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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Bosch, Stuttgart, Februar 2009.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. XI. Kongress für Familienunternehmen, Universität Witten-Herdecke, Februar 2009

Gefühltes Risiko. Deutsches Museum München, Januar 2009.

Risk perception and medical decision making. Keynote, Psychology and Health Lecture Series, University of Utrecht, Dezember 2008.

Intuition: The intelligence of the unconscious. Keynote, University of Zagrab, Croatia, Dezember 2008.

Das Einmaleins der Skepsis. XXX. Medizinisches Kolloquium, Bayer. Leverkusen, Deember 2008.

Transparenz und Entscheidungskompetenz: Sind Versicherte, Patienten und Ärzte fit für den Wettbewerb? Novartis Querdenkerfrühstück. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Alexander-von-Humboldstiftung. Berlin, November 2008.

Bauchentscheidungen. Morningstar Investment Konferenz. Wiesbaden, November 2008.

Comments on Hammond’s Peacemaking between coherence and correspondence. 24nd Annual International Meeting of the Brunswik Society. Chicago, November 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. La Ciudad de las Ideas. Puebla, Mexico, November 2008.

Principles or rational, intuitive, and careful decision making. Wintershall Executives Meeting. Kassel, Oktober 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Worlddidac. Basel, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Private Universität Lichtenstein. Oktober 2008.

Die Reaktion von Menschen auf Terroranschläge. Internationales Symposium des Bundeskriminalamts Wiebaden. Magdeburg, Oktober 2008.

Wie können junge Menschen besser auf eine moderne technologische Welt vorbeteitet werden? Expertenkommision “Familie” der Bertelsmann Stiftung, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Göttinger Literaturherbst, Oktober 2008.

Bauchentscheidungen und Kommunikation. Eclat AG, Erlenbach, Switzerland, Oktober 2008.

Gut feelings: Short cuts to better decision making. Public Lecture. London School of Economics, Oktober 2008.

Risiko-Kommunikation. 8. Münchener Wissenschaftstage, Universität München, Oktober 2008.

Ratio contra Intuition. KPMG Unternehmer Forum München, Oktober 2008.

Mindful and mindless statistics. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The evolution of statistical thinking. International Max Planck Research School, Jena, August 2008.

The rationality of heuristics: Ignoring information for better decisions. Westminster Business School, London. September 2008.

Helping doctors understanding screening tests. International Congress of Psychology, Berlin, Juli 2008.

The role of intuition in decision. “Original Brunswik” Meeting, Landau, Juli 2008.

Helping doctors and patients understanding health statistics. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics, Berlin, Juli 2008.

Die Illusion der Gewissheit und die Kunst der Risikokommunikation. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juli 2008.

Intuition: The intelligenz of the unconscious. Summer School Milano, Catholic University, Juli 2008.

Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Hochschule für Philosophie, München, Juni 2008.

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Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

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    Wir bemühen uns darum, dass Wartezeiten möglichst entfallen.
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UNSERE REZEPTION IST FÜR SIE GEÖFFNET VON:

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Chemisch gesehen ist Fermentation eine Art Reaktion. Es gibt zwei Arten von Fermentation: Ethanol und Milchsäure. Die Alkoholische Fermentation ist das Geheimnis der Herstellung von Spirituosen, Wein und Bier. Hefe, ein Mikroorganismus, zersetzt Glukose (Zucker in Getreide und Früchten) und produziert dabei Ethanol. Der dadurch entstehende Alkohol ist das älteste Fermentationsprodukt der Welt. Seit Tausenden von Jahren liefert die Kombination aus Zucker und Hefe den Menschen Wein, während die Mischung aus Getreide und Hefe Bier oder Schnaps erzeugt.

Die andere Art produziert unsere fermentierten Lebensmitteln und nicht- oder kaum-alkoholisch fermentierte Getränke. Milchsäuregärung passiert wenn Mikroorganismen (oft Lactobacillus-Bakterien) Zucker wie Glucose, Saccharose und Lactose zersetzen, um Milchsäure zu produzieren. Die Produktion von Milchsäure verleiht fermentierten Lebensmitteln wie Essiggurken, Sauerkraut und Joghurt einen sauren Geschmack. Getränke, die so fermentiert werden, sind ebenfalls sauer.

Der Begriff Probiotika ist im Moment sehr angesagt wenn es um gesunde Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel geht. Sie sind der Schlüssel zu den vielen ernährungsphysiologischen Vorteilen von fermentierten Lebensmitteln und Getränken. Es hat den Anschein dass fermentierte Produkte nicht gut für uns sind, wenn man bedenkt dass hierbei Bakterien und Hefe unsere Nahrung zersetzen. Aber es stellte sich heraus, dass diese Mikroorganismen Wunder für die Gesundheit vollbringen.

Als Menschen vor tausenden Jahren erstmals mit der Fermentierung begannen, ging es in erster Linie darum, Lebensmittel haltbarer zu machen. Dabei wurden aber auch die gesundheitlichen Vorzüge entdeckt. Die nützlichen Mikroorganismen, die fermentierte Lebensmittel bevölkern, sind heute als Probiotika bekannt. Sie beinhalten verschiedene Arten von Bakterien und Hefe.

Es fängt alles im Darm an. Und der ist voller Bakterien. Von Geburt an hast du eine wichtige Ansammlung von Bakterien in deinem Darm und im ganzen Körper. Bei einem gesunden Erwachsenen sollte die Anzahl der Bakterien im Körper die der eigenen Zellen um das Zehnfache übersteigen. Die Mikroorganismen die in deinem Darm leben, helfen dir bei der Verdauung und beim Kampf gegen Krankheitserreger. Sie haben sogar Einfluss auf das Gehirn und deine Stimmung.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen die du mit deiner Nahrung aufnimmst. Sie helfen, die vorhandene Darmflora zu verbessern. Sie finden sich in fermentierten Lebensmitteln und Getränken. Sie können aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Zahlreiche Studien zeigen dass du deine Darmflora und damit deine Gesundheit verbessern kannst, indem du Lebensmittel zu dir nimmst, die reich an Probiotika sind. Es gibt Studien die belegen, dass gewisse Krankheiten und sogar Übergewicht von einer schlechten Darmflora ausgehen können.

Die Wissenschaft hat erst vor kurzem begonnen, die Bedeutung der Darmbakterien und ihre Rolle für die menschliche Gesundheit zu entdecken. Während weiter geforscht wird finden wir heraus, dass unsere Darmflora mehr tut als nur unser Essen zu verdauen. Von der Gesundheit des Gehirns, über den Blutdruck bis zur Funktion des Immunsystems, und alles dazwischen – Darmbakterien tun sehr viel für uns.

Hier nur einige Gründe, warum du mehr Probiotika zu dir nehmen solltest:

Zahngesundheit. Das Bakterium Lactobacillus reuteri, welches an der Milchsäuregärung beteiligt ist, tötet schlechte Bakterien ab, die Karies und Zahnfleischerkrankungen verursachen.

Durchfall wird vorgebeugt. Durchfall kommt häufig vor wenn man Antibiotika nimmt. Das Medikament zerstört die gesunden Bakterien in deinem Darm. Mehr Probiotika aufzunehmen verhindert das und hält deinen Darm gesund.

Atemwegsinfektionen werden reduziert. Wie es genau funktioniert ist noch unklar, aber Probiotika im Darm scheinen die Häufigkeit von Atemwegsinfektionen (zB Erkältungen) zu reduzieren.

Niedrigerer Blutdruck. In Studien wurde gezeigt dass das Bakterium Lactobacillus reuteri den Blutdruck bei den Teilnehmern senkte (im Vergleich zur Placebogruppe).

Ekzeme werden verhindert. Die juckende, unangenehme Hauterkrankung kann bei Babys verhindert werden, wenn Mütter in der Schwangerschaft Probiotika zu sich nehmen.

Der Darm wird beruhigt. Eine Reihe von Verdauungsstörungen ist mit Probiotika behandelbar. Es gibt Hinweise darauf, dass der Konsum von mehr Probiotika bei der Behandlung eines Reizdarmsyndroms, Darminfektionen, Gastroenteritis und sogar der entzündlichen Erkrankungen Morbus Crohn und Colitis hilfreich sein kann.

Gesundheit des Gehirns. Eine der neuesten und aufregendsten Gebiete der Forschung bringt Darmbakterien mit dem Gehirn in Verbindung. Forschungen ergaben, dass alles was in deinem Darm lebt, Einfluss auf die Entwicklung und Struktur deines Gehirns hat. Man spricht oft vom “Bauchgefühl”, vom zweiten Gehirn. Wir haben schon oft gehört dass wir uns darauf verlassen sollen, wenn wir eine wichtige Entscheidung treffen müssen.

Es wird geschätzt, dass 50% unserer Neurotransmitter im Darm produziert werden. Darunter auch Serotonin, das sogenannte Glückshormon.

Jetzt wo du weißt wie wichtig deine Darmflora ist, möchtest du sicherlich fermentierte Lebensmittel und Getränke in deine Ernährung aufnehmen. Wenn du Sauerkraut und Essiggurken nicht magst, gibt es viele andere Alternativen. Es gibt eine Menge fermentierter Getränke die du für Smoothies verwenden kannst, um mehr Geschmack und Nährstoffe hinzuzufügen. Viele sind in Naturkostläden zu finden und nicht schwer selbst zu machen.

Die folgende Liste an Fermentierten Lebensmitteln soll dir die mögliche vielfallt zeigen:

Kefir. Kefir ist ein fermentiertes Getränk das in seiner traditionellen Form dem Jogurt sehr ähnlich ist. Er wird durch die Fermentation von Milch mit Hefe und Bakterien hergestellt. Er schmeckt wie Joghurt, die Konsistenz ist aber dünner. Man kann Kefir auch aus Kokosnussmilch oder Wasser anstelle von Milch herstellen. Alle Arten von Kefir sind leicht herzustellen. Es ist ein gutes Startprojekt, wenn du noch nie ein fermentiertes Getränk selbst gemacht hast.

Kombucha. Dieser fermentierte Tee ist seit Jahren ein großes Schlagwort was gesunde Lebensmittel angeht. Kombucha benötigt eine Stammkultur an Bakterien und Hefe (bekannt als SCOBY = symbiotische Kultur von Bakterien und Hefe). Diese Stammkultur beginnt nach Zugabe von Zucker den Fermentationsprozess. Der Geschmack von Kombucha reicht von wenig bis stark sauer, je nachdem was hinzugefügt wird und wie lange fermentiert wird.

Jun Tee. Ein fermentiertes Stärkungsmittel aus grünem Tee und Honig, ähnlich wie Kombucha. Die Geschichte des Jun Tee ist etwas unklar. Manche sagen es ist ein altes, spirituelles Elixier aus dem Himalaya. Dort soll es von Mönchen und Krieger-Nomaden gebraut worden sein. Stell es dir als eine Light-Version von Kombucha vor.

Kwass. Kwass ist ein traditionelles, fermentiertes Getränk aus Russland. Als Grundlage für die Mikroorganismen wird typischerweise Brot verwendet. Der Geschmack von traditionellem Kwass ist ähnlich wie Bier, aber der Alkoholgehalt ist minimal (weniger als ein halbes Prozent). Manchmal wird es mit Früchten oder Süßungsmitteln aromatisiert. Es kann anstatt mit Brot auch mit Gemüse, zum Beispiel Rüben oder Karotten, hergestellt werden. Rüben-Kwass ist in den letzten Jahren sehr populär geworden.

Fermentierte Limonade. Anstatt übermäßig gesüßte Limonade zu kaufen, kannst du zu Hause deine eigene leckere, fermentierte Limonade herstellen. Rezepte für hausgemachte Orangenlimonade, Ginger Ale, Malzbier, Zitronen-Limetten-Limonade und andere sind leicht zu finden. Die meisten erfordern nur wenige Zutaten wie Früchte oder andere Aromastoffe, Wasser, Zucker, und entweder Molke oder eine Starterkultur.

Hindu-Limonade. Anstelle von gekaufter Limonade vollgepackt mit Zucker, probiere ein fermentiertes Getränk namens Hindu-Limonade herzustellen. Das einfache Rezept beinhaltet Molke, Zucker, Wasser und Zitronen (oder Limetten für Limonenwasser).

Rejuvelac. Rejuvelac ist ein Getränk das durch die Fermentation von Getreidekeimlingen entsteht. Man muss die Getreidekörner einfach nur in Wasser einlegen und auf die Fermentation warten. Du kannst eine beliebige Getreideart verwenden: Roggen, Weizen, Hafer, Gerste, Quinoa oder andere. Zusätzlich zu den Probiotika ist dieses Getränk auch reich an Vitaminen, da beim Prozess die Körner zu keimen beginnen.

Naturjoghurt. Obwohl es technisch gesehen kein Getränk ist, ist Joghurt ein fermentiertes Produkt das dich mit Probiotika versorgt. Es ist eine tolle Zutat für deinen Smoothie. Du kannst dein eigenes Joghurt machen oder es kaufen. Entscheide dich für Vollfett-Joghurt und vermeide aromatisiertes Joghurt (enthalten oft sehr viel Zucker).

Denk daran dass die oben genannten Getränke, obwohl fermentiert, nicht alkoholisch sind. Die meisten können kleine, unbedeutende Mengen an Ethanol enthalten. Sie sind aber geeignet für Menschen aller Altersgruppen.

Wenn du dich mehr über fermentierte Getränke informierst und Rezepte suchst, wirst du vielleicht über Behauptungen stolpern, dass diese schädlich sein können. Ein Risiko sollen Infektionen durch schädliche Mikroorganismen sein, die die Probiotika-Kulturen verunreinigen, die zur Herstellung verwendet werden. Immer wenn du mit Bakterien und Hefe arbeitest solltest du vorsichtig sein. Aber die Risiken beim Brauen eigener fermentierter Getränke sind sehr gering. Achte einfach darauf alle Küchengeräte die du verwendest zu sterilisieren, um eine Verunreinigung zu vermeiden. Kauf außerdem Starterkulturen nur von seriösen Quellen.

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Petra Pau (Die Linke), Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Bis Ende Juli können sich Interessierte um den Wissenschaftspreis 2019 des Bundestages bewerben.

Die Stabsstelle Sicherheit und Gesundheit (SG) informiert und berät Hochschulleitung und Hochschulangehörige zum

  • Arbeitsschutz
  • Brandschutz
  • Krisen- und Bedrohungsmanagement
  • Gesundheitsschutz
  • Umweltschutz.

Karl-Heinz Grehl
Raum: G 4.13a

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Seien Sie herzlich willkommen auf der Homepage unserer internistischen und hausärztlichen Gemeinschaftspraxis.
Unser neunköpfiges Ärzte- und Helferinnenteam ist Ihr Ansprechpartner in allen Fragen rund um Ihre Gesundheit.
Seit 1996 gibt es unsere Praxis im Herzen von Oberkassel. Sie verbindet fachärztliche Kompetenz im Bereich der inneren Medizin mit hausärztlicher Versorgung für die ganze Familie.
Wir freuen uns, Ihnen auf unserer Praxishomepage einen ersten Eindruck von unserer Praxis vermitteln zu können und Sie über unser Leistungsspektrum zu informieren.

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  • Was heißt ARD? - Allgemeine Rentner Domäne.
  • Für dich wollen wir im Allgemeinen, sehr gerne zum Geburtstag erscheinen.
  • Fortschritt ist etwas, das auf dem allgemeinen und angeborenen Verlangen jedes Wesens beruht, über seine Verhältnisse zu leben.
  • Demokratie: Regieren durch allgemeines Unwissen.
  • Liebe tut wohl. Man merkt es gleich, wenn sie einem entzogen wird. Wir leben gleichsam in einer allgemeinen Kälte, wir wissen es oft nicht, wer in unserer Nähe uns vor der kalten Luft schützt, bis er sich entfernt und uns ihr aussetzt; aber wie in einem wirklich kalten Zimmer, wenn einer, der neben uns saß, den Platz verläßt.

Titel: Co-Therapie - allgemein | Klasse: 13 | Fach: Psychologie

Titel: Allgemeine Grundsätze im Judentum | Klasse: 9 | Fach: Religion

Impfungen sind vorbeugende Maßnahmen und sollen uns gegen bestimmte Erkrankungen schützen. Sie gehören somit zu den wesentlichsten Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge. Prinzipiell kann man zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterscheiden. Lebendimpfstoffe enthalten lebende, vermehrungsfähige, aber weitestgehend nicht mehr krankmachende Keime. Totimpfstoffe beinhalten entweder ganz abgetötete Erreger oder Teile von diesen und sind daher nicht vermehrungsfähig.

Die Impfungen gegen häufige und schwere Erkrankungen sind im Säuglings- und Kleinkinderalter besonders wichtig, um einen grundsätzlichen Schutz (= Grundimmunisierung) zu erreichen. Um eine dauerhafte Aufrechterhaltung des Impfschutzes zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Auffrischung, besonders der allgemein empfohlenen Impfungen (Impfplan) im Kindes-/Jugendalter sowie im Erwachsenenalter jedoch erforderlich, da der Impfschutz in den meisten Fällen zeitlich begrenzt ist.

Seit mehreren Jahren schon gibt es einen Sechsfachimpfstoff gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Hib, Hepatitis B und Kinderlähmung, sodass z.B. die Kinderlähmungs-Schluckimpfung im Säuglingsalter nicht mehr gesondert durchgeführt werden muss.

Für Risikogruppen und in Risikogebieten werden zusätzlich spezielle Impfungen empfohlen. Fernreisende sind oft erhöhten und neuen Krankheitsgefahren ausgesetzt, sodass Reiseimpfungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Informieren Sie sich bei Ihrem Gesundheitsamt!

Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Impfungen können - wie die meisten Medikamente - neben den erwünschten Wirkungen auch unerwünschte Impfreaktionen und Nebenwirkungen mit sich bringen.

Wesentlich ist auch, die verschiedenen Impfabstände zu berücksichtigen.

Wichtig: Vergessen Sie bitte nicht, den Impfpass zu den Impfungen mitzubringen!

Beantworten Sie einfach alle Fragen in unserem Online-Gewinnspiel richtig und schon nehmen Sie an der Verlosung teil.

Teilnahmeschluss ist der 30.06.2018

Die Autoren Paul und Shou-Ching Jaminet haben ein ganzheitliches Ernährungskonzept entwickelt.

Mit der eRef können Sie direkt auf die von Thieme und weiteren Kooperationspartnern publizierten Bücher und Zeitschriften zugreifen – schnell, unkompliziert und von überall.

Sie interessieren sich für den PKMS und möchten beispielsweise mehr über MDK-feste Dokumentation erfahren? Dann ist die 9. RECOM-Jahrestagung am 22. und 23. November 2018 genau das Richtige für Sie — eine spannende Mischung aus Workshops und Vorträgen. Anmeldung ab sofort möglich!

In der Fachzeitschrift Handchirurgie • Mikrochirurgie • Plastische Chirurgie wird die Behandlung von Verletzungen, Erkrankungen und angeborene Fehlbildungen thematisiert.

Neu im März: Wöchentliches Online-Kreuzworträtsel zum Thema „Feuerwehr“ hinzugefügt.

Neu im März: Online-Schwedenrätsel-Mix zum Thema Gesundheit/Heilkunst erneuert.

Neu im Jänner: Schwedenrätsel-Mix „Südtirol“ (Italien) erneuert.

Neu im September: Schwedenrätsel-Mix über Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol erneuert.

Bei diesem Rätseltyp sind die Zahlen 1 bis 9 in die leeren Felder der Grafik
einzutragen, wobei sich jede dieser neun Zahlen nur einmal in einem Neunerblock,
nur einmal auf der Horizontalen und nur einmal auf der Vertikalen befinden darf.

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In kaum einer anderen Branche hat es so viele neue Entwicklungen gegeben wie in dieser: Gesundheit und Wellness. Denn den Menschen liegt viel an ihrem Wohlbefinden und das macht dieses Berufsfeld lukrativ.

Angetrieben wird die Gesundheits- und Wellness-Branche natürlich durch das starke Bedürfnis der Menschen, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen. Aber auch neue Erkenntnisse in der Forschung geben diesem Sektor für Wellness und Gesundheit Aufwind. Dabei mixen sich althergebrachte Techniken mit modernen Konzepten. Die meisten Ausbildungen sind allerdings nicht staatlich anerkannt, sondern werden von privaten Trägern organisiert. So gibt es private Wellness- und Kosmetikschulen die Lehrgänge in verschiedene Richtungen anbieten. Genaue Recherche über die Qualität der Kurse in Gesundheit und Wellness ist aber trotzdem immer wichtig.

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(c) Waldkindergarten Am Löwen e.V.

Der Waldkindergarten Am Löwen nimmt insgesamt ca. 15 Kinder von 2,5 bis 6 Jahren auf, die von zwei Erzieherinnen und einem Erzieher im Wechsel betreut werden. Die Betreuungszeiten sind von 8 bis 16 Uhr. Der Waldkindergarten hat ein richtiges Haus, das aus den 30er Jahren stammt und viele Jahre von einer Klinik genutzt wurde.

Telefon: (030) 401 3732 nur mi 15-16h

In der integrierten Waldkindertagesstätte werden ca. 30 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in 2 altersgemischten Gruppen (je 15 Kinder) betreut. Jede Gruppe wird von mindestens zwei Erziehern geleitet.

Im Jahr vor der Schule werden die Kinder zeitlich begrenzt in einer Vorschulgruppe auf die Schule mit Projekten und geleiteten Aktivitäten auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.

Der Wurzelkinder e.V. nimmt behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder auf, da sich das Waldkonzept besonders für die Integration und Förderung eignet. Die Kinder können in der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr betreut werden.

Träger des christlich geprägten Eltern-Initiativ Waldkindergartens „Wurzelkinder“ e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

(C) die Waldläufer Waldkindergarten Pankow e.V.

Schildower Straße 20
13156 Berlin-Blankenfelde

Team-Schnecke: 0179 – 1482196
Team-Stein: 0163 – 6134758
Koordination: 0157-39490779

Die Waldläufer ist ein Elterninitiativkindergarten für 25 Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt mit Halbtags- und Ganztagsbetreuung. Die Kinder verbringen den größten Teil des Tages in der freien Natur. Die Ganztagskinder haben die Möglichkeit, sich nachmittags in Räumen aufzuhalten. Vier festangestellte Erzieher, eine Heilpädagogin (2 davon sind Integrationsfachkräfte), einer/m Praktikantin/-en, einer FÖJ/FSJ-Kraft sind für die Kinder da.

(c) Waldkindergarten Robin Hood

Der englisch – deutsche integrierte Waldkindergarten Robin Hood in Niederschönhausen (Pankow) bietet insgesamt 32 Kindern nach der Zeit an der fischen Luft feste Räumlichkeiten, in denen sie werkeln, bauen oder ausruhen können. Kinder ab 1 ½ Jahren werden aufgenommen.
Es wird ein pädagogischer Zusatzbeitrag von derzeit €60 im Monat (€45 ab dem zweiten Kind) erhoben.

Waldkindergarten Waldmäuse e.V.

Der bereist 1999 eröffnete Waldkindergärten zählt bis zu 40 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren, die in 3 Gruppen von jeweils 2 ausgebildeten Erziehern betreut werden. Der Waldkindergarten im Nordwesten Berlins verfügt über ein festes Gebäude in denen die Kleineren morgens frühstücken und ihren Mittagsschlaf halten. Darüber hinaus gibt es ein Gelände das direkt an den Wald grenzt. Die Betreuungszeiten sind von 7.30 bis 17 Uhr. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf ca. 26 € pro Monat.

(c) Waldkindergarten Waldwichtel e.V.

In dem Kindergarten werden derzeit 15 Kinder von jeweils zwei der drei Fachkräfte pädagogisch betreut. Die Kita ist spielzeugfrei und arbeitetet nach dem situationsorientierten Ansatz. Die Betreuungszeiten sind von 8.30 bis 13.30 Uhr. Die Basis bildet ein Bauwagen, der speziell umgebaut wurde und als Treffpunkt, Materiallager und Rückzugsraum dient.
Der Verein wurde im Mai 2001 gegründet. Die Mitgliedschaft im Verein ist für mindestens ein Elternteil erwünscht. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf jährlich 12,00 €.

Telefon: 01575 4890 400, 030 – 826 13 17 (8.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Die WaldKita Fila liegt mitten im Grunewald auf dem Gelände des erlebnispädagogischen Abenteuerzentrums im Grunewald (AziG). Auf dem Gelände haben 10 bis 15 Kinder Platz und werden von zwei Betreuerinnen und der Therapiebegleithündin „Fila“ angeleitet. Dies ist die einzige Waldkita Berlins, die mit tiergestützter Pädagogik arbeitet. Als Rückszugsraum dient ein Bauwagen.

(c) Waldkindergarten Waldfüchse Spandau

Seit 2007 gibt es den Waldfüchse Spandau e.V., der bis zu 15 Kinder wird von 8 bis 15 Uhr betreut. Als Standort dienen Räume nahe des Spandauer Forstes, wo die Kinder nach dem Vormittag im Wald zu Mittag essen, sich ausruhen, spielen, basteln und im Garten toben können.

(c) Waldkindergarten Reinwaelder e. V.

Bis zu 23 Kinder werden von 2 Erzieherinnen (beide mit Zusatzqualifikation zur Facherzieherin für Integration) betreut. Fester Standort und Ausgangspunkt für die täglichen Exkursionen ist ein von den Eltern konzipierter Schülerwagen. Er befindet sich ca. 10 Gehminuten von der Reinfelder Schule entfernt im Grunewald auf einem Waldstück am Ende des Dauerwaldwegs.

Kollwitzstraße 66
10435 Berlin

Gaudystraße 10
10437 Berlin

Telefon (Mittwochs von 9:30-12:00): 030 – 91206632 in der Kollwitzstraße und 030 – 47375364 in der Gaudystraße

Der Verein Stadt & Waldkinder e.V. ist Träger von zwei Waldkindergärten im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg. In dem Kleinkindbereich werden 20 Kinder in altershomogenen Kleingruppen von fünf ErzieherInnen betreut. Die Kinder werden auf den Wechsel in die Waldgruppe durch das tägliche nach draußen gehen vorbereitet. Im Frühling und im Sommer gibt es auch für sie regelmäßige Waldtage. In der Regel wechseln die Kinder im August nach ihrem 3. Geburtstag in die Waldgruppe. Die drei bis sechsjährigen Kinder fahren jeden Morgen um 8:45 vom Kollwitzplatz mit dem Bus eines Berliner Busunternehmens in den Wald nach Schönwalde. Im Moment werden 25 Waldkinder von drei ErzieherInnen und einem FöJler begleitet. Die Kinder verbringen täglich mindestens 2,5 Stunden im Wald, die sie zum Spielen nutzen können. Um 12.00 Uhr bringt der Bus die Kinder wieder zurück in die Stadt und sie verbringen den restlichen Tag im Kindergarten. Ab dem nächsten Kitajahr werden insgesamt 32 Waldkinder in zwei Gruppen betreut und den älteren Waldkindern einen längeren Waldaufenthalt – ca. vier Stunden- ermöglichen.

Die Öffnungszeiten sind Mo, Di, Do, Fr von 8:00-17:00 und Mittwoch von 8:00-16:00

Krausnickstr. 11
10115 Berlin

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Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Magnesiummangel verursacht schwere gesundheitliche Beeintr�chtigungen. Zu wenig Magnesium (medizinisch Hypomagnesi�mie) f�rdert zum Beispiel Diabetes Mellitus, die Zuckerkrankheit.�Das hat eine amerikanische Studie� der Harvard School of Public Health ergeben. Aber das ist bei weitem nicht die einzige schwerwiegende Folge von Magnesiummangel. Nahezu alle Lebensabl�ufe h�ngen von einer ausreichenden Magnesiumversorgung ab, und daran hapert es bei immer mehr Menschen. Die Gr�nde sind bekannt, sie sind vielf�ltig � aber man kann sie nahezu alle durch geeignete Ma�nahmen der Kontrolle, der Ern�hrung und der Medikation ausschalten.

Magnesiummangel kann zu schweren Herzrhythmusst�rungen f�hren. Deshalb r�t die Deutsche Herzstiftung zur regelm��igen Kontrolle des Magnesiumspiegels im Blut. Grund: Der menschliche K�rper funktioniert elektrisch, das Herz wird von elektrischen Impulsen gesteuert. Gut erkl�rt durch �Wie elektrisch sind wir � wie steuert Elektrizit�t unser Leben?� in diesem Buch.

Die Herzstiftung weist darauf hin, dass M�ngel in der Zusammensetzung der� Elektrolyte (Blutsalze) Magnesium (und Kalium) die Ursache solcher gef�hrlicher Rhythmusst�rungen sein k�nnen. �Kalium und Magnesium sind wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist f�r die Bildung von elektrischen Impulsen und f�r deren Weiterleitung von Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit f�r die rhythmische Aktivierung des Herzens�, hei�t es in einer der Ver�ffentlichungen der Stiftung.

Die Deutsche Herzstiftung l�sst auch keinen Zweifel daran, wie ernst es damit ist: Unter dem Motto �Aus dem Takt: Herzrhythmusst�rungen� informiert sie vom 1. bis 30. November �ber Diagnose und Therapie der Volkskrankheit� in mehr als 1.200 Veranstaltungen. Aktuelle Veranstaltungstermine dazu gibt es unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Menschen mit Herzrhythmusst�rungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Welchen Anteil daran der weit verbreitete Magnesiummangel hat, ist nicht verifiziert. Aber Fachleute gehen von einem �erheblichen Anteil� aus.

Dass so viele Menschen unter Magnesiummangel leiden, hat verschiedene Ursachen. Eine der wichtigsten: Magnesium ist ein Mangel-Mineral in der Nahrungskette geworden, weil die B�den der �cker offenbar nicht mehr genug davon enthalten. Viele sind durch moderne Hochleistungslandwirtschaft ausgelaugt. Das zieht einen Magnesiummangel in den Nahrungsmitteln nach sich und damit auch in der menschlichen Ern�hrung.

Wer viel Alkohol trinkt, hat einen erh�hten Magnesiumbedarf. Das liegt daran, dass Alkohol die Nierent�tigkeit anregt und beschleunigt. Dadurch wird der K�rper st�rker entw�ssert und mit den gr��eren Mengen an Urinausscheidung geht auch weit mehr von dem wertvollen Mineral Magnesium verloren als bei geringem oder keinem Alkoholgenuss. Entzugskliniken kennen das Problem: Alkoholiker, die sich trocken legen lassen, erhalten neben Vitamin B auch hohe Magnesiumgaben, um den Mineralhaushalt wieder auszugleichen.

Magnesiumr�uber sind auch gro�e Mengen an Kaffee und Nikotin. Daher sind auch Raucher stark gef�hrdet, an einer Magnesiumunterversorgung zu leiden. Bei chronischem Schlafmangel, erh�htem Stress und �bergewicht durch zu viel essen, treten ebenfalls Mangelerscheinungen bei der Versorgung mit Magnesium auf.

Patienten, die an Herzschw�che leiden, werden h�ufig Diuretika verordnet. Das sind Medikamente, die die Fl�ssigkeitsausscheidung des Organismus f�rdern, so dass das Herz weniger pumpen muss. Diuretika bef�rdern mit der vermehrten Urinausscheidung aber auch, ganz �hnlich wie �berm��iger Alkoholkonsum, das wertvolle Mineral Magnesium aus dem K�rper.

Auch wer Pr�parate zur Behandlung von Bluthochdruck einnimmt, wie etwa ACE-Hemmer,� Aldosteronantagonisten, die auch die Wasserausscheidung bef�rdern, Sartane zur Blutdrucksenkung oder Digitalispr�parate, sollte unbedingt regelm��ig seine Magnesiumwerte kontrollieren lassen, darauf weisen Fach�rzte dringend hin.

Auch bei Einnahme der Anti-Baby-Pille oder einer Kortisontherapie,� muss nach Expertenmeinung der Magnesiumspiegel des Blutes regelm��ig kontrolliert werden, damit der Organismus nicht Schaden nimmt durch eine Magnesiummangelsituation.

Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Winterdepression. Eine Million ist es allein in Deutschland. Die �rzte sprechen von einer saisonal abh�ngigen Depression (SAD). Der Anteil der Patienten mit Winterdepressionen steigt unter allen Depressiven auf insgesamt zehn Prozent. Mit aufwendigen Lichttherapien versuchen �rzte, Wellnesszentren und Sanatorien diesem Ph�nomen zu Leibe zu r�cken.

Aber es muss nicht unbedingt der Lichtmangel allein sein, der bei ung�nstigen Klima- und Witterungsverh�ltnissen Depressionen ausl�st. Auch Magnesiummangel ist ein geh�riger Risikofaktor, wie nun zunehmend bekannt wird. In Norwegen wurden k�rzlich 5.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten befragt und ob sie �fter depressive Stimmungen durchleben w�rden. Dabei stellte sich heraus, dass depressive Verstimmungen und auch schwerere Formen deutlich seltener auftraten, je mehr Magnesium die Befragten mit ihrer Ern�hrung zu sich nahmen.

Der Zusammenhang zwischen Magnesiumaufnahme und geringer Depressionsneigung erkl�rt sich dadurch, dass Magnesium im K�rper an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, bei denen das Gl�ckshormon Serotonin entsteht. Dieser Botenstoff spielt in Depressionstherapien eine gewichtige Rolle. Solange er im Gehirn hoch ist, haben Depressionen nur geringe Chancen.

Das in den B�den so selten gewordene Mineral Magnesium ist unerl�sslich f�r die Reiz�bertragung vom Nerven auf den Muskel. (Siehe Herzrhythmusst�rungen). Zuverl�ssige und intakte Nervenreize sind unerl�sslich f�r die Muskelkontraktion und damit f�r die gesamte Herzt�tigkeit.

Sogar an der Freisetzung von Adrenalin und an der Knochenmineralisation ist Magnesium in hohem Ma�e beteiligt. So hat es eine immens wichtige Funktion beim Aufbau und der Erhaltung des Skelettsystems und der Z�hne. Magnesium stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Au�erdem ist es f�r die Aktivierung von �ber 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung f�r den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Es hemmt die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. M�nner haben �brigens wegen der gr��eren Skelettmasse einen h�heren Magnesiumbedarf als Frauen.

Einen erh�hten Magnesium-Bedarf haben au�erdem Sportler, die mit dem Schwei� auch Magnesium verlieren. Marathonl�ufer zum Beispiel sollten bereits am Abend vorher reichlich Magnesium- und Calcium-Getr�nke zu sich nehmen. Zum Beispiel in Form von fertigen Elektrolyt-Getr�nken, magnesiumreichen Mineralw�ssern� oder in Wasser gel�sten Magnesiumtabletten, am besten in der Form von Magnesiumcitrat, weil es am besten vom K�rper aufgenommen wird. Auch f�r regelm��ige Saunabesucher mit ihrem hohen Schwei�verlust ist eine gute Mineralstoffversorgung enorm wichtig. Durch das Saunen in der g�ngigen Intensit�t von drei G�ngen verliert der K�rper etwa eineinhalb Liter Fl�ssigkeit. Mineralwasser, Obsts�fte oder Apfelschorle gleichen den entstehenden Magnesium- und Kaliumhaushalt wieder aus.

Vitamin D ist wichtig f�r den Knochenaufbau. Ein Mangel kann zu Knochenerweichung f�hren. Bei Kindern spricht man von Rachitis, bei Erwachsenen von Osteoporose. Die Folge sind Fehlbildungen, schmerzhafte Verkr�ppelungen und Br�che. Auch Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2 werden durch einen Mangel an Vitamin D beg�nstigt oder ausgel�st.

Vitamin D-Mangel� soll auch eine gewisse Rolle bei �bergewicht spielen und sogar entz�ndliche Darmerkrankungen ausl�sen bzw. beg�nstigen. Dazu geh�ren Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.

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Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Winton Capital Lecture, Imperial College London, April 2007.

Lernen mit Unsicherheiten zu leben. Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung und der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Berlin, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche, Geseke, März 2007.

Intuition: The adaptive intelligence of the unconscious. 8. Jahrestagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft, Saarbrücken, März 2007.

Gefühltes Wissen - Die Erforschung der Intuition. Waldshuter Arbeitsmedizinische Gespräche. Waldshut, März 2007.

What is bounded rationality? Department of Economics, Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Learning to live with uncertainty. International Symposium on Early Education and Human Brain Development. Universidad de Chile, Santiago, März 2007.

Die Illusion der Gewißheit. Abendvortrag, 20 Jahre Krebsinformationsdienst. Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg, Februar 2007.

Gut feelings and decision-making. Joint Meeting of Boston Consulting Group (BCG) and ABC. Berlin, Februar 2007.

Statistisches Denken: Warum und wie? Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Januar 2007.

The unconscious and decision-making. Keynote. Strategic Forecasting and Emerging Threats Conference, ETH Zurich, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit. Baiersdorf, Hamburg, Januar 2007.

Die Illusion der Gewissheit: Die Kunst der Risikokommunikation. Festvortrag, Charité, Berlin, Dezember 2006.

Risk and rules of thumb. Applied Knowledge Meeting, Kloster Andechs, Dezember 2006.

Uncertainty in Medicine. XI Annual Meeting of the Italian Cochrane Society, Rome, November 2006.

How does intuition work? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Why should fast and frugal heuristics be of interest to Brunswikians? 22nd Annual International Meeting of the Brunswik Society, Houston, TX, November 2006.

Illusionen des Wissens. WISSENSWERTE special, Bremen, November 2006

Heuristic decision making and aging. MaxnetAging Conference IV, Naples, Italy, November 2006.

Internationlisierung der Psychologie in Deutschland. 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Publishing without perishing: How to publish in journals with high impact rates (with Michael Frese). 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Wie funktioniert Intuition? 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Nürnberg, Germany, September 2006.

Bewusstsein und Entscheidung. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Berlin, September 2006.

Can reasoning be rational and psychological? GAP.6 (Gesellschaft für Analytische Philosophie), Berlin, September 2006.

How does intuition work? Symposium in Honor of Ken Hammond, Berlin, September 2006.

Choices without trade-offs. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

The Superego, the Ego, and the Id in Statistical Reasoning. Summer Institute for Bounded Rationality in Psychology and Economics. Berlin, August 2006.

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Und warum es so schwer ist, als Opfer Verständnis zu finden, und zwar nicht nur bei den Behörden, auch bei durchaus verständnisvollen Mitmenschen.

Erklärte Fachausdrücke:

Post-torture-syndrome (PTS) - Extrem-Traumatisierung - man-made-disaster - posttraumatische Belastungsstörung - akute Stressbelastungsstörung - Störung durch extreme Belastung - Zwangskollektivierung - flash back-Phänomene - u.a.m.

"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in dieser Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen", schrieb der bekannte Philosoph und Schriftsteller Jean Améry aus eigener KZ-Erfahrung.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird.

Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Fachbegriffe

Früher wurde der Begriff "post-torture-syndrome" (PTS) gebraucht. Das ist inzwischen veraltet. Später sprach man von Extrem-Traumatisierten, "man-made-disaster" (wenn Menschen durch Menschenhand gequält werden), vom existentiellen emotionalen Syndrom usw. Heute spricht man von der posttraumatischen Belastungsstörung (engl.: posttraumatic stress disorder), wobei man noch unterteilt in acute stress disorder (akute Stressbelastungsstörung) und - weil das Trauma der Folter auch danach noch nicht abgeschlossen ist - in complex posttraumatic stress disorder (deutsch: umfassende posttraumatische Belastungsstörung, auch als disorder of extreme stress = Störung durch extreme Belastung) bezeichnet.

Die posttraumatischen Belastungsstörungen sind sinnvollerweise zu unterteilen in

- technische Katastrophen: Chemieunfall, Atomkraftwerke, Schiffsuntergang, Flugzeugabsturz u. a.
- Naturkatastrophen: Erdbeben, Überschwemmung, Vulkanausbruch usw.
- das sogenannte man-made-disaster: Folter, Vergewaltigung, Überfall, Geiselnahme o. ä.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:

"Zuerst dachte ich, sie würden mich totschlagen, darauf war ich gefasst. Und hätten sie es doch nur getan. Aber das schlimmste waren die Pausen" (Zitat).

Der Gefolterte muss völlig hilflos jeden inneren Halt und jedes Selbstbewusstsein verlieren, er muss weinen und um Gnade betteln, er muss in panischer, unkontrollierter Angst Urin und Stuhl lassen, er muss wünschen, endlich getötet zu werden, anstatt so dahinzuvegetieren.

Grausamer als der Schmerz ist oft auch das Alleinsein nach der Folter. Dabei wird man fast verrückt. Man fühlt sich wie ein Tier, abhängig von der Gnade seines sadistischen Herrn. So findet sich das Opfer selbst nach seiner Entlassung als körperlich noch irgendwie lebendig wieder - jedoch seelisch zerstört. Das ist der Sinn der modernen Folter.

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden:

Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a.

Heute dominieren z. B. Schläge auf die Fußsohlen mit Peitschen (auch aus Stacheldraht), Herausziehen von Nägeln, Verbrennen von Körperteilen mit Zigarettenglut und Kochplatte, ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schall-isolierten Zellen, Vergewaltigung (auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a.

Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw.

Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken, auch in stinkenden Flüssigkeiten, nicht selten vermischt mit Urin und Exkrementen: "U-Boot", das Zusammenbinden von Händen und Füßen auf den Rücken und in dieser Lage dann aufhängen:"Schaukel" oder "Papageienschaukel" usw.

Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.