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Padma-Dolma Fielitz made this statement as she was being detained:

“Free Tibet! Free Tibet!
People are asking, what’s going on
They know exactly what’s going on
They kidnapped Tibet
They kidnappd truth
They kidnapped the Beijing Olympics to demonstrate their power in front of everyone
They say they don’t want to politicize them
but they do
and they’re trying to keep them locked up
This is my land
This affects my people
and we’re not Chinese”

Deutschland verfehlt Ziele der WHO zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Deutschland erreicht die von der Weltgesundheitsorganisation gesteckten Ziele zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nicht. Dies geht aus dem Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) 2008 zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz hervor. Während die Zahl der Arbeitsunfälle zurückgeht, nimmt die der psychischen und Verhaltensstörungen drastisch zu. Ihr Anteil an den Ausfalltagen ist von 6,6% auf 10,5% angewachsen. Es wird geschätzt, dass allein die depressiven Verstimmungen bereits 2020 nach den Herzerkrankungen an zweiter Stelle stehen werden. Dieser Anstieg ist zu hoch, um sich aus der größeren Bereitschaft und Fähigkeit, eine psychische Störung als solche zu diagnostizieren, zu erklären.

Ursachen liegen dem BDP-Bericht zufolge in Zeitdruck, Komplexität der Arbeit und Verantwortung der Beschäftigten, fehlenden Partizipationsmöglichkeiten, prekären Arbeitsverhältnissen wie Leiharbeit und Zeitarbeit, mangelnder Wertschätzung, defizitärem Führungsverhalten sowie einem Ungleichgewicht zwischen beruflicher Verausgabung und erhaltener Entlohnung. „Wir haben in Deutschland nicht nur ein Problem mit Managergehältern, wir haben einen weit verbreiteten Mangel an Managerqualitäten“, so BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem, der sich auch in psychischen Problemen von Beschäftigten niederschlägt.

Nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch die permanente Sorge um den Arbeitsplatz, so geht aus dem Bericht hervor, ist mit erheblichen psychischen Belastungen verbunden. Arbeitsüberlastung, hoher Erfolgsdruck und Mangel an sozialer Anerkennung führen unter denen, die permanent um ihren Job fürchten, zu ausgeprägten sozialen Spannungen und chronischem Stress. Arbeitslose, so zeigte sich bei Untersuchungen, haben ein hohes Maß an somatoformen Beschwerden und eine besonders niedrige Lebensqualität. Etwas geringer sind diese Beschwerden bei Berufstätigen, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, während Berufstätige in einem sicheren Arbeitsverhältnis weniger betroffen sind

Kosteneinsparungen in Unternehmen und die daraus zum Teil erwachsende stärkere Arbeitsbelastung führen aber nicht nur zu einer höheren Zahl von Krankentagen aus psychischen Gründen, sondern verändern das Arbeitsklima: Intrigen und Mobbing nehmen zu. Auch die berufsbedingte Trennung von Partnern, die mit der gesellschaftlich geforderten Flexibilität von Arbeitnehmern häufig einhergeht, führt zu psychischen Belastungen, insbesondere bei Frauen, die mit Berufstätigkeit und Familienarbeit stärker gefordert bis überfordert sind.

Der Bericht widmet einzelnen Berufsgruppen mit besonderen Belastungen spezielle Aufmerksamkeit. Dazu gehören Ärzte, Lehrer und Lokführer. Mindestens 20 Prozent der Ärzte, heißt es im Bericht, leiden an einem Burnout-Syndrom, einer individuellen Reaktion auf berufliche Überforderung bzw. ungünstige Stressbewältigung, rund 10 Prozent an einer substanzbezogenen Störung; die Suizidraten sind bei Medizinern bis zu 3-fach erhöht, bei Medizinerinnen bis zu 5-fach. Die Risikofaktoren für Lehrer liegen laut BDP-Bericht vor allem in der fehlenden Balance von Wollen, Sollen und Können. Die nach wie vor hohe Zahl von Frühpensionierungen (24%), insbesondere an Grund- und Hauptschulen, ist alarmierend.

Entschieden fordert der BDP ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement, geeignete Methoden bei der Personal- und Organisationsentwicklung und Präventionsprogramme, wie sie z.B. die Deutsche Bahn wegen des Traumatisierungsrisikos für Lokführer etabliert hat. Neue Arbeitsbedingungen, so heißt es, verlangen neue Fähigkeiten, z.B. die, widerstandsfähig gegenüber äußeren Belastungen und Krisensituationen zu sein. Resilienz lautet das Zauberwort für eine Eigenschaft, die laut BDP bis zu einem gewissen Grad trainierbar ist. In den am Schluss des Berichts formulierten Empfehlungen für Politik und Wirtschaft fordert der Verband dazu auf, die bereits existierenden gesetzlichen Regelungen in Verwaltung und Wirtschaft endlich umzusetzen statt über steigende Gesundheitskosten zu lamentieren.

Die Heilungschancen nach Tumoroperationen sind umso größer, je weniger Adrenalin und Co im Blut zirkulieren

Der bei einer Krebsoperation empfundene Stress ist mitentscheidend dafür, ob der Eingriff letztlich erfolgreich verläuft. Denn der psychische oder körperliche Stress verändert de Stoffwechsel und unterdrückt das Immunsystem. Dadurch hat der Tumor eine größere Chance, im Körper wieder Fuß zu fassen, haben israelische Forscher um Shamgar Ben-Eliyahu von der Universität Tel Aviv herausgefunden. Durch das Blockieren von Stresshormonen in den Tagen um eine Krebsoperation herum gelang es den Forschern, die Überlebensrate von Mäusen deutlich zu steigern. Um die Rückkehr eines Tumors zu verhindern, müssen die Ängste des Patienten und körperlicher Stress möglichst klein gehalten werden.

Auch nach einer zunächst erfolgreichen Krebs-OP kann eine Geschwulst wieder zurückkehren, wenn Reste von Krebsgewebe zurückblieben oder Krebszellen in andere Körperpartien gewandert sind. Während und nach dem Eingriff muss das Immunsystem daher absolut fit sein, um diese Überbleibsel zu attackieren. Doch durch die Ängste des Patienten und den körperlichen Stress des Wegschneidens von Gewebe wird das Immunsystem beeinträchtigt. Stresshormone wie Adrenalin spielen dabei eine große Rolle. Ben-Eliyahu und seine Kollegen haben daher versucht, diese Stresshormone zu blockieren. In Versuchen mit Mäusen konnten sie die Lebenserwartung nach der Operation um das Zwei- bis Dreifache steigern.

Die Forscher wollen nun in klinischen Versuchen mit Patienten eine Behandlungsmethode entwickeln, um den OP-Stress zu senken und gleichzeitig das Immunsystem zu stimulieren. Das Immunsystem soll damit schon Tage zuvor auf den Eingriff vorbereitet werden, um dann nach der Operation Tumorreste und verstreute Tumorzellen besser beseitigen zu können. Mit dem Interventionsprogramm könnte die Lebenserwartung der Patienten gesteigert werden, hoffen die Forscher.

Strahlend lächeln wie ein Hollywoodstar und das ein Leben lang: Der „Zahnerhalt für Deutschland“, den KarstadtQuelle Versicherungen und BILD.de präsentieren, hält Ihre Zähne immer in Höchstform. Und das zum kleinen Preis. So kosten Sie hohe Zahnarztrechnungen künftig nur ein mildes Lächeln.

Der Erhalt ihrer Zähne wird den Deutschen immer wichtiger: Regelmäßige Zahnarztbesuche und gründliches Putzen gehören bei immer mehr Menschen zum Standard der Zahnpflege. Das schützt aber nicht dauerhaft davor, dass ein Zahn trotzdem Probleme machen kann.

Und wer viel für seine Zähne tut, darf auch Ansprüche an die Zahnbehandlung stellen. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen aber lediglich Basisleistungen.

Füllungen: Hier bekommen gesetzlich Versicherte lediglich Standard-Kassenleistungen, das sind Amalgamfüllungen. Diese sind lange nicht so ansehnlich wie hochwertige Füllungen z.B. aus Keramik.

Zahnfarbene Füllungen müssten Sie also selbst zahlen. Hier springt die „Zahnerhalt für Deutschland“-Versicherung ein. Sie übernimmt die kompletten Kosten für Inlays oder Onlays aus Gold oder Keramik, aber auch für Füllungen aus Kunststoff und Knirschschienen.

Mit dem „Zahnerhalt für Deutschland“ sichern Sie sich für nur 9,90 Euro Monatsbeitrag das Beste für Ihre Zähne. Dafür erhalten Sie auch einen jährlichen Zuschuss von bis zu 50 Euro für Ihre persönliche Prophylaxe. Aus 118,80 Euro Jahresbeitrag für einen über 20-Jährigen werden so nur noch 68,80 Euro. Das sind monatlich 5,73 Euro.

Die Kautex Textron GmbH & Co. KG und die Bielefelder Zahnarztpraxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch haben den Ludwig-Erhard-Preis 2007 gewonnen. Der auf die Herstellung von Tanksystemen spezialisierte Automobilzulieferer gewann in der Kategorie „Mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern“, die Bielefelder Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde setzte sich in der Kategorie „Kleine Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern“ durch. In der Kategorie „Große Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern“ wurde in diesem Jahr kein erster Preis vergeben.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos überreichte den Vertretern beider Organisationen die Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb am 6. November 2007 in Berlin. Insgesamt betonte Glos die Bedeutung des Wettbewerbs. Danach habe die konsequente Umsetzung von Business Excellence zu nachhaltigen Verbesserungen in deutschen Unternehmen und Organisationen geführt. „Um die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern, brauchen wir leistungsstarke, innovative Unternehmen, wie die Preisträger dieses Wettbewerbs“, sagte der Minister.
Während der Preisverleihung hob der Vorsitzende der Jury, Professor Wolfgang Vogt, vor allem das umfassende Verbesserungsmanagement bei Kautex hervor, das im gesamten Unternehmen zu einer „etablierten Verbesserungskultur“ geführt habe.

Darüber hinaus praktiziere das Wissener Werk vielfältige Benchmark-Aktivitäten innerhalb der Kautex-Gruppe, aber auch mit anerkannten exzellenten Unternehmen. Auch beteilige die Firma ihre Mitarbeiter an der Unternehmensgestaltung, indem sie eigenständiges Handeln fördert. Als außergewöhnlich war die Praxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch mit einer konsequenten Neudefinition der Zahnarztleistung aufgefallen. „Mit aller Konsequenz“, so die Jury, verfolgt die Praxis die strategisch definierte Hochwertigkeit der zahnärztlichen Leistung. Umfangreiche Weiterbildungen aller drei Zahnärzte sichern deren Fachkompetenz als Alleinstellungsmerkmal ab. Das hat dazu geführt, dass die Wachstumsstrategie vorzeitig aufgegangen ist. Künftig strebe man gesteuertes Wachstum und vor allem Wandlungsfähigkeit an, um sich den rasch ändernden Bedingungen des Gesundheitsmarktes zu stellen. Darin nehme die Delegation von Aufgaben an die Mitarbeiter einen wesentlichen Aspekt ein. Als Folge dieser Unternehmenspolitik hatten die Mitarbeiter „einhellig“ ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze ausgesprochen.

In diesem Jahr hatten sich mehr als 20 Unternehmen um den Ludwig-Erhard-Preis beworben. Insgesamt haben bisher mehr als 200 Unternehmen am Wettbewerb um den Preis teilgenommen. Doch die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die das Excellence-Modell anwenden, schätzt Kaerkes auf „deutlich höher als 2000″. Der Ludwig-Erhard-Preis ist die höchste Auszeichnung für Unternehmensqualität in Deutschland. Getragen wird er von der„Initiative Ludwig-Erhard-Preis“. Dahinter stehen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die Ludwig-Erhard-Stiftung, der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die DGQ.

Hausmittel werden oft bei kleinen Verletzungen, Erkältungen, Halsweh oder Sodbrennen zur ersten Hilfe eingesetzt. Traditionelle Rezepte aus Großmutters Wissen sind derzeit so beliebt wie noch nie. Doch nicht nur in Deutschland werden seit Jahrhunderten Tipps zur Gesundheit und Rezepte von Generation zu Generation weitergegeben.

Auf der ganzen Welt gibt es eine Vielzahl von traditionellen Rezepten, die für die Gesundheit förderlich sein sollen. Ob bei Magenproblemen, Zahnschmerzen, einer Erkältung oder etwa Sonnenbrand, mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen wird versucht, Beschwerden zu lindern.

In Deutschland ist der Einsatz von Zwiebeln besonders bei Erkältungskrankheiten beleibt. Was viele nicht wissen: Der Ursprung der Zwiebel liegt in Indien und von dort sind mitsamt der Knolle zahlreiche Rezepte für die Gesundheit nach Europa gewandert. Zwiebeln strömen schwefelartige Senföle aus, denen eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Das ätherische Öl der Zwiebel lässt sich vielseitig einsetzen. Kleingehackt und in ein Baumwolltuch verschnürt, kann die Zwiebel bei Ohrenschmerzen, Erkältungen und Husten ihre Wirkung entfalten. Die Zwiebelsäckchen können zusätzlich per Wasserdampf erwärmt werden und somit während der Nacht durch das Ausströmen des ätherischen Öls die Beschwerden lindern.

Auch bei Insektenstichen kann der Saft der Zwiebel helfen. Hierzu wird eine Zwiebel aufgeschnitten und unmittelbar nach dem Insektenstich auf die betroffene Stelle gelegt. Die Stichstelle wird somit direkt desinfiziert und eine strake Anschwellung und Rötung kann damit vermieden werden. Gerade bei Wespenstichen wird die Zwiebel in vielen Ländern oft zur ersten Hilfe benutzt.

Ginseng ist in Asien beheimatet und wird dort seit Urzeiten als Allheilmittel bezeichnet und gegen vielerlei Beschwerden in der Gesundheit genutzt. Längst ist die nervenstärkende Wirkung auch in Deutschland bekannt und wird hier in Form von Tabletten und Kapseln zur Stärkung der Vitalität und Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns eingesetzt.

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- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

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Der Rektor der Universität, Prof. Dr. Johannes Wessels, kündigte an, alles dafür zu tun, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt.

Zukünftig soll es durch Omics-Technologien weniger Tierversuche geben.

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Kantonsspital Baden AG
Alessandra Huddlestone
Human Resources

Pilze sind kohlenstoffheterotrophe Lebewesen, das heißt, sie sind, wie die Tiere, auf organische Verbindungen als Energielieferanten angewiesen, die vorher von grünen Pflanzen synthetisiert worden sind. Als saprobische Organismen beziehen sie die notwendigen Kohlenstoffverbindungen aus organischen Rückständen, d. h. toten Tieren und Pflanzen. Ihr Anteil an der Biomasse der Erde wurde auf ca. 25% geschätzt. Zusammen mit den Bakterien sind sie für den Abbau von abgestorbener Biomasse verantwortlich.

Pilze gedeihen in wäßrigem Medium oder in feuchter Umgebung, besonders die höher entwickelten Formen auch in relativ trockenem Milieu. Die Intensität des Pilzwachstums hängt unter anderem von der Nährstoffkonzentration ab. Es gibt ca. 250 000 bekannte Pilze und nur ein kleiner Teil davon ist unter bestimmten Bedingungen schädlich für den Menschen. Im menschlichen Körper können Pilze ebenfalls vorkommen. Das darf aber auf keinen Fall toleriert werden, sondern ist als krankhaft anzusehen und zu behandeln.

„Schimmelpilze“ sind keine wissenschaftlich systematische Einheit. Es sind Pilze ohne auffällige Fruchtkörper die normalerweise keine Sproßzellen ausbilden, wie das die Hefepilze tun.

Die in Innenräumen vorkommenden Pilze gehören bis auf ein paar Ausnahmen zur Klasse der Fungi imperfecti. Ihre Wachstumszyklen und ihr Verhalten in Innenräumen ist noch wenig erforscht. Die Diskussion über Schimmelpilzbefall in Innenräumen hat in den letzten Jahren zugenommen. Feuchtigkeit, die nach Unterschreitung der Taupunktstemperatur in liquider Form an Oberflächen auftritt, ist eine zwingend notwendige Grundvoraussetzung für das mikrobielle Wachstum. Hineingelüftete Schimmelpilzsporen aus der Außenluft wachsen auf durchfeuchteten Baumaterialien innerhalb von 3-4 Tagen. Durch Tapete, Kleber, Anstrichfarben und Putz sind genügend Kohlenstoff- und Stickstoffquellen als Substrate vorhanden.

Wie lange und wieviel Feuchtigkeit muss es sein?

  • Sporenkeimung beginnt nach 12 Stunden und das Wachstum nach 24 Stunden
  • Schon 70% relative Luftfeuchtigkeit sind ausreichend für Wachstum
Das Schimmelpilzwachstum in Gebäuden mit den sich daraus ergebenden gesundheitlichen Gefährdungen der Bewohner ist ohne vorliegende Feuchtebelastung nicht möglich. So wird verständlich, daß eine große Anzahl epidemiologische Studien der jüngsten Zeit einen Zusammenhang zwischen Feuchtebelastung und Schimmelpilzwachstum in Innenräumen einerseits und dem zunehmenden Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden andererseits aufzeigen.

Pilze und Bakterien kommen überall in der Umwelt vor und werden unter normalen Bedingungen ohne auffallende Reaktionen vom menschlichen Organismus toleriert. Bei stärkerer Exposition lassen sich jedoch verschiedene Effekte wie Infektionen (Mykose), Vergiftungen (Mykotoxikose) und allergische Sensibilisierung (mykogene Allergie) beobachten.

Über die genauen Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen besteht weiter großer Erkenntnisbedarf. Das Gebiet der allergenen Wirkung von Schimmelpilzen wird schon seit Jahrzehnten untersucht, trotzdem sind die Kenntnisse hier noch sehr lückenhaft. Dies liegt unter anderem daran, dass Schimmelpilzmessungen oft nur unvollständige Informationen liefern und die Ergebnisse sehr stark von der verwendeten Methode abhängen.

Die Gesundheitsgefahr durch inhalativ aufgenommene Mykotoxine wurde erst viel später erkannt, inzwischen wird ihr eine große Bedeutung beigemessen. (Johanning et al. 1996, Sorensen 1987)

Berichte über allergische Reaktionen auf Pilze reichen bis ins 18.Jahrhundert zurück. Die wichtigsten Allergene werden von saprophytischen (microfungi) Pilzgattungen wie Mucor, Rhizopus, Cladosporium und Aspergillus gebildet.

Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen, die als Allergen erkannt werden. Eine Allergie entwickelt sich unabhängig vom jeweiligen Typ der Allergie in drei Phasen:

  1. klinisch stummer Erstkontakt
    in einer Sensibilisierungsphase, die Tage bis mehrere Jahre dauern kann, verläuft subklinisch und läßt sich nur über allergenspezifische IgE-Antikörper in der Haut und im Serum erkennen.
  2. Auslösephase
    erneuter Kontakt an den allergisierten Organsystemen (Haut, Bindehäute der Augen, Nasen-Rachen-und Bronchialschleimhaut, Magen-Darm-Trakt).
  3. Die Unterhaltung bzw Chronifizierung
    Allergien werden unterteilt in drei überwiegend durch humorale Faktoren unterhaltene Frühreaktionen (Allergien Typ I-III) und eine zellulär vermittlelte Spätreaktion (Typ IV-Allergie). Die Formen sind nicht isoliert voneinander, sondern können zum Teil parallel oder ineinander übergehend verlaufen.
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genetische Faktoren:

  • Atopie: Disposition zur überschießenden Bildung von Gesamt-IgE sowie deren Fixierung besonders an Mastzellen und basophile Granulozyten der Haut und Schleimhaut.
  • Verminderte Aktivität der Suppressorzellen,
  • HLA-assoziierte allergische Reaktionsbereitschaft (HLA= human leucocyte antigen system= komplexes System von Gewebeantigenen). Das HLA-System spielt eine wichtige Rolle bei immunologischen Abwehrreaktionen, speziell beim Erkennen von „Selbst“ und „Nichtselbst“.

nicht erbliche Faktoren:

  • intensive Allergenexposition (aufgezwungene Allergie)
  • erhöhte Permeabilität der Haut- und Schleimhautbarriere durch bakterielle und virale Infekte oder chemische Irritation (auch: Passivrauchen)
  • veränderte Reaktionsbereitschaft von Mastzellen, Monozyten, basopilen und eosinophilen Granulozyten besonders bei chronischem Verlauf der Typ- I- Allergie
  • psychische Faktoren bei der allergenspezifischen Sensibilisierung und aktuellen Reaktionsbereitschaft

Die Symptome entwickeln sich unter Vermittlung von IgE-Antikörper unter Freisetzung verschiedener Mediatoren wie Histamin, Leukotrienen, Prostaglandinen aus Basophilen und Mastzellen. Bei der Typ I - Allergie führt der Kontakt mit der allergieauslösenden Substanz innerhalb von wenigen Sekunden (Insektenstich), Minuten (Hausstaub, Schimmel, Pollen) oder auch einer halben Stunde (Nahrungsmittel) zu Symtomen wie Ausschlag, Schleimhautschwellungen, Bindehautentzündungen (Konjunktivitis), Rhinitis allergica (allergischer Schnupfen), Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen), hyperreaktives Bronchialsystem, Kreislaufstörungen, Atemnot bis hin zum allergischen Asthma.

Zu den Schimmelpilzen, die Inhalationsallergien (allergische IgE-vermittelte Typ I-Reaktion) hervorrufen können, gehören Zygomyceten, Ascomyceten, Basidiomyceten und Deuteromyceten.

Der Nachweis erfolgt über RAST (Radio-Allergo-Sorbent-Test) oder Intrakutantest (Prick-Test).

RAST: Radio-Immunassay zur quantitativen Bestimmung von allergenspezifischem IgE im Serum (Serumprobe wird mit an Trägermaterial gebundenem Testantigen inkubiert; die sich bildenden Immunkomplexe werden mit radioaktiv markierten Anti-IgE-Antikörpern nachgewiesen; die Serumkonzentration ist proportional der Strahlungsintensität der trägerfixierten Immunkomplexe)

Aus Antigenen und Antikörpern (IgG, IgM) bilden sich Gewebeständige oder zirkulierende Immunkomplexe. Bei der Phagozytose durch Granulozyten werden gewebeschädigende Enzyme freigesetzt.

Als selten auftretende Erkrankung sind die exogen-allergische Alveolitis (EAA) zu nennen. Sie gehört zu den IgG- und IgM- vermittelten Typ III-Reaktionen, die vor allem durch thermophile Actinomyceten, Schimmelpilze, Vogelfedern und Proteine von Insekten und Schalentieren hervorgerufen wird. Die inhalative Typ III-Allergie tritt bei der „Vogelhalterlunge„ (z.B. Ziervögel in der Wohnung), der Befeuchterlunge (z.B. durch Luftbefeuchter in Wohnungen und Klimaanlagen in Großraumbüros) und bei der Farmerlunge (z.B. thermophile Actinomycetenbelastung in der Landwirtschaft) auf.

Nach Allergenexposition kommt es zu Husten, Schüttelfrost, Fieber, zunehmender Atemnot. Bei chronischem Verlauf kann sie in eine Lungenfibrose übergehen, einem bindegewebig narbigen Umbau des Lungengerüsts, der zu einer restriktiven Ventilationsstörung führt.

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Infektionsschutz, meldepflichtige Krankheiten
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Dortmunder Suchtbericht 2017 [pdf, 1,7 MB]

Wegweiser: Angebote der Gesundheitsbildung
Rund um gesund von A-Z [pdf, 11,9 MB]

Flyer: Dortmunder Hebammen- Hotline [pdf, 190 kB]

Informationen und Adressen für Betroffene mehr

Die Verwaltungsspitze hat sich am 8. Mai mit der konzeptionellen Weiterentwicklung des Dortmunder Drogenhilfesystems beschäftigt und stellt den politischen Gremien ein umfassendes Maßnahmenpaket vor. Vorschläge sind u.a. der Ausbau der Straßensozialarbeit und der Notschlafstellen sowie der Ausbau der Suchtprävention. mehr

Bild: Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

Das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund ist neuer Mieter des Gebäudes des ehemaligen Postscheckamtes am Hohen Wall 9-11. Am Montag, 30. April 2018, wurde die umfassend sanierte Immobilie an den neuen Nutzer übergeben. mehr

Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

Die allerbesten Wünsche zu Deinem Geburtstag
senden wir Dir aus der Ferne, wobei wir hoffen,
dass Du Dein Glas mit uns von weitem erheben wirst.

Auch wenn wir nicht bei Dir sein können,
haben wir Deinen Geburtstag nicht vergessen.
Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Dir
die allerbeste Gesundheit und ein langes Leben!

Ein herzlicher Geburtstagsgruß soll Dir sagen,
dass wir zwar weit weg sind,
aber trotzdem an dich denken.

Unsere Gedanken sind bei Dir mit einem
herzlichen Geburtstagsgruß und den
besten Wünschen für Deinen weiteren Lebensweg.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag
und viel Freude mit Deinem neuen Hobby!
Auf Reisen sieht die Welt ganz anders aus;
wir wünschen Dir, dass Du noch viele Geburtstage
auf diese Weise verbringen kannst!

Gedanklich sind wir immer bei Dir,
besonders heute, wo Du Geburtstag hast.
Herzlichen Glückwunsch und die allerbeste Gesundheit!

Wir freuen uns für Dich, dass Du Deinen Geburtstag
in der Ferne feiern kannst und wünschen Dir hierfür
alles Liebe und Gute!
Wenn Du wieder zu Hause bist,
werden wir sicherlich miteinander anstoßen.

Viele liebe Grüße fliegen zu Dir,
weil Du heute Geburtstag hast.
Fang sie ein und denk daran,
dass Du Freunde hast, die an Dich denken
und Dir alles Gute wünschen.

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Babitsch B (2005) Soziale Ungleichheit, Geschlecht und Gesundheit. Bern: Hans Huber.

Becker S, Schneider S (2005) Analysen zur Sportbeteiligung auf der Basis des repräsentativen Bundes-Gesundheitssurveys 1998. Ausmaß und Korrelate sportlicher Betätigung bei bundesdeutschen Erwerbstätigen. Sport und Gesellschaft 2: 173-204.
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Weidmann C (2005) Soziale Determinanten von Ernährung als Lebensstil. Magisterarbeit. Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

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Schmitz N, Kruse J, Kugler J (2004) The association between physical exercises and health-related quality of life in subjects with mental disorders: results from a cross-sectional survey. Preventive Medicine 39 (6): 1200-1207.

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Öffnungszeiten
Mo + Mi 8 – 16 Uhr / Di + Do 8 – 18 Uhr / Fr 7:00 – 16:00 Uhr

Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen!

NEU: Für die telefonische Terminvergabe u. Befundmitteilung erreichen Sie uns: jeden Vormittag von 9 – 12 Uhr, jeden Nachmittag von 13 – 16 (am Fr. bis 15 Uhr).

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Physiotherapie Dreibergen
Dreibergen 1-3
27572 Bremerhaven
Zweitpraxis Parkstraße
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27580 Bremerhaven
Tel.: 0471-75353
Fax: 0471-971
physio@praxiswelten-gesundheit.de

Anmeldung:
Mo, Di + Do: 9 – 12 Uhr + 15 – 18 Uhr | Mi + Fr 9 – 12 Uhr
Termine sind Mo – Do zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr möglich, Fr von 7.00 Uhr bis 12 Uhr
Parkplätze hinter dem Haus, Behindertenparkplätze vorhanden, barrierefreier Zugang

Thermo-Behandlungen:

  • Fango ist eine Form der Wärmeanwendung, bei der Körperteile zur Tonussenkung in eine Peloidpackung gebettet werden
  • Heißluft ist eine Wärmeanwendung durch hochfrequente Lichtstrahlen
  • Heiße Rolle ist eine lokale Wärmeanwendung durch heißes Wasser
  • Kältetherapie soll durch kurzfristige Eisanwendung schmerzlindernd und durchblutungsanregend sein

Behandlungen auf Neurophysiologischer Grundlage:

  • Bobath ist ein Konzept zur Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen, fußend auf der menschlichen sensorischen und motorischen Entwicklung ab der Geburt
  • PNF Propriozeptive Muskuläre Faszilitation stammt aus der Sportmedizin und ökonomisiert Bewegungsabläufe

Massagetechniken:

  • Klassische Massage Therapie ist die Behandlung durch Dehnungen des Bindegewebes und der Muskulatur
  • Reflexzonenmassage beeinflusst über das Bindegewebe Störungen der Eingeweide oder des Bewegungsapparates
  • Hot-Stone-Massage dabei werden erhitze Steine zur Massage verwendet

Weitere Behandlungen:

  • Manuelle Lymphdrainage führt über eine sanfte Streichtechnik zu einer Entstauung angeschwollener Körperteile
  • Beckenbodentraining ist eine Methode die gegen Inkontinenz zum Einsatz kommt, unabhängig ob es sich um Männer nach Prostataoperationen handelt oder um Frauen mit Gebärmuttersenkungen oder nach Schwangerschaften
  • Schlingentisch-Therapie lindert durch Aufhängung von Körperteilen Schmerzen und verbessert die Beweglichkeit
  • Sturzprävention beugt durch Übungen einer mit zunehmendem Alter auftretenden Frakturneigung vor

Herzlich Willkommen in der Physiotherapie Dreibergen!

Bislang dürfen Ärzte nur Patienten telemedizinisch betreuen, die sie bereits persönlich behandelt haben. Dabei wäre es zeitgemäß, wenn Patienten auch ohne persönlichen Erstkontakt einen Arzt über Kommunikationskanäle wie Telefon oder Videochat kontaktieren könnten.

Die Bundesnetzagentur hat ein Tool zur Breitbandmessung vorgestellt. Nun können Verbraucher selbst prüfen, wie schnell sie surfen und die Ergebnisse nutzen, um vertragliche Leistungen gegenüber ihrem Anbieter geltend zu machen. Klaus Müller, Vorstand des vzbv, begrüßt die Einführung.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband klagt erfolgreich gegen die BTN Versandhandel GmbH. Die Aufforderung zur Bezahlung oder Rücksendung nicht bestellter gelieferter Waren ist stets unlauter und eine unzumutbare Belästigung.

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Was Sie über ambulante Pflegeverträge und Betreuungsleistungen wissen müssen

Inhalt zuletzt aktualisiert am: 29.11.2014

Jedes Lebewesen kann im Laufe seines Lebens krank werden. Von einer einfachen Erkältung oder einer Magenverstimmung, über ernstere Infektionskrankheiten, bishin zu Altersgebrechen, Gendefekten und chronischen Krankheiten können Katzen an vielerlei krankhaften Veränderungen leiden. Wichtig ist es, seine Tiere regelmäßig zu beobachten und bei begründetem Verdacht einen Tierarzt aufzusuchen. Um jedoch eine Diagnose stellen zu können, bedarf es unterschiedlichster Informationen, die dem Tierarzt mitgeteilt werden sollten.

  • Normaltemperatur: 38,5 bis 39,5 Grad
  • Pulsfrequenz: 100-160 Schläge pro Minute (Kitten etwas höher)
  • Atemfrequenz: 20- 40 Mal pro Minute (Kitten etwa 30-50 Mal pro Minute)
  • mögliche Blutgruppen: A, B und AB
  • struppiges, verklebtes Fell
  • Nickhautvorfall - trübe, verschmierte Augen
  • aufgeblähter, fester Bauch - häufiges Erbrechen - langanhaltender Durchfall, Unsauberkeit
  • Gewichtsverlust, Fressunlust, Sabbern, Mundgeruch
  • vermehrtes Trinken und Wasserlassen
  • Schmerzäusserungen beim Wasserlassen oder Kotabsetzen
  • Rückzug, Apathie, vermehrtes Schlafbedürfnis
  • Aggression, Krampfanfälle, Zuckungen

Ob eine Katze schnell kränkelt oder ob sie gesundheitlich robust ist, wird nicht nur durch ihre körperlichen Anlagen beeinflusst, sondern auch durch die Umgebung, in der sie lebt. So kann artgerechte, hochwertige und ausgewogene Ernährung viel dazu beitragen, dass die Katze gesund bleibt und auch so aussieht. Regelmäßige geistige, sowie körperliche Beschäftigung zählen ebenso zu den Faktoren wie rechtzeitige Kastration und Impfung.

Grundvorraussetzung für möglichst lange Gesundheit ist es, notwendige tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen frühzeitig und umfassend durchführen zu lassen. Nicht selten enden "verschleppte" Krankheiten chronisch. Nicht zuletzt hat selbstverständlich auch der menschliche Zuspruch durch Kuschelmomente, gemeinsame Spielstunden, Streicheleinheiten und liebe Worte Einfluß darauf, wie (seelisch) gesund die Katze ist.

Manche Katzen neigen aufgrund vererbter Anfälligkeit, falscher Ernährung oder Zahnfehlstellungen vermehrt an Zahnstein und Zahnbelag. Um eine weitreichendere operative Entfernung möglichst vermeiden zu können, kann zuhause eine regelmäßige Zahnpflege durchgeführt werden. Dies lässt sich ganz einfach (und quasi wie "von selbst") erreichen, indem in regelmäßigen Abständen rohes, sehniges Rohfleisch verfüttert wird. Es trägt zur Zahngesundheit, dem Abrieb von Zahnbelag und der Stärkung der Kiefermuskulatur bei. Trockenfutter trägt zu einer solchen Reinigung nicht bei, auch, wenn dies oft behauptet wird.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, der Katze regelmäßig die Zähne zu putzen. Im Handel sind spezielle Zahnbürsten und Zahncremes (beispielsweise mit Hühnchen- oder Rindgeschmack) erhältlich. Dazu ist jedoch eine zeitintensive und geduldige Gewöhnung notwendig.

Fellpflege in Form von Bürsten und Kämmen sollte in regelmäßigen Abständen besonders bei Langhaarkatzen in die tägliche Routine eingebaut werden. So verhindert man Schmutzablagerungen und Verfilzungen. Die meisten Katzen müssen nicht gebadet werden, da sie ihre Fellpflege durch Putzen alleine bewerkstelligen. Manche Langhaarkatzen sind jedoch aufgrund ihres angezüchteten, extrem dichten Fellkleides mit der Fellpflege überfordert, was es nötig machen kann, sie dabei durch ein Bad unterstützen zu müssen. Nacktkatzen sollten regelmäßig gebadet werden, um ihre Haut gesund und geschmeidig zu erhalten.

Hierbei sollte lediglich ein mildes Babyshampoo oder ein spezielles Katzenshampoo verwendet werden. Angewärmte Handtücher, lauwarmes Wasser und ein gut temperierter Raum sind darüber hinaus alles, was man noch benötigt. Man sollte beim Baden von Katzen darauf achten, dass das Gesicht und die Ohren weitestgehend trocken bleiben. Manche Katzenhalter fönen ihre Katzen nach einem Bad trocken, wobei man den Haartrockner natürlich nicht zu heiß einstellen darf und der Katze nicht ins Gesicht oder die Ohren pusten sollte.

Das sogenannte "Medical Training" ist ein Teilbereich des Clickerns. Hierbei wird die Katze mit positiver Verstärkung darauf konditioniert, Untersuchungen über sich ergehen zu lassen und auf Kommando bestimmte Handlungen zu vollziehen. Handlungen, die geübt werden können sind beispielsweise das in-die-Transportkiste-steigen, Pfötchen-zum-Blutabnehmen-hinhalten und still stehen oder liegen.

Dadurch, dass schon im Vorhinein im sicheren Umfeld trainiert wird und die Katze daran gewöhnt ist und Positives damit verbindet, ist der nächste Besuch beim Tierarzt für den Mensch, aber vor allem für die Katze stressfreier und einfacher durchführbar. Aber auch im täglichen Zusammenleben kann sich das medizinische Training durchaus als hilfreich erweisen, wenn man beispielsweise regelmäßig Medikamente oder gar Spritzen verabreichen muss.

Manchmal braucht die Katze Unterstützung bei der täglichen Körperpflege, sei es, weil sie krank ist oder stark tränende Augen hat, was besonders bei manchen Perserkatzen der Fall ist. Um Augen und Ohren zu reinigen, empfehlen sich Waschlappen oder nicht fusselnde Tücher, welche mit warmen Wasser leicht angefeuchtet werden.

Verkrustungen oder Verunreinigungen am Auge werden durch leichtes Wischen entfernt. Keinesfalls sollte zu großer Druck aufgebaut oder gerubbelt werden, da dies die Augen reizen und zu Entzündungen oder Hornhautablösungen führen könnte! Spezielle Tränensteinentferner lösen auch hartnäckige Verfärbungen und Verkrustungen am Auge. Sie sind als flüssige Lösung im Tierfachmarkt erhältlich.

Um die Ohren von Schmutz und Schmalz zu befreien sollte man ebenfalls nur mit einem leicht feuchten Lappen die Ohrmuscheln der Katze ausstreichen. Das Verwenden von Wattestäbchen ist nicht empfehlenswert, da sie den Dreck weiter in den Gehörgang transportieren oder Verletzungen verursachen können. Festsitzenden Schmutz, den man auf diese Weise nicht entfernen kann, sollte man durch eine fachgerechte Ohrspülung beim Tierarzt beseitigen lassen.

Besonders langhaarige oder kranke Katzen können manchmal mit der Fellpflege überfordert sein. Dies kann schnell zu Filzknoten oder regelrechten Filzplatten führen. Lässt man solche Fellstellen zu lange unbehandelt, können Hautprobleme, Exzeme und wunde Hautstellen entstehen. Im schlimmsten Fall lässt sich die Katze überhaupt nicht mehr bürsten und verfilzt vollkommen. Filzknoten und -platten können der Katze bei jeder Bewegung Schmerzen bereiten und sogar dazu führen, dass die strapazierte Haut an empfindlichen Stellen wie den Achseln einreisst.

Um einer solchen Situation vorzubeugen ist das regelmäßige Bürsten bei langhaarigen Katzen Pflicht. Je nach Felllänge und -struktur verfilzen/verknoten die Haare unterschiedlich schnell. Sollten dennoch einmal Knoten entstehen, so können diese im Entstehungsstadium relativ leicht ausgebürstet werden. Sind die Knoten größer, kann man spezielle Entfilzungskämme zur Beseitigung nutzen.

Vom Herausschneiden mit der Schere oder dem Hantieren mit spitzen Gegenständen wird abgeraten, da eine zu hohe Verletzungsgefahr besteht. Lassen sich Knoten und Filzplatten gar nicht mehr entfernen, kann eine Schur beim Tierarzt Abhilfe schaffen.

Nicht alle Katzen müssen zum Scheren narkotisiert werden, oft hilft eine einfache Beruhigungsspritze. Manche Katzen lassen sich jedoch ganz ohne Vorbehandlung scheren. Man sollte hier je nach Charakter und Stressanfälligkeit der Katze entscheiden und bedenken, dass jede Narkose auch immer ein gewisses Risiko mit sich bringt. Ist die Narkose also zu vermeiden, sollte man diese auch nicht verabreichen lassen.

Manche Katzen sind nach der Schur lebenslustiger und freuen sich über die "Erleichterung", Andere widerrum werden scheinbar depressiv und unglücklich. Ob und wie oft eine Schur bei der Katze sein muss, hängt vor allem damit zusammen, ob die Katze sich bürsten lässt und wie sie auf das Bürsten an empfindlichen Stellen wie Bauch, Beine oder Achseln reagiert. Manchmal muss die Katze aufgrund der Verteilung der Filzknoten nicht einmal ganz geschoren werden. Manche Katzen reagieren unwillig auf das Bürsten, manche haben nur Probleme mit dem Bürsten an bestimmten Stellen, oft reicht es aus, nur die verfilzten Stellen wegzuscheren und alles übrige Fell stehen zu lassen.

Normalerweise kümmern sich Katzen ganz selbstständig um die Krallenpflege. Im Falle von kranken, übergewichtigen oder kratzfaulen Katzen kann das Krallenschneiden jedoch nötig sein. Bleibt die Katze häufig in Textilien und Teppichen hängen oder erzeugt das Laufen auf festen Boden "Klackergeräusche" kann das Kürzen der Krallen angezeigt sein. Hierzu eignet sich ein handelsüblicher Zehennagel-Knipser oder eine spezielle Krallenschere.

bei Druck auf den Ballen fahren die Krallen der Vorderpfoten heraus

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Träger der Alexianer GmbH ist die Stiftung der Alexianerbrüder. Noch heute – mit rund 800-jähriger Tradition – bildet die christliche Nächstenliebe das Fundament unserer Arbeit. Gesundheit, Pflege, Betreuung und Förderung von Menschen stehen bei uns im Mittelpunkt.

Wir laden Sie herzlich ein, unser Unternehmen und seine Einrichtungen kennen zu lernen.

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Unsere Themen: Professionalilsierung der Pflege bei den Alexianern, Interkulturelle Kompetenz stärken, Führung fördern und vieles mehr.

Im Jahresbericht begleitet unser Wappentier, der Pelikan, Sie durch architektonisch spannenden Alexianer-Einrichtungen.

MZEB sind neue spezialisierte Versorgungseinrichtung für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen Am 1. Juli 2018.

Berlin, 24. Januar 2018: Im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung beim Kongress Pflege am 19. Januar wurde Platz eins des.

Jüngst besuchte eine Gruppe finnischer Experten aus Krankenpflege- und Gesundheitsforschungseinrichtungen die Alexianer Köln. Die Gäste.


Dr. Frank Bergmann
Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie


Dr. Annette Rauch
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Nicole Strickling (li.)
Fachärztin für Neurologie

Dr. Sabine Höltgen-Böken
Fachärztin für Psychiatrie und
Psychotherapie


Dr. Anno Bröcheler
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. Annegret Drangmeister
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie


Dr. Karin Maria Windeln (re.)
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. Anke Vogt
Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

Kompetenter Arzt und Manager

NEUENDETTELSAU (Eig. Ber.)

Dr. med. Rainer Pfrommer MBA übernimmt am 1. Juni 2017 als neuer Vorstand Gesundheit die Verantwortung für die Krankenhäuser und Medizinischen Versorgungszentren der Diakonie Neuendettelsau. In dieser Funktion gehört er auch dem Vorstand (Direktorium) des größten bayerischen Diakoniewerks an. Dr. Pfrommer wurde vom Kuratorium (Aufsichtsgremium) der Diakonie Neuendettelsau in das Amt des Vorstands Gesundheit berufen. Fast 50 Kandidaten hatten sich für die Position beworben. „Wir haben mit der Berufung von Dr. Rainer Pfrommer einen weiteren wichtigen Schritt getan, um unserer Fachabteilung Gesundheit eine gute Zukunftsperspektive und eine auf Dauer tragfähige Grundlage zu geben“, freut sich Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau.

„Patienten- und Mitarbeiterorientierung sind mir sehr wichtig“, unterstreicht Dr. Pfrommer, der sich ganz bewusst für einen christlichen Träger entschieden hat. Der 54-jährige Arzt und Gesundheitsmanager verfügt über eine umfassende Ausbildung und Berufserfahrung. An der FU Berlin studierte er Humanmedizin und promovierte dort auch. Später erwarb er an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin den MBA Health Care Management. Berufliche Erfahrung als Mediziner sammelte er am Krankenhaus Moabit in Berlin, wo er zusätzlich als Medizin-Controller tätig war. Dann wechselte er als Medizin-Controller und Beauftragter für das Qualitäts-Management an das Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf. Als Leiter der Stabsstelle Controlling/Qualitätsmanagement, Prokurist und schließlich Geschäftsführer entwickelte er dort seine Kompetenzen konsequent weiter. Ab 2010 war er bei den Asklepios Fachkliniken in München-Gauting als Geschäftsführer für etwa 500 Mitarbeiter verantwortlich.

Foto: Diakonie Neuendettelsau

Dr. med. Rainer Pfrommer wurde vom Kuratorium zum neuen Vorstand Gesundheit der Diakonie Neuendettelsau berufen.

· Mit ausgewogener Ernährung zum nachhaltigen Wohlfühlgewicht
· Glutenfrei, ohne Kuhmilchprodukte, proteinarm, vegetarisch
· Kommentierte Rezepte: die richtige Lebensmittelwahl

Dr. med. Thomas Rau ist ein Schweizer Arzt, der sich in den USA in der Schulung von Ärzten einen Namen gemacht hat. Sein Fachgebiet sind die Diagnose und die Therapie von Zivilisationskrankheiten, die in der Schulmedizin oft als nicht behandelbar gelten. Er ist Leiter und Mitinhaber der Paracelsus Klinik Lustmühle/St. Gallen.

Irene Guler ist Küchenchef im Hotel Säntis in Teufen, wo Gäste/Patienten nach dem Ernährungsprogamm der Paracelsus Klinik verpflegt werden. Sie hat das hypoallergene Ernährungsprogramm mitentwickelt.

Elisabeth Rau ist dipl. Kinderkrankenschwester mit Zusatzausbildung in diversen Ernährungsformen. Sie hat das hypoallergene Ernährungsprogramm mitentwickelt.

Dr. med. Gerhard Castan
Facharzt für Innere Medizin, Akupunktur