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Umfrage zu extremer Stressbelastung in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2016

Umfrage zu seelischen Beschwerden in Deutschland nach Stressbelastung im Jahr 2016

Anteil der Beschätigten, die in ihrer Freizeit nicht abschalten können, in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung von Stressfaktoren von Berufstätigen in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung von Stressfaktoren von Voll- und Teilzeitbeschäftigten in Deutschland im Jahr 2016

In welcher Stellung arbeiten sie aktuell, und wie häufig fühlen Sie sich gestresst?

Stresspegel von Befragten, die für den Job immer erreichbar sein müssen, im Vergleich zur Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2016 (Häufigkeitsverteilung)

In welcher Branche arbeiten Sie aktuell, und wie schätzen Sie das Risiko ein, an Burn-Out zu erkranken?

Krankheitstage durch das Burn-out-Syndrom in Deutschland nach Geschlecht in den Jahren 2004 bis 2016 (AU-Tage je 1.000 BKK-Mitglieder)

Wie viele Tage sind Sie im letzten Jahr krankheitsbedingt nicht zur Arbeit gegangen?

Wie haben Sie sich im letzten Jahr verhalten, wenn Sie krank waren?

Verhaltensweise im Krankheitsfall: Absentismus und Präsentismus* in Deutschland im Jahr 2012

Verhalten im Krankheitsfall: Beschäftigte ohne Absentismus bzw. Präsentismus* in Deutschland nach Altersgruppe im Jahr 2012

Arbeiten zu Lasten der eigenen Gesundheit im Jahr 2009 in Deutschland

Gründe für Präsentismus* in Deutschland im Jahr 2009

Unternehmenskosten durch Präsentismus und Absentismus pro Mitarbeiter und Jahr in Deutschland im Jahr 2009 (in Euro)

Produktivitätsverlust pro Mitarbeiter pro Jahr durch Absentismus und Präsentismus* (nach Krankheitsbild)

Kennzahlen zu Berufskrankheiten in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2016

Häufigste Berufskrankheiten in Deutschland nach Anzahl der Verdachtsanzeigen und Anerkennungen im Jahr 2016

Anzahl der am häufigsten anerkannten Berufskrankheiten und neuer Rentenfälle in Deutschland im Jahr 2016

Verteilung der Todesfälle aufgrund von Berufskrankheiten nach Krankheitsart in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2016

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung: Untermenü anzeigen

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Untermenü anzeigen

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung: Untermenü anzeigen

Internationale parlamentarische Versammlungen Internationale parlamentarische Versammlungen: Untermenü anzeigen

Kerstin Radomski (rechts) mit IPS-Stipendiatin Aleksandra Radu aus Serbien

Kerstin Radomski (rechts) ist die Vorsitzende der Berichterstattergruppe „Internationale Austauschprogramme“ des Bundestages. Das Internationale Parlaments-Stipendium (IPS) gehört zu diesen Programmen. „Ich fand das Programm von Anfang an großartig“, erzählt Radomski, die derzeit die Politologin Aleksandra Radu (links) aus Serbien betreut. „Frau Radu macht jetzt bei mir im Büro die ersten Schritte ihrer Karriere. Es freut mich, sie dabei zu beobachten und zu unterstützen“, sagt die Abgeordnete.

Der Bundestag vergibt Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige.

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Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

Vielfach eingesetzt gelangen sie auch in den menschlichen Körper. Doch sind sie auch schuld daran, wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt? Eine Studie hat das jetzt untersucht

Gesundheit, Krankheiten von A-Z

Einen hohen „Leidensdruck“ sind Rosacea-Betroffene ausgesetzt. Das weiß jeder, der zu dieser Gruppe zählt und jeder, der so einen kranken Menschen kennt

Hobbygärtner können den Beginn der Gartensaison kaum erwarten. Rasen mähen, Sträucher schneiden, Blumen pflanzen - dies alles will mit Freude erledigt werden - wäre da nicht der leidige Rücken!

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Bereits im Jahr 2000 beschrieb der italienische Immunologe Claudio Franceschi die heute allgemein anerkannte Tatsache, dass das Immunsystem im Verlauf seines normalen Alterungsprozesses immer mehr entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt

Gesundheit, Allgemeine Informationen

Vorhofflimmern gilt als die am häufigsten auftretende Form einer Herzrhythmusstörung. Blutgerinnsel, im linken Vorhof gebildet, können auch ins Gehirn gelangen und den gefürchteten Schlaganfall auslösen. Die Kälteablation, ein modernes, minimal-invasives Therapieverfahren kann Abhilfe schaffen

Damit die Bräune perfekt und die Haut geschont wird, sollte man ob auf Balkonien, in den Bergen oder am Meer, …

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Grillsoße oder Mayonnaise landen nach dem ersten Öffnen oft im Kühlschrank, wo sie in Vergessenheit geraten. Wir probieren, wie lange man sie noch essen kann.

Autor: Aljoscha Neubauer
Preis: EUR 20.00

Die Schule bietet folgende Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege an:

  • Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (3 Jahre)

Schulschwerpunkt:
„Netzwerk Europa – Pflege in Europa"

Im Rahmen dieses Schulschwerpunktes besuchen die Schüler/innen des 3. Ausbildungsjahrganges Länder in Europa mit dem Ziel, einen Blick über die Grenzen hinweg zu tun, andere Kulturen kennen zu lernen, verschiedene Gesundheitseinrichtungen im intra- und extramuralen Bereich zu besuchen bzw. Pflegeausbildungen zu vergleichen.


Verkürzte Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

  • für Pflegeassistenten/innen
  • für DGKP nach einer Grundausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege oder
    in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
  • für Hebammen
  • für Sanitätsunteroffiziere/innen
  • für Mediziner/innen

Ergänzungsausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Nostrifikation

Anpassungslehrgang zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
im Rahmen einer Berufszulassung

Unsere Sekretariatsmitarbeiterinnen nehmen ihre Bewerbungen sehr gerne in der Zeit von:

Mo, Mi, Do, Fr 07:30-11:30 und Di von 12:30-15:30 entgegen.

Wie sieht die Zukunft aus?

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Nutzen Sie unsere Online-Beratung.

Zentral in Berlin Mitte befindet sich das moderne Ärztehaus am Potsdamer Platz. Bei uns stehen Sie, die Patienten, im Mittelpunkt. Für uns bedeutet Medizin Dienstleistung. Sie werden auf höchstem Niveau medizinisch betreut und können Service und Komfort erwarten.

  • Kurze Wartezeiten:
    Wir bemühen uns darum, dass Wartezeiten möglichst entfallen.
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    Wir sind, je nach Fachrichtung, von 8 bis 20 Uhr für Sie da. Nach Vereinbarung und je nach Praxis auch früher, später oder am Wochenende.
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    Wir organisieren Termine für Sie. Sie werden rechtzeitig von uns angerufen, wann Sie kommen können.
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    mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht erreichbar: Bus M41, M48, 200, 347, U-Bahn U2, S-Bahn S1, S2, S25, S26.
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MONTAG - DONNERSTAG 09:00 UHR - 19:00 UHR
FREITAG 09:00 UHR - 14:00 UHR

  • Dr. med. David Lieps
  • Dr. med. Kristof Falk

  • Michael Ermert
  • Michaela Linke

  • Dr. Sabine Bahr
  • Dr. Brit Schumann-Veith
  • Henning Tautz

  • Marianne Tischer
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  • Dr. Margarita Kiewski

Gesundheitszentrum am Potsdamer Platz

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Dinkelspelz – das angepaßte Kissen
Wenn es ein Zufall war, dann war es ganz sicher ein glücklicher Zufall: in dem Bericht über das Ergebnis meiner Röntgenuntersuchung stand: ich habe eine Hüftpfannenarthrose, eine Sehnenentzündung im linken Oberarm und eine Bandscheibendegeneration, die heftige Schmerzen im Nacken verursacht. Tatsächlich konnte ich mich besonders am Morgen nach dem Aufwachen vor Schmerzen kaum bewegen und fühlte mich wie gerädert. Massagen oder Krankengymnastik werden mir nicht bewilligt, dazu sind die Erkrankungen noch nicht weit genug fortgeschritten. Aber, und jetzt komme ich auf den Zufall, bald nachdem ich die ziemlich deprimierende Diagnose erhalten hatte, zeigte mir eine Freundin das Kissen, das sie nicht mehr aus ihrem Bett läßt, das Kissen aus Dinkelspelz.

Klingt unbekannt, ist es aber nicht
Seitdem man sich zunehmend für die Lehren der Hildegard von Bingen, Nonne und Mystikerin im 12. Jahrhundert, interessiert, besinnt man sich auch auf den Dinkel, den sie in ihrer ersten deutschen Pflanzenkunde lobt:

Dinkel wirke nicht nur positiv auf den Körper, sondern mache auch „frohen Sinn und Freude im Gemüt des Menschen“

In Erinnerung an die früheren Haferstroh-Kissen entdeckte man Dinkelspelz als Füllmaterial für das Bettzeug. Er soll Verkrampfungen lösen und Schmerzen lindern. Für seine Krankengymnastik- und Massagepraxis begann der Naturheilkundler Dusan Damjanovic 1975 mit der Produktion von Dinkelspelz-Kissen und hat damit Schule gemacht.

Dinkel? Spelz? Was ist das überhaupt?
Der Dinkel ist ein Abkömmling der Urweizenart Einkorn und Emmer. Im Unterschied zu anderem Getreide hat er eine doppelte Hülle: Den Deckspelz und den Vorspelz. Und Spelz ist ganz einfach das Hüllblatt des Korns, die Spreu, die sich bei dieser Getreideart durch dreschen nicht einfach vom Korn trennen läßt, das geschieht durch das sogenannte Gerben: die Spelze werden zwischen zwei Mühlsteinen auseinandergedrückt. Wohl durch die Unzertrennlichkeit ist Spelz auch zum Synonym für Dinkel geworden.

Ein Bett wie im Kornfeld
Im Gegensatz zu den weichen Kopfkissen, die sich beim Schlafen plattdrücken, behält das Dinkelspelz-Kissen seine Form, paßt sich aber dennoch der Haltung des Schlafenden an, ganz individuell - und unterscheidet sich dadurch von vorgefertigten Formkissen. Durch diese besonderen Eigenschaften stützt und entlastet das Dinkelspelz-Kissen die Halswirbelsäule. Die Wirkung des Kissens wird noch erhöht, wenn man es vor dem Schlafengehen auf 40 bis 50 Grad vorheizt. Nach und nach gibt es die Wärme ab, Verspannungen können sich lösen. Die Dinkelspelze schließen viel Luft ein und sind daher atmungsaktiv.

Es kommt zu keinem Feuchtigkeits- und Wärmestau

Der Schlafende schwitzt weniger als auf einem Federkissen. Die Dinkelspelz-Kissen werden als weich empfunden, trotz der formstabilen Füllung. Sie passen sich der Liegeposition an. Die Kissen rascheln leise, wenn man sich dreht; wer geräuschempfindlich ist, mag das als störend empfinden, für die meisten Menschen ist es jedoch eher anheimelnd.

Was noch nicht erwiesen ist
Dinkelspelz enthält bis zu 90 Prozent Kieselsäure. Angeblich sollen die Mineralstoffe durch die Haut dringen und die inneren Organe positiv beeinflussen, sie sollen stärkend auf das Bindegewebe und die Abwehrkräfte wirken - wissenschaftlich bewiesen ist das noch nicht. Ebenso umstritten ist der Einfluß von Dinkel-Bettauflagen auf die Erdstrahlung. Rutengänger hätten nachgewiesen, daß „lebensnotwendige Strahlung durchgelassen, schädliche Strahlung jedoch reduziert und ausgefiltert“ würde - so der Sprecher einer Herstellungsfirma.

Keine Scheu vor Spreu
Damit die Dinkelspelz-Kissen auch für empfindliche Menschen und Allergiker verträglich sind, wird viel Sorgfalt auf die Reinigung der Spreu verwendet, wobei die verschiedenen Hersteller unterschiedlich vorgehen.

Das jeweilige Verfahren wird wie ein Geheimnis gehütet

Meist werden jedoch durch Blasen, Sieben und Absaugen, also auf mechanischem Wege, Stroh- und Staubpartikel, Pollen und Reste von Getreidekörnern entfernt. Dem Ungeziefer wird auf diese Weise der Nährboden entzogen. Durch eine gründliche Beseitigung des Bruchspelzes wird das Kissen elastischer und hält länger. (Die Spelze halten ungefähr 5 Jahre; zur Auffrischung des Kieselsäure-Reservoirs raten manche Hersteller zu einem Wechsel der Füllung nach einem Jahr.)

Was das Kissen alles kann
Das Kissen paßt seine Form dem Nacken- und Schulterbereich an, deshalb ist es besonders sinnvoll beim HWS-Syndrom, also bei Nacken- und Schulterschmerzen, bei durch HWS bedingten Kopfschmerzen, bei degenerativen Veränderungen der Hals-Wirbel-Säule und bei Muskelverspannungen im HWS-Schulterbereich. Es eignet sich als Lagerungskissen bei Knie- und Fußbeschwerden, auch als Lagerungshilfe bei der Akupunktur. Dinkelspelz-Kissen werden bei der physikalischen Therapie eingesetzt, bei Fango, Massagen oder Bestrahlungen - also wenn Patienten längere Zeit liegen müssen. Bei Arthrose stützen sie die empfindlichen Gelenke. Bettlägerige Patienten werden mit seiner Hilfe vor dem Wundliegen bewahrt.

Ich wollte ein Dinkelspelz Kissen - was ich beachten mußte
Das Kissen im Bett meiner Freundin hatte mich beeindruckt, doch der Arzt hat es mir nicht verordnet; die Schulmediziner sind skeptisch, es handelt sich schließlich um etwas Biologisches! Entscheidend nämlich ist, daß das Füllmaterial des Kissens aus biologischem Anbau stammt. Kontrollen gewährleisten, daß keine chemischen Dünge- und Spritzmittel-Rückstände die Spelze verunreinigt haben. Man sollte also auf die Labels von Anbauverbänden wie Bioland, Demeter oder Naturland achten, sie verwenden meist Dinkel aus der Region, auch aus eigenem Anbau. Das Inlett meines Kissens ist aus unbehandeltem Material, und im übrigen habe ich mir den Luxus geleistet, es mit Lavendel zu aromatisieren - ich schlafe nun besser und wache nicht mehr als Schmerzensfrau auf.

Das ist für mich im übrigen Beweis genug!

Artikel: Bioline-Magazin (C. Goldhahn)

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"etem" - das Magazin für Prävention, Rehabilitation und Entschädigung der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse erscheint ab sofort auch als Online-Magazin: komfortabel, übersichtlich, optimiert für Tablets und Smartphones. Per Mausklick oder Fingerdruck gelangen Sie zu Artikeln, ergänzenden Informationen, zusätzlichen Bilderstrecken oder weiteren Medien zum Thema.

Die BG ETEM hat wie alle Berufsgenossenschaften eine Selbstverwaltung. Das heißt, die "Betroffenen" selbst - Arbeitgeber und Versicherte - wirken bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags der Unfallversicherung mit. Erfahrungen und Fachwissen aus der Praxis fließen in die Arbeit der BG ein. In der aktuellen Ausgabe erläutern wir die wichtigsten Begriffe rund um die ehrenamtliche Führung der Berufsgenossenschaft. Daneben erfahren Sie, worauf bei Absauganlagen mit Luftrückführung zu achten ist und werfen einen Blick auf die Statistik: Wann ereignen sich die meisten Wege- und Dienstwegeunfälle?

(27.03.2018) "Wie war das noch mal. " - Millionen von Verkehrsteilnehmern, die seit Jahrzehnten den Führerschein besitzen, sind sich unsicher. Im Laufe der Jahre hat sich unmerklich ein gefährliches Halbwissen eingeschlichen. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) räumt in seiner aktuellen Versichertenzeitschrift "impuls" 02/2018 mit den fünf populärsten Irrtümern im Straßenverkehr auf.

Gefährliches Halbwissen im Straßenverkehr ist Thema der neuen Ausgabe. Das betrifft besonders Autofahrer, die schon vor langer Zeit die Führerscheinprüfung abgelegt haben. Außerdem: Wie man besonders beim Heben und Tragen Haltung bewahrt und den Rücken dabei schont. Beschäftigte, die von Mobbing betroffen sind, finden u. a. Infos zum richtigen Verhalten.

Die neue Ausgabe der "arbeit & gesundheit" berichtet über umsichtiges Verhalten, die richtige Fahrzeugausstattung sowie Fahrtrainings, die helfen können, den Weg zur Arbeit bei jedem Wetter sicherer zu machen. Dass elektrischer Strom zur tödlichen Gefahr werden kann, ist vielen elektrotechnischen Laien, aber auch Elektrofachkräften im Arbeitsalltag nicht bewusst. Ein Fachmann der BG ETEM erläutert, warum die 5 Sicherheitsregeln so wichtig sind.

(02.03.2018) Besonders Fußgänger sind bei Dunkelheit im Straßenverkehr gefährdet: Neun von zehn Pkw-Fahrern geben laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) nach einem Unfall an, den Fußgänger nicht gesehen zu haben. Bei Tage trifft das nur auf einen von zehn zu. Dabei ist es so einfach, mit reflektierender und heller Kleidung für mehr Sichtbarkeit zu sorgen und Leben zu schützen.

(26.02.2018) Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) präsentiert sich auf der Branchenmesse light + building mit einem eigenen Messestand in Halle GAL., Stand B05. Informiert wird über Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Darüber hinaus können Auszubildende in Halle 9.2 zertifizierte Sicherheitsseminare absolvieren und sich in der Werkstattstraße praktischen Aufgaben stellen. Über 2.500 Auszubildende haben sich bereits angemeldet.

(21.02.2018) Unfallkassen und Berufsgenossenschaften veröffentlichen neuen Social-Media-Clip ihrer Präventionskampagne kommmitmensch zum Thema Fehlerkultur.

Abteilungsleiterin und Ansprechpartnerin für die Qualifikationsphase

Sprechzeiten: Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr und nach Vereinbarung

Schulformkoordinator Einführungsphase BG

Koordinatorin Fachbereich I

Koordinator Fachbereich II

Koordinatorin Fachbereich III

Das Berufliche Gymnasium ist die gymnasiale Oberstufe der berufsbildenden Schulen. Für das Abitur an einer gymnasialen Oberstufe oder einem Beruflichen Gymnasium in Hessen bildet die Oberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) vom 20. Juli 2009 in der jeweils gültigen Fassung die rechtliche Grundlage für alle Schülerinnen und Schüler.

An der Elisabeth-Knipping-Schule werden die Schwerpunkte Biologietechnik, Chemietechnik, Ernährung, Gesundheit und Pädagogik angeboten. Das Berufliche Gymnasium verbindet allgemein bildendes und berufliches Lernen. Es umfasst die einjährige Einführungsphase (Halbjahre E1 und E2) und die zweijährige Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) - in unserer Schule weiterhin auch als Jahrgangsstufen 11 bis 13 bezeichnet. Das Fächerangebot des Beruflichen Gymnasiums entspricht dem der allgemeinbildenden gymnasialen Oberstufe und führt gleichermaßen zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur).

Die Entscheidung, welchen Schwerpunkt die Schülerinnen und Schüler besuchen wollen, muss mit dem Eintritt in die Einführungsphase getroffen werden. Hiermit legen sie sich schon von Anfang an für die Zeit bis zum Abitur auf eines der beiden Leistungsfächer fest. Das andere Leistungsfach wird beim Eintritt in die Qualifikationsphase gewählt. Zur Wahl stehen die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik oder eine Naturwissenschaft aus dem allgemein bildenden Bereich.

  • Abschluss: Allgemeine Hochschulreife
  • Dauer: 3 Jahre

In der einjährigen Einführungsphase (E1, E2) findet der Unterricht in der Regel im Klassenverband statt. Dieses erste Jahr im Beruflichen Gymnasium hat eine Gelenkfunktion zwischen der Mittelstufe und dem Kurssystem in der zweijährigen Qualifikationsphase, es findet eine Einführung in die Arbeits- und Denkweise der gymnasialen Oberstufe statt. Das Jahr dient der Kompensation, d. h. dem Ausgleich der unterschiedlichen Vorkenntnisse. Das 2. Halbjahr dient außerdem der Orientierung, welche Leistungs- und Grundkurse für die nachfolgende Qualifikationsphase (Q1 bis Q4) gewählt werden. Die einzige Versetzung in der gymnasialen Oberstufe findet am Ende der Einführungsphase statt, wenn über die Zulassung zur Qualifikationsphase entschieden wird. In den letzten beiden Oberstufenjahren wird überwiegend im Kurssystem unterrichtet.

Die Versetzung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe bzw. des Beruflichen Gymnasiums oder ein qualifizierender mittlerer Bildungsabschluss müssen vorliegen. Dazu muss in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und einer Naturwissenschaft ein Schnitt besser als 3,0 erreicht werden. Der Durchschnitt der übrigen Fächer muss ebenfalls besser als 3,0 sein. Außerdem muss die Klassenkonferenz die Eignung der Schülerin bzw. des Schülers für die gymnasiale Oberstufe bzw. für das Berufliche Gymnasium festlegen.

  • Anmeldung: bis zum 15. Februar des jeweiligen Jahres über die abgebende Schule
  • Direktanmeldungen sind in Ausnahmefällen bis zum 1. März möglich
  • Anmeldeunterlagen:

- Anmeldeformular BG [PDF]
- Lebenslauf
- Zeugnis des Mittleren Abschlusses (falls bereits vorhanden)
- aktuelles Halbjahreszeugnis
- ggf. seperate Eignungsfeststellung
- Versetzungszeugnis in die letzte Klasse der Sekundarstufe I

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Elisabeth-Knipping-Schule
- Berufliches Gymnasium -
Herrn Dirk Stiehl
Mombachstr. 14
34127 Kassel

Tel.: (05 61) - 82 01 29 57
Fax: (05 61) - 82 01 29 32

Abweichend zur allgemeinen gymnasialen Oberstufe brauchen Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums keine zweite Fremdsprache besuchen, wenn sie in der Mittelstufe durchgehend vier Jahre in der zweiten Fremdsprache unterrichtet wurden.

Ebenso gilt die Besonderheit, dass nicht in den drei Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geprüft wird, sondern die Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums bei den Abiturprüfungsfächern zwischen Mathematik und Englisch wählen und nicht zu beiden verpflichtet sind.

Nach Erreichen der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) besteht für die Schwerpunkte Biologietechnik und Chemietechnik die Möglichkeit, im Rahmen eines zusätzlichen Schuljahres die Assistentenausbildung zu absolvieren (Doppelqualifikation DQBT und DQCT). Mit der erfolgreichen Prüfung ist der Berufsabschluss zur staatlich geprüften chemisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften chemisch-technischen Assistenten bzw. zur staatlich geprüften biologisch-technischen Assistentin/zum staatlich geprüften biologisch-technischen Assistenten erreicht.

Wer den Weg zum Abitur vorzeitig verlässt, kann sich bereits ab Ende der Jahrgangsstufe 12 (Q2) unter bestimmten Voraussetzungen den schulischen Teil der allgemeinen Fachhochschulreife bescheinigen lassen. Nach einem anschließenden Jahr Praktikum in einem Ausbildungsberuf oder im FSJ o. ä. oder nach Abschluss einer Berufsausbildung wird das endgültige Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife ausgestellt.

Hier gibt es das Downloadangebot des Beruflichen Gymnasiums.

Die Goldegger Dialoge wurden 1982 vom Kulturverein Schloss Goldegg, der Ärztekammer für Salzburg, dem ORF und der Gemeinde Goldegg gegründet. Unter dem Motto von "Gesundheit ist lernbar" stehen dabei die Einheit von Körper, Geist und Seele und deren Wechselwirkungen für unsere Gesundheit im Mittelpunkt.

Die Goldegger Dialoge sind ein Treffpunkt für Menschen, die offen sind, neue Wege zu Gesundheit und einer positiven Lebensbewältigung zu gehen.


Organisation und Durchführung:
Kulturverein Schloss Goldegg

Die Goldegger Dialoge werden gefördert von:

In einer warmen freundlichen Atmosphäre erwartet Sie eine kompetente medizinische Betreuung auf hohem Niveau.

Acht Arztpraxen, eine Psychotherapeutische Praxis, zwei Hebammen, eine Physiotherapie, eine Apotheke, ein Sanitäts-Fachgeschäft und eine Seniorentagespflege stehen Ihnen bei gesundheitlichen Problemen zur Verfügung.

Ein Kosmetiksalon sorgt sich um Ihre Schönheit und Entspannung.

Unser Gesundheitszentrum besteht seit dem 1.1.2009, liegt im Ortskern von Hoppegarten und erfreut sich seit der Eröffnung eines regen Zuspruches. Im Jahr 2011 wurde das Gesundheitszentrum um Haus 4 erweitert.

Weitere Informationen finden Sie unter den Links der einzelnen Praxen.

IHK-Coach Sabine Gausemeier rückt Gesundheit und Resilienz ins Zentrum

Personalführung, Chancengleichheit und Diversität (Vielfalt), Gesundheit und Resilienz sowie Wissen und Kompetenz: So heißen die vier Säulen der Personalpolitik, die jetzt in einem neuen Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen unterstützt werden. Wie man gute Personalpolitik praktiziert, haben Experten der Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ erkannt und das bundesweite Programm unternehmensWert:Mensch entwickelt. Sabine Gausemeier, IHK-zertifizierter Coach der Wirtschaft, PR- und Strategie-Beraterin ist authorisierte Prozessberaterin dieses Programms und rückt unter anderem das Handlungsfeld „Gesundheit und Resilienz“ in den Mittelpunkt ihrer Beratungstätigkeit.

„In der Psychologie bezeichnet man Menschen mit innerer psychischer Stärke und Wider-standskraft als resilient“, erklärt Sabine Gausemeier den Stehaufmännchen-Effekt eines gesunden Immunsystems der Seele. So kann man dem inzwischen überall grassie-renden Burnout-Syndrom vorbeugen. Wer resilient ist – ganz egal ob Führungs- oder Fachkraft – kann sowohl auf der beruflichen, als auch der persönlichen Ebene schwierige Situationen erfolgreicher bewältigen. Konkret kann so zum Beispiel dem gefürchteten Burnout-Syndrom vorgebeugt werden. Stress, Belastungen und Ärger: Je widerstands-fähiger ein Mensch ist, umso leichter ist es für ihn auch bei hohen Anforderungen die Lei-stungsfähigkeit zu erhalten. An zwei Seminartagen bietet Sabine Gausemeier allen Interessierten einen Workshop an, der sich mit der persönlichen Krisenbewältigungsstrategie unter dem Aspekt der Prävention auseinander setzt. Aktuelle Termine für offene Seminare finden sich auf hier. Termine für geschlossene Seminare können individuell vereinbart werden. Innerhalb des Förderprogramms unternehmens-Wert:Mensch kann dieser Workshop in ein bis zu zehntägiges Förderpaket eingebettet werden.

Für Nordrhein-Westfalen gelten im Rahmen von unternehmensWert:Mensch folgende Förderrichtlinien. Unternehmen müssen mindestens zwei Jahre bestehen und weniger als zehn Mitarbeiter (berechnet auf Vollzeitbeschäftigte) haben. Dann können sie bis zu 80 Prozent der Kosten einer bis zu zehntägigen Prozessberatung ersetzt bekommen, sofern ihr Firmensitz in Deutschland und die Jahresbilanzsumme unter 43 Millionen Euro beziehungsweise der Jahresumsatz unter 50 Millionen Euro liegt. Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern können sich Förderungen über die Potenzialberatung sichern. Wer konkrete Unterstützung für die Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik sucht, wendet sich zuerst an die zuständigen Erstberatungsstellen.

In Paderborn ist das Dr. Claudia Auinger von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Stedener Feld 14 oder Boris Voss in der Kreisverwaltung Paderborn, Aldegrever Straße 10 – 14.

Gibt es von den Erstberatern grünes Licht, weil die Förderrichtlinien erfüllt sind, kann mit dem dort ausgestellten Beratungsscheck Schritt 2, die Prozessbereitung beauftragt werden. Gemeinsam suchen dann die Prozessberaterin bzw. der Prozessberater im Unternehmen gemeinsam mit Unternehmensführung und Beschäftigten nach den geeigneten Lösungsstrategien.

Finanzierung:

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Deutscher Bundestag (Mitte), 26.08.2015. Der Fachbereich.

Unsere neue Schulbroschüre erhalten Sie als.

Unsere Bildungsgänge der Altenpflege sind seit Juli 2015.

Leopoldplatz (Wedding), 10.06.2015. Der Fachbereich.

In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Weiterführende Informationen rund um Arbeitsmarkt, Bildung und Asylverfahren

Vier nützliche Apps für einen Neuanfang in Deutschland

Zu „Frankfurt hilft“, der Koordinierungsstelle für ehrenamtliches Engagement

Hintergrundinformationen zur Stabsstelle Flüchtlingsmanagement

Stabsstelle Flüchtlingsmanagement
Bleichstraße 52, 60313 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 212 77939
Telefax: +49 (0)69 212 77909

… die bewusste Steuerung und Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Beschäftigten.

… betrachtet die Gesundheit aller Beschäftigten als strategischen Faktor, der Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, die Kultur und das Image der Organisation hat.

BGM lebt von der Einbindung der Mitarbeiter in alle Prozesse.

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Suchtprävention
  • Gesundheitssituation der Mitarbeiter verbessern
  • Ressourcen der Mitarbeiter stärken
  • Gesundheitspotenziale erweitern und dabei die Unterschiede in den Belegschaftsgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitlichen Risiken und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorbeugen
  • Betrieblichen Ursachen von Gefahren oder Gesundheitsbeeinträchtigungen nachzugehen und auf deren Beseitigung hinzuwirken
  • Gesundheitsgerechte und persönlichkeitsförderliche Arbeitsbedingungen schaffen
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung des Unternehmens
  • Erhöhung der Innovationskraft und Nutzung des vorhandenen Humankapitals
  • Reduzierung der krankheitsbedingten Kosten und Ausfallzeiten
  • Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Gesundheit und Motivation der Beschäftigten
  • Verbesserung der Kommunikation und des Betriebsklimas
  • Schaffung von WIN-WIN Situationen
  • Soziale Rolle und gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen

Der Begriff der Prävention ist ein Oberbegriff für zeitlich unterschiedliche Interventionen zur gesundheitlichen Vorsorge. Im BGM können alle drei Präventionsarten angewendet werden.

  • Primär: Primärprävention setzt vor Eintreten der Krankheit ein und zielt darauf ab, eine Erkrankung von vornherein zu verhindern.
  • Sekundär: Sekundärprävention setzt im Frühstadium einer Krankheit an. Sie dient der Früherkennung von Krankheiten.
  • Tertiär: Tertiärprävention findet nach einer Akutbehandlung oder der Manifestation einer Erkrankung statt. Mit ihr sollen Folgeschäden und Rückfälle verhindert werden.

Auf den folgenden Seiten können Sie mehr über unser Krankenhaus erfahren und sich sowohl über unsere Geschichte, unseren Qualitätsanspruch und unsere Leistungen ein umfassendes Bild machen.

Größtes Krankenhaus im Kreis

Über 20.000 versorgte Patienten im Jahr

Spezialisten gegen den Krebs

DKG zertifiziertes Onkologisches Zentrum

Wir bilden aus für die Universität Duisburg-Essen

Informationsreihe „Frag´ doch mal den Arzt“ macht Halt im Bürgerhaus Rees – „Passt eine Hüftprothese durchs Schlüsselloch?“

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

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Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.

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    Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

    Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

    Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

    Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
    Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
    eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

    Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

    Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

    Und erste Fragen kamen auf.

    Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
    Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

    Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

    Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

    • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
    • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

    Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

    [/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

    Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
    Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

    Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
    Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

    Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

    Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

    Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

    Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
    Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

    Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

    Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

    Offensichtlich gab es noch mehr Geheimnisse zu erkunden…

    Zu der Zeit besaß ich ein Aquarium. Und mein Traum war es, einmal Diskusfische zu pflegen. Diese Fische sind sehr empfindlich und benötigen ein sehr weiches, also mineralarmes Wasser. Um ein solches mineralarmes Wasser zu erhalten, braucht es: Osmosewasser.

    Osmosewasser entsteht dadurch, dass Leitungswasser unter hohem Druck durch eine Membran gepresst wird. Es handelt sich derzeit um das intensivste Filterverfahren. Sämtliche Bestandteile werden dem Wasser entzogen – auch die Mineralien.

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    In dieser gemeinsam mit dem BSC YB organisierten Veranstaltung werden Fussballfans sensibilisiert und anschliessend zum Public Viewing der WM-Qualifikation 2018 unserer Schweizer Nationalmannschaft eingeladen.

    Diesen Herbst legt die Kampagne den Schwerpunkt auf das Thema psychische Gesundheit in der Familie. Wieder mit lesenswerter Broschüre zum Download oder Bestellen.

    Die Kampagne hat ein Filmprojekt für Jugendliche sowie ihre Bezugspersonen unterstützt. Alle sieben Clips sind hier zu finden.

    Kindheit, Jugend, Gesellschaft VIII / Veranstaltet vom Netzwerk Welt der Kinder

    Soziale Praktiken und generationales Ordnen: Den Wandel gestalten!

    Im Fokus stehen Fragen nach Kräften unserer Gegenwart, die in ihren Wechselwirkungen die Sozialisation unserer Kinder und Jugendlichen und ihre Lebenschancen prägen: Gesellschaftliche Teilhabe und Voraussetzungen für Kooperation zwischen den Generationen und Professionen; Wirkungen von Armut, ökonomischer Ungleichheit, Flucht und Migration; Stress, psychische Gesundheit und die Folgen von psychischer Erkrankung; Bedeutung und Wirkung virtueller Welten und der social media; neue Autorität und Wertesysteme in Elternschaft und Bildung; Friedensarbeit und sozialräumlich orientierte Prävention.

    Unter den Referentinnen und Referenten im April 2016: John Hunter, Felix Warneken, Daniele Glätzle-Rützler, Franz Schultheis, Richard Wilkinson, Doris Bühler Niederberger, Judith Hollenweger Haskell, Sabine Walper, Gehad Mazarweh, Ulrich Ladurner, Wulf Schiefenhövel, Yazdi Kurosch, Michael Kaess, Elisabeth Handke, Frederick Groeger Roth, Silke Wiegand-Grefe, Martin Lemme, Herbert Siegrist, Ursula Henzinger, Maria Kluge.

    Sie finden ausführliche Vorinformationen als Download.

    Das Detailprogramm zum Symposium 2016 finden Sie unter www.weltderkinder.at

    Bitte beachten Sie auf der Website “Welt der Kinder” die Filmaufnahmen von ausgewählten Keynotes des Symposiums 2014.

    Anlässlich des Menschenrechtstages und der bestehenden Fluchtsituation von vielen Kindern nehmen wir als “Netzwerk Welt der Kinder” mit dem Film “Kindheit und Gewalt” Stellung, indem wir auf die individuellen und sozialen Konsequenzen von erlittener Gewalt hinweisen.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie wieder als Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

    Den Menschen im Blick - Sicherheit geben. Chancen ermöglichen. Wandel leben.

    Datum 16.03.2018 | Type Kurzanalyse Al­pha­be­ti­sie­rung und Deut­sch­er­werb von Ge­flüch­te­ten: Deutsch­kennt­nis­se und För­der­be­dar­fe von Erst- und Zweit­schrift­ler­nen­den in In­te­gra­ti­ons­kur­sen

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    Tweets vom offiziellen @BAMF_Dialog-Account

    Auf der offiziellen Facebook-Seite des Bundesamtes informieren und berichten wir über Themen zur gesellschaftlichen Vielfalt und zum Flüchtlingsschutz.

    Datum 07.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Migration Zwei Erfolgsmodelle: Blaue Karte EU und ICT

    Die Gewinnung hochqualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland über die Blaue Karte EU und die Umsetzung der ICT-Richtlinien standen am 3. Mai 2018 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

    Datum 04.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Integration Interkulturelle Kompetenz im ländlichen Raum

    Das Jugendprojekt "Hier ankommen!" möchte junge Menschen im ländlichen Raum für eine echte Willkommenskultur sensibilisieren.

    Datum 03.05.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF BAMF führt Asylverfahren von Bangin H. fort

    Im Fall des syrischen Antragstellers Bangin H. aus Witzenhausen führt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Reaktion auf ein Schreiben des Verwaltungsgerichts Kassel das Verfahren fort.

    Datum 26.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Rückkehr Pilotprojekt zu Reintegration in Tschetschenien

    Datum 25.04.2018 | Format Meldung | Schwerpunktthema Das BAMF Update: BAMF berichtet zu den Korruptionsvorwürfen

    Präsidentin Jutta Cordt berichtete heute dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages über die Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in Bremen.

    Datum 25.04.2018 | Format Artikel | Schwerpunktthema Integration Geschäftsstatistik zum Integrationskurs 2017

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    Bei Hyperhidrose kommt es zu einer übermäßigen Schweißproduktion. Oft kann Hyperhidrose als Begleiterkrankung anderer Krankheiten auftreten, aber Hyperhidrose kann auch eine eigene – primäre – Erkrankung sein. mehr.

    Bei Hyperlipidämie liegen die Blutfettwerte über dem gesunden Maß. Dabei können beispielsweise entweder die Werte des Cholesterins oder der Triglyzeride – oder auch beide – erhöht sein. Die Therapie besteht unter anderem in Gewichtsreduktion. mehr.