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Die Lebenserwartung in China liegt mit durchschnittlich 74 Jahren für Männer und 77 für Frauen deutlich niedriger als in Mitteleuropa. Dabei unterscheiden sich die gesundheitlichen Risiken in China teilweise stark zwischen den verschiedenen Regionen des Landes. Chinas riesige Fläche erstreckt sich über verschiedene Klimazonen und Landschaftstypen, welche jeweils bestimmte Einflüsse auf die Art, Menge und Verteilung der lokal vorkommenden Krankheitserreger ausüben.

Ein System mit Arztpraxen von niedergelassenen Ärzten wie in Mitteleuropa gibt es in China nicht. Fast alle medizinischen Operationen finden in Krankenhäusern statt. Diese weisen in größeren Städten mitunter einen hervorragenden Standard auf, während in ländlicheren Regionen häufig noch ein nicht sehr entwickeltes Niveau der Versorgung vorherrscht. Hier sollten Besucher keinen Hygienestandard von westlichem Niveau erwarten. Zusätzlich mag eine Sprachbarriere die Kommunikation für Besucher erschweren, die kein Chinesisch sprechen.

Es wird empfohlen, eine kleine Reiseapotheke mit den gängigen westlichen Medikamenten sowie Mittel gegen Mücken, Durchfall und Kopfschmerzen mit sich zu tragen. Darüber hinaus gilt eine Auslandskrankenversicherung für China als sehr sinnvoll, wobei auch eine Option der Reiserückholversicherung abgeschlossen werden sollte.

Schlechtere Hygienestandards im Vergleich zu den meisten westlichen Ländern tragen an vielen Orten zu einem insgesamt höheren Gesundheitsrisiko bei. Dies gilt für Nahrungsmittel, Leitungswasser und Getränke, den Zustand von Wohnungen, Gebäuden und Toiletten sowie für die Atemluft.

Besondere Risiken innerhalb Chinas sind die teilweise extrem hohen Werte der Luftverschmutzung, besonders in Städten im Norden des Landes. Besonders für Menschen, die bereits unter Atemwegserkrankungen leiden, könnten die zusätzlichen Belastungen zu stärkeren gesundheitlichen Problemen führen.

Es wird empfohlen, die auch in Deutschland üblichen Standardimpfungen vor einer Reise durchgeführt zu haben. Dazu zählen in erster Linie Tetanus, Diphtherie, und Kinderlähmung (Polio), allerdings auch Keuchhusten, Influenza und MMR (Mumps, Masern, Röteln). Zusätzlich sei Reisenden eine Impfung gegen Hepatitis A nahegelegt, bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatitis B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut. Für Kinder im ersten Lebensjahr wird darüber hinaus eine Rotavirusimpfung empfohlen.

In China liegt die Häufigkeit des Auftretens von HIV innerhalb der Bevölkerung mit unter 0,1% auf einem im internationalen Vergleich sehr geringen Wert. Trotzdem kann es wie auch in anderen Ländern zur Übertragung des HIV-Virus und langfristig zur tödlichen Krankheit AIDS kommen, wenn sich Reisende fahrlässig verhalten und es zu ungeschütztem Geschlechtsverkehr mit Prostituierten oder anderen Unbekannten kommt.

Das Dengue-Fieber tritt in den südlichen Provinzen Yunnan, Guangxi, Hainan, Guangdong und Fujian in Meeresnähe auf, wo sich Menschen durch tagaktive Mücken infizieren können. Schwerwiegende gesundheitliche Probleme durch den Erreger oder sogar Todesfälle sind extrem selten, allerdings kann mit Hautausschlag, Fieber und Gliederschmerzen gerechnet werden. Das Tragen von langer heller Kleidung und die Verwendung von Anti-Mücken-Substanzen kann das Risiko einer Ansteckung verringern.

Die Mehrheit der Provinzen sowie die Großstädte in China gelten als frei von der für Europäer häufig tödlichen Krankheit Malaria. Ein geringes Malaria-Risiko besteht in ländlichen Gebieten des Südens, vor allem in den Provinzen Tibet, Sichuan, Yunnan, Fujian, Guizhou, Guangxi, Hainan, Guangdong, Fujian und Jiangsu. Ähnlich wie beim Degue-Fieber gilt, dass lange helle Kleidung und die Verwendung von Anti-Mücken-Substanzen das Übertragungsrisiko von Malaria verringern kann.

Aufgrund der teilweise mangelhaften hygienischen Standards können Besucher in bestimmten Regionen unter Verdauungsproblemen und Durchfallerkrankungen leiden. Es wird empfohlen, lediglich Wasser aus Flaschen zu trinken, die im verschlossenen Zustand gekauft wurden (kein Wasser aus der Leitung). Es sollte darauf geachtet werden, dass Insekten von noch zu verzehrenden Lebensmitteln fernbleiben. Regelmäßiges Händewaschen vor dem Essen und auch zwischendurch verringert weiter das Risiko. Medikamente gegen Durchfall sollten bei einem Urlaub in China stets in ausreichender Zahl in der Reiseapotheke vorhanden sein.

Nachtaktive Moskitos sind die häufigste Ursache für die Infizierung mit der Japanischen Enzephalitis, welche meist während warmer Nächte von April bis Oktober übertragen wird. In den meisten ländlichen Gebieten des Landes können Besucher in Kontakt mit dem gefährlichen Virus kommen. Lediglich die westlichen Provinzen des Landes, Xinjiang, Qinghai und Tibet gelten als sicher. Die gleichen Vorkehrungsmaßnahmen, welche auch gegen Malaria helfen, können auch das Risiko der Japanischen Enzephalitis senken.

Die Hand-, Fuß- und Mundkrankheit (HFMD) mit zahlreichen Fällen in ländlichen Regionen des Landes trifft vor allem Kleinkinder und ärmere Bewohner, gilt allerdings als hochansteckend und kann sich schnell verbreiten. Während es in seltenen Fällen im Zusammenhang mit anderen gesundheitlichen Problemen zu Todesfällen kommen kann, wird die Krankheit von sonst gesunden Menschen üblicherweise innerhalb von wenigen Tagen mit Fieber und Hautirritationen folgenlos überstanden.

Bekenntnis der internationalen Optimisten

gesprochen von Helmut Ament (ca. 1 Minute), Gratis-Download, mp3-Datei

Das Leben meint es immer gut mit Dir

Erfolg im Leben zu haben bedeutet:

Manche Menschen wissen nicht

Achte deshalb gut auf den heutigen Tag,
denn er ist das Leben,
das eigentliche Leben des Lebens."

Wodurch wirst Du zum Menschen?

Doch was ist mit jenen, die der Liebe keine Chance lassen in ihrem Leben?

Die Pubertät ist für alle Beteiligte eine anstrengende Zeit. Und die schönste: prägend, unvergesslich, voller guter Musik.

Nicht jeder ist nach einem Schockerlebnis traumatisiert. Intakte Bindungen wirken als Schutzfaktor.

Was wir in der Pubertät erleben und fühlen, lässt uns nie mehr los.

Im Gehirn des Teenagers wird ordentlich umgeräumt. Das erklärt auch viel pubertäres Verhalten.

Auf dem Weg zum Erwachsenen kann so einiges schieflaufen

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Also besonders populär gilt das Gericht Sichuan-Hotpot (auch Feuertopf, chinesisches Fondue oder auf englisch „Steamboat“ genannt), wobei sich ein Topf mit heißem Wasser am oder auf dem Esstisch befindet. Im heißen Wasser gibt es häufig zwei oder mehrere verschieden gewürzte Bereiche (beispielsweise mild, scharf und sehr scharf). Es wird aus einer Auswahl an Gemüse, Fleisch und manchmal Fisch oder Teigtaschen bestellt, wobei das Fleisch in kleingeschnittenen Stückchen serviert wird und durch die Speisenden ähnlich wie beim europäischen Fondue selbst erhitzt werden. Chinesen aus der Sichuan-Provinz mögen das Gericht besonders im Winter, da sie über einen längeren Zeitraum essen können und dabei gemütlich sitzen können und warm bleiben.

Weitere überregional bekannte Spezialitäten sind Kungpao-Hühnchen (gebratenes Hühnchen mit Erdnüssen, Gemüse und Chilis), Zhangcha-Ente (über Teeblättern geräucherte Ente, sehr mild), doppelt gekochtes Schwein, Mapo-Tofu (Tofu in Chilisoße, manchmal mit Schwein oder Rind), Lazi-Hühnchen (scharfes frittiertes Hühnchen) und Dandan-Nudeln (lange dünne Nudeln in scharfer Soße, manchmal mit Pilzen).

Im bergigen Osten Chinas, rund um die Anhui-Provinz wird nach einem kulinarischen Stil zubereitet, der sowohl etwas mehr Salz als auch besondere Schärfe zulässt. Die Küche gilt grundsätzlich als ziemlich gesund, unter anderem dadurch, dass ausschließlich Zutaten aus der Region verwendet werden und diese unverarbeitet und frisch in den Zubereitungsprozess gelangen.

Zu den beliebten Gewürzen der Anhui-Küche zählen neben scharfen Chili auch milder Koriander, Datteln und Pilze, Lauch (Porree) sowie verschiedene Teeblätter und Kräuter, denen besondere heilende und belebende Wirkungen nachgesagt werden. Wie auch in anderen Teilen Chinas werden vielen Gerichte gerne mit Sojasoße verfeinert.

Gefüllter Tofu und Bambussprossen vom Berg Wenzheng gehören zu den traditionellen Speisen der Region. Zu den exotischeren Gerichten der Anhui-Küche zählen Weichschildkröten, manchmal in Brühe mit etwas Schinken serviert, gedämpfter Frosch und das chinesische Schuppentier.

Zu den besonders bekannten Gerichten der Anhui-Küche zählt der Li Hongzhang Hodge-Podge, eine Suppe, welche benannt wurde nach Li Hongzhang, einem berühmten Staatsmann aus der Qing-Dynastie, welcher aus der Provinz Anhui kam. Die komplexe Zusammenstellung der Zutaten für die Suppe lässt sie leicht salzig schmecken mit einem Hauch von Süße. Je nach Zubereitungsform befinden sich verschiedene Bestandteile in der Suppe, darunter Meeresfrüchte, Seegurken, Bambussprossen, Tofu, Hühnchen, Schinken und Gemüsesorten der Region.

Nicht ganz so bekannt wie die Peking-Ente, allerdings innerhalb Chinas ebenfalls vielfach der Gewinner von kulinarischen Wettbewerben ist die gebratene Luzhou-Ente, ein Gericht, welches ursprünglich lediglich für die Monarchen des Landes serviert wurde. Es handelt sich um eine wohlduftende Kreation mit knuspriger Haut und sehr zartem Fleisch, welche besonders frisch und mit in einer komplexen und einzigartigen Gewürzmischung serviert wird.

Die Fujian-Küche zählt als relativ leicht, jedoch aromatisch. Die Gerichte sind üblicherweise recht weich und zart und von einem vollmundigen Geschmack (Umami), wobei der Grundgeschmack des jeweiligen Gerichtes eher betont, herausgestellt und verfeinert wird als überdeckt.

Suppen und Brühen werden gerne zubereitet, wobei viele Meeresfrüchte verwendet werden, schließlich liegt die Provinz Fujian direkt am chinesischen Meer. Schmackhafte Zutaten aus den Waldgebieten der Provinz gehören ebenfalls zu den Eigenschaften der Fujian-Küche.

Besonders bekannt ist, dass die Köche der Region über ein besonderes Geschick im Umgang mit dem Messer verfügen, welches nicht nur bei der Zubereitung von Fleisch zum Einsatz kommt, sondern auch wenn es um Krustentiere, Fische, Schildkröten, Krebse, Krabben, Langusten und Austern geht.

Eine fermentierte Fischsoße, welche als „Shrimp Oil“ bezeichnet wird, findet Einsatz bei diversen Gerichten. Es gibt Erdnüsse in zahlreichen Zubereitungsformen zu herzhaften wie auch zu süßen Speisen. Zu den bekanntesten Gerichten der Region, welche auch häufig in Taiwan, Malaysia, und Singapur gefunden werden können, gehören das Austernomelett, Popiah (eine Art Crèpe mit herzhafter Füllung), Ban Mian (Suppe mit Eiern und flachen Nudeln) und ganz besonders die Spezialität „Buddha Jumps Over the Wall“ („Buddha springt über die Mauer“), welches aus mehr als 30 Zutaten besteht, zu denen Haifischflossen gehören sowie Abalonen, Muscheln und weitere Meeresfrüchte, aber auch Ente, Hühnerbrust, Schweinefüße, Taubeneier und mehr. Die Legende besagt, dass der Duft des Gerichtes derartig appetitanregend wirkt, dass ein berühmter buddhistischer Mönche nach Bemerken des Wohlgeruchs einst seinen Schwur, vegetarisch zu leben, vergaß und über eine Mauer sprang um diese außergewöhnliche Mahlzeit zu kosten.

Die Jiangsu Cuisine, welche häufig zu den vier einflussreichsten Kochkünsten Chinas gezählt wird, lässt sich in verschiedene Unterarten einteilen,

  • darunter die Nanjing-Küche,
  • die Suzhou-Küche,
  • die Wuxi-Küche
  • und die Huaiyang-Küche (kurz Yang-Küche), welche ihrerseits so bekannt ist, dass sie manchmal synonym mit der Jiangsu-Küche verwendet wird.

Alle Stile der Jiangsu-Küche zeichnen sich dadurch aus, dass eher zartere Gerichte kreiert werden, die jedoch noch fest genug sind, um nicht auseinanderzufallen. Das Fleisch wird erhitzt, bis es eine recht weiche Struktur besitzt, allerdings nicht vom Knochen rutscht, wenn es seitlich bewegt oder hochgehoben wird.

Zu den weiteren Eigenschaften der Jiangsu-Küche zählt, dass die Zutaten strikt so ausgewählt werden, dass sie die jeweilige Jahreszeit widerspiegeln. Darüber hinaus wird sehr genau darauf geachtet, dass die zu servierenden Speisen im Hinblick auf Farbe und Form gut zueinander passen.

Innerhalb der Nanjing-Küche zählt das Gericht „Nanjing Style Dried Salty Duck“, welches seit über 1000 Jahren serviert wird, zu den bekanntesten und beliebtesten. Die Ente wird mit knuspriger Haut verzehrt und schmeckt frisch und herzhaft. Zur Wuxi-Küche gehören die „Wuxi Sweet and Salty Spare Ribs“, welche in Reiswein und Sojasoße gegart werden, mit Ingwer, Nelken, Anis und schwarzem Pfeffer veredelt und mit einer einzigartigen roten, leicht süßlichen Soße serviert.

Die Shandong Cuisine aus dem östlichen Teil Chinas zählt zu den ursprünglichsten Küchen innerhalb Chinas und wird als eine Art Urkeimzelle angesehen, aus der die Mehrheit der lokalen kulinarischen Variationen des Landes entstanden sind. In modernen Kochschulen in Peking, Tianjin und den nordöstlichen Provinzen Chinas wird die Kochkunst aus Shandong gelehrt und die meisten nordchinesischen Familien bereiten ihre Mahlzeiten in vereinfachter Weise in Anlehnung an diese Lehre des Kochens zu.

Zwei leicht abweichende Stile innerhalb der Shandong-Küche können dabei unterschieden werden: der Jiaodong Style aus Fushan, Qingdao und Yantai, welcher sich auszeichnet durch viele Gerichte mit Meeresfrüchten und leichtem Geschmack sowie der Jinan Style aus Jinan, Dezhou und Tai’an, welcher sich besonders auf Suppen konzentriert.

Zu den Zutaten zählen verschiedene Muscheln, Krabben, Garnelen, Sehgurken und Tintenfische. Ein besonderer Unterschied zu anderen chinesischen Küchen ist die Verwendung des lokal angebauten besonderen Mais‘, würziger Erdnüsse und Getreide. Zu den üblichen Gemüsesorten zählen Kartoffeln, Tomaten, Kohl, Pilze, Zwiebeln, Knoblauch und Auberginen. Darüber hinaus gilt Shandong als Region mit großer Expertise im Essiganbau und wird von vielen Chinesen als die Region mit dem besten Essig des Landes angesehen.

Seit über 2000 Jahren zählt die traditionelle Hunan-Küche als überaus schmackhaft und überregional bekannt. Die südchinesische Provinz Hunan, im Einflussbereich des Flusses Xiang gelegen (daher auch Xiang-Küche), grenzt direkt an die Provinz Guangdong, unterscheidet sich in einigen Punkten jedoch sehr deutlich von kantonesischen Geschmacksrichtungen, Zutaten und Zubereitungsformen. Dazu gehört beispielsweise die großzügigere Verwendung scharfer sowie manchmal leicht säuerlicher Gewürze (ähnlich der Sichuan-Küche), das frische Aroma, welches bewahrt wird, und die tiefe Farbe der einzelnen zubereiteten Gerichte.

Die Provinz Hunan zeichnet sich durch eine gewaltige Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse aus, wobei sowohl in Menge als auch in Vielfalt beachtliche Werte erreichen. Aus diesem Grund kann man eine sehr breit gefächerte Auswahl an Zutaten entdecken, welche sich in den mehr als 4000 Gerichten der Hunan-Küche wiederfinden (etwa 300 gelten als besonders beliebt).

Mit großer Hingabe wird über verschiedene Kochtechniken das beste aus den Grundzutaten wie Fleisch, Fisch, Krabben, Krebs oder Schildkröte herausgeholt. Viele Mahlzeiten zeichnen sich durch einen scharfen und manchmal leicht säuerlichen Geschmack aus, wobei ein frisches Aroma gerne bewahrt wird. Menschen aus der Provinz Hunan essen gerne scharfe Gerichte, da diese die Atemwege befreien und innerhalb des häufig schwülen Wetters gegen zu starke Feuchtigkeit helfen.

Zu den besonders bekannten Gerichten der Hunan Cuisine zählt die Bier-Ente (in Bier erhitzt), die Xiaoxiang-Schildkröte, Schlangensuppe, Krabbenpaste in Lotusblättern, Hundefleisch-Fondue und frittiertes Hühnchen mit scharfer Soße.

Die Zhejiang Cuisine, welche aus der Provinz Zhejiang unmittelbar im Süden von Shanghai stammt, überzeugt durch einen eher milden Geschmack und lässt sich in drei Hauptrichtungen untergliedern, wobei der Hangzhou-Stil aus der frühreren chinesischen Hauptstadt den höchsten Bekanntheits- und Verbreitungsgrad besitzt, gefolgt vom Ningbo-Stil sowie dem Shaoxing-Stil.

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Heuristics and the nature of preferences. Conference on “The nature of preferences and their relation to choice”. Potsdam, April 2016.

Rethinking behavioral economics: towards a rational theory of heuristics. Keynote, NIBS: Network for Integrated Behavioral Science. University of East Anglia, Norwich, April 2016.

Colloquium on risk literacy. Wharton School of Business, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Towards a rational theory of heuristics. Department of Psychology, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Creutz & Partner. Aachen, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovators’ Meeting, Endress+Hauser. Mulhouse, France, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Universität Salzburg, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Sparkasse Cham, März, 2016.

Kommunikation von Wahrscheinlichkeiten als Grundlage von Therapieentscheidungen. Keynote, 32. Deutscher Krebskongress. Berlin, Februar, 2016.

Ja, Nein, Vielleicht? Entscheidungen erfolgreich treffen. Sparkasse Unna, Februar 2016.

Die richtige Entscheidung treffen – Intuition vs. Rationalität. Plenarvortrag, 3. DFB-Wissenschaftskongress. Frankfurt, Januar 2016.

Das Denken auf Abwegen. Deutsche Bank Asset & Wealth Management. Frankfurt, Januar 2016.

Wie kann Ärzten geholfen warden, Risiken besser zu verstehen und zu vermitteln? “Der besondere Vortrag”, Uro-onkologischer Jahresauftakt Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Januar 2016.

Ärztliche Risikokompetenz. Charité, Berlin, Januar 2016.

Towards a rational theory of heuristics. American Economic Association Annual Meeting. San Francisco, Januar 2016.

Intuition und Führung. 7. Internationales Wissenschaftsforum “The Best of Neuroscience 2015.” Düsseldorf, Dezember 2015.

Simple heuristics for complex problems. Keynote. International Workshop on Adaptive and Ecological Rationality, Herbert Simon Society Meeting. Universität Turin, Dezember 2015.

Rationality for mortals: Simple heuristics that make us smart. Center for Logic, Language and Cognition, Universität Turin, Dezember 2015.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Hellish Decisions in Healthcare. Mathematics Institute, University of Oxford, Dezember 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. McKinsey & Company, Hamburg, November 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Opening Keynote, European Association of Certified Valuators and Analysts (EACVA). Düsseldorf, November 2015.

Risiko: Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt? Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Düsseldorf, November 2015.

Stups oder Schubs? –Potential und Risiko des Nudge-Ansatzes in der Politikberatung. RWI-Wirtschaftsgespräch. Essen, November 2015.

Verstehen Ärzte Gesundheitsstatistiken? Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, November 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ausstellung “Entscheiden. Museum Wiesbaden, November 2015.

Risiko, Entscheidungen und Intuition. Innovationsforum Energie. Berlin, November 2015.

Das Jahrhundert des Patienten. Hufland Lecture, Thüringer Tag der Allgemeinmedizin. Jena, November 2015.

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Die Schülerinnen und Schüler senden sportliche Grüße aus dem Allgäu von der alljährlichen Skifahrt.

Stadtteilfest der Hellen Oase

Die Wiko-Klasse hat mit Ihrer Lehrerin Frau Gosse am 07.Oktober das Stadtteilfest der Hellen OASE den ganzen Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und beim Waffelbacken unterstützt. Obwohl das Wetter nass und kalt war, war die Stimmung super und das Fest für die Nachbarschaft eine Freude.

Gelungenes Benefizkonzert

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 15.06. 2017 das vom Ergänzungskurs Studium und Beruf organisierte Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen statt. Trotz schwindender Besucherzahlen und anfänglicher Technikprobleme war das Konzert ein Erfolg und dank der fleißigen SpenderInnen und SpendensammlerInnen sowie der Einnahmen am Verpflegungszelt („Wir machen nie wieder Waffeln!“) können wir 400 Euro an Ärzte ohne Grenzen überweisen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Technik, die Bühne, die Getränke und einen Teil der Verpflegung finanziert hat sowie Tom Richter, dessen Vater die Brötchen gesponsort hat. Der größte Dank geht an die Künstler Oscar Stening und Brixxx (feat. Andrew) und an den technikaffinen Steven, ohne die das Konzert nicht stattgefunden hätte.

Kunstprojekt zur Innenhof Gestaltung.

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    Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

    Pathogene, also eine Erkrankung verursachende Keime wie Viren oder Bakterien werden vom Immunsystem bekämpft. Dafür bilden bestimmte Immunzellen (B-Lymphozyten) Abwehrstoffe, die sogenannten Antikörper, die Immunglobuline. Diese Abwehrstoffe richten sich stets gezielt gegen einen ganz bestimmten Erreger und nur gegen diesen. Aber es sind auch noch andere Abwehrzellen an der Immunreaktion beteiligt. Kommt nun der Organismus ein zweites Mal mit demselben Bakterium oder Virus in Kontakt, "erinnert" sich das Immunsystem daran und reagiert schneller und effektiver. Die Erreger werden abgefangen und unschädlich gemacht, man ist gegen sie immun. Die betreffende Erkrankung bricht überhaupt nicht aus oder aber verläuft weniger schwer.

    Jede Impfung muss im sogenannten "Impfpass" (Bestellungen für Ärzte hier) hierdokumentiert werden. Er sollte bei späteren Impfungen dem Arzt vorgelegt werden. Der Arzt darf sich nicht auf die mündliche Aussage des Patienten über vorangegangene Impfungen verlassen. Im Zweifelsfall muss er neu impfen, um der Erkrankung vorzubeugen; von zusätzlich verabreichten Impfstoffen geht laut Ständiger Impfkommission in der Regel kein erhöhtes Risiko aus. Insbesondere bei Verletzungen ist es ratsam, den Impfpass mitzubringen, damit der Arzt sieht, ob ein Tetanusschutz vorhanden ist.

    Mittwoch, 29. August 2018
    GDI in Rüschlikon

    Preis für SGMI Mitglieder CHF 750 statt 950

    Donnerstag, 7. Juni 2018
    Zentrum Dorfmatt, Rotkreuz

    Mitarbeitende von Spitälern, Heimen, Spitex-Organisationen, Kliniken, Arztpraxen, Labors usw. profitieren von einem Spezialpreis für medizinische Leistungserbringer von CHF 320 zzgl. MWST. Der Frühbuchungspreis bis 15. April 2018 ist CHF 290 zzgl. MWST.

    Gesundheitswesen – Im Prozess der digitalen Transformation
    8./9. März 2018
    BERNEXPO

    How to respond to a major security risk in connected health?
    How should the healthcare partners react in the presence of these new crises?
    Security and health worry all actors
    What are the others doing?
    Leaders in their own domain present their point of view on the 20th of March 2018

    Die 2017-er Ausgabe der Tour de Suisse der SGMI ist zu Gast bei der Medizininformatik der Berner Fachhochschule in Biel.

    Die Teilnahme am eHealth Summit wird von der FMH / SIWF wiederum als Fortbildungsveranstaltung mit

    7 Credits je Tag anerkannt.

    Die Teilnahme-Bestätigungen werden Ärzten und Apothekern inkl. den ausgewiesenen Credits am Summit-Sekretariat abgegeben.

    8. November 2017
    „Mensch und Technologie: Digitale Dynamik ohne Grenzen?“
    Kursaal Bern
    www.hplus-kongress.ch

    29. August 2017
    Forum Finanz und Wirtschaft
    Careum Auditorium Zürich
    www.fuw-forum.ch/health/

    Since the introduction of ICT tools in healthcare, the new systems have mainly supported the existing workflows. We are entering now a new era where ICT innovations are modifying, with more depth, the core of the healthcare business. If Watson may be the flagship of this tendency, there are plenty of smaller innovations that are slowly changing the way medicine is performed. Innovation creates new opportunities, from patient empowerment to personalized medicine that may change forever the way healthcare system works.

    Innovation is a long journey going from the lab to the market. We are interested here to explore all stages of innovation projects that are related to medical IT.

    1. Practical implementation examples
    2. How innovation is changing the care processes
    3. Involving user in the innovation process
    4. Learning from mistakes
    5. Bringing healthcare innovation from the lab to the market

    Building your network: Submitting a paper to the SGMI is the best way to get in touch with the Swiss community of medical informatics.

    Confront your idea to the market: By presenting your work you will be able to confront against the Swiss medical IT market and understand whether your research is in line with the development of the market.

    A launching pad for your research: For young researcher this is a unique occasion to submit their work in your native language and prepare yourself for the work at a larger scale.

    Presenting authors can join the whole congress with no fees.

    Wir sind die gesetzliche Unfallversicherung für rund 3,8 Millionen Menschen in über 200.000 Mitgliedsunternehmen. Wir unterstützen unsere Mitgliedsunternehmen bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Wir kümmern uns um Verletzte und Erkrankte und sorgen für eine bestmögliche Wiedereingliederung.

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    Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

    Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

    Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

    Folterer - was sind das für Menschen?

    Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

    Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

    Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

    Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

    Körperliche Folter-Folgen

    Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

    Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

    Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

    Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

    Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

    Psychosomatische Folter-Folgen

    Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

    - Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

    - Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

    - Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

    - Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

    - Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

    - Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

    - Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

    - Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

    Objektivierbare Folterfolgen

    Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

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    Christine Feldmann
    Fachärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapie

    Margarete Kripke
    Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ernährungsberatung

    Dr. med. Bettina Sommer
    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Dr. med. Christoph Steen
    Fachärzt für Innere Medizin, Allgemeinmedizin

    Für Rezept- und Terminanforderungen bitte die E- Mailadresse: dr.kuehner@t-online verwenden.

    Wir stellen Ihnen in unserer Praxis zahlreiche qualifizierte Leistungen zur Verfügung.

    Darüberhinaus erhalten Sie umfassende und fachlich- kompetente Beratungen.

    Unser Team ist jederzeit gerne für Sie da!

    Zur Förderung der gesundheitlichen Prävention informiert die Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Umwelt und Arbeitsschutz e.V. in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Gesundheit für Bundesbehörden über gesundheitliche Themen. Sie bietet Fortbildungsveranstaltungen an und weist auf solche hin. Hierdurch sollen besonders unterstützt werden die in Behörden, Dienststellen und Betrieben bestehenden Arbeitskreise für Gesundheit oder sonstige Gruppen und verantwortliche Personen, die sich für die betriebliche Gesundheitsförderung entsprechend dem neuen Gesetz für Arbeits- und Gesundheitsschutz einsetzen. Die Gesundheitsakademie arbeitet mit allen für die Gesundheitsprävention zuständigen Behörden, Einrichtungen, Organisationen und Gruppen zusammen.

    Wir danken allen Beteiligten, besonders den Referenten und den Sponsoren, für Ihre tatkräftige Mitwirkung.

    Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein hat den Postversand von Unterlagen nommen; wir danken herzlich dafür.

    Das nächste, 21. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit wird voraussichtlich am 09. März 2019 stattfinden.

    Sie erhalten die Einladung zum Symposium per mail, wenn Sie sich durch eine E-Mail an reisemedizin-join@lists.immip.de bei der Mailing-Liste Reisemedizin anmelden.Über diese Liste werden nur die Ankündigungen für das Symposium verschickt werden.

    Programm vom 20. Symposium Reisemedizin, Impfschutz und internationale Gesundheit am 03.03.2018

    8:00 Eintreffen derTeilnehmerinnen undTeilnehmer, Registrierung, Industrieausstellung
    8:15 Eröffnung der Veranstaltung,

    Grußworte: Stadt Bonn, Frau Bürgermeisterin Gabriele Klingmüller

    Staatssekretär Dr. F. Kitschelt, BMZ

    Danksagung Dr. Anspach, Dr. Molitor

    Reisemedizin

    8:30 Weltseuchenlage, Dr.Abels

    Infektionen bei Reisen

    9:30 Resistente Bakterien und Antibiotika in der Umwelt, Prof. Dr. Exner, Dr. Dr. Schmidthausen

    10:15 Schlimmer als Ebola? MRE bei Reiserückkehrern, Dr. Abels

    10:45 Pause

    11:00 Prävention, Prof. Dr. Weckbecker

    Global Health I

    11:45 Genitalbeschneidung, Priv.Doz. Dr.med. Dan mon O'Dey

    12:15 Aktuelle Impfempfehlungen der STIKO, Priv.-Doz. Dr. Ludwig

    14:30 Impfungen in der Reisemedizin, Priv.-Doz. Dr. Starke

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    Im Versicherungsrecht der GKV wird Krankheit definiert als ein: „Objektiv fassbarer, regelwidriger, anomaler körperlicher oder geistiger Zustand, der die Notwendigkeit einer Heilbehandlung erfordert und zur Arbeitsunfähigkeit führen kann.“ Dabei wird die Aufmerksamkeit nur auf die Behandlungsbedürftigkeit gelenkt. In diesem Sinne liegt Krankheit nur dann vor, wenn Behandlungsbedürftigkeit besteht, um beispielsweise Schmerzen zu beheben, zu lindern, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder wiederherzustellen oder die zukünftige Erwerbsfähigkeit zu beeinflussen. Ungeachtet dessen, dass es sehr schwierig ist, objektiv zu bestimmen, wo Gesundheit aufhört und damit Krankheit anfängt, wird die Krankheit als Abweichung von der Norm verstanden.

    „Krankheit beinhaltet mehr als nur körperliche Fehlfunktion oder Schädigung. Auch beschädigte Identität oder länger anhaltende Angst- oder Hilflosigkeitsgefühle müssen wegen ihrer negativen Auswirkungen auf Denken, Motivation und Verhalten aber auch auf das Immun- und Herz-Kreislaufsystem als Krankheitssymptome begriffen werden.“
    Menschen können schon bei einer nur geringen Störung der Körperfunktionen und teilweise auch ohne derartige Störungen, beispielsweise bei einer pessimistischen Grundstimmung, eine Unfähigkeit zu beruflicher Tätigkeit empfinden und erleben.

    Wer an seine Kindheit zurückdenkt, dem kommt sicherlich nicht zuletzt auch die Erinnerung an das eine oder andere Lieblingsspielzeug. Spielzeuge sind damals wie heute ein wichtiger Teil der Kindheit. Mit.

    Sobald der Wecker klingelt, ist der Mensch in einer alltäglichen Prozedur beginnend mit dem Aufstehen, über Zähne putzen, ankleiden und schon geht es in Richtung Schule, Uni oder zur Arbeit..

    Immer wieder liest man Horrormeldungen über gesundheitsgefährdende Stoffe in Kinderspielzeugen. Würden Sie Ihrem Kind jedes Spielzeug in die Hand geben, ohne wissen zu wollen aus welchen Materialien es besteht, oder.

    Ein Fahrradsitz des unteren Preissegments sorgt oft für Misstrauen beim Thema Sicherheit und Qualität. Zumindest in Sachen Kundenzufriedenheit überrascht der Duck Clamp mit einem positiven Ergebnis. Die Montageanleitung ist leicht verständlich und die Montage selbst ist wirklich keine Kunst. Sicherheit Aber in erster Linie sollte der Kindersitz natürlich seinem Zweck dienen, ihr Kind sicher und […]

    Produktbeschreibung Bei einem Fahrradsitz der oberen Preiskategorie erwartet man einiges in Punkto Sicherheit und Komfort. Der Jockey Comfort Nick, dass zeigen diverse Testergebnisse, kann bei beiden Kategorien punkten. Besonders hervorzuheben ist sicherlich der extra große Speichenschutz, der es Kindern nahezu unmöglich macht mit den Füßen in die Speichen zu geraten. Die verstellbare Kopfstütze ist einfach […]

    “Ein schöner Rücken, kann auch verzücken“, allerdings könnte der Anblick für Ihr Kind etwas eintönig sein auf Dauer. Der Wee Ride Fahrradsitz möchte das ändern. Er wird mittig vor dem Radfahrer montiert, die Vorteile liegen auf der Hand, sie können mit ihrem Kind reden, Ihr Kind kann Dinge sehen die ansonsten hinter ihrem Rücken verborgen […]

    Das A und O: Sicherheit Der Kidfix ist geeignet für Kinder von 15 – 36 kg (ca. 4 – 12 Jahre). Beim Thema Sicherheit lässt der Römer Autositz Kidfix kaum Wünsche offen. Das besagt auch das Testurteil von Stiftung Warentest (05/2010) mit einer Gesamtnote von 1,7. Die zusätzlichen Isofix-Befestigungen verbessern den Seitenaufprallschutz erheblich. Auch der […]

    Die Kernkompetenz eines Kindersitzes: Sicherheit! Hier überzeugt der Priori. Das Side Protection System (SPS) gibt Ihrem Kind auch bei einem Seitenaufprall die nötige Sicherheit. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsregeln (ECE R44/04). Geeignet ist der Sitz für ein Alter ab 9 Monate bis ca. 3,5 Jahre (9kg-18kg, Gruppe I). Ach schööön, eine herrlich ruhige Autofahrt… […]

    Zunächst das Wichtigste: Sicherheit! Der Maxi Cosi Citi SPS Stone ist geeignet für Kinder ab der Geburt, bis ca. 12 Monate (ca. 13 Kilo). Seine guten Testergebnisse, nicht nur beim Thema Sicherheit, sprechen für sich. Er entspricht den neuesten europäischen Sicherheitsrichtlinien (ECE R44/04). Ihr Kind wird auch bei einem seitlichen Aufprall, dank Side Protection System […]

    Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

    Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

    Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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    Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

    Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

    Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

    Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

    Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

    Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

    Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

    Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

    Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

    Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

    Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen