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Matthias Woiczyk, Regional Business Manager, Johnson & Johnson Medical GmbH

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH.

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und Sprachproblemen. Ohne operative, plastische Korrektur beginnt für die betroffenen Menschen ein Leben in Ausgrenzung, Verunsicherung und Benachteiligung. Weiterlesen →

Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed

Ein Beitrag von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie.

Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“ vor. Dafür sind besondere Evaluationen erforderlich, die den Besonderheiten von Digital Health entsprechen. Die bisherigen Erfahrungen, beispielsweise mit dem Telemonitoring in der Herzmedizin, zeigen, dass die bestehenden Instrumente dafür untauglich sind. Weiterlesen →

Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH.

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver Zusammenarbeit mit den Patienten. Gut informierte und medizinisch bestens versorgte Patienten fühlen sich sicher. Das führt zu Vertrauen und Compliance. So entsteht Patientensicherheit. Weiterlesen →

Dr. Ingrid Völker, Kongressleiterin, WISO S. E. Consulting GmbH

Ein Beitrag von Dr. Ingrid Völker, Kongressleiterin und Geschäftsführerin, WISO S. E. Consulting.

Der Hauptstadtkongress steht in diesem Jahr unter dem Motto „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Denn Digitalisierung wird in der Politik zur Chefsache – der neue Bundesgesundheitsminister Jens Spahn steht dafür. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit seinem Lieblingsthema. Weiterlesen →

Knapp zwei Jahrzehnte Integrierte Versorgung bei der KNAPPSCHAFT– vom Modellprojekt zum Vorzeigemodell?

Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT

Ein Beitrag von Bettina am Orde, Geschäftsführerin KNAPPSCHAFT.

Gibt man bei Google die Begriffe „Integrierte Versorgung“ ein, landet man schnell bei einem Artikel, der diese als „Idee einer neuen sektorenübergreifenden Versorgungsform im Gesundheitswesen“ beschreibt, die „eine stärkere Vernetzung der verschiedenen Fachdisziplinen und Sektoren (Hausärzte, Fachärzte, Krankenhäuser)“ fördert, „um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Gesundheitskosten zu senken“ Weiterlesen →

Dr. med. Martin Deeken, Leiter des Brustzentrums Saar und Chefarzt der Frauenklinik, Krankenhaus Püttlingen

Ein Beitrag von Dr. med. Martin Deeken, Leiter des Brustzentrums Saar und Chefarzt der Frauenklinik, Krankenhaus Püttlingen.

Beim Brustkrebs untersuchen wir heutzutage operativ in der Achselhöhle, ob sich in den Lymphknoten bereits Metastasen gebildet haben. Es bleibt allerdings die Frage, ob wir diesen Eingriff durch die moderne Ultraschalldiagnostik ersetzen können Weiterlesen →

„ Tugend ist die Gesundheit der Seele. “

  • Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Ein gesunder Mensch ist auch nur ein Mensch,. [Literaturzitate/Allgemein]
  • Mehr Liebe und weniger Valium sollten im. [Literaturzitate/Allgemein]

01.12.2017, 20:06 Uhr
[Ohne Titel].
Stephanie: Hallo ich suche dringend ein Zitat. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen?.

Mittlerweile liegen zum Projekt folgende Ergebnisse vor:

Personalangelegenheiten, Bewirtschaftung des Stellenplans

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Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

herzlich willkommen auf den Internetseiten der Beruflichen Schule für Sozialwesen Pankow und vielen Dank für Ihr Interesse, auf diesem Wege einen kleinen Einblick in unsere Schule und deren Aufgaben zu bekommen.

Unsere Schule vereint unter einem Dach sieben Schulzweige im Bereich Sozialwesen: die einjährige Berufsfachschule für Sozialwesen, die zweijährige Berufsfachschule für Sozialassistenz, die Fachoberschule Fachbereich Sozialwesen, die Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik, die Staatliche Fachschule für Heilerziehungspflege, die Staatliche Fachschule für Heilpädagogik und die Staatliche Fachschule für Familienpflege.

Außerdem bieten wir für Heilerziehungspfleger/-innen eine Zusatzqualifikation für die Tätigkeit als Facherzieherin/Facherzieher im integrativen Bereich an.

Für alle unsere Bildungsgänge muss kein Schulgeld gezahlt werden.

Seit 1996 befinden wir uns in einem neuen Schulgebäude am Standort Erbeskopfweg in Berlin-Pankow. Unsere Schule hat sich 2013 mit einem Schulanbau räumlich noch erweitert. Auch die Zahl unserer Lehrerinnen und Lehrer hat sich seit Bestehen der Schule ständig vergrößert. Unser Kollegium umfasst heute 61Lehrkräfte, die sich mit hohem Engagement für eine qualifizierte Berufsausbildung von insgesamt ca. 900 Auszubildenden verantwortlich zeichnen. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass ein großer Teil unserer Lehrkräfte vor ihrer Lehrerausbildung berufliche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des Sozialwesens gesammelt haben und diese als Grundlage für einen praxisorientierten Unterricht einbringen können.

Zur praxisorientierten Ausbildung gehört auch, dass die meisten unserer Bildungsgänge von zahlreichen Praktika durchzogen sind. Jedes Jahr absolvieren viele unserer Auszubildenden ihr Praktikum bei einem unserer Kooperationspartner im Ausland.

Unsere Schule unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen berufsbildenden Schulen. So bieten wir unsere Fachschulausbildungen sowohl im Vollzeit- als auch im Teilzeitstudium an, auch realisieren wir den Ausbildungsbeginn für einige Schulzweige zweimal jährlich. Nicht zuletzt sind teilweise unsere Klassen mit Schülern/innen und Studierenden ganz unterschiedlichen Alters zusammengesetzt. So lernen bei uns Auszubildende, deren bisheriger Lebensweg über eine nahtlose schulische Ausbildung zu uns führte, gemeinsam mit Auszubildenden, die bereits über langjährige Lebens- und Berufserfahrungen verfügen und sich beruflich verändern oder weiterqualifizieren möchten. Mag sein, dass sich anfangs einige Berührungsängste ergeben. Doch letztlich zeigt sich immer wieder, dass diese Konstellation besondere Chancen in sich birgt, die damit verbundenen unterschiedlichen Qualitäten der Schüler und Studierenden in eine innovative Mitgestaltung der Ausbildung zu integrieren. An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, alle Auszubildenden zu dieser Mitwirkung aufzurufen und sich als Partner der Tätigkeit unserer Lehrkräfte einzubringen.

Charakteristisch für unsere Schule ist auch, dass sie an verschiedenen (Pilot-) Maßnahmen teilnimmt, wie z.B. Inklusive Schule oder Neugestaltung von Bildungsgängen.

Liebe Homepagebesucherin / lieber Homepagebesucher,

nähere Informationen über unsere Bildungsangebote im Sozialwesen können Sie aus unseren Internetseiten entnehmen. Wenn Sie nach deren Durchsicht neugierig geworden sind oder weitere Fragen haben, schauen Sie bei uns doch mal vorbei oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns auf weiteren Kontakt mit Ihnen.

Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung.

Der Verband digitale Gesundheit engagiert sich in der Schaffung eines politischen und gesellschaftlichen Umfeldes, in der die innovationstreibenden Akteure der digitalen Gesundheitswirtschaft erfolgreich die Optimierung der medizinischen Versorgung gestalten kA�nnen.

Der Verband digitale Gesundheit heiAYt dabei alle willkommen, die an einer Mitarbeit interessiert sind: Start-Ups, KostentrA�ger, Leistungserbringer, Technologiehersteller, A�rzte, Patienten und Politik. Wir erleichtern die Diskussion durch VerkA?rzung der Wege.

Der Verband digitale Gesundheit schafft eine Plattform, auf der Chancen fA?r die Zukunft der digitalen Gesundheit nicht nur diskutiert, analysiert und dargestellt werden: Der VdigG kommuniziert diese Ergebnisse auch an die Entscheider in Wirtschaft und Politik, an Interessierte und Nutzer.

Our flagship report maps health trends, charts progress towards achieving health goals and provides an advance base for health policy

Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

  • Global Health Histories: seminar on Cultural contexts of health and well-being: Can art save lives? Webcast on 8 May 2018, from 12:30 to 14:00 CEST
  • World No Tobacco Day 2018: Tobacco and heart disease 31 May 2018
  • Health Systems for Prosperity and Solidarity: leaving no one behind 13–14 June 2018, Tallinn, Estonia
  • Workshop to strengthen intersectoral working on the prevention of child maltreatment in the Nordic–Baltic subregion 18–19 June 2018, Vilnius, Lithuania
  • 5th high-level meeting of small countries: working together for better health and well-being for all 26–27 June 2018, Reykjavik, Iceland
More events

Located in Bonn, Germany, the Centre provides Member States with state-of-the-art evidence on the nature and magnitude of existing and emerging environmental health risks, and assists them in identifying and implementing policies to address these risks.

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

08.00 - 16.00 Uhr | 12.30 - 13.30 Uhr Mittagspause

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Arbeiten bei den Berliner Volkshochschulen. Hier geht es zu den aktuellen Stellenanzeigen. Bild: auremar / Fotolia.com Weitere Informationen

Workshops und Kurse in Kunst und Kultur: 7. bis 20. Juli 2018 Bild: Bezirksamt Pankow Weitere Informationen

Finden Sie Ihren persönlichen Kurs in den Sommerferien. Bild: Sharon Otoo Weitere Informationen

Anmeldung für Deutschkurse - Registration for German courses. Bild: © Dr. Hanif Sharif Hanif Weitere Informationen

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Unsere Kurse sind nach Programmbereichen geordnet: Sprachen, Deutsch und Integration, Gesundheit und Ernährung, Kunst, Kultur und Kreativität, Computer und Internet, Beruf und Karriere, Politik, Gesellschaft, Natur und Umwelt sowie Grundbildung und Schulabschlüsse. Weitere Informationen

Auf diesen Seiten finden Sie unsere Deutschkurse: Integrations- und Orientierungskurse, Deutschkurse für Eltern an Schulen, Deutsch als Muttersprache, Kurse für Geflüchtete. Informationen zu Prüfungen, Einbürgerungstests sowie zur Beratung und Anmeldung ergänzen das Angebot. Weitere Informationen

EPIZ ist ein Zentrum für Globales Lernen.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit einem großen Pool an Referent_innen und einer umfangreichen Sammlung von didaktischen Materialien können wir eine beachtliche Vielfalt an Themen des Globalen Lernens anbieten.

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.

Unser Ziel ist es, Globales Lernen systematisch im Bildungssystem zu verankern.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. Berlin ist ein Zentrum für Globales Lernen.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und machen seit über 30 Jahren Bildungsarbeit für Lehrkräfte, Schüler_innen und Multiplikator_innen. Mit Unterstützung von über 200 Referent_innen setzen wir diese Arbeit in folgenden Bereichen um:

  • Konzeption und Durchführung von Schulveranstaltungen für allgemeinbildende und berufliche Schulen
  • Fortbildungen und Beratungen für Lehrkräfte und Multiplikator_innen
  • Begleitung von Schulentwicklungsprozessen
  • Vernetzungen von Akteuren des Globalen Lernens
  • Entwicklung von Materialien und Medien für Globales Lernen
  • Sammlung von Unterrichtsmaterialien, Filmen, Fachbüchern usw. zum Globalen Lernen in unserer Mediothek

Unsere Arbeit trägt dazu bei, vergangene und gegenwärtige globale Zusammenhänge erkennbar zu machen und in diesem Rahmen die eigene Rolle und Verantwortung zu reflektieren. Es geht uns um soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und die Zukunftsfähigkeit unserer Welt.
Unser Ziel ist es, Globalen Lernens systematisch im Schulalltag zu verankern.
Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die institutionelle Förderung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.
EPIZ betreut das Portal Globales Lernen in Berlin, das einen Überblick über die Angebote zahlreicher Initiativen zum Globalen Lernen, über aktuelle in Berlin ausleihbare Themenkoffer bzw. mobile Ausstellungen sowie über theoretischen Grundlagen des Globalen Lernens bietet.

Wir sind Mitglied des Berliner Entwicklungspolitischen Ratschlags, der die politischen Interessen der Berliner entwicklungspolitischen Initiativen auf Landesebene vertritt.

Das Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationszentrum – EPIZ e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist die Förderung und Optimierung einer entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit, die den Gedanken der Einen Welt im öffentlichen Bewusstsein verbreiten und zur Verständigung zwischen Menschen weltweit sowie zur Bildung eines toleranten und solidarischen Handelns beitragen soll.

EPIZ ist Zentrum für Globales Lernen in Berlin. EPIZ arbeitet im Auftrag des Senats und trägt zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien des Landes Berlin bei mit dem Ziel, einen Beitrag zur Verankerung des Globalen Lernens im Bildungssystem zu leisten. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Konzeption und Durchführung von Bildungs- und Fortbildungsveranstaltungen für Schüler_innen und Lehrer_innen, von Projekten und Aktionen für allgemeinbildende und berufliche Schulen, für die außerschulische Jugend- und Erwachsenenbildung sowie für Unternehmen. Wir unterstützen und vernetzen Lehrkräfte, Multiplikator_innen und Organisationen bei der Entwicklung und Umsetzung von Konzepten des Globalen Lernens.

In unserem Handeln stehen wir für die Förderung von Toleranz, Dialog, Selbstbestimmung und Partizipation. Wir setzen uns für weltweite soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit ein. Wir orientieren uns am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung.

Unsere Arbeitsweise ist emanzipatorisch, partizipativ, gendergerecht, nicht rassistisch und nicht diskriminierend.

Ziel unserer bildungspolitischen Arbeit ist, dass Globales Lernen selbstverständlich und fächerübergreifend in allen Berliner Schulen präsent ist.

EPIZ ist seit 1986 Anbieter im Bereich entwicklungspolitischer Bildung und verfügt über umfassende theoretische und praktische Expertise zu Themen des Globalen Lernens.

Für die Qualität der Bildungs- und Beratungsleistungen von EPIZ sind Engagement und Qualifikation der Mitarbeiter_innen und Referent_innen entscheidend. Deshalb legt EPIZ besonderen Wert auf Fortbildung, kooperative Arbeitsstrukturen, fachliche und pädagogische Kompetenz des Teams.

Um die Verankerung des Globalen Lernens voranzubringen, arbeiten wir eng mit den entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen in Berlin, mit der Schulverwaltung, Schulrektor_innen und weiteren relevanten Einrichtungen und Entscheidungsträger_innen zusammen. Wir tragen auch über Kooperationen zum europaweiten Diskurs zum Globalen Lernen bei.

Finanziell ermöglicht wird diese Arbeit durch die Berliner Landesregierung sowie durch weitere staatliche, kirchliche und private Zuwendungsgeber und Stiftungen.

EPIZ richtet seine Angebote an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Hauptzielgruppe sind Lehrer_innen, Multiplikator_innen, Schüler_innen, Auszubildende und Studierende. Unser Angebot ist darauf ausgerichtet, unsere Teilnehmer_innen in ihrer Kompetenzentwicklung zu unterstützen.

Als Zentrum des Globalen Lernens bieten wir folgende Leistungen an:

  • Qualifizierung und Fortbildung für Lehrer_innen und Multiplikator_innen
  • Veranstaltungen für Schüler_innen und Auszubildende
  • fachliche Beratung zu Inhalten, Didaktik und Methoden des Globalen Lernens
  • eine spezialisierte Mediothek mit didaktischen und Informations­materialien zu entwicklungspolitischen Themen und zum Globalen Lernen
  • das Internet-Portal Globales Lernen in Berlin.

Wir entwickeln

  • didaktische Materialien und Medien zu globalen Themen
  • Leitfäden und Handreichungen zum Globalen Lernen.

Wir organisieren und begleiten

  • das Berliner Bildungsnetzwerk Eine Welt und weitere Netzwerke zum Globalen Lernen
  • öffentliche Akademien, Podiumsdiskussionen und Fachgespräche
  • Schulpartnerschaften und internationale Begegnungen.

EPIZ verfügt über besondere Kompetenzen in der Arbeit mit Auszubildenden und Multiplikator_innen der beruflichen Bildung.

Wir sehen unsere Bildungsarbeit als gelungen an, wenn Multiplikator_innen:

  • ihre Schüler_innen und Auszubildenden befähigen, Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten zu können
  • interaktive und innovative Materialien und Methoden des Globalen Lernens kennen und diese umsetzen
  • die Mediothek des EPIZ kennen und nutzen
  • sich selbständig weiterbilden, sich vernetzen und ein persönliches Engagement aufbauen.

und wenn Schüler_innen und Auszubildende

  • Themen, Zusammenhänge und Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten können
  • globale Zusammenhänge zunehmend besser verstehen
  • ihr eigenes Handeln und ihre Einstellungen reflektieren, kritisch überdenken und begründen können
  • Ideen für Engagement und Handlungsalternativen entwickeln
  • daraus verantwortungsvolles Handeln für eine sozial und wirtschaftlich gerechte Welt ableiten können

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Intensive Tage, in Puerto de Mogán, die dich zu aktuellen Wissen führen.

Unsere Teilnehmer/innen haben nach den Seminaren immer viel zu berichten.

Wir lösen tief sitzende Probleme in beruflichen, privaten und gesundheitlichen Bereichen.

Das Erlernen der Röntgenblick-Methode sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Zahlenreihen für das Wassermann-Zeitalter
„Das Träumen der Einheit“
„Spirituelle Materie“
„Gesundheit & andere Katastrophen“

Fach-Literatur & Anwenderbücher
„Die Röntgenblick-Methode“
„Ein Seelenplan und seine Folgen“
„Heilen lernen in 5 Minuten!“
„Heilende Öle“

Du bist auf dem Laufenden und an der Entstehung jedes Zahlen-Buches mit dabei.

Jede Lebensphase bringt besondere gesundheitliche Bedürfnisse mit sich. Ob Osteopathie, Auslandsimpfungen, homöopathische Arzneimittel oder erweiterte Schwangerenvorsorge: Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten.

  • Osteopathie: drei Sitzungen à 40 Euro
    Die osteopathische Behandlung muss durch einen zugelassenen Heilmittelerbringer oder Arzt erfolgen. Für die Osteopathie muss eine vertragsärztliche Veranlassung erfolgen.
  • Auslandsschutzimpfungen: 100 Euro
  • Frei verkäufliche, homöopathische Arzneimittel: 80 Euro
    Die Verordnung hat durch einen Vertragsarzt mit der Zusatzqualifikation "Homöopathie" zu erfolgen.

Die Leistungen können Sie je nach Bedarf auswählen - bis maximal 150 Euro pro Kalenderjahr. Rechnungen und Belege reichen Sie einfach bei Ihrer AOK ein.

Hebammen-Rufbereitschaft: 120 Euro
Pauschale zur Schwangerenvorsorge: 120 Euro

  • Ultraschalluntersuchungen
  • Begleitperson Geburtsvorbereitungskurs
  • Säuglingspflegekurs
  • Entspannungs- und Bewegungskurse

Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie und Ihr Kind wichtig sind. Die AOK erstattet Ihnen insgesamt für die Gesundheitskonten „Allgemein“ und „Schwangere“ bis maximal 250 Euro im Kalenderjahr. Schicken Sie uns einfach die Rechnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

Sie wollen noch mehr für Ihre Gesundheit tun? Als Gesundheitskasse bieten wir Ihnen viele Angebote zur Selbsthilfe und Weiterbildung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Die Teilnahme an fast allen Kursen ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Nicht nur das: Wer unsere Kurse besucht und sich für seine Gesundheit starkmacht, kann unser Pro-Fit-Prämienprogramm nutzen und Punkte sammeln. Damit können AOK-Mitglieder bares Geld sparen und sich exklusive Vorteile sichern.

Haben Sie Fragen zum Gesundheitskonto oder zu anderen Leistungen der AOK? Besuchen Sie uns in einem der 230 AOK-KundenCenter vor Ort. Gerne können Sie uns auch anrufen: Der AOK-DirektService steht Ihnen montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.

Sie haben Rückenschmerzen und wollen zum Osteopathen? Sie möchten in Ihrer Schwangerschaft zusätzliche Ultraschalluntersuchungen machen? Durch die erweiterten Leistungen des AOK-Gesundheitskontos können Sie jährlich einen Zuschuss von bis zu 250 Euro erhalten und in Ihre Gesundheit investieren.

Einzige Voraussetzung: Die Leistungen müssen von einem unserer Vertragspartner erbracht werden. Informationen zu Ärzten in Ihrer Nähe erfahren Sie in den AOK-KundenCentern vor Ort. Zur Auswahl stehen Ihnen zwei Gesundheitskonten: „Allgemein“ und „Schwangere“.

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Altvater bestreitet nicht, dass die Globalisierung ihre „Lichtseiten“ hat. Was er kritisiert, ist das Dogma, dass Wachstum und Deregulierung gleichsam automatisch Wohl und Wohlstand der Nationen mehren würden. Mit der globalen Ausbreitung der Produktion, der Märkte und Finanzströme wüchsen eben nicht nur Demokratie und Wohlstand in der Welt, sondern auch die Unsicherheit.

Der Titel seines gemeinsam mit Birgit Mahnkopf verfassten und inzwischen in der sechsten Auflage vorliegenden Standardwerks „Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft“ zeugt von der enormen Bandbreite des streitbaren Wissenschaftlers. Von den ehemals drei Lehrstühlen für politische Ökonomie am OSI bleibt nach Altvaters Weggang in Zukunft nur noch einer übrig. Pluralismus, Streit der Ideen, wird es nicht mehr geben können. Lange war an der Wand eines Hauses in der Nachbarschaft des OSI zu lesen „Die Weltrevolution beginnt im OSI“. Daraus ist zwar nichts geworden, immerhin aber begann hier der Marsch durch die Institutionen, gingen von hier Anstöße aus, die die Wissenschaft und das Land veränderten. Elmar Altvater wird nach seiner Abschiedsvorlesung nicht verstummen. Projekte wollen vorangetrieben, Debatten, etwa zur „solidarischen Ökonomie“ initiiert werden. Dem Lehrbetrieb an der FU jedoch geht mit Elmar Altvater heute ein Stück Vielfalt verloren.

Elmar Altvaters Abschiedsvorlesung ist zu hören heute um 18 Uhr in den Hörsälen A und B, Ihnestraße 21, Berlin-Dahlem.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Ohne Masernimpfung in die Kita? Das gibt manchen Eltern kein gutes Gefühl. Doch was tun, wenn das Kleinkind noch zu jung für den wichtigen Pieks ist? Dafür gibt es einen Ausweg.

Vatertag ist für viele Männer ein Fest für Trinkgelage. Dabei ist Saufen gesamtgesellschaftlich eigentlich out. Der Alkoholkonsum sinkt in vielen Ländern rapide - Deutschland hinkt hinterher.

Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt mittlerweile einen Organspendeausweis. Damit ist die Zahl der Bescheinigungen angestiegen. Trotzdem hat die Zahl der tatsächlichen Organspender einen Tiefpunkt erreicht.

Die Auswirkungen von Lärm können unterschiedlich sein. Nun zeigt eine Studie, dass sich regelmäßige Lautstärke auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen kann.

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.

Divertikel sind kleine Ausstülpungen am Darm. Sie bleiben häufig unbemerkt, verursachen aber manchmal Beschwerden. Kehren diese immer wieder, spricht man von einer chronischen Divertikelkrankheit. Abhilfe schafft manchmal eine andere Ernährung.

Zu intensiver Sport kann ungesund sein. Laut einer Studie weisen besonders männliche Athleten oft Herzschäden auf. Möglicher Grund ist eine Überlastung des Organs.

Ob der Wahnsinn einen Unternehmer oder Unternehmer dazu bringt, anfälliger für psychische Erkrankungen zu sein, ist fraglich. Aber eines ist leider klar und offensichtlich: Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.

Über 72 Prozent der Unternehmer sind direkt oder indirekt von psychischen Erkrankungen betroffen. Das steht im krassen Gegensatz zu den nur 32 Prozent aller Erwachsenen in den USA, die Bericht mit mindestens einer psychischen Erkrankung diagnostiziert werden.

Mai ist Monat der psychischen Gesundheit und wir sprechen fast nicht über die Themen psychische Gesundheit und Unternehmergeist. Ein führendes Unternehmen im Silicon Valley und darüber hinaus ist mit enormem Druck konfrontiert, und dieser Druck manifestiert sich auf ungesunde Weise.

Es liegt in unserer Branche, diese Themen in den Vordergrund zu stellen und Wege zu finden, wie die Tech-Industrie sich selbst helfen kann. Natürlich ist ein Weg, dies zu tun, durch die Technologie selbst. Das Sprichwort “Niemand ist einfacher zu verkaufen als ein Verkäufer” trifft hier zu – die Verwendung von Technologie zur Unterstützung der Tech-Industrie macht Sinn. Wir sind schließlich die frühesten Anwender.

Ein Startup, das versucht, Technik und Achtsamkeit auf aufregende Weise zusammenzubringen, ist FeelTank, die Idee von Kara Dake. FeelTank hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und ist ein Teil des sozialen Netzwerks, ein Teil der Lehrplattform, gemischt mit einer gesunden Portion Spiritualität.

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Am Mittwoch, 25. April, haben die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, das Bezirksamt Pankow und die Krieger Handel SE eine Grundsatzvereinbarung zur Nachnutzung des ehemaligen …Weitere Informationen.

Der Freundeskreis des Max Delbrück Centrums für Molekulare Medizin (MDC) und der Förderverein zum Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche Berlin-Buch laden ein zum 7. Benefizkonzert Weitere Informationen.

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Am Spandauer See gelegen, befindet sich mit dem centrovital eine einzigartige Kombination aus Hotel, SPA & Sportclub, Genuss und Gesundheit.

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AHPGS
Sedanstr. 22
79098 Freiburg

Telefon: +49 761 / 208 533 0
E-Mail: ahpgs [at] ahpgs.de

Akkreditierungsverfahren werden nach neuem Recht durchgeführt, wenn der Vertrag ab dem 01.01.2018 geschlossen wurde. Grundlage hierfür sind der „Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag)“ – StAkkrStV – sowie die „Musterrechtsverordnung gemäß Art 4 Abs. 1 – 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag“ – MRVO – bzw. die von den Ländern erlassenen Rechtsverordnungen. Eine wesentliche Änderung ist, dass der Akkreditierungsrat über die Akkreditierung auf der Grundlage eines von der Agentur durchgeführten Begutachtungsverfahrens entscheidet.

Die AHPGS bietet diesen Workshop an, um die für Akkreditierungen verantwortlichen Personen in den Hochschulen sowie Gutachterinnen und Gutachter über das neue System zu informieren:

  • Rechtsgrundlagen und Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens,
  • Zuständigkeiten und Aufgaben von Hochschule, Agentur und Akkreditierungsrat,
  • Anforderungen an und Kriterien für Studiengänge (Programmakkreditierung) und bezogen auf das Qualitätsmanagementsystem (Systemakkreditierung) sowie Änderungen im neuen System,
  • Hinweise zur Erstellung des Selbstberichts.

Gerne nehmen wir im Vorfeld Fragen entgegen und gehen im Workshop darauf ein.

Referentin: Eva Pietsch, Rechtsanwältin

Ort: AHPGS, Sedanstraße 22, 79098 Freiburg

Teilnahmegebühr: 195,00 Euro

Anmeldungen bitte per mail (ahpgs@ahpgs.de) oder telefonisch (0761/208 5330) bis zum 30.04.2018. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Am 15./16.02.2018 fand in Windenreute bei Freiburg die 16. Gremientagung der AHPGS statt. Das Programm hat die aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungssystem und die Weiterentwicklung des neuen Akkreditierungssystems, das mit dem Studienakkreditierungsstaatsvertrag am 01.01.2018, in Kraft getreten ist, adressiert.

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag enthält in Art. 4 eine Ermächtigung für Rechtsverordnungen der Länder zur Regelung des Näheren zu den formalen Kriterien, den fachlich-inhaltlichen Kriterien, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung der Gremien. Die Musterrechtsverordnung wurde von der KMK in ihrer Sitzung am 07.12.2017 beschlossen. Diese ist Grundlage für die von den Ländern zu erlassenden Rechtverordnungen.

Nähere Informationen zum KMK-Beschluss sind abrufbar unter:

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag ist am 01.01.2018 in Kraft getreten. In Bezug auf die Neuordnung des Akkredtierungssystems 2018 hat der Akkreditierungsrat den Studienakkreditierungsstaatsvertrag und weitere Dokumente veröffentlicht. Bei Fragen zu den anstehenden Neuordnungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Der vdek ruft die Delegierten des Deutschen Ärztetages dazu auf, das Fernbehandlungsverbot für Ärzte zu kippen. Online-, Video- und Telefonsprechstunden müssten künftig bundesweit auch ohne vorherigen Praxisbesuch möglich sein. Dies sei ein wichtiger Schritt zu mehr Digitalisierung in der ambulanten Versorgung. » Lesen

Die Digitalisierung und Big Data sind in aller Munde. Doch wo liegen die Chancen für Diagnostik, Therapie und Forschung? Das waren die Themen des diesjährigen vdek-Zukunftsforums, zu dem der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) am 25. April in Berlin geladen hatte. » Lesen

Die Sozialparlamente der Ersatzkassen haben anlässlich der Europäischen Impfwoche (23.-29.4.2018) die Bevölkerung in Deutschland aufgerufen, ihren Impfstatus zu prüfen und fehlende Impfungen nachzuholen. » Lesen

Prof. Dr. Heinz Rothgang und sein Team von der Universität Bremen entwickeln derzeit ein Personalbemessungsverfahren in Pflegeeinrichtungen. In ersatzkasse magazin. stellt er Chancen und Risiken eines solchen Verfahrens vor. » Lesen

Die Ersatzkassen begrüßen, dass der Bundesgesundheitsminister ein Gesetz zur Entlastung der Versicherten in der GKV auf den Weg bringt und damit die Kosten für den medizinischen Fortschritt nicht mehr allein von den Versicherten zu tragen sind. Das erklärt Ulrike Elsner anlässlich des jetzt vorgelegten Referentenentwurfs für das "GKV-Versichertenentlastungsgesetz". » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) ist für die Entwicklung eines Instruments zur Finanzplanung in der GKV für den „ICV Excellence Award 2018“ nominiert worden. Der Award wird am 23. April 2018 auf dem 43. Congress des Internationalen Controller Vereins (ICV) in München verliehen. » Lesen

Im Koalitionsvertrag sind diverse Vorschläge enthalten, die die medizinische Versorgung verbessern und die Pflege stärken sollen. Das wird nicht kostenneutral umzusetzen sein. Jetzt von den Krankenkassen eine Absenkung der Beitragssätze zu fordern, geht an der Realität vorbei, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen. Sie sind laut Gesetz verpflichtet, den betroffenen Patienten über die Terminservicestellen innerhalb von vier Wochen Termine bei einem Therapeuten anzubieten, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Terminservicestellen müssen einheitliche Rufnummer bereitstellen, digitale Vermittlung von Terminen muss möglich sein und Terminvergabe muss konsequent nach Versorgungsnotwendigkeit erfolgen, erklärt vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner. » Lesen

Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) begrüßt den Gesetzesantrag des Landes Schleswig-Holsteins zur Ausweitung der Öffnungszeiten von sogenannten Portalpraxen an Krankenhäusern. » Lesen

Wir freuen uns, dass mit Jens Spahn ein sehr fachkundiger, durchsetzungsstarker und zukunftsorientierter Minister das Gesundheitsministerium führen wird. » Lesen

Jetzt bewerben: Unter dem Motto „vernetzt und mobil – mit digitalen Helfern die Versorgung stärken“ ist der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) auf der Suche nach innovativen Ideen, Projekten und Best-Practice-Konzepten rund um das Thema Digitalisierung in der medizinischen Versorgung. » Lesen

Bei Grippe und Erkältungen sind Antibiotika in den meisten Fällen wirkungslos. Darauf haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) anlässlich der aktuellen Erkältungswelle in Deutschland hingewiesen. » Lesen

Aktuelle Daten über die Strukturen und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) liefert die 22. Auflage der Broschüre „vdek-Basisdaten des Gesundheitswesens 2017/2018“, die der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) jetzt neu aufgelegt hat. » Lesen

Mit unseren vier Krankenhäusern Klinikum Bremen-Mitte, Klinikum Bremen-Nord, Klinikum Bremen-Ost und Klinikum Links der Weser sind wir der größte Gesundheitsversorger in Bremen und dem niedersächsischen Umland. Rund 250.000 Menschen werden jedes Jahr in unseren Kliniken und Ambulanzen versorgt. Wir stehen für gemeinschaftliche, bestens vernetzte Leistung unter einem Dach.

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Wie fühlt sich eigentlich das Alter an? Auf der Gewerbeschau Osterholz können Interessierte das in.

Prof. Dr. Markus Zutt erklärt, wie wir unsere Haut am besten vor der Sonne schützen und warum.

Vom Heuschnupfen zum Asthma? Wie man Lungenerkrankungen bei Kindern erkennt und was dann zu tun ist

Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz mahnt, dass Spezialisierung der Pädiatrie nicht zu Lasten der.

"gesund mal 4" - so heißt unser neues Patientenmagazin. Die "4" bedeutet vier Mal geballtes Expertenwissen aus den vier Krankenhäusern des Klinikverbunds Gesundheit Nord. Die "gesund mal 4" gibt es auch als Online-Magazin unter www.gesundmalvier.de, auf dem Sie Reportagen, Videos, Bildergalerien und Neuigkeiten aus dem Klinikverbund und zu aktuellen Gesundheitsthemen erfahren.

Unter dem Titel "Tief durchatmen?" zeigen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe, wie wir die Gesundheit unserer Lunge belasten und wie wir sie stärken können. Natürlich haben wir noch mehr spannende Krankenhaus-Geschichten für Sie aufgeschrieben. Wir waren zu Besuch bei einer Patientin, die am Guillain-Barré-Syndrom erkrankte. Wir haben aufgeschrieben wie sie die Monate im Krankenhaus erlebt hat und wie sie nach starken Lähmungn wieder auf die Beine kam. Außerdem haben wir eine Patientin getroffen, die jahrelang unter einer besonderen Form der Thrombose litt und im Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Mitte die richtige Hilfe fand. Außerdem gibt es eine weitere Folge unserer Kolumne "Abgehorcht" und viele weitere Gesundheitsthemen.

Sie finden unser Magazin an den Empfängen und Wartebereichen unserer Krankenhäuser, in Bremer Apotheken und in den Praxen niedergelassener Ärzte.

Bei Fragen und Anregungen melden Sie sich gerne per E-Mail unter redaktion[at]gesundmalvier.de.

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