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Die Folgen von Bluthochdruck, nämlich Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, gehören in den Industrienationen immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Mehr als 50 Prozent der über 65-Jährigen haben laut WHO-Definition Bluthochdruck. Aber circa 30 Prozent der Frauen und sogar 45 Prozent der Männer wissen nichts von dem „silent killer“, wie hoher Blutdruck auch bezeichnet wird.

Der leise Mörder wird nämlich oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Frühsymptome müssen nicht vorhanden sein oder sind dem Bluthochdruck nur schwer zuzuordnen, weil sehr unspezifisch: etwa Schwindel, Ohrensausen, Herzklopfen, Nasenbluten, Sehstörungen. Charakteristisch bei stärkerer Blutdruckerhöhung ist allenfalls ein Kopfschmerz am Hinterkopf, der morgendlich auftritt und sich nach dem Aufstehen bessert.

In 95 Prozent der Fälle hat die Hypertonie keine eindeutige Ursache, etwa ein Nierenleiden oder eine Hormonstörung. Man spricht dann von der „essenziellen Hypertonie“. Oft spielen mehrere Gründe zusammen, denn es gibt viele Risikofaktoren. Einer davon ist das Übergewicht.

Wer abnimmt erzielt gleich mehrere positive Effekte für seine Gesundheit: Einerseits kann der Blutdruck pro abgenommenes Kilogramm Körpergewicht um bis zu zwei Millimeter Quecksilbersäule (mm Hg) gesenkt werden. Anderseits sind auch andere Risikofaktoren wie Diabetes und dessen Vorstufe („Insulinresistenz“), erhöhte Blutfettwerte und Linksherzvergrößerung vermindert.

Körperliche Aktivität verstärkt diese Effekte noch. Bluthochdruckpatienten sollten drei mal pro Woche für mindestens 30 Minuten leichten Ausdauersport betreiben, wie zum Beispiel Wandern, Laufen oder Schwimmen. Damit lässt sich der obere, sogenannte systolische Blutdruck nochmals um bis zu acht mm Hg senken. Zusätzlich zum Sport sollte der Hypertoniker Alltagsgewohnheiten umstellen. „Es hilft, wenn man sich im Alltag häufiger bewegt, zum Beispiel auf den Fahrstuhl verzichtet oder statt des Autos das Fahrrad nutzt, am besten täglich“, rät Blutdruckexperte Professor Reinhold Kreutz von der Berliner Charité. Krafttraining in Form von Gewichtheben sollte der Bluthochdruckpatient aber vermeiden, das hat einen blutdrucksteigernden Effekt.

„Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren“. Besser doch - übermäßiger Alkoholkonsum kann unseren Körper kaputtmachen. Eine regelmäßige „Trinkpause“ bringt jedoch schnellere Besserung als gedacht.

Das Rauchen aufzugeben, wirkt sich nicht direkt auf den Blutdruckwert aus. Dennoch ist dies wahrscheinlich die wichtigste Maßnahme um den herzkreislaufbedingten Folgen der Hypertonie und damit dem frühzeitigen Tod vorzubeugen. Denn Rauchen ist nicht nur krebserregend, sondern auch der wichtigste Risikofaktor für Herzinfarkte und Herzgefäßerkrankungen. Außerdem behindert Rauchen die Wirkung von Bluthochdruckmedikamenten, den sogenannten Antihypertensiva. Aufzuhören lohnt sich immer: Wer noch im mittleren Lebensalter das Rauchen einstellt, hat eine vergleichbare Lebenserwartung wie Nichtraucher.

Auch Alkohol beeinträchtigt die medikamentöse Bluthochdrucktherapie. Doch er wirkt außerdem direkt auf den Blutdruck, indem er den Puls erhöht und die Teile des Nervensystems aktiviert, die den Blutdruckanstieg regulieren. Die daraus resultierenden Anstiege können erheblich sein. Aus diesem Grund wird Männern empfohlen, nicht mehr als 30 Gramm reinen Alkohols pro Tag zu konsumieren, bei der Frau sollten es entsprechend nicht mehr als 20 Gramm sein. 20 Gramm entsprechen etwa einem Viertelliter Wein.

Auch Stress kann das Nervensystem aktivieren, das geschieht durch die Ausschüttung von Hormonen der Nebennierenrinde. Zur Stressbewältigung bieten sich viele verschiedene Entspannungsübungen an, so zum Beispiel Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung.

Nicht nur um abzunehmen sollten Bluthochdruckpatienten auf ihre Ernährung achten. Viele Studien zeigen, dass ein erhöhter Salzkonsum den Blutdruck nach oben treibt. Charité-Mediziner Professor Kreutz jedenfalls geht davon aus, dass der Salzkonsum relevant für Hypertoniker ist. „Auf eine Salzreduktion unter sechs Gramm pro Tag allein sprechen zwar nicht alle Patienten an.

Jedoch haben Studien gezeigt, dass diese Maßnahme die Wirksamkeit von Antihypertensiva und die Behandlung der Hypertonie insgesamt deutlich verbessern kann.“ Kaffee und Tee erhöhen – in Maßen genossen – den Blutdruck nicht, wenngleich auch dies von der individuellen Verträglichkeit abhängig ist. Des weiteren sollten Hypertoniker viel frisches Obst und Gemüse essen, da dem darin enthaltenen Kalium ein blutdrucksenkender Effekt nachgesagt wird.

Allerdings sind nicht nur die schlechten Lebensgewohnheiten Schuld an der Zunahme von Bluthochdruckpatienten, sondern auch die steigende Lebenserwartung in den Industrienationen und der demografische Wandel, erklärt Professor Kreutz: „Mit zunehmendem Alter nimmt die Elastizität der Gefäßwände ab, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Hypertonie erhöht.“ Nicht zuletzt haben Studien gezeigt, dass Erbfaktoren eine Rolle spielen – die lassen sich nicht beeinflussen. Wessen Eltern schon an einem hohen Blutdruck gelitten haben, der tut aber gut daran, sich (spätestens im Alter) diesbezüglich untersuchen zu lassen.

Jedes sechste Kind in Deutschland ist mittlerweile chronisch krank: Diabetes, Allergien, sogar die Fälle von Bluthochdruck bei den Kleinen nehmen zu. Die Gründe sind vielschichtig.

Quelle: N24/ Matthias Herreiner

Die Messung des Blutdrucks ist den meisten aus der Hausarztpraxis bekannt. Kaum eine medizinische Diagnostik lässt sich so schnell, einfach und schmerzfrei durchführen. Für die Diagnose „Hypertonie“ ist eine einzige Messung allerdings nicht ausreichend. Verkürzt gesagt besteht ein Bluthochdruck, wenn nach mehrmaligen Messungen der obere Wert höher als 140 mm Hg oder der untere Wert höher als 90 mm Hg ist.

Allerdings empfehlen Mediziner beim Vorliegen von Risikofaktoren wie Diabetes, Rauchen oder erhöhten Blutfettwerten noch niedrigere Werte, um Folgeerkrankungen zu vermeiden. Eine Einschränkung gibt es alte Menschen: Bei 80-Jährigen wird ein Blutdruck von 150 zu 80 angestrebt.

Niemand sollte einen länger bestehenden Bluthochdruck verharmlosen. Gerade weil die Hypertonie in der Regel keine Schmerzen verursacht, unterschätzen Patienten oft seine Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, organische Folgeerscheinungen zu entwickeln, hängt direkt mit der Dauer und dem Ausmaß des Bluthochdrucks zusammen. 40 Prozent der unbehandelten Hypertoniker zeigen nach sieben bis zehn Jahren Organschäden. Ihre Lebenserwartung ist um zehn bis 20 Jahre verkürzt. Die Schäden ergeben sich aus dem Umbau von Gefäßen und Herzmuskulatur sowie der zunehmenden Verdickung der inneren Gefäßwand. Typische Folgen und Todesursachen sind Herzversagen, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen.

Trotzdem nimmt weniger als die Hälfte der männlichen Hypertoniker ihre Medikamente regelmäßig ein. „Die Nebenwirkungen von modernen Blutdruckmedikamenten sind relativ gering. Allerdings wird die Einnahme dadurch erschwert, dass Patienten häufig mehr als eine Tablette nehmen müssen“, sagt Professor Kreutz. „Weniger als 50 Prozent der Patienten erhält nur ein Medikament.“ Das Risiko gefährlicher Neben- und Wechselwirkungen steigt deshalb unkontrolliert an. Ärzte sollten versuchen, die Mitarbeit ihrer Patienten dennoch zu sichern. Kombinationspräparate sowie tägliche Einmaleinnahmen erleichtern den Überblick, gerade wenn weitere Medikamente genommen werden müssen.

Noch wichtiger ist es, den Patienten über die Folgen und alle Therapieoptionen zu informieren. Denn nur wer weiß, wie gefährlich der "silent killer" tatsächlich ist, lässt sich dazu bewegen, Medikamente mit seitenlangen Beipackzetteln regelmäßig einzunehmen.

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Unternimmt man dann nicht rasch etwas dagegen, können die Folgen gravierend sein – von hässlichen Flecken an den Wänden bis hin zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Bewohner. Wie viel Aufwand nötig ist, um das Problem in den Griff zu bekommen, ist unterschiedlich und hängt von der Ursache ab. Wenn man Glück hat, reicht es, die befallenen Stellen vom Schimmel zu befreien und sich ab sofort auch bei Minusgraden zu häufigerem Quer lüften durchzuringen. Im Extremfall können jedoch größere bauliche Sanierungsmaßnahmen nötig sein.

Aber selbst wenn es nicht ganz so schlimm ist, kann die Behebung des Schadens ordentlich ins Geld gehen. Und dann ist meist Streit zwischen Wohnungsmieter und Vermieter programmiert. Jeder gibt dem anderen die Schuld an der Misere: Der Eigentümer wirft den Benützern der Wohnung vor, dass sie durch falsches Wohnverhalten den Schimmelbefall verursacht haben. Der Mieter wiederum sieht Baumängel als Ursache und beklagt sich über die Beeinträchtigung der Wohnqualität. Immer wieder landen solche Fälle vor Gericht. Das Thema lautet oft "Mieter lüftet nicht". Ich stelle immer wieder fest, wenn andere Schimmelgutachter mit einfacher Meßtechnik in der gleichen Wohnung messen, daß es leider zu Falschgutachten bezüglich der Schimmelbildung kommt.
Die Sanierungskosten sind dabei nicht das einzige Streitthema. Oft geht es zusätzlich um Minderungsansprüche, die von der Mieterseite geltend gemacht werden. Oder aber um eine vom Vermieter wegen angeblich vertragswidrigem, substanzschädigendem Gebrauch des Mietgegenstandes ausgesprochene Kündigung des Mietvertrages.

Was Letzteres betrifft, müssen sich betroffene Mieter im Normalfall keine allzu großen Sorgen machen: Der Oberste Gerichtshof stellte bereits wiederholt klar, dass „übliches Wohnverhalten“ kein Kündigungsgrund ist.

Man darf in einer Wohnung zum Beispiel Zimmerpflanzen, Wandverbauten, Vorhänge haben und auch Wäsche waschen und sie zum Trocknen aufhängen. Ebenso darf man die Raumtemperatur nach den eigenen Bedürfnissen wählen und muss sich nicht nur danach richten, wie Schimmelbefall am besten hintangehalten werden kann. Der Vermieter hat grundsätzlich auch keinen Anspruch auf ein bestimmtes „Lüftungsverhalten“ und kann beispielsweise nicht verlangen, dass man eigens wegen des Lüftens tagtäglich in der Wohnung anwesend ist. Man miete ja eine Wohnung nicht „zu Zwecken der Trockenlegung fremder Bausubstanzen“, sondern um sie zu bewohnen, bringt es das Höchstgericht auf den Punkt.

Möglich ist es allerdings, diesbezüglich (sinnvolle) Verhaltensregeln vertraglich zu vereinbaren – die muss der Mieter dann auch einhalten. Und: Es gehört zu seinen Sorgfaltspflichten, sofort etwas zu unternehmen, wenn er Schimmelbefall bemerkt. Man hat als Mieter dann zwei Möglichkeiten: Entweder man behebt das Problem selbst oder man meldet es dem Vermieter. Tut man gar nichts und kommt es dadurch zu einer Gefährdung der Bausubstanz, kann das durchaus als „erheblich nachteiliger Gebrauch“ der Wohnung und somit als Kündigungsgrund gewertet werden. Außerdem kann man für dadurch entstandene Schäden zur Kasse gebeten werden.

Ob man als Mieter besser selbst Hand anlegt oder den Vermieter verständigt, hängt davon ab, wie tief das Problem sitzt. Oberflächliche Schimmelflecken wegzuputzen und eventuell einen neuen Anstrich anzubringen, ist – auch nach Ansicht des OGH – Sache des Mieters. Ist dagegen die Bausubstanz betroffen, muss sich der Vermieter darum kümmern. Und natürlich auch dann, wenn etwa eine thermische Sanierung nötig wird, um die Ursache dauerhaft zu beseitigen.

Ist die Benutzbarkeit der Wohnung durch den Schimmelbefall beeinträchtigt und unternimmt der Vermieter trotz Aufforderung nichts dagegen, kann man als Mieter – wenn man sich keine Sorgfaltsverletzung vorzuwerfen hat – Mietzinsminderung verlangen. In welchem Ausmaß das gerechtfertigt ist, hängt jeweils von den konkreten Gegebenheiten ab. In einem Fall, der vor dem Höchstgericht landete, gestand der OGH dem Mieter für die Beeinträchtigung durch Schimmel in den – trotzdem weiterbenützten – Wohnräumen 40 Prozent Mietzinsminderung zu. Und dann noch weitere 25 Prozent für den Lärm der Trockenlegungsmaschinen, die zwei Wochen lang liefen. ZITAT ENDE

Berliner Zeitung vom 19.1.2011

Feuchte Ecken Immer häufiger klagen Mieter über Schimmel in ihren Wohnungen. Experten sehen bauliche Mängel, Vermieter raten, besser zu lüften

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

In Berlin häufen sich die Fälle, in denen Mieter über Schimmelbefall in ihren Wohnungen klagen. "Das nimmt zu", sagt Klaus-Dieter Schmalfuß, der als Schimmelpilzgutachter in der Stadt unterwegs ist. Vor allem nach strengen Wintern mit viel Schnee und langen Frostperioden wird Schmalfuß häufig von gestressten Mietern gerufen, die ein Gutachten anfertigen lassen. Auch Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, stellt fest: "Es gibt zum Thema Schimmel eine Fülle mietrechtlicher Auseinandersetzungen." Meist seien bauliche Mängel die Ursache.

In der Neubausiedlung Karow-Nord haben die ersten Bewohner schon vor etwa zehn Jahren über schwarze Flecken und feuchte Wände und Tapeten in ihren Zimmern geklagt, deutliche Anzeichen für Schimmel. Die Wohnungen für etwa 13000 Menschen waren in den Jahren 1995 bis 1999 auf einer Fläche von 97 Hektar entstanden, am Bau der Mehrfamilien- und Reihenhäuser waren sehr viele Baufirmen beteiligt, heute gehören die Wohnungen Einzeleigentümern, Anlegern in Immobilienfonds und einer niederländischen Unternehmensgruppe.

Manche Bewohner zogen kurz nach ihrem Einzug Ende der 90er-Jahre wieder fort, manche blieben, die Mängel auch. Eine Frau, die im März 2010 mit ihrer Familie eine Vier-Zimmer-Wohnung bezog, berichtet über beschlagene Fenster, abgeplatzten Lack und Schimmel an den Wänden im Kinderzimmer. Eine andere Mieterin fand vor drei Jahren Schimmelflecken in ihrer Küche, später auch im Wohnzimmer und im Bad, überall dort, wo es Außenwände gibt. Bewohner, die weggezogen sind, berichten, dass sie von ihrer Hausverwaltung aufgefordert worden sind, die Wände neu zu weißen, damit die Schimmelflecken nicht mehr zu sehen sind. Die Nachmieter stellen so erst nach ihrem Einzug fest, dass es in ihrer Wohnung Schimmel gibt. So setzt sich der Befall von Jahr zu Jahr fort.

Die Betroffenen, die ihre Situation schildern, wollen anonym bleiben, sie fürchten weitere Auseinandersetzungen mit ihrer Hausverwaltung. Denn seit Langem lautet die gängige Antwort, die Bewohner in Schimmelwohnungen bekommen: Sie müssen besser lüften! Die Hausverwaltungen schicken Broschüren mit Tipps zum Lüften an die Bewohner. Das ärgert viele: "Es ist eine Frechheit, uns für dumm zu verkaufen", sagt eine Mieterin aus der Achillesstraße. Schimmelpilzexperte Schmalfuß sagt: "Ich habe selten erlebt, dass Mieter Schuld daran sind."

Mittlerweile haben sich die Betroffenen organisiert, zum Mieterverein Karow gehören zurzeit etwa 70 Mitglieder. Sie haben alle das gleiche Problem: Schimmel in ihren Wohnungen. "Wir müssen eine Gemeinschaft bilden, die sich nichts mehr bieten lässt", sagt die Vorsitzende Erika Klostermeier. Anwälte kümmern sich jetzt um die ersten Fälle, manche Mieter haben jahrelang geschwiegen und nichts gegen den Schimmel getan. Jetzt denken sie über Mietminderungen nach und einige auch über einen Wegzug. "Es geht um unsere Gesundheit", sagt Erika Klostermeier.

Denn die Schädlichkeit von Schimmel ist wissenschaftlich längst erwiesen. Sporen und Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen können, über die Luft eingeatmet, allergische und reizende Reaktionen beim Menschen auslösen, warnt das Umweltbundesamt. Schnupfen, Niesen, gerötete Augen und Hautausschlag können die Folge sein, auch Bindehaut-, Hals- und Nasenreizungen, sowie Husten, Kopfweh oder Müdigkeit.

Das Berliner Immobilienunternehmen Allod betreut in Karow-Nord etwa 2600 Wohnungen. Der Leerstand liegt bei 2,5 Prozent. Im Internet werden zurzeit mehr als 50Wohnungen in Karow zur Miete angeboten. Dass es in den verwalteten Wohnungen Schimmel gebe, bestätigt der Leiter der Allod-Hausverwaltung, Carsten Schimmel, auf Nachfrage. "Das sind nur Einzelfälle", sagt er. Wegen der erheblichen Schneemengen sei es in einigen Wohnungen zu Durchlaufschäden gekommen, man bemühe sich um eine einvernehmliche Regelung mit den Mietern. Oft trete Schimmel wegen "unzureichendem Heiz- und Lüftungsverhalten" auf. Weil manche Mieter wegen eines "gestiegenen Energiesparbewusstseins" immer weniger lüften und weniger heizen, würde es immer häufiger zu "mieterbedingten Feuchtigkeitsschäden" kommen, sagt Schimmel.

Gutachter Schmalfuß kennt solche Argumente. "Es ist schwierig, einer Hausverwaltung klarzumachen, dass die Mieter nicht schuld sind", sagt er.

Schimmel in einer Mietwohnung gilt als Mietmangel. Über die Ursache und die Frage, wer für die Behebung der Schäden aufkommt, entsteht häufig Streit, der am Ende oft vom Gericht, nach Anhörung von Sachverständigen, entschieden werden muss.

Befallene Stellen sollten möglichst schnell gereinigt und desinfiziert werden, falls nicht sofort mit Sanierungsarbeiten begonnen werden kann. Zu empfehlen ist 70-prozentiger Ethylalkohol (Ethanol) bei trockenen Flächen und 80-prozentiger Ethylalkohol bei feuchten Flächen.

Durch gezieltes Lüften und Heizen kann die Luftfeuchtigkeit im Raum reduziert werden und das Schimmelpilzwachstum eingeschränkt werden. Zuvor sollten bereits vorhandene Schimmelpilzsporen entfernt werden. Vorsicht: Schimmelpilze nicht mit bloßen Händen berühren, nicht einatmen, nicht in die Augen gelangen lassen, nach Beendigung der Arbeit duschen und Kleidung waschen.

Ein ungebetener Gast, Quelle: 1815.ch / pd/stz Online seit 3.01.2013 7:08

Häufig bleibt er sehr lange unentdeckt und begegnet Bewohnern erst, wenn ein Schrank umgerückt oder renoviert werden soll: Schimmel. Doch woher genau kommt der Schadpilz und was kann man gegen die gesundheitliche Gefahr in den eigenen vier Wänden tun?

Schimmel im eigenen Haus finden wir zu Recht ekelig: Viele Schimmelpilze sind nämlich gesundheitsschädlich. Sie werden verantwortlich gemacht für das Auslösen unterschiedlichster Infektionen in Haut und Schleimhäuten. Weiterhin wurde herausgefunden, dass die Pilze allergische Reaktionen auslösen können.

Schimmel hat Auswirkungen auf die verschiedensten Organe unseres Körpers. Insbesondere sind die Lungen und damit die verbundenen Atemwege betroffen, was sich durch chronisches Husten oder Asthma bemerkbar machen kann. Doch auch schwerwiegende Störungen der Nierenfunktion, des Herzens oder dem Nervensystem können im schlimmsten Fall durch zu intensiven Kontakt mit Schimmel ausgelöst werden.

Schimmel ist ein Pilz, der in Wohnung und Häusern durch Feuchtigkeit ausgelöst wird. Da er dort mit Tapeten, Holz oder Teppich einen entsprechenden Nährboden findet, kann er sich sehr schnell ausbreiten. Es gilt die Ursache der Feuchtigkeit zu klären: Zu äußeren Einwirkungen zählen beispielsweise Überflutungen in den Kellerräumen oder Kältebrücken durch eine schlechte Isolierung der Fenster. Eine schlechte oder durch Schlagregen zerstörte Dämmung ist ebenfalls Grund für eintretende Feuchtigkeit. Ebenso wie unbemerkte Rohrbrüche oder verstopfte Regenrinnen. Ein weiterer Auslöser für Feuchtigkeit ist die Kondensation von Luftfeuchtigkeit. Insbesondere durch das Atmen und die Transpiration beim Schlafen sind wir Menschen ein großer Produzent von Luftfeuchtigkeit; auch durch warmes Duschen und Kochen entstehen entsprechende Wärmebrücken. Aber auch kalte Innenwände sowie Kaltwasserleitungen sind ein Willkommensgruß für Feuchtigkeit.

Um dem Schimmel vorzubeugen, ist ein entsprechendes Verhalten in der Wohnung oder im Haus Voraussetzung.

Ausreichend heizen, sodass eine normale Raumtemperatur zwischen 19°C – 21°C herrscht – auch in Schlafzimmern, die gerne kühler gehalten werden. Dadurch werden kalte Innenwände vermieden.

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Es gibt wohl kaum eine medizinische Maßnahme im Kleintierbereich, die bei TierärztInnen und Laien so widersprüchliche und emotionale Reaktionen auslöst wie die Kastration von Rüden.

Im Gegensatz dazu ist die Katerkastration bei uns vollkommen selbstverständlich. Es gibt nur wenige KollegInnen, die Kater nicht routinemäßig kastrieren. Auch die Tierhalter sind in der Regel leicht von der Notwendigkeit dieses Eingriffs zu überzeugen. Wenn das bevölkerungspolitische Argument nicht zieht, weil es sich um einen nur in der Wohnung gehaltenen Kater handelt, dann überzeugt doch der Uringeruch des geschlechtsreif gewordenen Tieres im allgemeinen auch die überzeugtesten Kastrationsgegner von den Vorteilen der Operation.

Die Halter von älteren, meist zugelaufenen, intakten Freigängerkatern, denen das natürliche "Vergnügen" ihres Katers wichtiger ist als der erzeugte Katzenkindersegen, kommen meist über den dritten Argumentationsblock zur Einsicht. Wenn sie innerhalb von vier Wochen zum dritten Mal wegen eines größeren Abszesses zur Behandlung kommen und man ihnen das durch die ständigen Katerkämpfe stark erhöhte Risiko von FIV- und FeLV-Infektionen deutlich vor Augen geführt hat, entschließen sie sich dann im Interesse ihres Tieres doch meist zur Kastration.

Warum ist dieselbe Maßnahme, die bei den meisten männlichen Katzen als selbstverständlich und notwendig angesehen wird, beim Hund so umstritten? Reagieren Rüden negativer auf eine Kastration als Kater, Hengste, Böcke oder Eber? Wohl kaum. Aber wo liegt dann die Ursache für die heftigen Diskussionen pro und contra Rüdenkastration?

Als verhaltenstherapeutisch tätige/r Tierarzt/ärztin wird man von KollegInnen und Tierhalterlnnen immer wieder hinzugezogen, wenn das Thema Kastration zur Diskussion steht. Dabei lassen sich mit der Zeit bei Gegnern und Befürwortern gewisse Tendenzen feststellen.

Auffällig ist, dass beide Seiten in der Regel Pauschalisierungen und Gemeinplätze als Argumente anführen, die einer näheren Betrachtung selten standhalten. Noch auffälliger ist, dass die Gegner der Kastration - sowohl unter den Veterinären als auch unter den Tierhaltern - überwiegend Männer sind. Frauen plädieren häufiger für eine Kastration oder sind leicht von deren Vorteilen zu überzeugen.

Es ist recht offensichtlich, dass wir uns mit unseren Hunden sehr viel mehr persönlich identifizieren als mit allen anderen Haustieren. Während bei landwirtschaftlichen Nutztieren, Katzen und kleinen Heimtieren die objektiven Vor- und Nachteile einer Kastration für das Tier und/oder seine Umgebung rational abgewogen werden, ist beim Hund zumindest die erste Reaktion meistens rein emotional. Im zweiten Schritt wird dann versucht, die spontane Zustimmung oder Ablehnung durch "vernünftige" Argumente zu begründen. Die Tatsache, dass die Auswirkungen der Kastration beim Rüden speziesspezifisch weniger deutlich ausgeprägt sind, als das beispielsweise beim Kater der Fall ist, unterstützt die Emotionalität der Diskussion noch zusätzlich.

Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe dienen. Dabei werden die Argumente pro und contra Kastration aus rein verhaltenstherapeutischer Sicht betrachtet. Medizinische Indikationen bleiben unberührt.

Häufig fällt die Entscheidung zur Kastration eines Rüden bei Tierärztlnnen und Hundebesitzerlnnen in der Hoffnung oder sogar festen Überzeugung, durch diesen Eingriff eine positive Veränderung des Verhaltens zu bewirken. Andere befürchten, dass der Eingriff eher negative Folgen haben könnte. Der Glaube, dass Rüden durch die Entfernung der Hoden fett, faul, charakterschwach und bösartig werden, ist immer noch weit verbreitet.

Wer hat nun Recht? Kann die Kastration wirklich eine Lösung darstellen? Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich?

Grundsätzlich beseitigt bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen Verhaltensweisen entstehen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach läufigen Hündinnen, Unruhe, ständiges Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden mit starkem Sexualtrieb entwickeln, wenn eine Hündin in der weiteren Nachbarschaft läufig ist; übertriebenes Imponiergehabe und aggressives Konkurrenzverhalten gegenüber anderen Rüden.

Die weit verbreitete Volksmeinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, erweist sich dagegen in der Regel als Ammenmärchen. Zwar neigen kastrierte Rüden durch die veränderte Stoffwechsellage eher zum Fettansatz und ab einem gewissen Übergewicht auch zur Entwicklung eines entsprechenden, kräfteschonenden Phlegmas, aber dieses Problem lässt sich durch vernünftige Fütterung leicht vermeiden. Die Reduktion des Testosteronspiegels an sich hat keine Auswirkung auf das Temperament, den Bewegungsdrang oder das Lautäußerungsverhalten.

Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Das gilt auch für den Hund. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert. Bei Rüden, die aggressives Verhalten gegenüber allen, oder den meisten, anderen Hunden beiderlei Geschlechts oder gegenüber Menschen zeigen, ist durch eine Kastration keine befriedigende Änderung des Problemverhaltens zu erwarten. Bei rangordnungsbezogenen aggressiven Auseinandersetzungen zwischen zwei weitgehend gleichwertigen Rüden in demselben Haushalt, sieht die Geschichte ganz anders aus. Hier ist die Kastration des tendenziell weniger durchsetzungsfähigen Rüden manchmal die einzige Möglichkeit, die Situation zu entschärfen. Aber cave! Kastriert man den falschen Rüden, werden die Auseinandersetzungen noch heftiger. Der Einfachheit halber beide zu entmannen, verbessert die Situation auch nicht. Damit beraubt man sich leicht der letzten Möglichkeit, die Hierarchie zu stabilisieren. Bei ständig wiederkehrenden Kämpfen zwischen Hunden in demselben Haushalt ist der Auslöser (fast) immer der dazugehörige Mensch. Daher ist eine Kastration ohne verhaltenstherapeutische Beratung für die Tierhalter selten erfolgreich.

Obwohl Rangordnungsprobleme zwischen Mensch und Hund wesentlich häufiger mit Rüden entstehen als mit Hündinnen, stellt die Kastration hierfür keine Lösung dar. Auch dann nicht, wenn sie vor der Pubertät, d. h. vor dem Auftreten der größten Probleme, durchgeführt wird. Die Tendenz zu sozial-expansivem Verhalten beim Rüden ist teilweise genetisch fixiert und wird zusätzlich durch den vorgeburtlichen Testosteronschub verstärkt.

Entsprechende Verhaltensmuster sind daher schon im frühen Welpenalter zu beobachten und relativ unabhängig von der später einsetzenden Hormonproduktion der Hoden. Viel entscheidender bei Rangordnungsproblemen zwischen Hund und Halter sind die Fehler, die der Mensch in vielen Fällen von Anfang an im Umgang mit dem Hund macht. Um solche Probleme zu beseitigen, bedarf es immer einer sorgfältig auf den Einzelfall zugeschnittenen Verhaltenstherapie. Nur bei einem kleineren Teil der Rangordnungsproblemfälle ist die Kastration als unterstützende Maßnahme notwendig und sinnvoll.

Auch das ständige Aufreiten beim Menschen, das einige Rüden im Laufe der Pubertät entwickeln, ist nicht unbedingt durch die Kastration wieder in den Griff zu bekommen. Die hormonelle Komponente ist nur ein Faktor in dem Ursachenkomplex.

In vergleichbarer Weise beruht die Ausprägung vieler geschlechtsspezifischer Verhaltensmuster auf der "Maskulinisierung" des Gehirns in der pränatalen Phase. Der aktuelle Testosteronspiegel ist nur in wenigen Verhaltensbereichen ausschlaggebend. Andererseits wirkt sich beispielsweise der soziale Erfolg deutlich auf die Hormonproduktion aus. Bei dem Sieger einer sozialen Auseinandersetzung steigt der Testosteronlevel messbar an. Da es in der Natur bei Rangauseinandersetzungen in der Regel um das Recht zur Fortpflanzung geht, ist der mit dem Testosteronausstoß verbundene Libidoanstieg hier durchaus sinnvoll. Der hohe Hormonspiegel ist aber nicht Ursache, sondern Folge des sozialen Aufstiegs.

Langzeitstudien aus den USA (Hart et al.) haben gezeigt, dass weder das Alter noch die sexuelle Erfahrung zum Zeitpunkt der Kastration einen nachweisbaren Effekt auf deren Wirkung haben. Der Testosteronspiegel sinkt innerhalb von acht Stunden nach einer Kastration auf kaum noch messbare Werte. Trotzdem tritt die Wirkung bei einem Teil der Tiere nicht sofort, sondern erst im Laufe von Wochen oder Monaten ein. Hier spielen offensichtlich genetische und lernbedingte Effekte eine Rolle. Genetik und pränatale Maskulinisierung erklären auch, warum selbst präpubertär kastrierte Rüden geschlechtsspezifische Verhaltensweisen wie Urinmarkieren, Imponiergehabe gegenüber anderen Rüden und vollständig ausgeführte Deckakte zeigen.

Nach der letzten Neufassung des Tierschutzgesetzes kam die Frage auf, ob eine Kastration ohne direkte medizinische Indikation überhaupt noch zu rechtfertigen sei. Bei Katzen liefern - zumindest soweit sie Freigänger sind - die bevölkerungspolitischen und gesundheitlichen Argumente sicherlich immer noch den triftigeren Grund, den das Tierschutzgesetz für die Entfernung von Organen fordert. Insbesondere deshalb, weil die als problematisch eingestuften sexualspezifischen Verhaltensweisen hier mit 80 bis 90% Sicherheit durch die Kastration alleine beseitigt werden.

Beim Hund sieht die Sache etwas anders aus. Zwar wird das Streunen bei Rüden auch zu etwa 90 % durch die Kastration "geheilt", weil der Auslöser meist eine läufige Hündin ist, bei allen anderen Verhaltensproblemen ist die Erfolgsquote aber wesentlich geringer (nach Hart 50 bis 60 %). Gleichzeitig gibt es sehr viele Rüden, deren geschlechtsspezifisches Verhalten weder für sie selbst noch für ihre Besitzer oder andere Hunde jemals zu Problemen führt. Bei diesen Tieren wäre eine Kastration, sofern sie nicht aus medizinischen Gründen notwendig wird, ein überflüssiger und damit tierschutzrelevanter Eingriff. Eine routinemäßige Kastration von Rüden ist daher aus meiner Sicht abzulehnen. Es gibt allerdings eine ganze Reihe von Fällen, wo die Kastration aus verhaltensmäßiger Sicht begründet und notwendig ist, weil dadurch Leiden und Schäden verhindert werden.

Im Gegensatz zu seinen wilden Ahnen, den Wölfen, beschränkt sich die Paarungsbereitschaft des Hunderüden nicht mehr auf eine begrenzte "Ranzzeit" von wenigen Wochen im Jahr. Da der Mensch, um des Profites willen, ganzjährig Hunde züchten möchte, haben wir Rüden selektiert, die das ganze Jahr über deckbereit sind. Einige davon haben einen so ausgeprägten Sexualtrieb, dass sie unter der daraus erwachsenden Frustration fast ständig körperlich und psychisch leiden. Bei diesen Rüden ist eine Kastration aus tierschützerischen Gründen angezeigt.

Das gleiche gilt für Rüden, die aus sexueller Konkurrenz heraus ein sehr aggressives Verhalten gegenüber anderen Rüden an den Tag legen. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. U. erhebliche Leiden und Schäden bei anderen Hunden. Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann.

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Vom 12. bis 17. Juni findet das Figura Theaterfestival in Baden statt. Schulklassen können sich bis 30. April 2018 direkt beim Festival anmelden.

Am Sonntag,10. Juni 2018, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über zwei eidgenössische Vorlagen (Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz).

Schülerinnen und Schüler haben im Nachgang eines Baukultur-Projekts im Rahmen von Kultur macht Schule, ihre Entwürfe des Telli-Quartiers ausgestellt.

Erhalten Sie für Ihren individuell gewählten Schwellenwert eine SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Die Publikation informiert mit interessanten Beiträgen über praxisbezogene Umweltprojekte aus dem Lebensraum Aargau.

Gesucht werden zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Aargauer Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Statistik informiert jährlich über Stand und Entwicklung der Lernenden- und Lehrpersonenzahlen an den Aargauer Schulen.

Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben eine Befragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreiert im Schloss Hallwyl eine Kunstinstallation aus Karamell.

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    Sie auf Kosmetika mit Mikroplastikpartikeln. (Weitere Informationen)

Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

Eine Depression wird unter anderem dann diagnostiziert, wenn Sie über zwei
Wochen lang an fast allen Tagen und die meiste Zeit des Tages niedergeschlagen sind oder kaum mehr Interesse oder Freude an fast allen Aktivitäten haben. Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen können starke Gefühle von Trauer, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung oder auch Wut und Hilflosigkeit auslösen. Das ist eine normale psychische Reaktion. Die Phase, in der ein Mensch den Verlust eines anderen Menschen bewältigt, kann unterschiedlich lang andauern, durchaus auch länger als das so genannte „Trauerjahr“. Der Verlust schmerzt oft auch noch darüber hinaus, insbesondere dann, wenn der Trauernde an den verlorenen Lebenspartner oder Angehörigen denkt. Wichtig ist allerdings, dass die Intensität des Schmerzes oder der anderen Gefühle mit der Zeit abnimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, wenn auch noch nach einer längeren Zeit die normalen Gefühle und das alltägliche Leben durch die Trauer stark geprägt und beeinträchtigt sind, ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Ärzte und Psychotherapeuten haben sich auf eine anerkannte Liste psychischeKrankheiten verständigt. Anerkannte psychische Krankheiten finden sich in einer sogenannten ICD-10-Liste. Die ICD-10-Liste ist eine international gültige Einteilung aller körperlichen und psychischen Krankheiten. Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet und ist in Deutschland verbindlich. Die psychischen Erkrankungen werden danach unterschieden, an welchen aktuellen Symptomen ein Patient leidet. In vielen Fällen liegen bei Patienten mehrere psychische Störungen gleichzeitig vor. Genauere Informationen zu einzelnen psychischen Erkrankungen finden Sie auf unseren Patientenseiten „Psychischen Krankheiten“.

Erste Fragen an sich selbst:

Wenn Sie noch eingehender prüfen möchten, ob für Sie eine Psychotherapie
infrage kommt oder nicht, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen weiter:

  • So kenne ich mich nicht! Fühle ich mich anders als sonst?
  • Beunruhigt mich diese Veränderung?
  • Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?
  • Reicht diese nicht aus, um die Dauer und Heftigkeit der Beschwerden zu begründen?
  • Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?
  • Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?
  • Leide ich unter körperlichen Beschwerden?
  • Ist mein Schlaf gestört, schlafe ich zu wenig oder zu viel?
  • Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?
  • Bin ich oft krankgeschrieben?
  • Habe ich Selbstmordgedanken?
  • Habe ich kaum noch Menschen, mit denen ich über meine Probleme sprechen kann?
  • Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?
  • Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?
  • Ist das schon länger als drei Monate so?
  • Ist mir das alles egal?

Quelle: Rosemarie Piontek: Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bonn, 2009.

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Bezeichnung der Hygienerichtlinie

Nadelstichverletzungen im Krankenhaus, was nun? - Richtlinie
Stand: 9. April 2014

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!


Mit Kompetenz. Und Gottvertrauen.">Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens.

Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens. Unser Claim „Kompetenz. Und Gottvertrauen.“ fasst dabei die beiden Hauptaspekte unserer Arbeit optimal zusammen.

Bei de’ignis erwartet Sie so eine hohe fachliche Kompetenz, die neben unseren Gästen auch unsere Partner über die Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dabei kooperieren wir mit allen Sozialversicherungsträgern, also den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und den deutschen Rentenversicherungen ( DRV ). Im Rahmen des externen Qualitätsmanagements konnten wir zudem wiederholt unsere Kompetenz umfassend für die de’ignis-Fachklinik und das de’ignis-Wohnheim nachweisen ( siehe Informationen über Zertifizierungen und Qualitätsmanagement ). Damit können Sie sich qualitativ hochwertiger und an den aktuellen Standards ausgerichteter Leistungen von uns sicher sein.

Neben dem Einsatz moderner, wissenschaftlich anerkannter Behandlungs- und Betreuungsverfahren findet auf Wunsch der Klienten auch ihr persönlicher christlicher Glaube seine Integration bei den Angeboten von de’ignis. Die langjährig etablierte integrative Medizin und Therapie ermöglicht es beispielsweise den persönlichen Glauben in die Behandlung miteinzubeziehen und von dieser wichtigen Ressource dabei selbst zu profitieren, wie dies bereits viele unserer Gäste getan haben. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Leistungen mit einbezogen, wie es persönlich gewünscht wird. Zudem sind wir auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sondern es sind Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen.

Wir stehen allen Gästen und Patienten von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Denn wir wissen nur allzu gut, dass schon vor dem Aufenthalt viele wesentliche Dinge – unter anderem mit dem behandelnden Arzt, dem Kostenträger und den Angehörigen – geklärt werden müssen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen per E-Mail an info@deignis.de oder telefonisch unter 07453 9391-0. Oder Sie nutzen einfach unser Kontaktformular. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen zurück.

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Fatale Fehleinschätzung: Eine Diät ist mit diesem Produkt zum Scheitern verurteilt. weiterlesen.

Einfach nur eine Tablette am Tag schlucken und dadurch direkt 278 Kalorien einsparen. Ein sehr verlockendes Versprechen, welches der Hersteller der Diätpille Capsiplex seit 2010 auf der Website gibt. Das Geheimnis liegt seinen Angaben nach im Extrakt einer Chilischote, die eine anregende Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel besitzen soll.

Leider bleibt es nach einem Kauf bei den haltlosen Aussagen, denn ohne sportliche Betätigung helfen die Tabletten nur bei der Abnahme der Geldbörse. Nebenwirkungen sind außerdem nicht auszuschließen, da auch die rein pflanzlichen Inhalte auf den Körper deutliche Wirkungen haben. 5-HTP lässt sogar den deutschen Zoll aufhorchen und Sendungen beschlagnahmen.

Vollkommen irreführende Werbung bleibt leider nicht die einzige Unverschämtheit des Herstellers. weiterlesen.

In Verbindung mit bewusster Ernährung verspricht ein Zeitschriften-Test bis zu 12 Kilogramm Gewichtsverlust durch Einnahme von Vital Extra. Der Mix aus diversen Naturprodukten steht in Kapselform zur Verfügung und hat angeblich bereits eine Vielzahl an Erfolgsgeschichten als Bestätigung auf seiner Seite.

Die Analyse der Berichterstattung bietet leider ein typisches Bild vieler Diäten im Test. Hinter den vermeintlich hervorragenden Resultaten eines Magazins steckt der Anbieter selbst. In diesem Fall sogar mit Unterstützung durch Katalogbilder, die Erfahrungsberichte ausschmücken. Ein kritisches Vorgehen, welches in Deutschland langsam ein schwerwiegendes Problem darstellt.

Die Kampagne des Anbieters liefert keine authentischen Ergebnisse. weiterlesen.

Von einem sensationellen Gewichtsverlust mit über zehn Kilogramm in nur dreißig Tagen berichtet ein Diät-Test im Internet. Die Abnehmpille Gedumoxin soll für dieses Ergebnis verantwortlich sein. Gemeinsam mit dem Darmreiniger Rexitamol also ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel für Menschen mit Übergewicht?

Zumindest der Erfahrungsbericht einer Website mit angeblichem Apothekenhintergrund (siehe Reductone oder Lipotol) erweist sich als schlichte Werbung zur Steigerung der Verkaufszahlen. Ein Fotomodell dient als wissenschaftlicher Beirat, die Reporterin gibt es ebenfalls nicht in dem beworbenen Auftreten und sogar Vorher-Nachher-Bilder stammen von fremden Personen mit völlig anderen Diät-Ansätzen.

Testbericht entpuppt sich nur als Werbung mit kopierten Fotos. weiterlesen.

Vollmundige Diät-Tests versprechen einen Gewichtsverlust mit einer zweistelligen Kilogrammanzahl durch die Verwendung von Sedumoxal. Gemeinsam mit Colonox, einem Darmreiniger des gleichen Anbieters, scheinen hervorragende Erfolge in Bezug auf Abnehmen und Wohlbefinden möglich zu sein.

Diverse Erfahrungsberichte wurden jedoch mit kopierten Vorher-Nachher-Fotos ausgeschmückt und entsprachen so nicht der Realität. Des Weiteren sorgen Testberichte unter seriöser Aufmachung mit Apotheken-Hintergrund für Ärgernisse. Die Portale entpuppen sich bei genauer Recherche als reine Werbemaßnahme zur Steigerung der Kaufabsicht potenzieller Kunden.

Fragwürdige Werbung sorgt für wenig Vertrauen. weiterlesen.

Unzählige Testberichte mit fantastischen Erfahrungen bewerben die Redunovin Diät seit einigen Monaten im Internet. Im Zusammenspiel mit dem Darmreiniger Oxitamin scheint ein Gewichtsverlust kein Problem mehr zu sein. Einfach einige Kapseln pro Tag konsumieren und schon startet die Fettverbrennung.

Leider enthüllen tiefergehende Recherchen schnell, dass hinter den Präparaten nur Werbekalkül und zahlreiche Verkaufstricks stecken: der Großteil der Erfahrungen ist nicht echt. Statt einer effektiven Diätpille erhalten Käufer nichts weiter als ein schwach dosiertes Nahrungsergänzungsmittel, welches einer genauen Analyse nicht standhält.

Ein weiteres dunkles Kapitel voller Schwindel in unserer Diät-Rubrik. weiterlesen.

Ein Motor für eine gesteigerte Fettverbrennung und dazu noch eine appetithemmende Wirkung? Das klingt vielversprechend, um einige Kilogramm möglichst rasch zu verlieren. Der Hersteller des Diätproduktes MitoSlim geizt wahrlich nicht mit Superlativen und präsentiert eindruckvsolle Vorher-Nachher-Bilder zur Untermauerung.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt jedoch schnell, dass diese Diät nur große Auswirkungen auf die Geldbörse hat. Ärztliche Empfehlungen und wissenschaftliche Nachweise fehlen vollständig. Die schicken Fotos stammen von anderen Websites und der Anbieter ist sogar ein alter Bekannter aus dem Kreis der Betrugsgeschichten aus England.

Die Träume vom schnellen Abnehmen mit diesem Produkt zerplatzen wie eine große Seifenblase weiterlesen.

Die Beschreibung der Wirkungsweise von Slim Vida liest sich verlockend: Keine Essensgelüste mehr und bequemes Reduzieren von Bauchfett durch einfaches Abnehmen per Diätpille. Hochwertige Inhaltsstoffe aus Acai, Mango und grünem Tee garantieren dem Hersteller nach wundersame Ergebnisse von bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust in einer Woche.

Die Realität spricht dagegen nicht gerade für das Produkt aus England. Kundenberichte über lange Versandzeiten, Probleme mit der Bezahlung und dem deutschen Zoll wechseln sich mit Erfahrungswerten über eine nicht vorhandene Wirkung der Kapseln. Der Hersteller hält mit gefälschten Arztempfehlungen leider bis heute fleißig dagegen.

Zu schön waren die Versprechungen: Slim Vida scheitert in großer Form ohne echte Wirkung. weiterlesen.

Nuvoryn leitet seit einigen Monaten eine der aggressivsten Marketing-Kampagnen im Gesundheitssektor. Die aus zehn natürlichen Inhaltsstoffen bestehenden Pillen sorgen angeblich für eine kinderleichte Gewichtsreduktion. In zahlreichen Videos wirbt der Hersteller mit einer ärztlichen Empfehlung sowie beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern, die neue Kunden überzeugen sollen.

Leider verbirgt sich hinter der Fassade eine große Betrugsmasche. Zufriedene Tester entpuppen sich als engagierte Schauspieler und der hinter dem Produkt stehende Mediziner gibt gegen Bezahlung jedem Unternehmen seinen Namen. Nuvoryn selbst ist alles andere als eine gute Diät und zeigt überhaupt keine Wirkung in Bezug auf eine Gewichtsreduktion.

Ein mahnendes Beispiel für Betrug und letztlich einfach nur ein Grab für Geld und Nerven. Finger weg! weiterlesen.

In Kombination mit Detox Max sollen Diätpillen mit dem Namen Acai Berry Max für ein müheloses Abnehmen ohne lästiges Kalorienzählen sorgen. Die Acai Beere dient dabei als Zugpferd für ein Produkt, welches der Hersteller lobpreisend und lauthals als neues Wunderpräparat auf dem Diätmarkt verkauft.

Hinter der Verkaufstour steckt jedoch ein perfides System aus falschen Gesundheitsmagazinen, gekauften Empfehlungen und jeder Menge ausgedachter Testergebnisse. Bereits eine einfache Recherche mit Google zeigt schnell, dass kein einziges Bild der offiziellen Seite der Wahrheit entspricht und Studien oder Resultate durch die Bank weg aus dem Reich der Fantasie stammen.

Erschreckend dreister Betrugsversuch aus England ohne jegliche Ethik und Verantwortung. weiterlesen.

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Da sportliche Handlungen aber durch unterschiedliche Dauer und Intensität (100m-Sprint / 10Km-Lauf) gekennzeichnet sind, Dauer und Intensität aber erhebliche Auswirkungen auf die Art der dafür notwendigen Energiebereitstellung hat, unterscheidet man im wesentlichen:

anaerobe Ausdauer (d.h. Verbrauch muskeleigener Energiereserven und Gewinnung von Energie aus muskeleigenen Nährstoffen [weitgehend ohne Sauerstoffzufuhr]; Vorteil: reagiert sehr schnell, setzt daher bei sehr kurzen, intensiven Belastungen ein; Nachteil: durch den Anfall von Laktat/Milchsäure kommt es zu sehr schneller Ermüdung)

aerobe Ausdauer (d.h. Energiegewinnung durch Verbrennung von Kohlehydraten und Fetten, funktioniert aber nur unter Zufuhr von genügend Sauerstoff; Vorteil: sehr lange Belastungen sind möglich; Nachteil: keine hohen Intensitäten möglich, reagiert mit Verzögerung).

Für den Bereich des Fitness-/Gesundheitssports spielt die aerobe Ausdauer daher die weitaus größere Rolle, da durch die Notwendigkeit der O²-Zufuhr das gesamte Herzkreislaufsystem beansprucht und dadurch verbessert wird;. und das ist dringend notwendig, da Herzkreislauferkrankungen mit über 50% als weitaus höchste Todesursache diagnostiziert wird. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Schnelligkeit um etwa 20%, Kraft um 360%, Ausdauer aber um 650% durch entsprechendes Training zu verbessern sind. Daneben ist die Ausdauer bzw. das Herzkreislaufsystem im Unterschied zu anderen Leistungsfaktoren bis ins hohe Alter trainierbar.

Bei extrem langen und niedrigintensiven Belastungen wird Energie zu großen Teilen aus den körpereigenen Fettreservoirs gewonnen, so dass Ausdauertraining (vor allem lange, langsame Läufe, Fahrradfahren, InlineSkating, Schwimmen) sich hervorragend zur Gewichtsreduzierung eignet!!

1.Phase: Vergrößerung von Energiespeichern, Verstärkung von Enzymtätigkeiten, Verbesserung des Umschaltens von Ruhe auf Belastung.

2.Phase: Verbesserung der Muskeldurchblutung durch Vermehrung und Vergrößerung kleinster Blutgefäße (Kapillarisierung); Blutzunahme, insbes. der sauerstofftragenden roten Blutkörperchen; dadurch verbesserte Sauerstoffaufnahmekapazität.

3.Phase: Herzvergrößerung durch Erweiterung der Herzinnenräume (Dilatation) und Vergrößerung des Herzmuskels (Hypertrophie); dadurch ökonomischere Herzarbeit sowohl in Ruhe (Ruhepuls) als auch unter submaximaler Belastung.

Wir haben zunächst Fitness-Werte untereinander verglichen. Dazu sollten alle Schüler/innen einen 1500m-Lauf absolvieren; fünf Schüler waren mit einem Herzfrequenzmesser ausgerüstet.
Aufgabe war, den Lauf mit deutlich submaximaler Belastung zu absolvieren, d.h. darauf zu achten, dass die Herzfrequenz 150 Schläge/min nicht überschritt (. was aber offenbar gar nicht so einfach war!!). Die Laufzeit unter Einhaltung der Hf-Grenze von 150/min sollte dann Auskunft über unterschiedliche Fitnessgrade geben.

Es ergaben sich bei den Testpersonen unter der Aufgabe, den Puls 150 nicht überschreiten zu lassen, erheblich Laufzeiten; im Gespräch ergab sich, dass die Testpersonen auch nur einen geringen Anstrengungsgrad während des Laufes gespürt hatten. Daraus ergibt sich Folgendes:

Die Sportwissenschaft hat festgestellt, dass für Untrainierte/Anfänger deutliche Verbesserungen im sportlichen (Laufleistung) wie physiologischen Bereich durch ein Training mit Herzfrequenzen von 170 - 180 minus Lebensalter zu erzielen sind; das bedeutet, dass im Fitnessbereich mit wenig Aufwand (im Sinne von Anstrengung. ) bereits große Wirkungen zu erzielen sind. Dabei sind Verbesserungen schon bei einmal wöchentlichem Lauftraining festzustellen, optimal sind aber 3 Trainingseinheiten von 20 min. pro Woche (oder 2 x 30 min., z.B. immer Mittwoch und Samstag).

Der amerikanische Sportarzt Kenneth Cooper hat in den siebziger Jahren aufwendige Untersuchungen mit Tausenden Probanden durchgeführt. Er testete bei allen Versuchspersonen auf spiroergometrischem Wege die maximale O²-Aufnahmekapazität: dabei wird der Proband auf einem Fahrradergometer bis zur Erschöpfung belastet, zugleich ermittelt ein in eine Atemmaske eingebautes Messgerät die Konzentration von Sauerstoff und Kohlendioxid in der ausgeatmeten Luft und ermittelt auf diese Weise den Sauerstoffverbrauch pro Minute (vgl. oben: je mehr O² verbraucht/aufgenommen wird, desto höher/länger der Energiegewinn auf aerobem Wege). Die verbrauchte O²-Menge gibt in Zusammenhang mit dem Körpergewicht Auskunft über den Fitnessgrad.
Cooper verglich bei allen Versuchspersonen die maximale Sauerstoffaufnahmefähigkeit (VO²max) mit Laufleistungen auf unterschiedlichen Strecken; er stellte dabei fest, dass ein sehr enger Zusammenhang zwischen VO²max und der Laufleistung eines 12min-Laufes besteht.

Cooper „berechnete“ aus seinen Versuchen die folgenden Fitnessgrade:

Abgestimmt auf die unterschiedlichen Trainingszustände (Untrainierter/Leistungssportler) sowie auf die unterschiedlichen Umfänge und Belastungsintensitäten hat man verschiedene Trainingsmethoden entwickelt. Für das Ausdauertraining unterscheidet man im wesentlichen die Dauer- und Intervall-Methoden. Diese Methoden sollen daher hier erprobt werden.

Der Aufbau eines Trainingsprogramms basiert auf bestimmten Trainingsprinzipien. Ein wichtiges Prinzip dabei ist das der optimalen Relation von Belastung und Erholung (das betrifft die Trainingswoche, das Trainingsjahr und u.U. auch die einzelne Trainingseinheit). Wichtig sind weiterhin das Prinzip der progressiven Belastung, d.h. der Körper reagiert nur bei zunehmenden Belastungen, da er nach einer Anpassungsphase neue Reize zur weiteren Verbesserung benötigt. Anpassungsvorgänge wie oben beschrieben (z.B. Kapillarisierung) - auch Adaptionen genannt - werden nur durch immer stärkere Reize hervorgerufen. Merke: „Ohne Belastung keine Anpassung!“ (oder auch: „No pains, no gains!“) Eine Progression soll immer in folgender Reihenfolge geplant werden:

Erhöhung des Umfangs (längere Gesamtlaufzeit)

Erhöhung der Dichte (kürzere Pausen)

Erhöhung der Intensität (höhere Laufgeschwindigkeit, höhere Hf).

Grundlage für alle Leistungssteigerungen sind Anpassungsvorgänge, die dem Prinzip der Superkompensation unterliegen: Zwischen Belastung und Anpassungsreaktion des Körpers besteht ein Gleichgewicht (Homöostase); die durch erhöhte Belastung ausgelösten Wiederherstellungsprozesse verbessern das Leistungsniveau über den Ausgangswert hinaus (Superkompensation); die nach einer Belastung einsetzenden Wiederherstellungsprozesse zielen darauf ab, das belastete System vor einer erneuten Belastung zu schützen (z.B. Hautverdickung auf der Handfläche nach Schädigung durch Umgraben, Reckturnen oder sonstige Foltermethoden). Ist die Pause bis zum nächsten Belastungsreiz zu lang, bildet sich das Leistungsniveau wieder zurück: negative Anpassung. Wird der jeweils nächste Reiz am höchsten Punkt der Anpassungsphase gesetzt, kann dauerhaft eine sehr wirkungsvolle positive Anpassung erzielt werden.

Bei Anfängern kann man davon ausgehen, dass eine optimale Ermüdungs - Wiederherstellungs - Anpassungskurve erreicht wird, wenn alle 3 Tage ein neuer Belastungsreiz gesetzt wird.

Laut einer neuen Studie wird beim Chips-Essen das Belohnungszentrum aktiviert. Je höher der Body Mass Index, desto größer der Effekt. Foto: Daniel Karmann

Einmal angefangen, kann man kaum noch aufhören: Manche Lebensmittel sind einfach zu verführerisch. Anhand von Chips untersuchen Forscher, warum das so ist - und haben eine Art Naschformel aufgestellt.

Erlangen (dpa) - Das Abendessen war lecker und satt ist man eigentlich auch. Und trotzdem ist die Tüte Chips nach dem «Tatort» leer. Bei manchen Snacks können wir einfach nicht mehr aufhören, wenn wir einmal angefangen haben. Doch warum ist das so?

Wissenschaftler aus Erlangen beschäftigen sich schon seit einer ganzen Weile mit diesem Phänomen der «hedonischen Hyperphagie». Im Versuch mit Ratten wollen sie eine Art Naschformel herausgefunden haben - ein bestimmtes Verhältnis aus Fett und Kohlenhydraten, das Lebensmittel besonders attraktiv macht. Nun haben die Forscher eine Folgestudie mit Menschen gemacht. Ein Ergebnis: Je höher der sogenannte Body Mass Index (BMI) - also je dicker jemand ist -, desto stärker wird beim Chips-Essen sein Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert.

Für ihre Studie gaben die Forscher knapp 20 Männern und Frauen erst Kartoffelchips zu essen und drei Tage später Zucchini. Davor und danach wurde ihr Gehirn jeweils im Kernspin durchleuchtet. Das Gehirn reagierte demnach besonders stark auf den Genuss der Chips, und zwar ähnlich wie zuvor bei Ratten beobachtet: «Für uns war das interessanteste Ergebnis, dass abhängig vom BMI der Person sich genau die gleiche Struktur im Gehirn wie bei Ratten ändert - der Nucleus accumbens», sagt Studienleiter Andreas Hess. Das ist eine Region, die am sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns beteiligt ist. Warum das so ist, wissen die Wissenschaftler noch nicht. «Wir erforschen das weiter, wir sind hier an einer sehr kritischen Stelle.»

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Erleben Sie das spektakulärste Musical unserer Zeit in NRW! Disneys Musical TARZAN verwandelt das Stage Metronom Theater in eine lebendige Dschungelwelt, in der die Grenzen zwischen Theatersaal und Bühne verschwimmen.. Weitere Infos und Tickets

Am 23. April wurde erstmalig der European Climate Adaption Award (eca) verliehen. Als einer der zwölf Pilotkommunen wurde die Stadt Oberhausen für die Teilnahme durch NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking ausgezeichnet.

189. Fronleichnamskirmes vom 30. Mai bis 4. Juni: Stark, Stärker, Sterkrader Fronleichnachmskirmes! Die Vorbereitungen für Oberhausens größtes und beliebtestes Volksfest laufen auf Hochtouren.

Die drei Ordnungsoffensiven in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade waren ein voller Erfolg. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen passgenaue Schwerpunkteinsätze in Sachen Sauberkeit und Sicherheit folgen.

Die Stadt im Zentrum der Metropole Ruhr ist in dieser Woche Hauptdarstellerin der Serie "53 Städte, 52 Wochen" im Rahmen der Standortmarketing-Kampagne des Regionalverbandes Ruhr (RVR).

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs Zukunftsstadt gründen wir die „Ideenfabrik Oberhausen“.

Das Ziel ist es,die Zusammenarbeit in der Stadt maßgeblich zu verbessern. Bürgerinnen und Bürger entwickeln dabei zusammen mit Fachleuten innovative Ideen und Projekte für die Zukunft Oberhausens. Jeder kann mitmachen! Hier geht‘s zur Zukunftsstadt.

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Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) ist oft angeboren und meist mit anderen Fehlsichtigkeiten verbunden

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) liegt vor, wenn ankommende Lichtstrahlen im Auge nicht als Punkt, sondern als Strich erscheinen.

Die normale Hornhaut hat in allen Radien eine gleiche Krümmung. Beim Astigmatismus ist die Hornhaut in senkrecht zueinander liegenden Radien unterschiedlich gekrümmt Daher erscheint das Gesehene verzerrt. Man spricht auch von Stabsichtigkeit. Die Hornhautverkrümmung ist oft angeboren und meist noch mit einer anderen Fehlsichtigkeit verbunden.

Augenärzte verordnen Betroffenen eine Brille, in einigen Fällen auch Kontaktlinsen. Eine Operation kann oftmals das Tragen von Sehhilfen erübrigen. Privatdozent Dr. Werner Hütz, Chefarzt der Augenklinik im Klinikum Bad Hersfeld, beantwortete in der HNA-Telefonsprechstunde Fragen zur Diagnose und Therapie des Astigmatismus.

Ich bin wegen einer Hornhauterkrankung bereits an beiden Augen transplantiert worden. Das linke Auge wurde vor 30 Jahren operiert und wird jetzt wieder schlechter wegen eines hohen Astigmatismus. Kann man denn ein zweites Mal transplantiert werden?

Hütz: Ja, diese Transplantation kann auch mehrfach gemacht werden. Normalerweise sagt man, dass eine transplantierte Hornhaut eine Überlebenszeit von zehn Jahren hat. Man sollte bei Ihnen schauen, ob die Hornhaut noch klar und gesund ist. Ist das der Fall, braucht sie nicht ausgetauscht werden. Dann kann man den Astigmatismus durch verschiedene Schnitttechniken in der Hornhaut oder durch Einsetzen einer Kunstlinse, ähnlich wie beim Grauen Star, korrigieren.

Ich sehe seit einem Jahr Alles doppelt auf einem Auge. Mein Arzt, sagt, ich hätte einen Grauen Star. Das glaube ich aber nicht, weil die Linse gar nicht trüb aussieht. Ich glaube eher, dass ich eine Hornhautverkrümmung habe.

Hütz: Ich gehe davon aus, dass Ihr Augenarzt Recht hat. Wenn man nur auf einem Auge doppelt sieht, liegt es fast immer an der Linse. Das hat etwas mit dem hereinfallenden Licht, das sich in der Linse bricht, zu tun. Die Linse muss auch nicht zwangsläufig von Anfang an grau sein, wenn sich ein Katarakt (Grauer Star) entwickelt.

Ich habe auf beiden Augen seit Geburt eine Hornhautverkrümmung. Mittlerweile habe ich auf dem linken Auge nur noch 30 Prozent Sehkraft. Mein Augenarzt hat versucht, durch Einsatz des Lasers ein Auge zu reparieren, aber das hat nicht geklappt. Er hat mir eine Transplantation vorgeschlagen. Bin ich dafür mit 83 Jahren zu alt?

Hütz: Wenn Sie sonst fit sind, spielt das Alter keine Rolle. Ihre Hornhaut ist jetzt einfach kaputt und dadurch reduziert sich die Sehkraft erheblich. Die Operation dauert etwa eine Stunde, nach ein bis zwei Monaten können Sie dann auf dem Auge wieder sehr gut sehen. Allerdings ist das Auge zunächst sehr empfindlich. Die Hornhaut wird mit Fäden vernäht, die ein Jahr im Auge bleiben. Die spüren Sie aber nicht.

Ich habe auf beiden Augen eine Hornhautverkrümmung und dazu eine Kurzsichtigkeit mit fünf und zwei Dioptrien. Mein Optiker hat bereits versucht, das Problem mit Kontaktlinsen in den Griff zu bekommen, aber das funktioniert nicht, wie geplant. Ich bin 40 Jahre alt. Was kann man tun?

Hütz: Die Verkrümmung ist meistens in der Hornhaut und nicht in der Linse. Deswegen ist es schwierig, bei einer derart hohen Dioptrienzahl, wie sie bei einem Ihrer Augen besteht, eine Kontaktlinse zum Halten zu bekommen. Ich würde Ihnen zu einer Implantation einer Kunstlinse raten. Man kann entweder eine zweite Linse über Ihre körpereigene Linse setzen oder ihre Linse entfernen und Ihnen eine komplett neue, multifokale Linse einsetzen, die zugleich die Alterssichtigkeit korrigiert. Dann bräuchten Sie keine Brille mehr zu tragen. Allerdings muß erst zweifelsfrei festgestellt werden, dass Sie nicht unter einem Keratokonus leiden. Dabei verändert sich nämlich die Verkrümmung im Lauf des Lebens weiter und die Hornhaut dünnt aus. Das wäre eine Kontraindikation für eine Linsenoperation, dann müßte zunächst eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden.

Meine Tochter hat seit der Geburt auf einem Auge eine starke Achsverschiebung und ist zudem kurzsichtig. Auf einem Auge hat sie - 2 Dioptrien, auf dem andere -8. Ihre Sehprobleme werden immer schlimmer. Kann man sie durch Lasern verbessern?

Hütz: Der Grenzwert, um die Sehstärke durch den Laser zu verbessern, liegt bei - 7. Da ist Ihre Tochter darüber. Die größten Schwierigkeiten wird sie durch die große Differenz der Sehstärken beider Augen haben. Hier sollte man versuchen, das schlechte Auge dem weniger schlechten anzugleichen. Das geht sehr gut mit Hilfe der refraktiven Chirurgie, bei der eine Kunstlinse in das Auge eingepflanzt wird.

Ich habe eine Hornhautverkrümmung und bin vor kurzem an beiden Augen gelasert worden. Wenn ich die Brille nicht aufhabe, verschätze ich mich ständig in der Entfernung, wenn ich zum Beispiel etwas abstellen will. Ich knalle es dann oft richtig stark auf den Tisch, weil ich dachte, dass er tiefer ist. Ich bin auch kurzsichtig und habe Diabetes.

Hütz: Bei Ihnen sollte unbedingt die Netzhaut kontrolliert werden. Vermutlich kommen Ihre Probleme daher und Sie sind deswegen auch gelasert worden. Wenn in der Mitte der Netzhaut, der so Makula, Veränderungen entstehen, sind die schlecht zu verbessern. Die Makula ist der Bereich, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Bei der Zuckerkrankheit entsteht hier oft ein Defekt, den man frühzeitig diagnostizieren muss, um eine Ausbreitung so gut wie möglich zu verhindern.

NTB-Präsident Heiner Bartling ließ es sich nicht nehmen und überbrachte persönlich die Glückwünsche und überreichte dem 1. Vorsitzenden Hermann Meyer eine Urkunde. Damit sich der MTV.

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