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Die Linderung von Schmerzen wird oft als Hauptaufgabe der Chiropraktik angesehen. Dieses Ziel ist natürlich sehr wichtig, umfasst aber lange noch nicht alles, wozu die Chiropraktik in der Lage ist. Durch die damit verbundene Behandlung des Nervensystems werden auch die Selbstheilungskräfte des Körpers stimuliert. Diese Kräfte bekämpfen die, hinter den Schmerzsymptomen liegenden, eigentlichen Ursachen. Die vollständige Beseitigung der zugrunde liegenden Ursachen nimmt deswegen oft längere Zeit in Anspruch.

Amerikanische Chiropraktik vereint Erfolge aus mehr als 100 Jahren Erfahrung mit dem Know-how aus Forschung und Wissenschaft. Auch nimmt sie einen herausragenden Platz in der Präventionsmedizin ein.

16plus – das Sommercamp für Jugendliche sieht sich als alternatives Freizeitangebot für Jugendliche, die ein problematisches Computerspielverhalten oder ein auffälliges Medienkonsumverhalten haben, Rückzugstendenzen zeigen oder generell wenig Sozialkontakte zu ihrer Peergroup haben. Das Camp wird vom ISP in Kooperation mit der Freiraum GmbH konzipiert und von Freiraum GmbH durchgeführt. Das Programm des Sommercamps wird von […]

1. Gleiches Recht auf Gesundheit für alle Tabakkonsum macht körperlich und psychisch abhängig. Tabak ist eine Substanz mit extrem großem Schädigungspotenzial. Regelungen müssen sich am Potenzial der Gefährdungen und Schädigungen orientieren[1]. Auch Passivrauch schädigt die Gesundheit. Das ist gut erforscht und unzweifelhaft belegt. Die Anhebung des Schutzalters auf 18 Jahre hat Sinn, wenn die Bundesgesetzgebung […]

„Erhebungen zeigen, dass NichtraucherInnenbereiche in RaucherInnenlokalen im Vergleich zu komplett rauchfreien Betrieben noch immer eine viermal so hohe Schadstoffbelastung aufweisen. Daher ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum allen medizinischen Argumenten zum Trotz die Gesundheit der Angestellten und Gäste in der Gastronomie aufs Spiel gesetzt wird. Die 2015 unter Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser ausgehandelte Regelung zur […]

Seit Jänner 2018 sind die MitarbeiterInnen von help U auch im Umfeld des Bahnhofs Floridsdorf im Einsatz. Das Gemeinschaftsprojekt von Wiener Linien und Suchthilfe Wien sorgt für ein sozial verträgliches Nebeneinander im öffentlichen Raum. Das Team von help U ist an seiner roten Dienstkleidung erkennbar und für alle Menschen im Einsatzgebiet da.

Frauenheilkunde & Geburtshilfe, Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Kinder- und Jugendmedizin, Physiotherapie, Zytologie – im Zentrum von Bremen, Bremerhaven und Langen.

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
mvzbremen@Praxiswelten-Gesundheit.de

Praxisöffnungszeiten
Montag – Donnerstag 8:00 – 19:00 Uhr
Freitag 8:00 – 16:00 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

  • Dr. med. Murad Issa | Frauenarzt | Zytologie | Ärztlicher Leiter
  • Dr. med. Claudia Bleil| Allgemeinärztin
  • Katja Hitzegrad | Frauenärztin
  • Dr. med. Antje König | Frauenärztin
  • Dr. med. Jörg von Oehsen | Frauenarzt | Zytologie
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Sprechzimmer 2 Gynäkologie

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Medizin im Zentrum MVZ Bremerhaven

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Öffnungszeiten
Mo 7 – 17 Uhr / Di u. Do 9 – 19 Uhr / Mi 7 – 16 Uhr/ Fr 8 – 16 Uhr
Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Frauenarzt Dr. med. Matthias Erren

Gynäkologisch-Hausärztliches MVZ

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27570 Bremerhaven
Tel: 0471 / 2 11 04
Fax: 0471 / 2 16 03
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    Selbstverständlich. Wir besprechen jeden einzelnen Behandlungsschritt mit Ihnen und begleiten Sie in allen Fragen rund um Ihre Gesundheit.
    Uns interessiert zum Beispiel, wie Sie Medikamente vertragen, und richten unser Augenmerk auf die richtige Dosierung für Sie. Unsere medizinische Versorgung ist so individuell wie Sie als Mensch. Deshalb sind auch Ihre Fragen ausdrücklich willkommen, ebenso Ihre Erfahrungen.
    Wir nehmen uns Zeit für Sie.
    Das nennen wir Begleitung im besten Sinne.

    Diagnose. Therapie. Prävention.
    Auf diesen drei Säulen basiert der medizinische Ansatz des ZMG – so auch im Fachbereich Urologie und Männerheilkunde (Andrologie). Wir wissen, dass viele urologische Erkrankungen ursächlich oder in der Folge mit Erkrankungen anderer Fachrichtungen zusammenhängen. Deshalb arbeiten wir im ZMG fachübergreifend. Das bedeutet für Sie als Patient eine umfassende und fundierte Diagnose und gebündelte Kompetenz.

    Was wir leisten. Unser Beratungs- und Behandlungsspektrum.
    Urologie • Andrologie • Onkologie • Proktologie • Kinderurologie • Kontinenzerkrankungen des Harns und Stuhls • Psychosomatik und Sexualmedizin • Schmerztherapie • Sexual- und Reproduktionsmedizin

    Darüber hinaus sind wir Ihr Ansprechpartner in allen Fragen, die mit Darmerkrankungen (Proktologie) in Zusammenhang stehen, wie Colitis Ulcerosa, Morbus Cron, Darmpolypen oder Reizdarm, um nur einige Beschwerdebilder zu nennen. Durch die veränderte Lebensweise und Nahrungsaufnahme in unserer industrialisierten Welt ist die Erkrankung des Darms mittlerweile eine „Zivilisationskrankheit“ – mit ansteigender Tendenz und oft chronisch. Außerdem beherbergt Ihr Darm den Großteil Ihres Immunsystems. Was das möglicherweise mit Ihren Beschwerden zu tun hat? Wir haben Antworten und Vorschläge. Nutzen Sie unser Wissen und Können. Bitte sprechen Sie uns an.

    Das ist unser Ziel.
    Ihr körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.

    Wenn Männer anders sind – Frauen sind es auch. Zum Glück!
    Wir sind darauf eingestellt und freuen uns über die wachsende Anzahl weiblicher Patienten in unserer Praxis.

    Mit freundlicher Empfehlung und bis bald im ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT.

    Willkommen in der Medizin 4.0 – im ZMG.

    Mit „Medizin 4.0“ ist schwerpunktmäßig „E-Health“ gemeint: die noch intensivere Vernetzung und Digitalisierung von Abläufen und Strukturen. Dadurch sollen die medizinische Versorgung von Patienten, die Arbeitsbedingungen von Ärzten sowie die Qualität des Gesundheitswesens allgemein noch weiter verbessert werden.

    Auch das ZMG befindet sich in einer Zeit des Wandels, ja, im Grunde erfinden wir uns gerade neu. Wir haben bereits viele Prozesse in das neue medizinische Zeitalter transferiert, gehen nun aber schon den nächsten Schritt, um für die Zukunft herausragend aufgestellt zu sein. Unser Anspruch ist es, als Privatpraxis allen Patienten – auch gesetzlich Versicherten – die bestmögliche Versorgung anzubieten. Darüber hinaus werden wir unsere Aktivitäten mit neuen Fachbereichen erweitern und „ganz nebenbei“ unsere geschätzten Kunden auch mit optischen Modernisierungen überraschen. Zur Modernisierung gehört auch das Einläuten eines Generationenwechsels. Nicht nur werden wir die Geschäftsführung breiter aufstellen, sondern auch unsere familienorientierten Werte noch stärker betonen.

    Mit allen diesen Maßnahmen, die Sie im Laufe des neuen Jahres erleben und sehen werden, können wir noch individueller, als Sie es bisher schon gewohnt sind, auf jeden Einzelnen eingehen. Das ist unser Versprechen – damit unsere Devise mit Leben gefüllt wird: „Der Mensch bleibt im Mittelpunkt.“

    Da ist es nur konsequent, wenn wir „Medizin 4.0“ nicht nur als nächste Stufe der Vernetzung und Digitalisierung verstehen, sondern den Begriff ins echte, wirkliche Leben erweitern.

    Wenn Sie uns das nächste Mal besuchen, achten Sie mal darauf – der Wandel ist in vollem Gange.

    ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT
    Zentrums-Praxis für Urologie

    Kaiserstraße 100, Mönchengladbach
    Telefon: 0 21 61 – 54 87 80 0
    Fax: 0 21 61 – 54 87 80 3
    E-Mail: gesundheitszentrum@z-m-g.de

    Sprechstunden:
    Mo.-Fr. 8.30-12.00 Uhr
    Mo., Di., Do. 15.00-18.00 Uhr
    und nach Vereinbarung.

    Facharzt für Urologie
    Andrologie, Med. Tumortherapie und Proktologie
    Schwerpunkte: Kinderurologie, Kontinenzkrankheit, Schmerztherapie, Palliativmedizin, Psychosomatik
    und Sexualmedizin

    Medizinische Leitung:
    Dr. med. H.-M. Evecek

    ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT
    Kaiserstraße 100
    41061 Mönchengladbach, Deutschland

    Telefon: 0 21 61 - 54 87 80 0
    Fax: 0 21 61 - 54 87 80 3
    E-Mail: gesundheitszentrum@z-m-g.de
    Internet: www.zentrum-meine-gesundheit.de

    Ärztlicher Direktor: Dr. med. H.-M. Evecek
    Berufsbezeichnung: Arzt
    Staat, in dem die Approbation erfolgte: Deutschland
    Zuständige Aufsichtsbehörde:
    Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
    Berufsrechtliche Regelung: Ärztekammer Nordrhein
    Berufsordnung
    Heilberufsgesetz

    Nachgefragt. zum Thema Grippe

    WSCC 2017 - Water Security and Climate Change

    Untersuchungspflichten für gewerbliche Gebäude
    nach der Änderung der Trinkwasserverordnung 2001

    Für gewerbliche Betreiber von Großanlagen der Trinkwassererwärmung wird mit der
    Änderung der Trinkwasserverordnung, welche am 01.11.2011 in Kraft tritt die
    Untersuchung auf Legionellen gemäß den Anforderungen des DVGW-Arbeitsblatts
    W 551 im Warmwasser Pflicht. Diese Betreiber sind daher gehalten, ein
    entsprechendes Untersuchungsprogramm unter Bezug auf das o. a. Arbeitsblatt
    festzulegen.
    mehr.

    Frau Dr. Müller-Kainz zu ihrer Person

    In Wien geboren, studierte ich zunächst Sprachen in verschiedenen europäischen Ländern. Nach meinem Studium begab ich mich in die Vereinigten Staaten von Amerika und wandte mich der Politik zu. Inspiriert durch meine dort gemachten Erfahrungen und von jeher am Wohlergehen der Menschen interessiert, entdeckte ich schließlich meine wahre Berufung. Ich studierte Psychologie an der renommierten Johns Hopkins University in Baltimore/USA und promovierte an der Universität Würzburg. Anschließend verbrachte ich viele Jahre in einer Forschungsgruppe, die sich mit den Ursachen von Krankheiten und neuen Wegen zur Heilung befasste. Hier lernte ich auch die universellen Gesetzmäßigkeiten kennen, die in allen Lebensbereichen wirken und die entscheidenden Einfluss auf unser seelisches Wohlergehen und unseren körperlichen Zustand haben. Außerdem spielte bei unserer Forschung auch die Ernährung (lacto-vegetabil) eine wichtige Rolle.

    Vor mehr als 30 Jahren gründete ich in Starnberg das Institut für Gesundheit und Persönlichkeitsbildung“, um Menschen über die wahren Ursachen ihrer Krankheiten aufzuklären. Seitdem konnte ich vielen Menschen helfen, gesund zu werden und gesund zu bleiben.
    Heute erstreckt sich meine Vortragstätigkeit vor allem auf den deutschsprachigen Raum. Außerdem führe ich regelmäßig Gesundheitsseminare in Bayern, Österreich, in der Schweiz, in Südtirol und in Italien auf den Inseln Ischia und Elba durch.
    Gerne berate ich Sie auch persönlich in Einzelsitzungen. Außerdem biete ich Webinare und spezielle Schulungen für Firmen und ihre Mitarbeiter an.

    Charakterentwicklung, die Stärkung der Konzentrationsfähigkeit, die Erweiterung der intuitiven Intelligenz und vor allem der Aufbau dauerhafter Gesundheit sowie die Nutzung von Synergieeffekten in allen Lebensbereichen bilden die Grundlage meiner Arbeit.
    Besonders bei der Ausbildung zum Gesundheits- und Persönlichkeitsberater besteht für Interessierte die Möglichkeit, umfangreiches Wissen über die geistigen Naturgesetze und ihre Wirkungsweise auf die verschiedenen Lebensgebiete inklusive Politik, Wirtschaft und Finanzen zu erwerben.

    Institut für Gesundheit & Persönlichkeitsbildung
    Dr. Elfrida Müller-Kainz
    Wernbergstraße 8
    D-82319 Starnberg
    Telefon: +49 (0)8151-28687
    Telefax: +49 (0)8151-28059

    Wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen, so können Sie telefonisch einen Termin mit Dr. Elfrida Müller-Kainz vereinbaren.
    Dauer ca. 1 Stunde, Preis: 130,- €.

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    Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Europäische Union (EU) mit Geldern aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) nutzen und finanzieren das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit, um die Fachkräfte-Offensive für kleine und mittlere Unternehmen zu beschleunigen.

    MEKiS - «Medienkompetenz in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe»

    • Welche Infrastruktur digitaler Medien ist in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe vorhanden?
    • Was sin aktuell disktutierte medienbezogene Themn in den Einrichtungen?
    • Wie schätzen Fachpersonen ihre eigene Medienkompetenz ein?
    Diese und weitere Fragen beantwortet der Bericht zur Studie "MEKiS". Die Studie und der Bericht wurden von Mitarbeitenden der FHNW und der BFF durchgeführt und erarbeitet.

    Hier finden Sie wertvolle Informationen zum Umgang mit Medien in der Sozialpädagogik

    Die Goldegger Dialoge wurden 1982 vom Kulturverein Schloss Goldegg, der Ärztekammer für Salzburg, dem ORF und der Gemeinde Goldegg gegründet. Unter dem Motto von "Gesundheit ist lernbar" stehen dabei die Einheit von Körper, Geist und Seele und deren Wechselwirkungen für unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

    Die Goldegger Dialoge sind ein Treffpunkt für Menschen, die offen sind, neue Wege zu Gesundheit und einer positiven Lebensbewältigung zu gehen.


    Organisation und Durchführung:
    Kulturverein Schloss Goldegg

    Die Goldegger Dialoge werden gefördert von:


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    "Sternzeichen Jungfrau" bedeutet astrologisch korrekt "Sonne im Tierkreiszeichen Jungfrau"

    Das Symbol der Jungfrau

    Allgemeine Beschreibung des Jungfrauzeichens

    Zusammenfassend:

    • Lebensversicherung" data-desc="Das Deutsche Finanz-Service Institut
      beurteilt die Zukunftssicherheit der
      WWK mit: Exzellent." data-link=" presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen_artikel/dfsi-rating-2017.html " data-target=" " >
    • Grund zum Jubel." data-desc="WWK erneut als bester deutscher
      Lebensversicherer ausgezeichnet." data-link=" unternehmen/unternehmensauszeichnungen/ " data-target=" " >
    • M&M Belastungstest" data-desc="Die WWK Lebensversicherung a. G.
      erzielt die Bestnote beim
      Belastungstest von Morgen&Morgen." data-link=" unternehmen/unternehmensauszeichnungen/ " data-target=" " >
    • mit 1. Platz ausgezeichnet:" data-desc="Starke Fondsmanagementleistung:
      WWK-Fonds gewinnt Dachfonds Award " data-link=" http://wwk-investment.lu/wwk-select-fonds/ " data-target="_blank" >

    Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, gibt Zusammensetzung und Ziele seiner Rentenkommission bekannt.

    Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur über die Ausweitung der Mütterrente und die Rentenpläne der Koalition.

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    Französisch ist Ihre Muttersprache und Sie haben Fragen zur Altersvorsorge? Dann kommen Sie im Juni zu den internationalen Beratungstagen der Deutschen Rentenversicherung.

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    Hanke M, John U (2002) Alkohol-attributable Mortalität in Mecklenburg-Vorpommern. Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern 12 (8): 267-268.

    Helmert U, Merzenich H (2002) Sozialepidemiologische Befunde zur gesundheitlichen Lage junger Erwachsener in Deutschland. In: Müller R (Hrsg.) Gesundheit im Spannungsfeld individuellen Handelns und institutioneller Steuerung. Schriftenreihe "Gesundheit - Arbeit - Medizin", Band 28. Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW: 9-25.

    Robert Koch-Institut (2002) Chronische Schmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 7. Berlin: Robert Koch-Institut.
    Link

    John U, Hanke M (2002) Alcohol-attributable mortality in a high per capita consumption country - Germany. Alcohol and Alcoholism 37 (6): 581-585.
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    Kohlmann T (2002) Epidemiologie orofazialer Schmerzen. Der Schmerz 16 (5): 339-345.

    Kolip P, Koppelin F (2002) Geschlechtsspezifische Inanspruchnahme von Prävention und Krankheitsfrüherkennung. In: Hurrelmann K, Kolip P (Hrsg.) Geschlecht, Gesundheit und Krankheit. Männer und Frauen im Vergleich. Bern: Hans Huber: 13-31.

    Krämer A, Prüfer-Krämer L (2002) Experience with the new German hepatitis B vaccination strategy since 1995. International Journal of STD and AIDS 13 (Suppl.): 35-37.

    Latza U, Lueg-Althoff S, Oldenburg M, Baur X (2002) Prävalenz allergischer Beschwerden in arbeitsmedizinischen Querschnittstudien (Tagungsbericht). Occup. Environ. Dermatol. 50 (2): 67.

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    Tiepolt S, Sowa P, PietrzikK, Toeller M (2002) Verzehrshäufigkeiten ballaststoffhaltiger Lebensmittel bei Diabetikern aus zwei Regionen Deutschlands. Implementierung der Ernährungsempfehlungen der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Aktuel Ernaehr Med 27: 157-166.

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    Ellert U, Bellach BM (2001) Schmerz und seine Auswirkungen auf die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen und die Lebensqualität. Berliner Ärzte 38 (8): 16-18.

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    Knibbe RA, Bloomfield K (2001) Alcohol consumption estimates in surveys in Europe: Comparability and sensivity for gender differences. Substance Abuse 22 (1): 23-38.

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    Am 10.04.2018 wurde am Campus Eberswalde unter fachkundigem Publikum das Institut für Simulation (IFS) der Akademie der Gesundheit durch den Geschäftsführer Herr Jens Reinwardt und durch die Geschäftsführerin der GLG, Frau Dr. Steffi Miroslau, eröffnet.

    Am 07.04.2018 ist das neue Matrikel des Studiengangs der Interdisziplinären Gesundheitsversorgung am Campus Berlin-Buch der Akademie der Gesundheit gestartet.

    Regelmäßig finden an den Standorten der Akademie der Gesundheit Informationsveranstaltungen statt, bei denen all Ihre Fragen rund um das Thema Ausbildung, Weiterbildung sowie Studium beantwortet werden. Lassen Sie sich individuell beraten. Wir freuen uns auf Sie!

    der Flugverkehr der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG unter dem IATA-Airline-Code AB ist eingestellt worden.

    Wir heißen Sie herzlich willkommen bei unserem Ambulanten Pflegedienst Berlin GmbH - Medizin, Mensch und Gesundheit MMuG. Auf dieser Seite erfahren Sie alles, um Sie und Ihre Angehörigen im Bedarfsfall unterstützen zu können. Bei plötzlicher Pflegebedürftigkeit oder auch in Lebenssituationen, die durch schwere Erkrankungen verändert werden, möchten wir an Ihrer Seite stehen – mit unserer Erfahrung und der Überzeugung, Menschen in ihrer gewohnten Umgebung professionell zu versorgen. Mit Ihnen gemeinsam erstellen wir einen Hilfeplan, der zu Ihnen passt und Sie in Ihrem täglichen Leben bestmöglich unterstützt. Wir sind darauf spezialisiert, auch in schwierigen Situationen Lösungen zu finden und auf die Bedürfnisse der Menschen, die wir pflegen, einzugehen. Ein Kompetenzteam aus Fachkräften, das neben der normalen medizinischen Versorgung, u.a. auch Tracheostoma- und Portversorgung sowie hochspezialisiertes Wundmanagement beherrscht, steht Ihnen zur Verfügung – als Partner von Ärzten und Krankenhäusern. In der Pflege sehen wir unsere Aufgabe darin, anzuleiten, zu begleiten und zu fördern - mit Pflegekräften, die ganzheitlich und hochmotiviert ein selbstbestimmtes Leben zuhause unterstützen.

    Brauchen Sie Pflege? Hier erhalten Sie eine Übersicht unserer Leistungen

    Weitere Leistungen und unsere Kooperationspartner

    Hier erfahren Sie mehr über unsere aktuellen Stellenangebote

    Alles was Sie über uns wissen wollen

    Nach einer ereignisreichen Zeit in unserem Pflegedienst, hatten wir am 21.04.2017 die MDK Prüfung nach den neuen Richtlinien. Alle drei Mitarbeiter des MDK gaben.

    Am 13.03.2017 war das CaféMobil des Senders radioBerlin 88.8 bei uns vor Ort und hat unsere Mitarbeiter mit leckerem Kaffee und köstlichem Kakao versorgt.

    Berlin - Braunschweig - Bremen - Düsseldorf - Frankfurt - Freiburg - Hamburg - Hannover - Köln - Konstanz - Leipzig - Mannheim - München - Nürnberg - Ruhrgebiet - Saarbrücken - Stuttgart

    Ziel unseres täglichen Handelns ist es, Ihnen qualitativ hochwertige Ausbildungen zu fairen Preisen anzubieten.

    Qualität, Sicherheit und Transparenz.
    Wir sind nach der internationalen Norm DIN ISO 9001 TÜV zertifiziert!

    Anerkannte Präventionskonzepte bei der Zentralen Prüfstelle Prävention für viele Ausbildungsangebote.

    Uns liegt eine Umsatzsteuerbefreiung für berufliche Bildungsmaßnahmen des Regierungspräsidiums Freiburg vor.

    Der Anwendungsbezug hat für uns höchste Priorität. Ihnen werden praxisnahe Übungsbeispiele vermittelt.

    Unsere Referenten sind Spezialisten in Ihrem Gebiet. Profitieren Sie von der Expertise unserer Ausbilder.

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    Wir freuen uns über eine hohe Kundenzufriedenheit und das überaus positive Feedback unserer Kunden.

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    Liebe Mitglieder,
    bitte beachtet die veränderten Öffnungszeiten am 10. Mai - Himmelfahrt!
    Die Kurse am Abend entfallen dadurch.

    Wir wünschen euch einen schönen Feiertag.

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    Fast and frugal heuristics. Chinese Academy of Sciences, Beijing, Juli 2005.

    The illusion of certainty. Chinese Academy of Sciences, Beijing, Juli 2005.

    The illusion of certainty. 5th Summer School “Psychiatry as a Science.” Berlin, Juni 2005.

    The rationality debate: Is the mind boundedly rational and what does it mean? Old Theatre, London School of Economics, Juni 2005.

    How rational are hunches. School of Law, George Mason University, Mai 2005.

    Statistik: Illusion oder Gewissheit. Jahrestagung Deutscher Medizinjournalisten, Berlin, Mai 2005.

    Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 76. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V. Erfurt, Mai 2005.

    Learning to live with risk and uncertainty. University of Coimbra, Portugal. April 2005.

    Entscheiden unter Unsicherheit. Umweltbundesamt, Berlin, April 2005.

    Macht Halbwissen klug? 6. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks für evidenz-basierte Medizin, Berlin, März 2005.

    Pro und Kontra Krebsfrüherkennung. Podiumsdiskussion. Erste offene Krebskonferenz der Deutscheen Krebsgesellschaft, Berlin, Februar 2005.

    Zahlen und Risiken im Aufklärungsgespräch. Markus Krankenhaus, Frankfurt, Februar 2005.

    Einfache Entscheidungsregeln für komplexe Probleme. Deutche Adademie der Naturforscher Leopoldina, Halle, Januar 2005.

    Are cognitive illusions illusory? Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

    The rationality debate: a personal view. Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

    Institutions as cognitive environments. Winter Institute for Bounded Rationality, Bangalore, India, Januar 2005.

    Wie funkioniert Intuition? University of Hamburg, Januar 2005.

    Fast and frugal heuristics: The adaptive toolbox. Neural Information Processing Systems (NIPS) Conference, Dezember 2004.

    Why evidence on risks does not travel well. LSE Risk, Uncertainty, and Decision making Conference. London, Dezember 2004.

    Die Mathematisierung der Natur. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Dezember 2004.

    Einfache Entscheidungsregeln für komplexe Probleme. Department of Economics, Humboldt University, Berlin, November 2004.

    Zahlen und Statistiken in der Wissenschaft – wie man sie richtig versteht und vermittelt. Kongress der Bertelsmann-Stiftung, Bremen, Germany, November 2004.

    Die Bedeutung von Zahlen und die Macht der Illusionen. Charité, Benjamin Franklin Campus, Berlin, November 2004.

    Die Illusions der Gewissheit. Max Planck Institute of Plasma Physics, Garching, Germany. Oktober 2004.

    Judgment and decision making: Does it develop? LIFE Fall Academy, Dölln, Germany, Oktober 2004.

    Von Bernoulli zu kognitiven Heuristiken. 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen, Germany, September 2004.

    Die Weisheit des Praktikers. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Potsdam, Germany, September 2004.

    What is bounded rationality? Fourth Summer Institute on Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2004.

    Simple heuristics that make us smart. Third International Summer School “Causality, uncertainty, and ignorance.” University of Constance, August 2004.

    Optimalität, Komplexität und Universalität: Drei verführerische Ideale in Ökonomie, Philosophie und Psychologie. University of Munich, Juli 2004.

    Thinking and decision making. Parmenides Center for the Study of Thinking, Munich, Juli 2004.

    fosamax lieferung aus eu

    Interviewer Carsten Rose erinnert sich gut an die Begegnung mit Thomas Hübner in der Kulturfabrik Waltershausen

    Eine Definition des Begriffes "Gesundheit" lieferte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) bereits 1948 in ihrer Verfassung

    • Eine gelungene Feier
    • Eine tolle Geburtstagsparty
    • Einen Tag voller Sonnenschein
    • Einen leckeren Geburtstagskuchen und tolle Geschenke

    • Alles Gute und Liebe
    • Freundschaft und Liebe
    • Gute Freunde an der Seite
    • Humor in jeder Lebenssituation
    • Tolle Begegnungen mit netten Menschen
    • Erfolg im Beruf; Erfolg in der Schule
    • Gesundheit, Mut und Kraft
    • Spannende Erlebnisse und unvergessliche Abenteuer
    • Ein gesundes neues Lebensjahr

    Allergien sind überschießende Abwehrreaktionen des Immunsystems auf körperfremde Umweltstoffe. Das Immunsystem geht gegen Fremdstoffe im Körper vor, die normalerweise keine Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen. Es kann grundsätzlich jeder Stoff aus der Umwelt zum Allergieauslöser werden wie zum Beispiel Bienengift, Gräserpollen oder Konservierungsstoffe.

    Die normalen Abwehrmechanismen sind dann auf verschiedene Art und Weise gestört. Allergische Reaktionen können in unterschiedlicher Form auftreten, zum Beispiel mit Niesreiz, laufender Nase, geschwollenen und tränenden Augen, Asthma, Atemnot, Hautausschlag, Nesselfieber, Ekzemen und Neurodermitis, seltener auch Magen-Darm-Problemen.

    Bei der Ausbildung einer Allergie wird aus bisher noch ungeklärter Ursache ein eigentlich harmloser Fremdstoff (wie Birkenpollen oder Milcheiweiß) als gefährlich eingestuft. Das Immunsystem bildet dann spezifische Antikörper (vom Typ IgE) gegen diesen Fremdstoff, der damit zum Allergen wird. Das Allergen und der spezifische Antikörper passen zusammen wie Schlüssel und Schloss. In dieser ersten Phase der Allergieentstehung findet noch keine nach außen sichtbare allergische Reaktion statt. Der Körper ist nun "sensibilisiert", das heißt überempfindlich gegen diesen einen spezifischen Auslöser.

    Bei erneutem Kontakt des Körpers mit dem Allergen bindet sich dieses an seine spezifischen IgE-Antikörper auf den Mastzellen, die dann eine Reihe von Entzündungsstoffen wie Histamin ausschütten und die allergischen Beschwerden verursachen.

    Eigentlich kommen fast alle Substanzen aus der Umwelt als Allergen in Frage. Kein Wunder also, dass schon jeder dritte Deutsche über eine gewisse "Allergieerfahrung" verfügt.