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Wir feiern Geburtstag: 30 Jahre Sport- Gesundheitspark Grosses Sommerfest für die ganze Familie am Standort Wilmersdorf

Der Lauftreff 2018 -
Start ab März und wird bis etwa Ende November angeboten.

AVON Frauenlauf am 26.05.2018

Flyer zum Start als Charity Team zugunsten für Berliner Brustkrebspatientinnen

Events » Berlin » Jobmesse: Gesundheit als Beruf

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Die Job- und Karrieremesse Gesundheit als Beruf ist eine Plattform für die Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg. Sie präsentiert Besuchern konkrete Stellenangebote, Infos zur Berufsvielfalt der Gesundheitswirtschaft, sowie aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote. Die Messe Gesundheit als Beruf wird gemeinsam von der Industrie- und Handelskammer Berlin und Potsdam, dem Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg / HealthCapital und der Urania Berlin veranstaltet. Sie unterstützt im Rahmen des „Masterplans Gesundheitsregion Berlin-Brandenburg" die Fachkräftesicherung in der Region.

Veranstaltungszeitraum: Freitag, den 20.3.2015, 9 – 17 Uhr sowie Samstag, den 21.3.2015, 9 – 15 Uhr

Veranstaltungsort: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Berlin - Braunschweig - Bremen - Düsseldorf - Frankfurt - Freiburg - Hamburg - Hannover - Köln - Konstanz - Leipzig - Mannheim - München - Nürnberg - Ruhrgebiet - Saarbrücken - Stuttgart

Ziel unseres täglichen Handelns ist es, Ihnen qualitativ hochwertige Ausbildungen zu fairen Preisen anzubieten.

Qualität, Sicherheit und Transparenz.
Wir sind nach der internationalen Norm DIN ISO 9001 TÜV zertifiziert!

Anerkannte Präventionskonzepte bei der Zentralen Prüfstelle Prävention für viele Ausbildungsangebote.

Uns liegt eine Umsatzsteuerbefreiung für berufliche Bildungsmaßnahmen des Regierungspräsidiums Freiburg vor.

Der Anwendungsbezug hat für uns höchste Priorität. Ihnen werden praxisnahe Übungsbeispiele vermittelt.

Unsere Referenten sind Spezialisten in Ihrem Gebiet. Profitieren Sie von der Expertise unserer Ausbilder.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit unsere Ausbildungen an zahlreichen Standorten in Deutschland zu besuchen.

Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung je ein Zertifikat in deutscher und eines in englischer Sprache.

Wir freuen uns über eine hohe Kundenzufriedenheit und das überaus positive Feedback unserer Kunden.

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Unternehmen und Organisationen, die die Stufe des Exzellenz-Zertifikats erreichen, sind automatisch für den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit" nominiert und werden der Jury im Rahmen der Jurysitzung als Preisträger-Kandidat präsentiert. Die Jury wählt innerhalb folgender sechs Unternehmenskategorien jeweils einen Preisträger aus:

  • Industrie
  • Handel/Transport/Verkehr
  • Gesundheits- und Sozialwesen
  • Klein- und Mittelunternehmen (unter 250 Beschäftigte)
  • Öffentlicher Dienst
  • Sonstige Dienstleistungen

Der BKK Dachverband möchte innovatives Denken und Handeln in der betrieblichen Gesundheitsförderung fördern und vergibt deshalb seit 2015 den Sonderpreis „BGF-Innovativ". Es kann sich dabei um ein neues, erfolgreiches Projekt oder um eine besonders kreative Maßnahme handeln. Auszeichnungswürdig sind allerdings nur solche Projekte und Maßnahmen, deren erfolgreiche Umsetzung nachweisbar ist. Voraussetzung für die Teilnahme an der Auslobung des Sonderpreises ist die Beantwortung der Fragenkomplexe A „Gesundheitspolitik & -Struktur" & F„Innovatives BGF-Projekt / Innovative BGF-Maßnahme".

„Gesunde Unternehmen - Erfolgsfaktor der Zukunft“ war das Motto des Deutschen
Unternehmenspreises Gesundheit 2017, der an diese elf Unternehmen verliehen wurde, die mit ihrem Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) viel erreicht haben.

Zu den 7 Preisträgern in den Unternehmenskategorien gehören:

Fraport verfolgt den Ansatz, die Arbeit im Unternehmen für die Beschäftigten so wenig belastend wie möglich auszugestalten und ergänzende Angebote zur Gesunderhaltung zu machen. Im flughafeneigenen Fitnessstudio „Fitpoint“ können Beschäftigte beispielsweise für einen geringen Monatsbeitrag an modernen Sportgeräten trainieren. Ein kostenloses Angebot „Rückentraining und -therapie“ bietet die Möglichkeit, unter physiotherapeutischer Betreuung die wirbelsäulenstabilisierende Muskulatur gezielt zu stärken. Darüber hinaus finden regelmäßig oder fortlaufend Aktionen statt, die zur Kombination von Beruf und Sport animieren, so etwa „Mit dem Rad zur Arbeit“ oder „Fit am Arbeitsplatz“. Gesundheitsbezogene Weiterbildungsangebote wie Ernährungsvorträge oder Gesundheitsworkshops dienen zudem als präventive Maßnahmen. „Indem wir die Gesunderhaltung unserer Beschäftigten fördern, leisten wir einen klaren Beitrag zur Erreichung strategischer Unternehmensziele“, erklärt Michael Müller.

Handel / Transport / Verkehr


„Uns hat die sehr konkrete Zielsetzung im Rahmen des BGM überzeugt, die für ein mittelständisches Unternehmen nicht selbstverständlich ist. Auch der hohe Umsetzungsgrad der Verbesserungsvorschläge von Beschäftigten ist außergewöhnlich und für diese Branche nicht typisch.“ Dr. Kai Seiler Präsident des Landesinstitutes für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kleine und Mittlere Unternehmen


Mit unserem in 2009 initiierten UWT Vital-Programm unterstützen wir das Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Belegschaft und sorgen durch verschiedene Angebote für einen gesünderen, bewegungsreicheren und ausgeglicheneren Alltag. Darüber hinaus setzen wir auf eine ausgewogene Work-Life-Integration und fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Dass sich unser Engagement lohnt zeigt sich unter anderem in unserer unterdurchschnittlichen Krankheitsquote und der hohen Mitarbeiterzufriedenheit. Für mich als Geschäftsführer hat sich über die Jahre hinweg absolut bestätigt, dass glückliche und gesunde Mitarbeiter Leistungen erbringen, die wir so von ihnen nicht erwarten konnten“
, sagt Uwe Niekrawietz, Geschäftsführer der UWT GmbH.

Kleine und Mittlere Unternehmen

„Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges BGM zu etablieren, das von möglichst vielen Mitarbeitern gelebt und gemeinsam weiterentwickelt wird. „Gesundheit intelligent koordinieren“, dafür stehen wir für das Gesundheitswesen aber auch für unsere Mitarbeiter ein – an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr“, sagt Annegret Schnick, Prokuristin. Die Führungsgrundsätze und die Unternehmensstrategie sind zusammen mit den Mitarbeitern erarbeitet worden. „Die Gesundheitspotenziale unserer Mitarbeiter zu stärken ist als Ziel fest in unserer Strategie verankert und sogar als individuelles Ziel unserer Bereichsleiter formuliert“, so Geschäftsführer Christian Hess. Gedikom arbeitet mit der „Initiative Gesunder Betrieb“ (i-gb) zusammen. Alle Beschäftigten bekommen eine i-gb Card als persönlichen Mitgliedsausweis des Gesundheitsnetzes, an dem über 250 Präventionspartner beteiligt sind. Damit stehen ihnen vielfältige Gesundheits-, Präventions- und Wellnessangebote kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung. Durch diese Intervention wurde auch das Gesundheitsbewusstsein in der Gedikom erhöht, die Motivation der Mitarbeiter gesteigert und das Betriebsklima verbessert. Seit Jahren verzeichnet das Unternehmen eine deutliche Reduzierung der Krankheitstage. 90 Prozent der Mitarbeiter nutzen die Teilzeitoptionen ihrer Arbeitszeit.

Gedikom Gesundheitsdienstleistung Kommunikation GmbH

Hervorzuheben ist außerdem, das Pilotprojekt „Interkulturelles BGM“, das bereits vor Jahren in den regulären Betrieb überführt wurde. Dafür wurden Mitarbeiter freigestellt und als Gesundheitslotsen ausgebildet, die es ermöglichen, kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements gezielt zu berücksichtigen. Ein notwendiges Projekt: Die Münchner Stadtentwässerung beschäftigt Mitarbeiter aus über acht verschiedenen Nationen. In Teilbereichen des Betriebes haben über ein Drittel der Beschäftigten einen Migrationshintergrund. Gesundheitslotsen sind wichtig, da Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen auch unterschiedliche Vorstellungen darüber haben, was Gesundheit bedeutet. Es existieren andere berufliche Belastungen und Beanspruchungen, aber auch Sprachbarrieren oder Wissenslücken. Diese „Verschiedenheit“ kann sich in der Arbeitsunfähigkeit ausdrücken, die je nach kulturellem Hintergrund variiert.

„Uns hat nicht nur das enge Miteinander der verschiedenen betrieblichen Akteure und der hohe Wirkungsgrad des BGM überzeugt, sondern auch der kultursensible Ansatz über ausgebildete Gesundheitslotsen, Beschäftigte mit Migrationshintergrund für eine gesundheitsbewusstere Arbeits- und Lebensweise zu gewinnen. Bei der Münchner Stadtentwässerung ist nichts von der Stange, sondern tun, was gebraucht wird, ist hier der Leitsatz. Respekt und weiter so!“ Norbert Breutmann, Leiter Arbeitswissenschaft Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

  • Mitunternehmertum: Täglich finden Informationsgespräche statt, um den gleichen Informationsstand aller Mitarbeiter zu sichern.
  • WollSoKö (Wollen-Sollen-Können): Die Aufgabe der Führungskräfte ist darauf zu achten, dass sich die Motivation des Mitarbeiters in dem wiederfindet, was er leisten kann und was er leisten soll. Mögliche Änderungen des Arbeitsbereiches oder der Dienstzeiten sollen eine Über- aber auch eine Unterforderung verhindern.
  • K-R-K Modell (Kompetenz-Ressourcen-Kompensations-Modell): Gefördert werden soll die Eigenverantwortung jedes Mitarbeiters, indem die Kompetenzen, auch die nebenfachlichen, in einen immer fortlaufenden Verbesserungsprozess in die „lernende Organisation“ St. Gereon Seniorendienst gGmbH eingebracht werden.

Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Für die Teilnahme an sportlichen Aktivitäten schüttet der Betrieb einen jährlichen Zuschuss pro Mitarbeiter von 120 Euro aus. Die Aktion „Gereon Lauf“ wird mit drei zusätzlichen Urlaubstagen belohnt, wenn der Nachweis von 10.000 Schritten in 100 Tagen erfüllt wird. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem Verbundprojekt „Pflege-Prävention 4.0“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege. Zentraler Projektgegenstand ist die Erforschung von präventiven Maßnahmen für eine sichere und gesunde Arbeit in der Altenpflege von heute und von morgen. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten, sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Das Unternehmen kooperiert hier mit der regionalen Caritas. Fehlzeiten und Fluktuation konnten deutlich reduziert werden. Alle Mitarbeiteranträge zur Arbeitsflexibilität konnten bislang erfüllt werden. Dies hat letztlich auch zu einer hohen Zufriedenheit der Belegschaft geführt.

„Ein Unternehmen, das sich der Pflege von Menschen verschrieben hat, fängt am besten beim eigenen Personal an. Wie dies erfolgreich und nachhaltig umgesetzt werden kann, zeigt das herausragende betriebliche Gesundheitsmanagement der St. Gereon Seniorendienste.“
Siegfried Gänsler, Vorstand, Die Schwenninger Krankenkasse

St. Gereon Seniorendienst gGmbH

Gesundheits- und Sozialwesen

Die Preisträger in der Sonderkategorie "BGF-INNOVATIV" sind:

Vor drei Jahren entwickelte die Bayer AG gemeinsam mit der pronova BKK das Projekt „Azu-Be Fit“, um junge Leute zu einer gesunden Lebensführung zu motivieren und ihre Eigenverantwortung zu stärken. Denn der Übergang von der Schule in ein betriebliches Umfeld ist für Berufsstarter oft eine große Umstellung. Gesundheitsschädliche Verhaltensmuster wie Bewegungsmangel oder Essen unter Zeitdruck sind oft die Folgen. Dem begegnet die Bayer AG mit ihrem speziell für diese Zielgruppe konzipierten Gesundheitsförderprogramm „Azu-Be Fit“. Gestartet wird im 1. Ausbildungsjahr mit dem Thema „Bewegung und Ernährung“, im 2. Ausbildungsjahr liegt der Schwerpunkt auf „Prüfungsvorbereitung und Stress“ und im letzten Jahr unter dem Titel „Fasziniert oder süchtig?“ insbesondere auf neuen Suchtformen wie Körperkult und digitalen Medien. Alle Thementage beinhalten, Fachvorträge, Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Einzelarbeiten, Screenings und Praxisübungen. Am Ende diskutieren die Teilnehmer im Plenum darüber. Eine Evaluation erfolgt durch Befragung der Teilnehmer zu den Inhalten und deren Relevanz für die eigene Lebensplanung.
Fazit: Die meisten Azubis würden das betriebliche Präventionsprojekt weiterempfehlen und sehen darin einen deutlichen Gewinn für ihr Berufs- und Privatleben.

„Wir wollen die Kolleginnen und Kollegen möglichst früh von den Vorteilen einer gesunden Lebensweise überzeugen. Die Auszeichnung für das Konzept der Gesundheitstage für unsere Auszubildenden ist eine tolle Bestätigung, dass dieser Ansatz richtig und zukunftsweisend ist. Der Preis freut mich umso mehr, weil bei diesem Projekt alle Akteure unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements, also Unternehmen, Betriebsrat, Werksärzte, die Bayer-Gastronomie und unsere Sportvereine sowie die örtlichen Krankenkassen, hervorragend zum Wohle unserer Beschäftigten zusammengearbeitet haben“, so Oliver Zühlke, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Bayer AG.

„Das BGM der Bayer AG verfügt national und international über einen sehr hohen Wirkungsgrad. Die Module für Auszubildende sind für eine demografische Gesundheitsentwicklung beispielhaft. Ebenso sind die Aktivitäten zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung und zum Stressmanagement weitere „Markenzeichen“ für den Sonderpreisträger Bayer AG.“ Klaus-Peter Hennig, Verwaltungsrat / Arbeitgebervertreter, VIACTIV Krankenkasse

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Azu-Be Fit

Bayer Supply Center Grenzach

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Gesunder Schlaf“

Die Jury sagt: „In der Jury gab es auch den einen und anderen, der zunächst schmunzeln musste. Bewegungsmangel ist aber ein gravierendes Problem mit zahlreichen gesundheitlichen Folgen. Mit dem Sonderpreis ‚BGF-INNOVATIV‘ wollen wir die Deutsche Telekom AG in ihrem kreativen Engagement bestärken.“

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für Deskbikes

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Exzellenz-Zertifikat und den Gewinn des Sonderpreises „BGF-Innovativ“. Mit dem Projekt „Männergesundheit“ haben wir viele Mitarbeiter erreicht, die vorher noch nie von unserem breiten Maßnahmenangebot profitiert haben. Der Preis bestätigt uns auf unserem Weg, immer wieder neue, innovative Wege und Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement einzuschlagen und auszuprobieren und damit auch unsere Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.“, so Thomas Schlenz, Bereichsvorstand tk SE, Chief Human Resources Officer

„Es ist schon eine Herausforderung gesundheitsbezogene Maßnahmen in einen Produktionsbetrieb der 24 h an 365 Tagen im Jahr läuft, umzusetzen. Uns hat aber auch die geschlechtersensible Ausrichtung der Aktivitäten überzeugt und das, was die thyssenkrupp Steel Europe AG damit erreicht hat. Eine so dedizierte Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Männergesundheit‘ ist in der betrieblichen Landschaft bisher einmalig.“ Ludger Hamers, Verwaltungsrat / Versichertenvertreter VIACTIV Krankenkasse.

thyssenkrupp Steel Europa AG

Sonderpreis „BGF-INNOVATIV“ für „Männergesundheit“

Gesund führen – gesund arbeiten – gesund leben: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnt sich und war Motto des diesjährigen Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2015, der am 11. Juni 2015 im Axel-Springer-Haus in Berlin an sieben Firmen verliehen wurde.

Zu den 7 Preisträgerunternehmen gehören:

Kategorie Handel / Transport / Verkehr

Vor dem Hintergrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen zum Renteneintritt mit 67 Jahren wird sich in den kommenden Jahren die Altersstruktur der Mitarbeiter in Unternehmen spürbar ändern. Infolgedessen entstehen auch neue Anforderungen an die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter. Die Bayer Pharma AG Berlin hat die Bedeutung eines innovativen betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits erkannt und ist gut für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Am Unternehmenssitz von Deutschlands größtem Pharmaunternehmen in Berlin arbeiten rund 4500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und pharmazeutischer Produktion. Mit der Methode Work-Ability-Development (WAD) wurden deren Arbeitsstrukturen und individuelle Verhaltensweisen am Arbeitsplatz untersucht und verbessert.

Die Methode WAD setzt auf ganzheitliche Betrachtung und trägt somit der deutlichen Zunahme von Erkrankungen mit multifaktoriellen Ursachen Rechnung. WAD verknüpft Methoden der Arbeitsmedizin wie Beratungsgespräche und Arbeitsplatzbegehungen mit Methoden der Organisationsentwicklung, zum Beispiel Stakeholder-Interviews, Mitarbeiterbefragungen und Workshops. So konnten die Arbeitsfähigkeit negativ beeinflussende Ursachen aufgespürt und mit aktiver Beteiligung der Mitarbeiter systematisch beseitigt werden. In der Folge wurden Grundprinzipien des Miteinander neu festgelegt, ein verbindlichen Umgang in Konfliktsituationen verabredet und es erfolgte, sofern erforderlich, eine ergonomische Neugestaltung der Arbeitsbereiche.

Die Evaluation des Pilotprojektes WAD 2010 und 2012 mit rund 250 Beschäftigten ergab ein deutliches Bild: so bestätigten über 70 Prozent der Mitarbeiter die Wahrnehmung spürbarer Veränderungen in der Arbeitsstruktur. Neben der erfolgreichen Beseitigung von Störfaktoren innerhalb der Arbeitsabläufe bescheinigen die Kollegen dem Unternehmen eine Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen. Auch der persönliche Umgang miteinander habe sich in der Folge verbessert.

„Die positive kreative Energie zu erleben, mit der alle Beteiligten im Laufe des Projekts gemeinsam beispielgebende Lösungen entwickeln konnten, war jede Mühe und jeden Einsatz wert“, sagte die Leitende Betriebsärztin der Bayer Pharma AG Berlin, Dr. Sabine Griebel.

Ebenfalls ausgezeichnet wird das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) der Bayer Pharma AG Berlin: hier überzeugten die umfassende Struktur und die breit angelegten Anwendungsfelder des Systems die Jury, die dieses mit einem Exzellenz-Award würdigt.

Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann. Dafür erhält die 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach den deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen. 848 Beschäftigte arbeiten in sechs Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet. Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie. Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit. Zudem widmet sich das Unternehmen mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

Kategorie „Gesundheits- und Sozialwesen“

Dazu gehört auch die Prävention bei psychischen Belastungen, die in den letzten Jahren weiterentwickelt wurde.. Etwa werden im Rahmen einer weltweiten Mitarbeiterbefragung Ressourcen und Verbesserungspotenziale in den Organisationseinheiten transparent gemacht. Das bietet Führungskräften die Grundlage, zusammen mit den Mitarbeitern Gefährdungen am Arbeitsplatz und psychische Fehlbelastungen so möglichst früh zu erkennen und zu beheben. Dabei hilft u.a. eine neue Informationsplattform „Psychische Gesundheit“ im Intranet.

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Vom 12. bis 17. Juni findet das Figura Theaterfestival in Baden statt. Schulklassen können sich bis 30. April 2018 direkt beim Festival anmelden.

Am Sonntag,10. Juni 2018, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über zwei eidgenössische Vorlagen (Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz).

Schülerinnen und Schüler haben im Nachgang eines Baukultur-Projekts im Rahmen von Kultur macht Schule, ihre Entwürfe des Telli-Quartiers ausgestellt.

Erhalten Sie für Ihren individuell gewählten Schwellenwert eine SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Die Publikation informiert mit interessanten Beiträgen über praxisbezogene Umweltprojekte aus dem Lebensraum Aargau.

Gesucht werden zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Aargauer Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Statistik informiert jährlich über Stand und Entwicklung der Lernenden- und Lehrpersonenzahlen an den Aargauer Schulen.

Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben eine Befragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreiert im Schloss Hallwyl eine Kunstinstallation aus Karamell.

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Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

Eine Depression wird unter anderem dann diagnostiziert, wenn Sie über zwei
Wochen lang an fast allen Tagen und die meiste Zeit des Tages niedergeschlagen sind oder kaum mehr Interesse oder Freude an fast allen Aktivitäten haben. Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen können starke Gefühle von Trauer, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung oder auch Wut und Hilflosigkeit auslösen. Das ist eine normale psychische Reaktion. Die Phase, in der ein Mensch den Verlust eines anderen Menschen bewältigt, kann unterschiedlich lang andauern, durchaus auch länger als das so genannte „Trauerjahr“. Der Verlust schmerzt oft auch noch darüber hinaus, insbesondere dann, wenn der Trauernde an den verlorenen Lebenspartner oder Angehörigen denkt. Wichtig ist allerdings, dass die Intensität des Schmerzes oder der anderen Gefühle mit der Zeit abnimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, wenn auch noch nach einer längeren Zeit die normalen Gefühle und das alltägliche Leben durch die Trauer stark geprägt und beeinträchtigt sind, ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Ärzte und Psychotherapeuten haben sich auf eine anerkannte Liste psychischeKrankheiten verständigt. Anerkannte psychische Krankheiten finden sich in einer sogenannten ICD-10-Liste. Die ICD-10-Liste ist eine international gültige Einteilung aller körperlichen und psychischen Krankheiten. Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet und ist in Deutschland verbindlich. Die psychischen Erkrankungen werden danach unterschieden, an welchen aktuellen Symptomen ein Patient leidet. In vielen Fällen liegen bei Patienten mehrere psychische Störungen gleichzeitig vor. Genauere Informationen zu einzelnen psychischen Erkrankungen finden Sie auf unseren Patientenseiten „Psychischen Krankheiten“.

Erste Fragen an sich selbst:

Wenn Sie noch eingehender prüfen möchten, ob für Sie eine Psychotherapie
infrage kommt oder nicht, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen weiter:

  • So kenne ich mich nicht! Fühle ich mich anders als sonst?
  • Beunruhigt mich diese Veränderung?
  • Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?
  • Reicht diese nicht aus, um die Dauer und Heftigkeit der Beschwerden zu begründen?
  • Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?
  • Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?
  • Leide ich unter körperlichen Beschwerden?
  • Ist mein Schlaf gestört, schlafe ich zu wenig oder zu viel?
  • Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?
  • Bin ich oft krankgeschrieben?
  • Habe ich Selbstmordgedanken?
  • Habe ich kaum noch Menschen, mit denen ich über meine Probleme sprechen kann?
  • Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?
  • Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?
  • Ist das schon länger als drei Monate so?
  • Ist mir das alles egal?

Quelle: Rosemarie Piontek: Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bonn, 2009.

  • Inhaltsverzeichnis: 84 KB PDF

Bezeichnung der Hygienerichtlinie

Nadelstichverletzungen im Krankenhaus, was nun? - Richtlinie
Stand: 9. April 2014

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!


Mit Kompetenz. Und Gottvertrauen.">Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens.

Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens. Unser Claim „Kompetenz. Und Gottvertrauen.“ fasst dabei die beiden Hauptaspekte unserer Arbeit optimal zusammen.

Bei de’ignis erwartet Sie so eine hohe fachliche Kompetenz, die neben unseren Gästen auch unsere Partner über die Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dabei kooperieren wir mit allen Sozialversicherungsträgern, also den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und den deutschen Rentenversicherungen ( DRV ). Im Rahmen des externen Qualitätsmanagements konnten wir zudem wiederholt unsere Kompetenz umfassend für die de’ignis-Fachklinik und das de’ignis-Wohnheim nachweisen ( siehe Informationen über Zertifizierungen und Qualitätsmanagement ). Damit können Sie sich qualitativ hochwertiger und an den aktuellen Standards ausgerichteter Leistungen von uns sicher sein.

Neben dem Einsatz moderner, wissenschaftlich anerkannter Behandlungs- und Betreuungsverfahren findet auf Wunsch der Klienten auch ihr persönlicher christlicher Glaube seine Integration bei den Angeboten von de’ignis. Die langjährig etablierte integrative Medizin und Therapie ermöglicht es beispielsweise den persönlichen Glauben in die Behandlung miteinzubeziehen und von dieser wichtigen Ressource dabei selbst zu profitieren, wie dies bereits viele unserer Gäste getan haben. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Leistungen mit einbezogen, wie es persönlich gewünscht wird. Zudem sind wir auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sondern es sind Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen.

Wir stehen allen Gästen und Patienten von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Denn wir wissen nur allzu gut, dass schon vor dem Aufenthalt viele wesentliche Dinge – unter anderem mit dem behandelnden Arzt, dem Kostenträger und den Angehörigen – geklärt werden müssen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen per E-Mail an info@deignis.de oder telefonisch unter 07453 9391-0. Oder Sie nutzen einfach unser Kontaktformular. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen zurück.

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Schwerwiegende Erkrankungen des Brustkorbes stellen für die Betroffenen eine starke Belastung sowie für die behandelnden Ärzte oft eine große diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. Vor allem besteht die Möglichkeit, vor geplanten Operationen am Brustkorb eine zweite Meinung einzuholen. Gerade bei bösartigen Erkrankungen der Lunge ist dies von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) explizit empfohlen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von Fachärzten des Vivantes Klinikums Neukölln durchgeführt:

Für unsere Patienten bieten wir in Kooperation mit der Firma Patientus die Möglichkeit einer Videosprechstunde an. Voraussetzung ist eine umfassende Erstuntersuchung und ein abgestimmter Behandlungsplan. Die Zugangsdaten erhalten Sie über unsere kosten freie Servicetelefonnummer 0800 265080-24383 im Centrum für Gesundheit.

Häufig gestellte Fragen zur Videosprechstunde beantworten die FAQs Videosprechstunde (PDF, 105 KB)

  • zur Durchführung eines PSA-Testes oder einer Stanzbiopsie der Prostata auf der Basis aktueller Leitlinien.
  • zu den Therapieoptionen beim erstdiagnostizierten, lokal begrenzten Prostatakarzinom.
  • zu den Therapieoptionen beim fortgeschrittenen bzw. metastasierten und/oder hormonrefraktären Prostatakarzinom.
  • zur lokalen Therapie urologischer Tumoren (Nierentumor, Urothelkarzinom, maligner Keimzelltumor des Hodens und Peniskarzinom).
  • zur medikamentösen systemischen Tumortherapie oder multimodalen Behandlung bei fortgeschrittenen bzw. metastasierten urologischen Tumorerkrankungen.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Urologie im 2. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit Vivantes
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Vivantes-Professor durchgeführt:

  • schwere chronische Erkrankungen der Inneren Medizin
  • schwere chronische Schmerzsyndrome
  • onkologische Erkrankungen (ergänzende Therapie)

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der Allgemeinmedizin im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

Eine Kooperation mit der Charité
Die Sprechstunde wird von einem renommierten Charité-Professor durchgeführt:

Untersuchung und Beratung bei Problemen oder Schmerzen in folgenden Gelenken

Viele Patienten klagen über langjährige Gelenkbeschwerden, gerade bei degenerativen Skeletterkrankungen, dem Einsetzen von künstlichen Gelenken und Eingriffen an der Schultermuskulatur oder an Knie- und Sprunggelenken kann ein zusätzlicher Expertenrat eine wertvolle Entscheidungshilfe sein.

Für Erwachsene (ab dem 18. Lebensjahr). Die Zweitmeinungssprechstunde kann auch nach vorheriger Absprache telefonisch erfolgen, falls Ihnen der Weg nach Berlin zu weit ist.

Termin-Sprechstunde
jede 2. Woche, dienstags

Wo findet die Zweitmeinungssprechstunde statt?
In den Praxisräumen der orthopädischen Praxis im 1. OG des Centrum für Gesundheit, Müllerstraße 143, 13353 Berlin.

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  • Besonders betroffen sind Wildpilze und Wildfleisch, insbesondere aus Südbayern und dem Bayerischen Wald.

Einen Überblick bietet das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/lebensmittel/pilze-wildbret/pilze-wildbret.html sowie in dem Infoblatt (PDF) www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/ion/info-wildpilze.pdf. Eine messbare Gefahr besteht wahrscheinlich aber nur für Menschen, die sehr viel Wildfleisch oder Pilze aus den betroffenen Regionen essen.

Nahrungsanbau: Ackerpflanzen sind weniger belastet

Auch für die besonderes betroffenen Regionen gilt: Es macht einen großen Unterschied, ob man wild wachsende oder auf Feldern angepflanzte Nahrungspflanzen betrachtet. Letzere sind meist weniger belastet als Wildpflanzen: Durch Pflügen und andere Bodenbearbeitung bleiben die radioaktiven Substanzen nicht so hoch konzentriert an der Oberfläche erhalten, wie es in Wald- und Wiesengebieten der Fall ist.

Nahrungsmittel aus Japan: Importe werden überwacht

Nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima 2011 gab es ähnliche Befürchtungen zu importierten Lebensmitteln aus Japan, zum Beispiel Fisch. Für die japanische Bevölkerung wurden von den nationalen Behörden Höchstwerte eingeführt, die die Belastung vor Ort möglichst gering halten sollen. Kontaminierte Lebensmittel werden zudem aus dem Handel genommen, wenn sie diese Werte übersteigen.

Importe nach Deutschland werden überwacht. Dabei nutzen die Behörden die Vorgaben, die 1986 nach dem Unfall in Tschernobyl entwickelt wurden. Eine ausführliche Darstellung der Auswirkungen der nuklearen Unfälle für Deutschland bietet das Bundesamt für Strahlenschutz unter www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/unfaelle/fukushima/fukushima_node.html.

Fukushima: Leicht erhöhte Krebsrate nur für Japan zu erwarten

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich - weltweit betrachtet - keine messbaren Folgen für die Krebsrate aus dem Unglück in Fukushima ergeben werden. Anders schätzt sie die Folgen für Japan ein: Unter den Menschen in den unmittelbar betroffenen Landesteilen wird die Krebsrate leicht ansteigen. Pressemitteilungen, Hintergrundinformationen sowie einen Expertenbericht in englischer Sprache bietet die WHO unter www.who.int/ionizing_radiation/pub_meet/fukushima_risk_assessment_2013/en/index.html.

Dieser Frage sind Wissenschaftler während der letzten Jahre in mehreren großen Studien nachgegangen. Wichtig ist sie nicht nur für Passagiere: Insbesondere Piloten und Kabinenpersonal sind betroffen, da sie zum Teil jahrzehntelang fast täglich fliegen.

Strahlenbelastung von Gelegenheitsfliegern

Was zeigen die Studienergebnisse?

  • Gelegenheitsflieger, wie die meisten Urlauber, haben kein nennenswert erhöhtes Strahlenrisiko.
  • Auch Schwangere oder Kleinkinder gehen auf Flügen keine messbare Gefahr ein.

Tabellen zur Strahlenbelastung, an der sich Flugpassagiere orientieren können, stellt das Bundesamt für Strahlenschutz zur Verfügung (www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/luft-boden/flug/flug.html).

Berufliche Strahlenbelastung von Piloten und Kabinenpersonal

Zum Schutz von Beschäftigten in der Luftfahrt wurde 2003 die Strahlenschutzverordnung geändert: Die Belastung betroffener Berufsgruppen wird heute regelmäßig vom Luftfahrtbundesamt überprüft. Sie darf bestimmte Höchstgrenzen nicht überschreiten. Die aktuelle Richtlinie 2013/59/Euratom sowie weitere Informationen zum Thema bietet das BFS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/methodik/fliegendes-personal.html.

Was zeigen die Studienergebnisse?

  • Eine im August 2011 vorgelegte Auswertung ergab: Die Belastung von Cockpit- und Kabinenpersonal ist in den letzten Jahren gestiegen.
  • Verantwortlich sind vermutlich Veränderungen in der kosmischen Höhenstrahlung, so das Bundesamt für Strahlenschutz. Sie kommen durch die wechselnde Aktivität der Sonne zustande, die in einem etwa elfjährigen Zyklus ansteigt und wieder abfällt.

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Mag sein � aber das sind gerade mal sechs Prozent der Bev�lkerung. Und Steffny sagt auch ganz klar, wer l�uft: es sind die �modernen Spa�- und Genussl�ufer�. Es handle sich um ��berwiegend fr�hliche 30- bis 50j�hrige Gesundheitssportler�, die �f�r ihre Figur, f�r Gesundheit, f�r Entspannung und Lebensqualit�t� liefen. Nicht wenige w�rden dabei vor allem in der Freizeit die im Berufsleben fehlende Herausforderung suchen.

Wenn man alles �ber die verschiedenen Muskelfasertypen, die anaerobe Kohlenhydratverbrennung, optimale Trainingsgestaltung mit Trainingseinheiten, R�ckstufungen im Trainingsplan usw. in Steffnys Buch gelesen hat, wei� man, dass der Autor angehende Profis anspricht und auch ansprechen will.

In vielen anderen B�chern geht es �hnlich zu: �Ratgeber zum Thema Fitness, Ern�hrung und Gesundheit sind oft eine deprimierende Lekt�re. Schon beim Lesen vergeht einem die Lust, die Tips und Ratschl�ge auch wirklich in die Tat umzusetzen. Sie vermitteln den Eindruck, man m�sste schon sein ganzes Leben auf den Kopf stellen, um Erfolge zu erzielen - und das auch noch auf ziemlich m�hsame Weise.� So urteilt Falko Blask aus der Redaktion des Internet-Buchversenders amazon �ber die Flut der Fitnessratgeber.

Einer der erfolgreichsten Autoren der neuen deutschen Fitnesswelle ist Dr. med. Ulrich Strunz. Er ist selber Arzt und mit 56 Jahren noch Ultratriathlet. Laufen mache nicht schlank, sondern davon bekomme man Schwei�f��e und kaputte Knie, l�stert er. Es mache nur Sinn, wenn man dabei einen ganz engen Pulsbereich einhalte. Auf 511 Seiten verk�ndet Strunz den Deutschen in seiner Reihe �forever joung� die �Frohmedzin - der aktive Weg zur Gesundheit�. Viele, die sich davon ihr Heil versprechen, werden vermutlich nie auf der Schlussseite dieses W�lzers ankommen.

Es ist eine Tatsache: die absolute Mehrheit der Bev�lkerung l�uft nicht, sie sitzt. W�hrend Tonnen von bedrucktem Papier mit wohlfeilen Ratschl�gen f�r mehr sportliche Bet�tigung j�hrlich, monatlich und tagt�glich die Redaktionen, Verlage und Buchhandlungen verlassen, bleiben die Menschen im Lande unbewegt. 10.000 Schritte am Tag gehen nur wenige.

Noch nie wurde in Deutschland soviel �ber Bewegung geredet und geschrieben wie heute. Noch nie sind gleichzeitig die durch Bewegungsmangel verursachten und gef�rderten Krankheiten wie �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes so verbreitet gewesen. Dabei w�rden schon 10.000 Schritte am Tag ausreichen, um gegen �bergewicht, Bluthochdruck und Diabetes vorzubeugen.

Einige Experten beschleicht inzwischen die Ahnung, dass etwas an den g�ngigen Bewegungskonzepten nicht optimal und schl�ssig sein k�nnte. Zum Beispiel, dass die vorgeschlagenen Aktivit�ten fast immer eine Ausnahmesituation erforderten, gerade so, als sei es im Alltag �berhaupt nicht m�glich, sich zu bewegen. Gemeint ist, dass sportliche Bet�tigungen stets auf eigenen Gel�nden, auf Fu�ball- und Tennispl�tzen, in Fitnessr�umen und Schwimmb�dern, auf Loipen, Wander- und Radwegen, auf Jogging- und Walkingparcours stattfinden. Die meisten Angebote w�rden zudem von Vereinen bereitgestellt, bei denen man Mitglied werden m�sse, um sie nutzen zu k�nnen. Bevor ein untrainierter Mensch sich �richtig� bewege, m�sse er erst einmal an Kursen teilnehmen, ein entsprechendes Outfit und diverse Ger�te wie Hanteln oder Walkingst�cke erwerben und sich schlie�lich einem Programm unterordnen. Dadurch bleibe die Zahl derer, die wirklich lustvoll K�rperert�chtigung und Fitnesstraining betreibe, immer nur auf einen Bruchteil der Bev�lkerung beschr�nkt.

F�r das gesunde Gehen von 10.000 Schritten am Tag braucht man weder Ausr�stung noch Hilfsmittel.

Manche Gesundheitsmanager geben inzwischen unter der Hand zu, dass Bewegungsprogramme ohnehin ein Anachronismus seien. W�hrend einerseits allt�gliche Bewegungsabl�ufe m�glichst eingespart w�rden, und selbst Salz- und Pfefferm�hlen inzwischen elektrisch betrieben w�rden, k�men moderne Menschen am Wochenende auf Bewegungspl�tzen zusammen, um zu versuchen, die selbst gemachten Defizite auszugleichen. Erst erfinde der Mensch den elektrischen Sahnequirl und die Bequemlichkeit der sitzenden T�tigkeiten, um dann in diversen Einrichtungen und unter bestimmten Spielregeln von Zeit zu Zeit etwas f�r seine Fitness tun zu wollen. Im Endeffekt f�nden die meisten aber gerade dann keine Zeit daf�r. Denn diese Zeit werde auch beansprucht von Partnern, Parties, Fernsehen, Besuchen, Veranstaltungen etc. Viele schafften es au�erdem einfach nicht, nach Feierabend oder am Wochenende den inneren Schweinehund zu �berwinden. Dabei m�ssten sie am Tag einfach nur 10.000 Schritte gehen und br�uchten sich kaum noch Gedanken �ber besondere Fitness-Aktivit�ten machen.

Bewegungen, die ausschlie�lich auf die Freizeit verschoben w�rden, f�hrten dazu, dass sie im Prinzip h�chstens alle 24 Stunden stattf�nden oder gar nur w�chentlich, also vielleicht 52 mal im Jahr, oder im Urlaub, also f�r viele nur alle 365 Tage. Das sei ganz entschieden zu wenig und gleichzeitig auch eine gro�e Schw�che aller angebotenen Bewegungsprogramme f�r die Freizeit. Das Urteil der Kritiker: sie klingen toll, nutzen vor allem der Fitnessindustrie, bewegen aber wenig.

Die Deutsche Angestellten Krankenkasse in Hamburg wirbt stattdessen daf�r, �Bewegung in den Tag� zu bringen. Wer sich tags�ber ganz zwanglos ausreichend bewege und 10.000 Schritte gehe, habe auch nach Feierabend mehr Schwung. Au�erdem baue er ganz nebenbei bereits am Tag �berfl�ssige Kilos ab, bevor er ein Fitnessstudio aufsuche oder zum Tennisspielen gehe. So k�nnten sich selbst Sportmuffel durch Aktivit�t im Alltag den Einstieg in ein Sportprogramm erleichtern.

Nach Angaben der DAK werden beispielsweise bei einem halbst�ndigen Fu�marsch zur Arbeit rund 150 Kalorien verbrannt - das entspr�che dem Kaloriengehalt eines Viertelliter Rotweins. Wer auf das Auto verzichte und mit dem Fahrrad zur Arbeit komme, verbrauche in 30 Minuten 240 Kalorien und strample damit umgerechnet ein St�ck Apfelkuchen mit Schlagsahne ab.

So wenig sensationell das ist, es ist immerhin eine M�glichkeit sich zu bewegen, ohne zuerst neue Sportkleidung zu erwerben und Einstiegskurse zu besuchen. Damit liegt die DAK voll im Trend einer neuen Bewegung.

Die ehemalige Filmschauspielerin Marianne Koch, die nach einem Studium zur Medizinerin umgesattelt hat, wird nicht m�de, f�r den guten alten Spaziergang zu werben. Sie ist Autorin eines bemerkenswerten Buches mit dem Titel �K�rperintelligenz � was sie wissen sollten, um jung zu bleiben�. Die Expertin weist daraufhin, dass �t�gliche Spazierg�nge von zwei bis drei Kilometern� zum Beispiel bei �lteren Menschen �das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko um 50 Prozent� senke. Nach neuesten Untersuchungen sei das Tempo der 10.000 Schritte dabei egal.

Auch der Herzspezialist Prof. Dr. med. Herbert L�llgen vom Klinikum Remscheid erkl�rt, dass das Risiko eines Herzinfarkts bei regelm��iger k�rperlicher Aktivit�t um 35 Prozent abnehme. Dabei seien keine sportlichen H�chstleistungen n�tig. L�llgen: �Schon der regelm��ige Spaziergang kann als wirksame Pr�vention angesehen werden�. 10.000 Schritte am Tag beugen also dem Herzinfarkt vor.

Der Sportmediziner und Internist Prof. Dr. Burkhard Weisser von der Christian-Albrechts-Universit�t Kiel macht deutlich: �Jede Form der Bewegung auch im t�glichen Leben ist erwiesenerma�en positiv und auch blutdruckregulierend. Dazu geh�rt selbstverst�ndlich auch der Spaziergang.�

�Wer sich vornimmt, jeden Tag im Fitnesscenter zu trainieren oder eine halbe Stunde zu joggen, h�lt das nicht dauerhaft durch�, wei� Michael Despeghel-Sch�ne, Sportwissenschaftler und Autor des Buches �Fitness f�r faule S�cke�. Auch er pl�diert daf�r, Bewegung in den Alltag einzubauen, statt sich �dem allgemeinen Fitnesswahn� zu unterwerfen. �Zweimal am Tag zu Fu� in die f�nfte Etage zu laufen, entspricht bez�glich der Entwicklung der Leistungsf�higkeit etwa 15 Minuten Joggen�, rechnet er vor. Es komme letztlich nur darauf an, Gelegenheiten zu suchen, um einen Schritt mehr statt ja keinem zu viel zu tun. 10.000 Schritte lassen sich dann leicht in den Alltag einbauen.

In der benachbarten Alpenrepublik versucht der �Fonds Gesundes �sterreich� (FG�) mit allt�glichen Bewegungskampagnen die Menschen zu einem aktiveren Leben zu animieren. Dennis Beck, Gesch�ftsf�hrer des Fonds, hat die Parole ausgegeben: �Es ist nie zu sp�t, den ersten Schritt zu tun.� Mit den Bewegungskampagnen wolle der Fonds vor allem jene Menschen ansprechen, die selten oder nie k�rperlich aktiv gewesen sind�, erl�uterte Beck. Man m�sse keinesfalls Leistungssport betreiben, um sich ausreichend und gesund zu bewegen und damit ein besseres K�rperbewusstsein zu schaffen. �Es ist uns vor allem wichtig anzuregen, Bewegung ohne gro�en Aufwand in den normalen Alltag zu integrieren.� Von �Haltestellen-Gymnasitik� bis hin zu �Tips f�r die B�ro-Fitness� reichen die Handlungsanleitungen des FG�.

Das schweizerische wissenschaftliche Institut am eidgen�ssischen Bundesamt f�r Sport teilte schon vor eineinhalb Jahren mit: � Nach neueren Erkenntnissen verspricht bereits Bewegung von einer halben Stunde t�glich wesentlichen Nutzen f�r die Gesundheit. Die 30 Minuten k�nnen in 3 x 10 Minuten aufgeteilt werden und sollten in einer Intensit�t ausgef�hrt werden, die z�gigem Gehen entspricht. Dabei k�nnen bisher Inaktive von diesen moderat intensiven Bewegungen den gr��ten gesundheitlichen Nutzen erwarten.�

Die Schweizer Sportwissenschaftler haben damit knapp und b�ndig formuliert, was die Grunds�tze der neuen Generation von Bewegungsexperten sind. MEDIZIN-WELT hat eine Auswahl davon zusammengestellt:

  • Oberste Grunderkenntnis: die Masse steht auf einfache Sportarten.
  • Auch wenig Bewegung ist besser als gar keine Bewegung. Lieber regelm��ig Spazierengehen als gar nichts zu tun, weil das Fitnessstudio abschreckt.
  • Nicht warten, bis man irgendwann aus Furcht vor dem steigenden Gewicht auf ein Laufband oder den Heimtrainer getrieben wird, sondern einfach immer locker bewegen.
  • Nicht auf den gro�en Impetus zu warten, sondern sich t�glich bewegen.
  • Nicht sitzen, wenn es nicht zwingend ist, sondern lieber stehen.
  • Nicht stehen, wenn man sich bewegen kann.
  • Das Minimum an Bewegung, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei drei�ig Minuten leichter Bewegungen t�glich - das Pensum kann �ber den Tag verteilt werden.
  • Bewegungen m�ssen in den Alltag integriert werden � zum Beispiel den Aufzug stehenlassen und die Treppe nehmen. So wird das Treppenhaus zum kostenlosen Fitnesscenter. 10.000 Schritte schafft man so leicht.
  • Stehen und gehen beim Telefonieren � mobile Ger�te machen es l�ngst m�glich.
  • Zappen beim Tappen: die Fernbedienung macht es m�glich, TV-Programme auch im Gehen anzusehen und dennoch das gewohnte Senderhopsen beizubehalten. So kann das Ger�t, das eigentlich f�r die Bequemlichkeit erfunden wurde, segensreich zur neuen Mobilit�t beitragen.
  • Fernsehsendungen �fter einmal radelnd genie�en, indem man das Heimfahrrad vor dem Fernseher plaziert.
  • Wichtig sind Bewegungen, die Ausdauer erfordern - kurze Spitzenleistungen bringen nur wenig f�r das Wohlbefinden. Es ist sinnvoller, einmal pro Woche tanzen zu gehen, als einmal pro Woche Gewichte zu stemmen.
  • Auf dem Weg zur Arbeit fr�her aus dem Bus oder der U-Bahn aussteigen und die letzte(n) Station(en) zu Fu� gehen. Dann schaffen Sie die 10.000 Schritte spielend.
  • Konferenzen immer �fter im Gehen oder Stehen abhalten - das war schon in der Antike eine bew�hrte Gewohnheit.
  • Im B�ro, auf dem Flur oder im Zimmer eine Strecke abmessen, auf der man sich jeden Tag so oft es geht mit schnellen Schritten bewegt, um seine t�gliche Schrittmenge zu erh�hen.
  • Es ist besser, die Kollegin oder den Kollegen im Betrieb pers�nlich aufzusuchen, statt zu telefonieren oder zu mailen.
  • Immer wieder vom B�rostuhl erheben, auf den Zehen wippen, sich die Beine vertreten, einfach nur Hampeln oder Zappeln.

Eine amerikanische Studie, die von der �S�ddeutschen Zeitung� zitiert wurde, zeigt, wie wirkungsvoll solch simple Gewohnheiten sein k�nnen: �Bis zu zwei Drittel der �bersch�ssigen Kalorien, die andere als Speck auf den H�ften ablagern, verpulvern Schlanke offenbar durch vermehrte kleine Bewegungen und T�tigkeiten des Alltags, in denen sie ihre Muskulatur benutzen.� Dies sei �eine bislang vernachl�ssigte Komponente in der menschlichen Energiebilanz�.

Solche Alltagsbewegungen haben den Vorteil, dass sie f�r jedermann ganz individuell zu gestalten sind. Daraus kann eine Massenbewegung werden. Die Verbrennung von Kalorien und das Training der Muskeln durch einfache T�tigkeiten des Alltags ist schlie�lich �berall in unterschiedlichster Intensit�t und nahezu jederzeit m�glich. Und auch das Hilfsmittel f�r die Motivation ist bereits erfunden und erfreut sich steigender Beliebtheit: der Schrittz�hler oder Pedometer.

Dass die Vorfahren des modernen Menschen weniger beleibt waren, ist unbestritten. Zur Rundung der Leiber hat nach den Erkenntnissen der Ern�hrungswissenschaftler auch die zunehmende F�lle an verf�gbaren Kalorien beigetragen. Es sind demnach nicht nur die fehlenden Alltagsbewegungen, die den Bauch- und H�ftspeck wachsen lassen, sondern es ist auch das Alltagsessen. Im Vergleich zu Menschen fr�herer Generationen w�rde der Mensch des Industriezeitalters jeden Tag ein Sonntagsessen verdr�cken. Jedenfalls der Kalorienzahl nach. Was einst nur an Sonn- und Feiertagen auf den Tisch gekommen sei, stehe nun tagt�glich zur Verf�gung.

Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

Die anstrengenden Hausarbeiten h�tten die Kilos eher purzeln lassen als jede moderne Di�t oder modische �bungen im Fitness-Studio, so die Autoren der Studie. Fr�her widmeten Frauen ihrem Haushalt im Schnitt drei Stunden pro Tag und verbrauchten dadurch doppelt so viele Kalorien wie eine moderne Frau. Sie h�tten aber auch knapp 350 Kalorien t�glich weniger zu sich.genommen.

Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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Der Zauber der Hoffnung
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Wünschlein Wünschlein, wünsche Glück,
wünsch dir selber was und pflück
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