet, die klar belegen, dass Tomatenketchup aufgrund der dort enthaltenen Tomaten einfach gesund sein muss.

Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

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Scheidt-Nave C, Du Y et al. (2013) Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 661-667.
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Heidemann C, Du Y et al. (2013) Prävalenz und zeitliche Entwicklung des bekannten Diabetes mellitus. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 668-677.
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Fuchs J, Rabenberg M et al. (2013) Prävalenz ausgewählter muskuloskelettaler Erkrankungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 678-686.
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Haftenberger M, Laußmann D et al. (2013) Prävalenz von Sensibilisierungen gegen Inhalations- und Nahrungsmittelallergene. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 687-697.
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Langen U, Schmitz R et al. (2013) Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 698-706.
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Poethko-Müller C, Zimmermann R et al. (2013) Die Seroepidemiologie der Hepatitis A, B und C in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 707-715.
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Prütz F, Knopf H et al. (2013) Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 716-722.
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Fuchs J, Busch M et al. (2013) Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 723-732.
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Busch MA, Maske UE et al. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 733-739.
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Lampert T, von der Lippe E et al. (2013) Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 802-808.
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Hapke U, von der Lippe E et al. (2013) Riskanter Alkoholkonsum und Rauschtrinken unter Berücksichtigung von Verletzungen und der Inanspruchnahme alkoholspezifischer medizinischer Beratung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5-6: 809-813.
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Lampert T, Kroll LE et al. (2013) Sozioökonomischer Status und Gesundheit. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 814-821.
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Laußmann D, Haftenberger M et al. (2013) Soziale Ungleichheit von Lärmbelästigung und Straßenverkehrsbelastung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 822-831.
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Rattay P, Butschalowsky H et al. (2013) Inanspruchnahme der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 832-844.
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Poethko-Müller C, Schmitz R (2013) Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 845-857.
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Starker A, Sass A-C (2013) Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 858-867.
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Knopf H, Grams D (2013) Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 868-877.
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Jordan S, von der Lippe E (2013) Teilnahme an verhaltenspräventiven Maßnahmen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 878-884.
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Finger JD, Gößwald A et al. (2013) Messung der kardiorespiratorischen Fitness in der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 885-893.
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Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Evangelische Stadtakademie München, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juni 2008.

Wer denken will, muss fühlen. Keynote, VW Stiftung, Hannover, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Arbeitgeberverband der Versicherungen, Wuppertal, Juni 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious. Keynote, 30th Congress of the Society for Literature, Science & the Arts, Berlin, Juni 2008.

Intuition: die Intelligenz des Unbewussten. Universitätsvorlesung “The beauty of theory”, Freie Universität Berlin, Juni 2008.

Heuristics and decision making: the art of ignoring information. Ringvorlesung “Kognitionswissenschaft”, Humbodt Universität Berlin, Juni 2008.

Ist mehr Information immer besser? 5. ACATIS Value Konferenz, Frankfurt, Mai 2008.

The ecological rationality of heuristics. Invited Speaker, APS 20th Annual Convention, Chicago, Mai 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) Pfingsttagung, Berlin 2008. Mai 2008.

Risk communication. University Pompeo Fabra, Barcelona, April 2008.

The illusion of certainty. Keynote, Swiss Re Expert Hearing Ris Communication. Zurich, April 2008.

Der Charakter der Wissens-Gesellschaft – Möglichkeiten, Herausforderungen, Grenzen. Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Hamburger Dialog, April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lehmanns Buchhandlung Leipzig. April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, InterPM 2008, Glashütten/Frankfurt, April 2008.

Can heuristics be rational? Department of Sociology, ETH Zurich. April 2008.

Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 20. Symposion Praktische Kieferorthopädie. Berlin, April 2008.

Gut Feelings. 12th Conference on Science and Society. Madrid, März 2008.

Ursachen gefühlter Risiken. Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Berlin, März 2008.

Decision making with heuristics. Berlin School of Mind and Brain, März 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psycholtherapie und Beratung. Berlin, März 2008.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Business School, University of Lausanne, Februar 2008.

Bauchentscheidungen. Landesbank Berlin, Max Liebermann Haus, Februar 2008.

Risikoabschätzung in der Medizin. Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin, Februar 2008.

How to help doctors understanding risks. University of California, Riverside, Februar 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Behavioral, Social, and Computer Sciences Seminar Series, University of California, San Diego, Februar 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Daimler AG, Berlin, Janua 2008.

Less is more. International Max Planck Research School “Uncertainty,” Berlin, Deczember 2007.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Dezember 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Engelberger Symposium, November 2007.

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Timerman, J.: Wir brüllten nach innen. S. Fischer-Verlag, Frankfurt 1982

Venzlaff, U.: Die psychologischen Störungen nach entschädigungspflichtigen Ereignissen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1958

Wicker, H.-R.: Die Sprache extremer Gewalt. Universität Bern, Institut für Ethnologie, Bern 1993

Wirtz, U.: Seelenmord, Inzest und Therapie. Kreuz-Verlag, Stuttgart 2001

Wurzer, B.: Das posttraumatische organische Psychosyndrom. Universitätsverlag, Wien 1992

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\u201eEs liegt in der Familie\u201c, sagen wir leichthin, und meinen, dass beispielsweise die Mitglieder der Meierschen Sippe s\u00e4mtlich d\u00fcnn oder besonders klug oder \u00e4ngstlich sind. \u201eEs liegt in der Familie\u201c \u2013 ein eher umgangssprachlicher Ausdruck, der aber den neuesten Stand der humangenetischen Forschung exakt trifft. \r\n\r\n

Fest steht: Unsere Eltern vererben uns weit mehr als ihre Gene. Auch ihre Lebensbedingungen, ihr Stress, ihr Hunger und ihre Krankheiten schlagen sich in unserem Erbgut nieder. Was sie vor unserer Geburt erleben, erreicht \u00fcber molekularbiologische Prozesse in ihren Zellen auch uns. Wissenschaftler beginnen zu verstehen, wie die Umwelt das Erbgut beeinflusst. Sie schlagen die Br\u00fccke zwischen Umwelt und Genen, zwischen Angeborenem und Erlerntem, zwischen Erbe und Erfahrung. Die Einfl\u00fcsse fr\u00fcherer Generationen ver\u00e4ndern nicht gleich die DNA-Sequenz, die Ver\u00e4nderung spielt sich \u201eoberhalb\u201c der Gene ab \u2013 entsprechend der Name des neuen Forschungsgebiets: Epigenetik (vom griechischen epi = dazu, auf, danach). \r\n\r\n

Die Forscher erz\u00e4hlen von Holocaust-\u00dcberlebenden, deren Kinder vermehrt an stressbedingten Erkrankungen leiden, weil im Erbgut ihrer Eltern ein Stressverarbeitungs-Gen st\u00e4rker blockiert ist als bei gleichaltrigen Juden, die den Holocaust nicht erlebt haben. \r\n\r\n

Sie berichten von mangelern\u00e4hrten Gro\u00dfm\u00fcttern, die ihren Enkeln Adipositas vererben.
\r\nUnd von traumatisierten Eltern, die ihren Kindern eine zerbrechliche Abwehrkraft gegen die Widrigkeiten des Lebens vermachen. \r\n\r\n

Und sie fragen: Was hat sich die Evolution dabei gedacht? \r\n\r\n

Wie die Epigenetik unser Verst\u00e4ndnis vom Menschen grunds\u00e4tzlich \u00e4ndern wird und gleichzeitig verhindern kann, dass tief verletzte Menschen ihr Leid an ihre Nachkommen weitergeben, lesen Sie \r\n\r\n

\u2022 Wunderkind und Weltstar: Picasso zerst\u00f6rte das Gewohnte und schuf eine gesamtg\u00fcltige neue Version. Wie wird ein Mensch zum Vordenker? \r\n\r\n

\u2022 Kampf in der Tiefe: Einmal im Jahr treffen laichende Zackenbarsche auf hungrige Haie. Taucher beobachteten das Schauspiel unter Wasser \u2013 ohne K\u00e4fig oder Waffe. \r\n\r\n

\u2022 Das liebe Federvieh: Was der Tyrannosaurus Rex und unser Haushuhn gemein haben? Sie geh\u00f6ren beide zu den Dinosauriern. Der eine vor 66 Millionen Jahren ausgestorben, der andere mitten unter uns. \r\n">] >'>