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Durchschnittliche Anzahl von Arbeitsunfähigkeitsfällen in Deutschland im Zeitraum von 2005 bis 2016 (AU-Fälle je BKK-Mitglied)

Anteile der zehn wichtigsten Krankheitsarten an den Arbeitsunfähigkeitsfällen in Deutschland im Zeitraum von 2009 bis 2017

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage von BKK-Mitgliedern in Deutschland nach Alter und Geschlecht im Jahr 2016 (je 1.000 Mitglieder)

Durchschnittlicher Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den Jahren 1991 bis 2018

Anteile der zehn wichtigsten Krankheitsarten an den Arbeitsunfähigkeitstagen in Deutschland in den Jahren 2011 bis 2017

Anteile der fünf wichtigsten Krankheitsarten an den Arbeitsunfähigkeitstagen bei Frauen im Zeitraum von 2009 bis 2017

Anteile der fünf wichtigsten Krankheitsarten an den Arbeitsunfähigkeitstagen bei Männern im Zeitraum von 2009 bis 2017

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage nach Berufsgruppen mit hohen Fehlzeiten in Deutschland im Jahr 2016 (AU-Tage je AOK-Mitglied)

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage nach Berufsgruppen mit niedrigen Fehlzeiten in Deutschland im Jahr 2016 (AU-Tage je AOK-Mitglied)

Krankenstandswerte in den zehn Wirtschaftsgruppen mit besonders hoher Mitgliederzahl bei der DAK im Zeitraum von 2009 bis 2017

Krankenstandswerte ausgewählter Wirtschaftsgruppen* in der DAK im Zeitraum von 2009 bis 2017

Beanspruchung und Stress von abhängig Beschäftigten in Deutschland nach Wirtschaftszweigen im Jahr 2012

Beanspruchung und Stress von abhängig Beschäftigten in Deutschland nach Berufen im Jahr 2012

Berufe mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen bei Frauen in Deutschland im Jahr 2011

Berufe mit den meisten Arbeitsunfähigkeitstagen bei Männern in Deutschland im Jahr 2011

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage von Frauen in Deutschland nach den wichtigsten Einzeldiagnosen im Jahr 2016 (je 1.000 BKK-Mitglieder)

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage von Männern in Deutschland nach den wichtigsten Einzeldiagnosen im Jahr 2016 (je 1.000 BKK-Mitglieder*)

Verteilung der Krankengeldtage unter Arbeitslosen* in Deutschland nach Krankheitsgruppen im Jahr 2014

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage in Deutschland nach Versichertenstatus und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Tage je 100 BKK-Mitglieder)

Anzahl der Arbeitsunfähigkeitsfälle in Deutschland nach Versichertenstatus und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Fälle je 100 BKK-Mitglieder*)

Durchschnittliche Falldauer von Arbeitsunfähigkeit in Deutschland nach Versichertenstatus und Geschlecht im Jahr 2016 (in AU-Tagen je Fall)

Anzahl von Arbeitsunfällen in Deutschland nach Versichertenstatus und Geschlecht im Jahr 2016 (Fälle je BKK-100 Mitglieder*)

Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Arbeitsunfällen in Deutschland nach Versichertenstatus und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Tage je 100 Mitglieder*)

Arbeitsunfähigkeitstage beschäftigter BKK-Pflichtmitglieder nach Diagnosegruppe und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Tage je 100 Mitglieder)

Arbeitsunfähigkeitsfälle beschäftigter BKK-Pflichtmitglieder nach Diagnosegruppe und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Fälle je 100 Mitglieder)

Arbeitsunfähigkeitstage beschäftigter freiwilliger BKK-Mitglieder nach Diagnosegruppe und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Tage je 100 Mitglieder)

Arbeitsunfähigkeitsfälle beschäftigter freiwilliger BKK-Mitglieder nach Diagnosegruppe und Geschlecht im Jahr 2016 (AU-Fälle je 100 Mitglieder)

Umfrage zur Entwicklung des allgemeinen Stresslevels in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2016

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In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Eine ärztliche Untersuchung und Beratung stellt die Grundlage für alle Aktivitäten dar! Mit Blick auf die Risikokonstellation und die Empfehlungen der Fachgesellschaften, führen wir spezielle Check-up-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten durch und beraten Sie hinsichtlich der Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Risiken.

Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Deutsche Angestellten Krankenkasse - Tempelhof

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Gesundheitsverhalten und erfolgreiches Altern

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Der Lauftreff 2018 -
Start ab März und wird bis etwa Ende November angeboten.

AVON Frauenlauf am 26.05.2018

Flyer zum Start als Charity Team zugunsten für Berliner Brustkrebspatientinnen

Events » Berlin » Jobmesse: Gesundheit als Beruf

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Die Job- und Karrieremesse Gesundheit als Beruf ist eine Plattform für die Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg. Sie präsentiert Besuchern konkrete Stellenangebote, Infos zur Berufsvielfalt der Gesundheitswirtschaft, sowie aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote. Die Messe Gesundheit als Beruf wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer Berlin und Potsdam, dem Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg / HealthCapital und der Urania Berlin veranstaltet. Sie unterstützt im Rahmen des „Masterplans Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg" die Fachkräftesicherung in der Region.

Veranstaltungszeitraum: Freitag, den 20.3.2015, 9 – 17 Uhr sowie Samstag, den 21.3.2015, 9 – 15 Uhr

Veranstaltungsort: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Berlin - Braunschweig - Bremen - Düsseldorf - Frankfurt - Freiburg - Hamburg - Hannover - Köln - Konstanz - Leipzig - Mannheim - München - Nürnberg - Ruhrgebiet - Saarbrücken - Stuttgart

Ziel unseres täglichen Handelns ist es, Ihnen qualitativ hochwertige Ausbildungen zu fairen Preisen anzubieten.

Qualität, Sicherheit und Transparenz.
Wir sind nach der internationalen Norm DIN ISO 9001 TÜV zertifiziert!

Anerkannte Präventionskonzepte bei der Zentralen Prüfstelle Prävention für viele Ausbildungsangebote.

Uns liegt eine Umsatzsteuerbefreiung für berufliche Bildungsmaßnahmen des Regierungspräsidiums Freiburg vor.

Der Anwendungsbezug hat für uns höchste Priorität. Ihnen werden praxisnahe Übungsbeispiele vermittelt.

Unsere Referenten sind Spezialisten in Ihrem Gebiet. Profitieren Sie von der Expertise unserer Ausbilder.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit unsere Ausbildungen an zahlreichen Standorten in Deutschland zu besuchen.

Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung je ein Zertifikat in deutscher und eines in englischer Sprache.

Wir freuen uns über eine hohe Kundenzufriedenheit und das überaus positive Feedback unserer Kunden.

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Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Auch ohne eigenes Auto sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Emsland seit Anfang August 2016 mobil: Mit dem Emsland Carsharing, das der Landkreis Emsland, die Städte Meppen, Lingen.

Alarmierungssystem setzt auf Ehrenamtliche als schnelle Ersthelfer Meppen. Alle notwendigen Vorbereitungen sind getroffen: Über 430 Ehrenamtliche sind ausgebildet, weitere rund 200 Ehrenamtliche.

Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Talmud mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi (1182 - 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

© Reinhold Niebuhr (1892 - 1972), US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

Quelle: zugeschrieben. In den USA in den 1940er-Jahren bekannt geworden als "Serenity Prayer", bei uns als "Gelassenheitsgebet". Wird auch einer Vielzahl von anderen Autoren zugeschrieben, u.a. auch Franz von Assisi; keine belegten Quellen bekannt

Als Gott sah, daß der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um dich und sprach:
"Komm heim."

Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie!

Der Zustand der gesamten menschlichen Moral läßt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: We ought to. But we don't.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935, Freitod), Pseudonyme Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel; dt. Schriftsteller, Journalist, Literatur- und Theaterkritiker der Zeitschrift "Die Schaubühne" (später umbenannt in "Die Weltbühne"), zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik

Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. So verschieden ist es im menschlichen Leben! In: Die Weltbühne, 14.04.1931, Nr. 15 (Peter Panter), wieder in: Lerne lachen ohne zu weinen, 1931

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht,
Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meiner Liebe nicht.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Hamlet, 1601-1602, Erstdruck (evtl. Raubdruck) 1603, erste deutsche Übers. von Christoph Martin Wieland 1766. Hier übers. von August Wilhelm Schlegel, 1798

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.

Hans Christian Andersen (1805 - 1875), dänischer Märchendichter

Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Eine Tragödie. Vorspiel auf dem Theater, 1808. Direktor

Am 31. Mai 2018 veranstalten wir wieder unser Showtanzevent

"Die Welt des Tanzens"

UHRZEIT: 16:00 oder 18:00 UHR

Karten: erhältlich in der Tanzschule

Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Showtanzevent " Die Welt des Tanzens".

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Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

Acinetobacter sind dagegen eher kugelig. Mittlerweile tauchen immer häufiger Bakterien dieses Typs auf, gegen die viele Antibiotika wirkungslos geworden sind. Deshalb bereiten sie vielen Medizinern große Sorgen.

Die Acinetobacter sind bis zu 2 Mikrometer lang und gehören damit zu den etwas größeren Bakterien, die meisten bekannten Arten sind eher kleiner. Allerdings wurde Ende der 90er-Jahre auch ein Bakterium entdeckt, das einen Durchmesser von etwa 700 Mikrometer hat - etwa so groß wie eine Bleistift-Mine.

Auch Pneumokokken sind rundlich und gefährlich. Jedes Jahr sterben mehrere Millionen Menschen an einer durch diese Erreger verursachten Lungenentzündung. In Deutschland sind es etwa 10.000 Todesfälle pro Jahr.

Dies war lange Zeit das gefürchtetste Bakterium: Yersinia pestis, der Erreger der Pest. Mittlerweile ist diese Krankheit jedoch weitgehend gebannt. Es gibt jedoch immer noch Pestfälle, unter anderem auf Madagaskar.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen allen, dass Sie der Einladung von Wolfgang Palaver und mir zu unserer Antrittsvorlesung gefolgt sind.

Worüber soll ich bei meiner Antrittsvorlesung sprechen? Meine Skripten für die Vorlesungen in Moraltheologie sind schon geschrieben und veröffentlicht. Ich darf also die Gelegenheit hier nutzen und meine Forschung vorstellen, d.h. mein Projekt „Entwicklung quantitativer und qualitativer individueller Gesundheitsindikatoren".

Worum geht es in meiner kleinen Forschung?

Es geht zunächst um die Entwicklung und Validierung eines standardisierten Fragebogens, d.h. eines Messinstrumentes für individuelle quantitative und qualitative Gesundheitsindikatoren.

Ich möchte jetzt erzählen, wie ich zu diesem Forschungsthema kam. Ich möchte Ihnen 2. das Design des Fragebogens vorstellen. Und ich möchte 3. auch noch etwas zum angekündigten Thema des Vortrages: "Gesundheit als Menschenrecht in der Dritten Welt" sagen.

1. Wie komme ich zu diesem Projekt und was sind die individuellen Indikatoren:

Am 7. European Congress für Intensivmedizin im Juni 1994 hatte ich über die ärztliche Verantwortung ethischer Entscheidungen beim Multiorganversagen vorzutragen. Um die Behandlungsindikationen und die Zuteilungsprobleme auf Intensivstationen für die ÄrztInnen zu erleichtern, wurden sog. Scoring-Systeme entwickelt, auf Deutsch Punkt-Systeme. Es gibt eine ganze Reihe solcher Scores, wie z.B. den APACHE- SCORE (Acute Physiology And Chronic Health Evaluation), den SAPS Simplified Acute Physiology Score oder die MPMs Mortality Probability Models. Auf diesen Listen stehen bestimmte Eigenschaften des Organismus, wie z.B. Körpertemperatur, arterieller Mitteldruck, Herzfrequenz, Sauerstoffpartialdruck des Blutes, Wasserstoffionenkonzentration, Kalium-, Kalziumkonzentration im Blut, motorische und verbale Reaktionen auf Reize, etc. Je nachdem inwieweit diese Eigenschaften bei dem jeweiligen Intensivpatienten / bei der jeweiligen Intensivpatientin noch vorhanden sind, bzw. inwieweit sie fehlen, werden diesen Eigenschaften auf der Liste Punkte zugewiesen. Am Ende wird zusammengezählt. Die Punkteanzahl gibt dann z.B. Rückschlüsse auf die Überlebenschancen. Die Überlebenschancen von wem oder was? Wenn Sie beim MPM die Mortalitätsprobabilität zur Zeit der Aufnahme, nach 24 Stunden, nach 48 Stunden, oder im Verlauf messen, um wessen Mortalität handelt es sich da? Um die Mortalität eines Kollektivs oder eines Individuums?

Die Diskussion auf dem Kongress zeigte sehr bald: Allen diesen Scores ist gemeinsam, dass sie den Schweregrad einer Erkrankung in der Intensivstation zwar hoch spezifisch für Patientenkollektive zu messen vermögen, über den konkreten Patienten zu urteilen erlauben sie sich wegen der fehlenden Sensibilität für das Individuum jedoch nicht. Auf Deutsch: Eine hohe Signifikanz von Scores löst das Problem der Sensibilität nicht. Die ethische Entscheidung über Behandlungsindikation und Allokation bleibt eine subjektiv zu verantwortende Entscheidung über ein Individuum. Den Arzt, die Ärztin in die Lage zu versetzen, diese individuellen ethischen Entscheidungen zu verantworten, ist in der Ausbildung der Medizinstudentinnen und -studenten mein erstes Lehrziel geworden.

Als Jesuit hatte ich die Chance, über den Brunnenrand des reichen Europas ein wenig in den Schmutz und das Elend dieser Welt zu tauchen.

Als ich 1995 das erste Mal in Kolumbien war, und als ich 1997 drei Monate in den Slums von Bogotá mit den Gesundheitsproblemen der Slumbewohnerinnen und -bewohner konfrontiert war, wurde mir auch klar: Die ganzen Armutsindikatoren der Weltgesundheitsorganisation und der Public Health Studien laufen über dieselbe Logik der hohen Signifikanz und der geringen Sensibilität. Denken Sie an Indikatoren wie die Mortalität, die Morbidität, die Invalidität, oder auch die Entwicklungs- und Menschenrechtsindikatoren. Sie sind wichtig und notwendig. Aber Gesundheits-versorgung kann heute nur gelingen, wenn das Gesundheitsversorgungssystem von den Bedürfnissen der Individuen ausgeht und nicht von anonymen Kollektiven.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

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Tokio: Die weltgrößte Versuchsanstalt.
Tokio: Die weltgrößte VersuchsanstaltWas Sie hier zu lesen bekommen, ist kein Stadtporträt, sondern fast schon eine Liebeserklärung. Falls Sie also pathetischen Schmonzes satt haben, blättern Sie schnell weiter. Wenn Sie jedoch offen sind für Neues und viele Großstädte dieser Welt schon probiert, erkundet, erwandert, erschnüffelt haben, sind Sie hier möglicherweise richtig. Stay tuned. Tokio ist: New York für Fortgeschrittene. Oder zumindest so ähnlich.

Die Umweltnormen der EU gehören zu den strengsten der Welt. Die EU-Umweltpolitik trägt zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft, zum Schutz der Natur und zur Sicherung von Gesundheit und Lebensqualität der Menschen in der EU bei.

Umweltschutz und die Erhaltung einer wettbewerbsfähigen Präsenz der EU auf dem Weltmarkt können Hand in Hand gehen, und die Umweltpolitik kann eine Schlüsselrolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Förderung von Investitionen spielen. „Grünes“ Wachstum impliziert integrierte Strategien für die Entwicklung eines nachhaltigen umweltpolitischen Rahmens. Die Einführung und der Export von Umweltinnovationen stärken die Wettbewerbsfähigkeit Europas und verbessern die Lebensqualität der Menschen in Europa. Dem Grundsatz der Gerechtigkeit kommt dabei zentrale Bedeutung zu.

Die Natur ist unser Lebenserhaltungssystem. Deshalb müssen wir sorgsam mit ihr umgehen. Gemeinsam nutzen wir Ressourcen wie Wasser, Luft, natürliche Lebensräume und die dort lebenden Arten, und zu ihrem Schutz haben wir gemeinsame Umweltnormen.

Europa setzt sich für den Schutz dieser natürlichen Ressourcen und den Erhalt bedrohter Arten und Lebensräume ein. Natura 2000 ist ein Netz von 26 000 Naturschutzgebieten, die fast 20 % der Landfläche der EU ausmachen. In diesen Gebieten können menschliche Aktivitäten in nachhaltiger Weise stattfinden, ohne dass seltene und gefährdete Arten und Lebensräume in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Menschen in Europa sorgen sich im Zusammenhang mit dem Umweltschutz vor allem um Wasser, Luftverschmutzung und Chemikalien. Um sie vor umweltbedingten Belastungen, Gesundheitsrisiken und Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität zu schützen, hat die EU Maßnahmen mit den folgenden Zielsetzungen eingeleitet:

  • Gewährleistung der Sauberkeit des Trinkwassers und der Badegewässer;
  • Verbesserung der Luftqualität und Lärmreduzierung;
  • Eindämmung oder Beseitigung der Auswirkungen schädlicher Chemikalien.

Die Weltbevölkerung wächst unaufhörlich. Immer mehr Menschen leben in Städten. Dadurch erhöht sich der Druck auf die Umwelt. Künftig müssen wir noch mehr tun, um

  • Luft, Meere und andere Wasserressourcen sauber zu halten,
  • Land und Ökosysteme nachhaltig zu bewirtschaften und
  • den Klimawandel in beherrschbaren Grenzen zu halten.

Als globalem Akteur kommt der EU international eine Schlüsselrolle zu, wenn es um Lösungen für eine weltweit nachhaltige Entwicklung geht.

Die derzeitige EU-Politik bis 2020 gründet sich auf das Siebte Umweltaktionsprogramm – die Verwirklichung seiner Ziele liegt in der gemeinsamen Verantwortung der EU-Organe und der Regierungen der Mitgliedsländer.

Fermentierte Getränke und Lebensmittel gehören zu den neuesten Trends im Bereich der Superfoods. Fermentation ist ein natürlicher Prozess, den die Menschen seit Jahrtausenden anwenden. Genauso lange profitieren sie auch schon davon. Fermentierte Lebensmittel und Getränke sind reich an Probiotika. Man kann die Produkte einer Fermentation auch als probiotische Lebensmittel bezeichnen. Diese hilfreichen Mikroorganismen arbeiten im Verdauungstrakt, um deine Gesundheit in vielfacher Weise zu verbessern. Nicht alle fermentierten Produkte sind für Smoothies geeignet (zum Beispiel eingelegtes Gemüse). Viele jedoch sind es. Sobald du mehr über Kefir, Kombucha, Hindu Limonade und andere leckere fermentierte Getränke gelernt hast, wirst du sie sicher in deine Smoothie-Rezepten einbringen wollen.

Chemisch gesehen ist Fermentation eine Art Reaktion. Es gibt zwei Arten von Fermentation: Ethanol und Milchsäure. Die Alkoholische Fermentation ist das Geheimnis der Herstellung von Spirituosen, Wein und Bier. Hefe, ein Mikroorganismus, zersetzt Glukose (Zucker in Getreide und Früchten) und produziert dabei Ethanol. Der dadurch entstehende Alkohol ist das älteste Fermentationsprodukt der Welt. Seit Tausenden von Jahren liefert die Kombination aus Zucker und Hefe den Menschen Wein, während die Mischung aus Getreide und Hefe Bier oder Schnaps erzeugt.

Die andere Art produziert unsere fermentierten Lebensmitteln und nicht- oder kaum-alkoholisch fermentierte Getränke. Milchsäuregärung passiert wenn Mikroorganismen (oft Lactobacillus-Bakterien) Zucker wie Glucose, Saccharose und Lactose zersetzen, um Milchsäure zu produzieren. Die Produktion von Milchsäure verleiht fermentierten Lebensmitteln wie Essiggurken, Sauerkraut und Joghurt einen sauren Geschmack. Getränke, die so fermentiert werden, sind ebenfalls sauer.

Der Begriff Probiotika ist im Moment sehr angesagt wenn es um gesunde Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel geht. Sie sind der Schlüssel zu den vielen ernährungsphysiologischen Vorteilen von fermentierten Lebensmitteln und Getränken. Es hat den Anschein dass fermentierte Produkte nicht gut für uns sind, wenn man bedenkt dass hierbei Bakterien und Hefe unsere Nahrung zersetzen. Aber es stellte sich heraus, dass diese Mikroorganismen Wunder für die Gesundheit vollbringen.

Als Menschen vor tausenden Jahren erstmals mit der Fermentierung begannen, ging es in erster Linie darum, Lebensmittel haltbarer zu machen. Dabei wurden aber auch die gesundheitlichen Vorzüge entdeckt. Die nützlichen Mikroorganismen, die fermentierte Lebensmittel bevölkern, sind heute als Probiotika bekannt. Sie beinhalten verschiedene Arten von Bakterien und Hefe.

Es fängt alles im Darm an. Und der ist voller Bakterien. Von Geburt an hast du eine wichtige Ansammlung von Bakterien in deinem Darm und im ganzen Körper. Bei einem gesunden Erwachsenen sollte die Anzahl der Bakterien im Körper die der eigenen Zellen um das Zehnfache übersteigen. Die Mikroorganismen die in deinem Darm leben, helfen dir bei der Verdauung und beim Kampf gegen Krankheitserreger. Sie haben sogar Einfluss auf das Gehirn und deine Stimmung.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen die du mit deiner Nahrung aufnimmst. Sie helfen, die vorhandene Darmflora zu verbessern. Sie finden sich in fermentierten Lebensmitteln und Getränken. Sie können aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

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Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

Acinetobacter sind dagegen eher kugelig. Mittlerweile tauchen immer häufiger Bakterien dieses Typs auf, gegen die viele Antibiotika wirkungslos geworden sind. Deshalb bereiten sie vielen Medizinern große Sorgen.

Die Acinetobacter sind bis zu 2 Mikrometer lang und gehören damit zu den etwas größeren Bakterien, die meisten bekannten Arten sind eher kleiner. Allerdings wurde Ende der 90er-Jahre auch ein Bakterium entdeckt, das einen Durchmesser von etwa 700 Mikrometer hat - etwa so groß wie eine Bleistift-Mine.

Auch Pneumokokken sind rundlich und gefährlich. Jedes Jahr sterben mehrere Millionen Menschen an einer durch diese Erreger verursachten Lungenentzündung. In Deutschland sind es etwa 10.000 Todesfälle pro Jahr.

Dies war lange Zeit das gefürchtetste Bakterium: Yersinia pestis, der Erreger der Pest. Mittlerweile ist diese Krankheit jedoch weitgehend gebannt. Es gibt jedoch immer noch Pestfälle, unter anderem auf Madagaskar.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen allen, dass Sie der Einladung von Wolfgang Palaver und mir zu unserer Antrittsvorlesung gefolgt sind.

Worüber soll ich bei meiner Antrittsvorlesung sprechen? Meine Skripten für die Vorlesungen in Moraltheologie sind schon geschrieben und veröffentlicht. Ich darf also die Gelegenheit hier nutzen und meine Forschung vorstellen, d.h. mein Projekt „Entwicklung quantitativer und qualitativer individueller Gesundheitsindikatoren".

Worum geht es in meiner kleinen Forschung?

Es geht zunächst um die Entwicklung und Validierung eines standardisierten Fragebogens, d.h. eines Messinstrumentes für individuelle quantitative und qualitative Gesundheitsindikatoren.

Ich möchte jetzt erzählen, wie ich zu diesem Forschungsthema kam. Ich möchte Ihnen 2. das Design des Fragebogens vorstellen. Und ich möchte 3. auch noch etwas zum angekündigten Thema des Vortrages: "Gesundheit als Menschenrecht in der Dritten Welt" sagen.

1. Wie komme ich zu diesem Projekt und was sind die individuellen Indikatoren:

Am 7. European Congress für Intensivmedizin im Juni 1994 hatte ich über die ärztliche Verantwortung ethischer Entscheidungen beim Multiorganversagen vorzutragen. Um die Behandlungsindikationen und die Zuteilungsprobleme auf Intensivstationen für die ÄrztInnen zu erleichtern, wurden sog. Scoring-Systeme entwickelt, auf Deutsch Punkt-Systeme. Es gibt eine ganze Reihe solcher Scores, wie z.B. den APACHE- SCORE (Acute Physiology And Chronic Health Evaluation), den SAPS Simplified Acute Physiology Score oder die MPMs Mortality Probability Models. Auf diesen Listen stehen bestimmte Eigenschaften des Organismus, wie z.B. Körpertemperatur, arterieller Mitteldruck, Herzfrequenz, Sauerstoffpartialdruck des Blutes, Wasserstoffionenkonzentration, Kalium-, Kalziumkonzentration im Blut, motorische und verbale Reaktionen auf Reize, etc. Je nachdem inwieweit diese Eigenschaften bei dem jeweiligen Intensivpatienten / bei der jeweiligen Intensivpatientin noch vorhanden sind, bzw. inwieweit sie fehlen, werden diesen Eigenschaften auf der Liste Punkte zugewiesen. Am Ende wird zusammengezählt. Die Punkteanzahl gibt dann z.B. Rückschlüsse auf die Überlebenschancen. Die Überlebenschancen von wem oder was? Wenn Sie beim MPM die Mortalitätsprobabilität zur Zeit der Aufnahme, nach 24 Stunden, nach 48 Stunden, oder im Verlauf messen, um wessen Mortalität handelt es sich da? Um die Mortalität eines Kollektivs oder eines Individuums?

Die Diskussion auf dem Kongress zeigte sehr bald: Allen diesen Scores ist gemeinsam, dass sie den Schweregrad einer Erkrankung in der Intensivstation zwar hoch spezifisch für Patientenkollektive zu messen vermögen, über den konkreten Patienten zu urteilen erlauben sie sich wegen der fehlenden Sensibilität für das Individuum jedoch nicht. Auf Deutsch: Eine hohe Signifikanz von Scores löst das Problem der Sensibilität nicht. Die ethische Entscheidung über Behandlungsindikation und Allokation bleibt eine subjektiv zu verantwortende Entscheidung über ein Individuum. Den Arzt, die Ärztin in die Lage zu versetzen, diese individuellen ethischen Entscheidungen zu verantworten, ist in der Ausbildung der Medizinstudentinnen und -studenten mein erstes Lehrziel geworden.

Als Jesuit hatte ich die Chance, über den Brunnenrand des reichen Europas ein wenig in den Schmutz und das Elend dieser Welt zu tauchen.

Als ich 1995 das erste Mal in Kolumbien war, und als ich 1997 drei Monate in den Slums von Bogotá mit den Gesundheitsproblemen der Slumbewohnerinnen und -bewohner konfrontiert war, wurde mir auch klar: Die ganzen Armutsindikatoren der Weltgesundheitsorganisation und der Public Health Studien laufen über dieselbe Logik der hohen Signifikanz und der geringen Sensibilität. Denken Sie an Indikatoren wie die Mortalität, die Morbidität, die Invalidität, oder auch die Entwicklungs- und Menschenrechtsindikatoren. Sie sind wichtig und notwendig. Aber Gesundheits-versorgung kann heute nur gelingen, wenn das Gesundheitsversorgungssystem von den Bedürfnissen der Individuen ausgeht und nicht von anonymen Kollektiven.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

. zum Beispiel die gefürchteten Salmonellen, die über Geflügelfleisch zum Menschen gelangen können.

Manche - wie das Cholera-Bakterium - können sich sogar fortbewegen, mithilfe einer Geißel am Ende der Bakterienzelle.

Auch Listerien gehören zu den Stäbchenbakterien. Sie kommen quasi überall in der Natur vor. Und auch sie können zu einer schweren Infektion führen, aber in der Regel nur bei Neugeborenen, Älteren oder Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Eine komplett andere Form hat die Gattung Leptospira. Diese Bakterien sehen aus wie eine Telefonschnur, sind sehr dünn und schraubenförmig und können sogar bis zu 20 Mikrometer lang werden. Sie können sich fortbewegen, indem sie sich drehen.

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„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün“ Hildegard von Bingen 1098 – 1197

1982 prägte das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forst und Fischerei den Begriff Shinrin-yoku. Shinrin-yoku heißt: „das Einatmen der Waldatmosphäre“, kurz übersetzt „Waldbaden“.

Shinrin-yoku ist in Japan und Südkorea zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge geworden und hat sich zur sogenannten Wald-Therapie entwickelt. Dafür wurden und werden viele wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag gegeben und es kam natürlich das heraus, was wir eigentlich schon immer tief in unserem Inneren wussten:

Ein Aufenthalt im Wald senkt den Blutdruck, regulierte den Puls und vermehrt die Killerzellen. Waldbaden verjüngt, senkt das Krebsrisiko, erhöht die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem.

Der österreichische Buchautor, diplomierte Landschaftsingeneur und Biologe Clemens G. Arvay, brachte mit seinem Erfolgsbuch „Der Biophilia Effekt“ auf beeindruckende und überaus lesenswerte Art und Weise, die Heilungskraft des Waldes einer breiten Öffentlichkeit näher. In seinem zweiten Buch „Der Heilungscode der Natur“ beschreibt er überzeugende Beispiele und bringt den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur und des Waldes.

Qing Li, Medizinprofessor von der Nippon Medical School in Tokyo erbrachte den Nachweis, dass in bewaldeten Gebieten weniger Menschen an Krebs sterben als in Regionen ohne Wald. In Japan und Südkorea wird der Aufenthalt im Wald inzwischen ärztlich verschrieben. In Deutschland und Österreich bekommt die Waldtherapie bei der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und in der Krebstherapiebegleitung zunehmend Akzeptanz.

Achtung: Eine Waldtherapie ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie fördert jedoch nachweislich den Heilungserfolg.

Shinrin-yoku, das Waldbaden ist einfach und beinahe für jeden möglich. Es geht nicht um sportliche Betätigung, Anstrengung und Leistung, sondern ganz einfach um DA SEIN im Wald, im Park, in der Nähe von Bäumen und Pflanzen. Selbst der Garten hat schon eine positive Wirkung. Schlendern, genießen, atmen, wahrnehmen und vielleicht ein paar Körperübungen, die mit bewusster Atmung begleitet werden.

Ich persönlich suche mir bei meinen Wanderungen im Wald eine schöne Stelle unter Bäumen und mache ganz einfache Yogaübungen im Stehen oder fließende Tanzbewegungen ähnlich dem Qi-Gong.

Nach einer solchen Körperübung, begleitet mit bewusster Atmung, hat man eine viel schärfere Wahrnehmung und einen viel klareren Blick. Probieren Sie es einfach aus.

Bereits ein Aufenthalt von 2 Stunden im Wald erhöht die Leistungssteigerung der Killerzellen nachweislich. Aufenthalte von mehreren Tagen bewirken eine Leistungssteigerung der Killerzellen bis zu einem Monat und mehr.

Zur Erklärung: Killerzellen sind jene Zellen, die Tumor- und Krebszellen „fressen“. Eine Abnahme der Leistungsfähigkeit der Killerzellen erhöht das Krebsrisiko dramatisch.

Von der Stärkung des Immunsystems und anderen positiven gesundheitlichen Auswirkungen einmal abgesehen, sind diese Phänomene absolut kein esoterischer Unsinn. Alle diese Wirkungen wurden und werden wissenschaftliche erforscht und in Studien durch Messungen belegt. Weltweit!

Die Möglichkeit in den Wald gehen zu können ist ein Geschenk. Wir sind Gäste des Waldes. Das heißt, dass wir uns auch wie Gäste benehmen sollen. Nichts zerstören, keinen Müll hinterlassen, nicht quer durch den Wald stampfen und keinen Lärm verursachen. Der Wald lebt und rings um uns sind Millionen von Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen. Diese Lebewesen wollen wir nicht allzu viel stören oder? Auch möchte ich an dieser Stelle für alle WaldbesitzerInnen sprechen, die es nicht gerne sehen, wenn Pilze und Beeren über das erlaubte Maß, sowie Pflanzen, Steine und andere Dinge aus dem Waldes mitgenommen werden.

Wir gehen in den Wald, damit er uns in unserer Selbstheilungskraft unterstützt. Das ist ein großartiges Geschenk, das wir dankbar annehmen.

Als Referentin der Green Care Lehrgänge, an den ländlichen Fortbildungsinstituten in einigen Bundesländern Österreichs, habe ich auch die Chancen erkannt, die sich für LandwirtInnen und WaldbesitzerInnen auftun. Der Wald als Gesundheitsangebot, kann eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit bedeuten und vielleicht das Bauernsterben eindämmen.