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Kein Vorteil für die Versicherten

Und obwohl die im Regierungsprogramm beschriebene Neustrukturierung mit Verbesserungen für die Versicherten begründet wird, haben die ganz genau gar nichts von der neuen Struktur: Es ist nämlich insbesondere die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, von der die meisten bürokratischen wie ökonomischen Probleme verursacht werden. Für fast 90% der bei mehreren unterschiedlichen Trägern versicherten Menschen würde sich etwa nur etwas verbessern, wenn gerade die SVA der gewerblichen Wirtschaft mit den Gebietskrankenkassen zusammengelegt würde. Und auch das absurde Phänomen, dass ein erheblicher Teil der Mehrfachversicherten zwar Beiträge in die SVA der Gewerblichen Wirtschaft zahlen, aber dort keine Leistungen beanspruchen, wird mit der von der Regierung angestrebten Struktur nicht gelöst. Die Leistungen der SVA sind nämlich rein theoretisch bisweilen besser als jene der Gebietskrankenkasse, aber allein schon auf Grund der geringeren Zahl der VertragsärztInnen schwerer in Anspruch zu nehmen und kosten die Versicherten überdies noch einen zusätzlichen Behandlungsbeitrag. Wer somit bei der GKK und der SVA versichert ist, nimmt regelmäßig Leistungen der GKK in Anspruch. Die SVA erhält gleichzeitig Geld für Leistungen, die sie nicht erbringt, das aber den Gebietskrankenkassen fehlt.

Regierungszugriff auf Beiträge und Organe

Und es gibt noch zwei weitere Vorhaben der Regierung, mit der sie die Selbstverwaltung auszuhöhlen beabsichtigt: sehr praktisch übernimmt die Regierung Kontrolle über die Sozialversicherung, wenn sie die Beitragseinnahmen zukünftig über die Finanzämter erledigen lässt. Es ist dann die Regierung (in Form des Finanzministers), die entscheidet, wer wofür welches Geld erhält. Derzeit sind dies die Sozialversicherungsträger selbst. Mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen: Damit wird auch das System der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping faktisch ausgehebelt. Und schließlich will die Regierung eigene stimmberechtigte VertreterInnen in die Organe der Selbstverwaltung entsenden.

Die Regierungspläne können Ihre Gesundheit gefährden

Auch wenn es Schwarz-Blau mit ihren einigermaßen skurrilen Plänen zur Umgestaltung der Sozialversicherung in erster Linie um Macht, Kontrolle und Durchgriffsrechte geht, so haben diese direkte Auswirkungen auf die Versicherten selbst. Widerstand gegen das finanzielle Ausbluten der Krankenkassen wie in den Jahren 2000 bis 2006 ist von einer mehrheitlich von der ÖVP und RegierungsvertreterInnen kontrollierten Sozialversicherung nicht zu erwarten. Neue Mehrheitsverhältnisse haben etwa unmittelbare Auswirkungen auf die Frage, wer die Kosten einer Klage gegen Regierungsbeschlüsse oder Gesetze vor dem Verfassungsgerichtshof zu tragen hat. Die Verschiebung der Beitragseinnahmen zur Finanz verspricht nicht allein organsatorisches Chaos und fehlende Kontrolle, sondern auch politische Einflussnahme auf die Mittelverteilung in der Gesundheitsversorgung. Folgen derselben sind auch bereits angekündigt: So sollen etwa die Packungsgrößen bei Medikamenten reduziert werden, was erhebliche Zusatzkosten für chronisch kranke Menschen zur Folge hat. Bereits Schwarz-Blau 1 hat den Gebietskrankenkassen quasi verboten, Leistungen über das gesetzliche Minimum hinaus anzubieten.

Negativbeispiel Deutschland

Mittelfristig drohen jedoch weit größere Probleme: Das Nebeneinander von Gebietskrankenkassen (die nach Wunsch von Schwarz-blau zukünftig zusammengefasst werden sollen) und SVA wirft regelmäßig die Frage der Abgrenzung von Selbständigkeit und Unselbständigkeit auf. Damit verbunden sind Fragen der Finanzierung des Sozialsystems (Selbständige zahlen etwa um fast 20% niedrigere Pensionsbeiträge als Unselbständige), aber auch der sozialen Absicherung der oder des einzelnen. In einer Gesellschaft, in der Menschen zunehmend häufig Berufsfelder, aber auch die Erwerbsformen wechseln (müssen), ist das Modell der berufsgruppenspezifischen Versicherung überholt. Der öffentlichen Debatte folgend hat sich die Regierung auch die Abschaffung der Mehrfachversicherung ins Programm geschrieben. In der Praxis gibt es aber nur wenige Möglichkeiten, diese auch tatsächlich umzusetzen (insbesondere in der von der Regierung angekündigten Struktur): Die Wirtschaftskammer fordert bereits seit Jahren eine freie Wahl des Versicherungsträgers. Das geht aber nicht ohne „negative Versichertenauslese“: schlecht verdienende Menschen verbleiben im billigsten Versicherungssystem, die GutverdienerInnen wechseln in andere Systeme. Wie ein grundsätzlich funktionierendes Gesundheitssystem auf diese Weise kaputtgemacht werden kann, zeigt derzeit Deutschland vor. Neben unterschiedlichen Behandlungsstandards müssen Versicherte nun auch ein System der Zusatzbeiträge und Selbstbehalte akzeptieren. Die Folge: Die privat von Haushalten zu tragenden Gesundheitskosten steigen stark an, die Versorgungsqualität sinkt. Nicht zufällig liegt Deutschland bei internationalen Qualitäts-Rankings nur auf Platz 20 (Österreich 14).

Infobox: Wie viele Sozialversicherungsträger gibt es eigentlich?

21 Versicherungsträger sind Mitglied im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, dem Dachverband der Sozialversicherung. Neben den weitaus bekanntesten Trägern wie der Pensionsversicherungsanstalt (knapp 3 Millionen Versicherte) und den neun Gebietskrankenkassen (knapp 5,4 Millionen Versicherte) oder der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) finden sich darunter etwa auch fünf Betriebskrankenkassen (ca. 37.000 Versicherte), die Versicherungsanstalt des Notariats (1027 Versicherte) oder die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (567.000 in der Krankenversicherung) sowie jene der Bauern (279.000 in der Krankenversicherung). Jede dieser Einrichtungen hat eine Geschichte, eine Entwicklung … und Probleme.

Etwa bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Zahl der aktiven Versicherten in der Krankenversicherung geht seit 2000 um etwa ein Prozent pro Jahr zurück. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Einrichtung, die zwangsläufig an Versicherten verlieren muss, weil es immer weniger Bauern – und seit einigen Jahren auch BäuerInnen gibt – ist ein Dauerbrenner. Das Problem mit der abnehmenden Zahl an Berufsgruppenangehörigen wurde bei der Krankenversicherung der BeamtInnen im Sinne der ÖVP elegant gelöst: der Versicherung wurden die Vertragsbediensteten zugeschlagen, die dort eigentlich gar nichts verloren haben. Die Rechnung bezahlen einerseits die betroffenen Vertragsbediensteten, die anders als in der Gebietskrankenkasse einen Behandlungskostenbeitrag zahlen müssen, sowie die Versicherten in den Gebietskrankenkassen, die um eine vergleichsweise gut verdienende Gruppe an BeitragszahlerInnen gebracht wurden.

Nicht alle Sozialversicherungsträger machen dasselbe: Die Pensionsversicherungsanstalt etwa ist nur für Pensionen zuständig, die AUVA nur für Berufsunfälle und Berufserkrankungen oder die Gebietskrankenkasse nur für die Krankenversicherung. Die SVA der Gewerblichen Wirtschaft ist für Kranken- und Pensionsversicherung zuständig, nicht jedoch für die Unfallversicherung. Die BeamtInnenversicherung ist für Unfall- und Krankenversicherung, nicht aber für die Ruhensbezüge der BeamtInnen zuständig.

In der Praxis ist das sowieso alles ein ziemlicher Humbug: Tatsächlich erfüllt die Pensionsversicherungsanstalt über ein eigens entwickeltes Programm so gut wie alle Funktionen im Pensionssystem und die GKKs erledigen so ziemlich jede Funktion in der Krankenversicherung.
Unvollständig wäre diese Auflistung ohne Verweis auf die sechzehn sogenannten Krankenfürsorgeanstalten der Landes- und Gemeindebediensteten (KFA) und die zehn Pensionsämter für BeamtInnen (wobei das Bundespensionsamt in der Beamtenversicherung untergebracht, aber weiter ein eigenes Amt ist).
Alles in allem geht es um 47 Einrichtungen, von denen 34 in der Krankenversicherung tätig sind, 15 in der Pensionsversicherung und 20 in der Unfallversicherung.

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Die Sonne scheint hier im Norden seit Tagen mit voller Power und gibt uns schon jetzt im April einen kleinen aber feinen Vorgeschmack auf das, was uns im Sommer so alles erwartet. Kurze Hosen, lange Sommerabende und ganz viel Vitamin D!

Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

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Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Studierendenparlament bilden die studentische Interessenvertretung an der EHB.

In unseren Bildergalerien können Sie sich ein Bild vom Campus der EHB machen.

Hier finden geflüchtete Studieninteressierte Informationen und erste Beratung über die Studiengänge an der EHB.


Heute spricht Dr. Yasemine Shooman um 14.00 Uhr im Audimax der EHB (Raum F112) zur Debatte um das Verhältnis von Antisemintismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit. Yasemin Shooman wurde mit ihrer Dissertation zum Thema Zusammenspiel von Kultur, Religion, Ethnizität, Geschlecht und Klasse im antimuslimischen Rassismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin promoviert. Sie ist deutsche Historikerin und leitet die Akademieprogramme des jüdischen Museums in Berlin. Die Vorlesung ist eine von vier Veranstaltungen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft". Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter

Sebastian Schädler und Sandra Scheeres (2. v. r.) bei der PK. Foto: EHB

Bei der Pressekonferenz zum Pilotprojekt "Technische IT-Betreuung und -Wartung" an Schulen in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am 16. April stellte sich die Bildungssenatorin Sandra Scheeres den Fragen der anwesenden Journalisten. Dabei holte sie sich fachkundige Unterstützung durch Prof. Dr. Sebastian Schädler von der EHB, der das Projekt zwei Jahre wissenschaftlich begleitete. Anlass war der Beginn des von der Senatsverwaltung finanzierten Projekts, das eine kontinuierliche Betreuung von zunächst 125 Schulen durch IT-Fachkräfte vorsieht.


Foto: Tobias Leidig
Rebecca Kanthak, B. A., Bachelor-Absolventin des Studiengangs Pflegemanagement, erhielt am 10. November den Pflegepreis 2017 des 7. Berliner Pflegekongress. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Forschungsarbeit mit dem Thema „Reorganisation einer gerontopsychiatrischen Station unter Partizipation der Mitarbeiterwünsche und im Sinne einer Steigerung der patientenorientierten Pflege“. Rebecca Kanthak wurde der Preis von Thomas Kobalz, M.A., Dipl.-Pflegewirt (FH), Pflegedirektor im Vivantes Klinikum Kaulsdorf überreicht.


© EHB
Florian Beese (B. Sc) aus dem Studiengang BoN erhielt am 7. November im Rahmen von ehb.forscht den Gräfin von der Schulenburg-Preis 2017 für seine Forschungsarbeit „Herausforderungen von Dienstübergaben im Setting Respiratory Care Unit (RCU) am Beispiel von Gesundheits- und Krankenpfleger_innen. Das Foto zeigt ihn zusammen mit seiner betreuenden Dozentin Dipl.-Pflegewirtin Stefanie Kemper (links) und der Jurorin Dipl.-Päd. Rosemarie Bristrup (Bundesärztekammer Berlin).


EHB-Dozent_innen stellten am 28. September 2017 im Rahmen des Forschungstages zum Thema: „Markt der Möglichkeiten“ ihre Projekte vor. Die Poster zu den Forschungsvorhaben sowie weitere Informationen finden Sie


Die EHB qualifiziert Menschen im sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Bereich. Internationalität und die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in Studium und Lehre sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Basierend auf dem Menschenbild und den Werten einer Hochschule in christlicher Trägeschaft gehören Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden und anderen Kulturen zum grundlegenden Selbstverständnis aller Mitglieder der Hochschule. Damit verbunden sind die Achtung der Menschenrechte und demokratischen Grundwerte. Zusammen mit den anderen Mitgliedshochschulen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bekennt sich die EHB eindeutig zu diesen Prinzipien.


Der Band zeigt das Potenzial ethnografischer Forschung für die Theoriebildung Sozialer Arbeit auf und verdeutlicht dies anhand von Forschungsergebnissen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Leitende Perspektiven sind unterschiedliche Herstellungsbedingungen Sozialer Arbeit, wie institutionelle Ordnungen, professionelles Wissen und Handeln sowie Aneignungsprozesse von Adressat_innen.

Weit mehr als 1,4 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland inzwischen in Arbeitsfeldern des Sozialen, der Bildung und Erziehung. An der EHB studieren junge Menschen in diesen Fächern, um später in Sozial- und Erzieherberufen zu arbeiten und damit einen dringend erforderlichen und sinnvollen Beitrag im Sinne unserer Gesellschaft zu leisten. Die EHB, und im Speziellen die Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik, unterstützen die Beschäftigten in ihrem Kampf nach mehr Anerkennung und eine bessere finanzielle, strukturell ausgewiesene Entlohnung. Lesen Sie hier die bundesweite Erklärung zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Studierendenparlament bilden die studentische Interessenvertretung an der EHB.

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Heute spricht Dr. Yasemine Shooman um 14.00 Uhr im Audimax der EHB (Raum F112) zur Debatte um das Verhältnis von Antisemintismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit. Yasemin Shooman wurde mit ihrer Dissertation zum Thema Zusammenspiel von Kultur, Religion, Ethnizität, Geschlecht und Klasse im antimuslimischen Rassismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin promoviert. Sie ist deutsche Historikerin und leitet die Akademieprogramme des jüdischen Museums in Berlin. Die Vorlesung ist eine von vier Veranstaltungen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft". Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter

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NEU: Weiterbildungs-Flatrate "Pflege-Fit"

19 Mädchen und Jungen der achten Klasse aus dem tschechischen Most haben im April die maxQ.-Schule für Altenpflege in Halsbrücke besucht. Anlässlich des Girls'.

Der diesjährige "Internationale Tag der Pflege" findet unter dem Motto „Wir für Sie – gute Pflege! Jetzt!“ statt.

Deutscher Weiterbildungstag 2018 – Wir sind dabei.

maxQ. ist eine Marke des bfw – Unternehmen für Bildung. Die bfw-Unternehmensgruppe ist in ganz Deutschland präsent – auch in Ihrer Nähe.

Unsere Bildungseinrichtungen gewährleisten kurze Wege zum Bildungsangebot.

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Schimmelbuschstraße 55
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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nimmt vielfältige Aufgaben im Bereich der Lebensmittelsicherheit wahr. Es verfolgt das Ziel, Risiken transparenter zu kommunizieren und Risiken zu managen, bevor aus ihnen Krisen entstehen.

Ich habe ein Nahrungsergänzungsmittel, ein Vitaminpräparat, gekauft. Ist es zugelassen und gesundheitlich unbedenklich? (17.01.2018)

Ist es möglich, den Herstellungsbetrieb von Käse aus der Schweiz zu ermitteln? (17.01.2017)

Mit welchen gesundheitsbezogenen Angaben (den sogenannten Health Claims) dürfen Lebensmittel beworben werden? - 20.01.2017

Warum kann ich nicht mehr sehen, wieviel Nikotin in meiner Zigarette ist? - 23.09.2016

Warum wurden bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln die Mindestabstände geändert? - 15.08.2016

Ich würde gerne in Erfahrung bringen, ob Chia-Samen zu den "Novel Foods" zählen oder nicht? 11.05.2016

Wo kann ich nachschauen, wer der Hersteller meiner Fischpastete ist? 03.03.2016

Wo kann ich nachschauen, ob ich ein altes Pflanzenschutzmittel noch nutzen kann? - 15.02.2016

Nutzungshinweis: 1 = höchste Priorität, 5 = niedrigste Priorität

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Lebensmittelwarnung.de -
Das Portal der Bundesländer und des BVL

Woher kommen Milch und Fleisch? Hier finden Sie die Hersteller.

Lebensmittelklarheit.de - Klarheit und Wahrheit bei der Lebensmittel-Kennzeichnung

Der Verbraucherlotse - schnelle Antworten auf Ihre Fragen

Nationaler Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nimmt vielfältige Aufgaben entlang der Erzeugerkette vom Acker bis zum Teller wahr, um die Verbraucherinnen und Verbraucher zu schützen.

Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren Farben und Formen, Gerüchen und Geräuschen lockt, hat auch die beliebteste Outdoor-Zeit begonnen. Die Menschen strömen nach draußen in die Parks, Wiesen und Wälder. „Frühlingsgefühle“ nennt man die Hochstimmung nach den kalten Wintertagen. Aber haben diese tatsächlich nur mit dem besseren Wetter und den längeren Sonnenstunden zu tun? Wissenschaftler sind sich einig: Natur tut gut!

Jetzt wo der Frühling seine volle Pracht entfaltet hat und die Natur mit allen nur denkbaren.

Wenn mehrere Personen zusammenleben, sollte die logische Konsequenz daraus sein, dass alle mit anpacken, um den.

Winterzeit ist gleich Erkältungszeit. Jeder weiß es, doch fast jeder wird dennoch alle Jahre wieder davon.

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Die Folgen von Bluthochdruck, nämlich Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehören in den Industrienationen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Mehr als 50 Prozent der über 65-Jährigen haben laut WHO-Definition Bluthochdruck. Aber circa 30 Prozent der Frauen und sogar 45 Prozent der Männer wissen nichts von dem „silent killer“, wie hoher Blutdruck auch bezeichnet wird.

Der leise Mörder wird nämlich oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Frühsymptome müssen nicht vorhanden sein oder sind dem Bluthochdruck nur schwer zuzuordnen, weil sehr unspezifisch: etwa Schwindel, Ohrensausen, Herzklopfen, Nasenbluten, Sehstörungen. Charakteristisch bei stärkerer Blutdruckerhöhung ist allenfalls ein Kopfschmerz am Hinterkopf, der morgendlich auftritt und sich nach dem Aufstehen bessert.

In 95 Prozent der Fälle hat die Hypertonie keine eindeutige Ursache, etwa ein Nierenleiden oder eine Hormonstörung. Man spricht dann von der „essenziellen Hypertonie“. Oft spielen mehrere Gründe zusammen, denn es gibt viele Risikofaktoren. Einer davon ist das Übergewicht.

Wer abnimmt erzielt gleich mehrere positive Effekte für seine Gesundheit: Einerseits kann der Blutdruck pro abgenommenes Kilogramm Körpergewicht um bis zu zwei Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) gesenkt werden. Anderseits sind auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und dessen Vorstufe („Insulinresistenz“), erhöhte Blutfettwerte und Linksherzvergrößerung vermindert.

Körperliche Aktivität verstärkt diese Effekte noch. Bluthochdruckpatienten sollten drei mal pro Woche für mindestens 30 Minuten leichten Ausdauersport betreiben, wie zum Beispiel Wandern, Laufen oder Schwimmen. Damit lässt sich der obere, sogenannte systolische Blutdruck nochmals um bis zu acht mm Hg senken. Zusätzlich zum Sport sollte der Hypertoniker Alltagsgewohnheiten umstellen. „Es hilft, wenn man sich im Alltag häufiger bewegt, zum Beispiel auf den Fahrstuhl verzichtet oder statt des Autos das Fahrrad nutzt, am besten täglich“, rät Blutdruckexperte Professor Reinhold Kreutz von der Berliner Charité. Krafttraining in Form von Gewichtheben sollte der Bluthochdruckpatient aber vermeiden, das hat einen blutdrucksteigernden Effekt.

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“. Besser doch - übermäßiger Alkoholkonsum kann unseren Körper kaputtmachen. Eine regelmäßige „Trinkpause“ bringt jedoch schnellere Besserung als gedacht.

Das Rauchen aufzugeben, wirkt sich nicht direkt auf den Blutdruckwert aus. Dennoch ist dies wahrscheinlich die wichtigste Maßnahme um den herzkreislaufbedingten Folgen der Hypertonie und damit dem frühzeitigen Tod vorzubeugen. Denn Rauchen ist nicht nur krebserregend, sondern auch der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen. Außerdem behindert Rauchen die Wirkung von Bluthochdruckmedikamenten, den sogenannten Antihypertensiva. Aufzuhören lohnt sich immer: Wer noch im mittleren Lebensalter das Rauchen einstellt, hat eine vergleichbare Lebenserwartung wie Nichtraucher.

Auch Alkohol beeinträchtigt die medikamentöse Bluthochdrucktherapie. Doch er wirkt außerdem direkt auf den Blutdruck, indem er den Puls erhöht und die Teile des Nervensystems aktiviert, die den Blutdruckanstieg regulieren. Die daraus resultierenden Anstiege können erheblich sein. Aus diesem Grund wird Männern empfohlen, nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohols pro Tag zu konsumieren, bei der Frau sollten es entsprechend nicht mehr als 20 Gramm sein. 20 Gramm entsprechen etwa einem Viertelliter Wein.

Auch Stress kann das Nervensystem aktivieren, das geschieht durch die Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde. Zur Stressbewältigung bieten sich viele verschiedene Entspannungsübungen an, so zum Beispiel Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung.

Nicht nur um abzunehmen sollten Bluthochdruckpatienten auf ihre Ernährung achten. Viele Studien zeigen, dass ein erhöhter Salzkonsum den Blutdruck nach oben treibt. Charité-Mediziner Professor Kreutz jedenfalls geht davon aus, dass der Salzkonsum relevant für Hypertoniker ist. „Auf eine Salzreduktion unter sechs Gramm pro Tag allein sprechen zwar nicht alle Patienten an.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit von Antihypertensiva und die Behandlung der Hypertonie insgesamt deutlich verbessern kann.“ Kaffee und Tee erhöhen – in Maßen genossen – den Blutdruck nicht, wenngleich auch dies von der individuellen Verträglichkeit abhängig ist. Des weiteren sollten Hypertoniker viel frisches Obst und Gemüse essen, da dem darin enthaltenen Kalium ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt wird.

Allerdings sind nicht nur die schlechten Lebensgewohnheiten Schuld an der Zunahme von Bluthochdruckpatienten, sondern auch die steigende Lebenserwartung in den Industrienationen und der demografische Wandel, erklärt Professor Kreutz: „Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Hypertonie erhöht.“ Nicht zuletzt haben Studien gezeigt, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen – die lassen sich nicht beeinflussen. Wessen Eltern schon an einem hohen Blutdruck gelitten haben, der tut aber gut daran, sich (spätestens im Alter) diesbezüglich untersuchen zu lassen.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist mittlerweile chronisch krank: Diabetes, Allergien, sogar die Fälle von Bluthochdruck bei den Kleinen nehmen zu. Die Gründe sind vielschichtig.

Quelle: N24/ Matthias Herreiner

Die Messung des Blutdrucks ist den meisten aus der Hausarztpraxis bekannt. Kaum eine medizinische Diagnostik lässt sich so schnell, einfach und schmerzfrei durchführen. Für die Diagnose „Hypertonie“ ist eine einzige Messung allerdings nicht ausreichend. Verkürzt gesagt besteht ein Bluthochdruck, wenn nach mehrmaligen Messungen der obere Wert höher als 140 mm Hg oder der untere Wert höher als 90 mm Hg ist.

Allerdings empfehlen Mediziner beim Vorliegen von Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder erhöhten Blutfettwerten noch niedrigere Werte, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Eine Einschränkung gibt es alte Menschen: Bei 80-Jährigen wird ein Blutdruck von 150 zu 80 angestrebt.

Niemand sollte einen länger bestehenden Bluthochdruck verharmlosen. Gerade weil die Hypertonie in der Regel keine Schmerzen verursacht, unterschätzen Patienten oft seine Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, organische Folgeerscheinungen zu entwickeln, hängt direkt mit der Dauer und dem Ausmaß des Bluthochdrucks zusammen. 40 Prozent der unbehandelten Hypertoniker zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um zehn bis 20 Jahre verkürzt. Die Schäden ergeben sich aus dem Umbau von Gefäßen und Herzmuskulatur sowie der zunehmenden Verdickung der inneren Gefäßwand. Typische Folgen und Todesursachen sind Herzversagen, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen.

Trotzdem nimmt weniger als die Hälfte der männlichen Hypertoniker ihre Medikamente regelmäßig ein. „Die Nebenwirkungen von modernen Blutdruckmedikamenten sind relativ gering. Allerdings wird die Einnahme dadurch erschwert, dass Patienten häufig mehr als eine Tablette nehmen müssen“, sagt Professor Kreutz. „Weniger als 50 Prozent der Patienten erhält nur ein Medikament.“ Das Risiko gefährlicher Neben- und Wechselwirkungen steigt deshalb unkontrolliert an. Ärzte sollten versuchen, die Mitarbeit ihrer Patienten dennoch zu sichern. Kombinationspräparate sowie tägliche Einmaleinnahmen erleichtern den Überblick, gerade wenn weitere Medikamente genommen werden müssen.

Noch wichtiger ist es, den Patienten über die Folgen und alle Therapieoptionen zu informieren. Denn nur wer weiß, wie gefährlich der "silent killer" tatsächlich ist, lässt sich dazu bewegen, Medikamente mit seitenlangen Beipackzetteln regelmäßig einzunehmen.

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Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

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Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

Und erste Fragen kamen auf.

Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

  • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
  • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

[/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

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Eine der häufigsten nicht-allergischen Asthmaformen ist das Anstrengungsasthma. Körperliche Anstrengung, insbesondere eine plötzliche, kräftige Belastung, führt zu einem Anfall.

Häufig - insbesondere bei Erwachsenen - sind Mischformen aus allergischem und nicht-allergischem Asthma. Dabei können sich die unterschiedlichen Auslöser der Anfälle gegenseitig verstärken.

Zwei Fragen sind für die richtige Behandlung von Asthma besonders wichtig:

  • Was löst die Asthmaanfälle aus?
  • Wie gut ist die Lungenfunktion?

Wenn der Auslöser klar ist, kann man versuchen, ihn zu meiden (Allergenkarenz). In manchen Fällen gelingt es auch, das Immunsystem durch eine Behandlung an diesen Reiz zu gewöhnen (Hypersensibilisierung).

Daher sollte man diese Fragen beantworten:

  • Tritt das Asthma in ganz besonderen Situationen auf?
  • Ist es z.B. im Freien schlimmer als in geschlossenen Räumen - oder umgekehrt?
  • Ist es zu einer bestimmten Tages- oder Jahreszeit schlimmer?
  • Könnten Stoffe, mit denen Sie am Arbeitsplatz umgehen, verantwortlich sein?

Mit einem Lungenfunktionstest wird gemessen, wie viel Luft maximal ein- oder ausgeatmet werden kann und wie viel Luft nach einer Ausatmung in der Lunge verbleibt. Diese Werte sagen etwas über die Schwere und das Stadium des Asthmas aus.

Die Behandlung des Asthmas, die die Krankheit nicht endgültig heilen kann, muss individuell abgestimmt sein. Für den Notfall sollten Asthmatiker immer ein krampflösendes Spray zur Verfügung haben.

Die wichtigste Gruppe von Medikamenten beim akuten Anfall sind die Beta-Sympathomimetika. Diese werden als Spray oder Pulver inhaliert und setzen ihre atemwegsbefreiende Wirkung innerhalb weniger Minuten frei.

Auch zur Therapie der chronischen Entzündung werden Sprays und Pulver zum Inhalieren genutzt. Die Mittel verhindern die Entzündung der Bronchialschleimhaut, die wesentlich für die Überempfindlichkeit der Bronchien verantwortlich ist.

Mehr zum Thema gibt es unter anderem auf der Homepage des Deutschen Allergie- und Asthmabundes.

Bilderserie mit den meisten auf den Kapverdischen Inseln anzutreffenden Vögeln und deren Namen,…

Für Botaniker und alle Pflanzeninteressierten haben wir eine Bilderserie der endemischen Pflanzen der Kapverdischen Inseln erstellt…

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Foto: istock.com / AntonioGuillem

Bei Asthma handelt es sich um eine chronische, entzündliche Atemwegserkrankung, die durch anfallsartig auftretende Atembeschwerden gekennzeichnet ist. In der Zeit zwischen den Anfällen wird die Atemfunktion jedoch als völlig normal empfunden.

Herbeiführt werden die Atembeschwerden durch eine Verengung der Atemwege. Diese Verengung, die früher allein auf die Verkrampfung der glatten Muskeln der Bronchien zurückgeführt wurde, wird auch von Schleimhautschwellungen in den Bronchien sowie durch den Schleim an sich verursacht.

Bereits der griechische Arzt Hippokrates (etwa 460 bis 370 v. Chr.) verwendete den Begriff Asthma für Atemnot und vorübergehende Kurzatmigkeit. Wörtlich bedeutet das altgriechische Wort Asthma so viel wie "keuchen". So sind dann auch eine keuchende Atmung, oft zusammen mit Husten, Atemnot und einem Beklemmungsgefühl, die Hauptzeichen für die Krankheit.

Die Global Initiative for Asthma (GINA) hat den jährlichen Weltasthmatag ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit für die weltweit verbreitete Krankheit zu erreichen.

Der Fokus liegt auf der Möglichkeit, die eigene Erkrankung unter Kontrolle zu bringen und zu halten. Mithilfe geeigneter Behandlung, so lautet die Botschaft, kann die überwiegende Mehrheit der Patienten mit der Atemwegserkrankung gut leben. Denn: "Jeder Tag sollte ein Tag ohne Asthma sein".

300 Millionen Menschen weltweit leiden unter Asthma. In den letzten zwanzig Jahren hat sich die Häufigkeit von Asthmaerkrankungen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vervierfacht. Eine Zunahme der Asthmahäufigkeit ist vorwiegend in den industrialisierten und vom westlichen Lebensstil geprägten Regionen der Erde zu beobachten. Die Ursache liegt vermutlich in einer fehlenden Auseinandersetzung mit Reizen der natürlichen Umwelt.

Die überwiegende Mehrheit der jüngeren Asthmapatienten leidet unter einem allergischen Asthma. Wie bei allen Allergien reagiert der Körper auf einen an sich harmlosen Stoff mit einer überzogenen Abwehrreaktion. Die Allergene führen bei einem allergischen Asthma nicht zu Schnupfen oder Augentränen wie beim Heuschnupfen, sondern reizen die Bronchialschleimhaut so sehr, dass es zu Atemnot kommt.

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Hier finden Sie Materialien zum Thema "Sucht-Selbsthilfe", die von der DHS für die Mitglieder und Mitwirkenden in der Selbsthilfe entwickelt wurden.
Empfehlungen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zur Ausstellung von Bescheinigungen über den Besuch von Sucht-Selbsthilfegruppen, Dezember 2005
PDF

Sucht-Selbsthilfe: Beratung und Begleitung von suchtkranken Menschen und ihren Angehörigen im Internet, DHS Manual, 2006
PDF

Checkliste für Nutzerinnen und Nutzer von Suchthilfeangeboten im Internet, DHS, 2006
PDF

Leitfaden der DHS für Internetangebote der Sucht-Selbsthilfe, 2005
PDF

Selbsthilfe Sucht, Handreichung der DHS, Informationen zur Suchtkrankenhilfe 2/2001
PDF

"Kinder suchtkranker Eltern - mögliche Angebote im Rahmen der Suchtselbsthilfe". Ein Leitfaden für freiwillige Helferinnen und Helfer in den Selbsthilfeorganisationen Sucht, DHS, August 2006
PDF

Informationen zum Projekt "Selbsthilfe optimieren durch Gesundheitsförderung, S.o.G." finden Sie hier

Praktische Handlungsempfehlungen für die Zusammenarbeit von Sucht-Selbsthilfe und beruflicher Suchthilfe - Ergebnis des gemeinsamen Projekts „Chancen nahtlos nutzen – Konkret!“.
Handreichung

Die Landwirtschaft umfasst sowohl die Produktion pflanzlicher Erzeugnisse und tierischer Produkte. Qualitative Geräte und das richtige Zubehör sind dabei unerlässlich.

Egal, ob Schwein, Rind oder Geflügel – Die Viehzucht ist in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dazu werden viele verschiedene Geräte und Zubehör benötigt, um die Zucht möglichst effizient und naturnah zu gestalten. Rolf Küderle von Küderle Werkzeuge und Tierzuchtgeräte weiß: Ein umfassendes Know-how über die Entwicklung und Versorgung der Tiere ist essentiell, wenn es um die Viehzucht geht. Es beginnt mit der Geburt und einer optimalen Entwicklung des Tieres. Im Shop von Küderle e.K. in Tengen – Blumenfeld finden Sie passende Geräte und Zubehör für die Zucht, die Milchwirtschaft sowie andere Bereiche der Landwirtschaft.

Hochwertige Produkte von namhaften Marken

Die finden Hobbybauer, Landwirte und Handwerker finden im Shop von Rolf Küderle in Blumenfeld hochwertige Produkte namhafter Hersteller. Eine kompetente Beratung vom Fachmann ist dabei selbstverständlich. Für jeden Kunden nimmt sich der Experte Zeit, um sie persönlich zu betreuen. Mit eigener Erfahrung im Landwirtschaftsbereich, hat er sich mit seinem Shop einen Namen gemacht. Seit bereits 50 Jahren versorgt er die Kunden mit den notwendigen, hochwertigen Geräten – für eine professionelle Viehzucht. Zu den angesehenen Herstellern gehören unter anderem AKO, Horizont, Hauptner und Kerbl. Für Landwirte, aber auch Hobbybauern ist eine effiziente Zucht wichtig. Mit den passenden Produkten laufen die Abläufe reibungsloser ab und der Umsatz lässt sich steigern.

Der britische Seefahrer James Cook wurde im Laufe seines Lebens zu einem der berühmtesten Entdecker überhaupt. Besonders durch seine drei Reisen in den Pazifik, auf denen er eine Vielzahl an Inseln entdeckte, erlangte er Weltruhm. Cook schützte seine Crew auf den langen Fahrten durch vitaminreiche Ernährung vor Krankheiten. Andere Kapitäne nahmen sich ein Beispiel daran, was vielen Seefahrern das Leben rettete. James Cook studierte auch das Leben der Ureinwohner. Anders als viele weitere Entdecker begegnete er den Einheimischen größtenteils friedlich. Dennoch starb James Cook letztendlich durch die Hand von Eingeborenen.

Ein Porträt von James Cook aus dem Jahr 1776. (Quelle: wikipedia)

James Cook wurde als Sohn eines schottischen Tagelöhners am 27. Oktober 1728 geboren. Nachdem er zuerst seinem Vater zuliebe in einem Gemischwarenladen arbeitete, zog es ihn im Alter von 18 Jahren zur See. Zuerst heuerte er auf Kohletransportschiffen an, aber bald ging er zur Royal Navy - der englischen Kriegsmarine. Nur eine Laufbahn beim Militär machte es nämlich möglich, in der Gesellschaft wirklich aufzusteigen. So wurde Cook kurz darauf einfacher Matrose bei der Königlichen Marine.

Der junge Cook war außergewöhnlich fleißig. Jeden Abend studierte er Sternbilder und brachte sich selbst mathematische wie nautische Kenntnisse bei. Das blieb nicht ohne Folgen: James Cook wurde schon bald befördert und galt als besonders guter Seemann, dessen Spezialität die Kartographie, also das Anfertigen von Landkarten, war. Wie gut James Cook im Kartographieren war, kann man daran sehen, dass es erst im 20. Jahrhundert - also etwa 200 Jahre später - bessere Karten als seine gab. Im Jahr 1756 bekam Cook bereits sein eigenes kleines Kommando, ein Jahr später bestand er seine Prüfung zum Master, die ihn zu einem eigenverantwortlichen Schiffsführer machte.

Die erste Reise in die Südsee: Der ehemalige Kohlentransporter wurde umgebaut und "Endeavour" getauft, was auf Deutsch so viel wie Bemühung oder Unternehmen bedeutet. (Quelle: Wikipedia) Im Jahr 1768 kam es zur ersten der drei Expeditionen, durch die James Cook Weltruhm erlangen sollte. Ziel der Reise sollte Tahiti sein - und zwar sollte dort beobachtet werden, wie der Planet Venus sich für einen Moment vor die Sonne schob. Ein solcher Venustransit ist so etwas ähnliches wie eine Sonnenfinsternis. Weil die Entfernung zur Erde aber eine andere ist, wird es während eines Venustransits nicht dunkler auf der Erde.

Ziel der astronomischen Vermessungen auf Tahiti war die Bestimmung der Entfernung zwischen Erde und Sonne. James Cook sollte die Wissenschaftler mitsamt ihrer Ausrüstung vor allem sicher transportieren. Weil man dafür ein geräumiges Schiff benötigte, fiel die Wahl auf einen ehemaligen Kohlentransporter. Das Schiff wurde umgebaut und "Endeavour" getauft, was auf Deutsch so viel wie Bemühung oder Unternehmen bedeutet. Übrigens wurde die gleichnamige Raumfähre nach dem Schiff von James Cook benannt.

Dieses Porträt von Cook wurde von William Hodges in den 1770er Jahren gemalt. (Quelle: Wikipedia) James Cook sollte aber in Wirklichkeit nicht nur die Wissenschaftler nach Tahiti und zurück bringen. Er hatte den Geheimauftrag, nach dem unbekannten Südkontinent "terra australis" zu suchen. Auf Tahiti studierte James Cook jedoch zunächst einmal die Tier- und Pflanzenwelt und die aus der Sicht der Europäer "primitive Kultur" der dort lebenden Menschen. Die Reise ging weiter, und eines Tages wurde Neuseeland gesichtet, welches von Cook ausgiebig kartographiert wurde.

Dabei bemerkte er, dass Neuseeland eigentlich aus zwei großen Inseln besteht. Der Spalt zwischen diesen beiden Inseln wurde später nach ihrem Entdecker "Cookstraße" genannt. 1770, zwei Jahre nach ihrem Aufbruch, betraten James Cook und seine Crew als erste Europäer die Ostküste Australiens. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juni lief die Endeavour auf das Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Erde, auf und wäre beinahe gesunken. Doch die Seeleute kamen mit dem Schrecken davon. Nachdem die Reparaturarbeiten nach gut einem Monat beendet waren, machten sich Cook und seine Männer auf die Rückfahrt. Im Jahr 1771 kehrten sie schließlich wieder nach Großbritannien zurück. James Cook war inzwischen ein angesehener Mann geworden, und dank seiner vielen Errungenschaften wurde er vom König höchst persönlich zum Commander ernannt.

Statue von James Cook (Quelle: Wikipedia) James Cook hätte sein Leben in Ruhm erst einmal genießen können - doch schon ein Jahr später, im Juli 1772, stach er erneut in See. Diesmal allerdings nicht mehr mit der Endeavour, denn das Schiff war nach der ersten Reise nicht mehr zu gebrauchen. Zwei neue Schiffe wurden umgebaut und "Resolution" (Vorsatz oder Entschlossenheit) sowie "Adventure" (Abenteuer) getauft. Wieder ging es in Richtung Süden. Die Reise führte Cook und seine Crew zu den Osterinseln, nach Kap Hoorn, Neukaledonien und Südgeorgien.

In der Zeit zwischen 1772 und 1775 schaffte es Cooks Crew gleich zweimal, den südlichen Polarkreis zu überqueren - das war zuvor noch niemandem gelungen! Schon auf der ersten Seereise hatte sich James Cook sehr um die Gesundheit seiner Mannschaft gesorgt. Seinerzeit war es die Regel, dass viele Seefahrer durch die Mangelernährung auf See an schweren Krankheiten wie Skorbut starben. Auf seiner zweiten Expedition konnte James Cook die Ernährung seiner Crew noch weiter perfektionieren, sodass während der gesamten Reise weniger als eine Handvoll Männer an Skorbut erkrankten.

James Cooks Schiffe "Resolution" und "Adventure" in der Matavai-Bucht von Tahiti. (Quelle: Wikipedia) Als James Cook 1775 wieder nach England zurückkehrte, konnte er sich sicher sein, dass es so etwas wie den Südkontinent nicht gab. Die vielen völkerkundlichen Gegenstände, die Cook und seine Mannschaft von ihren Reisen mitbrachten, landeten in verschiedenen Museen Europas.

Cook wurde ein großer Empfang bereitet - er wurde von allen Seiten bewundert und außerdem mit einer großzügigen jährlichen Pension bedacht. Er hätte sich also mit seiner Frau und seinen vier kleinen Kindern endlich ein ruhiges Leben machen können - aber das war nichts für James Cook. Es dauerte nicht lange, und der Entdecker begann sich zu langweilen. Aufregende Jahre als Seefahrer und Entdecker - und nun Arbeit am Schreibtisch? Cook ertrug es nicht und entschied sich zu seiner dritten Expedition.

Am 14. Februar 1779 wurde James Cook von Einheimischen erstochen. (Quelle: Wikipedia) Die dritte und letzte große Reise des Entdeckers sollte durch die Nordwestpassage führen. Cook wollte diese legendäre Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik erforschen. Kein leichtes Unterfangen, denn die Umstände waren überaus widrig. Nicht ohne Grund waren vor Cook schon viele andere Seefahrer an der Aufgabe gescheitert.

Aber auch James Cook und seiner Crew sollte es kaum besser ergehen. Andauernd herrschte Flaute, Eis und Schnee erlaubten kein Durchkommen. Eine sehr frustrierende Erfahrung für Cook und seine Männer, denn sie mussten einem engen Zeitplan folgen. Schließlich verlor James Cook die Geduld und beschloss, sein Vorhaben zu verschieben. Es sollte erst noch einmal in Richtung Süden gehen, so schrieb Cook es in einem Brief nach Hause.

Nachbildung des Schiffes "Endeavour" Im Januar 1779 landete schließlich eine schlecht gelaunte und erschöpfte Mannschaft auf Hawaii. Dort wurde sie von den Einheimischen zunächst freudig begrüßt. Angeblich hielten sie James Cook, der ein großer und gut aussehender Mann gewesen sein soll, für einen verschollenen Gott. Allmählich verschlechterte sich die Beziehung zwischen den Einheimischen und der Crew allerdings. Es heißt, die Tatsache, dass ein verstorbener Matrose von Cooks Crew an einem Ort beerdigt wurde, der nur für Häuptlinge bestimmt war, habe die Einheimischen endgültig gegen Cook und seine Männer aufgebracht. Nach einer Weile verließen die Seemänner die Insel zwar wieder, waren dann aber durch einen Mastbruch zum Umkehren gezwungen.

Die Einheimischen wurden immer misstrauischer. Der Empfang war diesmal alles andere als herzlich. Die Situation spitzte sich zu und erreichte am 14. Februar ihren Höhepunkt: Nachdem die Einheimischen die Briten immer öfter bestohlen hatten, startete Cook kurzerhand den Versuch, mehrere Eingeborenen als Geiseln zu nehmen. Doch er wurde von den Einheimischen umzingelt und angegriffen. James gab einen Warnschuss ab - und nachdem dieser keine Wirkung zeigte, feuerte er noch einen zweiten ab, der einen der Angreifer tötete. Als Cook sich daraufhin umdrehte, wurde er von mehreren Eingeborenen von hinten niedergestochen. Sowohl auf Seiten der Matrosen als auch der Eingeborenen starben bei dem Gefecht mehrere Männer. Ohne ihren Anführer lief die Crew des berühmten Entdeckers im Oktober 1780 in den Londoner Hafen ein.