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Unsere Lehrveranstaltungen für das SoSe2018 sind nun online:

  • Risc and Uncertainty (Prof. Feufel, in Englisch)
  • Arbeitsschutz (Prof. Backhaus, Blockseminar)
  • Makroergonomie (Felix Meier, unbenotet) - NEU
  • Qualitative Methoden (Dr. Sander, unbenotet, Blockseminar) - NEU

-> der erste Termin am 20.04.2018 für Qualitative Methoden findet im Raum MAR 3.058 statt!

Meldet euch an, solange es noch Plätze gibt!

Unser Ziel im Fachgebiet Arbeitswissenschaft (AwB) ist es, das Wesen guter Arbeitssysteme zu verstehen und zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, reflektieren wir kontinuierlich den methodischen und theoretischen Werkzeugkasten der Arbeitswissenschaften sowie unsere Lehre und Forschungsagenda.

Zwei Schritte sind dafür wesentlich: Im ersten Schritt untersuchen wir die Praxis in Arbeitssystemen, um Probleme zu identifizieren und die zugrundeliegenden Herausforderungen zu verstehen. Und im zweiten Schritt fragen wir auf Grundlage dieses Wissens und Verständnisses, was die wesentlichen Faktoren für ein gut funktionierendes Arbeitssystem sind, was diesen entgegensteht und wie sie gefördert werden können.

In diesem Sinne verstehen wir die Arbeitswissenschaft nicht als eine angewandte Wissenschaft, die lediglich auf Probleme reagiert, die durch das Zusammenwirken von Mensch und (neuer) Technik entstanden sind. Vielmehr sehen wir die Arbeitswissenschaft als eine die Geschichte und Gegenwart von Arbeitssystemen verstehende und deren Zukunft mitdenkende Wissenschaft.

Zuletzt aktualisiert: 20.04.18 AWB Web Team

Die Deutsche Sporthochschule Köln bietet neben der Lehrerausbildung fünf sportwissenschaftliche Bachelor-Studiengänge, neun Master-Studiengänge sowie sechs Weiterbildungsmaster und das Promotionsstudium an.

Auf den folgenden Seiten haben wir die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt: zu den Inhalten der Studiengänge, den Berufsperspektiven, dem Aufbau sowie zu den Bewerbungs- und Einschreibungsvoraussetzungen.

Für die Bachelor- und Lehramtsstudiengänge ist eine Einschreibung zum Sommer- und Wintersemester möglich. Die Einschreibung in die Master-Studiengänge erfolgt nur zum Wintersemester. Die wichtigsten Termine und Fristen finden Sie hier.

Sie wissen noch nicht, welcher Studiengang der richtige für Sie ist? Hier geht es zur Studienberatung und speziellen Informationsveranstaltungen.

26.04.2018 Wissenschaft, Industrie und Behörden diskutieren Mitte Juni in Köln das nicht unumstrittene Konzept und die jüngsten Vorschläge der EMA. Anmeldungen zur Veranstaltungen sind ab sofort möglich.

08.05.2018 Die Update-Recherche für ein mögliches Disease-Management-Programm Osteoporose zeigt, dass einzig zur Rehabilitation Empfehlungen weiterhin fehlen.

07.05.2018 Ob der Nutzen von Hepatitis-Screenings der Allgemeinbevölkerung den Schaden überwöge, bleibt mangels geeigneter Studien offen. Ein Hepatitis-C-Screening von Risikogruppen könnte sinnvoll sein.

30.04.2018 Statt bei zwei Maßnahmen zeigt sich nun bei sechs ein Hinweis oder ein Anhaltspunkt für einen höheren Nutzen. Das gilt insbesondere für den Attachmentlevel.

27.04.2018 Liegen nur 2 bis 4 Studien vor, führen Metaanalysen häufig nicht zu aussagekräftigen Ergebnissen. Doch es gibt geeignete Methoden für Evidenzsynthesen auch bei spärlicher Studienlage.

26.04.2018 Die regelmäßige Anwendung von Fluoridlack kann Karies an Milchzähnen verhindern. Vor- oder Nachteile in Bezug auf weitere patientenrelevante Endpunkte bleiben mangels Daten unklar.

11.04.2018 Eine jüngst publizierte Auswertung von Stellungnahmen aus dem AMNOG-Verfahren ist aufgrund zahlreicher Defizite nahezu wertlos, kritisiert IQWiG-Vize Stefan Lange in einem Leserbrief.

05.04.2018 Nutzen und Schaden einer Reihenuntersuchung mit Hilfe von Fragebogen sind unklar. Das Institut bittet um Stellungnahmen zu seinem Vorbericht bis zum 4. Mai.

28.03.2018 Bei fast allen Versorgungsaspekten besteht Aktualisierungsbedarf. Die bereits dritte Update-Recherche von Leitlinien zeigt, dass deren Anzahl und Qualität in 10 Jahren deutlich gestiegen sind.

08.03.2018 Aufgrund des großen öffentlichen Interesses wird die Stellungnahmefrist zum Konzeptentwurf für ein nationales Gesundheitsportal bis zum 19. März 2018, 16:00 Uhr verlängert.

07.03.2018 Die neuen HTA-Aufträge klären Bürgerfragen zu Verfahren bei Hodenkrebs, Prostatakrebs, Halswirbelsäulensyndrom und depressiven Episoden. Die Themensammlung 2018 läuft noch bis zum 31. Juli.

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Hütz: Ich gehe davon aus, dass Ihr Augenarzt Recht hat. Wenn man nur auf einem Auge doppelt sieht, liegt es fast immer an der Linse. Das hat etwas mit dem hereinfallenden Licht, das sich in der Linse bricht, zu tun. Die Linse muss auch nicht zwangsläufig von Anfang an grau sein, wenn sich ein Katarakt (Grauer Star) entwickelt.

Ich habe auf beiden Augen seit Geburt eine Hornhautverkrümmung. Mittlerweile habe ich auf dem linken Auge nur noch 30 Prozent Sehkraft. Mein Augenarzt hat versucht, durch Einsatz des Lasers ein Auge zu reparieren, aber das hat nicht geklappt. Er hat mir eine Transplantation vorgeschlagen. Bin ich dafür mit 83 Jahren zu alt?

Hütz: Wenn Sie sonst fit sind, spielt das Alter keine Rolle. Ihre Hornhaut ist jetzt einfach kaputt und dadurch reduziert sich die Sehkraft erheblich. Die Operation dauert etwa eine Stunde, nach ein bis zwei Monaten können Sie dann auf dem Auge wieder sehr gut sehen. Allerdings ist das Auge zunächst sehr empfindlich. Die Hornhaut wird mit Fäden vernäht, die ein Jahr im Auge bleiben. Die spüren Sie aber nicht.

Ich habe auf beiden Augen eine Hornhautverkrümmung und dazu eine Kurzsichtigkeit mit fünf und zwei Dioptrien. Mein Optiker hat bereits versucht, das Problem mit Kontaktlinsen in den Griff zu bekommen, aber das funktioniert nicht, wie geplant. Ich bin 40 Jahre alt. Was kann man tun?

Hütz: Die Verkrümmung ist meistens in der Hornhaut und nicht in der Linse. Deswegen ist es schwierig, bei einer derart hohen Dioptrienzahl, wie sie bei einem Ihrer Augen besteht, eine Kontaktlinse zum Halten zu bekommen. Ich würde Ihnen zu einer Implantation einer Kunstlinse raten. Man kann entweder eine zweite Linse über Ihre körpereigene Linse setzen oder ihre Linse entfernen und Ihnen eine komplett neue, multifokale Linse einsetzen, die zugleich die Alterssichtigkeit korrigiert. Dann bräuchten Sie keine Brille mehr zu tragen. Allerdings muß erst zweifelsfrei festgestellt werden, dass Sie nicht unter einem Keratokonus leiden. Dabei verändert sich nämlich die Verkrümmung im Lauf des Lebens weiter und die Hornhaut dünnt aus. Das wäre eine Kontraindikation für eine Linsenoperation, dann müßte zunächst eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden.

Meine Tochter hat seit der Geburt auf einem Auge eine starke Achsverschiebung und ist zudem kurzsichtig. Auf einem Auge hat sie - 2 Dioptrien, auf dem andere -8. Ihre Sehprobleme werden immer schlimmer. Kann man sie durch Lasern verbessern?

Hütz: Der Grenzwert, um die Sehstärke durch den Laser zu verbessern, liegt bei - 7. Da ist Ihre Tochter darüber. Die größten Schwierigkeiten wird sie durch die große Differenz der Sehstärken beider Augen haben. Hier sollte man versuchen, das schlechte Auge dem weniger schlechten anzugleichen. Das geht sehr gut mit Hilfe der refraktiven Chirurgie, bei der eine Kunstlinse in das Auge eingepflanzt wird.

Ich habe eine Hornhautverkrümmung und bin vor kurzem an beiden Augen gelasert worden. Wenn ich die Brille nicht aufhabe, verschätze ich mich ständig in der Entfernung, wenn ich zum Beispiel etwas abstellen will. Ich knalle es dann oft richtig stark auf den Tisch, weil ich dachte, dass er tiefer ist. Ich bin auch kurzsichtig und habe Diabetes.

Hütz: Bei Ihnen sollte unbedingt die Netzhaut kontrolliert werden. Vermutlich kommen Ihre Probleme daher und Sie sind deswegen auch gelasert worden. Wenn in der Mitte der Netzhaut, der so Makula, Veränderungen entstehen, sind die schlecht zu verbessern. Die Makula ist der Bereich, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Bei der Zuckerkrankheit entsteht hier oft ein Defekt, den man frühzeitig diagnostizieren muss, um eine Ausbreitung so gut wie möglich zu verhindern.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte den Dialog "Arbeiten 4.0". Hier werden Themen diskutiert, die sich mit der Zukunft der Arbeit beschäftigen.

Mit einem neuen Gesetzespaket wird die Behindertenpolitik in Deutschland weiterentwickelt.

Am 14. März 2018 hat Hubertus Heil sein Amt als Bundesarbeits- und sozialminister angetreten.

Die organisatorischen Einheiten und Abteilungen des BMAS im Überblick.

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Zu allen Themen des BMAS werden Broschüren, Flyer oder CDs angeboten, die hier bestellt werden können.

Der BMAS-Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse und Themen des Ministeriums. Auch neue Gesetze und Publikationen werden vorgestellt.

Sie haben konkrete Fragen zu Themen wie Rente, Minijobs, Kurzarbeit oder anderen Aufgabenbereichen des Ministeriums? Dann rufen Sie an! Hier finden Sie alle Telefonnummern.

Informationen aus dem Ministerium für die Presse unter anderem zu den Arbeitsmarktzahlen sind hier versammelt.

Aktuelle Informationen zu den Themen des Ministeriums werden hier zusammengestellt.

Der Wissenschaftsrat hat am 30. April 2018 in Berlin die Ergebnisse seiner Evaluation der Arbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vorgestellt.

Der 10. Biostofftag stand ganz im Zeichen des Dialogs und der Diskussion aktueller Themen. Eingeladen zur der Dialogveran­staltung im Bundespresseamt hatten das BMAS und der Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe.

Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrank­heitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2016 (SuGA 2016) beschlossen.

Unsere Tipps versüßen den Wochenstart: Wie wäre es mit einer Zeitreise durch 111 Jahre Hagenbeck oder der Frühlingsparty auf der Frau Hedi?

Hier können Sie Ihren Anker werfen! Feiern Sie mit REWE – mit Live-Bühne, Kinderland, Fußball-Welt und vielem mehr!

Ein grüner Sehnsuchtsort umgeben von Wasser - Der Baakenpark in der HafenCity wird am 5. und 6. Mai mit einem großen Fest eröffnet.

Auch in diesem Jahr können sich Besucher an den Wasserlicht­konzerten erfreuen. Zu Filmmusik, New Sounds oder Scheherazade erstrahlt Planten un Blomen in bunten Farben.

Sand zwischen den Ze­hen, ein kühler Drink in der Hand: Hamburgs Beachclubs verbreiten Sommerfeeling.

DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

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Vielseitige ambulante und stationäre Therapien

Das St. Vinzenz-Krankenhaus ist ein Akutkrankenhaus in Düsseldorf, an der Grenze der Stadtteile Pempelfort und Derendorf. Wir verfügen derzeit über 322 Betten. Über 39.000 Patienten werden jährlich stationär und ambulant von uns behandelt. Dabei liegt uns jeder Einzelne am Herzen. Denn als Krankenhaus unter katholischer Trägerschaft fühlen wir uns der christlichen Nächstenliebe verpflichtet.

Unsere Schwerpunkte in Diagnose und Behandlung

Unser Leistungsspektrum umfasst drei wesentliche Schwerpunkte: Zum einen die Orthopädie, die sich zu einer renommierten Spezialklinik entwickelt hat. Daran angegliedert ist die schmerztherapeutische Tagesklinik mit 20 Betten, die sich mit dem chronischen Schmerz beschäftigt. Der Schwerpunkt der Inneren Medizin und der Chirurgie ist das gemeinsam geführte Bauchzentrum. Hier diagnostiziert und behandelt die Innere Medizin mit dem Spezialgebiet Gastroenterologie besonders viele Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts.

In der Chirurgischen Klinik werden diese Patienten mit Erkrankungen des Verdauungstrakts mit Eingriffen aus dem Bereich der Bauchchirurgie versorgt, vorzugsweise mit moderner minimalinvasiver Operationstechnik.

Unsere Kliniken im St. Vinzenz-Krankenhaus:

Wir verfügen über eine Reihe von Kliniken. Für eine schnelle Übersicht einfach hier klicken:

Unsere Zentren

Kooperierende Kliniken und Partner

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Daher ist unser Haus seit Mitte 2009 Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit. Erfahren Sie hier mehr über das Bündnis und seine Aufgaben.

Kurze Wege zur Gesundheit im Verbund

Im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf machen wir uns mit gebündelter Kapazität und interdisziplinärer Zusammenarbeit für Ihre Gesundheit stark. In Kooperation mit fünf Akutkrankenhäusern und einer Reha-Klinik gehören wir mit zu den leistungsstärksten Anbietern von Gesundheitsleistungen im Großraum Düsseldorf. Wir beschäftigen ca. 3.000 Mitarbeiter.

Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir freuen uns darauf, Ihnen helfen zu können.

Das Deutsche Schulportal stellt online innovative pädagogische Konzepte aus der Schulpraxis vor. Diese Konzepte stammen von Schulen, die seit 2006 mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurden.
Darüber hinaus bietet das Deutsche Schulportal aktuelle Informationen und Beiträge zu den Themen Schulpraxis, Bildungspolitik und Wissenschaft. Ziel ist es, Schulleitungen und Lehrkräfte Anregungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung anhand erfolgreicher Praxisbeispiele zu geben.
Das Deutsche Schulportal ist eine Initiative der Robert Bosch Stiftung, der Deutschen Schulakademie und der Heidehof Stiftung in Kooperation mit der ZEIT Verlagsgruppe.

Der Themenbereich bietet einen Überblick über die Struktur des deutschen Bildungssystems, die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, Basisinformationen wie Statistiken und Berichte sowie Informationen zu bildungsbereichsübergreifenden Themen.

Hier erhalten Sie Informationen zu Bildung und Erziehung in Tagesbetreuung für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren – von der Kindertagespflege/ Kinderkrippe über den Kindergarten bis zum Hort.

Hier finden Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern alles rund um das Thema Schule: Dossiers zu Jahrestagen und aktuellen Themen, Unterrichtsmaterialien, Lehrpläne und vieles mehr − von "A" wie Austauschjahr bis "Z" wie Zeitgeschichte.

Das Angebot umfasst Informationen zu Berufsbildungspolitik, -recht, -forschung. Weitere Rubriken betreffen Berufe, Ausbildung, berufliche Schulen, Didaktik, Mobilität, Internationalisierung, Übergänge zu Hochschulbildung, Ausbildende und Auszubildende.

Das Angebot umfasst Informationen zu unterschiedlichen Aspekten der Hochschulbildung wie zunächst Hochschulpolitik, -recht, -verwaltung, -reformen und Hochschulforschung. Weitere Rubriken betreffen Lehre, Didaktik, Studium und Hochschullaufbahn bis zu Internationalisierung.

Hier finden Sie Informationen für Lernende, Lehrende und Forschende in der Erwachsenenbildung bzw. Weiterbildung. Themen sind: Beruf, Karriere, Alphabetisierung, Schulabschlüsse, Weiterbildung in den Ländern, Kurssuche, E-Learning, Digitalisierung, OER, Integration, Inklusion uvm.

Der Themenbereich informiert über die Entwicklung hin zu einem inklusiven Bildungssystem, die sonderpädagogische Förderung, zu Behindertenpolitik und Interessenvertretung sowie über Formen der Behinderung und Unterstützungssysteme.

Das Angebot beinhaltet aktuelle und grundlegende Informationen zur Sozialpädagogik: Institutionen, Recht und Sozialberichterstattung, sozialpädagogische Themenfelder sowie Aus- und Fortbildung für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Um Ihnen die zahlreichen Informationen zur Bildungsforschung kompakt und strukturiert anbieten zu können, bitten wir Sie, uns ins Fachportal Pädagogik zu folgen.

Informationen und Webdossiers zu Bildung im inter­na­tio­na­len Kontext, mit Schwer­punkt Bildungs­wesen und Bil­dungsforschung, länderspezifisch und -übergreifend.

Die Landwirtschaft umfasst sowohl die Produktion pflanzlicher Erzeugnisse und tierischer Produkte. Qualitative Geräte und das richtige Zubehör sind dabei unerlässlich.

Egal, ob Schwein, Rind oder Geflügel – Die Viehzucht ist in der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Dazu werden viele verschiedene Geräte und Zubehör benötigt, um die Zucht möglichst effizient und naturnah zu gestalten. Rolf Küderle von Küderle Werkzeuge und Tierzuchtgeräte weiß: Ein umfassendes Know-how über die Entwicklung und Versorgung der Tiere ist essentiell, wenn es um die Viehzucht geht. Es beginnt mit der Geburt und einer optimalen Entwicklung des Tieres. Im Shop von Küderle e.K. in Tengen – Blumenfeld finden Sie passende Geräte und Zubehör für die Zucht, die Milchwirtschaft sowie andere Bereiche der Landwirtschaft.

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Der Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery hat sich auf NDR Info für Online-Behandlungen ausgesprochen. Bislang sind die in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt. mehr

Typische Symptome für vergrößerte Hämorrhoiden sind Jucken, Nässen und Brennen am After. Nicht immer lassen sich die Beschwerden mit Salben und Cremes behandeln. Was hilft? mehr

Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren, neue Zellen zu bilden, das Gedächtnis auszubilden und das Immunsystem zu stärken. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. mehr

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in der digitalen Welt von hoher Bedeutung. Die Zukunftsszenarien, die mit diesem The­ma einhergehen, sind vielfältig und teilweise widersprüchlich, stets wird auf Chancen wie auf Risiken verwiesen. Um hier eine eigene Position zu gewinnen, ist es für Interessen­vertre­tun­gen wichtig, sich mit dieser Diskussionslage aktiv zu befassen.

Mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit- und -ort werden Ge­fahren für den Arbeitsrhythmus der Beschäftigten und die Auflösung der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verbunden. Es ist davon die Rede, dass Menschen nur noch sogenannte Restarbeiten ausführen oder ihre Arbeitskraft sogar ganz ersetzt wird.

Dem gegenüber wird angenommen, dass die digitale Ergo­nomie – richtig umgesetzt – psychische Belastungen verringern kann. Gleichzeitig sind auch körperliche Gefahren möglich. Die aktuellen arbeitsmedizinischen Erkenntnisse sind hingegen noch rar. So wissen wir beispielsweise über den Einfluss von Daten­brillen (SmartGlasses) auf das Hornhautgewebe noch nicht genug.

Der Wandel der Arbeitswelt und der Arbeitsbedingungen lässt sich nicht aufhalten. Daher ist die Interessenvertretung gefragt, den Arbeits- und Gesundheitsschutz vor dem Hintergrund der sich verändernden Arbeitsbedingungen aktiv mitzugestalten und den Schutz- und Regelungsrahmen mitzuformulieren. Als Leitplanken dienen die aktuellen Schutzziele für die Beschäf­tig­ten.

Die TBS unterstützt die Interessenvertretungen mit Schulungen, bei der Entwicklung entsprechender Regelungen sowie bei der Umsetzung von „Versuchsräumen“: In diesen können neue digitale Arbeitssysteme, -instrumente oder -prozesse unter Be­tei­ligung der Beschäftigten ausprobiert werden, um bereits den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Bedarfe der Be­schäf­tigten bei der Entwicklung frühzeitig zu berücksichtigen.

Sie wünschen mehr Informationen zum Thema? Melden sie sich einfach in der nächsten TBS-Regionalstelle oder nutzen sie unser Kontaktformular.

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Gesundheit ist ein hohes Gut. Die Gesundheitsforschung nimmt deshalb eine herausgehobene Stellung in den Förderanstrengungen der Bundesregierung ein. Forschungsergebnisse sollen schnell bei den Menschen ankommen.

In kaum einem anderen Forschungsbereich profitieren Bürgerinnen und Bürger so unmittelbar von neuen Erkenntnissen und Innovationen wie in der Gesundheitsforschung. Ihre Ergebnisse können für die Menschen direkt spürbar werden. Zum Beispiel durch schnellere Diagnosen, optimale Behandlungsmöglichkeiten und gezielte Prävention. Die Bundesregierung definiert die strategische Ausrichtung der Gesundheitsforschung im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung.

Kernelement des Programms ist die Erforschung besonders weit verbreiteter Krankheiten, den so genannten Volkskrankheiten. Dafür hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern neue Forschungsstrukturen geschaffen. Die sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung bündeln bundesweit die Kapazitäten zu den Themen Krebs, Demenzen, Herz-Kreislauf, Lunge, Diabetes und Infektionen.

Darüber hinaus nimmt die Projektförderung moderne und wichtige Querschnittsthemen in den Blick. Dazu gehören individualisierte Therapieansätze, Seltene Erkrankungen, Präventions- und Ernährungsforschung, Versorgungsforschung und Gesundheitswirtschaft. Auch die Unterstützung global vernetzter Forschungsansätze, um etwa vernachlässigte armutsassoziierte Krankheiten kraftvoll zu bekämpfen, ist Teil der Projektförderstrategie. Diese Themen wurden durch Aktionspläne und weitere Förderinitiativen ausgestaltet.

Gesundheitsforschung braucht auch langfristige Ansätze, um gute Ergebnisse zu erzielen. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist die vom Bund, den Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam getragene Gesundheitsstudie, die „NAKO Gesundheitsstudie“. Bundesweit werden rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren über einen Zeitraum von 20 Jahren regelmäßig untersucht. Das schafft neue Erkenntnisse über die Entstehung von Krankheiten.

Das BMBF, Referat Gesundheitsforschung, gibt regelmäßig einen Newsletter mit Informationen zu neuen Entwicklungen, Forschungsprojekten und Veranstaltungen heraus. Hier können Sie den Newsletter abonnieren.

Blind im Sinne des Gesetzes ist in Deutschland ein Mensch, wenn er selbst mit Brille oder Kontaktlinsen unter 2% dessen sieht, was ein normal sehender Mensch erkennt. Als "sehbehindert" wird ein Mensch eingestuft, der mit Brille oder Kontaktlinsen über weniger als 1/3 des Sehvermögens normal sehender Menschen verfügt.

Blindheit und Sehbehinderung betrifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Bei allen Altersgruppen bis ca. 60 Jahre ist die Verteilung der Blindheitsfälle gleich. Da die Relation der Geschlechter mit zunehmendem Alter sich aber zu Gunsten der Frauen verschiebt, sind aber mehr als 2/3 der in der Altersgruppe 60+ von Blindheit und Sehbehinderung betroffenen Personen weiblich!

In Deutschland leben rund 145.000 blinde und über 500.000 sehbehinderte Menschen. Hier eine Tabelle der Altersverteilung in verschiedenen Altersgruppen.

Weltweit gibt es rund 37 Millionen blinde und 124 Millionen sehbehinderte Menschen. Alle 5 Sekunden erblindet ein Mensch auf der Erde. 90% der blinden Menschen leben in den Entwicklungsländern. Dort haben die Menschen ein 10-mal höheres Risiko, zu erblinden als in den Industrieländern.

Grund dafür ist vor allem die Armut und die damit einhergehende mangelnde medizinische Versorgung, auch auf dem Gebiet der Augenheilkunde. So ist ein Augenarzt in Afrika statistisch gesehen für eine Million Menschen zuständig, in Deutschland für rund 13.000.

Blindheit in den Entwicklungsländern bildet den Ansatz für einen Teufelskreis. Denn 90 % der blinden Kinder bleibt der Schulbesuch verwehrt und 80 % der blinden Erwachsenen sind aufgrund fehlender Ausbildungsmöglichkeiten ohne Arbeit. Sie und ihre Familien haben deshalb kaum eine Chance, der Armut zu entkommen.

Dabei wären 75% der Erblindungen weltweit vermeidbar. Denn es sind Augenkrankheiten, die durch einfache Mittel zu vermeiden oder heilbar sind und deshalb in unseren westlichen Industrienationen ohne schwerwiegende Folgen bleiben, in den armutsgeprägten Entwicklungsländern aber die häufigsten Ursachen für eine Erblindung darstellen.

Nach WHO-Angaben wird die Blindheit in Mitteleuropa durch folgende Krankheiten verursacht:

  • Altersabhängige Makuladegeneration 50%
  • Grüner Star (Glaukom) 18%
  • Diabetische Retinopathie 17%
  • Grauer Star (Katarakt) 5%
  • Hornhauttrübungen 3%
  • Erblindung in Kindheit 2,4%
  • Andere Ursachen 4,6%.

Vorkommen: Rund 17 Millionen Menschen – vor allem in Asien und Afrika – sind daran erblindet. Damit ist Grauer Star weltweit die häufigste Blindheitsursache.

Ursachen: Zum einen der Altersstar, meist hervorgerufen durch Stoffwechselerkrankungen und Alterung des Gewebes, zum anderen kann er aber auch angeboren oder vererbt sein (u. a. durch Röteln der Mutter in der Schwangerschaft) oder durch Verletzungen entstehen.

Behandlung: Starblinden Menschen – immerhin die Hälfte aller Blinden – kann durch eine Operation das Augenlicht wiedergegeben werden. Dabei wird die hinter der Pupille liegende, lichtundurchlässig gewordene Linse entfernt. Mit einer Starbrille bzw. der Implantation einer künstlichen Linse können die Operierten wieder sehen. Durchschnittliche Kosten: 30 Euro, bei Kindern rund 125 Euro. In CBM-geförderten Hospitälern (CBM = Christoffel-Blindenmission) wurden vergangenes Jahr über 600.000 Star-Operationen durchgeführt.

Vorkommen: 84 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Afrika, Südostasien, Zentral- und Südamerika sowie im Mittleren Osten leiden unter einer Trachominfektion. 1,3 Millionen Menschen sind daran bereits unheilbar erblindet.

Ursache: Eine Infektion, begünstigt durch Wassermangel, Hygieneprobleme, unzureichende Gesundheitsvorsorge, Armut sowie massives Auftreten von Fliegen, die diese Krankheit übertragen. Zehn bis 20 Jahre nach Ausbruch der Krankheit bilden sich am Augenlid Narben, durch die die Wimpern einwärts wachsen und auf der Hornhaut scheuern. Dies führt zur Vernarbung und Trübung der Hornhaut und schließlich zur Erblindung.

Behandlung: Vorbeugende Behandlung der Infektion im Anfangsstadium durch regelmäßiges Gesichtwaschen und Tetracyclin-Augensalbe. Ist die Krankheit weiter fortgeschritten, hilft eine kleine Lid-Operation. Kosten: etwa 15 Euro. Bleibt ein Trachom unbehandelt, muss der Patient erblinden. Mithilfe der CBM wurden vergangenes Jahr rund 800.000 Menschen auf Trachom untersucht und behandelt.

Vorkommen: Weltweit sind ca. 4,5 Millionen Menschen erblindet.

Ursache: Überwiegend zu hoher Augeninnendruck, der den Sehnerv schädigt. Der Betroffene spürt zunächst keine Schmerzen, deshalb wird der Grüne Star oft erst bemerkt, wenn die Zerstörung des Sehnervs schon fortgeschritten ist.

Behandlung: Vorbeugende Untersuchungen (Messung des Augeninnendrucks mit Tonometer) Augentropfen, Operation. Ein bereits aufgetretener Sehverlust ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Vorkommen: In West- und Zentralafrika, Südamerika, Teilen der arabischen Halbinsel. 290.000 Menschen sind unheilbar erblindet.

Ursache: Beim Stich der blutsaugenden Simulium-Fliege (Schwarze Fliege genannt) werden Larven auf den Menschen übertragen, die bis zu zwölf Jahre leben und Millionen von mikroskopisch kleinen Würmern (Mikrofilarien) freisetzen. Diese wandern im Körper umher bis ins Auge und zerstören den Sehnerv.

Behandlung: Vorbeugend mit dem Medikament Mectizan. Es muss zehn Jahre lang regelmäßig ein- bis zweimal jährlich eingenommen werden. CBM verteilt Mectizan in enger Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Kosten: Etwa ein Euro pro verteilter Tablette.

Im Rahmen der flächendeckenden Behandlung der Onchozerkose erreichten Mitarbeiter aus den Partnerprojekten bereits rund 3,3 Millionen Menschen. Unbehandelt kann Onchozerkose zur Blindheit führen.

Vorkommen: In Entwicklungsländern erblinden jährlich zwischen 350.000 und 500.000 Kleinkinder. Viele von ihnen sterben binnen weniger Jahre nach der Erblindung. Insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder blind.

Ursachen: Einer der Gründe ist ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel (Xerophthalmie). Er führt zur Erweichung und Trübung der Hornhaut mit Blindheit als Folge. Beschleunigt wird der Vorgang z.B. durch Masern, weil diese Infektionskrankheit viel Vitamin A verbraucht.

Behandlung: Vitaminreiche Ernährung und vorbeugende Einnahme von Vitamin-A-Kapseln. Die Verteilung einer Kapsel kostet 1 Euro. Erblindet ein Kind durch Xerophthalmie, ist sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Insgesamt wurden von CBM rund 830.000 Vitamin-A-Kapseln verteilt.

Aktualisiert: 16.11.2016 – Autor: Woche des Sehens

Menschen finden auf der ganzen Welt immer wieder die unterschiedlichsten Anlässe zu feiern. Aber nur wenige Events etablieren sich weltweit und werden so zu einer echten und anerkannten Institution - einem Welttag.

Wenn Sie viel auf Reisen sind - oder einfach einen Überblick über Welttage, Festtage und Feiertage brauchen - wird Ihnen diese kleine Darstellung nützlich sein. Hier finden Sie alle Welt-, Fest- und Feiertage in einer Tabelle übersichtlich sortiert. Damit sollten Sie immer auf dem Laufenden sein, welche Events zu welchem Zeitpunkt stattfinden.

Wenn Sie sich auch dafür interessieren, wie Welttage entstehen, wer die weltweiten Gedenktage erfunden hat und welche Welttage wir in diese Übersicht aufnehmen, können Sie in unserem Artikel "Welttage: Wie entstehen weltweite Gedenktage?" mehr über die Hintergründe erfahren.

Ezra Helfand, Korrespondent Veröffentlicht 9:00 Uhr ET 1. Mai 2018

Warum brauchen Sie die MyCentralJersey Mobile App? Joe Martino | Wochit

Ezra Helfand ist CEO / Executive Director des Wellspring Center for Prevention (früher NCADD von Middlesex County Inc.). (Foto:

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

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Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

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Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Berlin, Frankfurt, München: Jetzt, im September und Oktober, stehen traditionell die großen Marathon-Wettbewerbe in Deutschland an. Zehntausende ambitionierte Hobbysportler befinden sich in der Endphase ihrer Vorbereitung auf den großen Tag.

Tapfer reißen sie ihre Trainingskilometer herunter. Wer beispielsweise in Berlin starten möchte und sich nach dem Trainingsplan von „Runners World“ auf eine Zeit unter viereinhalb Stunden vorbereitet, hat in dieser Woche vier Einheiten mit insgesamt rund 50 Trainingskilometern auf dem Zettel.

Und so unterschiedlich die Motive der Zehntausenden Freizeitsportler, die in diesen Wochen die Laufschuhe schnüren, auch sind – eines eint sie alle: Das gute Gefühl, gesund zu leben. Aber: Ist das wirklich so?

Im Internet kursieren Dutzende gruselige Berichte über Todesfälle bei Marathon- oder Halbmarathonveranstaltungen, dazu Artikel über Studien, die besonders Männer über 40 Jahren als Risikogruppe für einen Herzanfall beim Marathon oder Triathlon ausmachen. Da ist die Rede von „Todeszonen“, die beim Halbmarathon bei Kilometer 19 beginnen, beim Marathon etwa bei Kilometer 36. Und immer, bleibt der Eindruck nach der Lektüre, erwischt es Männer, die um die 40 Jahre alt oder darüber sind.

Die Argumentation ist, besonders bei den Berichten, die sich auf amerikanische Untersuchungen beziehen, meist halbwegs identisch: Erstens steigt das Alter der Teilnehmer an Marathonveranstaltungen immer weiter an. Mit dem höheren Alter aber steigt das Risiko, dass sich in den Herzen der Sportler gefährliche Ablagerungen, sogenannte Plaques gebildet haben. Gerade ein intensives Training, so eine weitere These, löst steigende Entzündungsparameter bei den Freizeitathleten aus, und diese Entzündungsprozesse begünstigen die Bildung der Plaques, die den Durchmesser der Gefäße verkleinern und so die Durchblutung einschränken.

Die Plaques, und da schließt sich der Kreis, können dann vorzugsweise in der Ausnahmesituation eines Endspurts bei einem Marathon reißen. An der Bruchstelle lagern sich Blutplättchen an, die im schlimmsten Fall zu einem Blutgerinnsel führen, das schlussendlich das ganze Gefäß verschließt und die Blutversorgung unterbricht - es kommt zum Herzinfarkt.

Doch was auf den ersten Blick schlüssig wirkt, führt bei Experten oft zu Kopfschütteln. Die Zahlen zuerst: Seit Jahren belegen Studien aus aller Welt eine Rate von etwa ein bis zwei Todesfällen pro 100.000 Marathonteilnehmern. Von einem Anstieg dieser Rate kann keine Rede sein. Und der in den USA tatsächlich zu beobachtende Anstieg des Durchschnittsalters der Teilnehmer findet in Deutschland schlicht nicht statt. Bei der größten deutschen Veranstaltung, dem Berlin-Marathon mit seinen jährlich rund 40.000 Teilnehmern, liegt das Durchschnittsalter seit Jahren bei rund 37 Jahren.

Auch was die vermeintliche Gefährlichkeit von intensivem Ausdauertraining angeht – das durch den tatsächlich messbaren, physiologisch jedoch normalen Anstieg von Entzündungsparametern bei Ausdauersportlern angeblich eine Bildung von Plaques befördert – sind Sportmediziner mehr als skeptisch. Wenn das so wäre, meint etwa Lars Brechtel, Medizinischer Direktor des Berlin-Marathons und Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Humboldt-Universität Berlin, würden sich ja Millionen Sportler permanent gefährden. Außerdem müsste man dann das ganze anerkannte Konzept des Präventions-, Reha- und Herzsports hinterfragen.

Zudem berücksichtigten die Untersuchungen nicht das Vorleben der Probanden, etwa, ob sie vor ihrer Sportkarriere einer ungesunden Ernährung gefrönt oder beispielsweise exzessiv geraucht und so eine Arterienverkalkung begünstigt haben. „Insgesamt muss man diese These schon stark anzweifeln“, urteilt der Ausdauerforscher.

Dass Todesfälle, wenn es sie denn gibt, häufig auf den letzten Metern eines Marathons oder Halbmarathons auftreten, ist dagegen unstrittig. Was im Einzelfall die Ursache dafür ist, bleibt aber unklar. Fest steht, dass es beim Wechsel vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel – wenn der Körper also von den schnell verfügbaren Energiequellen gleichsam auf Reserve umschaltet – zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung kommt. Bei einem Marathon geschieht dies meist etwa ab Kilometer 30; Läufer sprechen gern vom „Mann mit dem Hammer“.

Das, in Kombination mit der Euphorie kurz vor dem Ziel, einem erhöhten Sauerstoffbedarf sowie steigender Körpertemperatur und Herzfrequenz auf den letzten Metern eines Wettkampfes könnten Faktoren sein, die letztlich zu Problemen führen können, wenn ein gewisser Grad an Verkalkung der Herzgefäße vorliegt. Aber auch hier sieht Mediziner Brechtel „viel Spekulation“.

Jürgen Lock, Geschäftsführer des Berlin-Marathon-Veranstalters SCC Events, hat für die Teilnehmer jedenfalls einen Rat: „Haben Sie keine Scheu, die letzten Meter ins Ziel zu gehen.“ Er empfiehlt Freizeitsportlern, auf übertriebene Endspurts zu verzichten.

Allerdings kann man schon viel früher einiges tun, um Risiken zu vermeiden. Dazu sollte für jeden, der an einem Marathon teilnehmen will, eine anständige sportmedizinische Untersuchung im Vorfeld gehören. Wenn jemand bereits relevante Anzeichen von Gefäßverkalkungen („Stenose“) hat, werden sie dort mit ziemlicher Sicherheit erkannt – wenn der angehende Marathonläufer denn bei einem EKG auch ausbelastet wird. „Das geschieht leider nicht immer“, kritisiert Brechtel.

Mindestens genauso wichtig wie eine anständige Voruntersuchung ist das Training. Die Hände lassen sollte man von Programmen, die einen untrainierten Hobby-Jogger in kürzester Zeit zum Marathon führen wollen. Und auch Empfehlungen, wie sie im amerikanischen Raum zur Vermeidung von Risiken kursieren, dürften eher kontraproduktiv sein. So berichteten jüngst Forscher der University of South Carolina, dass Laufen die Sterblichkeitsrate senke, solange man eine Distanz von 36 Kilometern nicht überschreite – pro Woche.

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Die internationale Initiative CEPI, an der das Bundesforschungsministerium umfassend beteiligt ist, hat ein Unternehmen mit der Impfstoffentwicklung gegen das Lassa-Virus beauftragt. Anfang März wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.

Wissenschaftler Philipp Hillmeister über eine Hose, die sich rhythmisch im Takt des Herzens zusammenzieht, den Blutfluss beschleunigt – und so Amputationen, Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindern soll. Ein Interview mit bmbf.de.

Seit dem 1. März 2018 gilt das neue Gesetz zum Urheberrecht für die Wissensgesellschaft: Es schafft übersichtliche und einfach verständliche Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im digitalen Zeitalter.

Tag der Seltenen Erkrankungen: Ein handelsübliches Abstillmedikament hilft bei einer seltenen, lebensbedrohlichen Herzerkrankung nach der Schwangerschaft. Das weist eine durch das Bundesforschungsministerium geförderte klinische Studie nach.

Mit der „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) erhalten junge Geflüchtete Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Die Syrer Walid Ahmed und Husein Bakr wurden von der Handwerkskammer Leipzig betreut.

Je weniger Menschen an einer Krankheit leiden, desto geringer ist oft auch das Wissen über ihre Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Das Bundesforschungsministerium fördert daher Netzwerke, die gemeinsam seltene Erkrankungen erforschen.

Die vom Bundesbildungsministerium geförderte Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts arbeitet künftig mit der Landesinitiative n-21 zusammen, die im Auftrag des Landes eine „Niedersächsische Bildungscloud“ etablieren soll.

Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Mediziner Andreas Melzer über computerassistierte Chirurgie, digitale Patientenmodelle und einen Operationssaal, der mitdenkt und den Operateur vor Risiken warnt. Ein Interview mit bmbf.de.

In Kürze geht es wieder los: Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf). Er wendet sich an Jugendliche der Klassen 5 bis 13, die wenig oder keine Erfahrung im Programmieren haben.

Amokläufe kommen nie ohne Vorwarnung: Um Lehrer und Eltern dafür zu sensibilisieren, haben Wissenschaftler ein Konzept zur Früherkennung entwickelt.

  • Stellvertretener Chefarzt in der Paracelsus Clinica al Ronc
    Biologisch-medizinisches Zentrum
    Strada Cantonale 158
    CH-6540 Castaneda GR
    www.alronc.ch
  • Leiter des Bereichs Medizin der
    Tagesklinik Konstanz/Germany
    www.detoxklinik.de/aerzte/
  • Ärzte- und Laienseminare (Ursachentherapie) von Dr. Mutter:
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  • Belegarzt Zahnklinik
  • Fachausrichtung: Integrative Medizin, Ursachentherapie, Entgiftung, Umweltmedizin
  • Praxisschwerpunkte:

    • Alle Krankheiten
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    Facharzt für Psychosomatik u. Psychotherapie
    Facharzt für Psychiatrie u. Psychotherapie

    Albert Franz Ernst wurde 1954 in Werne an der Lippe geboren.

    Psychotherapeutische Fort- und (Zusatz-) Ausbildungen:

    • Langjährige psychoanalytische Erfahrung und Supervision
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Jürgen Kenning, Psychoanalytiker, DPV)
    • Analytische Gruppenpsychotherapie-Erfahrung
      (Frau Prof. Dr. Edeltraud Meistermann-Seeger †, Psychoanalytikerin, DPV)
    • Ausbildung zum Ärztlichen Psychotherapeuten und Psychosomatiker
      (Ärztliche Arbeitsgemeinschaft Rhein/Ruhr)
    • Ausbildung zum Gestalt- und Integrativen Psychotherapeuten
      (Fritz Perls Institut)
    • Ausbildung in Holotropem Atmen nach Stanislav Grof(Holotropic breathworker)
      (Herr Dipl.-Psych. Dr. Sylvester Walch)
    • Weiterbildung Systemtherapie / Familien- und Organisationsaufstellungen
      (Herr Dr. Albrecht Mahr/Psychoanalytiker/Systemtherapie)
    • Weiterbildung in Mehrgenerationaler Psychotraumatologie
      (Herr Diplom-Psychologe Prof. Dr. Franz Ruppert)
    • Zur Zeit in Ausbildung zum Yoga- und Meditationslehrer
      (Yogaschule GGF Aachen)
    • Zur Zeit in Weiterbildung in Buddhistischer Psychotherapie
      (Europäisches Institut für Angewandten Buddhismus EIAB)

    Dipl. Soz.Päd. Jana Schulle, B.A

    Tel: 0351 40470-151
    Fax: 0351 40470-110
    msga@di-uni.de

    Dr. Volker Didier
    Institut für Arbeit und Gesundheit

    In dem Studium werden Fachleute, die bereits indem Themengebiet tätig sind weiterqualifiziert. Es handelt sich um eine Erweiterung und Vertiefung des Fachwissens, verbunden mit einer Kompetenzerweiterung im Hinblick auf Leitungsfunktionen.

    Das Masterstudium ist keine Aus- oder Fortbildung für Aufsichtspersonen, sondern eine Personalentwicklungsmaßnahme für ausgewählten Führungsnachwuchs in der Prävention. Es ist für Mitarbeiter der Unfallversicherungsträger, des öffentlichen Dienstes und der gewerblichen Wirtschaft geeignet. Gegenüber den klassischen Ausbildungen (Aufsichtspersonen der Unfallversicherungsträger und der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) wird ein höheres fachlich-wissenschaftliches Niveau erreicht, inhaltliche Überschneidungen werden vermieden. Das Studium vermittelt Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen auf Niveau 7 im Sinne des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR).

    Die erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen sind eine gute Grundlage, Führungsausgaben in den Präventionsabteilungen der Unfallversicherungsträger, in überbetrieblichen arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Diensten, der staatlichen Arbeitsschutzverwaltung sowie in vergleichbaren Abteilungen von Betrieben zu übernehmen.
    Das Studium ist interdisziplinär ausgerichtet, teilnehmeraktivierende Lehrmethoden wie z. B. Fallstudien und Referate werden eingesetzt.

    Die Studierenden erwerben spezialisiertes Wissen auf dem Gebiet der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie verfügen insbesondere über umfassende Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen technischen und sozialen Arbeitsbedingungen, Unfall- und Gesundheitsrisiken und deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Sie kennen den Stand der Technik, der Organisations- und Führungslehre und der nationalen und internationalen rechtlichen Standards. Sie besitzen Kenntnisse zu Forschungsmethoden, zu den Methoden der Personalführung und zur Organisationsentwicklung.

    Erworben werden Problemlösungsfertigkeiten im Bereich Forschung und Innovation, um neue Kenntnisse zu gewinnen und neue Verfahren zu entwickeln sowie um Wissen aus verschiedenen Bereichen zu integrieren. Dazu gehören die Fähigkeit zur selbständigen Analyse und Gestaltung einer sicherheitsgerechten und wirtschaftlich funktionalen Aufbau- und Ablauforganisation, zur Leitung von Forschungsprojekten und zur systematischen Vermittlung von Fachwissen.

    Kompetenzen

    Die Absolventen sind in der Lage, komplexe und sich verändernde Arbeits- oder Lernkontexte zu analysieren und zu gestalten und dabei eine Führungsrolle zu übernehmen. Unter den Bedingungen neuer strategischer Ansätze übernehmen sie Verantwortung für Beiträge zum Fachwissen und zur Berufspraxis und für die Überprüfung der strategischen Leistung von Teams. Sie können neue Präventionsstrategien begründen und einen Beitrag des Arbeitsschutzes zum Unternehmenserfolg herstellen. Sie beherrschen die Zusammenstellung und Leitung großer, auch internationaler Teams und können diese im Sinne der Unternehmens- bzw. Organisationsziele motivieren.

    • Der Masterstudiengang „Management Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ führt Sie in zwei Jahren zum Master of Science (M. Sc.).
    • Grundlage für die Durchführung des Studiengangs sind die Studien- und Prüfungsordnung.
    • Die gesamte Arbeitsbelastung (Workload) für das Studium beinhaltet Präsenz- und Selbststudium und umfasst 1800 Zeitstunden.
    • Studiendauer: 11.10.2017-10.10.2019.
    • Der Studiengang ist berufsbegleitend organisiert.
    • Die Präsenzveranstaltungen finden in der Regel in einer Woche/Monat von Mittwoch bis Samstag statt.
    • Die Präsenztermine stehen langfristig fest und sind im Downloadbereich dieses Studiengangs abrufbar.
    • Der Studiengang ist in 8 Module gegliedert, für die fachkompetente Modulverantwortliche benannt wurden, die wiederum verantwortlich für die Auswahl der Dozenten sind.
    • Die Präsenzphasen werden im Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der DGUV durchführt.
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    Eine Übertragung der HP-Viren erfolgt ausschließlich durch intimen Hautkontakt, d.h. nicht nur durch Geschlechtsverkehr. -Daher schützen Kondome nur bedingt vor HPV-Infektionen. Die Verwendung von Kondomen ist aber dennoch sehr wichtig, um sich nicht mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. Hepatitis B und C, HIV, Chlamydien oder Herpesviren anzustecken! Weitere Faktoren, die eine Übertragung der HP-Viren begünstigen, sind neben ungeschütztem Geschlechtsverkehr, frühe sexuelle Kontakte in jungen Jahren und häufig wechselnde Sexualpartner. Auch das Rauchen begünstigt die durch HP-Viren bedingte Zellveränderung.

    Gebärmutterhalskrebs kann jede Frau bekommen. Deshalb gibt es die regelmäßige und kostenfreie gyäkologische Krebsvorsorge. Bei dieser schmerzfreien und unkomplizierten Untersuchung wird ein Abstrich vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Die Proben werden dann im zytologischen Labor speziell aufbereitet, untersucht und beurteilt. Durch diese einfache Maßnahme können bereits Zellveränderungen festgestellt werden, die auf Krebsvorstufen hinweisen. Somit besteht die Möglichkeit schon frühzeitig Zellveränderungen zu erkennen und ggf. zu behandeln, bevor daraus eine bösartige Krebserkrankung entsteht. Diese Form der Früherkennung sollte jede Frau regelmäßig nutzen – denn so ist Gebärmutterhalskrebs vermeidbar!

    Ein wirksamer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs besteht vor allem in der Kombination einer vorbeugenden Impfung gegen HPV und dem jährlichen Krebsabstrich (Pap-Abstrich) beim Frauenarzt, also der gynäkologischen Krebsvorsorge.

    Seit einigen Jahren gibt es eine Impfung gegen die HP-Viren, die vor den beiden häufigsten und aggressivsten Erregertypen 16 und 18 schützt. Damit können Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen wirksam verhindert werden. Die Impfung schützt auch vor den HP-Virustypen 6 und 11, die für die Entstehung von Feigwarzen (Kondylome) verantwortlich sind. Die Impfung wirkt jedoch nicht gegen alle gefährlichen krebsauslösenden HPV-Typen, sodass die jährliche Krebsvorsorge sehr wichtig bleibt!

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, die für die Empfehlungen für Impfungen zuständig ist, die Deutsche Krebsgesellschaft sowie die Fachgesellschaft der Frauenärzte, haben die Impfung gegen HPV für alle Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren empfohlen. Die Impfung sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden, um die Ansteckung mit den sexuell übertragbaren HP-Viren zu verhindern. Doch auch Frauen außerhalb dieser Altersgruppe und bereits sexuell aktive Frauen können von einer Impfung profitieren. Sprechen Sie uns an!

    Es sind z.Zt. keine Nebenwirkungen bei dieser Impfung bekannt.

    Untersuchungen an bereits geimpften Frauen haben gezeigt, dass die Impfung in fast 100 Prozent der Fälle zu einem wirksamen und langfristigen Schutz führt. Dennoch sollte auf keinen Fall auf die jährliche Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (Krebsvorsorge) beim Frauenarzt verzichtet werden, da neben den durch den Impfstoff abgedeckten HPV-Typen noch weitere Risikotypen existieren, die ebenfalls Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Außerdem kann ein auffälliger Befund im Krebsabstrich auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen bzw. auf die Infektion mit einem anderen Krankheitserreger hinweisen.

    Innerhalb eines halben Jahres werden insgesamt 3 Impfungen im Abstand von 2 Monaten und 4 Monaten verabreicht. Die Impfung erfolgt in den Oberarm.

    Nachts meist klar, Tiefstwerte 7 bis 13 Grad

    Sie kümmert sich um die Gesundheit eines großen, schwierigen Patienten, kränkelt aber selbst: Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet. Seither hat sie viel geschafft - aber auch Einiges versäumt.

    Tuberkulose, Diphterie, Cholera, Pocken, Polio, Scharlach und Keuchhusten - zwar herrscht nach dem Zweiten Weltkrieg Frieden auf der Welt, aber ihre Bewohner leiden. Nicht nur an Krankheiten, sondern auch an Hunger. Viren und Bakterien treffen auf schwache Opfer, Epidemien breiten sich aus, Medikamente, Impfstoffe, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial fehlen. Den Staaten wird bewusst, dass es zur Sicherung des Friedens auf der Welt auch eine Lösung für ihre Gesundheitsprobleme braucht.

    Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) gegründet. Anlässlich ihrer Gründung wird jedes Jahr an diesem Tag der Weltgesundheitstag begangen.

    Vor allem die USA drängten in den 1940er-Jahren zum Aufbau einer globalen Gesundheitsinstitution: "Offensichtlich hatten die USA, so kann man das aus Dokumenten sehen, ziemlich Angst davor, bei dieser Lage in Europa und Asien von Epidemien heimgesucht zu werden. Dieses Risiko hatte bereits durch den vermehrten Flugverkehr in den letzten Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg zugenommen", berichtet der Politologe Helmut Volger, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen. Mit der Gründung der Vereinten Nationen sollte deshalb gleich eine Weltgesundheitsorganisation eingerichtet werden. Doch laut Helmut Volger waren sich Amerikaner und Europäer damals nicht einig, was "Gesundheit" in einer Weltgesundheitsorganisation bedeuten soll:

    "Im Grunde genommen gab es bei der Gründung einen Konflikt zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe war eigentlich nur an einer Epidemie-Bekämpfung interessiert. Die andere Gruppe, vor allem Europa, hatte eher sozialmedizinische Vorstellungen: Sie versprach sich davon auch, die Lebensbedingungen in den Staaten der Dritten Welt zu verbessern, um so die Gesundheitslage der Menschen zu bessern - also ein stark idealistischer, humanitärer Ansatz."

    Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

    UN-Spezialist Helmut Volger verdeutlicht, was in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) steht: "Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern eine Gesamtheit. Es heißt: der Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlergehens - und das ist natürlich erheblich mehr. Und es wird auch der Genuss dieses Gesundheitszustandes als Menschenrecht bezeichnet, dessen Verwirklichung fundamental sei für die Erreichung von Frieden und Sicherheit – das klingt schon sehr modern."

    zum Video mit Informationen Schatten des Todes Erfolgsgeschichte Impfung - Pocken, Polio und Diphtherie

    Am 7. April 1948 wird die Weltgesundheitsorganisation als Sonderorganisation der Vereinten Nationen in New York gegründet. Mit Aufklärungs- und Impfkampagnen kämpfte sie gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Kinderlähmung und Tuberkulose. "Zuerst war die Krankheitsbekämpfung sicherlich im Vordergrund, mit dem wohl bekanntesten Erfolg der WHO: der Ausrottung der Pocken zwischen 1965 und 1977. Stellen Sie sich vor, im 20. Jahrhundert sind schätzungsweise 300 Millionen Menschen an den Pocken gestorben", sagt Ulrich Silberschmidt-Gaudenz, Mitarbeiter im WHO-Generalsekretariat in Genf. Ab 1967 wird die Pockenimpfung auf Beschluss der WHO Pflicht. Eine der größten Impfaktionen weltweit startet: Die WHO organisiert den Impfstoff und den Transport in alle Erdteile. Am 8. Mai 1980 stellt die WHO offiziell fest, dass die Pocken ausgerottet sind.

    Die WHO sitzt in Genf und hat 194 Mitgliedsstaaten. Nach eigenen Angaben arbeiten mehr als 7.000 Menschen für die Weltgesundheitsorgansisation. Zum weltweiten WHO-Netz gehören sechs regionale Niederlassungen und 150 Länderbüros. Seit Juli 2017 ist der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus ihr Generaldirektor. Die WHO verfügt über einen Zweijahresetat von rund 4,4 Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro). Ziel ist laut Statut die "Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker". Zu den Aufgaben der WHO gehören unter anderem:

    • Bekämpfung von Epidemien
    • Stärkung der Gesundheitssysteme
    • Initiierung von Impfkampagnen
    • Beratung von Regierungen
    • Förderung von Aufklärung, Ausbildung und Forschung

    Die WHO hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern und sich um eine globale Basis-Gesundheitsversorgung zu kümmern. Sie bildet Ärzte und Krankenschwestern auf der ganzen Welt aus, versorgt sie mit Grundwissen und Medikamenten. Hygienekampagnen der WHO helfen dabei, Durchfallerkrankungen einzudämmen. Millionen von Menschen werden mit Moskitonetzen vor Malaria geschützt.

    Negative Schlagzeilen machte die WHO auch wegen ihrer Reaktion auf die Ebola-Krise in Westafrika 2014/15. Das Virus breitete sich unkontrolliert über Guinea, Liberia und Sierra Leone aus, 11.000 Menschen starben. Die WHO selbst räumte ein, sie habe viel zu spät reagiert. Seither wurden die Kapazitäten für schnelle Notfalleinsätze verbessert.