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"300 Jahre Betriebskrankenkassen"

Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die nächste Legislatur

Das BKK-System braucht seine Innovationskraft im Vergleich mit anderen Kassenarten nicht zu scheuen. Über 60 Betriebskrankenkassen beteiligen sich.

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Übergabe des DSUG v.l.n.r. Hanka Knoche (Vorstand BAHN-BKK), Prof. Dr. Bertolt Meyer (TU Chemnitz), Dr. Christian Gravert (Leiter Gesundheitsmanagement Deutsche Bahn AG), Franz Knieps (Vorstand BKK Dachverband)

Betriebskrankenkassen (BKK) und Unternehmen können künftig mithilfe eines neuen Bewertungsverfahrens evaluieren, wie wirksam ihr betriebliches.

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Am 05. Oktober 2017 fand zum 16. Mal der BKK Selbsthilfetag im Rahmen der RehaCare Düsseldorf statt. Rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren.

BKK WERKSTATT ZUR HAUSHALTS- UND FINANZENTWICKLUNG 2017/2018 Die Konferenz „Im Vorfeld der Haushaltsplanung 2017/2018“ hat den bis Dato bekannten.

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© MIKA-fotografie | Berlin, BKK VBU

Traut Euch! Jede Sekunde zählt! Betriebskrankenkassen und Minister Herrmann Gröhe engagieren sich für Laien-Notfallwissen

Unter dem Motto „Unsere Herzenssache: Laienwissen stärken – Leben retten“ fand am 26. Juni 2017 in Berlin eine Auftaktveranstaltung zur bundesweiten.

Eine Videobotschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel und eine Rede von Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe waren die Höhepunkte des Festabends.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

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Und wenn sie ertrinken,
Dann – wissen wir – winken
Uns andre zum Glück.

An ein em Teiche

An einem Teiche
Schlich eine Schleiche,
Eine Blindschleiche sogar.
Da trieb ein Etwas ans Ufer im Wind.
Die Schleiche sah nicht was es war,
Denn sie war blind.

Das dunkle Etwas aber war die Kindsleiche
Einer Blindschleiche.

An meinen Lehr er

Ich war nicht einer deiner guten Jungen.
An meinem Jugendtrotz ist mancher Rat
Und manches wohlgedachte Wort zersprungen.
Nun sieht der Mann, was einst der Knabe tat.

Doch hast du, alter Meister, nicht vergebens
An meinem Bau geformt und dich gemüht.
Du hast die besten Werte meines Lebens
Mit heißen Worten mir ins Herz geglüht.

Verzeih, wenn ich das Alte nicht bereue.
Ich will mich heut wie einst vor dir nicht bücken.
Doch möcht ich dir für deine Lehrertreue
nur einmal dankbar, stumm die Hände drücken.

Arm Krä utchen

Ein Sauerampfer auf dem Damm
stand zwischen Bahngeleisen,
machte vor jedem D-Zug stramm,
sah viele Menschen reisen.

Und stand verstaubt und schluckte Qualm,
schwindsüchtig und verloren,
ein armes Kraut, ein schwacher Halm,
mit Augen, Herz und Ohren.

Sah Züge schwinden, Züge nahen.
Der arme Sauerampfer
sah Eisenbahn um Eisenbahn,
sah niemals einen Dampfer.

Aus meiner Kinde rzeit

Vaterglückchen, Mutterschößchen,
Kinderstübchen, trautes Heim,
Knusperhexlein, Tante Rös’chen
Kuchen schmeckt wie Fliegenleim.

Wenn ich in die Stube speie
Lacht mein Bruder wie ein Schwein
Wenn er lacht, haut meine Schwester,
Wenn sie haut, weint Mütterlein.

Wenn die weint, muß Vater fluchen.
Wenn er flucht, trinkt Tante Wein
Trinkt sie Wein, schenkt sie mir Kuchen:
Wenn ich Kuchen kriege, muß ich spein.

Der Bücherfreu nd

Ob ich Biblio- was bin?
Phile? „Freund von Büchern“ meinen Sie?
Na, und ob ich das bin!
Ha! und wie!

Mir sind Bücher, was den anderen Leuten
Weiber, Tanz, Gesellschaft, Kartenspiel,
Turnsport, Wein und weiß ich was, bedeuten.
Meine Bücher — wie beliebt? Wieviel?

Was, zum Henker, kümmert mich die Zahl.
Bitte, doch mich auszureden lassen.
Jedenfalls: viel mehr, als mein Regal
Halb imstande ist zu fassen.

Unterhaltung? Ja, bei Gott, das geben
Sie mir reichlich. Morgens zwölfmal nur
Nüchtern zwanzig Brockhausbände heben —
Hei! das gibt den Muskeln die Latur.

Oh, ich mußte meine Bücherei,
Wenn ich je verreiste, stets vermissen.
Ob ein Stuhl zu hoch, zu niedrig sei,
Sechzig Bücher sind wie sechzig Kissen.

Ja natürlich auch vom künstlerischen
Standpunkt. Denn ich weiß die Rücken
So nach Gold und Lederton zu mischen,
Daß sie wie ein Bild die Stube schmücken.

Äußerlich? Mein Bester, Sie vergessen
Meine ungeheure Leidenschaft,
Pflanzen fürs Herbarium zu pressen.
Bücher lasten, Bücher haben Kraft.

Junger Freund, Sie sind recht unerfahren,
Und Sie fragen etwas reichlich frei.
Auch bei andern Menschen als Barbaren
Gehen schließlich Bücher mal entzwei.

Wie? – ich jemals auch in Büchern lese??
Oh, sie unerhörter Ese—
Nein, pardon! – Doch positus, ich säße
Auf dem Lokus und Sie harrten
Draußen meiner Rückkehr, ach dann nur
Ja nicht länger auf mich warten.
Denn der Lokus ist bei mir ein Garten,
Den man abseits ohne Zeit und Uhr
Düngt und erntet dann Literatur.

Bücher – Nein, ich bitte Sie inständig:
Nicht mehr fragen! Laß dich doch belehren!
Bücher, auch wenn sie nicht eigenhändig
Handsigniert sind, soll man hochverehren.

Bücher werden, wenn man will, lebendig.
Über Bücher kann man ganz befehlen.
Und wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen,
Und die Seelen können sich nicht wehren.

Der Kom iker

Ein Komiker von erstem Rang
Ging eine Straße links entlang.
Die Leute sagten rings umher
Hindeutend: Das ist der und der!
Der Komiker fuhr aus der Haut
Nach Haus und würgte seine Braut.
Nicht etwa wie von ungefähr,
Nein ernst, als ob das komisch wär.

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Eine wichtige Information muss hier angesprochen werden; es gibt keinen „Akita Inu“ mehr. Nach der im Jahr 2000 beschlossenen Rassetrennung zwischen Akita und American Akita gibt es keinen „Inu“ mehr. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwei Hunderassen – den Akita als ursprünglich japanische Hunderasse und den American Akita, der aus der japanischen Rasse entwickelt wurde. Falls jemand von „Akita Inu“ spricht, ist es schlichtweg falsch.

Hier sehen wir Fotos von drei japanischen Akita, in der Kleidfarbe „brindel“, „weiß“ und „rot-weiß“

Standbild aus dem Video über die Ausbildung von Bürgerjournalistinnen und -journalisten in einem Rohingya-Flüchtlingslager in Bangladesch Urheberrecht © DW Akademie

Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Hochschule IPRC in Kigali, Ruanda Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Informationstechnologien
Entwicklungsministerium und re:publica GmbH bringen das Digitalfestival nach Afrika

Fluss im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet im Süden der Zentralafrikanischen Republik Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

25.04.2018 — Das Bundesentwicklungsministerium hat der Globalen Umweltfazilität (GEF) für den internationalen Umwelt- und Ressourcenschutz Finanzmittel in Höhe von 420 Millionen Euro für den Zeitraum 2018 bis 2022 zugesagt. Mit den Mitteln werden unter anderem Projekte für den internationalen Meeres- und Waldschutz finanziert, aber auch Maßnahmen zur Ernährungssicherung und für klimafreundliche Stadtentwicklung. Ein Schwerpunkt der Finanzierung soll dabei auf den ärmsten Ländern liegen.

Bundesminister Gerd Müller bei der vom Islamischen Staat zerstörten Al-Nuri-Moschee in der Altstadt in Mossul, Irak Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Minister Müller in Mossul: "Weitere Unterstützung angesichts der dramatischen Lage dringend nötig"

Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM) von links nach rechts: Martha Guetierrez (GIZ), Abdul-Kareem Abdullah Schallal (stellvertretender irakischer Minister für Arbeit und Soziales), Bundesentwicklungsminister Gerd Müller und Gerard Waite (Landesdirektor IOM Irak) Urheberrecht © Ute Grabowsky/photothek.net

Irakreise
Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland: Bundesregierung und Irak vereinbaren enge Zusammenarbeit

22.04.2018 — Deutschland verstärkt seine Zusammenarbeit mit dem Irak bei der Rückkehr und Reintegration von Flüchtlingen. Das vereinbarte Minister Müller in Gesprächen mit dem Vorsitzenden des Kabinetts, Minister al-Allak, sowie mit Parlamentspräsident Jabouri heute in Bagdad. Entwicklungsminister Gerd Müller: "Wir haben mit der irakischen Regierung eine enge Zusammenarbeit beschlossen, um die Rückkehr und den Neuanfang irakischer Flüchtlinge zu fördern, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben."

Näherin in einer Textilfabrik in Äthiopien Urheberrecht © Michael Gottschalk/photothek.net

23.04.2018 — Am 24. April 2018 jährt sich der verheerende Einsturz der Rana-​Plaza-​Textilfabrik in Bangladesch mit 1.100 Todesopfern und 2.500 Verletzten zum fünften Mal. Diese Opfer sind nicht vergessen. 2014 hat das Entwicklungsministerium das Textilbündnis gegründet und so einen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit in der globalen Textilproduktion angestoßen. Bundesminister Dr. Gerd Müller: "Das Unglück von Rana Plaza ist ein Symbol für sklavenähnliche Arbeitsbedingungen in der globalen Textilbranche. Die Gründung des Textilbündnisses war unsere Antwort auf diese Missstände."

Schönheitssalon-Syndrom nennt man es, wenn ein Kunde im Rückwärtswaschbecken beim Friseur einen Schlaganfall erleidet, weil die Nackenarterien abgeklemmt werden.

Happy Movember! Das Kunstwort aus 'Moustache', dem französischen Schnäuzer, und dem Trauermonat 'November ist längst in aller Munde - und drum herum. Wortwörtlich.

Ungünstigen Körperhaltungen bei der Arbeit im Salon gilt es vorzubeugen. Die BGW und der Zentralverband geben wertvolle Tipps zur Ergonomie.

Wenn die Haut an den Händen spannt, sich rötet oder rissig wird, ist das keine Bagatelle. Ganz besonders dann nicht, wenn der Betroffene häufig mit Wasser hantiert - wie Friseure.

Zweithaarspezialistin Manuela Marburger wagt den mutigen Selbstversuch und lässt sich den Kopf rasieren - und sammelt neue Erfahrungen für den Umgang mit ihren Kundinnen.

Kritisch, neugierung und offen für gute Ideen – diese Eigenschaften mag Stefan Hagens an seinen Kunden am liebsten und geht dabei selbst mit bestem Beispiel voran.

Dass sich professioneller Hautschutz und kreatives Arbeiten nicht ausschließen, beweist Shan Rahimkhan in seinem Berliner Salon.

Hautschutz wird im Augsburger Salon von Jana Sitte ganz groß geschrieben – damit man seinen Traumberuf ein Leben lang ausüben kann.

Unternehmen und Geschäftsfelder

Die Gesundheitswelt Chiemgau vereint folgende Gesundheitsthemen zu einem Gesamtkonzept mit der Zielsetzung: Modernste Prävention unter ganzheitlicher Betrachtungsweise

Simssee Klinik in Bad Endorf

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Bad Endorf mit dem

Zentrum für Sport- und Rehabilitationsdiagnostik

Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum in Rosenheim

Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee

Privatklinik ChiemseeWinkel in Seebruck (Eröffnung Anfang 2017)

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Für Bilder aller Art ist hier immer Platz und wir freuen uns über viele Videos und Bilder von euren Lieblingen.

Wollt ihr ein Tierchen vermitteln oder einfach euer Zubehör loswerden wollen, ist hier ein guter Platz dafür.
HINWEIS: Bitte beachtet die Regeln und Hinweise!

Gutscheine der Bäderbetriebe Stuttgart in Mineral-, Hallen- und Freibädern erhältlich

In den drei Stuttgarter Mineralbädern, in den Hallenbädern Heslach, Sonnenberg, Vaihingen, Zuffenhausen, Leo-Vetter-Bad sowie während der Sommersaison auch in den Freibädern gibt es Gutscheine in unterschiedlichen Preiskategorien zu kaufen. Davon ausgenommen ist das Mineral-Bad Berg und das Hallenbad Feuerbach, da diese momentan saniert werden.

Die Gutscheine können unabhängig vom Bad, in dem sie gekauft wurden, eingelöst werden. Es handelt sich hierbei um Wertgutscheine, die einen vom Käufer ausgesuchten Geldwert haben. Möglichkeiten diesen Betrag zu verwenden kann beispielsweise der Badeeintritt, eine Wellness-Anwendung oder die Bezahlung eines Kurses sein. Da sie nicht an das Bad oder den Verwendungszweck gebunden sind, eignen sich die Gutscheine auch als Geschenke zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstag etc.


Anfahrtsbeschreibung
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Medizinische/-r Fachangestellte /-r

NEU: Weiterbildungs-Flatrate "Pflege-Fit"

19 Mädchen und Jungen der achten Klasse aus dem tschechischen Most haben im April die maxQ.-Schule für Altenpflege in Halsbrücke besucht. Anlässlich des Girls'.

Der diesjährige "Internationale Tag der Pflege" findet unter dem Motto „Wir für Sie – gute Pflege! Jetzt!“ statt.

Deutscher Weiterbildungstag 2018 – Wir sind dabei.

maxQ. ist eine Marke des bfw – Unternehmen für Bildung. Die bfw-Unternehmensgruppe ist in ganz Deutschland präsent – auch in Ihrer Nähe.

Unsere Bildungseinrichtungen gewährleisten kurze Wege zum Bildungsangebot.

maxQ. im bfw – Unternehmen für Bildung.
Schimmelbuschstraße 55
40699 Erkrath

„Stillstand ist Rückschritt!“ -.

Dr. Hoffmann gratulierte im feierlichen.

Fachoberschulklassen 11 und 12-B-Form der Hans-Viessmann-Schule erkunden im Rahmen der MINT-Tage den Fachbereich Pflege und Gesundheit

Bereits zum dritten Mal besuchen.

23 Studierende der Fachschule.

Die Kolleginnen Verena Rupprath und.

Am 17.01.2018 durften wir Herrn Klaus.

Am Dienstag, 27.02.2018, fand in der.

Neu - auch als Fernstudium!

Unser Film ist fertig. Sehen Sie sich den Imagefilm der Hans Viessmann Schule an.

Viele Raucher haben sich inzwischen von der klassischen Zigarette verabschiedet und sind Dampfer geworden. Sie nutzen.

FRAUEN SUCHT GESUNDHEIT e. V.
Holtenauer Strasse 127
24118 Kiel

  • Information, Einzelberatung und Krisenintervention
  • Therapievorbereitung
  • Gruppenangebote: Selbstkontrolltraining, Rauchfrei-Training, Stabilisierungsgruppe, Selbsthilfegruppen

Die ambulante Betreuung im eigenen Wohnraum ist eine Leistung der Eingliederungshilfe. Sie richtet sich an Frauen mit Suchtproblemen und/oder psychischen Schwierigkeiten.

  • Alltagsstruktur
  • Umgang mit finanziellen Mitteln
  • Arztbesuche
  • soziale Kontakte und Freizeitgestaltung
  • berufliche Orientierung oder Wiedereingliederung

  • Informationsveranstaltungen
  • Coaching als strukturiertes Beratungsangebot (Craft)
  • Begleitung von Selbsthilfegruppen

1. Vorsitzende: Heike Behrens (Anschrift wie oben)
2. Vorsitzende: Ellen Schwarz-Wiegert (Anschrift wie oben)

Vereinsregister-Nr. VR 4339 KI

Gestaltung/Umsetzung Website:
pep & web Perfect Electronic Presentations e.K.
info@pepandweb.de

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03.05.2018 – Für den 2. Mai hatten wir als MB- Landesverband und der Verband der Ärztinnen und Ärzte im ÖGD für 5 nach 12 zu einer großen Protestaktion vor dem Gesundheitsamt Berlin Wilmersdorf aufgerufen. mehr

30.04.2018 – Das war ein hoch politischer, geselliger und sonniger MB-Frühjahrsempfang in Frankfurt an der Oder, im wunderschönen Kleistmuseum. mehr

Es reicht jetzt! Berliner Senat lässt Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst wieder im Stich!

20.04.2018 – Der Marburger Bund Landesverband Berlin Brandenburg und der BVÖGD, LV BB rufen die Ärztinnen und Ärzte des ÖGD auf, jetzt dem MB beizutreten, um zeitnah wirksame Arbeitskampfmaßnahmen organisieren zu können. Die erste Protestaktion wird bereits am 2. Mai 12:05 vor einem Berliner Gesundheitsamt stattfinden. (wird noch bekannt gegeben) mehr

12.04.2018 – Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir möchten mit dieser Befragung und einer möglichst repräsentativen Rückmeldung Ihre Einschätzung zur Arbeit der Ärztekammer und unserer MB-Vertreter in der Ärztekammer Berlin einholen, um unsere Arbeit zu hinterfragen und zu verbessern und um Ihre Erwartungshaltung an unsere Arbeit zu erfahren. mehr

11.04.2018 – Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe MB-lerinnen und MB-ler, 2018 ist wieder das Jahr der Kammerwahl in Berlin! – Die Wahl findet vom 22. Oktober bis 30. November statt. Wir laden Sie herzlich ein, uns aktiv bei der Wahlkampagne zu unterstützen und mit uns Ihre berufliche Zukunft zu gestalten. mehr

27.03.2018 – In distanzierter Atmosphäre haben am 20. und 27. März 2018 in Berlin die Tarifverhandlungen mit der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH begonnen. Nachdem bereits im Dezember 2017 die Forderungen an den Arbeitgeber übersandt worden sind, hat die Arbeitgeberseite am 27. März 2018 ein erstes Angebot vorlegen können. mehr

Seit 2000 zählt der Future Day zum Pflichtprogramm für zukunftsorientierte Entscheider, Strategen und Innovationstreiber. Treffen Sie am 07. Juni 2018 Zukunftsexperten und Weiterdenker aus allen Branchen und Domänen und lassen Sie sich ein auf einen außergewöhnlichen Tag!

Mit einigen Vortragenden konnten wir schon jetzt über Zukunft sprechen:

Wir haben uns im Vorfeld des Future Day 18 mit Friedrich Liechtenstein unterhalten. Der über Nacht zum Medienstar avancierte Künstler wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, warum Algen die lässige Lösung für die Probleme der Menschheit sind. Im folgenden Interview führt uns Liechtenstein schon vorab ein Stück in die faszinierende Welt dieses lebendigen Multitalents.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Benjamin Grant unterhalten. Er wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni mit atemberaubenden Satellitenbildern eine neue Perspektive auf die Welt und unsere Gesellschaft verschaffen. Im folgenden Interview führt er uns vorab schon einmal in den Overview-Effekt und die Ziele seiner Arbeit ein.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Gerald Hüther unterhalten. Der Neurobiologe wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni seine Vision der Würde vorstellen und aufzeigen, wie wir in unsicheren Zeiten mehr Orientierung und echtes Glück erlangen. Im folgenden Interview gewährt er uns schon einmal Einblicke in seine Gedanken zu Zukunftsängsten.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Koert van Mensvoort unterhalten. Der Künstler, Technologe und Philosoph wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni davon überzeugen, dass auch Technologie ein Teil unserer Natur ist. Im folgenden Interview berichtet uns van Mensvoort vorab schon einmal von seiner Kryptowährung ECO Coin, die nachhaltiges, ökologisches Verhalten belohnen soll.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Prof. Dr. Timo Leukefeld unterhalten. Der Energieexperte wird uns in seinem Future-Day-Talk am 7. Juni die richtige Balance zwischen High-Tech und Low-Tech näher bringen und erklären, was es mit intelligentem Verschwenden auf sich hat. Im folgenden Interview gibt uns Leukefeld vorab einen Eindruck davon, wohin sich das Thema Energie in Zukunft entwickeln wird.

Im Vorfeld des Future Day 18 haben wir uns mit Rineke Smilde unterhalten. Die Musikpädagogin wird uns in ihrem Future-Day-Talk am 7. Juni zeigen, dass Musik deutlich mehr ist als Unterhaltung. Zudem wird sie mit ihrer Kollegin Krista Pyykönen einen Live-Einblick in Ihre Arbeit gewähren. Im folgenden Interview gibt uns Smilde vorab schon einen kleinen Einblick in die gesellschaftlichen Potenziale der Musik.

Was können Unternehmen konkret tun, um ihre digitale Handlungsfähigkeit zu steigern? Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Der digitale Wandel hat neue Lebensstile hervorgebracht. Sie sind Treiber und Pioniere des Megatrends Konnektivität. Für Unternehmen sind diese Lebensstile besonders interessant, denn für eine erfolgreiche digitale Transformation kommt es vor allem auf die Menschen an, die sie gestalten. Dieser Text verknüpft die Trendstudie Hands-on Digital mit den Erkenntnissen der Lebensstile Workbox.

Zukunftsinstitut-Geschäftsführer Harry Gatterer über das Prinzip, das die unternehmerische Identität und Lebendigkeit eines Unter­nehmens in der Praxis ausmacht: den Future Code. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

Was macht Unternehmen netzwerk­kompetent in digitalen Zeiten? Der Resilienzforscher und Philosoph Harald Katzmair über soziale Netzwerklogiken in Politik und Wirtschaft. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“

Ausgehend von fünf zentralen Thesen durchleuchtet die Studie “Hands-on Digital” die wichtigsten Bereiche unternehmerischen Handelns im Zeichen der Digitalisierung: Identität, Führung, Innovation, Kooperation, Technologie. Wir stellen die zentralen Konsequenzen vor.

Eine digitale Kultur kann nur gedeihen, wenn sie auch überzeugend vorgelebt wird: Im Kern der digitalen Transformation steht nicht die Implementierung digitaler Technologien, sondern ein neues Verständnis von Führung. Ein Auszug aus der Trendstudie „Hands-on Digital“.

“Angst hat man natürlich nur, wenn es einem gut geht”, im Auftakt zum Future Day 2018 spricht Tristan Horx mit dem Künstler Friedrich Liechtenstein über Angst, Zukunft, Utopien und Algen. Die Analogie des Korallenriffs und dessen komplexe Vielfalt ist Liechtensteins Metapher für eine gelungene Gesellschaft. Zudem beleuchtet er welche Rolle die Kunst in diesem Zusammenhang spielt.

Dr. Natalie Knapp ist Philosophin und Publizistin. Sie leitet Seminare, berät Führungskräfte und hält Vorträge über Komplexitätsbewältigung, die Krise als Chance oder darüber, wie man mit der Unsicherheit Freundschaft schließt.

Harry Gatterer ist Trendforscher und Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Seine Spezialgebiete sind die Zukunft von Leben und Arbeit, neue Lebensstile und ihre Wirkung auf Gesellschaft, Unternehmen, Konsum und Freizeit. Sein erstes Unternehmen gründete Gatterer bereits im Alter von 20 Jahren. Mit den Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis kam er über das Design zur Trendforschung. Das nutzt er als Brücke zwischen Oberfläche und Kern. Zwei Jahre war er Vorsitzender der „Jungen Wirtschaft Österreichs“ mit mehr als 36.000 Mitgliedern.

Willkommen vor dem Eingang zum Future Room! Bevor Sie diesen geheimnisvollen Raum betreten, möchten Sie sicher wissen: Was hat es damit auf sich? Wieso sollte ich überhaupt hineingehen? Wie sieht der Future Room denn aus? Und was erwartet mich darin? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Wie kann Innovativität entstehen? Unternehmen müssen lernen, sich zu öffnen und neue Spielräume zu schaffen – für den kreativen Umgang mit neuen, unbekannten Situationen. Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

Welche Formen wird das Spiel(en) in der nächsten Gesellschaft annehmen – und welche Rolle werden „intelligente“ Maschinen dabei spielen? Ein gekürzter Auszug aus der Studie „Playful Business“

Jedes Unternehmen hat seine eigenen Fragen an die Zukunft. Der folgende Use Case beschreibt ein Szenario aus dem Bereich Mobilität und geht der Frage nach: Gibt es in Zukunft noch Tankstellen? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Im Future Room bewegen Sie sich in verschiedenen Dimensionen der Wahrnehmung, die an unser räumliches Denken angelehnt sind. Doch, was versteht man unter der 4. Dimension der räumlichen Wahrnehmung? Ein gekürzter Auszug aus dem Buch „Future Room“

Resonanzsportarten wie Surfen oder Stand Up Paddling lösen Impulse aus, die unser Leben verändern und eine neue Verbundenheit versprechen. Ein gekürzter Auszug aus dem Zukunftsreport 2018.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

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„Die geschmackvollste Aktion der Welt“, sagt Holger Stromberg. „Sie ist großartig. Die Gäste haben eine schöne Zeit zusammen, genießen leckeres Essen und durch ihre Spenden bekommen notleidende Kindern in Bolivien, Liberia, Weißrussland und Vietnam dringend notwendige Hilfe.“

Und so funktioniert‘s: Die Teilnehmer laden Freunde, Bekannte oder Kollegen zu einem gemeinsamen Essen ein. Sie entscheiden selbst, wen sie zu Tisch bitten und wie sie ihre Einladung gestalten: Vom mehrgängigen Menü bis zum Picknick im Park ist alles möglich. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate. Das Besondere daran: Der Gastgeber bittet seine Gäste zu spenden, zum Beispiel statt ein Gastgeschenk mitzubringen. Die Spenden kommen Kindern in ausgewählten SOS-Projekten zugute.

Gastgeber erhalten ein kostenloses Aktionspaket. Es enthält Rezeptideen, ein spannendes Quiz, Tischdeko und weitere Überraschungen. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.lecker-helfen.de oder 0800 5030 600

Weitere Fotos und Videomaterial auf Anfrage.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

ANDORF. Beinahe sechs Jahrzehnte lenkten zuerst Hans und nachher Sohn Hans-Joachim Holz die Geschicke des VVA. Ab sofort ist Hans Hosner an der Spitze des engagierten Teams. mehr »

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HAMBURG. Model und Moderatorin Lena Gercke (30) sieht ihr selbstsicheres Auftreten als "das Ergebnis harten Trainings". mehr »

„. der Friedensnobelpreis ist Ihnen sicher!“

(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: »Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse«,
h.e.p. Verlag/Ott-Verlag, Bern, Schweiz, 3. Auflage 2006

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Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen.

Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken.

Haben Eltern Zweifel, ob eine Zahnspange für ihr Kind wirklich sinnvoll ist, sollten sie sich von einem anderen Kieferorthopäden eine Zweitmeinung einholen. Foto: Franziska Gabbert

Hunderttausende Kinder und Jugendliche tragen eine Zahnspange - damit schiefe Zähne wieder gerade gerückt werden. Doch wie oft sind die Behandlungen auch erfolgreich? Der Bundesrechnungshof zweifelt an dem Nutzen.

Berlin (dpa) - Für kieferorthopädische Behandlungen wenden die Krankenkassen pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro auf - doch der medizinische Nutzen sei nur unzureichend erforscht, kritisiert nun der Bundesrechnungshof.

Der Rechnungshof moniert, dass dem Gesundheitsministerium und den Krankenkassen bei kieferorthopädischen Behandlungen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Wirkung und Nutzen fehlten. Zudem hätten sie keinen Überblick, mit welchen kieferorthopädischen Leistungen die Bevölkerung konkret versorgt werde. Es fehlten bundesweite Daten, zum Beispiel über Art, Dauer und Erfolg der Behandlung oder der zugrundeliegenden Diagnosen. Hinweisen auf diesen Missstand sei das Ministerium seit Jahren nicht nachgegangen. «Auch im Sinne der Patienten ist zu klären, welche Leistungen zu Behandlungserfolgen führen», sagte Rechnungshof-Präsident Kay Scheller. In anderen Leistungsbereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müsse der Nutzen einer Therapie wissenschaftlich bestätigt sein. «Das sollte auch bei kieferorthopädischen Behandlungen der Fall sein.»

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wies die Vorwürfe im Grundsatz zurück - sieht aber trotzdem Verbesserungsbedarf. «Die Leistungen müssen dem GKV-Prinzip entsprechend ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten», sagte eine Sprecherin. Die Krankenkassen übernähmen die Kosten nur für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Und dies unter bestimmten Voraussetzungen - wenn die Patienten ausgeprägte Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien hätten, deren Korrektur aus medizinischen Gründen notwendig beziehungsweise dringend erforderlich erscheine.

Die Zahl der auf Kassenkosten behandelten Patienten sank den Angaben zufolge in den vergangenen Jahren deutlich. Dies sei auch das Ziel eines 2002 eingeführten neuen Einteilungsschemas gewesen, mit dem nötige von nicht klar nötigen Behandlungen unterschieden werden sollen. Von 2001 bis 2015 ging die Fallzahl in der Kieferorthopädie von 1,23 Millionen um fast 50 Prozent auf 618 000 zurück. Die Zahl der 10- bis 16-Jährigen sank dagegen nur um 20 Prozent. Man könne davon ausgehen, dass sich weniger als 60 Prozent eines Jahrgangs in kieferorthopädischer Behandlung befindet, sagte die Sprecherin.

Trotzdem gaben die Kassen nur etwas weniger dafür aus - die entsprechenden Ausgaben sanken von 1,12 Milliarden Euro 2001 auf 1,07 Milliarden 2015. Das sei auf die allgemeine Kostensteigerung zurückzuführen, auf einen gestiegenen Anteil schwieriger Fälle und auf längere Behandlungen. Dennoch fordert der Kassenverband eine Bewertung des Nutzens der Kieferbehandlungen. Die Sprecherin verwies auf frühere Diskussionen, nach denen nur bei zehn Prozent der Kinder tatsächlich eine Behandlung angezeigt sei. Das für solche Bewertungen zuständige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sollte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kassen und Kliniken, des höchsten Entscheidungsgremiums im Gesundheitswesens, eine solche Nutzenbewertung vornehmen.

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