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«Neue Methoden mit Kamera und Videoübertragung können vieles deutlich erleichtern», sagt Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. Für eine schnellere Kommunikation sollten daher jetzt Möglichkeiten eröffnet werden. Konkret geht es um mehr «ausschließliche» Fernbehandlungen, die das Berufsrecht bisher untersagt - also wenn Ärzte den Patienten nicht zumindest einmal persönlich vor sich gehabt haben. Nach einer Vorlage der Bundesärztekammer, über die der Ärztetag abstimmt, sollen reine Fernbehandlungen künftig «im Einzelfall» erlaubt sein - aber nur, wenn es «ärztlich vertretbar» und die Sorgfalt gewahrt ist.

Unumstritten ist eine solche Lockerung nicht. Vielen Ärzten ist der persönliche Kontakt schlicht unverzichtbar. An diesem «Goldstandard» ärztlichen Handelns solle auch nichts geändert werden, versichert Montgomery. «Schließlich steckt in «Behandlung» ja schon das Wort Hand. Das zeigt, dass es ohne direkten Kontakt in den allermeisten Fällen nicht geht.» Auch Christine Zollmann sieht das so. «Es wird nie so sein, dass die Patienten nicht kommen müssen.» Gerade der Erstkontakt sei wichtig. «Ich muss die Patienten anfassen, Hautveränderungen mit einem Vergrößerungsgerät anschauen und bei Schmerzen im Bein eine Ultraschalluntersuchung machen.»

Für die Verlaufskontrolle seien Videosprechstunden jedoch sinnvoll, findet die Medizinerin. «Obwohl die gesetzlichen Krankenkassen das eher schlecht vergüten.» Zwei- bis dreimal wöchentlich hat sie Videokontakt mit Patienten - meist abends nach 18.00 Uhr. «Sie benötigen nur einen PC oder Laptop mit Kamera und eine vernünftige Internetverbindung.» Mit einem Code können sie sich in die virtuelle Sprechstunde einloggen. Für Ärzte sei inzwischen zertifizierte Software für Videozuschaltungen, die den hohen Datenschutz-Anforderungen für Praxen entspreche, auf dem Markt.

Wenn der Deutsche Ärztetag grünes Licht gibt, müssen noch die Landesärztekammern eine stärkere Freigabe in den verbindlichen Berufsordnungen umsetzen. Schleswig-Holstein ist schon vorgeprescht. Einiges verbessern könnten mehr Online-Behandlungen schon, glaubt auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Weniger Wege und Wartezeiten für Patienten in großen Städten und mehr schnelle Arztkontakte in dünn besiedelten Regionen.

Die vermeintliche Bequemlichkeit sei aber nicht für jeden Patienten etwas, hat die Jenaer Hautärztin Zollmann beobachtet. «Es gibt Hemmschwellen.» Die hätten nicht unbedingt nur etwas mit Technikängsten zu tun. «Vor allem die Älteren wollen den Arzt persönlich sehen.» Und im ländlichen Raum müsse zudem auch das Internet gut funktionieren, damit Anfahrtswege für Patienten durch die Videosprechstunde wegfallen könnten.

Wichtige Begriffe zur Telemedizin

TELEKONSILE: Ärzte vernetzen sich per Videoschalte oder online miteinander, um Befunde oder Röntgenbilder auszutauschen, Auffälligkeiten zu besprechen und Therapieoptionen abzustimmen. Vorteil: Ärztliches Fachwissen gelangt rasch in die Praxis vor Ort,Patienten müssen keine langen Anfahrtswege auf sich nehmen.

SCHLAGANFALL-NETZWERK: In mehreren Bundesländern gibt es solche auf die Schlaganfallbehandlung spezialisierten Konsilnetzwerke. Vor allem kleinere Kliniken ohne eigene Neurologie profitieren. Werden Patienten mit akuten Schlaganfällen in diese Kliniken eingeliefert, können die dortigen Ärzte etwa per Videoschalte Neurologen in aufSchlaganfälle spezialisierten Zentren hinzuziehen.

TELEARZT: Zum Hausbesuch vor allem bei alten und körperlich eingeschränkten Patienten rückt nicht der Hausarzt, sondern die Praxisangestellte mit einem Telemedizin-Rucksack an. Ausgerüstet unter anderem mit einem mobilen EKG-Gerät, kann sie vor Ort die fürdie Beurteilung des Gesundheitszustandes wichtigsten Diagnosedaten messen und direkt per Laptop in die Praxis übertragen. Vorteil: Der Hausarzt kann sich seinem vollen Wartezimmer zuwenden.

VIDEOSPRECHSTUNDE: Krankenkassen vergüten seit KurzemVideosprechzeiten - allerdings nicht für alle Fachgruppen und nur bei bestimmten Erkrankungen, etwa bei der Kontrolle chronischer Wunden und Operationswunden, der Beobachtung von Hautentzündungen oder zur Beurteilung von Bewegungseinschränkungen.

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Sand zwischen den Ze­hen, ein kühler Drink in der Hand: Hamburgs Beachclubs verbreiten Sommerfeeling.

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Wenn Sie oder jemand, den Sie lieben, mit psychischen Problemen zu tun hat, ist es manchmal eine Menge zu behandeln.

Es ist wichtig, daran zu denken, dass geistige Gesundheit für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden aller Menschen von wesentlicher Bedeutung ist, und psychische Erkrankungen sind häufig und behandelbar. Dennoch erleben Menschen Symptome von psychischen Erkrankungen auf unterschiedliche Weise – und einige führen potenziell gefährliche oder riskante Verhaltensweisen ein, um Symptome eines möglichen psychischen Gesundheitsproblems zu vermeiden oder zu verdecken.

Deshalb ist das diesjährige Thema des Monats “Monat der psychischen Gesundheit” – Riskantes Geschäft – ein Aufruf, uns selbst und andere über Gewohnheiten und Verhaltensweisen aufzuklären, die das Risiko der Entwicklung oder Verschlimmerung psychischer Erkrankungen erhöhen oder Anzeichen für psychische Gesundheitsprobleme sein könnten.

Aktivitäten wie zwanghafter Sex, Drogenkonsum, obsessive Internetnutzung, übermäßige Ausgaben oder ungeordnete Bewegungsmuster können allesamt Verhaltensweisen sein, die die psychische Gesundheit eines Menschen stören und ihn möglicherweise in eine Krise führen können.

Der Monat “Monat der mentalen Gesundheit” wurde vor 68 Jahren von Mental Health America gestartet, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit und die Bedeutung guter psychischer Gesundheit für alle zu erhöhen.

Dieser Mai ist Monat der mentalen Gesundheit, Wellspring und andere Agenturen auf dem Gebiet der Verhaltenshygiene ermutigen die Menschen, sich über Verhaltensweisen und Aktivitäten zu informieren, die der Genesung schaden könnten – und ohne Scham über den Hashtag #riskybusiness zu sprechen, damit andere lernen können wenn ihr Verhalten etwas zu untersuchen ist. Der Hashtag ist eine Möglichkeit, sich zu äußern, ohne Urteil zu erziehen und Ihren Standpunkt oder Ihre Geschichte mit Menschen zu teilen, die vielleicht leiden – und anderen zu helfen, herauszufinden, ob auch sie Anzeichen einer Geisteskrankheit zeigen.

Ich glaube, dass es wichtig ist, frühe Symptome von Geisteskrankheiten zu verstehen und zu wissen, wann bestimmte Verhaltensweisen potentiell Anzeichen von etwas mehr sind.

Wir müssen früh sprechen und die Menschen über riskantes Verhalten und ihre Verbindung zu psychischen Erkrankungen aufklären – und zwar auf eine mitfühlende, wertfreie Weise.

Wenn Sie interessiert sind, hat Mental Health America eine Reihe von Faktenblättern entwickelt (und diese stehen Ihnen im Internet zur Verfügung) www.mentalhealthamera.net/may ) auf spezifische Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die ein Warnsignal für etwas mehr sein können, Risikofaktoren und Anzeichen für eine psychische Erkrankung, und wie und wo man Hilfe bekommt, wenn sie benötigt wird.

Mental Health America hat auch ein interaktives Quiz erstellt www.mentalhealthamerica.net/whatstoofar von Amerikanern zu lernen, wenn sie denken, dass bestimmte Verhaltensweisen oder Gewohnheiten nicht akzeptabel oder ungesund sind.

Lassen Sie mich abschließend feststellen, dass Prävention, Früherkennung und Intervention sowie integrierte Dienstleistungen funktionieren! Wenn wir uns für Prävention und Früherkennung einsetzen, können wir helfen, die Belastung durch psychische Erkrankungen zu verringern, indem wir frühzeitig Symptome und Warnsignale erkennen und eine wirksame Behandlung anbieten.

Die Früherkennung ist eine wichtige Säule in der Frauenheilkunde und unverzichtbar als Grundgerüst. Sie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Welche Leistungen Sie als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Früherkennung erwarten können, haben wir für Sie zusammengestellt (s. u.).

Die Früherkennung im Überblick
Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse umfasst die Früherkennung
1x jährlich folgende Leistungen für Sie:

Ab dem 30. Lebensjahr: Tastuntersuchung des inneren Genitale und der Brust sowie den zytologischen Abstrich vom Gebärmuttermund und Gebärmutterhals.

  • Ab dem 50. bis zum 55. Lebensjahr zusätzlich ein Stuhltest.
  • Ab dem 55. Lebensjahr kann alle 10 Jahre die Dickdarmspiegelung oder
  • alternativ alle 2 Jahre weiterhin ein Stuhltest in Anspruch genommen werden.
  • Zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr kann jede Versicherte alle zwei Jahre am Mammographie-Screening teilnehmen.

Darüber hinaus gibt es zusätzliche Untersuchungen, die nach heutiger Erkenntnis wichtig und medizinisch sinnvoll sind. Diese zusätzlichen Wahlleistungen finden Sie hier.
Bitte sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gern, wann welche Untersuchungen für Sie sinnvoll sein könnten.
Wir bieten Ihnen zusätzliche Wahlleistungen an. Gern beraten wir Sie, welche Möglichkeiten Sie selbst haben, Ihr Leben so gesund wie möglich zu gestalten, um gesund alt zu werden.

Viel Zeit nehmen wir uns für Euch in der Mädchensprechstunde, die speziell für junge Mädchen gedacht ist, die noch keine Erfahrung mit einem Besuch beim Frauenarzt haben.

Hierbei geht es um ein informatives Gespräch zu allen Themen rund um den weiblichen Körper, Verhütung, Sexualität, Infektionskrankheiten, Impfungen, Beschwerden – je nach Wunsch und Bedarf. Ihr könnt alle Fragen stellen, die Euch auf dem Herzen liegen!

Eine Untersuchung findet bei diesem Gesprächstermin nur auf Wunsch statt – Ihr könnt erst einmal die Ärztin und die Praxis kennen lernen. Gern können Euch Euer Freund, eine Freundin oder Eure Mutter begleiten.

Wir informieren Sie über die Möglichkeiten zusätzlicher Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Wer ein Kind erwartet, spürt nicht nur körperliche Veränderungen – auch das Denken und Fühlen verändert sich. Schwangere Frauen sorgen sich um das Wohl ihres ungeborenen Kindes, wünschen sich die bestmögliche Vorsorge und medizinische Betreuung. Gleichzeitig erhoffen sie sich eine schnelle, einfache Geburt. Das ist alles nur natürlich.
Zum Schutz der Schwangeren und des ungeborenen Kindes sieht der Gesetzgeber eine Reihe von Untersuchungen vor. Dazu zählen neben regelmäßigen frauenärztlichen Untersuchungen z.B. auch die Blutgruppenbestimmung und weitere Laboruntersuchungen.

Wir können noch mehr für Sie tun!
Für Ihr Wohl und die Gesundheit Ihres Kindes bieten wir Ihnen in unseren gynäkologischen Praxen verschiedene Leistungen an, die die Schwangerschaftsvorsorge noch umfassender machen. Damit können wir Sie medizinisch noch intensiver begleiten. Unsere Schwangerschaftsvorsorge stellt eine optimale Ergänzung zu den Untersuchungen in der gesetzlichen Krankenversicherung dar, ist abgestimmt auf Ihre individuellen Wünsche und Erfordernisse und ermöglicht Ihnen ein intensiveres Erleben der Schwangerschaft und engere Bindung zum ungeborenen Kind.

  • Wir empfehlen insbesondere
    • Immunscreening in der 10. SSW, d.h. Antikörpersuchtest der Mutter auf Zytomegalie, Ringelröteln, Windpocken und Toxoplasmose
    • Fehlbildungsscreening in der 10. – 18. SSW, d.h. Nackentransparenzmessung und Triple-Test
    • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen in der 14. – 40. SSW, d.h. Doppler-Ultraschall, 3D/4D-Ultraschall und Wunsch-Ultraschall
    • Diabetes-Screening in der 24. – 28. SSW
    • B-Strepptokokken-Screening in der 38.- 40. SSW

In unserer Praxis ist uns eine umfangreiche und wissenschaftlich fundierte Vorsorge Ihrer Schwangerschaft sehr wichtig. Von Anfang an stehen wir Ihnen als erfahrene Partner mit unseren Hebammen zur Seite.

  • Der Ablauf der Schwangerenvorsorge:
    • Nach Feststellung und/oder Bestätigung einer intakten Schwangerschaft beginnen wir mit dem Vorsorgeprogramm gemäß den Mutterschaftsrichtlinien und stellen den Mutterpass aus.
    • In den ersten 7 Monaten erfolgt die Vorsorgeuntersuchung – bei unauffälligen Befunden – alle vier Wochen, in den letzten beiden Monaten zweiwöchentlich bis einwöchentlich, und falls der Geburtstermin überschritten wird, dreitägig. In dieser Zeit wird das Kind 3 x mit Ultraschall untersucht und bei Indikation werden die Herztöne am Wehenschreiber aufgezeichnet.
    • Bei Risiko-Schwangerschaften oder auffälligen Befunden führen wir zusätzlich Ultraschall und Farbdoppler-Sonografien durch.
  • Erweiterte Schwangerenvorsorge
    • Wir informieren Sie individuell über weitere mögliche und sinnvolle Untersuchungen, über die nach den Mutterschaftsrichtlinien hinausgehenden Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchungen.

Sie können uns alle Fragen stellen, die Ihnen auf dem Herzen liegen. Wir erklären Ihnen alles, was Sie wissen möchten und informieren Sie umfassend über die Entwicklung Ihres Babys und die in Ihrem Körper stattfindenden Vorgänge während dieser besonderen Zeit.

Selbstverständlich ersetzt dieser Überblick nicht Ihre individuelle Beratung! Wir besprechen mit Ihnen hier in der Sprechstunde ausführlich, welche Möglichkeiten der Verhütung individuell für Sie in Frage kommen, welche Vor- und Nachteile diese haben und mit welchen Kosten Sie bei den jeweiligen Methoden rechnen müssen.

  • Hormonelle Verhütungsmethoden:
    • Pille/Minipille/Neue Pille
    • Hormonspirale
    • Hormonimplantat (Implanon)
    • Dreimonats-Spritze
    • Vaginalring
    • Verhütungspflaster
  • Mechanische Barrieremethoden als Verhütung:
    • Kondom
    • Frauenkondom
    • Kupferspirale
    • Diaphragma
  • Natürliche Methoden der Familienplanung (NFP):
    • Symptothermale Methode
    • Aufwachtemperaturmessmethode
  • Technische Hilfsmittel zur Eisprungberechnung:
    • Temperaturcomputer
    • Hormoncomputer
  • Chemische Verhütungsmethoden:
    • Schaumzäpfchen
    • Gele

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Die Schülerinnen und Schüler senden sportliche Grüße aus dem Allgäu von der alljährlichen Skifahrt.

Stadtteilfest der Hellen Oase

Die Wiko-Klasse hat mit Ihrer Lehrerin Frau Gosse am 07.Oktober das Stadtteilfest der Hellen OASE den ganzen Tag tatkräftig beim Auf- und Abbau und beim Waffelbacken unterstützt. Obwohl das Wetter nass und kalt war, war die Stimmung super und das Fest für die Nachbarschaft eine Freude.

Gelungenes Benefizkonzert

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 15.06. 2017 das vom Ergänzungskurs Studium und Beruf organisierte Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen statt. Trotz schwindender Besucherzahlen und anfänglicher Technikprobleme war das Konzert ein Erfolg und dank der fleißigen SpenderInnen und SpendensammlerInnen sowie der Einnahmen am Verpflegungszelt („Wir machen nie wieder Waffeln!“) können wir 400 Euro an Ärzte ohne Grenzen überweisen.

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Technik, die Bühne, die Getränke und einen Teil der Verpflegung finanziert hat sowie Tom Richter, dessen Vater die Brötchen gesponsort hat. Der größte Dank geht an die Künstler Oscar Stening und Brixxx (feat. Andrew) und an den technikaffinen Steven, ohne die das Konzert nicht stattgefunden hätte.

Kunstprojekt zur Innenhof Gestaltung.

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  • Ich bewerte hier nicht die eigentliche Funktion dieses Amtes, sondern die momentane und hoffentlich vorübergehende. Hier ist eine der zentralen.
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    Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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    BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

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    Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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    Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

    Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

    Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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    BKK DV e.V. © Andreas Schoelzel

    Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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    Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

    Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

    Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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    Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

    Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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    Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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    © BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

    Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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    Jahrgang 1989
    Psychologin M.Sc.
    Zertifizierte Anwenderin und Beraterin der Positiven Psychologie (DGPP)

    • seit 2017 ZAGG-Beraterin
    • Psychologielehrerin am Schiller-Gymnasium und Schulpsychologin an der Schiller-Grundschule in Potsdam
    • Gedächtnistraining und Diagnostik im evangelischen Johannesstift (Wichernkrankenhaus/Gerontologie)
    • Humboldt-Universität zu Berlin, Planung und Durchführung des Schulprojektes „Humboldt Bayer MOBIL“
    • freiberufliche Psychologin: Potentialanalysen, Workshops im Bereich Studien- und Berufsberatung (The Talent Institute)

    Jahrgang 1989
    Psychologin M.Sc.
    Weiterbildung in systemischer Beratung

    • seit 2016 ZAGG-Beraterin
    • freiberufliche Trainerin für Seminare und Workshops u.a. zu den Themen Resilienz, Stressbewältigung, Entspannung, Suchtprävention, Teamentwicklung, soziale Kompetenz, Berufsorientierung, Bewerbung
    • psychologische Beraterin und Coach für arbeitsuchende Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen
    • wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Potsdam (Leitung Prof. Dr. Esser): Durchführung und Auswertung von Motorik- und Intelligenztests mit Kindern
    • Mitarbeiterin beim studentischen Zuhörtelefon "Nightline" e.V.: aktives Zuhören nach der Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers

    Jahrgang 1983
    Diplom-Psychologin, Zusatzqualifikation zur Verhaltenstrainerin und Beraterin (KOMEGA, Universität Potsdam)

    • seit 2012 ZAGG-Beraterin
    • Verhaltenstrainerin in Schulen, Weiterbildungsinstituten und KMU im Auftrag verschiedener Berliner Bildungsträger (u.a. Stressbewältigung, Selbstorganisation, Kommunikation, Selbstsicherheit, Berufsorientierung, Selbstvermarktung)
    • Konzeption, Organisation und Durchführung von Potenzialanalysen in Berliner Oberschulen
    • Auslandsaufenthalt in Shanghai, China: Diplomarbeit im Bereich der interkulturellen Konfliktforschung, Humboldt- Universität zu Berlin
    • Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen der Lehrevaluation, Julius-Maximilians-Universität, Würzburg

    • seit 2007 ZAGG-Beraterin
    • Moderatorin und Assessorin bei der Ostdeutschen Sparkassen Akademie (Potenzialanalysen für Mitarbeiter und Führungskräfte)
    • Verhaltenstrainerin; Training, Beratung & Evaluation des COPE-Projektes der Universität Potsdam (Stress- und Stressbewältigung, Kommunikation, Stärkung berufsrelevanter und persönlicher Kompetenzen & Train the Trainer)
    • Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Persönlichkeits- & Differentielle Psychologie in Potsdam (Leitung Prof. Dr. Schaarschmidt)
    • Schulpsychologische Beratungsstelle (Schulamtbereich Wünsdorf)
    • DB GesundheitsService (Berlin)

    Diplom-Oecotrophologin, zusätzlich zertifiziert als Ernährungsberaterin VDOE

    • seit 1996 ZAGG-Beraterin: Ernährungs-Workshops in Unternehmen, Projektmanagement von Stadtteilprojekten
    • seit 1995 selbstständig mit SW - Ernährungswissenschaftliche Dienstleistungen
    • Zentrum für Gesundheitsförderung in Berlin (GiB)

    Jahrgang 1963
    Studium Erwachsenenbildung (Diplompädagogik) und Aufbaustudium Organisa-tionsentwicklung in Bremen

    • seit 2004 ZAGG-Berater
    • PRO Unternehmensgesundheit, Berlin
    • Institut für Unternehmensgesundheit, Berlin
    • Siemens Business Solution
    • Prokoda
    • Mediadesign, Berlin/München
    • Universität Bremen
    • BECKS Brauerei, Bremen

    Jahrgang 1965
    Studium Sportwissenschaft in Hamburg

    • seit 2002 ZAGG-Beraterin
    • Zentrum für Sportmedizin
    • Feder-Concept Praxis für Sporttherapie
    • Personaltraining, Workshop- und Kursangebote PILATES und Nordic Walking
    • Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz und in der Schule
    • Rehazentrum für Sport- und Unfallverletzte Potsdam (Med. Trainingstherapie)
    • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus und Reha Zentrum City Hamburg

    Jahrgang 1964
    Kommunikationswissenschaftlerin, zertifizierte Verhaltens- und Kommunikationstrainerin, Systemischer Business Coach (SG)

    • seit 2015 ZAGG-Beraterin
    • Verhaltens- und Kommunikationstrainerin mit den Schwerpunkten Konfliktmanagement, Kommunikation, Gesprächstechniken, Rhetorik, Sprechängste, Kollegiale Beratung
    • Systemsicher Business Coach (SG)
    • Moderation und Beratung in Konfliktklärungsprozessen
    • aktuell Lehraufträge am Institute of Management Berlin (IMB) der HWR Berlin
    • Lehrerin für Lebenskunde
    • Marketing und Öffentlichkeitsarbeit (inTIME berlin)
    • Kongresskonzeption und –organisation (inTIME berlin)
    • Redakteurin, Autorin in IT- und Bildungsprojekten (u.a. Microsoft)
    • Senior Consult Georgiades Marketing GmbH - Qualitative Marktforschung

    Motologin (Schwerpunkt Körperpsychotherapie), Master of Arts
    Physiotherapeutin, Bachelor of Science
    Organisations-Beraterin

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    Welche Kosten sind zu finanzieren? Das verspätete Nachholen der Fachhochschulreife ist natürlich auch immer mit…

    Die Hochschulreife unterteilt sich in Deutschland in die allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreifen sowie die Fachhochschulreife.…

    Man hat einige Zeit und Arbeit in das Erreichen seiner Fachhochschulreife gesteckt. Das gewonnene Wissen…

    Wie kann die Fachhochschulreife Elektrotechnik erlangt werden? Die Fachhochschulreife Elektrotechnik kann über verschiedene Fernschulen erworben…

    Wie kann die Fachhochschulreife Gesundheit erlangt werden? Wie in den anderen Fachrichtungen ist auch für…

    Wie kann die Fachhochschulreife Maschinenbau erlangt werden? Um die Fachhochschulreife Maschinenbau zu erlangen, bieten sich…

    Wie kann die Fachhochschulreife Technik erlangt werden? Wer sich Vollzeit der Schule widmen möchte, kann…

    Wie kann die Fachhochschulreife Wirtschaft und Verwaltung erlangt werden? Für die Erlangung der Fachhochschulreife muss…

    Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass der Trend zum Abitur sowie der Fachhochschulreife sich auch…

    Es gibt heute bereits eine Vielzahl von Möglichkeiten die Fachhochschulreife zu erlangen. Die meisten Interessenten…

    Schon seit einigen Jahren haben Fachoberschulen in Deutschland die Bereiche "Gesundheit und Soziales" für ihr…

    Der Trend zu einer besseren schulischen Ausbildung vor dem Start in das Berufsleben ist weiterhin…

    Im Juli 2012 hat die Kultusministerkonferenz eine interessante Statistik veröffentlicht. Hier hatte die erwarteten Studienanfängerzahlen…

    Vor dem Verwaltungsgericht Gießen hatte ein ehemaliger Schüler der Max-Weber-Schule in Gießen gegen die Bewertung…

    The German Cancer Society includes more than 7,900 individual scientific members organized in 25 working groups, 16 regional cancer societies and 39 sponsors from research-based pharmaceutical industries, scientific publishers and health insurances. All our members are active in the research and treatment of cancer with the aim to address our joint goal: the fight against cancer. The society is not only open to clinical experts of all relevant medical specialties, but also to basic researchers, medical technicians, nurses, psychologists and many other professional groups working in the field of oncology.

    As a nonprofit organization, we finance ourselves through membership fees, project-based funding, donations and income from asset management. Our office is located in Berlin. Feel free to find out more about our organization, our national and international collaborations and whom to contact in case of questions.

    New website provides details about the European Cancer Centres Certification Programme.

    Wir sind eine Klinikgruppe mit dem Schwerpunkt Psychosomatischer Medizin. Unser Hauptsitz befindet sich in Bad Kissingen.

    In der Parkklinik Heiligenfeld behandeln wir Privatversicherte und Selbstzahler. Die Fachklinik Heiligenfeld und die Rosengarten Klinik Heiligenfeld bieten psychosomatische Krankenhausbehandlung sowie psychosomatische bzw. psychiatrische Rehabilitation. Weiterhin gehören eine orthopädische und internistische Rehabilitationsklinik, eine eigene Akademie sowie eine Unternehmensberatung in Bad Kissingen zum Unternehmen.

    Zur Unternehmensgruppe Heiligenfeld zählen ebenfalls Privatkliniken an den Standorten Berlin und Bad Grönenbach, eine psychosomatische Familienklinik in Waldmünchen in der Oberpfalz sowie eine Klinik für die psychosomatische Behandlung gesetzlich Versicherter in Uffenheim.

    Eine gemeinsame Vision führte im Jahre 1990 zwei Unternehmer zusammen: Fritz Lang und Dr. Joachim Galuska wollten eine Psychosomatische Medizin gestalten, die an erster Stelle die Menschen mit ihren Bedürfnissen sieht.

    Im fränkischen Bad Kissingen wurde dieser Wunsch Wirklichkeit. Der Familienbetrieb entwickelte sich rasch zu einem innovativen Gesundheitsunternehmen, das bis heute Werte und Wirtschaftlichkeit konsequent miteinander verbindet.

    Heute arbeiten fast 1.000 Mitarbeiter in 8 Kliniken an 5 Standorten, die dafür sorgen, dass unsere Patienten während ihres Aufenthalts eine erholsame und heilende Zeit erleben. Das ist auch der Grund, warum wir mehrfach ausgezeichnet wurden - zuletzt mit dem ersten Platz beim Great Place to Work Award „Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2017“ in der Kategorie Kliniken und im Wettbewerb „Deutschlands Kundenchampions 2017“ in der Kategorie „B2C Unternehmen 500 bis 4.999 Mitarbeiter“ (Top 3 Unternehmen).
    Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie hier.

    Bismarckstraße 38-44, 97688 Bad Kissingen

    Die Parkklinik Heiligenfeld in der Bismarckstraße in Bad Kissingen bietet Krankenhausbehandlung für psychische und psychosomatische Erkrankungen für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler.

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    Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

    Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

    des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

    Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

    Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

    Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

    Ein Beitrag von Joachim M

    Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

    Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

    Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

    Pressespiegel zum HSK 2017

    Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

    Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

    „Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

    Frans van Houten, CEO Royal Philips

    „Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

    „Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

    Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

    „Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

    Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

    „Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

    Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

    „Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

    kma, Georg Thieme Verlag KG

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    • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

    Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

    Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

    Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

    Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

    Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

    Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

    „Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

    Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

    Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

    Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

    Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

    Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

    Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

    Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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    Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

    In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

    In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

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    Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

    In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

    Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

    Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

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    „Wir wissen, daß die Begriffe Arbeit und Menschenwürde nicht sentimentale Utopien sind, eitle Hoffnungen oder rhetorische Schnörkel. Sie sind die stärksten und schöpferischsten Kräfte der ganzen Welt.“

    (Harry S. Truman (1884-1972), amerik. Politiker, 33. Präs. d. USA (1945-53), der am 08.05.1884, also heute genau vor 134 Jahren, geboren wurde.)

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