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Du kümmerst dich um die Instandsetzung von Fahrzeugen. Dabei analysierst du elektronische und mechanische Systeme und behebst mit Hilfe von modernen Test- und Prüfgeräten Fehler und Störungen.

Du bist für den Einbau und die Wartung der Fahrassistenz-, Unterhaltungs- und Kommunikationssysteme zuständig. Auch Elektro- und Hybridmotoren gehören in deinen Zuständigkeitsbereich.

Wenn andere Feierabend machen, fängt sie erst an die Kochlöffel zu schwingen. Dann muss es schnell gehen, damit alles pünktlich auf dem Tisch steht. Der Gast ist schließlich König.

Ob Container, Aufzüge, Karosserien oder ganze Schiffsteile: In deiner Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker wagst du dich an die ganz großen Dinge heran.

Michael muss alle Fahrzeuge, Baumaschinen und Anlagen, die in der Land- und Bauwirtschaft ihren Dienst tun, reparieren und warten, damit sie funktionieren. Er zeigt dir, wie das geht!

Als Landschaftsgärtner/in hast du vielseitige Aufgaben: Rollrasen auslegen, pflastern, pflanzen. Christoph mag besonders, dass er viel an der frischen Luft arbeiten kann.

Sabrina hat Spaß daran Räume und Wände kreativ zu gestalten. Natürlich muss man aber in ihrem Beruf auch gut zupacken können.

Immer mehr Arbeitsprozesse werden heute von Maschinen gesteuert. Damit die laufen, braucht es gut ausgebildete Maschinen- und Anlagenführer!

Für Hendriks Job braucht du ein Händchen für Präzision. Ein paar Milimeter Abweichung vom Bauplan und das Bauteil ist unbrauchbar. Klick dich rein und erfahre, warum dieser Beruf auch sonst eine "feine" Sache ist?

Michael muss alle Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen, die in der Land- und Bauwirtschaft ihren Dienst tun, reparieren und warten, damit sie funktionieren. Er zeigt dir, wie das geht!

Für alle, denen eine Richtung nicht genug ist, ist die Ausbildung zum Mechatroniker das Richtige. Hier stehen drei Fachgebiete im Mittelpunkt: Mechanik, Elektronik und Informatik.

Kaltes Bier, frisches Fleisch und wohltemperierte Büroräume, nichts geht mehr ohne Kühlung. Martin sorgt dafür, dass in Supermärkten, Krankenhäusern oder Industrieanlagen die Temperatur stimmt.

In Saskias Welt dreht sich alles um Formen und Farben. Als Mediengestalter - Digital und Print gestaltest du z.B. Anzeigen, Plakate, oder Logos und organisierst Werbemaßnahmen und Internetauftritte. Dabei musst du dich immer wieder auf verschiedene Kunden und deren Wünsche einstellen.

Ein Bauteil entstehen zu sehen und daran beteiligt zu sein findet Jochen klasse. Der Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik, zeigt dir seine Heavy-Metal-Welt.

Damit es den Leuten schmeckt, bearbeitet Sebastian jeden Tag eine Menge Fleisch. Erlebe, wie es in seinem Job ganz schön um die Wurst geht!

In deinem Alltag läuft dir die Mikrotechnologie ständig über den Weg – in Handys, PCs, MP3-Playern. Stefanie zeigt dir, was sie damit zu tun hat.

Prothesen, Orthesen oder Bandagen. Svenja fertigt orthopädische Hilfsmittel für Menschen mit Handicap an.

Qualitätspapiere an großen und wertvollen Maschinen erzeugen, das findet Bernd klasse.

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Tabletten, Salben, Kosmetika vorrätig? Sandra mag als PKA besonders gern die Warenwirtschaft, das Organisieren und Gestalten.

Ein neues Auto soll in Serienproduktion gehen? Als Produktionstechnologe bist du von der Entwicklung über die Testphase bis hin zur Produktion dabei.

Ob Böden, Wände, Polstermöbel oder Vorhänge. Mareike macht Räume schön und verleiht Altem neuen Glanz.

Lass die Sonne rein – und wenn's zu viel wird einfach die Rollläden runter. Anne zeigt dir, was alles neben dem Anbringen von Rollläden zu ihrem Beruf gehört.

Damit es den Leuten schmeckt, bearbeitet Sebastian jeden Tag eine Menge Fleisch. Erlebe, wie es in seinem Job ganz schön um die Wurst geht!

Ein Bauteil entstehen zu sehen und daran beteiligt zu sein findet Jochen klasse. Der Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik, zeigt dir seine Heavy-Metal-Welt.

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Seit sie 4 Jahre alt ist, will Nadine Schornsteinfegerin werden. Ihr Tag ist ausgefüllt mit Prüfen, Messen, Kehren und Organisieren. Außerdem hat sie viel Kundenkontakt.

Wenn nach langer Arbeit ein Möbelstück fertig ist, dann freut sich Marc besonders. Was er sonst noch selbst herstellt, zeigt er dir gerne. Klick dich rein!

Ohne die richtigen Bauteile sind Autos oder Maschinen nicht denkbar. Als Stanz- und Umformmechaniker bist du Spezialist für ihre Herstellung!

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Egal ob Heuschnupfen, Tierhaarallergie oder Lebensmittelunverträglichkeiten: Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch. Dennoch haben Allergiker keinen Grund zu resignieren. Im Gegenteil: Nicht nur Behandlungsmöglichkeiten haben sich verbessert, sondern auch der Markt hat sich auf (Weiterlesen. )

Nun fliegen sie also wieder. Mit den ersten Sonnenstrahlen und den daraus resultierenden steigenden Temperaturen machen sich auch die ersten Pollen auf den Weg durch die Luft. Was für den einen willkommene Vorboten für den vor der Haustür (Weiterlesen. )

Zu Ostern gibt es selbstverständlich wieder Ostereier in jeder Form: Eier aus Schokolade, aus Marzipan, bunt gefärbte, hart gekochte Ostereier und natürlich das perfekt gegarte, wachsweiche Frühstücksei. Doch so manchen Allergiker freut das gar nicht. Bei einer Allergie (Weiterlesen. )

Endlich ist es soweit: Der Frühling steht vor der Tür! Eigentlich ein Grund zur Freude, erwacht doch die Natur wieder zu neuem Leben. Doch für Menschen mit einer Pollenallergie (Heuschnupfen) kann die schönste Zeit im Jahr (Weiterlesen. )

Wirksame Produkte können Allergien lindern. Es gibt sehr gute Vorbeugemaßnahmen und Produkte für Allergiker, die helfen können eine bestehende Allergie (zumindest) einzudämmen. Hier finden Sie beliebte Produkte für Allergiker, um gut durch die Pollensaison zu kommen. NEU 2018: Produkte für Allergiker

Dr. med. Norbert Langhammer

Gemeinschaftspraxis

Dr. med. Adolf Maier

Dr. med. Claudia Maier

Dr. med. Hedwig Deißler-Neher

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün“ Hildegard von Bingen 1098 – 1197

1982 prägte das japanische Ministerium für Landwirtschaft, Forst und Fischerei den Begriff Shinrin-yoku. Shinrin-yoku heißt: „das Einatmen der Waldatmosphäre“, kurz übersetzt „Waldbaden“.

Shinrin-yoku ist in Japan und Südkorea zu einem festen Bestandteil der Gesundheitsvorsorge geworden und hat sich zur sogenannten Wald-Therapie entwickelt. Dafür wurden und werden viele wissenschaftliche Arbeiten in Auftrag gegeben und es kam natürlich das heraus, was wir eigentlich schon immer tief in unserem Inneren wussten:

Ein Aufenthalt im Wald senkt den Blutdruck, regulierte den Puls und vermehrt die Killerzellen. Waldbaden verjüngt, senkt das Krebsrisiko, erhöht die Selbstheilungskräfte und stärkt das Immunsystem.

Der österreichische Buchautor, diplomierte Landschaftsingeneur und Biologe Clemens G. Arvay, brachte mit seinem Erfolgsbuch „Der Biophilia Effekt“ auf beeindruckende und überaus lesenswerte Art und Weise, die Heilungskraft des Waldes einer breiten Öffentlichkeit näher. In seinem zweiten Buch „Der Heilungscode der Natur“ beschreibt er überzeugende Beispiele und bringt den wissenschaftlichen Beweis für die Heilkraft der Natur und des Waldes.

Qing Li, Medizinprofessor von der Nippon Medical School in Tokyo erbrachte den Nachweis, dass in bewaldeten Gebieten weniger Menschen an Krebs sterben als in Regionen ohne Wald. In Japan und Südkorea wird der Aufenthalt im Wald inzwischen ärztlich verschrieben. In Deutschland und Österreich bekommt die Waldtherapie bei der Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und in der Krebstherapiebegleitung zunehmend Akzeptanz.

Achtung: Eine Waldtherapie ersetzt keine medizinische Behandlung. Sie fördert jedoch nachweislich den Heilungserfolg.

Shinrin-yoku, das Waldbaden ist einfach und beinahe für jeden möglich. Es geht nicht um sportliche Betätigung, Anstrengung und Leistung, sondern ganz einfach um DA SEIN im Wald, im Park, in der Nähe von Bäumen und Pflanzen. Selbst der Garten hat schon eine positive Wirkung. Schlendern, genießen, atmen, wahrnehmen und vielleicht ein paar Körperübungen, die mit bewusster Atmung begleitet werden.

Ich persönlich suche mir bei meinen Wanderungen im Wald eine schöne Stelle unter Bäumen und mache ganz einfache Yogaübungen im Stehen oder fließende Tanzbewegungen ähnlich dem Qi-Gong.

Nach einer solchen Körperübung, begleitet mit bewusster Atmung, hat man eine viel schärfere Wahrnehmung und einen viel klareren Blick. Probieren Sie es einfach aus.

Bereits ein Aufenthalt von 2 Stunden im Wald erhöht die Leistungssteigerung der Killerzellen nachweislich. Aufenthalte von mehreren Tagen bewirken eine Leistungssteigerung der Killerzellen bis zu einem Monat und mehr.

Zur Erklärung: Killerzellen sind jene Zellen, die Tumor- und Krebszellen „fressen“. Eine Abnahme der Leistungsfähigkeit der Killerzellen erhöht das Krebsrisiko dramatisch.

Von der Stärkung des Immunsystems und anderen positiven gesundheitlichen Auswirkungen einmal abgesehen, sind diese Phänomene absolut kein esoterischer Unsinn. Alle diese Wirkungen wurden und werden wissenschaftliche erforscht und in Studien durch Messungen belegt. Weltweit!

Die Möglichkeit in den Wald gehen zu können ist ein Geschenk. Wir sind Gäste des Waldes. Das heißt, dass wir uns auch wie Gäste benehmen sollen. Nichts zerstören, keinen Müll hinterlassen, nicht quer durch den Wald stampfen und keinen Lärm verursachen. Der Wald lebt und rings um uns sind Millionen von Lebewesen, auch wenn wir sie nicht sehen. Diese Lebewesen wollen wir nicht allzu viel stören oder? Auch möchte ich an dieser Stelle für alle WaldbesitzerInnen sprechen, die es nicht gerne sehen, wenn Pilze und Beeren über das erlaubte Maß, sowie Pflanzen, Steine und andere Dinge aus dem Waldes mitgenommen werden.

Wir gehen in den Wald, damit er uns in unserer Selbstheilungskraft unterstützt. Das ist ein großartiges Geschenk, das wir dankbar annehmen.

Als Referentin der Green Care Lehrgänge, an den ländlichen Fortbildungsinstituten in einigen Bundesländern Österreichs, habe ich auch die Chancen erkannt, die sich für LandwirtInnen und WaldbesitzerInnen auftun. Der Wald als Gesundheitsangebot, kann eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit bedeuten und vielleicht das Bauernsterben eindämmen.

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Riedstraße 1/1 74354 Besigheim Tel. 07143/35086

Finkenweg 1 74354 Besigheim Tel. 07143/801020

Dr. H. Vogt 74366 Kirchheim Tel. 07143/9695990

Dr. med. dent. Kitsios

Mörikestraße 4 74399 Walheim Tel. 07143/31515

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Fliederweg 1 74366 Kirchheim Tel. 07143/91697

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Dr. Elmar und Dr. Sigrid Frank

Bahnhofstraße 16/2 74354 Besigheim Tel. 07143/833133

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Hauptstraße 16 74354 Besigheim Tel. 07143/32788

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Kirchstraße 38 74354 Besigheim Tel. 07143/33355

Seestraße 4 74357 Bönnigheim Tel. 07143/870213

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Apotheken um Walheim

Riedstraße 4 74354 Besigheim Tel. 07143/801853

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Lange Straße 9 74395 Mundelsheim Tel. 07143/50255

Hauptstraße 55 74376 Gemmrigheim Tel. 07143/94511

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Kirchstraße 15 74357 Bönnigheim Tel. 07143/2044

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FORUM berichtet nicht nur über Umweltthemen, sondern engagiert sich auch selbst: Die Hefte werden mit GOGREEN, dem CO2-neutralen Versand der Deutschen Post, verschickt. Immer, wenn eine Ausgabe von FORUM zu einem Leser transportiert wird - zum Beispiel mit dem Auto - ensteht leider auch CO2. Deshalb zahlt FORUM für jedes Heft einen Zuschlag, um die entstandenen Emissionen aus dem Transport auszugleichen. Mit diesem Geld werden weltweite Projekte zur alternativen Energiegewinnung finanziert.

Der Landkreis Emsland, am 1. August 1977 aus den Kreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen gebildet, ist flächenmäßig der größte Landkreis Niedersachsens und zählt zu den erfolgreichsten Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Wissenswertes rund um unseren Landkreis, seine Geschichte und mehr.

Die 19 emsländischen Städte, Gemeinden
und Samtgemeinden stellen sich vor.

Informationen zum Kreistag, zu den Ausschüssen, den Fraktionen u.v.m.

Wesentliche Fakten der Region
schwarz auf weiß.

Informieren Sie sich über Verordnungen, Sitzungen und Richtlinien des Landkreises.

Hier präsentieren wir verschiedene
Highlights und (Sonder-)Projekte.

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  • Sterilisation:
    • bei der Frau
    • beim Mann
  • Detaillierte Informationen über die einzelnen Methoden können Sie hier in der Broschüre „Sichergehn- Verhütung für sie und ihn“ der BZgA entnehmen.

    Auf Wunsch nehmen wir den 4D-Ultraschallfilm für Sie auf.

    Eine besondere Methode der Ultraschalltechnologie ist der 3D/4D-Ultraschall. Mit diesem Verfahren wird Ihr Kind in Ihrem Bauch dreidimensional dargestellt (3D) und das sogar in Echtzeit (4D), d.h. in bewegten Bildern! So können Sie sehen, was Ihr Kind gerade macht: lächelt, winkt, schläft oder lutscht es am Daumen?

    Der 3D/4D-Ultraschall stellt die Oberfläche des Kindes dar. Veränderungen oder Erkrankungen werden somit visuell leicht erkennbar, wie z.B. Fuß- oder Handhaltung, Gesichts- oder Ohrenform. Interessant ist auch die Betrachtung des Verhaltens Ihres Kindes. Durch die guten Aufnahmen erhalten Sie eine Vorstellung von dem Aussehen Ihres Kindes – das ist sicher beruhigend für Sie und steigert noch die Vorfreude auf die Geburt und die Bindung zu Ihrem Ungeborenen.

    Dieses sog. „Babyfernsehen“ ist jedoch keine Kassenleistung und ersetzt nicht die herkömmliche Organultraschalldiagnostik (2D). Bei der 3D/4D-Ultraschalluntersuchung werden die Organe des Kindes nicht durchgecheckt, sodass Organauffälligkeiten nicht ausgeschlossen werden können. Wir empfehlen daher jeder Schwangeren, eine weiterführende Organultraschalldiagnostik durchführen zu lassen.

    Die Qualität der Aufnahmen ist abhänging von der Lage Ihres Kindes in der Gebärmutter, der Fruchtwassermenge und der Schwangerschaftswoche. Gute Ergebnisse erhält man meist in der 26. bis 32. Schwangerschaftswoche – vorausgesetzt natürlich, Ihr Kind lässt sich auch „fotografieren“ und versteckt sich nicht hinter seinen Ärmchen.

    Vereinbaren Sie gern einen Termin für das „Babyfernsehen“ – zu dem Sie auch Familienangehörige mitbringen können.

    Bei der Mamma-Sonografie wird die Brust mit einem Ultraschallgerät untersucht, d.h. das Brustgewebe wird mittels Ultraschall bildlich dargestellt.

    Auch die Mammografie ist ein bildgebendes Verfahren; hier wird das Gewebe aber mithilfe von Röntgenstrahlen dargestellt. Die Mammografie wird bei auffälligen Tast- oder Ultraschalluntersuchungen inkl. Brustbeschwerden sowie in der Brust-Tumor-Nachsorge und bei familiärem Brustkrebsrisiko durchgeführt. Außerdem wird die Mammografie als Screening-Maßnahme, d.h. zur Vorsorge, alle 2 Jahre bei Frauen zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr eingesetzt. Das dient nicht nur der Früherkennung von Brustkrebs, sondern auch möglicher Vorstufen.

    Ein möglichst frühzeitiges Erkennen von bösartigen Gewebeveränderungen – meist in Verbindung mit einer nachfolgenden Stanzbiopsie (Gewebeprobe) – erhöht die Heilungschancen; größere operative Eingriffe und/oder Strahlen- und Chemotherapie können dadurch oft vermieden werden.

    Das Mammografie-Screening stellt kein ausreichendes Vorsorge-Angebot für alle Frauen dar, denn der Vorsorge-Zeitraum ist nur auf 20 Jahren beschränkt. Aber auch vor dem 50. Lebensjahr und nach dem 70. Lebensjahr kann es zu einer Brustkrebs-Erkrankung kommen.

    Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und häufigste Todesursache von allen Krebsarten. Insbesondere jüngere Frauen vor den Wechseljahren erkranken zunehmend an Brustkrebs. Begünstigende Risikofaktoren sind z.B. Rauchen, Übergewicht, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Diabetes.

    Dichtes Brustgewebe, das häufiger bei jungen Frauen vorkommt, gilt mittlerweile als gesicherter, hoher Risikofaktor. Je dichter aber das Brustdrüsengewebe ist, desto schwieriger ist das Gewebe durch die Mammografie beurteilbar. In diesen Fällen werden kleine Tumore also seltener erkannt.

    Die Mamma-Sonografie (Brust-Ultraschall-Untersuchung) ist eine ergänzende Untersuchung zur Mammografie. Sie schließt die oben beschriebene „diagnostische Lücke“ und bietet zusätzliche Sicherheit.

    Der Brust-Ultraschall hat in den vergangenen Jahren den größten technischen Fortschritt erfahren. Bei den modernen Geräten handelt es sich um spezielle Farbdoppler-Geräte, die in Verbindung mit einem 3D-Schallkopf eine besonders hohe Auflösung bieten. Somit ist eine bessere Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren sowie Zysten möglich.

    Über 50 Prozent der Brustkrebstumore verbergen sich hinter gewebedichten Brüsten bei Frauen unter dem 50. Lebensjahr und sind mit Hilfe der Mammografie nicht feststellbar.

    • Frauen mit unklarem/auffälligem Mammografie-Befund
    • Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe
    • Frauen während der Schwangerschaft und Stillzeit, da die Untersuchung frei von Röntgenstrahlenbelastung ist
    • Frauen mit Veränderungen des Brustgewebes (Knoten, Schwellung, Schmerzen in der Brust, Flüssigkeits-Absonderung)
    • Frauen mit familärer Brustkebsbelastung (Mutter-Tochter, Schwester-Schwester), bei zusätzlichem Risiko durch Rauchen, Übergewicht, Diabetes mellitus oder chronisch physisch-psychischer Belastung
    • Frauen mit chronischer Mastodynie (d.h. mit schmerzhaften Brüstem vor und während der Periode)
    • Außerdem zur:
    • Brustkrebs-Nachsorge
    • Entnahme Bild-gestützter Gewebeproben (Stanzbiopsien) und Entleerung (Punktion) flüssigkeitsgefüllter Zysten

    Wahlleistungen MVZ Bremen, MVZ Bremerhaven, MVZ Langen, Frauenarztpraxis Dr. Neuwirth

    • Ultraschall der inneren Genitalorgane: Durch die vaginale Ultraschalltechnik kann man die Gebärmutter und die Eierstöcke detailierter erkennen und somit besser beurteilen.
    • Ultraschall der Brust: Die moderne Mammasonographie bietet heute, insbesondere bei sehr gewebedichten Brüsten (echodichtes Milchdrüsengewebe), größtmögliche Sicherheit. Brustultraschall ist eine sinnvolle diagnostische Ergänzung.
    • Dünnschicht-Abstrich (Sure Thin®): verbesserter Test auf Gebärmutterhalskrebs.
    • Blasentest zur Früherkennung von Blasenkrebs durch den immunologischen Blasenkrebstest.
    • Immunologischer Stuhltest im Rahmen der Darmkrebs-Früherkennung vor dem 50. Lebensjahr.

    Vielfach verlaufen die Wechseljahre ohne wesentliche Störungen der Befindlichkeit. Manchmal sind die Beschwerden aber auch sehr intensiv und stellen eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar: Beruf, Familie, Partnerschaft…

    Somit sind die Wechseljahre individuellen Schwankungen unterworfen. Ebenso individuell sollten die therapeutischen Maßnahmen sein.

    Medikamente auf pflanzlicher Basis sind anfänglich hilfreich, aber bei völliger Erschöpfung der Hormonausschüttung ist dann eine Hormonersatztherapie das Mittel der Wahl – quasi als eine Verlängerung der hormonellen Phase im Leben einer Frau.

    Die Hormontherapie ist ein wesentliches Element in der Frauenheilkunde. Wie bei jeder anderen Medikamentenverordnung sollen Nutzen und Risiken abgewogen werden. Nach einer eingehenden Beratung und Einschätzung der persönlichen Bedürfnisse, kann die Behandlung mit Tabletten, Pflaster, Gel oder auch mit Spritzen hilfreich sein. Wie lange? -Den Bedarf kann man immer neu bestimmen. Trauen Sie sich und sprechen Sie mit uns. Wir beraten Sie gern!

    Die Ultraschalluntersuchungen des kleinen Beckens (Gebärmutter und Eierstöcke), der Brust (Mamma-Sonographie) und in der Schwangerschaft (Farbdoppler-Sonographie, 3D/4D) stellen einen besonderen Schwerpunkt unserer Praxis dar.

    Wir arbeiten mit hochauflösenden Ultraschallgeräten auf dem neusten Stand der Technik, sowohl zur Erkennung von Krankheiten als auch zur Vorsorge und zur Diagnostik in der Schwangerschaft.

    Wir legen großen Wert auf regelmäßige Fortbildung und Weiterqualifikation im Bereich Sonografie.

    HPV ist die Abkürzung für Humane Papilloma-Viren. Es gibt 120 verschiedene HPV Virustypen. Von diesen gelten 8 Typen (16, 18, 31, 33, 35, 45, 52 und 58) als Hochrisiko-Typen für die Bildung von Gebärmutterhalskrebs, wobei die beiden Typen 16 und 18 besonders aggressiv sind. Daneben sind auch die HPV-Typen 6 und 11 sehr wichtig, da diese die äußerst unangenehmen Genitalwarzen auslösen.

    Die HPV-Infektion gilt als Hauptursache für Gebärmutterhalskrebs. Außerdem können sie bösartige Zellveränderungen des äußeren Genitalbereiches (Vulva) und der Scheide (Vagina) verursachen. 98 Prozent der Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen werden durch die o.g. 8 Hochrisiko-Typen verursacht. Die höchste Infektionsrate findet sich bei jungen Frauen: bis zu 30 Prozent der sexuell aktiven Frauen im Alter zwischen 20 und 24 Jahren sind mit den Hochrisiko-HPV-Typen infiziert.

    Der Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren.

    Eine Infektion mit den HP-Viren kann zu einer krankhaften Zellveränderung des Muttermundes und des Gebärmutterhalses führen. Wird diese Zellveränderung nicht frühzeitig durch einen Krebsabstrich entdeckt und behandelt, kann im Laufe mehrerer Jahre über Krebsvorstufen Gebärmutterhalskrebs entstehen. In den meisten Fällen kann der Körper die HP-Viren selbst bekämpfen und die Infektion hat dann keine Folgen. Andernfalls bleiben die Viren zunächst unerkannt im Körper.

    Die Behandlung hängt stark vom Schweregrad der Zellveränderung ab, da die Krebsentstehung über mehrere Vorstufen unterschiedlichen Schweregrades verläuft. Normalerweise können veränderte Zellen schnell und erfolgreich durch eine Laserbehandlung, das Hochfrequenz-Hyperthermie-Verfahren oder einen ambulanten chirugischen Eingriff (sog. Konisation) entfernt werden. Haben sich die veränderten Zellen allerdings schon zu Krebs weiterentwickelt, ist die Behandlung leider sehr langwierig, schwieriger und führt zum Verlust der Gebärmutter.

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    Auf den folgenden Seiten dürfen wir Sie zur Arbeitnehmerveranlagung im Allgemeinen und den wichtigsten Abzugsposten spezieller informieren. Vor allem wollen wir Ihnen darüber Auskunft geben, welche Ausgaben Sie im Zuge Ihrer Arbeitnehmerveranlagung geltend machen können.

    Wir wollen Sie gerne darüber informieren, was Sie für Ihre Arbeitnehmerveranlagung benötigen und wie Sie diese beim Finanzamt einbringen können. mehr zu "Das Verfahren beim Finanzamt"

    Das Einkommensteuergesetz zählt bestimmte private Ausgaben auf, die steuerlich begünstigt werden. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. mehr zu "Sonderausgaben"

    Werbungskosten sind beruflich veranlasste Aufwendungen oder Ausgaben, die objektiv in Beziehung mit einer nichtselbständigen Tätigkeit stehen und subjektiv zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen geleistet werden oder den Steuerpflichtigen unfreiwillig treffen. mehr zu "Werbungskosten"

    Außergewöhnliche Belastungen sind ebenso wie die Sonderausgaben Aufwendungen für die Lebensführung, die ohne gesetzliche Anordnung nicht absetzbar wären. Sie bewirken ein erhöhtes Existenzminimum und betreffen damit nicht frei verfügbare Einkommensteile. mehr zu "Außergewöhnliche Belastungen"

    Nachfolgend informieren wir Sie über die Sonderausgaben im Einzelnen und in welcher Höhe diese geltend gemacht werden können. mehr zu "Sonderausgaben im Einzelnen"

    Im ABC der Werbungskosten finden Sie die wichtigsten Werbungskosten aufgelistet und erklärt, damit Sie sich darüber informieren können, welche Kosten Sie bei Ihrer Arbeitnehmerveranlagung in welcher Höhe als Werbungskosten geltend machen können. mehr zu "ABC der Werbungskosten"

    Sie möchten das Fazit Ihrer Facharbeit gelungen formulieren? Das Fazit ist sehr wichtig: Im Schlussteil fassen Sie die Ergebnisse sachlich zusammen.

    Schreiben Sie eine Facharbeit, setzen Sie sich mit einem Thema, einem Problem oder einer wissenschaftlichen Frage auseinander. Die Facharbeit oder Hausarbeit gliedert sich in drei Teile: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

    Die Einleitung ist das Fundament Ihrer Arbeit. Hier führen Sie den Leser in das Thema ein. Schaffen Sie einen logischen Übergang zum Hauptteil. Der Hauptteil ist der größte Teil Ihrer Hausarbeit. Hier setzen Sie sich ausführlich mit der Thematik auseinander. Abschließend ziehen Sie mit Ihrem Fazit Bilanz.

    Im Fazit fassen Sie den Inhalt Ihrer Facharbeit zusammen. Sie prüfen, ob Sie alle Fragen hinreichend klären konnten. Vielleicht stellen Sie fest, dass Fragen offen blieben oder neue entstanden. Das ist vollkommen in Ordnung, solange Sie dies in Ihrer Arbeit begründen. Der Schlussteil gibt dem Leser der Facharbeit auch einen Ausblick. Wissenschaftlich betrachtet ist das Fazit eine Antwort oder Stellungnahme auf die gestellten Fragen oder behandelten Theorien.

    In einer Hausarbeit beschäftigen Sie sich mit einem Thema und präsentieren bestimmte Fakten und Argumente. Um Ihre Arbeit abzuschließen, schreiben Sie wie bereits erwähnt eine Zusammenfassung, in der Sie die vorher präsentierten Fakten und Argumente in Ihren eigenen Worten zusammenfassen und Rückschlüsse daraus ziehen.

    Achten Sie bei Ihrem Fazit darauf, dass Sie nicht nur stumpf wiederholen, sondern auch aus der Facharbeit gewonnene Erkenntnisse mit einfließen lassen. Teilen Sie dem Leser Ihre Ergebnisse mit. Wichtig dabei ist, dass Sie diese in Ihren eigenen Worten wiedergeben, sodass sie sinnvoll sind und verstanden werden können.

    Sie haben das Gefühl, in Ihrer Hausarbeit alles gesagt zu haben, und wissen nun nicht …

    Lesen Sie sich Ihre Arbeit noch einmal gründlich durch und machen sich Notizen, zu welchen Ergebnissen Sie kamen. Auf diese Weise haben Sie eine niedergeschriebene Übersicht Ihrer eigenen Gedanken und brauchen nicht zu den entsprechenden Seiten zurückspringen.

    Starten Sie Ihr Fazit mit einem einleitenden Satz. Dieser kann zum Beispiel wie folgt beginnen: "Abschließend ist festzustellen. " oder "In Anbetracht der vorher präsentierten Argumente. ". Anschließend widmen Sie sich Ihren Ergebnissen. Gehen Sie hier am besten systematisch vor. Schließen Sie zuerst mit dem ersten Teil Ihrer Argumentation ab und arbeiten Sie sich dann der Reihe nach bis zum letzten Argument vor. Folgen Sie einer geradlinigen Argumentation, um das Fazit übersichtlicher zu halten. Wenn Sie bei zwei Argumenten ähnliche Rückschlüsse ziehen, dann fassen Sie diese am besten auch zusammen. Heben Sie hierbei auch herausgearbeitete Unterschiede hervor.

    Erwähnen Sie die Argumente aus dem Hauptteil und stellen die bedeutendsten Ergebnisse in den Vordergrund. Welche Fragen, welche Fakten oder Argumente führten zum Ziel? Suchen Sie aus dem Hauptteil das stärkste Argument und schließen Sie Ihre Facharbeit damit ab. Stärken Sie den Schluss, indem Sie gezielt auf die gewonnen Erkenntnisse verweisen.

    Die Länge des Fazits hängt von der Länge der Facharbeit ab, in der Regel umfasst diese rund 15 Seiten, ein angemessenes Fazit beträgt in diesem Fall zwischen einer und eineinhalb Seiten. Bei längeren Arbeiten, oder einer komplizierten Fragestellung, kann das Fazit auch ein wenig länger sein. Allerdings ist es gerade bei komplizierten Argumenten oftmals gern gesehen, wenn diese kurz und verständlich auf den Punkt gebracht werden. Auf diese Weise sind sie einfacher nachzuvollziehen.

    Sehen Sie bei einem Fazit von einem übermäßigen Gebrauch von Zitaten ab. Sinn und Zweck einer Zusammenfassung ist es, seine eigenen Gedanken festzuhalten. Wenige Referenzen können Sie eingefügen, um einen Standpunkt nochmals zu untermauern oder auch, um diesen Standpunkt mit einem Rückschluss Ihrerseits zu versehen und das Thema somit abzuschließen.

    Der Schlussteil Ihrer Hausarbeit rundet die gesamte Arbeit ab. Sie schreiben den Inhalt zusammenfassend auf und geben dem Leser einen Ausblick. Er setzt sich mit Ihrem Text und dem Fazit auseinander. Bedenken Sie, dass Ihre Hausarbeit aus drei Teilen besteht, die logisch ineinander übergehen und miteinander verknüpft sind. So können Sie sich im Schluss auch auf die in der Einleitung gestellte Themafrage beziehen.

    Fassen Sie Ihre Ergebnisse kurz zusammen und wiederholen sie keine Textteile aus dem Hauptteil. Achten Sie darauf, dass Sie sich auf den Schwerpunkt Ihrer Arbeit beziehen. Neue Erkenntnisse gehören nicht in den Schluss. Einen Ausblick auf zukünftige Fragestellungen und weiterführende Themen dürfen Sie hingegen gerne geben.

    Prüfen Sie den Inhalt Ihres Schlussteils. Fassen Sie alles kurz und verständlich zusammen. Der Schlussteil macht einen kleinen Teil der Facharbeit in Sachen Umfang aus. Für die Bewertung ist er allerdings sehr wichtig.

    Wichtiges auf einem Blick:

    • Zusammenfassung der Ergebnisse
    • Bezug zur Einleitung möglich
    • Beantwortung von eingangs aufgeworfenen Fragen
    • Ausblick auf weiterführende Fragestellungen
    • keine neuen Erkenntnisse
    • keine Wiederholungen
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    Unser Flaggschiff-Bericht gibt einen Überblick über Gesundheitstrends, weist den Weg zur Verwirklichung von Gesundheitszielen und stellt einen Brückenkopf für die Gesundheitspolitik dar

    Nurses and midwives make up the majority of the workforce worldwide. Each year for a week, beginning with International Day of the Midwife on 5 May and culminating in International Nurses Day on 12 May, we celebrate their huge contribution to health in the WHO European Region.

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    Werden Sie zum #Durchstarter

    Starten Sie mit Felix Klemme in ein ganzheitlich gesundes Leben und bewerben Sie sich jetzt für seine Workshops.

    Von der Arzneimittelberatung bis zur Hebammenrufbereitschaft – bei der AOK profitieren Schwangere von vielen Extra-Leistungen und einer individuellen Beratung.

    Die Experten des ServiceCenters AOK-Clarimedis beantworten Ihre Fragen. Diese Woche: Was ist eine EMG?

    Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
    Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

    Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

    Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

    Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

    Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

    Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

    Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

    Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

    Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

    des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

    Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

    Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

    Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

    Ein Beitrag von Joachim M

    Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

    Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

    Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

    Pressespiegel zum HSK 2017

    Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

    Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

    „Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

    Frans van Houten, CEO Royal Philips

    „Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

    „Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

    Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

    „Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

    Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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    Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

    Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

    In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

    In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

    An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

    Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

    Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

    Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

    Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

    Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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    Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

    Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

    Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

    Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

    Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

    Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

    Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

    Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

    Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

    Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

    Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.