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Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Magnesiummangel verursacht schwere gesundheitliche Beeintr�chtigungen. Zu wenig Magnesium (medizinisch Hypomagnesi�mie) f�rdert zum Beispiel Diabetes Mellitus, die Zuckerkrankheit.�Das hat eine amerikanische Studie� der Harvard School of Public Health ergeben. Aber das ist bei weitem nicht die einzige schwerwiegende Folge von Magnesiummangel. Nahezu alle Lebensabl�ufe h�ngen von einer ausreichenden Magnesiumversorgung ab, und daran hapert es bei immer mehr Menschen. Die Gr�nde sind bekannt, sie sind vielf�ltig � aber man kann sie nahezu alle durch geeignete Ma�nahmen der Kontrolle, der Ern�hrung und der Medikation ausschalten.

Magnesiummangel kann zu schweren Herzrhythmusst�rungen f�hren. Deshalb r�t die Deutsche Herzstiftung zur regelm��igen Kontrolle des Magnesiumspiegels im Blut. Grund: Der menschliche K�rper funktioniert elektrisch, das Herz wird von elektrischen Impulsen gesteuert. Gut erkl�rt durch �Wie elektrisch sind wir � wie steuert Elektrizit�t unser Leben?� in diesem Buch.

Die Herzstiftung weist darauf hin, dass M�ngel in der Zusammensetzung der� Elektrolyte (Blutsalze) Magnesium (und Kalium) die Ursache solcher gef�hrlicher Rhythmusst�rungen sein k�nnen. �Kalium und Magnesium sind wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist f�r die Bildung von elektrischen Impulsen und f�r deren Weiterleitung von Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit f�r die rhythmische Aktivierung des Herzens�, hei�t es in einer der Ver�ffentlichungen der Stiftung.

Die Deutsche Herzstiftung l�sst auch keinen Zweifel daran, wie ernst es damit ist: Unter dem Motto �Aus dem Takt: Herzrhythmusst�rungen� informiert sie vom 1. bis 30. November �ber Diagnose und Therapie der Volkskrankheit� in mehr als 1.200 Veranstaltungen. Aktuelle Veranstaltungstermine dazu gibt es unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Menschen mit Herzrhythmusst�rungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Welchen Anteil daran der weit verbreitete Magnesiummangel hat, ist nicht verifiziert. Aber Fachleute gehen von einem �erheblichen Anteil� aus.

Dass so viele Menschen unter Magnesiummangel leiden, hat verschiedene Ursachen. Eine der wichtigsten: Magnesium ist ein Mangel-Mineral in der Nahrungskette geworden, weil die B�den der �cker offenbar nicht mehr genug davon enthalten. Viele sind durch moderne Hochleistungslandwirtschaft ausgelaugt. Das zieht einen Magnesiummangel in den Nahrungsmitteln nach sich und damit auch in der menschlichen Ern�hrung.

Wer viel Alkohol trinkt, hat einen erh�hten Magnesiumbedarf. Das liegt daran, dass Alkohol die Nierent�tigkeit anregt und beschleunigt. Dadurch wird der K�rper st�rker entw�ssert und mit den gr��eren Mengen an Urinausscheidung geht auch weit mehr von dem wertvollen Mineral Magnesium verloren als bei geringem oder keinem Alkoholgenuss. Entzugskliniken kennen das Problem: Alkoholiker, die sich trocken legen lassen, erhalten neben Vitamin B auch hohe Magnesiumgaben, um den Mineralhaushalt wieder auszugleichen.

Magnesiumr�uber sind auch gro�e Mengen an Kaffee und Nikotin. Daher sind auch Raucher stark gef�hrdet, an einer Magnesiumunterversorgung zu leiden. Bei chronischem Schlafmangel, erh�htem Stress und �bergewicht durch zu viel essen, treten ebenfalls Mangelerscheinungen bei der Versorgung mit Magnesium auf.

Patienten, die an Herzschw�che leiden, werden h�ufig Diuretika verordnet. Das sind Medikamente, die die Fl�ssigkeitsausscheidung des Organismus f�rdern, so dass das Herz weniger pumpen muss. Diuretika bef�rdern mit der vermehrten Urinausscheidung aber auch, ganz �hnlich wie �berm��iger Alkoholkonsum, das wertvolle Mineral Magnesium aus dem K�rper.

Auch wer Pr�parate zur Behandlung von Bluthochdruck einnimmt, wie etwa ACE-Hemmer,� Aldosteronantagonisten, die auch die Wasserausscheidung bef�rdern, Sartane zur Blutdrucksenkung oder Digitalispr�parate, sollte unbedingt regelm��ig seine Magnesiumwerte kontrollieren lassen, darauf weisen Fach�rzte dringend hin.

Auch bei Einnahme der Anti-Baby-Pille oder einer Kortisontherapie,� muss nach Expertenmeinung der Magnesiumspiegel des Blutes regelm��ig kontrolliert werden, damit der Organismus nicht Schaden nimmt durch eine Magnesiummangelsituation.

Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Winterdepression. Eine Million ist es allein in Deutschland. Die �rzte sprechen von einer saisonal abh�ngigen Depression (SAD). Der Anteil der Patienten mit Winterdepressionen steigt unter allen Depressiven auf insgesamt zehn Prozent. Mit aufwendigen Lichttherapien versuchen �rzte, Wellnesszentren und Sanatorien diesem Ph�nomen zu Leibe zu r�cken.

Aber es muss nicht unbedingt der Lichtmangel allein sein, der bei ung�nstigen Klima- und Witterungsverh�ltnissen Depressionen ausl�st. Auch Magnesiummangel ist ein geh�riger Risikofaktor, wie nun zunehmend bekannt wird. In Norwegen wurden k�rzlich 5.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten befragt und ob sie �fter depressive Stimmungen durchleben w�rden. Dabei stellte sich heraus, dass depressive Verstimmungen und auch schwerere Formen deutlich seltener auftraten, je mehr Magnesium die Befragten mit ihrer Ern�hrung zu sich nahmen.

Der Zusammenhang zwischen Magnesiumaufnahme und geringer Depressionsneigung erkl�rt sich dadurch, dass Magnesium im K�rper an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, bei denen das Gl�ckshormon Serotonin entsteht. Dieser Botenstoff spielt in Depressionstherapien eine gewichtige Rolle. Solange er im Gehirn hoch ist, haben Depressionen nur geringe Chancen.

Das in den B�den so selten gewordene Mineral Magnesium ist unerl�sslich f�r die Reiz�bertragung vom Nerven auf den Muskel. (Siehe Herzrhythmusst�rungen). Zuverl�ssige und intakte Nervenreize sind unerl�sslich f�r die Muskelkontraktion und damit f�r die gesamte Herzt�tigkeit.

Sogar an der Freisetzung von Adrenalin und an der Knochenmineralisation ist Magnesium in hohem Ma�e beteiligt. So hat es eine immens wichtige Funktion beim Aufbau und der Erhaltung des Skelettsystems und der Z�hne. Magnesium stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Au�erdem ist es f�r die Aktivierung von �ber 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung f�r den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Es hemmt die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. M�nner haben �brigens wegen der gr��eren Skelettmasse einen h�heren Magnesiumbedarf als Frauen.

Einen erh�hten Magnesium-Bedarf haben au�erdem Sportler, die mit dem Schwei� auch Magnesium verlieren. Marathonl�ufer zum Beispiel sollten bereits am Abend vorher reichlich Magnesium- und Calcium-Getr�nke zu sich nehmen. Zum Beispiel in Form von fertigen Elektrolyt-Getr�nken, magnesiumreichen Mineralw�ssern� oder in Wasser gel�sten Magnesiumtabletten, am besten in der Form von Magnesiumcitrat, weil es am besten vom K�rper aufgenommen wird. Auch f�r regelm��ige Saunabesucher mit ihrem hohen Schwei�verlust ist eine gute Mineralstoffversorgung enorm wichtig. Durch das Saunen in der g�ngigen Intensit�t von drei G�ngen verliert der K�rper etwa eineinhalb Liter Fl�ssigkeit. Mineralwasser, Obsts�fte oder Apfelschorle gleichen den entstehenden Magnesium- und Kaliumhaushalt wieder aus.

Vitamin D ist wichtig f�r den Knochenaufbau. Ein Mangel kann zu Knochenerweichung f�hren. Bei Kindern spricht man von Rachitis, bei Erwachsenen von Osteoporose. Die Folge sind Fehlbildungen, schmerzhafte Verkr�ppelungen und Br�che. Auch Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2 werden durch einen Mangel an Vitamin D beg�nstigt oder ausgel�st.

Vitamin D-Mangel� soll auch eine gewisse Rolle bei �bergewicht spielen und sogar entz�ndliche Darmerkrankungen ausl�sen bzw. beg�nstigen. Dazu geh�ren Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.

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Kein Vorteil für die Versicherten

Und obwohl die im Regierungsprogramm beschriebene Neustrukturierung mit Verbesserungen für die Versicherten begründet wird, haben die ganz genau gar nichts von der neuen Struktur: Es ist nämlich insbesondere die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, von der die meisten bürokratischen wie ökonomischen Probleme verursacht werden. Für fast 90% der bei mehreren unterschiedlichen Trägern versicherten Menschen würde sich etwa nur etwas verbessern, wenn gerade die SVA der gewerblichen Wirtschaft mit den Gebietskrankenkassen zusammengelegt würde. Und auch das absurde Phänomen, dass ein erheblicher Teil der Mehrfachversicherten zwar Beiträge in die SVA der Gewerblichen Wirtschaft zahlen, aber dort keine Leistungen beanspruchen, wird mit der von der Regierung angestrebten Struktur nicht gelöst. Die Leistungen der SVA sind nämlich rein theoretisch bisweilen besser als jene der Gebietskrankenkasse, aber allein schon auf Grund der geringeren Zahl der VertragsärztInnen schwerer in Anspruch zu nehmen und kosten die Versicherten überdies noch einen zusätzlichen Behandlungsbeitrag. Wer somit bei der GKK und der SVA versichert ist, nimmt regelmäßig Leistungen der GKK in Anspruch. Die SVA erhält gleichzeitig Geld für Leistungen, die sie nicht erbringt, das aber den Gebietskrankenkassen fehlt.

Regierungszugriff auf Beiträge und Organe

Und es gibt noch zwei weitere Vorhaben der Regierung, mit der sie die Selbstverwaltung auszuhöhlen beabsichtigt: sehr praktisch übernimmt die Regierung Kontrolle über die Sozialversicherung, wenn sie die Beitragseinnahmen zukünftig über die Finanzämter erledigen lässt. Es ist dann die Regierung (in Form des Finanzministers), die entscheidet, wer wofür welches Geld erhält. Derzeit sind dies die Sozialversicherungsträger selbst. Mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen: Damit wird auch das System der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping faktisch ausgehebelt. Und schließlich will die Regierung eigene stimmberechtigte VertreterInnen in die Organe der Selbstverwaltung entsenden.

Die Regierungspläne können Ihre Gesundheit gefährden

Auch wenn es Schwarz-Blau mit ihren einigermaßen skurrilen Plänen zur Umgestaltung der Sozialversicherung in erster Linie um Macht, Kontrolle und Durchgriffsrechte geht, so haben diese direkte Auswirkungen auf die Versicherten selbst. Widerstand gegen das finanzielle Ausbluten der Krankenkassen wie in den Jahren 2000 bis 2006 ist von einer mehrheitlich von der ÖVP und RegierungsvertreterInnen kontrollierten Sozialversicherung nicht zu erwarten. Neue Mehrheitsverhältnisse haben etwa unmittelbare Auswirkungen auf die Frage, wer die Kosten einer Klage gegen Regierungsbeschlüsse oder Gesetze vor dem Verfassungsgerichtshof zu tragen hat. Die Verschiebung der Beitragseinnahmen zur Finanz verspricht nicht allein organsatorisches Chaos und fehlende Kontrolle, sondern auch politische Einflussnahme auf die Mittelverteilung in der Gesundheitsversorgung. Folgen derselben sind auch bereits angekündigt: So sollen etwa die Packungsgrößen bei Medikamenten reduziert werden, was erhebliche Zusatzkosten für chronisch kranke Menschen zur Folge hat. Bereits Schwarz-Blau 1 hat den Gebietskrankenkassen quasi verboten, Leistungen über das gesetzliche Minimum hinaus anzubieten.

Negativbeispiel Deutschland

Mittelfristig drohen jedoch weit größere Probleme: Das Nebeneinander von Gebietskrankenkassen (die nach Wunsch von Schwarz-blau zukünftig zusammengefasst werden sollen) und SVA wirft regelmäßig die Frage der Abgrenzung von Selbständigkeit und Unselbständigkeit auf. Damit verbunden sind Fragen der Finanzierung des Sozialsystems (Selbständige zahlen etwa um fast 20% niedrigere Pensionsbeiträge als Unselbständige), aber auch der sozialen Absicherung der oder des einzelnen. In einer Gesellschaft, in der Menschen zunehmend häufig Berufsfelder, aber auch die Erwerbsformen wechseln (müssen), ist das Modell der berufsgruppenspezifischen Versicherung überholt. Der öffentlichen Debatte folgend hat sich die Regierung auch die Abschaffung der Mehrfachversicherung ins Programm geschrieben. In der Praxis gibt es aber nur wenige Möglichkeiten, diese auch tatsächlich umzusetzen (insbesondere in der von der Regierung angekündigten Struktur): Die Wirtschaftskammer fordert bereits seit Jahren eine freie Wahl des Versicherungsträgers. Das geht aber nicht ohne „negative Versichertenauslese“: schlecht verdienende Menschen verbleiben im billigsten Versicherungssystem, die GutverdienerInnen wechseln in andere Systeme. Wie ein grundsätzlich funktionierendes Gesundheitssystem auf diese Weise kaputtgemacht werden kann, zeigt derzeit Deutschland vor. Neben unterschiedlichen Behandlungsstandards müssen Versicherte nun auch ein System der Zusatzbeiträge und Selbstbehalte akzeptieren. Die Folge: Die privat von Haushalten zu tragenden Gesundheitskosten steigen stark an, die Versorgungsqualität sinkt. Nicht zufällig liegt Deutschland bei internationalen Qualitäts-Rankings nur auf Platz 20 (Österreich 14).

Infobox: Wie viele Sozialversicherungsträger gibt es eigentlich?

21 Versicherungsträger sind Mitglied im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, dem Dachverband der Sozialversicherung. Neben den weitaus bekanntesten Trägern wie der Pensionsversicherungsanstalt (knapp 3 Millionen Versicherte) und den neun Gebietskrankenkassen (knapp 5,4 Millionen Versicherte) oder der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) finden sich darunter etwa auch fünf Betriebskrankenkassen (ca. 37.000 Versicherte), die Versicherungsanstalt des Notariats (1027 Versicherte) oder die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (567.000 in der Krankenversicherung) sowie jene der Bauern (279.000 in der Krankenversicherung). Jede dieser Einrichtungen hat eine Geschichte, eine Entwicklung … und Probleme.

Etwa bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Zahl der aktiven Versicherten in der Krankenversicherung geht seit 2000 um etwa ein Prozent pro Jahr zurück. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Einrichtung, die zwangsläufig an Versicherten verlieren muss, weil es immer weniger Bauern – und seit einigen Jahren auch BäuerInnen gibt – ist ein Dauerbrenner. Das Problem mit der abnehmenden Zahl an Berufsgruppenangehörigen wurde bei der Krankenversicherung der BeamtInnen im Sinne der ÖVP elegant gelöst: der Versicherung wurden die Vertragsbediensteten zugeschlagen, die dort eigentlich gar nichts verloren haben. Die Rechnung bezahlen einerseits die betroffenen Vertragsbediensteten, die anders als in der Gebietskrankenkasse einen Behandlungskostenbeitrag zahlen müssen, sowie die Versicherten in den Gebietskrankenkassen, die um eine vergleichsweise gut verdienende Gruppe an BeitragszahlerInnen gebracht wurden.

Nicht alle Sozialversicherungsträger machen dasselbe: Die Pensionsversicherungsanstalt etwa ist nur für Pensionen zuständig, die AUVA nur für Berufsunfälle und Berufserkrankungen oder die Gebietskrankenkasse nur für die Krankenversicherung. Die SVA der Gewerblichen Wirtschaft ist für Kranken- und Pensionsversicherung zuständig, nicht jedoch für die Unfallversicherung. Die BeamtInnenversicherung ist für Unfall- und Krankenversicherung, nicht aber für die Ruhensbezüge der BeamtInnen zuständig.

In der Praxis ist das sowieso alles ein ziemlicher Humbug: Tatsächlich erfüllt die Pensionsversicherungsanstalt über ein eigens entwickeltes Programm so gut wie alle Funktionen im Pensionssystem und die GKKs erledigen so ziemlich jede Funktion in der Krankenversicherung.
Unvollständig wäre diese Auflistung ohne Verweis auf die sechzehn sogenannten Krankenfürsorgeanstalten der Landes- und Gemeindebediensteten (KFA) und die zehn Pensionsämter für BeamtInnen (wobei das Bundespensionsamt in der Beamtenversicherung untergebracht, aber weiter ein eigenes Amt ist).
Alles in allem geht es um 47 Einrichtungen, von denen 34 in der Krankenversicherung tätig sind, 15 in der Pensionsversicherung und 20 in der Unfallversicherung.

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Joggen ist für mich persönlich nur ein Mittel zum Zweck. Es hilft mir, außerhalb der Basketballsaison fit zu bleiben und nicht zuzunehmen. Denn Joggen ist einfach langweilig: einen Schritt vor den anderen zu setzen, das stumpfe Geräusch der eigenen Füße auf dem Asphalt, der ständige Gedanke daran,

Als ich so circa zehn Jahre alt war, hat meine Mutter mich mit zum Töpfern genommen. Während sie kunstvolle Skulpturen schuf, bastelte ich seinerzeit Schalen, Igel und Blumentöpfe, die teilweise noch aus Relikte einer vergangenen Zeit den Garten meiner Eltern zieren.

Links: meine Schale aus dem aktuellen Töpferkurs Rechts: eine Schnecke,

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Einmal erleben, wie man einen Wasserrohrbruch beseitigt, wie man ein Kundengespräch führt oder wie man Mieter betreut. Beim deutschlandweiten Mädchen- und Jungen-Zukunftstag können Kinder und Jugendliche der Klassenstufen fünf bis zehn einen Tag lang in Berufe schnuppern,

Riecht die Milch irgendwie komisch? Warum sind die gerade gekauften Bananen schon braun? Und kann ich den Schimmel vom Käse einfach abschneiden? Vor dem Kühlschrank wird man häufig mit diesen oder ähnlichen existenziellen Fragen konfrontiert. Die Antworten und noch jede Menge weitere nützliche Infos, Tipps und Hinweise zum Umgang mit Lebensmitteln finden sich in einer 108-seitigen Broschüre,

Die Sonne scheint hier im Norden seit Tagen mit voller Power und gibt uns schon jetzt im April einen kleinen aber feinen Vorgeschmack auf das, was uns im Sommer so alles erwartet. Kurze Hosen, lange Sommerabende und ganz viel Vitamin D!

Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

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In Japan wird der Sango-Meereskoralle eine Jahrtausendealte Tradition als Heilmittel nachgesagt. Schon vor mehr als 5.000 Jahren kamen die versteinerten Polypen für medizinischen Zwecke zum Einsatz, im achten Jahrhundert fand sie dann auch während der Eroberung von Spanien durch die Araber den Weg nach Europa.

Sie sehen glitschig aus, wirken möglicherweise rein optisch gesehen auch etwas unappetitlich: Kelp-Algen oder auch Seetang. Die Poweralgen aus dem Ozean haben nicht nur im Meer eine bedeutende Rolle, auch für die Gesundheit des Menschen kann sie durchaus förderlich sein. Bei Stars und Sternchen ist

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Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Zum Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 werden wieder 8.000 Spitzenvertreter und Entscheider aus Politik, Verbänden, Gesundheitswirtschaft und -management, Versicherungen, Wissenschaft, Medizin und Pflege zusammentreffen. Drei Tage lang geht es im Berliner CityCube in rund 200 Einzelveranstaltungen um alle Facetten des Gesundheitswesens.

Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt. Dann wird eine neue Bundesregierung bereits einige Monate im Amt sein. Zu erwarten sind neue Schwerpunkte in der Gesundheitspolitik und zum Teil auch neue Gesichter, die diese Politik repräsentieren. Wichtige Vertreter aus der Gesundheitspolitik werden Rede und Antwort stehen und die für die nächste Legislaturperiode geplanten Vorhaben zur Diskussion stellen.

Auf der Agenda wird die Zukunft der Kassen stehen und mögliche Veränderungen der Kassenlandschaft wie auch die Reformen, die beim Morbi-RSA zu erwarten sind. Diskutiert wird zudem, wie es mit der qualitätsorientierten Vergütung im Krankenhaus weitergeht und ob es Richtungsentscheidungen bei der Überwindung der sektoralen Spaltung des Gesundheitswesen sowie bei den großen Zukunftsthemen Fachkräftesicherung, Innovation und Translation geben wird. „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“ lautet das Motto beim nächsten Hauptstadtkongress. Hier ist sich die Politik einig und will den Rückstand Deutschlands gegenüber anderen Ländern bei der Digitalisierung aufholen.

Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache. Die zu erwartende Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung wird auf dem Hauptstadtkongress zur Diskussion gestellt. Es geht auch um eine realistische Umsetzungsplanung für die elektronische Gesundheitskarte. Gefragt wird zudem: Was bringt die Digitalisierung dem Patienten und den Mitarbeitern? Welches Potenzial hat sie für Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung? Welche Chancen bergen Robotik und künstliche Intelligenz? Welche Fortschritte bringt die Präzisionsmedizin bei der zielgerichteten Behandlung? Wie steht es mit Datenschutz und Cybersicherheit?

Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden wie in jedem Jahr drei wichtige Fachkongresse statt, und zwar der Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation, der Deutsche Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum. Sonderformate des Kongresses sind wieder der Tag der Versicherungen, der Fachärztetag und der Apothekertag.

Nutzen Sie jetzt den ermäßigten Frühbuchertarif, melden Sie sich an unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme

Der zwanzigste Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist am 22. Juni 2017 zu Ende gegangen. Mit 8.250 Besuchern aus allen Bereichen des deutschen Gesundheitswesens hat der Jubiläumskongress einen Besucherrekord aufgestellt.

Drei Monate vor der Bundestagswahl wurde der Kongress, der unter dem Motto “Qualität und nachhaltige Finanzierung” stand, von intensiven Debatten über die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geprägt, in denen gegensätzliche Ziele innerhalb der Großen Koalition deutlich wurden:

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Hilde Mattheis, kündigte an: „Wir wollen die Weichen stellen, für eine Bürgerversicherung.“ Maria Michalk von der CDU sprach sich für einen Fortbestand der privaten Krankenversicherung (PKV) aus: „Die CDU/CSU-Fraktion ist die einzige, die an der Dualität festhält. Wir brauchen diesen Wettbewerb.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hatte der Bürgerversicherung bereits zuvor, beim Auftakt des Kongresses, eine Absage erteilt: “Das einzig Gute an der Bürgerversicherung ist der Name”, so Gröhe. Der Minister hob hervor, dass die PKV oft sehr schnell medizinische Innovationen aufgenommen habe und damit auch die Gesetzliche Krankenversicherung “unter Druck gesetzt” habe.

Als dringend notwendig bezeichneten es die gesundheitspolitischen Sprecherinnen aller vier Bundestagsfraktionen, dass sich die Politik in der kommenden Legislaturperiode der Verbesserung sektorübergreifender Versorgung annehme. Wenn man dies erreichen wolle, seien die Akteure des Gesundheitswesens allerdings wie „ein Bollwerk, gegen das man angehen muss”, kritisierte Hilde Mattheis (SPD).

Einigkeit herrschte auf dem Hauptstadtkongress auch darüber, dass nach der Bundestagswahl eine Neujustierung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs geben müsse. Um den Morbi-RSA weniger anfällig für Manipulationen zu gestalten, schlug die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Maag vor, dass ambulante Diagnosen künftig nicht mehr berücksichtigt werden sollten. Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, erhob die Forderung, dass nicht nur die Morbidität der Versicherten Kriterium für die Zuweisung von Geldern aus dem Gesundheitsfonds sein dürfen, sondern vielmehr auch die Ausgeben jeder Krankenkasse für Prävention.

Ein Schwerpunkt des Kongresses war auch die Krankenhauspolitik. Staatssekretär Jens Spahn aus dem Bundesfinanzministerium bezeichnete die ungelösten Probleme des Krankenhaussektors als größtes Problem des deutschen Gesundheitswesens. Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Bundesländer nach wie vor ihren Verpflichtungen zur Finanzierung von Investitionen nicht ausreichend nachkämen.

Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner erklärte, nach der Krankenhausreform gelte es nun, „die Qualität und Patientengerechtigkeit noch weiter zu verbessern.” Grüttner kündigt an, Hessen werde daher “eigene und erweiterte Kriterien in den Krankenhausplan zur Notfallversorgung aufnehmen.“

Der auf dem Hauptstadtkongress vorgestellte Krankenhaus Rating Report 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass sich die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser wieder leicht verschlechtert habe. Lag die Anzahl der Krankenhäuser mit erhöhtem Insolvenzrisiko im Jahr 2014 noch bei 8,6 Prozent, stieg sie in 2015, dem Untersuchungszeitraum des aktuellen Reports, auf 9,1 Prozent. Die Krankenhausstrukturen seien, so Prof. Dr. Boris Augurzky vom RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung, nach wie vor in einigen Regionen ungünstig, es gebe zu viele kleine Einrichtungen, eine zu hohe Krankenhausdichte und zu wenig Spezialisierung. Allerdings habe der von 2016 bis 2018 eingesetzte Strukturfonds bereits eine gewisse Dynamik zur Optimierung entfacht und werde gut angenommen. „Es sollte grundsätzlich darüber nachgedacht werden, den Strukturfonds über das Jahr 2018 hinaus fortzuführen“, empfiehlt Augurzky.

Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

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Auf den folgenden Seiten dürfen wir Sie zur Arbeitnehmerveranlagung im Allgemeinen und den wichtigsten Abzugsposten spezieller informieren. Vor allem wollen wir Ihnen darüber Auskunft geben, welche Ausgaben Sie im Zuge Ihrer Arbeitnehmerveranlagung geltend machen können.

Wir wollen Sie gerne darüber informieren, was Sie für Ihre Arbeitnehmerveranlagung benötigen und wie Sie diese beim Finanzamt einbringen können. mehr zu "Das Verfahren beim Finanzamt"

Das Einkommensteuergesetz zählt bestimmte private Ausgaben auf, die steuerlich begünstigt werden. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. mehr zu "Sonderausgaben"

Werbungskosten sind beruflich veranlasste Aufwendungen oder Ausgaben, die objektiv in Beziehung mit einer nichtselbständigen Tätigkeit stehen und subjektiv zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen geleistet werden oder den Steuerpflichtigen unfreiwillig treffen. mehr zu "Werbungskosten"

Außergewöhnliche Belastungen sind ebenso wie die Sonderausgaben Aufwendungen für die Lebensführung, die ohne gesetzliche Anordnung nicht absetzbar wären. Sie bewirken ein erhöhtes Existenzminimum und betreffen damit nicht frei verfügbare Einkommensteile. mehr zu "Außergewöhnliche Belastungen"

Nachfolgend informieren wir Sie über die Sonderausgaben im Einzelnen und in welcher Höhe diese geltend gemacht werden können. mehr zu "Sonderausgaben im Einzelnen"

Im ABC der Werbungskosten finden Sie die wichtigsten Werbungskosten aufgelistet und erklärt, damit Sie sich darüber informieren können, welche Kosten Sie bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung in welcher Höhe als Werbungskosten geltend machen können. mehr zu "ABC der Werbungskosten"

Sie möchten das Fazit Ihrer Facharbeit gelungen formulieren? Das Fazit ist sehr wichtig: Im Schlussteil fassen Sie die Ergebnisse sachlich zusammen.

Schreiben Sie eine Facharbeit, setzen Sie sich mit einem Thema, einem Problem oder einer wissenschaftlichen Frage auseinander. Die Facharbeit oder Hausarbeit gliedert sich in drei Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Die Einleitung ist das Fundament Ihrer Arbeit. Hier führen Sie den Leser in das Thema ein. Schaffen Sie einen logischen Übergang zum Hauptteil. Der Hauptteil ist der größte Teil Ihrer Hausarbeit. Hier setzen Sie sich ausführlich mit der Thematik auseinander. Abschließend ziehen Sie mit Ihrem Fazit Bilanz.

Im Fazit fassen Sie den Inhalt Ihrer Facharbeit zusammen. Sie prüfen, ob Sie alle Fragen hinreichend klären konnten. Vielleicht stellen Sie fest, dass Fragen offen blieben oder neue entstanden. Das ist vollkommen in Ordnung, solange Sie dies in Ihrer Arbeit begründen. Der Schlussteil gibt dem Leser der Facharbeit auch einen Ausblick. Wissenschaftlich betrachtet ist das Fazit eine Antwort oder Stellungnahme auf die gestellten Fragen oder behandelten Theorien.

In einer Hausarbeit beschäftigen Sie sich mit einem Thema und präsentieren bestimmte Fakten und Argumente. Um Ihre Arbeit abzuschließen, schreiben Sie wie bereits erwähnt eine Zusammenfassung, in der Sie die vorher präsentierten Fakten und Argumente in Ihren eigenen Worten zusammenfassen und Rückschlüsse daraus ziehen.

Achten Sie bei Ihrem Fazit darauf, dass Sie nicht nur stumpf wiederholen, sondern auch aus der Facharbeit gewonnene Erkenntnisse mit einfließen lassen. Teilen Sie dem Leser Ihre Ergebnisse mit. Wichtig dabei ist, dass Sie diese in Ihren eigenen Worten wiedergeben, sodass sie sinnvoll sind und verstanden werden können.

Sie haben das Gefühl, in Ihrer Hausarbeit alles gesagt zu haben, und wissen nun nicht …

Lesen Sie sich Ihre Arbeit noch einmal gründlich durch und machen sich Notizen, zu welchen Ergebnissen Sie kamen. Auf diese Weise haben Sie eine niedergeschriebene Übersicht Ihrer eigenen Gedanken und brauchen nicht zu den entsprechenden Seiten zurückspringen.

Starten Sie Ihr Fazit mit einem einleitenden Satz. Dieser kann zum Beispiel wie folgt beginnen: "Abschließend ist festzustellen. " oder "In Anbetracht der vorher präsentierten Argumente. ". Anschließend widmen Sie sich Ihren Ergebnissen. Gehen Sie hier am besten systematisch vor. Schließen Sie zuerst mit dem ersten Teil Ihrer Argumentation ab und arbeiten Sie sich dann der Reihe nach bis zum letzten Argument vor. Folgen Sie einer geradlinigen Argumentation, um das Fazit übersichtlicher zu halten. Wenn Sie bei zwei Argumenten ähnliche Rückschlüsse ziehen, dann fassen Sie diese am besten auch zusammen. Heben Sie hierbei auch herausgearbeitete Unterschiede hervor.

Erwähnen Sie die Argumente aus dem Hauptteil und stellen die bedeutendsten Ergebnisse in den Vordergrund. Welche Fragen, welche Fakten oder Argumente führten zum Ziel? Suchen Sie aus dem Hauptteil das stärkste Argument und schließen Sie Ihre Facharbeit damit ab. Stärken Sie den Schluss, indem Sie gezielt auf die gewonnen Erkenntnisse verweisen.

Die Länge des Fazits hängt von der Länge der Facharbeit ab, in der Regel umfasst diese rund 15 Seiten, ein angemessenes Fazit beträgt in diesem Fall zwischen einer und eineinhalb Seiten. Bei längeren Arbeiten, oder einer komplizierten Fragestellung, kann das Fazit auch ein wenig länger sein. Allerdings ist es gerade bei komplizierten Argumenten oftmals gern gesehen, wenn diese kurz und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Auf diese Weise sind sie einfacher nachzuvollziehen.

Sehen Sie bei einem Fazit von einem übermäßigen Gebrauch von Zitaten ab. Sinn und Zweck einer Zusammenfassung ist es, seine eigenen Gedanken festzuhalten. Wenige Referenzen können Sie eingefügen, um einen Standpunkt nochmals zu untermauern oder auch, um diesen Standpunkt mit einem Rückschluss Ihrerseits zu versehen und das Thema somit abzuschließen.

Der Schlussteil Ihrer Hausarbeit rundet die gesamte Arbeit ab. Sie schreiben den Inhalt zusammenfassend auf und geben dem Leser einen Ausblick. Er setzt sich mit Ihrem Text und dem Fazit auseinander. Bedenken Sie, dass Ihre Hausarbeit aus drei Teilen besteht, die logisch ineinander übergehen und miteinander verknüpft sind. So können Sie sich im Schluss auch auf die in der Einleitung gestellte Themafrage beziehen.

Fassen Sie Ihre Ergebnisse kurz zusammen und wiederholen sie keine Textteile aus dem Hauptteil. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf den Schwerpunkt Ihrer Arbeit beziehen. Neue Erkenntnisse gehören nicht in den Schluss. Einen Ausblick auf zukünftige Fragestellungen und weiterführende Themen dürfen Sie hingegen gerne geben.

Prüfen Sie den Inhalt Ihres Schlussteils. Fassen Sie alles kurz und verständlich zusammen. Der Schlussteil macht einen kleinen Teil der Facharbeit in Sachen Umfang aus. Für die Bewertung ist er allerdings sehr wichtig.

Wichtiges auf einem Blick:

  • Zusammenfassung der Ergebnisse
  • Bezug zur Einleitung möglich
  • Beantwortung von eingangs aufgeworfenen Fragen
  • Ausblick auf weiterführende Fragestellungen
  • keine neuen Erkenntnisse
  • keine Wiederholungen
  • verständlich schreiben
  • eigene Worte benutzen
  • kurz und knapp formulieren

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Unser Flaggschiff-Bericht gibt einen Überblick über Gesundheitstrends, weist den Weg zur Verwirklichung von Gesundheitszielen und stellt einen Brückenkopf für die Gesundheitspolitik dar

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

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Hartmut Reiners spricht über die Bürgerversicherung

Berlin, 13. Februar 2017 - "Soziale Gerechtigkeit am Beispiel der Bürgerversicherung"
Ein duales System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung gibt es in keinem anderen Land Europas. Nach Auffassung von Hartmut Reiners sollte Deutschland jetzt den Mut haben, die Bürgerversicherung in Deutschland einzuführen, um soziale Gerechtigkeit zu schaffen.
Der Gesundheitsexperte diskutierte mit den Mitgliedern der ASG Berlin über die wichtigsten Aspekte einer Bürgerversicherung: Über die Unternehmensform der zukünftigen Krankenkassen, den Leistungskatalog für Versicherte, über ein einheitliches Vergütungssystem, das geschaffen werden muss sowie über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Altersrückstellungen von Beamten, die in die gesetzliche Krankenversicherung integriert werden sollen.
Präsentation (PDF-Dokument, 130 KB)

Berlin, 9. Januar 2017 - ASG Berlin beschließt Anträge für die ASG-Bundeskonferenz
Tageszeitenbetreuungsangebote können die Versorgung und Förderung von pflegebedürftigen Menschen unterstützen und pflegende Angehörige fühlbar entlasten. Deshalb fordert die ASG Berlin in einem Antrag für die ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017, für Pflegebedürftige einen Rechtsanspruch auf eine wohnortnahe Tageszeitenbetreuung zu schaffen.
Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit den Terminservicestellen, die mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (2016) eingeführt wurden. Die Terminservicestellen sollen gesetzlich Versicherten innerhalb von maximal vier Wochen einen Termin bei Fachärzt*innen vermitteln. Die ASG Berlin fordert nun die SPD-Bundestagsfraktion auf, durch eine bundesgesetzliche Regelung sicherzustellen, dass bundesweit einheitlich hohe Standards für alle Terminservicestellen gelten.
Alle Anträge, etwa zur "digitalen Patientenakte", zu "regionalen Psychiatriebudgets" oder zur "Abschaffung des Quartalsbezugs in der ambulanten Vergütung" können hier nachgelesen werden.

Anträge der ASG Berlin zur ASG-Bundeskonferenz am 10. und 11. März 2017:

  • Der ruinöse und krankmachende Wettbewerb zu Lasten der Pflegerinnen und Pfleger im Krankenhaus muss beendet werden (Antrag 1 (PDF-Dokument, 58.5 KB) )
  • Quartalsbezug in der ambulanten Vergütung abschaffen! (Antrag 2 (PDF-Dokument, 55.2 KB) )
  • Pflegende Angehörige entlasten: Rechtsanspruch auf adäquate Tageszeitenbetreuung einführen! (Antrag 3 (PDF-Dokument, 65.7 KB) )
  • Einheitliche Standards für Terminservicestellen bundesweit durchsetzen! (Antrag 4 (PDF-Dokument, 65.6 KB) )
  • Einführung der digitalen Patientenakte und Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen (Antrag 5 (PDF-Dokument, 62.8 KB) )
  • Patientenzentriertes Interoperabilitätsregister im Rahmen einer nationalen eHealth-Strategie konsequent weiterentwickeln! (Antrag 6 (PDF-Dokument, 66.6 KB) )
  • Stationäre Versorgung an den Bedürfnissen der Patient*innen ausrichten (Antrag (PDF-Dokument, 51 KB) )
  • Regionale Psychiatriebudgets unterstützen, psychiatrische Versorgung weiterentwicken (Antrag (PDF-Dokument, 66.2 KB) )

Dirk Engelmann in der Diskussion mit der ASG Berlin

"Ich halte das deutsche Gesundheitswesen für innovativ" -
Dirk Engelmann berichtet über Integrierte Versorgung und den Innovationsfonds
Berlin, 9. Januar 2017 - Mit der Einrichtung des Innovationsfonds fördert die Bundesregierung innovative Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen. Die Projekte müssen sektorübergreifend ausgerichtet sein, sie müssen umsetzbar sein und das Potenzial besitzen, in die Regelversorgung übernommen zu werden, so Dirk Engelmann, Leiter des Präsidialstabs, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Freie und Hansestadt Hamburg. Schließlich müssen sie verpflichtend evaluiert werden. Für einen Zeitraum von vier Jahren (2016 bis 2019) werden dafür jährlich 300 Mio. Euro aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung bereitgestellt. Inzwischen wurden die ersten Projekte zur Versorgung und zur Versorgungsforschung genehmigt.
Die Vorgeschichte des Innovationsfonds ließ Dirk Engelmann heute Revue passieren: Bereits in den 1970er Jahren seien die ersten Forderungen nach einer Integrierten Versorgung laut geworden, damals von Seiten des DGB. Doch erst 25 Jahre später wurde mit der gesetzlichen Umsetzung begonnen, nach und nach wurden vielfältige selektivvertragliche Möglichkeiten geschaffen.
Bislang seien mit der Integrierten Versorgung nur "Insellösungen" entstanden, ein Übergang in die Regelversorgung habe nicht stattgefunden. Zudem seien die Projekte zu wenig sektorübergreifend ausgerichtet gewesen, eine Evaluation noch nicht verbindlich geregelt. Dirk Engelmann setzt Hoffnung in den Innvationsfonds: Das deutsche Gesundheitswesen weise zwar strukturelle Blockaden auf, doch halte er es sehr wohl für innovativ.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) ist eine von elf anerkannten Arbeitsgemeinschaften der SPD. Das Arbeitsfeld der ASG ist die gesamte Gesundheitspolitik. Auf diesem Gebiet nimmt die ASG politische Aufgaben in der SPD und in der Öffentlichkeit wahr. Sie trägt zur gesundheitspolitischen Meinungsbildung in der SPD und in der Gesellschaft bei.
Der ASG gehören besonders diejenigen Mitglieder der SPD an, die in einem Bereich des Gesundheitswesens tätig sind. Wie alle SPD-Arbeitsgemeinschaften sind wir auch offen für die Mitarbeit derjenigen, die nicht Mitglied der SPD sind.

Die ASG Berlin hat Projektgruppen zu folgenden Themen eingerichtet:

  • Krankenhaus
  • Pflege

Vorsitzender: Boris Velter
Stv. Vorsitzender: Kai Gudra-Mangold
Stv. Vorsitzende: Dr. Annika Lange
Stv. Vorsitzende: Dr. Susanne Ozegowski
Schriftführer: Ole Laumann


Beisitzerinnen und Beisitzer, u.a.:
Jeffrey Butler
Lars Düsterhöft
Judith Hülsenbeck
Barbara Scheffer (Geschlechtermedizin)
Sinan Akdeniz
Michael Mussal (Alten – und Hauskrankenpflege)
Moritz Höft (Krankenhaus)
Mechthild Rawert
Robert Paquet
Carsten Glöckner
Silvia Klein
Julia Lange (Klinische Forschung)
Bettina Schulze
Thomas Isenberg
Waltraud Faber
Gerd Miedthank
Susanna Weineck (Öffentlichkeitsarbeit)

Info-Material zum Thema Gesundheitswesen
Die ASG hat zum Thema Gesundheitswesen einige Info-Materialien erstellt, die hier zur Verfügung gestellt werden:
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Berlin (PDF-Dokument, 307.1 KB) (8/2016)
Flugblatt "Die Zukunft der Pflege in Berlin gestalten" Bund (PDF-Dokument, 391.2 KB) (8/2016)
Flugblatt "Für ein gesundes Berlin" Motiv 1 (PDF-Dokument, 242.9 KB) - Motiv 2 (PDF-Dokument, 228.6 KB) - Motiv 3 (PDF-Dokument, 249.8 KB) (8/2016)

Mitgliederversammlung der ASG Berlin
(jeden 2. Montag eines Monats)
Nächste Sitzung: Montag, 14. Mai 2018

ASG Berlin - Selbstverständnis
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Fon: (030) 4692-222, Fax: (030) 4692-164

Wir möchten Sie über die Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungs- sowie über die Studienmöglichkeiten für Gesundheitsfachberufe an der Akademie der Gesundheit informieren. Eine unserer Stärken ist die individuelle Beratung, um mit Ihnen gemeinsam das passende Bildungsangebot zu finden. Besuchen Sie daher eine der regelmäßigen Informationsveranstaltungen oder kontaktieren Sie uns direkt.

Am 10.04.2018 wurde am Campus Eberswalde unter fachkundigem Publikum das Institut für Simulation (IFS) der Akademie der Gesundheit durch den Geschäftsführer Herr Jens Reinwardt und durch die Geschäftsführerin der GLG, Frau Dr. Steffi Miroslau, eröffnet.

Am 07.04.2018 ist das neue Matrikel des Studiengangs der Interdisziplinären Gesundheitsversorgung am Campus Berlin-Buch der Akademie der Gesundheit gestartet.

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Allgemeiner Neujahrswunsch

Vielleicht
Dass uns etwas erreicht
Ohne grosse Worte
Nicht irgendwann.

Allgemeiner Neujahrswunsch

Wohlbehaltene Tage im Anblick eines Blühens.
Wie sorglos kann Zeit sein inmitten mutiger
Leerläufe und Tasten, die nicht lärmen.

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NEU-JAHRS-REGEL
Leer werden
friedlich
frei
erholen dürfen
schöpfen
kalenderlos
wieder anfangen.

Wenn ich dir etwas schenken kann,
das dich und auch die Welt bewegt,
das Lust und Liebe pflanzt
und immer mit dir geht,
so möge auch im neuen Jahr
die Hoffnung dir nie fehlen
und im Vertrauen, dass du da,
dein Leben sich der Welt erzählen.

Allgemeiner Neujahrswunsch

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Zuversicht in Bildern der Vergangenheit verneigen
sich im Zauberstaub der Zeit.

Wir müssen nicht, wir dürfen nur,
Ich wünsche deshalb Leben pur,
Echt sein, wenig müssen,
und vor allem viel mehr küssen.

Allgemeiner Neujahrswunsch

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Jeder lebendige Gedanke ist eine Welt im Werden,
jede wirkliche Tat ein sich offenbarender Gedanke.

Den Himmel selber bauen
Nach links und rechts schauen,
Eine Hand geben,
Nach Sinn streben,
Was kann es Schöneres geben
Als Blumen wachsen sehen.

Wir sind satt, wir sind müd;
Ich wünsche dir Leben, das noch glüht,
Die Fragen des Windes,
Und das Staunen des Kindes.
Ich wünsche dir Mut in allen Dingen,
Und dass sie dich mit Leidenschaft durchdringen,
Antworten im Tun
Und genug Zeit zum Ruhn.
Ich wünsche dir Aufbruch und Reise,
Immer wieder neue Lebenskreise,
Harmonie zwischen oben und unten
Zwischen dem Weissen und dem Bunten.

Ein neuer Anfang zaubert sich
Auf Wegen in dein Angesicht.
Liebe schenkt ein neues Licht
Und dir zum neuen Jahr viel Glück.

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Ich wünsche dir ein Licht, das immer scheint in deinem Herzen, und ein Herz, das immer wieder Licht ins Dunkle bringt.

Das Neue Jahr bringt Glück ins Haus,
und schenkt dir alles, was du brauchst.
Du musst auch etwas tun fürwahr,
Kraft und Liebe wünsch ich für das neue Jahr.

Wir wünschen euch im Neuen Jahr,
dass alles alt und doch nicht, wie es war.
Wir wünschen euch vor allem Mut auf euren Wegen,
und ganz viel Liebe zum Glücklich werden.

Wünsche sollen nicht zerrinnen,
Bedürfnisse sich vollbringen.
Das Kommende möge tief erfreuen,
Alles Gute für das Neue!

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Leben braucht Zeit, wie die Natur für ihre Jahreszeiten.

Dass es so schön sein kann,
das wünsch ich dir.
Und wenn das Trübe kommt,
es wächst in dir.

Vertraut sind diese Sterne
Gehen nie zur Ruh.
Sie lächeln aus der Ferne
Einen lieben Wunsch zum Neuen Jahr dir zu.

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