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Die Durchführung eines Rachenabstriches wird erforderlich, wenn der Patient Beschwerden im Hals-Nasen-Rachen-Raum hat. Hierbei will der Arzt die Ursachen dieser Beschwerden herausfinden. Der Rachenabstrich sollte immer gezielt vom Infektionsort erfolgen, um so auch die kontaminierende Mund- und Rachenflora zu untersuchen. Ein Rachenabstrich erfolgt zum Beispiel, in den meisten Fällen an den Tonsillen. Aber ebenso dient der Rachenabstrich der Durchführung eines Schnelltestes auf Streptokokken. Klagt der Patient über starke Schmerzen beim Schlucken, so kann es sich hierbei auch um eine akute Mandelentzündung handeln, welche meist durch Streptokokken hervorgerufen werden können. Oftmals lassen sich Streptokokken nicht nur durch eine körperliche Untersuchung nachweisen, auch hier empfiehlt es sich, einen Streptokokken-Schnelltest, anhand eines Rachenabstriches, durchführen zu lassen. Dieser Schnelltest kann schon nach wenigen Minuten ausgewertet werden und Aufschluss über die Erkrankung geben.

Insbesondere der Belag im Hals-Nasenraum kann bereits Aufschluss über mögliche Krankheitsbilder oder Infektionen geben. So ist ein wegwischbarer Belag ein sicheres Zeichen für Candidose, ist der Belag hingegen festsitzend, so weißt das nicht selten auf das Krankheitsbild von einer Diphterie Erkrankung hin. Für eine mikrobiologische Diagnostik kann bereits eine Angabe darüber, ob eine Tonsillit ein- oder doppelseitig ist, wegweisend sein.

Wie erfolgt der Rachenabstich?

Bei einem Rachenabstrich wird dem Patienten bei offenem Mund, mit dem Mundspatel vom Untersucher die Zunge heruntergedrückt. Der Rachenabstrich erfolgt danach mit einem Wattetupfer, dieser wird unter einem leichten Druck über den entzündeten Bereich geschwenkt, wie zum Beispiel über den Gaumenbogen und die Probe entnommen. Handelt es sich jedoch, um membranöse Beläge, so ist es vorteilhafter, wenn die Proben der entzündeten Stellen unter den Belägen entnommen werden. Wenn man den Tupfer wieder aus dem Rachenraum heraus nimmt, so muss darauf geachtet werden das dieser nicht die Mundschleimhaut berührt, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Der Wattetupfer wird dann in ein Transportmedium gegeben, damit die beim Rachenabstrich entnommene Probe steril ist. Anschließend wird dieses dann innerhalb der nächsten Stunden in einem Labor der Mikrobiologie untersucht, hierfür werden im Labor Bakterienkulturen angelegt. Rachenabstriche müssen auf direktem Wege in das Labor gebracht werden, um eine Überwucherung der Normalflora dieser Probe zu vermeiden.

Wird ein Rachenabstrich untersucht, so bringt das den Nachteil einer Kontamination, welche durch sekundäre in diese Läsion eingewanderte Keime entstehen kann.

Wird der Rachenabstrich bei festsitzenden Belägen durchgeführt, so sollten die Proben nach einer lokal durchgeführten Sprühanesthesie erfolgen, indem sie mit einer Pinzette abgehoben wird. Der Abstrich kann dann der Schleimhaut welche nun freiliegend ist entnommen werden.

Circa 24 Stunden nach Eingang der Probe wird diese untersucht, denn nach dieser Zeit ist in den meisten Fällen davon auszugehen, dass eine Primäranzucht von schnell wachsenden Erregern ausgereift ist und der Befund erfolgen kann. Danach erfolgen eine Identifizierung der Erreger und die Ausstellung des Antibiogramms. Innerhalb von 48-72 Stunden, nachdem die Probe eingegangen ist, ist die Untersuchung des Rachenabstriches abgeschlossen. Sind die ermittelten Werte ungewöhnlich groß, so ist das ein sicheres Zeichen für eine Pilzerkrankung oder Infektion. Ein Rachenabstrich reicht allerdings meist nicht aus, um eine Pilzerkrankung zu diagnostizieren.

Ein Autobiogramm wird erstellt, um so die antibiologischen Grundstoffe, welche sich in einem Rachenabstrich befinden zu testen, um so die Grundstoffe für eine wirkungsvolle Heilung zu finden.

Wird ein Autobiogramm erstellt, so ist das immer das Ergebnis von einer Untersuchung isolierter Erreger und Bakterienkulturen welche im Labor erfolgt. Hat man den Erreger für die Erkrankung im Rachenraum gefunden, so ist es das Antibiogramm, welches wertvolle Hinweise zur Keimbestimmung der bakteriellen Infektionskrankheiten geben kann, sodass die Wahl eines für die Infektion geeigneten Therapeutikums erfolgen kann. Das Antibiogramm ist keineswegs ein Erfolgsrezept sondern nur ein Ergebnis, welches bereits bei der Bestimmung vieler Krankheitsbildern Anwendung findet und so das passende Medikament gefunden werden kann. Die Kosten, welche ein Rachenabstrich zur Diagnose Bestimmung mit sich bringen, werden von den Krankenkassen in Deutschland getragen.

Heilpraktiker Felix Teske

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Artikel wurde zuletzt geaendert am: 21.01.2011; 23:33:01 Uhr

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Wie geht es Michael Schumacher seit seinem schrecklichen Skiunfall wirklich? Mit dieser Frage beschäftigen sich Millionen Fans seit Monaten. In einem Bericht der Bunte im Dezember 2015, hatte die Redaktion behauptet, dass Schumi wieder laufen könne. Im Schadenersatz-Prozess am Landgericht Hamburg äußerte sich jetzt Schumis Anwalt Felix Damm über den Gesundheitszustand des Formel-1-Helden.

Was er zu sagen hat, klingt leider wenig hoffnungsvoll.=( Die ganze Geschichte erfährst Du im Video:

16. August 2016

Auch wenn es schon lange kein neues Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher gibt, glauben viele Freunde weiterhin an die Genesung des mehrfachen Formel-1-Weltmeisters. Dazu gehört auch Sebastian Vettel. "Es ist ein brutales Schicksal. Aber die Hoffnung besteht immer. Wer ihn aus seiner aktiven Zeit kennt, weiß, dass Michael ein Kämpfer ist. Wenn einer es schafft, das Ruder herumzureißen, dann er. Wir dürfen nicht aufhören, daran zu glauben", erzählte der 29-Jährige der BILD am Sonntag.

Und man kann nur hoffen, dass Vettel mit dieser Annahme recht hat. Freunde und Fans warten weiterhin auf eine postive Nachricht von Schumis Managerin Sabine Kehm. Diese hält sich jedoch sehr bedeckt, wenn es um den Gesundheitszustand von Schumacher geht.

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Michael Schumacher hat den Nürburgring-Award für sein Lebenswerk erhalten. Selbst entgegenehmen konnte der Formel-1-Rekordweltmeister den Preis jedoch nicht. Dies tat stellvertretend seine Managerin Sabine Kehm - und gab auch ein kleines Update zu Schumis Gesundheitszustand.

Während ihrer Dankesrede äußerte sich Kehm zum ersten Mal seit Monaten wieder über die Folgen von Schumachers Kopfverletzung. "Ich bin mir im Klaren darüber, und ich denke, da sind Sie alle einer Meinung mit mir: Wir würden uns alle besser fühlen, wenn Michael hier selbst stehen und sich bedanken könnte", sagte die Managerin des ehemaligen Ferrari-Piloten: "Aber leider ist das nicht möglich. Leider müssen wir alle das akzeptieren und lernen, damit umzugehen."

Anhand dieser Aussagen von Kehm, scheint Schumacher noch lange nicht über den Berg zu sein. Trotzdem wolle sie und die Familie aber weiter alles dafür tun, dass es vielleicht auch wieder anders wird: "Wir können es nicht beurteilen, und wir können es auch nicht beeinflussen. Aber wir können alles dafür tun."

Wir wünschen Michael Schumacher auch weiterhin eine gute Besserung und hoffen, dass er den nächsten Preis wieder selbst entgegenehmen kann.

Es wird weiter um Michael Schumachers Gesundheitszustand gerätselt: Wie geht es dem Ex-Formel-1-Weltmeister wirklich? Diese Frage wird wohl leider auch in naher Zukunft nicht beantwortet, wie seine Managerin Sabine Kehm nun offenbarte.

"Jeder Satz ist doch der Auslöser für neue Nachfragen, jedes Wort ist Fanal für weitere Informationen", erklärte Kehm in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung: "Es wäre nie Ruhe." Auf die Frage "Wie geht es Michael Schumacher?" gäbe es zudem keine pauschale Antwort, da es sich um einen "ständigen" Prozess handele.

Durch ihr Schweigen möchte sie also Interpretationen verhindern, die weit von der Wahrheit abdriften. Zudem betonte die Managerin, dass Schumi sein Privatleben bereits vor dem Unfall heilig war und alle dies auch akzeptierten.

Es gibt weiterhin kein Update zum Gesundheitszustand von Michael Schumacher. Auch vielen Freunden wurde ein Besuch beim Ex-Formel-1-Piloten bisher verwehrt. Einer scheint jedoch gar kein Interesse daran zu haben - und zwar Bernie Ecclestone. Der Formel-1-Zampano schockierte nun mit einer geschmacklosen Aussage und verglich einen Besuch am Krankenbett von Schumacher mit einer Beerdigung!

Darauf angesprochen, ob er Schumi nach seinem Unfall schon gesehen hätte, sagte er in einem Interview mit der Daily Mail: "Das wäre das Letzte, was ich tun würde. Ich gehe auch kaum zu Beerdigungen." Ein wirklich peinlicher Vergleich von Ecclestone!

"Ich möchte mich an die Menschen erinnern, wie sie lebten und es ihnen gut ging", fügte der 85-Jährige noch hinzu. Schumis Fans haben den ehemaligen Weltmeister - im Gegensatz zu Ecclestone - hoffentlich noch nicht aufgegeben.

Wie geht es Michael Schumacher? Diese Frage stellen sich nicht nur Fans weltweit, sondern auch viele Freunde des ehemaligen Formel 1-Weltmeisters. Ehefrau Corinna und Schumis Management schweigen jedoch weiterhin eisern. Wer nun denkt, dass sich vielleicht Sohn Mick zum Gesundheitszustand des 47-Jährigen äußert, täuscht sich!

Selbst enge Vertraute von Mick Schumacher erfahren nichts - es herrscht sogar ein Schweigepakt zwischen ihm und seinem Ingenieur Luca Baldisserri. Der Konstrukteur betreute einst Michael in der Formel 1, nun Sohn Mick in der Formel 4. Der "Gazzetta dello Sport" verriet er: "Die Regeln sind klar: Mick sagt nichts über seinen Vater und ich frage nicht. Ich respektiere die Privatssphäre der Familie", so der 53-Jährige.

Die besorgten Fans von Michael Schumacher müssen also weiterhin ein offizielles Update des Managements warten.

Auch wenn es nicht um den Gesundheitszustand vom Ex-Formel 1 Piloten geht, gibt es zur Abwechslung eine schöne Nachricht aus dem Hause Schumacher. Ehefrau Corinna sowie die beiden Kinder Gina und Mick haben in Marburg eine Ausstellung zu Ehren von Schumi eröffnet. Diese trägt den glanzvollen Namen "Der Rekordweltmeister" und zeigt unzählige Exponate aus dem Privatbesitz der Familie wie etwa originale Rennwagen der Formel-1-Legende.

Zur Eröffnung am Montag erschienen 200 geladene Gäste. Die Austellung ist nun auch für alle Fans zugänglich und ein absolutes Muss für jeden Schumi-Liebhaber.

In welchem Zustand befindet sich Michael Schumacher wirklich? Nachdem vor kurzem Ex-Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo negative Andeutungen zu Schumis Gesundheitszustand machte, sind die Fans des mehrfachen Formel 1 Weltmeisters stark besorgt - allen voran sein Ex-Manager Willi Weber! Geschafft von der Ungewisstheit über die Rehabilitation von Schumacher forderte Weber in einem Interview mit der "Gala" nun "endlich mal eine ehrliche Nachricht".

Im Gespräch sagte Weber enttäuscht: "Ich darf Michael nicht mal kurz besuchen. Darunter leide ich wie ein Hund." Obwohl er die Verschwiegenheit von Schumachers Managerin und Frau Corinna verstehe, möchte er trotzdem gern die Wahrheit über den Zustand aus erster Hand erfahren - und nicht von ehemaligen Kollegen. "Viele würde es freuen, wenn es eine ehrliche Nachricht über Michaels Gesundheitszustand gäbe", so der 73-Jährige.

Bisher teilte Schumachers Managerin der Öffentlichkeit lediglich mit, dass der 47-Jährige "der Schwere seiner Verletzung entsprechend Fortschritte" mache.

Nachdem es wieder etwas länger ruhig um den ehemaligen Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher wurde, meldete sich nun der ehemalige Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo zu Wort. Der langjährige Freund von Schumi machte im Interview mit dem Magazin "Quattroroute" Andeutungen zum Gesundheitszustand vom 47-Jährigen - und sie klangen leider negativ.

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Doch es gibt auch Kritik an der Weltgesundheitsorganisation. Zum Beispiel, dass sie 1986 bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu spät reagiert hat: "In Tschernobyl hat die WHO erst fünf Jahre nach der Katastrophe, also 1991, eigene Experten vor Ort geschickt. Das geht natürlich nicht. Und erst 1995 eine erste Konferenz zu dem Thema abgehalten", sagt Helmut Volger, der sich mit der Geschichte der Vereinten Nationen beschäftigt. Einen abschließenden Bericht über mögliche gesundheitliche Risiken habe es erst 2006 gegeben. "Das ist natürlich sehr defensiv", meint Volger. Die WHO und die Internationale Atomenergiebehörde IAEA haben 1959 einen Vertrag geschlossen - auch, um darin den Umgang mit den unterschiedlichen Interessen und vertraulichen Informationen festzuhalten. Für UN-Beobachter Volger ist das ein Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit der WHO:

"Die WHO hat auch trotz aller dieser Vorfälle bis heute keine Experten und keine Abteilung, die sich mit Gefahren durch Nuklearstrahlung beschäftigen. Sie verlässt sich da nach wie vor nur auf Experten bei der Internationalen Atomenergiebehörde, von der aber bekannt ist, dass sie eine viel größere Nähe zu den Betreibern von Kernkraftwerken unterhält. Gerade auch jetzt, vor dem Hintergrund von Fukushima, wo ja deutlich ist, dass die Menschen vor Ort sehr verwirrt und sehr ratlos sind, weil sie selber sich von ihrer eigenen Regierung nicht genügend informiert fühlen, da könnte die WHO durchaus die Rolle eines neutralen und zuverlässigen Informanten spielen."

Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

Mittlerweile hat die WHO auch Konkurrenz bekommen: Es gibt viele Organisationen, Initiativen und Stiftungen, die für manche Projekte mehr Geld zur Verfügung haben als die WHO für ähnliche Projekte. Bill und Melinda Gates zum Beispiel haben eine Stiftung ins Leben gerufen: Sie finanziert schon 75 Prozent eines WHO-Projekts für Impfungen. Der WHO wird das Koordinieren im Hinblick auf die Gesundheit der Welt erschwert, es kommt immer mehr zu Abstimmungsschwierigkeiten und Doppelarbeit. "Man spricht auch von einem chaotischen Pluralismus und der ist das eigentliche Problem", sagt Helmut Volger. Der UN-Spezialist merkt auch an, dass sich durch finanzstarke private Initiativen immer mehr die Frage nach der Daseinsberechtigung einer Weltgesundheitsorganisation stellt.

Die Mitgliedsstaaten zahlen für Gesundheitsaktionen der WHO rund zwei Milliarden US-Dollar pro Jahr. Den Großteil bestreiten die USA, Großbritannien, Kanada, Norwegen, die Niederlande und Deutschland. Die WHO-Pflichtbeiträge der Mitgliedsländer sind seit Jahren kaum gestiegen. Viele Regierungen geben zusätzliche Mittel nur zweckgebunden, für bestimmte Kampanien oder Länder. "Wir brauchen aber einfach mehr Geld, um das zu leisten, was die Menschen von uns erwarten", sagt Bernhard Schwartländer, Kabinettschef von WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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Mir ist ein kritischer Austausch wichtig, wenn es um die Arbeitsbedingugnen in der Pflege geht. In der Jungen Pflege lernen wir uns natürlich nicht nur mit all den unterschiedlichen Perspektiven auf unseren Beruf kennen, sondern bündeln auch unsere Interessen und haben so unser Sprachrohr im Berufsverband. Welches wir auch produktiv nutzen. Der DBfK ist mir persönlich ein Anliegen, denn das ist unsere berufspolitische Vertretung. Ich bin froh, im und über den DBfK schon viele spannende Persönlichkeiten kennengelernt zu haben und politisch aktiv zu sein.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Nur durch aktive Mitgestaltung können Strukturen in der Pflege und die Ausbildungsbedingungen verbessert werden. Mit dem Einfluss der Gedanken und Meinungen junger Pflegekräfte wird die Pflege für die Zukunft gestaltet.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Ich will, dass Pflegende gesehen werden.

Mein Name ist Thorsten Wiesrecker, ich bin Gesundheits- und Krankenpfleger. Ich engagiere mich seit 2015 in der AG Junge Pflege, um dabei zu helfen, die Pflege voran zu bringen. Pflege muss selbstbewusster werden, denn wir leisten jeden Tag Großartiges für die uns anvertrauten Menschen.

Mitglied in der AG Junge Pflege Nordwest

Ich engagiere mich in der BAG Junge Pflege, um den Belangen, Ideen und Themen junger Pflegender eine Stimme zu geben.

Mitglied in der AG Junge Pflege Nordwest

Ich möchte weg vom Beschweren, hin zum aktiven Tun. Und das mit Spaß und anderen Gleichgesinnten. Ebenso finde ich den pflegerischen Austausch mit den verschiedenen Disziplinen und Fachrichtungen, die in unserer Gruppe vertreten sind, sehr wichtig und interessant.

Mitglied in der AG Junge Pflege Südost

Gestalte dir deine Pflege-Welt so wie sie dir gefällt.

Ich bin Max Zilezinski, ausgebildeter Gesundheits- und Krankenpfleger und seit Ende 2013 in verschiedenen Funktionen in der Arbeitsgemeinschaft als auch Bundesarbeitsgemeinschaft aktiv. Mein Geld verdiene ich auf einer großen Intensivstation an einem Universitätsklinikum der Maximalversorgung in Berlin. Nebenbei studiere ich Pflegewissenschaften. Wer, wenn nicht wir selbst, können unseren Beruf verwalten, gemäß dem Motto gestalte ich aktiv die Pflege-Welt der jungen Kollegen.

Mein Name ist Patrick Regn, ich arbeite in der Uniklinik Köln. Ich bin seit Anfang 2016 in der AG Junge Pflege tätig und denke, dass wir, die wir in den Pflegeberufen arbeiten, unsere Potenziale nicht voll ausschöpfen und diesbezüglich noch Einiges zu tun ist. In der AG treffen Idealisten aufeinander, die sich genau dafür einsetzen wollen - und dabei jede Menge Spaß haben!

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Pflege ist Beziehungs-, Gefühls-, und Körperarbeit. Pflege ist somit Kunst und ich gestalte gerne.

Mir selbst ist es wichtig, stets gut begründet und reflektiert zu handeln. Einen Menschen professionell pflegen zu können, setzt für mich die eigene ständige Weiterentwicklung voraus. Dadurch gelingt es mir in Pflegesituationen eine professionelle Beraterin, Vermittlerin, Begleiterin und Unterstützerin zu sein und Auszubildende für diesen Beruf zu stärken.

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Ich engagiere mich für die Bedürfnisse (junger) Pflegender, weil ich gerne etwas gestalten und eine Veränderung im Denken und den Ansichten auch derjenigen erreichen möchte, die bereits seit vielen Jahren dem Beruf der Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflege nachgehen. Dies kann meiner Meinung nach vor allem dann gelingen, wenn an der Basis, also bei den jungen Auszubildenden und/oder Studierenden, angesetzt wird und von dieser Gruppe Bedürfnisse und Wünsche an die (Berufs-)Politik herangetragen werden, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und dauerhaft zu ändern. Dabei ist mir aber auch der Spaß und das Netzwerken mit anderen Menschen wichtig.

Hi, ich bin Mike, ich engagiere mich seit ein paar Jahren schon in der AG. Ich bin Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin und wollte damals die Bedingungen, die in der Pflege herrschten, nicht einfach so hinnehmen - sondern etwas verändern. Bei der AG Junge Pflege habe ich dann Menschen getroffen, die genau die gleichen Gedanken haben und hoch engagiert sind, um die Bedingungen für die Pflege zu verbessern.

Hey, ich bin Sofie und fast fertig mit meiner Ausbildung zur Gesundheits-und Krankenpflegerin. Ich engagiere mich im DBfK Nordost bei der Jungen Pflege, weil es wichtig ist, dass es Input gibt von den jungen Pflegenden. Unsere Profession braucht bessere Rahmen- und Arbeitsbedingungen und dafür setze ich mich ein.
Wichtig ist Zusammenhalt und dass die Leute wissen wo sie hingehen können, zum Beispiel zu uns. Wir haben einen tollen Beruf, lasst uns gemeinsam tolle Bedinungen schaffen!

In einer Zeit in der die Kultur des Meckern stetig zunimmt, ist es meiner Meinung nach wichtig den Worten auch Taten folgen zu lassen. Wer also etwas verändern will, sollte nicht auf Morgen warten, sondern die Dinge anpacken. Durch die Vernetzung der AGs lösen wir Probleme gemeinsam und geben Anstöße für die Zukunft der Pflege.

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Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. ADG-Vorstandsforum. Montabaur, November 2015.

Risikokompetenz: Wie trifft man gute Entscheidungen? 16. ACE Industrieforum. Petersberg, Bonn, Oktober 2015.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Industrieverband Feuerverzinken, Oktober 2015.

Zukunft und Intuition. Festrede, Eröffung des Instituts für Zukunftspsychologie und Zukunftsmanagement. Sigmund Freud Privat Universität Wien, Oktober 2015.

Wissenstransfer und Patientensicherheit. Opening Lecture, Jahrestagung der Deutschen, Östereichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkokogie. Basel, Oktober 2015.

Economics and Heuristics. Business Talk, St. Gallen Business School. Berlin, September 2015.

Kopf oder Bauch: Die Intelligenz des Unbewussten – wie wir Entscheidungen treffen. 22. Fuldaer Wirtschaftstag. Fulda, September 2015.

Die Vermessung des Risikos. Konferenz “Die Vermessung der Welt”. Vescore. Zürich, September 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bochum, September 2015.

How current health systems encourage overtreatment of patients and deception. Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

70-80% of doctors do not understand health statistics: What can be done? Warwick Business Summer School on Medical and Ethical Decision Making. Venedig, Juli 2015.

Intuition und Verantwortung. Acatec. Residenz München, Juli 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Helsana. Davos, Juli 2015.

Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. DATEV. Nürnberg, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. 42nd SCEPSTA Conference. Verwaltungsakademie Berlin, Juni 2015.

Risk savvy: How to make good decisions. Jane Street Europe. London, Juni 2015.

Wieviel ist uns Prävention wert? Thieme Talk. China Club. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Program “Fördernde Mitglieder”, 66. Assembly of the Max Planck Society. Berlin, Juni 2015.

The idol of context-free rationality. Max-Planck-Symposion. Berlin, Juni 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Lange Nacht der Wissenschaften. Berlin, Juni 2015.

What is Bounded Rationality? Summer Institute for Bounded Rationality in Economics and Psychology. Berlin, Mai 2015.

Faktenboxen. Pressekonferenz der AOK. Berlin, Mai 2015.

Risikokompetenz: Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Entscheidungen. Universität zu Köln, Mai 2015.

Wer wagt, gewinnt? Ceres Lecture. Universität zu Köln, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Bankenfachverband, Leipzig, Mai 2015.

Die Kunst des Entscheidens. Ernst-Blickle-Preis der Technischen Universität Aachen, Bruchsaal, Mai 2015.

Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft. Technische Universität Chemnitz, Mai 2015.

Bauchentscheidungen in der Viszeralchirurgie. Festvortrag, 132. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. München, April 2015.