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Ihr „Gesundheit in Südtirol“-Team

Zu den Stellenausschreibungen: Bewerberportal

Als Arbeitgeber mit Zukunft sucht der Südtiroler Sanitätsbetrieb in allen Fachgebieten Ärztinnen und Ärzte, die sich für das Arbeiten und Leben in Südtirol interessieren. Der Südtiroler Sanitätsbetrieb sucht jetzt und in den nächsten Monaten Ärzte vieler Fachgebiete. Sind Sie vielleicht schon länger auf der Suche nach einer interessanten und spannenden Aufgabe oder können sich vorstellen, in Südtirol zu leben und zu arbeiten, dann melden Sie sich bitte für weitergehende Informationen unter

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Hier erhalten Sie Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Leben und Arbeiten in Südtirol. Wir möchten Sie auf dem Laufenden halten und mit aktuellen Nachrichten und Beiträge zum Bewerbungsverfahren, Neuerungen oder auch Hintergrundinformationen aus dem Südtiroler Sanitätsbetrieb versorgen. Gibt es Themen, die Sie interessieren oder Fragen, die Sie loswerden möchten? Dann scheuen Sie sich nicht sich bei uns zu melden, wir stehen Ihnen gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anmerkungen oder auch Lob und Kritik, welche Sie gern an info@gesundheit-suedtirol.de oder telefonisch unter 030-32 666 12-66 mitteilen können.

„Gesundheit in Südtirol“ ist ein gemeinsames Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebes und der PEOMED AG. Aufgrund der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, Anforderungen und formalen Voraussetzungen zwischen der Region Südtirol und Deutschland hat der Südtiroler Sanitätsbetrieb die PEOMED AG mit der professionellen und externen Begleitung deutschsprachiger Ärztinnen und Ärzte für den Bewerbungsprozess beauftragt. Hierbei übernimmt die PEOMED das externe Bewerbermanagement für den Südtiroler Sanitätsbetrieb und verwaltet Anfragen und Bewerbungen, vermittelt zwischen dem Sanitätsbetrieb, gesonderten Behörden und BewerberInnen und steht Interessenten sowie BewerberInnen für Rückfragen zur Verfügung.

Grundsätzlich ist das Bewerbungsverfahren für den Südtiroler Sanitätsbetrieb an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die in Teilen sehr komplex sind aber für eine Tätigkeitsaufnahme im Südtiroler Sanitätsbetrieb vorgeschrieben sind. An diese Anforderungen und Bestimmungen müssen wir uns halten, stehen Ihnen aber gern bei der Begleitung und im Verlauf des Bewerbungsprozesses zur Verfügung. Alle Angaben erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen und nach einer kontinuierlichen und stetigen Abstimmung mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb. Lesen Sie diesbezüglich auch unseren Leitfaden, in diesem haben wir Ihnen alle wichtigen Kontaktadressen und Abläufe zusammengefasst.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für deutsche BewerberInnen zu schaffen und objektiv über die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten im Südtiroler Sanitätsbetrieb zu informieren und dadurch eine fundierte und der jeweiligen Interessenslage der BewerberInnen entsprechende Entscheidung zu ermöglichen und eine qualifizierte Begleitung im Bewerbungsprozess zu gewährleisten.

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Durch Anklicken der gewünschten Stelle gelangen Sie in das Bewerberportal. Hier können Sie sich registrieren und erhalten nach erfolgreicher Registrierung eine E-Mail mit weiteren Informationen und notwendigen Formularen.

Zusatzinformationen und Material:

Ihre Anfragen, Bewerbungen und Rückmeldungen werden vom Team der PEOMED AG umgehend bearbeitet.

Wissenschafter haben sich mit der Frage beschäftigt, wie ein totales Rauchverbot die Gesundheit von Gästen und Bediensteten in der …

Im Alter von 104 Jahren reist ein Mann zum Sterben in die Schweiz. Der Fall löst weltweit eine Debatte über Sterbehilfe aus. Jetzt spricht die Gründerin des Vereins, der den australischen Botanik-Professor …

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Viele Krebsmedikamente wirken nicht bei allen Patienten. Niemand weiß im Voraus, wem sie helfen und wem nicht. Die sogenannte personalisierte Medizin soll das ändern. Wie lange dauert es noch, bis sie allen …

Wenn aus gelegentlichen Naschereien regelmäßige Zuckerorgien werden, so nimmt das der Körper mit der Zeit übel. Den Süßhunger kann man aber austricksen, ohne gänzlich auf Schokolade und Kuchen zu verzichten. …

Die Eskamedia AG ist eine Kommunikationsagentur mit Tätigkeitsschwerpunkten in Medizin, Gesundheit und Prävention.

Die Firmeninhaberin Frau Dr. med. Silva Keberle gründete das Unternehmen 1986, zunächst unter dem Namen Eskamed AG. Neue Tätigkeitsfelder führten 2002 zum Aufbau einer zweiten Firma, der Eskamedia AG.

Während sich die Eskamed AG vor allem auf die Qualitätssicherung in der Komplementär- und Alternativmedizin konzentriert, hat die Eskamedia AG alle Kommunikationsaufgaben übernommen.

Wenn es sich um Gesundheit, Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten dreht, sind alle Betroffenen auf umfassende, gut verständliche Informationen angewiesen. Obwohl heute eine Vielzahl moderner Informationsquellen zur Verfügung steht, werden Patienten im Gespräch mit dem Arzt oder einer anderen Gesundheitsfachperson häufig mit Fachwörtern und Erklärungen konfrontiert, die sie nicht oder nur teilweise verstehen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als «Medizin-Übersetzer» zu fungieren: Jede medizinische Information sollte so aufbereitet sein, dass auch medizinische Laien in der Lage sind, sie zu verstehen – auch ohne Fachkenntnisse. Um das Zielpublikum zu erreichen, wählt das Eskamedia-Team immer den passenden Weg und das am besten geeignete Mittel aus – sei es ein Check-up-Stand vor einem Einkaufszentrum, ein Gesundheits-Ratgeber oder ein Kartenspiel für Kinder.

Wir vermitteln Informationen rund um Gesundheit und Krankheit, Prävention und Behandlung, Schul- und Komplementärmedizin – prägnant und zielgerichtet.

Wir vereinen medizinisches Know-how mit kreativen Ideen und fantasievollen Lösungen.

Wir legen Wert darauf, dass bei unseren Botschaften – trotz allem gebotenen Ernst und Respekt – auch humorvolle und spielerische Aspekte zum Einsatz kommen.

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In dieser gemeinsam mit dem BSC YB organisierten Veranstaltung werden Fussballfans sensibilisiert und anschliessend zum Public Viewing der WM-Qualifikation 2018 unserer Schweizer Nationalmannschaft eingeladen.

Diesen Herbst legt die Kampagne den Schwerpunkt auf das Thema psychische Gesundheit in der Familie. Wieder mit lesenswerter Broschüre zum Download oder Bestellen.

Die Kampagne hat ein Filmprojekt für Jugendliche sowie ihre Bezugspersonen unterstützt. Alle sieben Clips sind hier zu finden.

Kindheit, Jugend, Gesellschaft VIII / Veranstaltet vom Netzwerk Welt der Kinder

Soziale Praktiken und generationales Ordnen: Den Wandel gestalten!

Im Fokus stehen Fragen nach Kräften unserer Gegenwart, die in ihren Wechselwirkungen die Sozialisation unserer Kinder und Jugendlichen und ihre Lebenschancen prägen: Gesellschaftliche Teilhabe und Voraussetzungen für Kooperation zwischen den Generationen und Professionen; Wirkungen von Armut, ökonomischer Ungleichheit, Flucht und Migration; Stress, psychische Gesundheit und die Folgen von psychischer Erkrankung; Bedeutung und Wirkung virtueller Welten und der social media; neue Autorität und Wertesysteme in Elternschaft und Bildung; Friedensarbeit und sozialräumlich orientierte Prävention.

Unter den Referentinnen und Referenten im April 2016: John Hunter, Felix Warneken, Daniele Glätzle-Rützler, Franz Schultheis, Richard Wilkinson, Doris Bühler Niederberger, Judith Hollenweger Haskell, Sabine Walper, Gehad Mazarweh, Ulrich Ladurner, Wulf Schiefenhövel, Yazdi Kurosch, Michael Kaess, Elisabeth Handke, Frederick Groeger Roth, Silke Wiegand-Grefe, Martin Lemme, Herbert Siegrist, Ursula Henzinger, Maria Kluge.

Sie finden ausführliche Vorinformationen als Download.

Das Detailprogramm zum Symposium 2016 finden Sie unter www.weltderkinder.at

Bitte beachten Sie auf der Website “Welt der Kinder” die Filmaufnahmen von ausgewählten Keynotes des Symposiums 2014.

Anlässlich des Menschenrechtstages und der bestehenden Fluchtsituation von vielen Kindern nehmen wir als “Netzwerk Welt der Kinder” mit dem Film “Kindheit und Gewalt” Stellung, indem wir auf die individuellen und sozialen Konsequenzen von erlittener Gewalt hinweisen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

Folgen Sie uns über unseren Twitter-Kanal und bleiben über aktuelle Entwicklungen informiert.

Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

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Das jugendliche Gehirn ist besonders anfällig für Online- und Spielsucht.

Was ist bei einer Trennung zu beachten, um die möglichst beste Entwicklung des Kleinkindes zu gewährleisten?“

Wie entsteht Mut, und was passiert dabei im Gehirn?

Was passiert bei Alzheimer im Gehirn? Kann man das kurz erklären?

Freiwillig von Brücken springen – warum tun Leute sowas. Und was passiert beim Bungeesprung im Kopf?

Wenn jemand eine Matheschwäche hat, woran liegt das? Was ist bei dem Schüler anders?

Warum ist das Gehirn so kompliziert, warum braucht es zwei Gehirnhälften? Hätte ein "Kompletthirn" nicht gereicht?

Eine Bekannte von mir neigt zum Schlafwandeln. Jetzt frage ich mich, wie gefährlich das wohl ist?

Der Mensch kann angeblich über eine Billion Gerüche wahrnehmen. Stimmt das? Wund wenn ja – wie kann das funktionieren?

Ein Zeckenstich kann den Erreger der Lyme Neuroborreliose übertragen. Was Sie wissen müssen – inklusive der Kontroversen – erklärt Prof. Sebastian Rauer.

Heinz Wiendl von der Klinik für Neurologie in Münster in einem klugen und verständlichen Vortrag über Multiple Sklerose.

86 Milliarden Nervenzellen befinden sich im durchschnittlichen Kopf – entsprechend klein müssen sie sein. Wie Histologie heute betrieben wird, erklärt Prof. Joachim Kirsch von der Universität Heidelberg.

PTBS – die posttraumatische Belastungsstörung – verändert Wahrnehmung, Wachsamkeit und Schmerzempfinden. Herta Flor gibt hier einen Überblick über Ursachen, Verlauf und mögliche Therapien.

Schlaganfall ist eine der verbreitetsten Krankheiten im Alter. Und Matthias Endres ist einer der führenden deutschen Experten für Schlaganfall. Eine Einführung.

Sucht kommt von "siechen". Und wußten Sie, dass die Sucht die Wahrnehmung verändert? Das erklärt Falk Kiefer, und einiges mehr.

Alkohol, Nikotin und diverse verbotene Substanzen – der Mensch ist anfällig für so manche Sucht. Rainer Spanagel untersucht sie an Ratten.

Thomas Brandt beschreibt Schwindelerkrankungen mit viel Humor und Begeisterung. Und einigen Selbstversuchen.

Ein Streifzug durch die Versuche, den menschlichen Altruismus zu erklären.

Der Gyrus parahippocampalis lässt sich mit Fug und Recht als Tor zum Hippocampus bezeichnen.

Blau wie das Meer, Rot wie Blut – trotz solcher Vergleiche sieht nicht jeder Farben gleich.

Schmerzreize wandern direkt ins Rückenmark, wo sie verarbeitet und ins Gehirn geleitet werden.

Steht der Fuss sicher? Im richtigen Winkel? Liegt vielleicht ein kleiner Gegenstand unter der Sohle? Bei jedem Schritt gleicht Ihr Kleinhirn die eintreffenden Daten mit den vorherigen Berechnungen ab und korrigiert entsprechend.

Keine Frage: Gehirne brauchen Feedback, auch dasGehirn.info. Regelmäßig starten wir daher eine Nutzerbefragung. Und regelmäßig können Sie etwas gewinnen – es sind wieder einige Bücher zum Thema „Gehirn“ im Lostopf. Bitte machen Sie mit – Sie helfen uns so, Sie noch besser zu informieren.

Das Cerebellum (Kleinhirn) ist ein wichtiger Teil des Gehirns, an der Hinterseite des Hirnstamms und unterhalb des Okzipitallappens gelegen. Es besteht aus zwei Kleinhirnhemisphären, die vom Kleinhirncortex (Kleinhirnrinde) bedeckt werden und spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei automatisierten motorischen Prozessen.

Ein neues, cooles Projekt von Alex Lehmann und der Hertie-Stiftung:

Das Gehirn spielerisch entdecken – Game-based Learning für die Sekundarstufe 1

Lässt sich das Gehirn im Biologieunterricht anschaulich und spannend vermitteln? Mit digitalen Medien? Ja! Im Blue Brain Club, einem kostenlosen Serious Game für Tablet und PC. Schülerinnen und Schüler einer Klasse entdecken das Gehirn gemeinsam im Multiplayer-Modus über den Internetzugang der Schule.

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Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

Die Bildungsschecks werden über ausgewählte Beratungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen vergeben und können dann zur Verrechnung bei den Weiterbildungsanbietern eingereicht werden. Anlaufstellen sind beispielsweise Kammern, Wirtschaftsförderungen, Volkshochschulen oder Weiterbildungs-Netzwerke, wie sie in einigen Regionen bestehen.

Die kostenlose Beratung informiert zu den persönlichen Voraussetzungen für die Förderung und berät Betriebe zum Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für eine vertiefte Beratung steht ein weiteres ESF-gefördertes Angebot bereit, die Beratung zur beruflichen Entwicklung. Interessierte erhalten hier eine kostenlose Beratung, die bis zu neun Beratungsstunden umfassen kann.

Die Telefonhotline 0211 837-1929 von "Nordrhein-Westfalen direkt" informiert zum Beratungsangebot und ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr erreichbar.

Das Internetportal "Weiterbildungsberatung in NRW" informiert über alle Weiterbildungsangebote in NRW, das Angebot richtet sich gezielt an: Bürgerinnen und Bürger, Beraterinnen und Berater sowie Unternehmen.

„Ich bin ein Mensch, der sich gerne bewegt“, verrät der Traumschiff-Star. Als Fitnessstudio-Muffel wird sie lieber an der frischen Luft aktiv und geht regelmäßig walken…

Der Besuch von Thermen und Bädern kann die Gesundheit nachhaltig fördern. Nicht ohne Grund gehört der Besuch von Thermalbädern zu einem festen Bestandteil vieler Kurprogramme…

Mit der optimalen Ausrichtung Ihres Computermonitors fördern Sie Ihre Gesundheit und beugen Rücken- und Verspannungsschmerzen vor.

Vor genau zehn Jahren gab der Chef der ägyptischen Alterstumsbehörde Zahi Hawass in einer Pressekonferenz in Kairo bekannt, dass die bis dahin als verschollen geltende Mumie der Pharaonin Hatschepsut, die von 1479-1458 v. Chr. regierte, identifiziert und näher untersucht werden konnte.

Auch wenn es kaum wer weiß und im Alltag leider nicht zu merken ist: Die Sozialversicherung bietet besondere Möglichkeiten der politischen Teilhabe und eine ausgeprägte Schutzfunktion gegen Regierungseingriffe. „Selbstverwaltung“ heißt das Zauberwort. Und genau diese Selbstverwaltung will die schwarz-blaue Regierung unter ihre Kontrolle bringen. Das gefährdet unser aller Gesundheit.

Wer sich über die die hohe Zahl an Kranken-, Pensions- oder Unfallversicherungsträger in Österreich, über die bürokratische Absurdität der Mehrfachversicherung oder über Arztkostenbeiträge, ungleiche Leistungskataloge oder kleiner werdende Medikamentenpackungen ärgert, darf sich wundern: Er oder Sie ist EigentümerIn der Institution, die den Ärger auslöst. Und das ist nicht nur rein philosophisch gemeint. Die Träger der Sozialversicherung werden von den Versicherten laut Gesetz selbst verwaltet.

Richtig zu merken ist das im Umgang mit der Sozialversicherung allerdings nicht: Zu oft tritt sie Versicherten im Alltag als Institution mit Kommandogehabe gegenüber, statt als Menschen, die im Prinzip ihre Vorgesetzten sind. Die FunktionärInnen der Selbstverwaltungskörper werden zudem von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt über die Wahlen zu den Arbeiterkammern, Wirtschaftskammern oder Landwirtschaftskammern bestimmt.
Die Rechte der Versicherten im Rahmen dieser Selbstverwaltung sind zwar kaum bekannt aber nicht gering: Sie können etwa Anträge an die Generalversammlung stellen und in Geschäftsunterlagen Einsicht nehmen.

Regierung und Parlament haben in der Sozialversicherung hingegen nur sehr wenig zu melden: Gesetze können geändert werden und bestimmte Ministerien können beobachtende VertreterInnen zu den Sitzungen der Leitungsgremien entsenden, bei offenkundiger Rechtswidrigkeit auch Einspruch gegen deren Beschlüsse erheben (was de facto nie der Fall ist), aber direkten Zugriff auf die Versicherungsträger selbst gibt es nicht: Nur die Versicherungen selbst legen (im Rahmen des Gesetzes) fest, wofür Geld verwendet wird und wofür nicht, an welchen Standorten Einrichtungen errichtet werden sollen und wie interne Abläufe organisiert werden. Seit einigen Jahren ist diese „Selbstverwaltung“ auch verfassungsrechtlich abgesichert (Art. 120a bis c B-VG).

Selbstverwaltung: Schutz gegen Regierungseingriffe

Das ist auch gut so, denn in den allermeisten Ländern, in denen der Staat (also in der Regel die Regierung) direkt auf Sozialsysteme zugreifen kann, wurden diese seit den 1980ern massiv verschlechtert: Nirgendwo liegt so viel Geld, wie im Sozialsystem, wusste etwa auch Margaret Thatcher, und holte sich dieses Geld aus dem staatlichen Gesundheitssystem NHS, das sich bis heute nicht davon erholen konnte. Kein Zufall ist es also, dass steuerfinanzierte Systeme unter staatlicher Kontrolle – wie etwa Obamacare und fast alle Sozialsysteme in den USA – erheblichen Angriffen ausgesetzt sind. Kostensenkungen im Sozial- und Gesundheitsbereich machen sehr schnell große Budgetmittel für andere Pläne frei. Die Folgen für die Menschen sind oftmals erst nach Jahren spürbar.
Die österreichische Sozialversicherung verwaltete im Jahr 2016 etwas mehr als 60 Milliarden Euro, also gute 17% oder ein Sechstel des BIPs.

2000 reloaded: Die politische Umfärbung der Sozialversicherung

Aus Sicht einer Regierung sind soziale Sicherungssysteme in Selbstverwaltung der Versicherten quasi dem Zugriff entzogen und damit ein Störfaktor: Als eine der ersten Maßnahmen färbte etwa Schwarz-blau I im Jahr 2000 den Dachverband der Sozialversicherungsträger (den Hauptverband) um und zwang die Träger, zusätzliche Kosten zu übernehmen (und so das Bundesbudget zu entlasten): Auf Kosten der Krankenversicherungen wurden den Ländern etwa pauschal ein Teil der Beitragseinnahmen zuerkannt, auf deren Verwendung die Träger keinen Einfluss haben, ein Fonds für Privatspitäler wurde geschaffen, zusätzliche Leistungen (wie etwa die Rezeptgebührenobergrenze) ohne ausreichende staatliche Refundierung wurden verlangt und schließlich auch eine Ambulanzgebühr geschaffen. All diese und noch mehr Maßnahmen reduzierten die Mittel der Krankenversicherungen und und zwangen insbesondere die Gebietskrankenkassen, sich erheblich zu verschulden.

Selbstverwaltung wehrt sich

Die Selbstverwaltung wehrte sich: sie initiierte etwa eine Klage gegen die Ambulanzgebühr, die in der Folge auch vom VfGH aufgehoben wurde; und sie drohte – mit zahlreichen Gutachten vorbereitet – mit einer Klage beim Verfassungsgerichtshof. Erfolgreich: Einige der schwarz-blauen Kostenüberwälzungen auf die Krankenkassen wurden von VfGH aufgehoben, andere nach 2006 einfach wieder abgeschafft. Und ab 2009 gab es zusätzliche Budgetmittel zur Entschuldung der Krankenkassen.

Schwarz-Blau: Machtfrage statt Versicherteninteressen

Wenn Schwarz-Blau nunmehr die Struktur der Sozialversicherungsträger verändern will, steht nicht die Lösung der Probleme von Versicherten, sondern die Schaffung für die Regierung kontrollierbarer Institutionen im Vordergrund. Recht deutlich wird dies an der Frage, wie viele Sozialversicherungsträger es zukünftig geben soll.

Statt derzeit – je nachdem, ob die Einrichtungen für Landes- und Gemeindebedienstete mitgezählt werden oder nicht – 21 oder 47 Träger sollen es zukünftig höchstens fünf sein. Oder vielleicht auch 31, denn das Regierungsprogramm schwindelt sich gekonnt darüber hinweg, ob die Krankenfürsorgeanstalten und Pensionsämter der Landes- und GemeindebeamtInnen in die neue Struktur einbezogen werden sollen.
Die kolportierte und nicht wirklich näher ausgeführte Zahl von „höchstens fünf“ macht jedoch deutlich, dass es bei der angekündigten Neuordnung der Sozialversicherungsträger ausschließlich um Macht und Kontrollmöglichkeiten, nicht aber um die Lösung von Problemen der Versicherten geht. Schon seit 2000 verfolgt die Wirtschaftskammer den Plan, die Zahl der Versicherungen auf eine Krankenkasse für ArbeitnehmerInnen, eine für öffentlich Bedienstete des Bundes sowie eine für Selbständige (einschließlich BäuerInnen) zu reduzieren. Gemeinsam mit der Pensionsversicherungsanstalt und der Unfallversicherungsanstalt wären das also fünf (wobei die Existenz der Unfallversicherungsanstalt im Regierungsprogramm in Frage gestellt wird).

Hausmacht für die ÖVP

Insbesondere für die ÖVP bedeutete eine derartige Struktur einen erheblichen Machtgewinn, denn die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, jene der Bauern und sowie die Kranken- und Unfallversicherung der öffentlich Bediensteten sind unter vollständiger Kontrolle von ÖVP-nahen Organisationen wie der Wirtschaftskammer oder der Beamtengewerkschaft. Das bedeutet etwa Verfügungsmittel und weitgehend freie Jobvergabe innerhalb dieser Institutionen. Diesen unter faktischem ÖVP-Einfluss stehenden Trägern stehen derzeit im Hauptverband der Sozialversicherungsträger eine deutliche Mehrheit von Krankenkassen gegenüber, die von der SPÖ-nahen GewerkschafterInnen geführt werden. Die im Regierungsprogramm vorgesehene neue Struktur der Sozialversicherung schafft der schwarzblauen Regierung somit eine fixe und fast unveränderbare Mehrheit unter den Trägern von zumindest 3:2. Demokratisch legitimiert ist diese Mehrheit nicht, denn in ihr sind Selbständige und BeamtInnen weitaus überrepräsentiert.

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Nachdem der Tarifausschuss am 9. April 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der „Tarifvertrag über die Vergütung für Auszubildende im Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen“ für allgemeinverbindlich erklärt. Der Tarifvertrag gilt nun für alle Friseurbetriebe in NRW.

Für alle Auszubildenden gilt nun ab 1. März 2018, dass sie im ersten Ausbildungsjahr monatlich 480 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr 595 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 715 Euro erhalten.

Ab August 2018 steigen die monatlichen Beträge dann auf monatlich im ersten Ausbildungsjahr auf 510 Euro, im zweiten Ausbildungsjahr auf 620 Euro und im dritten Ausbildungsjahr auf 740 Euro.

Der aktualisierte Tarifspiegel Niedrigeinkommen (Stand 2017) ist verfügbar.

Nachdem der Tarifausschuss seine Zustimmung erteilt hat, wurde der Lohntarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen in Teilen für allgemeinverbindlich erklärt.

Allgemeinverbindlich erklärt sind insgesamt 12 Tarifgruppen mit Stunden- Grundlöhnen von 9,70 bis 15,07 Euro rückwirkend ab 01.01.2017, von 10,00 Euro bis 15,54 Euro ab dem 01.02.2017 und von 10,16 Euro bis 15,79 Euro ab dem 01.01.2018.

Der Manteltarifvertrag wurde mit Wirkung vom 1. Mai 2017 für allgemeinverbindlich erklärt.

Seit 1984 wird jährlich die tabellarische Übersicht Vergütungen für Auszubildende vom Arbeitsministerium herausgegeben.

Die nachfolgende Broschüre zeigt die Vielfalt der Branchen, in denen in Nordrhein-Westfalen ausgebildet wird: von A wie Abwrackgewerbe bis Z wie Zuckerindustrie werden tarifvertragliche Ansprüche aus 121 Branchen und 129 Tarifverträgen aufgeführt. Die Broschüre gibt einen Überblick über die jeweiligen Ausbildungsvergütungen, Urlaub, Urlaubsgeld, Jahressonderzahlungen und die vermögenswirksamen Leistungen. Dazu kommen die tariflichen Anfangsentgelte, die bei einer Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung in dem jeweiligen Wirtschaftszweig zu erwarten sind.

Nachdem der Tarifausschuss am 14. Dezember 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurde der Tarifvertrag für das Friseurhandwerk in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlichkeit ausgesprochen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Gesellenprüfung erhalten nunmehr ab 1. Januar 2017 monatlich 1539,00 Euro (9,00 Euro/ Stunde), ab 1. Juli 2017 sind es monatlich 1556,10 Euro (9,10 Euro/Stunde). Die tarifliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden.

Allgemeinverbindlich sind alle Entgeltgruppen des Tarifvertrags über die Vergütung im Friseurgewerbe Nordrhein-Westfalen rückwirkend ab dem 1. Dezember 2016.

Nachdem der Tarifausschuss am 5. September 2016 seine Zustimmung erteilt hatte, wurden die Tarifverträge für das Gaststätten- und Hotelgewerbe in Nordrhein-Westfalen vom Arbeitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen für allgemeinverbindlich erklärt. Zuvor hatten sich Gewerkschaft und Arbeitgeberverband für die Allgemeinverbindlicherklärung der neuen Tarifverträge ausgesprochen.

Für allgemeinverbindlich erklärt wurden zum Beispiel die drei untersten Entgeltgruppen des Entgelttarifvertrags. In der Tarifgruppe 1 sind umgerechnet 9,00 Euro die Stunde und ab dem 1. August 2017 9,25 Euro geregelt. Die Tarifgruppe 1 gilt für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einfachen Tätigkeiten, die durch Anlernen erworben werden können.

Auch die Ausbildungsvergütung ist nun allgemeinverbindlich geregelt. Der Tarifvertrag für Auszubildende sieht im ersten Ausbildungsjahr 700 Euro, im zweiten 800 Euro und im dritten Ausbildungsjahr 900 Euro vor.

Wie sein Vorgänger ist ebenfalls der Manteltarifvertrag vom 20. April 2016 mit seinen Arbeitszeit- und Urlaubs-Regelungen erneut allgemeinverbindlich erklärt worden.

Von der Allgemeinverbindlicherklärung profitieren insbesondere Beschäftigte, die nicht durch eine Mitgliedschaft tarifvertraglichen Vereinbarungen unterliegen. Für sie sind die Normen des Tarifvertrags nun bindend. Welche Normen dies konkret sind und welche Ausnahmen die Allgemeinverbindlicherklärung enthält, können den Bekanntmachungen zu den einzelnen Tarifverträgen entnommen werden. So erstrecken sich diese tariflichen Regelungen beispielsweise nicht auf die Betriebe, die Mitglied im Bundesverband der Systemgastronomie sind.

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Das DevCamp der Gesellschaft für Informatik zu Gast an der HM

Fotowettbewerb für Studierende winkt mit Preisen

Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der TRA Visions Young Researcher Competition ausgezeichnet

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Unser wichtigstes Anliegen ist Ihre Zufriedenheit und Ihr Wohlbefinden, damit Sie Ihr Leben schmerzfrei und aktiv genießen können. Für Ihre schnellstmögliche Gesundung und Ihre Rückkehr zur vollen Leistungsfähigkeit machen wir uns stark. Die Gesundheit ist Ihr höchstes Gut, dies gilt es zu bewahren.

Wir haben uns auf die Behandlung von orthopädischen Gelenkerkrankungen, insbesondere auf Sportverletzungen und Überlastungsschäden sowie unfallchirurgische Nachbehandlungen und deren Rehabilitation spezialisiert.
Dem Patienten ein bestmögliches Behandlungsergebnis zeitnah zu garantieren ist dabei unser Anspruch. Unser oberstes Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung Ihrer Gesundheit. Eine hohe Behandlungsqualität wird durch modernste Einrichtung und ständige Fortbildungen unseres hochmotivierten Mitarbeiterteams gewährleistet. Frisch operierte Patienten erhalten schnellstmöglich einen Therapietermin.
Informieren Sie uns am besten vor einem evt. auch extern durchgeführten Operationstermin, damit wir innerhalb von 1-2 Tagen Ihre Behandlung einplanen können.

Für in unserem Zentrum operativ versorgte Patienten findet in der Regel täglich (auch samstags und an Feiertagen) eine ärztliche Nachsorge und eine physiotherapeutische Behandlung statt.

Praxis, Ambulatorium und Klinik in einem Zentrum. Konservative und operative Maßnahmen im Einvernehmen mit der Notwendigkeit und Indikation.

Hochqualifiziertes Physiotherapeutenteam und individuelles Personal Training.

„Back to Performance” Nicht weniger ist unser Anspruch. Fundierte Therapien durch jahrelange Erfahrung im Breiten- und Spitzensport.

Durch fundierte ärztliche Untersuchungstechniken und modernste bildgebende Verfahren zum schnellen und dauerhaften Therapieerfolg.

Nun beginnen auch viele Ärzte zu erkennen, dass ein Großteil ihrer Patienten eine Gluten-Intoleranz hat, und sehen die gesundheitlichen Vorteile einer glutenfreien Ernährung.

• In den USA ist das Risiko eines falsch-positiven Tests bei Mammographien von 58% auf 77% gestiegen.

• Wenn einer Frau mitgeteilt wird, dass sie Brustkrebs haben kann, verursacht schon das alleine erhebliche Ängste und eine große psychische Belastung.

• Es ist für Sie als Patientin wichtig, sich daran zu erinnern, dass die wichtigste Entscheidung für Ihre Gesundheit und zur Vorbeugung einer Krebserkrankung eine gute Prävention und eine gesunde Lebensführung ist, und nicht die Mammographie.

Die Kinderchirurgie blickt in Kassel auf eine lange Tradition zurück: bereits vor über 65 Jahren wurden am Kinderkrankenhaus Park Schönfeld von Dr. Class Operationen bei Kindern durchgeführt. Im Jahre 1975 wurde eine eigene Kinderchirurgische Abteilung eröffnet. Frau Dr. Heiming war die erste Chefärztin und machte die Abteilung weit über Kassel hinaus bekannt. Ihr Nachfolger Dr. Tekin baute das überregional bedeutende Zentrum für Schwerbrandverletzte Kinder auf. Seit 2000 wird die Kinderchirurgie von Dr. Illing geleitet.Im Dezember 2011 ist die Klinik auf den Möncheberg in das neu erbaute Zentrum für Frauen- und Kindermedizin am Klinikum Kassel umgezogen.

  • Heute können Kinderchirurgen mit der modernsten Technik Frühgeborene bereits ab einem Gewicht von etwa 500g operieren. Die Altersgrenze liegt bei fast ausgewachsenen Teenagern.
  • Eine altersentsprechende Atmosphäre und eine auf unsere jungen Patienten abgestimmte Untersuchungstechnik sind selbstverständlich.
  • In der Klinik für Kinderchirurgie können fast alle kinderchirurgischen Eingriffe und Behandlungen durchgeführt werden.

Leistungsspektrum

  • Ambulantes Operieren
    Viele Operationen werden im Kindesalter seit langer Zeit ambulant durchgeführt. Die Kinder kommen morgens nüchtern, werden operiert und können nach dem Ausschlafen bereits wieder nach Hause:
    • Leistenbruch
    • Hodenhochstand
    • Vorhautverengung (Phimosen)
    • Hauttumore
    • Abstehende Ohren
    • Einrichten von Knochenbrüchen
    • Metallentfernung nach Knochenbruchbehandlung

Manche Erkrankungen erfordern jedoch eine exakte Beobachtung der Patienten, welche nur im Krankenhaus sichergestellt werden kann.

  • Fehlbildungs- und Neugeborenenchirurgie
    • Angeborene Fehlbildungen von Speiseröhre, Darm und Enddarm
    • Angeborene Funktionsstörungen des Darmes (M. Hirschsprung)
    • Schwere Darmentzündungen (NEC)
    • offene Bauchwand (Omphalocele, Gastroschisis)
    • Lücke im Zwerchfell (Zwerchfelldefekt)
    • Magenpförtnerverschluss (Pylorushypertrophie)
    • Angeborener Verschluss der Gallengänge
    • Offener Rücken (Spina bifida)
    • Wasserkopf (Hydrozephalus)
  • Allgemeine Kinderchirurgie
    • Halszysten und -fisteln
    • Blinddarmentzündungen (Appendizitis)
    • Darmeinstülpungen (Invagination)
    • Darmstillstand (Ileus)
    • Verstopfung (Obstipation)
    • Aufstieg von Magensaft in die Speiseröhre (Gastroösophagealer Reflux)
    • Gallensteine
  • Kinderurologie
    • Harnleiterenge (Ureterabgangsstenose und Uretermündungsstenose)
    • Reflux (Rückfluss) von Urin aus der Blase in die Harnleiter
    • Fehlbildung der Harnröhre am Penis (Hypospadie)
    • Harnröhrenklappen
    • Fehlbildungen und Erkrankungen des oberen und unteren Harntraktes
    • Urodynamische Untersuchungen einschließlich Videourodynamik
    • Enuresis-Sprechstunde („Bettnässer“)
  • Minimal invasive Chirurgie
    • Operationen in der Bauchhöhle
    • Entfernung des Blinddarmes (Appendektomie)
    • Entfernung der Gallenblase (Cholecystektomie)
    • Korrektur der Refluxkrankheit (Zurückfließen von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre)
    • Operationen im Urogenitalbereich
    • Suche und Verlagerung eines Bauchhodens
    • Korrektur des Rückflusses von Urin aus der Blase in den Harnleiter
    • Brustkorboperationen
    • Trichterbrust
    • Kielbrust
    • Lungenfehlbildungen
  • Endoskopie
    • Spiegelung von Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm
    • Spiegelung von Dünn-, Dick- und Enddarm
    • Spiegelung von Harnblase und Harnröhre
    • Spiegelung von Luftröhre und Bronchien
  • Thoraxchirurgie
    • Trichterbrustkorrektur (minimalinvasiv nach NUSS)
    • Kielbrustkorrektur
    • Lungenfehlbildungen
    • Lungenresektion bei anderen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
    • Korrekturen an der Hand (Syn- und Polydaktylien)
    • Ohrkorrekturen
    • Gynäkomastie
    • Tierfellnävi
    • Vorzeitiger Verschluss der Schädelnähte
  • Spezielle Spina bifida- und Hydrocephaluschirurgie
    • Erweiterung der Harnblase (Blasenaugmentation)
    • Spezialoperation zur Darmsäuberung (OP nach Malone)
    • Ableitungsverfahren von Hirnwasser in den Herzvorhof oder die Bauchhöhle
  • Zentrum für Brandverletzte Kinder
    • Versorgung von Verbrühungen und Verbrennungen
  • Unfallchirurgie (Traumatologie) bei Kindern
    • sämtliche konservative und operative Verfahren zur Knochenbruchbehandlung im Kindesalter
    • konservative Verfahren: die meisten Brüche können im Gips- oder Kunststoffverband ausgeheilt werden
    • andere Verletzungen erfordern spezielle operative Verfahren, um später eine gute Funktion sicher zu stellen, und die Kinder schnell wieder in ihre gewohnte häusliche Umgebung zurück zu bringen
    • dünne Drähte
    • feine Schrauben
    • Elastisch stabile intramedulläre (im Knochen liegende) Nägel (ESIN)
    • äußerer Festhalter (Fixateur externe)
    • Verletzungen von Schädel, Thorax, Brustkorb und Bauch

Unsere Klinik nutzt den Hubschrauberlandeplatz des Klinikums Kassel. Die Erstbehandlung des lebensbedrohlich verletzten Kindes erfolgt zusammen mit den Spezialisten anderer Disziplinen in einem zentralen Notfallbehandlungsraum (Schockraum).

  • Tumore im Kindesalter
    • Gutartige Tumore
    • Blutschwämmchen (Hämangiom)
    • Lipom
    • Weichteiltumore
    • Knochentumore
    • Bösartige Tumore (in enger Kooperation mit der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie)
      • Wilmstumor
      • Neuroblastom
      • Teratom
      • Rhabdomyosarkom
      • Lungentumore
      • Lymphome
      • Hodentumore

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Adaptive Heuristiken. Konferenz "Wissen, Nichtwissen, unsicheres Wissen". Potsdam, Dezember 2000.

Innumeracy and modern technologies. Workshop on Convergence and diversity of European societies - Legal and economic, social and cultural aspects of the research framework. Brussels, November 2000.

Soziale Rationalität. 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Jena, September 2000.

Understanding uncertainties. Ninth Annual Conference of the European Society for Philosophy and Psychology, Salzburg, Austria, September 2000.

Ecological rationality. Workshop on "Ecological Psychology for the 21st century". 27th International Congress of Psychology, Stockholm, Sweden, Juli 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Keynote lecture, 27th International Congress of Psychology, Stockholm, Sweden, Juli 2000.

The adaptive toolbox. Keynote lecture. Millenium Meeting of the Brunswik Society, Berlin, Juli 2000.

Evolutionary aspects of decision making. Summer Institute in Cognitive Neuroscience, Dartmouth, NH, Juli 2000.

Adaptive Heuristiken. Tagung "Verhalten in komplexen Systemen," TU Chemnitz, Juni 2000.

Kommunikation von Risiken. 3. Berliner Evidence Based Medicine Kurs. Charité, Berlin, Mai 2000.

Umgang mit Unsicherheit. Einsiedler Symposium 2000, Einsiedeln, Switzerland, Mai 2000.

Heuristics and Homo economicus. Darden School of Business, University of Virginia, Charlottesville, April 2000.

How to reckon with risks: Cognitive psychology and the law. School of Law, University of Virginia, Charlottesville, April 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. University of North Carolina, Chapel Hill, April 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. University of North Carolina, Greenboro, April 2000.

Adaptive thinking: The ecological rationality of minds. Nebraska Symposium on Motivation. Lincoln, März 2000.

Evolution der Intelligenz. Heinz Nixdorf Museumsforum, Paderborn, März 2000.

Medical decision making. Department of Psychology, Clark University, Februar 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. American Academy of Arts and Sciences, Cambridge, Februar 2000.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Institute for Social Research, University of Michigan, Ann Arbor, Februar 2000.

Simple heuristics that make us smart. Workshop on Optimality Theory, Potsdam, Dezember 1999.

Simple heuristics that make us smart. CREA, Ecole Polytechnique, Paris, November 1999.

Mind as computer: The social origin of a metaphor. Conference on Social Constructivism, Berlin, November 1999.

Adaptive Heuristiken. University of Potsdam, Ockober 1999.

Soziale Rationalität. Keynote Lecture. 7. Tagung Pädagogische Psychologie, Fribourg, Switzerland, September 1999.

Bounded rationality: How good are fast and frugal heuristics? 15th Conference of the International Federation of Operational Research Societies (IFORS), Beijing, August 1999.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Summer school of the German American Academic Council, Bielefeld, Juli 1999.

Bounded rationality: The adaptive toolbox. Keynote Lecture, XXIV Annual Colloquium, International Association for Research in Economic Psychology, Belgirate, Italy, Juli 1999.

Charakteristika von Lernheuristiken: Zum Stand der einschlägigen kognitionspsychologischen Forschung. Tagung "Evolution, Tradition und Rationalität", Wissenschaftskolleg Berlin, Juni 1999.

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de