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Herzlich willkommen
Elisabeth Seidl-Kugler und Artur Schlosser, Ihre Gesundheitsärzte

Die aktuelle Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes lautet Tel: 116117, Vorwahl nicht notwendig.
Notarzt unter 112

Die OdA Gesundheit Bern ist das Dienstleistungszentrum für Bildungsfragen im Gesundheitswesen des Kantons Bern. Sie vertritt die Akutspitäler, Spitex-Organisationen, stationären Langzeiteinrichtungen, psychiatrischen Kliniken und Rehabilitationskliniken und koordiniert die berufsbildungsspezifischen Anliegen von Arbeitgeberverbänden, Arbeitnehmerorganisationen und den kantonalen Behörden.

Die vielfältige Welt der Gesundheitsberufe: alle Ausbildungen auf einen Blick.

Einblickstage und Praktika von Gesundheits- und Sozialberufen.

Hilfsmittel, Infos und Kontakte für Ausbildende im Gesundheitswesen

Informationsplattform für Lernende, Betriebe, ÜK-Berufsbildende und Fachgremien.

«Pflege der Zukunft»: Nächste Veranstaltungen: Die Veranstaltungsreihe «Pflege der Zukunft» geht in die dritte Runde: Gemeinsam mit dem Bildungszentrum Pflege haben wir Ihnen drei spannende Anlässe zu zukunftsrelevanten Themen zusammengestellt. Merken Sie sich die Daten bereits vor, die Detailausschreibungen publizieren wir ungefähr zwei Monate vor dem jeweiligen Anlass.

Die 20 besten Schweizer FaGe: Anlässlich der SwissSkills 2018 in Bern organisiert OdASanté vom 12. bis 16. September die Berufs-Schweizermeisterschaften für Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit. Am 18. April hat sie die 20 Kandidatinnen und Kandidaten im Careum Auditorium in Zürich offiziell begrüsst, mit dem notwendigen Wettkampfequipment ausgestattet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wenn dein Hund stinkt, dann meist weil er nass geworden ist. Das ist typisch und…

Wenn dein Hund Kot frisst, ganz egal ob den eigenen Kot oder die Ausscheidungen fremder…

Bereits in den ersten Wochen entwickelt sich ein Hund rasant von einem hilflosen Nesthocker zu…

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Dr. med Artur Schlosser – Facharzt für Allgemein Medizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren | Elisabeth Seidl-Kugler – Fachärztin für Allgemeinmedizin

Herzlich willkommen

Der Titel „Gesundheitsaerzte“ wurde von uns ganz bewusst gewählt, denn wir möchten besonders für Ihre Gesundheit und nicht erst für die Krankheit zuständig sein. So bieten wir Ihnen – neben dem üblichen schul-medizinischen Spektrum- noch naturheilkundliche Behandlungen und umfassende Gesundheits- und Fitnesschecks. Dies liegt uns besonders am Herzen. Wir beraten Sie gerne!

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Elisabeth Seidl-Kugler und Artur Schlosser, Ihre Gesundheitsärzte

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Die Advanced Mask Technology Center GmbH & Co. KG (AMTC) ist ein Joint Venture von GLOBALFOUNDRIES und Toppan Photomasks, Inc. Mit dem AMTC ist im Jahr 2002 ein weltweit führendes Zentrum für die Entwicklung und Produktion von Photolithographiemasken in Dresden entstanden. Eine solche Technologie-Allianz von führenden Unternehmen der Halbleiterindustrie zur gemeinsamen Entwicklung und Produktion wie im AMTC ist weltweit einmalig.

Mit jahrelanger Erfahrung in der Herstellung fortschrittlichster Photomasken stellt sich das AMTC den Herausforderungen des Marktes. Der Einsatz und die Integration neuester Technologien sowie der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit bilden dabei die Schwerpunkte.

Ziel ist es, die erste Wahl unserer Kunden für Photomasken zu sein. Dies erreichen wir durch kosteneffektive und zeitgerechte Fertigung von Photomasken höchster Qualität für die optische Lithographie.

Durch die Bereitstellung von Photomasken der jeweils neuesten Generation befähigt das AMTC seine Kunden, die Technologieführerschaft zu stärken bzw. auszubauen. Zum hochwertigen Produktportfolio zählen Photomasken sowohl für die Anwendung in der 193nm Trocken- als auch der Immersions-Lithographie für Einzel- und Mehrfachbelichtungen sowie der EUV Lithographie.

Über 240 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus aller Welt, insbesondere aus den Bereichen Physik, Chemie, IT und Ingenieurswissenschaften, sind im AMTC tätig. Sie arbeiten eng mit den Experten der Partnerunternehmen sowie mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungs- und Hochschuleinrichtungen zusammen, um die hohen technologischen Ansprüche der Maskenherstellung erfolgreich zu erfüllen.

Dem AMTC stellt Toppan Photomasks, Inc. im selben Gebäude Kunden- und Front End Services zur Verfügung. Die enge Kooperation mit Toppan Photomasks, Inc. schließt außerdem technische Entwicklung und Back-up Produktion sowie gemeinsame Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltgrundsätze ein.

Dr. med. Margrit von Moos: Praxis Gruppe Sins, Bahnhofstrasse 3, 5643 Sins, Tel 041 787 10 77

Dr. med. Bernhard Bickel: Monvia Gesundheitszentrum Olten, Frohburgstrasse 4, 4600 Olten, Tel 062 205 24 30.

Arztpraxis Dr.univ.med. Helmut Danzl

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Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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Innere Medizin Tel: 0421 323323
Gynäkologie Tel: 0421 704446
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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

Kontakt Messeteam

Frank Simon
Messeorganisation
Tel. 030 2327 5184

Anja Scholz
Projektmanagement
Tel. 030 2327 7005

Veranstalter:

Berliner Verlag GmbH
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin

Die erfolgreiche Reisemesse von Berliner Zeitung und Berliner Kurier startet in 2017 bereits ins 7. Jahr.

Unter der neuen Marke „BERLIN MESSEN“ wird das Thema Reise in diesem Jahr um eine weitere Messe mit den Schwerpunkten Fitness, Beauty und Ernährung ergänzt.

Am 04. & 05. November 2017 begrüßen über 50 Unternehmen aus der Reise- und Touristikbranche und Gesundheitswelt von 10 – 17 Uhr die Besucher am neuen Messestandort dem „Cafe Moskau“ in der Karl-Marx-Allee 34, 10178 Berlin.

Die Aussteller Reisemesse präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Urlaubsziele 2018, Familien- und Städtereisen, Kreuzfahrttrends, Nah- und Fernreisen u.v.m.

Die Angebote der Gesundheitsmesse drehen sich rund um Fitness, Beauty und Ernährung.

Weiterhin erwarten die Besucher exklusive Messeangebote, interessante Vorträge und tolle Gewinne.

Viele weitere Informationen rund um Messe & Aussteller erscheinen am 01. November 2017 im Messemagazin, dass der Berliner Zeitung und dem Berliner Kurier beigelegt wird.

In ein oder zwei Jahren zur Fachhochschulreife im Bereich Sozialpädagogik und dann europaweit an einer Fachhochschule studieren. Klingt gut? Bei uns erfahren Sie, wie nah dieser Karriereschritt ist. Die Fachoberschule Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt Sozialpädagogik der Euro Akademie bietet Ihnen eine bietet Ihnen eine ein- oder zweijährige Aufbauausbildung, die mit der Fachhochschulreife abschließt. In der zweijährigen Variante sind 800 Stunden Praktikum enthalten.

Unser Angebot richtet sich an Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) für die zweijährige Fachoberschule sowie für Bewerber mit mittlerem Schulabschluss (MSA) und einer einschlägigen Ausbildung oder 5 Jahren Berufserfahrung für die einjährige Fachoberschule.

27.08.2018 (2-jährige Variante noch in Beantragung)
19.08.2019

Veranstaltungsort:

Cafe Moskau
Karl-Marx-Alle 34
10178 Berlin

Öffnungszeiten:

Sonnabend, 04. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 05. November 2017
10.00 bis 17.00 Uhr

6,-€ für das gesamte Messe-Wochenende
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren frei

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Umweltzahnmedizin ist sehr aufwändig. Wir nehmen uns für jeden Patienten die individuell nötige Zeit, daher sind Vorlaufzeiten und die Entstehung von Beratungskosten unvermeidlich und eine Beratung leider ebenfalls nur mit Termin möglich – wir freuen uns über Ihr Verständnis.

Wegbeschreibung

Unsere Spezialität:

– Metallfreier Zahnersatz aus Vollkeramik

– Implantate aus Titan oder Zirkonkeramik

– Cerec Keramik-Sofortversorgung ohne Abdruck in einem Termin

– Bissrekonstruktionen mit Computervermessung

– Ganzheitliche Kieferorthopädie möglichst ohne Zahnentfernung

Auf meiner Website lade ich euch ein, die Welt der Ethnobotanik und Ethnomedizin zu entdecken: den Wald, seine Heilpflanzen und essbaren Wildkräuter, das natürliche Gärtnern und die Selbstversorgung, aber auch die Lebensweise und Spiritualität der Naturvölker. Dazu gehören ebenso die der eingeborenen Waldvölker Europas, vor allem der Kelten, Germanen, Balten und Slawen der Schamanismus, Urmedizin, traditionelle Pflanzenkunde, paläolithische Kulturen, das Naturverständnis der indigenen Völker, Rituale der Heilung und zur Kontaktaufnahme mit den Geistwesen, die Teil unserer Welt sind. Das sind die Themen meiner Bücher, CDs, DVDs, Vorträge, Workshops, Seminare und Kräuterwanderungen. Zugegeben, ein breit gefächertes, umfassendes Anliegen, zu dem ich euch einen Schlüssel geben möchte.

Was ist das Schwerste von allem?
Was dir das Leichteste dünkt:
Mit den Augen zu sehen,
was vor den Augen dir liegt.
– Goethe

Ich bin im Wald im US-Bundesstaat Ohio aufgewachsen und habe Anthropology – ein allumfassendes, holistisch orientiertes Fach, das Völkerkunde, Urgeschichte, Ethnomedizin, Primatologie und Linguistik beinhaltet – an der Ohio State University, an der Uni Wien und als Fulbright Scholar an der Universität Bern studiert, sowie an verschiedenen Colleges und Universitäten (Kent, Wien, Bern, Genf, Oregon, Wyoming) unterrichtet. Ich habe in Indien und Nepal gelebt, bin mit indianischen Medizinmännern befreundet und habe die Welt vom südlichen Afrika bis Norwegen, von Amerika bis Südostasien bereist. Nun lebe ich abgelegen in den Allgäuer Bergen. Ich habe euch also viel zu erzählen über die Natur und ihre Wunder.

Immer wieder, wie es meine Zeit erlaubt, erscheint mein Newsletter und ich schreibe Beiträge für euch. Zum Inhalt gehören Tipps zum praktischen Gärtnern, zur Selbstversorgung und zum Anbau von Obst und Gemüse im Klein- oder Gemeinschaftsgarten. Auch Heilkräuter, Wildgemüse, der Rhythmus der Jahreszeiten, Rituale, die tiefere Bedeutung unserer Feiertage – etwa, warum der Weihnachtsmann durch den Schornstein kommt und warum es der Storch ist, der die Kinder bringt –, sowie die Kulturgeschichte, die Gottheiten und Naturwesen unserer Vorfahren sind hier Thema.

Aktuelle Projekte, an denen ich derzeit arbeite sind ein Buch über die Heilkraft des Waldes; gerade ist mein neues Buch „Die Unkräuter in meinem Garten“ erschienen und es wird dazu eine Vortragsreihe geben.

Auch ein Workshop ist geplant, in dem wir aus verschiedenen Religionen und Weltanschauungen Antworten auf die folgenden Fragen geben: Wer sind wir? Was ist der Sinn des Lebens? Wohin gehen wir.

Eigentlich ist die Liste der Bücher recht lang. Über 20 Titel sind auf deutsch erhältlich: Darunter: Naturrituale, Die Seelenpflanzen des Edward Bach, Der Bär, Pflanzendevas, Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor, Hexenmedizin, Von Heilkräutern und Pflanzengottheiten, Shiva, Wanderung zur Quelle, Streifzüge am Rande Midgards, Wandernde Pflanzen (eine Ethnobotanik der Neophyten), usw.

Die Bücher sollen nicht nur abstrakte, intellektuelle Exerzitien sein. Sie entstehen in der Stille des Winters und werden von dem Wald und Bergen des Allgäus, von der Arbeit im Garten und dem Holzmachen inspiriert. Die Erfahrungen meiner jungen Jahre in Sachsen und im ländlichen Ohio nähren die Erzählungen, wie auch Begegnungen mit Hillbillies in den Appalachen, mit den Medizinleuten der Cheyenne, den Shiva-Sadhus in Indien, den Shamanen im Himalaya und den Bergbauern in den Alpen.

Auch etliche DVDs und CDs sind im Shop erhältlich

Bei den Kräuterwanderungen und Pflanzenseminaren stehen die einheimischen Heilkräuter im Mittelpunkt, Pflanzen, die schon unsere altsteinzeitlichen Vorfahren kannten und verwendeten. Nicht nur ihre genaue botanische Bestimmung und ihre heilkundliche Anwendung, sondern auch die dazugehörenden Märchen, Sagen und Brauchtümer kommen zur Sprache.

Denn Pflanzen sind mehr als nur Gegenstände der Botanik oder Wirkstoffbehälter, sie sind ansprechbare Wesen, die Spuren in unserer Seele hinterlassen – sie sind Teil unseres kulturellen Kosmos. In Tieftrance und auf schamanischen Reisen kommunizieren die Naturvölker mit den Pflanzenwesen. Das verstehen wir heute kaum mehr. Pflanzenseelen, Baum-Devas, Naturgeister – sind das nicht eitle Projektionen der Psyche, Wunschdenken, esoterischen Schwärmerei? Oder sind es tiefere, feinsinnigere Wahrnehmungen, die, um verstanden zu werden, in das bunte Gewand der Sage, Mythe und Märchen gekleidet werden müssen. In meinen Seminaren und Workshops gehen wir diesen Spuren nach.

Dr. med. Matthias Renk und Dr. med. Christiane Renk

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Die Gesellschaft wird immer älter, der Anspruch an die Lebensqualität steigt – Gesundheit ist dabei der Schlüsselfaktor. Die Lehrinhalte unserer Schularten auf dem Campus der Alexander-Fleming-Schule sorgen dafür, dass viele hochqualifizierte junge Menschen auf diesen gesellschaftlichen Megatrend überzeugende Antworten geben können. Wir gestalten Zukunft. Aus Überzeugung!

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Der Ansatz von Lazarus und Folkman (1987) ist damit nicht nur eine Stresstheorie, sondern auch eine philosophisch-psychologische Sichtweise des Lebens an sich, da komplexere Voraussetzungen und Konsequenzen des Handeln mit einbezogen werden. Obwohl das Modell mit seiner Komplexität und Dynamik einen umfassenden Ansatz zur Beschreibung von Erleben und Verhalten liefert und heute wohl auch zumindest implizit dem Denken der meisten Psychologen entspricht, wurden gerade diese Punkte in der Vergangenheit häufig diskutiert und kritisiert. Je umfangreicher ein Modell ist, umso schwieriger lässt es sich experimentell operationalisieren und empirisch überprüfen.

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Seit 20 Jahren komponiert Stephan v. Bothmer neue Filmmusik zu alten Stummfilmen und präsentiert sie live in einer Show. Mit seinen StummfilmKonzerten begeisterte er über 170.000 Gäste auf 5 Kontinenten - und erschuf nebenbei einen neuen wirtschaftlichen Markt und eine eigenständige.

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Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Unternehmen. Wer sich am Arbeitsplatz wohl fühlt, erkrankt seltener und ist leistungsfähiger. Ein aktives Gesundheitscoaching bedeutet damit eine nachhaltige Investition in das betriebliche Sozial- und Humankapital. Immer mehr Unternehmen nutzen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung, um die Produktivität der Beschäftigten zu erhalten und weiter auszubauen. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) entwickelt sich zunehmend zu einer wichtigen Säule im Rahmen der Personalentwicklung.

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement schafft die Voraussetzungen für langfristige und nachhaltige Gesundheit am Arbeitsplatz. Durch geringere Fehlzeiten, eine höhere Mitarbeitermotivation, verbesserte Qualität und Produktivität, wird das Betriebsergebnis, die langfristige Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit sowie das Image des Unternehmens gesteigert. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) kann viele unterschiedliche Komponenten beinhalten. Die Möglichkeiten reichen von Gesundheitsseminaren, individuellem Gesundheitscoaching, bis hin zur Durchführung von Gesundheitstagen oder einem optimierten Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM).

Die Auswahl der notwendigen betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen und deren Zusammenstellung zu einem erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagement richten sich nach den individuellen Bedürfnissen und Wünschen jedes einzelnen Unternehmens. Dabei können wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützen.

Unser neues Produkt im Betrieblichen Gesundheitsmanagement: froach (Froach Media GmbH)

Vom 15. bis 17. Mai 2018 findet der Deutsche Fürsorgetag unter dem Motto "Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten" in Stuttgart statt.. mehr

DASI Berlin gGmbH, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Merzig-Wadern e. V., Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk gAG, iSo gemeinnützige Gesellschaft mbH, Kommunales Bildungswerk e. V., Kompaxx e. V. in Berlin, Iuvo gemeinnützige GmbH, Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie e. V., Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e. V., Schneider Organisationsberatung GbR, Westfälisches Kinderdorf e. V., Zukunftswerkstatt Düsseldorf GmbH und sechs Einzelpersonen.. mehr

2018 bieten wir in 40 Fachveranstaltungen und Akademiekursen wieder aktuelle Entwicklungen aus der Sozialpolitik, dem Sozialrecht und der Sozialen Arbeit an. Zusätzlich finden vom 15. bis 17. Mai 2018 auf dem 81. Deutschen Fürsorgetag in Stuttgart drei Symposien und über 40 Fachforen statt.. mehr

Anregungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V. für die Koalitionsverhandlungen

Sozialpolitische Handlungserfordernisse für die 19. Legislaturperiode
Gerade in Zeiten, in denen sich einzelne Gruppen in der Gesellschaft abgehängt und nicht ausreichend berücksichtigt fühlen, steht die Sozialpolitik in besonderem Maße in der Verantwortung.. mehr

Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialen Arbeit, der Sozialpolitik und des Sozialrechts. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation. Der Deutsche Verein wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.. mehr

UN-Behindertenrechtskonvention, Strategie „Europa 2020“, EU-Politik gegen Jugendarbeitslosigkeit, EU-Beihilferecht, European Social Network (ESN), Freihandelsabkommen, UN-Kinderrechtskonvention, EU-Politik für soziales Unternehmertum und soziale Innovation, EU-Förderpolitik, EU-Freizügigkeit, Internationale Pflegepolitik, International Council on Social Welfare (ICSW), EU-Vergaberecht, EU-Demografiepolitik, EU-Steuerrecht, Offene Methode der Koordinierung (OMK Soziales), Social Platform. mehr

Präsentiert von der Berliner Morgenpost

A 2017 / R: Werner Boote / Mitw: Kathrin Hartmann, Noam Chomsky, Raj Patel, Sonja Guajajara, Werner Boote u.A. / 93 Min. / DF & OmU / Dokumentarfilm

Anlässlich des 80. Todestages

A 2017 / R: Werner Boote / Mitw: Kathrin Hartmann, Noam Chomsky, Raj Patel, Sonja Guajajara, Werner Boote u.A. / 93 Min. / DF & OmU / Dokumentarfilm

Seit 20 Jahren komponiert Stephan v. Bothmer neue Filmmusik zu alten Stummfilmen und präsentiert sie live in einer Show. Mit seinen StummfilmKonzerten begeisterte er über 170.000 Gäste auf 5 Kontinenten - und erschuf nebenbei einen neuen wirtschaftlichen Markt und eine eigenständige.

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Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 6 Monate (Vollzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 10 Monate (Teilzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 4 Monate (Vollzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 16 Monate (Teilzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 8 Monate (Vollzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 4 Monate

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 12 Monate (Teilzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 5 Monate (Vollzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 4 Monate (Teilzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 2 Monate (Vollzeit)

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 6 Monate in Vollzeit, Beginn jeden Monat; 8 Lehrbriefe, Online-Studienzentrum, Fach-Seminar

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 12 Monate in Teilzeit, Beginn jeden Monat; 8 Lehrbriefe, Online-Studienzentrum, Fach-Seminar

Fernlehrgang | Beginn: monatlich | Dauer: 5 Monate

Die Gesundheitsbranche boomt: Fast jeder vierte Arbeitsplatz, der neu entsteht, gehört zu dieser Branche. Gleichzeitig sucht der Bereich händeringend nach geeigneten und gut ausgebildeten Fachkräften, vor allem Pflegepersonal wird dringend gesucht. Schließlich werden Prognosen zur Folge im Jahr 2050 ca. 4,5 Millionen Deutsche auf Pflege angewiesen sein. Zum Vergleich: 2010 gab es noch ca. 2,4 Millionen Pflegebedürftige.

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Finden Sie Ihren Beruf mit Berufung
Die Jobmöglichkeiten im Bereich Gesundheit & Pflege sind vielfältig. Und immer steht der Mensch im Mittelpunkt.

Als staatlich anerkannte/r Altenpfleger/Altenpflegerin zum Beispiel müssen Sie sich und andere organisieren, ältere Menschen motivieren und bei allem Stress auch noch Geduld bewahren. Als Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen IHK sind Sie in der Planung und Organisation der Abläufe des Unternehmens und der einzelnen Tätigkeiten unersetzlich. Und als Gesundheitsberater/ Gesundheitsberaterin geben Sie Ihren Kunden wertvolle Ratschläge für ein gesünderes Leben.

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Sie sehen: Die Gesundheits- & Pflegebranche hält für jeden etwas Interessantes bereit! Und egal, ob Sie eine Ausbildung, einen Fernlehrgang oder eine Weiterbildung in Berlin suchen: FORUM Berufsbildung bietet viele verschiedenen Berufswege an!

Um Sie perfekt auf Ihren zukünftigen Beruf vorzubereiten, legen wir besonderen Wert auf einen hohen Praxisanteil. So lernen z.B. unsere Teilnehmer der Umschulung in Berlin Altenpflege, Sport & Fitness sowie Medizin in eigenen Fachräumen! Und auch die Praxisseminare, eine Ergänzung zu unseren Fernlehrgängen, bieten Ihnen eine hervorragende Möglichkeit, sich mit Experten aus der Berufspraxis und anderen Teilnehmern auszutauschen.

Kostenlose Beratung und Serviceleistungen
Haben Sie weitere Fragen zu Berufswahl, dem Ablauf und den Inhalten Ihrer Aus- bzw. Weiterbildung oder den Fördermöglichkeiten? Dann vereinbaren Sie mit uns einen kostenlosen Beratungstermin: Telefon 030 – 259 008 0 oder E-Mail info@forum-berufsbildung.de.

Oder kommen Sie einfach vorbei – auch gern ohne Termin! Unsere Bildungsexperten beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch zur Ihrer Aus- oder Weiterbildung.

Als Teilnehmer von FORUM Berufsbildung bekommen Sie mehr als Bildung!

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Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.