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In unserem Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement setzen wir genau hier an. Unser Ziel ist es, gesundheitliche Risiken aufzuspüren und diesen effizient entgegen zu wirken. Mit modernen Diagnoseverfahren und innovativen Check-Up-Konzepten helfen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, das persönliche Leistungspotenzial zu erkennen und weiter zu entwickeln.

Eine ärztliche Untersuchung und Beratung stellt die Grundlage für alle Aktivitäten dar! Mit Blick auf die Risikokonstellation und die Empfehlungen der Fachgesellschaften, führen wir spezielle Check-up-Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten durch und beraten Sie hinsichtlich der Vorbeugung und Vermeidung von gesundheitlichen Risiken.

Unsere Leistungs- und Gesundheitsdiagnostik umfasst Untersuchungs- und Testverfahren, die Auskunft über Ihren physischen und psychischen Leistungsstand geben. Die Ergebnisse liefern uns notwendige Ansatzpunkte, um Ihnen Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung – beruflich wie privat – an die Hand zu geben.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch werden individuell zugeschnittene Pläne und Empfehlungen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Lebensplanung entwickelt. Mit flankierenden Coaching-Angeboten, Workshops und medizinischen Anwendungen können wir diese maßgeschneiderten Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens für die Teilnehmer erlebbar machen und sie bei der Umsetzung aktiv begleiten.

Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

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Gesundheitsverhalten und erfolgreiches Altern

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Die 13 häufigsten Fehler und wie Sie sie vermeiden

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Warum Depressionen auch körperliche Ursachen haben können und wie man sie erkennt

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Neues aus der Forschung, Ernährung, Psyche: Mit Onmeda bleiben Sie auf dem Laufenden!

Warmer Frühlingsbeginn: Wie Sie sich vor Sonnenstich und Hitzschlag schützen

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Stimmungstiefs kennen wir alle aus unserem Alltag. Doch im Gegensatz zur bedrückten Stimmung, dominiert bei einer Depression das Gefühl der Niedergeschlagenheit und Freudlosigkeit meist über Wochen, Monate oder gar Jahre. Eine Depression beeinträchtigt die Lebensqualität, das Familien-, Schul-, Arbeits- und Sozialleben und kann in schweren Fällen zum Suizid führen.

Eine Depression kann in jedem Alter auftreten – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Gerade bei ihnen ist es zentral, bei ersten Anzeichen einer psychischen Belastung hinzuschauen und zu handeln. So lässt sich vermeiden, dass eine Depression chronisch wird.

Die Berner Gesundheit unterstützt und begleitet Lehrpersonen, Berufsbildende und Eltern dabei, Depression und Suizidabsichten bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen oder frühzeitig zu erkennen.

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Die aktuelle Ausgabe von "7Meter" widmet sich dem großen REWE Final Four und zeigt eine.

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Eine Studie der Deutschen Sporthochschule zeigt positiven Zusammenhang zwischen körperlicher und geistiger Fitness bei Personen.

Regelmäßiger Sport ist gut für den Körper. Sogar im Alter. Das belegt eine aktuelle Studie.

Ernährungswissenschaftler raten heute zur Zurückhaltung beim Zuckerkonsum. Zucker sollte möglichst in Form von Mehrfachzuckern, den.

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Die B-Vitamine sind an zahlreichen Prozessen in unserem Körper beteiligt. Trotzdem sollte man nicht ohne.

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Ihr treibt regelmäßig Sport und habt Eure Ernährung umgestellt. Trotzdem wollen und wollen die Pfunde nicht purzeln. Wie kommt das? Informationen rund um den me.

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Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Auch ohne eigenes Auto sind die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Emsland seit Anfang August 2016 mobil: Mit dem Emsland Carsharing, das der Landkreis Emsland, die Städte Meppen, Lingen.

Alarmierungssystem setzt auf Ehrenamtliche als schnelle Ersthelfer Meppen. Alle notwendigen Vorbereitungen sind getroffen: Über 430 Ehrenamtliche sind ausgebildet, weitere rund 200 Ehrenamtliche.

Die 2011 in ihrer jetzigen Form eröffnete Gedenkstätte Esterwegen ist ein europäischer Gedenkort und erinnert an die Emslandlager und ihre Opfer. Sie ist ein Zeichen gegen Diktatur, Gewaltpolitik.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Talmud mündliche Lehre der Gesetze und religiösen Überlieferungen des Judentums nach der Babylonischen Gefangenschaft

Daß mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.

Franz von Assisi (1182 - 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

© Reinhold Niebuhr (1892 - 1972), US-amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler

Quelle: zugeschrieben. In den USA in den 1940er-Jahren bekannt geworden als "Serenity Prayer", bei uns als "Gelassenheitsgebet". Wird auch einer Vielzahl von anderen Autoren zugeschrieben, u.a. auch Franz von Assisi; keine belegten Quellen bekannt

Als Gott sah, daß der Weg zu lang,
der Hügel zu steil,
das Atmen zu schwer wurde,
legte er seinen Arm um dich und sprach:
"Komm heim."

Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie!

Der Zustand der gesamten menschlichen Moral läßt sich in zwei Sätzen zusammenfassen: We ought to. But we don't.

Kurt Tucholsky (1890 - 1935, Freitod), Pseudonyme Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel; dt. Schriftsteller, Journalist, Literatur- und Theaterkritiker der Zeitschrift "Die Schaubühne" (später umbenannt in "Die Weltbühne"), zählt zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik

Quelle: Tucholsky, Werke 1907-1935. So verschieden ist es im menschlichen Leben! In: Die Weltbühne, 14.04.1931, Nr. 15 (Peter Panter), wieder in: Lerne lachen ohne zu weinen, 1931

Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platons, Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien

Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht,
Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meiner Liebe nicht.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Hamlet, 1601-1602, Erstdruck (evtl. Raubdruck) 1603, erste deutsche Übers. von Christoph Martin Wieland 1766. Hier übers. von August Wilhelm Schlegel, 1798

Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.

Hans Christian Andersen (1805 - 1875), dänischer Märchendichter

Der Worte sind genug gewechselt,
Laßt mich auch endlich Taten sehn!
Indes ihr Komplimente drechselt,
Kann etwas Nützliches geschehn.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Eine Tragödie. Vorspiel auf dem Theater, 1808. Direktor

Am 31. Mai 2018 veranstalten wir wieder unser Showtanzevent

"Die Welt des Tanzens"

UHRZEIT: 16:00 oder 18:00 UHR

Karten: erhältlich in der Tanzschule

Hier noch ein paar Eindrücke von unserem Showtanzevent " Die Welt des Tanzens".

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Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

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Samen und Setzlinge für den Ackerbau in Kenia.

Wie sauber ist unsere Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so wie vor zehn Jahren? Wie gehen wir mit den knapper werdenden Rohstoffen um? Wir informieren über den Umweltzustand in Deutschland. Zahlreiche Diagramme und Tabellen zeigen den Rückgang der Treibhausgase oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen.

Die Daten und Trends werden durch fundierte Texte erläutert. Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

Informationen zu den Schutzgütern wie etwa Klima, Luft, Boden, Wasser, aber auch natürliche Ressourcen geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt. Darüber hinaus informieren wir über umweltbezogene Risiken für die menschliche Gesundheit. Daten über die Beanspruchung der Umwelt zum Beispiel durch den Verkehr, die Ver- und Entsorgungswirtschaft oder die privaten Haushalte zeigen wesentliche Belastungen, aber auch Entlastungen der Umwelt auf.

Dabei geben wir Antworten auf die Fragen „Wie geht es der Umwelt?“ beziehungsweise „Wie beansprucht der Mensch die Umwelt?“, „Was folgt daraus?“ und „Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?“

Die Rubrik „Wichtiges in Kürze“ informiert auf einen Blick über die zentralen Fakten zu einem Themenbereich.

Die hier versammelten Daten wurden aus Umwelt-Messprogrammen, statistischen Erhebungen, eigenen Berechnungen und Forschungsvorhaben zusammengetragen. Damit trägt das Umweltbundesamt zur aktiven und systematischen Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Umwelt bei, wie sie das Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 22. Dezember 2004 fordert (§ 10 UIG).

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Damit geht sie über bestehende internationale Zielvereinbarungen für 2020 hinaus. Um das Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung klima- und energiepolitische Programme beschlossen. Langfristig sollen die Emissionen um 80 bis 95 % gesenkt werden. weiterlesen

Alle Wirtschaftsbereiche zusammen verbrauchen fast drei Viertel der in Deutschland benötigten Primärenergie. Der Anteil des verarbeitenden Gewerbes daran lag im Jahr 2015 bei 39 Prozent. Der gesamte Energiebedarf dieses Gewerbes blieb im Zeitraum von 1995 bis 2015 zwar in etwa konstant, der spezifische Energieverbrauch pro Tonne Stahl, Glas oder Chemikalien ging aber deutlich zurück. weiterlesen

Mehr als die Hälfte der deutschen Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Dieser Anteil sinkt langsam, während der für Siedlungen und Verkehr stetig steigt. Ziel einer nachhaltigen Flächennutzung ist daher, den Flächenverbrauch durch Siedlungen und Verkehr zu senken und gleichzeitig vorhandene Siedlungs- und Verkehrsflächen optimal zu nutzen und ökologisch aufzuwerten. weiterlesen

Die Bundesregierung will das Wachstum der Siedlungs- und Verkehrsfläche verlangsamen. Das Umweltbundesamt informiert daher über Maßnahmen und Instrumente, die helfen können, den Flächenverbrauch in Deutschland einzuschränken. weiterlesen

Die Zahl der Ökolandbaubetriebe und ihre bewirtschaftete Fläche haben seit Mitte der 1990er Jahre langsam und stetig zugenommen. 2016 betrug der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzten Fläche 7,5 %. Sie hat damit gegenüber 2015 um 1 Prozentpunkt zugenommen. Das 20-%-Ziel der Bundesregierung ist aber noch in weiter Ferne. weiterlesen

Ministerpräsident Armin Laschet hat die 6. NRW-Nachhaltigkeitstagung im Congress Centrum der Messe Essen eröffnet. Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen, Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren bei dieser Tagung grundlegende Fragen der Nachhaltigkeit. Als Gastgeberin sagte Ministerin Schulze Föcking: "Nachhaltigkeit ist ein ressortübergreifendes Querschnittsthema und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

Umweltministerin Christina Schulze Föcking überreichte heute dem Biologischen Zentrum Kreis Coesfeld einen Förderbescheid in Höhe von 75.502 Euro für seine Bildungsarbeit. Das Zentrum ist eine der 23 Einrichtungen, die dieses Jahr eine Förderung erhalten. Jede Einrichtung kann bis zum 31. März 2019 Zuwendungen von bis zu 110.000 Euro zur Förderung ihrer beantragten Maßnahmen auf dem Gebiet der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bekommen.

Bei der Agrarministerkonferenz in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Tierhaltung aus. Diese müsse ökologisch und sozialverträglich sein und ein hohes Tierschutzniveau gewährleisten. Für Verbraucher soll eine staatliche Tierwohl-Kennzeichnung eingeführt werden. Die Ministerinnen und Minister wollen sich auch gegen den Transport von Tieren zur Schlachtung außerhalb der EU einsetzen.

Elf Kommunen im ländlichen Raum können beim Breitbandausbau jetzt mit insgesamt 60,8 Millionen Euro gefördert werden: die Städte Ahaus, Bocholt, Borken, Isselburg, Velen und Rietberg sowie die Gemeinden Heek, Heiden, Legden, Reken und Schöppingen. Das Landwirtschaftsministerium NRW bietet eine speziell auf den ländlichen Raum ausgerichtete Breitbandförderung an, die Kommunen dort unterstützt, wo kein marktgetriebener Ausbau der Netze stattfindet.

Pro Person werden in Nordrhein-Westfalen jährlich mindestens 23 Kilogramm vermeidbare Lebensmittelabfälle weggeworfen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Dazu Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking: "Jede Person wirft umgerechnet circa 75 Euro im Jahr in die Tonne. Das ist viel zu viel. Die Förderung der Wertschätzung von Lebensmitteln und die Verringerung von Lebensmittelverlusten haben für mich deshalb oberste Priorität".

Ministerin Schulze Föcking hat zu den Berichten im Zusammenhang mit der Stabsstelle Umweltkriminalität Stellung bezogen. Bei ihrem Amtsantritt sei diese faktisch nur mit einer Person besetzt und die Verwaltungsstruktur zur Bekämpfung der Umwelt- und Verbraucherschutzkriminalität nicht ausreichend gewesen. Mit mehr Personal und einer stärkeren fachlichen Anbindung sollen nun die zuständigen Behörden bei der Aufklärung besser unterstützt werden.

Bei einem Besuch eines landwirtschaftlichen Betriebs in Neuss hat sich Umweltministerin Schulze Föcking über die emissionsarme Ausbringung von Gär-Resten aus Biogasanlagen als hochwertiger Dünger informiert und dabei auch den neuen Dünge-Bericht der Landwirtschaftskammer NRW vorgestellt. Schulze Föcking setzt sich für eine bessere Verwertung von Wirtschaftsdünger und die Reduzierung von Mineraldünger in der Landwirtschaft ein.

Rund 1,4 Millionen Menschen sind allein in NRW regelmäßig gesundheitsschädlichen Lärmbelastungen ausgesetzt. Die neu aufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" informiert in verständlicher Form über Gesundheitsgefahren durch Lärm, über Regelungen zum Lärmschutz und Angebote zur Lärmminderung, und gibt praktische Tipps, was wir selbst unternehmen können, um die Lärmbelastung für uns und andere zu verringern.

Die Vermittlung grundlegender Verbraucherkompetenz in der digitalen Welt stand im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung, an der Verbraucherschutzministerin Schulze Föcking und Schulministerin Gebauer in Düsseldorf teilnahmen. Schulze Föcking lobte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Verbraucherzentralen und deren Beitrag zur Förderung digitaler Kompetenz, die durch die Digitalisierung des Verbraucheralltags immer wichtiger wird.

Ob Starkregen, Hitzewellen oder Sturm – auch die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen sind vom Klimawandel betroffen und müssen sich auf dessen Folgen einstellen. In Düsseldorf diskutierten über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Umweltministerin Schulze Föcking zeichnete 10 Kommunen aus, die erfolgreich Maßnahmen zur Klimaanpassung entwickelt haben.

Nordrhein-Westfalen hat derzeit den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) inne, in der Bund und Länder Fragen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der ländlichen Entwicklung miteinander beraten und abstimmen. Unser dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens wird sich die AMK auch mit Nachdruck den Fragen an die EU-Agrarpolitik (GAP) nach 2020 widmen, mit der die Weichen für ländliche Räume und Landwirtschaft in Deutschland neu gestellt wird.

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  • 07. Mai 2018 - 09. Mai 2018
    Grundlagen der Probenahme von Abwasser und Oberflächenwasser
    Das Seminar vermittelt einen umfangreichen Überblick zum Thema Oberflächengewässer- und Abwasser-Probenahme. Experten stellen die Abwasserüberwachung von Direkt- und Indirekteinleitern von der Planung bis zur Durchführung der Probenahme sowie der Klärschlammprobenahme vor. Die biologischen, bakteriologischen und chemisch-physikalischen Untersuchungen aus Oberflächengewässern und die zu ergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen werden behandelt. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.08.1998)
    Dieses Seminar stellt die Inhalte der TA Lärm unter besonderer Berücksichtigung der verwaltungsrechtlichen Auslegungspraxis in NRW vor. Unsere erfahrenen Referenten gehen insbesondere auch auf die Besonderheiten bei der schalltechnischen Prognose sowie der messtechnischen Erfassung von Geräuschen ein. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018 - 17. Mai 2018
    Grundlagenseminar: Umgang mit wassergefährdenden Stoffen – rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen
    Im Seminar werden rechtliche und technische Vorgaben an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der AwSV. Aktuelle Entwicklungen und Änderungen der Rechtsvorschriften und technischen Regelwerke fließen mit ein. In der Gruppenarbeit werden Sie sich vertiefend mit den Anforderungen der aktuellen rechtlichen und technischen Vorgaben auseinandersetzen und Lösungsvorschläge diskutieren. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Vom urbanen Grün zur grünen Infrastruktur – Grün strategisch entwickeln und vernetzen
    Welche Chancen und Risiken bestehen derzeit für die urbane grüne Infrastruktur in NRW? Welche Schritte sind auf kommunaler und Landesebene nötig, um grüne Infrastruktur strategisch zu sichern und zu stärken? Diese und weitere Fragen werden mit Praktikern und Experten aus den Bereichen Stadtentwicklung, Städtebau, Freiraum- und Landschaftsplanung anhand von möglichen Ansätzen diskutiert. zur Detailansicht
  • 16. Mai 2018
    Innovative ländliche Räume - Digitalisierung nutzen
    Digitalisierung ist ein Zukunftsthema für ländliche Räume. Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein großer Gewinn für das Leben auf dem Land. Bei der ZeLE-Veranstaltung werden Möglichkeiten und Voraussetzungen der Digitalisierung in ländlichen Räumen sowie Erfolg versprechende Projekte in den Bereichen Arbeiten, Mobilität, medizinische Versorgung sowie gesellschaftliches Miteinander vorgestellt und diskutiert. zur Detailansicht
  • 22. Mai 2018
    Welttag der biologischen Vielfalt
    In NRW stehen etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten auf der Roten Liste und gelten damit als gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. Mit der Neuausrichtung der Naturschutzpolitik hat die Landesregierung in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen gegen den weiteren Verlust der biologischen Vielfalt gestellt - und erste Erfolge sind sichtbar: Weißstorch, Uhu, Wildkatze und Biber sind wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden, in einigen wenigen Regionen auch der Fischotter und der Luchs. Mit dem "Internationalen Tag der biologischen Vielfalt" am 22. Mai soll auf die Notwendigkeit einer intakten Umwelt für Natur und Mensch in das öffentliche Bewusstsein gerückt werden. zur Detailansicht
  • 24. Mai 2018
    Europäischer Tag der Parke
    Im Jahr 1999 erklärte der EUROPARC Deutschland - eine 1991 gegründete gemeinnützige Organisation zur Überwachung deutscher Naturschutzgebiete - den 24. Mai zum "Europäischen Tag der Parke". zur Detailansicht
  • 04. Juni 2018 - 06. Juni 2018
    Schadens- und Gefahrenfälle in den Bereichen Wasser/Boden/Abfall/Luft
    Bei Schadens- und Gefahrenfällen im Bereich Umweltschutz sind von den Umweltbehörden Sofortuntersuchungen vorzunehmen und Meldungen weiterzugeben. Die einzuleitenden Untersuchungen und Probenahmen dienen verschiedenen Prozessschritten. Im Seminar vermittelt werden die Umweltalarmrichtlinie, Grundlagen zur Sofortuntersuchung, medienübergreifende Probenahmen bei Schadens- und Gefahrenfällen sowie der Umgang mit Gefahrstoffen in Theorie und Praxis. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Internationaler Tag der Umwelt
    In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 05. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. zur Detailansicht
  • 05. Juni 2018
    Verwaltungsrechtliche Fragestellungen in immissionsschutzrechtlichen Verfahren – Das Überwachungsverfahren
    Die behördliche Überwachung von Anlagen spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Sicherstellung und Durchsetzung umweltrechtlicher Anforderungen. Es gilt, einen verlässlichen rechtlichen Rahmen für gewerbliche bzw. industrielle Tätigkeiten zu setzen und Konflikte zwischen bestehenden unterschiedlichen Nutzungen zu lösen. Eine sichere Rechtsanwendung ist von hoher Wichtigkeit. zur Detailansicht

Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW erbringt auch Dienstleistungen für private Waldbesitzer, besonders beim Holzverkauf. In Baden-Württemberg wird dieser Praxis jetzt in einem Kartellverfahren vorgeworfen, sie führe zu Wettbewerbsverzerrungen. Die NRW-Landesregierung will die Forstbetriebe weiter unterstützen und sucht deshalb in Gesprächen mit dem Bundeskartellamt und Waldbesitzern nach Alternativen für eine kartellrechtskonforme Holzvermarktung.

Die Schadstoffbelastung der Luft in NRW hat sich weiter verringert. Das zeigen die Luftqualitätsmessungen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz im Jahr 2017. In den verkehrsreichen Innenstädten ging die Schadstoffbelastung zurück. Auch der abnehmende Trend bei der Stickstoffdioxid-Belastung setzt sich fort. In Dinslaken, Eschweiler, Halle, Langenfeld, Münster und Remscheid wurde hier der Grenzwert im Jahresmittel erstmals eingehalten.

Das Land Nordrhein-Westfalen veröffentlicht auf einer eigenen Web-Seite fortlaufend die aktuellsten Informationen über Erzeugnisse aus den Bereichen der Lebensmittel, über kosmetischen Mittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel, vor denen wegen möglicher Gesundheitsrisiken gewarnt wird oder die vom Hersteller oder Vertreiber zurückgerufen worden sind.

Der Wald ist kühl und ruhig, voller Eulen und Mäuse, spannend und erholsam, und natürlich – schön grün! Hier leben so viele verschiedene Lebewesen, wir alle müssen sie gut und sorgsam behandeln. Wenn wir die Waldbewohner schützen, dann schützt der Wald auch uns. Dies ist kein Heft zum Lesen: Es ist ein Heft zum Forschen, Spielen und Beobachten.

Einige Untersuchungen beim Gynäkologen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nicht. Die individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) müssen Patientinnen selbst zahlen. Foto: Monique Wüstenhagen

Nicht alle Leistungen beim Arzt werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bietet der Arzt solche Selbstzahler-Leistungen an, sollten sich Patienten nicht überrumpeln lassen. Über die Kosten muss der Arzt genau aufklären.

Düsseldorf (dpa/tmn) - Patienten sollten sich nicht drängen lassen, wenn der Arzt eine Selbstzahler-Leistung empfiehlt. Die Verbraucher Initiative empfiehlt, den Arzt nach Vor- und Nachteilen einer Behandlung zu fragen, die die Kasse nicht zahlt: Gibt es Risiken? Gibt es Studien zur Wirksamkeit?

Außerdem sollte der Arzt erklären, ob es Alternativen gibt, die von der Kasse bezahlt werden. Im Anschluss kann sich der Patient ruhig Zeit nehmen, bevor er etwas zusagt. Entscheidet er sich für ein sogenanntes IGeL-Angebot, kann er zudem bei der Krankenkasse nachfragen, ob sie sich vielleicht doch an den Kosten beteiligt.

Wenn eine Leistung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, gebe es dafür zwar einen guten Grund, sagt Florian Lanz vom GKV-Spitzenverband in Berlin. Eine der wenigen Ausnahmen seien bestimmte Impfungen bei Fernreisen. Dennoch kann ein Anruf bei der Krankenkasse helfen. Möglicherweise stellt sich nämlich heraus, dass der Arzt bei medizinischer Notwendigkeit gar kein Geld vom Patienten kassieren darf.

Bei IGeL-Angeboten handelt es sich vor allem um Früherkennungsuntersuchungen, außerdem um kosmetische Leistungen, sportmedizinische Untersuchungen, bestimmte Impfungen oder Maßnahmen, deren Nutzen bisher nicht eindeutig belegt ist. Ein Arzt ist verpflichtet, die Patienten ausführlich zu informieren, auch über die Kosten.

Die Verbraucherzentrale NRW in Düsseldorf weist etwa darauf hin, dass Zahnärzte ihre Patienten schriftlich über die voraussichtlichen Kosten informieren müssen. Wird mit dem Patient keine schriftliche Vereinbarung getroffen, ist er berechtigt, die Zahlung zu verweigern.

Wer sich einen Kostenvoranschlag geben lässt, kann ihn als verbindlich ansehen. Der Zahnarzt darf nur in begründeten Fällen davon abweichen. Das kann der Fall sein, wenn im Verlauf der Behandlung unvorhergesehene Schwierigkeiten auftreten.

Kostenvorschläge für Material- und Laborkosten sind grundsätzlich verbindlich, sofern es sich um ein zur Zahnarztpraxis gehörendes Labor handelt. Handelt es sich um ein Fremdlabor, reicht es aus, wenn der Zahnarzt den Betrag lediglich schätzt und den Patienten auf diesen Umstand hinweist.

Krankenkassen-Experten: Selbstzahler-Leistungen oft nutzlos

Beim Arzt häufig angebotene Selbstzahler-Leistungen sind aus Sicht von Medizinexperten der Krankenkassen oft nutzlos oder können Patienten sogar schaden. Früherkennungen per Ultraschall, Messungen des Augeninnendrucks und andere individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) widersprächen teils den Empfehlungen von Fachverbänden, teilte der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen mit.

Geschäftsführer Peter Pick sagte, die Angebote orientierten sich nicht am nachgewiesenen Nutzen, sondern an Vorlieben von Arztgruppen und Umsatzinteressen der Praxen. «Zum Teil werden Patienten unter Druck gesetzt, damit sie solche Leistungen annehmen. Das ist nicht hinnehmbar.» Igel-Leistungen werden von den Kassen nicht bezahlt.

Die von Ärzten am häufigsten verkauften Angebote waren laut einer Umfrage für den Medizinischen Dienst Messungen des Augeninnendrucks zur Früherkennung des Grünen Stars. Eine solche alleinige Messung ohne eine Augenspiegelung werde vom Berufsverband aber als «Kunstfehler» eingestuft, erläuterte der Medizinische Dienst.

Frauen werde am häufigsten eine Ultraschall-Untersuchung der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung angeboten, deren Effekt aber negativ zu bewerten sei. Zur Ermittlung der meistverkauften Igel-Leistungen wurden 2000 gesetzlich Versicherte von 20 bis 69 Jahren befragt.

Der Berufsverband der Frauenärzte kritisierte, die MDS-Bewertungen brächten moderne Leistungen in Misskredit und säten Misstrauen gegen Ärzte. So sei ein Ultraschall isoliert nur auf Eierstockkrebs nicht sinnvoll. Es könnten aber etwa Zysten, Flüssigkeitsansammlungen oder Wucherungen im Bereich von Gebärmutter, Harnblase und Eierstöcken erkannt werden.

Eher kritisch stuften die Medizinexperten der Kassen auch Angebote für Magnetresonanztomographien (MRT) zur Brustkrebs-Früherkennung ein. Für einen Nutzen gebe es keine Hinweise, durch Kontrastmittel aber mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit. In einer weiteren neuen Bewertung wird Osteopathie-Behandlungen bei Kreuzschmerzen ein unklarer Nutzen bescheinigt, Hinweise auf Schäden gab es nicht.

Laut der Versicherten-Umfrage geht die Initiative für Igel-Angebote überwiegend vom Arzt aus, nur selten gab es einen ausdrücklichen Patientenwunsch. Der Medizinische Dienst der Kassen machte deutlich, es gebe ein «großes Potenzial», Igel-Angebote vom Markt zu nehmen.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

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Von wichtigen Fortschritten bei Therapie und Diagnostik der Riesenzellarteriitis berichtet Prof. Bernhard Hellmich auf einer Vorabpressekonferenz zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie.

Wenn 19 Prozent der Klinikärzte überlegen, den Job an den Nagel zu hängen, bekommt Deutschland ein großes Versorgungsproblem aufs Auge gedrückt, ist sich Rudolf Henke, Vorsitzender des Marburger Bundes, bei der Vorstellung des „MB-Monitors 2017“ am 6. Juli sicher.

„Wir brauchen eine faire Diskussion über Kosten und Nutzen der extrem teuren Präparate“, verlangt Barmer-Chef Prof. Christoph Straub bei der Vorstellung des neuen Arzneimittelreports seiner Kasse am 22. Juni.

Bestellungen für die Sonderausgabe nehmen wir ab sofort entgegen. Erscheinungsdatum und Versand ab 21. Juni 2017

Beim dbb-Forum „Öffentlicher Dienst“ hob Dr. Volker Leienbach, Verbandsdirektor Verband der Privaten Krankenversicherung, die Vorteile des dualen Versicherungssystems hervor. Durch die Bürgerversicherung würde nichts besser, so der Direktor.

Ab Mai gibt es gerechte-gesundheit.de im neuen Look. Außerdem: Ein Experten-Beirat steht uns zur Seite, ein neues Funding-Konzept unterstützt das Projekt und der Newsletter erscheint künftig auch als E-Magazin.

Auf dem 16. Nationalen DRG-Forum kündigt Gesundheitsminister Hermann Gröhe für den Sommer ein Gesetz an, in dem die Selbstverwaltungs- partner beauftragt werden, innerhalb eines Jahres jene Bereiche im Krankenhaus zu identifizieren, die besonders pflegeintensiv sind, und dafür Mindestpersonalvorgaben zu erarbeiten.

„In den letzten Jahren ist nichts vorangegangen, außer, dass die Zahl der Schmerzpatienten offensichtlich wächst“, konstatiert Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin, auf dem 2. Nationalen Versorgungsforum Schmerz am 21. März.

Die AOK Ba-Wü hat am 8. März ein umfassendes Informationssystem für Arzneimittel gefordert. Die Versorgungslage sei in Krankenhausapotheken oft angespannt und die Regelungen über das Arzneimittelversorgungs- stärkungsgesetz reichen nicht aus, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK-Baden-Württemberg.

Der neue Vorstandschef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Gassen, ist auch der alte, hatte er doch keinen Gegenkandidaten bei den Wahlen am 3. März. Neu an Bord: Stephan Hofmeister, der für die hausärztliche Versorgung zuständig ist und der Volkswirt Dr. Thomas Kriedel.

Die Techniker Krankenkasse stellt am 22. Februar zwei neue Versorgungsangebote in App-Form vor, die auf das bessere Selbstmanagement einer chronischen Erkrankung setzen. Bessere Therapietreue, weniger Krankheitstage und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben seien die Ergebnisse.

Der Verband der Ersatzkassen (vdek) fordert, die Reserven im Gesundheitsfonds weiter abzuschmelzen. Dies sei auch mit Blick auf die Strafzinsen ratsam, sagt der vdek-Verbandsvorsitzende Uwe Klemens am 08. Februar in Berlin. Viele Millionen gingen den Versicherten verloren.

Der Innovationsfonds habe schon jetzt zu einer neuen Kooperationskultur zwischen den verschiedenen Akteuren im Gesundheitssystem geführt, sagt Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz am 23. Januar anlässlich des feierlichen Startschusses für die vom Fonds geförderten Projekte.

Vor der öffentlichen Anhörung zum AM-VSG tauscht sich Silke Baumann (links), Bundesministerium für Gesundheit, mit Dr. Antje Haas, GKV-Spitzenverband, und Prof. Josef Hecken, Gemeinsamer Bundesausschuss, aus.

Die Vernetzung im Gesundheitswesen hat längst die Grenze der ambulanten Versorgung überschritten, Pflege und Krankenhäuser werden miteinbezogen, sagt Franz Knieps, Chef des BKK Dachverbandes, auf der Veranstaltung BKK innovativ am 19. Januar.

Mit einer umfangreichen Tagesordnung und überraschenden Erkenntnis endet das Jahr 2016 für den Gemeinsamen Bundesausschuss. Der GKV-SV stellt fest: "Rheuma in der ASV ist ein Unfall des Gesetzgebers“.

Doc Morris contra ABDA: Bündnis 90/Die Grünen laden am 28. November zum Fachgespräch: "Die Konsequenzen aus dem EuGH-Urteil für die Arzneimittelversorgung“.

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!", sagt ein Sprichwort. Die aktuelle Debatte um den Morbi-RSA ist ein Paradebeispiel dafür. Nun plädieren fast alle Kassen für eine Reform.

Im Gesundheitsausschuss des Bundestags befragen Abgeordnete Experten zur gruppennützigen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Personen. Im Bild: Maria Michalk (CDU), Prof. Karl Lauterbach (SPD)

Bald weitere KBV-Funktionäre im Visier der Staatsanwaltschaft? Ein Rechtsgutachten, beauftragt vom BMG, legt dies nahe. Mehr zum Verdacht auf schwere Untreue im Kontext mit dem Dienstvertrag lesen Sie im OPG.

Apotheken und Fußpflege in Ihrer Nähe

Unsere aktuellen Angebote der "Apotheke am Engelbecken" und der "Fischerinsel-Apotheke" finden Sie auf unserer Angebotsseite.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen rund um Apotheken und Fußpflegen/Podologien.

Es sind dies die Apotheke am Engelbecken, die ihren Namen vom historischen Wasserbecken gleichen Namens hat, die Fischerinsel Apotheke, die auf ebenfalls gleichnamiger Insel in Berlins Mitte ansässig ist und ein Onlineshop für ausgewählte Arzneimittel und Sportlernahrung. Dazu gesellen sich für Ihr Wohlbefinden unsere Fußpflegen. Hier können Sie sich rein kosmetisch versorgen lassen oder aber auch bei Diabetischem Fußsyndrom eine Behandlung auf Rezept erhalten (Podologie). Genauere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

In unserem Servicebereich halten wir Sie neben vielen anderen Dingen z.B. auch über in unserer Nähe ansässige Ärzte und deren Sprechzeiten auf dem Laufenden, haben einen Notfallblock mit Telefonnummern zusammengestellt oder Sie können sich über unsere Notdienstöffnungszeiten informieren.

Für Anregungen und Kritiken schreiben Sie uns! Die E-Mail-Adressen finden Sie bei jeder unserer Einrichtungen.

Wir bedanken uns bei Ihnen für den Besuch unserer Seiten und freuen uns auf Ihr Kommen.


Am Spandauer See gelegen, befindet sich mit dem centrovital eine einzigartige Kombination aus Hotel, SPA & Sportclub, Genuss und Gesundheit.

Hinter der historischen Backsteinfassade der ehemaligen Schultheiss-Brauerei, nahe der Zitadelle Spandau und der historischen Altstadt Spandau, verbindet sich moderne Leichtigkeit mit Tradition. Warme, natürliche Farben in Kombination mit hochwertigen Hölzern sorgen für Wohlfühlatmosphäre. 158 moderne Zimmer, 12 multifunktionale Veranstaltungsräume für geschäftliche wie private Anlässe und ein vielfältiges gastronomisches Angebot bieten alle Vorzüge eines 4-Sterne-Hotels.

Ein Day SPA und die Pool- & Saunalandschaft laden zum Entspannen ein. Das Siddhalepa Ayurveda Center bietet traditionelle ayurvedische Anwendungen, gestaltet nach dem 200-jährigen Wissen des sri-lankischen Familienunternehmens Siddhalepa.

Der SPA & Sportclub für Mitglieder und Gäste verfügt über multimediale Technogym®-Geräte, Kinesis-Strecke, Galileo®-Vibrationstraining, Personal Training und ein umfangreiches Kursprogramm.

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Der Aufbau einer Taschenfederkern­matratze.

Gut die Hälfte der Republik schläft auf Federkernen – meist auf Taschen­feder­kern­matratzen. Sie enthalten hunderte Stahlfedern, die in Stoff­taschen einge­näht und miteinander verbunden sind. Taschen­federkerne schwingen weniger nach als einfache Bonnell­feder­kern­matratzen. Außerdem geben sie nur dort nach, wo sie belastet werden und passen sich dem Körper besser an Testergebnisse Federkernmatratzen.

Vorteile von Federkern­matratzen

Guter Feuchtig­keits­trans­port. Gut für starke Schwitzer.
Geringe Wärmedämmung. Gut für alle, denen es schnell zu warm wird.
Gute Punktelastizität.

Nachteile von Federkern­matratzen

Geringe Wärme-Isolierung. Schlecht für alle, die leicht frieren.
Mit der Zeit können sich in der Schaum­stoff­auflage Kuhlen bilden.
Die Matratze ist vergleichs­weise schwer.

Der Aufbau eines Boxspringbetts.

Bei einer Boxspring­matratze liegt auf dem Unterbau meist eine Federkern­matratze und oben­auf eine aus Schaum­stoff. Die aufwendigen und teureren Boxspringbetten – die vermeintliche Königs­klasse – halten oft nicht voll­mundige Werbung mitunter verspricht. Einige der getesteten Modelle bieten zwar gute Liegeeigenschaften. In Sachen Halt­barkeit schaffen die Boxspringbetten aber oft nur die Noten „Befriedigend“ oder „Ausreichend“. Und bei der Hand­habung haben einige Produkte sogar ein „Mangelhaft“ Testergebnisse Boxspringbetten.

Vorteile von Boxspringbetten

Ihre Höhe von 60 bis 70 Zenti­metern erleichtert das Hinlegen und Aufstehen.
Bei Topper aus Kalt­schaum gute Wärme­isolierung für alle, die leicht frieren.

Nachteile von Boxspringbetten

Der Feuchte­trans­port kann durch die Konstruktion, etwa mit Kunst­leder­umrandung, stark einge­schränkt sein.
Die Härte­angaben stimmen oft nicht.
Teuer, sper­rig und schwer.

Eine Latex­matratze im Anschnitt.

Latex wurde ursprüng­lich aus Kautschuk­bäumen gewonnen. Wird heute meist synthetisch hergestellt, wie auch für die meisten Latexmatratzen im Test. Preis­werte haben nur eine Latex­schicht mit Kalt­schaumkern.

Vorteile von Latex­matratzen

Je nach Ausführung gute Liegeeigenschaften.
Oft weich, angenehmes Liegegefühl.
Latex­matratzen eignen sich wegen ihrer guten Wärme­isolation eher für Fröstler.
Gute Halt­barkeit.

Nachteile von Latex­matratzen

Reine Latex­matratzen sind teuer.
Für starke Schwitzer unge­eignet.
Meist schwerer als Modelle aus Schaum­stoff und daher schwerer zu wenden.

Eine Kalt­schaum­matratze im Anschnitt.

Kalt­schaum ist wertiger Polyurethan-Schaum­stoff, der ohne Wärmezugabe in großen Blöcken aufgeschäumt wird. Je nachdem, aus welchem Teil eines Blocks der Kern geschnitten wird, ist die Matratze unterschiedlich hart. Hier finden Sie alle Testergebnisse für Schaumstoffmatratzen. Ob es sich bei einer Schaum­stoff­matratze um eine Kalt­schaum-, Viskoseschaum- oder eine einfache Schaum­matratze handelt, sehen Sie in der Liste der Eigenschaften der einzelnen Produkte. Getestet hat die Stiftung Warentest über­wiegend Kalt­schaum­matratzen.

Vorteile von Kalt­schaum­matratzen

Gute Punktelastizität, geringes Nach­schwingen.
Je nach Ausführung gute Liegeeigenschaften.
Gute Halt­barkeit und Wärme­isolation. Für schwerere Schläfer geeignet.
Latex­ähnlich, aber deutlich leichter.

Nachteile von Kalt­schaum­matratzen

Oft teuer.
Wärme und Feuchte können zu Liegekuhlen führen.
Oft weicher als angegeben.
Für Stark-Schwitzer unge­eignet.

Eine Viskoschaum­matratze im Anschnitt

Viskoschaum ist ein Polyurethan-Schaum mit „Memory-Effekt“: Drückt man seine Hand hinein, hinterlässt sie einen länger sicht­baren Abdruck. Die zuletzt getesteten Viskoschaum­matratzen bestehen aus Kalt­schaum- oder Schaum­stoff­kern mit Visko­auflage.

Vorteile von Viskoschaum­matratzen

Passen sich der Körperform von Schlafenden an.
Wirken dadurch anschmieg­sam.
Halt­bar und wärme­isolierend.