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In der Studie “Futopolis“ stellen wir in Kooperation mit dem international renommierten Architektur-Büro GRAFT die Entwicklung des Megatrends Urbanisierung in den Mittelpunkt. Denn hier stellt sich eine der spannendsten Fragen – auch für die Wirtschaft: Wie sollen wir unsere Lebensräume der Zukunft gestalten? Für Entscheider und Strategen identifizieren wir die wichtigsten Themen als neue Inspirationsquellen, sowohl für die Entwicklung urbaner als auch ländlicher Gebiete.

Jedes Unternehmen muss sich mit Fragen zur eigenen Zukunft auseinandersetzen. Denn die Umwelt von Unternehmen ändert sich ständig. Der Future Room löst dieses große Problem. Er ist eine Methode, die dazu befähigt, den Blick auf Zukunft zu schärfen und die richtigen Schritte abzuleiten. Das Buch macht die langjährig erprobte Methode des Zukunftsinstituts erstmals individuell nutzbar – als Selbstdiagnose- und Forecast-Buch für Unternehmen. Schnell, klar, wirksam.

Gibt es so etwas wie ein Schlüsselwort unserer Epoche, ein Codewort, das uns die Phänomene der Gegenwart erschließen kann? Ja: Resonanz. Heute leben wir in einer Resonanzkrise: Vernetzt mit allem und jedem, fühlen wir uns dennoch immer weniger wahrgenommen. Neue Tugenden für das hypervernetzte Zeitalter können uns helfen, unsere innere Integrität zurückzugewinnen. Im Zukunftsreport 2018 erfahren Sie, mit welchen Strategien der Resonanz Sie den Hysterien unserer Zeit entgegentreten und sich für die Zukunft wappnen.

Der Megatrend Individualisierung hat dazu geführt, dass sich Menschen nicht mehr an Cluster-Codes halten: Im 21. Jahrhundert wechseln sie zwischen Clustern nach situativen Anlässen, mehrmals pro Tag. Heutige Lebensstile definieren sich deshalb nicht mehr nach äußeren Zuschreibungen, sondern nach Wünschen und Werten.

In einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen. Unsicherheit, Disruptionswahn und Big-Data-Hype treiben daher einen starken Gegentrend voran: Achtsamkeit. Dieser Mindshift wird auch für Unternehmen zum Maßstab der Zukunftshandelns.

Was macht Unternehmen fit für den digitalen Wandel? Im Kern der "Digitalisierung" steht nicht die digitale Vernetzung, sondern neue kulturelle Qualitäten. Erst eine organische und vertrauensvolle Kultur des Miteinanders ermächtigt Unternehmen, die Herausforderungen der digitalen Welt zu meistern und mitzugestalten.

Eine vernetzte und digitalisierte Wirtschaft und Gesellschaft verlangt neue Spielregeln: Nur wer künftig spielerisch denkt und handelt, ist flexibel, innovativ und zukunftsfähig. Playfulness wird zum Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Die neue Macht des „Wirs“ ist nicht mehr zu übersehen: Überall bilden sich neue Formen von Gemeinschaften, Kollaborationen und Kooperationen – „progressive Wirs“, die auch neue Alternativen im Zeichen einer gespaltenen Gesellschaft eröffnen. Wie wird die Wir-Gesellschaft von morgen aussehen – und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für eine zukunftsweisende Aufstellung von Organisationen?

Food-Trends zeigen Lebensgefühle und Sehnsüchte auf. Sie bieten Orientierung und damit immer auch Lösungsversuche für aktuelle Problemstellungen. Geprägt werden sie von den tiefgreifenden, globalen und langfristig wirksamen Veränderungen der Megatrends.

„Handel ist Wandel“ – das ist die Devise einer Handelslandschaft. Das Flächenwachstum im stationären Einzelhandel stößt an seine Grenzen, und im Internet wird die Handelswelt neu vermessen.

Weltweit steht die Bauwirtschaft vor Jahrzehnten spannender Aufgaben. Wir benötigen neue Mobilitäts-Infrastrukturen und Energie-Landschaften, Lösungen für partikulareres und gemeinschaftliches Wohnen - viel Raum für Planer und Verwirklicher.

Die Weltwirtschaft ist nicht mehr von zwei oder drei großen Playern dominiert, sondern längst ein multipolares Spielfeld geworden. Wie können sich Führungskräfte in diesem Kontext behaupten und welche Fähigkeiten brauchen sie?

Wir versorgen Sie gern einmal monatlich mit den wichtigsten Neuigkeiten des Zukunftsinstituts:

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Das Zukunftsinstitut wurde 1998 gegründet und hat die Trend- und Zukunftsforschung in Deutschland von Anfang an maßgeblich geprägt. Heute gilt das Institut als einer der einflussreichsten Think Tanks der europäischen Trend- und Zukunftsforschung und ist die zentrale Informations- und Inspirationsquelle für alle Entscheider und Weiterdenker.

Die Frage, mit der wir uns täglich auseinandersetzen, ist einfach gestellt: Welche Veränderungen – welche Trends und Megatrends – prägen unsere Gegenwart und welche Rückschlüsse lassen sich daraus für die Zukunft von Gesellschaft, Unternehmen und Kultur schließen?

Zukunftsinstitut GmbH
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60329 Frankfurt am Main
Deutschland
Tel: +49 (0)69 26 48 48 9-0

Zukunftsinstitut Österreich GmbH
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Tel: +43 (0)1 9 43 40 30

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Grundsätzlich stehen unsere Präventionsangebote allen AOK-Kunden offen – auch Menschen mit Behinderung. Sollten Sie unsicher sein, ob eine Teilnahme aus inhaltlicher oder auch räumlicher Sicht für Sie möglich ist, melden Sie sich bitte bei uns. Gern suchen wir gemeinsam mit Ihnen nach einer Lösung, um Ihnen eine Teilnahme zu ermöglichen.

Promotion in Psychologie, 1977, Universität München
Habilitation in Psychologie, 1982, Universität München

Prof. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin sowie Gründer und Gesellschafter von Simply Rational - Das Institut für Entscheidung. Er war vorher u. a. Direktor des Zentrums „Adaptive Behavior and Cognition“ (ABC) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, München, Professor an der University of Chicago und John M. Olin Distinguished Visiting Professor an der School of Law der Universität von Virginia. Darüber hinaus ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences und der American Philosophical Society. Er ist Ehrendoktor der Universität Basel und der Open University of the Netherlands sowie Batten Fellow an der Darden Business School der Universität von Virginia. Er hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Preis der American Association for the Advancement of Science (AAAS) für den besten Zeitschriftenartikel in den Verhaltenswissenschaften, den Preis der Association of American Publishers für das beste Buch in den Sozialwissenschaften sowie den Deutschen Psychologie-Preis und den Communicator-Preis. Seine mehrfach ausgezeichneten Sachbücher Das Einmaleins der Skepsis, Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft wurden in 21 Sprachen übersetzt. Zu seinen Fachbüchern gehören Simple Heuristics that Make Us Smart, Rationality for Mortals, Simply Rational und Bounded Rationality (mit R. Selten, Nobelpreisträger der Ökonomie). In Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin (mit Sir Muir Gray) zeigt er, wie mit besserer Risikokompetenz von Ärzten und Patienten eine bessere Gesundheitsversorgung für weniger Kosten erreicht werden kann. Mit der Bank of England arbeitet er an dem Projekt „Simple heuristics for a safer world.“ Er trainiert Manager, amerikanische Bundesrichter und deutsche Ärzte und in der Kunst des Entscheidens und im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten.

  • Begrenzte Rationalität und soziale Intelligenz
  • Entscheidungen unter Unsicherheit und begrenzter Zeit
  • Risikokompetenz und Risikokommunikation
  • Entscheidungsverhalten von Managern, Richtern und Ärzten
  • Gigerenzer, G., & Garcia-Retamero, R. (2017). Cassandra’s regret. The psychology of not wanting to know. Psychological Review, 124, 179–196.
  • Arkes, H. R., Gigerenzer, G., & Hertwig, R. (2016). How bad is incoherence?Decision, 3, 20–39.
  • Gigerenzer, G. (2015). On the supposed evidence for libertarian paternalism. Review of Philosophy and Psychology, 6, 363–383.
  • Gigerenzer, G. & Marewski, J. (2015). Surrogate science: The idol of a universal method for scientific inference. Journal of Management, 41, 421–440.
  • Gigerenzer, G. (2015). Simply rational: Decision making in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Hertwig, R., & Pachur, T. (Eds.). (2011). Heuristics: The foundations of adaptive behavior. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Muir Gray, J. A. (Eds.). (2011). Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G., & Gaissmaier, W. (2011). Heuristic decision making. Annual Review of Psychology, 62, 451–482.
  • Gigerenzer, G., & Brighton, H. (2009). Homo heuristicus: Why biased minds make better inferences.Topics in Cognitive Science, 1, 107–143.
  • Gigerenzer, G. (2008). Rationality for mortals: How people cope with uncertainty. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Gaissmaier, W., Kurz-Milcke, E., Schwartz, L. M., & Woloshin, S. (2007). Helping doctors and patients to make sense of health statistics.Psychological Science in the Public Interest, 8, 53–96.
  • Gigerenzer, G. (2007). Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München: Bertelsmann.
  • Gigerenzer, G., & Engel, C. (2006). Heuristics and the law. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2002). Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken. Berlin: Berlin Verlag.
  • Gigerenzer, G., & Selten, R. (Eds.). (2001). Bounded rationality: The adaptive toolbox. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2000). Adaptive thinking: Rationality in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Todd, P. M., & the ABC Group (1999). Simple heuristics that make us smart. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Goldstein, D. G. (1996). Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality.Psychological Review, 103, 650-669.
  • Gigerenzer, G. (1991). From tools to theories: A heuristic of discovery in cognitive psychology.Psychological Review, 98, 254-267.
  • Gigerenzer, G., Swijtink, Z., Porter, T., Daston, L. J., Beatty, J., & Krueger, L. (1999). Das Reich des Zufalls. Heidelberg: Spektrum, 1999.
  • Gigerenzer, G., & Murray, D. J. (1987). Cognition as intuitive statistics. Hillsdale, NJ: Erlbaum. (Reissued in 2015, Psychology Press)

Gerd Gigerenzer
Zentrum für Adaptives Verhalten und Kognition
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94
14195 Berlin

Forschungsbereich Adaptives Verhalten und Ko

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Outstanding Paper Award 2011, International Journal of Forecasting, für "Fast and frugal forecasting” (mit D. G. Goldstein).

Ehrendoktor, Open University of the Netherlands, 2009.

Fellow of the Association for Psychological Science (APS) for Distinguished Contributions to Psychological Science, 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious shortlisted for the Royal Society Prize for Science Books, 2008.

Ehrendoktor (Dr. h.c.), Universität Basel, 2007.

Wirtschaftsbuchpreis 2007 der Handelszeitung für Bauchentscheidungen.

Wissenschaftsbuch 2007 von Bild der Wissenschaft für Bauchentscheidungen.

Honorarprofessor, Humboldt-Universität zu Berlin, 2005-.

Zahlreiche Drittmittelprojekte: u.a. Europäische Union; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD); Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); David and Claudia Harding Foundation; Joachim Herz Stiftung; Volkswagen Stiftung; Foundation for Informed Medical Decision Making; Swiss National Fund; Cassa Rurale, Italien; National Science Foundations (NSF); University of Chicago; Winton Capital; Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung.

1st Honorary Herbert Simon Lecture, New York.

Keynote, Annual Cognitive Science Conference, Sapporo.

World Science Festival, New York.

Batton Fellow Lectures, Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia.

Sachverständigengutachten, Deutscher Bundestag, Anhörung zu Eigenkapitalanforderungen an Banken, Berlin.

Beiratsmitglied, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld.

Advances in Methods and Practices in Psychological Science; American Journal of Psychology; American Psychologist; American Statistician; Behavioral and Brain Sciences; Behavior Research Methods, Instruments, & Computers; British Journal for the Philosophy of Science; British Journal of Mathematical and Statistical Psychology; British Medical Journal; Cognition; Cognitive Development; Cognitive Psychology; Current Biology; Current Directions in Psychological Science; Decision; Deutsche Forschungsgemeinschaft; Deutsche Gesellschaft für Psychologie; Developmental Psychology; Diabetologia; Economic & Social Research Council; Erlbaum Associates Publishers; European Psychologist; European Review of Social Psychology; Evolution & Human Behavior; Expert Review of Clinical Pharmacology; Harvard University Press; Health Expectations; History of the Human Sciences; Human Behavior and Evolution; Humboldt Foundation Research Awards; Internet Encyclopedia of Philosophy; Journal of Behavioral Decision Making; Journal of Business Research; Journal of Consulting and Clinical Psychology; Journal of Economic Methodology; Journal of Experimental Psychology: Applied; Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory & Cognition; Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance; Journal of Experimental Psychology: General; Journal of Mathematical Psychology; Journal of Personality and Social Psychology; Journal of Political Economy; Journal of Risk and Uncertainty; Journal of the Royal Society Interface; Journal of Travel Medicine and Infectious Disease; Judgment and Decision Making; Lancet; Methods of Psychological Research-online; Memory & Cognition; Methodika; MacArthur Foundation; MIT Press; National Institute of Mental Health; National Science Foundation; Netherlands Organization for Scientific Research; New Ideas in Psychology; Oesterreichische Nationalbank; Organizational Behavior and Human Decision Processes; Oxford University Press; Perceptual & Motor Skills; Personality and Social Psychology Bulletin; Perspectives on Psychological Science; Philosophical Papers; PLoS ONE; Psychological Bulletin; Psychological Methods; Psychological Review; Psychological Science; Psychological Science in the Public Interest; Psychologische Beiträge; Psychologische Rundschau; Psychometrika; Psychonomic Bulletin & Review; Risk Analysis; Royal Society Open Science; SAGE Open; Science; Science Signaling; Statistical Science; Swiss National Science Foundation; Synthese; Theory & Psychology; Trends in Cognitive Sciences; University of Michigan Press; University of Pittsburgh Press; Volkswagen Stiftung; Weather, Climate, and Society; Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie; Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie; Zeitschrift für Psychologie; Zeitschrift für Sozialpsychologie.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. India International Center, Delhi, India, January 2018.

Simple heuristics for a complex world. IIT Ghandinagar, Gujarat, India, January 2018.

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Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab produziert wurden, sind sie in der Umwelt verbreitet und haben sich im Boden angereichert. In den Boden gelangt das Dioxin hauptsächlich über die Luft, aber auch über die Bewirtschaftung, zum Beispiel über die Düngung mit Klärschlamm oder anderen Sekundärrohstoffdüngern. Eine wichtige Quelle für lokale Dioxinkonzentrationen kann auch das unkontrollierte Verbrennen von lackiertem oder behandeltem Holz oder anderen Abfällen sein. Mit einer Halbwertszeit von mehreren Jahrzehnten ist Dioxin im Boden sehr langlebig und wird kaum verlagert. Durch Untersuchungen weiß man, dass Dioxine mit wenigen Ausnahmen (Zucchini) kaum im Gemüse zu finden sind, sondern durch Bodenpartikel außen am Gemüse oder Gras anhaften. Die Dioxine aus dem Boden gelangen hauptsächlich über diese anhaftenden Bodenpartikel in die Nahrungskette. Daher ist bei belasteten Böden eine Nutzung als Weide oder Hühnerauslaufgebiet besonders problematisch. In den Tieren und im Menschen werden die Dioxine lange Zeit im Fett gespeichert und können sich so dort anreichern.

Über Abwasser und Flüsse gelangten Dioxine jahrzehntelang in hohen Konzentrationen in die Meere. Dioxine reichern sich hier über die Nahrungskette besonders im Fett von Fischen, Säugetieren und Vögeln an.

Um die Öffentlichkeit über die Kontamination von Mensch und Umwelt mit Dioxinen zu informieren, werden beim Umweltbundesamt Messdaten zu Konzentrationen von Dioxinen und anderen POPs in der Dioxin-Datenbank des Bundes und der Länder mit den dazugehörigen Zusatzinformationen, wie zum Beispiel Ort der Probenahme, Probenahmemethode, Analysemethode, Labordaten und anderes gesammelt. Allgemeine Informationen und Auswertungen dieser Daten werden in einer Online-Datenbank zur Verfügung gestellt. Die Daten zu Umweltkonzentrationen und Trends in Deutschland sind im fünften Bericht der Bund/Länder Arbeitsgruppe Dioxine veröffentlicht.

Der Neueintrag von Dioxinen in die Umwelt ist aufgrund der dioxinmindernden Maßnahmen seit 1990 erheblich gesunken. Der Rückgang hat sich in den letzten Jahren verlangsamt und zwischendurch auch wieder kleine Anstiege verzeichnet. Durch die Langlebigkeit der Dioxine hat sich das Problem von der Emissionsseite verstärkt auf die Umweltseite verlagert. Es müssen daher neben Maßnahmen zur Emissionsminderung auch geeignete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um den Eintrag von Dioxinen aus der Umwelt in die Nahrungskette zu vermindern.

Fettreiche Fische wie Heringe und Lachse sind besonders in der östlichen Ostsee durch jahrelangen Eintrag über Abwässer und Eintrag von Stoffen aus der Atmosphäre in angrenzende Kompartimente (zum Beispiel Vegetation, Böden, Gewässer)

">Deposition zum Teil hoch mit Dioxinen belastet. Aus diesem Grund dürfen diese Fische nur für den einheimischen Markt in Finnland und Schweden verwendet und nicht in andere Europäische Union

Vom Menschen werden 90 bis 95 Prozent der Dioxine über die Nahrung aufgenommen. Nahezu zwei Drittel dieser Aufnahme erfolgt über den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten. Fische sind zwar - je nach Fettgehalt - höher mit Dioxinen belastet, werden jedoch nur in kleinen Mengen in Deutschland konsumiert. Die Aufnahme über die Atemluft ist im Vergleich zur Nahrung für nicht beruflich exponierte Personen vernachlässigbar gering.

Dioxine reichern sich in Lebewesen vor allem in Fettgewebe an und bauen sich nur langsam ab. Die Halbwertszeit des giftigsten Dioxins (2,3,7,8 TCDD) beträgt im Körperfett des Menschen etwa sieben Jahre, das sich am langsamsten abbauende 2,3,4,7,8 Pentachlordibenzofuran ist erst nach fast 20 Jahren zur Hälfte eliminiert.

Ein erwachsener Mensch nimmt in Deutschland durch Dioxine (berechnet mit den Daten aus 2000-2003) durchschnittlich etwa 0,7 pg (ein Pikogramm = ein Billionstel Gramm) WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag auf. Einschließlich der dioxinähnlichen polychlorierten Biphenyle mit 1,3 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag kommt es zu einer täglichen Aufnahme von durchschnittlich 2 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht. Ausgehend von einer sich weiter fortsetzenden Belastungsminderung liegen derzeit in Deutschland allerdings etwas niedrigere Belastungen vor. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass diese Schätzung der Dioxinaufnahme auf durchschnittlich belastete Lebensmittel bei durchschnittlichen Verzehrsgewohnheiten der Menschen beruht. Abweichende Ernährungsgewohnheiten können zu erheblichen Unterschieden führen.

Die Dioxinaufnahme vor und nach der Geburt ist - je nach der mütterlichen Belastung sehr hoch. Studien zeigen, dass über die Plazenta eine Belastung des Kindes mit Dioxin entsteht, die etwa der Hälfte der mütterlichen Fettkonzentration entspricht. Über die Muttermilch werden ebenfalls Schadstoffe an den Säugling weitergegeben. So lag zum Beispiel 1998 die Dioxinaufnahme bei einem Säugling, der in den ersten vier Monaten gestillt wird, bei täglich durchschnittlich 57 pg I-TEQ pro kg Körpergewicht. Noch im Alter von elf Jahren hatten bei Untersuchungen in Baden-Württemberg gestillte Kinder etwa 20 Prozent mehr Dioxin im Blut als nicht gestillte Kinder (4. Bericht AG Dioxine, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit − seit Dezember 2013 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

">BMU 2002). Gleichwohl wird das Stillen von der WHO und der Nationalen Stillkommission empfohlen, da die positiven Effekte des Stillens überwiegen.

Das Essverhalten von Kleinkindern unterscheidet sich von den Erwachsenen. Kinder essen mehr im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht als Erwachsene und nehmen mehr Milchprodukte zu sich, die über die tierischen Fette mit organischen Schadstoffen belastet sind. Studien zeigen, dass Kleinkinder zwei- bis dreimal mehr Dioxine mit der Nahrung aufnehmen als Erwachsene.

Quelle: Meyer, Wolfgang (2004): Indikatorenentwicklung. Eine praxisorientierte Einführung. CEval-Arbeitspapiere Nr. 10

">Indikator für die Belastung des Menschen mit Dioxinen. Frauenmilch ist sehr fettreich und eignet sich daher sehr gut dazu, die Rückstände von Dioxinen im menschlichen Fettgewebe anzuzeigen. Langjährige Untersuchungsreihen haben gezeigt, dass sich der Erfolg der getroffenen Reduzierungsmaßnahmen auch in der Frauenmilch widerspiegelt. Der Dioxingehalt von Frauenmilch in Deutschland ist seit Ende der 1980er-Jahre um 60 Prozent zurückgegangen.

Die tolerierbare tägliche Aufnahme gibt an, wie hoch die tägliche Aufnahme lebenslang sein kann, ohne dass es vermutlich zu schädlichen Auswirkungen kommt. Die WHO hat als tägliche tolerierbare Aufnahme eine Spanne von 1 bis 4 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht ermittelt, betont aber, dass aus Vorsorgegründen ein Wert unter 1 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht und Tag angestrebt werden soll. Dies entspricht auch der deutschen Position. Das Scientific Committee on Food (SCF) hat für die Aufnahme von Dioxin und dioxinähnlichen Polychlorierte Biphenyle

">PCB eine wöchentliche Aufnahme von 14 pg WHO-TEQ pro Kilogramm Körpergewicht abgeleitet, was einer täglichen tolerierbaren Aufnahme von 2 pg entspricht. Das Umweltbundesamt hat dazu seine Kritikpunkte in einer Stellungnahme dargestellt.

Das 2,3,7,8 TCDD (Seveso-Gift) ist bereits in kleinsten Mengen extrem giftig. Die akute Giftigkeit dieser Substanz wird nur noc von einigen Naturstoffen übertroffen, in Tierversuchen zeigt sich das Diphterie-Toxin dreimal so toxisch, Tetanus-Toxin 10.000-fach und das Botulinus-Toxin A 30.000-fach. Das Seveso-Dioxin ist zehnmal toxischer als das Mycotoxin aus Schimmelpilzen, 500-mal toxischer als Strychnin und Curare und 1.000-mal toxischer als das reine Nikotin.

Ein Vergleich der Dosis, bei der 50 Prozent der Tiere sterben (LD 50) zeigt sehr unterschiedliche Empfindlichkeiten der Versuchstiere (Daten aus EPA-Report 2000):

  • Meerschweinchen: 0,6 - 2,1 µg/kg Körpergewicht
  • Ratte: 10 - 340 µg/kg Körpergewicht
  • Rhesusaffe: 70 µg/kg Körpergewicht
  • Hamster: 1160 - 5050 µg/kg Körpergewicht

Eine akute Wirkung von Dioxin ist beim Menschen nur bei sehr hohen Mengen, zum Beispiel durch Vergiftungen zu erwarten. Dabei zeigt sich in Tierversuchen, dass es zu dem sogenannten Auszehrungssyndrom (wasting syndrome) kommt, mit einem starken Gewichtsverlust und mit massiven Leberschäden und Stoffwechselentgleisungen, die verzögert, nach mehreren Tagen bis Wochen zum Tod führen können. Durch Dioxine können Hautschädigungen (Chlorakne), Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, des Hormonhaushalts, der Reproduktionsfunktionen und der Enzymsysteme mit all ihren Folgen hervorgerufen werden. In Seveso hat sich nach der Dioxinkatastrophe das Geschlechterverhältnis bei den Geburten verschoben. Männer, die zum Zeitpunkt der Dioxinkatastrophe sehr jung waren, zeugten später mehr Mädchen.

Die Gefahren des Dioxins liegen darin, dass es im Körperfett gespeichert wird, sich dort anreichert und nur sehr langsam eliminiert wird. 2,3,7,8 TCDD ist von der Weltgesundheits­organisation WHO im Februar 1997 als humankanzerogen (krebserzeugend für den Menschen) eingestuft worden. Andere Dioxine stehen im Verdacht krebserzeugend zu sein. Aus Tierversuchen sind Störungen des Immunsystems und der Reproduktion schon bei sehr niedrigen Dioxinkonzentrationen bekannt. Das Dioxin gelangt über Plazenta und Muttermilch in die Kinder. Mutter-Kind-Studien zeigen, dass höhere Dioxinbelastungen der Mütter; die aber noch im "Normalbereich" liegen, bei Kindern zu vielfältigen Störungen oder Verzögerungen der kindlichen Entwicklung führen können.

Man geht davon aus, dass die verschiedenen Dioxine die gleichen toxischen Wirkungsmechanismen haben und sich nur in der Stärke ihrer Wirkung unterscheiden. Diese unterschiedliche Wirkungsstärke wird mit einem Faktor, dem Toxizitätsäquivalenzfaktor (TEF) berücksichtigt. Dabei bewertet man die relative Giftwirkung der einzelnen Verbindungen im Vergleich zu dem hochgiftigen 2,3,7,8 TCDD. Dieses hat den Faktor 1. Die toxische Wirkung wird dann über die Gehalte der Einzelverbindungen und dem zugehörigen Faktor als sogenanntes Toxizitätsäquivalent (TEQ) errechnet und addiert. Der TEQ-Wert entspricht dann der toxischen Wirkung einer vergleichbaren Menge des 2,3,7,8 TCDD.

Die Toxizitätsäquivalenzfaktoren (TEF) werden anhand unterschiedlicher Studien ermittelt und bei neueren Erkenntnissen aktualisiert. Daher gibt es verschiedene Listen dieser Faktoren, was beim Vergleich von Daten berücksichtigt werden muss. Am häufigsten wird noch bei rechtlichen Regelungen im Umweltbereich die I-TEF-Liste von 1988 zur Ermittlung eines I-TEQ verwendet (I-TEF auch TEF nach NATO/CCMS).

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Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die Heilungschacen sind gut, wenn der Krebs früh erkannt wird mehr.

Fraktion direkt - neue Ausgabe!

"Fraktion direkt" ist das Magazin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Es erscheint jeweils am Anfang des Monats. Lesen Sie hier unsere aktuelle Ausgabe Mai 2018!

Das Bundeskabinett hat den Haushalt 2018 beschlossen. Für die Unionsfraktion ist klar, dass beim Verteidigungshaushalt noch einmal deutlich nachgebessert werden muss. Das für 2019 kalkulierte Budget ist gut, aber keineswegs ausreichend. [. ] > Familie, Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales

Das Bundeskabinett hat die Eckwerte für die Haushaltsplanungen bis 2022 beschlossen. Auch in den kommenden Jahren will die Bundesregierung an einem Haushalt ohne neue Schulden festhalten. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

In Deutschland sterben jede Woche drei Kinder an den Folgen körperlicher Gewalt – sagt die offizielle Kriminalstatistik – getötet von den eigenen Eltern. Die Unionsfraktion will von Experten wissen, wie man den Kinderschutz verbessern kann.

Mehr Jobs, bessere Löhne, höhere Renten

Die deutsche Wirtschaft brummt. Am Arbeitsmarkt jagt ein Positiv-Rekord den nächsten: Noch nie hatten so viele Menschen einen Job. Löhne und Renten steigen. Viele Faktoren belegen: Der Aufschwung in Deutschland sorgt nicht nur für mehr Jobs, sondern auch für immer mehr bessere Jobs.

In einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ sieht Unions-Fraktionschef Volker Kauder [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Mit der Stuttgarter Zeitung hat Volker Kauder über Gesetzesvorhaben gesprochen, die noch vor dem Sommer kommen sollen. Dazu gehören vor allem das Baukindergeld, der Haushalt für dieses Jahr und der Pakt für den Rechtsstaat. [. ] > Außen, Europa und Verteidigung

Das Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit steht weltweit unter Druck. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels hat der Bundestag die besonderen, engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem jüdischen Staat in einer Debatte gewürdigt.

Innere Sicherheit ist eines der Kernanliegen der Unionsfraktion. Die Zahl der erfassten Straftaten ist 2017 in Deutschland so stark zurückgegangen wie seit 25 Jahren nicht mehr. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent gesunken. Das geht aus der [. ] >

Filmstart: 10.05.2018

Filmstart: 10.05.2018

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Die Experten des ServiceCenters AOK-Clarimedis beantworten Ihre Fragen. Diese Woche: Was ist eine EMG?

In Deutschland gibt es Unternehmen und Organisationen, die Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich und nachhaltig etabliert haben. Diese herausragenden Beispiele zu finden und auszuzeichnen, ist Ziel des Wettbewerbs.

Der BKK Dachverband e.V. lobt regelmäßig den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten.

Sie haben Interesse an einer Teilnahme oder Fragen, schreiben Sie uns. hre Ansprechpartnerin Frau Dr. Anke Siebeneich freut sich auf Ihre Nachricht.

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Bauchgefühl: Wie man Intuition bei Entscheidungen in Unternehmen und Wirtschaft nutzt. Solution Management Center. Wien, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. Novartis Italy. Mailand, November 2011.

Intuitive decisions: Shortcuts to better decision making. University Carlo Cattaneo. Mailand, November 2011.

Risk literacy. Keynote. Robert Koch Institute Symposium on Predictive Genetic Testing. Berlin, November 2011.

Umgang mit Risiken und Unsicherheiten: Bildung für das 21. Jahrhundert. Senat der Max-Planck-Gesellschaft. München, November 2011.

Understanding risk. Pfizer External Supply Operating Meeting. Budapest, November 2011.

Erlebniswelt Risiko: Emotionale und Rationale Begegnungen. 2. Deutscher Zahnärztetag. Frankfurt/Main, November 2011.

Good decisions. Middle Management Leadership Workshop. Schloss Edesheim, November 2011.

Risiken verstehen lernen: Bildung für das 21. Jahrhundert. Hochschulpressesprecher Treffen. Berlin, November 2011.

Gesundheitsforschung für uns? Freier Wille und Verantwortung des Einzelnen. Urania. Berlin, November 2011.

Persönliche Reflektionen über psychologische Forschung und Praxis. Deutscher Psychologie-Preis, Festrede zur Verleihung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Oktober 2011.

Are journalists risk literate? World Health Summit. Berlin, Oktober 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Österreichisches Marketing Forum. Linz, Oktober 2011.

Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Versorgung. Keynote. Siemens Healthcare. Munich, Oktober 2011.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Berndorf Executive Academy. Vienna, Oktober 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Jahresempfang des Rektors der Universität Bielefeld. Bielefeld, Oktober 2011.

Better doctors, better patients, better decisions. Opening lecture. 24th Annual Congress, European Society for Intensive Care Medicine. Berlin, Oktober 2011.

Risk literacy. European Research Council. Brussels, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Urania. Berlin, September 2011.

Krebs-Prävention am Arbeitsplatz. Fit für den demographischen Wandel. Satelliten-Symposium der deutschen Krebshilfe. Deutscher Betriebsärzte-Kongress 2001. Bonn, September 2011.

Das Einmaleins der Skepsis. Sparkassenverband Niedersachsen. Hannover, September 2011.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. RAG Sommerakademie. Recklingshausen, September 2011.

Common errors in methodology and how to avoid them. International Max Planck Research School on Uncertainty, Jena, August 2011.

Homo Heuristicus: Why biased minds make better inferences. 22nd International Joint Conference on Artificial Intelligence. Barcelona, Juli 2011.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Festrede, Verleihung des Communicator Preises der DFG und des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft. Haus der Geschichte, Bonn, Juli 2011.

Die Illusion der Gewissheit. 11. AINS-Symposium (Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie). Kiel, Juni 2011.

Moral satisficing. Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juni 2011.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Keynote, Tagung der Präsidenten der Bundesbehörden. Berlin, Juni 2011.

Die Illusion der Gewissheit: Zum Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Keynote, Mitgliederversammlung der Privaten Krankenversicherungen (PKV). Berlin, Juni 2011.

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Altvater bestreitet nicht, dass die Globalisierung ihre „Lichtseiten“ hat. Was er kritisiert, ist das Dogma, dass Wachstum und Deregulierung gleichsam automatisch Wohl und Wohlstand der Nationen mehren würden. Mit der globalen Ausbreitung der Produktion, der Märkte und Finanzströme wüchsen eben nicht nur Demokratie und Wohlstand in der Welt, sondern auch die Unsicherheit.

Der Titel seines gemeinsam mit Birgit Mahnkopf verfassten und inzwischen in der sechsten Auflage vorliegenden Standardwerks „Grenzen der Globalisierung. Ökonomie, Ökologie und Politik in der Weltgesellschaft“ zeugt von der enormen Bandbreite des streitbaren Wissenschaftlers. Von den ehemals drei Lehrstühlen für politische Ökonomie am OSI bleibt nach Altvaters Weggang in Zukunft nur noch einer übrig. Pluralismus, Streit der Ideen, wird es nicht mehr geben können. Lange war an der Wand eines Hauses in der Nachbarschaft des OSI zu lesen „Die Weltrevolution beginnt im OSI“. Daraus ist zwar nichts geworden, immerhin aber begann hier der Marsch durch die Institutionen, gingen von hier Anstöße aus, die die Wissenschaft und das Land veränderten. Elmar Altvater wird nach seiner Abschiedsvorlesung nicht verstummen. Projekte wollen vorangetrieben, Debatten, etwa zur „solidarischen Ökonomie“ initiiert werden. Dem Lehrbetrieb an der FU jedoch geht mit Elmar Altvater heute ein Stück Vielfalt verloren.

Elmar Altvaters Abschiedsvorlesung ist zu hören heute um 18 Uhr in den Hörsälen A und B, Ihnestraße 21, Berlin-Dahlem.

Im Internet - Studierende haben an den Unis gebührenfrei Zugang zum Internet. Benötigt wird dafür nur die Kopie des gültigen Studentenausweises. Nähere Informationen bei den Rechenzentren der Universitäten. FU: Fabeckstraße 32, t 838 4215. HU: Unter den Linden 6, Raum 1066a, t 2093 2163. TU: Einsteinufer 17, Raum 024, t 314 21192.J

Jobben - Kurzfristige Arbeitsmöglichkeiten vermitteln die beiden gemeinnützigen Arbeitsvermittlungen des Studentenwerks, "Heinzelmännchen" (für die FU) und "Tusma" (für die TU, HU und andere Hochschulen). Eine geringe Vermittlungsgebühr und die Lohnsteuer werden gleich einbehalten. Für die Anmeldung werden die Immatrikulationsbescheinigung, Personalausweis oder Pass, Lohnsteuerkarte und zwei Passbilder benötigt - dann kommt man in die Kartei, bekommt einen Ausweis und darf vermittelt werden. Tipp: Morgens früh da sein, denn wer die niedrigste Losnummer zieht, bekommt den besten Job.

Heinzelmännchen, Thielallee 38, t 831 60 71. Anmeldung: Mo-Fr 10-12, Mo zusätzlich 14-17 Uhr. Vermittlung: Mo, Di, Do 8-18 Uhr, Mi, Fr 8-17. Tusma, t 315 93 40. Anmeldung: Hardenbergstraße 9a. Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi 12-18 Uhr 30-15 Uhr oder Monbijoustraße 3, Mo-Fr 10-16 Uhr. Vermittlung: Hardenbergstraße 35. Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13(Losvergabe ab 7 Uhr15).

Kinder - Trotz bundesweit sinkender Geburtenraten gibt es sie: studierende Mütter und Väter. Nach einer Sozialerhebung der Bundesregierung sind es im Osten sogar 15 Prozent der Studenten, die schon Nachwuchs in die Welt gesetzt haben. An den drei Berliner Unis gibt es Kitas, die sich in den Hauptstoßzeiten des Unialltags um die Sprösslinge kümmern - wenn Plätze frei sind. Daneben gibt es an der FU und an der HU selbstorganisierte Kinderläden. Die einzelnen Hochschulen bzw. ASten bieten auch Beratungsangebote für Studierende mit Kind.

FU-Kita, Königin-Luise-Straße 86, t 838 3700/99. Betreuung Mo-Do 7 Uhr 30 - 17 Uhr, Fr 7 Uhr 30 - 15 Uhr 30. Elterninitiative FUnimäuse: Königin-Luise-Straße 47, t 832 9863, Betreuung Mo-Fr 9-16 Uhr.

TU: Kitas des Studentenwerks, Marchstraße 8, Siegmundshof 17 am S-Bahnhof Tiergarten t 314 24761, Betreuung Mo-Fr. 8-17 Uhr.

HU: Kita der Humboldt-Universität, Habersaathstraße 13, t 282 3535. Studentischer Kinderladen "Die Humbolde", Monbijoustraße 3 t 2093 1986, Betreuung während des Semesters Mo-Fr. 15 Uhr 30 - 20 Uhr 30.

Kirche - Es gibt in Berlin eine evangelische und zwei katholische Studentengemeinden. Für im Glauben ungefestigte besteht kein Grund zu Schwellenangst: Nach den gemeinsamen Gottesdiensten stehen in den Gemeinden Geselligkeit und Spaß im Vordergrund.

Evangelische Studentengemeinde, Borsigstraße 5, Gemeindeabend jeden Do im Semester ab 18.30 Uhr. Katholische Studentengemeinde "Maria Sedes Sapientiae", Hildegard-Jadamowitz-Str. 25, Gemeindeabend jeden Mi im Semester ab 18 Uhr. Katholische Studentinnen- und Studentengemeinde St. Thomas Morus, Klopstockstraße 31, Tel. 391 7071. Gottesdienst und Gemeindetreff samstags ab 18 Uhr.

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis - Das KVV erscheint für jedes Studienfach gesondert zu Beginn des Semesters. Im Gegensatz zum Vorlesungsverzeichnis, das für die ganze Uni erscheint, sind hier die einzelnen Lehrveranstaltungen kommentiert dargestellt, das heißt, die Inhalte jeder Veranstaltung werden kurz beschrieben. Außerdem enthält das KVV organisatorische Hinweise und Literaturangaben. Leider erscheint es oft erst auf den letzten Drücker, denn es ist das wichtigste Utensil für die Semesterplanung.

Kommode - Das Universitätsgebäude der Humboldt-Uni am Bebelplatz 1 - die ehemalige "Königlich-Preußische Bibliothek" - wurde aufgrund seiner geschwungenen Fassade schon bei seiner Erbauung vom Volksmund "Kommode" getauft. Man spottete, der König habe seinem Baumeister wohl eine der Rokoko-Kommoden aus dem königlichen Schlafzimmer als Vorbild anempfohlen. Heute sind in der Kommode die Juristen und Teile der Erziehungswissenschaft untergebracht.

Konzil - Organ der universitären Selbstverwaltung, das für die Wahl des Präsidenten / der Prasidentin zuständig ist. Es kümmert sich um alle Fragen, die die Universitätbetreffen. Das Konzil ist das Gremium an der Universität, in dem die Studenten am stärksten vertreten sind. (wird fortgesetzt)

Ohne Masernimpfung in die Kita? Das gibt manchen Eltern kein gutes Gefühl. Doch was tun, wenn das Kleinkind noch zu jung für den wichtigen Pieks ist? Dafür gibt es einen Ausweg.

Vatertag ist für viele Männer ein Fest für Trinkgelage. Dabei ist Saufen gesamtgesellschaftlich eigentlich out. Der Alkoholkonsum sinkt in vielen Ländern rapide - Deutschland hinkt hinterher.

Mehr als jeder dritte Deutsche besitzt mittlerweile einen Organspendeausweis. Damit ist die Zahl der Bescheinigungen angestiegen. Trotzdem hat die Zahl der tatsächlichen Organspender einen Tiefpunkt erreicht.

Die Auswirkungen von Lärm können unterschiedlich sein. Nun zeigt eine Studie, dass sich regelmäßige Lautstärke auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen kann.

Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.

Divertikel sind kleine Ausstülpungen am Darm. Sie bleiben häufig unbemerkt, verursachen aber manchmal Beschwerden. Kehren diese immer wieder, spricht man von einer chronischen Divertikelkrankheit. Abhilfe schafft manchmal eine andere Ernährung.

Zu intensiver Sport kann ungesund sein. Laut einer Studie weisen besonders männliche Athleten oft Herzschäden auf. Möglicher Grund ist eine Überlastung des Organs.

Ob der Wahnsinn einen Unternehmer oder Unternehmer dazu bringt, anfälliger für psychische Erkrankungen zu sein, ist fraglich. Aber eines ist leider klar und offensichtlich: Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden.

Über 72 Prozent der Unternehmer sind direkt oder indirekt von psychischen Erkrankungen betroffen. Das steht im krassen Gegensatz zu den nur 32 Prozent aller Erwachsenen in den USA, die Bericht mit mindestens einer psychischen Erkrankung diagnostiziert werden.

Mai ist Monat der psychischen Gesundheit und wir sprechen fast nicht über die Themen psychische Gesundheit und Unternehmergeist. Ein führendes Unternehmen im Silicon Valley und darüber hinaus ist mit enormem Druck konfrontiert, und dieser Druck manifestiert sich auf ungesunde Weise.

Es liegt in unserer Branche, diese Themen in den Vordergrund zu stellen und Wege zu finden, wie die Tech-Industrie sich selbst helfen kann. Natürlich ist ein Weg, dies zu tun, durch die Technologie selbst. Das Sprichwort “Niemand ist einfacher zu verkaufen als ein Verkäufer” trifft hier zu – die Verwendung von Technologie zur Unterstützung der Tech-Industrie macht Sinn. Wir sind schließlich die frühesten Anwender.

Ein Startup, das versucht, Technik und Achtsamkeit auf aufregende Weise zusammenzubringen, ist FeelTank, die Idee von Kara Dake. FeelTank hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und ist ein Teil des sozialen Netzwerks, ein Teil der Lehrplattform, gemischt mit einer gesunden Portion Spiritualität.

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In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

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Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

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Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Berlin, Frankfurt, München: Jetzt, im September und Oktober, stehen traditionell die großen Marathon-Wettbewerbe in Deutschland an. Zehntausende ambitionierte Hobbysportler befinden sich in der Endphase ihrer Vorbereitung auf den großen Tag.

Tapfer reißen sie ihre Trainingskilometer herunter. Wer beispielsweise in Berlin starten möchte und sich nach dem Trainingsplan von „Runners World“ auf eine Zeit unter viereinhalb Stunden vorbereitet, hat in dieser Woche vier Einheiten mit insgesamt rund 50 Trainingskilometern auf dem Zettel.

Und so unterschiedlich die Motive der Zehntausenden Freizeitsportler, die in diesen Wochen die Laufschuhe schnüren, auch sind – eines eint sie alle: Das gute Gefühl, gesund zu leben. Aber: Ist das wirklich so?

Im Internet kursieren Dutzende gruselige Berichte über Todesfälle bei Marathon- oder Halbmarathonveranstaltungen, dazu Artikel über Studien, die besonders Männer über 40 Jahren als Risikogruppe für einen Herzanfall beim Marathon oder Triathlon ausmachen. Da ist die Rede von „Todeszonen“, die beim Halbmarathon bei Kilometer 19 beginnen, beim Marathon etwa bei Kilometer 36. Und immer, bleibt der Eindruck nach der Lektüre, erwischt es Männer, die um die 40 Jahre alt oder darüber sind.

Die Argumentation ist, besonders bei den Berichten, die sich auf amerikanische Untersuchungen beziehen, meist halbwegs identisch: Erstens steigt das Alter der Teilnehmer an Marathonveranstaltungen immer weiter an. Mit dem höheren Alter aber steigt das Risiko, dass sich in den Herzen der Sportler gefährliche Ablagerungen, sogenannte Plaques gebildet haben. Gerade ein intensives Training, so eine weitere These, löst steigende Entzündungsparameter bei den Freizeitathleten aus, und diese Entzündungsprozesse begünstigen die Bildung der Plaques, die den Durchmesser der Gefäße verkleinern und so die Durchblutung einschränken.

Die Plaques, und da schließt sich der Kreis, können dann vorzugsweise in der Ausnahmesituation eines Endspurts bei einem Marathon reißen. An der Bruchstelle lagern sich Blutplättchen an, die im schlimmsten Fall zu einem Blutgerinnsel führen, das schlussendlich das ganze Gefäß verschließt und die Blutversorgung unterbricht - es kommt zum Herzinfarkt.

Doch was auf den ersten Blick schlüssig wirkt, führt bei Experten oft zu Kopfschütteln. Die Zahlen zuerst: Seit Jahren belegen Studien aus aller Welt eine Rate von etwa ein bis zwei Todesfällen pro 100.000 Marathonteilnehmern. Von einem Anstieg dieser Rate kann keine Rede sein. Und der in den USA tatsächlich zu beobachtende Anstieg des Durchschnittsalters der Teilnehmer findet in Deutschland schlicht nicht statt. Bei der größten deutschen Veranstaltung, dem Berlin-Marathon mit seinen jährlich rund 40.000 Teilnehmern, liegt das Durchschnittsalter seit Jahren bei rund 37 Jahren.

Auch was die vermeintliche Gefährlichkeit von intensivem Ausdauertraining angeht – das durch den tatsächlich messbaren, physiologisch jedoch normalen Anstieg von Entzündungsparametern bei Ausdauersportlern angeblich eine Bildung von Plaques befördert – sind Sportmediziner mehr als skeptisch. Wenn das so wäre, meint etwa Lars Brechtel, Medizinischer Direktor des Berlin-Marathons und Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Humboldt-Universität Berlin, würden sich ja Millionen Sportler permanent gefährden. Außerdem müsste man dann das ganze anerkannte Konzept des Präventions-, Reha- und Herzsports hinterfragen.

Zudem berücksichtigten die Untersuchungen nicht das Vorleben der Probanden, etwa, ob sie vor ihrer Sportkarriere einer ungesunden Ernährung gefrönt oder beispielsweise exzessiv geraucht und so eine Arterienverkalkung begünstigt haben. „Insgesamt muss man diese These schon stark anzweifeln“, urteilt der Ausdauerforscher.

Dass Todesfälle, wenn es sie denn gibt, häufig auf den letzten Metern eines Marathons oder Halbmarathons auftreten, ist dagegen unstrittig. Was im Einzelfall die Ursache dafür ist, bleibt aber unklar. Fest steht, dass es beim Wechsel vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel – wenn der Körper also von den schnell verfügbaren Energiequellen gleichsam auf Reserve umschaltet – zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung kommt. Bei einem Marathon geschieht dies meist etwa ab Kilometer 30; Läufer sprechen gern vom „Mann mit dem Hammer“.

Das, in Kombination mit der Euphorie kurz vor dem Ziel, einem erhöhten Sauerstoffbedarf sowie steigender Körpertemperatur und Herzfrequenz auf den letzten Metern eines Wettkampfes könnten Faktoren sein, die letztlich zu Problemen führen können, wenn ein gewisser Grad an Verkalkung der Herzgefäße vorliegt. Aber auch hier sieht Mediziner Brechtel „viel Spekulation“.

Jürgen Lock, Geschäftsführer des Berlin-Marathon-Veranstalters SCC Events, hat für die Teilnehmer jedenfalls einen Rat: „Haben Sie keine Scheu, die letzten Meter ins Ziel zu gehen.“ Er empfiehlt Freizeitsportlern, auf übertriebene Endspurts zu verzichten.

Allerdings kann man schon viel früher einiges tun, um Risiken zu vermeiden. Dazu sollte für jeden, der an einem Marathon teilnehmen will, eine anständige sportmedizinische Untersuchung im Vorfeld gehören. Wenn jemand bereits relevante Anzeichen von Gefäßverkalkungen („Stenose“) hat, werden sie dort mit ziemlicher Sicherheit erkannt – wenn der angehende Marathonläufer denn bei einem EKG auch ausbelastet wird. „Das geschieht leider nicht immer“, kritisiert Brechtel.

Mindestens genauso wichtig wie eine anständige Voruntersuchung ist das Training. Die Hände lassen sollte man von Programmen, die einen untrainierten Hobby-Jogger in kürzester Zeit zum Marathon führen wollen. Und auch Empfehlungen, wie sie im amerikanischen Raum zur Vermeidung von Risiken kursieren, dürften eher kontraproduktiv sein. So berichteten jüngst Forscher der University of South Carolina, dass Laufen die Sterblichkeitsrate senke, solange man eine Distanz von 36 Kilometern nicht überschreite – pro Woche.

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  • 2 hatten sich nicht erholt
  • 2 fühlten sich etwas besser
  • 13 fühlten sich sich 80 bis 100% genesen
  • 3 führten ihre Symptome auf Stress zurück
  • 2 hatten jetzt eine andere Diagnose
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Anhand von “Hausbesuchen” eines Arbeits- und Umweltmediziners in verschiedenen geographischen Teilen der USA sollen vielleicht zunächst “mysteriös” erscheinende Erkrankungen und gesundheitliche Störungen von Hausbewohnern untersucht und dargestellt werden (Johanning 98):

Ziel der Felduntersuchungen:

  • Erfassung von Gesundheitsbeschwerden und Erkrankungen
  • Ermittlung der Exposition (Belastungen durch Schimmelpilze oder anderen Noxen)
  • Medizinische Laboruntersuchungen

Fall 1: Northern California.
Vierköpfige Familie in einem Apartmenthaus (Holz/Gipswände) überwiegend mit Symptomen der Hautreizungen, Grippe ähnlichen Beschwerden, schweren Erschöpfungszuständen, Gedächtnisstörungen, Reizzuständen/Nervosität. Beschwerden über mehrere Monate zunehmend. Labortest positiv für IgE und IgG spezifische Antikörper gegen mehrere Schimmelpilzarten, die auch in den Luftprobenkulturen Vorort festgestellt wurden.

Luftproben mit Impaktor:
Stachybotrys atra (St. a.), Aspergillus (ASP), Penicillium (PNC), Cladosporium; Luft-Keimgehalt: von 447 bis >4711 KBE/m 3.

Gipskartonplatte (gypsum board): 4130000 KBE/g, Stachybotrys chartarum (”thick heavy mate”), PNC, A. versicolor, Ulocladium, Acremium. Elektronenmikroskopische Bestimmung (M.G.): St. a., Scopulariopsis spp., Fusarium, A. nidulans, Alternaria.

Fall 2: Midwest (Chicago):
Vierfamilien Haus (Holz/Gipsmaterialien). Erwachsene und Kinder klagen über neu aufgetretene und sich verschlimmernde Allergien, Atemwegserkrankungen (Laryngitis, Sinusitis, chronischer Reizhusten, Engegefühl in der Brust, Atemnot bei körperlicher Anstrengung), Kopfschmerzen, Schwindelgefühl. Ein Großteil der Symptome traten auf, nachdem das Haus wegen eines defekten Abflußrohres ca. 30 cm unter Wasser stand. Danach entwickelten sich an den unteren Wänden (Gipskarton) und den Fußleisten (Holz) deutlich sichtbare dunkelfarbige Veränderungen. Labortest positiv für IgE und IgG spezifische Antikörper gegen mehrere Schimmelpilzarten, die auch in den Luftprobenkulturen vor Ort festgestellt wurden

Luftproben mit Impaktor:
S. atra in 3 von 20 Proben, ASP, PNC, Chaetomium, Ulocladium, Luft-Keimgehalt: von 269 bis >2827 KBE/m 3.

Fall 3: Ostküste, USA:
Einfamilienhaus (Holz/Gips/Glaswolledämmaterialien). Wiederholter Wetterschaden führt zu massivem Wassereinbruch mit Durchnässen von Dach- bis Kellerbereich). Der Hauseigentümer, der Reparaturen selbst durchführte klagt seither über schwere Rhinitis/Sinusitis-Komplikationen, Beschwerden der oberen und unteren Atemwege (Atemnot bei Belastung, Brenngefühl, Reizhusten, Brustenge), Augen- und Sichtstörungen und besonders über schwerste Erschöpfungszustände und Mattigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen - die zur Berufsaufgabe führten -, als auch über depressive Verstimmungen. Klinische Untersuchungen bestätigen insbesondere fortgeschrittene entzündliche Veränderungen in den oberen Atemweg- und Stirnhöhlenbereichen und neurologisch-kognitive Defekte (besonders bei der Sprache und Gedächtnisfunktionen).

Luftproben mit Impaktor:
Stachybotrys a. in allen Kulturproben; ASP, PNC, Cladosporium, Trichoderma. Luft-Keimgehalt: 600 - > 4711 KBE/m3.

Mykotoxinanalyse der Feldproben:

Alle Feldproben aus den Problemhäusern (Gypsum-wallpaper, Holz) von Fall 1 und Fall 2, die mit St. a. und anderen Schimmelpilzen (s.o.) kontaminiert waren, zeigten in Zellkultur - Screeningtests hoch zytotoxische Reaktionen im Vergleich zu nicht-kontaminierten Proben.

Fall 3: Proben aus unterschiedlichen Räumen und Materialien (Gipskarton, Glaswolle). Mit S. atra u.a. kontaminierte Proben zeigten im Screeningtest stets, wenn auch unterschiedliche Zytotoxizität im Vergleich mit den nicht-kontaminierten Baumaterialien. In der chemischen Analyse wurden in neun von 12 Proben makrozyklische Trichothecene (Satratoxin H) und in allen Proben Stachybotrylactone/lactams in z.T. unterschiedlicher Konzentration nachgewiesen.

Bei 30 Säuglingen, die in schimmelpilzbelasteten Sozialwohnungen aufwuchsen wurden mehrere Fälle von Lungenblutungen festgestellt. Davon verliefen neun Fälle tödlich. Eine Untersuchung des Center for Disease Controll (CDC), Atlanta und des National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH), Morgantown, VA. ergab, daß die betroffenen Kleinkinder in ungewöhnlichen Maße Schimmelpilz- und Stachybotrys atra - exponiert waren, da es wegen baulicher Mängel und Überflutung zu Wasserschäden kam. Die durchschnittliche Schimmelpilzbelastung in den betroffenen Kinderzimmern lag bei 30 000 KBE/m 3 gegenüber den Kontrollwohnungen mit 707 KBE/m 3 und für Stachybotrys atra bei 43 KBE/m 3 bzw. 4 KBE/m 3. In einer Fall-Kontrollstudie betrug das statistische Wahrscheinlichkeitsrisiko (Odd ratio) für die erkrankten Säuglinge stachybotrys-exponiert zu sein 11,9 (Johanning 1998).

Finnische Forscher haben in Tierversuchen mit Mäusen nach intranasaler Applikation von Stachybotrys atra Sporen, die sehr hohe Satratoxin-Konzentrationen enthielten, ähnliche Effekte erzielt wie in den betroffen Cleveland-Säuglingen festgestellt wurden. Die Schimmelpilzsporen verursachten in den Mäusen starke Entzündungszeichen in den Alveolaren (Lungenbläschen), Bronchien und führte zu Blutungen (Nikulin et al. 1996).

In einer klinisch-epidemiologischen Studie (Johanning et al. 1996) wurde der Gesundheitszustand von Büroangestellten beurteilt, die in einem Kellerbüro arbeiteten, das durch wiederholte Feuchteschäden mit Schimmelpilzen, insbesondere Stachybotrys atra belastet war. Bei einer Reihe von Luftprobenahmen wurden neben anderen Schimmelpilzsporen teilweise sehr hohe (bei agressiver Probenahme bis zu 2x10 4 KBE/m 3 ) Konzentrationen an S. atra – Sporen gefunden. Materialproben von Gipskartonplatten und Büchern ergaben Konzentrationen von bis zu 10 6 KBE/cm 3.

In Materialproben wurde das von S.atra produzierte Trichothecen Satratoxin H und Spirolakton nachgewiesen

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Wenn mineralfreies Wasser für den Menschen wichtig wäre, dann würde es mit Sicherheit auch in der Natur vorkommen. Warum legen Hersteller von Osmosewasseranlagen ihren Geräten Beutel mit Mineralien bei?

Warum betonen zunehmend Vertreter von Osmoseanlagen, dass das Wasser anschließend wieder mineralisiert wird, nachdem es vorher doch immer hieß, dass diese Mineralien eh nicht aufgenommen werden können, und sogar die Entgiftungsfunktion stören.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass im Körper vorhandene Säure nur durch die Bindung an Mineralien neutralisiert werden können.

Alles, was ich hier wiedergebe, sind Erfahrungen und Fragen, die sich mir stellen.

Kommen wir zur nächsten Frage:

Können anorganische Mineralien vom Körper überhaupt aufgenommen werden?

Die Osmosebefürworter sagen hierzu ein klares NEIN. Ja, sie behaupten sogar, dass diese sich im Körper anlagern würden.

Auch hier brauchen Sie nur unterschiedliche Publikationen zu studieren und werden schnell zu dem Schluss kommen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Jeder behauptet etwas anderes.

Weiter oben sagte ich bereits, dass es sich bei diesen Ablagerungen um Säuren handelt, die vorher durch Mineralien neutralisiert wurden.

Aber ich habe auch noch eine persönliche, direkte Erfahrung dazu:

Vor einigen Jahren machte ich eine Fastenkur. Nach einiger Zeit ging es meiner Frau und mir sehr schlecht. Wir fühlten uns extrem kraftlos und konnten uns zu nichts mehr aufraffen. Da es wirklich sehr schlimm war, suchten wir schließlich einen Arzt auf. Die Diagnose lautete: Akuter Mineralmangel. Und das, obwohl wir täglich Gemüsesuppen zu uns genommen hatten.

Nach der Einnahme eines (anorganischen) Mineralpräparats ging es uns in kurzer Zeit wieder gut. Da zeigt doch auf, dass anorganische Mineralien durchaus vom Körper verwertet werden können.
Und es zeigt auch: die im Gemüse enthaltenen Mineralien reichen offenbar nicht aus, um dem Körper vollständig zu versorgen.

Der in der Bevölkerung verbreitete Mineralmangel scheint also weder durch Trinkwasser, noch durch Rohkost ausgleichbar zu sein.

Jedes mal, wenn Sie Wasser trinken, werden Mineralien aus ihrem Körper ausgeschieden. Jedes mal, wenn Sie Kaffee trinken, Fleisch essen oder unter Stress stehen, bilden sich in Ihrem Körper Säuren, die Sie krank machen und nur durch Mineralien neutralisiert werden können.

Das bedeutet nichts anderes, als: Mineralien sind ÜBERLEBENSWICHTIG!

Wenn Sie mehr über das von mir persönlich benutzte Wassersystem erfahren sollen, tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein, da ich diese Information nur auf persönliche Anforderung weiter gebe.

Und ja, es reicht nicht aus, mineralhaltiges Wasser zu trinken. Über Jahrzehnte habe ich immer wieder die Säurewerte bei meinen Patienten gemessen. In 99% aller Fälle waren diese zu hoch. Das bedeutet, dass alle diese Menschen einen Mineralmangel hatten. Allein durch das trinken von Wasser ist dieser Mangel nicht auszugleichen.
Dazu bedarf es auch einer gesunden Ernährung. Leider ist aber auch Fakt, dass nur etwa 2 % der Bevölkerung sich wirklich so ernähren, wie es wirklich sein sollte.

Lassen Sie sich bitte nicht davon täuschen, dass Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren. Glauben tun das viele. Doch die wenigsten Menschen wissen wirklich umfassend Bescheid.

Wie der Zufall es so will, erhalte ich in diesem Moment, da ich an diesem Artikel sitze einen Anruf von einer zufriedenen Kundin, die vor kurzem ein Wassersystem bei mir erworben hat. Der Inhalt des Gesprächs passt sehr gut zum Thema.

Die Dame hatte vor kurzem ein Gerät zum Verschenken bestellt. Sie und der Empfänger haben es einige Zeit getestet und sind so zufrieden damit, dass Sie noch ein weiteres ordern möchten.

Und dann stellte die Dame diese Frage: „Sagen Sie einmal Herr Frenzel, wie kommt eigentlich das Oxidations-Reduktionspotenzial in Ihr Wasser?“

Dazu müssen wir erst einmal wissen, was ein Oxidations-Reduktionspotenzial ist. Vereinfacht gesagt verhält es sich damit so: Umso mehr Oxidation in unserem Körper herrscht, desto eher werden wir krank und alt. Können wir die Oxidation (das ist derselbe Vorgang wie beim Verrosten von Metall) reduzieren, werden wir nicht so schnell alt und/ oder krank.

Und wie kommt nun das Oxidations-Reduktionspotenzial in mein Wasser? Ganz einfach: Es ist basisch (das Gegenteil von Säure). Und umso basischer etwas ist, desto mehr kann es die Oxidation im Körper verhindern.
Und wie wird das Wasser basisch? Durch das hinzufügen von speziellen (Meeres-)Mineralien.

Sie sehen also: Mineralisiertes Wasser hat weniger die Funktion, den Körper mit Mineralien zu versorgen, als durch seinen erhöhten Basenwert die Oxidation (= vorzeitige Alterung) zu verzögern.

Danke liebe Kundin für ihre Frage. Den Faktor hätte ich fast vergessen.

Interessant war auch die Aussage einer Vertreterin des Osmosewassers, die angab, dass man – um seinen Mineralhaushalt auf einem gesunden Niveau zu halten, sich eben einfach gesund ernähren sollte. Ja, sie hat ja schon Recht damit. Doch was verstand sie unter gesunder Ernährung: Reine Rohkost…

Ich möchte jetzt gar nicht mit Ihnen streiten, ob reine Rohkost gesund ist oder nicht. Stattdessen verweise ich lieber auf meine Einleitung: Die Chinesen kochen ihre Kost so lange, wie irgend möglich, damit sie ordentlich Energie erhält. Die westlichen Forscher sind eher der Meinung, dass man auf diese Weise Vitamine usf. eher tot kocht. Schon wieder eine völlig widersprüchliche Aussage. Wer hat Recht?

Und ehrlich gesagt: Haben Sie Lust auf reine Rohkost? Ich kenne nur wenige Menschen, die bereit sind, diesen Weg zu gehen.
Ich selbst habe das einmal für ein paar Monate praktiziert. Ja, es funktioniert. Aber ich habe es aufgegeben, weil es mir auf Dauer einfach nicht genügte. Zudem ist reine Rohkost in der Winterzeit nicht wirklich angenehm.

Also noch einmal der dringende Hinweis: Sie sollten sich unbedingt gesund ernähren – was auch immer das heißen mag.

Aber ist es denn nicht eine Tatsache, dass die wenigsten Menschen das überhaupt schaffen? Wenn Sie diesen Artikel über Osmosewasser bis hierher gelesen haben, zeigt das, dass Sie wirklich interessiert sind.

Aber, sind Ihre Mineralspeicher WIRKLICH voll?
Vielleicht gehören Sie zu dieser Minderheit. Größer aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einfach nur ganz normal ernähren und vernünftiges und wohlschmeckendes Trinkwasser haben möchten.

Ob Sie es glauben, oder nicht. Wasser kann völlig langweilig oder eben richtig gut schmecken. Ich habe schon sehr kinderreiche Familien erleben dürfen, deren Kinder durch das von mir eingesetzte Wassersystem zu reinen Wassertrinkern geworden sind. Säfte wurden dort völlig verschmäht. Wäre das nicht phantastisch?