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lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

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Wir befolgen den HONcode-Standard für vertrauensvolle Gesundheits­informationen. Kontrollieren Sie dies hier.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte am Standort Düsseldorf suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in befristet für 6 Monate.

Für unsere Präventionsabteilung suchen wir für das Präventionszentrum Berlin im Bereich Aufsicht und Beratung eine/n Diplom-Ingenieur/in (UNI/TU/TH) / M. Sc. / M. Eng. in der Fachrichtung Chemie, Verfahrenstechnik oder einem vergleichbaren Studiengang mit Universitäts- oder wiss. Hochschulabschluss für die Ausbildung zur Aufsichtsperson im Sinne des § 18 SGB VII.

Der Arbeitsschutz auf hoher See stellt alle Beteiligten vor besondere Aufgaben: Am Offshore-Windpark "Borkum I" wird gezeigt, wie diese praktisch aussehen. Verhaltenstipps, wie man gesund durch die Fahrradsaison kommt und was man über Sonnenstrahlung wissen sollte, hält die neue Ausgabe bereit. Das Online-Trainingstool "Fit für den Einsatz" der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, stellt Fitness und Wohlbefinden in den Vordergrund. Für Feuerwehrleute entwickelt, eignet es sich auch für Sport-Interessierte und Betriebssportgruppen.

(03.05.2018) Im Vorfeld des neuen Ausbildungsjahres startet die BG ETEM wieder ihre Medienpaket-Aktion: Mitgliedsbetriebe der BG ETEM, die einen oder mehrere Auszubildende einstellen, erhalten ein kostenloses Medien-Paket - mit Filmen, Broschüren, Faltblättern und vielen weiteren Arbeitshilfen.

Für unsere Bezirksverwaltung Stuttgart suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zunächst befristet bis zum 31.12.2018 eine/n Arzthelfer/in in Teilzeit für die Bearbeitung leichter Arbeitsunfälle.

Für unsere Präventionsabteilung am Standort Köln suchen wir ab sofort für das Fachgebiet Elektrische Gefährdungen eine/n Referentin/Referenten.

(26.04.2018) Gerade junge Berufstätige unter 25 Jahren unterschätzen Gefahren im Arbeitsalltag und die Risiken von Wegeunfällen. Der von der Internationalen Arbeitsorganisation, ILO, ausgerufene World Day for Safety and Health at Work (SafeDay) am 28. April 2018 soll daran erinnern, wie wichtig Gesundheit und Sicherheit für diese junge, oft unerfahrene Zielgruppe sind.

(19.04.2018) Ob beim Arbeiten mit elektrischem Strom, beim Transport von Lasten oder beim Umgang mit Gefahrstoffen: Wer in einem Beruf der elektro- und informationstechnischen Handwerke arbeitet, meistert Tag für Tag unterschiedlichste Aufgaben. Die wichtigste ist: nicht die eigene Sicherheit und Gesundheit zu riskieren. Dabei hilft die neue Broschüre der BG ETEM "Gesundheit im Elektrohandwerk - Sie haben es in der Hand".

Für den Bereich Bildung der Präventionsabteilung in unserer Bildungsstätte Linowsee suchen wir ab sofort eine/n Servicemitarbeiter/in.

Immer weniger Platz und immer mehr Verkehr: Die Probleme in Städten und Gemeinden werden zunehmend drängender. Unfälle von Beschäftigten auf Arbeits- und Dienstwegen nehmen stetig zu. Im Rahmen des Forums Verkehrssicherheit widmen wir uns deshalb den aktuellen Sicherheitsrisiken im Stadtverkehr, stellen Beispiele erfolgreicher betrieblicher Verkehrssicherheitsarbeit vor und geben gleichzeitig einen Ausblick auf die urbane Mobilität von morgen.

"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

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In Fockbek hat Ministerpräsident Daniel Günther das Werk des Wohnmobil-Herstellers Hobby besucht. Auf einem Rundgang zeigte Geschäftsführer Harald Striewski (r.) dem Regierungschef und dem Landtagsabgeordneten Hans Hinrich Neve (l.) die Fertigungshallen.

Zum Start der Veranstaltungsreihe "Heute das Morgen denken - Unsere Zukunft gemeinsam gestalten" hat Ministerpräsident Daniel Günther die Heinrich-Heine Schule in Büdelsdorf besucht. Nach einem Rundgang durch die Schule sprach der Regierungschef mit Oberstufenschülern über ihren alltäglichen Medieneinsatz sowie die Chancen und Risiken der Digitalisierung.

Zum Auftakt der Benefiz-Veranstaltung "Konzert gegen die Kälte" hat Ministerpräsident Daniel Günther den Helfern der Kieler Stadtmission für ihre großartige Arbeit in der Obdachlosenfürsorge gedankt. Wohnungslosigkeit sei "die extremste Form der sozialen Ausgrenzung", die sich die meisten Menschen nicht ausmalen könnten, sagte der Regierungschef auf der Kieler Krusenkoppel.

Als einen der" bedeutendsten und bekanntesten Künstler" hat Ministerpräsident Günther den Maler Professor Klaus Fußmann gewürdigt. "Sie sind der Künstler Schleswig-Holsteins", sagte Günther bei der Eröffnung der Ausstellung "Fußmann. Von Anfang an" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig. Kaum ein zeitgenössischer Maler sei dem Land der Horizonte so verbunden.

Ministerpräsident Daniel Günther hat den dänischen Botschafter, Friis Arne Petersen, zum Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Seit 1997 hat der 65-jährige Diplomat das dänische Königreich an verschiedenen Stationen im Ausland vertreten, unter anderem bei der Europäischen Union, in den Vereinigten Staaten von Amerika oder in China. Seit 2015 ist er Botschafter in Deutschland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat dem neuen Vizepräsidenten des Landesverfassungsgerichtes, Prof. Dr. Christoph Brüning, die Ernennungsurkunde überreicht. "Die Arbeit in diesem juristischen Element ist Ihnen vertraut. Nun rücken Sie an die Spitze des Schleswiger Gerichtes auf. Dazu gratuliere ich Ihnen herzlich", sagte der Regierungschef. Brüning tritt die Nachfolge von Hans-Joachim Schmalz an.

Ministerpräsident Günther hat dem Leitenden Direktor der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Professor Dr. Claus von Carnap-Bornheim, das Bundesverdienstkreuz überreicht. Der 60-Jährige habe sich um die Archäologie besonders verdient gemacht, sagte er. "Sie sind ein Mann, der zum Erfolg führt, was er anpackt. Diese glückliche Hand wünsche ich Ihnen auch für die Zukunft."

Ministerpräsident Daniel Günther hat in Padborg betont, dass die sehr erfolgreiche deutsch-dänische Zusammenarbeit in der Region Sønderjylland-Schleswig weiter ausgebaut werden solle. Ein Hauptaugenmerk liege auf der Gründung der "Wirtschaftsregion Nord". "Eine intensive Kooperation mit Dänemark und Hamburg lohnt sich für alle Beteiligten", sagte der Regierungschef.

Ministerpräsident Günther hat bei seinem Rundgang über die New Energy, eine der größten Messen für Erneuerbare Energien in Deutschland, für mehr Kooperation im Klimaschutz geworben. "Beim Klimaschutz kann niemand alleine etwas erreichen. Es braucht gesamtgesellschaftliches Engagement und internationale Zusammenarbeit", sagte er und lobte insbesondere das neu gegründete Klimabündnis Nordfriesland.

Ministerpräsident Daniel Günther hat an der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder in Brüssel teilgenommen. Auf der Agenda stehen insbesondere europapolitische Themen u.a. EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung, die Flüchtlings- und Migrationspolitik, die Zukunft der gemeinschaftlichen Agrarpolitik sowie Wissenschafts- und Forschungspolitik.

Umweltstaatssekretärin Anke Erdmann hat dem NABU die Auszeichnung „Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ überreicht. Drei Jahre lang haben die Naturschützer um Dr. Hermann Hötker (r.) und Dominic Cimiotti (l.) gemeinsam mit Landwirten Lösungen entwickelt, wie der bedrohte Kiebitz in der Agrarlandschaft besser geschützt werden kann. Mit Erfolg: Spezielle ‚Kiebitz-Inseln‘– kurzzeitige Brachen, auf denen die Wiesenvögel mit den markanten Kopfhauben ungestört brüten können – sorgen schon jetzt für eine Erholung der Bestände. Foto: NABU

Kunstpreis 2018 geht an den Maler Klaus Fußmann, Förderpreis an die Regisseurin Katja Benrath. Mehr Infos: https://t.co/Lh8VtBw3KM

SH will Vielfalt an Projekten im Bereich der #Digitalisierung bekannter machen https://t.co/7VkZVDuUIa

Am Tag vor dem Start der @hannover_messe hat MP Daniel Günther bei der Eröffnung die Bundeskanzlerin getroffen. https://t.co/aRC5uF6oYi

6 Mio. Euro für Schulneubau: Bildungsministerin @PrienKarin überreicht Förderbescheid in Flensburg. https://t.co/D2ypn13Gf5

Das Land bietet zahlreiche spannende Tätigkeiten. In diesem Film stellen wir vier Berufe im Umweltmanagement vor, einen Auszubildenden in der Fischereiaufsicht, einen Bodenschützer, eine Auszubildende im technischen Umweltschutz und eine Fischereibiologin im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Flintbek.

Schwingung und Gesundheit - Das Buch

Schwingung und Gesundheit - Der Film

Das letzte Mal war er leider nur zugeschaltet, da er an dem Tag kurzfristig die Moderation der „Tagesthemen“ übernehmen musste. Jetzt kommt der ARD-Moderator persönlich an die HMKW und steht den Studierenden im Rahmen des Talkformats „Auf den Punkt“ Rede und Antwort.

Es waren drei ebenso schöne wie intensive und lehrreiche Tage für die Journalismus-Studierenden der HMKW Berlin, die als Redaktionsteam „Shifted News“ den Newsroom für die diesjährige Ausgabe der Digitalkonferenz betrieben.

Heute haben die Studierenden vom Campus Berlin den Newsroom auf der re:publica bezogen, wo sie als „Shifted News“ im Auftrag der Konferenz berichten.

Die Reihe „Inside! Media & Events“ geht auch im Sommersemester 2018 weiter: Den ersten Vortrag an der HMKW Köln hielt gestern die Leiterin des Jungen Engagements bei UNICEF Deutschland, Maria Larissa Stoy.

Den Schutz von Ehe und Familie darf man nicht zahlenmäßig begrenzen, auch nicht bei subsidiär Schutzberechtigten.

Maria Loheide
Vorstand Sozialpolitik Diakonie Deutschland

In diesem Jahr geht es beim Internationalen Tag der Pflege, um die Gewinnung von mehr Pflegepersonal.

Die Große Koalition will mehr Langzeitarbeitslosen eine staatlich geförderte Beschäftigung verschaffen. Dafür sollen vier Milliarden Euro bis 2021 fließen. Ob damit Langzeitarbeitslosen geholfen wird, erklärt Diakonie-Arbeitsmarktexpertin Elena Weber.

In Kindergärten und Schulen muss ein gesundes, kostenfreies Mittagessen zum Regelangebot für alle werden.

Ulrich Lilie
Präsident der Diakonie Deutschland

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Autor: Manuela Kaplan,‎ Brita Sönnichsen (Fotograf)
Preis: EUR 29.95

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen allen, dass Sie der Einladung von Wolfgang Palaver und mir zu unserer Antrittsvorlesung gefolgt sind.

Worüber soll ich bei meiner Antrittsvorlesung sprechen? Meine Skripten für die Vorlesungen in Moraltheologie sind schon geschrieben und veröffentlicht. Ich darf also die Gelegenheit hier nutzen und meine Forschung vorstellen, d.h. mein Projekt „Entwicklung quantitativer und qualitativer individueller Gesundheitsindikatoren".

Worum geht es in meiner kleinen Forschung?

Es geht zunächst um die Entwicklung und Validierung eines standardisierten Fragebogens, d.h. eines Messinstrumentes für individuelle quantitative und qualitative Gesundheitsindikatoren.

Ich möchte jetzt erzählen, wie ich zu diesem Forschungsthema kam. Ich möchte Ihnen 2. das Design des Fragebogens vorstellen. Und ich möchte 3. auch noch etwas zum angekündigten Thema des Vortrages: "Gesundheit als Menschenrecht in der Dritten Welt" sagen.

1. Wie komme ich zu diesem Projekt und was sind die individuellen Indikatoren:

Am 7. European Congress für Intensivmedizin im Juni 1994 hatte ich über die ärztliche Verantwortung ethischer Entscheidungen beim Multiorganversagen vorzutragen. Um die Behandlungsindikationen und die Zuteilungsprobleme auf Intensivstationen für die ÄrztInnen zu erleichtern, wurden sog. Scoring-Systeme entwickelt, auf Deutsch Punkt-Systeme. Es gibt eine ganze Reihe solcher Scores, wie z.B. den APACHE- SCORE (Acute Physiology And Chronic Health Evaluation), den SAPS Simplified Acute Physiology Score oder die MPMs Mortality Probability Models. Auf diesen Listen stehen bestimmte Eigenschaften des Organismus, wie z.B. Körpertemperatur, arterieller Mitteldruck, Herzfrequenz, Sauerstoffpartialdruck des Blutes, Wasserstoffionenkonzentration, Kalium-, Kalziumkonzentration im Blut, motorische und verbale Reaktionen auf Reize, etc. Je nachdem inwieweit diese Eigenschaften bei dem jeweiligen Intensivpatienten / bei der jeweiligen Intensivpatientin noch vorhanden sind, bzw. inwieweit sie fehlen, werden diesen Eigenschaften auf der Liste Punkte zugewiesen. Am Ende wird zusammengezählt. Die Punkteanzahl gibt dann z.B. Rückschlüsse auf die Überlebenschancen. Die Überlebenschancen von wem oder was? Wenn Sie beim MPM die Mortalitätsprobabilität zur Zeit der Aufnahme, nach 24 Stunden, nach 48 Stunden, oder im Verlauf messen, um wessen Mortalität handelt es sich da? Um die Mortalität eines Kollektivs oder eines Individuums?

Die Diskussion auf dem Kongress zeigte sehr bald: Allen diesen Scores ist gemeinsam, dass sie den Schweregrad einer Erkrankung in der Intensivstation zwar hoch spezifisch für Patientenkollektive zu messen vermögen, über den konkreten Patienten zu urteilen erlauben sie sich wegen der fehlenden Sensibilität für das Individuum jedoch nicht. Auf Deutsch: Eine hohe Signifikanz von Scores löst das Problem der Sensibilität nicht. Die ethische Entscheidung über Behandlungsindikation und Allokation bleibt eine subjektiv zu verantwortende Entscheidung über ein Individuum. Den Arzt, die Ärztin in die Lage zu versetzen, diese individuellen ethischen Entscheidungen zu verantworten, ist in der Ausbildung der Medizinstudentinnen und -studenten mein erstes Lehrziel geworden.

Als Jesuit hatte ich die Chance, über den Brunnenrand des reichen Europas ein wenig in den Schmutz und das Elend dieser Welt zu tauchen.

Als ich 1995 das erste Mal in Kolumbien war, und als ich 1997 drei Monate in den Slums von Bogotá mit den Gesundheitsproblemen der Slumbewohnerinnen und -bewohner konfrontiert war, wurde mir auch klar: Die ganzen Armutsindikatoren der Weltgesundheitsorganisation und der Public Health Studien laufen über dieselbe Logik der hohen Signifikanz und der geringen Sensibilität. Denken Sie an Indikatoren wie die Mortalität, die Morbidität, die Invalidität, oder auch die Entwicklungs- und Menschenrechtsindikatoren. Sie sind wichtig und notwendig. Aber Gesundheits-versorgung kann heute nur gelingen, wenn das Gesundheitsversorgungssystem von den Bedürfnissen der Individuen ausgeht und nicht von anonymen Kollektiven.

Dein Gesundheits-Wochenhoroskop ab 5. Februar: Fit dank der Energie der Sterne? Dein Horoskop verrät es dir

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Meine top 10 der besten sportarten - Duration: 2:58. messi neymar 2,700 views. Cristiano Ronaldo erklärt warum er der beste Fußballer der Welt ist!

Nun herrscht bei uns aktuell kein Sommerloch, trotzdem bin ich über eine interessante „ Sportart “ aus den Staaten gestoßen, die So wie es aussieht scheint es mehrere Black Metal Yoga-Bars zu geben, diese ist jedoch die erste, die mit Schwarzlicht dem Ganzen auch einen ziemlichen Alien-Vibe verleiht.

Sie ist einfach und schont die Gelenke – diese Sportart sollten Sie unbedingt einmal ausprobieren

© istockphoto Dieser Sport ist besonders einfach und effektiv

Ob Joggen, Boxen oder Aerobic – es gibt Hunderte von Sportarten, bei denen für jeden etwas dabei ist. Eine Sportart, die laut mehreren Studien am besten für uns ist, ist Schwimmen.

Wenn Sie regelmäßig mehrere Bahnen schwimmen, ist dies ein tolles Workout für den ganzen Körper. SChwimmen kombiniert Cardio-Training und Muskelaufbau, ohne dabei die Gelenke zu stark zu belasten.

Schwimmen wird auch häufig für übergewichtige Personen empfohlen, da die Sportart gelenkschonend und dennoch sehr effektiv ist. Das liegt daran, dass sich das Körpergewicht im Wasser durch den Auftrieb nicht so sehr bemerkbar macht. Auch für den Muskelaufbau eignet sich Wassersport, sei es Schwimmen oder Wassergymnastik. Durch den Widerstand im Wasser wird die Muskulatur gekräftigt. Davon profitiert der ganze Körper. Neben den Beinen, dem Oberkörper und der Bauchmuskulatur wird auch der Rücken gestärkt.

Doch auch beim Schwimmen kann die falsche Technik mehr schaden als Gutes tun. Achten Sie daher besonders auf Ihre Schwimmtechnik. Ein Schwimmbrett kann dabei helfen, die Haltung zu bewahren. Viele Schwimmbäder bieten auch Sportkurse an, an denen Sie teilnehmen können. Außerdem: Warum Schwimmen Sie mental stark macht.

Tokio: Die weltgrößte Versuchsanstalt.
Tokio: Die weltgrößte VersuchsanstaltWas Sie hier zu lesen bekommen, ist kein Stadtporträt, sondern fast schon eine Liebeserklärung. Falls Sie also pathetischen Schmonzes satt haben, blättern Sie schnell weiter. Wenn Sie jedoch offen sind für Neues und viele Großstädte dieser Welt schon probiert, erkundet, erwandert, erschnüffelt haben, sind Sie hier möglicherweise richtig. Stay tuned. Tokio ist: New York für Fortgeschrittene. Oder zumindest so ähnlich.

Mitten im Pazifischen Ozean, als kleiner Teil von Mikronesien liegt das Eiland Pingelap. Bekannt wurde es durch das Buch des im August 2015 verstorbenen Neurologen und Autors Oliver Sacks. Er beschreibt darin das Leben der Inselbewohner, das durch ein besonderes Schicksal bestimmt wird: Zehn Prozent der Menschen leiden dort unter einer ansonsten seltenen Sehbehinderung. Der Anchromatopsie, die sich in pingelapischer Sprache "Maskun" nennt. Betroffene sehen die Welt in schwarz-weiß.

Maskun nennt darum der Fotograf Hannes von der Fecht auch seine Fotoreportage, die im Jahr 2008 im Rahmen einer Diplomarbeit an der Hochschule für Künste in Bremen entstand. Drei Wochen lang war er dafür auf der Insel der Farbblinden und fing mit dem Objektiv seine Eindrücke ein. Es entstand eine Serie von 27 Bildern in schwarz-weiß, die zeigt, wie die Menschen auf Pingelap leben.

Die von Achromatopsie betropffenen Menschen nehmen ihre Welt nicht bunt wahr. Alles taucht sich durch die genetisch bedingte Netzhauterkrankung in einen grau-schwarzen Schleier. Zudem haben sie nur eine geringe Sehschärfe und sehen vollkommen verschwommen. Dinge, die Normalsichtige auf 40 bis 50 Meter gestochen scharf sehen, können sie erst auf einen Abstand von vier bis fünf Meter erkennen.

Neben der farblichen Einschränkung leiden die Betroffenen unter einer extremen Blendempfindlichkeit und sind dadurch bei hellem Sonnenlicht fast blind.

Augenzittern, das auch als Nystagmus bezeichnet wird, ist ein weiteres Symptom der Erkrankung. Wer im Zug einem aus dem Fenster Schauenenden einmal in die Augen geguckt hat, hat eine Vorstellung davon, wie es aussieht.

In Deutschland geht man von rund 3.000 total Farbblinden aus. Auf der kleinen Insel kam es vermutlich durch einen Tsunami im Jahr 1780 dazu, dass der Großteil der Bevölkerung ums Leben kam. Unter den 20 Überlebenden war der König, der unter dem seltenen Gendefekt litt.

In seiner Fotoarbeit lässt Hannes von der Fecht den Betrachter mit seiner eigenen Wahrnehmung allein und erklärt nicht. Die monochromen Aufnahmen zeigen eine Abstraktion der sonst so farbenfrohen Südseewelt.

Mit diesem Bild gibt Hannes von der Fecht einen Eindruck von der Art und Weise, in der sich die Welt für Menschen mit Achromatopsie zeigt.

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Wer ist Sina? Ich bin Journalistin, Stylistin und Autorin des Buches „Werde gesund, schön und vital“. Mit Sina's Welt möchte ich dich inspirieren, mit gesunder Ernährung und DIY Wohnideen ein vitales Leben zu führen – das vor allem Spaß macht. Mein Credo: ein nachhaltiger Lifestyle, gesundes Wohnen und gesunde Ernährung können auch sexy sein – nicht zuletzt durch eine kreative Küchendeko. Hier findest du kreative Rezepte für gesunde Ernährung, die gesund und lecker sind und super sind für Fitness und Gesundheit. Hier findest du Low Carb Ernährung, fleischlose Gerichte, Veggie Rezepte, die super auf Gesundheit und Ernährung abgestimmt sind. Wir müssen nicht den ganzen Tag an rohen Selleriestangen knabbern und Juteklamotten tragen, um fit durchs Leben zu gehen. Schnelle gesunde Rezepte dürfen auch lecker sein! Egal, ob wir kochen für Gäste oder für uns allein, gesunde Ernährung ist das A&O. Hier findest du kreative Rezepte für gesunde Ernährung, die gesund und lecker sind. Ein gesunder Lifestyle muss Lust machen, damit wir ihn dauerhaft leben. Egal welche Kleidergröße, welches Alter oder wie viel Geld wir im Portemonnaie haben – Gesundheit ist für jeden möglich mit schnellen gesunden Rezepten, die gesund und lecker sind. Hier findest du kreative Rezepte für gesunde Ernährung. Der Schlüssel zum Erfolg sind unsere täglichen Gewohnheiten. Egal, ob wir kochen für Gäste oder für uns allein, gesunde Ernährung ist das A&O. Hier findest du Low Carb Ernährung, fleischlose Gerichte, Veggie Rezepte, die super auf Gesundheit und Ernährung abgestimmt sind. Außerdem lieben wir: gesunde Kosmetik, DIY Kosmetik, Naturkosmetik aus Deutschland und beschäftigen uns mit Aluminium in Kosmetik. Hier erfährst du noch mehr über mich und den Freunden, die Sina's Welt zum Kreisen bringen. Bist du mit dabei? Dann werde Teil der Community – ich freue mich sehr über dein Feedback und deine Tipps in den Kommentaren!

Laut UN-Kinderrechtskonventionen hat jedes Kind das Recht, zu spielen, zur Schule zu gehen, eine Ausbildung zu machen und sich zu erholen. Für weltweit mehr als 168 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren sieht die Realität nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) jedoch ganz anders aus.

Von den weltweit 168 Millionen Kinderarbeitern, arbeiten nach Schätzungen der Internationale Arbeitsorganisation (IAO) aus dem Jahr 2013 78 Millionen Kinder in Asien, 59 Millionen Kinder in Afrika und der südlichen Sahara, 12,5 Millionen Kinder in Latein- und Mittelamerika. Der Grossteil, etwa 59 Prozent dieser Kinder, arbeitet im verborgenen informellen Sektor wie bspw. auf der Straße oder in der Landwirtschaft. Sie bestellen Felder, bringen die Ernte ein, sprühen Insektizide und bedienen Maschinen.

Die Zahlen der Kinderarbeit haben sich laut IAO seit 2000 um fast ein Drittel verkleinert, dennoch ist Kinderarbeit immernoch ein weltweites Problem.

Baumwolle, T- shirts, Kaffee, Kakao, Tee, Natursteine, Kosmetik, Reis und Früchte. Die Liste der aus Kinderhand produzierten Waren ist lang und sie werden in die ganze Welt exportiert. Mehr als die Hälfte des Kakaos, der in Deutschland verarbeitet wird, stammt von der Elfenbeinküste, wo mehr als 600.000 Kinder in der Kakaoherstellung arbeiten.

Wer in den ärmsten Ländern der Welt über lange Lieferketten produzieren lässt, kann nach Meinung von UNICEF Deutschland, Kinderarbeit nicht ausschließen. So können und/oder wollen Discounter, aber auch Edelmarken selten Auskunft geben, ob Kinder in ihren Zulieferbetrieben beschäftigt werden. Es sind die westlichen Märkte, aber auch wir als Konsumenten, die am Ende dieser Lieferkette von den niedrigen Preisen profitieren und gebrauch machen.

Während sich viele NRO die grundsätzliche Bekämpfung und Abschaffung von Kinderarbeit zum Ziel gesetzt haben, vertreten einige internationale Organisationen wie die IAO oder terre de homes die Auffassung, dass nicht jedes Kind, welches arbeitet als gefährdet gilt und auch nicht jede Form der Kinderarbeit bekämpft werden muss und kann. Bekämpft werden wohl aber jegliche Formen ausbeuterischer Kinderarbeit. Von 169 Ländern ratifiziert wurden Übereinkommen über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, der Ausbeutung. Zu den schlimmsten Formen ausbeuterischer Kinderarbeit zählen nach einer international anerkannten Definition der IAO unter anderem:

Zusätzlich hat UNICEF Kriterien festgelegt, die anzeigen, wann Kinderarbeit als schädliche Ausbeutung bezeichnet werden muss. Das ist der Fall,
* wenn die Kinder vollbeschäftigt werden,
* wenn sie zuviel Verantwortung tragen, unter langen Arbeitszeiten und schlechter Bezahlung leiden,
* die Arbeit langweilig und monoton ist,
* das Arbeitsumfeld gefährlich ist, zum Beispiel unter Tage oder auf der Straße,
* wenn die Arbeit sie körperlich oder seelisch zu stark belastet,
* wenn keine Zeit und Kraft mehr für die Schule und zum Lernen bleiben.

Bei Umfragen, ob Kinder in die Schule gehen oder arbeiten sollen, plädieren unabhängig vom Land nahezu 100 Prozent der Befragten für die Schule. Die materielle Armut gilt als Hauptursache für Kinderarbeit, da viele Familien ohne die Mithilfe ihrer Kinder schlichtweg nicht überleben könnten.

Die Abschaffung der Kinderarbeit gilt als eine der größten Errungenschaften der westlichen Welt. Nach einer Studie des US-Arbeitsministerium bleiben Gesetzte gegen ausbeuterische Kinderarbeit auf nationaler Ebene jedoch oftmals wirkungslos. So müssen trotz Ratifizierung der Übereinkommen und nationaler Verbote gegen ausbeuterische Kinderarbeit weltweit schätzungsweise 126 Millionen Kinder tagtäglich unter gefährlichen und ausbeuterischen Bedingungen schuften.

Die Schaffung von echten realitätsnahen Alternativen hat sich in vielen Fällen als wirksameres Mittel herausgestellt, als die bloße Boykottierung von Produkten aus Kinderhand. „ Die wirksamste Waffe gegen Ausbeutung von Kindern ist Bildung. Wer etwas gegen Kinderarbeit tun will, sollte Bildungsprojekte unterstützen.“, so die Kinderarbeitsexpertin Pins Brown von der von der britischen Organisation Anti-Slavery International.

Obwohl Kinderarbeit mit Sicherheit nicht nur eine Frage des nachhaltigen Konsums ist, gilt es als Konsument zumindest Produkte zu meiden, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Leider lassen bisher die wenigsten Produkte Schlussfolgerungen zu, ob sie aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Produkte, die mit Sicherheit nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen sind mit international anerkannten Siegeln wie TransFair, Gepa, Care&Fair, Flower Label, Hand in Hand oder Rugmark gekennzeichnet.

Einen Überblick über namhafte Unternehmen und deren Politik zu Kinderarbeit bzw. ihr Engagement gegen ausbeuterische Kinderarbeit bietet der Blog des Aktionsnetzwerks gegen ausbeuterische Kinderarbeit. Auch die „Kampagne für Saubere Kleidung“ bietet einen Überblick über Unternehmen, die laut Unternehmenspolitik auf ausbeuterische Kinderarbeit verzichten. Zudem unterstützt EarthLink das "aVOID-Plugin", eine Software, welche bei Online-Suchanfragen automatisch alle Marken ausblendet, bei denen Kinderarbeit in der Produktion nicht auszuschließen ist. Bisher ist die Software nur für Google Chrome erhältlich. Das Plugin kannst Du Dir unter www.avoidplugin.com oder www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de herunterladen.

  • Aktiv gegen Kinderarbeit
  • Forum Kinderarbeit
  • Internationale Arbeitsorganisation (2006), Das Ende der Kinderarbeit – Zum greifen nah. Gesamtbericht im Rahmen der Folgemaßnahmen zur Erklärung der IAO über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit.
  • Internationale Arbeitsorganisation, Database of International Labour Standards
  • Pro los Niños y Adolescentes Trabajadores (ProNATS)
  • Terre de homes
  • United Nations
  • UNICEF

Rima Hanano, RESET-Redaktion (Update: Dezember 2013)

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Ort: Praxis Dr. Spatz & Partner | Hemmstrasse 345 | 28215 Bremen

Anmeldung und weitere Informationen hier
in der Praxis.

PROGRAMM
1. Stress - was ist das eigentlich? Kann Stress sinnvoll sein?
2. Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit aus? Stressdetektiv.
3. Praktische Strategien gegen Stress. Der „Tempel der Gesundheit“

Gemeinschaftspraxis
Praxis Dr. Spatz und Partner

Wie soll man die Gesundheitspolitik in Belgien in die richtigen Worte fassen? Gemäß den letzten staatlichen Reformen wurde diese sehr umfangreiche Materie teilweise in dem Maße, in dem sie „den einzelnen Menschen“ berührt, auf die Gemeinschaftsebene verlagert.

Allgemein kann man sagen, dass die gesundheitspolitischen Aspekte der Präventions- und Heilmedizin in der Zuständigkeit der Gemeinschaften liegen. Bestimmte Aspekte können manchmal auch in die Zuständigkeit der Regionen fallen. Große Bereiche der Sorge um die öffentliche Gesundheit, beispielsweise alle Aspekte in Verbindung mit der Gesundheitsfürsorge und Medikamentierung, der Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung oder der Lebensmittelüberwachung, unterliegen der Zuständigkeit der föderalen Behörden.

Gesundheit ist für alle ein wichtiges Anliegen, da sie sowohl das private wie auch das gesellschaftliche Leben berührt. Arbeit, Kinder oder Jugendliche, Wohnverhältnisse, Umwelt, soziale Sicherheit, Wohlbefinden, Behinderung oder höhere Lebenserwartung sind alles Aspekte, die untrennbar mit dem Begriff „Gesundheit“ verbunden sind! Dieser Begriff weckt aber auch Assoziationen, wie Krankenhaus, Notfall- und Bereitschaftsdienst, Versicherung, Krankenkasse, häusliche Pflege, Vorsorge, Blut- und Organspende, geistige Unversehrtheit, aber auch Bekämpfung von Sucht und Drogenmissbrauch.
Dieses Portal fasst in einer einzigen Website alle Informationen und Dienste zur Thematik der Gesundheit zusammen.

Die Gemeinschaften bilden in Belgien die zuständigen Hauptorgane für alle personenbezogenen (d.h. in Verbindung mit Menschen stehenden) Angelegenheiten, wie Kultur, Bildung usw. Im Gesundheitsbereich ist die Deutschsprachige Gemeinschaft daher zuständig für die gesundheitliche Aufklärung und Vorsorge, die Fürsorgepolitik innerhalb und außerhalb der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen (im wesentlichen Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheime) sowie die Unterstützung und Betreuung bestimmter Personenkreise durch Jugendschutz oder Behindertenhilfe.

Die Rubriken des Portals Belgium.be sowie des Großteils der offiziellen Websites des Föderalstaates, der Gemeinschaften und Regionen wurden noch nicht in vollem Umfang auch in deutscher Sprache erstellt. Daher laden wir Sie ein, für die Suche aller offiziellen Informationen und Dienste zu diesem Thema auch die französisch- oder niederländischsprachige Version dieser Rubrik zu konsultieren.

Die Rubrik „Belgien“ bietet allerdings in unseren drei Landessprachen sowie in Englisch umfangreiche Informationen über unser Land.

Informationen, Ernährungstipps und medizinische Schnellhilfe.

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Die Diagnose des behandelnden Arztes, die tatsächlichen Leistungseinschränkungen sowie die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes werden zusammen betrachtet. Auf dieser Basis entsteht das individuelle Gutachten des MDK."

In meinem Fall war es wohl so, dass diese drei Faktoren nicht betrachtet wurden, dass sogar "der psychische Gesamtzustand des Menschen" sowie "die Art und die Anforderungen der beruflichen Tätigkeit" außer Acht gelassen wurden. Die Gutachterin ging stattdessen davon aus, dass ich ja lediglich zum Arbeitsamt gehen müsse, nicht zurück auf eine Arbeitsstelle.

Nun aber von meinen persönlichen Erfahrungen zurück zu Ihrem Artikel: Desweiteren fand ich die Argumente sehr interessant, die auf die angebliche "Übereinkunft" zwischen Patienten und MDK abzielten. Um sich vor dem Begriff der "Gesundschreibeeinrichtung" (ein sehr zutreffender Begriff im Übrigen!) zu wehren, führt Dr. S. aus:

"Ich habe gerade in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass viele von ihnen [den Patienten] froh waren, wenn ich ihnen diese Zusammenhänge erklärt habe und damit frühzeitig einen Weg zur Rückkehr an den Arbeitsplatz aufzeichnen konnte. […] nach einer bestimmten Zeit haben viele Menschen Angst, dass sie die Verbindung zur Arbeitswelt verlieren. […] Sie werden vor allem unsicher, ob sie nach wochenlanger Arbeitsunfähigkeit alles noch schaffen können."

Welch einfache Lösung für ein kompliziert scheinendes Problem: Wenn man trotz massiver gesundheitlicher Probleme einfach wieder "gesund geschrieben" wird, schafft man seine Arbeit umso besser? Der Artikel an sich - und auch die "live-Argumentation" der Ärzte des MDK, wie ich sie am eigenen Leib erfahren musste, stellt sich nämlich so dar (frei zitiert):

"Sie sind sehr krank, aber das ist uns egal. Sie sollen trotzdem wieder arbeiten. Und in dem Moment, wo wir Sie gesundschreiben und wieder arbeiten schicken, geht es Ihnen wieder blendend!"

Das wäre ja fein. Dann müsste ja nur jeder, der ernsthafte Probleme hat, einmal solch ein vertrauensvolles Gespräch mit einem MDK-Arzt führen, sich von ihm in sein sogenanntes "Boot" ziehen lassen, und alles ist paletti. Eine solche Lösung wäre mir, so können Sie mir getrost glauben, wesentlich lieber gewesen, als die "Nicht-Lösung", die sich mir jetzt darstellt: Nur, weil der MDK mich für "nicht mehr arbeitsunfähig" befunden hat, heißt das noch lange nicht, dass es mir schlagartig besser geht. Woher auch. Ich habe meine Arbeitsstelle aufgrund eben jener gesundheitlichen Probleme aufgeben müssen und sollte ganz dringend eine von MEHREREN Ärzten verschiedener Fachrichtungen empfohlene Auszeit nehmen. Die darf ich nun nicht nehmen, sondern soll mich beim Arbeitsamt vorstellen. (Obwohl der zweite Arzt des MDK auch in diesem Fall meinte "Sie sind ja mit DER Krankheit sicher sowieso nicht vermittelbar". Jedoch meinte er weiter, ich solle doch froh sein, von ihm gesund geschrieben worden zu sein, denn "andere Leute mit der Krankheit können NIE WIEDER arbeiten! Also haben Sie noch Glück gehabt, dass ich nun so entscheide" (Logik??)).

Da ich aber bekanntlicherweise nicht von den MDK-Wunderheilern nur durch das Gesundschreiben auch wirklich geheilt worden bin, sehe ich mich gesundheitlich nicht im Stande, mir vor lauter Verzweiflung eine neue Stelle zu suchen, Bewerbungen zu schreiben, zu Vorstellungsgesprächen zu gehen - ganz davon zu schweigen, dass ich mit Sicherheit nicht in der Lage wäre, erneut eine Belastung einer 40-Stunden-Woche zu ertragen. Hätte ich das gekonnt, hätte ich schließlich auch in meiner vorherigen Stelle bleiben können, die ich ja, wie bereits erwähnt, aus denselben gesundheitlichen Problemen aufgegeben habe!

Ein weiteres Argument, welches ich nur als ironisch betrachten kann, ist Dr. S.'s Schilderung der Rückkehr des Patienten an seinen Arbeitsplatz:

"Da kommt man dann mit Schmerzen zurück an den Arbeitsplatz und blickt nur in eisige Gesichter…".

Eben dies war auch bei mir der Fall. Ich bin trotz Krankheit weiter arbeiten gegangen, habe mich zur Arbeit gequält, weil ich an meinen bemitleidenswerten Chef, der ohne mich nicht klar kommt, und meine Kollegen, denen ich (und vor allem meine "unermüdliche" Arbeitskraft) sicher so gefehlt hat, denken musste, weil ich nicht als "kranker Loser" abgestempelt werden wollte, weil ich mir und dem Rest der Welt beweisen wollte, wie belastbar ich doch bin. Genauso lange, bis nun wirklich gar nichts mehr ging. Die Auszeit ist für mich lebenswichtig. Und nun soll ich wieder einmal "mit Schmerzen" zurück an eine Arbeitsstelle gehen, und so tun, als sei nichts gewesen? Interessant, dass diese Aussage allein ja schon bestätigt, dass Frau Dr. sich sehr wohl dessen bewusst ist, dass die Schmerzen und somit die Krankheit offenbar immer noch da sind. Die Hauptsache jedoch scheint zu sein, dass man

"die Reaktion von Kollegen, die während der Arbeitsunfähigkeit die verwaise Arbeit mitmachen mussten" "nicht unterschätzen sollte".

Die Reaktion Anderer war auch bei mir lange Zeit wesentlich wichtiger als meine eigene Gesundheit. Dies bereue ich heute, und doch werde ich vom MDK wieder dazu gezwungen, solche Argumentationen über mein eigenes Leben zu stellen. Wie es aber weitergehen soll, wenn man sich trotz Krankheit immer wieder zur Arbeit zwingt, wenn man die Krankheit nicht auskuriert, sondern ignoriert (wie ich es lange genug versucht habe), davon ist leider nicht die Rede. Soll der Patient davon dann gesünder werden? Die ideale Therapie für einen Workaholic-Kranken, der an einem Burnout-Syndrom leidet, welches bereits solche krassen körperlichen Symptome wie eine Colitis Ulcerosa zeigt, ist anscheinend, ihn wieder arbeiten zu schicken? Weil er die Krankenkasse weniger Geld kostet, wenn er tot ist??

Mir ist bewusst, dass diese Worte nun sehr krass und theatralisch klingen. Jedoch geht es hierbei um mich, mein Leben, meine Gesundheit (was davon noch übrig ist) und meine Zukunft. Ärzte, die mich lange kennen, sich fachlich mit meinem Krankheitsbild auskennen (was bei den Ärzten vom MDK leider nicht der Fall war) und mich gründlich untersucht bzw. therapiert haben, betonten immer wieder, dass ich meine Lage endlich ernst nehmen soll, weil sie lebensbedrohlich werden könne. Den Ärzten des Medizinischen Dienst jedoch scheint das ziemlich egal zu sein. Kein Wunder, immerhin wird man augenscheinlich nicht als Mensch gesehen, sondern als ein weiterer Patient, der den armen Krankenkassen das Geld aus der Tasche ziehen will (jenes Geld, welches er vorher jahrelang selbst eingezahlt hat!).

Ich denke, diese letzte Bemerkung des MDK-Arztes mir gegenüber spricht Bände:

"Sie können gerne gegen meine Entscheidung klagen. Vor Gericht würden Sie sicher Recht bekommen. Allerdings warne ich Sie: Das wird Ihre Nerven noch mehr ruinieren!"

Auch hier hat er Recht. Leider.

Aus einigen Internet-Foren weiß ich, dass die Behandlung, die ich beim Medizinischen Dienst erfahren musste, leider kein Einzelfall ist. Schon im Hinblick hierauf möchte ich Sie doch bitten, auch die Meinung der "Gegenseite" in Erfahrung zu bringen, bevor ein solch einseitiger, sich selbst lobender Bericht über den Medizinischen Dienst in Ihrer Zeitung abgedruckt wird. "Endlich wieder arbeiten!" - so ruft sicher freudestrahlend die Mehrheit aller Patienten, die vom MDK gesundgeschrieben wurden. Es ist wirklich ein Glück für alle Arbeitgeber und Krankenkassen, dass es diese Einrichtung gibt.

Berlin ist eine recht grüne Stadt. In der Hauptstadt gibt es daher auch einige Waldkindergärten, aber sie sind noch rar gesät.

Nach unserer Recherche gibt es bis dato ca. 14 Berliner Waldkitas (Stand März 2015). Das ist nicht gerade viel, wenn man bedenkt, dass in Berlin ca. 1.857Kindertagesstätten existieren, in denen ca. 110.000 Kinder betreut werden.

Die Kitas teilen sich wie folgt auf:

1. Eigenbetriebe der Bezirke: 305
2. AWO: 37
3. Caritasverband: 65
4. DRK: 2
5. Diakonie: 243
6. EKT (Elterninitiativkitas) 594
7. Jüdische Gemeinde: 1
8. sonstige freie Träger: 590

Unten stehend haben wir eine kurze Vorstellung der von uns gefundenen Berliner Waldkindergärten aufgestellt.

Die 12 Waldkindergärten in Berlin haben zwar konzeptionelle Gemeinsamkeiten. Im Ablauf und in der Kitagröße gibt es allerdings einige Unterschiede. Grundlegend ist zwischen reinen Waldkitas, die lediglich über einen Schautzraum wie einen Bauwagen verfügen und integrierten Waldkitas zu unterscheiden, die über feste Räumlichkeiten verfügen.

Darüber hinaus gibt es natürlich ein paar Spezialiäten. Zum Beispiel gibt es eine Waldkita, die mit einem dafür ausgebildeten Hund unterwegs ist. Oder eine in der englisch und deutsch gesprochen wird.

Die integrierten Waldkitas haben eine eigene Küche, die reinen Waldkitas meist nicht und lassen sich deshalb das Essen von einem Caterer bringen.

Die Kindergärten nehmen zwischen 10 und 40 Kindern in mehreren Gruppen auf. Einige Waldkitas nehmen bereits Kinder ab dem ersten Lebensjahr (wenn sie schon etwas laufen können), manche nehmen nur Kinder, die 3 Jahre und älter sind.

Die Betreuungszeiten varrieren, liegen aber oftmals zwischen 7.30 und 17 Uhr wie in einer regulären Kita.

In den meisten Fällen müssen die Eltern Mitglied in dem Trägerverein sein und einen Monatsbeitrag zwischen 20 und 30 Euro bezahlen. Für die Vereinsmitglieder findet einmal jährlich eine ordentliche Mitgliederversammlung statt in der Beschlüsse gefällt und die wichtigsten Informationen ausgetauscht werden. Im Vorstand befinden sich meist ehrenamtlich engagierte Eltern. Wenn man sich für den Beitritt in eine Elterninitiativkita entscheidet bzw. dort aufgenommen wird, muss einem bewusst sein, dass man sich als Eltern dort stärker einbringen kann als in einer regulären Kita. Das bringt viele Vorteile mit sich. So kann man bspw. mehr Einfluss auf das Kitageschehen nehmen. Und der Kontakt und die Beziehung zwischen den ErzieherInnen und Eltern ist persönlicher. Allerdings wird auch erwartet, dass die Eltern sich durch Garten- oder Hausarbeit einbringen. In manchen Kitas gibt es feste Stundensätze pro Jahr. Wenn man diese Leistungen zeitlich nicht erbringen kann, besteht in manchen Kitas die Möglichkeit, sich der Einkommenshöhe entsprechend mit Geld „freizukaufen“.

Die folgenden Informationen über die Berliner Waldkindergärten sind zuletzt im März 2015 aktualisiert und von den jeweiligen Websites der Kindergärten entnommen. Manche der Seiten sind recht liebevoll gestaltet und informativ.

(C) Naturkindergarten Die kleinen Pankgrafen

Der Naturkindergarten ist für 25 Kinder (inkl. ein Integrationskind) ab drei Jahren ausgerichtet, die montags bis freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr von pädagogischen Mitarbeitern betreut werden. Auf dem Areal eines ehemaligen Tiergeheges gibt einen Schutzraum, eine große Feuerstelle, ein Wichtelhaus, ein Feuchtbiotop, einen Kräuterhügel und einen großen umgestürzter Baum. Zum Vereinsgeländes gehört darüber hinaus ein Waldgarten gegenüber der Kleingartensiedlung an der Panke, in dem sich der Zauberwald und ein Weidenhaus (dient als Märchen- und Geschichtenecke), ein großes Tipi mit Feuerstelle, ein Sportplatz und viel unberührte Natur. Mit dem Kletterbaum, dem Bachlauf, den Hügeln und Senken und eine großen Wildblumenwiese wird zum Bewegen aber auch zum Innehalten eingeladen. Der freie Träger ist der gemeinnützige Verein KIJMBI e.V.

10435 Berlin-Prenzlauer Berg

Der Kindergarten des Wald- und Wiesen e.V. ist ein integrierter Waldkindergarten für Kinder ab dem 1. Lebensjahr. Den Vormittag erleben die Kinder getrennt, in Stadt und Wald, doch am Nachmittag treffen sich Wald-und Wiesenkinder im gemeinsamen Garten. Das Team besteht aus 9 fest angestellten ErzieherInnen, davon 2 IntegrationserzieherInnen.
Träger ist der eingetragene, gemeinnützige Verein Wald & Wiesen e. V.; gegründet im Herbst 2004.

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Für meine Fische installierte ich also eine solche Anlage – und wunderte mich darüber, dass der Anlage ein Beutel mit Mineralien beilag, die man dem Wasser anschließend wieder zuführen konnte. Dass der Wasserverbrauch etwa doppelt so hoch war, wie normal, störte mich nicht weiter, da man ja nur einmal wöchentlich ein Teil des Wassers austauscht.

Der Preis von um die 1000.- Euro war nicht ganz so erfreulich. Und der sehr langsame Durchfluss war, nun ja, sagen wir einmal: ein wenig zeitaufwendig.

Und mir ist durchaus bewusst, dass Sie nun langsam wissen wollen, was Sie denn nun von Osmosewasser halten sollen.

Taugt das nun etwas oder nicht?

Bei der Diskussion zum Thema Osmosewasser dreht es sich eigentlich hauptsächlich um die Frage der Mineralien.

Während das von mir mittlerweile verwendete Filtersystem dem Trinkwasser bewusst eine bestimmte Form von Meeresmineralien hinzufügt, werden diese beim Osmosewasser fast vollständig heraus gefiltert.

Verkäufer, die Osmosewasserfilter verkaufen, benutzen dazu gerne ein Messgerät, welches die Anzahl der im Wasser gelösten Teilchen (ppm) anzeigt. Es ist sehr beeindruckend, wenn vor dem Filterdurchgang dort ein bestimmter Wert abgelesen wird, der nach dem Filtervorgang dann bei annähernd Null steht.

Doch was sagt dieser Wert eigentlich aus? Er sagt lediglich aus, dass sich im gefilterten Wasser nun keine Teilchen mehr befinden.

Ist es das Ziel, dass sich gar nichts mehr im Wasser befindet?

Die Osmosewasserbefürworter sagen, dass die Mineralien im Wasser anorganisch sind und deshalb vom Körper gar nicht aufgenommen werden können.
Gleichzeitig aber legen sie sehr viel Wert darauf, zu betonen, dass im Wasser so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese sowieso nicht zur Mineralversorgung des Körpers ausreichen.

Beißt sich da die Katze nicht in den Schwanz?

Wenn so wenig Mineralien im Wasser enthalten sind, dass sie sowieso kaum nennenswert sind, warum dann so ein Tara darum? Warum ist es dann gut, dass am besten gar keine Mineralien mehr enthalten sind, damit das Wasser besser entgiften kann? Das macht doch gar keinen Sinn.

Angeblich lagern sich diese Mineralien im Körper – vorzugsweise in den Gelenken ab. Doch wenn das mineralisierte Wasser (so wie es in der Natur immer vorkommt), mit seinem Minimum an Mineralien dafür verantwortlich wäre, dann würde das ja auf einen entscheidenden Fehler in der Natur hinweisen.

Schließlich ist jedes natürliche Wasser mineralisiert – und zwar anorganisch.

Bei den angesprochenen Ablagerungen handelt es sich jedoch nach Meinung von Fachleuten nicht primär um Mineralien, sondern um überschüssige Säuren, die zunächst durch Mineralien neutralisiert und dann in Depots abgelagert werden.

Das Geheimnis liegt also nicht darin, dem Körper die Mineralien, sondern vielmehr die Säuren zu entziehen.

Hinzu kommt noch folgender, wichtiger Aspekt: Alles in der Natur befindliche Wasser ist Mineralwasser (ausschließlich anorganischer Natur). Durch den Mangel an Mineralien kommt das Wasser in einen unnatürlichen, aggressiven Zustand. Es ist ein Mangel im Wasser vorhanden und nun versucht es, sich diese Stoffe von außen anzueignen. Das geht so weit, dass es sogar Wasserleitungen angreift.

Wenn also entmineralisiertes Wasser (angebliche) Mineralablagerungen im Körper auflöst, was passiert dann, wenn diese abgebaut sind? Es wird auch weiterhin dem Körper Stoffe entziehen. Die Entmineralisierung steigert sich von Tag zu Tag immer mehr, was zu einer zunehmenden Übersäuerung führt. Wollen Sie das?

Tatsache ist, dass im Trinkwasser – egal welcher Herkunft – tatsächlich so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese für die Versorgung unseres Körpers vernachlässigbar sind.

Sie können das ganz einfach testen, indem Sie einmal einen Liter Wasser kochen – und zwar so lange, bis das Wasser völlig verdampft ist.
Am Ende werden Sie im Kochtopf noch eine ganz hauchdünne Staubschicht finden. Es handelt sich um die enthaltenen Mineralien. Diese Menge reicht nicht aus, um den Körper genügend mit Mineralien zu versorgen.

Aber wenn es so wenig ist, liegt doch die Vermutung nahe, dass sie auch nicht sehr störend ist und verhindern kann, dass das Wasser genügend Giftstoffe aufnimmt. (Ein weiteres Argument der Osmosewasser-Befürworter)

Überhaupt ist die Entgiftung nur eine der über 30 Funktionen, die Wasser im Körper hat. Und wie bitte hat man denn untersucht, dass Mineralwasser weniger Entgiftungsfunktion hat, als mehr oder weniger destilliertes Wasser?

Da in der Natur nur mineralisiertes Wasser vorkommt, stellt sich mir die Frage, ob Gott hier vielleicht einen wichtigen Fehler gemacht hat…

Sicher stimmen Sie mir darin zu, dass die Natur in perfekter Harmonie ist. Sie stellt genau die Stoffe her, die der Mensch für sein gesundes Überleben braucht. Und egal, wie viele Ernährungsbücher Sie auch lesen, Sie werden immer wieder zu dem Schluss kommen, dass die natürliche, möglichst unverfälscht belassene Ernährung die beste für den Menschen ist.

Sollte das dann nicht auch für das Wasser gelten? Nirgends in der Natur gibt es Osmosewasser. Sicher besitzt Osmosewasser einen sehr hohen Reinheitsgrad.

Ich vergleiche das gerne mit dem modernen Putzwahn. Immer öfter werden die Oberflächen nicht nur gereinigt – sondern möglichst auch desinfiziert. Sauberkeit ist ein Ding. Aber Desinfektion ein ganz anderes. Der Mensch lebt nicht in einer sterilen Umwelt.

Wenn mineralfreies Wasser für den Menschen wichtig wäre, dann würde es mit Sicherheit auch in der Natur vorkommen. Warum legen Hersteller von Osmosewasseranlagen ihren Geräten Beutel mit Mineralien bei?

Warum betonen zunehmend Vertreter von Osmoseanlagen, dass das Wasser anschließend wieder mineralisiert wird, nachdem es vorher doch immer hieß, dass diese Mineralien eh nicht aufgenommen werden können, und sogar die Entgiftungsfunktion stören.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass im Körper vorhandene Säure nur durch die Bindung an Mineralien neutralisiert werden können.

Alles, was ich hier wiedergebe, sind Erfahrungen und Fragen, die sich mir stellen.

Kommen wir zur nächsten Frage: