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Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

Die Kastration des Rüden ist natürlich ein Eingriff in den Körper und als solcher mit - wenn auch meist geringfügigen - Leiden und Risiken verbunden. Sie sollte daher nicht unnötig durchgeführt werden. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Die Auswirkungen sind viel enger begrenzt, als gemeinhin angenommen wird. Eine Kastration ersetzt nicht die richtige Sozialisation, Erziehung und verhaltensgerechte Haltung des Hundes. Sie ersetzt, wenn erst einmal Probleme aufgetreten sind, auch selten eine Verhaltenstherapie. Sie kann sich aber im Einzelfall für das betroffene Tier und dessen gesamte Umgebung sehr positiv auswirken, wenn sie nach sorgfältiger Diagnosestellung erfolgt.

In Zweifelsfällen lässt sich die Wirkung durch eine vorübergehende chemische Kastration mit Antiandrogenen weitestgehend imitieren. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Diese hält ca. drei bis vier Wochen an. Die Gabe von Antiandrogenen kann daher als Hilfsmittel zur Diagnoseabsicherung und als Entscheidungshilfe für die Besitzer herangezogen werden. Sei es vielleicht auch nur, um den Zweifler oder überzeugten Kastrationsgegner zu beweisen, dass der kastrierte Rüde weder Jagdtrieb noch Wach- und Schutzverhalten einbüßt und sich auf der Hundewiese auch nicht von jedem Zwergdackel dominieren und besteigen lässt. Denn trotz aller rationalen Argumente für und gegen die Kastration, ausschlaggebend für die Entscheidung des Besitzers ist doch meist die emotionale Seite. Wenn das Problemverhalten erfolgreich reduziert wird und der Rüde trotzdem noch "seinen Mann steht", kann Mann der Kastration seines Hundes wesentlich leichter zustimmen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kastration des Rüden als alleinige Maßnahme nur in wenigen Fällen eine Lösung für Verhaltensprobleme darstellt. Sie ist aber als unterstützende Maßnahme im Rahmen einer Verhaltenstherapie bei geschlechtsspezifischen Problemverhaltensweisen oft sinnvoll und notwendig.

Die routinemäßige Kastration von Rüden führt zwar nicht zu negativen Verhaltensänderungen, bringt aber auch keine wesentlichen Vorteile. Sie ist daher aus ethologischer Sicht nicht zu begründen. Da die meisten in Deutschland gehaltenen Rüden keinen unkontrollierten Freigang haben, ist das Argument der Populationskontrolle bei uns nicht stichhaltig.

Bei eindeutiger medizinischer oder verhaltensmäßiger Indikation spricht allerdings aus der Sicht der Verhaltenstherapie auch nichts gegen eine Kastration.

© Dr. Christiane Quandt, 1998

Der Artikel erschien u. a. in Der Retriever, Mitgliederzeitschrift des Deutschen Retrieverclubs, Heft 3/1998. Die Wiedergabe erfolgte mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

In der DRC-Clubzeitschrift erschien im Mai 2011 ein ausführlicher Artikel über das Für und Wider der Kastration bei Rüde und Hündin.

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In dieser gemeinsam mit dem BSC YB organisierten Veranstaltung werden Fussballfans sensibilisiert und anschliessend zum Public Viewing der WM-Qualifikation 2018 unserer Schweizer Nationalmannschaft eingeladen.

Diesen Herbst legt die Kampagne den Schwerpunkt auf das Thema psychische Gesundheit in der Familie. Wieder mit lesenswerter Broschüre zum Download oder Bestellen.

Die Kampagne hat ein Filmprojekt für Jugendliche sowie ihre Bezugspersonen unterstützt. Alle sieben Clips sind hier zu finden.

Kindheit, Jugend, Gesellschaft VIII / Veranstaltet vom Netzwerk Welt der Kinder

Soziale Praktiken und generationales Ordnen: Den Wandel gestalten!

Im Fokus stehen Fragen nach Kräften unserer Gegenwart, die in ihren Wechselwirkungen die Sozialisation unserer Kinder und Jugendlichen und ihre Lebenschancen prägen: Gesellschaftliche Teilhabe und Voraussetzungen für Kooperation zwischen den Generationen und Professionen; Wirkungen von Armut, ökonomischer Ungleichheit, Flucht und Migration; Stress, psychische Gesundheit und die Folgen von psychischer Erkrankung; Bedeutung und Wirkung virtueller Welten und der social media; neue Autorität und Wertesysteme in Elternschaft und Bildung; Friedensarbeit und sozialräumlich orientierte Prävention.

Unter den Referentinnen und Referenten im April 2016: John Hunter, Felix Warneken, Daniele Glätzle-Rützler, Franz Schultheis, Richard Wilkinson, Doris Bühler Niederberger, Judith Hollenweger Haskell, Sabine Walper, Gehad Mazarweh, Ulrich Ladurner, Wulf Schiefenhövel, Yazdi Kurosch, Michael Kaess, Elisabeth Handke, Frederick Groeger Roth, Silke Wiegand-Grefe, Martin Lemme, Herbert Siegrist, Ursula Henzinger, Maria Kluge.

Sie finden ausführliche Vorinformationen als Download.

Das Detailprogramm zum Symposium 2016 finden Sie unter www.weltderkinder.at

Bitte beachten Sie auf der Website “Welt der Kinder” die Filmaufnahmen von ausgewählten Keynotes des Symposiums 2014.

Anlässlich des Menschenrechtstages und der bestehenden Fluchtsituation von vielen Kindern nehmen wir als “Netzwerk Welt der Kinder” mit dem Film “Kindheit und Gewalt” Stellung, indem wir auf die individuellen und sozialen Konsequenzen von erlittener Gewalt hinweisen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

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Segels chiffe

Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
Und über sich Wolken und Sterne.
Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
mit Herrenblick in die Ferne.

Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
Wie trunkene Schmetterlinge.
Aber sie tragen von Land zu Land
Fürsorglich wertvolle Dinge.

Wie das im Wind liegt und sich wiegt,
Tauwebüberspannt durch die Wogen,
Da ist eine Kunst, die friedlich siegt,
Und ihr Fleiß ist nicht verlogen.

Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt. –
Natur gewordene Planken
Sind Segelschiffe. – Ihr Anblick erhellt
Und weitet unsre Gedanken.

Ich habe dich so lie b

Ich habe dich so lieb!
Ich würde dir ohne Bedenken
Eine Kachel aus meinem Ofen
Schenken.

Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
Leuchtet der Ginster so gut.

Vorbei – verjährt –
Doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
Ist leise.

Die Zeit entstellt
Alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.

Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache
An einem Sieb.

Genau bese hn

Wenn man das zierlichste Näschen
Von seiner liebsten Braut
Durch ein Vergrößerungsgläschen
Näher beschaut,
Dann zeigen sich haarige Berge,
Daß einem graut.

War einmal ein Bumerang;
War ein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
Aber kam nicht mehr zurück.
Publikum – noch stundenlang –
Wartete auf Bumerang.

Ans prache eines Fremden an eine Geschminkte vom dem Wilberforcemonument

Guten Abend, schöne Unbekannte!
Es ist nachts halb zehn.
Würden Sie liebenswürdigerweise mit mir schlafen gehn?
Wer ich bin? -Sie meinen, wie ich heiße?
Liebes Kind, ich werde Sie belügen,
Denn ich schenke dir drei Pfund.
Denn ich küsse niemals auf den Mund.
Von uns beiden bin ich der Gescheitre.
Doch du darfst mich um drei weitre
Pfund betrügen.
Glaube mir, liebes Kind:
Wenn man einmal in Sansibar
Und in Tirol und im Gefängnis und in Kalkutta war,
Dann merkt man erst, daß man nicht weiß,
wie sonderbar Die Menschen sind.
Deine Ehre, zum Beispiel, ist nicht dasselbe
Wie bei Peter dem Großen L’honneur.-
Übrigens war ich -(Schenk mir das gelbe
Band!)- in Altona an der Elbe Schaufensterdekorateur.-
Hast du das Tuten gehört?
Das ist Wilson Line.
Wie? Ich sei angetrunken?
O nein, nein! Nein! Ich bin völlig besoffen und hundsgefährlich geistesgestört.
Aber sechs Pfund sind immer ein Risiko wert.
Wie du mißtrauisch neben mir gehst!
Wart nur, ich erzähle dir schnurrige Sachen.
Ich weiß: Du wirst lachen.
Ich weiß: Daß sie dich auch traurig machen.
Obwohl du sie gar nicht verstehst.
Und auch ich – Du wirst mir vertrauen – später in Hose und Hemd.
Mädchen wie du haben mir immer vertraut.
Ich bin etwas schief ins Leben gebaut.
Wo mir alles rätselvoll ist und fremd,
Da wohnt meine Mutter. -Quatsch!
Ich bitte dich: Sei recht laut!
Ich bin eine alte Kommode.
Oft mit Tinte oder Rotwein begossen;
Manchmal mit Fußtritten geschlossen.
Der wird kichern, der nach meinem Tode
Mein Geheimfach entdeckt.-
Ach Kind, wenn du ahntest, wie Kunitzburger Eierkuchen schmeckt!

Ich bin auch nicht richtig froh.
Ich habe auch kein richtiges Herz.
Ich bin nur ein kleiner, unanständiger Schalk.
Mein richtiges Herz. Das ist anderwärts,
irgendwo Im Muschelkalk.

Die Am eisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.

Die Kartenlegerin

Das Schiff war schon im Hafen leck.
Man besserte an dem Schaden.
Das Schiff hatte Fässer geladen
Und Passagiere im Zwischendeck.

Mittags stieg eine Negerin
In das Matrosenlogis.
Sie wäre Kartenlegerin,
Bedeutet sie.

„Two shillings“ – oder ein Kleidungsstück,
Sie zeigt auf wollene Sachen.
So eine weiss manchmal, wie man sein Glück
Kann machen.

Sie reden voreinander dumm,
Gaben der Alten zu saufen,
Drückten ihr lachend am Busen herum
Und liessen sie dann laufen.

Nachts hockte die alte, schwarze Kuh
An Deck zwischen Fässern und Tauen.
Vor ihr lag Kuttel Daddeldu
Dienstmüde und dachte an Frauen.

Da legte die Kartenlegerin
Die Karten, die ihn betrafen,
An Deck und murmelte vor sich hin.
Kuttel war eingeschlafen.

Sie murmelte Worte in den Wind.
Das Schiff fing an zu rollen.
Das Schiff und die Menschen darauf sind
Verschollen.

Gedicht in Bi-Sprache

Ibich habibebi dibich,
Lobittebi, sobi liebib.
Habist aubich dubi mibich
Liebib? Neibin, vebirgibib.
Nabin obidebir febirn,
Gobitt seibi dibir gubit.
Meibin Hebirz habit gebirn
Abin dibir gebirubiht.

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Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

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Kernenergie: Radioaktive Altlasten entstehen bei der Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung oder durch den Bergbau zur Gewinnung von radioaktiven Stoffen. Reaktorunfälle wie in Tschernobyl 1986 oder Fukushima 2011 sorgen für eine lokale Erhöhung der Strahlenbelastung für einen sehr langen Zeitraum. Auch durch oberirdische Atomwaffentests haben sich radioaktive Partikel weltweit in der Atmosphäre verbreitet. In Deutschland ist die Belastung durch diese jedoch gering.

Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl wurde in Deutschland ein flächendeckendes Messsystem entwickelt: Die Radioaktivität in der Umwelt wird ständig überwacht. Schon geringe Änderungen lassen sich erkennen. Weiterführende Informationen hierzu bietet das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html.

Liegen Hinweise auf eine erhöhte Strahlenbelastung in bestimmten Gebieten vor, werden auch gezielte Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt durchgeführt. Ein aktuelles Beispiel ist die Überwachung der Situation im und rund um das Endlager Asse in Niedersachsen. Hier ist die Rate an Schilddrüsenkrebs in der Bevölkerung höher als statistisch zu erwarten war. Weitere Informationen unter www.asse.bund.de.

Studien zum Krebsrisiko: In Studien wird darüber hinaus geprüft, ob Menschen ein höheres Krebsrisiko haben, die in der Nähe von Kernkraftwerken oder Lagerstätten von radioaktiven Abfällen leben. Ein Beispiel ist etwa die deutsche KIKK-Studie zu Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken. Mehr hierzu unter www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/kikk/kikk-studie.html.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) über beruflichen Strahlenschutz: www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/beruf_node.html

Wer ist betroffen?

Gefährdete Berufsgruppen sind etwa Bergarbeiter, Arbeitnehmer in der Kerntechnik, in Industrie, Wissenschaft und Medizin, sofern sie mit Strahlung arbeiten, außerdem Flugpersonal. Wer beruflich mit Strahlung zu tun hat, wird zum Schutz vor zu hohen Strahlendosen regelmäßig überwacht. So soll sichergestellt werden, dass geltende Grenzwerte nicht überschritten werden.

Wie wird überwacht?

Die Kontrolle kann durch regelmäßiges Messen der Strahlenwerte direkt am Arbeitsplatz geschehen. Besonders gefährdete Arbeitnehmer, zum Beispiel in Laboren oder in der Medizin, tragen Strahlenmessgeräte, sogenannte Dosimeter, an der Arbeitskleidung befestigt. Handwerker oder Reinigungskräfte in Anlagen mit erhöhter Strahlenbelastung, bekommen einen Strahlenpass, in dem festgehalten wird, wo, wann und in welchem Maße sie der Strahlung ausgesetzt sind.

Zuständig für die Messungen sind die Landesbehörden und die von ihnen beauftragten regionalen Messstellen. Gemeldet werden die Ergebnisse an das bundesweite Strahlenschutzregister (SSR): www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/strahlenschutzregister/strahlenschutzregister.html. Seit 2014 gelten EU-weite Grundnormen und Grenzwerte.

Wie hoch ist die berufliche Strahlenbelastung?

Eine pauschale Aussage dazu ist schwierig, sie hängt vom Arbeitsplatz und der konkreten Arbeitssituation ab. Auswertungen des Strahlenschutzregisters aus dem Jahr 2014 belegen aber insgesamt einen verbesserten Schutz: Die durchschnittliche Strahlenbelastung, der Menschen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, ist über die letzten Jahre kontinuierlich gesunken. Die durch die Arbeit bedingte zusätzliche Dosis lag bei den mit Dosimeter überwachten Arbeitnehmern bei durchschnittlich 0,5 Millisievert.

Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, wie groß die Unterschiede je nach Beruf sein können: Beim Flugpersonal lag die mittlere effektive Dosis bei etwa 1,87 zusätzlichen Millisievert. Am höchsten war die zusätzliche Belastung bei Menschen, die durch ihren Beruf natürlicher Strahlung ausgesetzt waren, etwa in Schaubergwerken oder Schauhöhlen sowie in Betrieben zur Wassergewinnung: Bei diesen Berufsgruppen war die mittlere Jahresdosis zuletzt um 4,3 Millisievert erhöht.

Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Zu viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle:

  • Welche Technik wurde angewendet: Röntgenaufnahme oder Computertomographie?
  • Welche Körperregion wurde untersucht?
  • Wie oft und in welchem Zeitraum wurde man untersucht?

Die Strahlendosen bei den verschiedenen Untersuchungen unterscheiden sich oft erheblich voneinander. Eine einfache Zahnaufnahme beim Zahnarzt ist wesentlich weniger belastend als eine Mammographie. Eine Computertomographie des Brustkorbs ist in der Regel weniger strahlenbelastend als eine der Bauchorgane. Noch mehr Strahlung ist man zum Beispiel bei einer Darstellung der Arterien mittels einer Arteriographie ausgesetzt.

Einen Überblick über die Höhe der Strahlenbelastung gibt das Bundesamt für Strahlenschutz im Internet unter www.bfs.de/DE/themen/ion/anwendung-medizin/anwendung-medizin_node.html sowie in seiner Broschüre "Röntgendiagnostik – Nutzen und Risiken". Diese ist im PDF-Format auf der Seite des BFS vorhanden und kann dort heruntergeladen werden unter: www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/ion/stko-roentgen.pdf.

Nutzen-Risiko-Abwägung: Ist das Risiko durch die vergleichsweise geringe Strahlenbelastung während der Untersuchung so hoch, dass man auf die Röntgen- oder CT-Aufnahme besser verzichtet? Oder überwiegt das Risiko, möglicherweise eine schwerwiegende Erkrankung zu übersehen?

Die Fragestellung bestimmt die Untersuchung: Nicht alle Untersuchungsverfahren sind für jede Fragestellung gleich gut geeignet: Nicht immer reicht ein strahlungsfreier Ultraschall für die Untersuchung aus. Manchmal kann eine Röntgenaufnahme, zum Beispiel eine Mammographie, genauere Ergebnisse liefern. Und nicht alle Gewebe lassen sich mit der strahlungsfreien Magnetresonanztomographie genauso gut darstellen wie mit einer Computertomographie.

Unnötige Untersuchungen vermeiden: Trotzdem muss für jede Röntgenaufnahme eine klare Indikation bestehen. Unnötige oder doppelte Untersuchungen sollten in jedem Fall vermieden werden: Wer den Arzt wechselt oder vom Hausarzt zu einem Facharzt überwiesen wird, sollte nach alten Aufnahmen fragen. Man kann diese den neuen Ärzten mitbringen. Oder die bisherigen Ärzte können die Aufnahmen den neuen direkt übermitteln.

Häufige Fragen zu den Folgen von Tschernobyl und Fukushima beantwortet das BFS in der Rubrik "Häufige Fragen zum Thema ionisierende Strahlung" unter www.bfs.de/DE/service/faq/faq_node.html. Ausführliche Informationen gibt es dort außerdem auf den Themenseiten zu Tschernobyl und Fukushima.

Belastete Nahrung: Wildpilze und Wildfleisch

Die Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima werden noch für viele Jahre Auswirkungen auf die Belastung der betroffenen Regionen haben. Aber auch in Deutschland kann man teilweise noch erhöhte Messwerte in den Böden feststellen. Manche Lebensmittel, nicht nur aus Osteuropa, sondern auch aus einigen Regionen Deutschlands sind weiterhin belastet.

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Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein.

Fragen an Prof. Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli, Leiterin der Medizinischen Psychologie und Soziologie an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Mainz

Zwanghafte Spieler verbringen ganze Tage im virtuellen Universum. Psychologen stufen diese Abhängigkeit mittlerweile als ernste Gefahr ein. Handelt es sich dabei wirklich um eine Sucht?
Ja. Durch eine Studie an der Berliner Charité wissen wir, dass jeder zehnte Computerspieler süchtig bzw. suchtgefährdet ist. Doch anders als bei Alkohol und Drogen sprechen wir hier von einer »nicht stoffgebundenen« Sucht oder vom »exzessiven Spielen«. Typisch ist, dass die Betroffenen ihr Spielverhalten nicht mehr kontrollieren können und Entzugserscheinungen entwickeln, wenn sie nicht am Bildschirm sitzen.

Ist das bei einer Drogenabhängigkeit nicht ähnlich?
Im Gehirn eines exzessiven Computerspielers laufen in der Tat ähnliche Reaktionen ab wie bei Alkohol-, Nikotin- und Cannabissüchtigen. Das kann man auch bei einer Gehirnstrommessung, der EEG, erkennen.

Was passiert im Gehirn?
Während des Spielens führen unter anderem positive Erlebnisse dazu, dass der »Glücksbotenstoff« Dopamin freigesetzt wird. So lernt der Spieler, dass dieses Verhalten die optimale Strategie ist, sich selbst zu belohnen. Gleichzeitig stumpft das Gehirn für andere Reize und Verhaltensweisen ab, die ebenfalls das Belohnungszentrum aktivieren könnten. So entsteht eine psychische Abhängigkeit.

Vor allem Menschen, die in ihrer psychischen Entwicklung nicht gefestigt sind. Für sie ist der Computer oft die einzige Möglichkeit, mit Emotionen umzugehen. Die Spiele werden gespielt, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln oder ein unangenehmes verdrängen.

Wie entwickelt sich aus einer normalen Computer- und Internetnutzung eine Sucht?
Am Anfang steht der Spaß am Spiel, die Freude, etwas zu bewältigen, Kontrolle auszuüben oder in Phantasiewelten einzutauchen. Dem Süchtigen aber dient das Spielen oft noch zu etwas anderem: einer schwierigen Realität zu entkommen, sein Selbstwertgefühl zu steigern, Macht auszuüben und Stress zu bewältigen. Gelingt das mithilfe des Spielens, lernt das Gehirn wie bei einer Droge: In der virtuellen Welt vermag ich alles. Das Bewältigen der realen Probleme gelingt dagegen immer schlechter.

Was sind die Folgen?
Süchtige verlieren jegliches Gefühl, wie lange sie vor dem PC sitzen. Spielen sie nicht, treten Entzugserscheinungen wie Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen auf.

Woran können Angehörige erkennen, ob jemand süchtig bzw. gefährdet ist?
Süchtige verändern nach und nach ihr Freizeitverhalten. Statt sich mit Freunden zu treffen oder Sport zu treiben, sitzen sie vor dem Computer. Die schulischen Leistungen lassen nach. Dramatisch wird es, wenn Jugendliche depressiv, aggressiv oder gar handgreiflich werden, weil ihnen Internetnutzung oder Computerspiele verboten werden. Manche drohen sogar mit Selbstmord. Spätestens dann sollten bei den Eltern die Alarmglocken schrillen. Hier ist professionelle Hilfe nötig!

Merken Spielsüchtige von selbst, dass sie Hilfe brauchen?
Für Kinder und Jugendliche ist der Leidensdruck nicht so groß. Ihre Existenz ist ja durch die Familie gesichert: Der Strom fließt, sie haben ein Dach überm Kopf und es gibt immer etwas zu essen. Spielverbote sehen sie eher als typische »Elternstrafe« an, nicht als therapeutische Maßnahme. Deshalb sind es die Erziehungsberechtigten, die die Notbremse ziehen müssen. Erwachsene spüren die Folgen ihrer Sucht dagegen deutlich: Manche riskieren sogar ihren Job, gefährden ihre Existenz, weil sie sich nicht vom Computer losreißen können. Unter diesem Druck sind sie oft eher bereit, etwas zu unternehmen.

Sie sollten genau darauf achten, wofür und in welcher Stimmung ihr Kind den Computer nutzt und was es sonst noch macht: Reagiert es Stress am Computer ab? Sind die Leistungen abgefallen? Wie sieht’s mit Hobbys aus? Trifft es sich mit Freunden?

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?
Je nach Abhängigkeit kommt eine ambulante oder stationäre psychotherapeutische Behandlung infrage. Anlaufpunkt sind Suchtberatungsstellen. Viele haben sich auf Online- und Computersucht spezialisiert.

Wie sind die Erfolgschancen?
Je früher eine Verhaltenstherapie beginnt, desto besser. Das menschliche Gehirn ist lernfähig. Es kann also auch umlernen - in diesem Fall muss der normale, kontrollierte Umgang mit Internet und Computerspielen trainiert werden. Um Rückfälle zu vermeiden, ist jedoch auch eine aktive Freizeitgestaltung wichtig. Ideal ist es, wenn man mit Kindern und Jugendlichen einen Zeitplan für die Schulwoche und fürs Wochenende erstellt. Ganz wichtig ist die aktive Unterstützung durch die Eltern. Oft ist es sinnvoll, einige Spiele vom Computer zu löschen.

Und wenn man die PC-Nutzung einfach verbietet?
Davon halte ich nichts. Computer und Internet sind aus unserem Leben nicht wegzudenken.

Während auf Bundesebene erst kürzlich die Reform der Kur präsentiert wurde, fiel in Bad Schönau der Spatenstich für ein überaus ambitioniertes Bauprojekt: Innerhalb weniger Monate wird das Kurhotel „Zum Landsknecht“ komplett modernisiert. Über 21 Millionen Euro werden investiert.

Seit einem Jahr laufen die Planungen für dieses Großprojekt, damit dann alles klappt: Das 1995 eröffnete Gesundheitshotel im Zentrum von Bad Schönau wird komplett erneuert und erweitert. Am 16. April starteten die ersten Arbeiten, bis 16. September bleibt das „Landsknecht“ geschlossen. „Von den knapp 100 Mitarbeitern wird etwa die Hälfte für zwei bis drei Monate beim AMS gemeldet (mit Wiedereinstellungsgarantie), alle anderen brauchen ihre Urlaube auf oder helfen in anderen Häusern der Vivea Gesundheitshotels aus“, so Vivea-Geschäftsführer Engelbert Künig. Damit in nur fünf Monaten alles erneuert werden kann, brauchte es einen ambitionierten Plan. Bis zu 120 Personen werden gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Etwa 70 Firmen sind an diesem Projekt beteiligt, rund ein Drittel davon aus der Region. 90 Prozent der Aufträge konnten an österreichische Betriebe vergeben werden. „Unser Terminplan geht nicht über Wochen, sondern stundenweise. Überall wird gleichzeitig gearbeitet“, so Baumeister Johannes Gutstein.

Holz aus heimischen Wäldern, ein neues Farb- und Lichtkonzept, Neugestaltung des Empfangsbereiches, des Restaurants, des Festsaals und sämtlicher Zimmer, ein neuer Wellnessbereich und ein beheizter Außenpool, ein neuer Saunabereich und modernste Haustechnik – das sind nur einige der Eckdaten des Umbaus. „Die Bucklige Welt erfährt damit einen weiteren Schub im Gesundheitstourismus und einen wirtschaftlichen Impuls zur Absicherung der Arbeitsplätze“, so LAbg. Franz Rennhofer.

Jeder versucht heutzutage, gesünder zu leben. Ob du für einen Marathon trainierst oder ein paar Pfunde loswerden willst, Kalorien und Nährstoffgehalt sind wichtig. Sind also frisch gepresste Säfte oder das Verarbeiten von verschiedenen Zutaten zu einem Frucht-Smoothie die bessere Wahl?

Sowohl die Saftherstellung durch Entsaften als auch Smoothies helfen einem dabei, mehr Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Das ist eine gute Sache, wenn man bedenkt dass die Menschen heute immer älter werden. Es hat sich gezeigt dass der Konsum von Obst und Gemüse das Herz gesund hält und das Risiko von Krebs und Demenz verringert. Studien haben auch gezeigt, dass die norma Menschen in den Industrienationen die Täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse nicht zu sich nehmen.

Sowohl das Entsaften als auch Smoothies haben ihre Vorteile.

Einige der Vorteile vom Entsaften sind:

  • Schnellere Aufnahme von Nährstoffen: Es bleiben keine Fasern beim Entsaften zurück, das heißt durch das Entsaften von Gemüse und Obst wird dir eine hochkonzentrierte Quelle an Vitaminen und Mineralstoffen zugeführt. Und wenn keine Fasern aufgenommen werden, gibt es auch nichts zu verdauen. Der Grundgedanke ist, dass der Vorgang des Entsaftens die Vorverdauung von Obst und Gemüse übernimmt.
  • Du kannst mehr Obst und Gemüse zu dir nehmen: Es braucht eine große Menge an Obst und Gemüse um schon eine kleine Menge an Saft herzustellen. Somit nimmst du viel mehr Obst und Gemüse mit deiner täglichen Ernährung auf. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn du beides nicht gerne isst.
  • Vielfalt: Es dreht sich alles um die Vielfalt. Du kannst Gemüsesorten verwenden, die du sonst nie essen würdest, und mit der richtigen Kombination wirst du nie merken, dass sie in deinem Saft enthalten sind. Du nimmst mehr Nährstoffe und eine ausgeglichene Kombination von Obst und Gemüse zu dir.
  • Saft ist voller Nährstoffe: Wenn du Obst und Gemüse isst nimmst du sehr viel Wasser, Vitamine und Mineralstoffe zu dir, aber auch jede Menge Fasern. Beim Entsaften werden die Fasern entfernt; Wasser, Vitamine und Mineralstoffe bleiben aber erhalten.
  • Gesundheitliche Vorteile: Es wird angenommen dass die Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen, die beim Entsaften entsteht, eine hervorragende Quelle an Phytonährstoffen ist, die beim Kampf gegen Krebs und anderen Krankheiten sehr hilfreich sind. Man nimmt auch an, dass die Saftherstellung zur Entgiftung der Leber beiträgt. Die hohe Konzentration an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kalzium und Folsäure ist unter anderem auch hilfreich bei der Bekämpfung von Depressionen.
  • Jung bleiben: Die Antioxidantien im Saft sollen den Kampf gegen den Alterungsprozess der Haut und der inneren Organe unterstützen.

Wenn du eher Smoothies in Betracht ziehst, dann bedenke diese Vorteile.

Einige der Vorteile von Smoothies sind:

  • Es ist eine ganze Mahlzeit: Wenn du Eiweiß hinzufügst, zum Beispiel Sojajoghurt, Joghurt, Milch, Molke oder Hanfprotein, kann aus dem Smoothie eine nahrhafte, ausgewogene Mahlzeit werden.
  • Blutzucker und Energie: Anders als beim Entsaften enthalten Smoothies Fasern. Das bedeutet dass Zucker und Kalorien langsamer in den Blutkreislauf aufgenommen werden. Das hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren und Energie aufrechtzuerhalten. Man kann aber nicht abstreiten dass Saft dir einen Energieschub verleihen kann.
  • Mehr sättigend: Die Fasern im Smoothie sorgen für ein Sättigungsgefühl. Während dein Körper die Fasern verdaut, wirst du nicht schnell wieder Hunger verspüren.
  • Regulierung: Kennst du jetzt die Vorteile der Fasern, die beim Entsaften verloren gehen? Die Fasern in den Smoothies regulieren deine Verdauung und helfen dabei, gute Bakterien zu liefern, die für deine Verdauung benötigt werden.
  • Gewichtsabnahme: Natürlich kannst du auch beim Entsaften Gewicht verlieren. Aber du wirst dabei auch wohl schneller wieder hungrig werden. Wieder sind es die Fasern und alle anderen Nährstoffe im Smoothie, die dir helfen dich länger satt zu fühlen und Heißhungerattacken abzuwehren. Und weil beim Entsaften mehr Obst und Gemüse benötigt wird, wird der Saft auch mehr Kalorien und Zucker enthalten als ein Smoothie.
  • Ernährung: Mit einem Smoothie erhältst du die gleichen Vorteile der Obst- und Gemüsesorten wie beim Entsaften. Die Vitamine, Mineralstoffe und Anti-Aging Eigenschaften sind auch alle vorhanden.
  • Kosten: Bei der Herstellung eines Smoothies brauchst du nicht ganz so viel Obst und Gemüse, weil du das ganze Lebensmittel verarbeitest um dein Glas zu füllen. Außerdem musst du keinen teuren Entsafter kaufen. Dein Mixgerät oder deine Küchenmaschine sind vollkommen ausreichend dafür geeignet.

Egal ob du dich für das Entsaften oder für Smoothies entscheidest, behalte diese Dinge im Hinterkopf.

Für das Entsaften brauchst du einen speziellen Entsafter, aber für Smoothies, wie schon erwähnt, reicht ein Mixgerät völlig aus. Ein Mixer kann mit ein wenig mehr Arbeit zur Saftherstellung verwendet werden. Mixe deine Zutaten und füge ein bisschen Wasser hinzu. Siebe dann die Fasern aus dem Smoothie heraus, am besten mit Hilfe eines Nussmilch Siebes oder eines Malersiebtuch aus dem Baumarkt.

Wenn du dich für ein Rezept entscheidest oder dein eigenes zusammenstellst, dann beachte den Fruchtanteil. Obst hat einen hohen Zuckergehalt. Dabei geht es auch um Kalorien. Und diese kannst du nicht vermeiden indem du dich für Smoothies anstelle von Säften beim Entsaften entscheidest. Gleiche das aus indem du entweder eine gute Portion Gemüse für das Entsaften verwendest, oder füge etwas Eiweiß bei der Smoothie – Herstellung hinzu.

Eine Rangliste des Schreckens hat die Weltgesundheitsorganisation WHO diese Woche veröffentlicht: eine Liste mit den gefährlichsten Bakterien. Ganz oben stehen hier drei Arten, bei denen fast alle verfügbaren Antibiotika nicht mehr wirken. Dies ist etwa bei einigen Darmkeimen wie den Kolibakterien häufig der Fall.

Die Welt der Bakterien ist faszinierend - und noch weitgehend unerforscht. Schätzungen zufolge sind bislang bis zu 99 Prozent aller Bakterien auf der Welt noch nicht wissenschaftlich beschrieben. Allein in und auf dem Menschen leben Hunderte verschiedene Arten. Manche können krank machen.

Die winzig kleinen Lebewesen nehmen Nahrung zu sich und vermehren sich sehr schnell, wenn sie gute Lebensbedingungen vorfinden. Einige Bakterien können in speziellen Nährlösungen in Petrischalen gezüchtet werden.

Als Nahrung benötigen Bakterien zum Beispiel Zucker, Fett oder Alkohol. Wenn sie genügend zu fressen bekommen und Platz haben, vermehren sie sich, indem sie sich teilen. Die Bakterien erstellen quasi eine Kopie von sich selbst - und das etwa alle 20 bis 30 Minuten. Innerhalb von ein, zwei Tagen entsteht so ein gut sichtbarer Bakterienfilm.

Die einzelnen Bakterien sind nur unter dem Mikroskop zu erkennen. In diesem Fall handelt es sich um Legionellen, die sich im Wasser besonders wohl fühlen und bei Menschen zu schweren Lungenentzündungen führen können.

Besonders "berühmt" geworden sind die EHEC-Bakterien. Sie gehören zur Gattung der Escheria coli (abgekürzt: E.coli) und leben im Darm. Die meisten E.coli sind bei gesunden Menschen unproblematisch, können aber auch zu Durchfall oder anderen Erkrankungen führen.

E.coli sehen aus wie Stäbchen. Auch andere Bakterien haben eine solche Form,.

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HIV-1 - Human immunodeficiency virus 1 (Retroviren) Reife Virionen (rote Hülle) sammeln sich an der Oberfläche eines T-Lymphozyten (Wirtszelle). Transmissions-Elektronenmikroskopie, Ultradünnschnitt. Weiter lesen

Koloniewachstum eines aeroben Sporenbildners (Bacillus sp.) auf Blutagar ohne Hämolyse. Weiter lesen

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Die Mai-Ausgabe des Bundes­gesund­heits­blatts ist eine Schwerpunkt-Ausgabe zum Thema Anti­bio­tika­resis­tenzen. Insgesamt zwölf Beiträge ermög­lichen einen Überblick über die Heraus­for­derungen und kom­plexen Lösungs­wege zur Verringe­rung der Resistenz­problematik. Jede Anwendung von Antibiotika fördert die Ent­stehung von Anti­biotika­resis­tenzen. Eine häufige und ungezielte Antibiotika-Gabe bei Mensch oder Tier gefährdet daher die Gesundheit aller. Die wichtigsten Grundsätze zur Eindämmung von Resis­tenzen sind: Infek­tionen vermeiden und Anti­biotika nur dann einsetzen, wenn es notwendig und sinnvoll ist.

Die Ausstellung zeigt aus­ge­wählte Exponate aus dem Besitz Robert Kochs und präsen­tiert auf 180 qm Themen aus dem heutigen Arbeits­kontext des Instituts. Zu be­sich­tigen ist auch das Mausoleum mit der Grab­stätte Robert Kochs. Das Museum hat an allen Wochen­tagen ge­öffnet, der Eintritt ist frei.

Das Robert Koch-Institut lädt regel­mäßig zur Teil­nahme an Stu­dien ein. Aktuelle Stu­dien betreffen die Ein­bin­dung von Senio­ren und Per­so­nen mit Mi­gra­tions­hin­ter­grund in Ge­sund­heits­stu­dien, die Grippe­imp­fung bei Klinik­per­sonal sowie die Früh­sommer-Meningo­enze­pha­litis (FSME).

Das Robert Koch-Institut ist ein Netz­werk­knoten für globale Gesund­heit. Das Institut arbeitet mit Partner­ländern und -institu­tionen welt­weit zusammen, etwa um Erreger zu erforschen, Aus­brüche ein­zu­däm­men, Labor­kapa­zitäten auf­zu­bauen und Personal zu schulen.

Die Gesund­heits­be­richt­er­stattung des Bundes (GBE) informiert regel­mäßig über die ge­sund­heit­liche Si­tu­ation der Be­völker­ung, im Jour­nal of Health Moni­to­ring (auf Deut­sch und Eng­lisch) und in aus­führ­lichen Be­richten.

Das Robert Koch-Institut bietet für ein breites Erreger­spektrum mikro­bio­lo­gische Unter­suchun­gen und Fein­typi­sie­run­gen an. Die Liste reicht von A wie Affen­pocken bis Z wie Zikavirus.

Stationäre und ambu­lan­te Be­hand­lung und Pfle­ge sind mit einem Infek­tions­risiko ver­bun­den. Die Sei­ten zur In­fek­tions- und Kran­ken­haus­hy­gi­ene in­for­mie­ren über die Ver­mei­dung, Be­wer­tung und Be­kämp­fung noso­ko­mi­aler In­fek­ti­o­nen.

Impfungen gehören zu den wich­tig­sten und wirk­sam­sten prä­ven­ti­ven Maß­nah­men in der Me­di­zin. Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­sion (STIKO) ent­wi­ckelt die in Deutsch­land als wis­sen­schaft­li­cher Stan­dard ak­zep­tier­ten Emp­feh­lungen.

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Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

  • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
  • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
    (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
  • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
    (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
  • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
    (Fritz Perls Institut)
  • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
    (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
  • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
    (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
  • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
    (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
  • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
    (Yogaschule GGF Aachen)
  • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
    (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

FA für plastische, ästhetische und rekonstruktive Chirurgie
/www.dr-aschauer.at

Facharzt für Allgemeine Chirurgie
www.teamchirurgie.at

Fachärztin für Plastische Chirurgie

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.cisis.com

Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie
www.drdichtl.at

Fachärztin für Haut- u. Geschlechtskrankheiten

Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Die traurige Geschichte vom Vitamin B 17!

Ich beginne mit einem Zitat von Prof. Dr. Friedrich F. Friedmann: “ Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hunderttausende von Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist. ”

Der Amerikaner Dr. Ernst T. Krebs hatte 1950 eine Substanz ermittelt und in kristalliner Form isoliert. Diese Substanz nannte er Laetril. Es folgten Tierversuche um festzustellen, dass diese Substanz ungiftig war. Im Selbstversuch bewies er dann, dass auch beim Menschen die Unbedenklichkeit zutraf. Nun konnte der Versuch bei Krebspatienten beginnen.

Wie konnte der Ruf von B 17 ruiniert werden?

Mein Rat zur Gesunderhaltung, damit der Krebs keine Chance hat!

Aprikosenkerne sind nach meiner Meinung ein wichtiges Nahrungssmittel.

Das Bundesinstitut antwortet!

Verzehrempfehlung von bitteren Aprikosenkernen!

(Vitamin B17, Amygdalin, Laetril)

Medizin im Zentrum MVZ Bremen
Obernstraße 62 – 66
(Eingang Pieperstraße 4-6)
28195 Bremen
Tel: 0421/ 24 27 73-0
Fax: 0421 / 120 93
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Schwerpunkte

Vita
„Ich bin in Wien geboren und habe an der dortigen Universität Medizin studiert. Meine Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin habe ich in Niederösterreich im Krankenhaus St. Pölten absolviert. Ich habe eine Fachausbildung für Neurologie begonnen, die ich nach 3 Jahren wegen meines Umzugs nach Deutschland nicht mehr weiterführen konnte. 2000-2010 hatte ich meine eigene Praxis in Bremen, ehe ich ins MVZ „Medizin im Zentrum“ wechselte.
Ich habe in Österreich ein Akupunkturdiplom erworben und kann Ihnen hier Akupunktur als individuelle Gesundheitsleistung anbieten – ebenfalls auf Wunsch Eigenbluttherapie und Magnetfeldtherapie.“

„Erklären Sie Ihre Forschungsergebnisse: Diskutieren Sie mit den Bürgerinnen und Bürgern und suchen Sie gemeinsam mit Ihnen nach Antworten!“, appelliert Bundesforschungsministerin Anja Karliczek an die zehn Humboldt-Professoren und -Professorinnen.

Die Verhaltensforscherin Silke Voigt-Heucke über Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen, naturbegeisterte Clubgänger, die die Gesänge der Nachtigallen mit der Smartphone-App aufnehmen – und über Nachtigallenweibchen, die fremd gehen.

„Lassen Sie uns gemeinsam die Arbeitswelten der Zukunft gestalten“, sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek auf der re:publica 18 in Berlin. Ihre zentrale Botschaft: „Wenn wir es richtig machen, dann ist Vollbeschäftigung machbar.“

Das Ergebnis ihrer neuesten Studie hat selbst erfahrene Arktisforscher überrascht: Ein Liter Meereis kann mehr als 12.000 Teilchen Mikroplastik enthalten. „Wir müssen den Plastik-Hahn zudrehen“, mahnt Erstautorin Ilka Peeken im Interview mit bmbf.de.

„Wir arbeiten entschlossen daran, die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung zu erreichen“, sagte Bundesministerin Anja Karliczek. Kleinere Betriebe möchte sie dabei unterstützen, auszubilden.

Forschungsergebnisse zeigen, wie Badeseen sauberer und Hochwasserschutz effektiver werden können / Meister: „Wir wollen mehr Wasserqualität“

07.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der Kultusministerkonferenz - Bund und Länder wollen die China-Kompetenz fördern

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China.

160.000 Frauen und Männer beteiligen sich bereits / Karliczek: „Das Engagement ist eine Investition in die Gesundheit zukünftiger Generationen“

02.05.2018 Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet

Wissenschaftler starten Projekte zu Klima-, Energie- und Erdsystemforschung / Karliczek: "Politik braucht solide Fakten für gute Entscheidungen"