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Baobab can contribute an important part for a healthy nutrition.

Known as the "Pharmacists-tree", Baobab supports your health.

Baobab supports the natural beautiness of your skin. Not only outside but also inside.

Because of its size and geographic dispersal the Baobab is probably the most impressive symbol of the African savannah. The special wood -properties protect the tree from fire and make it simultaneously a coveted natural water storage. Many villages in Africa have a Baobab, where small cisterns can be created in the hollowed trunk. In such areas the tradition often prohibits to cut down a baobab.

The tree begins to bloom for the first time at the age of 20 years. It flowers throughout the year, regardless of weather conditions. The fruits of the tree develop about five to six months after flowering. These ovoid fruits have a hard wooden shell, which is covered by green and yellow hair. Inside the fruit are several seeds, which are in a powdery white flesh.

The Baobab is very important for humans and animals in the arid regions of Africa. Many animals feed on its leaves, flowers and fruits. People can make food, clothing, medicines and other useful products from it. The voluminous and often hollowed trunk also provides protection from severe weather or other hazards of the savannah. Such hollow stems arise both natural and man-made.
In spite of a hollowed trunk the tree keeps on growing and it continuously bears fruits.

(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: »Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse«,
h.e.p. Verlag/Ott-Verlag, Bern, Schweiz, 3. Auflage 2006

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Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen.

Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken.

15.05., 18:00 Uhr, Stadtmuseum, 07545 Gera

29.06., 19:00 Uhr, Helle Panke e.V. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, 10437 Berlin

30.05., 20:00 Uhr, Buchhandlung im Schanzenviertel, 20357 Hamburg

23.06., 09:00 Uhr, Ver.di Bildungsstätte Buntes Haus, 33689 Bielefeld

6.06., 19:00 Uhr, Buchhandlung Duisburg, 47051 Duisburg

12.05., 05:00 Uhr, Rheinischen Landesmuseum, 54290 Trier

16.05., 19:00 Uhr, Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg, 70176 Stuttgart

25.05., 16:00 Uhr, Haus der Studierenden M 18, 99423 Weimar

Die genauen Folgen von Tschernobyl sind bis heute nur mehr oder weniger genau erfasst, was vor allem an der mangelnden Protokollierung und Aufzeichnung während und nach der Katastrophe liegt. Es gibt sowohl offizielle als auch inoffizielle Berichte, die sich in Umfang und Schwere der Folgen von Tschernobyl stark voneinander unterscheiden. Eins lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: die Katastrophe hat hunderttausenden das Leben gekostet oder komplett zerstört.

Die offiziellen Zahlen: 3 Menschen sind beim Unfall selber, zum Beispiel durch Explosionen gestorben. 28 weitere in den ersten drei Monaten danach und einige hundert innerhalb von 10 Jahren aus unterschiedlichen Ursachen. Die Organisation Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) schätzt jedoch, dass ungefähr 125.000 Arbeiter, die direkt nach der Katastrophe eingesetzt wurden, an den Folgen der Strahlung gestorben sind. Offiziell wurde abgestritten, dass die Strahlung größere Auswirkungen auf die Bevölkerung gehabt hat und haben wird. Jedoch wurden laut Untersuchungen bis zu 8 Millionen Einwohner dem radioaktiven Niederschlag ausgesetzt. Die Folge: die Zahl der Fälle von Schilddrüsenkrebs ist signifikant angestiegen und lässt sich seit langem nicht mehr von den Regierungen kleinreden. Hinzu kommen erhöhte Raten von Leukämie sowie Brust-, Haut- und Darmkrebs unter der Bevölkerung. Schätzungen zu Folge werden bis 2065 ungefähr 16.000 Schilddrüsenkrebserkrankungen und 25.000 sonstige Krebserkrankungen zusätzlich auftreten.
Ebenso ist die tatsächliche Auswirkung auf die in der Sperrzone lebenden Tiere ungewiss. Während bei diversen Untersuchungen nur leicht gestiegene Werte von radioaktivem Cäsium im Fleisch toter Tiere gefunden wurde, kann auch hier nur geschätzt werden wie viele Tiere an den Folgen gestorben sind. Wahrscheinlich ist hierzu die Annahme, dass die Tiere an sich größtenteils gesund geblieben sind, jedoch durch die radioaktive Strahlung als Auswirkung der Katastrophe von Tschernobyl Gendefekte an ihre Nachfahren weitergeben werden.

Unumstritten ist die starke Schädigung der Umwelt durch die Katastrophe. Durch ungünstige Windverhältnisse wurden radioaktive Partikel von Cäsium-137 weit über Zentraleuropa bis in den Norden Skandinaviens verteilt. Während die Umwelt in der Sperrzone am stärksten geschädigt wurde, gibt es auch hier in Deutschland einige Gebiete, in denen keine erlegten Wildtiere verzehrt oder Pilze gesammelt werden sollten, da diese durch im Boden versickertes radioaktives Material bereits vorbelastet sind. Besonders betroffen ist der südliche Teil von Bayern sowie der Bayerische Wald. Dabei haben wir hier in Deutschland noch Glück gehabt. Aufgrund guten Wetters hat es zur Zeit nach der Katastrophe kaum Niederschläge gegeben, weshalb der größte Teil des nuklearen Fallouts weiter getragen wurde. Gering angestiegene Messwerte wurden außerdem im Thüringer Wald, auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald gemessen.
Direkt nach der Katastrophe wurden aus Sicherheitsgründen 242 Eisenbahnwaggons Molke vernichtet, da die Milchkühe leicht kontaminiertes Futter gefressen hatten. Sonst hatte die Katastrophe von Tschernobyl jedoch keine weiteren, signifikanten Auswirkungen auf die Deutsche Landwirtschaft. Das radioaktive Jod-131 ist bereits einige Tage nach dem Niedergang auf Deutschland zerfallen, eine Gefahr stellte Zäsium-134 dar, das erst nach etwa 5 Jahren zerfallen wäre. Jedoch wurden kaum erhöhte Mengen gemessen. Heute sind es lediglich einige Wildschwein-Populationen, die stärker mit Zäsium-137 kontaminiert sind. Diese werden jedoch durch Jäger in Schach gehalten und landen in der Regel nicht auf unseren Tellern.

Die Katastrophe von Tschernobyl hat enorme Auswirkungen auf die Wirtschaft der Ukraine sowie für den Rest der EU. Abgesehen von dem Verlust eines kompletten Atomkraftwerkes, der Stadt Prypjat sind der Ukraine zudem große finanzielle Schäden durch die Evakuierung die Absicherung der Unfallstelle seit dem Tag der Katastrophe entstanden. Neben den Kosten für die Umsiedlung von 50.000 Menschen aus Prypjat sowie die drastische Reduzierung der Aktivitäten im Kraftwerk Tschernobyl erfordert die Sicherung der Sperrzone rund um die Uhr eine Absicherung durch das Militär.
Zudem schlagen die Kosten für den Bau des neuen Sarkophags mit über 1,75 Milliarden Euro zu Buche. Während ein Teil von der EU, also auch Deutschland, übernommen wird, muss die Ukraine einen Teil aufbringen, was sich angesichts der leeren Staatskassen als schwierig erweist. Unterstützende Zahlungen von der EU wird die Ukraine auch in Zukunft verlangen. Denn, selbst wenn der neue Sarkophag fertiggestellt ist, müssen noch enorme Geldmengen aufgewendet werden, um diesen weiter betreiben zu können. Es handelt sich weniger um ein einzelnes Gebäude als vielmehr um eine Maschine, die im Inneren klimatisiert werden muss. Erst gegen Ende 2017 wird klar werden, wie es mit der neuen Schutzhülle weitergeht.

(Mynewsdesk) Schauspielerin Michaela May und Spitzenkoch Holger Stromberg unterstützen „Lecker helfen“ zugunsten der SOS-Kinderdörfer

München – Schauspielerin Michaela May und Spitzenkoch Holger Stromberg stellen sich für eine gute Sache an den Herd: Beide unterstützen das Projekt „Lecker helfen“ der SOS-Kinderdörfer weltweit. Die ungewöhnliche Aktion startet anlässlich des Internationalen Tages der Familie am 15. Mai 2018.

Michaela May ist begeistert: „Die Idee ist super. Man ist zu einem netten Essen bei Freunden eingeladen. Und statt Wein und Blumen mitzubringen, spendet man für die SOS-Kinderdörfer. Dann haben alle etwas davon. Es wäre toll, wenn viele mitmachen!“

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Zu einer Vielzahl weiterer Veranstaltungen des Kongresses gehört auch die exklusive Vorstellung des Krankenhaus Rating Reports 2018. Der Report untersucht alljährlich die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser.

Weitere Information zum Programm:

Der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation findet, wie der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, von Mittwoch, den 6. Juni 2018, bis Freitag, den 8. Juni 2018, statt. Profitieren Sie jetzt noch vom ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

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Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wie und wo man lebt, welchen Beruf man ergreift oder welche Form der Sexualität praktiziert wird. Individualisierung ist der Prozess, den Freiheitsraum und die Möglichkeiten für den Einzelnen auszuweiten. Normgebende Institutionen wie die Politik oder die Kirche verlieren an Autorität und legen die Antwort auf die Frage, welche Lebensweise die richtige ist, in die Verantwortung des Einzelnen. Oder wie es der Medienphilosoph Norbert Bolz ausdrückt: „Sinn wird zunehmend zur Privatsache.“

Die Bedeutung, die Menschen dem Wert der Individualität beimessen, ist im Zeitenverlauf immer größer geworden. Der Grund hierfür lässt sich nur bedingt rationalistisch begründen. Es scheint im existenziellen Wesen des Menschen zu liegen, auch nach Autonomie und Freiheit zu streben. Die Geschichte des Menschen ist daher auch eine Geschichte, von außen auferlegte Grenzen und Fesseln zu sprengen. Sie findet sich im Aufbegehren der Menschen während der französischen Revolution, um sich der Knute des Adels zu entledigen, genauso wie in den Arbeitskämpfen und Gewerkschaftsbewegungen Die Geschichte des Menschen ist auch eine Geschichte vom Sprengen auferlegter Grenzen und Fesseln zu Zeiten der Industriellen Revolution. Das Glück des Menschen ist offensichtlich daran gebunden, in Freiheit und Selbstverantwortung leben zu können. Dazu gehören politische Mitbestimmungsrechte ebenso wie die Chance auf ein finanzielles Auskommen, um in Unabhängigkeit zu leben. Weltweit sind immer mehr Menschen – darunter zunehmend auch Frauen – als Migranten unterwegs, um jenseits ihres bekannten Horizonts das persönliche Glück und ihre Verwirklichung zu finden. Politische Systeme, die diesem Streben zuwiderhandeln, sind über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt – wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. In den westeuropäischen Gesellschaften erlebte der Zuwachs an individueller Freiheit mit den Reformen der Nachkriegszeit und dem allgemeinen Wohlstandszuwachs seit den 1960er Jahren einen massiven Schub. Mit den materiellen Möglichkeiten eröffneten sich zahlreiche neue Optionen im Bereich der privaten Lebensführung, des Konsums, der Mediennutzung und vieler anderer Betätigungsfelder.

Auf ökonomischer Ebene geht der Trend zur Individualisierung mit einer zunehmenden Ausdifferenzierung der Märkte einher, an deren Ende das personalisierte Produkt für die Zielgruppengröße Eins steht. Auf sozialer Ebene bedeutet Individualisierung: Jeder kann heute sein Leben viel stärker nach seinen persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten – ist aber umgekehrt auch sehr viel stärker als früher in der Pflicht, sich über die Art der Ausgestaltung Gedanken zu machen. Die Freiheit der Wahl bedingt den Zwang zur Entscheidung.

Individualisierung ist nicht nur eine Frage des Einzelnen. Als Megatrend prägt sie Gesellschaften bis in ihre tiefsten Wurzeln. Denn aufgrund der persönlich jeweils unterschiedlichen Definitionen und Ansprüche, was das eigene Leben darstellen und bringen soll, verändert die Individualisierung massiv das Bild, das wir generell von einem gelungenen Leben haben. Die „für alle geltenden Regeln“ schwinden. Die im Industriezeitalter gängige „Normbiografie“ mit ihrem streng linearen Ablauf von Jugend, Erwerbs-/Familienphase und Ruhestand verliert zunehmend an Gültigkeit. Es entfalten sich neue Lebensphasen wie beispielsweise die Post-Adoleszenz, bei der jugendliche Verhaltensmuster bis ins Erwachsenenalter gepflegt werden. Lebensverändernde Entscheidungen, wie etwa das Kinderkriegen, werden im Vergleich zu früher länger aufgeschoben, um die Phase der Optionenvielfalt zu verlängern. Individualisierung zeigt sich – zum Verdruss der Demographen – eben oft zunächst als Weigerung, sich endgültig festzulegen. Heute wird das erste Kind im Durchschnitt geboren, wenn die Mutter 30 Jahre alt ist – 1960 bekamen Frauen bereits mit 25 Jahren ihr erstes Kind. Mit ein Grund hierfür sind auch die längeren Ausbildungszeiten, die gleichermaßen in Zusammenhang mit dem Megatrend Individualisierung stehen.

Die meisten Möglichkeiten, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten, ergeben sich durch einen hohen Ausbildungsgrad mit einem anschließend gut bezahlten Job. Diese Erkenntnis verwirklichen mittlerweile beide Geschlechter. Denn klar ist auch: Leitplanken, die einen ohne großes Zutun durch das Leben geleiten, gibt es kaum noch. Auch die Pflicht, etwas aus sich zu machen, ist eine Folge der Individualisierung.

Die moderne Biografie kennt aber auch mehr Brüche. Das berührt das Berufs- wie das Privatleben. Mehrere Jobwechsel charakterisieren die moderne Erwerbsbiografie und tragen, positiv als zugewachsene Optionenvielfalt interpretiert, Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren zur Employability, der Beschäftigungsfähigkeit, bei. Arbeitnehmer und Selbstständige müssen heute sehr viel mehr Facetten abbilden, um in der sich schnell wandelnden Arbeitswelt nicht den Anschluss zu verlieren. Im Privaten manifestiert sich der Abschied von linearen Lebensläufen durch eine steigende Scheidungsquote. Jede dritte Ehe wird heute geschieden, in Großstädten sogar jede zweite. Das wird sich auch nicht so schnell ändern, denn bei Scheidungen findet ein psychologischer Effekt statt, den Soziologen als „soziale Vererbung“ beschreiben. Kinder lernen durch die Trennung der Eltern, sich mit wechselnden Familienformen zu arrangieren. Nach der positiven Interpretation lernen sie, dass ein glückliches Leben auch außerhalb von Zweierbeziehungen möglich ist. Sie erhöhen sozusagen ihre soziale Adaptivität. Nach der negativen Interpretation fehlt es Kindern aus geschiedenen Ehen an Bindungssicherheit und Konfliktfähigkeit, was es ihnen erschwert, dauerhafte Partnerschaften einzugehen. Welcher Deutung man auch folgen mag, das Ergebnis ist das gleiche: „Durch Scheidung wird ein individualistischer Lerneffekt angelegt, was in der Generationenabfolge dann zu weiteren Scheidungen führt.“ (Familienforscherin Elisabeth Beck-Gernsheim)

Als negative Begleiterscheinung des Megatrends Individualisierung wird gemeinhin die Tendenz zu antisozialen Werten wie Egoismus beklagt, weil das „Ich“ zu stark im Vordergrund stehe. Dies wird auch als Erklärung für die hohen Scheidungszahlen genannt. Die Gründe liegen jedoch weniger in der Moral als in der Ökonomie. Die finanziellen Abhängigkeiten von Paaren sind heute geringer, so dass sich mehr Menschen eine Scheidung überhaupt erst „leisten“ können. In gleichem Maße wachsen die Ansprüche an Beziehungen: Aus reinen Zweckgründen möchten die wenigsten heute zusammenbleiben. Eine nicht mehr vorhandene Sanktionierung von Trennungen verringert die Hürden ebenfalls. In jüngster Zeit geänderte gesetzliche Regelungen zu den ökonomischen Folgen von Scheidungen tun ein Übriges. Der Individualismus macht das Modell Ehe also einerseits frei von Zwecküberlegungen (was aus romantischen Gesichtspunkten zu begrüßen ist), dafür aber auch wesentlich disponibler, was die Romantik schnell erledigt, wenn die Kompromissanforderungen zu hoch werden.

Als weiterer aussagekräftiger Indikator für die negativen Begleiterscheinungen eines zunehmenden Individualismus wird die Entwicklung zur Single-Gesellschaft angeführt. Die Statistiken zur Zunahme der Einpersonenhaushalte scheinen eine deutliche Sprache zu sprechen. Insgesamt leben 15,9 Millionen Menschen in Deutschland in Einpersonenhaushalten. Das ist jeder Fünfte. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil von 14 Prozent im Jahr 1991 auf fast 20 Prozent im Jahr 2011 gestiegen.1 In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern lebt sogar jeder Dritte nach der Statistik in einem Einpersonenhaushalt. Was die Statistiken jedoch nicht aussagen können: Leben die Menschen tatsächlich als Singles oder handelt es sich um Paare, die lediglich in zwei Wohnungen wohnen? Geht der Bewohner des Einpersonenhaushalts tatsächlich allein durchs Leben oder ist er ein moderner Berufspendler, der sich ein kleines Appartement für unterhalb der Woche am Arbeitsort gemietet hat und am Wochenende zur Familie ins Häuschen auf dem Lande fährt? Die Statistik kommt mit der Pluralisierung der Lebensstile nicht mehr mit. Zudem bedeutet die Tatsache, dass jeder Fünfte, also 20 Prozent, in Einpersonenhaushalten leben, auch, dass trotz allem 80 Prozent in Mehrpersonenhaushalten leben. So gesehen relativiert sich der viel gebrauchte Begriff von der „Single-Gesellschaft“.

Wie sieht es nun aber aus mit der Frage, ob Gemeinschaftswerte zu Lasten von Individualwerten an Bedeutung verlieren? In einer Umfrage der Versicherung Heidelberger Leben wurden junge Menschen zwischen 16 und 35 Jahren zu ihren Lebenszielen befragt. Gleich an zweiter Stelle nach dem obersten Ziel, „gesund zu sein“ (93%) folgt mit 90 Prozent die Nennung: „Unabhängigkeit, sein Leben selbst gestalten zu können“. An dritter Stelle steht mit 89 Prozent „Gute Freunde zu haben“. Und für 84 Prozent ist es besonders wichtig und erstrebenswert, „für die Familie da zu sein“. Nach wie vor ist es für junge Menschen zudem erklärtes Lebensziel, eine Familie zu gründen. So geht die überwiegende Mehrheit der jungen Frauen und Männer (70 Prozent) davon aus, dass sie mehr als ein Kind haben werden. Auch andere Umfragen zeigen, dass die zunehmende Wichtigkeit von individualistischen Werten nicht im Widerspruch zu Gemeinwerten steht. Eher scheint das Gegenteil der Fall zu sein.

Der Wunsch nach Individualität stärkt auch den Gemeinsinn. Das klingt auf den ersten Blick paradox – ist es aber nicht. Das Konzept des „Integrierten Individualismus“ beschreibt diesen Zusammenhang als eine Peergroup-orientierte Strategie der Einzelnen. Je individualistischer der Lebensentwurf, desto mehr ist man auf die Unterstützung von Menschen angewiesen, die nicht unmittelbar zum familiären Umfeld gehören, das man „sowieso zur Geburt“ bekommt. Wer aus Selbstverwirklichungsgründen migriert, ob im Land oder international, muss sich offen und kooperativ zeigen, will er in der Ferne Erfolg haben und nicht bindungslos vereinsamen. Paradoxie der Individualisierung: Je individualistischer der Lebensentwurf, desto wichtiger wird die Unterstützung durch andere Menschen Und an die Hilfe, die man von anderen bekommen hat, erinnert man sich später und gibt diese wieder an andere weiter. Vieles, was wir uns als persönliche Ziele erträumen, lässt sich nicht ohne die Unterstützung anderer realisieren. Und vieles, um das sich früher der Staat gekümmert hat, geht stärker in die Verantwortung des Einzelnen über. Von daher gewinnen Familie und Freunde als Sicherheitsnetz an Bedeutung. Auf staatliche Systeme als verlässliche Sicherungsinstanz vertraut nicht einmal mehr jeder Zehnte im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Die überragende Mehrheit (81 Prozent) ist überzeugt, dass sie sich im Falle einer Notlage nach wie vor am ehesten auf ihre Familie verlassen können. Insofern lassen sich auch in einer individualisierten Welt gewisse Bindungsmuster fortschreiben, denn der Mensch ist eben auch evolutionär ein Gruppentier.

Der wundersam anmutende Anstieg der Genossenschaften ist ein stichhaltiger Beleg dafür, wie eine hochindividualisierte Gesellschaft neue Unterstützungs- und Gemeinschaftsformen herausbildet. So kam es in 2011 zur Neugründung von knapp 400 Genossenschaften in Deutschland, vier Mal so viel wie vor zehn Jahren. Dazu gehören Solargenossenschaften, bei denen sich Privatleute zusammentun und in die lokale Stromerzeugung investieren. Es sind aber auch Wohngenossenschaften, wie die Berliner Genossenschaft Möckernkiez. Ihre 1.070 Mitglieder wollen ein Viertel aus ökologischen und barrierefreien Passivhäusern errichten – mit Gastronomie, Kita und Biomarkt. Die Miete soll bei zehn Euro warm pro Quadratmeter liegen, was ein unschlagbarer Preis für einen Neubau fußläufig zum Potsdamer Platz ist. Investoren hätten ein anderes Konzept – und vor allem einen anderen Preis – realisiert. Mit dem Zusammenschluss der privaten Genossenschaftler können sich nun junge Familien ihren individuellen Lebensentwurf realisieren: urbanes Leben mit ökologischem Anspruch zu bezahlbaren Preisen. Genossenschaften galten lange als verstaubt und hatten die Attitüde von Sozialromantik und Weltverbesserung. In einer individualisierten Gesellschaft sind sie ein zeitgemäßes Instrument, dezentrale Kräfte zu bündeln. Genossenschaften sind Netzwerke, die Größe für viele Einzelne organisieren. Sie sind ein machtvolles Vehikel, Veränderung herbeizuführen, wo der Staat oder Institutionen zu schwerfällig sind – sei es die Energiewende oder neue Projekte im Bildungswesen.

Der Prozess der Individualisierung erlebt vor allem durch den technologischen Wandel aktuell einen Schub. Das gilt speziell für die sich entwickelnden Staaten. In den arabischen Ländern eröffnen soziale Medien die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam gegen die Zwänge der Despoten und Diktatoren aufzubegehren, um in Freiheit zu leben und individuelle Chancen wahrzunehmen. Auch in der westlichen Welt wird die individuelle Freiheit durch den Möglichkeitsraum des Internets erweitert. Sei es auf der politischen Ebene, wo die Piratenpartei angetreten ist, mittels technologischer Vernetzung mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung zu realisieren. Oder auf kultureller Ebene, wo das Internet zahlreiche neue Möglichkeiten des Selbstausdrucks bietet, zum Beispiel als Autor eines Blogs oder E-Books, als Anbieter eigener Handwerksprodukte, Unikate oder Designobjekte. Insbesondere der Markt der Publizistik wird durch diese Entwicklung massiv verändert. Zum einen auf Seiten der Handelsstrukturen, wo der Online- Vertrieb und der Verkauf von digitalen Produkten massiv zunehmen. Amazon verkauft inzwischen mehr digitale als Hardcover-Bücher. Seit dem August 2012 kamen auf 100 verkaufte Hardcover-Ausgaben 108 verkaufte Kindle-EBooks. Mit der Zunahme der digitalen Bücher erweitert sich zugleich der Kreis der Autoren, die nun im Selbstverlag ihr Publikum ansprechen – mit zunehmendem Erfolg. Der Berliner Jonas Winner beispielsweise hat als erster deutscher Autor mit selbstverlegten E-Books die Marke von 100.000 verkauften Exemplaren für den E-Reader Kindle von Amazon geknackt. „Kindle Direct Publishing“ heißt das Tool, mit dem Autoren auch ohne Verlag ihre Werke veröffentlichen können.

Etwas Ähnliches, wie es derzeit im Bereich der Medien passiert – nämlich die zunehmende Verlagerung der Produktionsmittel in die Hände von Individuen –, lässt sich auch in der industriellen Fertigung beobachten. Fabbing – oder auch Rapid Prototyping –, das Ausdrucken von Gegenständen mittels 3DDrucker, ist das Herz dieser beginnenden Revolution. „Atoms are the new bits“ lautet die griffige Formel, mit der Visionäre wie Neue Fabbing-Technologien verlagern die Produktionsmittel zunehmend in die Hände von Individuen Neil Gershenfeld vom MIT die bevorstehende Disruption durch Fabbing-Technologien ankündigen. 2005 schrieb Gershenfeld in seinem Buch „FAB: The Coming Revolution on Your Desktop“: „Wie beim früheren Übergang von Mainframe-Computern zu PCs werden die Potenziale von maschinellem Werkzeug nun für den Normalmenschen erschwinglich in Form von Personal Fabricators (PFs).“ Um diese Entwicklung voranzutreiben, entwickelten Gershenfeld und sein Centre for Bits and Atoms die FabLabs, kleine Produktionsstätten, in denen von Alltagsgütern des täglichen Bedarfs bis zu Hightech-Produkten fast alles dezentral produziert (und repariert) werden kann. Über 50 dieser FabLabs sind mittlerweile weltweit im Einsatz, vom ländlichen Indien bis Boston, von Südafrika bis Nord-Norwegen. Als eines der ersten FabLabs in Deutschland gründete sich in Köln die Dingfabrik. Es ist eine offene „Werkstatt“, in der mithilfe von computergesteuerten Maschinen mehr oder minder komplexe Objekte produziert werden können, die sonst nur industriell oder aus wirtschaftlichen Gründen gar nicht hergestellt würden. Äußerst interessant ist dieses Produktionsprinzip beispielsweise für das Herstellen von Ersatzteilen, die nur in kleinen Stückzahlen benötigt werden und schnell direkt vor Ort gefertigt werden können. In den USA hat sich bereits ein Markt für 3D-Ausdrucke und begleitende Dienstleistungen in Höhe von 558 Millionen Dollar in 2011 herausgebildet.

Die Digitalisierung als Treiber von Individualisierung erfasst nicht nur die Medien und die Produktion, sondern zugleich unser Innerstes – unser Selbst. Die anwachsenden Datenbestände, die wir über Smartphones und andere digitale Devices über unser Leben, unseren Körper, über unsere Gesundheit erheben, erlauben eine neue Form der Selbst-Erfassung: die Quantifizierung des Menschen durch ihn selbst. Im Jahr 2007 gründete sich um die amerikanischen Wired-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly die Quantified-Self-Bewegung, die auf Basis persönlicher Daten Verhaltensoptimierung anstrebt („Knowledge through numbers“). Informationen über Vitaldaten wie beispielsweise den Schlafrhythmus wirken als Feedback auf den Menschen zurück, um mit diesem Wissen den Schlaf zu verbessern. In seinem Blog schreibt Gary Wolf: „Wir haben keinen Schrittzähler im Fuß, keinen Atmungsmesser in der Lunge, keinen Glukosemonitor in der Blutbahn. Uns fehlt der physische wie der mentale Apparat, um uns zu erfassen. Wir brauchen Hilfe von Maschinen.“ Die Quantify-Self-Bewegung hat sich mittlerweile global ausgebreitet. In weltweit mehr als 50 Städten finden regelmäßige „Meetups“ statt. Kern dieser Treffen sind Erfahrungsberichte von Anwendern über Self-Tracking-Lösungen für Sport, Gesundheit und andere persönliche Bereiche. Insbesondere Gesundheit gilt als eines der wichtigsten Themen der kommenden Jahre in einer alternden Welt. Anerkannte Wissenschaftler wie der berühmte kanadische Psychologe Albert Bandura von der Stanford University fordern seit Jahren Vorrang für die Selbstregulierung eines Gesundheitsmanagements durch das Verhalten der Einzelnen statt Krankheitsmanagement durch ein immer weniger bezahlbares Gesundheitssystem.

In Zukunft werden wir von einer Datenwolke umgeben sein, die uns fortwährend Zugriff auf unsere persönlichen Daten erlaubt – die Me-Cloud. Einem Bericht der „World Bank“ zufolge gibt es derzeit sechs Milliarden mobile Geräte (Smartphones, Tablets etc.), und die Zahl nimmt stetig zu. Bereits 2015 soll die Anzahl der Geräte die der Menschen auf diesem Planeten übersteigen. Damit können die Benutzer jederzeit an jedem Ort ihre individuellen Daten erfassen, einsehen, bewerten und versenden. Unsere Bewegungsprofile und Nutzerverhaltensdaten zählen ebenso dazu wie unsere bewusst selbst erfassten Daten wie Fotos, Notizen, Kommunikation. Sensoren für alle Arten von Datenerfassung werden immer kleiner und billiger, so dass man schon heute davon ausgeht, dass in Kürze jede Kaffeemaschine, jede Straßenlaterne und jede sonstige Maschine ihre IP-Adresse haben wird, mit der man sie über das Netz ansteuern kann. Die Konzepte reichen von Sensorerfassung menschlicher Biodaten bis zur sensorgesteuerten Smart City.

Das sogenannte „Internet der Dinge“ (Internet of Things) steht kurz vor der Tür. Jedes Ding dieser Welt kann dann erfasst werden und Feedback geben. Viele Herausforderungen Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends, um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt der Zukunft könnten durch den Einsatz von Feedbackschleifen positiv verändert werden – etwa in der Ökologie. Das weitaus größte Einsparpotenzial im Energieverbrauch liegt im ressourcenschonenden Verhalten. Das Problem ist: Die meisten Menschen wissen gar nicht, wann sie wie viel Energie verbrauchen. Auf dieses Wissen werden wir in Zukunft zugreifen können und daraus neue Formen der Wertschöpfung entwickeln. Persönliche Daten sind der Rohstoff des neuen Jahrtausends. Um dieses „Gold der Gegenwart“ ist bereits ein heftiger Kampf entbrannt. Unter dem Stichwort „Big Data“ geht es vor allem darum, aus den individuellen Verhaltensweisen der Einzelnen neue Cluster und Muster zu schöpfen, die dann in der Folge in neue, sehr viel spezifischere Angebote für jeden Menschen münden sollen. Heutige Methoden der Markforschung, mit denen man über verwinkelte Fragebögen versucht, herauszufinden, was Menschen wirklich wollen (in der Politik, im Marketing, im Entertainment), werden in naher Zukunft wirken wie der Faustkeil neben dem Porzellanmesser.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten, wie sich Menschen in ihrer Persönlichkeit ausdrücken und erleben können, wächst auch die Bedeutung, die der Individualität beigemessen wird. Als ökonomisches Prinzip findet Individualisierung daher auch massiven Eingang in die Märkte. Anschaulich wird es an Erfolgskonzepten wie dem Nespresso-System, das Kaffeezubereitung in Einzelportionen in der gewünschten Geschmacksrichtung ermöglicht. Seit Jahren gehört Nespresso zu den wachstums- und vor allem margenstärksten Marken des Nestlé-Konzerns. Während im Bereich des Standard-Filterkaffees ein ruinöser Preiskampf herrscht, sind die Kunden bereit, für ein Kilo Nespresso-Kaffee je nach Sorte zwischen 70 und 90 Euro zu zahlen, mehr als zehnmal so viel wie für herkömmlichen Kaffee. Egal, in welche Branche man blickt: Individualität wird mit einem hohen Wert eingepreist.

Ein gutes Beispiel liefert hierfür der Automarkt. Während die Standardausstattung zu einem günstigen Preis angeboten wird, wählen die meisten Kunden kostspielige Extras, um ein Massenprodukt zum persönlichen Objekt der Begierde zu machen. Je mehr „Ich“ in einer Ware steckt, desto größer ist die Identifikation des Nutzers – und desto weniger spielen Preisargumente eine Rolle. Von daher wird es gerade für Premiumanabieter immer wichtiger, Kunden in Herstellungsprozesse oder spätere Veredelungsverfahren des Produktes einzubinden. Neue Formen der technologischen Vernetzung und die Verarbeitung von persönlichen Daten liefern hierzu zahlreiche Möglichkeiten.

Das eigene Genom als Kunstwerk zum Aufhängen an die Wand, wie es eine Hamburger Firma ab 2.500 Euro anbietet, ist nur ein Beispiel hierfür. Die persönliche Büste, hergestellt auf Basis von Fotografien und ausgedruckt über einen 3D-Drucker, eine weitere für die etwas konservativere Klientel. Die Märkte der Zukunft sind Märkte der Identität.

Fortschritte im Bereich der Prävention und Behandlung von Krankheiten haben in den letzten Jahrzehnten in den OECD-Ländern zu bemerkenswerten Verbesserungen in Form einer erhöhten Lebenserwartung und Lebensqualität beigetragen. Gleichzeitig steigen die Gesundheitsausgaben weiter und beanspruchen einen immer größeren Anteil des Volkseinkommens: Derzeit belaufen sich die Gesundheitsausgaben in den OECD-Ländern durchschnittlich auf etwa 9% des BIP, gegenüber etwas über 5% im Jahr 1970.

Diese fünfte Ausgabe von Gesundheit auf einen Blick stellt die neuesten vergleichbaren Daten und Trendentwicklungen zu verschiedenen Aspekten der Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme in den OECD-Ländern vor. Sie liefert bemerkenswerte Fakten zu den eklatanten Unterschieden, die zwischen den Ländern in Bezug auf die Kosten, Aktivitäten und Resultate der Gesundheitssysteme bestehen.

Schlüsselindikatoren bieten Informationen zum Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Ländern, zu den Bestimmungsfaktoren des Gesundheitszustands, den Gesundheitsleistungen und den Gesundheitsausgaben sowie zu ihrer Finanzierung. Diese Ausgabe enthält außerdem neue Kapitel zum Gesundheitspersonal und zum Zugang zum Gesundheitswesen, dessen Sicherung ein wichtiges Ziel der Politik in allen OECD-Ländern ist. Das Kapitel über die Qualität der medizinischen Versorgung wurde um eine Reihe von Indikatoren zur Qualität der Versorgung bei chronischen Erkrankungen erweitert.

Jeder Indikator in der Veröffentlichung wird in einem nutzerfreundlichen Format präsentiert; dieses besteht aus Abbildungen, die zwischen den Ländern und im Zeitverlauf bestehende Unterschiede veranschaulichen, kurzen beschreibenden Analysen, die die wichtigsten Ergebnisse der Datenauswertung herausstellen, sowie einem Kasten zur Methodik mit einer Definition des Indikators und Informationen zu eventuellen Einschränkungen der Vergleichbarkeit der Daten. Ein Anhang bietet zusätzliche Informationen zum demografischen und wirtschaftlichen Kontext der jeweiligen Gesundheitssysteme sowie eine knappe Beschreibung der wichtigsten Merkmale der Finanzierung der Gesundheitssysteme und der Leistungserbringung in den OECD-Ländern.

German Also available in: French, English, Korean

Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Wir richten den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. Dabei möchten wir die Öffentlichkeit unter anderem über neue präventive Leistungen informieren, die Menschen mit einem Pflegegrad und vielen Menschen mit Behinderung ab dem 1. Juli 2018 zur Verfügung stehen.

Bildmaterial zu m Tag der Zahngesundheit 2017 finden Sie in unserer Galerie.

Um Interessierten eine bessere Orientierung und gleichzeitig den Veranstaltern eine größere Wahrnehmung zu ermöglichen, können Veranstaltungen kostenlos in die Übersicht aufgenommen werden.

25. September: Seit 1991 der Aktionstag für mehr Mundgesundheit. Mit vielen verschiedenen Themen für Kinder und Erwachsene hat der „Tag der Zahngesundheit" nachhaltig etwas bewegt.

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Drum bleibe wie du heute bist,
ein froher Mensch auf Erden.
Denn jeder gute Optimist,
kann mehr al 100 Jahre werden.

Ich gratuliere! Und ich freu' mich sehr,
denn dieser Glückwunsch fällt mir gar nicht schwer:
Erhalten bleibe stets der alte Schwung!
Dann macht das Leben Spaß; dann bleibt man jung!

Eingereicht von Katrin Waldemar

Ich wünsche dir das rechte Glück,
pack beim Genick den Augenblick.
Hab immer Schwung, hab immer Mut,
dann wird es Gold, dann wird es gut.

Ich wünsche dir zum Wiegenfeste
von ganzem Herzen alles Beste
und außerdem – das ist ganz klar! –
Ein schönes neues Lebensjahr.

Ich wünsche herzlich alles Gute:
Gesundheit, Glück und Sonnenschein.
Und nun mit frischem, frohem Mute
ins neue Lebensjahr – hinein!

Ich wünsche wirklich herzlich heute:
das Wiegenfest sei wunderbar!
Fürs ganze neue Lebensjahr
wünsch' ich viel Glück! Und "fette Beute"!

____ Jahre sind vorbei,
nicht alle waren sorgenfrei.
dein neues Lebensjahr sei heiter,
das Schönste auf der Lebensleiter!

Rosen seien dir im Leben
reichlich auf den Weg gestreut,
sollen leuchtend dich umgeben,
zum Geburtstag Glück und Freud.

Eingereicht von Katrin Waldemar

Rosen, Tulpen, Nelken,
alle Blumen welken.
Nur dein Glück allein
soll stehts blühend sein!

Sonnenschein und gute Zeiten
sollen das neue Lebensjahr begleiten.
Gesundheit, Freude und auch Geld
dann ist’s doch herrlich auf der Welt.

Eingereicht von Katrin Waldemar

So viel Dorn ein Rosenstock,
so viel Haar ein Ziegenbock,
so viel Flöh ein Pudelhund,
so viel Jahre bleib gesund!

Tausend bunte Schmetterlinge
wünschen dir nur gute Dinge.
Heute ist ein besonderer Tag,
an dem man dir nur Gutes schenken mag.

Viel Glück und viel Segen
auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
sei auch mit dabei.

Vom Bedürfnis angetrieben,
einem Menschen, den wir lieben,
zum Geburtstag aufzuwarten,
könnten wir auf viele Arten
zeigen, dass wir dich sehr mögen,
doch wir wünschen Glück und Segen
herzlich dir mit diesem Reim.
Froh und glücklich sollst du sein.
Viele gute Jahre noch.
Happy Birthday, lebe hoch!

Wenn jemand allemal tagtäglich
so freundlich ist und so verträglich
und herzlich, ohne sich zu zieren,
dann wird man gerne gratulieren:
Das neue Lebensjahr sei heiter;
Glück sei der ständige Begleiter!

Zu deinem Wiegenfeste
wünsch ich dir das Allerbeste
Gesundheit, Glück und ein langes Leben
das möge dir der liebe Gott im Himmel geben

Zum Geburtstag recht viel Glück,
immer vorwärts, nie zurück,
wenig Arbeit recht viel Geld
große Reisen in die Welt,
jeden Tag gesund sich fühlen,
sechs Richtige im Lotto spielen,
ab und zu ein Gläschen Wein,
dann wirst du immer glücklich sein.

Auf __ Jahr’ blickst du zurück,
auf manches Leid, auf manches Glück.
Liebe hast du uns gegeben,
viel davon in deinem Leben.
Heute möchten wir dir sagen,
wie sehr wir dir zu danken haben.
Bist immer da, wenn man dich braucht,
und jung geblieben bist du auch.
Doch, liebe Mama, eins ist klar,
auch wir sind immer für die da.

Die Welt braucht immer, heut' wie morgen,
die treuen Herzen, die sich sorgen.
Sie braucht die hilfreich gute Hand,
sie braucht viel Liebe und Verstand.
Sie braucht, wer gäbe das nicht zu,
mehr Omas so wie du!
Alles Liebe zum Geburtstag!

Geburtstag ist wohl ohne Frage
der schönste aller Ehrentage.
Drum wollen wir keine Zeit verlieren,
zum Wiegenfest dir gratulieren.
Wenn wir es auch nicht immer sagen,
wir wissen, was wir an dir haben.
Denk stets daran, vergiss es nicht,
wir lieben und wir brauchen dich.

In Liebe, Güte und Elan
hast du so viel für uns getan,
auf manches Leid und auch auf Glück
schaust du mit ____ [Alter] nun zurück.
Doch denk nur an die guten Zeiten,
sie sollen weiter dich begleiten.

Liebe(r) ___________, ist es nicht toll?
Du machst heut' die _____ voll.
Auf viele Jahre blickst du nun zurück,
auf manche Sorgen, manches Glück.
Man muss es einmal deutlich sagen,
hast viel geschafft in all den Jahren.
Bist immer da, wenn man dich braucht
und jung geblieben bist du auch.
Bleib wie du bist, treib es nicht zu doll,
dann machst du auch die 100 voll.

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Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

herzlich willkommen auf den Internetseiten der Beruflichen Schule für Sozialwesen Pankow und vielen Dank für Ihr Interesse, auf diesem Wege einen kleinen Einblick in unsere Schule und deren Aufgaben zu bekommen.

Unsere Schule vereint unter einem Dach sieben Schulzweige im Bereich Sozialwesen: die einjährige Berufsfachschule für Sozialwesen, die zweijährige Berufsfachschule für Sozialassistenz, die Fachoberschule Fachbereich Sozialwesen, die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, die Staatliche Fachschule für Heilerziehungspflege, die Staatliche Fachschule für Heilpädagogik und die Staatliche Fachschule für Familienpflege.

Außerdem bieten wir für Heilerziehungspfleger/-innen eine Zusatzqualifikation für die Tätigkeit als Facherzieherin/Facherzieher im integrativen Bereich an.

Für alle unsere Bildungsgänge muss kein Schulgeld gezahlt werden.

Seit 1996 befinden wir uns in einem neuen Schulgebäude am Standort Erbeskopfweg in Berlin-Pankow. Unsere Schule hat sich 2013 mit einem Schulanbau räumlich noch erweitert. Auch die Zahl unserer Lehrerinnen und Lehrer hat sich seit Bestehen der Schule ständig vergrößert. Unser Kollegium umfasst heute 61Lehrkräfte, die sich mit hohem Engagement für eine qualifizierte Berufsausbildung von insgesamt ca. 900 Auszubildenden verantwortlich zeichnen. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass ein großer Teil unserer Lehrkräfte vor ihrer Lehrerausbildung berufliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Sozialwesens gesammelt haben und diese als Grundlage für einen praxisorientierten Unterricht einbringen können.

Zur praxisorientierten Ausbildung gehört auch, dass die meisten unserer Bildungsgänge von zahlreichen Praktika durchzogen sind. Jedes Jahr absolvieren viele unserer Auszubildenden ihr Praktikum bei einem unserer Kooperationspartner im Ausland.

Unsere Schule unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen berufsbildenden Schulen. So bieten wir unsere Fachschulausbildungen sowohl im Vollzeit- als auch im Teilzeitstudium an, auch realisieren wir den Ausbildungsbeginn für einige Schulzweige zweimal jährlich. Nicht zuletzt sind teilweise unsere Klassen mit Schülern/innen und Studierenden ganz unterschiedlichen Alters zusammengesetzt. So lernen bei uns Auszubildende, deren bisheriger Lebensweg über eine nahtlose schulische Ausbildung zu uns führte, gemeinsam mit Auszubildenden, die bereits über langjährige Lebens- und Berufserfahrungen verfügen und sich beruflich verändern oder weiterqualifizieren möchten. Mag sein, dass sich anfangs einige Berührungsängste ergeben. Doch letztlich zeigt sich immer wieder, dass diese Konstellation besondere Chancen in sich birgt, die damit verbundenen unterschiedlichen Qualitäten der Schüler und Studierenden in eine innovative Mitgestaltung der Ausbildung zu integrieren. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, alle Auszubildenden zu dieser Mitwirkung aufzurufen und sich als Partner der Tätigkeit unserer Lehrkräfte einzubringen.

Charakteristisch für unsere Schule ist auch, dass sie an verschiedenen (Pilot-) Maßnahmen teilnimmt, wie z.B. Inklusive Schule oder Neugestaltung von Bildungsgängen.

Liebe Homepagebesucherin / lieber Homepagebesucher,

nähere Informationen über unsere Bildungsangebote im Sozialwesen können Sie aus unseren Internetseiten entnehmen. Wenn Sie nach deren Durchsicht neugierig geworden sind oder weitere Fragen haben, schauen Sie bei uns doch mal vorbei oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf weiteren Kontakt mit Ihnen.

Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.

Der Verband digitale Gesundheit engagiert sich in der Schaffung eines politischen und gesellschaftlichen Umfeldes, in der die innovationstreibenden Akteure der digitalen Gesundheitswirtschaft erfolgreich die Optimierung der medizinischen Versorgung gestalten kA�nnen.

Der Verband digitale Gesundheit heiAYt dabei alle willkommen, die an einer Mitarbeit interessiert sind: Start-Ups, KostentrA�ger, Leistungserbringer, Technologiehersteller, A�rzte, Patienten und Politik. Wir erleichtern die Diskussion durch VerkA?rzung der Wege.

Der Verband digitale Gesundheit schafft eine Plattform, auf der Chancen fA?r die Zukunft der digitalen Gesundheit nicht nur diskutiert, analysiert und dargestellt werden: Der VdigG kommuniziert diese Ergebnisse auch an die Entscheider in Wirtschaft und Politik, an Interessierte und Nutzer.

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
More events

Located in Bonn, Germany, the Centre provides Member States with state-of-the-art evidence on the nature and magnitude of existing and emerging environmental health risks, and assists them in identifying and implementing policies to address these risks.

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 17.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

BIG - Die Direktkrankenkasse: direkt, flexibel und effizient!

Arbeiten bei den Berliner Volkshochschulen. Hier geht es zu den aktuellen Stellenanzeigen. Bild: auremar / Fotolia.com Weitere Informationen

Workshops und Kurse in Kunst und Kultur: 7. bis 20. Juli 2018 Bild: Bezirksamt Pankow Weitere Informationen

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Anmeldung für Deutschkurse - Registration for German courses. Bild: © Dr. Hanif Sharif Hanif Weitere Informationen

Bild: lesniewski - Fotolia.com Weitere Informationen

Unsere Kurse sind nach Programmbereichen geordnet: Sprachen, Deutsch und Integration, Gesundheit und Ernährung, Kunst, Kultur und Kreativität, Computer und Internet, Beruf und Karriere, Politik, Gesellschaft, Natur und Umwelt sowie Grundbildung und Schulabschlüsse. Weitere Informationen

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Deutschkurse: Integrations- und Orientierungskurse, Deutschkurse für Eltern an Schulen, Deutsch als Muttersprache, Kurse für Geflüchtete. Informationen zu Prüfungen, Einbürgerungstests sowie zur Beratung und Anmeldung ergänzen das Angebot. Weitere Informationen

EPIZ ist ein Zentrum für Globales Lernen.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit einem großen Pool an Referent_innen und einer umfangreichen Sammlung von didaktischen Materialien können wir eine beachtliche Vielfalt an Themen des Globalen Lernens anbieten.

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.

Unser Ziel ist es, Globales Lernen systematisch im Bildungssystem zu verankern.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit Unterstützung von über 200 Referent_innen setzen wir diese Arbeit in folgenden Bereichen um:

  • Konzeption und Durchführung von Schulveranstaltungen für allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Fortbildungen und Beratungen für Lehrkräfte und Multiplikator_innen
  • Begleitung von Schulentwicklungsprozessen
  • Vernetzungen von Akteuren des Globalen Lernens
  • Entwicklung von Materialien und Medien für Globales Lernen
  • Sammlung von Unterrichtsmaterialien, Filmen, Fachbüchern usw. zum Globalen Lernen in unserer Mediothek

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.
Unser Ziel ist es, Globalen Lernens systematisch im Schulalltag zu verankern.
Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die institutionelle Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.
EPIZ betreut das Portal Globales Lernen in Berlin, das einen Überblick über die Angebote zahlreicher Initiativen zum Globalen Lernen, über aktuelle in Berlin ausleihbare Themenkoffer bzw. mobile Ausstellungen sowie über theoretischen Grundlagen des Globalen Lernens bietet.

Wir sind Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags, der die politischen Interessen der Berliner entwicklungspolitischen Initiativen auf Landesebene vertritt.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist die Förderung und Optimierung einer entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit, die den Gedanken der Einen Welt im öffentlichen Bewusstsein verbreiten und zur Verständigung zwischen Menschen weltweit sowie zur Bildung eines toleranten und solidarischen Handelns beitragen soll.

EPIZ ist Zentrum für Globales Lernen in Berlin. EPIZ arbeitet im Auftrag des Senats und trägt zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien des Landes Berlin bei mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verankerung des Globalen Lernens im Bildungssystem zu leisten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen für Schüler_innen und Lehrer_innen, von Projekten und Aktionen für allgemeinbildende und berufliche Schulen, für die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung sowie für Unternehmen. Wir unterstützen und vernetzen Lehrkräfte, Multiplikator_innen und Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten des Globalen Lernens.

In unserem Handeln stehen wir für die Förderung von Toleranz, Dialog, Selbstbestimmung und Partizipation. Wir setzen uns für weltweite soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. Wir orientieren uns am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung.

Unsere Arbeitsweise ist emanzipatorisch, partizipativ, gendergerecht, nicht rassistisch und nicht diskriminierend.

Ziel unserer bildungspolitischen Arbeit ist, dass Globales Lernen selbstverständlich und fächerübergreifend in allen Berliner Schulen präsent ist.

EPIZ ist seit 1986 Anbieter im Bereich entwicklungspolitischer Bildung und verfügt über umfassende theoretische und praktische Expertise zu Themen des Globalen Lernens.

Für die Qualität der Bildungs- und Beratungsleistungen von EPIZ sind Engagement und Qualifikation der Mitarbeiter_innen und Referent_innen entscheidend. Deshalb legt EPIZ besonderen Wert auf Fortbildung, kooperative Arbeitsstrukturen, fachliche und pädagogische Kompetenz des Teams.

Um die Verankerung des Globalen Lernens voranzubringen, arbeiten wir eng mit den entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin, mit der Schulverwaltung, Schulrektor_innen und weiteren relevanten Einrichtungen und Entscheidungsträger_innen zusammen. Wir tragen auch über Kooperationen zum europaweiten Diskurs zum Globalen Lernen bei.

Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die Berliner Landesregierung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.

EPIZ richtet seine Angebote an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptzielgruppe sind Lehrer_innen, Multiplikator_innen, Schüler_innen, Auszubildende und Studierende. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet, unsere Teilnehmer_innen in ihrer Kompetenzentwicklung zu unterstützen.

Als Zentrum des Globalen Lernens bieten wir folgende Leistungen an:

  • Qualifizierung und Fortbildung für Lehrer_innen und Multiplikator_innen
  • Veranstaltungen für Schüler_innen und Auszubildende
  • fachliche Beratung zu Inhalten, Didaktik und Methoden des Globalen Lernens
  • eine spezialisierte Mediothek mit didaktischen und Informations­materialien zu entwicklungspolitischen Themen und zum Globalen Lernen
  • das Internet-Portal Globales Lernen in Berlin.

Wir entwickeln

  • didaktische Materialien und Medien zu globalen Themen
  • Leitfäden und Handreichungen zum Globalen Lernen.

Wir organisieren und begleiten

  • das Berliner Bildungsnetzwerk Eine Welt und weitere Netzwerke zum Globalen Lernen
  • öffentliche Akademien, Podiumsdiskussionen und Fachgespräche
  • Schulpartnerschaften und internationale Begegnungen.

EPIZ verfügt über besondere Kompetenzen in der Arbeit mit Auszubildenden und Multiplikator_innen der beruflichen Bildung.

Wir sehen unsere Bildungsarbeit als gelungen an, wenn Multiplikator_innen:

  • ihre Schüler_innen und Auszubildenden befähigen, Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können
  • interaktive und innovative Materialien und Methoden des Globalen Lernens kennen und diese umsetzen
  • die Mediothek des EPIZ kennen und nutzen
  • sich selbständig weiterbilden, sich vernetzen und ein persönliches Engagement aufbauen.

und wenn Schüler_innen und Auszubildende

  • Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten können
  • globale Zusammenhänge zunehmend besser verstehen
  • ihr eigenes Handeln und ihre Einstellungen reflektieren, kritisch überdenken und begründen können
  • Ideen für Engagement und Handlungsalternativen entwickeln
  • daraus verantwortungsvolles Handeln für eine sozial und wirtschaftlich gerechte Welt ableiten können

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Gelebte Jahre sind nicht fort
In dir hat jedes einen Ort
An dem es ist, manchmal versteckt
Bis man es wieder mal entdeckt

Geburtstagswunsch zum Nachdenken

Die Klasse immer aufmerksam
Die wilden Buben immer zahm
Und alle nett und hilfsbereit
So soll es sein die ganze Zeit

DIE IAS-GRUPPE BIETET INTEGRIERTE LÖSUNGEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT UND LEISTUNGSFÄHIGKEITSMANAGEMENT.

Seit mehr als 40 Jahren begleitet die ias-Gruppe als Pionier alle Veränderungen der Arbeitswelt. Als einer der führenden Anbieter der Branche entwickelt sie präventionsorientierte Lösungen, die Führungskräfte, Mitarbeiter und ganze Organisationen gesund, leistungsfähig und erfolgreich halten. Die Leistungen der ias-Gruppe: Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Arbeitspsychologie, Psychosoziale Beratung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Persönliches Gesundheitsmanagement, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Leistungsfähigkeitsmanagement.

Sie engagieren sich für die Gesundheit Ihrer Belegschaft? Dann bewerben Sie sich jetzt!

Bis zum 1. Juni 2018 läuft die Bewerbungsphase für den Corporate Health Award (CHA) 2018 – die bekannteste und erfolgreichste Initiative für Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland.

Auch in diesem Jahr unterstützt die ias-Gruppe als Co-Initiator des Awards und Mitgestalter des Programms bei der Konferenz und Preisverleihung am 22. November 2018 in Bonn.

Die Termine für den ias-Dialog 2018 stehen: Jetzt vormerken!

Mit den ias-Dialogen adressiert die ias-Gruppe die Top-Themen der modernen Arbeitswelt und sucht den kritischen Austausch mit Unternehmensentscheidern, Personalverantwortlichen und Experten.

Die eintägige Fachveranstaltung zeigt nicht nur Best-Practice-Beispiele sondern greift in Diskussionsrunden und Round-Tables die Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 auf, die neue Impulse und Anregungen für Organisationen und Mitarbeiter geben sollen.

14.06.2018 - Frankfurt am Main
16.10.2018 - München

Gesund leben und arbeiten – Experten der ias-Gruppe referieren auf dem 4. Präventionskongress in Filderstedt bei Stuttgart

Unter der wissenschaftlichen Leitung von (u.a.) Dr. med. Hanns Wildgans, Leitung Kompetenzfeld Arbeitsmedizin in der ias-Gruppe, fokussiert sich der Kongress auf die Erfolgsfaktoren einer nachhaltigen Präventionskultur.

20. - 22.06.2018, FILharmonie Filderstadt

Bewerten Sie mit dem Online-Tool Ihr BGM und erhalten Sie einen Branchen-Benchmark

Der BGM Quick-Check ist eine Kurzbefragung, bei der Sie einen Überblick zum Stand des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen erhalten. Darüber hinaus gibt Ihnen die Auswertung Informationen zur Umsetzung der abgefragten Maßnahmen in anderen Firmen Ihrer Branche.

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

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Hier erhalten Sie Informationen zu Gesetzentwürfen und bereits verkündeten Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Finanzen.

Im Bereich FAQ finden Sie Antworten zu vielen Fragen aus dem Finanzbereich.

Das Glossar bietet eine Liste mit Erklärungen verschiedener Fachbegriffe.

Alle Pressemitteilungen des Bundesfinanzministeriums der Finanzen auf einen Blick.

Eine Auswahl der wichtigsten Reden und Interviews sowie Namensartikel des Ministers im Überblick.

Alle wichtigen öffentlichen Termine des Bundesfinanzministers und des Ministeriums in der Übersicht.

Der zweite Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 steht und die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2019 und der Finanzplan bis 2022 sind vom Bundeskabinett beschlossen. Die Haushaltspolitik der neuen Bundesregierung zeichnet sich durch mehr Investitionen in die Zukunft und den sozialen Zusammenhalt aus und kommt trotzdem ohne neuen Schulden aus - die gesamtstaatliche Schuldenstandsquote sinkt in 2019 zum ersten Mal seit 17 Jahren wieder unter 60 Prozent.

Am 27. und 28. April 2018 nahm Bundesfinanzminister Olaf Scholz in Sofia zum ersten Mal an den Sitzungen der europäischen Finanzminister teil, auf deren Tagesordnung unter anderem das Finanzhilfeprogramm Griechenlands, die Bankenunion und Fragen der Besteuerung der Digitalwirtschaft standen. Im Anschluss gab er eine gemeinsame Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Bruno Le Maire, um zu betonen: Deutschland und Frankreich arbeiten gemeinsam und mit Nachdruck an der Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Gesundheit ist das Kostbarste, was wir besitzen. Dr. Andreas Oberhauser, Facharzt für Radiologie, und sein Team haben daher nur ein Ziel: Beeinträchtigungen so zielgerichtet und schonend wie möglich festzustellen und zu diagnostizieren. Mit vollem Einsatz. Mit höchster fachlicher Expertise und Professionalität. Und mit hochmodernen Diagnosegeräten, die Universitätsstandards entsprechen.

Bei medizinisch nachvollziehbaren Akutfällen, die von ZuweiserInnen mit unseren RadiologInnen besprochen we.

Nicht stornierte Termine müssen wir leider mit einem Ausfallshonorar von 60€ verrechen.

© 2018 - mrct Diagnosezentrum Dr. Andreas Oberhauser GmbH

MRCT Diagnosezentrum
Museumstraße 34
6020 Innsbruck

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Gemeinschaftspraxis Orthopädie Bochum. Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, sich einen ersten Eindruck über unsere Praxis zu verschaffen.

Der Grundstein unserer Arbeit ist ein auf Vertrauen basierendes und respektvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Bei Untersuchung und Therapie steht der ganzheitliche Zusammenhang im Vordergrund. Wir legen viel Wert auf eine vollständige Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung, unterstützt von modernsten technischen Verfahren, wo sie notwendig sind.

So können wir Ihnen eine fundierte Diagnose und eine individuell auf Sie zugeschnittene Behandlung anbieten.

Rufen Sie uns an.Senden Sie uns eine Mail.Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Dres. A. & F. Pilchner
Huestraße 18
D 44787 Bochum

Tel. +49 234 171 71
Fax +49 234 643 45

Die Osteologie (von griechisch osteon = Knochen, logos = Lehre) ist die Lehre von den Knochenkrankheiten und den damit verbundenen Bewegungseinschränkungen.… mehr.

In vielen Bundesländern sind die Feuerwehren auch Träger des Rettungsdienstes. In Kooperation mit den Sanitätsorganisationen gilt es, notfallmedizinische, rettungsdienstliche und arbeitsmedizinische Themen abzugleichen und im Interesse des Notfallpatienten zu beschreiben. Hierbei müssen selbstverständlich Kostenfragen, Forderungen zur Dokumentation, Ausbildung in Erster Hilfe, arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen für Atemschutzträger sowie Eignungs- und Tauglichkeitsuntersuchungen berücksichtigt werden.

Der Leiter des Fachbereichs Gesundheitswesen und Rettungsdienst und Bundesfeuerwehrarzt ist seit dem 1. Januar 2016 der Bayer Klaus Friedrich.

Stellvertretender Bundesfeuerwehrarzt ist Dr. med. Hans-Richard Paschen. Der Chefarzt der Anästhesiologie und Intensivmedizin im Hamburger Amalie Sieveking-Krankenhaus übernahm im Juni 2010 das Amt des Fachbereichsleiters und Bundesfeuerwehrarztes und war damit der Nachfolger von Prof. Dr. Peter Sefrin aus Würzburg. Sefrin war seit dem 10. Juli 1991 in der Funktion tätig.

Seit dem 1. Januar 2016 ist er der Stellvertreter von Klaus Friedrich.

Die Fachempfehlung beschreibt die Position des "Feuerwehrarztes" näher. Mehr dazu hier.

  • Harald Band, Frechen (Nordhrein-Westfalen)
  • Dr. Michael Benker, Bundeswehr
  • Richard Bonn, Darmstadt (Hessen)
  • Dr. Patricia Bunke, Bad Kleinen (Mecklenburg-Vorpommern)
  • Klaus Friedrich, Nürnberg (Bayern)
  • Prof. Dr. André Gottschalk, Hannover (Niedersachsen)
  • Volker Hansen, Verband der Bundeswehr Feuerwehren
  • Dr. Andreas Häcker, Ditzingen (Baden-Württemberg)
  • Dr. Stefan Kappus, Hamburg (Hamburg)
  • Dr. Hella Körner-Göbel, Wuppertal (Nordrhein-Westfalen)
  • Urs M. Lotterhos, Markkleeberg (Sachsen)
  • Jörg Müssig, Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
  • Dr. Martin zur Nieden, Köln (Nordrhein-Westfalen)
  • Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands
  • Dr. Hans-R. Paschen, Hamburg (Hamburg)
  • Dr. Stefan Paululat, Kaltenkirchen (Schleswig-Holstein)
  • Dr. Dirk Reinhart-Mertens, Heidesheim (Rheinland-Pfalz)
  • Prof. Reinhard Ries, Frankfurt a. M. (Hessen)
  • Friedrich Schmidt, Groß-Gerau (Hessen)
  • Dr. Jörg Schmidt, Köln (Nordhrein-Westfalen)
  • Ute Sieron, Berlin (Berlin)
  • Torsten Strempel, Illingen/Saar (Saarland)
  • Matthias Weinrich, Erfurt (Thüringen)
  • Thomas Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen

Gesundheit ist das höchste Gut und mit das Wichtigste im Leben! Wir haben die Möglichkeit, bis ins hohe Alter fit und vital zu sein. Dafür können wir selbst viel tun! Krankheiten entstehen nicht zufällig: sie haben eine tiefere Bedeutung. Es lohnt sich, nach den Ursachen zu fragen! Die Persönlichkeit eines Menschen und seine Verhaltensweisen rufen bestimmte Symptome hervor. Dr. Elfrida Müller-Kainz forscht bereits seit über vierzig Jahren nach Gesetzmäßigkeiten dieser Zusammenhänge. Ihre Erkenntnisse und Erfahrungen sind die Basis für ein umfassendes Wissensspektrum.

Dr. Elfrida Müller-Kainz, Gitta Jeffery, Dr. Beatrice Steingaszner

Lebenshilfe & Lebensberatung: Auf dieser Webseite informieren wir Sie über unsere Arbeitsweise. Erkennen Sie den Sinn von Krankheiten und Problemen im Leben, entschlüsseln Sie die Botschaft und finden Sie den Weg zur Heilung.

Die Webinare von Dr. Elfrida Müller-Kainz sind die einfachste Möglichkeit, sich mit ihrer Lehre vertraut zu machen. Wählen Sie in Ruhe die Themen aus, die Sie interessieren und melden Sie sich bei unserem Webinar-Dienstleister an. Bereits nach wenigen Minuten können Sie in die spannenden Themen eintauchen!

Bücher und CDs bieten Ihnen einen Einstieg in die unterschiedlichen Themenbereiche. Hier finden Sie den langjährigen Bestseller „Was Krankheiten uns sagen – Der Weg zu Erkenntnis und Heilung“ in Neuauflage, ebenso wie andere Bücher über die Themen Gesundheit & Weiterentwicklung.

Wir halten Vorträge & Seminare im süddeutschen Raum, in Österreich, der Schweiz und in Italien. Dies bietet Ihnen Gelegenheit, Ihre persönlichen Fragen zu stellen.

Werden Sie Gesundheits- und Persönlichkeitsberater/in!
Die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse können Sie für sich persönlich und beruflich nutzen.

Hi there -
It's Diane here from One Heart Productions (remember me from Drunvalo's workshops?)

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„Die geschmackvollste Aktion der Welt“, sagt Holger Stromberg. „Sie ist großartig. Die Gäste haben eine schöne Zeit zusammen, genießen leckeres Essen und durch ihre Spenden bekommen notleidende Kindern in Bolivien, Liberia, Weißrussland und Vietnam dringend notwendige Hilfe.“

Und so funktioniert‘s: Die Teilnehmer laden Freunde, Bekannte oder Kollegen zu einem gemeinsamen Essen ein. Sie entscheiden selbst, wen sie zu Tisch bitten und wie sie ihre Einladung gestalten: Vom mehrgängigen Menü bis zum Picknick im Park ist alles möglich. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate. Das Besondere daran: Der Gastgeber bittet seine Gäste zu spenden, zum Beispiel statt ein Gastgeschenk mitzubringen. Die Spenden kommen Kindern in ausgewählten SOS-Projekten zugute.

Gastgeber erhalten ein kostenloses Aktionspaket. Es enthält Rezeptideen, ein spannendes Quiz, Tischdeko und weitere Überraschungen. Mehr Informationen und Anmeldung unter: www.lecker-helfen.de oder 0800 5030 600

Weitere Fotos und Videomaterial auf Anfrage.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

ANDORF. Beinahe sechs Jahrzehnte lenkten zuerst Hans und nachher Sohn Hans-Joachim Holz die Geschicke des VVA. Ab sofort ist Hans Hosner an der Spitze des engagierten Teams. mehr »

Der Hyundai i30 Fastback ist eine Augenweide mit viel Sicherheitstechnik und feinem Motor: mehr »

WIEN. "Ja, sie ist meine Favoritin", sagt der scheidende Neos-Chef Matthias Strolz. mehr »

HAMBURG. Model und Moderatorin Lena Gercke (30) sieht ihr selbstsicheres Auftreten als "das Ergebnis harten Trainings". mehr »

„. der Friedensnobelpreis ist Ihnen sicher!“

(*1939), Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: »Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse«,
h.e.p. Verlag/Ott-Verlag, Bern, Schweiz, 3. Auflage 2006

. die Qualität unserer Texte und Autorendaten zu verbessern und melden Sie Fehler über den Button "Fehler melden".

Die Idee zu einer Sammlung von Zitaten und Aphorismen entstand 1997. Damals sammelte Peter Schumacher bereits seit 40 Jahren Lebensweisheiten aller Art. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas Schefter kamen sie auf die Idee, eine Auswahl der besten Aphorismen ins Internet zu stellen.

Hier finden Sie Hinweise zum Einsenden von Zitaten. Bitte lesen Sie sich diese Hinweise sorgfältig durch, bevor Sie uns einen Text schicken.

Haben Eltern Zweifel, ob eine Zahnspange für ihr Kind wirklich sinnvoll ist, sollten sie sich von einem anderen Kieferorthopäden eine Zweitmeinung einholen. Foto: Franziska Gabbert

Hunderttausende Kinder und Jugendliche tragen eine Zahnspange - damit schiefe Zähne wieder gerade gerückt werden. Doch wie oft sind die Behandlungen auch erfolgreich? Der Bundesrechnungshof zweifelt an dem Nutzen.

Berlin (dpa) - Für kieferorthopädische Behandlungen wenden die Krankenkassen pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro auf - doch der medizinische Nutzen sei nur unzureichend erforscht, kritisiert nun der Bundesrechnungshof.

Der Rechnungshof moniert, dass dem Gesundheitsministerium und den Krankenkassen bei kieferorthopädischen Behandlungen wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über Wirkung und Nutzen fehlten. Zudem hätten sie keinen Überblick, mit welchen kieferorthopädischen Leistungen die Bevölkerung konkret versorgt werde. Es fehlten bundesweite Daten, zum Beispiel über Art, Dauer und Erfolg der Behandlung oder der zugrundeliegenden Diagnosen. Hinweisen auf diesen Missstand sei das Ministerium seit Jahren nicht nachgegangen. «Auch im Sinne der Patienten ist zu klären, welche Leistungen zu Behandlungserfolgen führen», sagte Rechnungshof-Präsident Kay Scheller. In anderen Leistungsbereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müsse der Nutzen einer Therapie wissenschaftlich bestätigt sein. «Das sollte auch bei kieferorthopädischen Behandlungen der Fall sein.»

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wies die Vorwürfe im Grundsatz zurück - sieht aber trotzdem Verbesserungsbedarf. «Die Leistungen müssen dem GKV-Prinzip entsprechend ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten», sagte eine Sprecherin. Die Krankenkassen übernähmen die Kosten nur für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren. Und dies unter bestimmten Voraussetzungen - wenn die Patienten ausgeprägte Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien hätten, deren Korrektur aus medizinischen Gründen notwendig beziehungsweise dringend erforderlich erscheine.

Die Zahl der auf Kassenkosten behandelten Patienten sank den Angaben zufolge in den vergangenen Jahren deutlich. Dies sei auch das Ziel eines 2002 eingeführten neuen Einteilungsschemas gewesen, mit dem nötige von nicht klar nötigen Behandlungen unterschieden werden sollen. Von 2001 bis 2015 ging die Fallzahl in der Kieferorthopädie von 1,23 Millionen um fast 50 Prozent auf 618 000 zurück. Die Zahl der 10- bis 16-Jährigen sank dagegen nur um 20 Prozent. Man könne davon ausgehen, dass sich weniger als 60 Prozent eines Jahrgangs in kieferorthopädischer Behandlung befindet, sagte die Sprecherin.

Trotzdem gaben die Kassen nur etwas weniger dafür aus - die entsprechenden Ausgaben sanken von 1,12 Milliarden Euro 2001 auf 1,07 Milliarden 2015. Das sei auf die allgemeine Kostensteigerung zurückzuführen, auf einen gestiegenen Anteil schwieriger Fälle und auf längere Behandlungen. Dennoch fordert der Kassenverband eine Bewertung des Nutzens der Kieferbehandlungen. Die Sprecherin verwies auf frühere Diskussionen, nach denen nur bei zehn Prozent der Kinder tatsächlich eine Behandlung angezeigt sei. Das für solche Bewertungen zuständige Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen sollte im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Kassen und Kliniken, des höchsten Entscheidungsgremiums im Gesundheitswesens, eine solche Nutzenbewertung vornehmen.