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Fast jeder zweite Deutsche ist mit Toxoplasmose infiziert. Der Parasit nistet sich in unserem Gehirn ein und verbleibt dort ein Leben lang. Forscher vermuten, dass er von dort aus sogar unsere Persönlichkeit beeinflusst.

Viele Menschen beginnen das neue Jahre mit einer Detox-Kur. Das sogenannte „Entgiften“ soll die Feiertags-Schlemmerei wieder ausgleichen und den schlappen Körper wieder auf Vordermann bringen. Bringt solch eine Kur etwas oder ist sie völliger Unsinn?

Sich das Rauchen abzugewöhnen ist gar nicht mal so schwer, wenn man einige wichtige Regeln befolgt. Wer die folgenden 10 Tipps beachtet, könnte es schaffen, bald vielleicht endlich Nichtraucher zu sein.

1945 wird auf der Konferenz der Vereinten Nationen einstimmig die Errichtung einer neuen autonomen internationalen Gesundheitsorganisation beschlossen (Bild: WHO)

Die WHO wurde 1948 mit dem Ziel gegründet, für alle Völker das höchstmögliche Gesundheitsniveau zu erreichen. Mit ihren 194 Mitgliedstaaten ist die WHO federführend in globalen Gesundheitsfragen und in der Gestaltung der Forschungsagenda für Gesundheit, im Aufstellen von Normen und Standards und in der Formulierung evidenzbasierter Grundsatzoptionen. Die WHO bietet ihren Mitgliedstaaten fachliche Unterstützung, sie überwacht und bewertet gesundheitliche Entwicklungen, sie unterstützt medizinische Forschung und leistet Soforthilfe bei Katastrophen. Die WHO setzt sich weltweit für bessere Ernährung und für eine Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen sowie der sanitären Verhältnisse ein. Ihr Hauptbüro ist in der Schweiz in Genf angesiedelt. Sechs Regionalbüros sind über die ganze Welt verteilt.

Die WHO arbeitet in einem zunehmend komplexen und sich rapide verändernden Umfeld. Gesundheitspolitik ist heute weniger deutlich von anderen Bereichen zu trennen und sie erreicht inzwischen auch die Sektoren, die Auswirkungen auf gesundheitliche Chancen und Ergebnisse haben können. Die Agenda der WHO angesichts solcher Herausforderungen enthält sechs Punkte:

  • zwei gesundheitliche Ziele: Förderung der Entwicklung und Förderung der Gesundheitssicherheit;
  • zwei strategische Bedürfnisse: Stärkung der Gesundheitssysteme und Nutzbarmachung von Forschungsergebnissen, -daten und -erkenntnissen);
  • zwei operative Ansätze: Ausweitung der Partnerschaften und Verbesserung der Leistung.

Ein Sechs-Punkte-Programm zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit

Kernaufgaben der Organisation

Die Anfänge der WHO und andere historische Informationen

Haushalt, Finanzierungsquellen und Ausgaben

Die Aids-Organisation der Vereinten Nationen stellt das Menschenrecht auf Gesundheit ins Zentrum der Kampagne zum Welt-Aids-Tag 2017. Ihr Slogan: Meine Gesundheit, mein Recht

„Alle Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und davon, wo sie leben oder wen sie lieben, haben das Recht auf Gesundheit“, sagt UNAIDS-Chef Michel Sidibé. „Egal, wie die Gesundheitsbedürfnisse sind: Jeder Mensch braucht verfügbare, zugängliche, diskriminierungsfreie und qualitativ gute Gesundheitslösungen.“

Das Recht auf Gesundheit ist in Artikel 12 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte von 1966 verankert. Dazu, so UNAIDS, gehört auch das Recht aller Menschen, Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln, Entscheidungen über die eigene Gesundheit zu treffen und mit Respekt und Würde sowie ohne Diskriminierung behandelt zu werden.

Unter dem Slogan „My Health, My Right“ – Meine Gesundheit, mein Recht – möchte UNAIDS im Vorfeld des Welt-Aids-Tags am 1.12. daran erinnern, dass es um mehr geht als um den Zugang zu qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten und Arzneimitteln.

Gesundheit, so heißt es in einer Pressemeldung der Organisation, hänge beispielweise auch von angemessenen sanitären Einrichtungen und angemessenem Wohnraum, gesunden Nahrungsmitteln und Arbeitsbedingungen, einer sauberen Umwelt und Zugang zum Justizsystem ab.

Gerade bei den am stärksten an den Rand gedrängten Menschen in der Gesellschaft – etwa Sexarbeiter_innen, injizierenden Drogenkonsument_innen, Männern, die Sex mit Männern haben, Inhaftierten und Migrant_innen ­– ist dieser Zugang aber häufig erschwert, so UNAIDS weiter.

Die Folge: Menschen aus diesen Gruppen sind in besonderem Maße Infektionen wie HIV ausgesetzt und haben Schwierigkeiten, die benötigte Behandlung und Pflege zu erhalten.

Mit der Kampagne „My Health, My Right“ will UNAIDS daher dazu ermutigen, für seine Rechte einzutreten und sich gegen Ungleichbehandlung im Gesundheitswesen zu engagieren.

Mehr Informationen sowie kostenfreies Kampagnenmaterial gibt es auf der UNAIDS-Webseite „Right to health“ und auf einem Trello-Board zur Kampagne. Die Informationen stehen derzeit auf Englisch zur Verfügung; französische, spanische und russische Versionen sollen folgen.

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung geht es nicht voran: Sieben Millionen Menschen weltweit sterben im Jahr durch verpestete Luft, schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem neuen Bericht. Das entspricht den Schätzungen von vor zwei Jahren.

Neun von zehn Menschen weltweit atmeten verpestete Luft ein. Die WHO schätzt, dass giftige Partikel wie Sulfat, Nitrat und Ruß für ein Viertel aller Todesfälle durch Herzkrankheiten und Hirnschlag verantwortlich sind sowie für 43 Prozent aller chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 29 Prozent der Lungenkrebsfälle.

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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

Mittwoch, 29. August 2018
GDI in Rüschlikon

Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

Donnerstag, 7. Juni 2018
Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
8./9. März 2018
BERNEXPO

How to respond to a major security risk in connected health?
How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
Security and health worry all actors
What are the others doing?
Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

7 Credits je Tag anerkannt.

Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

8. November 2017
„Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
Kursaal Bern
www.hplus-kongress.ch

29. August 2017
Forum Finanz und Wirtschaft
Careum Auditorium Zürich
www.fuw-forum.ch/health/

Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

  1. Practical implementation examples
  2. How innovation is changing the care processes
  3. Involving user in the innovation process
  4. Learning from mistakes
  5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

Presenting authors can join the whole congress with no fees.

Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

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Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Magnesiummangel verursacht schwere gesundheitliche Beeintr�chtigungen. Zu wenig Magnesium (medizinisch Hypomagnesi�mie) f�rdert zum Beispiel Diabetes Mellitus, die Zuckerkrankheit.�Das hat eine amerikanische Studie� der Harvard School of Public Health ergeben. Aber das ist bei weitem nicht die einzige schwerwiegende Folge von Magnesiummangel. Nahezu alle Lebensabl�ufe h�ngen von einer ausreichenden Magnesiumversorgung ab, und daran hapert es bei immer mehr Menschen. Die Gr�nde sind bekannt, sie sind vielf�ltig � aber man kann sie nahezu alle durch geeignete Ma�nahmen der Kontrolle, der Ern�hrung und der Medikation ausschalten.

Magnesiummangel kann zu schweren Herzrhythmusst�rungen f�hren. Deshalb r�t die Deutsche Herzstiftung zur regelm��igen Kontrolle des Magnesiumspiegels im Blut. Grund: Der menschliche K�rper funktioniert elektrisch, das Herz wird von elektrischen Impulsen gesteuert. Gut erkl�rt durch �Wie elektrisch sind wir � wie steuert Elektrizit�t unser Leben?� in diesem Buch.

Die Herzstiftung weist darauf hin, dass M�ngel in der Zusammensetzung der� Elektrolyte (Blutsalze) Magnesium (und Kalium) die Ursache solcher gef�hrlicher Rhythmusst�rungen sein k�nnen. �Kalium und Magnesium sind wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist f�r die Bildung von elektrischen Impulsen und f�r deren Weiterleitung von Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit f�r die rhythmische Aktivierung des Herzens�, hei�t es in einer der Ver�ffentlichungen der Stiftung.

Die Deutsche Herzstiftung l�sst auch keinen Zweifel daran, wie ernst es damit ist: Unter dem Motto �Aus dem Takt: Herzrhythmusst�rungen� informiert sie vom 1. bis 30. November �ber Diagnose und Therapie der Volkskrankheit� in mehr als 1.200 Veranstaltungen. Aktuelle Veranstaltungstermine dazu gibt es unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Menschen mit Herzrhythmusst�rungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Welchen Anteil daran der weit verbreitete Magnesiummangel hat, ist nicht verifiziert. Aber Fachleute gehen von einem �erheblichen Anteil� aus.

Dass so viele Menschen unter Magnesiummangel leiden, hat verschiedene Ursachen. Eine der wichtigsten: Magnesium ist ein Mangel-Mineral in der Nahrungskette geworden, weil die B�den der �cker offenbar nicht mehr genug davon enthalten. Viele sind durch moderne Hochleistungslandwirtschaft ausgelaugt. Das zieht einen Magnesiummangel in den Nahrungsmitteln nach sich und damit auch in der menschlichen Ern�hrung.

Wer viel Alkohol trinkt, hat einen erh�hten Magnesiumbedarf. Das liegt daran, dass Alkohol die Nierent�tigkeit anregt und beschleunigt. Dadurch wird der K�rper st�rker entw�ssert und mit den gr��eren Mengen an Urinausscheidung geht auch weit mehr von dem wertvollen Mineral Magnesium verloren als bei geringem oder keinem Alkoholgenuss. Entzugskliniken kennen das Problem: Alkoholiker, die sich trocken legen lassen, erhalten neben Vitamin B auch hohe Magnesiumgaben, um den Mineralhaushalt wieder auszugleichen.

Magnesiumr�uber sind auch gro�e Mengen an Kaffee und Nikotin. Daher sind auch Raucher stark gef�hrdet, an einer Magnesiumunterversorgung zu leiden. Bei chronischem Schlafmangel, erh�htem Stress und �bergewicht durch zu viel essen, treten ebenfalls Mangelerscheinungen bei der Versorgung mit Magnesium auf.

Patienten, die an Herzschw�che leiden, werden h�ufig Diuretika verordnet. Das sind Medikamente, die die Fl�ssigkeitsausscheidung des Organismus f�rdern, so dass das Herz weniger pumpen muss. Diuretika bef�rdern mit der vermehrten Urinausscheidung aber auch, ganz �hnlich wie �berm��iger Alkoholkonsum, das wertvolle Mineral Magnesium aus dem K�rper.

Auch wer Pr�parate zur Behandlung von Bluthochdruck einnimmt, wie etwa ACE-Hemmer,� Aldosteronantagonisten, die auch die Wasserausscheidung bef�rdern, Sartane zur Blutdrucksenkung oder Digitalispr�parate, sollte unbedingt regelm��ig seine Magnesiumwerte kontrollieren lassen, darauf weisen Fach�rzte dringend hin.

Auch bei Einnahme der Anti-Baby-Pille oder einer Kortisontherapie,� muss nach Expertenmeinung der Magnesiumspiegel des Blutes regelm��ig kontrolliert werden, damit der Organismus nicht Schaden nimmt durch eine Magnesiummangelsituation.

Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Winterdepression. Eine Million ist es allein in Deutschland. Die �rzte sprechen von einer saisonal abh�ngigen Depression (SAD). Der Anteil der Patienten mit Winterdepressionen steigt unter allen Depressiven auf insgesamt zehn Prozent. Mit aufwendigen Lichttherapien versuchen �rzte, Wellnesszentren und Sanatorien diesem Ph�nomen zu Leibe zu r�cken.

Aber es muss nicht unbedingt der Lichtmangel allein sein, der bei ung�nstigen Klima- und Witterungsverh�ltnissen Depressionen ausl�st. Auch Magnesiummangel ist ein geh�riger Risikofaktor, wie nun zunehmend bekannt wird. In Norwegen wurden k�rzlich 5.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten befragt und ob sie �fter depressive Stimmungen durchleben w�rden. Dabei stellte sich heraus, dass depressive Verstimmungen und auch schwerere Formen deutlich seltener auftraten, je mehr Magnesium die Befragten mit ihrer Ern�hrung zu sich nahmen.

Der Zusammenhang zwischen Magnesiumaufnahme und geringer Depressionsneigung erkl�rt sich dadurch, dass Magnesium im K�rper an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, bei denen das Gl�ckshormon Serotonin entsteht. Dieser Botenstoff spielt in Depressionstherapien eine gewichtige Rolle. Solange er im Gehirn hoch ist, haben Depressionen nur geringe Chancen.

Das in den B�den so selten gewordene Mineral Magnesium ist unerl�sslich f�r die Reiz�bertragung vom Nerven auf den Muskel. (Siehe Herzrhythmusst�rungen). Zuverl�ssige und intakte Nervenreize sind unerl�sslich f�r die Muskelkontraktion und damit f�r die gesamte Herzt�tigkeit.

Sogar an der Freisetzung von Adrenalin und an der Knochenmineralisation ist Magnesium in hohem Ma�e beteiligt. So hat es eine immens wichtige Funktion beim Aufbau und der Erhaltung des Skelettsystems und der Z�hne. Magnesium stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Au�erdem ist es f�r die Aktivierung von �ber 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung f�r den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Es hemmt die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. M�nner haben �brigens wegen der gr��eren Skelettmasse einen h�heren Magnesiumbedarf als Frauen.

Einen erh�hten Magnesium-Bedarf haben au�erdem Sportler, die mit dem Schwei� auch Magnesium verlieren. Marathonl�ufer zum Beispiel sollten bereits am Abend vorher reichlich Magnesium- und Calcium-Getr�nke zu sich nehmen. Zum Beispiel in Form von fertigen Elektrolyt-Getr�nken, magnesiumreichen Mineralw�ssern� oder in Wasser gel�sten Magnesiumtabletten, am besten in der Form von Magnesiumcitrat, weil es am besten vom K�rper aufgenommen wird. Auch f�r regelm��ige Saunabesucher mit ihrem hohen Schwei�verlust ist eine gute Mineralstoffversorgung enorm wichtig. Durch das Saunen in der g�ngigen Intensit�t von drei G�ngen verliert der K�rper etwa eineinhalb Liter Fl�ssigkeit. Mineralwasser, Obsts�fte oder Apfelschorle gleichen den entstehenden Magnesium- und Kaliumhaushalt wieder aus.

Vitamin D ist wichtig f�r den Knochenaufbau. Ein Mangel kann zu Knochenerweichung f�hren. Bei Kindern spricht man von Rachitis, bei Erwachsenen von Osteoporose. Die Folge sind Fehlbildungen, schmerzhafte Verkr�ppelungen und Br�che. Auch Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2 werden durch einen Mangel an Vitamin D beg�nstigt oder ausgel�st.

Vitamin D-Mangel� soll auch eine gewisse Rolle bei �bergewicht spielen und sogar entz�ndliche Darmerkrankungen ausl�sen bzw. beg�nstigen. Dazu geh�ren Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.

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In Deutschland werden jedes Jahr von den örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen eine Reihe von regionalen Veranstaltungen veranstaltet. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. wird die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam gemacht.

Es soll auf die Situation der 1,2 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hingewiesen werden. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

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Die 1. RUNNING EXKURSION findet am 3. März statt! Es ist soweit! Die erste Running Exkursion in 2018 findet am 3. März statt. Thommy Winkler hat.

Sowas hat man nicht alle Tage! Wir hatten bei der 3. Running Exkursion eine mega Strecke. Leider waren nur 10 Teilnehmer dabei- bei vielen beginnt.

Man merkte das der Winter noch nicht ganz vorbei ist. Obwohl schon kalendarischer Frühlingsanfang war. Am 3. März trafen sich 13 Teilnehmer zur 1..

Das Jahr läuft schon wieder an und auch wir haben geplant und freuen uns, unsere RUNNING EXKURSIONEN 2018 weiter zu führen. Es ist ein kleines.

Das neue Jahr hat kaum angefangen, waren wir schon unterwegs. Beim SV Mergelstetten bei Heidenheim an der Brenz gab es für die dortige.

Am Sonntag 22. Oktober fand in Ludwigsburg der Kongress Bewegung & Gesundheit des Württembergischen Leichtathletiv Verbands statt. Fast 100.

Die 6. Running Exkursion by Globetrotter fand am 21. Oktober statt. Wir waren zu Besuch bei ultrasports. Nach einer kurzen Begrüßung wurden die.

Nach der Sommerpause ging es am Samstag 16. September weiter mit der 5. Running Exkursion by GLOBETROTTER. Ein nasskalter Samstag begrüßte die etwas.

2017 nehme ich nochmal die Herausforderung an und laufe gemeinsam mit Norbert Hensen den Goretex-Transalpine Run. In sieben Tagen über die Alpen von.

Es ist Sommer und eigentlich zu warm um Nachmittags zu laufen. Zur 4. Running Exkursion kamen wieder über zwanzig Läufer und Läuferinnen. Auch der.

Wie immer einfach grandios! 16 begeisterte Läufer trafen sich am 13. Mai auf dem Wanderparkplatz an der Neuffener Steige. Es ging auf dem HW 1.

Wir möchte uns bei alle Teilnehmern, Sponsoren, Partner und Firmen für die tolle Zusammenarbeit 2016 herzlich bedanken und das ist gleichzeitig.

Im November noch eine Woche ins Warme – das ist gute Tradition bei uns. In diesem Jahr haben wir uns wieder die wunderschöne Insel Madeira.

Nach dem ersten Test vom Ortega waren wir gespannt was nun der zweite Trailschuh der Marke 361° bieten wird. Der SANTIAGO! Gleich vorweg- wir wurden.

Start: Parkplatz am Wintersportzentrum Notschrei Ziel: Feldberggipfel Distanz:

21km (Gesamtstrecke) Höhenmeter:

600m Wege: Waldwege, Trails Los.

Bei der 6. Running Exkursion by GLOBETROTTER hatten wir eine Kooperation mit dem Finisher Club. Das war der absolute Wahnsinn. Über 70 Läuferinnen.

Kurz nach Ferienbeginn war es wieder soweit. Die 5. Running Exkursion fand in Stuttgart-Degerloch unterhalb des Fernsehturms statt. An diesem.

Seit Jahren laufe ich regelmäßig. Aber auch regelmäßig mit Schmerzen an der Achillessehne. Mal mehr mal weniger. In den letzten Monaten ist der.

Die Biosphären-Woche im Biosphärengebiet Schwäbische Alb mit sehr vielen Veranstaltungen ist ein besonders Highlight. Für jeden Geschmack gibt es.

Jan Frodeno und Sabrina Mockenhaupt nehmen es. PJUR ACTIVE beugt gegen Wundscheuern und Blasenbildung vor. Das Problem kennen vielen bei langen.

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Laut UN-Kinderrechtskonventionen hat jedes Kind das Recht, zu spielen, zur Schule zu gehen, eine Ausbildung zu machen und sich zu erholen. Für weltweit mehr als 168 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren sieht die Realität nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) jedoch ganz anders aus.

Von den weltweit 168 Millionen Kinderarbeitern, arbeiten nach Schätzungen der Internationale Arbeitsorganisation (IAO) aus dem Jahr 2013 78 Millionen Kinder in Asien, 59 Millionen Kinder in Afrika und der südlichen Sahara, 12,5 Millionen Kinder in Latein- und Mittelamerika. Der Grossteil, etwa 59 Prozent dieser Kinder, arbeitet im verborgenen informellen Sektor wie bspw. auf der Straße oder in der Landwirtschaft. Sie bestellen Felder, bringen die Ernte ein, sprühen Insektizide und bedienen Maschinen.

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Aufgrund ihrer offenen Augen und ihrer Bewegungsfähigkeit erscheinen die Betroffenen trotz ihrer Bewusstlosigkeit wach. Der Blick ist jedoch entweder starr oder irrt haltlos umher. Patienten im Wachkoma müssen zwar künstlich ernährt werden, sie können aber beispielsweise greifen, lächeln oder weinen. Bei diesen Bewegungen handelt es sich jedoch im echten Wachkoma um unbewusste Reflexe.

Grund für den Zustand des Wachkomas ist eine Schädigung des Großhirns, das die äußere Schicht des menschlichen Denkorgans bildet. Es umhüllt die tieferen Hirnstrukturen wie ein Mantel, weswegen man auch vom "apallischen Syndrom" spricht (Griechisch für "ohne Mantel"). Das Großhirn verarbeitet alle Sinneseindrücke: Sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Es speichert die Erinnerungen und ist der Sitz des Bewusstseins. Durch eine Verletzung, eine Erkrankung oder Sauerstoffmangel des Gehirns kann es fast vollständig ausfallen.

Im Wachkoma können Patienten viele Jahre überleben. In einigen Fällen erholt sich das Gehirn, die Funktionen kommen nach und nach wieder, wenn auch meist nur teilweise. Welches Gehirn wieder aus dem Schattenreich zwischen Bewusstsein und Koma erwacht, lässt sich nach heutigem Wissensstand kaum vorhersagen.

So weist die englische Bezeichnung "Persistent Vegetative State" (PVS) darauf hin, dass die Funktionen des vegetativen Nervensystems wie beispielsweise die Atmung, der Herzschlag und Schlafrhythmus noch funktionieren, während höhere kognitive Funktionen lahmgelegt sind.

Minimaler Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State; MCS): Auf den ersten Blick scheinen Minimaler Bewusstseinszustand und Wachkoma einander zum Verwechseln ähnlich. Die Patienten haben einen vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Schlaf-Wach-Rhythmus. Aufgrund der geöffneten Augen, Bewegungen und des Minenspiels erscheinen sie zeitweilig wach.

Doch während Patienten im Wachkoma, so zumindest die Lehrmeinung, lediglich zu unbewussten Reflexen fähig sind, zeigen Patienten im Minimalen Bewusstseinszustand gelegentlich zielgerichtete Reaktionen auf äußere Reize (Töne, Berührungen) oder sogar Gefühlsäußerungen in Gegenwart von Angehörigen.

Da manche Patienten vom Wachkoma in den Minimalen Bewusstseinszustand hinübergleiten, sehen Wissenschaftler und Ärzte die Grenzen zwischen beiden Zuständen zunehmend als fließend.

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus dem Minimalen Bewusstseinszustand erwacht, ist weit höher als ein Wiedererwachen aus dem Wachkoma. Bessert sich der Zustand in den ersten zwölf Monaten nicht, sinkt die Chance erheblich, dass sich der Patient erholt. Allerdings bleiben auch erwachte Patienten aufgrund ihrer gravierenden Hirnschädigung meist schwer behindert.

Künstliches Koma: Ein Sonderfall ist das künstliche Koma, in das Mediziner schwer verletzte oder kranke Menschen mithilfe von Narkosemitteln versetzen. Dabei handelt es sich im strengen Sinne nicht um ein Koma, sondern vielmehr um eine Langzeitnarkose. Werden die Medikamente abgesetzt, erwacht der Patient. Da die Patienten nur vergleichsweise leicht sediert sind, können sich einige an Ereignisse im künstlichen Koma erinnern.

Locked-In-Syndrom: Das sogenannte Locked-In-Syndrom ist keine Komaform. Es ist ohne nähere Untersuchung aber leicht mit einem Wachkoma zu verwechseln, das mit einer Querschnittslähmung einhergeht. Patienten mit einem Locked-In-Syndrom sind wach und bei vollem Bewusstsein, aber vollständig gelähmt. Manche haben zumindest noch Kontrolle über ihre Augen und können über Blinzeln kommunizieren.

Eine Bewusstlosigkeit ist immer ein medizinscher Notfall. Rufen Sie in einem solchen Fall immer einen Notarzt. Bis dieser eintrifft, leisten Sie Erste Hilfe. Stellen Sie insbesondere sicher, dass die ohnmächtige Person atmet. Ist das ncht der Fall, beginnen Sie unverzüglich mit einer Herz-Druck-Massage.

Wie tief ein Koma tatsächlich ist, lässt sich häufig nur schwer feststellen. Denn die Tatsache, dass der Patient auf Aufforderungen wie "Schauen Sie mich an" oder "Drücken Sie meine Hand" nicht reagiert, sagt nicht unbedingt etwas über den Grad seiner Bewusstheit aus.

Auch die Abgrenzung von Wachkoma und Minimalem Bewusstseinszustand kann schwierig sein. So hat sich gezeigt, dass ein Teil der Wachkomapatienten durchaus noch sprachliche Äußerungen verarbeitet.

Eine wichtige Diagnosehilfe sind Verfahren, welche die elektrische Aktivität im Gehirn abbilden. Mithilfe der Positronenemissionstomografie (PET) lässt sich der Energieverbrauch des Gehirns feststellen. Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) zeigt beispielsweise, ob und welche Hirnregionen sich durch Bilder oder Sätze aktivieren lassen.

Doch selbst solche Hirnscans sind nicht 100-prozentig zuverlässig. So kann die Diagnose dadurch verfälscht werden, dass ein Patient mit Minimalem Bewusstseinszustand während der Untersuchung gerade in einer tieferen Bewusstlosigkeit steckt. In dem Fall werden bewusste Momente nicht erfasst. Experten fordern daher, Komapatienten mehrfach durch den Hirnscan zu schicken, bevor die Diagnose gestellt wird.

Im Zentrum der Komatherapie steht zunächst die Behandlung der Erkrankung, die das Koma ausgelöst hat. Darüber hinaus müssen Menschen im Koma in der Regel intensivmedizinisch versorgt werden. Je nach der Tiefe des Komas werden sie künstlich ernährt oder sogar beatmet. Hinzu kommen mitunter physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen.

Bei Menschen im Wachkoma oder mit minimalem Bewusstseinszustand fordern Komaforscher zunehmend dauerhafte Therapiemaßnahmen, die dem Gehirn Sinnesreize anbieten. Ein Gehirn, das so angesprochen wird, nimmt mit größerer Wahrscheinlichkeit wieder seine Arbeit auf. Das können Massagen, farbiges Licht, Bewegung im Wasser oder Musik sein, vor allem aber liebevolle Berührungen und die direkte Ansprache des Patienten. Bei der Aktivierung spielen die Angehörigen eine zentrale Rolle.

Zumindest aber sollte per Hirnscan regelmäßig überprüft werden, ob sich der Zustand langjähriger Komapatienten vielleicht doch verbessert hat, auch wenn es dafür keine äußeren Anzeichen gibt.

Ein Mensch im Koma ist auf Hilfe nachgewiesen. Dazu gehört neben der körperlichen Versorgung auch der menschliche Beistand. Das ist nicht nur eine Frage der Ethik, es gibt auch zunehmend Hinweise darauf, dass das Bewusstsein vieler Menschen im Koma nicht vollkommen erloschen ist. Ein liebevoller und respektvoller Umgang mit dem Patienten ist daher immens wichtig.

Auch wenn Pflegende und Angehörige nicht wissen können, wie viel die Patienten im Koma wirklich wahrnehmen, sollten sie sich immer so verhalten, als könne der Patient alles wahrnehmen und verstehen.

Das zeigt Wirkung, auch wenn sie nicht immer von außen zu erkennen ist. So reagieren insbesondere Wachkomapatienten auf liebevolle Stimulation häufig mit einer veränderten Herzfrequenz und Atmung. Auch Muskeltonus und Hautwiderstand verändern sich.

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Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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Wenn mineralfreies Wasser für den Menschen wichtig wäre, dann würde es mit Sicherheit auch in der Natur vorkommen. Warum legen Hersteller von Osmosewasseranlagen ihren Geräten Beutel mit Mineralien bei?

Warum betonen zunehmend Vertreter von Osmoseanlagen, dass das Wasser anschließend wieder mineralisiert wird, nachdem es vorher doch immer hieß, dass diese Mineralien eh nicht aufgenommen werden können, und sogar die Entgiftungsfunktion stören.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass im Körper vorhandene Säure nur durch die Bindung an Mineralien neutralisiert werden können.

Alles, was ich hier wiedergebe, sind Erfahrungen und Fragen, die sich mir stellen.

Kommen wir zur nächsten Frage:

Können anorganische Mineralien vom Körper überhaupt aufgenommen werden?

Die Osmosebefürworter sagen hierzu ein klares NEIN. Ja, sie behaupten sogar, dass diese sich im Körper anlagern würden.

Auch hier brauchen Sie nur unterschiedliche Publikationen zu studieren und werden schnell zu dem Schluss kommen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Jeder behauptet etwas anderes.

Weiter oben sagte ich bereits, dass es sich bei diesen Ablagerungen um Säuren handelt, die vorher durch Mineralien neutralisiert wurden.

Aber ich habe auch noch eine persönliche, direkte Erfahrung dazu:

Vor einigen Jahren machte ich eine Fastenkur. Nach einiger Zeit ging es meiner Frau und mir sehr schlecht. Wir fühlten uns extrem kraftlos und konnten uns zu nichts mehr aufraffen. Da es wirklich sehr schlimm war, suchten wir schließlich einen Arzt auf. Die Diagnose lautete: Akuter Mineralmangel. Und das, obwohl wir täglich Gemüsesuppen zu uns genommen hatten.

Nach der Einnahme eines (anorganischen) Mineralpräparats ging es uns in kurzer Zeit wieder gut. Da zeigt doch auf, dass anorganische Mineralien durchaus vom Körper verwertet werden können.
Und es zeigt auch: die im Gemüse enthaltenen Mineralien reichen offenbar nicht aus, um dem Körper vollständig zu versorgen.

Der in der Bevölkerung verbreitete Mineralmangel scheint also weder durch Trinkwasser, noch durch Rohkost ausgleichbar zu sein.

Jedes mal, wenn Sie Wasser trinken, werden Mineralien aus ihrem Körper ausgeschieden. Jedes mal, wenn Sie Kaffee trinken, Fleisch essen oder unter Stress stehen, bilden sich in Ihrem Körper Säuren, die Sie krank machen und nur durch Mineralien neutralisiert werden können.

Das bedeutet nichts anderes, als: Mineralien sind ÜBERLEBENSWICHTIG!

Wenn Sie mehr über das von mir persönlich benutzte Wassersystem erfahren sollen, tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein, da ich diese Information nur auf persönliche Anforderung weiter gebe.

Und ja, es reicht nicht aus, mineralhaltiges Wasser zu trinken. Über Jahrzehnte habe ich immer wieder die Säurewerte bei meinen Patienten gemessen. In 99% aller Fälle waren diese zu hoch. Das bedeutet, dass alle diese Menschen einen Mineralmangel hatten. Allein durch das trinken von Wasser ist dieser Mangel nicht auszugleichen.
Dazu bedarf es auch einer gesunden Ernährung. Leider ist aber auch Fakt, dass nur etwa 2 % der Bevölkerung sich wirklich so ernähren, wie es wirklich sein sollte.

Lassen Sie sich bitte nicht davon täuschen, dass Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren. Glauben tun das viele. Doch die wenigsten Menschen wissen wirklich umfassend Bescheid.

Wie der Zufall es so will, erhalte ich in diesem Moment, da ich an diesem Artikel sitze einen Anruf von einer zufriedenen Kundin, die vor kurzem ein Wassersystem bei mir erworben hat. Der Inhalt des Gesprächs passt sehr gut zum Thema.

Die Dame hatte vor kurzem ein Gerät zum Verschenken bestellt. Sie und der Empfänger haben es einige Zeit getestet und sind so zufrieden damit, dass Sie noch ein weiteres ordern möchten.

Und dann stellte die Dame diese Frage: „Sagen Sie einmal Herr Frenzel, wie kommt eigentlich das Oxidations-Reduktionspotenzial in Ihr Wasser?“

Dazu müssen wir erst einmal wissen, was ein Oxidations-Reduktionspotenzial ist. Vereinfacht gesagt verhält es sich damit so: Umso mehr Oxidation in unserem Körper herrscht, desto eher werden wir krank und alt. Können wir die Oxidation (das ist derselbe Vorgang wie beim Verrosten von Metall) reduzieren, werden wir nicht so schnell alt und/ oder krank.

Und wie kommt nun das Oxidations-Reduktionspotenzial in mein Wasser? Ganz einfach: Es ist basisch (das Gegenteil von Säure). Und umso basischer etwas ist, desto mehr kann es die Oxidation im Körper verhindern.
Und wie wird das Wasser basisch? Durch das hinzufügen von speziellen (Meeres-)Mineralien.

Sie sehen also: Mineralisiertes Wasser hat weniger die Funktion, den Körper mit Mineralien zu versorgen, als durch seinen erhöhten Basenwert die Oxidation (= vorzeitige Alterung) zu verzögern.

Danke liebe Kundin für ihre Frage. Den Faktor hätte ich fast vergessen.

Interessant war auch die Aussage einer Vertreterin des Osmosewassers, die angab, dass man – um seinen Mineralhaushalt auf einem gesunden Niveau zu halten, sich eben einfach gesund ernähren sollte. Ja, sie hat ja schon Recht damit. Doch was verstand sie unter gesunder Ernährung: Reine Rohkost…

Ich möchte jetzt gar nicht mit Ihnen streiten, ob reine Rohkost gesund ist oder nicht. Stattdessen verweise ich lieber auf meine Einleitung: Die Chinesen kochen ihre Kost so lange, wie irgend möglich, damit sie ordentlich Energie erhält. Die westlichen Forscher sind eher der Meinung, dass man auf diese Weise Vitamine usf. eher tot kocht. Schon wieder eine völlig widersprüchliche Aussage. Wer hat Recht?

Und ehrlich gesagt: Haben Sie Lust auf reine Rohkost? Ich kenne nur wenige Menschen, die bereit sind, diesen Weg zu gehen.
Ich selbst habe das einmal für ein paar Monate praktiziert. Ja, es funktioniert. Aber ich habe es aufgegeben, weil es mir auf Dauer einfach nicht genügte. Zudem ist reine Rohkost in der Winterzeit nicht wirklich angenehm.

Also noch einmal der dringende Hinweis: Sie sollten sich unbedingt gesund ernähren – was auch immer das heißen mag.

Aber ist es denn nicht eine Tatsache, dass die wenigsten Menschen das überhaupt schaffen? Wenn Sie diesen Artikel über Osmosewasser bis hierher gelesen haben, zeigt das, dass Sie wirklich interessiert sind.

Aber, sind Ihre Mineralspeicher WIRKLICH voll?
Vielleicht gehören Sie zu dieser Minderheit. Größer aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einfach nur ganz normal ernähren und vernünftiges und wohlschmeckendes Trinkwasser haben möchten.

Ob Sie es glauben, oder nicht. Wasser kann völlig langweilig oder eben richtig gut schmecken. Ich habe schon sehr kinderreiche Familien erleben dürfen, deren Kinder durch das von mir eingesetzte Wassersystem zu reinen Wassertrinkern geworden sind. Säfte wurden dort völlig verschmäht. Wäre das nicht phantastisch?