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Ins Berufsleben kommt bei Ihnen viel frischer Wind im Jahr 2018, liebe Widder. Das Venusjahr meint es nämlich auch in dieser Hinsicht ziemlich gut mit Ihnen, denn Sie zeigen sich engagiert, durchsetzungsfähig und kommen sowohl bei Kollegen als auch bei Vorgesetzten gut an.

Es dürfte im Job keineswegs langweilig werden und Sie dürfen sich auf jede Menge Arbeit, aber auch auf viel Abwechslung gefasst machen. Aber das kommt Ihnen genau recht, denn mehr Ansehen und beruflicher Aufstieg sind genau das, was Sie sich vorgenommen haben und in diesem Jahr anstreben. Mit Venus als Jahresregent können Sie sozusagen aus dem Vollen schöpfen, denn auch finanzieller Zuwachs liegt in der Luft. Die besten Voraussetzungen für beruflichen Aufstieg und finanzielle Erfolge haben Sie im Herbst des Jahres. Das ist Ihre stärkste Zeit, denn es fehlt Ihnen nicht an der nötigen Disziplin und Ausdauer.

Venus kümmert sich bei Ihnen 2018 auch um die intensiven Gefühle, liebe Widder. Das werden Sie zusammen mit dem Glück in der Liebe natürlich genießen, was sich schon mal in einer positiven Grundstimmung wiederspiegelt.

Zusammen mit der Ihnen zur Verfügung stehenden Power sind das gute Voraussetzungen, um fit und vital durch das Jahr zu kommen. Den Frühling könnte man für Sie fast mit einer Frischzellenkur vergleichen, denn wenn es bis dahin doch irgendwo gezwickt und gezwackt haben sollte, dann fühlen Sie sich ab jetzt wie neu. Ab Mai geht es Ihnen für den Rest des Jahres so gut wie schon lange nicht mehr. Selbstverständlich lassen sich ernsthafte und chronische Krankheiten nicht plötzlich einfach wegzaubern, aber Sie haben dennoch gute Voraussetzungen, ab Mai die richtige Therapie zu finden, um beschwerdefrei oder sogar wieder ganz gesund zu werden.

Februar, März, Juni, November

Tragen Sie in diesem Jahr einen kleinen Zweig von einer Eberesche bei sich, liebe Widder. Dem Holz der Eberesche werden heilende und schützende Kräfte nachgesagt. Das Zweiglein muss gar nicht groß sein. Es reicht, wenn Sie sich ein kleines Stück besorgen, was Sie immer in der Hand- oder Jackentasche bei sich tragen können.

Im Venus-Jahr 2018 stehen Sie ganz oben auf der Gewinnerliste, liebe Stiere. Sie dürfen sich auf ein rundum gelungenes und glückliches Jahr freuen und zwar in sämtlichen Lebensbereichen.

Venus ist genau Ihr Planet. Ihnen wird sozusagen das komplette Rundum-Wohlfühl-und-Sorglos-Paket geschenkt und alles ist dabei. Vom Glück in der Liebe, über den beruflichen und finanziellen Erfolg bis hin zu einem unbeschreiblichen Wohlgefühl. Venus regiert das Jahr und das bedeutet für Sie traumhafte Voraussetzungen für Glück und Zufriedenheit.

Das neue Jahr beginnt für Sie in Sachen Liebe und Partnerschaft zunächst einmal in etwa so wie das alte Jahr geendet hat. So richtig auf Touren kommen Sie erst ab Frühjahr, dann gibt es aber auch kein Halten mehr und das Liebesglück rennt Ihnen hinterher.

Sie erfahren jede Menge Liebe und Nehmen und Geben halten sich die Waage. Falls Sie sich in einer festen Beziehung befinden, dann erleben Sie jetzt den Himmel auf Erden. Die Gemeinsamkeiten, der Zusammenhalt und die ganz großen Gefühle verbinden Sie miteinander und machen Sie glücklich. Selbst wenn Sie schon lange mit Ihrem Partner zusammen sind, dann kommt jetzt wieder frischer Wind in die Beziehung und Sie entdecken sich gegenseitig neu. Sie wissen zu schätzen, was Sie aneinander haben. Sollten Sie noch solo durchs Leben gehen, dann aufgepasst, liebe Stiere. Nicht nur Liebesplanet Venus, sondern auch Glücksplanet Jupiter sorgen dafür, dass Ihnen genau der oder die Richtige über den Weg läuft, mit dem/der Sie den Rest Ihres Lebens verbringen möchten. Sie müssen gar nicht viel dafür tun, sondern sich einfach nur darauf einlassen.

Sie haben in diesem Jahr tolle Chancen im Job und können der Karriere auf die Sprünge helfen, liebe Stiere. Aber nicht nur das. Auch im Kollegenkreis sind Sie beliebt und in der Chefetage ernten Sie Anerkennung.

Genug Geld ist selbstverständlich und wird das ganze Jahr über schon fast zu einer positiven Nebensache. Den ganz großen Coup können Sie beruflich, geschäftlich und finanziell im Mai landen. Aber auch der Rest des Jahres zeigt sich auf beruflicher und finanzieller Ebene durchaus positiv und erfolgversprechend. So manch einen Wunsch können Sie sich in diesem Jahr erfüllen. Das Beste an der Sache ist, dass Sie sich nicht einmal über die Maßen anstrengen müssen und ohne große Mühe das bekommen, was Sie sich vielleicht schon lange erträumt haben.

Sie dürfen sich alles in allem auf ein unbeschwertes Jahr freuen, liebe Stiere, und das betrifft insbesondere auch Ihre Vitalität und Fitness. Sie können so gut wie alles tun oder lassen, fühlen sich wohl und werden sicherlich kaum Grund zur Klage haben.

Natürlich neigen Sie unter dem Venus- Einfluss auch ein wenig zur Fülle, was sich vielleicht durch einen gesteigerten Appetit und durch daraus resultierend ein paar Extrapfunde auf den Hüften bemerkbar macht. Aber hier haben Sie es ja selbst in der Hand, ein wenig Maß zu halten und die Vernunft walten zu lassen. Verschaffen Sie sich regelmäßig Bewegung, sorgen Sie für ausreichend Schlaf und laden Sie sich beim Essen den Teller nicht zu voll. So sollte einem problemlosen und unbeschwerten Jahr nichts im Wege stehen.

April, September, Oktober, Dezember

Eine selbstgesuchte Kastanie kann Ihnen in diesem Jahr ein wunderbarer Talisman sein, liebe Stiere. Egal, ob Sie diese in der Jacken- oder Hosentasche tragen oder einfach nur im Handtäschchen bei sich haben. Die positive Wirkung ist gleich. Nachts gehört sie auf Ihren Nachttisch oder wenn Sie mögen, auch gern unters Kopfkissen. Nehmen Sie Ihre persönliche Kastanie immer dann in die Hand, wenn Sie sich unsicher fühlen oder eine innere Unruhe spüren.

Für Sie können im wahrsten Sinne des Wortes in diesem Jahr Träume wahr werden, liebe Zwillinge. Die Aussichten im Venus-Jahr sind ganz hervorragend und Sie haben 2018 gute Möglichkeiten, all das zu verwirklichen, was Sie sich vorgenommen haben.

In sämtlichen Lebensbereichen klappt alles weitgehend problemlos. Sie wissen genau worauf es ankommt und strahlen jede Menge positive Energie und Stärke aus.

Liebe, aber auch Freundschaften stehen ganz oben auf Ihrem Jahresprogramm für 2018, liebe Zwillinge. Langeweile kommt sicherlich nicht auf, weder in Ihrer Partnerschaft noch in Ihren Freundschaften.

Vielleicht ist auch Ihr Partner in gewisser Weise Ihr allerbester Freund und Liebe und Freundschaft verschmelzen miteinander. Der Zusammenhalt in Ihrer Beziehung steht jetzt im Vordergrund und davon profitieren nicht nur Sie, sondern auch Ihr Partner. Bei so viel Harmonie sollte es eigentlich auch kein Problem sein, sich gegenseitig die Freiheiten einzuräumen, die nötig sind. Zu einer glücklichen Beziehung gehört aber auch eine Kommunikation auf Augenhöhe und das ist etwas, worauf Sie in diesem Jahr besonders achten müssen. Das Liebesglück in Ihrer Beziehung bleibt Ihnen nämlich nur erhalten, wenn Sie auf Vorwürfe, Schuldzuweisungen, Geringschätzung oder Abwertung des Partners bewusst verzichten. Falls Sie noch auf der Suche nach dem oder der Richtigen sind, dann gibt es schon gleich im Frühjahr die besten Chancen auf tolle Bekanntschaften. Die Liebe ist in diesem Jahr sozusagen Ihr Lebenselixier, liebe Zwillinge.

Sie sind ein ganzes Stück reifer geworden, liebe Zwillinge, und wissen nun ganz genau, was Sie wollen. Vor allem wissen Sie aber auch, was Sie nicht wollen und wenn Sie schon länger damit geliebäugelt haben, sich beruflich zu verändern, dann können Sie das in diesem Jahr tun.

Sie verfügen über jede Menge Selbstbewusstsein und treten so auf, dass Sie ernst genommen werden. Das bringt Ihnen im Job, aber auch bei geschäftlichen und finanziellen Angelegenheiten Vorteile. Man übersieht Sie nicht, im Gegenteil: Man hört Ihnen zu! Ihnen stehen viele Türen offen. So können Sie im Job Ihre Position deutlich verbessern und mehr Geld verdienen. Genauso können Sie sich aber vollkommen beruflich verändern und entdecken womöglich auf einmal eine Tätigkeit, die Ihnen viel mehr Spaß machen könnte. Respekt wird Ihnen ausreichend entgegen gebracht, so dass selbst der Sprung in die Selbständigkeit eine Überlegung wert ist.

Um fit und vital durch das Jahr 2018 zu kommen, sollten Sie ruhig ein paar Dinge beachten, liebe Zwillinge. Saturn drückt womöglich zwischendurch mal auf die Bremse und senkt Ihren Energiepegel.

Damit das Wohlbefinden dadurch nicht eingeschränkt wird, sollten Sie sich bewusst mehr Ruhepausen gönnen, auf Freizeitstress verzichten und vor allem auf eine gesunde Lebensweise achten. In diesem Jahr heißt es für Sie: Vorbeugen ist besser als Heilen! Tun Sie etwas mehr für sich, achten Sie auf Ihre körperlichen und seelischen Bedürfnisse und vernachlässigen Sie nicht den notwendigen Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung. Auf diese Weise sollten Sie fit und vital durch das Jahr kommen.

März, Mai, Juni, Oktober

Suchen Sie sich einen möglichst glatten und nicht zu großen Kieselstein, liebe Zwillinge. Tragen Sie diesen das ganze Jahr über bei sich und wenn Sie einmal Zweifel haben, wie Sie sich entscheiden sollen, dann nehmen Sie den Stein in die Hand, halten etwas inne und überlegen Sie genau.

Sie haben wirklich ein tolles Jahr vor sich, liebe Krebse. Das Jahr 2018 steht unter dem Einfluss der Venus als Jahresregent.

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Ein aktuelles Ranking hat die lebenswertesten Städte der Welt ermittelt. The Winner is: München. Lesen sie hier, welche Metropolen die Plätze 2 bis 25 belegen.

Vive la France – Frankreich ist das lebenswerteste Land! Das hat ein aktuelles Ranking zur Lebensqualität ergeben. Deutschland landet auf Platz 4 von 194 Ländern.

Düsseldorf ist laut einer Studie die deutsche Stadt mit der höchsten Lebensqualität, weltweit ist das Wien. Wo es sich sonst noch prima leben lässt?

Eine Experten-Jury des US-Magazins Forbes hat die schönsten Städte der Welt gewählt. Unter den Gewinnern: Vancouver, Florenz und Paris.

Immer häufiger setzen auch große Ortschaften auf Nachhaltigkeit und Ökologie, Natur und Parkanlagen. Die grünsten Städte Europas sehen Sie hier.

Die ersten Plätze belegen Finnland, die Schweiz und Schweden.

Deutschland kommt erst auf Platz 12 – noch hinter den USA, Dänemark und Japan.

WO WÜRDE MAN LEBEN WOLLEN?

Das amerikanische Nachrichtenmagazin hat sich die einfache Frage gestellt: Wo würde man leben wollen, wenn man heute geboren würde und sich sein Heimatland aussuchen könnte?

Dabei geht das Magazin von folgenden Kriterien für ein gutes Leben aus:

Welches Land bietet die besten Voraussetzungen für ein gesundes Leben?

Welches Land ist sicher?

Welches Land ermöglicht mir am ehesten einen relativen Wohlstand?

Und in welchem Land sind die Chancen am besten, mein Leben zum Besseren zu verändern?

KLEINER HEISST OFT BESSER

Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung, bei der führende Wirtschaftsexperten wie Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz (Professor an der Columbia University, New York) mitgewirkt haben: Kleine Länder stehen oft besser da als große.

Das liegt laut „Newsweek“ vor allem an der Tatsache, dass kleine Länder oft mit sehr viel weniger Aufwand schon etwas an der Lebensqualität für ihre Bürger andern können. Vorrausetzung ist freilich, dass eine Wirtschaftsleistung vorhanden ist, die Spielraum für gesellschaftspolitische Gestaltung gibt.

Hier lesen Sie, wo es sich laut „Newsweek“ am besten lebt.

Laut dem Magazin der Süddeutschen Zeitung sollen etwa 65 Prozent der Deutschen an die Kraft des Positiven Denkens glauben. Und das ist gut so. Bild © Barbara Pheby - Fotolia

Positives Denken wirkt sich positiv auf alle Bereiche Ihres Lebens aus: auf

  • Ihre Gesundheit,
  • Ihr seelisches Wohlbefinden,
  • Ihre geistigen Fähigkeiten und auf Ihre Wahrnehmung,
  • Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und
  • Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.

Schauen wir uns die Auswikrungen des Positiven Denkens im Einzelnen an.

Das seelische Befinden positiv denkender Menschen ist überwiegend gut. Bewußt oder unbewußt wissen sie, daß sie sich fühlen, wie sie denken, und daß sie darüber bestimmen, wie sie denken.

Da sie vielem etwas Positives abgewinnen, kommen sie selten in die Lage, daß ihre Stimmung für lange Zeit in den Keller geht.

Gewiß: Auch sie fühlen sich manchmal unwohl, sind bedrückt oder niedergeschlagen.

Doch dieses Unwohlsein hält nicht sehr lange an. Sie tun etwas dafür, daß es ihnen rasch wieder besser geht.

Sie betrachten Niederlagen oder Mißerfolge als etwas Vorübergehendes, als einen kurzfristigen Rückschlag und fühlen sich durch ihn erst recht angestachelt, ihr Ziel zu erreichen.

Die positive Grundstimmung positiv denkender Menschen bewirkt, daß ihre Sinnesorgane besser funktionieren.

So hat man festgestellt, daß positiv eingestellte und damit ausgeglichene Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben, kreativer und ideenreicher sind, besser sehen und hören.

Positiv denkende Menschen erfreuen sich in der Regel sehr guter körperlicher Gesundheit, da das seelische und körperliche Wohlbefinden eng miteinander verknüpft sind.

Ein positives Lebensgefühl wirkt auf unsere inneren Organe wie ein Lebenselixier.

Optimisten bleiben länger jung und gesund. Sie sind der Überzeugung, daß sie ihr Wohlbefinden selbst in der Hand haben, und das macht sie stark.

Deshalb ist eine positive Grundstimmung auch eine wichtige Zutat für die gesundheitliche Altersvorsorge.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, daß unsere Abwehrkräfte durch eine hoffnungsvolle und optimistische Einstellung gestärkt werden.

Wenn wir uns in seelischer Harmonie befinden, dann befindet sich auch unser Körper in Harmonie, und das ist der beste Schutz gegen Krankheiten.

Untersuchungen zeigen: Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung sind gesünder als pessimistisch eingestellte Menschen.

Wenn Optimisten doch einmal krank werden, dann richten sie ihre ganze Energie auf das Gesundwerden, indem sie durch positive Vorstellungen und Selbstgespräche ihre inneren Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Krankheiten sind für sie ein Warnsignal, daß sie in einem Bereich ihres Lebens krankmachende Denk- und Verhaltensgewohnheiten haben, die es noch zu verbessern gilt.

Berufliche und finanzielle Vorteile

Beruflich und finanziell sind Positiv-Denker meist sehr erfolgreich. Da, wo andere nämlich Probleme sehen, sehen sie eine Chance.

Sie betrachten Probleme nicht als ein lästiges Übel, sondern als Herausforderung, trotzdem an ihr Ziel zu gelangen.

Aufgrund ihrer optimistischen Einstellung - auch gegenüber sich und ihren Fähigkeiten - trauen sie sich vieles zu, glauben an sich und ihren Erfolg und können so ihre Fähigkeiten voll entfalten.

Sie sind Ich-kann-Denker und gehen erst einmal unvoreingenommen an eine Sache heran und rechnen, bis sie sich gründlich vom Gegenteil überzeugt haben, damit, daß sie Erfolg haben.

Sie lassen sich nicht so leicht von Fehlschlägen und Mißerfolgen beeinflussen. Mißerfolge betrachten sie also als wertvolle Erfahrungen, die sie ihrem Ziel ein Stück näher bringen.

Sie gehen selten auf ausgetretenen Pfaden, sondern suchen neue Wege, die vor ihnen noch niemand gegangen ist.

Da sie sich überwiegend gut fühlen, gehen ihnen selbst unangenehme Aufgaben leicht von der Hand.

Profisportler sind zu höheren sportlichen Leistungen fähig, wenn sie bezüglich ihres Abschneidens optimistisch sind.

Positiv denkende Menschen betrachten ihre Mitmenschen nicht als Feinde. Solange sie von einem Menschen nicht enttäuscht wurden, unterstellen sie ihm erst einmal, daß er ein liebenswerter Mensch ist.

Wenn sie von einem Menschen enttäuscht werden, lassen sie sich dadurch nicht beirren, trotzdem an ihrer positiven Grundeinstellung gegenüber ihren Mitmenschen festzuhalten.

Überhaupt machen optimistische Menschen selten schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen, da sie durch ihre freundliche und offene Art gleichgesinnte Menschen anziehen und sie sich in der Regel von pessimistisch eingestellten Menschen fernhalten.

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Univeristät Bern
Wissenschaftliche/r Assistent/in, Bereich Sportsoziologie und -management (60%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Philipps-Universität Marburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Trainingswissenschaft und Sportmedizin (Post-Doc, 50%, 13 TV-H, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 11.05.2018

Justus-Liebig-Universität Gießen
W3-Professur für Leistungsphysiologie und Sporttherapie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 14.05.2018

Universität Basel
2 Doktoranden/innen, multizentrische Studie (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Goethe-Universität Frankfurt
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Abteilung Sportmedizin
(50%, 13 TV-G-U, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Sportschießen
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Hockey
(100%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

Physiotherapie fleiner und schazmann, Erbach (Donau)
Sportwissenschaftler/in, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation (100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 15.05.2018

reaktiv GmbH, Kronberg
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau bzw. Sportmanager/in
(Teil- oder Vollzeit) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.05.2018

Pädagogische Hochschule Salzburg
ph2-Stelle für das Lehrgebiet „Methodisch-didaktische Zugänge im Bereich Motorik - Inklusive Pädagogik“ (50%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

Bergische Universität Wuppertal
W2-Professur Sportsoziologie [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 25.05.2018

Rheinhessischer Turnerbund e.V., Mainz
Engagierte/n Freiwillige/n (BFD, 100%, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 27.05.2018

Deutscher Turner-Bund, Frankfurt/M.
Bildungsreferent/in (100%, unbefristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 27.05.2018

wib - Wiesbadener Institut für Bewegungsanalyse
Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 30.05.2018

LandesSportBund Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg
Trainer/in am Landesleistungszentrum Rudern (100%) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Institut für Angewandte Trainingswissenschaft, Leipzig
Mitarbeiter/in Verwaltung (50%, TVöD, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Sporttherapeut/in (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Golf Club St. Leon Rot
Leistungssportkoordinator/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Technische Universität Braunschweig
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Sport- und Bewegungspädagogik (50%, TV-L 12/13, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 01.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Nürnberg
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 03.06.2018

Universität Regensburg
Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Bereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft (Post-Doc, 100%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 07.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Bielefeld
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 17.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Saarbrücken
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Mannheim
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 24.06.2018

Universität Stuttgart
2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen, Abteilung Sportsoziologie und -management (je 75%, 13 TV-L, befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 30.06.2018

ZAR Stuttgart
Praktikant/in Sporttherapie (befristet) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: 31.12.2018

Akademie für Sport und Gesundheit, Freiburg i.B.
Dozent/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss 01.07.2018

Reha Train – Fitness- und Gesundheitszentrum, Marktheidenfeld
Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
Bewerbungsschluss: nicht angegeben

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Internationale Jugendbegegnung 2018. Anmeldung ab sofort möglich!

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Die topografische Karte Tirol stellt das Landesgebiet in verschiedenen Ansichten mit hoher kartografischer Präzision und gemeinsam mit dem geografischen Namensgut dar. Nach Adressen und Grundstücken kann gesucht werden, die Anwendung ist auch mobil verfügbar.

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Das Portal der KH-Mainz für Studium und Lehre.

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Am 15. und 16. Juni 2018 sind alle Alumni der KH Mainz herzlich zum ersten Ehemaligentag (Homecoming) eingeladen! Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf gibt es hier.

Bewerbungsphase für die Bachelorstudiengänge und das Doppelstudium in den Fachbereichen Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften sowie Praktische Theologie.

R otwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen regelrecht bekämpfen. Rote Trauben, dunkle Schokolade und Heidelbeeren, Knoblauch, Soja oder diverse Tees können Krebszellen „aushungern“, sagte der Forscher William Li auf einer Konferenz in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien.


„Wir bewerten Lebensmittel nach ihrer Fähigkeit, Krebs zu bekämpfen“, sagte Li. „Unser Essen ist unsere drei Mal tägliche Chemotherapie."


Die Angiogenesis Foundation aus Massachusetts habe Lebensmittel ermittelt, die chemische Substanzen enthalten, mit denen die Blutversorgung von Tumoren geradezu abgeschnitten werde. Als Beispiel nannte Li auch eine Studie der Harvard Medical School, wonach Männer, die mehrmals pro Woche gegarte Tomaten essen, 30 bis 50 Prozent weniger unter Prostatakrebs litten.

„Überall geschieht eine medizinische Revolution“, sagte Li. „Wenn wir Recht haben, dann wird das Auswirkungen auf Verbraucherfortbildung, Lebensmittelherstellung, die Volksgesundheit und sogar auf die Versicherungen haben."


In Test verglichen Forscher der Foundation die Wirkung zugelassener Medikamente mit der von Petersilie, Weintrauben, Beeren und anderen Lebensmitteln. Dabei stellten sie fest, dass die Lebensmittel genauso gut oder besser gegen Krebszellen wirkten. „Für viele Menschen kann die ernährungsmäßige Behandlung von Krebs die einzige Lösung sein, denn nicht jeder kann sich Krebsmedikamente leisten."

Die krebsbekämpfenden Eigenschaften der Lebensmittel könnten auch dazu dienen, Körperfett schmelzen zu lassen, fügte Li hinzu. Denn auch Fett sei auf den Blutstrom angewiesen, den die Bestandteile dieser Lebensmittel beeinflussen.

Copyright ©2018 Praxisverbund Seelische Gesundheit Region Ingolstadt e.V.

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Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Schlafmedizin – Akupunktur
Verkehrsmedizinische Qualifikation

Verhaltenstherapie
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Biofeedback

Stellvertretender Vorsitzender des Praxisverbundes für Seelische Gesundheit Region Ingolstadt e.V. (psin e.V.).
Beisitzer im Vorstand des Berufsverbandes deutscher Nervenärzte Landesverband Bayern e.V. (BVDN e.V.)

Behandlung aller seelischer Erkrankungen mit Schwerpunkt: Depressionen Angsterkrankungen burnout Syndrom Schlafstörungen Zwänge Psychosen chronische Schmerzerkrankungen ADHD

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In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Berlin, Frankfurt, München: Jetzt, im September und Oktober, stehen traditionell die großen Marathon-Wettbewerbe in Deutschland an. Zehntausende ambitionierte Hobbysportler befinden sich in der Endphase ihrer Vorbereitung auf den großen Tag.

Tapfer reißen sie ihre Trainingskilometer herunter. Wer beispielsweise in Berlin starten möchte und sich nach dem Trainingsplan von „Runners World“ auf eine Zeit unter viereinhalb Stunden vorbereitet, hat in dieser Woche vier Einheiten mit insgesamt rund 50 Trainingskilometern auf dem Zettel.

Und so unterschiedlich die Motive der Zehntausenden Freizeitsportler, die in diesen Wochen die Laufschuhe schnüren, auch sind – eines eint sie alle: Das gute Gefühl, gesund zu leben. Aber: Ist das wirklich so?

Im Internet kursieren Dutzende gruselige Berichte über Todesfälle bei Marathon- oder Halbmarathonveranstaltungen, dazu Artikel über Studien, die besonders Männer über 40 Jahren als Risikogruppe für einen Herzanfall beim Marathon oder Triathlon ausmachen. Da ist die Rede von „Todeszonen“, die beim Halbmarathon bei Kilometer 19 beginnen, beim Marathon etwa bei Kilometer 36. Und immer, bleibt der Eindruck nach der Lektüre, erwischt es Männer, die um die 40 Jahre alt oder darüber sind.

Die Argumentation ist, besonders bei den Berichten, die sich auf amerikanische Untersuchungen beziehen, meist halbwegs identisch: Erstens steigt das Alter der Teilnehmer an Marathonveranstaltungen immer weiter an. Mit dem höheren Alter aber steigt das Risiko, dass sich in den Herzen der Sportler gefährliche Ablagerungen, sogenannte Plaques gebildet haben. Gerade ein intensives Training, so eine weitere These, löst steigende Entzündungsparameter bei den Freizeitathleten aus, und diese Entzündungsprozesse begünstigen die Bildung der Plaques, die den Durchmesser der Gefäße verkleinern und so die Durchblutung einschränken.

Die Plaques, und da schließt sich der Kreis, können dann vorzugsweise in der Ausnahmesituation eines Endspurts bei einem Marathon reißen. An der Bruchstelle lagern sich Blutplättchen an, die im schlimmsten Fall zu einem Blutgerinnsel führen, das schlussendlich das ganze Gefäß verschließt und die Blutversorgung unterbricht - es kommt zum Herzinfarkt.

Doch was auf den ersten Blick schlüssig wirkt, führt bei Experten oft zu Kopfschütteln. Die Zahlen zuerst: Seit Jahren belegen Studien aus aller Welt eine Rate von etwa ein bis zwei Todesfällen pro 100.000 Marathonteilnehmern. Von einem Anstieg dieser Rate kann keine Rede sein. Und der in den USA tatsächlich zu beobachtende Anstieg des Durchschnittsalters der Teilnehmer findet in Deutschland schlicht nicht statt. Bei der größten deutschen Veranstaltung, dem Berlin-Marathon mit seinen jährlich rund 40.000 Teilnehmern, liegt das Durchschnittsalter seit Jahren bei rund 37 Jahren.

Auch was die vermeintliche Gefährlichkeit von intensivem Ausdauertraining angeht – das durch den tatsächlich messbaren, physiologisch jedoch normalen Anstieg von Entzündungsparametern bei Ausdauersportlern angeblich eine Bildung von Plaques befördert – sind Sportmediziner mehr als skeptisch. Wenn das so wäre, meint etwa Lars Brechtel, Medizinischer Direktor des Berlin-Marathons und Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Humboldt-Universität Berlin, würden sich ja Millionen Sportler permanent gefährden. Außerdem müsste man dann das ganze anerkannte Konzept des Präventions-, Reha- und Herzsports hinterfragen.

Zudem berücksichtigten die Untersuchungen nicht das Vorleben der Probanden, etwa, ob sie vor ihrer Sportkarriere einer ungesunden Ernährung gefrönt oder beispielsweise exzessiv geraucht und so eine Arterienverkalkung begünstigt haben. „Insgesamt muss man diese These schon stark anzweifeln“, urteilt der Ausdauerforscher.

Dass Todesfälle, wenn es sie denn gibt, häufig auf den letzten Metern eines Marathons oder Halbmarathons auftreten, ist dagegen unstrittig. Was im Einzelfall die Ursache dafür ist, bleibt aber unklar. Fest steht, dass es beim Wechsel vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel – wenn der Körper also von den schnell verfügbaren Energiequellen gleichsam auf Reserve umschaltet – zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung kommt. Bei einem Marathon geschieht dies meist etwa ab Kilometer 30; Läufer sprechen gern vom „Mann mit dem Hammer“.

Das, in Kombination mit der Euphorie kurz vor dem Ziel, einem erhöhten Sauerstoffbedarf sowie steigender Körpertemperatur und Herzfrequenz auf den letzten Metern eines Wettkampfes könnten Faktoren sein, die letztlich zu Problemen führen können, wenn ein gewisser Grad an Verkalkung der Herzgefäße vorliegt. Aber auch hier sieht Mediziner Brechtel „viel Spekulation“.

Jürgen Lock, Geschäftsführer des Berlin-Marathon-Veranstalters SCC Events, hat für die Teilnehmer jedenfalls einen Rat: „Haben Sie keine Scheu, die letzten Meter ins Ziel zu gehen.“ Er empfiehlt Freizeitsportlern, auf übertriebene Endspurts zu verzichten.

Allerdings kann man schon viel früher einiges tun, um Risiken zu vermeiden. Dazu sollte für jeden, der an einem Marathon teilnehmen will, eine anständige sportmedizinische Untersuchung im Vorfeld gehören. Wenn jemand bereits relevante Anzeichen von Gefäßverkalkungen („Stenose“) hat, werden sie dort mit ziemlicher Sicherheit erkannt – wenn der angehende Marathonläufer denn bei einem EKG auch ausbelastet wird. „Das geschieht leider nicht immer“, kritisiert Brechtel.

Mindestens genauso wichtig wie eine anständige Voruntersuchung ist das Training. Die Hände lassen sollte man von Programmen, die einen untrainierten Hobby-Jogger in kürzester Zeit zum Marathon führen wollen. Und auch Empfehlungen, wie sie im amerikanischen Raum zur Vermeidung von Risiken kursieren, dürften eher kontraproduktiv sein. So berichteten jüngst Forscher der University of South Carolina, dass Laufen die Sterblichkeitsrate senke, solange man eine Distanz von 36 Kilometern nicht überschreite – pro Woche.

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"Wir haben in der Pflege eine echte Vertrauenskrise"

"Ganzes Bündel an Maßnahmen, dass Mieter schützt"

Diskussion um Nationalen Bildungsrat Holter: Kultusministerkonferenz wird eigenen Vorschlag erarbeiten

Zu teuer, zu altmodisch, zu unpersönlich

Es gibt schon einige Kommentare zur Entscheidung der USA, aus dem Atomabkommen mit dem Iran auszusteigen.

Sendungsbeginn verpasst? Unser Player in Beta-Version ermöglicht zeitversetztes Hören. Spulen Sie in 15-Sekunden-Schritten bis zu zwei Stunden zurück, solange das Playerfenster geöffnet ist. Rückmeldungen bitte an den Hörerservice.

Zur Diskussion
09.05.2018 | 19:15 Uhr

Querköpfe
09.05.2018 | 21:05 Uhr

Spielweisen
09.05.2018 | 22:05 Uhr

Essay und Diskurs
10.05.2018 | 09:30 Uhr

Musik-Panorama
10.05.2018 | 13:30 Uhr

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
10.05.2018 | 20:05 Uhr

JazzFacts
10.05.2018 | 21:05 Uhr

Historische Aufnahmen
10.05.2018 | 22:05 Uhr

Das Feature
11.05.2018 | 20:10 Uhr

On Stage
11.05.2018 | 21:05 Uhr

Hörspiel
12.05.2018 | 00:05 Uhr

Klassik-Pop-et cetera
12.05.2018 | 10:05 Uhr

Hörspiel
12.05.2018 | 20:05 Uhr

Atelier neuer Musik
12.05.2018 | 22:05 Uhr

Lange Nacht
12.05.2018 | 23:05 Uhr

Essay und Diskurs
13.05.2018 | 09:30 Uhr

Zwischentöne
13.05.2018 | 13:30 Uhr

Freistil
13.05.2018 | 20:05 Uhr

Konzertdokument der Woche
13.05.2018 | 21:05 Uhr

Musik-Panorama
14.05.2018 | 21:05 Uhr

Das Feature
15.05.2018 | 19:15 Uhr

Hörspiel
15.05.2018 | 20:10 Uhr

Jazz Live
15.05.2018 | 21:05 Uhr

Marktplatz
17.05.2018 | 10:10 Uhr

JazzFacts
17.05.2018 | 21:05 Uhr

Historische Aufnahmen
17.05.2018 | 22:05 Uhr

Das Feature
18.05.2018 | 20:10 Uhr

Hörspiel
19.05.2018 | 00:05 Uhr

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Es waren drei ebenso schöne wie intensive und lehrreiche Tage für die Journalismus-Studierenden der HMKW Berlin, die als Redaktionsteam „Shifted News“ den Newsroom für die diesjährige Ausgabe der Digitalkonferenz betrieben.

Heute haben die Studierenden vom Campus Berlin den Newsroom auf der re:publica bezogen, wo sie als „Shifted News“ im Auftrag der Konferenz berichten.

Die Reihe „Inside! Media & Events“ geht auch im Sommersemester 2018 weiter: Den ersten Vortrag an der HMKW Köln hielt gestern die Leiterin des Jungen Engagements bei UNICEF Deutschland, Maria Larissa Stoy.

Standort Kleefeld: Außenansicht

Standort Herrenhausen: Außenansicht

Cafeteria am Standort Herrenhausen

Cafeteria am Standort Kleefeld

Berufsschule Zahntechnik (SZA): Unterricht im Labor

Fachschule Sozialpädagogik (FSP): Präsentation im berufsbezogenen Unterricht

Berufsschule ZFA: Simulation einer Abformung zur Planung und Herstellung von Zahnersatz

Berufsfachschule Sozialpäd. Assistent/-in (BFS): Erwerb von musisch-kreativen Kompetenzen

Fachschule Heilerziehungspflege: Liedprobe beim inklusiven Theaterfestival "Klatschmohn"

Berufliches Gymnasium (BGY): Unterricht im Fach Informationsverarbeitung

Berufsschule PKA: Beratungsgespräch im Unterrichtsraum "Apotheke"

Berufsschule Orthopädieschuhmacher/-in (OSM): Maßschuhanfertigung

Berufsschule für Tiermedizinische Fachangestellte (TFA): Anatomieunterricht

Die Schulleiterin Frau Sahling bei der Arbeit

Berufsschule für Medizinische Fachangestellte (MFA): Mikroskopieren

Berufsschule Augenoptik (SAO): Anatomische Brillenanpassung im Kundenberatungsraum

Berufsoberschule Gesundheit und Soziales (BOS): Arbeit am "Uhrwerk der Zelle"

Berufsfachschule Ergotherapie (ERGO): Alltägliche Betätigungen kennenlernen und analysieren

Auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler findet am 14.06.2018 wieder ein Sport- und Gesundheitstag statt.

Vormittags nehmen Sie an einem der vielen Projekte teil, ab ca. 13:30 Uhr wollen wir am Standort Kleefeld gemeinsam grillen. Eine Übersicht über die angebotenen Projekte finden Sie hier.

Die Einwahl erfolgt in nächster Zeit über Ihre Klassenlehrerkräfte.

Am 09.03.2018 war es wieder soweit – die Auszubildenden zum/zur Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen veranstalteten die Gesundheitsmesse 2018! Rund 100 Schüler aus 14 verschiedenen Branchen planten im Rahmen des Unterrichts.

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Heuristics and the nature of preferences. Conference on “The nature of preferences and their relation to choice”. Potsdam, April 2016.

Rethinking behavioral economics: towards a rational theory of heuristics. Keynote, NIBS: Network for Integrated Behavioral Science. University of East Anglia, Norwich, April 2016.

Colloquium on risk literacy. Wharton School of Business, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Towards a rational theory of heuristics. Department of Psychology, University of Pennsylvania, Philadelphia, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Creutz & Partner. Aachen, März 2016.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Innovators’ Meeting, Endress+Hauser. Mulhouse, France, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Universität Salzburg, März 2016.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Sparkasse Cham, März, 2016.

Kommunikation von Wahrscheinlichkeiten als Grundlage von Therapieentscheidungen. Keynote, 32. Deutscher Krebskongress. Berlin, Februar, 2016.

Ja, Nein, Vielleicht? Entscheidungen erfolgreich treffen. Sparkasse Unna, Februar 2016.

Die richtige Entscheidung treffen – Intuition vs. Rationalität. Plenarvortrag, 3. DFB-Wissenschaftskongress. Frankfurt, Januar 2016.

Das Denken auf Abwegen. Deutsche Bank Asset & Wealth Management. Frankfurt, Januar 2016.

Wie kann Ärzten geholfen warden, Risiken besser zu verstehen und zu vermitteln? “Der besondere Vortrag”, Uro-onkologischer Jahresauftakt Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Januar 2016.

Ärztliche Risikokompetenz. Charité, Berlin, Januar 2016.

Towards a rational theory of heuristics. American Economic Association Annual Meeting. San Francisco, Januar 2016.

Intuition und Führung. 7. Internationales Wissenschaftsforum “The Best of Neuroscience 2015.” Düsseldorf, Dezember 2015.

Simple heuristics for complex problems. Keynote. International Workshop on Adaptive and Ecological Rationality, Herbert Simon Society Meeting. Universität Turin, Dezember 2015.

Rationality for mortals: Simple heuristics that make us smart. Center for Logic, Language and Cognition, Universität Turin, Dezember 2015.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Hellish Decisions in Healthcare. Mathematics Institute, University of Oxford, Dezember 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. McKinsey & Company, Hamburg, November 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Opening Keynote, European Association of Certified Valuators and Analysts (EACVA). Düsseldorf, November 2015.

Risiko: Warum fürchten wir was uns wahrscheinlich nicht umbringt? Max-Planck-Institut für Eisenforschung. Düsseldorf, November 2015.

Stups oder Schubs? –Potential und Risiko des Nudge-Ansatzes in der Politikberatung. RWI-Wirtschaftsgespräch. Essen, November 2015.

Verstehen Ärzte Gesundheitsstatistiken? Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, November 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ausstellung “Entscheiden. Museum Wiesbaden, November 2015.

Risiko, Entscheidungen und Intuition. Innovationsforum Energie. Berlin, November 2015.

Das Jahrhundert des Patienten. Hufland Lecture, Thüringer Tag der Allgemeinmedizin. Jena, November 2015.