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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

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Proislgasse 8, 3160 TRAISEN
Tel.: 0664 / 3255943
Ordinationszeiten: nach telefonischer Vereinbarung

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Tel.: 02762 / 66088
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Mo, Di, Fr 8:00 - 12:00 Uhr
Do 15:00 - 18:00 Uhr

Auf dem Gesundheitsportal Curado finden Sie patientengerechte Informationen zu Krankheiten wie Krebs, Diabetes, neurologischen Erkrankungen oder Atemwegserkrankungen sowie wertvolle Tipps für eine gesunde Lebensführung und Krankheitsprophylaxe.

Hier können Sie sich über Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Rheuma informieren. mehr.

Diabetes ist eine durch einen Insulinmangel oder eine Insulinresistenz hervorgerufene Stoffwechsel- erkrankung. Sie wird unterteilt in verschiedene Typen – z. B. Diabetes Typ 1, Diabetes Typ 2 oder Schwangerschaftsdiabetes. mehr.

Leah-Anne Thompson / Shutterstock

Die Immunonkologie macht sich die Fähigkeiten des Immunsystems zunutze. Krebszellen sind für das Immunsystem in der Regel nicht erkennbar. Die Immunonkologie zielt darauf ab, diese Tatsache zu ändern und so dafür zu sorgen, dass das Immunsystem die Krebszellen bekämpft. mehr.

Varina and Jay Patel / Shutterstock

Multiple Sklerose bezeichnet eine Autoimmunerkrankung, bei der die Nerven des Gehirns und Rückenmarks geschädigt werden. Die ‚Isolierschicht‘ der Nerven wird angegriffen, sodass neurologische Störungen entstehen können. mehr.

Sebastian Kaulitzki / Shutterstock

Ein Schlaganfall wird auch Hirninfarkt genannt und bezeichnet einen Gefäßverschluss oder eine Blutung im Gehirn. Dadurch kann eine Mangelversorgung entstehen, sodass in der Folge Teile des Gehirns geschädigt werden können. mehr.

COPD bezeichnet eine Chronisch Obstruktive Bronchitis. Eine vermehrte Schleimbildung und überblähte Lungenbläschen führen zu einer Verengung der Atemwege und damit zu dauerhafter Atemnot. Insbesondere Rauchen ist ein Risikofaktor für die Erkrankung. mehr.

Sebastian Kaulitzki / Shutterstock

Krebs bezeichnet die Entartung von Zellen. Diese verändern sich und vermehren sich unkontrolliert. Neben Tumorerkrankungen beispielsweise des Gewebes, der Muskeln oder Knochen kann unter anderem auch Blutkrebs entstehen. mehr.

Piotr Marcinski / Shutterstock

Neurodermitis ist eine chronische, entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Typische Symptome sind trockene Haut, Juckreiz und Ekzeme. Neurodermitis ist eine Auto- immunerkrankung. mehr.

Bei Darmkrebs entsteht zumeist im Dick- oder Mastdarm eine bösartige Neubildung von Zellen, die sich krankhaft vermehren und dadurch umliegendes Gewebe oder andere Organe schädigen können. Häufig entwickelt sich der Krebs aus Darmpolypen. mehr.

Brustkrebs ist die bei Frauen am häufigsten vorkommende Krebserkrankung. In einem frühen Stadium ist Brustkrebs jedoch zumeist gut behandelbar, deshalb ist der Besuch der Untersuchungen zur Früherkennung sehr wichtig. mehr.

Bei Hyperhidrose kommt es zu einer übermäßigen Schweißproduktion. Oft kann Hyperhidrose als Begleiterkrankung anderer Krankheiten auftreten, aber Hyperhidrose kann auch eine eigene – primäre – Erkrankung sein. mehr.

Bei Hyperlipidämie liegen die Blutfettwerte über dem gesunden Maß. Dabei können beispielsweise entweder die Werte des Cholesterins oder der Triglyzeride – oder auch beide – erhöht sein. Die Therapie besteht unter anderem in Gewichtsreduktion. mehr.

Nejron Photo / Shutterstock

Bei Nierenkrebs tritt das Nierenzellkarzinom am häufigsten auf. Es entwickelt sich oft aus den Harnkanälchen. Die Ursache für Nierenkrebs ist noch nicht abschließend erforscht, es konnten aber Risikofaktoren für die Erkrankung identifiziert werden. mehr.

Lisa F. Young / Shutterstock

Bei Alpha-1-Antitrypsinmangel, einer chronischen Stoffwechsel-erkrankung, liegt ein Mangel von Alpha-1-Antitrypsin vor, der dazu führen kann, dass etwa ein Lungenemphysem hervorgerufen wird. Das Immunsystem bekämpft mit Alpha-1-Antitrypsin üblicherweise Entzündungen. mehr.

Marcin Balcerzak / Shutterstock

Leberkrebs kann in zwei Ausprägungen unterschieden werden. Das hepatozelluläre Karzinom geht von den Leberzellen aus und wird primärer Lebertumor genannt, der sekundäre Lebertumor bildet sich meist aus Metastasen anderer Tumoren. mehr.

Die Bestrahlung zur Therapie von Krebs schädigt die sich schnell teilenden Krebszellen. Die Strahlentherapie kann von außen auf den Tumor einwirken oder von innen als sogenannte Brachytherapie. mehr.

Ein Venenleiden kann zu Krampfadern oder einer Venenthrombose führen. Dabei unterscheidet man die tiefe und die oberflächliche Venenthrombose. In der Regel sind Frauen häufiger betroffen als Männer. mehr.

Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

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Seit der Markteinführung des Grapefruitkernextrakts in Deutschland Mitte der neunziger Jahre gibt es sehr viel Hintergrundinformationen rund um das Thema Grapefruitkernextrakt.

So wurde über diesen vielseitigen Pflanzenextrakt u.a. in zahlreichen Artikeln in Zeitschriften, Fachmagazinen und Fernsehbeiträgen berichtet. Auch der bekannte und beliebte TV-Gesundheitsexperte Professor Hademar Bankhofer hat Grapefruitkernextrakt bereits ausführlich in seiner Sendung „Spektrum Gesundheit“ vorgestellt. Diverse Bücher wurden verfasst und in mehrere Sprachen übersetzt. Beispielhaft genannt sei hier der Gesundheitsratgeber „Powerfrucht Grapefruit – Ihre Kraft steckt in den Kernen“ von Diplom-Biologe Jens Meyer-Wegener.

Die erste Frucht des
Grapefruitbaums entwickelt
sich erst nach 4 – 7 Jahren.

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Die TCM behandelt kranke Menschen aus ganzheitlicher Sichtweise

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine über 5000 Jahre alte Heillehre.
Das Konzept von Gesundheit und Krankheit ist in der TCM anders ausgerichtet als in anderen Kulturen. Es wird großer Wert auf den Erhalt der Gesundheit und die Früherkennung von Störungen gelegt.

In der TCM finden "ärztliche" aber auch "nichtärztliche" Heilmethoden Anwendung:

Auf der einen Seite stehen Methoden, welchen nur Ärzten vorbehalten bleiben. Zu diesen zählt man Akupunktur, chinesische Kräutertherapie (Pharmakologie) und teilweise auch Tuina (chin. Manualtherapie). Das sind Heilmethoden, die erstens ein fundiertes schulmedizinisches Wissen voraussetzen und zweitens einer sehr langen und aufwendigen Zusatz-Ausbildung bedürfen.

Auf der anderen Seite gibt es Methoden, welche vor allem vorbeugenden und unterstützenden Charakter haben und die von entsprechend ausgebildeten "Nicht Ärzten" praktiziert werden bzw. die der Patient selbst erlernen kann. Hierzu zählt man die Bewegungs- und Entspannungstechniken QI GONG oder TAI CHI QUAN, die chinesische Ernährungslehre nach den 5 Elementen und die Akupressur.

Der grundlegende Unterschied zwischen "westlicher Medizin" und "Traditioneller Chinesischer Medizin", besteht darin, dass die TCM größten Wert auf Gesunderhaltung und Vorbeugung legt und wenn Krankheiten auftreten, diese immer aus ganzheitlicher Sicht behandelt.

In vielen Fällen ist es aber sinnvoll beide Ansätze - Schulmedizin und TCM - miteinadner zu kombinieren. Ein sorgfältiger TCM Therapeut/in integriert deshlab die Methoden und Befunde der modernen Medizin (Röntgen, Ultraschall, CT, MRI, Labor ect.) in sein therapeutisches Handeln und bespricht mit dem Patienten, welche Therapie oder Therapiekombination für die jeweilige Erkrankung im Moment Vorrang hat.

Ihre Gesundheit in guten Händen

Moderne Medizin – Kompetenz und Fürsorge

Sicherheit durch Erfahrung

Qualitätssicherung im Krankenhaus

Menschlichkeit im Umgang mit dem Kranken

Meine Stadt, mein Krankenhaus

Gesundheit ist das höchste Gut

Ihre Gesundheit ist unsere Motivation

Der Service macht den Unterschied

kompetent, freundlich und nah

Gute Ernährung fängt schon früh an

Als Krankenhaus der Grundversorgung behandeln und betreuen wir Patienten in den beiden Betriebsteilen Strausberg und Wriezen.

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Sollte eine stationäre Diagnostik oder Behandlung notwendig werden verfügen wir über persönliche Kontakte zu umliegenden neurologischen und psychiatrischen Kliniken und Einrichtungen.

Psychotherapeutische Behandlungen führen wir im Rahmen von Krisengesprächen und begleitenden Therapien durch.
Zur weiteren Hilfe vermitteln wir Adresslisten von ambulanten Psychotherapeuten.

Berufsausübungsgemeinschaft
Dr. med. Alfred Sudau
Dr. med. univ. Sören Schütt

Bahnstr. 28
47877 Willich
Telefon 02154 – 428835
Fax 02154 – 429696

Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Tiroler Landeszeitung, der Sonderbeilagen/Sondernummern.

Hier finden Sie die Kontaktadressen der Tiroler Printmedien, der TV- & Rundfunkanstalten sowie der Pressestellen, Pressefotografen und Presseagenturen aber auch Links zu den Medienverzeichnissen der anderen Bundesländer.

Die auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellten Fotos dürfen unter Angabe des Fotonachweises (Copyright) kostenlos verwendet werden.

Wissenswertes über die Europaregion sowie gemeinsame Projekte & Veranstaltungen.

Internationale Jugendbegegnung 2018. Anmeldung ab sofort möglich!

Fernpass, Blickrichtung Deutschland

Hochfilzen, Blickrichtung Fieberbrunn

Waldwirt, Blickrichtung Kitzbühel

Kühtai, Blickrichtung Sellrain

Ellmau, Blickrichtung St.Johann

Im Laser- und Luftbildatlas können sowohl Luftbilder von unseren Bildflügen, als auch Flugstreifen der Laserscan-Befliegungen abgefragt und visualisiert werden. Außerdem findet man Geobasisdaten wie aktuelle Orthophotos, den Kataster oder Schummerungen vom Gelände- und Oberflächenmodell.

Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

Immer mehr Menschen suchen Informationen, Hilfen und Beratungen im Internet. Auch über Behandlungen und Therapien bei psychischen Problemen und Therapien gibt es Tausende von Seiten. Der neuste Trend heisst Online-Therapie. Bei der Google-Suche erscheinen zu Online-Therapie ca.44.000 Einträge und immer mehr Anbieter werben mit Online Angeboten für Patienten. Doch was ist dran an dem neuen Trend? […]

Ist es selbstbewusst, wenn sich Menschen hinstellen, Behauptungen machen, die sie nicht belegen können – nur um auf sich aufmerksam zu machen?
Was bedeutet es, wenn sich Medien oder die Öffentlichkeit darum bemühen müssen, nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und Posts zu recherchieren?

Am 8.März fand im Gasteig in München eine Fachtagung zu einem hochaktuellen Thema statt: „Psychische Gesundheit, Stress am Arbeitsplatz und Burnout.“ Die Häufigkeit von Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankungen nimmt in Deutschland kontinuierlich zu. Inzwischen sind sie die dritthäufigste Ursache von Arbeitsausfällen. Dabei spielen die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, der Stress im Beruf und Stressfolgeerkrankungen eine zentrale […]

Noch nie war es so einfach, an Gesundheitsinformationen zu kommen. Das Internet macht es möglich. Und die Zahl der Internetnutzer steigt ständig: im Jahre 2016 waren 58 Millionen in Deutschland online (84% der Bevölkerung). Dabei gehören Gesundheitsthemen zu den im Netz am meisten gesuchten Themen (Fox 2011). Drei von vier Deutschen suchen nach Gesundheitsinformationen im Internet. Allein im Oktober 2016 haben sich 33 Millionen […]

Ängste gehören zum Leben dazu. Ängste helfen uns dabei, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Oft waren es Ängste und das Streben nach Sicherheit, die zu gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen geführt haben. Max Frisch hat es einmal so formuliert: „ Angst ist ein fester Bestandteil unserer Lebens, weil es ohne diese Angst, die unsere Tiefe ist, […]

Die Zahl von Frauen mit Essstörungen, die sich in der Psychosomatischen Abteilung in Ebersberg haben behandeln lassen, hat sich in den letzten Jahren verdoppelt (SZ 09.06.2016). In den letzten Monaten kamen zudem viele Frauen mit Essstörungen zur Beratung, die von gescheiterten Behandlungen berichteten. Das verwundert nicht. Denn für die Behandlung von Menschen mit Essstörungen […]

Un­ter be­stimm­ten Be­din­gun­gen trägt die BGW die Kos­ten für die Aus- und Fort­bil­dung. Die Vor­aus­set­zung da­für ist ei­ne ge­prüf­te Lis­te der Teil­neh­men­den. Er­stel­len Sie die­ses Do­ku­ment on­line!

Ge­stal­ten Sie die Zu­kunft der BGW: Als IT-Pro­fi ar­bei­ten Sie dar­an mit, dass Kun­din­nen und Kun­den noch bes­se­re An­ge­bo­te bei uns fin­den und op­ti­mal be­ra­ten wer­den. Jetzt be­wer­ben!

Mit ei­ner in­no­va­ti­ven Pfle­ge­ja­cke ha­ben Se­bas­ti­an Franz, An­to­nia Lutz und Mar­le­ne Mi­cha­el aus Bay­reuth den erst­mals ver­ge­be­nen BGW-Nach­wuchs­preis ge­won­nen. Sie nah­men die Eh­rung in Ber­lin ent­ge­gen.

  • Mo – Fr 08:00 – 12:00
  • Mo, Di, Mi, Fr 14:30 – 18:00
  • Arbeits-, Schul- u. Wegeunfälle:
  • werktäglich 08:00 – 18:00

    Wir begrüßen Sie recht herzlich und freuen uns über Ihr Interesse an der chirurgisch-orthopädischen Praxisgemeinschaft Dr. Reinecke und Dr. Tarantini.

    In unseren neuen Räumen im Gesundheitszentrum Backnang können wir Ihnen durch die Zusammenlegung unserer zwei Praxen mehrere fachärztliche Disziplinen anbieten und unsere Patienten rundum betreuen.

    – Allgemein- und unfallchirurgische Erkrankungen, einschließlich Hand/Fuß und Gefäßchirurgie
    – Orthopädische Erkrankungen
    – Arbeits- Schul- und Wegeunfälle (D-Arzt-Verfahren)
    – Ambulante Operationen in den eigenen Praxisräumen
    – Digitales Röntgen und Ultraschalldiagnostik
    – Gutachtertätigkeit
    – Sportmedizinische Untersuchung (Selbstzahler)
    – Führerscheinuntersuchung (Selbstzahler)
    – Stoßwellentherapie (Selbstzahler)

    . arbeiten hier insgesamt 13 Fachärzte aus den Fachgebieten Allgemeinmedizin und Innere Medizin Hand in Hand für Ihre Gesundheit.

    . so sollen Sie sich bei uns fühlen – deshalb nehmen wir uns Zeit für Sie und gehen auf Ihre persönliche Situation ein.

    . erhalten Sie von uns Ihre bestmögliche medizinische Versorgung.

    Seminar zur Stressbewältigung und Stressprophylaxe

    Termin: 24. und 25. 02. 2018; 05. und 06.05.2018
    Ort: Praxis Dr. Spatz & Partner | Hemmstrasse 345 | 28215 Bremen

    Anmeldung und weitere Informationen hier
    in der Praxis.

    PROGRAMM
    1. Stress - was ist das eigentlich? Kann Stress sinnvoll sein?
    2. Wie wirkt sich Stress auf die Gesundheit aus? Stressdetektiv.
    3. Praktische Strategien gegen Stress. Der „Tempel der Gesundheit“

    Gemeinschaftspraxis
    Praxis Dr. Spatz und Partner

    Es läuft die Bewerbungsphase fürs Wintersemester 2018/2019. weiterlesen

    Besser vernetzt, mehr Transfer: Mit CREAPOLIS will die Hochschule Coburg sich noch stärker in der Region verankern. weiterlesen

    Sie haben an der Hochschule Coburg studiert und möchten mal wieder was von Ihrer „Alma mater“ hören? weiterlesen

    Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse können in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Technik Hochschulluft schnuppern. weiterlesen

    Sich mit Freunden treffen, zur Schule gehen, Hobbys haben – für viele Kinder und Jugendliche ist das nicht möglich, weil ihr Leben von einer psychischen Erkrankung bestimmt ist. In der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische.

    Können mit einer Neurofeedback-Therapie bei Kindern mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) längerfristige Effekte erzielt werden? Dieser Frage ging ein internationales Studienteam nach, dem auch Forscher.

    Im Rahmen der Weihnachtsspendenübergabe der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach erhielt die Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (Leiter: Prof. Dr. Gunther Moll) des Universitätsklinikums.

    Arbeitslandesrätin Beate Palfrader überreicht Auszeichnung in der SPAR-Zentrale in Wörgl.

    Tagung unter dem Fokus besonderer Einsatzlagen und sozialen Medien

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  • amantadine ohne rezept im ausland

    Dabei sind Anthocyane keine exotischen Heilmittel: Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, sind also Substanzen, die die Pflanze nicht unbedingt zum Überleben braucht. Unter den vielen Tausend sekundären Pflanzenstoffen sind zahlreiche Farb-, Geruchs- und Geschmackstoffe.

    Auch Anthocyane machen die Pflanze bunt: Sie sind für rote bis violette Farben verantwortlich und in vielen Obst- und Gemüsesorten vorhanden.

    Neben den Anthocyanen enthalten die exotischen Gesundheitsbeeren laut Anbieter noch viele Vitamine, aber auch das ist nichts Besonderes: Obst ist allgemein für seinen Vitaminreichtum bekannt.

    Obwohl die neuen Beeren ähnliche Inhaltsstoffe wie unsere einheimischen Beeren haben, halten sie mehr und mehr Einzug in unsere Speisekarte. Auch die Apfelbeere, besser bekannt als "Aronia", gehört zu den neuen Gesundheitsbeeren.

    Und Cranberry oder Physalis sind – frisch oder als Trockenobst – in unseren Regalen so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr als Exoten wahrnehmen.

    In unseren Gärten reifen gerade Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren heran. In Supermärkten finden wir Heidelbeeren und Weintrauben – meistens sogar das ganze Jahr. Aber können diese einheimischen Beeren mit den angepriesenen Exoten mithalten?

    Die südamerikanischen Açai- und Maqui-Beeren sollen uns nicht nur vor Krankheiten schützen, sondern sogar unser Gewicht reduzieren, indem sie den Stoffwechsel anregen. Das beste Ergebnis wird allerdings in Kombination mit einer gesunden Diät und Bewegung versprochen. Sie sind also Gesundheits- und Diät-Beere in einem. Dies ist aber nur die Werbung der Anbieter, ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt.

    Aus Asien stammen Goji-Beere und Schisandra. Sie sollen unsere Konzentrationsfähigkeit steigern und bei seelischen Belastungen helfen. Auch hier fehlen wissenschaftliche Studien. Einen erwiesenen Unterschied zwischen den Exoten und unseren einheimischen Beeren gibt es aber doch, sagt Professor Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut in Karlsruhe.

    "Die Zusammensetzung der sekundären Pflanzenstoffe in tropischen Beeren ist tatsächlich anders als die unserer einheimischen Beeren, da sie sich unter anderen klimatischen Bedingungen entwickelt haben. Die gesundheitliche Wirkung der Beeren ist aber vergleichbar."

    Neben den Antioxidantien haben Beeren noch weitere Pluspunkte: Sie sind industriell gut verwertbar, verlieren bei der Verarbeitung oder beim Einfrieren nicht ihre gesunde Wirkung und – sie schmecken. Umso besser, dass sie sogar Krankheiten vorbeugen können.

    "Große Bevölkerungsstudien haben gezeigt, dass Beerenobst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und einige Krebsformen senken kann", sagt Watzl.

    Vor allem die Anthocyane tragen dazu bei. Ihre Wirkungen sind bereits lange bekannt, allerdings nur aus dem Labor. Forscher haben sie zunächst auf Zellen getestet und dabei deutlich höhere Konzentrationen eingesetzt als sie in unserem Körper möglich sind.

    Bisher ist auch noch nicht geklärt, ob wir Anthocyane überhaupt in größerem Umfang aus der Nahrung aufnehmen können oder sie unverdaut wieder ausscheiden. Wie gut der Körper eine Substanz verwerten kann, gibt die Bioverfügbarkeit an.

    "Anthocyane tauchen nur in minimalen Mengen im Blut oder Urin auf, was für eine schlechte Bioverfügbarkeit spricht", sagt Watzl. "Inzwischen wissen wir aber, dass Bakterien im Dickdarm diese Verbindungen verwerten können. Welches die Ab- und Umbauprodukte sind und wie diese wirken, wird zurzeit intensiv erforscht."

    Oft hören wir von der antioxidativen Wirkung des Rotweins. Auch sie geht auf das Konto der Anthocyane. Daher sollen ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag sogar gesund sein – eine verlockende Vorstellung.

    "Sekundäre Pflanzenstoffe haben gesundheitsfördernde Eigenschaften, dies bestätigen neue Forschungsergebnisse. Dabei ist die Frage nach der optimalen Zufuhrmenge und exakten Wirkungsweise noch nicht ausreichend geklärt", sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

    "Die positive Wirkung des Rotweins beruht aber nicht allein auf den sekundären Pflanzenstoffen. Vielmehr scheinen auch die restliche Ernährung von Rotweintrinkern, also häufig mediterran mit weniger Fleisch und viel Obst und Gemüse, sowie ihr Lebensstil gesund zu sein.

    Ein Schwellenwert für die Zufuhr, ab dem schädliche Wirkungen von Alkohol mögliche positive Effekte übertreffen, kann nicht gegeben werden. Mal ein Glas Rotwein ist zwar in Ordnung, aber täglich ist es nicht zu empfehlen."

    Wenn sekundäre Pflanzenstoffe nun so gesund sind, dann könnte doch die Pharmaindustrie bestimmt diese Substanzen in einer Pille vereinen. So wären wir nicht auf Erntezeiten bestimmter Beeren angewiesen und bräuchten uns auch nicht um frisches Obst zu bemühen.

    Die "Anthocyan-Pille" könnte dann einfach das ganze Jahr bei uns im Schrank bereit stehen. Klingt genial, ist aber nicht so einfach. "Es ist nicht ein Stoff allein, der letztendlich die gesundheitsfördernde Wirkung ausmacht, sondern das Gemisch und Zusammenspiel vieler Inhaltsstoffe", erklärt Bernhard Watzl.

    "Die aktiven Substanzen davon sind noch nicht oder nur wenig untersucht, und die angewendeten Extraktionsverfahren lösen auch nicht alle Substanzen aus dem Pflanzenmaterial heraus. Eine Pille könnte daher nicht die Wirkung eines gesunden Ernährungsmusters erzielen."

    Trotz der nachweislich gesunden Wirkung ersetzen Beeren – ob nun exotisch oder einheimisch – jedoch kein Medikament. Anbieter von Wunderbeeren versprechen oft ein Allheilmittel, aber bestehende Krankheiten lassen sich damit nicht behandeln. Und die Gesundheitsbeere schlechthin gibt es auch nicht, sondern die Abwechslung macht's.

    "Ein Lebensmittel allein bewirkt nicht viel, das gesamte Ernährungsmuster ist entscheidend. Daher kann man auch nicht sagen, dass eine Beere gesünder ist als eine andere. Studien zeigen, dass die Vielfalt in der Ernährung den größten Gesundheitsvorteil bringt", sagt Watzl.

    Um etwas für unsere Gesundheit zu tun, brauchen wir also nicht zur teuren Wunderbeere zu greifen. Cranberry-Saft hilft zwar nachweislich gegen Harnleiterentzündungen, aber auch die einheimischen Beeren haben es in sich: Heidelbeere, Holunder und blaue Trauben können problemlos mit Açai, Aronia und Maqui mithalten, wenn es um Anthocyane geht.

    Vitamine bekommen wir nicht nur aus Goji und Physalis, sondern genauso aus Erd- und Himbeere. Und Preiselbeeren stehen Cranberry und Schisandra ebenfalls nicht nach.

    Es bedarf auch keiner großen Mengen. Eine Handvoll Beeren täglich reicht vollkommen aus. Smoothies und Säfte enthalten ebenfalls genug gesundheitsfördernde Substanzen.

    Und eine "Diät-Beere" brauchen wir auch nicht: Die anregende Wirkung frischer Beeren auf den Stoffwechsel kennt jeder, der schon einmal zu viele Früchte gegessen hat.

    Streng genommen ist übrigens nicht alles eine Beere, das Beere heißt. Im botanischen Sinn gehört die Erdbeere zu den Sammelnussfrüchten, die Himbeere ist eine Sammelsteinfrucht. Und auch den umgekehrten Fall gibt es: Tomaten, Gurken und Kürbisse sind botanisch betrachtet ebenfalls Beeren.

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    Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

    Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

    In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

    Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

    Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

    Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

    Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

    Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

    Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

    Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

    Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

    Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

    Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.

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    Mehr Witziges auf folgender Seite:

    Zarter Blumen reich Gewinde
    Flocht ich Dir zum Angebinde;
    Unvergängliches zu bieten,
    Ist mir leider nicht beschieden.
    In den leichten Blütenranken
    Lauschen liebende Gedanken,
    Die in leisen Tönen klingen
    Und Dir fromme Wünsche bringen.
    Worte aus des Herzens Fülle
    Sind wie Duft aus Blumenhülle;
    Blumen müssen oft bezeigen,
    Was die Lippen gern verschweigen.
    Und so bringt vom fernen Orte
    Dieses Blatt Dir Blumenworte;
    Mögen sie vor Deinen Blicken
    Sich mit frischen Farben schmücken!

    (Marianne von Willemer 1784-1860, österreichische Dichterin)

    Blumenwünsche sind liebevoll und machen Freude. Gerade weiblichen Jubilaren können Sie damit eine grosse Freude machen.

    Weitere Wünsche für alt und jung habe ich für Sie ausgesucht und auf der nächsten Seite aufgeschrieben:

    Heut möcht' ich alle Blumen küssen
    Die sich in deine Seele ranken
    Und nichts versäumen müssen
    Nicht einen einzigen Gedanken.

    Heut möcht' ich alle Blumen küssen
    Die an deinem Busen ruhn
    Sie keinen Augenblick mehr missen müssen
    Nur noch in ihrem Dufte ruhn.

    Heut möcht' ich alle Blumen küssen
    Und mit den besten Wünschen
    Dir deine süssen Lippen küssen.

    Humorvolle Worte liebevoll in einen Vers gepackt können viel Freude vermitteln.

    Zu deinem Geburtstag wünsch' ich dir:
    nur Gutes komm' zu deiner Tür.
    Auf jedem Weg, zu jeder Zeit,
    sei Gottes Segen dein Geleit!

    Nie war die eine Liebesnacht
    In deinem Schoss der andern gleich,
    Dein Leib ist ein Septembermond
    An immer neuen Früchten reich.
    Die Brüste sind ein Traubenpaar,
    Und drinnen pocht der junge Wein,
    Die Augen sind ein Himmelstor
    Und lassen meine Wünsche ein.

    (Max Dauthendey 1867-1918, deutscher Dichter)

    Für den Liebsten oder die Liebste darf es schon ein besonderes Gedicht sein. Wer seine Liebesbotschaft gerne in einen passenden Glückwunsch verpacken möchte, wird auf der nächsten Seite eine schöne Auswahl finden. Auch hier finden Sie klassische und moderne Verse.

    Zwischen dem Alten
    Zwischen dem Neuen
    Hier uns zu freuen
    Schenkt uns das Glück
    Und das Vergangene
    Heisst mit Vertrauen
    Vorwärts zu schauen,
    Schauen zurück.

    (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter)

    Reime eigenen sich für Geburtstaswünsche bestens. Sie wirken luftig und leicht. Was nicht heissen soll, dass sie nicht weniger tiefgründig sind. Gerade Goethes Gedichte zeugen von sehr viel Tiefe.

    Dieses bekannte Gedicht von Goethe passt sowohl für Geburtstage wie für Glückwünsche zu Silvester oder Neujahr.

    Viele weitere klassische und moderne Reime habe ich Ihnen auf der nächsten Seite zusammengestellt:

    Es gibt ein sehr probates Mittel
    Die Zeit zu halten am Schlawittel:
    Man nimmt die Taschenuhr zur Hand
    Und folgt dem Zeiger unverwandt.

    (Christian Morgenstern 1781-1914, deutscher Dichter)

    Auch Morgenstern war ein einfühlsamer Dichter und konnte in kurzen Worten etwas auf den Punkt bringen. Bei uns bekannt wurde er vor allem mit seiner komischen Lyrik.

    Auch folgender kurze Vers ist von Morgenstern und kann für einen Geburtstagswunsch passen:

    Das Perfekt und das Imperfekt
    tranken Sekt.
    Sie stiessen auf Futurum an
    (was man wohl gelten lassen kann)
    Plusquamper und Exaktfutur
    blinzten nur.

    Auf der nächsten Seite möchte ich Ihnen gerne kurze und unbekannte Verse aus der Gegenwart vorstellen.

    Durch Stolpern kommt man bisweilen weiter;
    man muss nur nicht fallen und liegenbleiben.

    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Goethe hat es auf den Punkt gebracht, und du hast uns vorbildlich vorgelebt, dass gerade Probleme eine Herausforderung sind und die beste Möglichkeit bieten für Entwicklung.

    Für dein neues Lebensjahr wünschen wir dir von Herzen alles Liebe und Gute. Und immer gute Gesundheit, denn wir möchten noch viel von dir lernen. In Freundschaft deine.