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Es weihnachtet sehr und bald kommt ein neues Jahr.
Herzlichst wünsche ich allen geglückte Weihnachtstage und eine sanfte Fahrt über die Schwelle in Neues und Buntes.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben Zeit und Ruhe für Besinnlichkeit. Ein frohes Fest und für das Neue Jahr das Allerbeste. Herzliche Weihnachtsgrüsse sendet Ihnen.

Nichts Schöneres gibt es als diese einmalige Zeit zu geniessen, fröhlich zu sein und sich etwas zu gönnen. Ich wünsche euch von Herzen Zeit für Besinnlichkeit, Glück und Gesundheit für das neue Jahr.

Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihren unermüdlichen Einsatz. Ein herzlich frohes Weihnachtsfest, viel Freude, Glück und Gesundheit für das Neue Jahr wünscht Ihnen.

Mit weihnachtlichen Grüssen möchte ich dir danke sagen für viel schöne Zeit. Für die bevorstehenden Feiertage wünsche ich dir und deinen Lieben von Herzen alles Gute. Mögen deine Wünsche in Erfüllung gehen. Bis bald und herzlichst.

Wir wünschen dir ein besonders schönes Fest mit viel Raum und Zeit für dich und für besinnliche Gedanken. Gesundheit, Glück und Lebenssinn sollen dich begleiten und dir ein spannendes Jahr bescheren.

Liebe
Freunde und
Partner, werte
Kunden und Mitarbeiter,
Gemeinsamkeit und intensives
Miteinander, Leidenschaft für etwas und
für jemanden, Freude am Tun und Sein sind
Bausteine für Erfolg, Zufriedenheit und Glück. Geschenke in
Form von Zeit und Aufmerksamkeit, von Liebe und Wertschätzung,
spielen dabei eine sehr viel grössere Rolle als alle materiellen Geschenke.
Herzlichen Dank für diese Zeit, für ein Stück Gemeinsamkeit, für
Aufopferung und Engagement, für ein Stück Lebensweg und
herzlichen Dank für wunderbare Augenblicke der
Freundschaft und Liebe.
Wir wünschen allen ein besinnliches und fröhliches
Weihnachtsfest und einen gesunden Start in das
neue Jahr.

Besonders gut macht es sich, wenn Sie einen allgemeinen Weihnachtsgruss mit einem Weihnachtsgedicht, -spruch oder -zitat schmücken. Oder sogar mit einer kleinen Geschichte, wie auf foglendem Beispiel:

© Bild, Text und Geschichte von Monika Minder, darf für private Zwecke=offline (Karten, Mails. ) kostenlos genutzt werden. > Nutzungsbedingungen

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Es sind Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

Der Zauber der Hoffnung kennt unendlich viele Lichter, die sich nicht löschen lassen.

Jede Freude ist ein Gewinn und bleibt es, auch wenn er noch so klein ist.

Ein wahrer Freund ist ein Geschenk des Himmels.

Weihnachten ist nicht nur eine besinnliche Zeit in der wir über die Geschichte nachdenken, sondern auch über all die Menschen, die uns besonders nahe standen, oder von denen wir etwas lernen konnten.

Bewegte Weihnachtskarten versenden
Viele tolle Motive, die eine Geschichte erzählen, als E-Card versenden und damit auf einfache und unkomplizierte Art lieben Menschen Weihnachtsgrüsse zukommen lassen.

Treffpunkt: Angersbach, ALDI-Parkplatz, Landenhäuser Straße, Sa. 19.05.2018 08:00 - 17:00 Uhr

Kurz mal raus und den Alltag ausschalten. Ganz tief durchatmen und Zeit, Ruhe, Entschleunigung und dabei die eigene Mitte finden.
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Bad Zwesten, Haus Ebersberg, Sonntag, 25.03.2018 - Anreise ab 14.00 Uhr
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Eine Übertragung der HP-Viren erfolgt ausschließlich durch intimen Hautkontakt, d.h. nicht nur durch Geschlechtsverkehr. -Daher schützen Kondome nur bedingt vor HPV-Infektionen. Die Verwendung von Kondomen ist aber dennoch sehr wichtig, um sich nicht mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten wie z.B. Hepatitis B und C, HIV, Chlamydien oder Herpesviren anzustecken! Weitere Faktoren, die eine Übertragung der HP-Viren begünstigen, sind neben ungeschütztem Geschlechtsverkehr, frühe sexuelle Kontakte in jungen Jahren und häufig wechselnde Sexualpartner. Auch das Rauchen begünstigt die durch HP-Viren bedingte Zellveränderung.

Gebärmutterhalskrebs kann jede Frau bekommen. Deshalb gibt es die regelmäßige und kostenfreie gyäkologische Krebsvorsorge. Bei dieser schmerzfreien und unkomplizierten Untersuchung wird ein Abstrich vom Muttermund und Gebärmutterhals entnommen. Die Proben werden dann im zytologischen Labor speziell aufbereitet, untersucht und beurteilt. Durch diese einfache Maßnahme können bereits Zellveränderungen festgestellt werden, die auf Krebsvorstufen hinweisen. Somit besteht die Möglichkeit schon frühzeitig Zellveränderungen zu erkennen und ggf. zu behandeln, bevor daraus eine bösartige Krebserkrankung entsteht. Diese Form der Früherkennung sollte jede Frau regelmäßig nutzen – denn so ist Gebärmutterhalskrebs vermeidbar!

Ein wirksamer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs besteht vor allem in der Kombination einer vorbeugenden Impfung gegen HPV und dem jährlichen Krebsabstrich (Pap-Abstrich) beim Frauenarzt, also der gynäkologischen Krebsvorsorge.

Seit einigen Jahren gibt es eine Impfung gegen die HP-Viren, die vor den beiden häufigsten und aggressivsten Erregertypen 16 und 18 schützt. Damit können Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen wirksam verhindert werden. Die Impfung schützt auch vor den HP-Virustypen 6 und 11, die für die Entstehung von Feigwarzen (Kondylome) verantwortlich sind. Die Impfung wirkt jedoch nicht gegen alle gefährlichen krebsauslösenden HPV-Typen, sodass die jährliche Krebsvorsorge sehr wichtig bleibt!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts, die für die Empfehlungen für Impfungen zuständig ist, die Deutsche Krebsgesellschaft sowie die Fachgesellschaft der Frauenärzte, haben die Impfung gegen HPV für alle Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren empfohlen. Die Impfung sollte möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr durchgeführt werden, um die Ansteckung mit den sexuell übertragbaren HP-Viren zu verhindern. Doch auch Frauen außerhalb dieser Altersgruppe und bereits sexuell aktive Frauen können von einer Impfung profitieren. Sprechen Sie uns an!

Es sind z.Zt. keine Nebenwirkungen bei dieser Impfung bekannt.

Untersuchungen an bereits geimpften Frauen haben gezeigt, dass die Impfung in fast 100 Prozent der Fälle zu einem wirksamen und langfristigen Schutz führt. Dennoch sollte auf keinen Fall auf die jährliche Krebsfrüherkennungs-Untersuchung (Krebsvorsorge) beim Frauenarzt verzichtet werden, da neben den durch den Impfstoff abgedeckten HPV-Typen noch weitere Risikotypen existieren, die ebenfalls Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Außerdem kann ein auffälliger Befund im Krebsabstrich auch mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen bzw. auf die Infektion mit einem anderen Krankheitserreger hinweisen.

Innerhalb eines halben Jahres werden insgesamt 3 Impfungen im Abstand von 2 Monaten und 4 Monaten verabreicht. Die Impfung erfolgt in den Oberarm.

Nachts meist klar, Tiefstwerte 7 bis 13 Grad

Sie kümmert sich um die Gesundheit eines großen, schwierigen Patienten, kränkelt aber selbst: Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation WHO gegründet. Seither hat sie viel geschafft - aber auch Einiges versäumt.

Tuberkulose, Diphterie, Cholera, Pocken, Polio, Scharlach und Keuchhusten - zwar herrscht nach dem Zweiten Weltkrieg Frieden auf der Welt, aber ihre Bewohner leiden. Nicht nur an Krankheiten, sondern auch an Hunger. Viren und Bakterien treffen auf schwache Opfer, Epidemien breiten sich aus, Medikamente, Impfstoffe, Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial fehlen. Den Staaten wird bewusst, dass es zur Sicherung des Friedens auf der Welt auch eine Lösung für ihre Gesundheitsprobleme braucht.

Am 7. April 1948 wurde die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) gegründet. Anlässlich ihrer Gründung wird jedes Jahr an diesem Tag der Weltgesundheitstag begangen.

Vor allem die USA drängten in den 1940er-Jahren zum Aufbau einer globalen Gesundheitsinstitution: "Offensichtlich hatten die USA, so kann man das aus Dokumenten sehen, ziemlich Angst davor, bei dieser Lage in Europa und Asien von Epidemien heimgesucht zu werden. Dieses Risiko hatte bereits durch den vermehrten Flugverkehr in den letzten Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg zugenommen", berichtet der Politologe Helmut Volger, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen. Mit der Gründung der Vereinten Nationen sollte deshalb gleich eine Weltgesundheitsorganisation eingerichtet werden. Doch laut Helmut Volger waren sich Amerikaner und Europäer damals nicht einig, was "Gesundheit" in einer Weltgesundheitsorganisation bedeuten soll:

"Im Grunde genommen gab es bei der Gründung einen Konflikt zwischen zwei Gruppen. Eine Gruppe war eigentlich nur an einer Epidemie-Bekämpfung interessiert. Die andere Gruppe, vor allem Europa, hatte eher sozialmedizinische Vorstellungen: Sie versprach sich davon auch, die Lebensbedingungen in den Staaten der Dritten Welt zu verbessern, um so die Gesundheitslage der Menschen zu bessern - also ein stark idealistischer, humanitärer Ansatz."

Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

UN-Spezialist Helmut Volger verdeutlicht, was in der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) steht: "Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, sondern eine Gesamtheit. Es heißt: der Zustand vollständigen körperlichen, psychischen und sozialen Wohlergehens - und das ist natürlich erheblich mehr. Und es wird auch der Genuss dieses Gesundheitszustandes als Menschenrecht bezeichnet, dessen Verwirklichung fundamental sei für die Erreichung von Frieden und Sicherheit – das klingt schon sehr modern."

zum Video mit Informationen Schatten des Todes Erfolgsgeschichte Impfung - Pocken, Polio und Diphtherie

Am 7. April 1948 wird die Weltgesundheitsorganisation als Sonderorganisation der Vereinten Nationen in New York gegründet. Mit Aufklärungs- und Impfkampagnen kämpfte sie gegen Infektionskrankheiten wie Malaria, Kinderlähmung und Tuberkulose. "Zuerst war die Krankheitsbekämpfung sicherlich im Vordergrund, mit dem wohl bekanntesten Erfolg der WHO: der Ausrottung der Pocken zwischen 1965 und 1977. Stellen Sie sich vor, im 20. Jahrhundert sind schätzungsweise 300 Millionen Menschen an den Pocken gestorben", sagt Ulrich Silberschmidt-Gaudenz, Mitarbeiter im WHO-Generalsekretariat in Genf. Ab 1967 wird die Pockenimpfung auf Beschluss der WHO Pflicht. Eine der größten Impfaktionen weltweit startet: Die WHO organisiert den Impfstoff und den Transport in alle Erdteile. Am 8. Mai 1980 stellt die WHO offiziell fest, dass die Pocken ausgerottet sind.

Die WHO sitzt in Genf und hat 194 Mitgliedsstaaten. Nach eigenen Angaben arbeiten mehr als 7.000 Menschen für die Weltgesundheitsorgansisation. Zum weltweiten WHO-Netz gehören sechs regionale Niederlassungen und 150 Länderbüros. Seit Juli 2017 ist der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebreyesus ihr Generaldirektor. Die WHO verfügt über einen Zweijahresetat von rund 4,4 Milliarden US-Dollar (rund 3,6 Milliarden Euro). Ziel ist laut Statut die "Schaffung eines Höchstmaßes an Gesundheit für alle Völker". Zu den Aufgaben der WHO gehören unter anderem:

  • Bekämpfung von Epidemien
  • Stärkung der Gesundheitssysteme
  • Initiierung von Impfkampagnen
  • Beratung von Regierungen
  • Förderung von Aufklärung, Ausbildung und Forschung

Die WHO hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern und sich um eine globale Basis-Gesundheitsversorgung zu kümmern. Sie bildet Ärzte und Krankenschwestern auf der ganzen Welt aus, versorgt sie mit Grundwissen und Medikamenten. Hygienekampagnen der WHO helfen dabei, Durchfallerkrankungen einzudämmen. Millionen von Menschen werden mit Moskitonetzen vor Malaria geschützt.

Negative Schlagzeilen machte die WHO auch wegen ihrer Reaktion auf die Ebola-Krise in Westafrika 2014/15. Das Virus breitete sich unkontrolliert über Guinea, Liberia und Sierra Leone aus, 11.000 Menschen starben. Die WHO selbst räumte ein, sie habe viel zu spät reagiert. Seither wurden die Kapazitäten für schnelle Notfalleinsätze verbessert.

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Angina: Bei Halsschmerzen einen Teelöffel Wasserstoffperoxid in einem Viertel Glas Wasser auflösen. Mit dieser Lösung spülen Sie den Mund-und Rachenraum, halten Sie die Flüssigkeit auf den Mandeln. Die Behandlung mehrmals täglich durchführen. 3-5 Tropfen in jedes Nasenloch bei Erkältung, in die Ohren bei Ohrenschmerzen.

Parodontitis und Zahnfleischbluten: Auf 3 g Backpulver geben Sie 10 Tropfen Zitronensaft, 20 Tropfen Wasserstoffperoxid und putzen Sie Ihre Zähne mit der Mischung. Danach für 10-15 Minuten den Mund nicht spülen, nicht essen oder trinken.

Schmerzhafte Stellen – es empfiehlt sich, Kompressen aufzulegen. Ein Tuch mit einer 3%igen Wasserstoffperoxid- Lösung (drei Teelöffel in 1/4 Tasse Wasser) anfeuchten. Nach fünfzehn Minuten die Kompresse abnehmen und die Stelle mit einem Tuch, das in reinem Peroxid getränkt ist, abreiben. Sie können den ganzen Körper mit Peroxid einreiben. Das hilft bei der Parkinson-Krankheit und Multipler Sklerose.

Wie bei vielen anderen Behandlungen, ist auch bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid die oberste Prämisse: “Es gibt keine Heilung ohne Reinigung.” Die Reinigung des Körpers – ein Muss für die Heilung einer Krankheit. Durch die Reinigung des Gastrointestinaltraktes wird ein schnelleres Ergebnis und ein deutlicherer Effekt erzielt werden.

Nasenbluten: Der effektivste Weg, um das Auftreten von Blutungen aus der Nase zu stoppen: Das Nasenloch, aus dem das Blut fließt, mit einem mit 3% Wasserstoffperoxid Lösung angefeuchteten Wattebausch verschließen.

Angina/ Stomatitis: Mehrmals am Tag den Mund-und Rachenraum mit 3%igem Wasserstoffperoxid spülen oder 1 Tablette Hydroperit in einem Glas Wasser auflösen, was einer 0,25%igen Lösung von Wasserstoffperoxid entspricht. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, damit den Mund zu spülen und mit einem Wattestäbchen die Mandeln zu behandeln.

Windpocken: Der Ausschlag sollte mit 3%iger Wasserstoffperoxid-Lösung (oder 1%igen Kaliumpermanganat- Lösung) bestrichen werden.

Ekzeme: Auf die feuchten und geschwollene Bereiche Auflagen mit 3%iger Lösung, die umgebende Haut ebenfalls behandeln.

Candidose: Es empfiehlt sich, die betroffenen Hautpartien mit 3%iger H2O2– Lösung einzureiben, anschließend Levorin- Salbe auftragen.

Hautkrebs: In frühen Stadien kann der Tumor ohne operative Einmischung verschwinden.

Update 28.08.2013: betrifft alle nachfolgenden Kommentare

Die Rechergen einer aufmerksamen Leserin haben folgendes ergeben:

Es hat sich als sehr schwierig herausgestellt, H2O2 ohne Phosphor-Stabilisatoren zu bekommen. Sollten Sie eine Apotheke gefunden haben, die Ihnen H2O2 ohne Stabilisator besorgen kann, lassen Sie sich in jedem Fall einmal das Etikett der Original-Flasche zeigen. Dort findet sich meist doch, wenn auch sehr klein geschrieben, der Aufdruck “Stabilisiert”. Hierbei ist nicht klar, welcher Stabilisator benutzt wird.

So erscheint es besser, H2O2 mit Phoshor-Stabilisator zu kaufen, als mit einem Stabilisator, den man nicht kennt.

Dr. med. Thomas Gleim & Heidi Wiebe

Herzlich willkommen in der urologischen Praxis im Haus der Gesundheit. Neben einer Übersicht unserer Behandlungen und Therapien finden Sie hier auch alle wichtigen Informationen zu unserer Praxis, den Ärzten und zur Anfahrtbeschreibung. Daneben habe Sie die Möglichkeit, bequem per Email mit unseren Mitarbeiterinnen Kontakt aufzunehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Heidi Wiebe & Dr. med. Thomas Gleim
Fachärzte für Urologie

Urologische Praxis im Haus der Gesundheit
Leininger Str. 53 | 67067 Ludwigshafen

Die Poliklinik Haus der Gesundheit in der Karl-Marx-Allee 3 bietet wohnortnahe ambulante fachärztliche Betreuung in den Praxen für Allgemeinmedizin und Urologie.

Der Anschluss an das St. Hedwig-Krankenhaus und die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Versorgungsnetzwerks bieten Ihnen viele Vorteile:

  • Kurze Wege von Arzt zu Arzt
  • Vermeidung von Doppeluntersuchungen
  • Zusammenarbeit und Abstimmung unter den Ärztinnen und Ärzten
  • Enge Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus
  • Optimale ambulante Betreuung vor oder nach einer stationären Behandlung
  • Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr

Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

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Der aktuelle Masern-Ausbruch hat ein erstes Opfer gefordert: In Berlin ist ein kleiner Junge den Folgen der Infektionskrankheit erlegen. Impfungen sollten das Virus in Deutschland eigentlich bis 2015 ausrotten.

Masernvirus: Eine Impfung schützt zuverlässig vor einer Ansteckung

Berlin - In Berlin ist ein Kleinkind an Masern gestorben. Der Junge im Alter von anderthalb Jahren sei am 18. Februar in einem Krankenhaus der Infektionskrankheit erlegen, sagte Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) am Montag. Wie er sich angesteckt hat, ist noch unklar. "Das Kind war geimpft, aber nicht gegen Masern", sagte Czaja. Es hatte demnach keine chronischen Vorerkrankungen.

In der Kindertagesstätte des Jungen seien alle "notwendigen Maßnahmen" eingeleitet worden: In solchen Fällen würden Kontaktpersonen und deren Impfstatus geprüft, sagte eine Sprecherin Czajas.

In der Hauptstadt grassiert seit Oktober eine Masern-Welle. Von Ausbruchsbeginn bis zum 23. Februar wurden 574 Masern-Fälle gemeldet. Dies ist der größte Ausbruch der Krankheit in Berlin seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001. Der Tod des kleinen Jungen mache deutlich, dass es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handele, sagte Senator Czaja.

Eine Sekundarschule in Berlin-Lichtenrade blieb am Montag vorsorglich geschlossen. Grund für die Schließung sei ein schwerwiegender Verlauf der Infektionskrankheit bei einem Jugendlichen, sagte eine Sprecherin des Berliner Senats.

Eigentlich hatte sich Deutschland in Absprache mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ziel gesetzt, die Masern bis 2015 auszurotten. Davon ist das Land jetzt weit entfernt.

Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit, auch Erwachsene können sich mit dem Virus infizieren. Bei den 18- bis 44-Jährigen sei die Impfquote noch deutlich geringer als bei den Berliner Schulkindern, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. In dieser Altersgruppe erkrankten aktuell die meisten Menschen.

Zwei Altersgruppen besonders gefährdet

Das Masernvirus ist hoch ansteckend und wird durch Tröpfchen übertragen. Eine Infektion kann schwere Komplikationen wie eine Lungen- oder Gehirnentzündung nach sich ziehen. Zwei Altersgruppen sind besonders gefährdet: Erwachsene über 20 und Kinder bis fünf Jahre. Laut Statistik sterben zwei bis drei von 1000 Patienten an den Folgen einer Masern-Infektion.

Die Berliner Gesundheitsverwaltung rief mit Nachdruck dazu auf, alle noch nicht immunisierten Kinder und Erwachsenen zu impfen. Czaja forderte alle Bürger auf, ihren Impfschutz zu überprüfen. "Es gibt viele Impfgegner, die Masern als Kinderkrankheit abtun", kritisierte er. Zwar seien mehr als 90 Prozent der Berliner Kinder bei der Einschulung geimpft. Große Lücken gebe es aber bei Erwachsenen - vor allem denjenigen, die nach 1970 geboren wurden.

Warum es gerade in Berlin immer wieder einmal zu Masern-Ausbrüchen kommt? Bei Schülern seien die Impfraten in Berlin nicht schlechter als anderswo, sagte die amtierende Leiterin des Fachbereichs Impfprävention am Robert Koch-Institut (RKI), Anette Siedler. Allerdings bestehe bei der zweiten Masern-Impfung noch Nachholbedarf. Ausbrüche in Berlin sieht sie weniger in Zusammenhang mit Impfverweigerern: Die Großstadt mit ihren Großveranstaltungen und dem Zusammenleben vieler Menschen auf engem Raum biete der Krankheit eher einen Nährboden.

Der aktuelle Ausbruch löste auch eine politische Debatte über eine eventuelle Wiedereinführung der Impfpflicht aus. Während sich Gesundheitspolitiker der großen Koalition grundsätzlich offen äußerten, gab es bei bei Grünen und Linken Widerspruch.

"Ein Zwang zur Impfung geht zu weit", sagte Katja Dörner, Fraktionsvize der Grünen im Bundestag. "Impfskeptiker bringt man nicht durch Zwang zum Umdenken, sondern durch umfassende, unabhängige Beratung", sagte die Grünenpolitikerin der "Welt".

Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) sollte die erste Masern-Impfung, meist in Kombination mit dem Schutz vor Mumps und Röteln (MMR), vom 11. bis 14. Lebensmonat erfolgen. Eine zweite Impfung folgt optimalerweise zwischen dem 15. und dem 23. Lebensmonat - um jene Kinder zu erreichen, deren Immunsystem nach der ersten Impfung keinen ausreichenden Schutz aufgebaut hat.

Japanischer Minister für Verbraucherschutz besucht das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die rund zehnköpfige japanische Delegation informierte sich vor Ort über Aufgabenschwerpunkte des Bundesinstituts.

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Anlässlich eines Vergiftungsfalles durch ein Kartoffelgericht, bei dem im November 2015 eine Familie erkrankt war, nachdem sie ein Kartoffelgericht mit hohen Gehalten an Glykoalkaloiden verzehrt hatte, hat das BfR den Verzehr von Glykoalkaloiden über Speisekartoffeln bewertet.

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Umfrage zur Entwicklung des allgemeinen Stresslevels in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2016

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Eine der herausragenden Veranstaltungen des im Rahmen des Hauptstadtkongresses stattfindenden Deutschen Ärzteforums war der Auftritt des Robotik-Pioniers Prof. Dr. Gordon Cheng. Cheng ist einer der weltweit führenden Köpfe in der Entwicklung neurosensitiver Roboter, die unter dem Schlagwort “Brain-to-Robot” für Furore sorgen. Eines seiner Projekte heißt “Walk again Project”: Querschnittsgelähmte lernen dabei zunächst, sich mithilfe eines sogenannten Exoskeletts, einer Art maschinell gesteuerten Overall, fortzubewegen. Das Exoskelett ist innen mit viel Sensorik ausgestattet, um möglichst viele trotz der Lähmung noch verbliebene Bewegungssignale abzufangen und in Bewegung umzusetzen. Das Erstaunliche: Nach ein paar Monaten Training beginnt der Querschnittsgelähmte in gewissem Maße Bewegungen wieder wahrzunehmen und sogar zu steuern. „Verantwortlich dafür ist vermutlich die sogenannte neuronale Plastizität. Das beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren”, erklärte Cheng auf dem Hauptstadtkongress.

Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

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