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Sehr geehrte Mag. a Musterfrau!

Hiermit bewerbe ich mich als Mitarbeiter bei Musterfirma! Für die ausgeschriebene Stelle bin ich der Richtige, da ich bereits viel Erfahrung in relevanten Bereichen sammeln konnte:

  1. Bei einem kürzlich absolvierten Praktikum gehörte u. a. die Betreuung von Mustern zu meinen Aufgaben.
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Näheres zu meinen Fähigkeiten entnehmen Sie bitte meinem Lebenslauf. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mich zu einem Vorstellungsgespräch einladen könnten. Sie erreichen mich jederzeit unter meiner Telefonnummer oder Email-Adresse.

Von dpa | 02. November 2017, 15:00 Uhr

Ingwer und Kurkuma sind Helden der modernen Küche und beleben zahlreiche Speisen. Doch die vielseitig einsetzbaren Pflanzen sind nicht nur groß im Geschmack. Auch in der Medizin wird ihnen wahre Wunderwirkung nachgesagt.

Bremen/Freiburg (dpa/tmn) - Möhrensuppe, Smoothies oder die obligatorische Wasserkaraffe: aus all dem ist Ingwer kaum mehr wegzudenken. Gemeinsam mit Kurkuma hat es sich einen festen Platz in deutschen Gewürzregalen erobert. Auch im Medizinschränkchen halten die Sprossknollen langsam Einzug.

Während Kurkuma etwas milder ist, lieben Kulinariker am Ingwer seine fruchtige Schärfe. Wer den charakteristischen Geschmack schätzt, aber nicht gerne auf Ingwer herumkaut, kann auch ein Stück ins Gericht geben und vor dem Essen wieder herausnehmen. „So erhält man das Aroma und reduziert zugleich etwas die Schärfe„, sagt Gabriele Kaufmann, Ökotrophologin am Bundeszentrum für Ernährung. Wegen seiner süßlich-säuerlichen Note wird Ingwer zudem gerne mit süßen Gerichten kombiniert.

Kurkuma ist nicht so stark im Geschmack, dafür ist sie ein echter Hingucker: „Kurkuma enthält einen intensiv gelben Farbstoff, das Kurkumin“, sagt Kaufmann. Currys zum Beispiel verleiht sie ihre gold-gelbe Farbe. Die Verarbeitung erfordert allerdings Fingerspitzengefühl: „Wenn Kurkuma zu scharf angebraten, zu lange gekocht oder überdosiert wird, kann sie bitter werden.“ Zum Herantasten kann Kurkuma ins fertige Gericht gemischt werden, ohne sie mitzukochen.

Sowohl Ingwer als auch Kurkuma eignen sich aber nicht nur als Gewürz. Wegen seiner ätherischen Öle und der Scharfstoffe, der Gingerole, ist Ingwer eine beliebte Heilpflanze. Damit die Öle erhalten bleiben, sollte die Knolle immer à la minute verarbeitet werden: „Ingwer schneidet man möglichst frisch, da sich die ätherischen Öle mit dem Zerkleinern verflüchtigen“, erklärt Kaufmann.

Dass die Gingerole gegen Reisekrankheit, Übelkeit in der Schwangerschaft, nach Operationen und bei Chemotherapien helfen, ist gut belegt. „Eine Studie mit mehr als 500 Krebspatienten hat im Placebo-Vergleich deutliche Effekte von Ingwer-Kapseln gegen akute Übelkeit gezeigt“, sagt Prof. Roman Huber, Leiter des Uni-Zentrums für Naturheilkunde am Universitätsklinikum Freiburgs.

Medizinjournalist Jörg Zittlau aus Bremen setzt selbst bei Reiseübelkeit auf Ingwer: „Wenn ich fliege oder Auto fahren muss, esse ich immer eine Tafel Ingwerschokolade.“ Reiseübelkeit ist eine Stresserkrankung. Wie Zittlau erläutert, werden bei Gleichgewichtsschwankungen Warnsignale an Darm und Magen gesandt. Ingwer beruhigt die Magen- und Darmwände, indem er in den Haushalt des Serotonins eingreift – ein Hormon, das für Ausgeglichenheit und Entspannung sorgt.

Als antioxidative Pflanzen neutralisieren Ingwer und Kurkuma zudem freie Radikale. „Diese Pflanzen haben generell eine krebshemmende Wirkung“, sagt Zittlau. Als Krebsmedizin würde er sie dennoch nicht bezeichnen und auch Huber äußert sich mit Vorsicht: „Studien am Menschen gibt es bisher nur in begrenzter Form.“ Viele Effekte wurden in Mäuse-Experimenten nachgewiesen. Auf den Menschen lassen sich solche Experimente nicht ohne weiteres übertragen.

Fest steht, dass beide Wurzeln dem Bauch gut tun: „Traditionell sind Kurkuma und Ingwer verdauungsförderliche Mittel“, sagt der Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Zudem eignet sich Ingwer als Erkältungstee. Dabei ist die Zubereitung wichtig, erklärt Zittlau: „Um die Wirkstoffe herauszukitzeln, müssen die Wurzeln zwanzig Minuten auf kleiner Hitze in Wasser köcheln.“

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Orthopädisches Spital Speising GmbH
Ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe
Speisinger Straße 109
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1130 Wien

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Einweisungsscheine bitte senden an:
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Wir sind eine Spezialklinik für Erkrankungen des Bewegungsapparates und gehören zur Vinzenz Gruppe. Unsere Expertise umfasst unter anderem die chirurgische Behandlung sowie die Endoprothetik an großen und kleinen Gelenken, die Wirbelsäulenchirurgie, Kinderorthopädie und Fußchirurgie, orthopädische Schmerztherapie und die physikalische Medizin mit orthopädischer Rehabilitation sowie Remobilisation.

Im Orthopädischen Spital Speising behandeln wir die uns anvertrauten Patientinnen und Patienten stets herzlich und mit liebevoller Zuwendung. Wir sind nach ISO 9001:2015 inkl. pCC zertifiziert und tragen das Gütesiegel des Audits "Beruf und Familie".

Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Gemeinschaftspraxis Orthopädie Bochum. Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen die Gelegenheit bieten, sich einen ersten Eindruck über unsere Praxis zu verschaffen.

Der Grundstein unserer Arbeit ist ein auf Vertrauen basierendes und respektvolles Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Bei Untersuchung und Therapie steht der ganzheitliche Zusammenhang im Vordergrund. Wir legen viel Wert auf eine vollständige Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung, unterstützt von modernsten technischen Verfahren, wo sie notwendig sind.

So können wir Ihnen eine fundierte Diagnose und eine individuell auf Sie zugeschnittene Behandlung anbieten.

Rufen Sie uns an.Senden Sie uns eine Mail.Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Dres. A. & F. Pilchner
Huestraße 18
D 44787 Bochum

Tel. +49 234 171 71
Fax +49 234 643 45

Die Osteologie (von griechisch osteon = Knochen, logos = Lehre) ist die Lehre von den Knochenkrankheiten und den damit verbundenen Bewegungseinschränkungen.… mehr.

Termine nur nach Vereinbarung

Dr. Kime hat in Kalifornien an der Loma Linda Universität für Medizin studiert und hat ein Examen für Ernährung abgelegt. Er ist ein gefragter Referent auf Vorträgen, Seminaren und Schulungen in den USA und Kanada.

Sonnenlicht.
- senkt den Cholesterinspiegel
- senkt den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel
- steigert die körperliche und geistige Leitungsfähigkeit
- erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen
- beeinflusst Sexualhormone in günstiger Weise

In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Gesundheit des Menschen ausführlich beschrieben. Es enthält eine Fülle von Informationen, die sich auf eine umfassende Auswertung der medizinischen Literatur über die Wirkung des Sonnenlichtes in den USA und anderen Ländern stützen. Fallstudien an Patienten zeigen, wie sie auf Sonnenlicht reagieret haben, nachdem alle anderen Behandlungen versagt haben. Der Autor warnt aber auch den Leser, Sonnenlichttherapien ohne sorgfältige Überlegungen vorzunehmen. Ein Buch für Ärzte und Patienten, die sich für natürliche Heilmethoden interessieren und die Kräfte der Sonne nutzen wollen.

  • Kapitel 1: Sonnenlicht und Gesundheit
  • Kapitel 2: Sonnenlicht und körperliche Fitness
  • Kapitel 3: Sonnenlicht und Herzerkrankungen
  • Kapitel 4: Sonnenlicht und Alterung
  • Kapitel 5: Sonnenlicht und Krebs
  • Kapitel 6: Sonnenlicht und Ernährung
  • Kapitel 7: Sonnenlicht und Vitamin D-Sucht
  • Kapitel 8: Sonnenlicht und ansteckende Krankheiten
  • Kapitel 9: Sonnenlicht lädt die Luft elektrisch auf
  • Kapitel 10: Sonnenlicht und Umweltverschmutzung
  • Kapitel 11: Sonnenlicht und Gelbsucht
  • Kapitel 12: Sonnenlicht und psychologischer Einfluss
  • Kapitel 13: Sonnenlicht und Sexualität
  • Kapitel 14: Sonnenlicht und Werwölfe
  • Kapitel 15: Sonnenlicht, Arthritis und verschiedene andere Krankheiten
  • Kapitel 16: Richtiges Sonnenbaden
  • Kapitel 17: Sonnentherapien in der Vergangenheit

Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln.

Dr. Zane R. Kime: Sonnenlicht und Gesundheit.
Waldthausen 1995, 355 Seiten. ISBN 3-926453-06-0

Wir heißen Sie herzlich willkommen auf der Homepage der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Würzburg.

Psychische Erkrankungen sind in Deutschland und weltweit sehr häufig und können in jeder Lebensphase auftreten. Die Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (PPP) hilft betroffenen Erwachsenen in allen Altersstufen und ihren Angehörigen. Wir bieten eine kompetente Diagnostik, fachliche Beratung und therapeutische Hilfestellung auf dem Stand anerkannter Leitlinien mit den Möglichkeiten eines modernen Universitätsklinikums. Unser Angebot reicht von ambulanter Diagnostik und Behandlung zu tagesklinischen und stationären Therapieangeboten. Wir sind eng vernetzt mit anderen Fachdisziplinen, insbesondere - aber nicht ausschliesslich - im Rahmen des Zentrums für Psychische Gesundheit, anderen Hilfsorganisationen, Selbsthilfegruppen und Angehörigenverbänden [Klinik].

Als universitäre Einrichtung sind wir immer bemüht, die therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Wir untersuchen in zahlreichen Forschungsvorhaben, zum Teil in nationalen und internationalen Netzwerken, die Fragen der Entstehung, der besseren Diagnostik und besseren Behandlung oder gar Vorbeugung psychischer Erkrankungen. Hierbei arbeiten wir eng mit den anderen Mitgliedern des Zentrums für Psychische Gesundheit, aber auch mit anderen Kliniken und Instituten zusammen [Forschung].

Die PPP bildet in der Lehre Studierende der Medizin, Psychologie, Biologie, Rechtswissenschaften und Sozialpädagogik aus. [Lehre] Weiterhin tragen wir durch Ausbildung von Ärzten, Psychologen, Sozialpädagogen, Physiotherapeuten sowie Fachpflegern, aber auch Fortbildungen und Tagungen zur Vermittlung neuer Erkenntnisse an Therapeuten und damit zu besseren Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Erkrankungen bei [Veranstaltungen].

Die Informationen unserer Homepage mögen Ihnen eine Hilfe sein, sich über unsere Klinik und ihre zahlreichen Aktivitäten umfassend zu informieren. Bei Fragen scheuen Sie Sich nicht, uns direkt anzusprechen [Kontaktinformationen].

Vorsitzender des Vorstands
Verantwortlich für Zentralaufgaben

Verantwortlich für Angebots- und Aktionsmanagement, Maklervertrieb und Kooperationen

Verantwortlich für Rechnungslegung, Controlling, Steuern, Risikomanagement

Verantwortlich für Vollversicherung, Gesundheitsservices und Leistungspolitik

Verantwortlich für Kunden- und Vertriebsservice

Verantwortlich für Ergänzungsversicherung und Aktuariat

Gesamtgeschäftsführung des Vorstands
Alle übrigen Aufgaben liegen im Verantwortungsbereich des Gesamtvorstands.

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Bei Fruktoseintoleranz können Betroffenen Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Dies führt dazu, dass Betroffene Obst- und auch einige Gemüsesorten meiden müssen mehr.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Die Heilungschacen sind gut, wenn der Krebs früh erkannt wird mehr.

Fraktion direkt - neue Ausgabe!

"Fraktion direkt" ist das Magazin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Es erscheint jeweils am Anfang des Monats. Lesen Sie hier unsere aktuelle Ausgabe Mai 2018!

Das Bundeskabinett hat den Haushalt 2018 beschlossen. Für die Unionsfraktion ist klar, dass beim Verteidigungshaushalt noch einmal deutlich nachgebessert werden muss. Das für 2019 kalkulierte Budget ist gut, aber keineswegs ausreichend. [. ] > Familie, Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales

Das Bundeskabinett hat die Eckwerte für die Haushaltsplanungen bis 2022 beschlossen. Auch in den kommenden Jahren will die Bundesregierung an einem Haushalt ohne neue Schulden festhalten. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

In Deutschland sterben jede Woche drei Kinder an den Folgen körperlicher Gewalt – sagt die offizielle Kriminalstatistik – getötet von den eigenen Eltern. Die Unionsfraktion will von Experten wissen, wie man den Kinderschutz verbessern kann.

Mehr Jobs, bessere Löhne, höhere Renten

Die deutsche Wirtschaft brummt. Am Arbeitsmarkt jagt ein Positiv-Rekord den nächsten: Noch nie hatten so viele Menschen einen Job. Löhne und Renten steigen. Viele Faktoren belegen: Der Aufschwung in Deutschland sorgt nicht nur für mehr Jobs, sondern auch für immer mehr bessere Jobs.

In einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ sieht Unions-Fraktionschef Volker Kauder [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Mit der Stuttgarter Zeitung hat Volker Kauder über Gesetzesvorhaben gesprochen, die noch vor dem Sommer kommen sollen. Dazu gehören vor allem das Baukindergeld, der Haushalt für dieses Jahr und der Pakt für den Rechtsstaat. [. ] > Außen, Europa und Verteidigung

Das Menschenrecht auf Religions- und Gewissensfreiheit steht weltweit unter Druck. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels hat der Bundestag die besonderen, engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und dem jüdischen Staat in einer Debatte gewürdigt.

Innere Sicherheit ist eines der Kernanliegen der Unionsfraktion. Die Zahl der erfassten Straftaten ist 2017 in Deutschland so stark zurückgegangen wie seit 25 Jahren nicht mehr. [. ] > Innen, Recht, Sport und Ehrenamt

Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um fast zehn Prozent gesunken. Das geht aus der [. ] >

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Tickethotline: 03871 211 4109

Service- & Infohotline: 030 9624 3100

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Das vigo eMagazine der AOK Rheinland/Hamburg informiert Sie regelmäßig zu den Themen gesunde Ernährung, Fitness, Wellness, Entspannung, Familie, Medizin und Lifestyle.

Mehr Privatsphäre im Krankenhaus

Der AOK-Wahltarif „vigo select Ein- oder Zweibettzimmer“ garantiert Ihnen mehr Komfort im Krankenhaus. Fordern Sie ihn jetzt an und werden Sie in Ruhe gesund.

Werden Sie zum #Durchstarter

Starten Sie mit Felix Klemme in ein ganzheitlich gesundes Leben und bewerben Sie sich jetzt für seine Workshops.

Von der Arzneimittelberatung bis zur Hebammenrufbereitschaft – bei der AOK profitieren Schwangere von vielen Extra-Leistungen und einer individuellen Beratung.

Die Experten des ServiceCenters AOK-Clarimedis beantworten Ihre Fragen. Diese Woche: Was ist eine EMG?

In Deutschland gibt es Unternehmen und Organisationen, die Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich und nachhaltig etabliert haben. Diese herausragenden Beispiele zu finden und auszuzeichnen, ist Ziel des Wettbewerbs.

Der BKK Dachverband e.V. lobt regelmäßig den „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ aus. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement, die ihre Aktivitäten nicht nur auf die individuellen Verhaltensweisen ausrichten, sondern auch Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen erfolgreich umsetzen und das Betriebliche Gesundheitsmanagement als Bestandteil der Unternehmensstrategie betrachten.

Sie haben Interesse an einer Teilnahme oder Fragen, schreiben Sie uns. hre Ansprechpartnerin Frau Dr. Anke Siebeneich freut sich auf Ihre Nachricht.

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lautet das Credo des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), das seit 1976 an zentralen Fragestellungen des Systems der Gesundheitsversorgung und seiner Finanzierung arbeitet. >>>

Die aktuelle Ausgabe des Wissenschaftsforums in G+G mit Aufsätzen von Kai Kolpatzik, Doris Schaeffer und Dominique Vogt, "Förderung der Gesundheitskompetenz - eine Aufgabe der Pflege", Manfred Cassens und Robert Dengler, "Was Gesundheitspädagogik zur Gesundheitskompetenz beiträgt" und Eva Baumann, "Gesundheitskompetenz als Kommunikationsherausforderung" finden Sie hier >>>

1/2017: Informationsbedürfnisse und –verhalten von Hausärzten

Wie kommen Inhalte wissenschaftlicher Studienergebnisse in der Praxis an? Welche Möglichkeiten nutzen Hausärzte, um sich zu informieren? Für Deutschland kann eine Umfrage diese Fragen erstmals beantworten. Das Ergebnis: Fortbildungen stehen bei Hausärzten an erster Stelle. Die Mehrheit bewertet auch Qualitätszirkel und ärztliche Kollegen als (sehr) gute Informationsquellen, gefolgt von deutschsprachigen Fachpublikationen. >>>

Der GKV-Arzneimittelindex untersucht monatlich die Preisentwicklung im deutschen Arzneimittelmarkt. Ausgehend von den Preisen eines spezifischen Warenkorbs, der jährlich angepasst wird, wird die Preisentwicklung anhand eines Preisindex und der Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat und zum Vormonat dargestellt. >>>

QSR-Ergebnisse: fairer Klinikvergleich durch langfristige Routinedaten

Der AOK-Krankenhausnavigator bietet verständlich aufbereitete Informationen zur langfristigen Qualität von Behandlungen ausgewählter Krankheiten, die im Rahmen des QSR-Verfahrens aus Abrechnungs- bzw. Routinedaten berechnet werden. Routinedaten werden zur Abrechnung eines Krankenhausfalls automatisch vom Krankenhaus an die Krankenkasse des Patienten übermittelt. >>>

Der Preisindex der Zahlbasisfallwerte (Z-Bax) gibt an, welcher Zahlbetrag in der GKV zum betreffenden Zeitpunkt im Mittel pro DRG-Krankenhausfall tatsächlich geleistet wurde. Dieser Eurobetrag repräsentiert das Preisniveau für DRG-Leistungen und ist einer der wichtigsten Einflussfaktoren für die Erlössituation der Krankenhäuser bzw. Krankenhausausgaben in der GKV. >>>

Erfolg der Arzneimittelrabattverträge: Stabilere Versorgung, mehr Anbietervielfalt und geringere Preise

Positive Bilanz für Arzneimittelrabattverträge. Unnötige Medikamentenwechsel können vermieden und die Anbietervielfalt im generikafähigen Markt erhöht werden. Außerdem wurden die Listenpreise für Arzneimittel 2017 um vier Milliarden Euro reduziert. >>>

Die Orientierung am Bedarf der Patienten muss die oberste Maxime der Sicherung einer qualitativ hochwertigen und finanzierbaren Versorgung sein. Die jüngste Krankenhausgesetzgebung hat mit dem Fokus auf Qualität der Versorgung und Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft das „Wie“ der Bedarfsorientierung verstärkt in den Vordergrund gerückt. >>>

Der aktuelle Heilmittelbericht 2017 analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie, den Umsatz sowie die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten. Für die 5,06 Millionen AOK-Versicherten mit Heilmittelleistung wird die Versorgung nach Altersgruppen und Geschlecht sowie nach Maßnahmen und Diagnosen dargestellt ‒ mit übersichtlichen Tabellen und Abbildungen. >>>

Der Qualitätsmonitor 2018 widmet sich dem Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken und der Qualitätssicherung. Zudem enthält er Eckdaten zur stationären Versorgungsstruktur bei ausgewählten Krankheitsbildern. Auch wenn die stationäre Versorgung klar im Fokus steht, wird die Patientenperspektive ebenfalls berücksichtigt. >>>

Mit dem Ärzteatlas 2017 legt das WIdO das regionale Versorgungsangebot der Vertragsärzte umfassend offen. Neben der allgemeinen Arztdichte und deren Entwicklung geht es zentral um die ambulante ärztliche Versorgung, die von Vertragsärzten für die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland geleistet wird. Bei der Darstellung wird auf die Regionaldaten der vertragsärztlichen Bedarfsplanung zurückgegriffen, die

u. a. auch die jeweils arztgruppenspezifischen Versorgungsgrade des Jahres 2016 ausweisen und das Ausmaß an Über- und Unterversorgung differenziert dargestellt. >>>

Die Ausgaben der GKV für Arzneimittel sind 2016 auf 38,5 Mrd. gestiegen (+3,9% gegenüber dem Vorjahr). Wie es zu diesem Anstieg gekommen ist, zeigt die Marktanalyse des Arzneiverordnungs-Reports 2017, indem die Preis-, Mengen- und Strukturentwicklung differenziert untersucht wird. Strukturverschiebungen im Markt haben zu einem Umsatzplus von fast 770 Mio. Euro geführt, davon allein 501 Mio. Euro durch die Verordnung teurerer Arzneimittel. Die Kostensteigerungen finden maßgeblich bei den neueren, patentgeschützten Arzneimitteln statt, die häufig mit besonders hohen Preisen auf den Markt gebracht werden. Mit einem ungewichteten Packungspreis von 4.056,54 Euro waren sie im Durchschnitt doppelt so teuer wie alle Patent-Arzneimittel. >>>

Der Fehlzeiten-Report 2017 fokussiert in seinem Schwerpunkt das Thema "Krise und Gesundheit" und beleuchtet es aus gesellschaftlicher, unternehmerischer und individueller Perspektive. Er zeigt auf, welche Rolle das Betriebliche Gesundheitsmanagement für die Prävention und Bewältigung von Krisen spielen kann. Darüber hinaus machen umfassende Daten und Analysen den Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. >>>

Der Pflege-Report 2017 stellt Pflegebedürftige und ihre Versorgung in den Mittelpunkt. Er betrachtet den Zustand "Pflegebedürftigkeit" mit seinen vielfältigen Facetten und den Versorgungsbedarf verschiedener Teilgruppen von Pflegebedürftigen. Er analysiert die Bedarfsgerechtigkeit der heutigen pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung und zeigt Perspektiven zu ihrer Weiterentwicklung und Verbesserung auf. >>>

Die stationäre Versorgung in Deutschland ist einem ständigen Reformprozess unterworfen. Auch wenn die jüngste Krankenhausgesetzgebung die Themen Qualität, Wirtschaftlichkeit und Strukturgestaltung umfassend aufgreift, bleiben viele Gestaltungsfragen offen. Der Krankenhaus-Report 2017 analysiert zentrale Fragen zur Gestaltung der stationären Versorgung und zeigt Entwicklungsoptionen auf. >>>

Zwölf Prozent der AOK-versicherten Kinder waren 2015 in Heilmitteltherapie, von den Jungen 14,1 Prozent und von den Mädchen 9,8 Prozent. Erstmals konnte jetzt auch ausgewertet werden, welche Diagnosen der Anlass für die Verordnung einer Heilmitteltherapie waren: für mehr als die Hälfte der Kinder in Therapie wurden Entwicklungsstörungen diagnostiziert, für weitere fast zehn Prozent Verhaltensstörungen. Der Heilmittelbericht 2016 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK analysiert die Heilmittelverordnungen aller 70,7 Mio. GKV-Versicherten, zeigt Versorgungstrends für die vier Heilmittelbereiche Ergotherapie, Sprachtherapie, Physiotherapie und Podologie und stellt die regionale Inanspruchnahme durch die Versicherten dar. >>>

Viele Herzinfarkt-Patienten werden in Deutschland nicht optimal versorgt. Das zeigt der „Qualitätsmonitor 2017“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Vereins Gesundheitsstadt Berlin. Laut einer eigens durchgeführten Befragung verfügten etwa 40 Prozent der Krankenhäuser, die 2014 Herzinfarkte behandelten, nicht über ein Herzkatheterlabor, das für die Versorgung von akuten Infarkten Standard sein sollte. Das betrifft 10 Prozent aller Herzinfarkt-Patienten. Neben Eckdaten zur Versorgungsstruktur weiterer Krankheitsbilder widmet sich der Qualitätsmonitor der Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, der Messung von Qualität und der qualitätsorientierten Vergütung von niedergelassenen Ärzten und Kliniken. >>>

Preise patentgeschützter Arzneimittel im europäischen Vergleich — Eine vergleichende Studie der deutschen Arzneimittelpreise mit fünf ausgewählten europäischen Ländern >>>

Der Versorgungs-Report nimmt regelmäßig relevante Themen der Versorgung von Patienten im deutschen Gesundheitswesen unter die Lupe. Das Schwerpunktthema des neu erschienenen Versorgungs-Reports 2015/2016 befasst sich mit der Gesundheit von „Kindern und Jugendlichen“, der eine besondere gesellschaftliche Bedeutung zukommt. >>>

Abb. 2 RSV Labornachweise der Probeneinsendungen des Bayern Influenza Sentinel 2017/18.

Zusammenfassende Bewertung der epidemiologischen Lage:

Weitere Informationen finden Sie unter: https://influenza.rki.de/

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg, März 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Landesbank Berlin. März 2010.

Decision making and reckoning with risk. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. München, März 2010.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. School of Social Sciences, Jawaharlal Nehru University, März 2010.

Homo Heuristicus: Rationality for mortals. Indian Statistical Institute, Delhi, Februar 2010.

Darwin im Alltag: Effiziente Entscheidungsstrategien. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences, Februar 2010.

Risk communication and medical decision making. Research & Policy Forum, Foundation of Informed Medical Decision Making, Washington DC, Januar 2010.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Urania, Berlin, Januar 2010.

Umgang mit Unsicherheit. Parmenides Foundation, Munich, Dezember 2009.

Neuroeconomics, behavioral economics, and bounded rationality. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Dezember 2009.

Umgang mit Unsicherheit. Arzneimittelkommision der Deutschen Ärzteschaft. Berlin, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Horizonte 20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen, Berlin, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Sparkassen-Forum, Castrop-Rauxel, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Berlin Forum, Landesbank Berlin. November 2009.

Entscheiden in Unsicherheit. Swisscom Leadership Forum. Worblaufen, Bern. November 2009.

Bauchentscheidung versus rationale Entscheidungsfindung. OWL Management Kolloquium 2009, University of Bielefeld, November 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Swiss Leadership Forum. Zurich, November 2009.

Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning healthcare 2020. Strüngmann Forum, Frankfurt, Oktober 2009.

What does the public know about the benefits of breast and prostate cancer screening? World Health Summit, Berlin, Oktober 2009.

Intuitive Entscheidungen. WBS Training AG, Goslar, October 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, 100 Jahre Vivantis Klinikum Neukölln, Oktober 2009.

Risikokommunikation aus der Sicht eines Psychologen. 12. Berliner Gespräch Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft, Berlin, Ockober 2009.

Homo heuristicus: Rationality for mortals. Keynote. Evolution, Cooperation & Rationality Workshop. University of Bristol, UK, September 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. Private Wealth Management, Deutsche Bank, Villa Rothschild, Königstein, September 2009.

Die Illusion der Gewissheit: Risikokommunikation und die Relevanz von Zukunftsprognosen. Towers Perrin, Frankfurt, September 2009.

Understanding risks. European Center of Pharmacological Medicine (ECPM) Seminar, Basel, September 2009.

Homo heuristicus: Why biased minds make better inferences. International Max Planck Research School, Jena, Juli 2009.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2009.

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Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Weiterführende Informationen rund um Arbeitsmarkt, Bildung und Asylverfahren

Vier nützliche Apps für einen Neuanfang in Deutschland

Zu „Frankfurt hilft“, der Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Engagement

Hintergrundinformationen zur Stabsstelle Flüchtlingsmanagement

Stabsstelle Flüchtlingsmanagement
Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 212 77939
Telefax: +49 (0)69 212 77909

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über unser Krankenhaus erfahren und sich sowohl über unsere Geschichte, unseren Qualitätsanspruch und unsere Leistungen ein umfassendes Bild machen.

Größtes Krankenhaus im Kreis

Über 20.000 versorgte Patienten im Jahr

Spezialisten gegen den Krebs

DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Wir bilden aus für die Universität Duisburg-Essen

Informationsreihe „Frag´ doch mal den Arzt“ macht Halt im Bürgerhaus Rees – „Passt eine Hüftprothese durchs Schlüsselloch?“

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Ergänzend zur Fortbildung Christlich-integrative Beratung und Therapie – basic bietet die Fortbildung in Gesundheitscoaching eine Erweiterung der Kompetenz im Bereich von Training und Coaching an.

Das Training “Traumatherapie mit IRRT” schult die speziell für Patienten mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) oder anderen Traumafolgestörungen (Angststörungen, Depressionen) entwickelte integrative, schemazentrierte Behandlungsmethode der Kognitiven Verhaltenstherapie, Imagery Rescripting & Reprocessing Therapy (IRRT).

Dieser Kurs soll zur qualifizierten Begleitung von Menschen mit Lebenskrisen, psychischen Problemen und Krankheiten befähigen. Darüber hinaus vermittelt der Kurs Einsichten in die verschiedenen Entwicklungsphasen des menschlichen Lebens und bietet damit die Möglichkeit, sich selbst besser verstehen und kennenzulernen. Der Kurseinstieg ist jederzeit möglich.

Individuelle Supervision und spezifisches Coaching für Fachleute die insbesondere auf Psychotherapie und Lebensberatung mit Patienten/Klienten mit religiöser Werteorientierung ausgerichtet sind.

de’ignis bietet Ihnen auch individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Seminare oder Vorträge, welche die seelische Gesundheit betreffen, an.

Bei Fragen zu Seminarthemen und Vorträgen schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Neben den angebotenen Fortbildungen und Schulungen bieten wir Ihnen auch individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Seminare oder Vorträge an.

Gerne kommen unsere Experten auch zu Ihnen, um einen Vortrag zu halten oder ein Seminar in Ihren Räumen durchzuführen. Für Gruppen, z. B. Kleingruppen einer Kirchengemeinde, einer Gruppe von Arbeitskollegen oder auch spezielle Interessengruppen einer Gemeinde, gestalten wir gerne mit Ihnen zusammen ein individuelles, auf Ihre Bedürfnisse, Themen und Fragen zugeschnittenes Seminar.
Die Chance dieser Seminare besteht darin, ähnlich gelagerte, bzw. gemeinsame Probleme oder Fragen herausgelöst vom Alltag einmal intensiv bewegen zu können. Hierbei werden bestehende Beziehungen vertieft und Gemeinschaft, die auch „im Alltag trägt“, wird gefördert.
Wir stehen Ihnen dabei mit unserer christlich-psychologischen Kompetenz in für Sie vorbereiteten Referaten und Impulsen zur Seite. Das Seminar können wir sowohl in unserem de’ignis-Gesundheitszentrum in Egenhausen, als auch bei Ihnen – z. B. in Ihrer Gemeinde – durchführen.

  • Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung
  • Life-Balance
  • Stressbewältigung
  • Berufung und Orientierung
  • Teamaufbau und Teamentwicklung
  • Beziehungskompetenz
  • Eheseminar
  • Psychische Entwicklung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern
  • Umgang mit psychischen Erkrankungen in Organisationen und Gemeinden
  • Berufliche Qualifizierung für die Arbeit mit Menschen
  • Seelsorgeseminar
  • Supervision oder eine thematische Fortbildung für Seelsorger(innen)

Selbstverständlich können unsere Referenten nach rechtzeitiger Vereinbarung auch über andere Themen sprechen. Wenn Sie Interesse haben, fragen Sie doch einfach bei uns an! Kontaktformular öffnen

Gerne können Sie uns bei Fragen zu Seminarthemen und Vorträgen auch schreiben oder telefonisch kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

de’ignis-Institut gGmbH
für Psychotherapie und
christlichen Glauben
Markgrafenweg 17
72213 Altensteig

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Köln – Der Blick auf den Dom ist wahrscheinlich der größte Standortvorteil. Wer im zehnten Stock des Steigenberger-Hotels aus dem Fenster der Suite schaut, dem liegt die Stadt zu Füßen. „Hier kommt man ja sonst nicht hin, das ist schon beeindruckend“, sagte Charlotte Freimuth, als sie sich am Samstagnachmittag in […]

Wir handeln WELTWEIT
Als globales Unternehmen wollen wir weltweit helfen, das Leben und das Lebensumfeld der Menschen zu verbessern.

Unser VERSPRECHEN
Uns geht es um mehr als Medikamente: Wir wollen das Leben der Menschen besser machen.

Wir leben FORSCHERGEIST
Forschergeist treibt uns an. Wir erforschen Medikamente, für die es einen dringenden Bedarf gibt und suchen neue Wege, um das Leben der Menschen zu verbessern.

Verantwortung
Im Dialog und im Unternehmen

Als forschendes Pharmaunternehmen sind wir uns unserer verantwortungsvollen Rolle in der Gesellschaft bewusst.

Gemeinsam gestalten wir mit verschiedenen Akteuren aus dem gesamten Gesundheitswesen die Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems mit: mit Patienten sowie Angehörigen- und Patientenorganisationen, politischen Entscheidungsträgern, der medizinischen Fachwelt und den Krankenkassen.

Informationen zu unseren
Therapiegebieten

Lilly verbindet Fürsorge mit Forschergeist, um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern. Über unsere Arzneimittel hinaus wollen wir das Leben der Menschen leichter machen und Ihnen helfen, gesund zu bleiben.

Informieren Sie sich auf den nachfolgenden Seiten über Symptome, Ursachen und Diagnose einzelner Krankheiten sowie deren Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem finden Sie Tipps für Patienten sowie Info-Material mit ausführlicheren Informationen zum Download.

Hier finden Sie wichtige Hinweise zu Vorsorgevollmachten.

Eine Vollmacht kann nur erteilt werden, wenn der Vollmachtgeber zu diesem Zeitpunkt voll geschäftsfähig ist! Wer eine Betreuung durch das Betreuungsgericht verhindern möchte, sollte frühzeitig eine Vollmacht (ab Volljährigkeit) erstellen. Krankheit oder Unfall können in jedem Alter eintreten und zur Geschäftsunfähigkeit führen.

  • Für die Erteilung von Vollmachten gibt es nur wenige Formvorschriften. Bei der Verwendung von Vordrucken für Vorsorge- oder Generalvollmachten wird darauf hingewiesen, dass diese gelegentlich nicht anerkannt werden. Es ist nicht immer nachvollziehbar, ob der Vollmachtgeber zum Zeitpunkt der Unterschrift voll geschäftsfähig war, bzw. tatsächlich wusste, was er unterschrieben hat und welche Folgen sich aus seiner Unterschrift ergeben können!

Informationsmaterial zur Vorsorgevollmacht vom Bundesministerium der Justiz (z.B. in Form einer Broschüre) erhalten Sie unter folgenden Links:


Die Betreuungsstelle bietet außerdem regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diesem Thema an. Die Termine finden Sie in unserem Veranstaltungsprogramm.

Neues Themenspezial in Bereich MedizInfo®Psychosomatische Medizin: Urologische Erkrankungen in der Psychosomatischen Medizin

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die älter als sechs Monate sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete kommen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Peru.

Achtung:
Die Gelbfieberimpfung ist für das gesamte peruanische Amazonasgebiet vorgeschrieben, der Impfnachweis wird kontrolliert. Bei Nichtbeachtung droht Einreiseverbot, Quarantäne oder Zwangsimpfung.

Hinweis
: Die peruanische Amazonasregion östlich der Anden sowie das Ayacucho-Department im SW (Pavo, Aucarca, El Zancudo) gehören zu den endemischen Gebieten, in denen mit einem Übertragungsrisiko zu rechnen ist. Impfung bei Reisen ins Landesinnere und vor dem Besuch von Dschungelgebieten in ländlichen Regionen unterhalb einer Höhe von 2300 m wird eine Schutzimpfung dringend empfohlen.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Infektionsgebiete befinden sich v.a. in den Departements Amazonas, Ancash, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Callao, Cuzco, Huanuco, Ica, Junin, La Libertad, Lambayeque, Lima, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Pasco, Piura, Puno, San Martin, Tacna, Tumbes und Ucayali. Um sich zu schützen sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.

[3]
Typhus kommt vor, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[4]
Regional kann ein hohes Malariarisiko herrschen. Das betrifft v.a. Ein erhöhtes Risiko besteht in den Grenzgebieten zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien und Bolivien (v.a. in Loreto, Madre de Dios, Junin, San Martín und Ayacucho). Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum (Malaria tropica) kommt zu 15%, die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (Malaria tertiana) zu 85 %. Die übrigen Regionen haben ein sehr geringes oder kein Malaria-Risiko. Lima und das Anden-Hochland sind malariafrei.
Ausreichenden Schutz bieten langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. In den Grenzgebieten zu den Nachbarländern empfiehlt sich zusätzlich eine Notfallmedikation.

[5] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Trinkwasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es können jedoch u. U. leichte Magenverstimmungen auftreten. Für die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Das Trinkwasser außerhalb der größeren Städte sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden.

Milch ist nicht pasteurisiert. Milchprodukte aus ungekochter Milch sollte man außerhalb der Städte meiden. Fleisch- und Fischgerichte sollten gut durchgekocht und heiß serviert werden. Den Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte man vermeiden. Gemüse nur gekocht und Obst geschält essen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Die medizinische Versorgung im Lande ist nur in teuren Privatkliniken mit Europa zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ und / oder hygienisch problematisch. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete Englisch / Französisch sprechende Ärzte. Medizinische Behandlungen müssen sofort bezahlt werden.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird dringend empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Chagas-Erkrankungen werden durch Raubwanzen, die landesweit vorkommen, herbeigeführt. Bei Übernachtungen in einfachen Hütten und im Freien empfiehlt sich ein Insektenschutz mit Moskitonetzen.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Fleckfieber tritt v.a. in den Slums in höheren Lagen auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

In Lagen über 2500 m tritt häufiger die gelegentlich auch tödlich endende Höhenkrankheit durch zu schnellen Aufstieg auf. Sie wird meist erst nach 24 Stunden oder später in der Höhe bemerkbar. Symptome sind schlechter Schlaf, Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen und zunehmende Luftknappheit. Verschwinden die Symptome nicht durch eine längere Pause, sollte unter eine Höhe von 2000 m abgestiegen werden.